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	<title>thirst Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>thirst Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>VITJA &#8211; machen durstig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2019 06:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[vitja]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Label, neues Album, neue Single, neues Video und und und. Aber sind VITJA im Kern noch die Alten?! </p>
<p>Daniel hat es für dich rausgefunden und eine Empfehlung für dich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vitja-thirst/">VITJA &#8211; machen durstig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VITJA &#8211; &#8222;Thirst&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 05.09.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 45:57 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<h4>&#8222;Wir sind zurück mit neuer Single, neuem Video, neuem Sänger, neuem Label, neuer Tour und neuem Album im September!&#8220;</h4>
<p>So die Ankündigung seitens <strong>VITJA</strong> im Mai diesen Jahres. Besagtes Album mit dem Titel &#8222;Thirst&#8220; liegt nun vor mir, es ist September und ich bin durchaus interessiert, wie sich das Ganze nun entwickelt hat. Diese erste Single hieß treffenderweise <em>&#8222;Back&#8220;</em> und sorgte für ziemliches <strong>Aufsehen</strong>. Natürlich lag das zum Einen an der neuen Stimme von <strong>Gabriel</strong>, zum Anderen aber auch daran, dass die Härteschraube etwas zurückgedreht, oder viel mehr verdreht und mehr Platz für Melodie und Cleans geschaffen wurde. Viele haben sich natürlich daran gestoßen (wie das halt meistens so ist), aber ich -wer hätte es gedacht- fand diese Entwicklung wirklich angenehm. Nicht dass ich die Band vorher nicht mochte, aber ihr kennt mich. Auch wenn auf &#8222;Mistaken&#8220; und schon davor vereinzelt mit Cleans gearbeitet wurde, so sind die neuen Vocals aber eine ganz andere Hausnummer.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-34298 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Vitja_hysteria_slider-980x600.jpg" alt="" width="980" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Vitja_hysteria_slider-980x600.jpg 980w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Vitja_hysteria_slider-980x600-300x184.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Vitja_hysteria_slider-980x600-750x459.jpg 750w" sizes="(max-width: 980px) 100vw, 980px" /></p>
<p>Ende August erschien nach <em>&#8222;Mistakes&#8220;</em> die dritte Vorabsingle<em> &#8222;Silver Lining&#8220;</em> und man, was hat die mich frohlocken lassen! Ich trauere nämlich immernoch <strong>BREAKDOWN OF SANITY</strong> nach, aber in dem Song wird sich das Mic. mit <strong>Carlo</strong> von eben jenen geteilt. Schön, seine Shouts mal wieder in frischem Gewand zu hören. Und da war er dann auch,<strong> der harte Song</strong>, den alle wollten. Ich kann denen, die immernoch Zweifel hegen nur versichern: Lasst euch auf &#8222;Thirst&#8220; ein! Ja, naklar ist die Ausrichtung <strong>anders</strong>, aber bei weitem nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerade die neuen<strong> Cleans</strong> hiefen <strong>VITJA</strong> auf ein völlig anderes Level. Für meine Begriffe war dadurch auch der Wechsel zu <strong>Arising Empire</strong> eine logische Konsequenz. Auf dem Album tummeln sich so viele Songs, die sich auch <strong>längerfristig</strong> im Kopf festsetzen. Das fängt eigentlich schon beim Opener <em>&#8222;Light Blue&#8220;</em> an. Der ebnet den Weg für weitere <strong>großartige Momente</strong>, wie so tiefgehende <strong>Refrains</strong> eines <em>&#8222;Lost In You&#8220;</em>, so interessante<strong> Tempowechsel</strong> eines <em>&#8222;What&#8217;s Next&#8220;</em> und der Widmung eines Songs für uns: <em>&#8222;Silence&#8220;</em>. Ich möchte da natürlich keine Absicht unterstellen, aber was könnte denn bitte besser passen?&nbsp;</p>
<p>Bei aller <strong>Melodie</strong> bleibt aber auch die <strong>Härte</strong> nicht auf der Strecke. <strong>Gabriel</strong> kann nicht nur singen, er beherrscht auch das Schreien recht gut. Auch auf <strong>instrumentaler</strong> Seite muss man bemerken, dass man trotz der Veränderungen immernoch hört, dass es <strong>VITJA</strong> ist. Meiner Meinung nach ist es heutzutage nicht mehr selbstverständlich, dass man im Core-Genre ein <strong>eigenes</strong> Soundgewand inne hat. Ich weiß auch nicht woran das genau liegt, aber man hört es einfach. Möglicherweise ist es die <strong>Produktion</strong>, welche übrigens über alles verfügt, was es braucht um ordentlich das Haupt zu schütteln oder sich von mir aus auch rumzuschubsen. Und wer Angst hat, er müsse auf <strong>Breakdowns</strong> verzichten, keine Sorge! Negativpunkte kann ich eigentlich nur wenig finden. Maximal die <strong>manchmal</strong> zuuu poppige Art, wie die klaren Parts vorgetragen werden, aber das liegt auch eher im Ohr des Hörers. Zusammenfassend ist &#8222;Thirst&#8220; definitiv ein<strong> starker Genrebeitrag</strong>, wie man auch gern im Film sagt.&nbsp;</p>
<p><iframe title="VITJA - Silver Lining feat. Carlo Knöpfel (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HRKeWReE2iI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/vitjaband" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook von VITJA</a></p>
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