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	<title>Wormlust Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Wormlust Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Island &#8211; mehr als nur Schnee und Pop</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 06:45:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Island. Eine Insel, die mehr bekannt für ihre Pullover und zig Künstler aus der Indie-Szene ist. Schaut mal bei euren Eltern ins CD-Regal. Ich wette, ihr findet etwas von BJÖRK. Aber wenn es um Metal jeglicher Gattung geht, dann wissen die meisten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Island. Eine Insel, die mehr bekannt für ihre Pullover und zig Künstler aus der Indie-Szene ist. Schaut mal bei euren Eltern ins CD-Regal. Ich wette, ihr findet etwas von <strong>BJÖRK</strong>. Aber wenn es um Metal jeglicher Gattung geht, dann wissen die meisten gar nicht, was für eine Menge an Bands auf diesem Fleckchen Erde existiert.</p>
<h4>Die Flammen schlagen höher und höher</h4>
<p>Dreht man das Rad der Zeit auf das Jahr 1984 zurück, so stößt man auf <strong>FLAMES OF HELL</strong>. Die erste relevante Metal-Band (<strong>DRÝSILL</strong> sogar 1983) aus dem Land der Geysire bestand aus einem Trio, wovon 2 Mitglieder Brüder sind. Geschlagene 18 Jahre dauerte es aber, bis überhaupt brauchbare Informationen über diese mysteriöse Band in einem Interview mit dem ehemaligen Schlagzeuger von <strong>SÓLSTAFIR</strong> auftauchten. <strong>Guðmundur Óli Pálmason</strong>, ein Cousin der Gebrüder <strong>NICOLAISSON,</strong> sprach 2002 über die einzige Platte (&#8222;Fire And Steel&#8220;) und den Werdegang dieser Band.</p>
<p>Island als ein Land, in dem junge Menschen gerne gefördert werden. Doch <strong>FLAMES OF HELL</strong> wurden nur so lange geduldet, bis die Aufnahmen an dem Album abgeschlossen waren. Als nämlich die Inhaber den &#8222;Krach&#8220; mitbekamen, den die Band aufnahm, wurde der Prozess nur unter der Bedingung erlaubt, dass die Band danach nie wieder in diesem Studio aufnimmt.</p>
<p>Die Musik von <strong>FLAMES OF HELL</strong> lässt sich als krude Mischung aus <strong>TORMENTOR</strong>, <strong>POISON</strong> (Ger) und schrägem Gesang (Pumuckl lässt grüßen) beschreiben. Ziemlich rockig und mit Thrash Metal versehenem Sound gilt dieser Tonträger als Meilenstein der isländischen (Black)-Metal-Szene. Bis heute halten sich die Gerüchte, dass die Band noch aktiv ist und an einem zweiten Album arbeitet. Die Brüder selber werden als kauzige Satanisten beschrieben, über die keiner so richtig weiß, wie sie ticken.</p>
<p><strong>BOOTLEGS</strong> verkündeten 1986 dann ihren Einstand mit typischem 80er-Thrash, der trotz leichter Punkattitüde stark an die amerikanischen Bands erinnert.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/UbyCJ0BLhz0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Ist in Island alles schwarz und düster?</h4>
<p>Ein Blick auf die Metal Archives verrät, dass circa 46 von 117 Bands die in Island existieren, oder je existiert haben, Black Metal als Stil wählten. 1990 schlugen die nächsten Bomben in Form von <strong>CHRISTBLOOD</strong> und <strong>CLOCKWORK DIABOLUS</strong> ein. Von denen aber jeweils nur ein Demo existiert. 1995 gründete sich dann einer der größten Exportschlager Islands.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20503" aria-describedby="caption-attachment-20503" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20503 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/solstafir-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/solstafir-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/solstafir-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/solstafir-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/solstafir.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20503" class="wp-caption-text">Bunte Hunde: <strong>SÓLSTAFIR</strong></figcaption></figure>
<p><strong>SÓLSTAFIR</strong> klangen in ihren ersten Lebensjahren noch stark nach einer punkigen Black-Metal-Band. Sie entwickelten erst mit den Alben &#8222;Masterpiece Of Bitterness&#8220; und &#8222;Khöld&#8220; eine völlig eigenständige Richtung. Und auf dem Debütalbum befinden sich bereits kleine Hinweise auf die zukünftigen Platten. Heute spielt die Band (verdient) auf großen Festivals und in ausverkauften Hallen.</p>
<p>1995 gab es zwar zahlreiche Jungspunde die dem Metal frönten, aber der Bekanntheitsgrad war mehr als gering. 2012 jedoch legten <strong>SVARTIDAUðI</strong> mit &#8222;Flesh Cathedral&#8220; den endgültigen Durchbruch isländischer Metal-Bands fest. Ihr Manifest aus Dissonanz und gewalttätigen Ausbrüchen auf dieser Scheibe ist authentisch und voller Wut. Nun stand auch anderen Bands endlich die verdiente Aufmerksamkeit zu. <strong>WORMLUST</strong>, <strong>ZHRINE</strong>, <strong>MISþYRMING</strong>, <strong>SINMARA</strong>, <strong>ALMYRKVI</strong>, <strong>AUðN</strong>. Die Liste ist noch voller Highlights, die es zu entdecken gibt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20501" aria-describedby="caption-attachment-20501" style="width: 386px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-20501 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/wormlust-feral-wisdom.jpg" width="396" height="396" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/wormlust-feral-wisdom.jpg 396w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/wormlust-feral-wisdom-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/wormlust-feral-wisdom-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 396px) 100vw, 396px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20501" class="wp-caption-text">Völlig irre und kaputt: <strong>WORMLUST</strong></figcaption></figure>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=flXv35J2CEk">HIER</a> sprachlos werden</p>
<h4>Und sonst so?</h4>
<p>Abseits der immensen Welle an Black-Metal-Bands existieren natürlich noch genügend andere Bands. <strong>ANGIST</strong> und <strong>BENEATH</strong> bieten soliden Death Metal, <strong>KONTINUUM</strong> frönen dem progressiven Post Metal. Und <strong>CXVIII</strong> sowie <strong>BLACK DESERT SUN</strong> geben sich dem Doom Metal in allerlei Facetten hin. <strong>DYNFARI</strong> zocken mittlerweile Post Rock mit Black Metal-Anleihen. Core und modernen Metal findet man allerdings kaum.</p>
<p>Warum so viele Künstler auf Island sich für den (Black) Metal entscheiden, ist unbekannt. Sicherlich könnte es an der Mentalität und geförderten Kreativität liegen. Auch in den Wintermonaten. Aber das sind eigentlich nur Vermutungen, wenn man ehrlich ist. Trotzdem ist es erstaunlich, wie viele Interpreten sich gefunden haben. Und das obwohl Island nur 340110 Einwohner hat.</p>
<p><em>Weitere namhafte Künstler:</em><strong>SKALMÖLD</strong>, <strong>HAM</strong>, <strong>THE VINTAGE CARAVAN</strong></p>
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		<title>AMNUTSEBA &#8211; im Pariser Todestrakt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 10:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>AMNUTSEBA &#8211; Untitled EP/Demo 2017 Veröffentlichungsdatum: 21.04.2017 Dauer: 19:52 Min. Label: Caligari Records Frankreich, so sagt man, besticht oft durch eine eigenwillige Spielart im Metal. Gerade im Black-Metal-Sektor sind avantgardistische, atonale oder auch chaotische Elemente an der Tagesordnung. Dadurch entwickeln sich höchst ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AMNUTSEBA </strong>&#8211; Untitled EP/Demo 2017<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.04.2017<br />
Dauer: 19:52 Min.<br />
Label: Caligari Records</p>
<p><span id="more-17118"></span></p>
<p>Frankreich, so sagt man, besticht oft durch eine eigenwillige Spielart im Metal. Gerade im Black-Metal-Sektor sind avantgardistische, atonale oder auch chaotische Elemente an der Tagesordnung. Dadurch entwickeln sich höchst interessante Collagen aus Sound und Texten, die zum heutigen Tage &#8222;Trend&#8220; geworden sind. Auch in unserem aktuellen Hörbeispiel von <strong>AMNUTSEBA</strong> finden sich (optisch bezogen) die typischen Merkmale. Eine alles verdeckende Kapuze, keine Informationen zu den Musikern, eine unbetitelte EP und römisch durchnummerierte Songtitel.</p>
<p>Bis auf die Anonymität (welche ich sehr begrüße) also alles beim Alten. Doch ich habe natürlich keinen Bock den Mode-/Vermarktungsexperten zu spielen, also legen wir doch unseren Fokus auf das Wichtige: die Musik.</p>
<p>Lust auf einen wahnhaften Trip? Dann riskiere <a href="https://caligarirecords.bandcamp.com/album/demo-3">HIER</a> deine Geduld!</p>
<h4>Willkommen im Labyrinth von AMNUTSEBA</h4>
<p>Besser lässt sich der Einstieg nicht beschreiben. Von Sekunde 1 an scheppert das Pariser Kollektiv in seltsam anmutender Raserei los und lässt sofort eine Black-Metal-Version von den australischen <strong>PORTAL</strong> aufblitzen. Auch <strong>WORMLUST</strong> aus Island schießen mir als Referenz in Bezug auf die Gitarren in den Kopf. Ich kann euch versichern, nach ein paar Sekunden wisst ihr genau, ob <strong>AMNUTSEBA</strong> euch begeistern oder abschrecken. Und es klappt tadellos. Egal ob Uptempo oder bedächtige Momente. Beides funktioniert in diesem schönen Gewand der Hässlichkeit. Ein gelungener Einstand, der Lust auf mehr macht.</p>
<p>So begeistert die zweite Nummer durch herrlich schräge Melodien und sich entspanntes Wiegen der Drums, obgleich das Hauptaugenmerk natürlich unbeeirrt auf dem Unwohlsein des Hörers liegt. Umso überraschender ist die kurz darauffolgende Eingängigkeit im Takt und den Riffs, sowie der abrupte Schluss.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17124" aria-describedby="caption-attachment-17124" style="width: 430px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="330" class="wp-image-17124" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/amnutseba-facebook-caligari-300x225.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/amnutseba-facebook-caligari-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/amnutseba-facebook-caligari-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/amnutseba-facebook-caligari-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/amnutseba-facebook-caligari.jpg 1632w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17124" class="wp-caption-text">Alte Schule: Nur auf Tape erhältlich. Für alle anderen gibt es nur seelenlose MP3-Dateien.</figcaption></figure>
<h4>Wo ist der dritte Song?</h4>
<p>Die Neurotiker unter euch dürften jetzt verzweifeln.</p>
<blockquote><p>Wie um alles in der Welt kommt man auf die &#8222;geniale&#8220; Idee, den dritten Song <em>&#8222;IV&#8220;</em> zu taufen?</p></blockquote>
<p>Ohne auch nur eine Info über ein mögliches Konzept zu haben, bleibt mir nicht viel an Mutmaßungen übrig, um euch zufriedenzustellen. Wahrscheinlich lachen sich <strong>AMNUTSEBA</strong> gehörig ins Fäustchen und veröffentlichen den &#8222;fehlenden&#8220; Song irgendwann, wenn ich mir alle Haare bereits gerauft habe.</p>
<p>Egal, <em>&#8222;IV&#8220;</em> prasselt sich geistesgestört und mit einigen an <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> erinnernden Passagen den Weg frei, dass es eine Wonne ist. Allerdings sorgt die Band mit strafferen Songaufbauten für ein perfektes Zeitfenster. Das völlig entrückte Schlagzeugspiel möchte ich besonders hervorheben, denn es beschert einem die ein oder andere Überraschung im Rhythmus.</p>
<p>Das Schlusslicht &#8222;V&#8220; besticht durch seine im Tempo ruckartig ansteigende BPM-Zahl. <strong>PORTAL</strong> pur, wenn ihr mich fragt. Dazwischen gibt es kaum Zeit zum Luft holen, da alles in einem makabren Fluss pulsiert und die unheimlichen Gitarrenmelodien sich wie eiskalte Finger in den Nacken graben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/amnutseba-im-pariser-todestrakt/">AMNUTSEBA &#8211; im Pariser Todestrakt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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