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	<title>Ville Valo Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Mar 2020 06:34:18 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Ville Valo Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>VV &#8211; Die Rückkehr des Love Metal!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 06:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heartagram]]></category>
		<category><![CDATA[HIM]]></category>
		<category><![CDATA[Love Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ville Valo]]></category>
		<category><![CDATA[vv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor lauter Quarantäne werden einige von uns ganz rührselig!</p>
<p>Da erinnert man sich doch glatt an die Jugend, wenn der Herr Valo aufploppt im Feed! HIM, anyone?</p>
<p>Ville is wieder da: Mit dem Projekt VV - was es dazu von Herzen zu sagen gibt nun von uns!<br />
Also nun: Wo ein Ville ist, ist ein Veg!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vv-rueckkehr-des-love-metal/">VV &#8211; Die Rückkehr des Love Metal!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><em>Achtung! Das ist keine Review im eigentlichen Sinne. Viel mehr soll dieser kleine Artikel zeigen, dass Musik auch in angespannten Zeiten positive Emotionen hervorbringen kann und Momente schafft, die einen für einen Augenblick mal von der Realität vorm Fenster wegholen kann.&nbsp;</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wer meinen Abschiedsbrief zum Thema <strong>HIM</strong> vor 2 Jahren gelesen hat, wird sich vielleicht denken können, warum ich das hier nun schreibe. Wer nicht, kann das <a href="https://silence-magazin.de/love-metal-das-ende-der-aera-him">HIER</a> gern nachholen und mich hinterher verstehen. Wer für die Band aber sowieso noch nie etwas übrig hatte, sollte direkt einen anderen Artikel lesen.&nbsp;</span></p>
<h4>VV = Ville Valo&nbsp;</h4>
<p>Als ich am Freitag, den <strong>20. März</strong> Instagram öffnete, war das Erste, was ich sah ein Logo, das dem <strong>Heartagram</strong> verdammt ähnlich sah. Dies wurde auch noch vom ehemaligen<strong> HIM</strong> Kanal gepostet. Die Zeilen dazu sagten &#8222;nun etwas völlig anderes&#8220; und das obligatorische &#8222;Link In Bio&#8220;, man kennt es. Dass ich sofort prüfen musste, worum es da geht, steht natürlich außer Frage. Es öffnete sich eine Seite mit einer<strong> EP</strong> mit dem Titel &#8222;Gothica Fennica Vol. 1&#8220;. Bestehend aus <strong>3 Songs</strong> unter dem Banner <strong>VV</strong>. Mir war sofort klar, wofür das steht, und das Logo machte plötzlich auch Sinn. Was ich aber zu hören bekam, damit hatte ich nie und nimmer gerechnet und das Heartagram auf meinem Arm fing direkt an vor Freude zu weinen.<strong> Ohne jegliche Vorankündigung</strong>, Werbung oder sonstwas: der Sound von <strong>HIM</strong> ist wieder da! <strong>Ville</strong> hat den <strong>Love Metal</strong> scheinbar mindestens so sehr vermisst, wie ich und 3 Songs produziert, die genau dieses bandgeschaffene Genre wieder aufleben lassen. Auch wenn an diesem Freitag zum Beispiel das neue Album von<strong> HEAVEN SHALL BURN</strong> erschienen ist, bei mir liefen nur diese 3 Songs. Immer und immer wieder. Während ich das hier schreibe natürlich auch. Daher hier mal mein Eindruck der Songs im Einzelnen und <strong>chronologisch</strong> (da ich finde, dass die Abfolge auch ziemlich clever gewählt ist).&nbsp;</p>
<h4>1 &#8211; SALUTE THE SANGUINE&nbsp;</h4>
<p>Ein Song, der auf und vor einer Bühne von <strong>HIM</strong> für reichlich Bewegung gesorgt hätte. <strong>Schnelles</strong> Tempo, schmeichelnde Melodie, ein <strong>Ville</strong> in Höchstform. Ich bin so froh, diese Stimme wieder in gewohntem und geliebtem Gewand zu hören!&nbsp;</p>
<p><iframe title="VV - Salute the Sanguine" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XzF9yHDxCXI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>2 &#8211; RUN AWAY FROM THE SUN</h4>
<p>Das Tempo etwas <strong>gedrosselt</strong> finden wir hier einen Song, der zu &#8222;Hochzeiten&#8220; von <strong>HIM</strong> ein <strong>Charterfolg</strong> geworden wäre. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich die Nummer nun schon gehört hab, da sie für mich das absolute <strong>Schmankerl</strong> unter den Dreien ist. Ein unfassbar schöner Refrain, den jeder Fan nach einem Mal hören sofort im Blut haben dürfte.&nbsp;</p>
<p><iframe title="VV - Run Away from the Sun" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7MsWvXrZGhw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>3 &#8211; SATURNINE SATURNALIA&nbsp;</h4>
<p>Wieder wurde am Speedlimit <strong>nach unten</strong> gedreht. Wir bekommen eine liebesmetallische Ballade, wie sie<em> &#8222;When Love And Death Embrace&#8220;</em> als Schwester akzeptieren könnte. Nur in modernerem Gewand und verfeinert mit allerlei klanglichen<strong> Spielereien</strong>. Nun wird mir auch die Reihenfolge der Songs bewusst. Bis zum Ende wird das <strong>Tempo</strong> kontinuierlich nach unten gefahren. Das zeigt, dass immernoch<strong> alles</strong> bestens funktioniert im Hause <strong>Valo</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe title="VV - Saturnine Saturnalia" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bKyCBPJO_bw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich weiß nicht, was nun aus diesem Projekt wird, oder ob Mastermind <strong>Ville</strong> komplett auf Solopfaden dahinter steckt. Falls dem so ist, <strong>Respekt</strong>! Der Name lässt das zwar vermuten, aber bekannt ist <strong>praktisch nichts</strong>. Ich kann nur sagen, dass ich lange nicht mehr so glücklich über eine Veröffentlichung war! Der Fakt, dass das alles völlig <strong>unerwartet</strong> erschienen ist, macht es nur umso erfreulicher und <strong>spannender</strong>. Ich weiß aber dass &#8222;Gothica Fennica Vol. 1&#8220; eben dieses <strong>Vol. 1</strong> am Ende hat, und das stimmt mich sehr zuversichtlich! Wenn da also noch mehr kommt, was ich einfach hoffe, dann will ich, dass es<strong> genau so</strong> weitergeht!<strong> Love Metal ist zurück!</strong> Nicht wie bei Release geschrieben &#8222;etwas völlig anderes&#8220;. DANKE! Oder laut Google Translate: <strong>Kiitos!</strong></p>
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		<title>LOVE METAL &#8211; Das Ende der Ära HIM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2018 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Heartagram]]></category>
		<category><![CDATA[HIM]]></category>
		<category><![CDATA[Love Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ville Valo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sicherlich hat es der ein oder andere mitbekommen, HIM haben letztes Jahr ihre Auflösung bekanntgegeben. Warum mich das beschäftigt, möchte ich euch in diesem Artikel näher bringen. Also dann, One Last Time &#8230; NOVEMBER 1999 &#8211; DER ERSTE KONTAKT Seit ich angefangen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/love-metal-das-ende-der-aera-him/">LOVE METAL &#8211; Das Ende der Ära HIM</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich hat es der ein oder andere mitbekommen, <strong>HIM</strong> haben letztes Jahr ihre Auflösung bekanntgegeben. Warum mich das beschäftigt, möchte ich euch in diesem Artikel näher bringen. Also dann, <em>One Last Time </em>&#8230;</p>
<h3>NOVEMBER 1999 &#8211; DER ERSTE KONTAKT</h3>
<p>Seit ich angefangen hab, Musik wirklich wahrzunehmen, nicht einfach nur zu hören, hat mich eine Band stets auf meinem Weg begleitet: <strong>HIM</strong>. Ich weiß noch genau, wie es dazu kam. <em>&#8222;Join Me&#8220;</em> lief als Neuvorstellung im Radio. Dieser Song hatte etwas, das mich sofort in seinen Bann zog. Direkt am nächsten Tag bin ich zum &#8222;Golden Sound&#8220;, einem Musikgeschäft in meiner Heimatstadt Riesa. Ja, zu der Zeit gab es noch den Einzelhandel für CDs und an &#8222;Ich bin doch nicht blöd&#8220; war noch gar nicht zu denken. Die Verkäuferin meines Vertrauens kannte mich bereits gut und das übliche &#8222;Was darfs denn heute sein?&#8220; ließ nicht lange auf sich warten. Sie zeigte mir die <strong>Maxi CD</strong> (Single hat irgendwie niemand gesagt) und ich ihr mein Geld. Nun wollte ich aber auch mehr, also stöberte ich im Regal. Das zugehörige Album &#8222;Razorblade Romance&#8220; erschien aber erst einen Monat später, weshalb ich einfach das andere mitnahm, welches da noch rumstand: &#8222;Greatest Lovesongs Vol. 666&#8220;.&nbsp;</p>
<h3>INFIZIERT ODER BESESSEN?</h3>
<p>Meine neuerworbenen Silberlinge liefen von da an nun in Dauerschleife. Als ich dann das <strong>pinkfarbene</strong>, zweite Album mein Eigen nennen konnte, war es aus. Es gab in meinem Kosmos praktisch nichts anderes mehr. <em>&#8222;Join Me&#8220;, &#8222;Resurrection&#8220;, &#8222;Wicked Game&#8220;, &#8222;For You&#8220;</em>, all diese Songs und das großartige <strong>Billy Idol</strong>-Cover <em>&#8222;Rebel Yell&#8220;</em>, in der Liveversion auf der Maxi, wurden Begleiter, Dauerbrenner, sozusagen <strong>musikalische Freunde</strong>. Die Musik war aber auch nicht alles. <strong>HIM</strong> hatten schon immer eine gewisse <strong>Magie</strong>, eine Art<strong> Aura</strong>, die die Band umgab und mich nicht mehr los ließ. Überall sah ich das<strong> Heartagram</strong>, malte es auf Papier und im Winter an beschlagene Scheiben (was ich auch heute noch tue, das Kind in mir halt). Aber sind wir doch mal ehrlich: <strong>dieses Logo ist ein Geniestreich!</strong> Mittlerweile ziert es auch meinen Arm, aber Tattoos waren damals noch nicht hipp genug (oder ich einfach zu jung, wer weiß das schon).&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24376" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/1000368-1024x848.jpg" width="502" height="416" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/1000368-1024x848.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/1000368-300x248.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/1000368-750x621.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/1000368.jpg 1198w" sizes="auto, (max-width: 502px) 100vw, 502px" /></h3>
<h3>MUT ZUR MUSIK</h3>
<p>Irgendwann stellte sich heraus, dass viele die Musik von <strong>HIM</strong> als kitschig oder schnulzig bezeichneten. Das hab ich zwar mitbekommen, aber konnte es nie wirklich nachvollziehen. Zumal sich die Band ihrer Ausrichtung ja bewusst war. So wurde Album Nr. 4 <strong>&#8222;Love Metal&#8220;</strong> getauft, und fortan definierte diese Bezeichnung auch das Genre. Diese Bezeichnung war mindestens genauso treffend, wie das Bandlogo. Und auch wenn es Leute gab, die Fans wie mich belächelt haben, so stand ich immer zu meiner <strong>Liebe zur Musik</strong>. Ich trug nahezu täglich irgendwelchen Merch. Vom Shirt, über Hoodies, Geldbörsen, Uhren, bis hin zu einem Aufnäher auf meiner Lederjacke. Es war mir einfach egal, was andere dachten. Kennt ihr <strong>Bam Margera</strong>? Bis auf das Skaten (und das sonst so Durchgeknallte) war ich quasi das Equivalent. Irgendwo zeigte ich immer, wer meine <strong>Lieblingsband</strong> war.&nbsp;</p>
<h3>THE BEGINNING OF THE END</h3>
<p>Die Jahre vergingen, ich nahm jedes Konzert mit, welches in meiner Nähe war, kaufte jeden Release, wurde älter, wechselte meinen Kleidungsstil, was man halt so tut, wenn man erwachsen sein will/soll. Einige Bands haben versucht auf den Zug aufzuspringen, schafften das aber nie. Es gab zwar <strong>gute Versuche</strong>, aber die Magie von <strong>HIM</strong> blieb unerreicht. Meine Sammlung an CDs ist weitestgehend <strong>komplett</strong>, so manches Shirt liegt immernoch in meinem Kleiderschrank und wenn ich etwas hübsches, neues finde, kaufe ich das auch immernoch. Und plötzlich wurde vergangenes Jahr die <strong>&#8222;Farewell Tour&#8220;</strong> angekündigt. Der Abschied, <strong>das Ende von HIM</strong>. Schon beim Lesen der Ankündigung wurde ich etwas emotional. Erst der Ausstieg von Drummer<strong> Gas</strong> und dann das?! Die Band trennt sich aber im Guten, <strong>jeder einzelne möchte weiterhin Musiker bleiben</strong>. Nur das Projekt <strong>HIM</strong> findet ein Ende. Immerhin alles ohne Streit. Ohne die Stimme von <strong>Ville Valo</strong> wäre die Musikwelt ja sowieso nicht mehr das, was sie ist. Auch <strong>außerhalb von Szenegrenzen</strong>. Dass das funktioniert, konnte man in der Vergangenheit ja schon gut beobachten.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24379" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/65-og.jpg" alt="" width="800" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/65-og.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/65-og-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/65-og-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/65-og-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h3>(M)EIN LETZTES MAL</h3>
<p>Die Tickets für das <strong>Konzert in Leipzig</strong> hab ich mir natürlich auch direkt bei Verkaufsstart gesichert. Dieses fand am 4.12.17 im <strong>Haus Auensee</strong> statt. Eine super Location übrigens, schon meine vergangenen Konzerte von<strong> HIM</strong> habe ich dort genossen. Ein <strong>gigantisches Heartagram</strong>, gefertigt aus Trägern, schmückte den Bühnenbackground. Schon dieser Anblick war beeindruckend. Als die Band endlich die Bühne betrat, wurde eine Setlist abgefeuert, die sich gewaschen hat. Man spielte sich durch die <strong>gesamte Diskographie</strong> und bis auf ein, höchstens zwei Wünsche meinerseits, war für jeden Fan mindestens ein <strong>Highlight</strong> dabei. Dass ich mehr als nur einmal<strong> feuchte Augen hatte</strong>, brauch ich eigentlich nicht erwähnen. Das war nicht nur ein <strong>gelungenes Abschiedskonzer</strong>t, sondern auch das <strong>Beste</strong>, welches ich bisher von <strong>HIM</strong> erleben durfte. Ich hab mich zwar wiedermal sehr über einige Anwesende aufgeregt, weil sie der Meinung waren, ganze Songs mit ihren Handys (mit eingeschaltetem Licht!) aufzunehmen, aber das steht auf einem anderen Blatt. Einen <strong>gewissen Moment</strong> musste ich allerdings auch festhalten, da er bei allen Konzerten ein ganz besonderer ist:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nYBLXal3f4s?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für mich war dieses Konzert ein <strong>würdiger Abschluss</strong> einer (sehr persönlichen) Ära. Die Musik bleibt natürlich auf <strong>ewig</strong> bestehen, und wird immer einen Platz in meiner Playlist haben. Ich bin mir sicher, dass wir auch in Zukunft noch einiges von <strong>Ville</strong> und Co. hören werden, auch wenn es kein <strong>Love Metal</strong> mehr ist. Ich hoffe, der Einblick in meine <strong>18 Jahre mit HIM</strong> konnten euch etwas unterhalten, mir lag dieser Artikel sehr am Herzen.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/love-metal-das-ende-der-aera-him/">LOVE METAL &#8211; Das Ende der Ära HIM</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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