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	<title>THY ART IS MURDER Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 18:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzten Freitag begann die große Jubiläumssause von PARKWAY DRIVE in der Arena in Leipzig. Daniel war vor Ort und erstattet hier nun Bericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Freitag begann sie: die <strong>20 Jahre Jubiläumstour</strong> der australischen Speerspitze, wenn es um härtere Klänge geht: <strong>PARKWAY DRIVE</strong>. Ich hab die Band schon mehrfach erleben dürfen und gefühlt wurde es jedes Mal größer, aber dass dieser Abend etwas ganz besonderes werden würde, headbangten die Spatzen natürlich schon lange von den Dächern der <strong>Arena Leipzig</strong>.&nbsp;</p>
<h3>EINLASS&nbsp;</h3>
<p>Gegen kurz vor 17:30 fanden sich alle Presse- und Fotomenschen vor der Arena ein, um mit einer sehr netten Mitarbeiterin den Ablauf zu besprechen. Bisher war ich dort noch nicht im Fotograben und man merkte direkt, dass es da nicht wie auf &#8222;kleinen&#8220; Events zugeht. In der Größenordnung gibt es feste Strukturen und Abläufe. Spannend und interessant gleichermaßen, das muss ich zugeben. Jedenfalls ging es dann in der Gruppe auch zügig und unkompliziert vor die Bühne. Dort angekommen erspähte ich neben dem Fotobereich die <strong>PWD</strong> Setlist des Abends und kam nicht umher mir diese abzuknipsen. Wohlgemerkt aber ohne wirklich hinzuschauen, ich spoiler mich ungern selbst. (Euch übrigens auch nicht, die Tour ist ja noch in vollem Gange) Aber für hinterher ne nette Erinnerungsfunktion.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49259" aria-describedby="caption-attachment-49259" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-49259 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-750x562.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49259" class="wp-caption-text">The Amity Affliction</figcaption></figure>
<h3>THE AMITY AFFLICTION</h3>
<p>Meine zweite Lieblingskombo aus <strong>Down Under</strong> eröffnet 17:50 den Abend. Mit neuem Mann an den Clean Vocals hab ich sie zwar schon gesehen, aber ich war sehr gespannt, wie dieser sich vor einer solchen Menschenmenge schlägt. Zumal mich die erste Single mit ihm doch mehr überzeugt hat, als ich erwartet hätte. <em>&#8222;All That I Remember&#8220;</em> war natürlich ebenso Teil des Programms, wie einige meiner absoluten Favoriten. Auch wenn so ein paar &#8222;Überhits&#8220; der Bandlaufbahn schon noch hätten sein dürfen, aber die Stagetime war doch recht kurz. <strong>Joel</strong> und Co. verstehen ihr Handwerk allerdings nach wie vor. Ich muss aber feststellen, dass es wirkte, als würde die Band einfach besser auf kleineren Bühnen funktionieren. Manchmal hatte man ein wenig das Gefühl von dezenter Überforderung ob der Größe der Location. Alles in allem fand ich den Auftritt aber als Opener mehr als gelungen, zumal mich einige Songs von <strong>AMITY</strong> einfach immer zu Tränen rühren.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49261" aria-describedby="caption-attachment-49261" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-49261 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49261" class="wp-caption-text">Thy Art Is Murder</figcaption></figure>
<h3>THY ART IS MURDER</h3>
<p>Tja, was soll man da sagen&#8230; Ich fand die Wahl der beiden Supports &#8211; ebenfalls aus <strong>Australien</strong> &#8211; sowieso cool. <strong>AMITY</strong> mit ihren emotionaleren Songs und<strong> THY ART IS MURDER</strong> als direkter Kontrast mit in die Fresse Geballer. Das war von vornherein klar und wirkte auf mich, als ob der Gegensatz bewusst gewählt wurde, weil der Hauptact quasi beides inne hat. Und so wurden alle, die beim Opener noch halbwegs ruhig waren jetzt gebührend wachgerüttelt. Auch hier gab es vor einiger Zeit einen Besetzungswechsel am Mikrofon, aber spätestens nach dem Auftritt sollten alle Zweifler überzeugt sein, dass hier eine hervorragende Nachfolge gefunden wurde. Stimmlich hat mich das alles schon arg umgehauen. Deathcore Fans sollten nun jedenfalls herrlich auf Betriebstemperatur gewesen sein.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49266" aria-describedby="caption-attachment-49266" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-49266 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49266" class="wp-caption-text">Parkway Drive</figcaption></figure>
<h3>PARKWAY DRIVE</h3>
<p>Pünktlich um 20:00 ertönten die Klänge des Intros und in gewohnt-fahnenschwenkender Manier marschierte <strong>die Band des Abends</strong> von hinten nach vorn durch die Menge zur Bühne. Zu diesem Zeitpunkt fanden sich die Herren auf dem nach vorn ragenden Teil der Stage ein und eröffneten gleich mal mit nem Klassiker: <em>&#8222;Carrion&#8220;</em>. Freilich hat das natürlich direkt für Glücksgefühle in den Fanreihen gesorgt. Erstes Mitsingen- bzw. Gröhlen musste nicht erbeten werden, das passierte einfach so. Mit <em>&#8222;Prey&#8220;</em> folgte ein weiterer Song, der eigentlich niemanden stillstehen lässt, bevor sich die Band Richtung Mainstage umdrehte, erwartungsvoll aufreihte und betrachtete, wie ein <strong>Laufsteg</strong> von der Decke runterfuhr und den Weg zu den großen Brettern ebnete. Die ersten Klänge von<em> &#8222;Glitch&#8220;</em> erklangen, es knallte und funkte und jetzt ging die Party erst richtig los! Der Drummer nahm in einem quadratischen Gestell Platz und alle anderen (samt <strong>mystischen Tänzern</strong>) hatten nun Platz, sich so richtig zu entfalten. Was nun den Rest des Sets folgte war eine derart abwechslungsreiche Mischung aus so ziemlich allen Schaffensphasen der <strong>20 Jahre</strong> Bandgeschichte, dass es mir mehrmals mehr als ein wohliges Grinsen entlockte, welches ich praktisch konstant im Gesicht trug. Allen voran das geniale <strong>Medley</strong> aus dem gesamten &#8222;Killing With A Smile&#8220; Album, welches quasi alle Breakdowns des Albums nacheinander abfeuerte. <strong>Wow!&nbsp;</strong></p>
<p>Apropos <strong>Feuer</strong>&#8230; das gab es ja eigentlich schon lange in den Shows der Australier, aber was an diesem Abend abging, hat sicher jeden Pyrofan frohlocken lassen. Mal von den immer wiederkehrenden Flammen auf der Bühne abgesehen, war sicher der Moment besonders, als <strong>Winston</strong> auf dem vorher erwähnten <strong>Laufsteg</strong> hochfuhr, dort weiter seine Stimme und Performance zum Besten gab und um und unter ihm überall Flammen schossen. Großartiges Spektakel und ein Schmaus für die Augen. Besagter Steg wurde auch von anderen Mitstreitern genutzt, mir wäre das aufgrund von Höhenangst wohl eher ziemlich schwer gefallen. Bei einem ausufernden Drumsolo drehte sich auch das zuvor erwähnte Gestell, samt seines innensitzenden Bespielers und ebenfalls in Flammen, <strong>Respekt</strong>! Zwischendurch regnete es auch mal auf die Bühne, Streicher wurden Gänsehaut-erzeugend ins Set gebunden und auch ein Bad in der Menge lies sich der charismatische Frontmann nicht nehmen. An Show und Drumrum wurde praktisch alles geboten, was einer 20 Jahre Feier würdig zu sein schien. Die Setlist jedenfalls war ein Traum für jeden Fan! Inklusive Stadion-ähnlichen <strong>Fangesängen</strong> zum Beispiel bei <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em>.</p>
<p>(auch wenn ich bissl sauer war, dass mein ewiger Liebling <em>&#8222;Dedicated&#8220;</em> kleinen Platz gefunden hat, aber das ist Meckern fernab jeder Relevanz)</p>
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<p>Zusammenfassend bleibt mir nur eins zu sagen: Danke! Danke <strong>PARKWAY DRIVE</strong>, dass ihr die <strong>Arena</strong> im wahrsten Sinne zum Kochen gebracht und eure Fans glücklich gemacht habt! Das war ein absolut runder Tourauftakt, bei dem man auch wieder gemerkt hat, mit wieviel Liebe die Band das alles tut und vor allem wie glücklich es sie auch selbst macht. Ich finde bei Veranstaltungen dieser Größe ist das keine Selbstverständlichkeit und ich habe auch schon Bands erlebt, die einfach nur ihre Show runterspulen, das war hier ganz anders. Trotz der Menge hat sich das noch immer <strong>fan-nah</strong> angefühlt, und das macht die Band für mich noch immer so sympathisch.&nbsp;</p>
<hr>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an <strong>Starkult Promotion</strong> für die erneute, super freundliche Kooperation! Ebenso auch ganz liebe Grüße an alle, mit denen ich da vorn und in der Menge so viel Spaß haben konnte, das war ne coole Runde, und viele sieht man auch immer wieder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 16:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag wird‘s wieder warm in Leipzig! Wenn nicht sogar heiß. Das liegt aber nicht am Wetter, sondern am Geburtstag von PARKWAY DRIVE! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-auf-jubilaeumstour/">Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert wieder! Die Flammen der Metalcore Urgesteine <strong>PARKWAY DRIVE</strong> werden wieder hell und laut leuchten. Denn diese feiern ihr<strong> 20 jähriges</strong> Jubiläum! Grund genug natürlich, das auch mit einer ausgedehnten <strong>Tour</strong> zu zelebrieren.&nbsp;</p>
<p>Und weil es kaum schöner sein könnte, wird der Tourstart in <strong>Leipzig</strong> sein. Um genau zu sein in der <strong>Arena</strong>. Ein durchaus passender Rahmen, wie ich finde, war das auch zu „normalen“ Touren vor ein paar Jahren schon die ideale Partylocation. Ich hab die Herren da schon 2 mal erleben dürfen und es war immer ein (Feuer)Fest!</p>
<p>Als Gäste hat man <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> und <strong>THY ART IS MURDER</strong> im Gepäck, was eigentlich schon Bände spricht und die Zeichen auf einen erneut großen Abend setzt.&nbsp;</p>
<p>Einlass ist 16:30, los geht’s mit <strong>AMITY</strong> gegen 17:50. Ich werd vor Ort sein und euch im Nachgang wieder mit ein paar Eindrücken versorgen.&nbsp;</p>
<p>Weil es ja eine Jubiläumsfeier wird und es von meinem ewigen <strong>PWD</strong> Liebling ein hübsches Live Video gibt, lass ich das mal noch als Appetithappen hier:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Parkway Drive - Dedicated (Official HD Live Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0aENsUoQCis?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vielen Dank an <strong>Starkult Promotion</strong> für die erneute Kooperation!&nbsp;</p>
<p>Tickets wird’s Stand jetzt noch an der Abendkasse geben, alle weiteren Termine findet ihr im Titelbild. Wir sehen uns am Freitag!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.parkwaydriverock.com/">www.parkwaydriverock.com</a></p>
<p><a href="https://starkult.de/de">starkult.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-auf-jubilaeumstour/">Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</title>
		<link>https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corevolution-eine-persoenliche-entwicklung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 11:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[BLINK 182]]></category>
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		<category><![CDATA[Whitechapel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wird man eigentlich zum Metalcore-Sympathisanten?<br />
Daniel hat für uns seinen musikalischen Werdegang niedergeschrieben und auch eine ganze Menge Empfehlungen im Gepäck. Warum Core für ihn zum Zentrum seines Musikgeschmacks geworden ist und was unser Magazin eigentlich damit zutun hat, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/">Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich angefangen habe, ernsthaft Musik zu hören, begann alles mit elektronischen Klängen. <strong>OMD</strong>, <strong>DEPECHE MODE</strong>, <strong>AND ONE</strong>, <strong>WOLFSHEIM</strong> und alles, was man noch so als Einstiegsdroge in eher düstere Gefilde bezeichnen kann. Das war Mitte der 90er und zog sich über viele Jahre hinweg. Ich wollte eigentlich nie etwas anderes. Später kamen dann aber doch irgendwie <strong>Gitarren</strong> ins Spiel. Auch wenn zu der Zeit nur vereinzelt, aber mit <strong>HIM</strong> und <strong>DIE ÄRZTE</strong> immerhin Bands, die ich nach wie vor zu meinen absoluten Lieblingsbands zähle. Über die Jahre gesellten sich noch hier und da andere Acts dazu, von denen ich wohl <strong>BLINK-182</strong> oder <strong>RISE AGAINST</strong> am nachhaltigsten betrachten würde. Viel mehr gab es dann aber nicht. Für mich war stets der Electro DAS Ding. Das ging auch so weit, dass ich mich selbst darin betätigen wollte, und mit meinem Best Buddy eine Band gegründet hab (Ja, in dem Genre geht sowas mit 2 Hanseln). Diese besteht immer noch, und ich bzw. wir haben dabei auch noch verdammt viel Spaß, aber eine Sache hat sich entschieden geändert&#8230;&nbsp;</p>
<h4>HINTER DEM RAND DES TELLERS</h4>
<p>Soweit ich das nachverfolgen kann, war es 2004, als sich plötzlich eine <strong>neue Welt</strong> für mich auftat. Im Electro befand ich Bands als meine Favoriten, deren Gesang größtenteils nur aus <strong>Geschrei</strong> bestand, deren Musik aber trotzdem <strong>hochmelodisch</strong> war. In dieser Zeit fand ich Freunde, die damit zwar nichts anfangen konnten, aber mich darauf hinwiesen, dass es da etwas anderes gibt, was mir vielleicht auch gefallen könnte. Im Prinzip ähnlich gestrickte Musik, nur eben &#8222;handgemacht&#8220;: <strong>Metalcore</strong>. Zur gleichen Zeit hab ich beim Soundtrack zu <strong>SAW</strong> schon einen Song gehört, der mich total begeistert hat: <em>&#8222;The Beloved And The Hatred&#8220;</em> von <strong>CALIBAN</strong>.</p>
<p>Genau die Band zählte auch zu den Lieblingen eines Freundes und so griff quasi eins in&#8217;s Andere. Er zeigte mir das damals aktuelle Album &#8222;The Opposite From Within&#8220; und ab diesem Zeitpunkt war es passiert: <strong>Ich war angefixt</strong>. Die Mischung aus dem Geschrei und den unfassbar melodischen Refrains war (und ist) einfach großartig. Die Abwechslung zwischen Aggression und Eingängigkeit hat mich komplett umgehauen. Er zeigte mir noch weitere Bands, von denen ich bis heute nur <strong>IN FLAMES</strong> behalten hab. Auch wenn das nicht dieser Metalcore war, es war trotzdem geil, denn es bot sozusagen die gleichen Elemente, nur etwas anders verpackt. Eine Sache musste ich aber unbedingt haben: <strong>den Klargesang</strong>. Ohne ging es einfach nicht, ich wollte es auch keinesfalls ohne haben! Selbst eine Band wie <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> mochte ich einfach nicht, weil es keinen Klargesang gab. Nur der eine Song damals <em>&#8222;To Harvest The Storm&#8220;</em>, der war gut. Der hatte das! Und so blieben dann<strong> CALIBAN</strong> über einige Zeit die Band für mich, die das Genre in meinem Kopf definierte.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Beloved and the Hatred" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/BE1wLUsh3Cw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wann genau der Punkt war, an dem mir mein Hirn gesagt hat: <strong>&#8222;Komm, das kann nicht alles sein, stöber doch mal weiter!&#8220;</strong>, kann ich nicht genau festlegen. Jedenfalls hab ich vor ein paar Jahren angefangen, mich dem Metalcore weiter zu öffnen, weiter zu graben. Immer mehr Bands landeten auf meinem Radar, immer mehr starke Melodien, immer aggressivere Screams. Es fühlte sich an, wie ein nie enden wollender Strom aus neuen Eindrücken. Ich war permanent auf Websiten unterwegs, auf denen ich<strong> fast täglich</strong> neue Bands entdeckte. Dann folgten die ersten Konzerte, die ersten <strong>Moshpits und Crowdsurfer</strong>, die ich beobachten (!) konnte.</p>
<p>Alles war so neu, so frisch, so unverbraucht. Dieses Gefühl und<strong> diese Energie</strong> spürte ich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten nicht mehr. Ich fing an, meine mich stets begleitende Musiksammlung (einen iPod) zu entrümpeln und umzukrempeln. Electrobands, die stellenweise sowieso nur Platzhalter waren, wichen Corebands. Ein paar vereinzelte werden immer da sein, keine Frage, nur finde ich in dieser Szene nichts mehr, was mich so begeistern kann. Und das kann ich leider nicht nur auf die Musik beziehen. So haben auch ein Haufen schwarze (Band)Shirts Platz machen müssen. Platz für neue, teils sehr<strong> farbenfrohe</strong> (Band)Shirts. Springerstiefel wurden gegen <strong>Chucks</strong> getauscht. Davon kann man übrigens auch nicht genug besitzen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HEAVEN SHALL BURN - Hunters Will Be Hunted (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Esi9RUWWtks?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Irgendwann in dieser Zeit hab ich für mich auch festgestellt, wie genial <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> eigentlich sind, und zähle sie heute zu meinen absoluten Lieblingen. Mittlerweile brauchte es auch <strong>nicht unbedingt</strong> nur Clean Vocals, hauptsache Melodie. Was ich auch festgestellt hab: dass ich mich irgendwie auch in diesem musikalischen Umfeld betätigen muss! Und so hatte ich im Herbst 2017 die Idee, mich beim <span style="color: #800000;"><strong>Silence Magazin</strong></span> zu bewerben. Noch eine Band kam nicht in Frage, da ich erstens nicht die Zeit und zweitens nicht das Talent für handgemachte Musik besitze. Allerdings hatte ich auch noch nie etwas mit Rezensionen zu tun. Aber ich wollte es unbedingt versuchen! Ich bekam die Chance, hatte sofort Blut geleckt und hier bin ich nun. An der Stelle nochmal <strong>Danke</strong> an alle Beteiligten und alle Leser! Was aber seither für eine <strong>Entwicklung</strong> stattgefunden hat, konnte ich 2017 auch noch nicht ahnen&#8230;&nbsp;</p>
<h4>VOM DREHEN AN HÄRTESCHRAUBEN</h4>
<p>Es ist erstaunlich, wie viele Bands ich durch <span style="color: #800000;"><strong>Silence</strong></span> entdeckt hab. Verdammt viele Gute, aber auch mal den ein oder anderen Dämpfer. Neben Metalcore verliebte ich mich auch in <strong>melodischen Post-Hardcore</strong>. <strong>OUR MIRAGE</strong> seien da zum Beispiel besonders hervorgehoben. Womit ich aber irgendwie nie klarkam, ist der <strong>Deathcore</strong>. Diese teils gruseligen Borstentierlaute verstörten mich, das oft durchgängige Geknüppel ohne Sinn und Verstand &#8211; <strong>ich hab&#8217;s nie kapiert</strong>. Und auch nur selten konnte ich irgendwo eine vernünftige Melodie ausmachen. Auch einige Bands, die ich im Zuge von Konzerten und Festivals gesehen hab, haben mich eher an die Bar oder raus getrieben.</p>
<p>Im letzten Jahr stieß ich dann aber auf eine Band namens <strong>FORGETTING THE MEMORIES</strong>, welche als Mischung aus Deathcore und Metalcore beworben wurden. Das war vermutlich der berühmte Schalter im Kopf. Diese Herren sind durch das <a href="https://silence-magazin.de/forgetting-the-memories-known-darkness">Review für Silence</a> und ihr bisheriges Schaffen zu meiner <strong>Nummer 1</strong> geworden. Brachiale Härte in den Strophen (Deathcore!) und wundervoll-melodische Refrains. Ich war und bin platt. Allerdings bin ich kürzlich eher unbewusst über eine andere Band gestolpert. Vor ca. einem Monat (wenn überhaupt) las ich im Netz etwas von &#8222;melodischem Deathcore&#8220; und stieß auf den Namen <strong>AFTER THE BURIAL</strong>. &#8222;Hörste halt mal rein.&#8220; Ich glaube es war der Song <em>&#8222;Collapse&#8220;</em>, den ich zuerst hörte. Auf jeden Fall ist dann etwas passiert. Ich fand&#8217;s richtig gut! Die berühmten Schweinchengeräusche waren da auch nicht drin, und die Härte und die Kraft haben mich irgendwie in ihren Bann gezogen. Auch der Rest der Band konnte mich überzeugen. Merkwürdig, vorher mochte ich sowas doch auch nicht?!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AFTER THE BURIAL  - Collapse (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tdMyHGlOxQo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun wollte ich aber doch <strong>mehr</strong> kennenlernen. Ich wühlte mich natürlich erstmal durch sämtliche &#8222;großen&#8220; Namen. <strong>WHITECHAPEL</strong>? &#8211; Love it! <strong>CHELSEA GRIN</strong>? &#8211; Love it! <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong>? &#8211; Herzlich gern! Nur die oft genannten Speerspitzen, da haperts. Mit <strong>SUICIDE SILENCE</strong> werd ich nicht warm, allerdings sind die Sachen mit <strong>Mitch Lucker</strong> noch ganz cool, wahrscheinlich liegt&#8217;s wirklich an der Stimme. <strong>THY ART IS MURDER</strong> und ich werden momentan auch keine Freunde. Funktioniert einfach nicht. Eine Band hat es in den letzten Wochen aber geschafft, mich komplett zu überzeugen. Weil sie Stilmittel und Elemente vermischen, die ich in der <strong>Kombination</strong> so noch nicht gehört hab. Die Rede ist von <strong>SHADOW OF INTENT</strong>. <strong>Symphonic Deathcore</strong> hab ich dazu gelesen und würde das auch direkt so unterschreiben. Das harmoniert so außergewöhnlich gut miteinander, dass es wirklich als Kunst zu bezeichnen ist. Zumindest fasse ich das so auf, in meinem ausufernden Hype diesbezüglich. Interessant ist rückblickend auf all diese Bands, dass ich einige davon vorher schon mal irgendwann probegehört hab und praktisch direkt wieder ausgemacht hab.</p>
<h4>UND NUN?</h4>
<p>Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie sich mein Geschmack so entwickeln konnte und was da innerlich passiert ist. Nach wie vor liebe ich <strong>Metalcore</strong> und <strong>Clean Vocals</strong>, noch besser ist es natürlich, wenn beide Genres sich mischen. Aber dass ich nun Bands höre, vor denen ich vor ein paar Jahren noch weggerannt bin, macht mich selbst stutzig. Möglicherweise höre ich heute anders hin, <strong>detailierter</strong> &#8211; wenn man so will. Ich entdecke und schätze bei meinen bisherigen Deathcore Entdeckungen die <strong>versteckten</strong> Melodien, die man eben nicht im ersten Moment wahrnimmt. Auch die andere Ausrichtung der Texte, der Themen tut gut.</p>
<p>Dass mir diese Musik in einer kürzlich schlechten Stimmung irgendwie Kraft gegeben hat, stimmt mich auch sehr zufrieden mit der Entwicklung. Wohin das nun alles geht, kann ich noch nicht sagen. Ich hab allerdings an vielen Stellen Kommentare gelesen, wie &#8222;Ich bin vom Metalcore zum Deathcore gekommen&#8220;. Scheinbar ist dieser Werdegang nicht untypisch. Ich fühle mich aber in beiden Bereichen wohl. Ebenso in der &#8222;Szene&#8220; generell. Wenn ich zum Beispiel dieses Jahr wieder zum Impericon Festival gehe, wird es sich wieder wie ein &#8222;Nach Hause kommen&#8220; anfühlen. Und das gefällt mir verdammt gut. Ein Gefühl, das ich in der Szene, in der ich ich mich so viele Jahre meiner musikalischen Entwicklung vorher bewegt hab, nicht mehr hatte.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SHADOW OF INTENT - Embracing Nocturnal Damnation (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LDtLyMdwtwY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wann ich allerdings mein erstes <strong>Review</strong> zu einem Deathcore Album schreibe, weiß ich nicht. Ich bin gerade noch dabei, das Genre richtig für mich zu erfassen. Um ein paar Elemente und Sounds mach ich auch immernoch einen Bogen. Manches hört sich eben einfach falsch an. Aber wer weiß, ich mochte auch Deathcore nie. Und wenn man&#8217;s genau nimmt, mochte ich auch Metal nie. Und überhaupt und sowieso. Achso, ob ich immernoch <strong>Electro</strong> höre? Es gibt schon noch Bands, von denen ich nicht wegkomme. Allerdings kann man die mittlerweile an beiden Händen abzählen. Ich kenne aber ein Mitglied einer solchen Band, welcher einen ähnlichen Musikgeschmack hat, wie ich. Das beruhigt!</p>
<p>Danke für&#8217;s Lesen, ich wollte das schon lange mal so niederschreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/corevolution-eine-persoenliche-entwicklung/">Corevolution &#8211; eine persönliche Entwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #21 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 11:07:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die meisten Timelines mit Beiträgen über das neue Rammstein-Album zugepostet sind, gibt es von uns heute stattdessen die News der Woche! Hier erfahrt ihr alles zu demneuen Slipknot-Album und Nachwuchs im THY ART IS MURDER-Lager. Außerdem gibt's neue Albuminfos zu Finsterforst, Volbeat und Lacuna Coil und den neusten Scheiß von Hate, Sólstafir, Slipknot, Shinedown und vielen mehr auf die Ohren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-21-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #21 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3 class="x_MsoNormal">Traurige Neuigkeiten bei Obituary</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33311" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die<strong> Bassisten-Legende Terry Butler (DEATH, OBITUARY, MASSACRE)</strong>, hat <strong>BraveWords</strong> kontaktiert und mitgeteilt, dass er die <strong>zweite Tourhälfte</strong> der <strong>OBITUARY-Tour</strong> mit<strong> HATEBREED</strong> verlassen muss. Der Grund dafür ist der <strong>tragische Tod seiner Tochter</strong> bei einem Autounfall in der letzten Woche. Ein Freund der verstorbenen Tochter hat eine <strong><a href="https://www.gofundme.com/f/young-boys-lost-mother">GoFundMe-Page</a></strong> eingerichtet, um den beiden Enkel von Butler zu helfen.</p>
<p class="x_MsoNormal">Seine<strong> Tochter Jona</strong> starb am<strong> 7. Mai</strong> an den Folgen eines <strong>Autounfalls</strong> im Krankenhaus, ihre beiden Kinder haben nur leichte Verletzungen erlitten. Natürlich möchten auch wir unser Beileid an dieser Stelle aussprechen und wünschen der Familie viel Kraft in dieser Zeit!</p>
<p class="x_MsoNormal">~Oimel</p>
<hr>
<h3>Alter Skandal um Rammstein &#8211; frisch wie nie</h3>
<p>Nachden <strong>RAMMSTEIN</strong> in der vergangenen Woche ihr skandalöses Video zu<em> &#8222;Stripped&#8220;</em> aus<strong> 1998</strong> auf<strong> Youtube</strong> hochgeladen hatten, brach wieder eine <strong>deutschlandweite Diskussion</strong> um die Verwendung <strong>nationalsozialistischer Symboliken</strong> durch die Band aus. Tatsächlich verwenden <strong>RAMMSTEIN</strong> in ihrem Video Szenen aus<strong> Riefenstahls Nazi-Propagandafilm &#8222;Fest der Völker&#8220;</strong> zu den Olympischen Spielen aus 1936 in Berlin. Das Video lief nach seiner Veröffentlichung gerade mal eine Woche auf MTV, bevor es für &#8211; vorerst &#8211; immer von der Bildfläche verschwand, als die Diskussion um die nationalsozialistischen Inhalte des Videos eskalierte. Ein Großteil der Gerüchte, <strong>RAMMSTEIN</strong> seien der<strong> rechten Szene</strong> zuzuordnen, stammt wohl aus diesem Skandal. Nun gibt es aber immerhin nicht nur das Video zu sehen, sondern auch ein<strong> Making-Of</strong> aus dem Jahre <strong>2011</strong>, in dem die Bandmitglieder über das Musikvideo und die Vorkommnisse aus 1998 sprechen. Neugierig? Schaut mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/10JDA8SvwX8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mImuguOghRM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal">Langfinger bei Lamb of God am Werk!</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33309 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/lambofgodarrests_638-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/lambofgodarrests_638-300x171.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/lambofgodarrests_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie der amerikanische Sender CBS 5 mitteilte, wurden <strong>3 Männer verhaftet</strong>, die Gitarren von <strong>LAMB OF GOD</strong> gestohlen haben sollen, als die Band Anfang Mai in Phoenix zugegen war. Die 3 Gitarren wurden am 2. Mai in den frühen Morgenstunden aus dem Trailer der Gruppe gestohlen, wie das örtliche Police Department mitteilte. <strong>LAMB OF GOD</strong> waren in Phoenix, um dort Support für<strong> SLAYER</strong> auf deren Abschiedstournee zu spielen.</p>
<p class="x_MsoNormal">Laut Polizei wurde in den Trailer, der das Equipment der Band enthielt, eingebrochen, und die 3 einzigartigen und wertvollen Gitarren daraus entwendet. Die Polizei konnte eine der Gitarren auf einer Online-Verkaufsapp erkennen. Ein anderer Verdächtiger versuchte, eine Gitarre im Pfandhaus abzugeben, wurde aber abgewiesen. Im Laufe der Ermittlungen konnte die Polizei einen 62- Jährigen und einen 51-Jährigen am 8. Mai festnehmen. Ein 34- Jähriger Verdächtiger wurde am nächsten Tag festgenommen. Alle 3 sind bereits für Diebstähle und Hehlerei aktenkundig.</p>
<p class="x_MsoNormal">Die Gitarren allerdings sind aktuell noch nicht aufgetaucht – dieser Teil der Ermittlungen laufe aktuell noch. <strong>LAMB OF GOD-Sänger Randy Blythe</strong> zeigt noch Größe und etwas Humor, und kommentierte einen Instagram-Post zur Verhaftung:</p>
<p class="x_MsoNormal"><em>&#8222;Ja, ich muss sagen, dass die &#8218;Ästhetik&#8216; der Verdächtigen mich nicht überrascht – aber mich traurig macht! Aber es ist auf jeden Fall so, dass diese Personen unschuldig sind, solange, bis Ihre Schuld bewiesen wurde. Und auch dann hoffe ich auf einen <strong>fairen Prozess</strong>. Danach – was immer dann passiert – hoffe ich, dass sie Hilfe bekommen. Der Typ, der wie <strong>Alfalfa</strong> aussieht, braucht ein <strong>Sandwic</strong>h, eine Woche Schlaf und viele Vitamine! Jesus! #drugskill #dontdodrugskids&#8220;</em></p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal">Corey Taylor im Krankenhaus</h3>
<p class="x_MsoNormal">Der <strong>SLIPKNOT-Sänger</strong> brachte die Fans über seinen Instagram-Account in Aufregung, als er über das Wochenende News aus dem Krankenhaus schickte. Er war dort, um sich einer<strong> Operation an beiden Knien</strong> zu unterziehen. Laut eigener Aussage ist diese sehr gut verlaufen, und er bedankte sich für die zahlreichen <strong>Genesungswünsche</strong>. Später postete er Bilder seiner Knie und schrieb dazu: &#8222;Auf Anfrage. Die Operation war sehr gut, aber jetzt müssen wir hoffen, dass die Schwellung zurückgeht. Wir sehen euch Motherfucker diese Wochenende.&#8220;</p>
<p class="x_MsoNormal">Damit spielt er auf den Auftritt von <strong>SLIPKNOT</strong> bei<strong> Jimmy Kimmel</strong> live am Freitag an. Wir wünschen gute Besserung und einen gelungen Auftritt!</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BxSm3Rahl4X/" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BxSm3Rahl4X/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Surgery in both knees today- soon I’ll be worth Six Million Dollars!! See you all soon! #bionic #leemajors</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/coreytaylor/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Corey Taylor</a> (@coreytaylor) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-05-10T17:40:29+00:00">Mai 10, 2019 um 10:40 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>THY ART IS PAPA</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33310" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/3540316559_photo-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/3540316559_photo-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/3540316559_photo-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/3540316559_photo.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Deathcore-Ikonen von THY ART IS MURDER</strong> werden den Rest ihrer aktuellen Tour mit <strong>ARCHITECTS</strong> und <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> ohne <strong>Sänger Chris &#8222;CJ&#8220; McMahon</strong> bestreiten. Die Band hat dazu ein Statement veröffentlicht, in dem der Grund genannt wurde: CJ wird <strong>Papa</strong>, und das vermutlich schon in den nächsten Tagen.</p>
<p>Nun kann man natürlich sagen: &#8222;Sowas weiß man doch vorher&#8220;, doch warten ja nicht alle Babys die vollen 9 Monate. Mit <strong>MOLOTOV SOLUTION-Sänger Nick Arthur</strong> wurde übrigens schnell Ersatz gefunden, um die verbleibenden Gigs über die Bühne zu bringen. Jedenfalls ist das natürlich ein durchaus positiver Grund, und<em><strong> SILENCE</strong> </em>wünscht an dieser Stelle alles Gute für den musikalischen Nachwuchs!</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>FINSTERFORST präsentieren neues Albumcover</h3>
<p>Die<strong> Folk Metaler</strong> aus dem<strong> Schwarzwald</strong>, bekannt für ihre Liebe zu überlangen und epischen Songs, bringen eine neue Scheibe heraus! &#8222;Zerfall&#8220; soll das gute Stück heißen und ganze 5 (!) Songs enthalten. Ab dem 2. August steht es in den Läden. Hier ist das nigelnagelneue Albumcover:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33298 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o.jpg" alt="" width="1440" height="1440" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o.jpg 1440w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></p>
<hr>
<h3>ENTOMBED A.D. bringen neue Scheibe raus</h3>
<p>Und auch von den <strong>schwedischen Death Metal-Monolithen ENTOMBED A.D.</strong> gibt es neuen Stoff. &#8222;Bowels Of Earth&#8220; erscheint am 30. August über Century Media. Die neue Scheibe soll für die &#8222;eigensinnigen Veteranen&#8220; ein musikalischer Sprung nach vorne sein. Schneller, härter und instinktiver als jede vergangene Produktion soll der Nachfolger der 2016er &#8222;Dead Dawn&#8220;-Scheibe werden. Sänger&nbsp;<b>Lars-Göran Petrov&nbsp;</b>beschreibt den Aufnahmeprozess folgendermaßen: <em>&#8222;Die Aufnahmen waren dieses Mal viel fokussierter und geradeheraus. Wir haben die Dinge einfach gelassen, aber dennoch alles durchdacht. Und es gab absolut keinen Stress.&#8220;</em></p>
<p>Das klingt doch sehr verheißungsvoll! Bereits vergangenen Sommer veröffentlichten die Schweden die neue Single<em> &#8222;Fit For A King&#8220;</em>. Hier könnt ihr euch mit ihr auf das neue Album einstimmen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ntkLgLOv5LU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>IN THIS MOMENT veröffentlichen Titel für neues Album</h3>
<p>Die groovige <strong>Metalcore-Fraktion aus Los Angeles</strong> hat für ihre Fans ein neues Album im Gepächk, das jetzt sogar einen Titel bekommen hat: &#8222;Mother&#8220;. Wie gewohnt wurde auch die neue Scheibe in den&nbsp;<b>The Hideout Recording Studio</b> in Las Vegas mit Produzent <b>Kevin Churko&nbsp;</b>aufgenommen.<strong> Gitarrist Chris Howorth</strong> beschreibt das neue Album als &#8222;das härteste seit &#8218;Blood&#8216; [aus 2012]&#8220;. Wir dürfen also gespannt sein! Hier könnt ihr euch das ganze Interview anhören:</p>
<p><a class="spreaker-player" href="https://www.spreaker.com/user/woodwardradio/rockcast-128-backstage-with-chirs-howort" data-resource="episode_id=17918903" data-theme="light" data-autoplay="false" data-playlist="false" data-cover="https://d3wo5wojvuv7l.cloudfront.net/images.spreaker.com/original/6025fd30c77265049a5b1033f4a27aff.jpg" data-width="100%" data-height="400px">Listen to &#8222;Rockcast 128 &#8211; Backstage with Chris Howorth of In This Moment&#8220; on Spreaker.</a><script async="" src="https://widget.spreaker.com/widgets.js"></script></p>
<hr>
<h3>LACUNA COIL gehen ins Studio</h3>
<p>Die<strong> italienischen Alternative Metaler LACUNA COIL</strong> haben begonnen, ihr neues Album aufzunehmen. Der Nachfolger der 2016er-Scheibe &#8222;Delirium&#8220; soll wohl noch vor Jahresende erscheinen. Sängerin <b>Cristina Scabbia&nbsp;</b>drückte auf Instagram ihre Euphorie aus: <em>&#8222;Ich bin so überglücklich und aufgeregt (wie die Jungs auch!). Ich LIEBE das neue Zeug.&#8220;</em></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bxa2vkEoRlt/" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
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<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/Bxa2vkEoRlt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/203c.png" alt="‼" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />We FINALLY ented the studio to start the recording of new music, today! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/203c.png" alt="‼" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />I just wanted to stop by to tell you guys that I feel so very happy and on fire (and so are the boys!), I am in LOVE with new stuff and from my black bubble of enjoyment I feel immensely grateful for your constant support: it is because of you all that we are able to do what we love the most on a professional level and I NEVER take all this for granted. I always remember where we came from and fuuuuuck I hope I’ll do this forever and ever!! I can’t wait to let you hear something new! In the meantime, keep on listening to music and let me know what’s your fave LC and for what reason (I’m dying to hear your stories!!!)! Ciao! (Pic by?)</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/cristinascabbia/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> ???????? ???????</a> (@cristinascabbia) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-05-13T22:33:10+00:00">Mai 13, 2019 um 3:33 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
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<h3 class="x_MsoNormal">Frischer Wind bei Volbeat!</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33313" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat-300x150.png" alt="" width="300" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat-300x150.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat-555x278.png 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat-750x375.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat.png 807w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>dänisch/amerikanische Gruppe</strong> wird ihr siebtes Album &#8222;Rewind, Replay, Rebound&#8220; am <strong>2. August</strong> herausbringen. Für das Album baut die Band auf ihren altbekannten, markanten Sound, holt sich aber auch kreative Einflüsse dazu.</p>
<p class="x_MsoNormal"><em>&#8222;Der Punkt für uns, ins Studio zu gehen, ist, weil wir etwas beweisen wollen – nicht nur den Fans, sondern vor allem auch uns. Wir wären nicht in der Lage, dieses Album zu machen, wenn da nicht die Sachen wären, die wir in der Vergangenheit gemacht haben. Egal, wie alt die Band wird und wie viele Alben wir machen, es wird immer dieser markante Sound sein&#8220;</em>, sagte Frontmann Michael Poulsen zuletzt.</p>
<p class="x_MsoNormal">Das Album kann jetzt bereits vorbestellt werden, wird unter anderem auch auf Vinyl erscheinen. Und auch ein neues Video zum Song &#8222;Leviathan&#8220; gibt es bereits zu sehen. Auf dem Album sind zahlreiche Gäste vertreten, unter anderem der<strong> Harlem Gospel Choir</strong>, der <strong>Sänger Neil Fallon</strong> von <strong>CLUTCH</strong>, <strong>Raynier Jacob Jacildo</strong> und<strong> EXODUS/SLAYER Gitarrist Gary Holt.</strong></p>
<p class="x_MsoNormal">Und als wenn das noch nicht genug wäre, neue<strong> Tourdaten</strong> zum Album im DACH-Raum gibt es auch, mit Support von<strong> BARONESS</strong> und <strong>DANKO JONES</strong>:</p>
<p class="x_MsoNormal">Nov. 01 &#8211; Berlin, DE &#8211; Mercedes-Benz Arena&nbsp;<br />
Nov. 03 &#8211; Stuttgart, DE &#8211; Schleyerhalle&nbsp;<br />
Nov. 05 &#8211; Zurich, CH &#8211; Hallenstadion&nbsp;<br />
Nov. 07 &#8211; Frankfurt, DE &#8211; Festhalle&nbsp;<br />
Nov. 08 &#8211; Munich, DE &#8211; Olympiahalle&nbsp;<br />
Nov. 10 &#8211; Leipzig, DE &#8211; Arena&nbsp;<br />
Nov. 11 &#8211; Hamburg, DE &#8211; BarclayCard Arena&nbsp;<br />
Nov. 14 &#8211; Cologne, DE &#8211; Lanxess Arena&nbsp;<br />
Nov. 17 &#8211; Vienna, AT &#8211; Stadthalle&nbsp;</p>
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<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3 class="x_MsoNormal">Neuer Albumtitel von SLIPKNOT bekannt &#8211; neue Masken öffentlich</h3>
<p class="x_MsoNormal">Die Jungs haben jetzt den Titel des am <strong>9. August</strong> erscheinenden Albums verraten: &#8222;We are not your Kind&#8220;. Heute hat die Band außerdem eine Single inklusive Video veröffentlicht, die den Namen<em> &#8222;Unsainted&#8220;</em> trägt. Im Video tauchen nun auch exklusiv die <strong>neuen Masken</strong> der Band auf.</p>
<p class="x_MsoNormal"><strong>Gitarrist Jim Root</strong> dazu: <em>&#8222;Das ist die längste Zeit, die wir hatten, um ein Album zu schreiben und zusammen Stücke auszuarbeiten. Eine meiner Inspirationen waren die Künstler, die ganze Alben aufnehmen – nicht nur einzelne Songs. Während die Industrie immer mehr dazu übergeht, Singles zu produzieren, wollte SLIPKNOT eine Album-Erfahrung von vorne bis hinten.“</em></p>
<p class="x_MsoNormal">Bereits jetzt gibt es die Möglichkeit, das<a href="http://Slipknot1.com"> Album im Preoder zu ordern</a>.&nbsp; Das sechste Album der Band wird allerdings nicht den im Oktober erschienenen Song <em>&#8222;All Out Life&#8220;</em> enthalten.</p>
<p class="x_MsoNormal"><strong>Corey Taylor</strong> sagte dazu gegenüber 95.5 KLO´s Full Metal Jackie: <em>&#8222;&#8218;All out Life&#8216; repräsentiert nicht die Art von Musik, die die Fans auf dem neuen Album erwarten können. Es ist ein großartiges Stück, es ist ein hartes Stück, aber es ist kein gutes Beispiel für die Düsterkeit, die mit der Musik verbunden ist. Wir haben einige richtige coole Risiken in musikalischer Hinsicht hingenommen. Wir sind da in etwas Böses gerutscht, das wir so seit langer Zeit nicht mehr gespielt haben. Es gibt einige kleine Hinweise auf alles, was wir bereits getan haben, aber es ist eines der heftigsten Dinge, die wir bisher produziert haben.&#8220;</em></p>
<p class="x_MsoNormal">Auf dem Album werden auch persönliche Einflüsse <strong>Taylors</strong> behandelt, die mit seiner<strong> Depression</strong> und der daraus resultierenden Scheidung zusammenhängen. Somit wird es wohl auch textlich etwas düsterer werden. Die Vorfreude wächst also und es bleibt abzuwarten, was <strong>SLIPKNOT</strong> vom neuen Album bei ihren Deutschlandauftritten schon präsentieren werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VpATBBRajP8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>HATE veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p><strong>HATE, die polnischen Death Metal-Legenden</strong>, geben uns einen ersten Vorgeschmack auf ihr neues (und damit 11.) Album &#8222;Auric Gates Of Veles&#8220;, das am 14. Juni erscheinen soll. Die neue Single heißt <em>&#8222;Sovereign Sanctity&#8220;</em> und hat sogar ein Musikvideo bekommen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VfM0PpXMAFA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SHINEDOWN: Musikvideo zur Klavierversion von &#8222;Get Up&#8220;</h3>
<p><strong>SHINEDOWNs Top-Hit</strong> <em>&#8222;Get Up&#8220;</em> hat ein neues Gewand bekommen, in Form einer <strong>Akustik-Piano-Version</strong>. Diese Version gibt&#8217;s nun sogar mit Video. Zieht euch den emotionalen Track und die geniale Gesangsleistung von <strong>Sänger Brent Smith</strong> hier rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hSXl8Q6yjDk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Baroness veröffentlichen neue Single</h3>
<p>Und auch <strong>BARONESS</strong> lassen ihre Fans nicht auf dem Trockenen sitzen: Noch bevor das neue Album &#8222;Gold &amp; Grey&#8220; am 14. Juni erscheinen soll, gibt es nun einen weiteren frischen musikalischen Happen zu hören. Das neue Stück heißt <em>&#8222;Throw Me An Anchor&#8220;</em> und ist damit nach dem Musikideo zu <em>&#8222;Seasons&#8220;</em> das zweite Lebenszeichen der kommenden Scheibe.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KcWFiTJ23Vo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>NIGHTWISH-Basist veröffentlicht Solosingle</h3>
<p>Nicht nur sein Kollege<strong> Tuomas</strong> ist in Solomission unterwegs: Auch <strong>NIGHTWISH Bassist Marco Hietala&nbsp;</strong>veröffentlicht am<strong> 24. Mai</strong> sein <strong>Soloalbum.</strong> Von dieser Scheibe mit dem griffigen Titel &#8222;Mustan Sydämen Rovio&#8220; gibt es jetzt schon den Song <em>&#8222;Isäni Ääni&#8220;</em> zuhören.Viel Spaß!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Kp_kNvPQlq8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Neue Single von BLODT<b>ÅKE</b></h3>
<p>Für Black Metal-Fans haben wir diese Woche ein kleines Schmankerl aus dem <strong>Ruhrgebiet: BLODT</strong><b>ÅKE&nbsp;</b>veröffentlichen am<strong> 15. Juni</strong> ihr <strong>Debütalbum</strong> &#8222;Nativity Of Ashes&#8220; und haben für euch schon im Vorfeld eine Single namens <em>&#8222;Follower&#8220;</em> rausgehauen. Lauscht doch mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FmrJgnjReZQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Neues Musikvideo von KATATONIA-Mitgliedern</h3>
<p>Vom schwedischen <strong>Melodic Death Doom-Projekt OCTOBER TIDE</strong> mit den <b>KATATONIA</b>-Mitgliedern <b>Fredrik</b> und <b>Mattias Norrman </b>gibt es neuen Stoff: Heute erscheint ihr neues Album &#8222;In Splendor Below&#8220;. Und davon haben sich die Schweden die Single <em>&#8222;Ögoblick Av Nåd&#8220;</em> gegriffen und sogar ein Bild zum Ton geschaffen. Schaut mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/waRKlmTk3uY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Neues SÓLSTAFIR-Musikvideo</h3>
<p>Und obwohl das letzte Album schon 2 Jahre her ist, gibt es nun ein neues Video zum Song <em>&#8222;Bláfjall&#8220;</em>, ein 12 Minuten langes Werk mit den typischen Eindrücken der kargen isländischen Natur in Verbindung mit einer traumatischen Story. Einen Blick zu riskieren lohnt sich:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/b0MgWoR7sw0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-21-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-21-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-21-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #21 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; Feuerfest in Leipzig</title>
		<link>https://silence-magazin.de/parkway-drive-2019-in-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=parkway-drive-2019-in-leipzig</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 14:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Killswitch Engage]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=31002</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Zwei Freunde auf Reisen geh'n – na gut, Reise ist zuviel gesagt. Aber Daniel und Oimel waren zu PARKWAY DRIVE in Leipzig und haben sich das Feuerwerk an Musik und Show gegeben und können dir nur euphorisch berichten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-2019-in-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; Feuerfest in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D:</strong> Wenn Australier mit dem Feuer spielen, klingt das für viele eventuell erstmal abschreckend, doch im Sinne von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> lassen wir uns da gern drauf ein. Diese haben heute am 26.1.2019, zusammen mit <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> und <strong>THY ART IS MURDER</strong>, zum musikalischen Großraumfeuerwerk in der <strong>Arena Leipzig</strong> geladen. Unsere Vorfreude ist ziemlich groß, als wir uns in besagter Halle treffen. Wir, das sind der gute <a href="https://silence-magazin.de/author/oimel" target="_blank" rel="noopener">Oimel</a> und meine Wenigkeit, sowie einige gemeinsame Freunde. Wer die Artikel von uns beiden gelesen hat, kann sich vielleicht denken, dass unser Musikgeschmack nicht ganz beieinander liegt. Auch wenn Oimel die Headliner bereits auf nem Festival hat erleben dürfen, und ich diesbezüglich leider noch jungfräulich bin. Das ändert sich (zum Glück?) heute endlich.&nbsp;</p>
<p><strong>O:&nbsp;</strong>Tatsächlich bin ich alles andere als ein <strong>Core-Knabe</strong>, bekomme allerdings durch meine bessere Hälfte auch durchaus öfter etwas in der Richtung auf den Gehörgang. Somit konnte ich auch live schon so einige Eindrücke in der Richtung sammeln. Ich höre viele Sachen mit, habe allerdings für mich selbst eher selten das Bedürfnis nach Core.</p>
<p><strong>D:</strong> Nach ein paar kleinen Einweisungen im Vorgespräch weiß Oimel jetzt auch was Breakdowns sind, und wir begeben uns an den Rand der Menge (wie schon erwähnt, bin ich lieber in sicherer Entfernung, als inmitten des Pits), denn <strong>THY ART IS MURDER</strong> stehen bereit den Abend zu eröffnen.&nbsp;</p>
<p><strong>O:&nbsp;</strong>Den <strong>Breakdown</strong> habe ich jetzt in mein schmales Repertoire musikalischer Fachbegriffe aufgenommen – das Element an sich kannte ich ja, nur nicht den dazu passenden Namen. Und jetzt habe ich wenigstens einen Begriff zu diesem Stilmittel!</p>
<p><span style="color: #993366"><em>Anmerkung und eventuell habt ihr es auch gemerkt: Wir waren privat beim Konzert, somit auch <span style="text-decoration: underline">ohne</span> Kameratechnik. Ich möchte mich daher vorab für die Qualität der Fotos entschuldigen, diese sind so gut es ging mit dem Handy geknipst. Einen kleinen Eindruck können sie aber dennoch vermitteln, denke ich. Fokussiert euch deshalb lieber auf das geschriebene Wort.&nbsp;</em></span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31004" aria-describedby="caption-attachment-31004" style="width: 621px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31004" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040-1024x768.jpg" alt="" width="631" height="473" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 631px) 100vw, 631px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31004" class="wp-caption-text">THY ART IS MURDER</figcaption></figure>
<p><strong>D:</strong> Ich hatte bisher nur wenige Berührungspunkte mit der Band, und nach ein paar Klängen muss ich auch sofort feststellen, dass das nicht schlimm ist. Ich habs wirklich mit einigen Bands versucht, aber <strong>Deathcore</strong> wird einfach nicht mein Betätigungsfeld. Außerdem stehen wir zu Beginn in einem Bereich, in dem der Sound der Arena zu wünschen übrig lässt, ist leider ein bekanntes Problem. Also einige Schritte vor und zack &#8211; <strong>alles gut</strong>. Die Band weiß allerdings durchaus, was sie da tut, und wie sie die Masse anheizt. Intrumental betrachtet steht die Show wirklich <strong>über jedem Zweifel</strong>, und auch die Stimme find ich <strong>beeindruckend flexibel</strong>. Wenn da nur ein paar Melodien drin wären, bzw. irgendwas, bei dem ich mich wohl fühle. Für mich klingt jeder Song, wie der davor. Aber das ist tatsächlich nur mein <strong>persönlicher</strong> Geschmack, denn Fans haben die Herren im Publikum reichlich. Auch beklagen sich hinterher viele, dass die Setlist <strong>sehr kurz</strong> war. Das stimmt auch, nicht einmal eine halbe Stunde wird <strong>TAIM</strong> zugeschrieben. Des einen Freud, des Anderen Leid kann ich da nur sagen. Nehmts mir nicht übel bitte. Ich freu mich nun aber umso mehr auf <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong>&#8230;</p>
<p><strong>O:</strong>&nbsp;<strong>THY ART IS MURDER</strong> ist die einzige Band des Abends, die ich noch nicht gesehen hatte. Und auch nicht vorher gehört. Recht amüsant fand ich den <strong>abrupten Start</strong>, ohne Ansage oder ähnliches ging es direkt volles Brett los. Sicherlich ist der gebotene Deathcore auch nicht meine bevorzugte Musikrichtung. ABER ich muss feststellen, dass die Jungs als erste Band durchaus gut funktionieren. Gespräche unmöglich, ein <strong>herrliches Gebretter</strong> an den Instrumenten und eine heftige Stimme sorgen zwangsläufig dafür, dass die Aufmerksamkeit sich auf die Bühne richtet. Ich fand es ganz unterhaltsam, war allerdings ebenfalls über die kurze Spielzeit nicht allzu böse.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31008" aria-describedby="caption-attachment-31008" style="width: 606px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31008" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046-1024x768.jpg" alt="" width="616" height="462" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31008" class="wp-caption-text">KILLSWITCH ENGAGE</figcaption></figure>
<p><strong>D:</strong> Was ich direkt bemerke, ist der nochmals gebesserte Sound. Ab dem ersten Ton spüre ich deutlich <strong>mehr Bässe</strong>, scheinbar hat der Mann am Ton nochmal etwas aus der Anlage kitzeln können. Und das steht <strong>KSE</strong> absolut gut zu Gesicht. Ich bin schon ziemlich lange Fan der Band (eine der ersten, die ich in dem Genre für mich entdeckte), habe auch das <strong>Sängerkarussel</strong> immer gut verkraftet, und bin nun sehr gespannt, wie die Songauswahl ausfällt und die Songs des jeweils Anderen Sängers live rüberkommen. Was soll ich sagen, mein Favorit <em>&#8222;My Curse&#8220;</em> haut mich komplett um! Die Studioversion mit <strong>Howard</strong> ist schon geil, aber was <strong>Jesse</strong> hier live vorträgt ist eine <strong>absolute Wucht</strong>! Sieht übrigens die ganze Halle so, und es kommt zu Circle Pits, Crowdsurfern und allem, was dazu gehört. Besonders beachtenswert an der Stelle ist ein Circle aus 2 unserer mitgereisten Damen. Es muss ja nicht immer ausufernd groß sein. Die<strong> Stimmung</strong> in der gesamten Arena nimmt beim Auftritt im <strong>Sekundentakt</strong> merklich zu. Ein kleiner Höhepunkt ist der <strong>40. Geburtstags</strong> eines sehr geschätzten Crewmitglieds und engen Freundes des Frontmannes. Dieser wird gebührend gefeiert, und auch <strong>Jesses Worte</strong> sind sehr herzlich. Solche privaten Momente in einer so großen Halle haben schon einen ganz besonderen Charme. Ansonsten ist die Setlist klasse und von alt bis neu wurde ein <strong>guter Mix</strong> gewählt. Ich kann auf jeden Fall behaupten, nun <strong>zufrieden und glücklich</strong> auf den Headliner eingestimmt zu sein.&nbsp;</p>
<p><strong>O:</strong> Die Herrschaften hatte ich bereits letztes Jahr auf dem <a href="https://silence-magazin.de/wacken-vs-hellfest-der-vergleich" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hellfest</strong></a> – teilweise – live erleben können. Mir gefällt auch der Auftritt gut, ich hatte den Letzten etwas “krawalliger“ in Erinnerung. Heute fällt mir der <strong>Klargesang</strong> des Sängers recht positiv auf. Meiner Freundin fällt dieser auch auf, aber eher störend im Vergleich zu den screamenden Parts. Und so befinden wir verschiedene Stellen der jeweiligen Songs für gut und haben viel Spaß an der Debatte darüber!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31011" aria-describedby="caption-attachment-31011" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31011" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31011" class="wp-caption-text">PARKWAY DRIVE</figcaption></figure>
<p><strong>D:</strong> Einmarsch <strong>Winston und Co</strong>. Das geht ja schonmal sehr <strong>episch</strong> los, wow! Mit Fackeln und begleitenden Drums wird die Band von einem Ende der Arena<strong> durchs Publikum</strong> vor zur Bühne geführt. Sieht nicht nur gut aus, erzeugt auch ein wohliges, vorfreudiges Grinsen bei allen Anwesenden. Dass <em>&#8222;Wishing Wells&#8220;</em> als Einstieg gewählt wird, hab ich mir irgendwie gewünscht, denn das Intro ist <strong>wie dafür gemacht</strong>. Wird so auch umgesetzt, ganz stark! Was nun noch folgt, übertrifft meine Erwartungen bei Weitem. Es ist einfach unglaublich, welche<strong> Sympathie</strong> die Band ausstrahlt. Wenn <strong>Winston</strong> sichtlich gerührt vor dieser Menschenmasse steht und sich fragt &#8222;How could it get to THIS?&#8220;, dann nehm ich ihm das auch sowas von ab und gönne es den Herren von ganzem Herzen. Was die Setlist angeht, so spielt man selbstverständlich vieles von &#8222;Reverence&#8220;, was live übrigens<strong> bestens funktioniert</strong>. Besonders <em>&#8222;The Void&#8220;</em> reißt mich komplett mit, ich liebe die Nummer. Grundsätzlich gehöre ich ja auch zu der Fraktion, die das Album zu schätzen weiß. Ansonsten gibt man zudem auch sämtliche Highlights des Vorgängers &#8222;IRE&#8220; zum Besten, plus eine handvoll ältere Songs. Die Show an sich begeistert mich nicht nur musikalisch, sondern auch <strong>optisch</strong> mit einigen&nbsp;<strong>Highlights</strong>. Seien es <strong>4 Damen mit Streichern</strong>, die plötzlich erhaben auf der Bühne die Band zu <em>&#8222;Shadow Boxing&#8220;</em> begleiten, oder der Moment, in dem <strong>Winston</strong> mittig am Mischpult <em>&#8222;The Colour Of Leaving&#8220;</em> darbietet, ebenfalls von einer streichenden Dame unterstützt, Gänsehaut! Bei <strong>PARKWAY DRIVE</strong> bekommt man nicht nur was für die Ohren, sondern eine <strong>rundum überwältigende Show</strong>. Das in Brand stecken der Bühne, Hebebühnen für die Gitarristen und der <strong>Knall</strong> am Ende, bei dem das Albumlogo auf einer <strong>riesigen Flagge</strong> den Abend passend abschließt, für meine Begriffe ein Konzerterlebnis, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.&nbsp;</p>
<p><strong>O:</strong> So, jetzt kann ich endlich mal losmotzen! Allerdings nur darüber, dass ich endlich mal mit dem Daniel auf einem Corekonzert bin, und dann beim Bericht mir nichts anderes übrig bleibt, als mich darüber zu beschweren, dass ich <strong>nichts</strong> habe um mich zu beschweren. Mehrseitige vorgeschriebene Word-Dateien voller triefendem Sarkasmus müssen jetzt leider auf irgendeine andere Gelegenheit warten. Denn, um es ganz kurz zu sagen: <strong>PARKWAY DRIVE</strong> sind live eine <strong>absolute Wucht</strong>! Ebenfalls bereits auf dem <strong>Hellfest</strong> gesehen, finde ich die Jungs live einfach nur genial! Der Einmarsch in die Halle ist <strong>großes Kino</strong>, ebenfalls die ausgeklügelte <strong>Bühnenbeleuchtung</strong>! Dazu kommt eine unglaubliche Ausstrahlung des Sängers, der eine ganze Halle förmlich mit <strong>positiver Energie</strong> und Kraft fluten kann. Und wenn ich bei Musik für eine Sache zu begeistern bin, unabhängig vom Genre, dann ist es Energie und Wucht! Und ganz ehrlich: Wer beispielsweise <em>„Writings on the Wall“</em> live nicht geil findet, der hat die Kontrolle über sein Leben verloren! Was für eine<strong> geile Performance</strong>, und schön dramatisch-episch aufgebaut!</p>
<p>Achja, später muss ich dann doch noch schmunzeln – zur Zugabe schleudert der Sänger eine „brennende Flasche“ (*hust*) in Richtung des Bandlogos, die dann mit einem Knall platzt und anschließend steht die ganze <strong>Bühne in Flammen</strong>! Geile Idee, aber kurz muss ich dran denken was die Zeitungen titeln würden, wenn <strong>SLIME</strong> oder <strong>FEINE SAHNE FISCHFILET</strong> diesen Effekt nutzen würden!</p>
<p>Insgesamt fand ich den Abend klasse, die Mischung aus den 3 Bands funktionierte für mich gut, auch wenn ich trotzdem kein Dauerhörer des Genres werde. Aber auch die hartgesottenen <strong>PWD</strong> Fans in der Runde waren rundum <strong>glücklich und begeistert</strong>.</p>
<p>PS.: Man glaubt es kaum, aber es konnte sogar heimlich beobachtet werden, dass der Hauptautor des Artikels <strong>GEHÜPFT</strong> ist!!! Es fällt mir schwer zu beschreiben, für wie unwahrscheinlich ich einen solchen <strong>unkontrollierten Gefühlsausbruch</strong> seinerseits im Vorfeld gehalten habe, und wie gut im Umkehrschluss die Musik gewesen sein muss. [<em>Anm. Hauptautor</em>: dem ist nichts hinzuzufügen!]</p>
<p><strong>D:</strong> Einzig auf die <strong>chaotische Gaderobensituation</strong> am Ende hätte ich verzichten können, aber dafür kann ja keine der Bands etwas. <strong>Kleiner Tipp</strong> für alle Arenabesucher: begebt euch nach Einlass NICHT an die große Gaderobe links! An den Bars befinden sich gegenüber auf die gesamte Länge mehrere Kleine. Das erspart euch am Ende locker eine halbe Stunde nervige Zeitverschwendung, oder mehr.&nbsp;</p>
<p><strong>O:</strong> Netterweise bekamen wir den Garderobentipp vorher, sodass ich mich lieber über Bierpreise von 6,50 Euro inkl. 2,50 Euro <strong>Becherpfand</strong> beschwere – wofür aber die Bands nix können! [<em>Anm. die Zweite:</em> Der Tipp kam von mir, weil wir eben diesen Fehler begangen haben. Zum Pfand sei gesagt, dass ich mich nun allerdings über 2 neue <strong>Konzertbecher</strong> von <strong>PWD</strong> in meiner Sammlung freue. 4,00 Geld für einen Getreidesmoothie find ich aber auch ziemlich happig.]</p>
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		<title>CALIBAN &#8211; ganz in ihrem Element</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 15:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[caliban]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[elements]]></category>
		<category><![CDATA[Eskimo Callboy]]></category>
		<category><![CDATA[korn]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Nasty]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Caliban - brachial und Melodiös! Und das seit eh und je! Was gibt es zum neuen Album zu sagen?<br />
Daniel klärt dich auf, was im April auf dich zurollt!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>CALIBAN &#8211; &#8222;Elements&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;06.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;50:32 Min. (Standard Edition)<br />
<strong>Label:</strong> Century Media Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Es war einmal ein ausschließlich schwarz tragendes Electrohead, welches außer seinem gewohnten, musikalischen Umfeld (bis auf ein paar ganz wenige Ausnahmen) auch nichts anderes hören wollte. Bis es dann auf dem Soundtrack zu <strong>SAW</strong> ein Liedchen namens &#8222;<em>The Beloved And The Hatred&#8220; </em>entdeckte und irgendwie begeistert war. Durch einen Freund, welcher mit dem Song bestens vertraut war, folgte dann die Aufklärung, dass das <strong>&#8222;Metalcore&#8220;</strong> sei und die Band sich <strong>CALIBAN</strong> nennt. Das war 2005 mein Einsteig in dieses Genre, und somit ein Blick weit über meinen damaligen Tellerrand hinaus. Dass ich deshalb immer besonders gespannt auf neuen Output der Band bin, versteht sich von selbst. <strong>&#8222;Elements&#8220;</strong> heißt das Anfang April erscheinende <strong>Album Nr. 11</strong> und ich durfte probehören &#8230;</p>
<p>Schon beim ersten Song <em>&#8222;This Is War&#8220;</em> bekommt man sprichwörtlich eins auf die 12. Sofort wird klar, mit wem man es hier zu tun hat. <strong>Brachial und doch melodiös</strong>, genau das, was <strong>CALIBAN</strong> für mich schon immer ausgemacht hat. Diese Schiene wird auch das ganze Album über gefahren. Und das wieder eine Spur härter, als noch auf dem Vorgänger &#8222;Gravity&#8220;. Das Schöne daran ist, dass sowohl Härte &#8211; als auch die Melodieschrauben nach oben gedreht werden. Songs wie <em>&#8222;Set Me Free&#8220;</em> und <em>&#8222;The Great Unknown&#8220;</em> sind absolute <strong>Ohrwürmer</strong>, eine Nummer wie <em>&#8222;I Am Fear&#8220;</em> dürfte die Moshpits dieser Welt ordentlich zum Kochen bringen. Auch was die Vocals angeht, hat sich etwas getan. <strong>Andy</strong> übernimmt auf &#8222;Elements&#8220; nun sämtliche Parts, Shouts und clean Vocals. Das ist schon eine erhebliche Entwicklung, wie ich finde. Dadurch fehlt mir zwar mittlerweile ein wenig die Stimme von <strong>Dennis</strong>, aber diese Entwicklung war abzusehen und tut auch keinesfalls weh. Im Gesamtbild wirkt dadurch nun alles irgendwie runder, wenn man so will.</p>
<p>Es gibt auch einige Gastparts auf dem Album, so konnten mit <strong>Sushi </strong>(<strong>ESKIMO CALLBOY</strong>), <strong>Matthi </strong>(<strong>NASTY</strong>), <strong>CJ McMahon</strong>(<strong>THY ART IS MURDER</strong>) und <strong>Brian Welch </strong>(<strong>KORN</strong>) äußerst namhafte Kollegen gewonnen werden, die sich hervorglänzend in die Songs einfügen. Neben den ganzen Granaten haben es mir aber besonders zwei im Tempo <strong>beruhigte</strong> Tracks angetan. <em>&#8222;Carry On&#8220;</em> und <em>&#8222;Incomplete&#8220;</em> verursachen instant <strong>Gänsehaut</strong>. Zur verdammt starken Produktion fällt mir eigentlich nichts ein. Tolles Album, repeat!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PPptNPTIsHY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/CalibanOfficial" target="_blank" rel="noopener">CALIBAN auf Facebook</a></p>
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		<title>DECAPITATED wieder auf freiem Fuß!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2018 09:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anklage]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Decapitated]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
		<category><![CDATA[Vergewaltigungsvorwürfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es darf aufgeatmet werden! Nachdem die vier Polen von DECAPITATED Anfang September vergangenen Jahres während ihrer laufenden US-Tour mit THY ART IS MURDER festgenommen und inhaftiert wurden, (Silence berichtete) und damit für einen Aufschrei in der gesamten Szene sorgten, sind die Jungs ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es darf aufgeatmet werden! Nachdem die vier Polen von <strong>DECAPITATED</strong> Anfang September vergangenen Jahres während ihrer laufenden US-Tour mit <strong>THY ART IS MURDER</strong> festgenommen und inhaftiert wurden, (<a href="https://silence-magazin.de/decapitated-wegen-kidnapping-vorwurf-inhaftiert/" target="_blank" rel="noopener">Silence berichtete</a>) und damit für einen Aufschrei in der gesamten Szene sorgten, sind die Jungs laut amerikanischen Medien nun wieder frei uns können zurück in ihre Heimat reisen.&nbsp;</p>
<p><strong>DECAPITATED</strong> waren am 9. September in Santa Ana, Kalifornien verhaftet worden, nachdem eine Besucherin eines Konzertes der Band in Spokane im Bundesstaat Washington aussagte, die Band habe sie gegen ihren Willen in den Bandbus verfrachtet und sie dort mehrfach vergewaltigt.&nbsp;</p>
<p>Obwohl die Band schnellstmöglich einen Übersetzer sowie einen Anwalt einschaltete, mehrfach ihre Unschuld beteuerte, und der aufnehmende Officer in Spokane aussagte, dass er keinerlei Grund zu der Annahme sähe, dass wirklich eine Vergewaltigung stattgefunden hätte, mussten <strong>DECAPITATED</strong> in Untersuchungshaft. Auf Kaution konnte die Band das Gefängnis am 13. Dezember letzten Jahres zwar verlassen, jedoch wurden ihnen die Reisepässe entzogen und damit auch die Ausreise in ihre Heimat verwehrt.&nbsp;</p>
<p>Der Prozess sollte am 16. Januar beginnen, doch wie gestern Abend bekannt wurde, ließ die Staatsanwaltschaft in Spokane die Anklage mit Verweis auf das Wohlbefinden des vermeintlichen Opfers fallen.&nbsp;</p>
<p>Da ich kein Experte im Bezug auf amerikanisches Strafrecht bin, bleibt zumindest mir der folgende Punkt etwas schleierhaft:&nbsp;<br />
So wurden die Anklagepunkte &#8222;unter Vorbehalt&#8220; (<a href="http://www.businessdictionary.com/definition/without-prejudice.html" target="_blank" rel="noopener">&#8222;without prejudice&#8220;</a>) fallen gelassen, was nicht ausschließt, dass die Band zu einem späteren Zeitpunkt dennoch angeklagt werden könnte, sofern sich neue Erkenntnisse zu dem Fall entspinnen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Für den Moment jedoch sind die Polen frei, was im Augenblick wohl die wichtigste und beruhigendste Nachricht ist.&nbsp;<br />
Auf ihrer Facebookseite äußerte sich die Band wie folgt:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdecapitated%2Fposts%2F10155754296675991&amp;width=500" scrolling="no" width="500" height="627" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sofern sich die Dinge weiter entwickeln, berichten wir darüber.&nbsp;<br />
Für den Moment wünschen wir den Jungs von <strong>DECAPITATED</strong> alles Gute und viel Kraft für die Dinge, die da noch kommen mögen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DECAPITATED wegen Kidnapping-Vorwurf inhaftiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2017 12:14:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Decapitated]]></category>
		<category><![CDATA[Fallujah]]></category>
		<category><![CDATA[gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[ghost bath]]></category>
		<category><![CDATA[kidnapping]]></category>
		<category><![CDATA[technical death metal]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[tour 2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die polnische Tech-Death Metal Band DECAPITATED ist während ihrer aktuellen Tour &#8222;Double Homicide&#8220; des Kidnappings einer Konzertbesucherin bezichtigt worden. Diese hatte sich noch in derselben Nacht nach dem Konzert vom 31. August in Spokane WA an die Polizei gewandt und die Bandmitglieder ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die polnische Tech-Death Metal Band <strong>DECAPITATED</strong> ist während ihrer aktuellen Tour &#8222;Double Homicide&#8220; des Kidnappings einer Konzertbesucherin bezichtigt worden. Diese hatte sich noch in derselben Nacht nach dem Konzert vom 31. August in Spokane WA an die Polizei gewandt und die Bandmitglieder angezeigt. Eine Woche später, am 09. September, wurden die Musiker nach ihrer Show in Santa Ana CA festgenommen. Der Fall wird aktuell von einer Sonderabteilung geprüft.</p>
<p>Die Betroffene erklärte, nach dem Konzert gegen ihren Willen festgehalten worden zu sein. Unklar sei allerdings, wohin sie während des mutmaßlichen Vorfalls gebracht worden ist. Die Band wartet nun im Los Angeles County Jail auf ihre Auslieferung zurück nach Spokane und den Prozess.</p>
<p><strong>DECAPITATED</strong> befinden sich momentan mit <strong>THY ART IS MURDER</strong>, <strong>GHOST BATH</strong> und<strong> FALLUJAH</strong> auf Tour durch Nordamerika, um ihr siebtes Album &#8222;Anticult&#8220; zu promoten. Bisher hat die Band nicht verlauten lassen, ob die Tour fortgesetzt wird. Aber was feststeht, ist, dass sie viele &#8211; wenn nicht sogar alle &#8211; ihrer weiteren Tourdaten in Amerika nicht wahrnehmen werden können. Je nach Dauer und Ausgang des Prozesses könnte auch die sich im Oktober anschließende <strong>Europa-Tour</strong> betroffen sein. (<strong>Edit (14.09.):</strong> Die Tourdaten für EU/UK sind <strong>abgesagt</strong> worden.)</p>
<blockquote><p>Was noch?</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die vier Musiker hatten sich bereits vor der Festnahme einen Verteidiger genommen, als sie auf die Anschuldigungen aufmerksam wurden. Sie hätten zudem&nbsp;angeboten, sich freiwillig den Behörden auszuliefern und den Fall zu klären, allerdings keine Reaktion erhalten. <strong>Steve Graham</strong>, der die Mitglieder in diesem Fall vertritt, sagte aus, dass die Geschädigte den Musikern freiwillig gefolgt sei und diese auch im Guten wieder verlassen habe. Das sei von Zeugen ausgesagt worden. Desweiteren sei er besorgt, dass die Band Wochen im Gefängnis schmachten würde, bevor sie tatsächlich ausgeliefert würden.</p>
<p>Sollte das Gericht die Bandmitglieder tatsächlich verurteilen, winken den vier Musikern harte Strafen. In Spokane werden Schwerverbrechen mit acht (Class B) oder 20 (Class A) Jahren Gefängnis oder mehr bestraft. Die Kaution ist momentan auf 100&#8217;000$ festgesetzt. Wir halten euch über die weitere Entwicklung des Falles auf dem Laufenden.</p>
<p><strong>Update (12.09.2017)</strong></p>
<p>Laut spokesman.com sind Gerichtsunterlagen verfasst worden, in denen deutlich detailliertere Zeugenaussagen der Geschädigten und einer Freundin derer, die sich ebenfalls in besagter Nacht in Gesellschaft der Band befunden haben soll, verzeichnet sind. Ich erspare dir die Einzelheiten des von den Frauen ausgesagten Tathergangs. Letztendlich geht daraus hervor, dass Sänger, Schlagzeuger und Bassist der Band sexuelle Übergriffe gegen den Willen der Betreffenden getätigt haben sollen. Unterlagen behandelnder Ärzte bestätigen Blutergüsse und Schürfwunden an den Körpern beider Frauen. Der Gitarrist der Band sagte aus, er habe zwei seiner Bandkollegen bei besagtem Vorfall beobachten können. Die Entnahme von DNA Proben wurden von beiden verweigert, sie verlangten jedoch nach einem Übersetzer sowie weiterer rechtlicher Vertretung.</p>
<p>Wenn du dir weitere Details antun möchtest (ja, das soll als Triggerwarnung verstanden werden), findest du <a href="http://www.spokesman.com/stories/2017/sep/11/polish-metal-band-decapitated-accused-of-gang-rapi/">hier</a> einige Zeugenaussagen, die in den Gerichtsunterlagen verzeichnet sein sollen.</p>
<p>IMHO</p>
<p>Ich hoffe sehr, dass die Anschuldigungen nicht wahr sind &#8230; aber was, wenn doch?</p>
<p>Grundsätzlich riecht das ganze nach einer faulen Sache. (<strong>Edit (12.09.):</strong> Zumal es äußerst fragwürdig ist, dass Unterlagen dieser Art vor Abhandlung des Falles an die Öffentlichkeit gelangen.) Allerdings obliegt es weder mir noch dir, über den Fall zu urteilen. Dafür gibt es Gesetze und Rechtssprechungen. Das Überschreiten von persönlichen Grenzen ist ein heikles Thema, das schon im Kleinen und für einen selbst immer wieder schwer einzuschätzen ist. In den &#8217;sozialen&#8216; Medien wird allerdings dennoch immer wieder bei Vorfällen wie diesem ausreichend spekuliert, beschuldigt und geurteilt. Ich bitte dich, sieh von Kommentaren dieser Kategorien &#8211; egal für oder gegen welche Seite &#8211; ab. Sie sind respektlos und ekelhaft. &#8230;&nbsp;my 2 ¢</p>
<p><strong>Edit (14.09.):</strong> Die Band hat sich nun selbst zu Wort gemeldet. Auf ihrer Facebookseite ist Folgendes zu lesen:</p>
<blockquote><p>&#8222;While we are not perfect human beings, we are not kidnappers, rapists, or criminals. As such, we strongly deny the allegations that have recently been brought against us.<br />
We ask that everyone please reserve their judgement until a definitive outcome has been reached, as charges have yet to be pressed. Full testimony and evidence will be presented in due time, and we have faith in that process.<br />
As there is uncertainty regarding a timeline for prospective proceedings and out o<span class="text_exposed_show">f respect for fans and promoters, due to the severity of the claims, we have cancelled all planned touring.<br />
</span>All social media platforms have been temporarily disabled as they have been used as destinations for defamatory and malicious remarks. We would like to point out that the statements in the published police report were given prior to an arrest. At that point, no member of the band was aware of an active warrant being issued.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Edit (15.12.):</strong> Laut <a href="http://www.spokesman.com/stories/2017/dec/12/polish-death-metal-bandmembers-released-from-jail-/">The Spokesman-Review</a>&nbsp;sind&nbsp;<strong>DECAPITATED</strong>&nbsp;kürzlich aus der Haft entlassen worden, müssen aber weiterhin in Washington verbleiben, um auf ihre Gerichtsverhandlung zu warten. Sie sind momentan an verschiedenen Stellen wohnhaft und haben keinen Kontakt zueinander ohne das Beisein ihrer Anwälte. Der Verhandlungstermin, ursprünglich festgesetzt auf den 18. Dezember 2017, ist auf den 19. Januar 2018 vertagt worden.</p>
<p>Ein Mitgleid des polnischen Parlaments bat am 09. Dezember darum, die Band auf Kaution freizulassen, bis der Fall geklärt ist.</p>
<p>Außerdem meldete sich <strong>Andy Marsh</strong> von <strong>THY ART IS MURDER</strong> als Zeuge vor Gericht zu Wort, der die Konertbesucherin im Mosh Pit gesehen haben will, wie sie dort getanzt und ihre Arme an den Wellenbrecher geschlagen habe.</p>
<p><strong>Edit (05.01.2018):</strong> Wieder berichtet der <a href="http://www.spokesman.com/stories/2018/jan/04/spokane-county-drops-rape-charges-against-all-memb/#/0">Spokesman</a> über die sich noch in Washington befindliche Band. Die Anklage gegen die Mitglieder wurde fallengelassen. Sie können <strong>nach vier Monaten</strong> Festsetzung in Amerika wieder nach Polen in ihre Heimat zurückkehren. Laut der Antragsschrift, mit der für ihre Freilassung plädiert wurde, sei selbige <strong>im Sinne der Justiz</strong> sowie mit dem <strong>Wohlbefinden der Klägerin</strong> zu begründen.</p>
<p>Der Fall zog sich aufgrund der Gründlichkeit seiner Bearbeitung, wie die Befragung vieler Zeugen, über diesen langen Zeitraum. Vor zwei Wochen sei <strong>ernsthaft Zweifel</strong> an der Aussage der Klägerin gegen die Band entstanden, da sie im Prozess gestand, 2014 in einem Fall <strong>Falschaussagen</strong> gegenüber der Polizei gemacht zu haben und wurde damit als nicht vertrauenswürdig eingeschätzt. Außerdem habe die Polizei in Spokane keine Idee davon gehabt, was genau auf Metal Konzerten geschieht, was die Prellungen der Frauen verursacht haben könnte. Im Nachhinein wurde durch viele Zeugen bestätigt, dass sie sich diese <strong>im Moshpit zugezogen</strong> haben müssen, da sie sich dort befunden hätten.</p>
<hr>
<p><em>Wenn ihr, oder jemand den ihr kennt, Erfahrungen mit sexueller Gewalt gemacht habt, dann lasst euch bitte helfen. Dafür gibt es zahlreiche Anlaufstellen, zum Beispiel das unabhängige Hilfetelefon des Bundes unter 0800 22 55 530. Egal welchem Geschlecht ihr angehört, die Beratungsstellen sind für euch offen und sind von gut ausgebildeten Personen besetzt. Es gibt einen Ausweg.</em></p>
<div class="csc-textpic-text">
<div class="rtetext">
<p><em>Das „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“ ist die bundesweite, kostenfreie und anonyme Anlaufstelle für Betroffene von sexueller Gewalt, für Angehörige sowie Personen aus dem sozialen Umfeld von Kindern, für Fachkräfte und für alle Interessierten. Es ist eine Anlaufstelle für Menschen, die Entlastung, Beratung und Unterstützung suchen, die sich um ein Kind sorgen, die einen Verdacht oder ein „komisches Gefühl“ haben, die unsicher sind und Fragen zum Thema stellen möchten.</em></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/decapitated-wegen-kidnapping-vorwurf-inhaftiert/">DECAPITATED wegen Kidnapping-Vorwurf inhaftiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 06:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[alben]]></category>
		<category><![CDATA[Artwork]]></category>
		<category><![CDATA[beneath]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
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		<category><![CDATA[DIE APOKALYPTISCHEN REITER]]></category>
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		<category><![CDATA[Pyrrhon]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[technical death metal]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-2-august-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center">Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einer/m monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven/in. Für diese Ausgabe gibt <strong>Steffi</strong> ihre Favoriten des Augusts zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter ihrer.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21089" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>BENEATH</strong> – Ephemeris<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Unique Leader</h4>
<p>Was hat dieses Albumcover, dass es mich zu einem Spontankauf inspiriert hat? Vermutlich das außerirdisch-technische, das der Band auch sehr gut zu Gesichte steht. Wer sich für Technical Death Metal interessiert, wird hier nach ganzer Bandbreite bedient: finster, abwechslungsreich, mit einer ganzen Menge wechselnder Rhythmen und doch in sich stimmig. Das 3. Album der Isländer ist definitiv nichts zum Headbangen, trotzdem sehr angenehm zu hören. Chapeau für das gelungene Artwork! Da geht jedem SciFi-Fan das Herz auf.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21090" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/dieapokalyptischenreiter-derrotereiter-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/dieapokalyptischenreiter-derrotereiter-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/dieapokalyptischenreiter-derrotereiter-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/dieapokalyptischenreiter-derrotereiter-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/dieapokalyptischenreiter-derrotereiter-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/dieapokalyptischenreiter-derrotereiter.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> – Der Rote Reiter<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Da kommt ein musikalischer Meilenstein der Band auf uns zu: Das neue Album der Thüringer Ausnahmeband, das bisher überwältigend positive Reviews erhielt, ist ein gelungenes Zusammenspiel aus „alter“ Death Metal-Manier und neueren melodischen Elementen. Produziert von talentierten Musikern, angeführt vom charismatischen Sänger „Fuchs“, trägt das gute Stück als Cover passend eine Anlehnung an eines seiner Kunstwerke, das auch in Ausstellungen zu sehen war. Eine würdige Aufmachung also für ein bedeutungsvolles Album nach der gut einjährigen Pause.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21092" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> DAGOBA</strong> – Black Nova<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Je länger man hinschaut, desto gemeiner wird es: Was von weitem an ein altes Kindergeburtstagsspiel erinnert, verbirgt beim genaueren Hinsehen haufenweise fiese, dennoch wahnsinnig ästhetisch angeordnete Details, die den Eindruck erwecken, als seien sie frisch dem Alptraum von letzter Nacht entsprungen. Die französischen Groove- /Industrialmetaler durften sich zuletzt immer steigenderer internationaler Beliebtheit erfreuen, auf dem neuen Album haben die elektronischen Elemente noch zugenommen. Für Freunde härterer melodischer Klänge sehr zu empfehlen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21072" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>THY ART IS MURDER</strong> – Dear Desolation<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Die Deathcore-Saufköpfe aus Australien bewegen sich musikalisch mehr dem Death Metal entgegen. Da sollte es niemanden überraschen, dass Klischees aus dem alten Genre vermieden werden sollen. Schon bei &#8222;Holy War&#8220; entfernten sie sich von den ekligen Cover-Arts der Vorgänger, verhielten sich jedoch in der Bildsprache so zügellos, dass der Verkauf des Albums <a href="http://www.nuclearblast.de/en/label/music/band/news/details/3848466.2877443.thy-art-is-murder-uncensored-artwork.html">nur mit einer zensierten Vorderseite erlaubt wurde</a>. Da liegt es nahe, dass ein stereotypischer Wolf im Schafspelz für das neue Album nicht ausreicht. Stattdessen nuckelt hier ein Lamm genüsslich an den Zitzen einer Wolfsmutter. Böse Zungen behaupten in der Hinsicht, das primäre Geschlechtsteil eines männlichen Wolfes würde im Mund des Tieres stecken. Damit wäre das Cover noch grotesker als es eigentlich schon ist.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21069" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/SW11-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/SW11-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/SW11-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/SW11-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/SW11-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/SW11.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> STEVEN WILSON</strong> – To The Bone<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Caroline International</h4>
<p>Für aufgewühlte Fan-Herzen sorgte in diesem Jahr <strong>STEVEN WILSON</strong>s Ausflug nach Bollywood (<em>&#8222;Permanating&#8220;</em>). Sein von langer Hand geplantes Pop-Album spaltete seine treuen Anhänger in zwei Lager. Zum Glück ist es dabei vollkommen egal, ob seine neue &#8222;glückliche&#8220; Hälfte gute Musik macht, das Cover fetzt allemal. Mit dieser exzellenten Fotografie setzt sich die Zusammenarbeit mit dem Fotografen <strong>Lasse Hoile</strong> fort, der immer nur entweder seine Brillianz oder Unfähigkeit beweisen konnte. Dass es keinen Mittelweg gibt, zeigt die <a href="http://stevenwilsonhq.com/sw/wp-content/uploads/2017/05/pariah8.jpg">Rückseite des Albums</a> eindeutig. Die Frontseite wird hingegen von diesem Foto verziert, das in seinem Aufbau und sogar Farbschema (Vergleiche mit <strong>DAVID BOWIE</strong>) den Pop-LPs gerecht wird, denen <strong>STEVEN WILSON</strong> mit seiner neuen Scheibe Tribut zollt.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21066" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250.jpg 1250w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> PYRRHON</strong> – What Passes For Survival<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017<br />
Label: Throatruiner&nbsp;</h4>
<p>Mensch, das ist ja schon das zweite Tier in meiner Liste! Dieses experimentelle Death Metal-Projekt hat nicht nur einen passenden Titel bekommen, sondern auch ein darauf zugeschnittenes Cover. Die mehrschichtige Arbeit von<strong> Caroline Harrison</strong> glänzt erneut mit der schieren Tiefe und Detailverliebtheit, die es einfängt. Schon bei <a href="https://f4.bcbits.com/img/a1400061623_10.jpg">&#8222;The Mother Of Virtues&#8220; </a>trug ihre grauenhafte, beunruhigende Illustration auf dem Cover zum aufreibenden Ton der Scheibe bei. Hoffentlich bleibt diese Kollaboration noch lange bestehen, schließlich wurde die Musik perfekt in Szene gesetzt. Bei jeder Veröffentlichung der New Yorker war allen Freunden rauer und abstrakter Musik klar: das hier ist Death Metal-Chaos pur!</p>
<p>Aus unserer Review-Kiste empfehle ich noch die folgenden Alben. Sie haben es zwar nicht in mein Ranking geschafft, sollten aber für ihr ausgezeichnetes Packaging und Design gelobt werden: <strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong>s <a href="https://silence-magazin.de/drei-wahnsinnige-aus-hannover-the-hirsch-effekt/">&#8222;Eskapist&#8220;</a> und <strong>KOLARI</strong>s <a href="https://silence-magazin.de/alles-in-den-mixer-kolari/">&#8222;Fear/Focus&#8220;</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-2-august-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Reflektieren in der endlosen Weite! – CRY MY NAME</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A DAY TO REMEMBER]]></category>
		<category><![CDATA[BEING AS AN OCEAN]]></category>
		<category><![CDATA[Chris McMahon]]></category>
		<category><![CDATA[CRY MY NAME]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CRY MY NAME – Reflections Veröffentlichungsdatum: 21.04.2017 Dauer: ca. 34 Min. Label: Bastadized Recording Genre: Metalcore Ich denke, es ist mal wieder an der Zeit, den ganzen Metal-Elitisten zu zeigen, dass Core nicht immer uninspiriertes Rumgeschreie ist. Als perfektes Beispiel hierfür eignen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/reflektieren-in-der-endlosen-weite-cry-my-name/">Reflektieren in der endlosen Weite! – CRY MY NAME</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CRY MY NAME – </strong>Reflections<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.04.2017<br />
Dauer: ca. 34 Min.<br />
Label: Bastadized Recording<br />
Genre: Metalcore<span id="more-17690"></span></p>
<p>Ich denke, es ist mal wieder an der Zeit, den ganzen Metal-Elitisten zu zeigen, dass Core nicht immer uninspiriertes Rumgeschreie ist. Als perfektes Beispiel hierfür eignen sich <strong>CRY MY NAME</strong>! Das Quintett aus Deutschland legt auf ihrem neuen Silberling eine Form an den Tag, von welcher sich manch oben Zitierter durchaus ein Stück abschneiden könnte.</p>
<h4>Willkommen im Höllenhaus!</h4>
<p>Das erste Stück dieses Albums kachelt gar nicht lange rum und nach einer kurzen Einführung mit Gitarre hämmert einem das gesamte Instrumental mehrere spitze Nägel in die Ohren! Auf <em>&#8222;Patience&#8220;&nbsp;</em>steigt der Sänger mit enorm vokalem Druck ein und wechselt zwischen Growl und Scream, was die einzelnen Passagen für den Hörer interessanter und vor allem einprägsamer gestaltet. Der melodische Teil des Refrains&nbsp;steht der Stimmung in nichts nach. Diese bleibt konstant auf hohem Niveau. Ein Debütsong, der&nbsp;ahnen lässt, wie es in dem Album zugeht.</p>
<p><em>&#8222;Changes&#8220;</em>, zu Deutsch &#8222;Veränderungen&#8220;, könnte gar keinen besseren Namen haben. Man merkt, dass hier durchaus nachgedacht wurde und, bis jetzt zumindest, das Wort „Langeweile“ aus meinem Wortschatz hinfort bombardiert wurde. Der Sänger, welcher in diesem Song eine&nbsp;unglaubliche Brutalität an den Tag legt, erinnert mich fast schon an <strong>Chris McMahon </strong>von <strong>THY ART IS MURDER</strong>. Im Mittelteil tritt die Stimme in den Hintergrund, was dem Instrumental die Möglichkeit gibt, sich zu entfalten. Eine unglaubliche Harmonie zwischen den einzelnen Komponenten.</p>
<p>Kaum beginnt <em>&#8222;Restless&#8220;</em>, der dritte Streich der Gruppe, fühlt man sich sofort aufgeladen. Der Song beginnt mit einer abgebrochenen Radio- oder Fernsehübertragung, die in leichtes Knistern übergeht. Bis es dann plötzlich melodisch wird und der Sänger träumerisch seine Passagen ins Ohr des Hörers haucht. Auf einmal wird auf cleane Vocals gesetzt, welche sich mit den brutalen Screams abwechseln. Als würden mir mehrere Personen aus unterschiedlichen Richtungen ins Ohr schreien, sodass&nbsp;ich Lust hätte, meinen Kopf so oft gegen die Wand zu schlagen, bis er blutet.</p>
<h4>Tätowieren aufm Marathon</h4>
<p>Gerade beim vierten Spaßmacher angekommen und schon ein Hit nach dem anderen. <em>&#8222;Backbone&#8220; </em>begeistert erneut mit&nbsp;rauer Stimmlage und der Zeile:</p>
<blockquote><p>„And now be strong!“,</p></blockquote>
<p>welche sich ohne Vorwarnung ins Gehirn einbrennt. Die rübergebrachten Emotionen bringen mich fast schon zum Tränenvergießen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" class="aligncenter wp-image-17693 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cry-My-Name.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cry-My-Name.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cry-My-Name-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Cry-My-Name-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Und wenn&nbsp;ich mich&nbsp;langsam frage, ob es eigentlich noch besser werden kann, prügelt&nbsp;mich der fünfte Song mit einem riesigen „JA“-Schild zu Boden und steigt ähnlich wie <em>&#8222;Restless&#8220;&nbsp; </em>in den Gehörgang ein, bis die Blast Beats krachen und den Gehörnerv auf eine erneute Probe stellen. Nach einem Breakdown, der in ein Gesangsfeld der Träume überleitet, wird der Song plötzlich entschleunigt und leichtes Tröpfeln bettet den angestrengten Geist zur Ruhe. Als ein Rap-artiger Sprechgesang auftritt, der mich hier an <strong>BEING AS AN OCEAN </strong>erinnert, scheint es, als würde der Sänger mit sich selbst streiten.</p>
<p>Nach einer kurzen Ruhephase explodiert auf <em>&#8222;Lost&#8220; </em>das Tempo in so einem Maße, dass ich einen kurzen Vierzig-Kilometer-Marathon gelaufen bin, um die überschüssige Energie loszuwerden. Melancholisch tätowiert sich die Zeile „I miss you every Day!“ in den tapferen Ohrkanal und man fragt sich, wie spät es ist, da die Zeit förmlich verfliegt.</p>
<p>Im Folgenden treten <em>&#8222;Castless&#8220;</em>&nbsp;und <em>&#8222;Reflections&#8220;&nbsp;</em>leider nicht so wie die anderen Songs in den Vordergrund. Trotz allem festigen sie die Individualität der Band und warten jeweils mit ungewohnten Highlights, wie der famosen Instrumentalisierung, auf.</p>
<h4>Das Ende naht &#8230;</h4>
<p>Leider hat jeder Anfang ein Ende und der vorletzte Song bricht an. <em>&#8222;Relentless&#8220;</em>, der längste Song der Platte, überzeugt mit Ohrwürmern und einem Klargesang, der sein Hoch zu erreichen scheint! „None of us is gonna let you down“, feuert in Richtung des unschuldigen Trommelfells und brennt sich sanft hinein. Ein durchaus solider Song, selbst wenn er sich nur sehr schwach von seinen Vorgängern unterscheidet.</p>
<p>Der letzte Geniestreich&nbsp;<em>&#8222;Awakening&#8220; </em>eröffnet mit Hammerschlägen und kalten Schreien, welche in Klargesang übergehen, der mich plötzlich an <strong>A DAY TO REMEMBER </strong>erinnert. Da das aber Kritik auf hohem Niveau ist, fällt das nicht so stark ins Gewicht und nach knapp drei Minuten und zwanzig Sekunden&nbsp;ist das Lied vorbei und die Platte hört auf zu rotieren. Ein Abschied, der zugegeben schmerzlich erscheint …</p>
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<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Sebastian&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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