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	<title>The Great Old Ones Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Dec 2024 14:37:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>The Great Old Ones Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #215</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 14:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[GOO GOO DOLLS]]></category>
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		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Old Ones]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit neuer Musik entlassen wir euch nun in die Weihnachtszeit. Lasst es euch gut gehen, frohes Fest vom gesamten Silence Team!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-215/">SILENCE MUSICFRIDAY #215</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a>&nbsp;geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen,&nbsp;<strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 215</strong>!</em></p></blockquote>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im&nbsp;<strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>DANIELS FREITAG</strong></p>
<p>Wenn&nbsp;<strong>LEAVE.</strong>&nbsp;aus dem schönen Leipzig etwas neues raushauen, ist das für mich immer schon wie Weihnachten. Diesmal gibt es ein neues Cover, und zwar zum Klassiker&nbsp;<em>„Iris“</em>, den ich schon im Original von den&nbsp;<strong>GOO GOO DOLLS</strong>&nbsp;sehr liebe. Damit veröffentlicht die Band aber ein weiteres Cover, das mir in ihrer Version noch besser gefällt als im Original. Ich kann nur wieder meinen Hut ziehen und Liebe aussprechen! Und als ob das nicht schon fein genug wäre, wurde auch noch das erste Album der Bandgeschichte angekündigt. „The Cost Of Compromise“ erscheint am&nbsp;<strong>4. April</strong>. Wenn’s einmal läuft…&nbsp;</p>
<p><iframe title="Iris" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/gq1Yv1bjcXE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und meine Nummer 2 am heutigen Tag so kurz vor Weihnachten kommt natürlich von&nbsp;<strong>ANNISOKAY</strong>. Völlig ohne Ankündigung (oder hab ich was verpasst?) erschien da plötzlich eine neue Single namens&nbsp;<em>„Never Enough“</em>. Tja, was soll ich sagen? Die können eh machen was sie wollen, ich glaub nich, dass ich mal meckern werde. Von mir aus lest halt musikalisch aus dem Telefonbuch vor, würde mir sicher auch gefallen. In diesem Sinne wünsche ich schonmal allen ein Frohes Fest!&nbsp;</p>
<p><iframe title="ANNISOKAY - Never Enough (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_vrpuQmWokM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><strong>MERLINS FREITAG</strong></p>
<p><strong>THE GREAT OLD ONES</strong> hauen die dritte Single aus ihrem anstehenden Album &#8222;Kadath&#8220; raus! Gestern erschien der Song mit dem Titel <em>&#8222;Under the Sign of Koth&#8220;</em> und er reiht sich perfekt in die bereits erschienenen Tracks <em>&#8222;In the Mouth of Madness&#8220;</em> und <em>&#8222;Me, the Dreamer&#8220;</em> ein. Der gewaltige, mystisch-atmosphärische Schwarzmetall der Franzosen ist komplex und sicher nichts mal schnell für zwischendurch, aber umso mehr ist er etwas für den geneigten Hörer, der seine musikalischen Gehirnwindungen aktivieren und einem vielschichtigen Kunststück lauschen möchte. Ich zähle schon die Tage, bis am <strong>24. Januar</strong> endlich &#8222;Kadath&#8220; erscheint!</p>
<p><iframe title="The Great Old Ones - &quot;Under the Sign of Koth&quot; (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2jHGG13R53o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><strong>SVENS FREITAG</strong></p>
<p>Mit seiner Band <strong>IRSINN</strong> und dem neuen Song <em>&#8222;Tanz auf dem Vulkan&#8220;</em> zeigt <strong>Chris</strong> allen Menschen mit ihren dämlichen Plattitüden zum Thema Depression den Mittelfinger!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tanz auf dem Vulkan" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Z8VMZ7JDNRY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> zu einem wirklich gelungenen Album liebe <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>! &#8222;Post Mortem&#8220; heißt es und ich habe <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-post-mortem/">hier mal meine Gedanken</a> für euch dazu gesammelt. Zum Release gibt es die vierte Single <em>&#8222;Herz in der Rinde&#8220;</em>. Dieser Song hat so viele alte Vibes und klingt dennoch erfrischend neu. Es ist einer der Songs, die dafür sorgen, dass <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> weiterhin auch als Mittelalterband gilt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SUBWAY TO SALLY - Herz In Der Rinde (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GRYu23_ephM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und weil sie gerade gemeinsam mit <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> (und den <strong>WARKINGS</strong> und <strong>HARPYIE</strong>) auf <strong>EISHEILIGE NACHT Tour</strong> sind und ebenfalls ein neues Album heute rausgehauen haben, auch hier ein <strong>HAPPY RELEASE DAY!</strong> &#8222;Coming Home&#8220; heißt die Platte von den <strong>O‘REILLYS AND THE PADDYHATS</strong> und liefert feinsten Celtic Rock / Celtic Punk. Ein paar Singles gab es ja schon und so stelle ich euch hiermit <em>&#8222;Wishing Well&#8220;</em> rein. Ne richtige Party Nummer.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Whishing Well" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vV9NLsryqqE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ANY GIVEN DAY</strong> haben auch eine neue Single für uns. <em>&#8222;Best Time&#8220;</em> ist vermutlich der Tourjahresrückblick der Band. Der Song stammt vom Album &#8222;Limitless&#8220; und ist ein typischer <strong>ANY GIVEN DAY</strong> Song. Auch wenn ich gerne mehr von den härteren Parts gehabt hätte gefällt mir die Nummer.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ANY GIVEN DAY - Best Time (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LUoWf0_HfyU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein bisschen<strong> Weihnachtsmusik</strong> darf es dann auch sein. Das Video zu <strong>LITTLEVMILLS</strong> Version von <em>&#8222;Rockin‘ Around The Christmas Tree&#8220;</em> ist zwar schon 13 Tage alt, aber der Song erst heute auf Spotify verfügbar.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rockin&#039; Around the Christmas Tree - Metal Cover by Little V (Brenda Lee)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_D1XshfVUT0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Und damit sind wir für heute auch schon wieder durch. In diesem Sinne gilt heute mal: <strong>Frohe Weihnachten zusammen!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-215/">SILENCE MUSICFRIDAY #215</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>The Great Old Ones &#8211; Eine komplexe Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 07:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cosmicism]]></category>
		<category><![CDATA[Lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[lovecraftian black metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Old Ones]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE GREAT OLD ONES ... Na? Klingelt's?</p>
<p>GENAU! Heute geht's um das HP Bax... äh Lovecraft-Universum!</p>
<p>Die gleichnamige Band liefert in Atmospheric Black Metal ein komplexes Werk auf 60 Minuten ab. </p>
<p>Dann mal rein in die Fluten und den Geschichten um Yig und Nyarlathotep lauschen!<br />
Hyper-Hyper!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE GREAT OLD ONES – Cosmicism</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 25.10.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 57:40<br />
<strong>Label:</strong> Season of Mist<br />
<strong>Genre:</strong> Atmospheric Black Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>H.P. Lovecraft</strong> – bei diesem Namen fangen Augen an zu Leuchten. Ob das wohl auch bei der Musik von <strong>THE GREAT OLD ONES</strong> der Fall ist? Schließlich spielen die Franzosen ‚Lovecraftian Black Metal‘, atmosphärische Melodien kombiniert mit Lyrics rund um Cthulhu und co. Auch ihr viertes Album „Cosmicism“ entführt den Hörer in die dunklen Gefilde fantastischer Welten.</p>
<p>Das Intro <em>„Cosmic Depths“</em> ist noch sehr ruhig, aber sehr eindringlich, mit eigenartig beklemmenden Tonfolgen. Im zweiten Track <em>„The Omniscient“</em> bricht diese Ruhe dann ein, und das Schlagzeug hämmert zu <strong>melancholischen Melodien</strong> und düsterem, teils hallversetzten Gesang. Wechselnde Motive und Variationen zwischen Schreien, Singen und Sprechen sorgen dafür, dass von Anfang bis Ende eine ganze Menge passiert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Great Old Ones - Of Dementia (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BHEHMEnzwIo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das setzt sich auch in den folgenden Songs fort. Jeder für sich ist derart komplex und verschachtelt, dass ich kaum zu folgen vermag. Die Melodien reichen von schwer zugänglich bis catchy, die <strong>düstere Atmosphäre</strong> spiegelt sich in ihnen konsequent wider. Jeder Track für sich ist so speziell, dass ich gar nicht recht weiß, welchen ich herausstellen soll. Man merkt, dass sich die Band beim Songwriting wirklich Gedanken gemacht hat.</p>
<p>Diese Komplexität hat aber auch Nachteile. Auch nach mehrmaligem Hören habe ich bei „Cosmicism“ immer noch Probleme damit, zu erkennen, welcher Song eigentlich gerade läuft. Gleichzeitig kann ich einen beliebigen Track des Albums anmachen und werde nicht enttäuscht. Das komplette Werk mit seinen fast <strong>60 Minuten Spielzeit</strong> in einem Zug aber lässt mich etwas erschlagen zurück.</p>
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		<item>
		<title>WOLFHORDE &#8211; Eine Hommage an die alten Götter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
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		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
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		<category><![CDATA[The Great Old Ones]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfhorde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich muss gestehen, es ist das erste Mal, dass ich von der Band WOLFHORDE gehört habe. Dass es sich dann bei ihrer neuesten EP „The Great Old Ones“ überhaupt nicht um ein wirkliches Eigenwerk, sondern vielmehr um eine Hommage an die Wurzeln ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wolfhorde-eine-hommage-an-die-alten-goetter/">WOLFHORDE &#8211; Eine Hommage an die alten Götter</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>WOLFHORDE – “The Great Old Ones”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.12.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 16:26 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Inverse Records<br />
<strong>Genre:</strong> Pagan/Folk Metal </div></div></div>
<p>Ich muss gestehen, es ist das erste Mal, dass ich von der Band <strong>WOLFHORDE</strong> gehört habe. Dass es sich dann bei ihrer neuesten EP „The Great Old Ones“ überhaupt nicht um ein wirkliches <strong>Eigenwerk</strong>, sondern vielmehr um eine Hommage an die Wurzeln des <strong>finnischen Folk/Pagan Metals</strong> handelt, hatte ich somit auch nicht erwartet.</p>
<h2>Just a tribute</h2>
<p>Die EP besteht aus drei <strong>Cover-Songs</strong>: Opener ist das durchaus tanzbare <em>„Jaktens Tid“</em> von <strong>FINNTROLL</strong>. Darauf folgt die achtminütige Urhymne <em>„Kylän Päässä“</em> von <strong>MOONSORROW.</strong> (Erinnert sich jemand an die „Pagan Fire“-Compilation CD von 2008? Da war das Original auch drauf.) Zu guter Letzt, etwas abseits wirkend, erschallt dann <em>„Sign From The North Side“</em> von <strong>AMORPHIS</strong>. Sind euch die Original-Versionen der drei Lieder bekannt, erkennt ihr sicher auch, wie sich bemüht wurde, diesen treu zu bleiben. Die Kunst dabei ist, trotz dieser Voraussetzung die eigene<strong> Seele</strong> noch mit einfließen zu lassen. Ein Brückenschlag, der durchaus gelungen ist!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ANk_f1LWYCo?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Atmosphäre der untereinander doch sehr <strong>unterschiedlichen</strong> Originale ist sehr gut eingefangen und wiedergegeben, auch die Vocals (hier ein großes Lob) und Instrumentalisierungen sind ordentlich performed. Trotzdem ist der Sound ein <strong>eigener</strong>, der sich auch über die drei Songs relativ konstant hält, was erstaunlich gut funktioniert. Wenn ich mich nicht komplett irre, gibt es an einigen Stellen die eine oder andere Uminterpretation der Instrumentalspuren – nicht störend, nur in Form gekonnt genutzter <strong>künstlerischer Freiheit</strong>. Alles in allem also wahrhaft ein würdig gesetztes <strong>Denkmal</strong>!</p>
<p>Bestaunen könnt ihr <strong>WOLFHORDE</strong> auf <a href="https://wolfhorde.bandcamp.com/">Bandcamp</a>, <a href="https://www.facebook.com/WolfhordeBandOfficial/">Facebook</a> oder der <a href="https://wolfhorde.band/">offiziellen Bandseite</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wolfhorde-eine-hommage-an-die-alten-goetter/">WOLFHORDE &#8211; Eine Hommage an die alten Götter</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Weg einer Freiheit im UT Connewitz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2016 09:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg einer Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Harakiri for the Sky]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Old Ones]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[UT Connewitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>31.3.2016 &#8222;Ey Flori, kommste mit ins UT? Saufen spielen!&#8220; So oder so ähnlich muss sich der erste Schritt zur Planung des Konzertbesuchs abgespielt haben. Das UT CONNEWITZ ist ein Laden sondersgleichen und grundsätzlich immer eine gute Adresse, nicht zuletzt da sich auf der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz/">Der Weg einer Freiheit im UT Connewitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>31.3.2016</h3>
<p>&#8222;Ey Flori, kommste mit ins UT? Saufen spielen!&#8220; So oder so ähnlich muss sich der erste Schritt zur Planung des Konzertbesuchs abgespielt haben. Das UT CONNEWITZ ist ein Laden sondersgleichen und grundsätzlich immer eine gute Adresse, nicht zuletzt da sich auf der anderen Straßenseite die Zwille befindet. Jener Schuppen, in dem schon nach so manchem UT Konzert noch der Abend aus der Erinnerung getrunken wurde, mit Freunden, solchen, die es werden sollten und Frauen die allesamt Simone heißen. Aber das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
<p>Bereits kurz vor vier kündigt mir Freund Blase via Whatsapp an, dass er nach Erledigung seiner Wege und um die Wartezeit auf mich sinnvoll zu überbrücken, trinken muss. Gesagt, getan. Zwei Stunden später informiert er mich vom Fortschritt seines Schaffens: „Sitze vor der Uni un leddre mir volles Pfund de Lymphknoten dicht“, unmittelbar gefolgt von: „Du musst mich von hier abholen. Mir drehts schon bissel.“ Originalton. Ich liebe den Typen.</p>
<p>Wenig später geht’s dann also auf nach Leipzig. Das Wetter ist miserabel, die Sicht schlecht, die Stimmung an Bord: prächtig.</p>
<p>Vor Ort angekommen macht man die Entdeckung, dass noch gar nicht mal so viele Leute anwesend sind. Aber schon wenig später füllt sich die Halle dann doch beträchtlich, und das zum Donnerstag.<br />
<a href="https://www.facebook.com/thegreatoldones/" target="_blank"><strong>THE GREAT OLD ONES</strong></a> eröffnen den Abend in leider nur mäßigem Soundgewand. Die sechs Jungs aus Frankreich zocken ihr Brett ziemlich reglos runter, allesamt in Kapuzenmäntel gehüllt. Vorne, in der Mitte der Bühne: eine eiserne Nachbildung vom Antlitz Cthulhus. Sympathisch.<br />
Nach wenigen Songs einigt man sich im freundschaftlichen/kollegialen Zuschauerkreis darauf: Black Metal und atmosphärische Post Rock Gitarren sind einfach unfassbar geiler Scheiß!</p>
<p>Besonders positiv bleibt mir bei <strong>TGOO</strong> das Zusammenspiel von Lichtshow und Musik hängen, das nüchtern betrachtet recht unspektakulär konzipiert, aber sehr zielführend eingesetzt ist. Was von der Musik selbst zurückbleibt ist soundbedingt jedoch eher wenig. Das Sextett kann das, was sie auf <a href="https://thegreatoldones.bandcamp.com/" target="_blank">ihren Alben</a> versprechen (und was nicht wenig ist), heute Abend leider nicht vollständig halten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/cqgiw3dasEg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zweiter Act des Abends: <a href="https://www.facebook.com/HarakiriForTheSky/" target="_blank"><strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong></a></p>
<p>Zu fünft entern die Österreicher die Bühne, gesäumt von Bannern, die auch zu einer modernen Hardcore Kapelle gehören könnten. Aber ich bin ja zum hören und nicht zum sehen hier. Der melancholische <a href="https://artofpropaganda.bandcamp.com/album/aokigahara" target="_blank"><strong>Post Black Metal</strong></a> der Jungs weiß zu gefallen, entfaltet jedoch erst nach ein paar Songs wirklich seine Wirkung. Die Melodien arbeiten sich hervorragend ins Ohr, die Arrangements sind eingängig und bleiben auch gut hängen. Für mich persönlich könnte der ein oder andere Part zwar eine Wiederholung weniger und einen Blastbeat mehr vertragen, insgesamt zocken <strong>HARAKIRI</strong> aber sehr konsequent und souverän durch ihr Set. Mir kommt es nur das gesamte Konzert über so vor, als wäre die Bühne zu groß für die 5 Bengels, Punktabzug in der B-Note.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bcgS30XAd8I?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tobias Schuler (Schlagzeuger <strong>DWEF</strong> Anm. d. Red.) zerlegt bereits beim Soundcheck alles, was im UT zuvor so erklungen ist. Meine Fresse!<br />
Nach kurzem Umbau beginnt das Set von <a href="https://www.facebook.com/derwegeinerfreiheit/" target="_blank"><strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong></a> mit einem stimmungsvollen Intro, bevor selbiges durch &#8218;Eiswanderer&#8216; zerknüppelt wird. Schnell wird klar, dass die vier Jungs in Höchstform sind. Was mir auffällt ist, dass die zahlenmäßig schwächste Band des Abends die Bühne zum Bersten füllt. Nikita und seine Mitstreiter stehen vom ersten Ton an über allem und das soll bis zum Ende des Konzerts auch so bleiben. Innerhalb von rund 80 Minuten Spielzeit lässt sich von mir ein (!) versemmelter Snareschlag ausmachen, der von Tobias und Nikita grinsend weggenickt wird. Diese Band kratzt immer wieder an der Perfektion und spielt so tight wie nur wenige. Respekt! Hier erfreut sich das Musikerherz nicht nur an den gespielten Titeln, sondern an der technisch grandiosen Umsetzung dieser.<br />
Entgegen der Erwartungen liegt der Fokus heute Abend nicht streng auf dem neuen Album <a href="https://derwegeinerfreiheit.bandcamp.com/album/stellar" target="_blank">&#8222;Stellar&#8220;</a>, sondern es werden Songs aller Veröffentlichungen gespielt und das in ziemlich ausgewogener Form. Der Sound ist eine Wand, die Bandmitglieder angemessen agil und das Zusammenspiel eine wahre Freude. Menschen, die den gesamten Abend über reglos vor der Bühne verharrt haben, beginnen zu bangen, als gäbe es kein Morgen mehr.</p>
<p>Nach über einer Stunde Spielzeit beenden die Würzburger ihr Set und verlassen die Bretter für einen Moment, der nicht lange andauern wird. Dem Publikum dürstet es nach mehr. Als letzter Song des Abends wird &#8218;Lichtmensch&#8216; durch das UT geballert, ein gelungener Abschluss.</p>
<p>Die Jungs lassen sich nicht lumpen und nehmen sich noch ausgiebig Zeit für Fans und Freunde, bevor die Besucher zurück in die ekelhaft verregnete Leipziger Nacht entlassen werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/144373171" width="1140" height="641" frameborder="0" title="DER WEG EINER FREIHEIT - Letzte Sonne (official video)" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zwille fällt heute aus, aber da wir alle saumäßig Hunger haben, beschließt <a href="https://www.facebook.com/Wandar666" target="_blank"><strong>WANDAR</strong></a> Drummer Totz uns noch fürstlich in eine nahe gelegene Drehspieß-Servier-Lokalität/Kneipe/Stammtisch auszuführen. Aus irgendwelchen Gründen kommen wir dort noch mit einer jungen Frau ins Gespräch, die eigentlich nur wollte, dass ihr jemand Kohle wechselt. Auf einmal finden wir uns in einer Diskussion über Metal und Hardcore wieder in der die Dame erläutert, wie unfassbar voll <strong>SLIPKNOT</strong> Konzerte heutzutage ja geworden sind. Doch Professor Totz kennt die Lösung all deiner Probleme: „Hättste einfach zwei Tickets jekauft, da hättste mehr Platz jehabt!“</p>
<p>Wenig später verabschieden wir uns mit einem herzlichen „Schön, dasser da wart!“ von den Stammtischjungs und steuern nach Hause, mit dem festen Vorsatz, UT Konzerte viel öfter zu besuchen. Nächstes Mal wieder mit Zwille. Und Simone&#8230;UND Simone.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz/">Der Weg einer Freiheit im UT Connewitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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