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	<title>walking dead on broadway Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 Aug 2025 11:29:18 +0000</lastBuildDate>
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	<title>walking dead on broadway Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>GIVEN BY THE FLAMES im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 12:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Given By The Flames]]></category>
		<category><![CDATA[gothic]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues aus Japan! </p>
<p>Metalcore-Fans dürfen jetzt besonders hellhörig werden, denn Saskia hat GIVEN BY THE FLAMES Frontman Will zum Interview getroffen:<br />
Wie Gothic und Metalcore zusammenpassen Und welchen Effekt japanische Polizeikontrollen bei tourenden Bands hinterlassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/given-by-the-flames-im-interview/">GIVEN BY THE FLAMES im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hin und wieder meine Live-Reviews aus&nbsp;<strong>Japan&nbsp;</strong>verfolgt hat, wird dabei unter anderem auch auf den Namen&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>gestoßen sein. Vor meiner Rückkehr nach Deutschland habe ich mich mit&nbsp;<strong>Willian,&nbsp;</strong>dem Frontman der&nbsp;<strong>Gothic-Metalcore</strong> Band zusammengesetzt und über ihre Musik, ihr Album, die Tourpläne der Band und ihre Zusammenarbeit mit&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> gesprochen. Tatkräftige Unterstützung hatte ich dabei von meiner regelmäßigen Konzertbegleitung <strong>Melissa,&nbsp;</strong>die auch die&nbsp;<strong>englische Transkription&nbsp;</strong>dieses Interviews übernommen hat.&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Visual Kei ist weit weniger tiefgründig als Gothic, viel mehr ist es ein bisschen wie eine &#8222;cringy&#8220; Version des Emo-Genres.&#8220;</h3>
</blockquote>
<p><em><strong>S:</strong>&nbsp;</em><strong>Fangen wir einfach mit den klassischen Fragen an: Wer steckt hinter&nbsp;GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong><strong>und wie würdest du eure Musik beschreiben?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Wir sind fünf Jungs die zusammen Gothic-Metalcore spielen. Sowohl die Band als auch unsere Musik sollen die verschiedenen, versteckten Emotionen widerspiegeln, die sowohl wir als auch unser Publikum empfinden. Unser Publikum soll sich wohlfühlen ihren Emotionen freien Lauf zu lassen.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:</strong></em><strong> Die Veröffentlichung eures Albums steht kurz bevor. Wie lange habt ihr insgesamt daran gearbeitet und gab es irgendwelche interessanten Erlebnisse während des Entstehungsprozesses?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Wir haben ungefähr ein Jahr lang an dem Album gearbeitet. Im August letzten Jahres haben wir angefangen dem dem Konzept zu arbeiten und haben zwei, drei Songs aufgenommen und eine Single veröffentlicht. Anfang diesen Jahres haben wir dann die restlichen zehn Songs aufgenommen, im Endeffekt haben wir also 10 Songs in ein oder zwei Monaten aufgenommen. Das war hart, also, die Songs in so kurzer Zeit zu schreiben. Es ist unser erstes Full-Length Album, also bin ich ein bisschen nervös, da ich nicht weiß, was die Leute erwarten. Wir haben auf jeden Fall unser Bestes gegeben.&nbsp;</p>
<p><iframe title="GIVEN BY THE FLAMES - OROBAS (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WdV6xclj5M8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Konzept ist ein gutes Stichwort. Die Namenswahl der Songs ist wirklich interessant, welches Konzept steckt dahinter?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Irgendwann hatten wir die Idee, die einzelnen Songs nach Dämonen zu benennen und dachten uns &#8222;Fuck, yeah!&#8220; (lacht). Also haben wir es einfach gemacht. Ich fand die Geschichte des Christentums, aber auch die Geschichte Satans schon immer unheimlich spannend. Und die ganze Entstehung der Dämonen, ihre Ursprung und alles. Daher kam die Idee.</p>
<p><strong><em>M:&nbsp;</em>Stellen die Lyrics also sozusagen eine Interpretation der einzelnen Dämonen dar?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Ja und nein. Ich habe die Lyrics zuerst geschrieben und bin nicht dem dem Ziel &#8222;Ich schreibe jetzt einen Song namens Amon&#8220; an die Sache herangegangen. Es war vielmehr so, dass die Lyrics teilweise einfach zu den jeweiligen Dämonen passten.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Ihr werdet teilweise mit Visual Kei Bands verglichen, wie stehst du dazu?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Unser Look ist anders und definitiv auch unsere Lyrics. Visual Kei Bands sind viel mehr wie, also, wie als wir vielleicht 14 Jahre alt waren und uns super Emo fühlten. Aber dann auch nicht Emo. Visual Kei ist weit weniger tiefgründig als Gothic, viel mehr ist es wie eine &#8222;cringy&#8220; Version des Emo-Genres. Für viele ist es schwierig, die Lyrics zu verstehen. Unsere Musik funktioniert in Englisch einfach besser, leider ist das in Japan manchmal schwierig. Und in Japan gibt es eigentlich keinen Gothic-Metal, von daher.&nbsp;</p>
<p><em><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34411" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />S:&nbsp;</strong></em><strong>Kommen wir mal zurück zum Metalcore. Ihr habt auf eurem Album Nils von WALKING DEAD ON BROADWAY gefeatured, wie kam es zu der Zusammenarbeit?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Als die Jungs hier in Japan getourt haben, haben wir eine Show zusammen gespielt. Außerdem waren mein Bassist Yan und ich auch Roadies für den Rest der Tour, also waren wir die ganze Zeit dabei. Obwohl wir nur eine Show zusammen gespielt haben, haben wir trotzdem viel Zeit miteinander verbracht, haben viel geredet und uns echt gut verstanden. Nils ist ein echt guter Kerl. Bei unserer gemeinsamen Show hat er sogar einen unserer Songs gesungen und dadurch kam eine echt gute Beziehung zustande. Also habe ich ihn einfach gefragt, ob er Lust auf ein Feature hätte, da wir gerade an einem neuen Album arbeiten und er sagte nur &#8222;Ja sicher! Lass uns das machen!&#8220;</p>
<p><em><strong>S: </strong></em><strong>Wie sind die Aufnahmen dann abgelaufen?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Ja, wir haben ihm den Song und meine Lyrics geschickt. Tatsächlich hat er für seinen Part aber seine eigenen Lyrics geschrieben. Es war eine echt gute Erfahrung und wir sind immer noch in Kontakt miteinander.&nbsp;</p>
<p><em><strong>M:</strong></em><strong> Während einer Tour lernt man einander ohnehin viel besser kennen, oder?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Ja, absolut.</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Oh mein Gott, die haben uns angehalten! Wir müssen hier weg!&#8220;</h3>
</blockquote>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Stichwort Tour! Wie sehen eure Pläne für kommende Touren aus, sowohl in Japan als auch im Ausland?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Wir sind uns noch nicht zu 100% sicher. Wir haben unsere anstehende Album-Release Tour und dann noch eine größere Show mit einer Band aus dem Ausland, allerdings kann ich noch keine Namen nennen. Ehrlich gesagt war ich so auf das Album fokussiert, dass ich mir darüber kaum Gedanken gemacht habe. Wir haben unsere eigene Release-Tour, aber damit war es das erstmal auch. Ich schätze, wir werden vielleicht 3 oder 4 Musikvideos für das Album produzieren, ich liebe es einfach Musikvideos zu machen. Vielleicht können wir nächstes Jahr im Ausland touren, aber wer weiß. Wir müssen sehen wie das Album ankommt und all das.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Ihr wart schon einige Male auf Tour, nicht nur mit WALKING DEAD ON BROADWAY, gab es im Allgemeinen mal irgendwelche besonderen Ereignisse, die dir im Gedächtnis geblieben sind?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Wir wurden des Öfteren mal ohne ersichtlichen Grund von der Polizei angehalten. Einmal hatte ich meinen Führerschein nicht bei mir, sondern irgendwo im Kofferraum, also bat ich die Polizei kurz zu warten sodass ich ihn holen kann. Wir waren da gerade mit&nbsp;<strong>MAKE THEM SUFFER&nbsp;</strong>auf Tour und während ich meinen Führerschein holte, habe ich der Band gesagt, dass wir gerade von der Polizei angehalten wurden. Der Bassist war darüber ziemlich erschrocken und meinte nur &#8222;Oh mein Gott, die haben uns angehalten! Wir müssen hier weg!&#8220;. Ich versuchte ihn irgendwie zu beruhigen, weil das alles nur schlimmer gemacht hätte und sagte ihm, er solle einfach hinten bleiben. Das war ziemlich lustig. Deren Bassist ist echt einer der witzigsten Typen, die ich je kennengelernt habe.</p>
<p><iframe title="GIVEN BY THE FLAMES - SIREN (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yrb2_PkHEG4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>S: </strong></em>&nbsp;<strong>Du hattest eben eure anstehende Release-Tour erwähnt. Habt ihr irgendwelche Erwartungen oder Pläne für die Tour?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Im Moment wollen wir unsere Shows einfach genießen. Bisher sind wir es gewöhnt unsere alten Songs zu spielen, aber mit dem neuen Album wird das ganz anders. Wir haben ja gerade erst angefangen diese Songs live zu spielen. Vielleicht können wir das nicht ganz so sehr genießen, weil wir uns mehr konzentrieren müssen, damit wir keine Fehler machen. Wir müssen öfter spielen und mehr proben um besser zu werden. Ansonsten musste ich einfach nur singen und wusste, wann ich Sachen wie &#8222;Wake the fuck up guys!&#8220; einwerfen konnte, jetzt muss ich da viel mehr nachdenken. Ich denke, wir müssen uns alle noch an die neuen Songs gewöhnen.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Gerade hast du ja schon ein bisschen die Interaktion mit der Crowd angesprochen. Für jemanden, der noch nie in Japan war oder sich einfach für die Szene hier interessiert, wie würdest du sie beschreiben?</strong></p>
<p><strong>Willian: <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34418" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong>Hmm, das ist gar nicht so einfach. Ich glaube, MCs sind ein gutes Beispiel. Selbst für viele kleine Bands ist es hier wichtig, kleine Ansprachen von teilweise fünf Minuten zu halten. Das ist irgendwie verrückt. (lacht) Ich mag diese MCs nicht besonders. Vielleicht mal, wenn etwas schief geht und die Show irgendwie weitergehen muss, aber ansonsten &#8230; vielleicht, wenn wir eine große Band wären und viele Leute kämen um uns zu sehen und die uns auch vertrauen. Aber wir sind immer noch eine Indie-Band. Meistens erwarten die Leute dann keine Ansprache oder irgendeinen emotionalen Scheiß. Dieser ganze emotionale Kram, das steckt alles in unseren Songs. Alles was wir machen müssen ist spielen und dafür sorgen, dass die Leute, die zu unseren Shows kommen eine gute Zeit haben. Das Publikum in Japan ist einfach sehr still und sie hören einfach zu, aber oftmals hören sie dem, was gesagt wird, nicht zu. Also sagen wir einfach nichts. Wir spielen einfach unsere Show uns zeigen, wer wir sind. Und wir sagen &#8222;Danke!&#8220;, danke, dass ihr ein Ticket gekauft habt und gekommen seid, aber das war es auch. Wenn ihr quatschen wollt, ich bin immer am Merch. Ansonsten sind die Shows hier ziemlich ruhig, weil die Leute schüchtern sind. Viele lassen einfach nicht los und sorgen sich einfach um alles, das ist schade. Es wäre schön, wenn die Leute aufhören würden sich um Dinge zu sorgen die nicht existieren und einfach mehr aus sich herauskommen würde. Das macht die Shows auch viel besser.&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Meistens erwarten die Leute dann keine Ansprache oder irgendeinen emotionalen Scheiß. Dieser ganze emotionale Kram, das steckt alles in unseren Songs.&#8220;</h3>
</blockquote>
<p><em><strong>M:&nbsp;</strong></em><strong>Ich würde gerne nochmal aufs Thema Tour zurückkommen. Da wir ja schon über die Unterschiede zwischen japanischen und ausländischen Crowds gesprochen haben, hättet ihr eine Best Case Szenario Vorstellung für eine zukünftige EU-Tour?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Ich habe immer ziemlich viel Zeit vor dem Computer verbracht und YouTube-Videos geguckt, es gibt so viele Festivals bei euch, das ist echt cool. Vor allem das Impericon-Festival, dort spielen so viele krasse Bands. Ich wünschte, ich könnte dort einmal spielen. Nicht einmal gegen Bezahlung, ich würde einfach nur dort spielen wollen. Ansonsten&#8230; Deutschland wäre echt toll, ich sagte ja bereits, dass wir dort einige Freunde haben. Aber das ist echt schwierig, vor allem wegen des Geldes. Eine EU-Tour wäre aber großartig, ich liebe es zu reisen. Das ist manchmal schwierig, wenn man in einer Band ist. Aber so könnte man das verbinden und viele neue Leute kennen lernen, zusammen trinken und all das.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Willian, danke für deine Zeit heute! Gibt es zum Abschluss noch etwas, dass du unseren Lesern mitteilen willst?</strong></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34421" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Willian:&nbsp;</strong>Zuallererst will ich all jenen danken, die uns bei unserem Album unterstützt haben. Unserem Label, Marina &#8211; sie hat jede einzelne Tour mit ausländischen Bands organisiert, also will ich vor allem ihr danken. Und natürlich den Jungs, die auf unserem Album gefeatured sind. Nils von <strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>und drei weitere, japanische Bands. Vor allem Nils, weil wir hier eine großartige Zeit hatten und seine Band einfach unheimlich nett war. Eigentlich möchte ich einfach allen danken, weil das etwas ist, was ich sonst nicht oft mache. (lacht) Ansonsten, seid nicht schüchtern und sprecht mich einfach am Merch an. (lacht)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>sagt hier noch einmal danke an&nbsp;<strong>Willian&nbsp;</strong>für das spaßige Interview und an meine Interviewpartnerin&nbsp;<strong>Melissa,&nbsp;</strong>die auch bei der Veröffentlichung dieses Interviews eine tatkräftige Unterstützung gewesen ist. Wer jetzt neugierig geworden ist und mehr über&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES </strong>und <strong>Gothic-Metalcore </strong>erfahren möchte, der findet&nbsp; <a href="https://www.facebook.com/pages/category/Musician-Band/Given-By-The-Flames-762103140650911/">hier</a> einen Link zur Facebook-Seite der Jungs.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/given-by-the-flames-im-interview/">GIVEN BY THE FLAMES im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Given By The Flames]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[MHz Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Northern Crossroads]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schalten erneut nach Tokyo, wo wir vom zweitem Teil des Tourfinales von ANNISOKAY berichten.<br />
Irgendwie passend: Dinge die zuende gehen und die man feiert... </p>
<p>Darum die Frage: Wie schließt ihr 2018 ab? Laut und krachend oder redend und lachend?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es am Freitag im&nbsp;<strong>Club Garret Udagawa&nbsp;</strong>schon einen starken Auftakt gab, ging es für&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>erstmal weiter nach&nbsp;<strong>Osaka,&nbsp;</strong>während ich meinen Tag mit meinem lieben Freund Lightroom verbracht habe. Fotos sortieren und bearbeiten sich ja nicht von alleine. Zwei Tage später hat es die Herren aus Deutschland für ihre letzte Japan-Show zurück nach Tokio verschlagen &#8211; schließlich gibt es hier noch mehr Clubs, die unsicher gemacht werden wollen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-30481" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg" alt="" width="350" height="232" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Endhaltestelle: Zirco Tokyo</h3>
<p>Mit meiner üblichen Konzertausrüstung im Gepäck mache ich mich gegen 16:00 Uhr auf nach<strong> Shinjuku</strong>. Mein Plan überpünktlich an der Venue zu erscheinen wurde &#8211; erneut &#8211; von den <strong>verwirrenden Tokioter Bahnhöfen</strong> zunichte gemacht. Wer einmal hier war weiß vermutlich, worüber ich spreche. Nach einer geschlagenen Viertelstunde habe ich endlich den richtigen Ausgang gefunden und erscheine schon jetzt halb zerstört im Club. Bin ich den ganzen Weg vom Bahnhof gerannt, um nichts zu verpassen? Vielleicht. Letztendlich habe ich auch nichts verpasst, denn irgendetwas in der Organisation hat sich verschoben und das <strong>Konzert beginnt später.</strong>&nbsp;Macht aber nichts! Ich begrüße in Ruhe&nbsp;<strong>Marina,&nbsp;</strong>die natürlich auch den heutigen Abend organisiert hat. Danach ist noch genug Zeit um beim Soundcheck von&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>zuzuschauen und die reizenden Herren von&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>kennenzulernen. Aber genug um den heißen Brei geredet! Langsam füllt sich der vom Merch- und Bar-Area getrennte Konzertsaal: Mein Stichwort, sich an <strong>vorderste Fotofront</strong> zu begeben!</p>
<h4>NORTHERN CROSSROADS</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30483 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-300x197.jpg" alt="" width="350" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-1024x671.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-750x491.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>Auch am heutigen Abend eröffnet wieder eine recht junge Band: Die <strong>Post-Hardcore</strong> Kapelle&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Tokio.&nbsp;</strong>Einen kleinen <strong>Teaser</strong> zum anstehenden Auftritt habe ich bereits eher gesehen und gehört, umso gespannter bin ich auf die <strong>komplette Performance</strong> der Band.&nbsp; Ähnlich wie am Freitag ist der Club zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr <strong>überschaubar gefüllt</strong>. Kein Wunder, trotz Verspätung beginnt das Konzert wie immer sehr zeitig. Das hält die Band aber keineswegs davon ab, <strong>wirklich alles</strong> zu geben.&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>spielen vor allem Songs von ihrer EP &#8222;Dimensions&#8220;. Vor allem der gleichnamige Song hat außerordentliches&nbsp;<strong>Ohrwurmpotenzial.&nbsp;</strong>Mittlerweile sollte ja bekannt sein, dass ich eine absolute Post-Hardcore Anhängerin bin, demnach trifft die musikalische Mischung die&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>darbieten genau meinen Geschmack. Instrumental habe ich an dem Spiel zwischen härteren und eher &#8222;soften&#8220; Melodien absolut nichts auszusetzen. Hier sollte ich auch anmerken, dass japanische Bands&nbsp;<strong>technisch&nbsp;</strong>oft auf&nbsp;<strong>wirklich hohem Niveau</strong> spielen. Auch diese junge Band ist da keine Ausnahme. Bis ich mit dem cleanen Gesang warm geworden bin dauert es ein, zwei Songs.&nbsp;<strong>Die Screams überzeugen mich dafür direkt.&nbsp;</strong>Kaum mache ich mich für den nächsten Song bereit, ist der Auftritt schon vorbei.&nbsp;<strong>In der Kürze liegt die Würze</strong> ist hier wohl eine treffende Beschreibung. Das bisher anwesende Publikum sollte jetzt zumindest gut aufgewärmt für die nächste Band sein, denn es geht weiter mit &#8230;&nbsp;</p>
<h4>GIVEN BY THE FLAMES</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30490 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006-300x194.jpg" alt="" width="350" height="227" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006-300x194.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006-1024x663.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006-750x486.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>&#8230; der&nbsp;<strong>Gothic-Metalcore&nbsp;</strong>Band&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES.&nbsp;</strong>Klingt nach einem interessanten Konzept? Ist es auch! Die Band betritt in einheitlich <strong>schwarzer Kleidung</strong>, teilweise mit <strong>schwarzer Körperbemalung</strong>, die Bühne. Es wird auch nicht lange gefackelt und das mittlerweile deutlich gewachsene Publikum weiter angeheizt. Musikalisch wird es jetzt deutlich<strong> härter und düsterer</strong> &#8211; das kommt an. Vor allem in den ersten Reihen werden die Fäuste erhoben,<strong> geheadbangt</strong> und teilweise auch <strong>gemosht</strong>. Auf der Setlist steht heute unter anderem die neuste Single&nbsp;<em>&#8222;Abaddon&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Ronove&#8220;.&nbsp;</em>Letzterer Song beinhaltet eine kleine <strong>Überraschung</strong>:&nbsp;&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> <strong>Frontman&nbsp;Nils&nbsp;unterstützt</strong>&nbsp;<strong>GBTF-Sänger&nbsp;Willian&nbsp;</strong>hier auf der Bühne.&nbsp; Zum Abschluss des Songs gibt es noch eine <strong>innige Umarmung </strong>&#8211; was für eine Performance! Das Publikum rastet aus und auf der Bühne geht es vom ersten Moment an ohnehin&nbsp;<strong>voller Energie&nbsp;</strong>zur Sache. Ich weiß gar nicht, was ich zuerst fotografieren soll. Umherwirbelnde Gitarristen und Bassisten? Check. Den Frontman und die konstante <strong>Publikumsinteraktion</strong>? Check. Oder doch&nbsp;<strong>Willians emotional-erschöpftes Knien&nbsp;</strong>in der Mitte der Bühne? Check. Bei meinem permanenten hin und her rennen merke ich gar nicht, wie schnell der Auftritt vorbei ist. Sowohl die <strong>Bühnenpräsenz</strong>&nbsp;als auch die Musik von&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>hinterlassen bei mir einen&nbsp;<strong>bleibenden Eindruck.&nbsp;</strong>Dass ich nach einer Performance für einen Moment <strong>sprachlos</strong> vor der Bühne stehe kommt äußerst selten vor und spricht wirklich für die Band. Gespannt auf die nächste Band ziehe ich mich kurz in den Merchbereich zurück.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>ist der nächste Name auf der heutigen Running Order &#8211; und angesichts der zahlreichen, in&nbsp;<strong>HNIB-Merch gekleideten Fans&nbsp;</strong>die vor der Bühne warte, entscheide ich meine Pause zu beenden. Zeit, sich einen guten Platz zu sichern.&nbsp;<strong>Der nächste Auftritt wird heiß!</strong></p>
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<h4>HER NAME IN BLOOD</h4>
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<p>Habe ich&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>tatsächlich schon vor einigen Tagen als Support von&nbsp;<strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS&nbsp;</strong>gesehen und weiß, was mich jetzt erwartet? Vielleicht. Freue ich mich wie ein kleines Kind, die Jungs jetzt selbst vor der Linse zu haben? Aber sowas von. Angesichts der oben genannten Fans bin ich nicht die Einzige, die sich auf die Band freut. Genau wie am Freitag füllt sich der Club auch erst jetzt ordentlich. Allerdings sind&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong><strong>sehr bekannt in Japan</strong> und ziehen zahlreiche Fans an. Nach wenigen Augenblicken verdunkelt sich der Club auch wieder und meine Ohren werden von&nbsp;<strong>freudigen Jubelrufen&nbsp;</strong>des Publikums erfüllt. Zum bekannten Song <em>&#8222;Eye of the Tiger&#8220;</em>&nbsp;<strong>stürmen</strong> die Jungs aus Tokio die Bühne.&nbsp;<strong>Und schon jetzt bebt der Club.&nbsp;</strong>Müsste ich den Anfang dieses Sets mit einem&nbsp;<strong>HNIB Song beschreiben, trifft&nbsp;</strong><em>&#8222;Power&#8220;&nbsp;</em>wohl am ehesten zu. Selbstredend steht der Titel auch auf der Setlist. Auf der Bühne passiert so viel, dass ich froh bin, einige Momente festhalten zu können.&nbsp;<strong>Frontman Ikepy&nbsp;</strong>lässt &#8211; passend zum Konzept des neuen Albums &#8211; die Muskeln spielen.&nbsp;<strong>Drummer Maki,</strong> von dem ich leider kein Bild erhaschen konnte, ist ein wahres Biest am Schlagzeug.&nbsp;Und die beiden Gitarristen&nbsp;<strong>TJ und Daiki&nbsp;</strong>sowie Bassist&nbsp;<strong>Makoto&nbsp;</strong>fegen über die Bühne. Leider bekomme ich nicht mit, ob&nbsp;<strong>Ikepy,&nbsp;</strong>wie des Öfteren während ihrer Auftritte,&nbsp;<strong>Daiki buchstäblich auf den Arm nimmt.&nbsp;</strong>Wie ihr lesen könnt, auch&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>sind live definitiv etwas für Augen und Ohren. Den Reaktionen des Publikums zufolge bin ich wieder nicht alleine mit dieser Meinung. Die Setlist ist bunt gemischt mit Songs des neuen Albums &#8222;Power&#8220;, sowie altbekannten Liedern<strong>&nbsp;</strong>wie&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;.&nbsp;&nbsp;</em>Der Auftritt kommt mir&nbsp;<strong>recht kurz&nbsp;</strong>vor, was aber daran liegen kann, dass ich wie immer nur durch die&nbsp;<strong>moshende Menge&nbsp;</strong>schleiche. Bei so viel <strong>Action auf und vor der Bühne&nbsp;</strong>vergisst man schnell die Zeit. Abschließend versammeln sich in&nbsp;<strong>alter HNIB-Manier Daiki, Makoto und TJ&nbsp;</strong>und halten die Rückseiten ihrer Instrumente, auf die mit <strong>gutem, alten Gaffer Tape die Katakanasilben &#8222;A&#8220;, &#8222;NI&#8220;, und &#8222;SU&#8220; für ANNISOKAY&nbsp;</strong>geklebt wurden. Danach heißt es runter von der Bühne, die übliche Umbaupause und Vorhang auf für:&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong></p>
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<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
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<p>Ein letztes Mal&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio.&nbsp;</strong>Ein kleiner Wermutstropfen, ganz ähnlich wie auch am Freitag verlassen bereits jetzt einige Leute das Konzert. Nun gut, Reisende soll man nicht aufhalten. Trotz kleinerer Crowd ist die heutige Show größer als das letzte Konzert,&nbsp;<strong>aber dennoch eine intime Clubshow.&nbsp;</strong>Während das Intro&nbsp;<em>&#8222;Dead Era&#8220;&nbsp;</em>ertönt, wird die Band vom jubelnden Pubklikum empfangen. Ohne viele Worte geht es direkt mit Vollgas und <em>&#8222;Red Alert&#8220;&nbsp;</em>los. Trotz minimal geschrumpfter Crowd ist die <strong>Stimmung nach wie vor sehr gut</strong> &#8211; auch heute enttäuscht das Tokioter Publikum nicht.&nbsp;<strong>Frontman Nils&nbsp;</strong>revanchiert sich direkt und demonstriert seine&nbsp;<strong>verbesserten Japanischkenntnisse.&nbsp;</strong>Weiter geht es mit&nbsp;<em>&#8222;The Fire Never Lies&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Dead End Utopia&#8220;</em> und&nbsp;<strong>einem ordentlichen Moshpit.&nbsp;</strong>Obwohl die heutige Venue es schwierig macht, sich nach einer Wall of Death von der Bühne ins Publikum zu begeben, kommt&nbsp;<strong>Crowdinteraktion trotzdem nicht zu kurz.&nbsp;</strong>Wofür gibt es denn auch zahlreiche Stangen über der Bühne, an der Frontman sich festhalten und irgendwie Richtung Menge klettern kann? Bevor es nach&nbsp;<em>&#8222;Gospel of the Kingdom&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Song of Courage&#8220; </em>mit dem finalen Song weitergeht, lässt es sich die Band nicht nehmen, nochmal allen Beteiligten&nbsp;<strong>&#8222;Danke&#8220; zu sagen.&nbsp;</strong>Sowohl den zahlreichen Support-Bands als auch wieder&nbsp;<strong>Marina vom MHz Fest</strong>, die sich in den letzten Tagen um die Gäste aus Deutschland gekümmert hat. Von mir als auch vom Publikum einen <strong>großen Daumen nach oben für die Dankbarkeit der Band.&nbsp;</strong>Noch lange nicht müde geben sowohl Band als auch Publikum während&nbsp;<em>&#8222;Benevolent Warfare&#8220;&nbsp;</em>weiter alles &#8211; von Erschöpfung keine Spur. Trotz der energiegeladenen Stimmung ist es Zeit für eine Zwangspause vor dem großen Finale mit&nbsp;<strong>ANNISOKAY.&nbsp;</strong>Die Zeit lässt sich natürlich trotzdem gut nutzen: <strong>Am Merchverkauf bildet sich schon eine Schlange.</strong>&nbsp;</p>
<h4>ANNISOKAY</h4>
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<p>Pünktlich zum letzten Act des Abends finden sich die Meisten wieder vor der Bühne ein. Die&nbsp;<strong>letzte Japan-Show des deutschen&nbsp;</strong><strong>Exportschlagers&nbsp;</strong>will natürlich in Gänze genossen werden. Noch einmal drängt sich die geballte Crowd nach vorn, ich &#8211; mein Objektiv schützend &#8211; irgendwo mittendrin. Kaum betritt die Band die Bühne,&nbsp;<b>&nbsp;fliegen fiebernd Fäuste&nbsp;</b>nach oben. Was die Songauswahl ausgeht, fällt diese ganz ähnlich zum Konzert am Freitag aus &#8211; also eine gute Mischung aus altem und neuem Material. Auch&nbsp;<strong>Sänger Dave&nbsp;</strong>lässt es sich nicht nehmen, dem Publikum wieder ganz nahe zu kommen und <strong>taucht halb ins Publikum,&nbsp;</strong>welches noch einmal voll aufdreht. <strong>Moshpit</strong><strong>&nbsp;</strong>inklusive. Zum großen&nbsp;<strong>Japan-Finale&nbsp;</strong>geben&nbsp;<strong>ANNISOKAY alles &#8211;&nbsp;</strong>das&nbsp;<strong>Bassist Peter nicht zur Stammbesetzung&nbsp;</strong>gehört merke ich kaum. Dass die heutige Show zu den größeren der Tour gehört, merke ich schnell am eigenen Leib. Hier herrscht&nbsp;<strong>deutlich mehr Bewegung</strong>. So übrigens auch auf der Bühne &#8211; etwas mehr Platz muss schließlich ausgenutzt werden.&nbsp;Die&nbsp;<strong>Energie färbt aufs Publikum ab.&nbsp;</strong>Während ich versuche hier und da noch ein paar gute Bilder zu machen, fällt mir auf, dass trotz der englischen Texte Leute vereinzelt mitsingen. Von wegen Sprachblockade,&nbsp;<strong>Musik überwindet wahrlich Grenzen.&nbsp;</strong>Eine Tatsache, die mir übrigens schon am Freitag aufgefallen ist: wie viele kaukasische Gesichter ich im Publikum sehe. Neben den japanischen Fans sind auch einige <strong>Fans aus Europa und Nordamerika</strong> anwesend. Einerseits Touristen, andererseits auch Austauschstudenten. Neben guter Musik werden also gleich noch ein paar Kontakte geknüpft. Stichwort Kontakte: Selbstverständlich vergessen&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>die <strong>harte Arbeit hinter den Kulissen</strong>, die&nbsp;<strong>Marina&nbsp;</strong>über diesen kurzen Zeitraum geleistet hat nicht <strong>und bedanken sich herzlichst.&nbsp;</strong>Für mich geht es für die letzten Songs und die&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong>auch einmal hinter die Kulissen, oder eher die Seite der Bühne. Schließlich soll es auch mal Fotos von&nbsp;<strong>Drummer Nico&nbsp;</strong>geben, Der abschließende Blick, der sich mir dort bietet, verdeutlicht noch einmal, das&nbsp;<strong>Musik alle Grenzen überwindet.&nbsp;</strong>Egal woher man kommt, egal welche Sprache man spricht &#8211; manchmal findet man sich in einem Club, egal an welchem Ort und&nbsp;<strong>feiert einfach die Musik, die uns alle verbindet und zusammenbringt. So beendet man ein gelungenes Tourfinale!</strong></p>
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<h4><strong>FAZIT</strong></h4>
<p>Puh. Die Bands sind erschöpft, die Fotografin ist erschöpft &#8211; erst mal ein <del>Bier</del>&nbsp;Wasser, zumindest für mich. Nach einer kurzen Pause für alle nehmen sich sowohl&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY als auch ANNISOKAY&nbsp;</strong>wie jeden Abend wieder geduldig Zeit für ihre Fans. Autogramme, Fotos, ein bisschen Quatschen &#8211; was das Herz begehrt. So <strong>verfliegt auch der Rest des Abends</strong> wie die vorangegangenen Shows und es ist Zeit, die Sachen zu packen &#8211; schließlich will ich nicht den letzten Zug verpassen und Nachts durch Shinjuku irren. Mit einer vollen SD-Karte, neuen Bekanntschaften und zahlreichen Eindrücken geht es für mich nach Hause. Zum Glück habe ich wie immer viel Zeit beim Sortieren und Editieren, um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Kurz und knapp:&nbsp;<strong>Es hat sich absolut gelohnt.&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2018 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fill The Void]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Make My Day]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[MHz Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[Victim Of Deception]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Bier ist ein deutscher Exportschlager, sondern auch die Jungs von ANNISOKAY!<br />
Wenn die deutschen Metalheads nach Japan einfallen um hier für Stimmung zu sorgen, sind wir mit dabei und berichten euch im ersten Teil, wie das lokale Publikum abgeht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-1-sehr-lebendig/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Tokyo Live-Review steht ganz unter dem Zeichen &#8222;Ein Stückchen Heimat in Japan&#8220;, denn die Jungs von&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>haben sich aus&nbsp;<strong>Halle&nbsp;</strong>dieses Mal auf den weiten Weg nach <strong>Japan&nbsp;</strong>gemacht. Als <strong>Special Guest&nbsp;</strong>mit im Gepäck: die Herren von&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong>Obendrauf gibt&#8217;s noch einen Haufen lokaler Support-Acts und fertig ist das <strong>Partyprogramm</strong>, welches ich am vergangenen Freitag und Sonntag mit meiner Kamera in <strong>Tokio&nbsp;</strong>begleiten durfte.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30184" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-300x197.jpg" alt="" width="350" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-1024x671.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-750x491.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<h3>Erster Halt: Shibuya &#8211; Garret Udagawa</h3>
<p>Freitag Abend. Man könnte annehmen, nach drei Monaten in Tokyo würde ich mich langsam in&nbsp;<strong>Shibuya&nbsp;</strong>zurechtfinden. Allerdings ist das Gegenteil der Fall &#8211; ich habe mich bisher auch noch nicht entschlossen, was schlimmer ist:&nbsp;<strong>Shibuya Station&nbsp;</strong>oder die weltberühmte&nbsp;<strong>Shibuya Crossing.&nbsp;</strong>Nach einigen Navigationsproblemen, die relativ schnell gelöst werden konnten (mein besonderer Dank gilt&nbsp;<strong>Google Maps</strong>), fand ich mich gegen 17 Uhr im Club&nbsp;<strong>Garret Udagawa&nbsp;</strong>ein. Neben den Bands waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht viele Leute da, was aber möglicherweise dem Werktag und langen Arbeitszeiten geschuldet war. <strong>Pünktlich</strong> um <strong>17:30 Uhr&nbsp;</strong>stand dann auch schon die erste Band,&nbsp;<strong>FILL THE VOID,&nbsp;</strong>auf der Bühne. Und wer jetzt angesichts der Uhrzeit die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hat: Ja, Konzerte in Japan fangen in der Regel immer sehr früh an und enden auch zeitig.&nbsp;</p>
<h4>FILL THE VOID</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 350px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30193 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-300x192.jpg" alt="" width="350" height="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-300x192.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-1024x655.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-750x479.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></div>
<p>Die erste und wohl auch jüngste Band des ganzen Abends, denn gegründet wurde&nbsp;<strong>FILL THE VOID&nbsp;</strong>erst vor rund einem Jahr. Mit einer handvoll Songs stürmt die vierköpfige Gruppe die Bühne um das bisher anwesende Publikum auf den Abend einzustimmen.&nbsp;Und&nbsp;<strong>Downtempo Metalcore</strong> ist dafür ein sicheres Rezept. Mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Lovesless&#8220;&nbsp;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Hatehearts&#8220;</em>&nbsp;locken die Jungs auch einige Leute in Richtung Bühne, während andere wiederum die Show gemütlich mit einem Bier von der Bar aus beobachten, Gute Sicht hat man von dort auf jeden Fall. Das Set der Band ist sehr <strong>energiegeladen.</strong>&nbsp;Tatsächlich gibt es schon während der ersten Minuten etwas <strong>Bewegung</strong> um noch überschaubaren Publikum. Vor allem die Growls des Sängers hinterlassen bei mir einen <strong>bleibenden Eindruck&nbsp;</strong>der Marke &#8222;DAS hätte ich nicht erwartet&#8220; &#8211; im positiven Sinne natürlich. Obwohl das Set recht kurz war, waren&nbsp;<strong>FILL THE VOID&nbsp;</strong>ein absolut&nbsp;<strong>intensiver Start&nbsp;</strong>in den Abend. Nach einem kurzen Umbau sollte die nächste Band daran direkt anknüpfen.&nbsp;<strong>Spoiler:&nbsp;</strong>Es folgt ein Geheimtipp.&nbsp;</p>
<h4>MAKE MY DAY</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignleft" style="width: 351px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30199 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-300x191.jpg" alt="" width="351" height="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-300x191.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-1024x653.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-750x478.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /></div>
<p>Bühne frei für&nbsp;<strong>MAKE MY DAY!&nbsp;</strong>Die Tokioter Post-Hardcore-Kombo stürmt regelrecht die Bühne und heizt das langsam wachsende Publikum ab der ersten Sekunde an. Mit ihren&nbsp;<strong>Electronica-Einflüssen&nbsp;</strong>packen&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>auch mich direkt. Selbst mit einem Auge durch den Sucher guckend macht das&nbsp;<strong>Bühnenspektakel&nbsp;</strong>der Jungs wirklich Spaß. Die beiden Sänger&nbsp;<strong>Isam </strong>und<strong> Julian&nbsp;</strong>ziehen die Crowd mit ihrer mitreißenden Art immer näher zur Bühne.&nbsp;Vor allem&nbsp;<strong>Isam&nbsp;</strong>wirbelt während der einzelnen Songs über die Bühne wie ein Sturm, was bei Songs wie <em>&#8222;Crowned Victim&#8220;&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>&#8222;Taste of Secrets&#8220;</em> kein Wunder ist.<br />
Vor allem&nbsp;<strong>Isam&nbsp;</strong>fällt mir durch seine&nbsp;<strong>Bühnenpräsenz&nbsp;</strong>immer wieder ins Auge. Besonders, wenn er das Mikro bloß mit seinem Mund festhält um die Stimmung anzutreiben. Der Rest der Band ist aber ganz ähnlich energetisch und mitreißend. Für mich nicht nur wegen der Mischung von elektronischer Musik und Metal eine Band, die wirklich Spaß macht &#8211;&nbsp;<strong>MAKE MY DAY sind Genuss für Augen und Ohren,&nbsp;</strong>der leider viel zu schnell vorbei war.&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30206" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-1024x634.jpg" alt="" width="1024" height="634" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-1024x634.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-300x186.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-750x464.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<h4>VICTIM OF DECEPTION</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 252px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30278 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-216x300.jpg" alt="" width="252" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-216x300.jpg 216w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-738x1024.jpg 738w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-750x1041.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224.jpg 1045w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" /></div>
<p>Nach einer kurzen Verschnaufpause schlägt die <strong>Deathcore</strong>-Band&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>wieder deutlich härtere Töne an. Beim Publikum kommt das definitiv an, denn mittlerweile hat sich der Club deutlich gefüllt und die Leute tummeln sich vor der Bühne. Für mich ist auch&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>eine Neuentdeckung. Trotz der Tatsache, dass ich normalerweise eher weniger im Deathcore-Bereich unterwegs sind, empfinde ich die Performance der Jungs äußerst&nbsp;mitreißend.<strong> Technische Raffinesse </strong>an den Instrumenten&nbsp;gepaart mit der&nbsp;<strong>brachialen Stimme&nbsp;</strong>des neuen Sängers&nbsp;<strong>Makito&nbsp;</strong>&nbsp;sind das Aushängeschild der Band. Kein Wunder, dass ich beim nachträglichen googlen der Band einige Vergleiche mit Genregrößen wie&nbsp;<strong>BREAKDOWN OF SANITY&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>finde. Der Auftritt der Band kommt auch mit etwas weniger&nbsp;<strong>Crowd-Interaktion&nbsp;</strong>oder <strong>wilden Moves</strong>&nbsp;sehr gut an &#8211; die headbangenden Mädels und Jungs in der ersten Reihe sprechen für sich.&nbsp;<strong>Deathcore-Fans&nbsp;</strong>sollten sich den Namen&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>auf jeden Fall merken.&nbsp;</p>
<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignleft" style="width: 238px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30281 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-204x300.jpg" alt="" width="238" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-204x300.jpg 204w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-696x1024.jpg 696w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-750x1104.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></div>
<p>Die erste deutsche Band des Abends und die Spannung steigt! Mehr und mehr Leute versammeln sich nach der kurzen Umbaupause unmittelbar in der Nähe der Bühne, gespannt wartend auf&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY. </strong>Als die Band dann auf der Bühne steht, gibt es in dem kleinen Club kein Halten mehr.&nbsp; Mit einer bunt gemischten Setlist aus <strong>alten und neuen Songs </strong>nimmt die <strong>intime Performance</strong> volle Fahrt auf. Und mit intim meine ich intim: das Publikum drängt sich dicht vor die Bühne, es wird <strong>gemosht</strong> und alle haben <strong>sichtlich Spaß.</strong>&nbsp;Auch auf der Bühne geht es voller Energie zu. Ich schleiche mich währenddessen durch die Reihen um neben Crowdshots noch ein paar gute Bilder von den einzelnen Herren machen zu können. Gar nicht so einfach bei der <strong>moshenden Meute.</strong>&nbsp;</p>
<p>Was mir besonders gefällt:&nbsp;<strong>Sänger Nils spricht ein bisschen Japanisch.&nbsp;</strong>Tatsächlich mehr, als ich es von anderen nicht-japanischen Bands hier erlebt habe. Englisch wird hier deutlich weniger gesprochen als in Deutschland, weshalb sich Interaktionen mit dem Publikum manchmal schwierig gestalten können. Die Crowd war aber sichtlich angetan von dem japanischen Vokabular &#8211; <strong>ansonsten verständigt man sich hier mit Händen, Füßen und Musik.&nbsp;</strong></p>
<p>Den Aufruf zur&nbsp;<strong>Wall of Death&nbsp;</strong>versteht auch jeder der Anwesenden, somit erreicht der Auftritt von&nbsp;<strong>WDOB&nbsp;</strong>auch seinen&nbsp;<strong>Höhepunkt. Nils&nbsp;</strong>setzt das Finale der Performance <strong>inmitten des Publikums</strong>. Das nenne ich&nbsp;<strong>Fannähe!&nbsp;</strong>Nach diesem Set ist die kurze Umbaupause auch dringend nötig.&nbsp;<strong>Ein kleiner Wermutstropfen:&nbsp;</strong>Einige Leute gehen bereits nach diesem Auftritt. Allerdings tritt dieses Phänomen bekanntlich nicht nur in Japan, sondern auch andernorts auf.&nbsp;<strong>Spoiler Nummer 2:&nbsp;</strong><strong>Da lässt sich jemand ein tolles Finale entgehen.&nbsp;</strong><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>ANNISOKAY</strong></p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 350px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30349 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></div>
<p>Meine Arme werden langsam schwer, aber angesichts des anstehenden&nbsp;<strong>Highlights&nbsp;</strong>wird der sich ankündigende Muskelkater einfach ignoriert. <strong>Also, hinein ins Getümmel!</strong> Die Reihen haben sich wie erwartet etwas gelichtet, was der <strong>guten Stimmung</strong> aber nicht unbedingt schadet. Persönlich sind mir <strong>kleine, intime Shows</strong> auch lieber als beispielsweise prall gefüllte Hallen.&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>eröffnen mit dem Song&nbsp;<em>&#8222;Coma Blue&#8220;</em> von ihrer neuen Platte &#8222;Arms&#8220; &#8211; <strong>ein heftiger Start in den Rest des Abends.&nbsp;</strong>Mit&nbsp;<em>&#8222;What&#8217;s Wrong&#8220;, &#8222;Smile&#8220;, &#8222;Thumbs up, Thumbs down&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Carry Me Away&#8220;&nbsp;</em>kommen auch die älteren Platten &#8222;Devil May Care&#8220; sowie &#8222;Enigmatic Smile&#8220; nicht zu kurz. Während ich durchs Publikum schleiche merke ich wieder, dass es nicht unbedingt viele Leute braucht um Spaß zu haben.&nbsp;<strong>Die Anwesenden haben wirklich Bock auf die Jungs als Halle &#8211; und das sehe ich deutlich.&nbsp;</strong>Auch der Blick von der Bühne ist ähnlich beeindruckend:&nbsp;<strong>Headbangen </strong>in der ersten Reihe, hier und da wird etwas&nbsp;<strong>gemosht&nbsp;</strong>und die&nbsp;<strong>&#8222;Pommesgabeln&#8220;</strong> werden fleißig gen Clubdecke gestreckt. Zwischendurch klettert&nbsp;<strong>Screamer Dave</strong> immer wieder auf die Absperrung vor der Bühne, so sind auch&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>nah an der Crowd.</p>
<p>Die Setlist ist weiterhin bunt gemixt mit älteren und neuen Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Good Stories&#8220;, &#8222;Naked City&#8220; </em>oder&nbsp;<em>&#8222;Unanware&#8220;. </em>Natürlich fehlt auch&nbsp;<em>&#8222;Escalators&#8220;,</em>&nbsp;mein&nbsp;<strong>Lieblingssong </strong>des neuen Albums, nicht. Allerdings startet dieser Song etwas holprig mit einem <strong>kleinen Texthänger</strong>, aber weder die Zuschauer noch mich stört das. Es wird versucht auszuhelfen so gut es geht. Und hey, kleine Hänger verleihen einem Set doch manchmal auch Charakter. Das&nbsp;<strong>Finale des Abends&nbsp;</strong>ist der Song&nbsp;<em>&#8222;Sea of Trees&#8220;,&nbsp;</em>gefolgt von dem Klassiker&nbsp;<em>&#8222;Sky&#8220;</em> als <strong>Zugabe</strong>. Sowohl Band als auch Publikum geben noch einmal alles und auch ich lasse mich während der Zugabe etwas zum&nbsp;<strong>Headbangen&nbsp;</strong>mitreißen. Da freue ich mich direkt auf Sonntag!&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30351 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-1024x645.jpg" alt="" width="1024" height="645" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-1024x645.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-300x189.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-750x472.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<h4>Fazit von Show Nummer 1&nbsp;</h4>
<p>Kurz und knapp: ein <strong>gelungener Abend!&nbsp;</strong>Ein gemütlicher Club, tolle Akustik und ein Publikum das zu großen Teilen wirklich Bock auf die Bands hatte. Besonders gefallen haben mir die&nbsp;<strong>musikalischen Neuentdeckungen.</strong>&nbsp;Ein Punkt der mir am Herzen liegt:&nbsp;Während ihrer Sets haben sowohl&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>mehrfach ihre&nbsp;<strong>Dankbarkeit&nbsp;</strong> gegenüber <strong>Veranstalterin und Promoterin</strong>&nbsp;<strong>Marina von MHz Fest&nbsp;</strong>ausgesprochen.&nbsp;<strong>Marina</strong> hat dank ihrer harten Arbeit schon einige&nbsp;<strong>Größen der härteren Musik&nbsp;</strong>nach Japan holen können und dort neben der <strong>anstrengenden Konzertorganisation</strong> auch für das <strong>Wohlbefinden</strong> der Bands gesorgt.&nbsp;</p>
<p>Wie ich bereits erwähnte, sind mir kleine Clubshows lieber. Grund dafür ist unter anderem, dass die Bands sich danach oft Zeit zum&nbsp;<strong>Quatschen&nbsp;</strong>nehmen oder man mitunter sogar mal zusammen&nbsp;<strong>ein Bier trinkt.</strong> Die Gelegenheit erhält man in größeren Hallen eher selten. So haben sich sowohl&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> nach der Show Zeit für ihre japanischen Fans genommen, fleißig Fotos gemacht und Autogramme gegeben. In meinen Augen für alle Beteiligten ein wirklich runder Abschluss des Tages.&nbsp;<strong>Wir lesen uns in Teil 2 &#8211; bis dahin viel Spaß mit einer Liste an Social Media Links vieler, toller Bands!&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-1-sehr-lebendig/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL 2018 &#8211; MOSHEN GEGEN DIE KÄLTE!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Betraying The Martyrs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL 2018 - was nach Party klingt... ist es auch!</p>
<p>Rudi und Steffi berichten mit Bild und Wort aus dem Eventwerk in Dresden und es fühlt sich an, als wäre man dabei gewesen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/true-spirit-winter-festival-2018-moshen-gegen-die-kaelte/">TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL 2018 &#8211; MOSHEN GEGEN DIE KÄLTE!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 10.03.2018, 15 Uhr. Weg von der Arbeit, zum Sprint ansetzen und sich noch schnell zwischen den sich bereits schließenden Türen der Bahn hindurchzwängen. Kurz die Schnappatmung abklingen lassen und anfangen, Vorfreude über die während des Rennens eingesteckten Kopfhörer zu tanken. Das <strong>TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL 2018</strong> kann kommen. Von <strong>True Spirit Concerts</strong> veranstaltet, findet das einen ganzen Abend dauernde <strong>Indoor-Festival</strong>&nbsp;Platz im <strong>Eventwerk Dresden</strong>. Das mit Backsteinwänden und Stahlträgern gesäumte, industriellen Charme versprühende Gebäude bietet dabei Platz für zwei Stages. Dabei ist der Clubraum des ehemaligen&nbsp;<strong>KONK Clubs Dresden</strong>&nbsp;mit gerahmten Bildern, Spiegeln und von der Decke hängenden Kronleuchtern verziert. Dahingegen bietet die zweite Stage ein wenig mehr Bewegungsfreiheit, einen erhöht liegenden, exklusiven Bereich für die Bands und einen großen Merchstand. Beide Räume verfügen zudem über eine Bar. Und von dieser gilt es sich nun loszureißen, die Zeit rennt! Schnell noch die Jacke aus und&nbsp;<strong>los gehts!</strong></p>
<h2>ALLER ANFANG IST TRÄGE!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25968" aria-describedby="caption-attachment-25968" style="width: 180px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25968 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/LionsFromAlaska2-190x300.png" alt="" width="190" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/LionsFromAlaska2-190x300.png 190w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/LionsFromAlaska2-648x1024.png 648w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/LionsFromAlaska2-750x1185.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/LionsFromAlaska2.png 918w" sizes="auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25968" class="wp-caption-text"><strong>LIONS FROM ALASKA</strong> by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p>Es ist Punkt 16 Uhr und die erste Gitarre von <strong>LIONS FROM ALASKA</strong> erklingt von der Clubstage. Die <strong>Gewinner des Votings</strong>, welches im Vorfeld der Veranstaltung stattfand und den Opener bestimmen sollte, lassen dabei schon nach den ersten Minuten <strong>wenig Raum für eine Hinterfragung des Ergebnisses</strong>. Neben dem Zusammenspiel zwischen klarem Gesang und den geschrienen Vocals stechen vor allem die <strong>dominanten, klaren Gitarrenmelodien</strong> heraus. Das daraus gebildete Gesamtpaket lässt sich wohl am Besten mit <strong>HEART IN HAND</strong>&nbsp;und <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> vergleichen. Nach einem kurzen &#8222;Danke!&#8220; steht die nächste Band auch schon in den Startlöchern.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25951" aria-describedby="caption-attachment-25951" style="width: 207px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25951 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SinEater1-217x300.png" alt="" width="217" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SinEater1-217x300.png 217w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SinEater1-741x1024.png 741w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SinEater1-750x1037.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SinEater1.png 1049w" sizes="auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25951" class="wp-caption-text"><strong>SINEATER</strong> by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p>Während der kleine Clubraum zum Zeitpunkt des ersten Auftritts noch recht dürftig mit kleinen bewegungsfaulen, aber interessiert lauschenden Grüppchen gefüllt war, kommt bei der zweiten Band des Abends schon wesentlich mehr Schwung in die Bude. <strong>SINEATER</strong> aus Thüringen stehen auf dem Programm und lassen zunächst einen Hip-Hop-Track als Intro auf die Menge los. Dem folgt markiger Deathcore mit durchdringenden gutturalen Vocals, welche <strong>die ersten Pits ordentlich antreiben</strong>. Direkt nach dem Auftritt heißt es: Kurz Luftholen und schnell den Raum wechseln, um sich anständige Plätze vor der zweiten Stage sichern zu können. Die gesamte Location füllte sich währenddessen immer rasanter.</p>
<h3>ZWISCHEN KLASSIKERN UND FRISCHEN PLATTEN</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26035" aria-describedby="caption-attachment-26035" style="width: 232px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26035 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Trynity2-242x300.png" alt="" width="242" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Trynity2-242x300.png 242w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Trynity2-826x1024.png 826w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Trynity2-750x929.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Trynity2.png 1170w" sizes="auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26035" class="wp-caption-text"><strong>TRYNITY</strong> by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p>Die Pre-Release Show von <strong>TRYNITY</strong>, deren Debut-Album &#8222;The Story Of One&#8220; am 16.03. erscheint, steht an. Von Beginn an lebt die Show von der Interaktion zwischen Band und Publikum. Die endlich vollständig erwachte Menge dankt dem&nbsp;<strong>energiegeladenen Metalcore&nbsp;</strong>der Band aus Chemnitz mit ersten Crowdsurfern und verabschiedet diese <strong>mit tosendem Applaus</strong>. Wieder heißt es: Beine in die Hand und die gut 20 Meter vorbei an weiteren Merchauslagen, die immer wieder zum Gespräch mit den Bands einladen, zurück zur Club-Stage bewältigen&#8230;</p>
<p>&#8230; und im fließenden Übergang in den aggressiven Deathcore der Berliner <strong>ONCE WE KILLED</strong> hineingezogen werden. Diese nehmen den Schwung, welchen die Masse noch vom Vorgänger inne hat, dankend an und sorgen für einen antreibenden Soundtrack zum kollektiven Knochen-krachen-lassen. So provozieren sie einige ambitionierte Fans zum beherzten Mitgrölen, im Pit fliegen die ersten Körperteile auf unkontrollierten Bahnen durch die Menge. Vollgepumpt mit Energie lassen sie das Publikum zurück, das sich nun dem ersten Besuch von der Insel widmen kann.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26052" aria-describedby="caption-attachment-26052" style="width: 877px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26052" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-6-1024x406.png" alt="" width="887" height="352" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-6-1024x406.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-6-300x119.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-6-750x297.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-6.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 887px) 100vw, 887px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26052" class="wp-caption-text"><strong>ONCE WE KILLED</strong>&nbsp;by Steffi Unger</figcaption></figure>
<h3>AUF DIE FRESSE &#8211; ABER PRÄZISE</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25955" aria-describedby="caption-attachment-25955" style="width: 185px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25955 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/FromSorrowToSerenity1-195x300.png" alt="" width="195" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/FromSorrowToSerenity1-195x300.png 195w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/FromSorrowToSerenity1-665x1024.png 665w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/FromSorrowToSerenity1-750x1154.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/FromSorrowToSerenity1.png 942w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25955" class="wp-caption-text"><strong>FROM SORROW TO SERENITY</strong>&nbsp;by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p>Premiere für <strong>FROM SORROW TO SERENITY</strong>! Die Briten, die das erste mal überhaupt in Deutschland auftreten, haben im Laufe ihres Bestehens immer wieder Elemente aus dem Metalcore in ihren Deathcore eingebaut. Die dadurch häufiger auftretenden Melodien lassen den gesamten Auftritt weniger roh wirken, ohne das jedoch die Power der massiven Breakdowns darunter leidet. Vergleicht man jedoch die Stimmung zwischen ihnen und den vorhergehenden Berlinern, fallen sie jedoch hinter ihnen zurück.</p>
<p><strong>HUMAN PREY</strong>, die mit der einfachen Mission antreten, das Publikum vor ihnen in kleine Stückchen moshen zu lassen,&nbsp;<strong>treffen mit Slam-Metal genau den Geschmack</strong> des Dresdner Publikums &#8211; und reißen die Hütte komplett ab. Während sich abwechselnd Shouts und tiefe Growls, Double-Bass-Parts und brutale Breakdowns immer wieder aneinander reihen, <strong>fliegen pausenlos sämtliche Körperteile durch die Luft</strong> oder knallen in der <strong>ersten Wall of Death des Abends</strong> aufeinander. Mission accomplished!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26044" aria-describedby="caption-attachment-26044" style="width: 673px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26044 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1024x523.png" alt="" width="683" height="349" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1024x523.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-300x153.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-750x383.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26044" class="wp-caption-text"><strong>HUMAN PREY<span style="font-size: 16px">&nbsp;</span></strong><span style="font-size: 16px">by Steffi Unger</span></figcaption></figure>
<h3>ZEIT ZUM LUFTHOLEN!</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26046" aria-describedby="caption-attachment-26046" style="width: 249px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26046 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1.png" alt="" width="259" height="365" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1.png 1028w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1-213x300.png 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1-726x1024.png 726w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1-750x1058.png 750w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26046" class="wp-caption-text"><strong>MODERN DAY BABYLON</strong>&nbsp;by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p>Alles wieder zurecht gerückt, geht es auch schon wieder im fliegenden Wechsel zur zweiten Stage &#8211; und es bleibt endlich Zeit zum durchschnaufen. Bessere Musik zum Genießen des einen oder anderen Bieres oder zum Probieren von Nudeln mit veganem Gulasch oder veganer Bolognese&nbsp; war nicht zu finden. Auch wenn der Auftritt von <strong>MODERN DAY BABYLON</strong> aus der Tschechischen Republik durch wenig Bewegung vor der Bühne geprägt ist, sticht das Trio, <strong>das völlig ohne Sänger auskommt</strong>, besonders hervor. Grund dafür ist der fantastisch progressive Djent-Metal,welcher besonders für Gitarren- und Bassliebhaber ein Fest bietet.</p>
<p>Auch die dezent gesetzten elektronischen Zusatzeffekte tragen maßgeblich dazu bei, dass der Klang sich auch <strong>in den letzten Winkel des Raumes</strong> auszubreiten scheint. Während ich noch meine vor Erstaunen herunter geklappte Kinnlade in die Ausgangsposition befördere, bewegt sich die Menge schon wieder in den bereits von&nbsp;<strong>stechendem grünen Licht</strong> dominierten Clubraum.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26048" aria-describedby="caption-attachment-26048" style="width: 309px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26048 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-2-300x215.png" alt="" width="319" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-2-300x215.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-2-1024x732.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-2-750x536.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-2-85x60.png 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-2.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 319px) 100vw, 319px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26048" class="wp-caption-text"><strong>LOTUS EATER</strong>&nbsp;by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p><strong>LOTUS EATER</strong> &#8222;from the Streets of Glasgow&#8220; sind bereit, ihren &#8222;Gloom&#8220; auch nach Dresden zu bringen. Der Stil, welcher sich wohl am besten als <strong>experimenteller, grooviger Hardcore</strong>&nbsp;beschreiben lässt, ist dabei perfekt, um wieder Energie aufzuladen. Die beeindruckend kraftvolle Mischung aus abrupten Tempowechseln, elektronischem Backtracks, Breakdowns, aggressiven Shouts und cleanen Refrains ist fesselnd und bleibt <strong>definitiv fest im Kopf verankert</strong>.</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>ENDSPURT!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26049" aria-describedby="caption-attachment-26049" style="width: 462px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26049 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-3.png" alt="" width="472" height="273" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-3.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-3-300x173.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-3-1024x592.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-3-750x433.png 750w" sizes="auto, (max-width: 472px) 100vw, 472px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26049" class="wp-caption-text"><strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong>&nbsp;by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p>Es folgen <strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong>. Zum dritten Mal bekomme ich sie nun schon live zu Gesicht und immer wieder ziehe ich die gleiche Bilanz: immer Vollgas, immer sympathisch und auch <strong>trotz des Sängerwechsels</strong>&nbsp;im letzten Jahr immer noch ein <strong>Aushängeschild für Deathcore aus Deutschland</strong>. Das bestätigt auch die Menge, welche zu der beinahe fühlbar mit purem Verderben gespickten Musik ordentlich in Bewegung bleibt.&nbsp; Auf in die finalen zwei Bands!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26050" aria-describedby="caption-attachment-26050" style="width: 442px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26050 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-4.png" alt="" width="452" height="242" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-4.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-4-300x160.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-4-1024x547.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-4-750x400.png 750w" sizes="auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26050" class="wp-caption-text"><strong>TRAITORS</strong>&nbsp;by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p><strong>TRAITORS</strong>, die derzeit mit <strong>LOTUS EATER</strong> durch Europa touren, bilden nun den letzten Zwischenschritt vor dem Headliner. Während brutaler Deathcore aus den Boxen hämmert, scheint <strong>Frontmann Tyler Shelton</strong> einem Puppenspieler ähnlich die Menge wie an Fäden zu kontrollieren &#8211; und lässt diese immer wieder ineinander krachen. Die US-Boys präsentieren dabei neben Tracks vom neuen Album &#8222;Anger Issues&#8220; auch Songs der beiden Vorgänger, wie beispielsweise &#8222;<em>Arrogance&#8220;</em>. Diese arten immer wieder in knallharte, ultralangsame Breakdowns aus, welche für eine wahre Schlacht vor der Bühne sorgen. Nachdem auch die letzten &#8222;One more Song&#8220;-Rufe verklungen sind,welche die Band leider ablehnen muss, heißt es ein letztes Mal: Zimmerwechsel. <strong>Der Headliner steht an!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25954" aria-describedby="caption-attachment-25954" style="width: 254px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25954 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4-300x211.png" alt="" width="264" height="186" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4-300x211.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4-1024x720.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4-165x116.png 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4-750x528.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4-85x60.png 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25954" class="wp-caption-text"><strong>BETRAYING THE MARTYRS&nbsp;</strong>by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p><strong>BETRAYING THE MARTYRS</strong> aus Paris sind schon längst kein Geheimtipp mehr und zur festen Szenegröße herangewachsen. Ihr stark von elektronischen Klängen beeinflusster Metalcore bildet durch seine melodische Vielfalt zum Abschluss einen starken Kontrast zu den Vorgänger-Bands. Besonders auffallend ist dabei die herausragende Qualität der Clean-Vocals von&nbsp;Victor Guillet, der zudem auch noch mitreißende Melodien auf seinem Keyboards zaubert. Während die Band immer wieder eng mit dem Publikum interagiert, belohnt dieses den Auftritt mit <strong>unzähligen Crowdsurfern</strong> und <strong>mitgesungenen Refrains</strong>. Ein mehr als gelungenes Finale. Wer im Anschluss immer noch genug Energie hat, kann nun den Abend entspannt bei der Aftershow-Party ausklingen lassen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26051" aria-describedby="caption-attachment-26051" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26051 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5-1024x721.png" alt="" width="1024" height="721" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5-1024x721.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5-300x211.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5-165x116.png 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5-750x528.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5-85x60.png 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26051" class="wp-caption-text"><strong>BETRAYING THE MARTYRS&nbsp;</strong>by Steffi Unger</figcaption></figure>
<h3>FAZIT: DIE MISCHUNG MACHTS!</h3>
<p>Abschließend fällt es schwer, grob negative Aspekte am <strong>TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL 2018</strong> festzuhalten. Besonders positiv hebt sich jedoch der gesamte Ablauf des Abends hervor. Zum einen ist die enge, nahtlose Abfolge der Bands ein Grund dafür, dass aufkommende Langeweile schon im Keim erstickt wird. Zum anderen wäre da die Auswahl der Bands. Während das Publikum durch das Voting zunächst selbst <strong>Einfluss auf das Line-Up</strong> nehmen konnte, haben auch die Organisatoren ein gutes Händchen bei der Bandauswahl bewiesen.</p>
<p><strong>TRAITORS</strong> und <strong>MODERN DAY BABYLON</strong> reisen jeweils mit neuen Alben im Gepäck an, die eben genannten Tschechen und <strong>LOTUS EATER</strong> sorgen zudem für die etwas unkonventionelleren und unerwarteten Klänge und mit <strong>BETRAYING THE MARTYRS</strong> steht am Ende ein hochkarätiger und zu einhundert Prozent abliefernder Headliner auf der Bühne. Auch das nationalen Bands wie beispielsweise <strong>TRYNITY</strong> die Möglichkeit gegeben wird, ihre Musik exklusiv unter die Hörer zu bringen, trägt dazu bei, dass jeder Core-Liebhaber dieses Festival im Auge behalten sollte. Nun bleibt abzuwarten, ob sich das <strong>TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL</strong> weiter etablieren wird. Das Potential und die allgemeine Zufriedenheit mit dem diesjährigen Ablauf weisen jedoch bereits in eine positive Richtung und lassen auf ein Wiedersehen hoffen!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/TrueSpiritConcerts/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a>&nbsp;gehts zu TRUE SPIRIT CONCERTS auf Facebook.</p>
<p><a href="http://eventwerk-dresden.com/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a>&nbsp;gehts zum Eventwerk Dresden.</p>
<p><em>Anmerkung: Der Veranstalter hat uns mitgeteilt, dass das TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL im nächsten Jahr nicht stattfinden wird. Grund dafür sollen finanzielle Einbußen sein, welche das Festival nicht mehr rentabel machen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/true-spirit-winter-festival-2018-moshen-gegen-die-kaelte/">TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL 2018 &#8211; MOSHEN GEGEN DIE KÄLTE!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL in Dresden &#8211; Rein in den Pit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2018 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Betraying The Martyrs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Habt ihr Bock, euch auf die Festivalsaison einzustimmen und dabei auch noch richtig geile Bands auf die Ohren zu bekommen? Dann könnte das True Spirit Winter Festival genau das Richtige für euch sein. Zumindest dann, wenn ihr auch core-verrückt&#160;seid! Dabei haben die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/true-spirit-winter-festival-in-dresden-rein-in-den-pit/">TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL in Dresden &#8211; Rein in den Pit!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr Bock, euch auf die <strong>Festivalsaison</strong> einzustimmen und dabei auch noch richtig geile Bands auf die Ohren zu bekommen? Dann könnte das <strong>True Spirit Winter Festival</strong> genau das Richtige für euch sein. Zumindest dann, wenn ihr auch <strong>core-verrückt</strong>&nbsp;seid! Dabei haben die Veranstalter nämlich ein fettes Lineup aufgefahren, bei dem jedem Core-Liebhaber das Herz aufgeht:</p>
<h4>BETRAYING THE MARTYRS</h4>
<p>Die diesjährigen Headliner des Festivals kommen aus <strong>Paris</strong> und <strong>Leicester</strong> und sind bereit, euch richtig geilen <strong>Deathcore</strong> zu spielen, dass die Käppis wegfliegen. Mit dabei haben sie auch ihr 2017 erschienenes Album &#8222;The Resilient&#8220;, hört mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oIz1azLIuY4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Außerdem sind die <strong>TRAITORS</strong> aus Florida mit am Start, genauso wie <strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong>, <strong>HUMAN PREY</strong>, <strong>LOTUS EATER</strong>, <strong>ONCE WE KILLED</strong>, <strong>TRYNITY</strong> und <strong>SIN EATER</strong>.</p>
<p>Klingt fett? Ist es auch. Das Ganze wird auf 2 Bühnen im <strong>Eventwerk Dresden</strong> präsentiert. Außerdem gibt es eine Chill-out-Area, wo ihr die Seele baumeln lassen könnt, bevor es wieder weitergeht. Klingt gut, oder? Dann gilt:</p>
<p>Hingehen, rein in den Pit, mitgemosht!</p>
<p>Tickets bekommt ihr <a href="http://www.eventim.de/betraying-the-martyrs-tickets.html?affiliate=EVE&amp;doc=artistPages/tickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;erid=1819739&amp;kuid=494722">HIER</a>.</p>
<p>Das Event auf <a href="https://www.facebook.com/events/137975880294199/">Facebook</a></p>
<p><strong>BETRAYING THE MARTYRS&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/WeAreBetrayingTheMartyrs/">Facebook</a>&nbsp;und im <a href="http://betrayingthemartyrs.com/">Web</a><br />
<strong>TRAITORS&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/Traitorsfl/">Facebook</a> und&nbsp;<a href="https://traitorsfl.bandcamp.com/">Bandcamp</a>&nbsp;<br />
<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/wdobmetal/">Facebook</a><br />
<strong>HUMAN PREY&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/HumanPrey/">Facebook</a> und&nbsp;<a href="https://humanprey.bandcamp.com/">Bandcamp</a>&nbsp;<br />
<strong>LOTUS EATER&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/LotusEaterUK/">Facebook</a> und&nbsp;<a href="https://lotuseateruk.bandcamp.com/releases">Bandcamp</a>&nbsp;<strong><br />
ONCE WE KILLED&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/oncewekilled/">Facebook</a>&nbsp;<strong><br />
TRYNITY </strong>auf <a href="https://www.facebook.com/TRYNITYMetal/">Facebook</a> und <a href="https://trynity-metal.bandcamp.com/">Bandcamp</a><strong><br />
SIN EATER</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/sineaterofficial/">Facebook</a> und <a href="https://sineaterofficial.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>Ein anderes Festival, dass euch auch zusagen könnte, findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/coreknaben-vereinigt-euch-das-impericon-festival-2018-lockt-wieder-nach-leipzig/">HIER</a>.</p>
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		<title>Walking Dead on Broadway &#8211; Aeshma</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2016 12:35:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[aeshma]]></category>
		<category><![CDATA[albumreview]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Suicide Silence haben offenbar Deathcore-Ausbildungsplätze angeboten, denn anders kann ich mir nicht erklären, wieso mich das erste Full-Lentgth &#8222;Aeshma&#8220; der Leipziger Gruppierung &#8222;Walking Dead on Broadway&#8220; so stark an sie erinnert. Aber offenbar gehören die Jungs zu den Klassenbesten, denn technisch stehen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/walking-dead-on-broadway-aeshma/">Walking Dead on Broadway &#8211; Aeshma</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Suicide Silence haben offenbar Deathcore-Ausbildungsplätze angeboten, denn anders kann ich mir nicht erklären, wieso mich das erste Full-Lentgth &#8222;<strong>Aeshma</strong>&#8220; der Leipziger Gruppierung &#8222;<strong>Walking Dead on Broadway</strong>&#8220; so stark an sie erinnert.</p>
<p>Aber offenbar gehören die Jungs zu den Klassenbesten, denn technisch stehen sie ihren vermeintlichen Dozenten in nichts nach. Vielmehr noch ist hier ein Unterschied zu hören, mit dem sich die Band offenbar ein wenig von diesem musikalischen Vergleich zu distanzieren versucht.</p>
<p>Technische Spielereien sind hier immer wieder fein eingestreut um sich von der Eingängigkeit der Amerikaner abzuheben. Auch der düstere Grundton ist sehr gut getroffen, der sofort mit einem Intro das direkt einem Horrorfilm entsprungen sein könnte (oder gar ist?) festgezurrt wird.</p>
<p>Danach tut die Platte nur noch eins: Durchprügeln, unerbittlich, erbarmungslos.</p>
<p>Erst beim Titelgebendem Song &#8222;<strong>Aeshma</strong>&#8220; ist eine kurze Atempause gestattet, die einem aus dieser brutalen Ansage reißt, ja reißt&#8230; denn erwartet habe ich das gewiss nicht mehr.</p>
<p>Generell macht die Platte hier einen Cut und erscheint etwas Abwechslungsreicher was besonders Schade ist, da sie sich hier dem Ende neigt.</p>
<p>Leider bleibt beim einmaligen durchhören absolut nichts hängen, kein Riff dass unbedingt nochmal gehört werden wollte oder Lyrics die mir das Blut in den Adern gefrieren ließen. Tatsächlich empfand ich letzteres als die Gemüse-Beilage, die man beim Schnitzel im Restaurant einfach links auf dem Teller liegen lässt. Die Lyrics sind genauso durch den Gehörgang gedonnert wie der Rest der Platte. Schade.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/walking-dead-on-broadway-aeshma/">Walking Dead on Broadway &#8211; Aeshma</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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