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	<title>Underground Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Mar 2020 09:16:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Underground Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>NECROGOSTO &#8211; Sommer, Sonne, Satan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 06:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute aus der Isolation passenderweise mal ein Black/Death-Werk: </p>
<p>Diesmal von NECROGOSTO, die ein kurzes aber eindrucksvolles Werk für dich haben!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/necrogosto-ancestral-bestiality/">NECROGOSTO &#8211; Sommer, Sonne, Satan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>NECROGOSTO</strong> &#8211; &#8222;Ancestral Bestiality&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.03.2020<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 21min.<br />
<strong>Label:</strong> Nuclear War Now! Productions<br />
<strong>Genre:</strong> Extreme Metal</p>
<p style="text-align: center;"><strong></div></div></div></strong></p>
<p style="text-align: left;">Sommer, Sonne, Strand und Meer: Das alles bekommt man in <strong>Brasilien</strong>. Aber was hat das im Wesentlichen mit Urlaub und Fußball assoziierte Land eigentlich in Sachen Metal zu bieten? Werfen wir einen <strong>Blick in die Tiefen des kreativen Underground</strong> und finden es heraus!</p>
<p style="text-align: left;">Die Band, um die es heute gehen soll, trägt den klangvollen Namen <strong>NECROGOSTO</strong>. Inspiriert von brasilianischen Urvätern wie <strong>SARCOFAGO</strong>, reisen sie mit &#8222;Ancestral Bestiality&#8220; mehr als 30 Jahre in der Zeit zurück und liefern uns eine Mischung aus Altbewährtem und Neuinterpretiertem.</p>
<h3 style="text-align: left;">Back to the Roots</h3>
<p style="text-align: left;">Vom ruhigen Intro &#8222;<em>Ancient Demoniacal Proclamation</em>&#8220; darf man sich nicht täuschen lassen, im Gegenteil. Auf &#8222;Ancestral Bestiality&#8220; wird richtig Radau gemacht. Dominante E-Gitarren, prasselndes Schlagzeug und ein <b>&#8222;Gesang&#8220;, als würde ein Hund kläffen</b> &#8211; die vom Label gewählte Genrebezeichnung &#8222;Extreme Metal&#8220; kann ich unterschreiben.</p>
<p><a href="https://necrogosto.bandcamp.com/">https://necrogosto.bandcamp.com/</a></p>
<p>Während der Sound aber eher Richtung <strong>Death Metal</strong> geht, sind Thematik und Inszenierung der Band mehr so schwarzmetallischer Natur. Songtitel wie &#8222;<em>Baphometic Noisy Cult</em>&#8220; und &#8222;<em>Perversions at Necrotemple</em>&#8220; sind nur zwei Beispiele. Die Jungs, pardon, Männer tragen <strong>zeitlos-elegantes Corpsepaint</strong> und auch die traditionellen <strong>Nieten</strong> dürfen natürlich nicht fehlen. Passend dazu bezeichnet die Band selbst ihre Musik übrigens als <strong>&#8222;Satanic black noise&#8220;</strong>.</p>
<h3 style="text-align: left;">20 Minuten &#8211; was bleibt hängen?</h3>
<p style="text-align: left;">Ein erster (positiver) Eindruck lässt sich auch in der recht kurzen Spielzeit schon gewinnen. Allerdings hätte ich mir dennoch etwas mehr Material gewünscht. 3 der 8 Tracks sind atmosphärische Einspieler, die restlichen 5 Songs sind absolut hörbar &#8211; aber noch höre ich <strong>wenig eigenen Charakter</strong> heraus. Vielleicht bringt ja das nächste Album von <strong>NECROGOSTO</strong> etwas mehr Input und Eigenständigkeit, <strong>das Potenzial wäre jedenfalls gegeben</strong>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/necrogosto-ancestral-bestiality/">NECROGOSTO &#8211; Sommer, Sonne, Satan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Packt das Trinkhorn ein, es geht zum Mead &#038; Greed Festival Oberhausen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Tage lang Met, Bier und zehn Bands, die es in sich haben. Genau das ist das Mead &#38; Greed Festival 2018. Vom 16. bis zum 17. März wird es im Oberhausener Emscherdamm Folk, Viking, Mittelalter und Pagan Metal bis zum Abwinken ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zwei Tage lang Met, Bier und zehn Bands, die es in sich haben. Genau das ist das Mead &amp; Greed Festival 2018. Vom 16. bis zum 17. März wird es im Oberhausener Emscherdamm Folk, Viking, Mittelalter und Pagan Metal bis zum Abwinken geben!</h3>
<p>Für die Nordmänner (und natürlich auch Nordfrauen) unter euch ist dieses Festival genau das Richtige. Die Veranstaltung mit der leicht zu überblickenden Anzahl von zehn Bands ist im beschaulichen Oberhausen beheimatet. Mitten im <strong>Herzen des Ruhrgebiets</strong>. Der Emscherdamm ist ein Jugend- und Kulturzentrum. Also die perfekte Location für ein Festival im Übergang vom tristen Winter, hin zum Frühjahr. Die Wartezeit auf den Sommer kann damit noch ein Stück mehr verkürzt werden.&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">Der Freitag</h2>
<p>Doch, wer spielt dort jetzt überhaupt? Ums kurz zu sagen: Hochkaräter aus der Szene und lokale Größen. Jaaa, schon gut, das behauptet jeder, ich weiß. Also, mit dabei sind:&nbsp;<strong>JÖRMUNGAND</strong>. Die 2009 gegründete Pagan- und Folk Metal Band tritt in Oberhausen als Headliner des Freitags auf. Als lokale Bekanntheit werden die Oberhausener&nbsp;<strong>BAUMBART</strong> von der Bühne grüßen. Die im Folk Metal angesiedelte Band reißt das Publikum in ihre vollkommen eigene Fantasy-Welt aus Drachen, Zwergen und was es sonst noch alles gibt, mit. Das weitere Line-Up für Freitag sieht folgendermaßen aus:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">18.00 Uhr Doors<br />
18.15-19.15 Uhr <strong>DRAUPNIR</strong><br />
19.30-20.30 Uhr <strong>BAUMBART</strong><br />
21.00-22.00 Uhr <strong>DUROTHAR</strong><br />
22.30-23.45 Uhr <strong>JÖRMUNGAND</strong></p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<h2 style="text-align: center;">Der Samstag</h2>
<p>Der Samstag schreit schon jetzt nach ordentlicher Unterhaltung.&nbsp;<strong>STORM SEEKER&nbsp;</strong>geben sich als Headliner die Ehre. Wer schon mal einen ihrer Gigs beiwohnen durfte, weiß, was das Publikum zu erwarten hat. Geile Stimmung, Texte zum mitgrölen und die ein oder andere belustigende Textzeile &#8211; schaut mal in unseren Bericht vom&nbsp;<strong>Dong Open Air 2017</strong> &#8211; sind garantiert!</p>
<p>Bevor jedoch diese Stimmungskanonen die Bühne entern, zeigen euch&nbsp;<strong>INCANTATEM</strong>, wie moderner Folk Metal aus Hamburg klingt. Die Truppe aus Deutschlands Norden verbindet sozialkritische Themen mit den vielfältigen Klängen von Dudelsack, Cello und Flöte. Dazu werden&nbsp;<strong>TALES OF RATATÖSK&nbsp;</strong>den zweiten und zugleich letzten Tag eröffnen. Die Oberhausener Wikinger werden bei ihrem Heimspiel eine Pagan-Party im Stile der alten Nordmänner feiern. Der Samstag hat außerdem noch mehr zu bieten:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">14.00 Uhr Doors<br />
14.30-15.30 Uhr <strong>TALES OF RATATÖSK</strong><br />
16.00-17.00 Uhr <strong>SKALDENMET</strong><br />
17.30-18.30 Uhr <strong>AZURICA</strong><br />
19.00-20.00 Uhr <strong>VERA LUX</strong><br />
20.30-21.30 Uhr <strong>INCANTATEM</strong><br />
22.00-23.30 Uhr <strong>STORM SEEKER</strong></p>
</blockquote>
<p>Wenn euch das Line-Up überzeugt hat, dann heißt es: Trinkhörner polieren und Tickets kaufen. Für ein Festivaltickt sind<strong> insgesamt</strong> <strong>26,25 EUR</strong> zu berappen. Eine Karte für den Freitag kostet <strong>10,50 EUR</strong> und der Samstag <strong>18,90 EUR</strong>. Es bleibt also noch genug Geld, um die Trinkhörner mit Met und Bier zu füllen!</p>
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		<title>Jeden Monat abgesichert &#8211; Der Traum vom Crowdfunding</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 10:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben sich Crowdfunding-Plattformen nicht nur für konkrete Projekte, sondern auch für dauerhafte künstlerische Selbstverwirklichung etabliert. Jeder Hobby-Cartoonist und YouTuber&#160; &#8211; HUST! &#8211; scheint auf diesen an Fahrt gewinnenden Zug aufzuspringen. So wächst das Bewusstsein für die Unterstützung kostenloser ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jeden-monat-abgesichert-der-traum-vom-crowdfunding/">Jeden Monat abgesichert &#8211; Der Traum vom Crowdfunding</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben sich Crowdfunding-Plattformen nicht nur für konkrete Projekte, sondern auch für dauerhafte künstlerische Selbstverwirklichung etabliert. Jeder <strong>Hobby-Cartoonist</strong> und <strong>YouTuber</strong>&nbsp; &#8211; HUST! &#8211; scheint auf diesen an Fahrt gewinnenden Zug aufzuspringen. So wächst das Bewusstsein für die Unterstützung kostenloser Unterhaltung meiner Erfahrung nach stetig. Besonders erfreulich ist es da zu sehen, dass die Musik nicht hinterherhinkt. Selbst in den Zeiten von Pirating &#8211; Wer macht sich dafür eigentlich noch die Mühe? &#8211; und <strong>Streaming</strong> kehren einige Nutzer der <strong>Selbstverständlichkeit den Rücken zu</strong>.<br />
Um unabhängig von Aufträgen und Werbung zu bleiben, nehmen vermehrt Musiker eine direkte Verbindung zum Fan auf: exklusive Inhalte wie Eindrücke aus dem <strong>Tourbus</strong> oder <strong>Studio</strong> und den persönlichen Kontakt inklusive.</p>
<p>Was ist daran jetzt so merkwürdig? Die Fans bezahlen <strong>monatlich</strong> und erhalten im Gegenzug dafür ein gutes Gefühl. Umso besser das nächste Album dann läuft, desto stolzer ist dann der zahlende Fan. Besonders im Underground kann die monatliche Zahlung eine Erlösung sein. Aber ab welcher Größe lohnt sich das? Nehmen wir mal drei total unterschiedliche Beispiele als exemplarisch an:</p>
<p><strong>BLYH</strong> haben &#8211; ohne Perks und viel Vorbereitung &#8211; eine Seite bei Patreon gestartet und aufgrund ihres Bekanntheitsgrades (<strong>ca. 1000 Facebook-Likes</strong>) bis jetzt wenig Rückenwind erhalten. Mit<strong> monatlich fünf Dollar</strong> abzüglich der Gebühren können sich die beiden gerade mal einen Tag lang mit Instant-Nudeln versorgen. Großer Hoffnungsschimmer ist jedoch, dass die Seite nicht dauerhaft beworben wird und meiner Einschätzung nach noch in den <a href="https://www.patreon.com/blyh">Startlöchern</a> steht.&nbsp;</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25494" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01-.jpg" alt="" width="939" height="470" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01-.jpg 939w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01--300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01--555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01--750x375.jpg 750w" sizes="(max-width: 939px) 100vw, 939px" />
<p><strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong> hingegen pflegen ihren Patreon-Feed und kommen damit bei <strong>59 Unterstützern auf 350 Dollar im Monat</strong>. Sie verwirklichen sich dadurch den Traum vom eigenen Podcast und bestimmt noch den einen oder anderen gemütlichen Abend, an dem nicht bis spät in den Morgen gearbeitet werden muss. <a href="https://www.patreon.com/thehirscheffekt">Und die Seite ist erst seit dem 07.02.2018 online</a>!</p>
<p>Die Briten von <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> gingen den inzwischen üblicheren, projektgebundenen Weg über <strong>pledgemusic</strong>. <a href="https://www.pledgemusic.com/projects/while-she-sleeps-new-album">Dort</a> sammelten sie in kürzester Zeit mit exklusiven Vorbesteller-Angeboten das gesamte Budget für das neue Album. Am Ende der Kampagne stand<strong> fast das dreifache des ursprünglichen Ziels</strong> zur Verfügung &#8211; den Fans sei dank.&nbsp;</p>
<p>Diese drei (Extrem-)Beispiele zeigen deutlich, dass Erfolg weiterhin bestimmt, ob ihr mit solchen Kampagnen landen könnt. Denn eine große Anzahl an Fans sorgt für höhere Einnahmen bei Crowdfunding-Plattformen (siehe <strong>WINTERSUN</strong>). Trotzdem entfernt man damit die lästigen Label-Köpfe, die neben eurer bisherigen Arbeit noch eure kommerziellen Potentiale ausloten!</p>
<p>Wusstet ihr eigentlich schon, dass wir auch lästige Mittelsmänner umgehen? Silence ist komplett werbefrei und lebt direkt von euren hart erarbeiteten Ersparnissen. Bis jetzt konnten wir viele Kosten rund um das Magazin dank der Unterstützung unserer Patrons tragen, inzwischen haben wir sogar unser erstes eigenes Equipment für Berichte. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an alle, die uns unter die Arme greifen! Dank euch sind wir komplett<strong> werbeunabhängig</strong> und dürfen alles<strong> frei Schnauze</strong> sagen. Falls ihr noch nicht an Bord seid und unsere Arbeit im Namen Cthulhus würdigen wollt, geht es<a href="https://www.patreon.com/silence_magazin"> hier</a> zu unserer Crowdfunding-Seite bei Patreon.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-25493" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-1024x535.jpg" alt="" width="1024" height="535" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-1024x535.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-300x157.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-750x392.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Die Schattenseite</h4>
<p>Nachteile lassen sich schnell ausmachen. Für jeden Künstler auf diesen Plattformen wird die <strong>Abhängigkeit</strong> von den <strong>Neigungen</strong> ihrer Anhänger beziehungsweise Spender größer. Dadurch entstehen auftragsähnliche Verpflichtungen, die zwar nirgendwo festgeschrieben sind, aber bestimmt psychisch eine Rolle spielen. Stellt euch vor, ihr schreibt ein neues Album, tut das nicht nur wegen eines Label-Vertrages, sondern für die <strong>Top-Patreons</strong> &#8222;Günther&#8220; und &#8222;Anni&#8220;. Viele Fragen stellen sich euch: Spüren die zahlenden Zuhörer nicht, dass sie euch vorerst für die Musik und dann für exklusive Einblicke in eine missfallende Neuausrichtung bezahlen? Und wird das Label euch Nebenverdienste via <strong>Patreon</strong> weiterhin erlauben, wenn die Albumverkäufe einbrechen? Oder wird sich irgendwann euer Manager auch ein Stück vom Kuchen nehmen?</p>
<blockquote><p>Sichert euch eure <strong>Die-Hard Fans</strong>!</p></blockquote>
<p>Die Vorteile hingegen sind viel breiter gefächert. Mit einer gewissen Begabung und einem ausgewogenen Arbeitsethos können sich auch <strong>&#8222;DIY-Musiker&#8220;</strong> schnell den Traum vom Hobby als Nebenjob erfüllen. Und dabei ist man nur von der positiven Resonanz der Fans abhängig. Damit werden Mittelmänner nur noch für Erfahrungen und Kontakte nötig. Crowdfunding bietet quasi die nächste Stufe für Selbstveröffentlichungen.<br />
Jede Band, die groß genug ist oder werden möchte, sollte wahrscheinlich ihre Möglichkeiten prüfen. Ein nicht zu vernachlässigender Nebenverdienst könnte auf euch warten, wenn ihr Lust habt, einige wenige zu euren <strong>VIP-Fans</strong> zu machen.</p>
<p>Was denkt ihr darüber? Habt ihr bereits Erfahrungen mit Crowdfunding gemacht &#8211; als Musiker oder als Fan? Lasst es uns wissen. Wir freuen uns auf eure Kommentare.<br />
PS: Wer sie noch nicht kennt, dürfte mit <strong>BLYH</strong> ein Black Metal Highlight des vergangenen Jahrs verpasst haben. Damit wäre mein musikalischer Auftrag auch erfüllt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XnthAlWmP3E?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SKALMÖLD &#8211; Rechtzeitig zum Winterbeginn zurück</title>
		<link>https://silence-magazin.de/skalmoeld-rechtzeitig-zum-winterbeginn-zurueck/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=skalmoeld-rechtzeitig-zum-winterbeginn-zurueck</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2017 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[jasrod]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Korpiklaani]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht auf den Winter zu, die Tage werden kürzer, die Nächte brechen wieder früher herein. Wie auch vergangenes Jahr&#160;um diese Zeit kommen die isländischen SKALMÖLD&#160; nach Deutschland. Dieses Mal sind sie jedoch nicht im Gepäck von KORPIKLAANI, sondern selbst als Headliner ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-rechtzeitig-zum-winterbeginn-zurueck/">SKALMÖLD &#8211; Rechtzeitig zum Winterbeginn zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht auf den Winter zu, die Tage werden kürzer, die Nächte brechen wieder früher herein. Wie auch vergangenes Jahr&nbsp;um diese Zeit kommen die isländischen <strong>SKALMÖLD</strong>&nbsp; nach Deutschland. Dieses Mal sind sie jedoch nicht im Gepäck von <strong>KORPIKLAANI</strong>, sondern selbst als Headliner unterwegs. Mit von der Partie sind <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> und die Franzosen <strong>JASROD</strong>.</p>
<p>Am 19. November werden sie dann in <strong>Köln</strong> aufschlagen und im <strong>Underground</strong> aufspielen. Dort wollen wir sie aufsuchen, ihren Auftritt verfolgen und mit ihnen über ihre Tour&nbsp;und ihre Entwicklung als Band reden.</p>
<p><a href="https://skalmold.is/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/skalmold/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://skalmold.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-rechtzeitig-zum-winterbeginn-zurueck/">SKALMÖLD &#8211; Rechtzeitig zum Winterbeginn zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>SUNKEN &#8211; In kalter Umarmung</title>
		<link>https://silence-magazin.de/sunken-in-kalter-umarmung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sunken-in-kalter-umarmung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Underground]]></category>
		<category><![CDATA[Wolves In The Throne Room]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUNKEN – Departure Veröffentlichungsdatum: 26.06.2017 Dauer: 52 Min. Label: Nordavind Records Stil: Black Metal Was mache ich als Musikrezensent, wenn ich in einem obskuren Forum auf einen kleinen dänischen Underground-Act hingewiesen werde, der vor kurzer Zeit sein Debütalbum veröffentlicht hat?&#160; Und welches ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUNKEN</strong> – Departure<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.06.2017<br />
Dauer: 52 Min.<br />
Label: Nordavind Records<br />
Stil: Black Metal</p>
<p>Was mache ich als Musikrezensent, wenn ich in einem obskuren Forum auf einen kleinen dänischen Underground-Act hingewiesen werde, der vor kurzer Zeit sein Debütalbum veröffentlicht hat?&nbsp; Und welches schon nach wenigen Eindrücken als sehr hörenswert zu beschreiben ist und ich dennoch die Vermutung habe, dass dieser Rohdiamant in der Flut der Veröffentlichungen untergehen wird? Richtig, ich schreibe ein Review!</p>
<p>So bin ich zum Debüt &#8222;Departure&#8220; des dänischen Quartetts <strong>SUNKEN</strong> gekommen. Die 2012 gegründete Formation, welche zu Demozeiten noch unter dem Namen <strong>ARESCET</strong> musizierte, haut mit ihrer ersten Langrille vertonte Wut, Ekstase aber auch Melancholie in Reinkultur heraus. Zu dieser Einschätzung komme ich nach kurzer Zeit, in weiteren Hördurchgängen offenbart sich jedoch unter der brodelnden Oberfläche noch weitaus mehr. Davon berichte ich im Folgenden.</p>
<h3>Unter der Oberfläche</h3>
<p>&#8222;Departure&#8220; teilt sich in vier überlange Stücke und bekommt mit<em> &#8222;A solemn initation&#8220;</em> ein sphärisches Intro vorangestellt, welches nett, aber auch ein wenig beliebig klingt. Zum Ende hin bahnt sich jedoch verzerrtes Gepolter an, steigert sich in Lautstärke und Intensität, und mündet schließlich mit unbändiger Wut in den Opener <em>&#8222;Void&#8220;</em>, der sofort mit extremen Blasts und schneidenden Gitarren voran prescht. Das Stück kontrastiert diese schnellen Passagen mit reduzierten Parts und Midtempo-Abschnitten, die von cleanen Gitarren durchzogen werden und in ihrer Melancholie ein wenig an <strong>AGALLOCH</strong> erinnern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-22065 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0009466771_10-1024x503.jpg" width="1024" height="503" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0009466771_10-1024x503.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0009466771_10-300x148.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0009466771_10-750x369.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0009466771_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Hervorzuheben ist hierbei, dass die Gitarrenwände zum einen sehr harsch und schneidend klingen, zum anderen jedoch auch einen epischen und leicht beschwingten Charakter aufweisen. Diese kombinierte Stilistik wird sich durch einen Großteil des Albums ziehen. Gesanglich liefert <strong>Martin Skyum Thomasen </strong>eine verzweifelt klingende und dennoch kraftvolle Performance ab, die durch ihren verzerrten Klang nur noch roher wirkt. Bei den langen, kehligen Schreien kam mir hin und wieder auch <strong>Grutle</strong> von <strong>ENSLAVED</strong> in den Sinn. Alles in allem bietet der erste Song hochwertiges Schwarzmetall, das alle Vorzüge dieser extremen Musik vereint. Im Folgenden wird sich die Qualität und Intensität jedoch noch steigern.</p>
<h3>Abschied vom Mittelmaß</h3>
<p>Denn der nun folgende, namensgebende Song <em>&#8222;Sunken&#8220;</em> ist ein wahres Feuerwerk moderner schwarzmetallischer Kunst. Anfangs erklingen cleane, fast schon post-rockige Gitarren und werden nur vom reduzierten Rhythmuspiel der Drums und der Bassgitarre begleitet. Flächige Synthies gesellen sich schlussendlich dazu, dann erklingt überfallartig ein Gitarrenfeedback und die wilde Jagd ist eröffnet. Mit einer schier unglaublichen Energie knüppeln die Dänen voran und kombinieren ihre Brutalität mit simplen Tremolo-Gitarren, die ihre atmosphärische Wirkung nicht verfehlen. Wer die schwarzmetallischen Ausflüge <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong>s kennt, bekommt hier ihren großen Bruder an die Seite gestellt. Das ist durch und durch klassisches Black-Metal-Songwriting, in diesem Fall jedoch mit so einer Hingabe und Perfektion gespielt, dass es eine wahre Freude ist. Respekt!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22110" aria-describedby="caption-attachment-22110" style="width: 490px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22110" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/13781874_1065226003526640_3488293303830214953_n.jpg" width="500" height="500" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/13781874_1065226003526640_3488293303830214953_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/13781874_1065226003526640_3488293303830214953_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/13781874_1065226003526640_3488293303830214953_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/13781874_1065226003526640_3488293303830214953_n-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22110" class="wp-caption-text">Photo by Marika Hyldmar Concert Photography</figcaption></figure>
<p>Im Titeltrack <em>&#8222;Departure&#8220;</em> vereinen sich die verschiedenen Stilelemente der vorangegangenen Stücke und erzeugen eine große Dynamik. Midtempo wechselt sich mit Geblaste ab, Melodien gesellen sich dazu, nur um rauem Geschrote wieder das Zepter zu überlassen und sich schlussendlich mit epischen Synthies zu vereinen. Dies mündet in ein Finale, das mich emotional packt und alle Songfinessen zu einem angestrebten Climax führt. Ähnlich wie bei den Norwegern von <strong>VEMOD</strong> gelingt dieses Unterfangen auf ganzer Linie und entführt mich in andersweltliche Sphären.</p>
<p>Der Fünfzehnminüter <em>&#8222;In the cold embrace of the Waves&#8220;</em> schließt das Album ab und hält das Level an Epik und Intensität über große Strecken aufrecht. Nachdem die erste Hälfte der Komposition im leichten Uptempo voranschreitet, wird die zweite Hälfte in gewohnter Manier von sehr schnellem Spiel und ruhigen Parts dominiert. Hierbei gefällt mir besonders das leicht jazzige Schlagzeugspiel, welches den Weg zu einem gleichermaßen harmonischen wie auch verschrobenen Finale ebnet, das abermals stark nach vorn geht, sphärische Gitarren, lange Schreie und flächige Synthesizerklänge bietet.</p>
<h3>Die Formel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</h3>
<p>Somit ist die Stilistik auf &#8222;Departure&#8220; in allen Songs klar abgesteckt, funktioniert jedoch fast jederzeit einwandfrei. Nichtsdestotrotz hätten manche Songabschnitte leicht verkürzt werden können, um nicht Gefahr zu laufen, totgespielt zu werden. Insgesamt bietet das Debüt von <strong>SUNKEN</strong> jedoch hochqualitativen Stoff zum Entkommen aus der Realität und des sich Verlierens in den andersweltlichen Klängen. Das ist ein großes Qualitätsmerkmal für diese Art von Musik und die raumgebende und dennoch nicht verwaschene Produktion sowie das stilsichere Albumcover unterstreicht diesen Eindruck.</p>
<p>&#8222;Departure&#8220; schafft es mit jedem Hördurchlauf, mir das Gefühl von Raum und Zeit ein wenig zu entreißen, um mich einzig allein im Klangkosmos zu verlieren. Ich bin gespannt, was in Zukunft kommen wird, spielen doch <strong>SUNKEN</strong> mit ihrem Debüt bereits jetzt ganz oben in der Liga des atmosphärischen Black Metals mit. Ich hoffe, das Qualitätslevel kann gehalten werden. Doch zunächst bietet &#8222;Departure&#8220; genug Stoff, um ein fürs andere Mal in diese kalten Tiefen hinab zu sinken. Over and out &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-KDSvlnJ1To?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SunkenDenmark">Facebook</a></p>
<p><a href="https://tritonsorbit.bandcamp.com/album/departure">Bandcamp</a></p>
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		<title>Festival mit Biergartenflair &#8211; Metal United Festival 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. und 5. August fand dieses Jahr zeitgleich mit&#160;Wacken das&#160;Metal United&#160;im oberpfälzischen Regensburg statt. Statt gigantische Menschenmassen und Headlinern mit Millionenpublikum hat man sich hier wie eine Rebellion gegen den Festivalriesen für kleinere, aber trotzdem hochkarätige Acts entschieden. Um mir einmal ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. und 5. August fand dieses Jahr zeitgleich mit&nbsp;<strong>Wacken</strong> das&nbsp;<strong>Metal United&nbsp;</strong>im oberpfälzischen Regensburg statt. Statt gigantische Menschenmassen und Headlinern mit Millionenpublikum hat man sich hier wie eine Rebellion gegen den Festivalriesen für kleinere, aber trotzdem hochkarätige Acts entschieden. Um mir einmal einen Überblick zu verschaffen, bin ich zum Airport Obertraubling gepilgert und habe mir die ganze Sache einmal angesehen.</p>
<h2>Tag 1: Sicherheit und super Sound</h2>
<p>Ich muss zugeben, ich bin nicht am Campingplatz angereist, da ich bei Freunden schlafe, jedoch habe ich mit ein paar Leuten bezüglich der Anreise gesprochen. Diese lief recht glatt, obwohl der Campground recht klein und schnuckelig ist. Da man eine Gebühr von 15€ entrichten muss, wurde auch hier streng kontrolliert wer reinkommt. Ob das gut oder schlecht ist, sieht wohl jeder anders.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20843" aria-describedby="caption-attachment-20843" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" class="size-large wp-image-20843" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-1024x768.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20843" class="wp-caption-text"></strong> <strong>MYNDED</strong></figcaption></figure>
<p>Aber nun zurück zu mir: Es ist 16 Uhr und aufgrund meiner Verwirrtheit mit dem ÖPNV bin ich etwas später als geplant dort. Am Einlass gibt es keine lange Schlange. Wieso warte ich dann trotzdem länger? Ach ja! Securities! Naja, dann hole ich mir erstmal mein Bändchen ab und gehe dann hinein – scheint ja nicht so viel los zu sein. Leider gibt es schon hier meinen ersten Wermutstropfen. Ich und einige andere werden&nbsp;sehr unfreundlich behandelt und ich muss mich selbst für einen Schlüssel rechtfertigen. Klar ist die Sicherheit wichtig, aber ein freundliches &#8222;Hallo&#8220; könnte schon einiges bewirken und ich bin wohl nicht der Einzige, der so denkt. Drinnen angekommen, merkt man wiederum nichts von Sicherheitspräsenz. Irgendwie komisch, aber gut, solange es irgendwie funktioniert &#8230;</p>
<p>Die erste Band des Tages&nbsp;<strong>SLAUGHTERER&nbsp;</strong>&#8230; habe ich verpasst. Egal,&nbsp;die nächste Band steht schon in den Startlöchern. Davor gibt es aber noch die Umbaupause. Doch was sehe ich da? Ein Biergarten! Wie es mein bayerischer Ursprung verlangt, muss ich diesen natürlich austesten. Also wird ein Bier geschnappt und sich an eine der Bänke gesetzt. Gemütlich ist es und man könnte fast vergessen, dass man auf einem Festival ist. Und passend wie die Faust aufs Auge betreten nach knappen 15 Minuten die Thrasher von&nbsp;<strong>MYNDED&nbsp;</strong>die Bühne. Das Publikum ist dabei jedoch sehr rar gesät. Nicht einmal die ersten beiden Reihen vor dem Podium sind besetzt. Der Rest hat es sich im Biergarten gemütlich gemacht. Ein Trend, der das gesamte Festival über andauern soll. Die Band lässt sich dadurch jedoch nur wenig beirren und spielt ihr Set runter. Der Sound ist dabei wirklich sehr gut, was ich ehrlich gesagt nicht erwartet hätte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20858" aria-describedby="caption-attachment-20858" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="size-large wp-image-20858" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20858" class="wp-caption-text"><strong>TELL YOU WHAT NOW</strong></figcaption></figure>
<h2>Kleines Publikum und fette Party</h2>
<p>Nach dem rund dreiviertelstündigen Set besteigen nun&nbsp;<strong>TELL YOU WHAT NOW</strong>, deren Sänger den YouTube-Fans als&nbsp;<strong>Frodo</strong> bekannt sein könnte, das Podium. Ich kannte die Band vorher nur durch ein paar Onlineauftritte, weshalb ich gespannt bin, wie sich die Berliner auf den Bühnen schlagen. Das Ergebnis: großartig. Clean und gutturaler Gesang, ebenso wie ihre Instrumente klingen durchweg gut. Jetzt merke ich auch die Vorteile von sehr wenigen Zuschauern. Statt einfach ihr Set runterzuspielen, gibt es auch Zuschauerinteraktion. Nicht jedoch einfaches Vor- und Nachsingen! Es wird tatsächlich mit uns geredet und auch ein Bier zu teilen lässt man sich nicht nehmen. Kann ein Festival sich noch familiärer anfühlen?</p>
<p>Bei&nbsp;<strong>EDEN&#8217;S DECAY&nbsp;</strong>geht es nun wieder ernster zu. Gut, bei Black Metal einen auf Partystimmung zu machen ist aber auch nicht so passend. Die Jungs sind schon jetzt mein Favorit und werden auch mein Festivalhighlight werden. Der Klang und die Stimmung passen hier perfekt, jedoch wird die Show von einer überboten: Das Bühnenangebot des ersten Headliners&nbsp;<strong>NOTHGARD</strong>, die zweite Band von <strong>EQUILIBRIUM</strong>-Gitarrist <strong>Dom</strong>, macht mich noch ein gutes Stück mehr<strong>&nbsp;</strong>an. Auch mit einem Mann weniger an den Gitarren schaffen es die Bayern die sonst so träge Menge doch noch einmal mehr anzuheizen und sogar mehrere Walls of Death zustande zu bringen. Ist das Konzert das Ende des Spektakels? Denkste!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20869" aria-describedby="caption-attachment-20869" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="wp-image-20869 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20869" class="wp-caption-text"><strong>NORTHGARD</strong></figcaption></figure>
<p>Mit der&nbsp;<strong>Mosher&#8217;s Night&nbsp;</strong>rund um&nbsp;<strong>DJ Schnapsi&nbsp;</strong>wird noch einmal zum Abschluss und zur Feier des Tages eine Metal-Disco geboten &#8230; bis fünf Uhr morgens! Wieso zur Feier? Der &#8222;Special Guest&#8220;&nbsp;<strong>DarkSiffler</strong> hat Geburtstag und das wird hier mit zwei Stripperinnen gefeiert. Ich selbst bin zwar nicht wirklich ein Fan von solchen Veranstaltungen (was soll ich hier tun? Headbangen? Tanzen? Mich besaufen?), aber ich muss zugeben, dass die Musik recht gut zwischen Klassikern und neueren Hits abgemischt wurde und die Stimmung recht ausgelassen war. Kurz nach eins habe ich aber genug davon und begebe mich in Richtung Bett.</p>
<h2>Tag 2: Solide und Durchschnitt statt extravagant</h2>
<p>Neuer Tag, neue Verwirrung mit den Öffis. Naja gut, Schlaf ist auch noch ein Problem. Auf jeden Fall habe ich es deswegen nicht geschafft, die Bands der Biergartenstage,&nbsp;<strong>2ND UNIT</strong> und&nbsp;<strong>SCHINDTERGSPANN</strong>, ebenso wie die ersten Kapellen der Main Stage,&nbsp;<strong>MORPHOSYS&nbsp;</strong> und&nbsp;<strong>PRECIPITATION</strong>, zu sehen. Macht nichts, denn der Abend ist ja noch jung und es gibt noch einiges an Musik, zu dem es den Kopf zu schütteln gibt.</p>
<p>Den Auftakt macht demnach&nbsp;<strong>ANCIENT PROPHECY&nbsp;</strong>für mich. Geboten wird klassischer Heavy Metal. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dafür wird auch hier wieder recht viel auf der Bühne rumgeblödelt und viel mit dem Publikum interagiert. Lobenswert! So macht es auch ohne zehntausende Leute weiterhin Spaß. Ein wenig anders sieht es da bei den&nbsp;Death-Metallern von&nbsp;<strong>EPSILON&nbsp;</strong>aus. Der Sound: rabiat, hart und total übersteuert. Dementsprechend (und auch wegen ein wenig Eintönigkeit) habe ich nach wenigen Songs die Schnauze voll. Dafür ist aber mein Magen leer und es werden die Essensmöglichkeiten ausgecheckt. Die sind leider sehr überschaubar (also recht abwechslungsarm)&nbsp;und werden zu Durchschnittspreisen geboten. Praktisch gibt es Bratwurst und Steak im Semmel, ebenso wie Burger und Burritos. Auch der einzige Stand voller Accessoires und Deko ist recht klein. Naja, ich habe eh nicht vor, mir viel zu kaufen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20859" aria-describedby="caption-attachment-20859" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="size-large wp-image-20859" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20859" class="wp-caption-text"><strong>STORMHAMMER</strong></figcaption></figure>
<p>Frisch gestärkt mache ich mich nun auf zum Power Metal von&nbsp;<strong>STORMHAMMER</strong>. Anfangs ist der Sound hier auch wieder etwas übersteuert, aber im Laufe des Sets verbessert sich das. Die Stimme des Sängers ist dabei nicht wie von diesem Genre gewohnt hoch, sondern sehr tief und wird mit ein paar Growls aufgelockert. Das Konzert macht mir durchweg Spaß und trotz weiterhin geringem Publikum wird ordentlich Stimmung gemacht. Ähnlich sieht es auch beim Kontrastprogramm von&nbsp;<strong>OBSCENE</strong> aus. Gut, die Musik ist zwar nicht dieselbe, aber trotzdem wird die Stimmung aufrecht erhalten. Ich muss zugeben: Hier wird auch nichts Extravagantes geboten, dafür ist der Metalcore solide und macht Spaß.</p>
<h2>Und sie können doch feiern!</h2>
<p><strong>REYSSWOLF&nbsp;</strong>sitzen bei mir ein wenig zwischen den Stühlen. Zwar wird hier die ohnehin angeheiterte Stimmung noch einmal ein Stück höher gebracht. Jedoch muss ich zugeben, dass ich nicht so begeistert von der Musik bin. Zwar wird mir als Folk-Fan ein starker Fokus auf den Dudelsack gegeben, aber ich werde trotzdem nicht ganz warm damit. Dem Rest scheint es zu gefallen und es werden auch die Faulen auf den Bierbänken aus ihrer Trägheit rausgerissen. Somit lasse ich es mir nicht nehmen, auch nochmal ordentlich mitzufeiern.</p>
<p>Den Abschluss des Abends, und somit des Festivals, findet für mich wieder in der Hallenstage statt. Hier spielt nun ab 23 Uhr der Act, auf den ich mich am meisten freue:&nbsp;<strong>ORDEN OGAN</strong>, die mit ihrem Power Metal mittlerweile schon als &#8222;Erben <strong>BLIND GUARDIAN</strong>s&#8220; betitelt werden. Ich scheine nicht der Einzige zu sein, der Bock auf die Jungs hat, denn die Halle ist sehr gut gefüllt. Neben Klassikern wie <em>&#8222;Fever&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Things We Believe In&#8220;</em> wird die Zuschauerschaft auch mit Songs aus dem neuen Album &#8222;Gunmen&#8220; beglückt. Der Menge scheints zu gefallen und das tut es mir auch – trotz &#8222;Konzertsauna&#8220;, wie es Sänger <strong>Seeb</strong>&nbsp; scherzhaft aufgrund der Schweinehitze betitelt. Insgesamt ist das Konzert ein würdiger Abschluss für das Festival.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20870" aria-describedby="caption-attachment-20870" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="wp-image-20870 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20870" class="wp-caption-text"><strong>ORDEN OGAN</strong></figcaption></figure>
<h2>Klein aber fein?</h2>
<p>Als Fazit kann ich sagen, dass das&nbsp;<strong>Metal United Festival 2017&nbsp;</strong>ein nettes, kleines Undergroundfestival ist. Leider ist es ein wenig zu nett und bequem, was wohl dem Biergarten-Flair zu schulden ist. Es wäre schön gewesen, wenn mehr Leute in die Gänge gekommen wären, jedoch kann man da auch nichts machen. Wo man aber etwas verbessern kann, wäre bei der Security, die unfreundlich und ein wenig willkürlich wirkte (mal wurde extrem kontrolliert, mal wurde man einfach durchgewunken). Ebenso sollte man ein wenig an einem reibungsloseren Ablauf arbeiten. Zu oft ist das Equipment und der Sound ausgefallen. Wenn diese Punkte für das nächste und die Jahre danach weiter ausgebaut werden können, denke ich, kann sich dieses Festivalkleinod zu einem echten Geheimtipp in Bayern entwickeln.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/46K-cOqX3UQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von <strong>Erwin Novak</strong> und&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/RockaPicture/">Rock&#8217;n&#8217;Fucking Roll Pictures</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/festival-mit-biergartenflair-metal-united-festival-2017/">Festival mit Biergartenflair &#8211; Metal United Festival 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>FIT FOR AN AUTOPSY im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Mai stellten wir euch ihr neues Album als eine der Sternstunden des modernen Deathcores vor, jetzt haben wir FIT FOR AN AUTOPSY&#160;mit Fragen durchlöchern dürfen. Dafür stand uns vor ihrer Show am 03.08.2017 in Berlin die gesamte Band Rede und Antwort. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-macht-den-underground-besonders-fit-for-an-autopsy-im-interview/">FIT FOR AN AUTOPSY im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai stellten wir euch<a href="https://silence-magazin.de/der-deathcore-ist-gerettet-fit-for-an-autopsy/"> ihr neues Album</a> als eine der Sternstunden des modernen Deathcores vor, jetzt haben wir <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong>&nbsp;mit Fragen durchlöchern dürfen. Dafür stand uns vor ihrer Show am 03.08.2017 in Berlin die gesamte Band Rede und Antwort. Neben dem Inhalt ihrer Musik kamen wir auch auf europäische Festivals und deren Ansehen in den USA zu sprechen.&nbsp;Was die neue Scheibe &#8222;The Great Collapse&#8220; für sie bedeutet und ob die Jungs es leid sind, mit<strong> GOJIRA</strong> verglichen zu werden, erfahrt ihr hier.</p>
<p><strong><em>S</em>.:</strong> <strong>Wie geht es euch denn, ihr seid jetzt schließlich schon eine Weile auf Tour unterwegs?</strong></p>
<p><strong>Pat</strong> (Gitarre)<strong>:</strong> Uns geht es sehr gut und ja wir sind seit einer Woche auf dieser Tour. Aber davor waren es auch knapp sechs Wochen. Also technisch gesehen sind wir schon den Großteil des Jahres auf Achse.</p>
<p><strong><em>S</em>.:</strong> <strong>Zum neuen Album, wer schreibt dafür die Texte? Sind mehrere Leute involviert oder macht Will (Produzent und Gitarrist der Band) die gesamte Arbeit?</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Den größten Anteil übernimmt <strong>Will</strong> (Anmerkung: <strong>Will Putney</strong> ist nie mit der Band auf Tour, weil er sein Studio in Jersey City betreut). Wir kommen dazu und tragen dann alle auf unsere eigene Art und Weise dazu bei. <strong>Joe</strong> (Gesang) schreibt zum Beispiel sehr viele der Gesangsmuster dazu und diskutiert die Inhalte mit ihm. Es gibt zwar immer dies und das, was wir explizit einbauen, aber die Hauptideen stammen immer von <strong>Will</strong> &#8211; er ist der Hauptbeteiligte.</p>
<p><strong><em>S</em>.:<em>&nbsp;</em>Und gab es da bei euch &#8211; als eine politisch motivierte Band &#8211; innerhalb je Streitigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten darüber was gesagt wird?</strong></p>
<p><strong>&#8222;Blue&#8220;</strong> (Bass)<strong>:</strong> Nein, wir sind da alle auf der gleichen Wellenlänge.</p>
<p><strong>Tim</strong> (Gitarre)<strong>:</strong> Wir sind alle einer Meinung, wenn es darum geht, wo wir sozial und politisch stehen. So müssen wir glücklicherweise nie über viel diskutieren, höchstens über kleine, unwichtige Details.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Ja, nur bei den Details und beim Ausdruck, wie wir die Dinge in der Öffentlichkeit sagen wollen, wird diskutiert. Ich für meinen Teil bin immer etwas schroff und andere Leute drücken sich gewählter aus. Das eigentliche Anliegen lässt sich manchmal auf meine Art und Weise nicht übertragen. Also sind wir wahrscheinlich darauf aus wie wir es sagen, aber nicht was wir sagen.</p>
<p><strong><em>S</em>.:</strong> <strong>Vor einer Weile haben sich unsere Autoren auch gefragt, ob Musik politisch sein darf und dazu gab es <em><a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/">natürlich starke Meinungen</a></em>. Was würdet ihr dazu sagen, besonders darauf bezogen, dass im Deathcore-Genre viele Bands sich scheuen, ihre Meinung zu sagen?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Also, hier ist meine Sicht auf diese Dinge: Musik sollte sein, was auch immer du damit erreichen willst. Wenn man also eine politische Band sein will, muss man konsequent darauf eingehen dürfen. Dafür einen anderen Weg zu wählen, ist auch in Ordnung. Aber es ist generell sehr wichtig, dass die Reichweite und Plattform einer Band genutzt wird, um Gutes zu tun. Für <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> ist es von großer Bedeutung über Dinge sprechen zu können, die uns nachhaltig beschäftigen.</p>
<p><strong>Tim:</strong> Da Musik eine Art des Ausdrucks ist, sollte man immer frei sein, sich auszudrücken, wie man es für angebracht hält. Und ich verstehe es auch zu einem gewissen Ausmaß, wenn Leute ihre Plattform nicht im positiven Sinn nutzen. Vielleicht ist es ihnen egal oder einfach nicht ihre Art. Aber aus meiner Sicht, wenn du eine Million Leute erreichen kannst, warum nutzt du es dann nicht für eine gute Sache?</p>
<p><strong><em>S</em>.: Ist die Band auch in weiteren politischen Aktivitäten engagiert und wie weit geht das in eure Privatleben hinein?</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Wir arbeiten viel mit Wohltätigkeit und Spenden, zum Beispiel für syrische Flüchtlinge. Auf dem neuen Album gibt es einen Song (<em>&#8222;Black Mammoth&#8220;</em>) für die US-amerikanischen Ureinwohner, die zur Zeit für Öl unterdrückt werden. Darum geht es auch in dem dazugehörigen Video und für die Vorbestellungen von &#8222;The Great Collapse&#8220; gab es dazu eine Spendenaktion. Unsere Idee dahinter ist, den Worten Taten folgen zu lassen und zu helfen. Persönlich haben wir unterschiedliche Ansätze für den Umgang mit solchen Sachen. Als Band hingegen versuchen wir gemeinsam, mehr zu machen als nur darüber zu reden, Gutes zu tun. Das ist eine wichtige Angelegenheit für uns.</p>
<p><strong>&#8222;Blue&#8220;:</strong> Wir glauben an das worüber wir reden. Dem verleihen wir mit Taten Rückhalt, sei es nun privat oder öffentlich als Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NxLYJJnlGs8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>S</em>.:<em>&nbsp;</em>Jetzt, wo wir das abgehandelt haben, lasst uns über die musikalische Seite reden. Wie passt das neue Album in eure Diskografie, fällt es aus der Reihe oder war es eine natürliche Weiterentwicklung?</strong></p>
<p><strong>Tim:&nbsp;</strong>Es ist Teil einer natürlichen Weiterentwicklung, die schon mit unserer EP (&#8222;Hell On Earth&#8220;, 2009) damals begann. Von da bis zum Debüt-Album &#8222;The Process of Human Extermination&#8220; waren die Einflüsse sehr ähnlich, die Ära war sehr extrem. <strong>Pat</strong> und <strong>Will</strong> haben damals das Meiste geschrieben und ihre Mentalität war sozusagen:</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Lasst uns harte Scheiße schreiben!&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><strong>Pat:</strong> Ja, wir wollten einfach nur einen <strong>Banger</strong> schreiben. Und mit dem nächsten Album ging der Prozess schon los. Damals war auch noch keines der heutigen Bandmitglieder in der Gruppe und <strong>Will</strong> und ich fingen trotzdem an, über das nächste Album zu sprechen. Zu diesem Zeitpunkt hörten wir dann andere Sachen als noch vor dem Debüt, waren mehr Musik ausgesetzt und die Bands, die wir bereits mochten, veränderten sich. Dadurch realisierten wir, dass wir mehr machen können. Dann kamen die neuen Mitglieder in die Band. Jeder begann unterschiedliche Elemente von dem, was er gerne hören möchte, einzubringen. <strong>Will</strong> ist sehr gut darin, die Vorschläge und Geschmäcker von jedem von uns zu vereinen. So kam alles auf eine sehr natürliche Art und Weise zusammen.<br />
Von jedem Album zum nächsten gab es also aus meiner Sicht eine natürliche Entwicklung, die davon getrieben war was um uns herum passiert. Sowohl musikalisch als auch politisch und sozial. Es gab jedes mal so viele Emotionen von denen man sich nähren konnte. Kam <strong>Joe</strong> mit einem guten Text an, der aus seiner Traurigkeit entstanden ist, hat sich das im Songwriting widergespiegelt.&nbsp;<strong>Schließlich soll die Musik eine Einheit sein</strong>. Es kommen mit der Zeit andere Elemente vor, aber alles ist eine natürliche Entwicklung, solange man es nicht mit Absicht in die eine oder andere Richtung schiebt. Und ich glaube, dass wir eben das nicht machen, es passiert einfach für uns.</p>
<blockquote><p><strong>Es ist komisch, weil es hieß: &#8222;Hey, ihr klingt wie dies. &#8220; und jetzt ist es: &#8222;Hey, ihr klingt wie das.&#8220;</strong>.</p></blockquote>
<p><strong>Tim:</strong>&nbsp;Natürlich! Weil, während die Jahre vergehen, wächst und verändert sich dein persönlicher Geschmack.&nbsp;</p>
<p><b>Pat:&nbsp;</b>Ich meine verdammt, <strong>Josean</strong> hört mehr Classic Rock als alles andere, <strong>Joe</strong> mag ein bisschen mehr Pop und nicht so hartes Zeug,<strong> Tim</strong> steht eher auf Stoner Metal, <strong>&#8222;Blue&#8220;</strong> ist ein Death-Metal-Typ, ich höre eher so <strong>GOJIRA</strong> und <strong>MASTODON</strong>.</p>
<p><strong>Tim:</strong> Unsere interessante Mischung entsteht halt dadurch, dass wir alle aus unterschiedlichen Ecken kommen.</p>
<p><strong><em>S</em>.:</strong> <strong>Habt ihr für die Sachen, die euch inhaltlich in der letzten Zeit verändert haben, auch besondere Beispiele?</strong></p>
<p><strong>Pat:&nbsp;</strong>Jeder weiß, was gerade los ist. Wenn man kein Interesse dafür hat oder es nicht verfolgt, brauche ich darüber auch gar nicht reden. Wir kommen aus den USA, jeder kennt unsere politischen Probleme. In den Nachrichten ist es so offensichtlich, wie beschissen unser Land ist und mit was wir konfrontiert sind. Das Thema müssen wir gar nicht erst anschneiden, sondern für das hinnehmen was es ist &#8211; es ist halt Scheiße!</p>
<p><strong>Tim:</strong> Was unser Land durchmacht ist zwar schlimm, aber das gilt auch für andere Länder. Dort ist es sogar schlimmer und trotzdem bekommt es nicht mal die Hälfte der Berichterstattung. Nur weil sie keine politische Supermacht sind, werden sie nicht beachtet. Alles was im mittleren Osten, Südamerika und so weiter passiert, ist genauso schlimm wie das bei uns vor der Haustür. Es passiert einfach überall, da ist es schon entmutigend, wenn die Leute nur über die USA reden können und wollen. Ich sage dann immer, dass andere Länder noch schlimmere Probleme haben als wir.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Kehr vor deiner Haustür, bevor du es vor meiner machst.</p>
<p><strong>Tim:</strong> Wenn die Leute uns irgendwie aushelfen wollen ist das cool. Trotzdem sollten sie eher nach Venezuela oder Griechenland gehen. Wenn die Bevölkerung verhungert, weil die Regierung ihnen sagt, sie können zur Hölle fahren, ist das viel grotesker.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Einige dieser Missstände werden übersehen. Immer wenn etwas &#8222;Großes&#8220; vor sich geht, muss man darauf achten, wovon man dann abgelenkt ist. Es gibt so viel mehr Konflikte auf der Welt, die vielleicht sogar aus den USA, Deutschland oder Großbritannien stammen und niemand kommt da hinterher. Nicht mal wir. Trotzdem ist der Versuch schon Gold wert.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15229" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-The-Great-Collapse.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-The-Great-Collapse.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-The-Great-Collapse-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-The-Great-Collapse-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-The-Great-Collapse-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<p><span id="more-20672"></span></p>
<p><strong><em>S</em>.:<em>&nbsp;</em>Ok, zu den Riffs: Ist der offensichtliche Vergleich zu GOJIRA ein Ergebnis ihres Einflusses auf euch?</strong></p>
<p><strong>Pat:&nbsp;</strong>Ich sage an dieser Stelle einfach nur danke. Danke, dass du unsere Musik mit der von <strong>GOJIRA</strong> vergleichst. Die Einflüsse kommen, wie gesagt, von überall und du sagst uns einfach ins Gesicht, dass wir dieser legendären Band würdige Riffs schreiben.</p>
<p><strong>Tim:</strong> Das ist auch das schöne daran, die gesamte Welt als Band bereisen zu dürfen. Man hört so viel mehr Musik und arbeitet mit unterschiedlichen Bands, deren Herangehensweise man immer im Hinterkopf behält. Alle einzigartigen Stile die wir lieben, sei es der von&nbsp;<strong>GOJIRA</strong>, irgendeines Gitarristen oder eines Schlagzeugers, lösen in uns den Drang aus, besser zu spielen. Wir schauen für Inspiration zu diesen Musikern auf.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Manchmal schreibst du auch einfach und merkst nicht mal, wie krass es etwas ähnelt. Dann hörst du es direkt nebeneinander gestellt und erkennst es erst.</p>
<p><strong><em>S</em>.:<em>&nbsp;</em>Der große Anstieg der Albenverkäufe war ein immens positives Feedback. Was war eure erste Reaktion auf dieses Wachstum eurer Fangemeinde?</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Wir waren einfach nur dankbar und sehr glücklich.</p>
<p><strong>&#8222;Blue&#8220;:</strong> So viele positive Rückmeldungen im Vergleich zu wenig Kritik zu bekommen, war definitiv aufbauend.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Dass es bestimmten, nicht mal unbedingt einer großen Masse, Leuten so gut gefällt, erfüllt uns auch mit Demut.</p>
<p><strong>Tim:</strong>&nbsp;Ja, da gab es bestimmte Personen, zu denen ich seit bestimmt 15 Jahren aufschaue, die uns persönlich gesagt haben, wie großartig unsere Band ist. Sogar der Live-Ton von<strong> Pat</strong> und mir wurde gelobt. Ich habe zum Teil meine Karriere um diese Leute aufgebaut und jetzt machen sie mir Komplimente.</p>
<p><strong>Pat:</strong> In der Hinsicht ist das auch sehr stressig. Dadurch entsteht der Druck, das nächste Album noch besser zu machen.</p>
<p><strong><em>S</em>.:<em>&nbsp;</em>Im Booklet des Albums befindet sich die Aufforderung an den Hörer, Underground-Musik zu unterstützen. Früher habt ihr schon betont, dass ihr eher eine Einstiegsband für härtere und obskure Musik sein wollt. Ist das auch heute noch eure Stellung dazu?</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Absolut, wir holen unsere Anteile aus so vielen unterschiedlichen Genres, damit Leute aus diesen Richtungen zu uns kommen und sich diesen Stilen öffnen. Ich hätte zum Beispiel nie <strong>NEUROSIS</strong> oder <strong>CONVERGE</strong> entdeckt, wenn ich nicht andere Bands gehört hätte, die einen ähnlichen Stil hatten. Das sind keine Radio-Bands, du musst sie irgendwie finden. Der Hörer ist immer dazu angehalten sich umzuschauen und zu graben. <strong>Das macht den Underground besonders!</strong></p>
<p><strong>&#8222;Blue&#8220;:&nbsp;</strong>Wir können uns glücklich schätzen, teil einer Szene zu sein, in der wir die stetige Entwicklung verfolgen können. Für Außenstehende ist die Zuhörerschaft vielleicht eindimensional, aber der Underground verändert sich ständig. Jetzt &#8211; nach 30 Jahren aggressiver und harter Musik &#8211; geht es immer noch weiter vorwärts. Die Evolution stoppt nie und das ist großartig.</p>
<p><strong>Tim:</strong> Zudem können wir glücklich sein, in diesem Zeitalter Musik so einfach finden zu können. Als ich groß geworden bin, war die erste Anlaufstelle für neue Musik immer ein Plattenladen. Dort habe ich dann den Verkäufer nach einer Compilation CD mit ungefähr 20 ähnlich klingenden Bands gefragt. Und jetzt muss ich einfach nur auf <strong>Spotify</strong> meinen &#8222;Täglichen Mix&#8220; öffnen und schon entdecke ich Gruppen, die ich nie zuvor gehört habe.</p>
<p><strong><em>S</em>.: Wir müssen auch mal über Shows reden. Ihr habt vor ein paar Tagen auf den Metal Days in einem Wald gespielt (unseren Bericht dazu findet ihr<em> <a href="https://silence-magazin.de/metalurlaub-in-den-alpen-metaldays-2017/">hier</a></em>). Welche Orte und Bühnen würdet ihr gerne wieder oder zum ersten Mal betreten?</strong></p>
<p><strong>&#8222;Blue&#8220;:</strong>&nbsp;Europa gefällt mir gerade sehr gut.</p>
<p><strong>Tim:</strong>&nbsp;Warum nicht einfach überall?</p>
<p><strong>Pat:</strong>&nbsp;Also ich möchte zurück nach Puerto Rico.</p>
<p><strong>Josean</strong> (Schlagzeug): Und da bleiben wir.</p>
<p>(Allgemeines Gelächter)</p>
<p><strong>Pat:</strong> Er kommt aus Puerto Rico, deswegen ist ihm das ein besonderes Anliegen. Ansonsten ist Europa cool, besonders Schweden. Am liebsten würden wir die kleinen Clubs spielen, in denen <strong>AT THE GATES</strong> oder <strong>MESHUGGAH</strong> angefangen haben. Der Rest des Kontinents ist noch ziemlich neu und unentdeckt für mich, wir sind, wenn man alle Mitglieder zusammenfasst, bestimmt 25 Jahre durch die USA getourt. Unterwegs war ich also schon genug, aber <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> ist meine erste Band die hier öfter ist. Alles hier zu erkunden ist echt cool.</p>
<p><strong>&#8222;Blue&#8220;:</strong> Die Leute hier sind echt leidenschaftlich an der Musik interessiert und sie wieder zu treffen ist ein Geschenk.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Wenn man beginnt Gesichter zu erkennen, fühlt man sich gleich ganz anders. <strong>Ich will einfach überall spielen, sei es für fünf Leute in Zürich oder für 1000 Laute in Wacken. </strong>Es interessiert mich nicht, ich will einfach nur an coolen Orten spielen &#8211; und mit<strong> &#8222;Blue&#8220;</strong> abhängen.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>.:</strong><strong> Wenn wir schon von Wacken, dem größten Metal-Festival weltweit, reden: Wie ist denn der Blick aus den USA auf europäische Festivals?</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Die Bands sehen die großen <strong>&#8222;Eurofests&#8220;</strong> wie einen Mathematik-Test. Er ist super schwer zu bestehen, doch wenn man ihn meistert, ist es so geil.</p>
<p><strong>Tim:&nbsp;</strong>Sie sind das Ein und Alles für echte Metal Fans &#8211; so ungefähr werden sie jedenfalls gehandelt.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Besonders <strong>Wacken</strong> ist in der Hinsicht wirklich wichtig. In den Staaten versuchen die Veranstalter langsam solche Festivals wie <strong>Knotfest</strong> oder <strong>Chicago Open Air</strong> größer zu machen. Auch auf alternativen Festivals wie <strong>Lollapalooza</strong>&nbsp;wird Metal wieder relevanter und rutscht öfter in die Line-Ups.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>.:</strong> <strong>Ich kann mich an der Stelle gar nicht wirklich daran erinnern, aber habt ihr je Vans Warped Tour gespielt? Das ist ja eine der größten, jährlichen Tours in der alternativen Szene und in letzter Zeit gab es dort immer mehr Metal zu hören.</strong></p>
<p><strong>Tim:</strong> Ja, <strong>Warped Tour</strong> öffnet sich immer mehr den Metal Bands. In den vergangenen Jahren spielten immer mindestens zwei oder drei, trotzdem gab es nie eine <strong>Metal Stage</strong>. Dass es die jetzt gibt, ist unglaublich praktisch für Bands wie uns. Wir könnten einfach dahin gehen und mit Bands aus vollkommen anderen Genres touren.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>.:</strong> <strong>Das war es auch schon, wir haben weder Zeit noch mögliche Fragen übrig! Danke für eure Zeit und hoffentlich hören unsere Leser mal in das neue Album &#8222;The Great Collapse&#8220; rein.</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Danke für das Interview und die Unterstützung, wir sehen uns bei der Show!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iWpY_9BvTt8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>FFAA</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/FitForAnAutopsyOfficial/">Facebook</a></p>
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		<title>Metalheads vereint euch! – Vorbericht Metal United Festival 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 07:36:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>4. und 5. August: Alle Metalheads sind in&nbsp;<strong>Wacken.&nbsp;<br />
</strong>Alle? Nein! Ein Veranstalter im oberpfälzischen Regensburg fängt an, dem Festival-Riesen Widerstand zu leisten. Der bayrische Untergrundkonter hört auf den Namen&nbsp;<strong>Metal United Festival&nbsp;</strong>und findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt.</p>
<p>Dass es zu einer zweiten Auflage kommt, war abzusehen. Schon im letzten Jahr konnten die Regensburger großen Erfolg verbuchen. In dieser Ausgabe wird wieder der Flugplatz Obertraubling mit einer Outdoor- und einer Indoorbühne unsicher gemacht, während man im Biergarten entspannen kann.&nbsp;</p>
<p>Das Lineup ist für ein so junges Festival geradezu herausragend, da nicht nur lokale Schmankerl und Underground Bands gezeigt werden, sondern ebenso bekannte Kapellen. So sehen wir neben den Power Metal Senkrechtstartern von&nbsp;<strong>ORDEN OGAN&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>NOTHGARD&nbsp;</strong>(Zweitband des&nbsp;<strong>EQUILIBRIUM</strong>-Gitarristen Dom) auch&nbsp;<strong>TELL YOU WHAT NOW</strong>,&nbsp;<strong>AMMYT&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>MORPHOSYS</strong>, um einen kleinen Querschnitt zu liefern. Genremäßig ist hierbei von Power, Death, Black und Thrash Metal, sowie Metalcore vertreten und somit für jeden etwas dabei. Wer danach noch nicht genug hat, kann Freitag Nacht die sogenannte&nbsp;<strong>Mosher&#8217;s Night</strong>, einer After Show Party im Metal-Disco-Stil, besuchen.&nbsp;</p>
<p>Preislich liegt das Ganze bei angenehmen <strong>34€</strong> excl. Gebühren, jedoch ohne Camping. Wer mit dem Zelt dort übernachten will, der muss zusätzlich noch &nbsp;einmal <strong>15€</strong> excl. Gebühren draufblechen. Trotzdem ein vergleichsweise geringer Preis für zwei Tage Festival. Wie das Metal United Festival dann ablaufen wird, ob die Organisation glatt geht, der Sound passt und wie die Preise an den Ständen vor Ort aussehen, werde ich Anfang August herausfinden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/MetalUnitedFestivalRegensburg/">Facebook</a><br />
<a href="http://www.metalunitedfestival-regensburg.de/index.html">Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild mit freundlicher Genehmigung von Metal United Festival Regensburg</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>So klingt Coburg! &#8211; Summer Blast Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2017 07:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Underground-Fans aufgepasst, bei den Proberäumen des ehemaligen BGS Geländes in Coburg geht es wieder zur Sache. Vom 28.07. bis zum 29.07. geben sich einige bekannte und weniger bekannte Bands aus Coburg und Umland die Ehre. Die perfekte Möglichkeit für das Entecken neuer ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Underground-Fans aufgepasst, bei den Proberäumen des ehemaligen BGS Geländes in Coburg geht es wieder zur Sache. Vom 28.07. bis zum 29.07. geben sich einige bekannte und weniger bekannte Bands aus Coburg und Umland die Ehre. Die perfekte Möglichkeit für das Entecken neuer und alter Talente! Und es kommt noch besser: Der Eintritt ist für alle frei! Es geht nur um die Musik. Fast wie eine Werksschau. Um euch die Wartezeit etwas zu versüßen, haben wir exklusiv für euch das gesamte Line Up in Videoform parat.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zg70x-FumSs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was? Der Video-Vorgeschmack reicht noch nicht? Dann Lies einfach hier nach, was noch zu den Bands zu sagen ist.</p>
<p><strong>ASHES OF A LIFETIME</strong>&nbsp;dürften jedem bayrischen Melodic Death und Metalcore Fan bereits ein Begriff sein. Seit 12 Jahren lassen die Coburger Urgesteine sich alles andere als gehen. Erst letztes Jahr brachten sie mit &#8222;Lorem Ipsum&#8220; ihre vierte LP auf den Markt. In dieser Sparte des einprägsamen Metalcore spielen <strong>BEYOND ORCUS</strong> ebenfalls. Die noch recht junge Formation baut dabei gern eingängige Melodien aus allen Metal-Genres ein. Eine gediegene Portion Heavy, Prog und Power Metal obendrauf gibt es von <strong>CHALICE AND CROWN</strong>. Die Baunacher haben &#8211; mit läppischen 43,7 km &#8211; eine ziemlich laaange Anreise. Also lasst sie nicht auf euch warten!</p>
<p>Roh und voller Grunge kommen <strong>CABIN FEVER</strong> daher, die wohl auch planen, den ein oder anderen Zuschauer einzulullen. Wem das Hannoveraner Thrash-Phänomenen <strong>CRIPPER</strong> die letzten Jahre zu ruhig gewesen ist, der darf vielleicht gespannt sein. Erst kürzlich wurde das neue Album &#8222;Follow me: Kill!&#8220; angekündigt und &#8211; das ist jetzt reine Spekulation &#8211; auf den kommenden Shows könnten die Jungs einige neue Songs spielen. Im krassen Gegensatz dazu stehen <strong>HE TOLD ME TO</strong>. Einprägsamen Indie Rock mit einem hauch von Pop wird es von diesem Solo-Projekt zu hören geben. Angelehnt an größere Veranstaltungen gibt es aber eine Truppe, die noch mehr aus dem Rahmen fällt &#8211; eine Blaskapelle! Ob der <strong>KIRCHWEIHTRUPP DES RÖDENTALER MUSIKVEREINS</strong> mit den <strong>WACKEN FIREFIGHTERS</strong> mithalten kann?</p>
<p>Die quirligsten Klänge der Veranstaltung kommen von <strong>KOSMOPYRIA</strong>. &nbsp;Das Sextett setzt auf ihr Keyboard und die fröhliche Interpretation von deutschem Symphonic Metal. Unterstützt werden die ehemaligen <strong>OBSCURA RELIGIO</strong> Mitglieder dabei von Mitgliedern der nächsten Band:&nbsp;<strong>MUNARHEIM</strong>! Die tischen beim Summer Blast ihre Spielweise des Folk Metal auf. Zu ihren Mitsing-Passagen abzugehen sollte kein Problem darstellen. Darauf freuen sich auch die eingefleischten Fans, denn die wahrscheinlich bekannteste Band des Proberaum-Geländes tritt zum ersten Mal in der Heimat auf. Von den Black und Symphonic Metal Einflüssen der Truppe gepackt, ist die Heimatstadt dann auch zufrieden. Damit wäre für Folk-, Black- und Naturfreunde gesorgt.</p>
<p>Es geht aber noch unbekannter und exklusiver : <strong>LOST IN SALVATION</strong> feiern hier ihr Bühnendebüt und wollen wohl eine bunte Mischung aus Metalcore und den Genres präsentieren, die Metalcore eben ausmachen. Wie gut sie die alte Formel &#8222;weiblicher Klargesang folgt auf gutturalen Gesang im Vers&#8220; live umsetzen, werden wir wohl erstmalig auf dem Summer Blast sehen. Trotzdem gewinnt <strong>PHALLUSKULT</strong> den Preis für den besten Bandnamen der gesamten Veranstaltung. Laut der eigenen Seite gibt es Geknüppel zu hören. Ob sich das nach der Live-Pause von einem Jahr noch gut anhört, bleibt zu beurteilen. Ich für meinen teil freue mich auf die Grindcore und Crust-Maschinerie, die Songs wie <em>&#8222;Faustfick per Mausklick&#8220;</em> zum Leben erweckt. Weniger provozierende Fantasie-Geschichten und Sagen werden von <strong>VARUS&nbsp;</strong>dargeboten. Ihr mit klassischen und symphonischen Elementen verzierter Folk und Heavy Metal passt ziemlich gut in das Profil der anderen Bands. Ist Symphonic Metal in Bayern eigentlich ansteckend? Die Bamberger sind jedenfalls infiziert. Dabei müssen sie für ihren Auftritt eine Anreise von 51,8 km auf sich nehmen und überbieten damit <strong>CHALICE AND CROWN</strong>. Lokal bleibt es, wie ihr vielleicht bemerkt habt, mit Ausnahme von Cripper trotzdem und alle Fans aus dem Umland sollten sich das Spektakel zu Gemüte führen.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 799px">&nbsp;</div>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18888" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Summerblast-Final-Flyer.jpg-724x1024.jpg" alt="" width="724" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Summerblast-Final-Flyer.jpg-724x1024.jpg 724w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Summerblast-Final-Flyer.jpg-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Summerblast-Final-Flyer.jpg-750x1061.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Summerblast-Final-Flyer.jpg.jpg 842w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" />
<p>&nbsp;</p>
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		<title>AU-DESSUS – Über allem erhaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
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		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AU-DESSUS – End Of Chapter Veröffentlichungsdatum: 19.05.2017 Dauer: 46:37 Label: Les Acteurs De L&#8217;Ombre Productions Genre: Post Black Metal Eines vorweg Nach zwei Wochen Dauerrotation hat sich das Album der vier Litauer zu einem meiner Spitzenkandidaten der ersten Jahreshälfte gemausert, der eine ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AU-DESSUS</strong> – End Of Chapter<br />
Veröffentlichungsdatum: 19.05.2017<br />
Dauer: 46:37<br />
Label: Les Acteurs De L&#8217;Ombre Productions<br />
Genre: Post Black Metal</p>
<blockquote><p>Eines vorweg</p></blockquote>
<p>Nach zwei Wochen Dauerrotation hat sich das Album der vier Litauer zu einem meiner Spitzenkandidaten der ersten Jahreshälfte gemausert, der eine klare Neun in der Wertung verdient hat. Mit ihrem unheimlich ausgewogenen Mix aus eisiger Verzweiflung und schwebenden, fast hoffnungsvollen Sphären, gepaart mit Einflüssen verschiedener Genres, schaffen sie es, mich eine dreiviertel Stunde lang in ihren Bann zu ziehen. Es erwartet dich kein vor sich hinplätschernder Post Black Metal, sondern ein erfreulich ausgereiftes Gesamtwerk, das sich nicht scheut, die Extreme verschiedener Empfindungen auszuloten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bEbpxdyZArg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit dem Opener <em>&#8222;VI&#8220;</em> (die Songs sind alle mit römischen Zahlen benannt, in direkter Fortsetzung ihrer ersten EP) begrüßt mich ein harscher Gitarrensound, der in meditativer Art vielmals ein eingängiges Lick wiederholt und von einer sehr sonoren, knurrigen Stimme begleitet ist. Oh, hier fühle ich mich schon sehr wohl. Die Drums sind verhalten, und dennoch baut sich mit weiteren melodietragenden Spuren eine tragende Atmosphäre auf, die ihren Höhepunkt findet, als die sonore Reibeisenstimme in verzweifeltes Geschrei aufbegehrt und sowohl in Blastbeats als auch Shredding das Grundgefühl intensiviert wird und zu explodieren scheint. Mit diesem Song beweisen sie schon eindrucksvoll ihre stilistische Spannweite, die sie in eine sehr klare und helle Produktion verpackt haben.</p>
<h4>Mit dem Zeh im Teich</h4>
<p>So richtig, richtig fieses Geknüppel mit Geschrei kann ich ja auf Dauer nicht so gut ertragen und dementsprechend erfreut bin ich, dass sich das verdichtete Stresspotential immer wieder mit einer melodisch-schwebenden, typisch postigen Gitarrenspur und hohem Cleangesang auflockert. Und hier liegt auch die Stärke der Gesamtkomposition des Albums – <strong>AU-DESSUS</strong> stoßen immer mal wieder mit dem großen Zeh in den Shoegaze/Post-Teich, rühren ein bisschen darin herum und lassen kleine Wellen an die Ufer schlagen, verlieren dabei aber nie die Grundessenz &#8218;Black Metal&#8216; aus den Augen und wagen auch, mit Dissonanzen ihre aufrüherische Art zu unterstreichen.</p>
<p>Tatsächlich geht es in diesem Album wenig um einzelne Songs. Schon die einfache Durchnummerierung der Lieder deutet an, dass es um die Wirkung als Ganzes geht. Die Songgrenzen verschwimmen mit jedem Durchlauf stärker und lassen das Album als Gesamtwerk erscheinen. Und dennoch lässt sich eine Entwicklung über die Dauer des Albums verzeichnen. Mit <em>&#8222;IX&#8220;</em> wird beispielsweise mit dem klassischen Rock-Charme geliebäugelt, <em>&#8222;XI&#8220;</em> hingegen trägt mehr Sludge-Anleihen. Beide Tendenzen stehen jedoch, wie auch der durchgängige Post-Einfluss, nie zu sehr im Vordergrund und ordnet sich immer dem fiesen Grundton des Black Metal unter.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uifyqEBbMi0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dass diese recht junge Band, die sich 2014 gegründet und mit &#8222;End Of Chapter&#8220; gerade erst ihren ersten Langspieler herausgebracht haben, schon einen so überaus ausgereiften und in Rohheit und Verträumtheit ausgeglichenen Grundsound entwickelt hat, spricht sehr für <strong>AU-DESSUS</strong>. Anscheinend als Nachfolgeprojekt von vier, der sich dem Tech/Brutal Death verschriebenen, <strong>PARALYTIC</strong>-Mitglieder ins Leben gerufen, lässt sich erschließen, woher diese ausgereifte Bosheit kommen könnte.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ich gebe zu, ich brauchte ein paar Durchläufe, um mich final reinzuhören und meine Ohren nach und nach für die verschiedenen Einflüsse öffnen zu können, denn auf den ersten Eindruck erscheint &#8222;End Of Chapter&#8220; tatsächlich als recht unspektakuläres Post-Black Album. Die clevere Komposition und die Ausgeglichenheit überzeugt dann aber doch vollends von der Tatsache, dass es sich hierbei um ein selten schönes Stück musikalisches Schaffen handeln muss. Der Gesang funktioniert nicht nur als Dekoration, sondern trägt zu einem ordentlichen Anteil den Charakter der einzelnen Songs &#8211; sei er knurrend, schreiend, keifend oder doch sanft melodisch singend.</p>
<p>So durchkomponiert und durchdacht das Album ist, verliert es doch nie die Natürlichkeit, die auch ein oberflächliches Hören möglich macht. Damit gelingt <strong>AU-DESSUS</strong> ein Kunstgriff, der sie &#8211; in meinen Augen zumindest &#8211; ihrem Bandnamen entsprechend &#8222;über Allem erhaben&#8220; erscheinen lässt.</p>
<p>Lasst euch auf der <a href="https://au-dessus.bandcamp.com/album/end-of-chapter">Bandcamp-Seite</a> der Band auf 45 Minuten himmlisch-grausige Sphären ein.</p>
<p>Ach ja, und das Cover. Ist dir aufgefallen, wie hübsch das Cover ist?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/au-dessus-ueber-allem-erhaben/">AU-DESSUS – Über allem erhaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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