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	<title>Voices Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Jun 2017 13:52:12 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Voices Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Die Bürde, voranzuschreiten &#8211; F41.0</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 10:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>F41.0 – Bürde Veröffentlichungsdatum: 19.05.2017 Dauer: 46 Min. Label: Geisterasche Organisation Stil: (Post-Depressive) Black Metal Panik. Ein Gefühl, welches sicher fast jedem vertraut ist &#8211; in schwierigen Situationen etwa, in denen man Hilflosigkeit spürt und mit einer scheinbar aussichtslosen Situation gnadenlos konfrontiert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-buerde-voranzuschreiten-f41-0/">Die Bürde, voranzuschreiten &#8211; F41.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F41.0</strong> – Bürde<br />
Veröffentlichungsdatum: 19.05.2017<br />
Dauer: 46 Min.<br />
Label: Geisterasche Organisation<br />
Stil: (Post-Depressive) Black Metal<span id="more-17739"></span></p>
<p>Panik. Ein Gefühl, welches sicher fast jedem vertraut ist &#8211; in schwierigen Situationen etwa, in denen man Hilflosigkeit spürt und mit einer scheinbar aussichtslosen Situation gnadenlos konfrontiert wird. Wo dies jedoch bei den meisten Menschen ein Ausnahmezustand ist, kann es bei Leuten, welche an einer sogenannten Panikstörung leiden, zum festen Bestandteil ihres Lebens werden. Im schlimmsten Falle führt dies zu einem häufig auftretenden Gefühl akuter Todesangt.</p>
<p>All das beschreibt <strong>F41.0</strong>. Eine psychisch diagnostische Klassifizierung nach dem ICD-10 System. Die hier vorgestellte Band um Mastermind <strong>Hysteriis</strong> kleidet sich mit diesem Namen und will auf ihrem zweiten Langspieler &#8222;Bürde&#8220; Verzweiflung, Last und scheinbar unendlichen Kummer in musikalische Form gießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Entartet, verwittert, ausgezehrt</h3>
<p>Die deutsche Band<strong> F41.0</strong> konnte bei mir mit ihrem Debüt &#8222;Near Life Experiences&#8220; vor wenigen Jahren durchaus Aufmerksamkeit erregen. Schon damals klang der Black Metal des Projekts verzweifelt, gar depressiv, ohne jedoch in allzu typische Klangmuster des sogenannten Depressive Suicidal Black Metal zu verfallen. Eher setzte sich ein roher, aber dennoch sehr postiger Schwarzmetall durch, der auch auf dem aktuellen Album &#8222;Bürde&#8220; einen Großteil der Stilistik darstellt. Wo jedoch beim Erstlingswerk meiner Meinung nach die zu schwachbrüstige Produktion und der Drumcomputer einiges an Potenzial verwehrten, kann die Band diese Fehler auf ihrem Zweitling definitiv ausmerzen.</p>
<p>Der Opener<em> &#8222;Davor&#8220;</em> beginnt ruhig, baut sich langsam auf und besticht sofort durch eine wichtige und für mich durchaus herausstechende Stilistik. Viele Textzeilen werden mehrmals hintereinander wiederholt, intensiviert und auch im dynamischen Instrumentalspiel weitergehend dramatisiert. So etwa im Mantra: &#8222;Bleiernd ist mein Körper, taub und schwach meine Glieder&#8220; oder dem Titel des zweiten Stücks <em>&#8222;Entartet, verwittert, ausgezehrt&#8220;</em> kurz<em> &#8222;E.V.A.&#8220;</em>. Dieses Stilmittel findet im weiteren Albumverlauf immer wieder Verwendung.</p>
<p>Ein besonderes Detail dabei ist, dass auf dem Album mehrere Sänger mitwirken, wie etwa neben Fronter <strong>Hysteriis </strong>noch<strong> Frederic</strong>, von den sich langsam zu Grabe tragenden <strong>TODTGELICHTER</strong> und <strong>Schmied</strong> von <strong>MOR DAGOR</strong>. Diese vielen, im Klangcharakter durchaus verschiedenen Stimmen, verleihen der Gesangsdarbietung eine willkommene Abwechslung und gerade der des Öfteren eingesetzte gedoppelte Gesang ist großes Kino und wertet die Stücke gehörig auf.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 300px;">&nbsp;</div>
<h3>Pulsierende Klanglandschaften<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-18330" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/18238572_1445559445514488_3785614018428850777_o-300x110.jpg" width="600" height="221" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/18238572_1445559445514488_3785614018428850777_o-300x110.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/18238572_1445559445514488_3785614018428850777_o-1024x377.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/18238572_1445559445514488_3785614018428850777_o-750x276.jpg 750w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></h3>
<p>Doch auch die instrumentale Seite des Albums braucht sich nicht zu verstecken. Neben häufig im Midtempo angesiedelte Parts, gibt es einige flotte Blasts und sehr nach vorn preschende Sequenzen, welche den immer wieder zwischen ruhigeren und harten Passagen wechselnden Fokus verlagern und variieren. Halb angezerrte Gitarren duellieren sich mit bösen Tremolo-Leads und erzeugen eine harsche, häufig verzweifelte und dennoch immer auch kämpferische Stimmung. Besonders gut gefällt mir dies im vorhin angesprochenen Opener <em>&#8222;Davor&#8220;</em>, dem sehr intensiven Titelstück <em>&#8222;Bürde&#8220;</em> und dem sehr epischen <em>&#8222;Alpha&#8220;</em>. Im Mittelteil des Albums kann die Intensität jedoch streckenweise nicht aufrecht erhalten werden. Zum Glück repräsentiert dies nur einen Bruchteil des Gesamtmaterials.</p>
<p>Zuweilen entsteht in mir der Eindruck das<strong> F41.0</strong> gekonnt zwei teils nur noch schwer vereinbarende Welten kombinieren. Zum einen den traditionellen Ansatz im Schwarzmetall und zum anderen eine hier selbstverständlich passende Form des Post Black Metal. Auf mich wirkt das Ganze homogen und Gegensätze vereinend, irgendwie schon beinahe avantgardistisch. Einfach ausgedrückt kam mir beim Hören auch immer wieder in den Sinn, dass <strong>F41.0</strong> wie eine rauere und etwas direktere Version von <strong>AGRYPNIE</strong> klingen, denn wie ihre Landsleute liegt der Fokus in der Produktion wie auch in der Darbietung mehr auf den Texten und dem Gesang, als es beim Gros der Dunkelkapellen der Fall ist.</p>
<h3><img decoding="async" class="alignleft wp-image-17775" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/3540359910_photo-300x169.jpg" width="600" height="338" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/3540359910_photo-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/3540359910_photo-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/3540359910_photo.jpg 960w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" />Durch den Schleier</h3>
<p>Und ebenjene Produktion weiß durchaus zu gefallen. Die Instrumente klingen recht naturbelassen und die verschiedenen Gitarrenspuren sind stets klar herauszuhören. Das Schlagzeugspiel, welches übrigens ebenfalls von <strong>TODTGELICHTER</strong>-Mitglied <strong>Tentakel P.</strong> übernommen wurde, bekommt genug Raum im Mix ohne jedoch zu sehr in den Vordergrund zu rücken. Gerade der oben angesprochene Gesang wurde interessant in den Gesamtsound integriert. Durch die verschiedenen Sänger und einige wenige zusätzliche Stimmfilter wird immer wieder mit dem Stereoeffekt gespielt, sodass mancher Gesang eher im Hintergrund rangiert und sich manches gequälte Geschreie sehr dominant in den Vordergrund drängt.</p>
<p>Die optische Gestaltung des Albums rundet den sehr guten Gesamteindruck angenehm ab. Dunkle Abgründe des menschlichen Seins und das Streben nach Idealen und Träumen gehen auf interessante Weise Hand in Hand und werden durch ein faszinierendes Artwork präsentiert, wobei das Cover nur ein Ausschnitt des Gesamtwerks darstellt.</p>
<p>&#8222;Bürde&#8220; ist somit eine mehr als gekonnte Weiterentwicklung, obwohl <strong>F41.0</strong> ihre Trademarks konsequent beibehalten. Es wurde effizient optimiert und dieses Rezept geht meiner Meinung nach vollends auf. Wirkliche Schwächen kann ich bis auf den etwas schwächeren Mittelteil der Platte nicht ausmachen und auf der Haben-Seite kann &#8222;Bürde&#8220; mit gutem Songwriting, einem interessanten lyrischen Ansatz und einer Menge Emotionen punkten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LXpRYibQYwE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/F410-162921373778308/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://geisterasche.bandcamp.com/album/f410-b-rde">Bandcamp</a></p>
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		<title>Aus den Tiefen #30: VOICES</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 15:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Akercocke]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Ihsahn]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[My Dying Bride]]></category>
		<category><![CDATA[Silencer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Heute richte ich meinen Blick nach Großbritannien, denn von der Insel stammen nicht gerade wenige Bands, die sich in den letzten Jahren im Black Metal verdingt und dort neue Pfade eingeschlagen haben. Oft mit Erfolg – und oft zu Recht.</p>
<p>Ich spreche von <strong>VOICES</strong>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13516" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild.jpg" alt="VOICES" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p><strong>VOICES</strong> wurden 2012 gegründet und bestehen unter anderem aus aktiven und ehemaligen Mitgliedern von <strong>AKERCOCKE</strong>. Doch auch in vielen anderen britischen Bands haben die Jungs schon gelärmt. Die Namen reichen dabei von <strong>THE ORDER OF APOLLYON</strong> bis <strong>MY DYING BRIDE</strong>.</p>
<p>Doch all diese Namen geben noch nicht wirklich Aufschluss darüber, wie <strong>VOICES</strong> nun tatsächlich klingen, denn kaum eine andere Spielwiese einzelner Mitglieder kommt an den Sound der Briten heran.</p>
<p><strong>VOICES</strong> fröhnen dem Black Metal. Das ist an sich noch nichts Besonderes, jedoch tun sie dies in einer Art und Weise, die nicht nur experimentell und progressiv ist, sondern dabei auch noch emotional zugreift und vor geilen Songideen nur so strotzt. Als würde <strong>IHSAHN</strong>s songschreiberisches Genie mit den Depressionsausgeburten von <strong>SILENCER</strong> gepaart, als hätten <strong>TOTALSELFHATRED</strong> und <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> einen abartigen Bastard gezeugt, so ungefähr klingt das Debütalbum &#8222;Voices from the Human Forest Create a Fugue of Imaginary Rain&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:album:70OC5P71nbTQwBhqzgz8pC" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Als würde die Musik nicht schon für sich sprechen, beschreiben <strong>VOICES</strong> den Grund ihrer Entstehung wie folgt selbst:</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;The inability to empathise and communicate human emotion, sexual isolation, self hatred and a crude grasp of music theory&#8230;&#8220;</h4>
</blockquote>
<p>Bereits ein Jahr nach ihrem Debütalbum, veröffentlichten <strong>VOICES</strong> ihren Zweitling unter dem schlichten Titel &#8222;London&#8220;. Und schon das wunderschöne Intro rührt zu Tränen und pflanzt jedem Hörer den Wunsch ins Hirn, sich die Pulsadern zu öffnen. Die Melancholie währt noch lange nach dem Intro – die Schönheit nicht.</p>
<p>Obwohl zwischen Debüt und Folgewerk nicht viel Zeit lag, hört man auf &#8222;London&#8220; eine deutliche Weiterentwicklung. Es wird noch mehr experimentiert, ohne jedoch an Härte zu verlieren. Blastbeats kombiniert mit nichts anderem als cleanem Gesang und Akustikgitarren? Kein Problem!</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1342186107/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3870020192/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://candlelightrecordsuk.bandcamp.com/album/london&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;London by Voices&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Weiterhin gelingt es dem Quartett bereits auf dem zweiten Album spürbar besser, eine eigene Stimme, einen eigenen Sound zu finden, der sich schon deutlich schwieriger in Grenzen einordnen lässt, als der direkte Vorgänger. So pendeln die Stücke zwischen eigenwilligem Death Metal, niederträchtigen Black Metal-Eskapaden und Episoden trügerischer Schönheit. Die Songs sind dabei oftmals vertrackt, gewollt hässlich, verstörend und dennoch in vielen Fällen eingängiger, als man vermuten mag.</p>
<p>So bieten <strong>VOICES</strong> einen Blick auf das &#8222;London&#8220;, wie es durch ihre Augen aussehen muss. Und das ist tot, dreckig, deprimierend, nervenzehrend, kräfteraubend, verabscheuenswürdig und dennoch wunderschön.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/voiceslondon/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://candlelightrecordsuk.bandcamp.com/album/london" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-30-voices/">Aus den Tiefen #30: VOICES</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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