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	<title>Wunderino Arena Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Wunderino Arena Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Heilung &#038; The Hu &#8211; gleiche Vibes aber komplett unterschiedlich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 08:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
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		<category><![CDATA[the hu]]></category>
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		<category><![CDATA[Wunderino Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Sven hat den Weg vom Rande Hamburgs nach Kiel angetreten - für einen wilden Ritt durch die Prärie mit THE HU, sowie ds große Ritual von HEILUNG.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heilung-the-hu-gleiche-vibes-aber-komplett-unterschiedlich/">Heilung &#038; The Hu &#8211; gleiche Vibes aber komplett unterschiedlich!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Pferde satteln</b></h3>
<p><b>PATRICK BURKHARDT </b><span style="font-weight: 400;">(seit einiger Zeit mein Stammfotograf) und ich sind gemeinsam vom Rande Hamburgs mit dem Auto nach Kiel gefahren. Unser Ziel: einen nahegelegenen Parkplatz finden. Da die </span><b>Wunderino Arena</b><span style="font-weight: 400;">, die für 13.000 Konzertbesucher ausgelegt ist, der Länge nach abgetrennt ist, ist der direkt nebenan liegende Parkplatz dementsprechend &#8222;leer&#8220;. Also, knapp 6.000 Besucher werden wohl erwartet. Dort angekommen, treffen wir uns erstmal mit dem Fotografen </span><b>JOBST MESE</b>, von dem wir auch den Tipp mit dem Parkplatz haben<span style="font-weight: 400;">. Schön zu sehen, dass es auch unter den Fotografen nicht nur Konkurrenz, sondern Freundschaften gibt! Gemeinsam machen wir uns auf, die Halle zu erstürmen. <strong data-start="1398" data-end="1432">Kleiner Service-Tipp am Rande:</strong> Die Kassen sind rechts unterhalb der Treppe zum Haupteingang! Also wieder raus, Tickets abholen und erneut anstellen. Ja, wir waren schon drin, als man uns das mitgeteilt hat.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Nach diesem kleinen Missverständnis, sind wir dann auch in der Halle angekommen und </span><b>JOBST</b><span style="font-weight: 400;"> entdeckt jemanden, mit dem er reden will. Später erfuhren wir, dass es der Frontmann von </span><b>HEILUNG </b><span style="font-weight: 400;">ist. Verdammt &#8211; Fotomöglichkeit verpasst.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Halle zeichnet sich ab, was wir in der Schlange vor der Halle bereits sahen. Das Publikum ist wild durchwachsen – sowohl im Alter als auch im Stil. Jung und Alt, die meisten so im mittleren Alter. Alternative, Metal, Gothic und natürlich deutlich vermehrt </span><b>Pagan</b><span style="font-weight: 400;"> Anhänger mit Tierfellen und sonstiger Szene bedingter Kleidung sind optisch hauptsächlich vertreten. Das schließt auch vereinzelte Oberkörper freie Männer ein. Mehr dazu später.</span></p>
<h3><b>Wilder Ritt durch die Prärie</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Während die Fotografen</span><b> PATRICK </b><span style="font-weight: 400;">und</span><b> JOBST</b><span style="font-weight: 400;"> es sich im Fotograben gemütlich machen, suche ich mir eine gute Stelle, um sowohl das Publikum als auch die Bühne im Auge zu behalten. Dann startet das Konzert: Um 19:44 Uhr wird es kurz dunkel und blaue Scheinwerfer tauchen den Einmarsch von <strong>THE HU</strong> in kühles Licht. In der Bühnenmitte thront eine drei Meter hohe aufblasbare Figur – Oberkörper, Arme und Kopf eines mongolischen Kriegers – flankiert von zwei Schlagzeugern.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Nur die Uhrzeit irritiert mich, denn laut meinen Informationen soll es um 20:00 beginnen. Aber dieses Problem mit den verschiedenen Einlass- und Beginnzeiten wird es wohl immer geben.</span></p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-49091 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1056-300x200.jpg" alt="" width="480" height="320" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1056-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1056-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1056-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1056-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1056.jpg 1450w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" />
<p><span style="font-weight: 400;">Insgesamt gibt es neun Songs zu hören. Das Set legt mit </span><i><span style="font-weight: 400;">&#8222;Black Thunder&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;"> eher ruhig los, lädt aber schon zum Headnicken ein, was das Publikum auch direkt tut. Erst in der zweiten Hälfte legt der Track richtig los und die ersten Haare fliegen. Auch die von </span><b>THE HU</b><span style="font-weight: 400;">, die auf der Bühne Ventilatoren haben, um ihre Haare fast dauerhaft wehen zu lassen. Natürlich lasse auch ich meine Haare fliegen, denn nur beobachten liegt mir nicht. Das &#8222;Hu hu hu&#8220; wird ohne Anweisung direkt vom Publikum mitgetragen. Das hat schon was Archaisches. Danach gibts direkt ein &#8222;Danke schön!&#8220; Es sind zwar nur zwei Worte, aber ich finde die Geste schön, wenn eine ausländische Band sich in der Landessprache bedankt. Das zeigt eine Art Wertschätzung und die haben</span><b> THE HU</b><span style="font-weight: 400;"> den ganzen Abend über.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Ansonsten machen die Jungs nicht viele Ansagen. Außer den Namen ihrer Songs. Anweisungen zum Klatschen oder dergleichen muss die Band auch keine geben, denn das macht das Publikum von alleine. Wenn auch ein wenig zu selten, meiner Meinung nach, da die Rhythmen doch fast durchgängig zum Klatschen einladen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Dann folgt ‚Lost‘, auch ‚Tuurugdul‘ genannt –ein Song, der bisher leider nur live gespielt wird, aber ebenfalls komplett ins Set passt. Eine kraftvolle Nummer!</span></p>
<img decoding="async" class="wp-image-49093 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1023-300x200.jpg" alt="" width="420" height="280" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1023-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1023-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1023-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1023-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1023.jpg 1450w" sizes="(max-width: 420px) 100vw, 420px" />
<p><span style="font-weight: 400;">Zwischen </span><i><span style="font-weight: 400;">&#8222;Grey Hun&#8220; &#8211;</span></i><span style="font-weight: 400;"> ebenfalls ein reiner Live-Track &#8211; und dem</span><b> IRON MAIDEN</b><span style="font-weight: 400;"> Cover &#8222;</span><i><span style="font-weight: 400;">The</span></i> <i><span style="font-weight: 400;">Trooper&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;"> wird gemeinsam mit dem </span><span style="font-weight: 400;">Publikum </span><i><span style="font-weight: 400;">&#8222;Happy Birthday&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;"> gesungen. Das Witzige ist, wie das Publikum an der Stelle &#8222;Happy Birthday dear &#8230;..&#8220; in ein kollektives Murmeln verfällt, weil niemand den Namen des Geburtstagskindes auf dem Schirm hat. Aber alle müssen lachen.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Natürlich werden auch die beiden Lieder gespielt, die die Band überhaupt erst berühmt gemacht haben! </span><i><span style="font-weight: 400;">&#8222;Yuve Yuve Yu&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;"> und </span><i><span style="font-weight: 400;">&#8222;Wolf Totem&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;">. Das lässt die sowieso schon kochende Stimmung um einige Grad steigern. Auch meine, da sie meine Lieblingslieder der Band sind.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Den Abschluss bildet dann </span><i><span style="font-weight: 400;">&#8222;This Mongol&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/heilung-the-hu-gleiche-vibes-aber-komplett-unterschiedlich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heilung-the-hu-gleiche-vibes-aber-komplett-unterschiedlich">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3><b>Das große Ritual kann beginnen</b></h3>
<p>Nun ja, hier stehe ich vor einem Problem. Wie beschreibe ich nun das Erlebnis <strong>HEILUNG</strong>? Das ist gar nicht so einfach. Denn hierbei handelt es sich nicht um ein reines standardisiertes Konzert. Sondern wirklich ein Erlebnis. Aber ich versuch es einfach mal.</p>
<p>Als <strong>THE HU</strong> die Bühne verlassen, wird der Vorhang vorgezogen mit einem weißen Symbol drauf. Und zusätzlich werden von Band das Rauschen eines Meeres an der Küste und Vogelzwitschern abgespielt. Eventuell um das Publikum schon einmal einzustimmen. Leider ist dieses zu laut und so gehen die Geräusche eher unter.</p>
<p>Gegen <strong>21:00</strong> Uhr geht es los. Licht aus, Vorhang weg und man sieht das Bühnenbild. Der mongolische drei Meter Krieger ist einer Waldlichtung gewichen, die in Nebel getaucht ist. Dann betritt Frontmann/Schamane<strong> Kai Uwe Faust</strong> die Bühne und wird von einem der Trommler begleitet. Gemeinsam verteilen sie Rauch auf der Bühne und in das Publikum. Eventuell ein Reinigungsritual, bei dem er immer wieder rhythmisch mit dem Fuss aufstampft. Mittlerweile ist auch die Anzahl an nackten männlichen Oberkörpern gestiegen. Eine neben mir stehende Gruppe aus fünf solcher Herren versucht, die Männer um sie herum dazu zu bewegen, sich oben rum frei zu machen. Und während des Rituals ließen sich dann auch einige überzeugen.<br />
Schon beim dritten Stampfen klatschen einige aus dem Publikum im Takt mit, während der Schamane einiges vom Rauch aus seiner Räucherschale auch ins Publikum verteilt.<br />
Dann spricht er einige Worte in einer mir unbekannten Sprache. Es könnte eine nordische sein oder eine erfundene.</p>
<img decoding="async" class="alignright wp-image-49049" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1212-300x200.jpg" alt="" width="474" height="316" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1212-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1212-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1212-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1212-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1212.jpg 1450w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" />
<blockquote>
<p style="text-align: center;">&#8222;Remember that we all are brothers<br />
All People, beasts, trees<br />
and stone and wind<br />
We all descent from the one great being<br />
That was always there<br />
before people lived and named it<br />
Before the first seed sprouted&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Und für mich als jemand, der das erste Mal auf einem <strong>HEILUNG</strong> Konzert ist, wirkt es zuerst befremdlich. Der Schamane spricht eine Zeile und das Publikum spricht nach. Wie beim Gebet. Spätestens nach der dritten Zeile sprechen immer mehr die Zeilen nach. Hier ist es ein wenig blöd für mich. Ich hätte das auch gerne gemacht um das Gesamterlebnis ebenso zu erleben, aber ich bin ja auch als Beobachter vor Ort und wollte soviel der Stimmung und des Rituals einfangen.<br />
Nach dem Gespräch löst sich der Kreis auf und die Band sucht sich ihre Plätze auf der Bühne und das eigentliche Konzert geht los.<br />
Alleine diese Opening-Zeremonie geht knappe 10 Minuten.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-49050 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1476-1-300x200.jpg" alt="" width="614" height="409" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1476-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1476-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1476-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1476-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_1476-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 614px) 100vw, 614px" />
<h3>Das eigentliche Ritual/Konzert</h3>
<p>Dann geht es los. Sehr minimalistische Melodien, die von Rhythmen dominiert werden. Es wird sehr viel mit Licht und Dunkelheit gearbeitet. Das ganze wird durch den Rauch natürlich noch verstärkt, weil man so auch mit Lichtkegeln und dergleichen wirklich gut spielen kann. Im Hintergrund steht eine Trommel mit Lederfell, das Richtung Publikum zeigt. Und zu einem späteren Zeitpunkt lassen <strong>HEILUNG</strong> auf dieser Trommel Runen aufleuchten. Vermutlich auch nur für die Atmosphäre. Man merkt, dass hier eine Geschichte erzählt wird. Leider geht einem einiges davon verloren, wenn man die Sprache nicht beherrscht, was bei mir der Fall ist.<br />
Das tut aber der Wirkung des archaischen Klanges keinen Abbruch, wenn man es schafft, sich darauf einzulassen und den Körper auf die Rhythmen reagieren zu lassen. Immer wieder sehe ich Menschen, um mich herum, die sich diesen Klängen und Rhythmen hingeben und deren Körper wild und fast schon in Ektase hin und her schaukeln. Dies also als Ritual zu bezeichnen ist mehr als passend.<br />
Zum Schluss stehen alle wieder im Kreis und werden mit Rauch und Feder durch den Sänger und Trommler gereinigt oder gesegnet.</p>
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<h3>Fazit Sven</h3>
<p>Was meine ich in der Überschrift mit &#8222;Gleiche Vibes, aber komplett unterschiedlich&#8220;?<br />
Nun ja, beide Bands rufen etwas Archaisches in einem hervor. Eine Art Urinstinkt oder Urgefühl. Dies tun sie aber eben auf komplett unterschiedliche Weise. Während dies bei <strong>THE HU</strong> mit den Lauten &#8222;HU HU HU&#8220; Rufen hervorgebracht wird, so tun <strong>HEILUNG</strong> dies durch ihre Inszenierung und vor allem die Trommeln. Aber beides löst eine Art Rückbesinnung auf sehr einfache Gefühle und Verhaltensweisen aus. <strong>THE HU</strong> durch den Einsatz von rotem und gelben Licht, so wie Strobolicht, welches im Rhythmus aufflackert. Und <strong>HEILUNG</strong> eben durch sehr minimalistische Melodien und viele Rhythmen.</p>
<h3>Vergleich mit dem Auftritt auf dem M&#8217;ERA LUNA</h3>
<p>Ich bin froh, dass ich unmittelbar, ja paar Wochen waren es, den Vergleich zu einem Open Air hatte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass <strong>HEILUNG</strong> auch auf einem Open Air Festival funktioniert. Und ja, es gibt Punkte, die mich gestört haben. Aber insgesamt, war ich überrascht, wie gut sie es auch Open Air rüber gebracht haben. Ihr Vorteil? Sie hatten den Slot als zweiter Headliner, also schon mal Dämmerlicht, das ins Dunkle überging. Was hat nicht geklappt? Der Rauch fürs Publikum kam natürlich beim Open Air nicht an. Dafür haben die Gäste leider mit ihren Joints für den Nebel gesorgt. Genervt haben auf&#8217;m <strong>M&#8217;ERA LUNA</strong> die Bierverkäufer, die sich durchs Publikum gedrückt haben. Und die verstrahlten Menschen, die unbedingt von Links nach Rechts oder umgekehrt, während des Rituals wollten. Und natürlich war das Set von zwei Stunden auf eine Stunde 15 gekürzt.<br />
Aber dafür habe ich hier deutlich besser sehen können, wie die Musik und ihre Wirkung wie ein Virus um sich griff und immer mehr Menschen anfingen, sich dem Takt der Musik richtig hinzugeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zu <strong>HEILUNG</strong> findet ihr <a href="https://www.amplifiedhistory.com/">hier</a>.</p>
<p><strong>THE HU</strong> <a href="https://www.thehuofficial.com/">hier</a>.</p>
<p>Infos zu <strong>FKP Scorpio</strong> gibt es <a href="https://fkpscorpio.com/de/">hier</a>.</p>
<p>Und zur <strong>Wunderino Arena</strong> in Kiel müsst ihr <a href="https://www.wunderino-arena.de/home">hier</a> entlang.</p>
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		<title>Ritual Reise durch Europa &#8211; HEILUNG auf Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 17:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr steht auf wilde Reiter Horden oder nordische Druiden Rituale? Dann Guckt doch gerne, ob der letzte Teil der Heilung Tour auch bei euch stoppt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heilung-auf-tour/">Ritual Reise durch Europa &#8211; HEILUNG auf Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wer oder was sind <strong>HEILUNG</strong>?</h3>
<p>Bei <strong>HEILUNG</strong> handelt es sich um eine <strong>Nordic-Ritual-Folk</strong> Band, die 2014 vom Tätowierer <strong>Kai Uwe Faust</strong> gegründet wurde. Bisher sind drei Studio Alben und zwei Live Alben entstanden. Feste Mitglieder sind genannter<strong> Kai Uwe Faust</strong>, <strong>Christopher Juul</strong> und<strong> Maria Franz</strong>. Doch was ist <strong>Nordic-Ritual-Folk&nbsp;</strong>für ein Genre? Es ist sehr archaisch und klingt nach ritueller Musik, die man am Lagerfeuer hören sollte, in der Wildnis unter freiem Himmel.<br />
Ihre Konzerte nennen sie selbst lieber Rituale und hierbei werden sie von einem großen Ensemble begleitet. Ich war tatsächlich auf noch keinem Ritual dieser Band und das am <strong>08.07.</strong> in Kiel wäre dann mein erstes, wenn alles klappt. Und dann erfahrt ihr hier natürlich, wie ich es empfunden habe.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Heilung - Traust LIVE  |  LIFA Iotungard" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/viqXlfkbWmQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Tatsächlich dürfte das vorerst auch eine der letzten Möglichkeiten sein, die Band Live zu erleben. Am <strong>05.11.</strong> letzten Jahres verkündeten <strong>HEILUNG</strong>, dass sie sich ab September erst einmal zurückziehen möchten um Kraft zu tanken. Also solltet ihr die Gelegenheit nochmal nutzen.</p>
<h3>Wegbegleiter</h3>
<p>Mit im Gepäck haben sie die Reiter aus der Mongolei von <strong>THE HU</strong>. Die wiederum habe ich schon mal gesehen und freue mich drauf, sie erneut zu sehen!<br />
Die Band wurde 2016 in <strong>Ulaanbaatar</strong> von den vier Jungs <strong>Gala</strong>, <strong>Jaya</strong>, <strong>Enkush</strong> und <strong>Temka</strong> gegründet. Ihre Musik verbindet traditionelle mongolische Klänge mit modernem <strong>Heavy Metal</strong>. Bisher gibt es 2 Studio Alben und jede Menge Singles. Die Kombo ist sehr schnell vom kleinen Geheimtipp zu einer großen Nummer gewachsen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The HU - &quot;The Trooper&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2WrvFUZgHro?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Weitere Tourdaten</h3>
<ul>
<li>01.07.2025, München, Tollwood</li>
<li>05.07.2025, Königstein, Festung Königstein</li>
<li>08.07.2025, Kiel, Wunderino Arena</li>
<li>10.07.2025, PL-Wroclaw, Hala Stulecia</li>
<li>12.07.2025, Saarbrücken, Open Air am E-Werk</li>
<li>09.08.2025, Hildesheim, M&#8217;era Luna</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.amplifiedhistory.com/">Hier</a> gibt es mehr <strong>HEILUNG</strong>.</p>
<p>Und <a href="https://www.thehuofficial.com/">hier</a> geht es zu<strong> THE HU</strong></p>
<p>Auch das <a href="https://www.wunderino-arena.de/home">Programm</a> der <strong>Wunderino Arena</strong> ist interessant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heilung-auf-tour/">Ritual Reise durch Europa &#8211; HEILUNG auf Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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