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	<title>VALKENRAG Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Jul 2019 18:30:13 +0000</lastBuildDate>
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	<title>VALKENRAG Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Skaldenfest 2019 &#8211; Abrissparty im Kloster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 06:07:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die schönsten Traditionen verbringt man mit Menschen, die man gern hat. Und für mich ist eine dieser geliebten Traditionen das Skaldenfest“<br />
Traditionen sind ja immer etwas persönliches und auch umstritten.<br />
Wie es hier ist liest du am besten gleich selbst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-bericht/">Skaldenfest 2019 &#8211; Abrissparty im Kloster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die schönsten <strong>Traditionen</strong> verbringt man mit Menschen, die man gern hat. Und für mich ist eine dieser geliebten Traditionen das <strong>Skaldenfest Open Air. </strong>Das kleine <strong>Ein-Tages-Festival</strong> im<strong> Kilianeum</strong> im Herzen von <strong>Würzburg </strong>feiert dieses Jahr als Open Air seine dritte Auflage. Und nicht nur der Veranstaltungsort ist einzigartig, obwohl das <strong>Kilianeum</strong> als ehemaliges Kloster und kirchliches Internat eine doch eher ungewöhnliche Bühne für ein Metal-Festival ist. Denn das <strong>Skaldenfest</strong> winkt auch dieses Jahr mit geilen Bands und unverschämt <strong>günstigen Ticket- und Verpflegungspreisen</strong>. Das dürfte seinen Teil dazu beigetragen haben, dass das Festival nun zum zweiten Mal in Folge<strong> restlos ausverkauft</strong> ist. Ob sich der Weg nach <strong>Würzburg</strong> auch dieses Jahr gelohnt hat?<br />
Das erfahrt ihr hier!</p>
<h3>Die Ankunft</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-33795 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gegen Mittag stehe ich auf dem Parkplatz des <strong>Kilianeums. </strong>Noch 2 Stunden bis zum Einlass &#8211; und die Helfer flitzen immer noch fleißig über das ganze Gelände. Bands laden ihr Zeug aus, suchen ihre Zimmer &#8211; denn das <strong>Kilianeum</strong> hat nicht nur Platz für eine schnieke Bühne, sondern beherbergt auch gleich alle Musiker, die heute ihre Kunst zum besten geben. Und das werden heute<strong> VARGSHEIM, THORONDIR, VALKENRAG, LAGERSTEIN, FUROR GALLICO, BUCOVINA</strong> und <strong>MOONSORROW</strong> sein. Ganz schön international geht es also heute zur Sache. Fünf der sieben Kapellen stammen aus verschiedenen Ländern rund um den Globus. Erst kurz nach dem &#8222;Ausverkauft&#8220;-Statement des Festivals mussten<strong> CRAVING</strong> leider absagen. Dafür bekommen heute Abend die <strong>Würzburger VARGSHEIM</strong> die Chance, sich als ebenbürtiger Ersatz zu beweisen.</p>
<h3>Sculls, Black Metal and Rock&#8217;n&#8217;Roll?</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33797" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und nachdem die ersten Besucher den Innenraum des <strong>Kilianeums</strong> fluten, geht es dann auch ziemlich schnell ziemlich hart zur Sache. <strong>VARGSHEIM</strong> haben sich<strong> Black&#8217;n&#8217;Roll</strong> auf die Fahne geschrieben. Hört man auch nicht alle Tage, oder? Und tatsächlich enthält der Sound von <strong>VARGSHEIM</strong> eine ganze Schippe <strong>Black Metal-Elemente.</strong> Es gibt aber auch an Hardrock grenzende Zwischenspieler, gut durchdachte Melodien und abgefahrene Soli, wo sie keiner erwarten würde. Mein Lieblingsbeispiel dafür ist <em>&#8222;Scheiterfeuer&#8220;</em>. Der startet als <strong>melodienträchtiger BM-Titel</strong>, löst sich aber zum Ende hin immer mehr auf, ohne dabei an <strong>Spannung</strong> und <strong>Atmosphäre</strong> einzubußen. Auch <em>&#8222;Individuum&#8220;</em> braucht sich nicht zu verstecken. Es gibt Melodien, wo sie gebraucht werden, grandiosen Gesang und packende Lyrics. <strong>VARGSHEIM</strong> haben also alles, was eine gute <strong>Einstiegskapelle</strong> ausmacht: <strong>Druck, guten Klang</strong> und eine ganze Menge<strong> Atmosphäre</strong>.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-33798 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vor allem steckt hinter den Titeln und der gesamten Performanz aber eins: <strong>Professionalität</strong>. Und das dürfte keinen verwundern, schließlich kennt der geneigte <strong>BM-Fan</strong> die Gesichter der beiden Frontmänner schon von <strong>IMPERIUM DEKADENZ </strong>. Die durften übrigens letztes Jahr auf derselben Bühne ihr Bestes zum Besten geben. <strong>VARGSHEIM</strong> selber gründeten sich nur kurz nach ihren Kollegen aus dem Schwarzwald und brachten<strong> 2011</strong> auch eine Split mit ihnen heraus. Klanglich unterscheiden sich die beiden Gruppen aber doch merklich voneinander. Wer es also gerne etwas<strong> sanfter, melodischer</strong> und <strong>musikalisch durchwachsener</strong> mag, für den haben <strong>VARGSHEIM</strong> erst dieses Jahr ihr<strong> neues Album</strong> &#8222;Söhne der Sonne&#8220; rausgebracht. Von mir gibt&#8217;s auf jeden Fall eine <strong>Reinhörempfehlung</strong>! Von den Jungs werde ich live und auch auf Platte nicht so schnell müde. Gebt den Songs die Chance, sich voll zu entfalten! Ihr werdet überrascht sein, wie gut sich <strong>Rock</strong> und <strong>Black Metal</strong> doch an vielen Stellen verbinden lassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VARGSHEIM - Scheiterfeuer (official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WN0q3cH3kqg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&#8222;I ko aa bayrisch!&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33799" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Von experimentellen Neuentdeckungen schippern wir aber ganz schnell wieder in besser bekannte Gewässer. <strong>THORONDIR</strong> bereiten sich nämlich fleißig auf ihren Auftritt vor. Der sympathischen Truppe aus dem hübschen<strong> Waldsassen</strong> in der <strong>Oberpfalz</strong> hört man auch direkt an, woher sie kommen. Das nimmt <strong>Sänger Kevin</strong> aber wie gewohnt mit Humor und verpackt das gleich mal in ein paar erheiternde Ansagen. Aber nicht nur menschlich, sonder auch musikalisch geben die Jungs ein klasse Bild ab. Dazu trägt nicht minder ihre <strong>neueste Scheibe</strong> &#8222;Des Wandrers Mär&#8220; bei, die den Großteil der heutigen Spielzeit ausmacht. Gestartet wird allerdings mit <em>&#8222;Bündnis&#8220;</em> von der <strong>2011er Scheibe</strong> &#8222;Aus jenen Tagen&#8220;, was die Menge schon ordentlich anheizt. Als nächstes legen die Jungs mit <em>&#8222;Rache durch das Schwert&#8220;</em> gleich noch ihren neuesten Hit nach und gewinnen dabei alle Herzen für sich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33800 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es gibt eine <strong>Hymne</strong> nach der anderen und zwischendurch auch mal packenden <strong>Klargesang</strong>, der sitzt und sich gut in die Songs einwebt. Höchstens ein bisschen mutiger könnte er hier und da sein. Persönlich gefallen mir die Songs von der jüngsten Scheibe am besten, aber das überlasse ich dann doch dem persönlichen Geschmack. Sieht man sich das Publikum an, erkennt man aber vor allem eines: <strong>Euphorie</strong>. Fäuste werden in die Luft gereckt und Texte mitgesungen, der Sound sitzt perfekt &#8211; das würde ich unter der Kategorie &#8222;Durch und durch gelungene Auftritte&#8220; verbuchen.</p>
<h3>Schädel spalten und Amps zerstören</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit <strong>THORONDIR</strong> geht heute der letzte deutschsprachige Act von der Bühne &#8211; jetzt wird es international! <strong>VALKENRAG</strong> sind die nächste Kombo auf meiner Liste. Die knochenbehängte Truppe aus<strong> Łódź</strong> in <strong>Polen</strong> hat dieses Jahr schon das <strong>Dark Troll</strong> unsicher gemacht. Leider sind sie mir da größtenteils entgangen. Die schon 2006 gegründete Truppe brachte 2015 ihren ersten Langspieler &#8222;Twilight Of Blood And Flesh&#8220; und vergangenes Jahr ihr zweites Album &#8222;Chasing The Gods&#8220; heraus, die beide auch die heutige Setlist bestimmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33802 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Selbst verbuchen sie sich unter <strong>Melodic Viking Death. </strong>Und wer jetzt schon zarte Melodien und Dudeleinlagen fürchtet, ist an der völlig falschen Adresse. <strong>VALKENRAG</strong> stehen für<strong> fette, vor Kraft strotzende Riffs</strong>, packenden, starken Gesang und außerordentliche Hand- und Fußarbeit an den <strong>Drums</strong>. Der perfekte Mix also für eine außerordentlich gute <strong>Viking Death-Kapelle</strong>.&nbsp;Insgesamt setzen die Jungs auf wenig Tamtam, sondern lassen ihre Musik und ihre fliegenden Haarprächte den Auftritt bestimmen. Allein das Zuhören macht Spaß und so bin ich sehr dankbar, dass ich meine <strong>Dark Troll-Bildungslücke</strong> hier endlich auffüllen konnte.&nbsp;</p>
<h3>Is it a bird? Is it a plane? No, it&#8217;s a flying pirate ship!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wo <strong>VALKENRAG</strong> mit finsteren, einnehmenden Riffs punkten konnten, bereitet sich jetzt hinter der Bühne eine völlig andere <strong>Gurkentruppe</strong> à la <strong>80er-Piraten</strong> auf einen wilden und rumreichen Ritt vor. Nicht 5, nicht 6, sondern <strong>7 Mann stark</strong> ist <strong>Captain Greggars</strong> Crew von <strong>LAGERSTEIN</strong>. Vielen Besuchern&nbsp; sind die Jungs schon von ihrer ersten <strong>Europatour 2017</strong> bekannt sind. Das erkennt man leicht an jeder Menge <em>&#8222;Drink The Rum&#8220;</em>-Tshirts und <strong>selbstgebastelten Patches</strong> auf einigen Kutten &#8211; die Piraten haben also schon einige der Anwesenden ordentlich ins Herz geschlossen. Erwischt &#8211; die trinkfesten und feierwütigen<strong> Australier</strong> muss man einfach lieb haben. Und selbst wer mit <strong>Pirate Metal</strong> nichts anfangen kann, der wird von der Achterbahn-artigen Show der Rum-Räuber in ihren Bann gezogen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33804 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und so erleben wir heute eine ganz klassische <strong>LAGERSTEIN-Show</strong> mit jeder Menge <strong>Klassiker, Lagerfeuerromantik</strong> und vor allem <strong>Suff und Party</strong>. Denn die Jungs hassen vor allem eines: auf dem Trockenen zu liegen. Und so wird während der Show ein Bier nach der nächsten geleert, gefolgt von einer kräftigen <strong>Rum-Cola-Mische</strong>. Ein aromatischer<strong> Shoey</strong> gehört bei <strong>LAGERSTEIN-Shows</strong> eben zum guten Ton, genauso wie die gute alte <strong>Beerbong</strong>. Neben Dauerbrennern wie <em>&#8222;Drink The Rum&#8220;</em>, <em>&#8222;Land of Bundy&#8220;</em> und<em> &#8222;Dreaded Skies&#8220;</em>gibt es heute aber auch den neuesten Schinken von der <strong>im August fälligen Scheibe</strong> &#8222;25/7&#8220;.<em> &#8222;Dig, Bury, Drink&#8220;</em> heißt das gute Stück und fügt sich als Stimmungskanone einfach hervorragend in das bestehende Songrepertoire ein. Wer&#8217;s nicht glaubt, der wirft einfach einen Blick in das kürzlich erschienene Musikvideo.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lagerstein - Dig, Bury, Drink! [OFFICIAL VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p0QE6WOf4RE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vom Balkon aus sieht übrigens nicht nur der <strong>Circle Pit</strong> beeindruckend aus, sondern auch das altbekannte <strong>&#8222;Lagerfeuer-Camping&#8220;</strong> zu <em>&#8222;Drink Till We Die&#8220;.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33805 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Schwermut auf Italienisch</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wer nach <strong>LAGERSTEIN</strong> spielt, der hat es schwer &#8211; könnte man zumindest glauben, doch davon lassen sich auch die nächsten internationalen Gäste nicht beeindrucken.<strong> FUROR GALLICO</strong> aus <strong>Norditalien</strong> stehen jetzt auf dem Plan. Die heute sogar <strong>achtköpfige Truppe</strong> weiß genau, wie sie sich auf der Bühne am besten verkaufen kann. Auch hier dominiert der erst im Januar erschienene neueste Langspieler &#8222;Dusk Of The Ages&#8220; das musikalische&nbsp; Bild. Dafür machen die neuen Songs auch ziemlich Bock. Am sympathischsten finde ich die <strong>rührenden Duetts</strong> zwischen <strong>Sänger Davide</strong> und<strong> Sängerin Valentina</strong>, dicht gefolgt von den <strong>drei Herren</strong> an den<strong> Äxten</strong>, die gemeinsam mit einer <strong>Harfenspielerin</strong> und einem <strong>Flötisten</strong> doch eine ordentliche Soundwand erzeugen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33807 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pluspunkt an dieser Stelle sind für mich persönlich definitiv die authentisch und nicht überladen eingesetzten <strong>&#8222;echten&#8220; Bonusinstrumente</strong> (Flöte und Harfe). Seien wir mal ehrlich, immer wenn jemand <strong>Backing Tracks</strong> abspielt, weint irgendwo auf der Welt ein Geige spielender Keyboard-Flötist. Insgesamt bringen die Italiener eine ganze Menge <strong>Romantik</strong> in das diesjährige <strong>Skaldenfest</strong>, und das, ohne dass der Schleim gleich von den Traversen tropft. Für meinen persönlichen Geschmack sind <strong>FUROR GALLICO</strong> dann doch einen Tick zu melodiös und &#8222;Herzschmerz&#8220;, aber der Auftritt wird mir definitiv positiv in Erinnerung bleiben. Und feiern können sie auch ganz gut.</p>
<h3>&#8222;How much epicness do you want?&#8220; &#8222;Yes.&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Fast haben wir es geschafft, uns bis zum Headliner durchzuhören, aber einen vorletzten wichtigen Programmpunkt gibt es dann heute doch noch: <strong>BUCOVINA</strong> nämlich,<strong> Rumäniens Vorreiter in Sachen Metal</strong>. Für mich ist das damit mein <strong>siebtes BUCOVINA-Konzert</strong>, aber eines ist und bleibt einzigartig: die <strong>Euphorie</strong>, die die <strong>sympathischen Herren</strong> mit dem Publikum teilen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33809 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dazu noch eine dicke Schippe musikalische und künstlich mit dem <strong>Bühnenfön</strong> erzeugte <strong>Flatterhaar-Epicness</strong>, und wir haben <strong>BUCOVINA</strong>:<strong> Neo-folk inspirierten Heavy Metal</strong> mit einem Sänger-Zweigestirn. Ab und zu spielen die persönlichen Ventilatoren der Bandmitglieder heute nicht ganz so gut mit wie sonst und so landet die eine oder andere unliebsame Strähne dann doch im Gesicht der sympathischen Jungs. Das dürfte aber bei der musikalischen Leistung niemanden stören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und wer heute Abend noch nicht Fan der Rumänen ist (sowas gibt&#8217;s hier?), der wird es heute auf jeden Fall. Aus der ersten Reihe werden die <strong>rumänischen Lyrics </strong>mitgegrölt und kräftig das Haupthaar geschwungen &#8211; und hier ausnahmsweise mal nicht zur allerneuesten Scheibe der Jungs. &#8222;Serpentrion&#8220; heißt das gute Stück zwar und ist zwar schon seit einem halben Jahr auf dem Markt. Aber heute beherrschen verschiedenste Hymnen aus <strong>fast 20 Jahren Bandgeschichte</strong> die Bühne. Von <em>&#8222;Soim In Vaszduh&#8220;</em> bis <em>&#8222;Sunt Munți Și Păduri&#8220;</em> &#8211; der Hype um die alten Stücke ist augenscheinlich immer noch nicht abgerissen. Und so gibt&#8217;s für alle <strong>Skaldenfest-Besucher</strong> noch mal das <strong>BUCOVINA-Gute-Laune-Programm</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WN0q3cH3kqg">,</a> bevor die letzten blutbeschmierten Gesellen die Bühne entern, die schon seit einiger Weile hinter der Bühne rumgeistern.</p>
<p>Vorher gibt es aber noch eine Ankündigung von<strong> Festival-Kopf Muscus.</strong>&nbsp;Dank des frühen und erneuten <strong>Ausverkaufs</strong> konnte fürs nächste Jahr schon vorgeplant werden. Und so steht ein<strong> Headliner</strong> des nächsten Jahres schon fest &#8211; <strong>DORNENREICH</strong> werden dem <strong>Skaldenfest</strong> einen Besuch abstatten! Das begeistert nicht nur viele Fans, sondern zeigt auch den Fortbestand einer <strong>Skaldenfest-Tradition</strong>, nämlich <strong>Vielfalt im Lineup</strong>. Kein einziges der drei Bestehensjahre war den anderen im Stil gleich, immer zieht das<strong> Skaldenfestteam</strong> noch ein paar <strong>musikalische Asse</strong> aus dem Ärmel. Das macht den Erfolg des <strong>Skaldenfest Open Airs</strong> wohl aus. Jetzt aber schnell noch geabendbrotet und den Biertank aufgefüllt, denn die letzte Umbaupause ist dann doch schneller um als gedacht. Zeit für&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33811 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>&#8230; den perfekten Ausklang&#8230;</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33812 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />MOONSORROW</strong>. Schon länger haben die<strong> finnischen Pagan Black Legenden</strong> nicht viel von sich hören lassen. Umso schöner ist es, gemeinsam mit den Jungs den heutigen Abend abzuschließen &#8211; und der verläuft zunächst alles andere als geplant. Erst hat <strong>Sänger Ville </strong>solche<strong> Probleme</strong> mit seinem<strong> Bass</strong>, dass fast die komplette <strong>Intro-Song-Kombi</strong> <em>&#8222;Tyven / Sankarihauta&#8220;</em> ohne ihn auskommen muss. Zum Glück klingen <strong>MOONSORROW</strong> auch ohne Gesang und Bass immer noch gut! Zum Start des zweiten Songs<em> &#8222;Kylän Päässä&#8220;</em> reißt <strong>Drummer Marko</strong> dann auch noch das Fell seiner<strong> Snare</strong> &#8211; kein guter Tag für die Finnen, könnte man meinen. Die Fans nehmen die Verzögerungen aber mit Humor und so starten <strong>MOONSORROW</strong> dann endlich ohne weitere Unfälle in ihr restliches Set aus einem Querschnitt ihrer Schaffensgeschichte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich persönlich genieße den verbleibenden Auftritt der <strong>Finnen</strong> mit<strong> LAGERSTEIN</strong> vom <strong>Balkon</strong> aus, folge den nachdenklichen und tragenden Melodien von <em>&#8222;Raunioilla&#8220;</em> in die Nacht, beobachte die Sterne, lasse mir ein warmes Lüftchen um die Nase wehen und genieße den <strong>herrlich ruhig-nachdenklichen Ausklang</strong> dieses durchweg starken Abends. Auch die <strong>Australier</strong> sind sichtlich hin und weg. Den malerischen Riffs von <em>&#8222;Haaska&#8220;</em> kann eben nicht mal der stärkste Pirat trotzen. Als auch die letzten Weisen verklungen sind, schnappen wir uns noch ein paar Bier und lassen gemeinsam mit guten alten und neuen Freunden den Abend süffig ausklingen. Und bevor wir ins Bett fallen, muss sich auch das <strong>Kruzifix</strong> in unser Unterkunft dem Abend fügen und wird in seiner korrekte Position gebracht. Haben wir das eigentlich zurückgedreht, bevor wir abgereist sind&#8230;?&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33814 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Eine Erfolgsstory in 7 Akten</h3>
<p>Mein <strong>Favorit</strong> des Abends? Kann ich nicht sagen. Alle Bands waren durchweg stark, der<strong> Sound</strong> hat kaum geschwächelt und sich damit im Vergleich zum letzten Jahr doch merklich verbessert. Auch die <strong>durchmischte Zusammensetzung</strong> des Abends hat ihren Teil dazu beigetragen, den ganzen Abend wie den <strong>Spannungsbogen eines Blockbusters</strong> zu halten. Gestartet mit <strong>rockigen Black Metalern</strong> und <strong>kämpferischen Oberpfälzern</strong>, gefolgt von <strong>knochenbehängten Wikingern</strong>, einer<strong> wilden Piratenparty</strong>,<strong> italienischen Romanzen</strong>,<strong> rumänischen Sagen</strong> und zum Schluss von <strong>finnischen Weisen</strong> in die Nacht getragen &#8211; nach einem solchen Plot leckt sich jeder Produzent die Finger!</p>
<p>Mir bleibt nur, mich beim gesamten <strong>Skaldenfest-Helferteam</strong> und vor allem<strong> Muscus</strong> für diesen einmaligen Abend zu bedanken. Aus der Masse der Konzerte, die ich monatlich besuche, wirklich herauszustechen, ist gar nicht mal so einfach. Das <strong>Skaldenfest 2019</strong> hatte aber einfach alles, was ein<strong> perfektes 1-Tages-Festival</strong> ausmacht: <strong>Gutes Wetter, geilen Sound, super Preise und ein 1A-Lineup</strong>. Macht das dem außergewöhnlichen Minifestival im Kloster mal nach&#8230;</p>
<p><strong>Tickets</strong> für das<strong> Skaldenfest 2020</strong> am <strong>6. Juni</strong> gibt&#8217;s übrigens ab dem ersten Oktober &#8211; <a href="https://www.facebook.com/events/2440397089515158/"><strong>HIER</strong></a> könnt ihr aber schon mal der Veranstaltung auf Facebook folgen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-bericht/">Skaldenfest 2019 &#8211; Abrissparty im Kloster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Skaldenfest 2019 – Würzburg sieht schwarz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 18:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[bucovina]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgen ist es soweit - wir reisen nach Würzburg zum Skaldenfest 2019! Wer ist dabei?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-wuerzburg-sieht-schwarz/">Skaldenfest 2019 – Würzburg sieht schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich vorm <strong>Kilianeum in Würzburg</strong> lange Schlangen Schwarzgekleideter mit Vorliebe für schwermetallische Beschallung bilden, kann das nur eins bedeuten: Das <strong>Skaldenfest 2019</strong> steht vor der Tür! Das dritte Jahr in Folge besuche ich dieses niedliche Ein-Tages-Festival in den Franken, und das zweite Mal für <em><strong>Silence</strong></em>. Festival-Chef <strong>Muscus</strong>, den der eine oder andere von euch vielleicht von<strong> DVALIN</strong> kennen mag, hat sich auch dieses Jahr wieder ordentlich was einfallen lassen.</p>
<h3>Die volle Ladung Pagan und Folk &#8211; SKÅL!</h3>
<p>Neben fanfreundlichen <strong>Bier- und Verpflegungspreisen</strong> gibt es dieses Jahr ein ausgesprochen starkes und abwechslungsreiches Lineup auf die Ohren aller<strong> Skaldenfest-Besucher</strong>. Höhepunkt des Abends sind dieses Jahr <strong>MOONSORROW</strong>. Ja, richtig gehört! Die finnischen <strong>Pagan Metal-Legenden</strong> geben euch dieses Jahr eine famililäre Audienz im Kloster. Unterstützt werden sie dabei von niemand geringerem als <strong>BUCOVINA</strong>, den sympathischen Verfechtern epischer Riffs aus Rumänien, und <strong>FUROR GALLICO</strong>, den <strong>Celtic Folk Metalern</strong> aus Milan, die erst Anfang des Jahres ihre neueste Scheibe &#8222;Dusk Of The Ages&#8220; auf die Welt losgelassen haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FUROR GALLICO - Canto d&#039;Inverno (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xpPGidXA_u8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber da ist noch längst nicht Schluss in Sachen Internationalität! Von der Südhalbkugel herübergeschwommen sind dieses Jahr auch <strong>LAGERSTEIN</strong>, die jedem, der sie 2017 oder dieses Jahr schon auf einigen Festivals erleben durfte, gut in Erinnerung geblieben sein müssten. Die <strong>australischen Piraten</strong> haben es sich zur Aufgabe gemacht, sämtliche Bier- und Rumvorräte Würzburgs zu plündern! Mit an Bord sind außerdem die polnischen <strong>Melodic Death Metaler VALKENRAG</strong>, die dieses Jahr schon auf dem Dark Troll Festival viele Fans begeistert haben dürften.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lagerstein - Dig, Bury, Drink! [OFFICIAL VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p0QE6WOf4RE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber auch aus Deutschland gibt es tatkräftige Unterstützung, nämlich von <strong>VARGSHEIM</strong> und <strong>THORONDIR</strong>. Letztere veröffentlichten erst im April ihr neuestes Album &#8222;Des Wandrers Mär&#8220;, von dem wir auf dem <strong>Skaldenfest</strong> sicher schon den einen oder anderen Song hören werden. <strong>VARGSHEIM</strong> werden dagegen für die gewisse <strong>Prise Black Metal</strong> sorgen, während der Rest des diesjährigen <strong>Skaldenfests</strong> eher melodisch von Statten gehen wird. Was für ein geiles Lineup, denkt ihr euch jetzt? An dieser Stelle muss ich einige von euch leider enttäuschen: Das<strong> Skaldenfest 2019</strong> ist schon seit einiger Zeit restlos ausverkauft. Bei den <strong>Ticketpreisen</strong> von <strong>10€</strong> pro Nase und dem dafür gebotenen Lineup dürfte das wohl kaum jemanden verwundern. Der Rest von euch hat dann nächstes Jahr wieder die Chance, dabei zu sein, wenn es wieder heißt: <strong>Ab ins Kloster</strong>!</p>
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		<title>Jubiläumsparty an der Küste: 20 Jahre Barther Metal Open Air</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 08:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Festival-Flashback!<br />
Das BARTHER - für viele so etwas wie ein großes Familientreffen zu guter Musik (anders also als Weihnachten).</p>
<p>Wir resümieren, haben Bock auf nächstes Jahr und nachdem du das gelesen hast, sehen wir uns auch dort!<br />
Bis dann beim Barther!</p>
<p>PS: Beim BARTHER des Propheten... {der musste sein}</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jubilaeumsparty-an-der-kueste-20-jahre-barther-metal-open-air/">Jubiläumsparty an der Küste: 20 Jahre Barther Metal Open Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fahre also auf das diesjährige <strong>BARTHER METAL OPEN AIR</strong>&nbsp;und es schwebt bereits bei der Anfahrt scheinbar eine große melancholische Wolke über dem Gelände. Mein Camp, hauptsächlich bestehend aus jahrelangen Stammgästen des Festivals aus dem hohen Norden, ist schon zu Beginn sichtlich angekratzt. Der Gedanke steht während des ganzen Festivals im Raum, oft wurde er auch schon vor dem Festival angesprochen, ja eigentlich täglich:<strong> sind wir alle das letzte Mal auf dem BARTHER? Was passiert im nächsten Jahr?</strong> Immerhin hat noch der Veranstalter noch Anfang August angekündigt, dass es vermutlich <strong>das letzte BARTHER</strong> sein wird. Eine traurige Stimmung irgendwie. Ein Gefühl, das nur von guter Musik getragen werden kann. Von tiefgründigem, atmosphärischem Black Metal zum Beispiel. Oder auch von mutigem, starkem Viking/Pagan Metal, der dafür steht,&nbsp;<strong>mit welcher Kraft sich das Festival bisher gehalten hat &#8211; in guten wie in schlechten Zeiten</strong>. Und natürlich auch von heiterem, auflockerndem Folk, der zum Feiern aufrufen soll. <strong>Feiern, dass wir nochmal da sein dürfen und auf all das, was wir hier erlebt haben</strong>. So hängt diese Wolke da &#8211; ok, gut es gab keine Wolke, auf dem ganzen Festival ist das Wetter top, bevor wer fragt &#8211; aber die Stimmung ist während des gesamten Festivals bei fast allen Gästen schon merklich bedrückt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29018 size-full" title="Betalmand" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7353.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7353.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7353-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7353-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7353-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7353-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><span class="mceMediaCreditTemp mceNonEditable">Sophia | Silence Musik Magazin</span>BETALMAND</p>
<h3>Donnerstag: Mit Death Metal in den Tag starten und geistreich einschlafen</h3>
<p>Schon bei der ersten Band <strong>BETALMAND</strong> stehen eine Menge Leute vor der Bühne, zumindest in Anbetracht der Tatsache, dass es sonst <strong>bisher keine Death Metal-Opener auf dem BARTHER</strong> gab. Die Berliner überzeugen mit starken Riffs und zugegeben &#8211; mich macht es auch immer froh, mal eine Frau auf der Bühne zu sehen. Und die trinkt auch noch Schnaps, jaa!<strong> Denn zum Beginn des Festivals mal anzustoßen, gehört einfach dazu</strong>. Zugegebenermaßen ist der erste Tag musikalisch gesehen nicht ganz so meins, da ich das <strong>BARTHER</strong> hauptsächlich für die tollen Pagan und Viking Metal Bands besuche. Aber <strong>SACRIFIZED</strong> können mich doch trotz mäßigen Sound, mit dem die Band nicht ganz so glücklich scheint, für sich gewinnen. Ein Mix aus <strong>80er-Heavy Metal, Thrash und Black Metal</strong> finde ich richtig gut. Rhythmisch abwechslungsreich, aber dafür gibt es hier ein paar ziemlich lange Intros.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29215" aria-describedby="caption-attachment-29215" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29215 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7418-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7418-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7418-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7418-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7418-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7418.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29215" class="wp-caption-text">BETALMAND</figcaption></figure>
<p>Verloren wirkt auf mich leider <strong>KÂHLD</strong>, die viel mit Licht und Nebel arbeiten. Atmosphärisch ist der Auftritt zwar, aber das hätte wohl besser in der Dunkelheit der späteren Stunden gepasst. Immerhin gibt es hier <strong>viele instrumentale Parts, ganz nach dem Motto: &#8222;Einfach mal die Fresse halten und die Musik genießen&#8220;</strong>. Insgesamt ist der Auftritt aber nicht schlecht, einfach nur nicht ganz mein Geschmack. Was mir dafür sehr gut gefällt ist&nbsp;<strong>PILLORIAN</strong>. Melodische, starke Riffs werden von einer Licht- und Feuershow begleitet, die massig Leute vor die Bühne zerrt. Verdient! Hier ist headbangen Pflicht!</p>
<p><strong>Highlight des ersten Abends sind dann definitiv EIS</strong>, die mit einer Special-Show begeistern. Das ist eben immer das Schöne auf diesen kleinen Festivals wie dem <strong>BARTHER &#8211; hier bringen die Bands auch mal richtig alte oder brandneue Songs auf die Bühne</strong>. Daher spielen die Jungs aus Porta Westfalica hauptsächlich die alten Titel aus ihren Geist-Zeiten, wie dem Album &#8222;<strong>Kainsmal</strong>&#8222;, und bringen damit vor allem älteren Fans zum Schlüpperwerfen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29095" aria-describedby="caption-attachment-29095" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29095 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7527-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7527-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7527-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7527-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7527.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29095" class="wp-caption-text">PILLORIAN</figcaption></figure>
<h3>Freitag: Endlich nordische Männer auf der Bühne und mein persönliches Hightlight NORTHLAND</h3>
<p>Nach einer langen Nacht gibt es nichts Besseres als <strong>mit Viking Metal den Met-Humpen zu heben</strong>? Eben, nichts. Und daher bin ich auch gleich zu <strong>HAMARSHEIMT</strong> vor der Bühne. (Später besuchte ich die Jungs noch im Nachbarcamp &#8211; ein Foto davon konntet ihr bereits auf unseren Social Media Kanälen sehen!) Die Berliner haben sich am Morgen um 13:45 Uhr erstmal im Shampoo vergriffen und <strong>offensichtlich in Kunstblut geduscht</strong>. Warum erst so spät? Zum Glück <strong>gibt es auf dem BARTHER gutes Internet</strong>, denn einige meiner Campkollegen stellten fest, dass <strong>WALDSCHRAT aufgrund einer Verletzung des Drummers nicht spielen konnten</strong>. Daher übernehmen <strong>HAMARSHEIMT</strong> ihren Platz.</p>
<p>Aber musikalisch gibt&#8217;s hier gar nichts zu meckern und generell verschwindet hier der Kater sehr schnell durch die <strong>gute Laune der Bandmitglieder und lustige Ansagen</strong>. Angeblich war es sogar schon ihr <strong>zehnter Auftritt auf dem BARTHER &#8211; also gleich noch ein Jubiläum</strong>! Das einzige, was mich sehr stört, ist die doch sehr statische Bewegung auf der Bühne. <strong>Ihr habt echt keinen Grund, aufgeregt zu sein!</strong> Nur der Ersatzgitarrist, der normalerweise in der Berliner Melodic Death Metal Band <strong>SENPAIS</strong> spielt, und für seinen verletzten Kumpel einspringt, schaffte es, die Power der Songs richtig umzuwandeln und bewegte sich voller Energie. <strong>Da geht noch was!</strong>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29218" aria-describedby="caption-attachment-29218" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29218 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7562-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7562-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7562-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7562-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7562-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7562.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29218" class="wp-caption-text">HAMARSHEIMT</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29224" aria-describedby="caption-attachment-29224" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29224 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7591-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7591-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7591-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7591-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7591.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29224" class="wp-caption-text">VALKENRAG</figcaption></figure>
<p>Ähnlich ist es dann musikalisch bei <strong>VALKENRAG</strong>. Auf diese Band hab ich mich eigentlich sehr gefreut, da sie bereits <strong>beim MV METAL MEETING einen überzeugenden Headliner Auftritt spielten</strong> mit großartigen <strong>AMON AMARTH-Coversongs</strong>. Gut, auf dem <strong>BARTHER</strong> geht das sicherlich nicht wegen der GEMA. Schade, denn so geht diese Band wahrscheinlich an den meisten Leuten dabei, <strong>da es sich halt nur um Standard-Viking-Metal handelt.&nbsp;</strong>Zumindest sind wenig Leute vor der Bühne.&nbsp;Aber man muss zugeben, dass der Sänger <strong>optisch schon was von Johann Hegg hat</strong>. Aber es hat eben auch etwas Gutes, dass <strong>VALKENRAG nicht AMON AMARTH</strong> ist: hier geht es in den Texten eben noch um <strong>mehr als Schlachten, Met und Bruderschaft</strong>. Die Band beschäftigt sich viel mit Mythologie, aber auch mit gängigen Problemen, die nicht nur Wikinger haben und <strong>lässt damit Interpretationsspielräume</strong>.</p>
<p>Danach stehen&nbsp;<strong>ANDRAS</strong> auf der <strong>BARTHER</strong>-Bühne. Die Jungs aus dem Erzgebirge können vor allem <strong>mit hervorragend vielseitigem Gesang und schnellen Rhythmen überzeugen</strong>. Wer sich denkt: &#8222;Höh! Die hab ich doch schon mal gesehen!&#8220; &#8211; der liegt ganz richtig. Denn einige der Mitglieder waren schon im vergangenem Jahr bei <strong>TEMPLE OF OBLIVION</strong> dabei. Ich hab die Band leider vorher noch nie gesehen. Daher war mein erster Gedanke beim Anblick des Sängers: &#8222;<strong>Hmm, ist das Eric Fish?</strong>&#8220; &#8211; großes Fettnäpfchen, aber ich stehe dazu. Musikalisch <strong>befindet sich ANDRAS nämlich in ganz anderen Bereichen</strong> und der Gesang ist auch besser. Die Texte sind tiefgründig und trotzdem ist der <strong>Sound von ANDRAS einfach nur individuell</strong>. Hört es euch unbedingt mal auf Platte an, da soll das noch besser sein!</p>
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<p>Spätestens bei den Spaniern von <strong>NORTHLAND ist dann mein persönlicher Höhepunkt des Tages</strong> erreicht. Hier gibt es <strong>mit Dudelsack und Violinenmusik eine ordentliche Ladung gute Laune</strong>. Und zum Song &#8222;<em>Where the Heroes die</em>&#8220; die <strong>erste Wall of Death</strong>. Was soll man dazu noch viel sagen? Die <strong>Ränge sind gefüllt, auf der Bühne herrscht viel Bewegung</strong> und auch ältere, einheimische Besucher bewegen sich mal vor die Stage. <strong>NORTHLAND darf gerne wieder kommen</strong> und dann ein fünftes Mal das <strong>BARTHER Publikum zum Schubsetanz animieren</strong>. Der Gesang passt soundtechnisch perfekt im Gegensatz zu bisherigen Aufnahmen der Band. <strong>Live-Musik ist eben doch oft besser!</strong> Außer <strong>NOMANSLAND</strong>&nbsp;ist dann der restliche <strong>Abend doch recht Black Metal-lastig</strong>. Die einzige Band, zu der ich dann noch gehe, ist&nbsp;<strong>FORGOTTEN TOMB</strong>, die durch ihren <strong>Old-School Stil</strong>&nbsp;und der doomigeren Musik zumindest etwas von der Standard Black Metal Szene abweichen. Trotzdem ist mir die Musik am Rest des Abends zu eintönig.</p>
<h3>Der letzte Tag und der größte Headliner</h3>
<p>Da ich das erste Mal mit meiner neuen Kamera auf einem Festival fotografiere, darf ich an diesem Tag erstmalig bemerken, wie schnell sich ein Akku leeren kann. Deshalb hab ich vom letzten Tag leider keine Fotos und kein Videomaterial. Denn tatsächlich habe ich bis dahin versucht, ein paar Ausschnitte meiner persönlichen Favoriten für euch festzuhalten. Eine der Bands, die mich an diesem Tag <strong>am meisten überzeugt, ist WOODSCREAM</strong>. Die kleine, hübsche Frau am Mikrofon hat&nbsp;<strong>ordentlich etwas auf dem Kasten, gesangstechnisch und im Flötenspiel</strong>. Einer der Russen sieht sogar etwas aus wie der bekannte LetsPlayer <strong>Gronkh</strong>. Russen? Richtig! <strong>Daher erinnert der Auftritt auch stark an ARKONA</strong>, aber keine Angst &#8211; es besteht <strong>keine Verwechslungsgefahr mit WOODSCREAM</strong>. Sängerin <strong>Valentina Tsyganova</strong> bevorzugt nämlich <strong>klaren Gesang zu dem Violinenspiel (das hier per Einspieler kam) und harten Riffs</strong>. Auf der <strong>BARTHER Bühne</strong> spielt die Band unter anderem &#8222;<em>Alan</em>&#8222;, ihren bisher bekanntesten Song.</p>
<p>Danach spielen&nbsp;<strong>CTULU</strong>,<strong> die sich in ihren Tracks hauptsächlich mit den Werken von H.P. Lovecraft beschäftigen</strong>. In schwarzen Kostümen und mit weißen Gesichtern stehen sie auf der Bühne. Und irgendwie ziemlich oft über den Nebelmaschinen, um sich unter den Rock wehen zu lassen. Zumindest empfinden das meine Campkollegen und ich so, weshalb der <strong>Auftritt für uns dann doch recht lustig ist</strong>. Musikalisch gibt es eher Standard Metal. Dazu gehören<strong>&nbsp;hauptsächlich Tracks von ihrer letzten Scheibe aus dem Jahre 2016</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29239" aria-describedby="caption-attachment-29239" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29239 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7610-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7610-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7610-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7610-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7610-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7610.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29239" class="wp-caption-text">BARTHER</figcaption></figure>
<p>Weitere Highlights des letzten Tages sind für mich dann noch die<strong> Pagan-Metaller von GRIMNER und der Hauptakt schlechthin: 1349</strong>. Zu <strong>GRIMNER</strong>? Was soll man da groß sagen? <strong>Die Party startet spätestens ab diesem Punkt</strong>. Mit <strong>harten Gitarren und melodischen Flötenspiel</strong> sind die gut gelaunten Schweden immer wieder ein Live-Erlebnis wert. Es herrscht&nbsp;<strong>gute Laune im gesamten Publikum</strong> und auch die letzten harten Metaller stürzen sich nun ins Getümmel vor die Bühne. Es gibt einige ihrer neusten Songs, wie&nbsp;„<em>En Fallen Jätte</em>“ zu hören, aber auch ihr wohl mit bekanntester Song&nbsp;„<em>Eldhjärta</em>“ schaffte es in die&nbsp;<strong>BARTHER</strong>-Playlist.</p>
<p>Spät in der Nacht startet dann das größte Event &#8211; <strong>1349 gehen auf die Bühne</strong>. Die Lichttechniker stellen auf rote und schwarze Töne um und generell verschwindet die Band fast auf der Bühne. Was wohl eine Feuershow werden soll, wirkt etwas irritierend auf das Publikum. Immerhin kommt nur eine Person auf die Bühne und <strong>pustet kurz etwas Feuer in die Luft</strong>. Aber gut, es herrscht ja auch immer noch extreme <strong>Dürre &#8211; da kann man schon mal vorsichtig sein</strong>. Viele meiner Bekannten haben sich vor allem auf den Drummer&nbsp;<strong>Kjetil-Vidar Haraldstad (SATYRICON) &#8211; oder besser bekannt als Frost &#8211;&nbsp;</strong>gefreut. Der ist bei dem Auftritt allerdings leider nicht dabei. Trotzdem kommen nach dem Festival einige Leute zu mir, die mit dem Sound bei der letzten Band nicht ganz zufrieden waren. Ich finde den Auftritt <strong>authentisch und passend zu den Norwegern</strong>. Alles in allem ein krönender und besonderer Abschluss.</p>
<h3>Fazit und Zukunftsvorhersagen</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29484" aria-describedby="caption-attachment-29484" style="width: 190px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29484 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7466-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7466-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7466-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7466-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7466.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29484" class="wp-caption-text">Barther Essen</figcaption></figure>
<p>Alles in allem hab ich mich <strong>sehr gefreut mal wieder auf dem BARTHER zu sein</strong>, denn es <strong>gehört zu den ersten Festivals, die ich jemals besuchen durfte</strong>. Damals im Jahre 2010 war noch einiges anders als jetzt zum Jubiläum. Zum Beispiel gab es da noch nicht dieses <strong>großartige Essen von der eigenen Festivalküche zu angenehmen Preisen</strong>. Vor allem die Nudeln mit Wurstgulasch waren bei meinem Camp sehr beliebt. Desweiteren kann ich es nur empfehlen, mal das Fleisch vom Spieß zu probieren, dass es bei den Buden gab. Generell waren die <strong>Verkäufer sehr nett und es herrschte gute Stimmung in den hinteren Rängen</strong>. Der <strong>Sound war das gesamte Festival meiner Meinung nach auch sehr gut</strong>. Egal, wo ich wann stand, ich konnte alles gut hören.</p>
<p><strong>Einzige Kritikpunkte sind die fehlenden Duschen und die Kontrollen am Eingang zum Festivalground</strong>. Beim Thema Duschen kann ich mir gut vorstellen, dass das finanziell nicht so leicht ist. Trotzdem ist es nun mal <strong>auf den meisten Festivals, die drei Tage und länger gehen, Standard</strong>. Vielleicht lässt sich da ja mal was machen. Fände ich gut! Zum Thema Kontrollen &#8230; also Bändchen an den Armen wurden schon kontrolliert, jedoch wurde weder bei mir, noch bei anderen Besuchern mal in die Tasche geguckt. Oder vielleicht hab ich das nur immer verpasst. Außerdem gab es diverse Besucher mit fragwürdigen Shirts auf dem Campingplatz und vor der Bühne. Ich finde dieses <strong>Vertrauen, das damit signalisiert wird super</strong>. Aber trotzdem hab ich mir doch ab und zu Gedanken darüber gemacht, wer hier was reinschleppen könnte.</p>
<p><strong>Um jetzt aber endgültig die Stimmung zu heben: Es wird wieder ein BARTHER METAL OPEN AIR im nächsten Jahr geben!!!</strong> Erste Bands wurden von den Veranstaltern (ja, es sind jetzt mehrere) bereits angekündigt. Dazu gehören unter anderem <strong>DORNENREICH</strong>, <strong>ASAGRAUM</strong> und <strong>PANYCHIDA</strong>. Also kein Grund mehr zum Kopf hängen lassen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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