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	<title>Robert, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 Jun 2018 08:20:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Robert, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<item>
		<title>THY CATAFALQUE &#8211; GEOMETRIA ODER DIE VERMESSUNG DER ERDE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2018 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Geometria]]></category>
		<category><![CDATA[Thy Catafalque]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"…alles atmet eine gewisse Schwermut, in der ich mich wohl fühle."<br />
Etwas mit viel Herz und für jeden, der noch etwas fühlen kann, hat heute Robert für euch: THY CATALFALQUE</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thy-catafalque-geometria/">THY CATAFALQUE &#8211; GEOMETRIA ODER DIE VERMESSUNG DER ERDE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THY CATAFALQUE &#8211; &#8222;Geometria&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;04.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;56:01 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Season of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Avantgarde Metal</div></div></div>
<p>Das ungarische Projekt <strong>THY CATAFALQUE</strong> mäandert schon seit 1998 durch den Untergrund und sollte sein Debüt tatsächlich schon im Jahr vor der Jahrtausendwende veröffentlichen. Wirklich aufmerksam wurde ich jedoch erst durch die Alben &#8222;Róka Hasa Rádió&#8220; und besonders das 2011er Werk &#8222;Rengeteg&#8220;. Dieses hatte mit wirklichem Metal nur noch sehr wenig zu tun, und wurde aus diesem Grund eines meiner meistgehörten Alben.</p>
<h4>&#8222;Geometria&#8220; ist nun nach &#8222;Sgurr&#8220; und &#8222;Meta&#8220; das dritte Album in vier Jahren.</h4>
<p>Dass das eklektische Soundgewand immernoch am Puls der Zeit ist, stellt schon der Opener <em>&#8222;Hajnali csillag&#8220;</em> unter Beweis. Leichter Jazz, Ambient, sanfte Elektroeinschläge, 70er Jahre Orgeln und folkloristische Sänger und Streicher – das sind die Bausteine, die mir innerhalb der ersten wenigen Minuten begegnen. Mit ergreifendem Erfolg. Sofort fühle ich mich wieder einmal in die Musik von <strong>THY CATAFALQUE</strong> eingesogen.</p>
<p>Und im wesentlichen soll sich über die gesamte Albumlänge nichts daran ändern. Denn das unnachahmliche Melodiegespür von Mastermind und Exilungar/Wahlschotte&nbsp;<strong>Támas Kátai</strong> ist zu jeder Sekunde spürbar und hat nichts von seinem Charme eingebüßt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27454" aria-describedby="caption-attachment-27454" style="width: 830px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-27454" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/THY-CATAFALQUE.jpg" alt="Geometria" width="840" height="519" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/THY-CATAFALQUE.jpg 840w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/THY-CATAFALQUE-300x185.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/THY-CATAFALQUE-750x463.jpg 750w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27454" class="wp-caption-text">Alles außer gewöhnlich &#8211; Tamás Kátai</figcaption></figure>
<p>Egal, ob das Tempo angezogen wird und es scheppert, wie in <em>&#8222;Szamojéd freskó&#8220;</em> oder aber die metallischen Einflüsse nahezu gänzlich ausbleiben: &#8222;Geometria&#8220; fesselt mich zu jedem Zeitpunkt und trägt trotz unterschiedlicher Ingredienzen stets die Handschrift <strong>Kátais</strong>.</p>
<p>Was &#8222;Geometria&#8220; für mich zu einem so wunderbaren Gesamtkunstwerk macht, ist vor allem die emotionale Stringenz, die sich durch das Album zieht. Egal, ob die Songs im Metal wurzeln, die Elektronik die Überhand gewinnt, oder sich schrullig-osteuropäische Folkelemente an die Oberfläche arbeiten: alles atmet eine gewisse Schwermut, in der ich mich wohl fühle. So sind die einzelnen Teile wunderbar miteinander verwoben und niemals Selbstzweck, was dazu führt, dass die Musik eine organische Eingängigkeit besitzt, die fast unmöglich erscheint, wenn man sich die Fülle der Einzelteile ins Gedächtnis ruft.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iWEF-rSQAh8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Da dem Metal in der Gesamtrezeptur kaum ein höherer Anteil zugewiesen wird, als den anderen Zutaten, fällt es schwer, &#8222;Geometria&#8220; als Metal Album zu betrachten. Zwar sind die Affinitäten in dieser Richtung unüberhörbar, überschatten angenehmer Weise aber nicht das Endprodukt.</p>
<p>So entsteht ein anspruchsvolles und intelligentes Klangkonglomerat, das sich für mich in emotionaler und künstlerischer Hinsicht am ehesten mit der letzten Bowie Platte vergleichen lässt.</p>
<p>Auch wenn dieses Jahr schon so einiges passiert ist, übertrifft &#8222;Geometria&#8220; für mich bislang alles andere.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://thycatafalqueuk.bandcamp.com/album/geometria" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/thycatafalque" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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		<title>HEGEMONE &#8211; zwischen zwei Welten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 10:11:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amenra]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cascadian Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Debemur Morti]]></category>
		<category><![CDATA[Hegemone]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Eigenwillig? Ja. Unvergleichlich? Naja ..." </p>
<p>Wie eigenwillig? Entscheide selbst und sag uns, ob du mit Robert übereinstimmst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hegemone/">HEGEMONE &#8211; zwischen zwei Welten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>HEGEMONE &#8211; &#8222;WE DISAPPEAR&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;11.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;51:32 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Debemur Morti<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Black Metal/ Post Metal</div></div></div>
<p>Das Label <strong>Debemur Morti</strong> steht in meinen Augen für einen ganz besonderen Schlag an Bands, die in überwiegender Zahl ihre ganz eigenen künstlerischen Visionen verfolgen und darin oft erfrischender Weise kaum mit anderen Bands, gerade populärer Strömungen, vergleichbar sind.</p>
<p>Vor ein paar Wochen tauchten nun die Polen <strong>HEGEMONE</strong> zum ersten Mal in meinem Facebook Feed auf und machten mich mit ihrer ersten Single <em>&#8222;Π&#8220;</em> vom zweiten Album <strong>&#8222;We Disappear&#8220;</strong> ziemlich neugierig.</p>
<h4>Eigenwillig? Ja. Unvergleichlich? Naja &#8230;</h4>
<p>Schon beim Intro von <em>&#8222;Mara&#8220;</em> wachsen meine Erwartungen und ich rechne fast damit, als nächstes die Stimme von <strong>Nergal</strong>, oder <strong>Colin H. van Eeckhout</strong> zu hören. Nichts von beidem tritt ein, und dennoch haben wir die Grundpfeiler hier schonmal abgesteckt: Rezept ist schwarz gefärbter Post Metal, der immer wieder mit einigen, in Maßen überraschenden Elementen um die Ecke kommt, oder es versucht.</p>
<p>Zwar wurde der Sound im Vergleich zum Debüt deutlich weniger muffig gestaltet, allerdings gab es auch schmerzliche Verluste. So ist <strong>Jakub Kowalczyk</strong>, der &#8222;Luminosity&#8220; noch mit seinen Saxofon-Linien veredelte, nicht mehr dabei. Schade, denn gerade dieses Extra machte für mich noch einen besonderen Reiz aus, der kaum zu kompensieren ist. Besonders, da die Band nun in einem recht engen Korsett agiert.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eehhfgG9GIA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So pendelt sich das Zweitwerk &#8222;We Disappear&#8220; irgendwo zwischen packendem Cascadian Black Metal (<em>&#8222;Raising Barrows&#8220;</em>, <em>&#8222;Π&#8220;</em>) und Post Metal ein, der immer wieder mal Richtung <strong>CULT OF LUNA</strong> schielt und einige großartige Momente schafft. Die atmosphärische Dichte der Schweden wird aber nie wirklich erreicht, auch weil <strong>HEGEMONE</strong> dafür schlichtweg zu schroff agieren – und zwar gewollt. Dass sie Post und Black Metal beherrschen, steht außer Frage. In Zukunft sollten jedoch noch einige Schrauben angezogen werden, um die einzelnen Parts bewusster und ergreifender zu kombinieren und Längen zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://hegemone.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Hegemonepzn/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hegemone/">HEGEMONE &#8211; zwischen zwei Welten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 4 &#8211; DOOM FÜR ALLE SINNE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 14:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[celeste]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[doom over leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Khemmis]]></category>
		<category><![CDATA[The Ocean]]></category>
		<category><![CDATA[Uniform]]></category>
		<category><![CDATA[Wreck And Reference]]></category>
		<category><![CDATA[Wrekmeister Harmonies]]></category>
		<category><![CDATA[Yellow Eyes]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schließen das Kapitel Doom over Leipzig ab... für dieses Jahr!<br />
Hier bekommt ihr nochmal die gesamte Atmo in einem Text und wir hoffen es macht euch soviel Bock, dass wir uns nächstes Jahr dort sehen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-4-doom-fuer-alle-sinne/">DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 4 &#8211; DOOM FÜR ALLE SINNE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Samstag, es ist morgens um 12 Uhr und es ist Zeit für Frühsport! Wie schon Konfuzius sagte, steckt ein doomiger Geist nur in einem doomigen Körper&#8230;oder so. Auf was will ich eigentlich hinaus? Dass beim <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> gerne mal über den Tellerrand hinaus geblickt wird, ist nicht neu. Die Formen, die das in diesem Jahr angenommen hat, zum Teil schon. Und so findet sowohl am Freitag (an dem ichs leider nicht schaffe) und am Samstag <strong>Doom Yoga</strong> statt!</p>
<h4>Klingt vermutlich ziemlich durchgedreht. Ist es aber nicht im Mindesten!</h4>
<p><strong>Sonja</strong>, deren Haupttätigkeitsfeld im <a href="http://punktumtattoo.de/" target="_blank" rel="noopener">tätowieren für Punktum</a> liegt, hat einfach zwei ihrer Leidenschaften kombiniert. <strong>Kundalini Yoga</strong> und <strong>Doom Metal</strong>. Und so trifft sich eine kleine Gruppe in der Sportetage Süd, um sich auf ein besonderes Erlebnis einzulassen.</p>
<p>Kurz vor 12 Uhr trete auch ich ein, ziehe mir was Bequemes an, und vernehme, wie <strong>BOHREN UND DER CLUB OF GORE</strong> angenehm laut aus den Boxen wabbern. Hier bin ich richtig!</p>
<p>In den kommenden anderthalb Stunden dehnen und strecken wir unsere Körper und führen intensive, aber nicht zu anstrengende Übungen zu Songs von <strong>LLNN</strong>, <strong>OM</strong>, <strong>PALLBEARER</strong> und <strong>AMENRA</strong> durch. Kurz vor Ende sorgt <strong>Sonja</strong> noch für ausreichend Entspannung, indem sich alle auf ihre Matten legen können und nur noch dem Gong lauschen, den sie langsam anschlägt. Hab ich so noch nie gemacht, ist aber wirklich ne geile Geschichte! Wer sich also auf sowas einlassen kann, dem möchte ich es ausdrücklich ans Herz legen. Der Versuch, Atmung, Musik und Körper in Einklang zu bringen ist wirklich ein interessanter und lohnender. Also liebes <strong>DOL</strong>-Team, liebe <strong>Sonja</strong>: nächstes Jahr sehr gern wieder!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-4-doom-fuer-alle-sinne/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=doom-over-leipzig-2018-tag-4-doom-fuer-alle-sinne">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p><span id="more-27102"></span></p>
<p>Jetzt, wo ich einmal da bin, und noch einige Stunden bis zur ersten Band vergehen müssen, habe ich auch endlich Zeit, mir <strong>The Bridge</strong>&nbsp;(<a href="http://www.doomoverleipzig.com/artists/thebridge/" target="_blank" rel="noopener">Überblick aller Künstler</a>) anzusehen. Hier sind Bilder, Drucke, Skulpturen und zahlreiche andere Kuriositäten ausgestellt. Wer Bock hat, kann veganen Toffeelikör probieren, einen Wald in nem Glas kaufen, oder sich direkt vor Ort tätowieren lassen. Auch wenn ich nichts davon mache, find ich die Ausstellung, bzw. den Markt an sich, extrem geil. Klar kann man auch auf anderen Festivals mehr oder weniger künstlerisch anspruchsvolle oder nützliche Dinge kaufen. Aber das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> hat bis in die letzte Faser einfach seine ganz eigenen Vorstellungen und Ansprüche.</p>
<h4>Spulen wir ein paar Stunden vor und richten den Blick wieder ins UT:</h4>
<p><strong>YELLOW EYES</strong> betreten die Bühne. Das Quartett aus New York liefert zum Anfang spannenden Black Metal, den ich alles andere als gewöhnlich finde. Vor noch relativ lichten Reihen, die sich erst langsam füllen sollen, hämmern die Amis ihre Songs zwar ziemlich rau, dafür jedoch nicht immer sonderlich tight runter. Auch wenn das so nicht jedem gefällt, heben sich <strong>YELLOW EYES</strong> auch am vierten Tag noch von den anderen Bands ab und überzeugen nicht nur mich.</p>
<p>Wieder einmal wird dem Kontrastreichtum und der Dynamik gefröhnt, denn die folgenden <strong>WREKMEISTER HARMONIES</strong> haben mit Black Metal jar nüscht am Hut. Die beiden Kernmitglieder <strong>JR Robinson</strong> (Gitarre, Gesang) und <strong>Esther Shaw</strong> (Violine, Klavier) werden heute zusätzlich von einem Schlagzeuger unterstützt, während auch bei dieser Show bewegte Bilder an die Hallenwand projiziert werden. Den Sound des Trios zu beschreiben ist alles andere als leicht, denn einerseits bleibt die Musik deutlich weniger aggressiv, als der Black Metal von <strong>YELLOW EYES</strong>, andererseits sind die Ausbrüche dadurch umso intensiver. Recht getragen und atmosphärisch wirken die Stücke auf mich, der tiefe Gesang von <strong>JR</strong> und die Violine erschaffen zusammen eine ganz eigene Stimmung, die mich hypnotisch fesselt. Auch wenn der musikalische Hintergrund ein gänzlich anderer ist, so muss ich doch an den Auftritt von <strong>ORANSSI PAZUZU</strong> aus dem Vorjahr denken, die mich vergleichbar packen konnten. Zwar sind die Klangflächen mitunter repetitiv, dabei aber alles andere als langweilig, da sich nach und nach immer mehr Facetten in den Sound einfügen, stets dirigiert von nur wenigen Blicken oder Kopfbewegungen <strong>JR</strong>s, der schließlich alles mit seiner eindringlichen Stimme zu veredeln weiß. Die bislang tranceartigste Show des Festivals.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27129" aria-describedby="caption-attachment-27129" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27129" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8749.jpg" alt="DOOM OVER LEIPZIG" height="967" width="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8749.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8749-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8749-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8749-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8749-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27129" class="wp-caption-text">Wrekmeister Harmonies</figcaption></figure>
<p>Und wieder mal gibt es eine dieser Überraschungen für mich, die ich so mag. Von <strong>KHEMMIS</strong> hab ich im Vorfeld noch nie was gehört. Trotzdem schafft es die Band, mit ihrer Mischung aus Doom und zweistimmigen <strong>IRON MAIDEN</strong>-Gitarren bestens zu unterhalten. Der Sound (dieser Bass!) drückt wunderbar erdig und die Band selbst sprudelt nur so über vor Spielfreude. Auch wenn cleaner Gesang sonst immer so ne Sache für sich ist, gefällt er mir hier ausgesprochen gut. Der Groove packt zu und der Kopf muss nicken. Während ich einige Schritte durch den Saal gehe, fällt mir auf, dass es brechend voll im UT ist. Sind <strong>KHEMMIS</strong> etwa der heimliche Headliner des Abends? Nach einer dreiviertel Stunde Spielzeit bedankt sich die Band aus Denver, Colorado beim Publikum dafür, dass sie auf ihrer ersten Europa Tour so herzlich empfangen wurde. Von mir aus jederzeit wieder, Jungs!</p>
<p>Zwar hab ich <strong>CELESTE</strong> schon ein paar Mal live gesehen, meine Vorfreude trübt das dennoch nicht. Wie gewohnt wird es nach dem Soundcheck stockdüster und jedes Licht wird gedimmt. Einzig die von den Kopflampen der Franzosen stammenden vier roten Strahlen wandern gespenstisch durch die Luft und stimmen auf die Finsternis ein, die gleich empor steigen soll. Mit wahnsinnig gutem Sound ausgestattet, walzt sich Song um Song über das geifernde Publikum hinweg, welches sich dankbar überrollen lässt. Zwar kann ich schon auf Platte aufgrund meiner nicht vorhandenen Französich-Kenntnisse kaum einen Songtitel vom anderen trennen, trotzdem liegt der Fokus heute merklich auf neueren Songs. Lediglich zu einem Punkt konterkariert sich die Band quasi selbst, als Schlagzeuger <strong>Royer</strong> den falschen Song anspielt und die Jungs somit nochmal von vorn anfangen müssen. Sänger <strong>Johan</strong> richtet mit seiner nettesten Schwiegersohnstimme ein kurzes, schüchternes „Sorry“ ans Auditorium, bevor er sich zum nächsten Song wieder die Stimmbänder zerfleischt. Passt zwar nicht zur Schwärze der Songs, punktet aber mit Sympathie. Die Stunde Spielzeit verfliegt unglaublich schnell und macht <strong>CELESTE</strong> für mich somit zur kurzweiligsten Band des Festivals.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27131" aria-describedby="caption-attachment-27131" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27131" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9037.jpg" alt="DOOM OVER LEIPZIG" height="952" width="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9037.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9037-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9037-1024x672.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9037-750x492.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27131" class="wp-caption-text">Khemmis</figcaption></figure>
<h4>Und schon ist es Zeit für die letzte Show des diesjährigen <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong></h4>
<p><strong>THE OCEAN</strong> treten an, um ihr Album &#8222;Precambrian (Proterozoic)&#8220; in Gänze zu spielen. Dass das gute Stück bereits 11 Jahre auf dem Buckel hat, merkt man zu keiner Sekunde. Heute zusätzlich von der Cellistin <strong>Dalai Theofilopoulou</strong> unterstützt, gibt das Quintett um <strong>Robin Staps</strong> bis zur letzten Sekunde alles. Besonders Scheihals <strong>Loïc Rossetti</strong> stürmt agil über die Bühne, wobei er sich nicht mal von seinem offenbar gebrochenen Arm einschränken lässt. Bei glasklarem Sound werden die Songs albumverdächtig wiedergegeben und das, obwohl außer <strong>Staps</strong> kein Mitglied des aktuellen Line Ups beim damaligen Schreibprozess bzw. Einspiel beteiligt war. Dennoch macht <strong>Loïc</strong> die Songs zu seiner Bitch und überzeugt mit seiner Stimmleistung von Anfang bis Ende. Für mich bestimmt dieser Mann die Musik von <strong>THE OCEAN</strong> (zumindest live) wie kein Zweiter, hält sich Strippenzieher und Chefdenker <strong>Staps</strong> doch etwas im Hintergrund auf.</p>
<p>Nachdem der &#8222;Proterozoic&#8220;-Teil des Sets endet, werden zu meiner Freude noch <em>&#8222;Firmament&#8220;</em> von &#8222;Heliocentric&#8220; sowie ein Stück der 2012er EP &#8222;The Grand Inquisitor&#8220; gespielt, wobei ich nochmal betonen muss, was für eine Wonne es ist, Drummer <strong>Paul Seidel</strong> (<a href="https://silence-magazin.de/das-rundum-schlecht-fuehl-programm-nightmarer" target="_blank" rel="noopener">ebenfalls <strong>NIGHTMARER</strong></a>) beim zocken zuzusehen. Insgesamt gibt es bei dieser Band einfach nix zu meckern, weswegen ihr Set auch einen würdigen Abschluss der diesjährigen Ausführung des <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> bietet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27132" aria-describedby="caption-attachment-27132" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27132" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9233.jpg" alt="DOOM OVER LEIPZIG" height="944" width="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9233.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9233-300x195.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9233-1024x667.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_9233-750x488.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27132" class="wp-caption-text">The Ocean</figcaption></figure>
<h4>Zumindest im Hauptveranstaltungsort &#8230;</h4>
<p>Denn auch heute kann man sich im Werk 2 noch zur Aftershow begeben, wo es mit <strong>UNIFORM</strong> und <strong>WRECK AND REFERENCE</strong> noch bis halb drei weitergeht.</p>
<p>Die New Yorker von <strong>UNIFORM</strong> treten zuerst an und bieten räudigen und industriell stampfenden Hardcore, der pur, stumpf und alles andere als glatt poliert ist. Starkes Kontrastprogramm zu <strong>THE OCEAN</strong> also. Langsam aber sicher sammeln sich immer mehr Leute vor der Bühne, die den angepissten Sound des aus Drums, Gitarre und Vocals bestehenden Trios zunehmend feiern.</p>
<p>Auch wenn die Bühne schon für drei Personen recht groß scheint, wird sie danach gefühlt noch größer, da <strong>WRECK AND REFERENCE</strong> nur zu zweit sind. Als da wären <strong>Ignat Frege</strong>, der für die Drums und einen Teil des Gesangs zuständig ist, und <strong>Felix Skinner</strong>, der den größeren Gesangsteil übernimmt und anstelle eines Instruments eurer Wahl ein Sample Pad umgeschnallt hat, dessen Tasten rot glühen. Ein Bild für sich.</p>
<p>Gemeinsam erschafft das Duo einen Mahlstrom aus Black Metal, Drone, Noise, Elektro, Industrial und Synthwave, der mir direkt unter die Haut geht. Kannte ich im Vorfeld nur das hervorragende Album &#8222;<del>Youth</del>&#8222;, so können mich die restlichen Songs heute morgen vom Fleck weg überzeugen, auch wenn sie jeden glücklichen Gedanken zu verschlingen drohen. Kurz vor drei und nach einem extrem kurzweiligen Set entlässt mich das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> 2018 schließlich aus seinen Fängen hinein in die milde sächsische Nacht.</p>
<h4 style="text-align: center;">Mein Fazit</h4>
<p>Und schon ist es wieder vorbei, das vielleicht speziellste Festival Leipzigs. Wieder einmal wurde ich von einigen Bands und Gimmicks überrascht und überzeugt (<strong>BELL WITCH</strong>, <strong>KHEMMIS</strong>, <strong>DOOM YOGA</strong>!) die ich so wohl bei kaum einem anderen Festival jemals geboten bekommen würde. Trotz kritischer Stimmen, dass das diesjährige Line Up deutlich schwächer gewesen sei, als in den Vorjahren, muss ich sagen, dass ich diesen Eindruck nur bedingt bestätigen kann. Leer waren die Reihen vor der Bühne zu keinem Zeitpunkt und auch von offensivem Desinteresse fehlte jede Spur. Sicherlich gefällt nicht jedem jede Band gleich gut, aber dennoch hat man es auf dem <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> mit einer Auswahl an Künstlern zu tun, die man in dieser Zusammenstellung auf keinem anderen deutschen Festival und in einer vergleichbaren Umgebung findet.</p>
<p>Alles in allem ist das DOL seinem Ruf auch in diesem Jahr wieder gerecht geworden und stellt schon jetzt für mich eines der Highlights des laufenden Jahres und in der nächsten Ausführung einen der Pflichttermine des zukünftigen dar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.doomoverleipzig.com/" target="_blank" rel="noopener">Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-4-doom-fuer-alle-sinne/">DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 4 &#8211; DOOM FÜR ALLE SINNE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 3 &#8211; SLOW, DEEP AND ART</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 08:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[alda]]></category>
		<category><![CDATA[Bell Witch]]></category>
		<category><![CDATA[Bison]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Bliss Signal]]></category>
		<category><![CDATA[DBIAPB]]></category>
		<category><![CDATA[doom over leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Sannhet]]></category>
		<category><![CDATA[Songs For Pneumonia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die dunkle Kunst in Leipzig:</p>
<p>Teil 3 von Roberts Festivalbericht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-3-slow-deep-and-art/">DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 3 &#8211; SLOW, DEEP AND ART</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Freitag, Tag 3 des <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>, und das Wochenende kann kommen!</p>
<p>Im Werk 2 findet heute bereits ab 13:00 Uhr der The Bridge – Art &amp; Design Market statt, auf dem auch <strong>AERIAL RUIN</strong> spielen sollen. Leider ist es mir heute nicht möglich, schon so zeitig in Leipzig zu sein, weswegen ich mir vornehme, zumindest den Markt morgen zu besichtigen.</p>
<p>Also schwenken wir gleich wieder rüber ins UT, in dem es heute mit dem Brooklyner Post Metal Outfit <strong>SANNHET</strong> losgehen soll. Zwar sind die Jungs nur zu dritt, das tut der Atmoshäre, die sie während ihrer Spielzeit aufbauen sollen, jedoch keinerlei Abbruch. Innerhalb kürzester Zeit wird eine Gitarrenwand nach der anderen hochgezogen, während all das von Blastbeats untermalt wird, die mich sofort mitreißen. Ich bin schwer begeistert. Auch wenn die Band grundsätzlich keinen Sänger hat und das Set somit rein instrumental ist und bleibt, fehlt es an nichts. Songs aller drei Alben werden aus dem Hut gezaubert, wobei die älteren Stücke nicht ganz so stark vertreten sind, wie die der noch recht frischen Platte &#8222;So Numb&#8220;, die letzten August auf <strong>Profound Lore</strong> erschienen ist. Für mich bleibts ein geiler Auftritt, der als erster des Tages fast etwas verschenkt wirkt, mich aber absolut abgeholt hat.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27089" aria-describedby="caption-attachment-27089" style="width: 957px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27089" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8193.jpg" alt="DOOM OVER LEIPZIG" height="1450" width="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8193.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8193-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8193-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8193-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 967px) 100vw, 967px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27089" class="wp-caption-text">Sannhet</figcaption></figure>
<p>Als nächstes treten die Washingtoner Black Metaller von <strong>ALDA</strong> an und eröffnen ihr Set mit dem Opener ihres letzten Albums &#8222;Passage&#8220;, das schon wieder drei Jahre alt ist. Verträumt und folkig ertönt <em>&#8222;The Clearcut&#8220;</em> und stimmt auf den Rest des Sets ein. Soundbedingt gehen ein paar Melodiefetzen hier und da unter, schlecht wird das Ganze aber zu keinem Zeitpunkt! Auch wenn das Quartett vor allem Songs von &#8222;Tahoma&#8220; spielt und der Auftritt durchaus solide ist, so wirken sie doch etwas weniger tight als <strong>SANNHET</strong>, oder können gar die Fußstapfen füllen, die <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong> letztes Jahr hier hinterlassen haben.</p>
<p>Was dann folgt, stellt für mich die Überraschung des Tages dar. Im Vorfeld hab ich mit dem Bandnamen <strong>BELL WITCH</strong> irgendwas in Richtung Heavy Metal assoziiert. Fragt mich nicht, warum. Aus diesem Grund erwartete ich eine Mischung aus <strong>SABBATH</strong>-artigem Doom und hohem Cleangesang. Was das Duo aus Seattle aber gleich abliefern soll, ist von meiner Vorstellung meilenweit entfernt. Nur bewaffnet mit Bass und Drums bringen <strong>BELL WITCH</strong> die für mich finsterste Show des bisherigen Festivals zustande. Mit einem Sound, den ich nur mit sakral beschreiben kann, und verstörenden schwarz-weiß Aufnahmen, die im Hintergrund laufen, begeistern mich die Amerikaner innerhalb kürzester Zeit. Besonders Bassist <strong>Dylan Desmond</strong>, der beidhändig Riffs und Melodien spielt, hinterlässt bei mir bleibenden Eindruck. Die Töne dröhnen endlos lang, gefühlt vergehen Minuten zwischen den Drumschlägen, welche dadurch umso brachialer einschlagen. Trotz allem müssen <strong>BELL WITCH</strong> die Bühne schon nach einem Song wieder verlassen – und fast 60 Minuten Spielzeit!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27088" aria-describedby="caption-attachment-27088" style="width: 957px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27088" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8391.jpg" alt="DOOM OVER LEIPZIG" height="1450" width="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8391.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8391-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8391-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8391-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 967px) 100vw, 967px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27088" class="wp-caption-text">Bison</figcaption></figure>
<p>Die letzte Show des Tages kommt von der groovenden Dampfwalze <strong>BISON</strong>. Die Kanadier sind bestens gelaunt und haben Bock auf Rock. Bei bestem Sound drücken die Songs des Quartetts durch die Boxen und sorgen dafür, dass die letzten Kraftreserven nochmal mobilisiert werden. Also ist mitnicken und mitschwitzen angesagt. Jedoch geht es mir auch hier so, dass nach ein paar Songs eigentlich alles gesagt ist, und mir danach etwas die Höhepunkte fehlen. Aber das ist nur subjektives Genöle, dem Großteil des Publikums gefällts schließlich.</p>
<p>Wer danach noch Zeit und Bock hat, der kann sich im Werk 2 noch bis in die frühen Morgenstunden durch <strong>DBIAPB</strong>, <strong>BLISS SIGNAL</strong> und <strong>SONGS FOR PNEUMONIA</strong> mit düsterelektronischen Sounds versorgen lassen. Bei mir ist allerdings der Ofen aus und so mache ich mich langsam aber sicher auf den Heimweg, zumal es morgen schon in aller Herrgottsfrühe weiter geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.doomoverleipzig.com/" target="_blank" rel="noopener">Doom Over Leipzig Website</a></p>
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		<title>DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 2 &#8211; Von GG ALLIN bis HEIDI KLUM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 13:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Big|Brave]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
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		<category><![CDATA[GG Allin]]></category>
		<category><![CDATA[Leechfeast]]></category>
		<category><![CDATA[Myrkur]]></category>
		<category><![CDATA[Occvlta]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute zeigt euch Robert Einblick in Tag 2 seines DOOM OVER LEIPZIG-Tagebuchs. Wir sagen nur: Kontrastprogramm!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-2/">DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 2 &#8211; Von GG ALLIN bis HEIDI KLUM</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Donnerstag und Tach 2 des <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> wartet mit deutlich mehr Bands und deutlich mehr von allem auf. Jedoch mit weniger Zeit für mich, da die Konzerte schon 18:30 Uhr beginnen sollen.</p>
<p>Trotz allem schaff ichs noch halbwegs pünktlich zu <strong>OCCVLTA</strong>. Die Berliner hab ich beim bandcamp&#8217;schen Erstkontakt als zelebrierte Räudigkeit empfunden. Und tatsächlich geht es rotzig mit angepisstem Black &amp; Roll los. Sänger <strong>HORD</strong> hat so richtig die Schnauze voll und rennt keifend über die Bühne, wobei ihm sein Mikroständer ein ums andere Mal Probleme bereitet, woraufhin er seinen inneren <strong>GG ALLIN</strong> los- und das Mikro mehrfach auf seine Stirn donnern lässt. Krasser Scheiß! Spätestens beim letzten Song wird aber eine Black Metal-Walze losgelassen, mit der ich nicht gerechnet habe. Es wird stockdunkel im Saal (&#8222;Mach das Scheiß Licht aus, Mann!&#8220;) und minutenlang drischt ein Blastbeat auf mich ein. Ich bin verzückt. Blastbeat, the best Beat. Als das Licht wieder angeht, verschwinden <strong>OCCVLTA</strong> von der Bühne und ich bleibe mit gemischten Gefühlen zurück. Teils richtig krass, teils nicht so meins.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1991830006/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://occvlta.bandcamp.com/album/night-without-end&#8220;&amp;amp;gt;Night Without End by OCCVLTA&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<h4>Es folgt das absolute Kontrastprogramm</h4>
<p>Ich kanns gar nicht überbetonen. Als hätten <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> als Vorband von <strong>André Rieu</strong> gespielt. Das Duo <strong>FATHER MURPHY</strong> betritt im weißen Kommunionskleidchen die Bühne und liefert&#8230; ja, was eigentlich? Okkulten, minimalistischen Sing Sang, der mal ergreifend atmosphärisch, mal repetitiv nervig wird. So richtig kapier ich nicht, was hier passiert und wähne mich öfters im falschen Bewusstseinszustand, zumal die Voraussetzungen für diese Musik nach einer viertelstündigen Blastorgie auch ziemlich schwer sind. Erst nach knapp der Hälfte der Spielzeit betritt Noise-Göttin <strong>JARBOE</strong> schließlich die Bühne, die sie vorher nur von der Empore überblickt hat und begeistert mich schon nach kurzer Zeit mit ihrer einzigartigen Stimme. Jedoch gibt sich die Ex-<strong>SWANS</strong> Sängerin heute sehr introvertiert, während sie die Texte aus einem Notizbüchlein vorzutragen scheint. Dennoch ist die Songauswahl für diese Verhältnisse fast schon von popmusikalischer Eingängigkeit, wobei mir die Mantren von <strong>FATHER MURPHY</strong> hin und wieder wie hippieske Jam Sessions unter Drogen am Lagerfeuer vorkommen. Ich bin nachhaltig verwirrt, und zu mindestens 50% angetan.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27074" aria-describedby="caption-attachment-27074" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27074 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7443.jpg" alt="DOOM OVER LEIPZIG" height="967" width="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7443.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7443-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7443-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7443-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7443-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27074" class="wp-caption-text">Father Murphy &amp; Jarboe</figcaption></figure>
<p>Die Slowenen von <strong>LEECHFEAST</strong> treten an und können mich mit ihrem schön abartig klingenden Gesang erstmal begeistern. Tief, langsam, donnernd und schiebend dröhnt der Sound der vier Jungs durch die Halle und lädt erstmal zum mitnicken ein. Hier und da gesellt sich etwas ganz dezente Elektronik in die Musik und sorgt für ein paar unerwartete Einsprengsel. Ich suche mir die Wand, die der Bühne gegenüber liegt und genieße die doomige Massage. Denn wie mein guter alter Freund <strong>Wolle A. Mozart</strong> stets zu sagen pflegte: der Bass muss ficken. Und das tut er. Auf Dauer jedoch fehlen mir bei <strong>LEECHFEAST</strong> die wirklichen Höhepunkte, weswegen von der sonst guten Show nur wenig hängen bleibt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27075" aria-describedby="caption-attachment-27075" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27075" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7637.jpg" alt="" height="967" width="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7637.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7637-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7637-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7637-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_7637-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27075" class="wp-caption-text">Big|Brave</figcaption></figure>
<p>Die vierte Band des Abends ist <strong>BIG|BRAVE</strong>. Der Sound wird repetitiver, minimalistischer und ein klein wenig schneller. Mit fast schon industrieller Gleichmäßigkeit gibt das Trio seine Riffs zum besten, wobei sich eine Entwicklung in den Songs nur langsam abzeichnet. Bald fällt mir auf, dass <strong>BIG|BRAVE</strong> bislang vielleicht am meisten polarisieren. Grund dafür ist vor allem der Gesang. Stimmbandorgien der Marke <strong>JULIE CHRISTMAS</strong> finde ich sonst außerordentlich spannend, gemeinsam mit den gewollt stumpfen Riffs ziehen sie mir heute Abend aber den letzten Zahn und reißen bedrohlich an meinem Nervenkostüm. Für andere Zuschauer bildet genau dieser Gesang die Kirsche auf dem Eis. So oder so: <strong>BIG|BRAVE</strong> haben ein Alleinstellungsmerkmal und arbeiten an ihrem eigenen Sound. Auch wenn es für mich heute nicht Liebe auf den ersten Ton war, zolle ich der Band dafür meinen Respekt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27077" aria-describedby="caption-attachment-27077" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27077" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8059.jpg" alt="" height="967" width="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8059.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8059-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8059-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8059-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/IMG_8059-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27077" class="wp-caption-text">Myrkur</figcaption></figure>
<p>Wie war das noch gleich mit der polarisierendsten Band des Abends? <strong>Amalie Bruun</strong>, bzw. ihr schwarzmetallisches Alter Ego <strong>MYRKUR</strong>, ist der Headliner des ersten (regulären) Tages. Schon als ich die Band zum ersten Mal sah, wusste mich die stimmliche Bandbreite in den Bann zu ziehen. Heute Abend ist das nicht anders, wobei <strong>MYRKUR</strong> besonders die cleanen Passagen mit einer operettenverdächtigen Präzision wiedergibt. Meine Herren! Genau diese Gesangspassagen sind es auch, auf denen heute der Fokus liegt. Geschrei gibt es nur noch in niedrigdosierter Form, und nur bei älteren Songs. Der Großteil des Sets besteht jedoch aus Stücken des letzten Albums &#8222;Mareridt&#8220;. Während die einen die Songs mitsingen und feiern, verlassen andere den Saal und reden nicht ganz anerkennend von der <em>&#8222;Heidi Klum des Metal&#8220;</em>. So können die Geschmäcker auseinander gehen. Aber letztlich ist die Bandbreite an unterschiedlichen Bands genau das, was das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> ausmacht, dessen Hälfte mit dem Ende von Tag 2 bereits der Vergangenheit angehört.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-2/">DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 2 &#8211; Von GG ALLIN bis HEIDI KLUM</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 1 &#8211; Im Lichtspielhaus der Finsternis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 12:12:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[A Girl Walks Home Alone At Night]]></category>
		<category><![CDATA[church of ra]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[doom over leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Ethno]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Black Heart Rebellion]]></category>
		<category><![CDATA[UT Connewitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leipzig - hier zieht es seit Jahren etliche hin. Doch nicht nur hippe Styler, nein, auch Freunde handfester Musik mit (dunkler) Seele.<br />
Doom over Leipzig:<br />
Robert öffnet sein Tagebuch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-1/">DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 1 &#8211; Im Lichtspielhaus der Finsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal zieht es mich an diesem Mittwoch in den Leipziger Süden, um den düsteren Klängen zu huldigen. <a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1" target="_blank" rel="noopener">Das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> ruft erneut</a> – und ich folge.</p>
<p>Wie so oft bei diesem Festival der Besonderheiten, ist schon der erste Tag nicht nach dem gleichen Schema aufgebaut, wie jedes x-beliebige andere. Sollen die nächsten drei Abende mehr oder weniger normale Konzertabende mit vier bis fünf Bands werden, so betreten heute nur die<strong> Church Of Ra</strong>-Anhänger <strong>THE BLACK HEART REBELLION</strong> die Bretter. Der Grund dafür ist so einfach wie interessant. Das belgische Quintett hat sich den iranischen &#8222;Vampir-Western&#8220; (O-Ton Ankündigung) <strong>&#8222;A Girl Walks Home Alone At Night&#8220;</strong>&nbsp;genommen und eigens dafür einen alternativen Soundtrack geschrieben.</p>
<p>Folglich wird heute der Film gezeigt, während die Band die Musik dazu spielt. Ich kann mich nicht dran erinnern, sowas schon mal live gesehen zu haben.</p>
<h4>Fangen wir also von vorne an</h4>
<p>Da die Spielzeit des Films, und damit des Sets, nur eine Stunde und vierzig Minuten betragen soll, beginnt der Abend im Vergleich zu den folgenden recht spät. Der Einlass ist für 20:30 Uhr geplant, Startschuss ist um 21:00. Also mache ich mich kurz nach acht auf den Weg nach Leipzig. Untypischer Weise schaffe ich es sogar pünktlich in das von mir sehr geschätzte UT, welches mich an diesem eigentlich viel zu heißen Frühlingstag mit angenehmer Kühle in seinen steinernen Hallen empfängt. Ich atme durch und fühle mich fast augenblicklich zu Hause. Die ersten bekannten Gesichter werden belächelt und begrüßt (checkt <strong><a href="https://welostyrs.bandcamp.com/">YRS</a>.</strong> wenn wir einmal dabei sind!) und der Weg vor die Bühne angetreten.</p>
<p>Da die Veranstaltung heute teils Filmvorführung, teils Konzert ist, ist auch das UT teilweise bestuhlt. Nachdem ich ausreichend infantile Witzchen genau darüber gerissen habe, suche ich mir einen Platz im Auditorium. Für diejenigen, die nur noch auf dem Boden Platz gefunden haben, werden Sitzkissen zur Verfügung gestellt, sodass man es sich bequem machen kann.</p>
<p>Veranstalter und Hüne <strong>Alex</strong> von der <a href="https://www.facebook.com/SwanseaConstellation/" target="_blank" rel="noopener">Swansea Constellation</a> tritt zunächst vor das Publikum und begrüßt eben jenes zu der Veranstaltung. Im gleichen Atemzug bittet er die Zuschauer um Ruhe während der Vorführung und wünscht viel Spaß. Das find ich ebenso sympathisch wie den Fakt, dass während der Show keine Getränke ausgeschenkt werden und Flaschenklirren somit auf ein Minimum reduziert werden sollte. Das Licht wird gedimmt und kurz nach neun betritt die Band die Bühne.</p>
<h4>Der Film beginnt</h4>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JGoAH55nuzI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun befinde ich mich als unschuldiger Zuschauer und Berichterstatter natürlich in ner Scheiß Situation, kann ich doch einigermaßen sinnvoll über Musik, aber deutlich weniger über Filme <del>herziehen</del>&nbsp;reden. Möglichst ohne zu spoilern möchte ich euch aber zumindest die Rahmenhandlung des Films nicht vorenthalten. Im Zentrum des Geschehens stehen einige wenige Charaktere in der fiktiven iranischen Stadt Bad City. Kaputte und vom Schicksal gebeutelte Gestalten sind es, die mir vorgestellt werden und ihr kriminelles, drogenverseuchtes, naives und erbärmliches Dasein fristen. Verknüpft werden die Schicksale all jener Personen durch eine nicht weiter benannte junge Frau, die in einem Strudel von Mord, Romantik und Erlösung nicht nur Bissspuren hinterlässt. Soviel zum Versuch der Beschreibung. Wer was mit <strong>Jim Jarmusch</strong>, <strong>Darren Aronofsky</strong> und <strong>Tarantino</strong> anfangen kann, sollte mal reinschauen, wobei ich nicht sagen kann, wie der Film ohne die Musik der Belgier wirkt.</p>
<p>Im Vorfeld hab ich vermutet, dass <strong>THE BLACK HEART REBELLION</strong> den Film quasi auf stumm schalten und die gesamte Spielzeit über Musik liefern, aber ich werde eines Besseren belehrt. Der Film wird in Originalton abgespielt, belgische und englische Untertitel laufen simultan. Die Musik der Band kommt jedoch nur in Schlüsselszenen zum Einsatz, sodass für ca. die Hälfte des Films der Fokus nur auf Bildern und wenigen Dialogen liegt.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3967654453/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://theblackheartrebellion.bandcamp.com/album/the-black-heart-rebellion-plays-a-girl-walks-home-alone-at-night&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;The Black Heart Rebellion plays A Girl Walks Home Alone At Night by The Black Heart Rebellion&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Und was soll ich sagen? Die Songs, die <strong>THE BLACK HEART REBELLION</strong> für den Film geschrieben haben, passen hervorragend. Zum einen wurden orientalisch anmutende Klänge in das Soundgefüge integriert, um den kulturellen Hintergrund des Films zu stützen, andererseits aber auch gewaltige Ausbrüche zelebriert, die in den jeweiligen Szenen den Bildern noch mehr Gewalt verleihen. Klang und Bild funktionieren zusammen wirklich grandios. Es wird mit wiederkehrenden Melodien gearbeitet, die zwar nicht als Leitmotive herhalten, der Musik aber dennoch Halt und Kontinuität verschaffen. Besonders muss ich die Gesangsleistung von <strong>Pieter Uyttenhove</strong> hervorheben, der, wie er mir im Nachhinein versichert, ohne Netz und doppelten Boden mongolischen Untertongesang rauszimmert, der mir die Kinnlade mehrfach gen Boden abhauen lässt. Der finale Song gibt noch einmal alles und nimmt mehrere vorher verwendete Melodien wieder auf, wobei sie nun mit deutlich mehr Bombast durch das UT dröhnen. Langsam verklingt die letzte Note und der Abspann des Films flackert über die Wand. Meine Gänsehaut bleibt noch ein Weilchen.</p>
<p>Zwar hab ich im Voraus eine ungefähre Vorstellung von <strong>THE BLACK HEART REBELLION</strong> gehabt, aber damit hab ich so definitiv nicht gerechnet. Heute Abend hat sich die Band mit diesem speziellen Auftritt einen Platz in meinem Herzen erspielt und die Auftaktveranstaltung des <strong>DOOM OVER LEIPZIG 2018</strong> zu einem interessanten Ereignis gemacht, das ich so noch nicht erlebt habe.</p>
<p>Gegen 23:00 Uhr enden Konzert und Abend für mich und ich trete den Heimweg an. Doch schon morgen sollen die nächsten Highlights auf mich warten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.doomoverleipzig.com/" target="_blank" rel="noopener">Doom Over Leipzig Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/doom-over-leipzig-2018-tag-1/">DOOM OVER LEIPZIG 2018 Tag 1 &#8211; Im Lichtspielhaus der Finsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>RIVERS OF NIHIL &#8211; Ein Albtraum für Puristen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Between The Buried And Me]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Seagrave]]></category>
		<category><![CDATA[Haken]]></category>
		<category><![CDATA[Ihsahn]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Blade]]></category>
		<category><![CDATA[Rivers Of Nihil]]></category>
		<category><![CDATA[Where Owls Know My Name]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Das Quintett aus Pennsylvania ist mit neuem Schlagzeuger, neuem Album und neuem Selbstbewusstsein zurück!"<br />
OHA! Aber Robert findet auch den Haken an der Sache...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rivers-of-nihil-ein-albtraum-fuer-puristen/">RIVERS OF NIHIL &#8211; Ein Albtraum für Puristen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>RIVERS OF NIHIL &#8211; &#8222;Where Owls Know My Name&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;16.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;56:38 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Metal Blade Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Death Metal</div></div></div>
<h4>Das Quintett aus Pennsylvania ist mit neuem Schlagzeuger, neuem Album und neuem Selbstbewusstsein zurück!</h4>
<p>Die spärlich, aber wahrnehmbar gesäten progressiven Auswüchse der vergangenen <strong>RIVERS OF NIHIL</strong>-Alben haben hier nun endgültig Blüten getragen und verwandeln das dritte Album, das sich nach Frühling und Sommer nun thematisch mit dem Herbst beschäftigt, zu ihrem erwachsensten Werk bis dato. Zum einen bedeutet das, dass die Death Metal-Elemente mit einer wahnsinnig fokussierten Präzision dargeboten werden, zum anderen, dass sich die Band zunehmend in neue Bereiche vorwagt. Das wird mit ziemlicher Sicherheit nicht jedem gefallen, sorgt es doch auch dafür, dass <strong>„Where Owls Know My Name“</strong> aufgrund seiner Vielschichtigkeit mehr Beschäftigung erfordert als seine Vorgänger. Da wären beispielsweise die vertrackten Djent-Gitarren plus 80er-Jahre-Keyboard in <em>„Subtle Change (Including The Forest of Transition And Dissatisfaction Dance)“</em>, welche an die letzte <strong>HAKEN</strong>-Platte erinnern. Oder das vielmals geschickt eingesetzte Saxofon (<em>„The Silent Life“</em>!!!), das bereits bei Acts wie <strong>IHSAHN</strong> die Atmosphäre anzureichern wusste.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Zx-r8M6hMbk?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kurzum bewegen sich <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> immer weiter vom reinen Death Metal weg und versuchen dem Genre ein Prädikat zu verpassen, das es bislang nur selten erhalten hat: intelligent. Hier und da mit ein paar Längen, hier und da mit nicht ganz so revolutionären Ideen, wie man zunächst meint, an anderer Stelle wiederum unangenehm an neuere <strong>BETWEEN THE BURIED AND ME</strong> erinnernd, denen langsam die Ideen auszugehen scheinen.</p>
<p>So höre ich vereinzelt deutlich raus, wo sich die Jungs bedient bzw. haben inspirieren lassen, wobei ich ihnen unbedingt zugutehalten will, dass sie versuchen, die Komfortzone zu verlassen.<br />
So stellt „Where Owls Know My Name“ nur vielleicht eines der besten Alben des Jahres dar, für die Band und die Szene aber unzweifelhaft einen enorm wichtigen Schritt, um überholte Szenekonventionen endlich auszumerzen.</p>
<p>In der Hoffnung, dass die Band die genrefremden Elemente noch organischer und origineller in ihren Sound zu integrieren lernt, sehe ich dem Abschluss des Jahreszeitenzyklus mit dem kommenden Winteralbum mehr als freudig und gespannt entgegen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/riversofnihil/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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		<title>WIEGEDOOD &#8211; Aller toten Dinge sind drei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2018 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amenra]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[De Doden Hebben Het Goed]]></category>
		<category><![CDATA[De Doden Hebben Het Goed II]]></category>
		<category><![CDATA[De Doden Hebben Het Goed III]]></category>
		<category><![CDATA[Gorgoroth]]></category>
		<category><![CDATA[morbid angel]]></category>
		<category><![CDATA[Wiegedood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man auf die Nennung des Albumtitels "Welches denn?!" als Antwort bekommt, dann redet man sicher über Wiegedood!</p>
<p>Robert hat in das Neueste Werk reinhören dürfen und gibt euch seine Wertung!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aller-toten-dinge-sind-drei-wiegedood/">WIEGEDOOD &#8211; Aller toten Dinge sind drei</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>WIEGEDOOD &#8211; &#8222;De Doden Hebben Het Goed III&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;20.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;33:56 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Century Media<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Black Metal</div></div></div>
<p><strong>MORBID ANGEL</strong> sind mit ihren Albentiteln das Alphabet durchgegangen, <strong>AMENRA</strong> beschwören Messe nach Messe und <strong>BRIQUEVILLE</strong> nummerieren stumpf durch. <strong>WIEGEDOOD</strong> hingegen benutzen wieder und wieder den immer gleichen Albumtitel und ich weiß immernoch nicht so Recht, wieso. Faulheit? Geniestreich? Konzept? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=O40alA3hTM8" target="_blank" rel="noopener">Reine Willkür?</a> Keine Ahnung.</p>
<p>Doch kommen wir zur Sache: Album Nummer drei macht EXAKT da weiter, wo das vorherige aufhörte. Der Schrei, mit dem <em>„Smeekbede“</em> endete, ist gleichzeitig der Anfang von <em>&#8222;Prowl&#8220;</em>. Schmunzelnswert. Auch das Riffing ist ähnlich und erinnert wieder mal an <strong>GORGOROTH</strong>&#8217;sche Klassiker. Wie auf dem Vorgänger schon spürbar, hat sich der Fokus von <strong>WIEGEDOOD</strong> deutlich in Richtung „klassischerem“ Black Metal verlagert. Die zweite Welle ist überall spürbar, sorgt aber auch dafür, dass die wirklich großen Momente merklich seltener aufblitzen,<a href="https://silence-magazin.de/wiegedood-und-die-vorteile-des-tot-seins/" target="_blank" rel="noopener"> als noch im Debüt.</a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-26537" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood-2018.jpg" alt="WIEGEDOOD" height="960" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood-2018.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood-2018-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood-2018-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood-2018-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>Die zahlreichen Riffwiederholungen nehmen hier und da zudem oftmals überhand und sorgen eher für Längen, als für Atmosphäre. Die klare Ausnahme stellt für mich <em>&#8222;Doodskalm&#8220;</em> dar, das den Übersong der Platte bildet. Die restlichen Songs haben allesamt ihre Momente, reichen aber durch zu wenig Abwechslung in zu viel Zeit selten an Großtaten wie <em>&#8222;Onder Gaan&#8220;</em>, <em>&#8222;Svanesang&#8220;</em> oder <em>&#8222;Cataract&#8220;</em> heran.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/wiegedood" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="https://wiegedood.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
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		<title>NIGHTMARER &#8211; Das Rundum-Schlechtfühl-Programm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Dubin]]></category>
		<category><![CDATA[Cacophony Of Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Chasm EP]]></category>
		<category><![CDATA[Gigan]]></category>
		<category><![CDATA[Gnaw]]></category>
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		<category><![CDATA[Nightmarer]]></category>
		<category><![CDATA[War From A Harlots Mouth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon zum Ende der Ära WAR FROM A HARLOTS MOUTH hin machte Hauptsongschreiber Simon Hawemann die Aufgaben seiner Musik deutlich: weh tun. Unbequem sein. An die Substanz gehen. Auch wenn Vergleiche dieser Art vermutlich nie wirklich im Interesse des Künstlers sind, so ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-rundum-schlecht-fuehl-programm-nightmarer/">NIGHTMARER &#8211; Das Rundum-Schlechtfühl-Programm</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>NIGHTMARER &#8211; &#8222;Cacophony Of Terror&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;23.03.2018<br />
<strong>Länge: </strong>35:18 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Season Of Mist<br />
<strong>Stil: </strong>Black/Death Metal</div></div></div>
<p>Schon zum Ende der Ära <strong>WAR FROM A HARLOTS MOUTH</strong> hin machte Hauptsongschreiber <strong>Simon Hawemann</strong> die Aufgaben seiner Musik deutlich: weh tun. Unbequem sein. An die Substanz gehen.</p>
<p>Auch wenn Vergleiche dieser Art vermutlich nie wirklich im Interesse des Künstlers sind, so kann man das Tag-Team aus <strong>Paul Seidel</strong>&nbsp;(<strong>THE OCEAN</strong>, <strong>FERN</strong>) und <strong>Simon Hawemann</strong> kaum von ihrer gemeinsamen Vergangenheit bei <strong>WFAHM</strong> trennen. Und so peitschen <strong>NIGHTMARER</strong> weiterhin rastlos in die Schwärze und führen fort, was spätestens auf &#8222;Voyeur&#8220; Form annahm und auf der &#8222;Chasm&#8220; EP fortgeführt wurde.</p>
<p>Im Vergleich zu dieser hat sich der vormals noch etwas muffige Sound jedoch deutlich verbessert und in puncto Dynamik zugelegt. Das EP-Stück <em>&#8222;Ceremony Of Control&#8220;</em>, das nochmals auf dem Album erscheint, klingt so noch drückender, aggressiver und böser und ist nicht nur wegen der Bläser als einer der stärksten Songs der Platte zu werten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7lnOAjAhJ48?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Drums knüppeln unvorhersehbar und erbarmungslos, während die extrem tiefen Gitarren mit fast schon industriell-erdrückender Schwere über mich hinweg walzen und den Albumtitel in die Tat umsetzen. Einzig Sänger <strong>John Collett</strong> (Ex- <strong>GIGAN</strong>) stößt schon nach wenigen Minuten an die Grenzen seines Variantenreichtums und wirkt auf Albumlänge leider etwas monoton.</p>
<p>Doch gegen Ende des Albums packen vertraut wirkende, abartig gequälte Schreie meine Aufmerksamkeit. Für den Track <em>&#8222;Death&#8220;</em> konnte niemand Geringeres als <strong>Alan Dubin</strong> (<strong>KHANATE</strong>, <strong>GNAW</strong>) als Gastsänger gewonnen werden! Passt wie die Faust aufs Auge, die Knarre auf die Schläfe, die Schlinge um den Hals.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kEjtName1wg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>NIGHTMARER</strong> wollen alles andere als Hits schreiben und unterhaltsam sein, und so ist &#8222;Cacophony Of Terror&#8220; auch definitiv kein Album, das man nebenbei hören kann, oder sollte. Macht das Licht aus, und nehmt euch Zeit, um einsickern zu lassen, dass ihr aus diesem Albtraum nicht aufwachen werdet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/nightmarercult" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stein, Schwere, paar Bier &#8211; DOOM OVER LEIPZIG RUNDE VIII</title>
		<link>https://silence-magazin.de/stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[alda]]></category>
		<category><![CDATA[Bell Witch]]></category>
		<category><![CDATA[Big | Brave]]></category>
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		<category><![CDATA[doom over leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[Khemmis]]></category>
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		<category><![CDATA[Wreck And Reference]]></category>
		<category><![CDATA[Wrekmeister Harmonies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder, wie die Zeit vergeht. Da hat das neue Jahr grad erst begonnen und schon ist der Januar wieder rum und die Tage verfliegen. Einigen von uns kann es trotzdem kaum schnell genug gehen, denn obgleich über die Republik verteilt stets und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii/">Stein, Schwere, paar Bier &#8211; DOOM OVER LEIPZIG RUNDE VIII</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder, wie die Zeit vergeht. Da hat das neue Jahr grad erst begonnen und schon ist der Januar wieder rum und die Tage verfliegen. Einigen von uns kann es trotzdem kaum schnell genug gehen, denn obgleich über die Republik verteilt stets und ständig irgendwas los ist, muss ich für einen ganz besoderen Leckerbissen noch bis Ende April warten. Denn dann findet, wie jedes Jahr, das einzigartige <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>&nbsp;statt, <a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-1/" target="_blank" rel="noopener">das mich schon in den Vorjahren begeistern konnte.</a>&nbsp;</p>
<p>Auch in diesem Jahr und in seiner achten Ausführung verspricht das <strong>DOL</strong> ein Event sondersgleichen zu werden. Denn erneut hat das Team der <strong>Swansea Constellation</strong> keine Mühen gescheut, um das wunderschöne, steinerne <strong>UT Connewitz</strong> an diesem verlängerten Wochenende zum Epizentrum eines musikalischen Mikrokosmos zu verwandeln.</p>
<p>Denn obwohl der Titel anderes vermuten lässt: das&nbsp;<strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> ist keineswegs nur ein Festival für Musik, deren Ziel es ist, das Tempo unterhalb der Wahrnehmungsschwelle zu verlagern. Viel mehr ist Leipzig, spezieller das<strong> UT</strong>, in den vergangenen Jahren zu einer Heimat experimenteller, und nicht ausschließlich rauer Musik geworden, die dennoch gleichermaßen in der Dunkelheit wurzelt. So erhebt das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>&nbsp;auch Anno 2018 im Gegensatz zu vielen anderen Festivals den Anspruch (bzw. überhaupt einen Anspruch), Kunst zu präsentieren.</p>
<h4>Die Bands</h4>
<p>Im kommenden April werden dafür Bands wie <strong>MYRKUR</strong>, <strong>YELLOW EYES</strong> und <strong>CELESTE</strong> die steinernen Wände zum bröckeln bringen. <strong>THE OCEAN</strong> beehren das Lichtspielhaus mit der ganzheitlichen Aufführung von &#8222;Precambrian (Proterozoic)&#8220;, die ehemalige <strong>SWANS</strong>-Sirene und Krachgöttin <strong>JARBOE</strong> wird gemeinsam mit <strong>FATHER MURPHY</strong> auftreten, die New Yorker <strong>SANNHET</strong> geben sich die Ehre und <strong>THE BLACK HEART REBELLION</strong> führen ihren eigenen Soundtrack zum Film &#8222;A Girl Walks Home Alone At Night&#8220; auf. Noch Fragen?</p>
<h4>Die Locations</h4>
<p>Doch das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong> wäre nicht das <strong>DOOM OVER LEIPZIG</strong>, wenn es da nicht noch mehr gäbe. Denn unter dem Titel &#8222;The Bridge&#8220; wird auch eine Ausstellung, die traditionell alle Tage geöffnet ist, wieder Teil des Programms sein. Und noch eine Tradition darf nicht unerwähnt bleiben: die Verlagerung des Geschehens vom <strong>UT</strong> in eine andere Lokalität. Wurden in den letzten Jahren das Institut für Zukunft oder die Paul-Gerhardt-Kirche dafür genutzt, so wird es in diesem Jahr das Werk 2 sein, in welchem <strong>UNIFORM</strong> und <strong>WRECK AND REFERENCE</strong> auftreten, um den Samstag und das Festival ausklingen zu lassen.</p>
<p>Wem das immernoch nicht genug Gründe sind, sich auf den Weg nach Leipzig zu machen, der kann sich <a href="http://www.doomoverleipzig.com/artists/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> das gesamte Line Up ansehen.</p>
<p>Der Vorverkauf ist bereits gestartet, sodass ihr eure Tickets <a href="http://www.doomoverleipzig.com/tickets/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> erwerben könnt – und solltet. Denn das <strong>DOL</strong> ist definitiv ein Festival, das auf weiter Flur ohne Konkurrenz dasteht und nicht nur deshalb jeden Besuch wert ist.</p>
<hr>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>DOOM OVER LEIPZIG VIII</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>18.04.2017 &#8211; 21.04.2018</strong><br />
<strong>UT Connewitz, Leipzig</strong></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><a href="http://www.doomoverleipzig.com/" target="_blank" rel="noopener">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1486100738148318/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stein-schwere-paar-bier-doom-over-leipzig-runde-viii/">Stein, Schwere, paar Bier &#8211; DOOM OVER LEIPZIG RUNDE VIII</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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