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	<title>Festivals Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metalmagazin</description>
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	<title>Festivals Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SLAMDUNK Germany 2026 in Oberhausen: Hitzeschlacht zwischen Hardcore und Hallensauna</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 15:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste SLAMDUNK GERMANY machte am Freitag, den 29. Mai, erstmals Halt in Oberhausen — und bekam direkt die volle Ruhrpott-Sommerdröhnung ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/slamdunk-germany-2026-berhausen-hitzeschlacht-hardcore-hallensauna/">SLAMDUNK Germany 2026 in Oberhausen: Hitzeschlacht zwischen Hardcore und Hallensauna</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="p3"><b>Willkommen in der Turbinenhallen-Sauna</b></h2>
<p class="p4">Das erste <strong>SLAMDUNK GERMANY</strong> machte am Freitag, den 29. Mai, erstmals Halt in Oberhausen — und bekam direkt die volle Ruhrpott-Sommerdröhnung ab. Schon zum Einlass um 17 Uhr lagen die Temperaturen jenseits der 30 Grad und verwandelten die gesamte Halle rund um die Turbinenhalle in einen einzigen Kessel. Dass später noch ein Gewitter vorbeizog, war ungefähr so hilfreich wie ein Teelöffel Wasser auf einem Waldbrand. In den Hallen blieb es schlicht absurd heiß.</p>
<p class="p4">Und mit heiß meinen wir nicht „hach ja, bisschen warm“. Wir reden von klatschnassen Shirts nach zwei Songs, tropfenden Decken (fairerweise liegt das vielleicht auch an der ein oder anderen undichten Stelle in der Decke) und dieser Luftfeuchtigkeit, bei der man sich fragt, ob man gerade auf einem Festival oder in einem Gewächshaus steht. Nassgeschwitzt war hier&nbsp; der kollektive Zustand aller Anwesenden.</p>
<h3 class="p3"><b>Schleppender Start in den Tag</b></h3>
<p class="p4"><strong>HOLY WATER</strong> und auch <strong>SHORELINE</strong> spielten jeweils vor eher überschaubarem Publikum &#8211; das Festival startete an einem Freitag um 17:30 Uhr, was einige zu einer späteren Anreise zwang. Ich selbst schaffte es aufgrund der Arbeit erst zu <strong>SHORELINE</strong> und war froh, es geschafft zu haben. Ich hatte die Band live noch nicht gesehen und die Stimmung hätte so früh am Abend nicht besser sein können. Einziges Mankno: Das Licht war echt nicht gut. Aber: Die halbe Stunde in der heißen Halle hatten es bereits in sich und so war es ein Glück, dass es zwischen den Acts stets genug Zeit gab, um sich etwas zu Trinken zu besorgen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52309" aria-describedby="caption-attachment-52309" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-52309" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_SL_26_Kos-6889-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_SL_26_Kos-6889-300x216.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_SL_26_Kos-6889-1024x737.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_SL_26_Kos-6889-750x539.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_SL_26_Kos-6889-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_SL_26_Kos-6889.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52309" class="wp-caption-text">Jacqueline Kos</figcaption></figure>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3 class="p3"><b>Zwei Bühnen, keine Überschneidungen — endlich denkt mal jemand mit</b></h3>
<p class="p4">Hier kommen wir auch gleich zu einem der großen Pluspunkte des Festivals. Das Line-up war auf zwei Bühnen verteilt, ohne dass sich die Spielzeiten überschnitten. Zwischen den Sets blieben jeweils etwa zehn Minuten Zeit, um entspannt rüber in die Turbinenhalle 2 zu wechseln.&nbsp;Gerade bei diesen Temperaturen war das Gold wert.</p>
<p class="p4">Die beiden miteinander verbundenen Industriehallen gehören ohnehin seit Jahren zum Ruhrgebiets-Inventar für Konzerte aller Art. Wer hier regelmäßig unterwegs ist, kennt den Vibe: rohe Wände, dunkle Gänge, ein bisschen Industriecharme und immer leicht das Gefühl, gleich irgendwo über ein verlorenes Bier oder einen Crowdsurfer zu stolpern.</p>
<p class="p4">Ich persönlich habe mir den permanenten Hallenwechsel allerdings irgendwann bewusst gespart. Ich persönlich kenne meine Grenzen— und meine liegen irgendwo deutlich vor „komplett dehydriert im Circle Pit kollabieren“. Während die emo-lastigeren Bands in Halle 2 liefen, hieß es deshalb zwischendurch eher: rausgehen, Luft schnappen, Wasser trinken und kurz wieder zu einem funktionierenden Menschen werden.</p>
<h3 class="p3"><b>Boston Manor liefern, Paleface Swiss zünden alles an</b></h3>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52311" aria-describedby="caption-attachment-52311" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-52311" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424-300x209.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424-1024x713.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424-750x522.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_BM_26_Kos-7424.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52311" class="wp-caption-text">Jacqueline Kos</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p4"><strong>BOSTON MANOR</strong> konnten dafür mal wieder komplett überzeugen. Auch wenn die Briten inzwischen eher im melodischeren Alternative-/Pop-Punk-Kosmos unterwegs sind und nur noch einzelne Metalcore-Reste mitschleppen, war die Halle hier schon ordentlich am Beben.</p>
<p class="p4">Richtig unangenehm eng wurde es dann allerdings bei <strong>PALEFACE SWISS</strong>— und das im wahrsten Sinne des Wortes. Natürlich hatten die Schweizer wieder genug Feuer für mehrere Fondue-Abende im Gepäck. Vorsicht: Stichflamme.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p class="p4">Spätestens hier war klar, dass der große Vorteil der fehlenden Überschneidungen langsam zum Problem wurde. Denn wenn wirklich ALLE gleichzeitig einen der Top Acts des Abends sehen wollen, drückt es sich in der Turbinenhalle plötzlich ziemlich unangenehm &#8211; und das obwohl das Festival weit weg von ausverkauft war. Spätestens hier kam mir der Gedanke, dass man sich den Luxus Überschneidungen zu vermeiden bei einer ausverkauften Halle vermutlich nicht hätte leisten können.&nbsp;</p>
<p class="p4">Aber man muss es ihnen lassen: Wenn jemand weiß, wie man eine Halle kontrolliert eskalieren lässt, dann die Schweizer Ex-Cavemen Garde.</p>
<h3 class="p3"><b>Knocked Loose und komplette Eskalation</b></h3>
<p>&nbsp;</p>
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<p class="p4">Dass <strong>KNOCKED LOOSE</strong> den Laden am Ende endgültig zerlegen würden, war eigentlich schon vorher klar. Frisch von der <strong>METALLICA</strong>-Tour ging es für die Hardcore-Schwergewichte direkt weiter nach Oberhausen, bevor nun auch die europäische Festivalsaison komplett anläuft.</p>
<p class="p4">Und genau so sah das dann auch aus.</p>
<p class="p4">Die Stimmung war wild, der Pit eine Mischung aus Kriegsgebiet und Gruppentherapie. Blutige Nasen, verlorene Brillen, zerstörte Handys — business as usual. Wer da freiwillig mitten reinläuft, sollte vorher vielleicht nochmal seine Krankenversicherung checken.</p>
<p class="p4">Ich persönlich hab mich nach den ersten drei Songs ziemlich schnell vom Fotograben ans Ende der Halle begeben, um sowohl mich, als auch mein Equipment zu schützen. Strategischer Rückzug mit Weitblick &#8211; denn in der Turbinenhalle kann man auch von hinten erstaunlich gut sehen. Schade war allerdings, dass die Empore nicht geöffnet war. Spätestens zu <strong>KNOCKED LOOSE</strong> hätte es sich angeboten, auf diese Weise das Publikum zu entzerren und Zuschauern die Möglichkeit zu geben die Show zu genießen, ohne ungewollt eins auf die Zwölf zu kriegen.&nbsp;</p>
<h3 class="p3"><b>Schwieriger Start für die Premiere</b></h3>
<p class="p3">Das Festival war alles in allem gut organisiert &#8211; nichtsdestotrotz fielen die Startschwierigkeiten natürlich auf. Dass die Vorverkäufe hinter den Erwartungen blieben, hat sich bereits früh rumgesprochen und dürfte für den Veranstalter erst mal kein Win sein.<br />
Die Gründe dafür waren allerdings recht absehbar:</p>
<p>1. Das Festival fand ab Freitag Nachmittags statt. Viele Leute im Ruhrgebiet arbeiten bis 17:30 Uhr oder gar 18 Uhr standardmäßig. Manche sogar länger. Und ja, nicht immer kann man Urlaub nehmen. Das wird zum einen dafür gesorgt haben, dass einige erst später am Abend dazustießen und für andere wird das Festival dadurch wohl ausgeschlossen gewesen sein.&nbsp;</p>
<p class="p4">2. Das Festival eine Woche vor <strong>Rock am Ring/Rock im Park</strong> zu veranstalten ist grundsätzlich keine gute Empfehlung. Wieso man sich für dieses Datum entschieden hat, kann man nur mutmaßen. Das Original in UK war ja bereits lange angekündigt, bevor die Europa Ableger publik wurden. Ob es jetzt daran lag, möglichst mit allen Ablegen in einer Reihe zu sein oder ob an einem anderen Tag nichts mehr frei war, weil das Ding recht spät gebucht wurde &#8211; reine Mutmaßung. Das <strong>RaR</strong> und <strong>RiP</strong> allerdings sehr viele Leute aus NRW zieht und lange im Vorfeld von den Besuchern geplant wird, wird das Festival für viele schlichtweg nicht attraktiv gewesen sein. Ein anderer Teil wird sich das finanziell so kurz nacheinander wohl nicht leisten haben können.&nbsp;</p>
<p class="p4">3. Die Preiskategorien waren abschreckend. Das muss man einfach ehrlich so klar sagen. Bei Gesprächen im Freundeskreis, war der Preis und auch die Stufen häufig ein K.O Kriterium und kein Anreiz. Verknappungen ziehen in einer Krise einfach weniger. Wenn ich jetzt gerade kein Geld habe, um mir das Early Bird Ticket zu kaufen und es schon die nächste Preisstufe gibt, wenn die finanziellen Mittel dann da sind, ist das nicht förderlich. Ja, Live Events werden teurer. Man muss aber auch sagen: Ein Abend in der <strong>Turbinenhalle</strong> mit 3-4 Bands von ca. 18-23 Uhr ist ziemlicher Standard und kostet häufig nicht so viel in diesem Musik-Genre. Das muss man offen drüber sprechen. Für das Line Up war der Preis für viele einfach nicht zu rechtfertigen (zumal man im Ruhrgebiet die Erinnerung ans <strong>Impericon Festival</strong> im Hinterkopf hat). Und da müssen wir offen drüber sprechen.&nbsp;</p>
<h3 class="p3"><b>Viel Potenzial, aber definitiv Luft nach oben</b></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52404" aria-describedby="caption-attachment-52404" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-52404" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_KL_26_Kos-9760-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_KL_26_Kos-9760-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_KL_26_Kos-9760-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_KL_26_Kos-9760-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_KL_26_Kos-9760-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/SD_KL_26_Kos-9760.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52404" class="wp-caption-text">Jacqueline Kos</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p3">Die Befürchtung liegt nahe, dass der Veranstalter das <strong>SLAMDUNK Germany</strong> ggf. als gescheitertes Experiment einstuft und künftig nicht noch mal durchführt. Das wäre allerdings zu kurz Gedacht, denn auch wenn der Festivalmarkt angespannt ist, gibt es hier Potenzial. Die oben genannten Kritikpunkte lassen sich einfach aus der Welt räumen und lösen. Zumal es faktisch durch den Wegfall des <strong>Impericon</strong> <strong>Festivals</strong> eine Lücke gibt, die das <strong>SLAMDUNK</strong> künftig füllen kann. Dafür müsste es allerdings einen Monat früher stattfinden.&nbsp;</p>
<p>Die Bandauswahl war mal etwas anderes,&nbsp; das Konzept mit den zwei Bühnen war angenehm entspannt und die Stimmung gerade bei den großen Acts komplett drüber — genau so, wie man es sich bei einem Festival dieser Szene eigentlich wünscht.</p>
<p class="p4">Am Ende verließen die Besucher die Turbinenhalle rundum glücklich: komplett verschwitzt, leicht dehydriert und mit mindestens einem blauen Fleck mehr als vorher. Also eigentlich genau so, wie man ein gutes Hardcore-Festival verlässt.</p>
<p class="p4">Also S<strong>LAMDUNK</strong> &#8211; komm nächstes Jahr gern wieder!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/slamdunk-germany-2026-berhausen-hitzeschlacht-hardcore-hallensauna/">SLAMDUNK Germany 2026 in Oberhausen: Hitzeschlacht zwischen Hardcore und Hallensauna</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>MEAD &#038; GREED 2026 &#8211; Eine würdige Wiederkehr</title>
		<link>https://silence-magazin.de/mead-greed-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 14:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der offizielle Bericht zum Mead &#038; Greed 2026 - Das Oberhausener Pagan-Metal-Festival ist zurück! Ein Einblick ins Geschehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2026/">MEAD &#038; GREED 2026 &#8211; Eine würdige Wiederkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>MEAD AND GREED</strong>!</p>
<p style="text-align: center;">Nach zwei Jahren sind wir endlich wieder hier.</p>
<h2><strong>Neues Orga-Team, neues Glück, alter Glanz? </strong></h2>
<p>Ein Vorteil in diesem Jahr ist schon mal das Datum: Der freie erste Mai erlaubt es mir, trotz&nbsp; dreistündiger Anreise zur Abwechslung mal nicht den Anfang des Festivals zu verpassen. Man kommt gemütlich an, isst ‘ne Wurst, trinkt ein Bier, und <strong>begibt sich entspannt ins Geschehen hinein.</strong></p>
<h2>Es fiddelt und folkt</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52074" aria-describedby="caption-attachment-52074" style="width: 540px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52074" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/lily1-5010086.jpg" alt="@Martin Gorissen" width="540" height="405"><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52074" class="wp-caption-text">Lily Of The Devil @Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p><strong>LILY OF THE DEVIL</strong> geben sich die Ehre, das Festival zu eröffnen. Ein kurzes, belebtes Instrumental zum Wachwerden und Einstimmen lockt uns um exakt 16 Uhr in die Konzerthalle des Resonanzwerks. Gesang gibt’s ab dem zweiten Lied: Sängerin <strong>Katharina Salo</strong> steht die Freude am Musikmachen förmlich ins Gesicht geschrieben, während sie fröhlich zwischen Kopf- und Bruststimme hin- und herwechselt. Auch die <strong>Musik ist durchgängig von Frohsinn geprägt</strong>, zeigt sich mal folkiger, mal rockiger, aber immer nett. Die Dame an der Geige wechselt je nach Lied <strong>auch mal zu Nyckelharpa</strong> und die Frontfrau nimmt immer wieder eine<strong> Tin Whistle</strong> zu Hand und Mund. Man kann in der früh anwesenden Crowd einige Füße im Takt mitklopfen, Beine sich bewegen und Körper nach links und rechts schunkeln sehen. Neben eigenen Stücken covern <strong>LILY OF THE DEVIL</strong> außerdem das allseits bekannte <em>„Zombie“</em> von den <strong>CRANBERRIES</strong>.</p>
<h2><strong>Im Namen der Power</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52109" aria-describedby="caption-attachment-52109" style="width: 857px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-52109" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1.jpg" alt="" width="857" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1.jpg 857w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1-214x300.jpg 214w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1-731x1024.jpg 731w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1-750x1050.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 857px) 100vw, 857px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52109" class="wp-caption-text">Fabula Rasa @ MArtin Gorissen</figcaption></figure>
<p><strong>FABULA RASA</strong> sind als nächstes dran und legen gleich einen Zahn zu. Geige: Anwesend! Aber diesmal mit mehr Metal. Tanzbare, <strong>folklastige Instrumentalteile</strong> bringen die Halle in Stimmung, während <strong>klassische Heavy-Metal-Parts</strong> für den nötigen Punch sorgen. Dazu gibt es etwas Seefahrer-Feeling und waschechte Power-Metal-Vocals der alten Schule. Eine interessante Mische, die man selten so zu hören bekommt! Am besten gefallen mir aber jene Momente, in denen der Drummer plötzlich wie aus dem Nichts einen <strong>minutenlangen Double-Bass-Sprint</strong> hinlegt. Das wirkt! Leider jedoch etwas zu gut. Die Kick Drum ist so laut eingestellt, dass ich irgendwann trotz Gehörschutz den Raum verlassen muss, weil mir die Ohren wehtun. Aua!</p>
<h2><strong>A little dance?</strong></h2>
<p>Es folgt die Band mit dem besten Namen: <strong>TOTER FISCH</strong>. Dass die Jungs aus Frankreich kommen und kein Deutsch verstehen, macht es nur noch umso lustiger. Dennoch handelt es sich hier nicht um eine reine Quatsch- und Spaßband: Zwar bewegen sich die <em>poissons morts </em>musikalisch auf der Pirate-Metal-Schiene, doch fahren sie einen weitaus finstereren Sound als <strong>ALESTORM</strong> und Konsorten. Ihre brutalen Töne segeln auf einem <strong>Meer aus unheilvoller Akkordeon-Atmosphäre</strong>, und sogar in den tanzbaren Liedern bleiben Harmonien und Stimmung unterschwellig düster. Neben den sauber ausgeführten Growls des Hauptsängers stechen auch die des Akkordeonisten hervor – wenn ein toter Fisch schreien könnte, würde das wahrscheinlich ungefähr so klingen. <strong>Holy moly!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52115" aria-describedby="caption-attachment-52115" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52115 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52115" class="wp-caption-text">Toter Fisch @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p><span class="mceMediaCreditTemp mceNonEditable" data-media-credit-author-id="" data-media-credit-text="@stoppix" data-media-credit-align="alignnone" data-media-credit-link="" data-media-credit-nofollow="">@stoppix</span><span class="mceMediaCreditTemp mceNonEditable" data-media-credit-author-id="" data-media-credit-text="@stoppix" data-media-credit-align="alignnone" data-media-credit-link="" data-media-credit-nofollow="">@stoppix</span><strong>Ähnlich brutal ist zuweil auch die Musik.</strong> Daraus (und aus der energiegeladenen Interaktion mit dem Publikum) ergibt sich die erste Wall of Death des Festivals sowie später (passend beim Lied <em>„Maelstrum“</em>) der erste Circle Pit. Wer einen Vergleich braucht: <strong>TOTER FISCH</strong>s Musik lässt mich des Öfteren an den Song <em>„Fiskarens Fiende“</em> von <strong>FINNTROLL</strong> denken. Nur in wütender und betrunkener.</p>
<h2><strong>Die Ruhe in der Düsternis</strong></h2>
<p>Es bleibt düster: <strong>VERMILIA</strong> heißt die in schwarz gehüllte Dame, die uns nun mit ihrer Band von Vermummten vierzig Minuten lang ihre Kunst präsentieren darf. Mein erster Gedanke lautet <strong>ARKONA</strong>, denn daran erinnern sowohl der folkloristische Gesang als auch die tiefgehende Musik. Beides ist <strong>getränkt in dunkle Schönheit</strong>, ein bisschen Leiden und viel Melancholie. Der Stil ließe sich vielleicht als doomig angehauchten Black Metal mit Folkeinschlag beschreiben, und die Vocals schlagen gelegentlich in eindrucksvolle Growls um. Dazu ergänzt sich die Sängerin in vielen Parts selbst mit Backing Vocals vom Band.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52123" aria-describedby="caption-attachment-52123" style="width: 578px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52123" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1.jpg" alt="" width="578" height="433" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52123" class="wp-caption-text">Vermilia @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Trotz aller Düsternis wirkt die Musik <strong>nie aggressiv oder hektisch</strong>. Gemütlich wogt sie sogar in den anspruchsvollsten Momenten vor sich hin (was ich vor allem dem Schlagzeug und seiner konstanten Verwendung von Halftime-Snare in die Schuhe schiebe). Neben dem Black-Metal-Aspekt bieten uns <strong>VERMILIA</strong> aber <strong>auch balladeskere Lieder</strong> und viele atmosphärische Parts, und gelegentlich packt die Frontfrau eine Querflöte aus, um in recht tiefen Tönen das musikalische Treiben zu begleiten. Eine durchweg hypnotische Erfahrung!</p>
<h2><strong>Niederländische Epen</strong></h2>
<p>Endlich wieder <strong>VANAHEIM</strong>! Auf dieses Konzert freue ich mich am meisten, und es ist mittlerweile etwas her, dass ich die Niederländer live erleben durfte. Und meine Erwartungen werden auch heute nicht enttäuscht: Episch ist der Folk Metal, <strong>großartig komponiert und mit Leidenschaft performed</strong>. Die stimmig dekorierte Bühne scheint fast zu klein für das Ausmaß an Energie, das diese fünf Musiker an den Tag legen. Und die Crowd lässt sich von Anfang an mitreißen. Beständig dreht der Circle Pit, es wird mitgeklatscht, was das Zeug hält – nur mitsingen tut niemand, weil hier scheinbar keiner Niederländisch kann. Beim Klassiker <em>„Dwarven Chant“</em> verdoppelt sich plötzlich die Anzahl an Menschen auf der Bühne: <strong>TOTER FISCH</strong> <strong>springen in voller Besatzung auf die Bretter</strong> und singen, tanzen und feiern mit.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52119" aria-describedby="caption-attachment-52119" style="width: 521px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52119" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1.jpg" alt="" width="521" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 521px) 100vw, 521px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52119" class="wp-caption-text">Vanaheim @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Und dann: Eine Premiere! <strong>VANAHEIM</strong> haben vor ein paar Wochen mit <em>„De Overtocht“ </em>eine neue Single herausgebracht und spielen diese nun zum ersten Mal vor Publikum. Und sie könnte dem Stil der Band nicht gerechter werden: Ein <strong>durchwachsenes Feuerwerk an Epicness und Komplexität</strong>; kraftvoll, abwechslungsreich und packend. Zum Abschluss werden noch mit <em>„Gevallen in de Nacht“</em> ein paar Dörfer dem Erdboden gleich gemacht, bevor es Zeit für den heutigen Headliner wird.</p>
<h2><strong>Von Äxten und Aura</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52107" aria-describedby="caption-attachment-52107" style="width: 420px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52107" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie.jpg" alt="" width="420" height="559" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52107" class="wp-caption-text">Asenblut @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p><strong>ASENBLUT</strong> sind hier – und sie sind fitter den je. Nicht nur der Bühnensound ist der Perfektion nahe, auch die Band habe ich selten so sauber und fehlerfrei spielen sehen. Vor allem der Schlagzeuger ist heute richtig tight und beweist erstaunliche Ausdauer und Präzision. Der Sänger ist wie immer <strong>hart am Aurafarmen</strong> (sagt man doch heute so?) und füllt nicht nur mit den gewaltigen Ausmaßen seines Körpers, sondern auch mit einer gut eingeprobten und <strong>über die Jahre gefestigten Bühnenpräsenz</strong> die Stage. Mal mit Axt, mal mit Schild in Händen thront er über dem Publikum und schreit mächtig böse ins Mikrofon.</p>
<p>Auch <strong>ASENBLUT</strong> haben eine neue Single im Gepäck: <em>„Bruderschaft“</em> heißt der Track, und er trieft vor Männerromantik. Was ich bisher noch nicht auf dem Schirm hatte: Mit der Zeit scheinen sich auch gelegentliche (sehr tiefe) <strong>Clean Vocals in die Musik der Hünen</strong> hineingeschlichen zu haben. Anders, aber passt!</p>
<h1><strong>Der zweite Tag</strong></h1>
<p>Nach dem donnernden Abschluss des gestrigen Abends steigen wir heute wieder sehr chillig in den Festivaltag ein. <strong>BAUMBART</strong>, welche zum Teil auch im Orga-Team tätig sind, spielen zum wiederholten Male beim <strong>MEAD &amp; GREED</strong>. Sie präsentieren uns<strong> gemütliche, schmeichelhaft akustische Folklore</strong> mit eingängigen Seefahrermelodien und vielen lächelnden Gesichtern auf der Bühne. Jeder und jede in der Truppe singt mit, mal einzeln, mal alle gemeinsam.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52117" aria-describedby="caption-attachment-52117" style="width: 521px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52117" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1.jpg" alt="" width="521" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 521px) 100vw, 521px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52117" class="wp-caption-text">Baumbart @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Mit Cajon und Kastagnetten, Flöten und flamencohaften Soli auf der Akustikgitarre erzählen sie von Reisen und Abenteuern aus ihrer<strong> ganz eigenen Fantasy-Welt.</strong> Da kommt mir doch der Gedanke, ob dahinter nicht womöglich eine in Musik umgesetzte Pen-and-Paper-Kampagne stehen könnte. Ein lustiger Moment ergibt sich, als der Frontmann den Song <em>„Sunlight Where Have You Gone“</em> mit <em>„Wo Bist Du Mein Sonnenlicht?“</em> übersetzt – es handele sich hier jedoch lediglich um einen ungeplanten Zufall.</p>
<h2><strong>Karibisches Chaos</strong></h2>
<p>Während <strong>TOTER FISCH</strong> uns gestern eine etwas düsterere Seite des Piratenmetal auftischten, sind <strong>MOURNING WOOD</strong> heute hier, um das genaue Gegenteil davon zu machen. <strong>Mit Hawaihemden, Blumenketten und diversen lustigen Hüten</strong> springen sie auf die Bühne und lassen karibische Töne in farbenfrohem Folk-Metal-Gewand erschallen. Würde man <strong>FINNTROLL</strong> auf den Party-Aspekt reduzieren, wäre diese Band wahrscheinlich das Resultat. Sogar Rave- und Disco-Elemente webt der niederländische Chaostrupp in seine Musik ein, ebenso wie<strong> Chiptune- und Videospiel-Sounds.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52111" aria-describedby="caption-attachment-52111" style="width: 389px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52111" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1.jpg" alt="" width="389" height="519" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1.jpg 900w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52111" class="wp-caption-text">Mourning Wood @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p><strong>„YEEEEHAW!“</strong> heißt es, als plötzlich die ganze Band Cowboyhüte trägt und übers Bullenreiten singt. Die Hüte sind bald gewechselt, und schon stehen die sechs Mannen als Seeräuber vor uns und animieren das Publikum dazu, sich reihenweise auf den Boden zu setzen und zu rudern. Manchmal braucht das Gehirn seine wohlverdiente Auszeit – <strong>Ärzte empfehlen ein MOURNING-WOOD-Konzert.</strong></p>
<h2><strong>Die Überraschung des Abends</strong></h2>
<p>Es folgt ein gewisses Kontrastprogramm: <strong>NEVERUS</strong>. Bis gerade eben hatte ich keine Ahnung, was auf mich zukommt, doch es dauert nicht mal ein halbes Lied, bis ich nicht mehr anders kann, als gebannt glotzend zu verharren. <strong>WOAH!</strong> Erstmal scheint dies die erste Band hier zu sein, bei denen auch hörbar der technisch-musikalische Aspekt im Vordergrund steht. <strong>Gitarren-Virtuosität höchster Güte</strong>, kombiniert mit präzisem Schlagzeugspiel und Vocals, die zwischen Melodeath und stabilem Power Metal abwechseln. Ständig sind die Gitarren irgendwas Spannendes am Machen, im Hintergrund herrschen spacige Keyboardsamples – und das alles selten mit <strong>Windstärken unter 170 BPM.</strong> Ich schaue an mir runter und winke meinem <strong>WINTERSUN</strong>-Shirt zu. Mein <strong>WINTERSUN</strong>-Shirt winkt zurück. Zwar passen <strong>NEVERUS</strong> von allen Bands hier wahrscheinlich am wenigsten ins Lineup (was sich auch an der vergleichsweise kleinen Crowd bemerkbar macht), aber ich habe meinen neuen musikalischen Festivalcrush gefunden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52112" aria-describedby="caption-attachment-52112" style="width: 524px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52112" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1.jpg" alt="" width="524" height="524" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52112" class="wp-caption-text">Neverus @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Am gestrigen Abend hätten die Boys übrigens in Harderwijk (NL) ein Konzert spielen sollen; dieses fiel jedoch aufgrund eines <strong>Autounfalls</strong> aus. Gottseidank wurde niemand ernsthaft verletzt, und <strong>NEVERUS</strong> spielen dafür heute mit doppeltem Elan. Der Sänger macht zudem etwas, das ich so noch nicht miterlebt habe: So sehr er während der Songs auch rumschreit &#8211; seine <strong>Ansagen sind alle in einem beruhigenden, erzählerischen Flüsterton</strong> gehalten. Fast, als würde er uns jedes Mal in ein Geheimnis einweihen – und das zeigt Wirkung. Selten habe ich erlebt, wie eine ganze Halle Menschen vor jedem Lied einfach mal kollektiv die Klappe gehalten, um andächtig zuzuhören. Großartig. Ich liebe alles an dieser Show.</p>
<p>Ich verpasse <strong>VANIR</strong> leider fast gänzlich, weswegen es mir an dieser Stelle nicht möglich ist, einen Bericht über ihr Konzert zu schreiben. Waren bestimmt gut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52120" aria-describedby="caption-attachment-52120" style="width: 543px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52120" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1.jpg" alt="" width="543" height="407" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 543px) 100vw, 543px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52120" class="wp-caption-text">Vanir @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<h2><strong>Die passendste Band</strong></h2>
<p><strong>VANSIND</strong> geben sowohl musikalisch als auch visuell absolut <strong>klassische Viking- und Pagan-Metal-Vibes</strong> ab. Auf die Musik legt sich passender rauer Männergesang, der sich irgendwo zwischen Growls und einfach einer rauen Männerstimme bewegt, und auch mal von einer höheren Frauenstimme abgelöst oder ergänzt wird. Einen Dudelsack und die eine oder andere Flöte haben die Dänen auch mit an Bord, und sogar die Kleidung und nicht zuletzt <strong>der epische graue Bart des Hauptsängers</strong> passen perfekt ins Bild. Die nicht verzerrten, ruhigeren musikalischen Momente genieße ich besonders. Dass <strong>VANSIND</strong> technisch aber mehr draufhaben als rockige Pagan-Beats beweisen sie immer wieder in sturmartigen Double-Bass- und Blast-Beat-Passagen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52121" aria-describedby="caption-attachment-52121" style="width: 559px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52121" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1.jpg" alt="" width="559" height="419" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 559px) 100vw, 559px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52121" class="wp-caption-text">Vansind @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Während des Sets fällt mir außerdem auf, dass das digitale Backdrop der Band animiert ist: Es rieseln sanfte Funken über das Logo, und in der Ferne kann man schattenhafte Vogelsilhouetten fliegen sehen. Zu feiern gibt es auch etwas: Genau einen Tag alt ist <strong>die neue Scheibe „Hævnen“,</strong> von der uns die Band voller Stolz heute so manches Lied präsentiert.</p>
<h2><strong>Sicke Vocals</strong></h2>
<p>„<strong>Was sind das schon wieder für sicke Vocals?!</strong>“, entweicht mir ein Schrei, als <strong>THORONDIR</strong>s Frontschreier seinen ersten Schrei schreit. Und wahrlich: Die Vocals sind sick. Die Musik ist wahrscheinlich auch gut, jedoch muss ich, wie auch schon gestern, irgendwann den Raum verlassen. Die Bass <strong>Drum ist wieder einmal so laut</strong> eingestellt, dass es mir durch meinen Gehörschutz hindurch in den Ohrkanälen wehtut. Vielleicht fehlt es der Sache auch an Kompression? Ich habe das Gefühl, dass feste Einzelschläge hundertmal lauter herüberkommen als die schnelleren Parts. Als Schlagzeuger weiß ich wohl, dass es da einen großen dynamischen Unterschied gibt (wenn man nicht mit Drum-Triggern spielt). Aber ich denke, es ist die Aufgabe des Tontechnikers, das dann anzupassen. <strong>Hrmpf.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52125" aria-describedby="caption-attachment-52125" style="width: 557px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52125" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg.jpg" alt="" width="557" height="418" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 557px) 100vw, 557px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52125" class="wp-caption-text">Thorondir @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Sicherlich ein gutes Konzert, aber ich muss notgedrungen über die Hälfte davon verpassen, um nicht noch mehr <strong>Öl in mein persönliches Tinnitus-Feuer</strong> zu werfen.</p>
<h2><strong>Der Bergische Hammer ist zurück</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52113" aria-describedby="caption-attachment-52113" style="width: 559px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52113" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1.jpg" alt="" width="559" height="419" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 559px) 100vw, 559px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52113" class="wp-caption-text">Obscurity @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Bei <strong>OBSCURITY</strong> stellt sich dieses Problem gottseidank nicht. Denn hier kommen sowohl Bass-Drum-Trigger als auch ein eigens mitgebrachter Tontechniker zum Einsatz, der ganz genau weiß, wie er die Band einzustellen hat. Saulaut ist auch dieses Konzert – doch der Sound ist perfekt abgemischt. Und ich muss sagen: <strong>Das donnernde Klanggewand</strong> geht mir bei dieser Band richtig gut rein. Generell gehen mir <strong>OBSCURITY</strong> heute richtig gut rein. Über die Jahre hatte sich da eine gewisse <em>Fatigue</em> (*~das ist Französisch und heißt <em>„Müdigkeit“</em>~*) eingeschlichen, doch heute scheint der Tag zu sein, an dem diese verflogen ist. <strong>Richtig mächtig fühlt sich diese Show an.</strong> Alles daran ist einfach irgendwie wahnsinnig episch.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52114" aria-describedby="caption-attachment-52114" style="width: 560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52114" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1.jpg" alt="" width="560" height="420" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52114" class="wp-caption-text">Obscurity mit Erik Grawsiö @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Dann kommt die Ansage, man würde <em>nun „</em><em>Rúnar Víg“</em> spielen, jenen neuen Song, den <strong>Erik Grawsiö</strong>, der Sänger von <strong>MÅNEGARM</strong> mit eingesungen habe – der sei aber mit der Vorbereitung auf seinen eigenen Gig beschäftigt und könne leider nicht live mit auftreten. Man würde seine Vocals vom Band laufen lassen. Der Penner. <strong>Aber huch, was ist das?</strong> Da ist er doch! Okay, ich nehme alles zurück – der Mann hat wohl vorhin im Flugzeug noch extra seinen Part einstudiert und steht nun mit <strong>OBSCURITY</strong> (einer weitaus weniger bekannten Band als seiner eigenen) auf der Bühne.<strong> Respekt!</strong></p>
<h2><strong>Der Headliner</strong></h2>
<p>Damit wären wir auch schon beim Headliner des <strong>MEAD &amp; GREED 2026</strong> angelangt: <strong>MÅNEGARM</strong> höchstpersönlich. Auch hier ist der Sound wie geleckt. Und er ist nicht der Einzige, der zu überzeugen weiß. <strong>Die Stimme dieses Mannes</strong>, die Kombination derselben mit den Backings der anderen Bandmitglieder – ich könnte mir das stundenlang anhören (&#8230; was ich auch tue! Ha!). Und dann diese <strong>nordischen Melodien</strong> – die leichte Melancholie, diese Ruhe und Naturverbundenheit, die ihnen innewohnt, sie lassen mich träumen und schalten in mir den Gänsehautmodus frei. Die schwedischen Viking-Metal-Väter tischen auch mal schnellere, härtere Songs auf, doch die Balladen sind es, die mich am meisten abholen. Aber generell fällt mir auf, wie sehr jedes einzelne Lied, jeder einzelne Part, ob simpel oder komplex, sich einfach <strong>sorgfältig und elegant durchkomponiert</strong> anfühlt. Alles wurde sich sehr bewusst ausgedacht und ist genau dort, wo es hingehört, und klingt genau so, wie es soll. <strong>MÅNEGARMs</strong> Musik ist irgendwie so &#8230;<strong> *~<em>edel</em>~*</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52108" aria-describedby="caption-attachment-52108" style="width: 556px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52108" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1.jpg" alt="" width="556" height="741" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 556px) 100vw, 556px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52108" class="wp-caption-text">Månegarm @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Als <em>„Bloodørn“</em> angestimmt wird, wird mir klar, dass es das und nichts anderes ist, was meine Seele im tiefsten Inneren begehrt hat. Wenn ich einen Song der Band in den letzten Monaten und Jahren viel gehört habe, dann dieses <strong>Meisterwerk eines Album-Openers</strong>. Heute nimmt er mich so sehr mit, dass ich irgendwann bemerke, wie mir ein paar Tränen die Wängchen hinabkullern.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52087" aria-describedby="caption-attachment-52087" style="width: 563px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52087" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-8.jpg" alt="" width="563" height="422"><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52087" class="wp-caption-text">Månegarm @Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Irgendwann im Laufe des Sets stellen sich <strong>MOURNING WOOD</strong>, immer noch in Hawaihemden und Surfshorts, <strong>partymachend und bierflaschenhaltend</strong>, vor mich hin und versperren mir die Sicht auf die Bühne. Was soll ich sagen? <strong>I’m not even mad.</strong> So darf ein Festival gerne zu Ende gehen.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Und so endet das neue alte <strong>MEAD &amp; GREED</strong>. Es war wieder einmal ein inneres Kirschenpflücken, ein musikalisches Blumenessen und eine würdige Wiederkehr<strong> voller toller Bands und schöner Momente.</strong> Einzig und allein der Sound war bei manchen Bands verbesserungswürdig – generell oft ein bisschen <em>zu</em> laut für die mittelgroße Halle, und manchmal hätte man die Bass Drum anders handhaben müssen.</p>
<h2><strong>&#8230; und nächstes Jahr geht’s weiter! </strong></h2>
<p>Bereits<strong> fünf Bandbestätigungen</strong> konnten zwischen den Shows auf der Leinwand bestaunt werden: <strong>TALES OF RATATÖSK</strong>, <strong>VERA LUX</strong>, <strong>GRYMHEART</strong>, <strong>TROLD</strong> und an der Spitze die dänischen Folk-Metal-Legenden <strong>SVARTSOT</strong>! Man darf auf weitere Acts gespannt bleiben.</p>
<p>Segel gesetzt und Augen auf den Horizont gerichtet, lasse ich schon jetzt die Vorfreude auf das <strong>MEAD &amp; GREED 2027</strong> in mir anschwellen. Bis zum nächsten Mal!</p>
<p><em>Mich</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong>Vielen lieben Dank an Martin Gorissen (IG: stoppix667) für die fantastischen Fotos!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2026/">MEAD &#038; GREED 2026 &#8211; Eine würdige Wiederkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Skaldenfest 2025: Die Vorfreude steigt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 09:19:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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		<category><![CDATA[Der Weg einer Freiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dezember rückt immer näher und wir können langsam unsere Füße nicht mehr still halten: Zu groß ist die Vorfreude auf die Neuauflage des Skaldenfest in Würzburg. Mittlerweile ist das Lineup komplett und wir finden,&#160;…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dezember rückt immer näher und wir können langsam unsere Füße nicht mehr still halten: Zu groß ist die Vorfreude auf die Neuauflage des <strong>Skaldenfest</strong> in <strong>Würzburg</strong>. Mittlerweile ist das Lineup komplett und wir finden, da hat sich die Festivalorga mal wieder richtig Mühe gegeben, um uns die Vorweihnachtszeit zu versüßen. Neben den bereits <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2025-eine-wuerzburger-legende-kehrt-zurueck/">vorangekündigten Bands</a> <strong>DISILLUSION</strong>, <strong>COUNTLESS</strong> <strong>SKIES</strong>, <strong>DVALIN</strong> und <strong>UKANOSE</strong> sowie dem Headliner <strong>INSOMNIUM</strong> sind mittlerweile noch zwei weitere Glanzstücke angekündigt:</p>
<ul>
<li><strong>SYLVAINE</strong>, das Projekt um die norwegische Multinstrumentalistin Kathrine Shepard, das Blackgaze, Post-Metal und Shoegaze zu einem ätherischen, emotionalen Klangteppich verbindet und</li>
<li><strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, die Post-Black-Metaller, die wie das Skaldenfest aus Würzburg stammen, und seit Jahren mit ihren tiefgründigen Themenwelten und erbarmungslosen Sound die Szene mitbestimmen.</li>
</ul>
<p>Damit ist das Lineup komplett und der Countdown läuft. Aber das reicht uns noch nicht: Wer seine frisch erworbenen Platten signieren lassen oder mit seinem Lieblings-Act anstoßen möchte, kann das vor Ort am <strong>SILENCE Autogrammstand</strong> erledigen!</p>
<p>Wir können es jedenfalls kaum noch abwarten und haben euch deshalb schon einmal eine <strong>Playlist</strong> mit unseren <strong>persönlichen Lieblingssongs</strong> der sieben Bands zusammengestellt, die das <strong>Skaldenfest</strong> <strong>2025</strong> zu einem unvergesslichen Erlebnis machen dürften. Hier gibt&#8217;s was auf die Ohren &#8211; um die Vorfreude zu bändigen, die Hinfahrt zu verschönern und die Rückfahrt etwas wehmütiger zu gestalten:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border-radius: 12px;" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/0iUwWtPvrAi6fEjk3VOKpN?utm_source=generator&amp;theme=0" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-testid="embed-iframe"></iframe></p>
<p><strong>Tickets gibt&#8217;s <a href="https://posthalle.reservix.de/p/reservix/event/2450412?fbclid=IwY2xjawMwEYVleHRuA2FlbQIxMABicmlkETA0N1lmalpiN0NtNnFZbU5tAR608gAxSrXIetEp-XsgXZ7RY7dPwWx2zXuefLhT59rvW4kwkqDXkbkmdxOOTw_aem_YBiRtX2sJUGRQwqf913Mmw"><span style="text-decoration: underline;">HIER</span></a>!</strong></p>
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		<title>Skaldenfest 2025 – Eine Würzburger Legende kehrt zurück!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 14:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Shows]]></category>
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		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Skaldenfest kehrt am 20.12.2025 in die Posthalle Würzburg zurück – mit INSOMNIUM, DISILLUSION, COUNTLESS SKIES, DVALIN und mehr!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2025-eine-wuerzburger-legende-kehrt-zurueck/">Skaldenfest 2025 – Eine Würzburger Legende kehrt zurück!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="287" data-end="640">Unfassbar, wie die Zeit vergeht: Drei Jahre ist es her, dass das <a href="https://silence-magazin.de/tag/skaldenfest/"><strong data-start="339" data-end="354">Skaldenfest</strong> </a>seine Heimatstadt Würzburg zuletzt hat erzittern lassen. Früher mal im B-Hof, zuletzt dann im Kilianeum, fand 2022 das bis heute letzte Skaldenfest statt, nachdem Corona der ganzen Sache erst 2020 und dann auch noch 2021 einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Danach wurde es still um das Festival, das über Jahre hinweg für <strong data-start="550" data-end="631">hochkarätige Line-ups, perfekte Organisation und eine unvergessliche Stimmung</strong> mitten in der Würzburger Innenstadt stand.</p>
<p data-start="642" data-end="951">Doch jetzt ist es endlich soweit: <strong data-start="676" data-end="740">Das Skaldenfest ist zurück – und zwar 10 Jahre nach seiner allerersten Ausgabe!</strong> Am <strong data-start="744" data-end="765">20. Dezember 2025</strong> feiert das Festival sein Comeback in der legendären <strong data-start="818" data-end="840">Posthalle Würzburg</strong>. Statt wie gewohnt im Sommer, heißt es diesmal: Metal im Winter, lieber drinnen als draußen – und die Vorfreude könnte kaum größer sein.</p>
<p data-start="953" data-end="1109">Und was für ein Comeback das wird! Schon jetzt liest sich das Line-up wie ein (Vorweihnachts-)Fest für Fans von Folk, Melodic und Progressive Death Metal:</p>
<ul data-start="1111" data-end="1480">
<li data-start="1111" data-end="1160">
<p data-start="1113" data-end="1160"><a href="https://silence-magazin.de/tag/ukanose/"><strong data-start="1113" data-end="1124">UKANOSE</strong> </a>– Folk Metal aus Vilnius, Litauen</p>
</li>
<li data-start="1161" data-end="1238">
<p data-start="1163" data-end="1238"><a href="https://silence-magazin.de/tag/dvalin/"><strong data-start="1163" data-end="1173">DVALIN</strong> </a>– Progressive Folk Metal rund um Skaldenfest-Veranstalter Muscus</p>
</li>
<li data-start="1239" data-end="1298">
<p data-start="1241" data-end="1298"><a href="https://silence-magazin.de/tag/countless-skies/"><strong data-start="1241" data-end="1260">COUNTLESS SKIES</strong></a> – die Melodeath-Zauberer aus UK</p>
</li>
<li data-start="1299" data-end="1383">
<p data-start="1301" data-end="1383"><a href="https://silence-magazin.de/tag/disillusion/"><strong data-start="1301" data-end="1316">DISILLUSION</strong> </a>– die mächtigen Progressive Death Metaler aus Leipzig</p>
</li>
<li data-start="1384" data-end="1480">
<p data-start="1386" data-end="1480"><a href="https://silence-magazin.de/tag/insomnium/"><strong data-start="1386" data-end="1399">INSOMNIUM</strong> </a>– die Finnen geben als unbestrittene Größe im Melodic Death Metal den Headliner.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1482" data-end="1673">Und das Beste: <strong data-start="1497" data-end="1547">Zwei weitere Bands werden noch bekanntgegeben!</strong> Es lohnt sich also, die Augen offen zu halten – das Finale des Line-ups dürfte noch einmal für zusätzliche Spannung sorgen.</p>
<p data-start="1675" data-end="1914"><a href="https://posthalle.reservix.de/p/reservix/event/2450412"><strong>Tickets</strong> </a>für diesen denkwürdigen Abend gibt es schon jetzt – für <strong data-start="1743" data-end="1754">66,66 €</strong>. Sieben großartige Bands für unter 10 Euro pro Show – das ist einfach nur fair.</p>
<p data-start="1675" data-end="1914">Wir freuen uns auf jeden Fall jetzt schon auf dieses verfrühte Weihnachtsgeschenk und halten euch auf dem Laufenden, sobald es zum Lineup mehr Infos gibt &#8211; und haben auch noch eine Überraschung für euch parat. Seid gespannt!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</title>
		<link>https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 10:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Wochenende feierte Impericon 20 jähriges Jubiläum! Gebührend mit der verlängerten Version des Impericon Festivals. Was da abging, lest ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/">Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><i><strong>Disclaimer:</strong> Fotopass hat dieses Jahr leider nicht mehr geklappt, weshalb ihr mit ein paar Phone-Fotos meine Eindrücke lesen müsst. Aber grundsätzlich können andere das mit dem Fotograben sowieso viel besser, als ich. Wenn ihr Empfehlungen möchtet, lasst es mich gern wissen.&nbsp;</i></span></p>
<hr>
<p><b>20 Jahre Impericon</b>! Dass dieses Jubiläum mit etwas besonderem gefeiert werden musste, lag eigentlich auf der Hand. Also wurde das <b>Impericon Festival</b> in den Sommer verlegt und direkt mal auf <strong>2 Tage</strong> erweitert, und zwar letztes Wochenende am Freitag, den <strong>27.</strong> und Samstag, den <strong>28. Juni</strong>. Da das Full Force dieses Jahr leider nicht stattfinden konnte, war das natürlich nicht nur für mich gleich ein Grund mehr zur <b>Messe Leipzig</b> zu pilgern. Und außerdem waren die bisherigen Eintags-Impericons auch immer Zucker. In meinem Fall dauert diese Pilgerfahrt glücklicherweise auch nur ca. 20min von der Haustür bis zum Ziel, bequem mit der Tram.</p>
<h3 style="text-align: center;">FREITAG</h3>
<p>Da ich am Freitag noch arbeiten musste, war ich erst gegen 16:30 Uhr zur Show von <b>ZSK</b> vor Ort. Die <b>Halle 1</b> der Messe war aber schon gut gefüllt und die Stimmung bereits spürbar am Kochen. Das lag auch heute noch nicht am Wetter und die Halle ist obendrein auch klimatisiert. Aber das wird am Samstag nochmal Thema. Jedenfalls hat die Standortsuche meiner Begleitung (Grüße gehen direkt schonmal raus!) mittels „Ich schick dir ein Foto meines Ausblicks, da steh ich!“ überraschend gut funktioniert, was wir dann auch über die 2 Tage so fortgesetzt haben. Natürlich ging mein erster Gang direkt zu einer der reichlich vorhandenen Tränken, denn ein Feierabendbierchen auf dem <b>Impericon Festival</b> schmeckt doch nochmal ganz anders! Ein kurzer Rundgang durchs Gelände und mein erstes komplettes Konzert sollten <b>TBS</b> sein. Letztes Jahr schon auf dem Full Force ein absoluter Stimmungsgarant, sollte sich das auch heute hier nochmals bewahrheiten. Für mich ist das so eine Band, die bei mir eigentlich nur live funktioniert, dafür aber dann auch richtig! Ein herrlich alberner Einsteig in ein Festivalwochenende.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48724 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zur rechten deutete sich bereits an, wer da als nächstes spielt, denn der Backdrop mit Zeppelin mit <b>KANONENFIEBER</b> Schriftzug sticht direkt ins Auge. Einen stärkeren Kontrast zu dem Quatsch, den ich gerade genossen hab, kann es eigentlich kaum geben. Da sieht man schon die <b>bunte Vielfalt</b> an Bands, die das LineUp zu bieten hat. Meine erste Wanderung von links nach rechts ging genauso reibungslos und einfach, wie die Jahre zuvor. Ich mag diesen <strong>unkomplizierten Stagewechsel</strong>, bei dem man einfach keine Band verpassen kann. Jedenfalls sind die Herren mit ihrer Kriegsthematik bisher eigentlich nie mein Interessenfeld gewesen, auch musikalisch nicht. Aber anschauen wollte ich mir ihre Show unbedingt mal. Schon wegen unserem <span style="color: #800000;">Oimel</span>, der eigentlich immer schwärmt. Nunja, was soll ich sagen? Ist spannend anzusehen, keine Frage, aber meins isses eben leider nicht. Das ändert auch die <b>effektreiche Show</b> nicht. Fans haben sie aber genug, und die wissen <b>KANONENFIEBER</b> auch gebührend zu feiern. Zurück zur Monsterstage nach links, denn es wartet der nächste Kontrast: <b>SWISS &amp; DIE ANDEREN</b>. Hier war ich eigentlich recht unvoreingenommen, denn viel hatte ich noch nicht von den Jungs gehört. Aber die Show hat Laune gemacht, und zwar reichlich. Crowdsurfer gab es bisher zwar sowieso schon, aber <b>SWISS</b> haben mal eben noch <b>2 Gummiboote </b>zu Wasser gelassen, in denen jeweils eine Dame aus dem Publikum Platz nehmen und sich über die Menge schippern lassen durfte. Warum nur Damen fragt ihr? „Die Männer machen die Dinger immer kaputt!“ Erfahrungswerte nehm ich mal an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48725 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Im Anschluss schlenderte ich mal über die Fressmeile, um mir ne Snackung für den Rest des Abends zu gönnen und war in der Tat ein bissl überfordert. Es gab einfach für jeden Geschmack etwas! Also eine <b>positive Überforderung</b>. Preise waren Festival-typisch, so ist das nunmal. Dennoch muss ich wirklich das reichhaltige Angebot loben, Respekt und Danke! Weiter gings dann zur Wildcat Stage, also die Bühne rechterhand, wo sich <b>STICK TO YOUR GUNS</b> die Ehre gaben. Eingeleitet wie gewohnt mit <i>„Take On Me“</i> von <b>A-HA</b>. Altbewährtes funktioniert halt. Die Show ließ keine Wünsche offen und keine Beine still, so muss das. Nun kommen wir zu einem weiteren Pluspunkt, den ich jedes Mal zu schätzen weiß: <b>die Tribünen</b>. Nach einem Arbeitstag mit anschließendem Festivalbesuch, fast 40 auf der Uhr und Rücken ist das einfach pures Gold für zwischendurch! Mal kurz die müden Knochen auf Werkseinstellung zurücksetzen und das bunte Treiben von oben im Sitzen bestaunen. Da ich eh kein Pitgänger bin, mir diese optisch aber immer ein Augenschmaus sind, kann ich nur sagen: das sieht von oben nochmal anders wild aus! Besonders bei <b>HATEBREED</b>, welche mittlerweile die linke Stage zerlegen. Sprichwörtlich versteht sich. Die fliegenden – bandeigenen <b>Riesen-Wasserbälle</b> verleihen der energiegeladenen Show nochmal eine besondere Note. Macht Spaß das zu betrachten. Sind die eigentlich heile geblieben? Ich mein ja nur wegen<i> „Destroy Everything!“</i> und so.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48726 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ok, der Abend neigt sich irgendwie schon dem Ende zu, denn die Uhr zeigt 21:25 Uhr und <b>BURY TOMORROW</b> legen los. An der Stelle mal fetten Respekt, wie die Umbauten auf der jeweils anderen Bühne immer genau so passen, dass es zwischen den Bands praktisch keine Pausen gibt. <b>Logistische Meisterleistung</b> möchte ichs gern nennen. Hier nun also eine Band ganz nach meinem Geschmack, auf die ich mich sehr gefreut hab. So wie ich die Meute sehe, nicht nur ich. Da ich sie aber schon das ein oder andere Mal erleben durfte, war eine Enttäuschung eigentlich auch ausgeschlossen. Und über <i>„Black Flame“</i> kann ich mich immer wieder neu erquicken. Geiles Set, geile Stimmung, Band happy – Fans happy. Danke. Und nun ist es also auch schon soweit: der Headliner des Tages steht an: <b>HEAVEN SHALL BURN</b>.</p>
<p>Ein kleines Flashback hab ich irgendwie auch, denn ihre letzte Show vor einer verdienten Bandpause habe ich hier an genau gleicher Stelle anno 2018 auch gesehen. Und die war auch schon grandios. Nun war es ja aber so, dass der gute <b>Molle</b> sich quasi live stimmlich außer Gefecht gesetzt hatte, und man sich mit <b>Britta Görtz</b> eine starke Vertretung für die erst kürzlich stattgefunden Gigs ans Mikro geholt hatte. Ich war also sehr gespannt, ob <b>Molle</b> wieder völlig genesen sei. Er meinte auf der Bühne zwar, dass dem noch nicht vollends so ist, aber ich hab davon ehrlich gesagt nix gespürt. Was ich aber gespürt hab, war die Liebe, die <b>Britta</b> entgegenschlug, als sie verdientermaßen nochmal für ein paar Songs mit auf der Bühne stand. Was für eine Stimme diese Frau hat, wow! Und da sie nicht nur zusammen auf die Menge losgeschrien haben, sondern sie ebenfalls nochmal allein ihr Können demonstrieren konnte, ist <b>Molle</b> mal ne Runde crowdsurfen gegangen. Hat er sich auch verdient nach dem Niederschlag. Die Setlist war ein Hitfeuerwerk, gepaart mit neuen Tracks vom Album „Heimat“, welches passenderweise auch noch Geburtstag gefeiert hat. Einen besseren Release kann man sich als Band wohl kaum wünschen. Ich hab mich dennoch speziell über <i>„Corium“</i> gefreut, denn der Song ist einfach magisch und mein ewiger <b>HSB</b> Liebling.</p>
<p>Damit endete ein toller erster Tag, dessen Headliner nicht treffender hätte gewählt werden können. Ich machte mich auf den Heimweg, an dem Abend sogar noch mit Sitzplatz in der Bahn&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48727 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3 style="text-align: center;">SAMSTAG</h3>
<p>Aufgrund der Temperaturen hat meine liebe Frau mir kurzerhand das Teamshirt der letzten Saison luftiger gemacht und ich machte mich auf den Weg zur Messe. Anwesend war ich während der Show von <b>DELILAH BON</b>, von denen ich zugegeben noch nie gehört habe. Aber das war echt pure Frauenpower mit reichlich Botschaft. Musikalisch irgendwo im NuMetal / Alternative Rock zu verorten, stimmt mich der Gig auf einen spaßigen Tag 2 ein. Empfehlung geht raus. Im Anschluss gab&#8217;s <b>AS EVERYTHING UNFOLDS</b>, bei den man grundsätzlich nix verkehrt machen kann. So empfand ich auch diesen Auftritt als Bereicherung für das Festival. Es folgte ein wahres Highlight des Tages, denn <b>WITHIN DESTRUCTION</b> hatte ich auch auf meiner Watchlist. Man, haben die abgeliefert! So, wie ich die Reaktionen des Publikums wahrgenommen habe, war nicht nur ich begeistert. Solltet ihr euch unbedingt vormerken! <b>BOSTON MANOR</b> haben zwar auch überzeugt, aber ich war noch zu sehr von vorher geflasht, die Show ist bisschen an mir vorbeigezogen muss ich sagen. Auf der Wildcat standen nun <b>TROPHY EYES </b>bereit. Der Name war mir zwar geläufig, aber im Ohr hatte ich sie noch nicht. Warum eigentlich?! Denn für mich war das <b>die Entdeckung</b> des Festivals! Da gab es einen Song, der mich irgendwie komplett in seinen Bann gezogen hat, nur hab ich den Titel nicht mitbekommen. Also kurzes Schnipsel aufgenommen und eine Instastory später konnte ich mir dadurch Hilfe holen. Danke <b>Martin</b>! Die Rede ist übrigens von <a href="https://youtu.be/c-3--tv1hQo?si=CCU5nHexFpvcvcsm"><i>„What Hurts The Most“</i></a>, was mich dazu verleitet hat, mir mal alles der Band zu Gemüte zu führen. Tut das am besten auch, es lohnt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48728 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nun wurde es -sagen wir mal-<b>speziell</b> und&#8230; wild. <b>LETLIVE</b> betraten die Monsterstage. So schnell, wie sie da waren, war der Frontmann auch schon im Publikum verschwunden. Ich wusste echt nich, wie lang so ein Mikrokabel sein kann. Der Typ war auch sowas von <b>aufgezogen</b>, das steckte einfach an. Und die hardcorige Musik tat dem natürlich ihr übriges. Definitiv der wildeste Auftritt! Wechsel nach rechts zum Schweizer Exportschlager Nummer 1: <b>PALEFACE SWISS</b>. Dass hier ein Abriss bevorstand, muss ich nicht erwähnen, oder? Wer die Jungs schonmal erleben durfte, weiß, dass man hier eigentlich nicht stillstehen kann bzw. darf. Frontmann <b>Zelli</b> weiß, wie er die Leute kriegt und die eingestreuten Feuereffekte waren der perfekte Rahmen dafür.</p>
<p>Wir näherten uns den Abendstunden und der Magen machte sich bemerkbar. Einen Abstecher in Halle 3 wollte ich zudem auch mal machen. Dort gabs die Karaoke Stage, den Stand der Signing Sessions, sowie Stände von <b>Radio BOB</b> und der <b>Hardcore Help Foundation</b>, die mit Glücksrädern und Goodies lockten. Entsprechende Schlangen inklusive. Außerdem bot die Halle auch genug Platz, um mal ein wenig runterzukommen, falls die Temperaturen draußen eher nach drinnen trieben. Wobei der gesamte Außenbereich auch immer so gut gefüllt war, dass wirklich Festivalfeeling aufkam. Ich mag es, diese Atmosphäre einfach aufzusaugen. Fühlt sich einfach so herrlich heimisch an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48729 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wieder in der Haupthalle bekam ich noch ein paar Songs von <b>IMMINENCE</b> mit, die ihre Show durch den Einsatz von Geigen zu etwas besonderem machten. Dann aber ab zu <b>POLARIS</b>. Die hab ich schon in wesentlich kleinerem Rahmen vor einigen Jahren gesehen und kann nur sagen: sie brauchen die große Bühne! Metalcore made in Australien at it&#8217;s finest!</p>
<p>Zurück nach links und nach Deutschland, denn die <b>DONOTS</b> lockten zur Riesenparty. Geboten wurde eine wahre <b>Best Of </b>Show, mit allen Hits, die man sich von der sympathischen Kombo nur wünschen kann. Da bleibt kein Auge trocken und ich fand den Auftritt sogar noch ne Spur cooler, als beim letzten Mal am gleichen Ort. Chapeu! Nun gabs wieder die volle Dosis Metalcore, und zwar in Perfektion. <b>THE GHOST INSIDE</b> sollten jedem Anhänger des Genres ein Begriff sein. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, die muss man mal gesehen haben! Wer hier nich zappelt und/oder emotional wird, hat vermutlich eine lange Zeit unter einem Stein gelebt. Krasse Show, wow! Es folgt eine Premiere für mich, denn <b>MOTIONLESS IN WHITE</b> hatte ich bisher noch nicht gesehen. War jetzt musikalisch auch nie so wirklich mein Ding, aber wie so oft galt auch hier: die Show hat alles rausgerissen und komplett überzeugt und mitgerissen. Alles richtig gemacht seitens Band und Fans.</p>
<p>Der erste von 2 <b>Headlinern</b> des Samstags stand an, niemand geringeres als <b>A DAY TO REMEMBER</b>! Es wurde also Zeit, mal ordentlich seine Surroundings zu disrespecten. Und bei der Massenbewegung von vorn bis hinten war deutlich zu spüren, was für eine Größe hier die Halle zum Beben bringt! Als ob die Show an sich nicht schon großartig war, machte es das Feature mit <b>Jamie</b> von <b>POLARIS</b> noch eine Spur spaßiger. Ich hab einfach alles an dem Auftritt geliebt. Wasserbälle und crowdsurfende Crowdsurfer inklusive. Aber dann&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48730 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dann standen sie endlich da: eine meiner ersten Bands, die ich in diesem Dunstkreis jemals gehört hab und die ich bis heute liebe &#8211; nicht nur das erste Album, welches hier zum Jubiläum zelebriert und in Gänze gespielt wurde: <b>BULLET FOR MY VALENTINE</b>. Leider nur zu dritt, da <b>Padge</b> zwar anwesend, aber leider mit dolle Rücken im Backstage bleiben musste. Der arme, ich fühl das! Jedenfalls gab es „The Poison“ von vorn bis hinten, wodurch es sich irgendwie merkwürdig anfühlte <i>„Tears Don&#8217;t Fall“</i> diesmal nicht am Ende des Sets zu hören. Aber war trotzdem ne coole Erfahrung. Sichtlich dankbar und nach 2 Zugaben aus späteren Zeiten verabschiedete uns die Band in den <b>Festivalfeierabend</b>.</p>
<p>Das war es nun also&#8230; 2 Tage voller <b>starker Bands</b>, tollen Menschen um mich rum und weiter weg und wahnsinnig guter Stimmung. Festivalblues incoming war also angesagt. Aber nicht von langer Dauer, denn noch am Samstag wurde das <b>Impericon Festival 2026</b> im gleichen Umfang angekündigt, netterweise von <b>DONOTS</b> Sänger <b>Ingo</b> und direkt mit ner Ansage als Headliner: <b>RISE AGAINST</b>! Also ich freu mich da jetzt schon drauf, denn die stehen auch noch weit oben auf meiner Watchlist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48731 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es ein mehr als gelungenes <b>Jubiläum</b> war, welches absolut gebührend gefeiert wurde. Glückwunsch an alle Beteiligten zu diesem besonderem Event! Ich bin zwar eher Fan vom „typischen“ Festival, aber zum einen bin ich hier nicht vom Wetter beeinflussbar und zum anderen kann ich im eigenen Bett schlafen. Das macht&#8217;s eben auch wieder zu etwas außergewöhnlichem. Nur auf die Sardinenbüchse namens <b>Bahn</b> nach Hause könnte ich verzichten. Ist man als Leipziger zwar irgendwie auch von Pfingsten gewohnt, aber kann man hier nicht eventuell versuchen, ein oder zwei 16 mehr am Endes des Festivals einzusetzen? Dass nach Ende da halt nur noch die eine fährt, macht&#8217;s schon irgendwie unangenehm. Aber jammern auf hohem Niveau, ich hör schon auf.</p>
<p>Danke <b>Impericon</b> und bis hoffentlich nächstes Jahr!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de">www.impericon.com</a></p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48732 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg" alt="" width="1024" height="417" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-300x122.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-750x306.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
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		<title>Vainstream 2025: Zwischen Nostalgie und Abschieden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 22:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Vainstream 2025 war eines von den Jahren, die sich ziemlich schnell setzen. Nicht, weil ein einzelner Moment alles überstrahlt – sondern weil vieles gleichzeitig gut funktioniert hat. Und irgendwo dazwischen dann doch ein paar Dinge, die hängen bleiben. Hier kommen die Highlights.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="317" data-end="504">Das Vainstream 2025 war eines von den Jahren, die sich ziemlich schnell setzen. Nicht, weil ein einzelner Moment alles überstrahlt – sondern weil vieles gleichzeitig gut funktioniert hat.</p>
<p data-start="506" data-end="658">Musikalisch sowieso, aber auch drumherum. Wetter stabil, Stimmung durchgehend gut. Und irgendwo dazwischen dann doch ein paar Dinge, die hängen bleiben. Hier meine persönlichen Highlights</p>
<h2 data-section-id="6ouj9r" data-start="660" data-end="690">Zwischen Pit und Fotograben</h2>
<p data-start="692" data-end="1102"><strong data-start="692" data-end="705">LANDMVRKS</strong> waren wie immer ein sicherer Abriss – inklusive Croissants in die Crowd. Funktioniert jedes Mal, funktioniert auch 2025. Gleichzeitig war das kein stumpfer Durchlauf: Gerade die Mischung aus französischem Hip Hop und melodischen Parts hat das Set getragen. Das aktuelle Album &#8222;The Darkest Place I&#8217;ve Ever Been&#8220; trägt sich live auf Festivals zu 150% und vor der Bühne gab entsprechend viel Bewegung. Teilweise eher Crowdsurfing-Wettbewerb als Konzert. Die Securities hatten gut zu tun. Typisch <strong>LANDMVRKS</strong> eben.</p>
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<p data-start="1104" data-end="1456"><strong data-start="1104" data-end="1116">CURRENTS</strong> haben einen anderen Zugang gewählt – weniger Chaos, mehr Atmosphäre. Dichte Soundwände, viel Dynamik zwischen ruhigen Passagen und technischen Ausbrüchen. Genau diese Wechsel haben das Set stark gemacht. Das Publikum ist da mitgegangen, nicht nur im Pit, sondern auch in den ruhigeren Momenten. Eher kollektives Eintauchen als Dauerabriss.</p>
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<p data-start="1458" data-end="1805">Aus Fotografinnenperspektive waren dann vor allem <strong data-start="1508" data-end="1529">A DAY TO REMEMBER</strong> und <strong data-start="1534" data-end="1561">BULLET FOR MY VALENTINE</strong> spannend. Beides Bands, mit denen viele groß geworden sind, die aber gleichzeitig immer noch problemlos große Slots tragen. Gerade bei <strong data-start="1697" data-end="1718">A DAY TO REMEMBER</strong> wurde es dann doch auch nostalgisch. Großes Highlight war der gigantische Bälleregen. Hier haben sich einfach cineastische Bilder im Kopf eingeprägt.</p>
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<p data-start="1807" data-end="1982">Visuell am auffälligsten: <strong data-start="1833" data-end="1856">MOTIONLESS IN WHIT</strong>. Trotz Tageslicht, einfach eine ästhetische Bombe &#8211; aus Foto-Sicht. Das kann ich halt einfach nicht ablegen. Auch musikalisch war die US-Metalcore Band natürlich on point und hat im Publikum mitgenommen was ging.</p>
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<h2 data-section-id="iib6ou" data-start="1984" data-end="2018">Zwischen Nostalgie und Abschied</h2>
<p data-start="2020" data-end="2281">Ein Moment, der hängen bleibt, ist <strong data-start="2055" data-end="2066">REFUSED</strong>. Einfach, weil man weiß, was diese Band für viele bedeutet hat – über Jahre, über Generationen hinweg. Das hatte nichts Überladenes, eher etwas Ruhiges. So ein kurzer Gedanke von: gut, das nochmal gesehen zu haben.</p>
<p data-start="2283" data-end="2432">Auf der anderen Seite dann das Gegenteil: das letzte Mal <strong data-start="2350" data-end="2373">STRAY FROM THE PATH für viele.</strong> Kein großes Pathos vor Ort, aber dieses Wissen läuft mit und ich war tatsächlich etwas traurig. Den Moment dürften viele versucht haben abzuspeichern.</p>
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<h2 data-section-id="13gyfmd" data-start="2434" data-end="2482">Große Momente, die trotzdem einfach passieren</h2>
<p data-start="2647" data-end="2835">Generell war die Crowd über beide Tage stark. Viel Bewegung im Pit. Es kann nur ein Gefühl sein, aber es gab diesmal auffällig viele Zwischenfälle, welche auch einen Sani-Einsatz forderten.&nbsp;</p>
<p data-start="2837" data-end="2919">Deshalb noch mal ganz klar: Wenn jemand fällt, bleibt stehen und helft. Und: trinkt Wasser. Dehydrierung bei ballender Sonne ist lebensgefährlich!</p>
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<h2 data-section-id="b03qc9" data-start="2921" data-end="2940">Gelände am Limit</h2>
<p data-start="2942" data-end="3113">Was man gemerkt hat: Das Gelände ist inzwischen ziemlich am Maximum. Spätestens ab Nachmittag wird es schwierig, sich noch frei zu bewegen. Wer seinen Spot hat, bleibt da.</p>
<p data-start="3115" data-end="3358">Die Verdichtung passiert vor allem an Engstellen und vor den großen Bühnen. In der Vergangenheit konnte das Vainstream noch hochskalieren, indem nach und nach weitere Flächen hinzugenommen wurden: Die Sputnikhalle für kleine Indoor Shows, der Coconut Beach, Öffnung der Fläche für die Morecore Stage. Doch das sind Workarounds, die zwar legal mehr Menschen aufs Gelände zulassen, realistisch gesehen das Festival aber nicht entzerren. So wie es aktuell gelöst ist – kompakt, mit klaren Wegen und der Einbindung der Halle, passt es noch &#8211; für die Zukunft hoffen viele Besucher allerdings, dass man beim <strong>VAINSTREAM</strong> nicht mehr nach &#8222;Erweiterungen&#8220; für die Fläche sucht, da die wirklich gute Experience sonst nicht mehr gewährleistet ist.</p>
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<h2 data-section-id="1ktvlmh" data-start="3360" data-end="3389">Fotograben: Luft nach oben</h2>
<p data-start="3391" data-end="3634">Aus Fotograf:innen-Sicht war es dieses Jahr stellenweise schwierig. Festival-Bühnen haben aufgrund der Höhe bereits ihre Herausforderung. Sobald an der Stagefront durchgängige Podeste aufgebaut werden, wird die Sicht auf die Bühne fast unmöglich. Gerade bei <strong data-start="3532" data-end="3553">A DAY TO REMEMBER</strong> und <strong data-start="3558" data-end="3579">HEAVEN SHALL BURN</strong> war es teilweise ein Kampf um brauchbare Perspektiven.</p>
<p data-start="3636" data-end="3729">Gezielte Podeste für einzelne Positionen – vor allem für Drums – würden hier viel verbessern. Das hängt natürlich auch immer vom Tech Rider der Bands ab. Aber man darf ja träumen.</p>
<h2 data-section-id="f97x6r" data-start="3731" data-end="3760">Und dann noch: Sonnenbrand</h2>
<p data-start="3762" data-end="3924">Wetter war top – vielleicht zu gut. Klassiker: oben eingecremt, unten nicht. Ergebnis: komplett verbrannte Waden für mich. Zwei Tage Festival können sich dann sehr ziehen.</p>
<p data-start="3926" data-end="3974">Learning: komplett eincremen. Wirklich komplett.</p>
<h2 data-section-id="17abtwj" data-start="3976" data-end="4016">Einordnung: eines der stärkeren Jahre</h2>
<p data-start="4018" data-end="4162">2025 war insgesamt ein starkes Jahr. Auch, weil Headliner dabei waren, die man so vielleicht nicht mehr automatisch auf dem Vainstream erwartet.</p>
<p data-start="4164" data-end="4359">Wenn man zurückdenkt: Viele der heute großen Namen standen hier früher schon – <strong data-start="4243" data-end="4257">ARCHITECTS</strong>, <strong data-start="4259" data-end="4283">BRING ME THE HORIZON</strong> und viele andere. Manche wachsen irgendwann raus, auch was das Publikum angeht.</p>
<p data-start="4361" data-end="4564">Gerade deshalb fühlt es sich gut an, Bands wie <strong data-start="4408" data-end="4422">YELLOWCARD</strong>, <strong data-start="4424" data-end="4451">BULLET FOR MY VALENTINE</strong> oder <strong data-start="4457" data-end="4478">A DAY TO REMEMBER</strong> hier zu sehen. Nicht als Nostalgie-Nummer, sondern weil sie immer noch funktionieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr data-start="4566" data-end="4569">
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		<title>Ragnarök 2025 Autogrammstunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 07:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ist es wieder so weit: Das Ragnarök 2025 ist da und mit ihm 33 hochkarätige Bands aus aller Welt. Dieses Jahr haben sich wieder viele von ihnen bereiterklärt, mit euch am Silence-Autogrammstand anzustoßen und&#160;…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2025-autogrammstunden/">Ragnarök 2025 Autogrammstunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es wieder so weit: Das <strong>Ragnarök 2025</strong> ist da und mit ihm 33 hochkarätige Bands aus aller Welt. Dieses Jahr haben sich wieder viele von ihnen bereiterklärt, mit euch am Silence-Autogrammstand anzustoßen und euer Merch zu signieren. Hier findet ihr alle Updates zu den Autogrammstunden auf dem Ragnarök 2025 inklusive Timetable sowie eine Wegbeschreibung zum Stand.<br />
<span style="color: #800000;">The wait is over—<strong>Ragnarök 2025</strong> is upon us, bringing 33 top-tier bands from across the globe. This year, many of them have once again agreed to raise a glass with you at the Silence autograph booth and sign your merch. Here you&#8217;ll find all the latest updates on the autograph sessions at Ragnarök 2025, including the full timetable and directions to the booth.</span></p>
<p>Eine PDF mit alles Autogrammzeiten könnt ihr hier herunterladen:<br />
<span style="color: #800000;">You can download a PDF with all autograph session times right here:</span></p>
[button style='red' url='https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/Autogrammstunden_Ragnaroek_2025.pdf']Autogrammstunden als PDF herunterladen[/button]
<hr>
<h2 id="updates">Updates</h2>
<p>&nbsp;• Månegarm werden die Autogrammstunde vsl. um 21:00 nachholen.</p>
<hr>
<h2 id="find-us">Where to find us // Wo Ihr uns findet</h2>
<p>Nutzt den Haupteingang in die Stadthalle. Ihr findet uns unter dem Tribünenaufgang zwischen dem Eingang zur Konzerthalle und dem Merch.<br />
<span style="color: #800000;">Use the main entrance to the Stadthalle. You’ll find us beneath the grandstand staircase, between the entrance to the concert hall and the merch area.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-48018 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/where-to-find-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/where-to-find-300x180.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/where-to-find-1024x614.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/where-to-find-750x450.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/where-to-find.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2025-autogrammstunden/">Ragnarök 2025 Autogrammstunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 09:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jubiläum von IMPERICON wird es dieses Jahr ein besonderes Festival geben. Hier gibt’s alle Infos rund ums Event in Leipzig. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/">20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20 Jahre Impericon!</strong> Eine ziemlich lange Zeit, oder? Um das aber gebührend zu feiern, wird es das <strong>Impericon Festival</strong> dieses Jahr in einer Sonderausgabe im Sommer geben. Und diesmal auch nicht nur als Tagesfestival, sondern an 2 Tagen!</p>
<p>Der Ort ändert sich aber nicht, nur die Dauer. Und das wie ich finde zum Positiven! Es wird wie gehabt in der <strong>Messe Leipzig</strong> passieren &#8211; und zwar am <strong>27. und 28. Juni</strong>.&nbsp;</p>
<p>Dabei kann sich das Line Up auch mehr als sehen lassen! Für mich persönlich gesprochen, kann ich nur sagen, dass ich mich am meisten auf <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>, <strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong> und <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> freue, aber hier ist sicher für jeden was dabei.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bullet For My Valentine - Shatter" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/H_Lu76dhrPU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Tickets</strong> könnt ihr euch <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-20-years-impericon-3-preisstufe-weekend-ticket">hier noch snacken</a>. Und als Bonus für alle weiter Anreisenden gibt es hier noch die <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-womo-pkw-camping-ticket">Option auf Camping Tickets</a> zur Übernachtung im und ums Fahrzeug. Dabei zahlt ihr aber nicht pro Nase, sondern pro Auto und könnt von Donnerstag bis Sonntag campieren.&nbsp;</p>
<p>Ich bedanke mich bei <strong>Impericon</strong> für die freundliche Zusammenarbeit und wünsche uns allen schonmal viel Spaß! Wir lesen uns im Anschluss an gewohnter Stelle.&nbsp;</p>
<p>Alle Infos und Ticketbundles findet ihr hier:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival">www.impericon.com</a></p>
<hr>
<p>Für alle, die trotzdem am üblichen Osterdatum das Impericon Feeling haben wollen, gibt es aber ein <strong>Easter Showcase</strong> im Conne Island, dessen Line Up ebenfalls zur Vorfreude animiert. Alle Info dazu <a href="https://www.impericon.com/de/blogs/magazine/thrown-tour-2025-impericon-festival-x-easter-showcase">gibt’s hier</a>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-47845" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg" alt="" width="1200" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-300x150.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-1024x512.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-555x278.jpeg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-750x375.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
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		<title>Voller Schwung ins neue Jahr – das Paganfest ist wieder da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 17:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[convert]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Paganfest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer längeren Pause geht es endlich mit dem PAGANFEST weiter! Unser Oimel stürz sich für euch ins wilde Treiben und hat hier alle Infos! </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Am 01. Februar werden die altehrwürdigen Wände des Felsenkellers in Leipzig amtlich zum wackeln gebracht!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47494 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein.jpg" alt="" width="432" height="319" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein-300x222.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein-1024x756.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein-750x554.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></p>
<p>Bei der Neuauflage des Paganfestes nach 10 Jahren Pause – veranstaltet von der <strong>In Move GmbH</strong> – bleibt für Fans des Genres wahrlich kein Auge trocken!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47496 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein.jpg" alt="" width="473" height="315" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px" /></p>
<p>Fangen wir von unten nach oben auf dem Ankündigungsflyer an, so stoßen wir zuerst auf <strong>ELVENKING</strong> aus Italien. Mir bis vor kurzem zugegebenermaßen noch nicht untergekommen, gibt es die Gruppe bereits seit 1997 und sage und schreibe 12 Studioalben. Zuletzt auch in unserem Musicfriday erwähnt, spricht mich die Band grundsätzlich schonmal gut an, und ich bin gespannt wie diese live klingt.</p>
<p>Als nächstes kommen wir zu <strong>HEIDEVOLK</strong> aus den Niederlanden. &nbsp;Auch schon seit 2002 aktiv hat, die Band bereits 7 Studioalben auszuweisen und ich denke insbesondere <em>&#8222;vulgaris magistralis&#8220;</em> ist ein Song, der wirklich JEDEM schonmal irgendwo durchs Ohr gerauscht ist! Die Band war selbst 2024 auf Tour, wo ich leider nicht hinkonnte – umso mehr freue ich mich, dass es hier klappt!</p>
<p>Dazu kommen dann noch <strong>TYR</strong> von den Färoer Inseln. Die Band hat auch schon 9 Studioalben im Repertoire und 2024 kam das letzte dazu. Bisher hatte ich noch gar keine Berührungspunkte mit der Band und lasse mich hier einfach mal überraschen!</p>
<p><strong>ENSIFERUM</strong> aus Finnland sind nun auch schon seit 1995 aktiv und haben 9 Studioalben im Gepäck. Die haben alle ihre eigenen Charme und wissen als Gesamtwerk sehr zu gefallen – ich muss hier aber auch sagen, dass die letzten beiden Werke &#8222;Thalassic&#8220; und &#8222;Winter Storm&#8220; mir sehr gut gefallen haben! Ich habe die Band 1 oder 2 mal teilweise bei Festivalauftritten gesehen, und freue mich riesig, dass es nun endlich mal zu einem richtigen Besuch kommt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47499 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum.jpeg" alt="" width="754" height="503" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum.jpeg 1280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum-750x500.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 754px) 100vw, 754px" /></p>
<h3>Quietschentchen, bunte Shorts und Pirate Metal &#8211; <strong>ALESTORM</strong> geben sich die Ehre!</h3>
<p>Gleiches gilt dann auch für den Headliner – <strong>ALESTORM</strong> aus Schottland! Seit 2004 aktiv, stehen hier nun auch schon 7 Studioalben in den Datenbanken – aber ich denke die großen Stärken hat die Band live! Abseits ihrer Inhalte und dem &#8222;true scottish pirate Metal&#8220; sind hier auch schonmal gigantische Quietschentchen die Bühnendeko und die Band veranstaltet einfach nur eine gigantische Party voll guter Laune! Ich bin gespannt wie sie auf einer kleineren Bühne wirkt und sich dort präsentieren wird.&nbsp;</p>
<p>Alles in allem ein absolut spannendes Line-Up, und ich freue mich riesig ein Teil der begeisterten Meute zu sein, die das Spektakel verfolgen wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47498 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein.png" alt="" width="974" height="650" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein-1024x684.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein-750x501.png 750w" sizes="auto, (max-width: 974px) 100vw, 974px" /></p>
<p>Wo: <strong>Felsenkeller Leipzig, Karl-Heine-Straße 32, 04229 Leipzig</strong></p>
<p>Wer: <strong>ELVENKING, HEIDEVOLK, ENSIFERUM, TYR, ALESTORM</strong></p>
<p>Wann: <strong>01. Februar 2025</strong></p>
<p>Beginn: <strong>17 Uhr</strong></p>
<p>Weitere Stationen der Tour:</p>
<p>Jan 18 &#8211; Manchester, United Kingdom @ o2 Victoria Warehouse<br />
Jan 19 &#8211; London, United Kingdom @ o2 Academy Brixton<br />
Jan 20 &#8211; Brussels, Belgium @ Ancienne Belgique<br />
Jan 21 &#8211; Wiesbaden, Germany @ Schlachthof<br />
Jan 22 &#8211; Paris, France @ Zenith<br />
Jan 23 &#8211; Pratteln, Switzerland @ Z7 Konzertfabrik<br />
Jan 24 &#8211; Geiselwind, Germany @ Eventzentrum * extended show with special guests<br />
Jan 25 &#8211; Munich, Germany @ Backstage<br />
Jan 26 &#8211; Liege, Belgium @ OM<br />
Jan 28 &#8211; Milan, Italy @ Alcatraz<br />
Jan 29 &#8211; Lyon, France @ Transbordeur<br />
Jan 30 &#8211; Lausanne, Switzerland @ Salle Metropole<br />
Jan 31 &#8211; Meisenthal, France @ Halle Verrière<br />
Feb 01 &#8211; Leipzig, Germany @ Felsenkeller<br />
Feb 02 &#8211; Tilburg, Netherlands @ 013 Poppodium<br />
Feb 03 &#8211; Hanover, Germany @ Capitol<br />
Feb 05 &#8211; Krakow, Poland @ Studio<br />
Feb 06 &#8211; Warsaw, Poland @ Progresja<br />
Feb 07 &#8211; Zlin, Czechia @ Hala Datart<br />
Feb 08 &#8211; Budapest, Hungary @ Barba Negra * extended show with special guests<br />
Feb 09 &#8211; Zagreb, Croatia @ Tvornica</p>
<p><strong>Tickets: <a href="http://www.paganfest.live">www.paganfest.live</a></strong></p>
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		<item>
		<title>ANY GIVEN DAY haben geladen und so war&#8217;s: Get That Done Fest 2024</title>
		<link>https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 09:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[any given day]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[melalcore]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[ruhrpott]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Jahresabschluss noch mal mit einer dicken Haus-Party feiern? So haben sich das wohl auch ANY GIVEN DAY gedacht - denn im heimischen Ruhrpott haben die Metalcore-Urgesteine es am 28.12.24 im "kleinen" Kreis noch mal krachen lassen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/">ANY GIVEN DAY haben geladen und so war&#8217;s: Get That Done Fest 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Jahresabschluss noch mal mit einer dicken Haus-Party feiern &#8211; so oder so ähnlich stellen sich das viele von uns vor. Das haben sich auch <strong>ANY &nbsp;GIVEN DAY</strong> gedacht &#8211; denn im heimischen Ruhrpott haben die Metalcore-Urgesteine es am 28.12.24 im &#8222;kleinen&#8220; Kreis noch mal krachen lassen. Als Gäste mit dabei in der <strong>Turbinenhalle 2</strong> waren die Newcomer <strong>REVNOIR</strong> aus Frankreich, die Essener Kollegen von<strong> THE NARRATOR</strong> sowie das Female-Fronted-Trio aus der Hauptstadt von <strong>FUTURE PALACE</strong>. Aber wie war&#8217;s denn jetzt beim <strong>GET THAT DONE FEST 2024</strong>? Let&#8217;s Recap!</p>
<h3>REVNOIR &#8211; Verstärkung an der French-Metalcore-Export-Front</h3>
<p>Ich persönlich kannte <strong>REVNOIR</strong> vorher nicht und das hat sich glücklicherweise geändert. Die Newcomer-Band aus Frankreich ist seit ihrem Debut 2023 aktiv und überzeugt mit einer düsteren Mischung aus Metal, Rock und Dark Electro &#8211; und das ziemlich eindrucksvoll.</p>
<p>Die Combo bestehend aus <strong>Maxime Rodriguez-Medallo</strong> (Vocals), <strong>Julien Ho-Tong</strong> (Guitar &amp; Piano), <strong>Robin Leneutre</strong> (Gitarre) und <strong>Kazumasa Yamane</strong> (Drums) ist das beste Beispiel dafür, warum ich auch mit Mitte 30 immer noch pünktlich zur ersten Support-Band parat stehe und nicht der Trägheit verfalle, erst für den Main-Act aufzutauchen.</p>
<p><strong>Mein erster Eindruck</strong>: Die Band hat live sichtlich Bock, auf das was sie tut und legt dabei eine Performance hin, wie man sie sonst nur bei langjähriger Bühnenerfahrung kennt. Ich habe beim Live-Auftritt lange überlegt, woran mich die Band stellenweise erinnert, bin aber erst beim nachträglichen Reinhören drauf gekommen. Gerade wenn es Richtung Sprechgesang geht, kommen leichte <strong>Ronnie Radke-</strong>Vibes auf &#8211; und auch wenn dieser streitbar ist, kann man das Talent und die Einzigartigkeit nur schwer verkennen. Darüber hinaus ist der Name Programm: <strong>REVNOIR</strong> setzt sich aus dem französischen Worten rêve = Traum und noir = schwarz zusammen &#8211; das steht im Einklang mit dem Klang, für den die Band sich entschieden hat.</p>
<p>Was jedoch besonders hervorsticht, und in meinen Augen gerade im sehr eingefahrenen Metalcore-Bereich frischen Wind reinbringt, ist der deutliche Einfluss der<strong> französischen Metalcore- und Rock-Szene</strong>. Diese ist oft sehr viel atmosphärischer und melancholischer konzipiert als es bei den deutschen Kolleg:innen der Fall ist, verfügt über extrem starke Melodien und große Refrains. Auch Drum &amp; Bass Elemente kommen hier nicht zu kurz, was aber auch &#8211; und das ist ein weiterer Aspekt &#8211; mit den starken Einflüssen aus dem französischen Hip Hop zusammenhängt und sich zuletzt bereits bei <strong>LANDMVRKS</strong> als abwechslungsreiches und erfolgreiches Stilmittel etabliert hat. <strong>REVNOIR</strong> zeigen sich Letzeren bei manchen Tracks hörbar aufgeschlossen und experimentierfreudig. Dabei scheuen sie auch einen Wechsel von Englisch zu Französisch und wieder zurück nicht. Schön, hömma!</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Damit bekommt die derzeit bekannte French-Metalcore-Export-Front bestehend aus <strong>LANDMVRKS</strong> und <strong>RESOLVE</strong> selbstbewusste Gesellschaft und wer weiß: Vielleicht sehen wir die drei demnächst gemeinsam auf Tour. Ich persönlich könnte mich nach meinem ersten Mal <strong>REVNOIR</strong> definitiv mit einer &#8222;Crowdsurfing Escalation Tour&#8220; (French Version) anfreunden.</p>
<h4><strong>Setlist REVNOIR</strong></h4>
<p><em>Bang Bang</em><br />
<em>Invincible</em><br />
<em>The Pact</em><br />
<em>My Old Me</em><br />
<em>SNAKE</em><br />
<em>In Limbo</em><br />
<em>20mg</em></p>
<h3>THE NARRATOR liefern erstklassiges Heimspiel</h3>
<p>Für die 2016 gegründete Band aus Essen dürfte die<strong> Turbinenhalle 2</strong> in <strong>Oberhausen</strong> ein Heimspiel gewesen sein &#8211; denn im Pott ist man bekanntlich unter Nachbarn. Selbstverständlich haben die fünf ihr aktuelles Album &#8222;Lore&#8220; dabei gehabt und ehrlicherweise war ich die ersten zwei Songs erst zwiegespalten. Nicht nur auf dem Album wirkten <em>&#8222;Breach&#8220;</em> und <em>&#8222;Stained Glass Reality&#8220;</em> auf mich bisher etwas flach &#8211; auch live haben mich die Songs zum Einstieg nicht richtig abgeholt. Das änderte sich dann allerdings mit<em> &#8222;Devastator&#8220;</em> und den darauf folgenden Songs.</p>
<p><em>&#8222;Devastator&#8220;</em> selbst hätte ich persönlich durch die starke Dynamik des Songs und den wirklich großen Refrain eher in die Mitte gestellt und Songs mit mehr Wums an die ersten drei Positionen &#8211; die kamen nämlich alle samt danach und damit auch die Crowdsurfer nach und nach richtig in Fahrt. Mit <em>&#8222;Frontier&#8220;</em> hatte die Setlist allerdings einen perfekten Abschluss und trotz Zeitdruck kündigte die Band an, sich noch etwas Zeit am Merch-Stand für Fotos und Smalltalk zu nehmen. Publikumsnähe bei <strong>THE NARRATOR</strong> also wie immer 10/10!</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Übrigens: <strong>THE NARRATOR</strong> begleiten <strong>ANY GIVEN DAY</strong> beim zweiten Teil ihrer <strong>Limitless-Tour,</strong> die in Kürze startet. Wer die Kombi verpasst hat, findet <a href="https://www.contrapromotion.com/Kuenstler-innen/Any-Given-Day/">hier</a> Tickets!&nbsp;</p>
<h4><strong>THE NARRATOR Setlist<br />
</strong></h4>
<p><em>Breach</em><br />
<em>Stained Glass Reality</em><br />
<em>Devastator</em><br />
<em>Die Down</em><br />
<em>The Witch</em><br />
<em>No Answer</em><br />
<em>Purgatory</em><br />
<em>Frontier</em></p>
<h3>FUTURE PALACE heizen der Halle ein</h3>
<p>Ja, mir war kalt an dem Tag. Im Fotograben hab ich mir sogar den Nacken so verkühlt, dass ich meinen Kopf am nächsten Tag nicht mehr bewegen konnte. <strong>FUTURE PALACE </strong>haben das jedoch ganz flott geändert und die Halle ordentlich auflodern lassen.</p>
<p>Mit einer Mischung aus ihrem Album &#8222;Distortion&#8220; und &#8222;Run&#8220; hat das Female-Fronted-Power House bei der Zusammenstellung seiner Setlist alles richtig. Mit<em> &#8222;Malphas&#8220;</em> gab es gleich zu Anfang ordentlich Rums und dank enorm gutem Lichtkonzept einen visuellen Trommelwirbel zum Auftakt. Allerdings hat die Band live nicht nur musikalisch abgeliefert &#8211; die Band hat performt als gäbe es kein morgen und <strong>Maria</strong> erzählt die Geschichten, die sie in ihren Songs verpackt, gefühlt nicht nur mit ihrer Stimme, <strong>sondern mit ihrer gesamten Präsenz</strong>. Wer der Band bereits länger folgt, weiß, dass man hier keine Piepsstimme zu erwarten hat &#8211; die Frau brüllt wie eine Löwin und bewegt sich wie eine Fee, während sie von tiefgreifenden Erfahrungen singt &#8211; und das obwohl sie nach eigener Aussage noch angeschlagen war.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Traditionell spielte die Band zum Abschluss&nbsp; natürlich auch <em>&#8222;Paradise&#8220;</em> und ich glaube dieser Moment in der Setlist wird niemals nicht ergreifend sein. Keine Musik-Szene ist so offen, wenn es um das Thema <strong>Mental Health</strong> geht, wie die Core-Szene und nicht zuletzt auch aufgrund eigener Erfahrungen, ist der Band das Thema sehr wichtig. So war <em>&#8222;Paradise&#8220;</em> auch diesmal wieder mit einer persönlichen Botschaft behaftet, die den ein oder anderen zwischen den Jahren vielleicht auch noch einmal anders bewegt hat. Über die Zeit hat der Song sich zur Hymne der Band entwickelt, wenn es um Aufmerksamkeit für Mental Health Themen geht und ich hoffe, dass diese Tradition uns noch lange erhalten bleibt.&nbsp;</p>
<h4><strong>FUTURE PALACE Setlist<br />
</strong></h4>
<p><em>Malphas</em><br />
<em>A Fool on the Devil&#8217;s Reins</em><br />
<em>Uncontrolled</em><br />
<em>Amethyst</em><br />
<em>Decarabia</em><br />
<em>Fever</em><br />
<em>The Echoes of Disparity</em><br />
<em>Dreamstate</em><br />
<em>Dead Inside</em><br />
<em>Heads Up</em><br />
<em>Paradise</em></p>
<h3>Gastgeber des Macher-Fests: ANY GIVEN DAY</h3>
<p>Ich weiß nicht wieso, vielleicht liegt es daran, dass ich selbst aus dem Ruhrgebiet komme, aber bei der Aussage &#8222;Get That Done&#8220; denke ich automatisch an &#8222;Macher-Mentalität&#8220;, die hier sehr typisch ist. So ist der Song <em>&#8222;Get That Done&#8220;</em> natürlich auch Opener der Setlist von<strong> ANY GIVEN DAY</strong> an diesem Abend. Anpacken, Dinge verändern, in dem man einfach mal macht und dadurch schafft &#8211; ein Song der gut in die aktuelle Zeit passt. Ob im Alltag (&#8222;Wir kriegen alles irgendwie hin und schaffen das schon&#8220;) oder einfach mal so ein Ding, wie das<strong> Get That Done Fest 2024.</strong></p>
<p>Ich kann zu<strong> ANY GIVEN DAY</strong> über die Jahre irgendwie nichts Neues mehr sagen. Warum? Die liefern einfach immer ab! Die fünf haben über eine Stunde Setlist durchgezogen, <strong>Dennis</strong> hat zwischendurch wie immer alle mit Liegestützen gedrillt (Hallo? Ist dir nicht warm in den Scheinwerferen oder ist das schon Level &#8222;Jetzt ist auch egal&#8220;?) und nach wie vor der unangefochten beste Metal-Sänger den Deutschlands hat, während <strong>Dennis</strong> <strong>Schmitten</strong> zusammen mit<strong> Andy</strong> die Theater Kids gone Metal-Fraktion bildet und <strong>Micha</strong> sowie <strong>Leon</strong> (von dem man übrigens nicht merkt, dass er erst 2019 zur Band gestoßen ist) einfach nur Spaß haben. Diese Leichtigkeit spiegelte sich auch im Publikum wieder, das einfach nur eine gute Zeit hatte.</p>
<p>Die Setlist ist hervorragend ausgewählt gewesen und umfasste eine gute Mischung aus den &#8222;Classics&#8220; so wie Songs vom aktuellen Album. Ich persönlich feiere grundsätzlich, wenn Bands wenigstens einen Song nur für Female Pits oder Crowdsurferinnen bereitstellen. Mit <em>&#8222;Savior&#8220;</em> reihen sich hier auch <strong>ANY GIVEN DAY</strong> ein und gaben den Securities zum Abschluss noch mal einiges zu tun.</p>
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<p>In einer Zeit, wo Shows durchperformt und perfektioniert werden, sind aber vor allem die Authentizität und kleinen Errors etwas, was Live-Shows nahbar und unvergesslich macht. Sei es die falsche Off-Stage Seite, um Cowboy-Hüte zu holen (ja, wir haben das gesehen) oder zu vergessen, wie das Outro von <em>&#8222;Home Is Where The Heart Is&#8220;</em> denn noch mal ging.</p>
<p>Damit erhält die Band etwas aufrecht, was seit der Corona-Pandemie irgendwie verloren gegangen ist: <strong>Authentizität, Nahbarkeit</strong> und das <strong>offensichtliche Bewusstsein dafür, wo man herkommt</strong>, auch wenn man ein Profi ist (For my Family, For my friends und so). Die <strong>Turbinenhalle 2</strong> fasst 1800 Menschen &#8211; bei der Vielzahl an Shows die ich 2024 besucht habe, hat sich ausnahmslos kein Headliner an seinen Merch-Stand gestellt, während <strong>ANY GIVEN DAY</strong> genau das noch bis fast 1:00 Uhr getan haben.</p>
<p><strong>Ihr wollt den Abend noch mal Revue passieren lassen oder konntet nicht dabei sein?<br />
</strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/5pnC5HUTrBJ2RK7PkmSJya?si=0abfd31b8ec342d4">Hier</a> findet ihr die gesamte Setlist des Abends zum reinhören!</p>
<p>Mit dem <strong>Get That Done Fest 2024</strong> haben diese Giga-Coolen Musiker erneut einen wirklich ehrenhaften Jahresabschluss auf die Beine gestellt. Ihr wisst ja: <strong>1x ist kein mal. 2x ist ein Versehen und 3x ist eine Tradition.</strong> Ob es ein <strong>Get That Done Fest 2025</strong> geben wir, wurde noch nicht angekündigt. Wer sich nicht auf seine Hoffnung verlassen möchte, bekommt aber für den zweiten Teil der <strong>Limitless-Tour</strong> ab sofort <a href="https://www.contrapromotion.com/Kuenstler-innen/Any-Given-Day/">Tickets!</a></p>
<h4><strong>Setlist Any Given Day</strong></h4>
<p><em>Get That Done</em><br />
<em>Never Surrender</em><br />
<em>Limitless</em><br />
<em>Endurance</em><br />
<em>Unbreakable</em><br />
<em>Loveless</em><br />
<em>Devil Inside</em><br />
<em>Broken Guadian</em><br />
<em>Best Time</em><br />
<em>Apocalypse</em><br />
<em>H.A.T.E.</em><br />
<em>Never Say Die</em><br />
<em>Home Is Where the Heart Is</em><br />
<em>Arise</em><br />
<em>Come Whatever May</em><br />
<em>Diamonds</em><br />
<em>Savior</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-haben-geladen-und-so-wars-get-that-done-fest-2024/">ANY GIVEN DAY haben geladen und so war&#8217;s: Get That Done Fest 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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