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	<title>ULTAR Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>ULTAR Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Frostfeuernächte 2019 &#8211; Klassenfaaaahrt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 11:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FFN - Mehr braucht man fast gar nicht mehr zu sagen, um das Herz einiger Festivalfans höher schlagen zu lassen!<br />
Daher nun unsere Vorschau für die:</p>
<p>FROSTFEUERNÄCHTE</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/frostfeuernaechte-2019-klassenfaaaahrt/">Frostfeuernächte 2019 &#8211; Klassenfaaaahrt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Winter, viele Bands sind auf Hallentouren unterwegs, viele Fans haben vielleicht ein wenig Leerlauf. Wer es allerdings nicht abwarten kann und schon jetzt in die <strong>Festivalsaison</strong> starten will, dem bietet sich auch dieses Jahr die Möglichkeit, die <strong>FROSTFEUERNÄCHTE</strong> zu besuchen!<br />
Bereits zum<strong> fünften Mal</strong> findet das kultige <strong>Indoor-Festival Mitte Februar</strong> am Heidesee südlich von <strong>Berlin</strong> statt. Mitten in der Pampa also &#8211; da, wo sich Fuchs, Hase und Metalhead &#8222;Gute Nacht&#8220; sagen!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-30774" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/45055727_2478277218856614_2567390905333972992_o.jpg" alt="" width="1024" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/45055727_2478277218856614_2567390905333972992_o.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/45055727_2478277218856614_2567390905333972992_o-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/45055727_2478277218856614_2567390905333972992_o-723x1024.jpg 723w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/45055727_2478277218856614_2567390905333972992_o-750x1062.jpg 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Für den <strong>15. und 16.2.</strong> hat das Team um <strong>Felix Kramer</strong> ein bunt gemischtes Programm aus 26 Bands verschiedenster Spielarten zusammengestellt. Finden sich dabei freitags vorrangig Bands aus dem Bereich<strong> Black-, Folk-&nbsp; und Death-Metal</strong> (u.a. <strong>ULTAR</strong>, <strong>AD CINEREM</strong>, <strong>SAILLE</strong> und <strong>HANGATYR</strong>), mischen sich samstags auch Bands anderer Stilrichtungen dazu. Im Line-up tauchen auch eine Menge längst bekannter Kollegen wie <strong>MACBETH</strong>, <strong>COUNTLESS SKIES</strong>, <strong>DÉCEMBRE NOIR</strong>&nbsp;und <strong>THRUDVANGAR</strong> auf. Aber auch kleineren Bands bieten die <strong>Frostfeuernächte</strong> eine Bühne &#8211; im <strong>Speisesaal des Schullandheims</strong> nämlich, der sich für das Wochenende in eine heimelige<strong> Wallfahrtsstätte</strong> für Freunde der <strong>harten Mucke</strong> und der<strong> familiären Festivals</strong> verwandelt.</p>
<p>Die gute Nachricht: Es gibt noch Karten für die <strong>FROSTFEUERNÄCHTE</strong>, die in der Szene längst als<strong> Geheimtipp</strong> gelten. Zelten ist nicht, dafür können sich die Besucher Zimmer im <strong>KiEZ Hölzerner See</strong> oder <strong>KiEZ Frauensee</strong> sichern. Sowohl wegen der angenehmen Größe, der außergewöhnlichen Location als auch dem abwechslungsreichen Programm lohnt sich ein Besuch des Festivals auf jeden Fall.</p>
<p>Bock?? Mehr <strong>Infos</strong> findet ihr hier:</p>
<p><a href="http://www.frostfeuernächte.de/">Homepage</a></p>
<p><a href="http://www.hfp-versand.de/produkt-kategorie/tickets/">Tickets</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/frostfeuernaechte/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/frostfeuernaechte-2019-klassenfaaaahrt/">Frostfeuernächte 2019 &#8211; Klassenfaaaahrt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ultar &#8211; Black Metal mit Mut zur Farbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[russland]]></category>
		<category><![CDATA[ULTAR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ULTAR &#8211; Kadath Veröffentlichungsdatum: 21.10.2016 Dauer: 47:02 Min. Label: Temple of Torturous Genre: Black Metal &#160; Was &#8222;Post&#8220; so ausmachen kann. ULTAR, gerade erst dieses Jahr in&#160;Krasnoyarsk, Russland, gegründet, hauen mit &#8222;Kadath&#8220; ihr erstes Album raus und&#160;pflügen&#160;damit das Feld des Post Black ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/black-metal-mit-mut-zur-farbe/">Ultar &#8211; Black Metal mit Mut zur Farbe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ULTAR</strong> &#8211; Kadath<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.10.2016<br />
Dauer: 47:02 Min.<br />
Label: Temple of Torturous<br />
Genre: Black Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was &#8222;Post&#8220; so ausmachen kann. <strong>ULTAR</strong>, gerade erst dieses Jahr in&nbsp;Krasnoyarsk, Russland, gegründet, hauen mit &#8222;Kadath&#8220; ihr erstes Album raus und&nbsp;pflügen&nbsp;damit das Feld des Post Black Metal. Was mir dabei als erstes&nbsp;extrem auffällt, ist der zurückhaltende Einsatz von Gesang. Schon im ersten Song, <em>&#8222;Nyarlathotep&#8220;</em>, beinahe passiv, ist er auch in späteren Songs so eingewebt, dass er nicht den Eindruck erweckt, sich nach vorne drängen zu wollen, sondern wirklich wie ein ebenbürtiges Instrument im Gesamtkontext des Songs zu agieren. Das ist neu. Er fungiert so nicht als essenzieller Emotionsträger, sondern als eine Inkredienz von vielen.</p>
<p>Das Album, welches &#8222;gerade mal&#8220; sechs Songs beherbergt, scheint umso mehr Kraft und Intensität in&nbsp;jeden einzelnen Song gesteckt zu haben. Klasse statt Masse. <em>&#8222;Azathoth&#8220;</em> ist ebenfalls sehr homogen, wirkt beinahe weich. Der Gesang drückt keine völlige Isolation und Ferne jeglicher Möglichkeit der Kontaktaufnahme zur Welt außerhalb des eigenen Körpers aus. Möglicherweise auch eine Folge der gefühlt stärkeren Einbettung des Gesangs in das musikalische Gewand des Songs. Es gibt kaum Kanten im Song, was auch die Frage aufwirft, wie diese wohl live wirken. Zeremoniell? Kommen hier die neuen <strong>ALCEST</strong>? Der Vergleich mag nicht funktionieren, jedoch haben die Songs von <strong>ULTAR</strong> durchaus Tiefgang und einen Spannungsbogen. Ein Spannungsbogen mit Wellenmuster, wobei damit keine Durchhänger gemeint sind.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YX3BFp4EMsQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Interessant auch der Mittelteil. <em>&#8222;Shores of the Sleeping Seas&#8220;</em>. <strong>ULTAR&nbsp;</strong>bringen uns die Natur ins Wohnzimmer! Wellen, Vogelgezwitscher, atmosphärische Klänge. Welche Band liefert dem Hörer sonst so eine musikalische Verschnaufpause mit? Sehr coole Idee auf jeden Fall!</p>
<p>Ansonsten läuft das Album so weiter wie angekündigt. Sänger <strong>Gleb Sysoev</strong> zeigt, dass er stimmlich durchaus variieren kann und sein &#8222;Instrument&#8220; beherrscht. Und wer sich wundert, dass eine Band kein Jahr alt ist, bereits ein Album rausbringt und darauf einen derart gut aufeinander eingegroovten Eindruck macht: ja, die Mitglieder haben vorher schon zusammen Musik gemacht. Unter dem Namen <strong>DEAFKNIFE</strong>. Anders wäre so etwas wohl eher schwer zu erklären.</p>
<p>Insgesamt kann man sagen, dass dieser Post Black Metal, wie er hier präsentiert wird, nicht so kalt und einsam wirkt, wie es die Intention von anderen, früheren Black Metal-Bands gewesen sein mag. <strong>ULTAR</strong> bieten eine sehr atmosphärische, tiefgründige Alternative, welche beinahe Farben malen kann. Die ersten paar Songs laden fast dazu ein, sie im Freien zu hören und sich einfach voll darauf einzulassen, jedoch werden die Songs in der zweiten Hälfte der Platte sehr ausgedehnt und komplex. Es ist fraglich, ob dabei nicht auch eine Überforderung für die Hörer entstehen kann. Und ob dies auch den Songs unbedingt gut tut, sie so zu strecken. Ansätze sind zumindest gute dabei. Aber weniger ist manchmal doch auch mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/black-metal-mit-mut-zur-farbe/">Ultar &#8211; Black Metal mit Mut zur Farbe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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