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	<title>Festivals Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Festivals Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Back to the Roots: Vainstream Rockfest 2026 zwischen Halfpipe und Hardcore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2026 steht beim Vainstream mehr an als nur die nächste Ausgabe. 100 Jahre Messe Congress Halle Münsterland treffen auf 20 Jahre Festival. In diesem Zug feiert Münster dieses Jahr nicht nur Stadtgeschichte, sondern auch eine Hommage an die Local-Scene, die sich mit dem VAINSTREAM schließlich zur Faculty of Punk, Metal &#038; Hardcore entwickelt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/back-to-the-roots-vainstream-rockfest-2026-zwischen-halfpipe-und-hardcore/">Back to the Roots: Vainstream Rockfest 2026 zwischen Halfpipe und Hardcore</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="305" data-end="649">2026 steht beim Vainstream mehr an als nur die nächste Ausgabe. 100 Jahre Messe Congress Halle Münsterland treffen auf 20 Jahre Festival. In diesem Zug feiert Münster dieses Jahr nicht nur Stadtgeschichte, sondern auch eine Hommage an die Local-Scene, die sich mit dem <strong>VAINSTREAM</strong> schließlich zur Faculty of Punk, Metal &amp; Hardcore entwickelt hat. Statt sich nur selbst zu feiern, richtet sich der Blick auf die Strukturen und Leute, aus denen das alles entstanden ist – mit einem Programm, welches nicht nur Live-Geschichte, sondern auch die enge Verbindung zum Skateboarding würdigt.</p>
<h2 data-section-id="62479d" data-start="651" data-end="686">Ohne Masterships kein Vainstream</h2>
<p data-start="688" data-end="988">Wir schreiben das Jahr 1982: Zentraler Ausgangspunkt ist das MÜNSTER MONSTER MASTERSHIP. Angestoßen von the legend himself, <strong>Titus Dittmann</strong> (genau, der Gründer von Titus), hat der Skate-Contest die Stadt zu einem internationalen Treffpunkt gemacht. Doch was wäre Skateboarding ohne Musik? Mit der Monster Rocknight entwickelte sich entsprechend auch das musikalische Rahmenprogramm zu einem etablierten Namen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2005 ging diese feste Instanz im Skateboarding-Sport das letzte mal an den Start. Fehlende Sponsoren ließen die Rollen in den Halfpipes nach 23 Jahren verstummen.&nbsp;Für das Booking der Bands war damals schon die frischgegründete münsteraner Booking-Agency <strong><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Kingstar</span></span></strong> zuständig und als 2006 die Sponsoren für den Contest wegbrachen, bedeutete das nicht nur das Ende des Wettbewerbs, sondern auch das Aus für die legendäre <strong>Monster Rocknight</strong>. Und ich selbst erinnere mich noch sehr gut daran, wie damit nicht nur Münster, sondern die ganze Szene vor einer klaffenden Lücke stand &#8211; denn was hatten wir denn in NRW?</p>
<p data-start="1224" data-end="1494">Das damals noch kleine Kingstar-Team fackelte nicht lang und hat im Jahr 2006 mit dem <strong>VAINSTREAM</strong> ein neues Festival aus dem Boden gestampft – nicht als kalkulierte Neuausrichtung, sondern als naheliegender Schritt, um die vorhandene Struktur und das Publikum nicht komplett ins Leere laufen zu lassen. Die Partnerschaft zu Titus blieb und Skateboarding blieb lange Teil des Festivals. Halfpipes, Skateboarding-Contests und die Verbindung zu Skate Aid hatten über die Jahre, mit wenigen Ausnahmen, einen festen Platz in der jährlichen Ausrichtung des Festivals.</p>
<h2 data-section-id="77ssoy" data-start="1496" data-end="1533">Die Halfpipe ist wieder Teil davon</h2>
<p data-start="1535" data-end="1775">Zum Jubiläum wird genau diese Verbindung wieder aufgegriffen. Gemeinsam mit dem Messe und Congress Centrum Halle Münsterland entsteht ein Spin-off der Monster Masterships – mit Fokus auf das, was damals den Kern gebildet hat: Skateboarding.</p>
<p data-start="1777" data-end="2089">Mit dabei ist <strong><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Dave Duncan</span></span></strong>, eine feste Größe der US-Vert-Szene, der seit Jahrzehnten in Contests, Shows und als Organisator aktiv ist und die internationale Skate-Community entsprechend vernetzt. Zusammen mit ihm sollen zehn Vert-Legends für einen Showcase zurück in die Halfpipe kommen.</p>
<p data-start="2091" data-end="2422">Genannt werden unter anderem <strong><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Christian Hosoi</span></span>, <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Steve Caballero</span></span>, <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Lester Kasai</span></span>, <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Sandro Dias</span></span>, <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Mike McGill</span></span> </strong>und <strong><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Lincoln Ueda.</span></span></strong></p>
<p data-start="2424" data-end="2528">Ergänzt wird das Ganze durch Live-Shows von Bands, die schon bei den Monster Masterships gespielt haben.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51660" aria-describedby="caption-attachment-51660" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-51660" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-300x100.jpg" alt="" width="720" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-300x100.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-1024x341.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-750x250.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x.jpg 1450w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51660" class="wp-caption-text">© Kingstar | Vainstream Rockfest</figcaption></figure>
<p data-start="2565" data-end="2743">Das Jubiläumsformat ist Teil des <strong>VAINSTREAM</strong> Jubiläums. Festivalbesucher:innen kommen wie gewohnt aufs Gelände, nur der Zugang zum Skate-Showcase selbst ist mit einem eignen Ticket-Kontingent limitiert und separat geregelt.</p>
<p data-start="2745" data-end="2850">Am Kern ändert sich nichts: mehrere Bühnen, kurze Wege und ein Line-up zwischen Punk, Hardcore und Metal. <a href="https://silence-magazin.de/vainstream-2025-zwischen-nostalgie-und-abschieden/">Hier</a> könnt ihr übrigens unseren Rückblick auf das VAINSTREAM ROCKFEST 2025 noch einmal nachlesen und anhand von Erinnerungen aus dem letzten Jahr die Vorfreude auf die Ausgabe 2026 vergrößern.</p>
<h2 data-start="3116" data-end="3199">Etablierte Größe mit lokalen Wurzeln</h2>
<p data-start="3116" data-end="3199">Über die Jahre hat das <strong>VAINSTREAM</strong> Rockfest sich stets weiterentwickelt, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen. Was eigentlich im Jahr 1982 als Sportwettbewerb begann, ist heute ein 2-Tage-Flagship-Festival. Fest etabliert in der deutschen Festivallandschaft und unangefochten. Am Haverkamp ist das Festival bereits seit Jahren an sein Wachstumslimit gestoßen was die Besucherkapazität angeht &#8211; nicht allerdings, wenn es um das erschaffen einer neuen Experience geht, indem man Neuerungen einführt oder sich, wie dieses Jahr, einfach nur auf seine Wurzeln besinnt. Und diesem bleibt man nicht nur mit dem Standort treu &#8211; sondern auch wenn es um langjährige Partnerschaften und den Kern des Festivals geht.&nbsp;</p>
<p>Für die Sause Ende Juni könnt ihr noch Tickets erstehen &#8211; sowohl 2-Tages-Pässe als auch Tagestickets und die Einzelt-Tickets für das <strong>Münster Monster Mastership Vert Legens</strong> sind auf der <a href="https://vainstream.com/#tickets">Website</a> noch erhältlich. Einzig die Hotel-Packages sind bereits seit längerem ausverkauft.&nbsp;</p>
<p>Wir sehen uns im Juni beim Klassentreffen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Update: Slam Dunk Germany nun komplett</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was in UK bereits eine feste Größe in der Core-Community ist, schwappt dieses Jahr zu uns über den Teich. Die Rede ist vom Slam Dunk Festival, welches uns am 29. Mai 2026 erstmals auch in Deutschland erfreuen wird</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/update-slam-dunk-germany-nun-komplett/">Update: Slam Dunk Germany nun komplett</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was in UK bereits eine feste Größe in der Core-Community ist, schwappt dieses Jahr zu uns über den Teich. Die Rede ist vom <strong>Slam Dunk Festival,</strong> welches uns am 29. Mai 2026 erstmals auch in Deutschland erfreuen wird. <a href="https://silence-magazin.de/slam-dunk-europe-2026-hardcore-statement-in-der-turbinenhalle/amp/">Wir berichteten.</a></p>
<p>Zur bevorstehenden Sause in der Turbinenhalle / Oberhausen hat das Slam Dunk nun sein Lineup finalisiert und neben einer neuen Ankündigung auch gebührenden Ersatz für <b>Sweetpill </b>gefunden<b>.</b></p>
<p>Mit <strong>Boston Manor </strong>erhält das Lineup eine Alternative Größe, welche sich sauber ins Lineup eingliedert und einen abwechslungsreichen Gegenpol zu Bands wie <strong>Knocked Loose</strong> und <strong>Paleface Swiss</strong> bildet.</p>
<p><iframe title="Boston Manor - Halo (Live from Blackpool)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_n1NMe9ash8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Münsteraner Emo/Hardcore Truppe vom <strong>Shoreline</strong> übernimmt den Slot von <strong>Sweetpill </strong>und macht das Lineup komplett.</p>
<p><iframe title="Shoreline &quot;Forgive (ft. Knuckle Puck)&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Yd8f1lMQb5s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aktuell befindet sich der Vorverkauf noch in der Regular Ticketkategorie. Solange bekommt ihr Tickets also für rund 80 Euro &#8211; ein fairer Preis für einen Tag voller Emo, Post-Punk und Hardcore-Größen. Sobald die weg sind, steigt der Preis auf 88 Euro &#8211; also wartet nicht mehr zu lange, denn das Festival scheint der perfekte Start in die Festival Saison 2026 zu sein. Tickets gibt es wie immer beim <a href="https://www.eventim.de/event/slam-dunk-festival-slam-dunk-germany-turbinenhalle-21340982/">Händler eures Vertrauens.</a></p>
<p>Pro-Kulturtipp von eurer Ruhrpott-Maus: Solltet ihr für das Festival von weiter her anreisen, plant direkt ein Wochenende von Freitag bis Sonntag im Ruhrgebiet ein. Oberhausen liegt zentral angebunden im Rhein-Ruhr-Gebiet. Von hier seid ihr super schnell in Essen, um euch im Café Nord bei einem kühlem kühlen Pils zu guter Musik zu erfrischen oder aber auch in Bochum, wo im Bermuda-Dreieck die begehrte Partymeile auf euch wartet, nachdem ihr euch mit etwas Industriekultur euer Allgemeinwissen aufgehübscht habt.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/update-slam-dunk-germany-nun-komplett/">Update: Slam Dunk Germany nun komplett</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Get That Done Fest 2026: Treffen der Macher im Metalcore geht in die nächste Runde!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 22:09:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man an einen Abend denkt, an dem Macher-Mentalität, echte People und fette Riffs aufeinandertreffen, dann denkt man automatisch an Get That Done. Und diesmal kommen ANY GIVEN DAY nicht nur zum Feiern – sie haben sich ’ne fette Crew an die Seite geholt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/get-that-done-fest-2026-treffen-der-macher-im-metalcore-geht-in-die-naechste-runde/">Get That Done Fest 2026: Treffen der Macher im Metalcore geht in die nächste Runde!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß ja nicht, wie’s euch geht, aber wenn man an einen Abend denkt, an dem <strong>Macher-Mentalität</strong>, echte People und fette Riffs aufeinandertreffen, dann denkt man automatisch an das <strong>Get That Done Fest</strong>. Und diesmal kommen <strong>ANY GIVEN DAY</strong> nicht nur zum Feiern – sie haben sich ’ne fette Crew an die Seite geholt, die live ordentlich was losmacht: <strong>CALIBAN, Vicious RAIN &amp; ACCVSED</strong> stehen am Start, um mit euch die Turbinenhalle 2 aufzumischen.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/get-that-done-fest-2026-treffen-der-macher-im-metalcore-geht-in-die-naechste-runde/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=get-that-done-fest-2026-treffen-der-macher-im-metalcore-geht-in-die-naechste-runde">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3><strong>CALIBAN – alte Schule trifft neues Feuer</strong></h3>
<p>Unsere Ruhrpott-Legenden haben 2025 mit &#8222;Back From Hell<em>&#8220; </em>einen neuen Meilenstein in die Metalcore-Szene geballert. Albumtitel, Tracks wie <em>&#8222;I Was a Happy Kid Once&#8220;,</em> &#8222;<em>Echoes</em>&#8220; oder der Titeltrack &#8222;Back From Hell &#8222;(feat. The Browning) zeigen: Die Jungs mischen ihre klassische Härte mit modernen Vibes, ohne an Intensität zu verlieren. Das fühlt sich an wie ‘ne Einladung — nicht nur fürs Ohr, sondern auch für den Pit.&nbsp;</p>
<p><strong>CALIBAN</strong> sind hier nicht Support, die sind Special Guests im wahrsten Sinne — vertraut, brutal und mit ’ner Bühnenpräsenz, die man live gesehen haben muss.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/get-that-done-fest-2026-treffen-der-macher-im-metalcore-geht-in-die-naechste-runde/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=get-that-done-fest-2026-treffen-der-macher-im-metalcore-geht-in-die-naechste-runde">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3><strong>VICIOUS RAIN – Schweiz trifft Metalcore-Hitkraft</strong></h3>
<p>Die Schweizer Jungs von <strong>VICIOUS RAIN</strong> haben sich mit Singles wie &#8222;<em>Trading Hearts</em>&#8222;, &#8222;<em>Silent Therapy</em>&#8220; und &#8222;<em>Spitting Blood Again</em>&#8220; ordentlich ins Rampenlicht gespielt und bringen bald ihr zweites Album &#8222;The Anatomy Of Surviving<em>&#8220; </em>an den Start. Die Sound-Explosion dort ist genau das, was nach den ersten beiden Bands die Stimmung noch höher schraubt: emotional, heavy und an der Grenze zwischen Melodie und Zerlegung des Grabenbodens.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VICIOUS RAIN - IKIGAI (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fRdZe2lXpAE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>ACCVSED – Young Guns mit Durchschlagskraft</strong></h3>
<p>Und dann stehen <strong>ACCVSED</strong> auf dem Plan – junge Metalcore-Talente, die mit ihrem Debüt &#8222;Dealers Of Doom&#8220; und Tracks wie &#8222;<em>Don’t Let Me Fall Apart</em>&#8220; zeigen, dass sie nichts weniger wollen als <strong>die Szene zu erobern</strong>. Erwartet Breakdowns, die nicht nur den Fuß mitwippen lassen, sondern auch mal den Boden unter euch wanken.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ACCVSED - Avoider (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bQaDQPfn6xo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am 18. April wird die Turbinenhalle 2 wieder der Place-to-be für alle, die nicht nur konsumieren, sondern <strong>mitmachen</strong> wollen, denn <strong>ANY GIVEN DAY</strong> bedeuten: Crowdsurfer, Singalong-Krieger, Pit-Finder und einfach alle, die mal wieder Bock auf so eine richtige Push-Up Challenge haben (ihr wisst, der Diel verschont euch nicht&#8220;).&nbsp;</p>
<p>Packt euch <a href="https://turbinenhalle.de/events/any-given-day/">Fix Tickets,</a> ladet die Playlist und macht euch warm – live wird das ein Abend, der sich noch lange in den Knochen anfühlt.</p>
<p><strong>LET’S GET THAT DONE.</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f918.png" alt="🤘" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/get-that-done-fest-2026-treffen-der-macher-im-metalcore-geht-in-die-naechste-runde/">Get That Done Fest 2026: Treffen der Macher im Metalcore geht in die nächste Runde!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Slam Dunk Europe 2026: Hardcore-Statement in der Turbinenhalle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 22:20:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Städte wie Leeds oder Hatfield das klassische Zuhause des Formats sind, schlägt Slam Dunk Europe nun zum ersten Mal in Oberhausen auf – und setzt dabei auf klare Kante.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/slam-dunk-europe-2026-hardcore-statement-in-der-turbinenhalle/">Slam Dunk Europe 2026: Hardcore-Statement in der Turbinenhalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="flex flex-col text-sm keyboard-open:pb-[calc(var(--composer-height,100px)+var(--screen-keyboard-height,0))] pb-25">
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<p>&nbsp;</p>
<p data-start="173" data-end="634">Was in Großbritannien seit Jahren als feste Institution für Pop-Punk, Emo und Hardcore gilt, bekommt 2026 eine Ruhrgebiets-Ausgabe mit klarer Kante. Während Städte wie&nbsp;<span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Leeds</span></span>&nbsp;oder&nbsp;<span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Hatfield</span></span>&nbsp;das klassische Zuhause des Formats sind, schlägt Slam Dunk Europe nun in Oberhausen auf – und setzt dabei auf ein Line-up, das deutlich härter ausfällt als man es von früheren Pop-Punk-dominierten Ausgaben kennt.</p>
<p data-start="636" data-end="1085">Am<strong> 29. Mai 2026</strong> findet das Festival in der&nbsp;<strong data-start="679" data-end="720"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Turbinenhalle Oberhausen</span></span></strong> statt. Eine bewusste Entscheidung. Keine Arena, kein glattgebügeltes Großevent-Ambiente, sondern Industriecharme wie wir ihn im Pott kennen und lieben. Wer die <strong>Turbinenhalle</strong> kennt, weiß, dass Shows hier körperlich werden. Genau dieses Setting unterstreicht den Charakter der diesjährigen Ausgabe.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-50636" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot_20260217_231338_Instagram-1-237x300.jpg" alt="" width="237" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot_20260217_231338_Instagram-1-237x300.jpg 237w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot_20260217_231338_Instagram-1-808x1024.jpg 808w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot_20260217_231338_Instagram-1-750x951.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot_20260217_231338_Instagram-1.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px" />
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<p data-start="1087" data-end="1431">Angeführt wird das Billing von <strong>KNOCKED LOOSE</strong>. Die US-Band hat sich in den letzten Jahren vom Szene-Geheimtipp zu einem der prägendsten Namen im modernen Hardcore entwickelt – kompromisslos, intensiv, live ein permanenter Ausnahmezustand. Dass sie das Deutschland-Debüt des Festivals headlinen, ist ein klares Signal.</p>
<p data-start="1433" data-end="1917">Mit&nbsp;<strong data-start="1437" data-end="1478"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">GORILLS BISCUITS</span></span></strong> steht zudem ein Stück New-York-Hardcore-Geschichte auf dem Plan. Zwischen Legendenstatus und ungebrochener Live-Energie schlagen sie die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ergänzt wird das Programm unter anderem von <strong>STAND ATLANTIC</strong>, die melodische Dynamik ins Spiel bringen, sowie&nbsp;<strong>HAWTHORNE HEIGHTS</strong>, deren Emo-Klassiker bis heute fester Bestandteil einschlägiger Playlists sind.</p>
<p data-start="1919" data-end="2263">Mit&nbsp;<strong>STATIC DRESS, HOLYWATR</strong>&nbsp;und <strong>SWEET PILL</strong><strong data-start="2012" data-end="2053"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">S </span></span></strong>wird das Spektrum zwischen modernem Post-Hardcore, Emo-Revival und Alternative weiter aufgefächert. Weitere Acts sollen noch folgen, was darauf hindeutet, dass das Profil der Veranstaltung noch geschärft wird.</p>
<p data-start="2265" data-end="2788">Besonders am Slam Dunk Festival war schon immer die klare kuratorische Handschrift. In Großbritannien hat sich das Festival vom Clubformat zur festen Größe entwickelt, ohne seine Subkultur-Wurzeln zu verlieren. Dass dieses Konzept nun im Ruhrgebiet umgesetzt wird, ist mehr als ein geografischer Schritt. Die Region verfügt seit Jahrzehnten über eine stabile Hardcore- und Alternative-Struktur – das Publikum wird definitiv da sein!</p>
<p data-start="2790" data-end="3029">Tickets gehen bereits Donnerstag in den Verkauf. Erfahrungsgemäß lohnt sich frühes Handeln, gerade bei einer Premiere in dieser Konstellation.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/slam-dunk-europe-2026-hardcore-statement-in-der-turbinenhalle/">Slam Dunk Europe 2026: Hardcore-Statement in der Turbinenhalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Skaldenfest 2025: Die Vorfreude steigt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 09:19:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Der Weg einer Freiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dezember rückt immer näher und wir können langsam unsere Füße nicht mehr still halten: Zu groß ist die Vorfreude auf die Neuauflage des Skaldenfest in Würzburg. Mittlerweile ist das Lineup komplett und wir finden, da hat sich die Festivalorga mal wieder ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dezember rückt immer näher und wir können langsam unsere Füße nicht mehr still halten: Zu groß ist die Vorfreude auf die Neuauflage des <strong>Skaldenfest</strong> in <strong>Würzburg</strong>. Mittlerweile ist das Lineup komplett und wir finden, da hat sich die Festivalorga mal wieder richtig Mühe gegeben, um uns die Vorweihnachtszeit zu versüßen. Neben den bereits <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2025-eine-wuerzburger-legende-kehrt-zurueck/">vorangekündigten Bands</a> <strong>DISILLUSION</strong>, <strong>COUNTLESS</strong> <strong>SKIES</strong>, <strong>DVALIN</strong> und <strong>UKANOSE</strong> sowie dem Headliner <strong>INSOMNIUM</strong> sind mittlerweile noch zwei weitere Glanzstücke angekündigt:</p>
<ul>
<li><strong>SYLVAINE</strong>, das Projekt um die norwegische Multinstrumentalistin Kathrine Shepard, das Blackgaze, Post-Metal und Shoegaze zu einem ätherischen, emotionalen Klangteppich verbindet und</li>
<li><strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, die Post-Black-Metaller, die wie das Skaldenfest aus Würzburg stammen, und seit Jahren mit ihren tiefgründigen Themenwelten und erbarmungslosen Sound die Szene mitbestimmen.</li>
</ul>
<p>Damit ist das Lineup komplett und der Countdown läuft. Aber das reicht uns noch nicht: Wer seine frisch erworbenen Platten signieren lassen oder mit seinem Lieblings-Act anstoßen möchte, kann das vor Ort am <strong>SILENCE Autogrammstand</strong> erledigen!</p>
<p>Wir können es jedenfalls kaum noch abwarten und haben euch deshalb schon einmal eine <strong>Playlist</strong> mit unseren <strong>persönlichen Lieblingssongs</strong> der sieben Bands zusammengestellt, die das <strong>Skaldenfest</strong> <strong>2025</strong> zu einem unvergesslichen Erlebnis machen dürften. Hier gibt&#8217;s was auf die Ohren &#8211; um die Vorfreude zu bändigen, die Hinfahrt zu verschönern und die Rückfahrt etwas wehmütiger zu gestalten:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border-radius: 12px;" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/0iUwWtPvrAi6fEjk3VOKpN?utm_source=generator&amp;theme=0" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-testid="embed-iframe"></iframe></p>
<p><strong>Tickets gibt&#8217;s <a href="https://posthalle.reservix.de/p/reservix/event/2450412?fbclid=IwY2xjawMwEYVleHRuA2FlbQIxMABicmlkETA0N1lmalpiN0NtNnFZbU5tAR608gAxSrXIetEp-XsgXZ7RY7dPwWx2zXuefLhT59rvW4kwkqDXkbkmdxOOTw_aem_YBiRtX2sJUGRQwqf913Mmw"><span style="text-decoration: underline;">HIER</span></a>!</strong></p>
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		<title>Skaldenfest 2025 – Eine Würzburger Legende kehrt zurück!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 14:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Skaldenfest kehrt am 20.12.2025 in die Posthalle Würzburg zurück – mit INSOMNIUM, DISILLUSION, COUNTLESS SKIES, DVALIN und mehr!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="287" data-end="640">Unfassbar, wie die Zeit vergeht: Drei Jahre ist es her, dass das <a href="https://silence-magazin.de/tag/skaldenfest/"><strong data-start="339" data-end="354">Skaldenfest</strong> </a>seine Heimatstadt Würzburg zuletzt hat erzittern lassen. Früher mal im B-Hof, zuletzt dann im Kilianeum, fand 2022 das bis heute letzte Skaldenfest statt, nachdem Corona der ganzen Sache erst 2020 und dann auch noch 2021 einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Danach wurde es still um das Festival, das über Jahre hinweg für <strong data-start="550" data-end="631">hochkarätige Line-ups, perfekte Organisation und eine unvergessliche Stimmung</strong> mitten in der Würzburger Innenstadt stand.</p>
<p data-start="642" data-end="951">Doch jetzt ist es endlich soweit: <strong data-start="676" data-end="740">Das Skaldenfest ist zurück – und zwar 10 Jahre nach seiner allerersten Ausgabe!</strong> Am <strong data-start="744" data-end="765">20. Dezember 2025</strong> feiert das Festival sein Comeback in der legendären <strong data-start="818" data-end="840">Posthalle Würzburg</strong>. Statt wie gewohnt im Sommer, heißt es diesmal: Metal im Winter, lieber drinnen als draußen – und die Vorfreude könnte kaum größer sein.</p>
<p data-start="953" data-end="1109">Und was für ein Comeback das wird! Schon jetzt liest sich das Line-up wie ein (Vorweihnachts-)Fest für Fans von Folk, Melodic und Progressive Death Metal:</p>
<ul data-start="1111" data-end="1480">
<li data-start="1111" data-end="1160">
<p data-start="1113" data-end="1160"><a href="https://silence-magazin.de/tag/ukanose/"><strong data-start="1113" data-end="1124">UKANOSE</strong> </a>– Folk Metal aus Vilnius, Litauen</p>
</li>
<li data-start="1161" data-end="1238">
<p data-start="1163" data-end="1238"><a href="https://silence-magazin.de/tag/dvalin/"><strong data-start="1163" data-end="1173">DVALIN</strong> </a>– Progressive Folk Metal rund um Skaldenfest-Veranstalter Muscus</p>
</li>
<li data-start="1239" data-end="1298">
<p data-start="1241" data-end="1298"><a href="https://silence-magazin.de/tag/countless-skies/"><strong data-start="1241" data-end="1260">COUNTLESS SKIES</strong></a> – die Melodeath-Zauberer aus UK</p>
</li>
<li data-start="1299" data-end="1383">
<p data-start="1301" data-end="1383"><a href="https://silence-magazin.de/tag/disillusion/"><strong data-start="1301" data-end="1316">DISILLUSION</strong> </a>– die mächtigen Progressive Death Metaler aus Leipzig</p>
</li>
<li data-start="1384" data-end="1480">
<p data-start="1386" data-end="1480"><a href="https://silence-magazin.de/tag/insomnium/"><strong data-start="1386" data-end="1399">INSOMNIUM</strong> </a>– die Finnen geben als unbestrittene Größe im Melodic Death Metal den Headliner.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1482" data-end="1673">Und das Beste: <strong data-start="1497" data-end="1547">Zwei weitere Bands werden noch bekanntgegeben!</strong> Es lohnt sich also, die Augen offen zu halten – das Finale des Line-ups dürfte noch einmal für zusätzliche Spannung sorgen.</p>
<p data-start="1675" data-end="1914"><a href="https://posthalle.reservix.de/p/reservix/event/2450412"><strong>Tickets</strong> </a>für diesen denkwürdigen Abend gibt es schon jetzt – für <strong data-start="1743" data-end="1754">66,66 €</strong>. Sieben großartige Bands für unter 10 Euro pro Show – das ist einfach nur fair.</p>
<p data-start="1675" data-end="1914">Wir freuen uns auf jeden Fall jetzt schon auf dieses verfrühte Weihnachtsgeschenk und halten euch auf dem Laufenden, sobald es zum Lineup mehr Infos gibt &#8211; und haben auch noch eine Überraschung für euch parat. Seid gespannt!</p>
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		<item>
		<title>Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 10:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Wochenende feierte Impericon 20 jähriges Jubiläum! Gebührend mit der verlängerten Version des Impericon Festivals. Was da abging, lest ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/">Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><i><strong>Disclaimer:</strong> Fotopass hat dieses Jahr leider nicht mehr geklappt, weshalb ihr mit ein paar Phone-Fotos meine Eindrücke lesen müsst. Aber grundsätzlich können andere das mit dem Fotograben sowieso viel besser, als ich. Wenn ihr Empfehlungen möchtet, lasst es mich gern wissen.&nbsp;</i></span></p>
<hr>
<p><b>20 Jahre Impericon</b>! Dass dieses Jubiläum mit etwas besonderem gefeiert werden musste, lag eigentlich auf der Hand. Also wurde das <b>Impericon Festival</b> in den Sommer verlegt und direkt mal auf <strong>2 Tage</strong> erweitert, und zwar letztes Wochenende am Freitag, den <strong>27.</strong> und Samstag, den <strong>28. Juni</strong>. Da das Full Force dieses Jahr leider nicht stattfinden konnte, war das natürlich nicht nur für mich gleich ein Grund mehr zur <b>Messe Leipzig</b> zu pilgern. Und außerdem waren die bisherigen Eintags-Impericons auch immer Zucker. In meinem Fall dauert diese Pilgerfahrt glücklicherweise auch nur ca. 20min von der Haustür bis zum Ziel, bequem mit der Tram.</p>
<h3 style="text-align: center;">FREITAG</h3>
<p>Da ich am Freitag noch arbeiten musste, war ich erst gegen 16:30 Uhr zur Show von <b>ZSK</b> vor Ort. Die <b>Halle 1</b> der Messe war aber schon gut gefüllt und die Stimmung bereits spürbar am Kochen. Das lag auch heute noch nicht am Wetter und die Halle ist obendrein auch klimatisiert. Aber das wird am Samstag nochmal Thema. Jedenfalls hat die Standortsuche meiner Begleitung (Grüße gehen direkt schonmal raus!) mittels „Ich schick dir ein Foto meines Ausblicks, da steh ich!“ überraschend gut funktioniert, was wir dann auch über die 2 Tage so fortgesetzt haben. Natürlich ging mein erster Gang direkt zu einer der reichlich vorhandenen Tränken, denn ein Feierabendbierchen auf dem <b>Impericon Festival</b> schmeckt doch nochmal ganz anders! Ein kurzer Rundgang durchs Gelände und mein erstes komplettes Konzert sollten <b>TBS</b> sein. Letztes Jahr schon auf dem Full Force ein absoluter Stimmungsgarant, sollte sich das auch heute hier nochmals bewahrheiten. Für mich ist das so eine Band, die bei mir eigentlich nur live funktioniert, dafür aber dann auch richtig! Ein herrlich alberner Einsteig in ein Festivalwochenende.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48724 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zur rechten deutete sich bereits an, wer da als nächstes spielt, denn der Backdrop mit Zeppelin mit <b>KANONENFIEBER</b> Schriftzug sticht direkt ins Auge. Einen stärkeren Kontrast zu dem Quatsch, den ich gerade genossen hab, kann es eigentlich kaum geben. Da sieht man schon die <b>bunte Vielfalt</b> an Bands, die das LineUp zu bieten hat. Meine erste Wanderung von links nach rechts ging genauso reibungslos und einfach, wie die Jahre zuvor. Ich mag diesen <strong>unkomplizierten Stagewechsel</strong>, bei dem man einfach keine Band verpassen kann. Jedenfalls sind die Herren mit ihrer Kriegsthematik bisher eigentlich nie mein Interessenfeld gewesen, auch musikalisch nicht. Aber anschauen wollte ich mir ihre Show unbedingt mal. Schon wegen unserem <span style="color: #800000;">Oimel</span>, der eigentlich immer schwärmt. Nunja, was soll ich sagen? Ist spannend anzusehen, keine Frage, aber meins isses eben leider nicht. Das ändert auch die <b>effektreiche Show</b> nicht. Fans haben sie aber genug, und die wissen <b>KANONENFIEBER</b> auch gebührend zu feiern. Zurück zur Monsterstage nach links, denn es wartet der nächste Kontrast: <b>SWISS &amp; DIE ANDEREN</b>. Hier war ich eigentlich recht unvoreingenommen, denn viel hatte ich noch nicht von den Jungs gehört. Aber die Show hat Laune gemacht, und zwar reichlich. Crowdsurfer gab es bisher zwar sowieso schon, aber <b>SWISS</b> haben mal eben noch <b>2 Gummiboote </b>zu Wasser gelassen, in denen jeweils eine Dame aus dem Publikum Platz nehmen und sich über die Menge schippern lassen durfte. Warum nur Damen fragt ihr? „Die Männer machen die Dinger immer kaputt!“ Erfahrungswerte nehm ich mal an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48725 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Im Anschluss schlenderte ich mal über die Fressmeile, um mir ne Snackung für den Rest des Abends zu gönnen und war in der Tat ein bissl überfordert. Es gab einfach für jeden Geschmack etwas! Also eine <b>positive Überforderung</b>. Preise waren Festival-typisch, so ist das nunmal. Dennoch muss ich wirklich das reichhaltige Angebot loben, Respekt und Danke! Weiter gings dann zur Wildcat Stage, also die Bühne rechterhand, wo sich <b>STICK TO YOUR GUNS</b> die Ehre gaben. Eingeleitet wie gewohnt mit <i>„Take On Me“</i> von <b>A-HA</b>. Altbewährtes funktioniert halt. Die Show ließ keine Wünsche offen und keine Beine still, so muss das. Nun kommen wir zu einem weiteren Pluspunkt, den ich jedes Mal zu schätzen weiß: <b>die Tribünen</b>. Nach einem Arbeitstag mit anschließendem Festivalbesuch, fast 40 auf der Uhr und Rücken ist das einfach pures Gold für zwischendurch! Mal kurz die müden Knochen auf Werkseinstellung zurücksetzen und das bunte Treiben von oben im Sitzen bestaunen. Da ich eh kein Pitgänger bin, mir diese optisch aber immer ein Augenschmaus sind, kann ich nur sagen: das sieht von oben nochmal anders wild aus! Besonders bei <b>HATEBREED</b>, welche mittlerweile die linke Stage zerlegen. Sprichwörtlich versteht sich. Die fliegenden – bandeigenen <b>Riesen-Wasserbälle</b> verleihen der energiegeladenen Show nochmal eine besondere Note. Macht Spaß das zu betrachten. Sind die eigentlich heile geblieben? Ich mein ja nur wegen<i> „Destroy Everything!“</i> und so.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48726 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ok, der Abend neigt sich irgendwie schon dem Ende zu, denn die Uhr zeigt 21:25 Uhr und <b>BURY TOMORROW</b> legen los. An der Stelle mal fetten Respekt, wie die Umbauten auf der jeweils anderen Bühne immer genau so passen, dass es zwischen den Bands praktisch keine Pausen gibt. <b>Logistische Meisterleistung</b> möchte ichs gern nennen. Hier nun also eine Band ganz nach meinem Geschmack, auf die ich mich sehr gefreut hab. So wie ich die Meute sehe, nicht nur ich. Da ich sie aber schon das ein oder andere Mal erleben durfte, war eine Enttäuschung eigentlich auch ausgeschlossen. Und über <i>„Black Flame“</i> kann ich mich immer wieder neu erquicken. Geiles Set, geile Stimmung, Band happy – Fans happy. Danke. Und nun ist es also auch schon soweit: der Headliner des Tages steht an: <b>HEAVEN SHALL BURN</b>.</p>
<p>Ein kleines Flashback hab ich irgendwie auch, denn ihre letzte Show vor einer verdienten Bandpause habe ich hier an genau gleicher Stelle anno 2018 auch gesehen. Und die war auch schon grandios. Nun war es ja aber so, dass der gute <b>Molle</b> sich quasi live stimmlich außer Gefecht gesetzt hatte, und man sich mit <b>Britta Görtz</b> eine starke Vertretung für die erst kürzlich stattgefunden Gigs ans Mikro geholt hatte. Ich war also sehr gespannt, ob <b>Molle</b> wieder völlig genesen sei. Er meinte auf der Bühne zwar, dass dem noch nicht vollends so ist, aber ich hab davon ehrlich gesagt nix gespürt. Was ich aber gespürt hab, war die Liebe, die <b>Britta</b> entgegenschlug, als sie verdientermaßen nochmal für ein paar Songs mit auf der Bühne stand. Was für eine Stimme diese Frau hat, wow! Und da sie nicht nur zusammen auf die Menge losgeschrien haben, sondern sie ebenfalls nochmal allein ihr Können demonstrieren konnte, ist <b>Molle</b> mal ne Runde crowdsurfen gegangen. Hat er sich auch verdient nach dem Niederschlag. Die Setlist war ein Hitfeuerwerk, gepaart mit neuen Tracks vom Album „Heimat“, welches passenderweise auch noch Geburtstag gefeiert hat. Einen besseren Release kann man sich als Band wohl kaum wünschen. Ich hab mich dennoch speziell über <i>„Corium“</i> gefreut, denn der Song ist einfach magisch und mein ewiger <b>HSB</b> Liebling.</p>
<p>Damit endete ein toller erster Tag, dessen Headliner nicht treffender hätte gewählt werden können. Ich machte mich auf den Heimweg, an dem Abend sogar noch mit Sitzplatz in der Bahn&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48727 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3 style="text-align: center;">SAMSTAG</h3>
<p>Aufgrund der Temperaturen hat meine liebe Frau mir kurzerhand das Teamshirt der letzten Saison luftiger gemacht und ich machte mich auf den Weg zur Messe. Anwesend war ich während der Show von <b>DELILAH BON</b>, von denen ich zugegeben noch nie gehört habe. Aber das war echt pure Frauenpower mit reichlich Botschaft. Musikalisch irgendwo im NuMetal / Alternative Rock zu verorten, stimmt mich der Gig auf einen spaßigen Tag 2 ein. Empfehlung geht raus. Im Anschluss gab&#8217;s <b>AS EVERYTHING UNFOLDS</b>, bei den man grundsätzlich nix verkehrt machen kann. So empfand ich auch diesen Auftritt als Bereicherung für das Festival. Es folgte ein wahres Highlight des Tages, denn <b>WITHIN DESTRUCTION</b> hatte ich auch auf meiner Watchlist. Man, haben die abgeliefert! So, wie ich die Reaktionen des Publikums wahrgenommen habe, war nicht nur ich begeistert. Solltet ihr euch unbedingt vormerken! <b>BOSTON MANOR</b> haben zwar auch überzeugt, aber ich war noch zu sehr von vorher geflasht, die Show ist bisschen an mir vorbeigezogen muss ich sagen. Auf der Wildcat standen nun <b>TROPHY EYES </b>bereit. Der Name war mir zwar geläufig, aber im Ohr hatte ich sie noch nicht. Warum eigentlich?! Denn für mich war das <b>die Entdeckung</b> des Festivals! Da gab es einen Song, der mich irgendwie komplett in seinen Bann gezogen hat, nur hab ich den Titel nicht mitbekommen. Also kurzes Schnipsel aufgenommen und eine Instastory später konnte ich mir dadurch Hilfe holen. Danke <b>Martin</b>! Die Rede ist übrigens von <a href="https://youtu.be/c-3--tv1hQo?si=CCU5nHexFpvcvcsm"><i>„What Hurts The Most“</i></a>, was mich dazu verleitet hat, mir mal alles der Band zu Gemüte zu führen. Tut das am besten auch, es lohnt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48728 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nun wurde es -sagen wir mal-<b>speziell</b> und&#8230; wild. <b>LETLIVE</b> betraten die Monsterstage. So schnell, wie sie da waren, war der Frontmann auch schon im Publikum verschwunden. Ich wusste echt nich, wie lang so ein Mikrokabel sein kann. Der Typ war auch sowas von <b>aufgezogen</b>, das steckte einfach an. Und die hardcorige Musik tat dem natürlich ihr übriges. Definitiv der wildeste Auftritt! Wechsel nach rechts zum Schweizer Exportschlager Nummer 1: <b>PALEFACE SWISS</b>. Dass hier ein Abriss bevorstand, muss ich nicht erwähnen, oder? Wer die Jungs schonmal erleben durfte, weiß, dass man hier eigentlich nicht stillstehen kann bzw. darf. Frontmann <b>Zelli</b> weiß, wie er die Leute kriegt und die eingestreuten Feuereffekte waren der perfekte Rahmen dafür.</p>
<p>Wir näherten uns den Abendstunden und der Magen machte sich bemerkbar. Einen Abstecher in Halle 3 wollte ich zudem auch mal machen. Dort gabs die Karaoke Stage, den Stand der Signing Sessions, sowie Stände von <b>Radio BOB</b> und der <b>Hardcore Help Foundation</b>, die mit Glücksrädern und Goodies lockten. Entsprechende Schlangen inklusive. Außerdem bot die Halle auch genug Platz, um mal ein wenig runterzukommen, falls die Temperaturen draußen eher nach drinnen trieben. Wobei der gesamte Außenbereich auch immer so gut gefüllt war, dass wirklich Festivalfeeling aufkam. Ich mag es, diese Atmosphäre einfach aufzusaugen. Fühlt sich einfach so herrlich heimisch an.</p>
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<p>Wieder in der Haupthalle bekam ich noch ein paar Songs von <b>IMMINENCE</b> mit, die ihre Show durch den Einsatz von Geigen zu etwas besonderem machten. Dann aber ab zu <b>POLARIS</b>. Die hab ich schon in wesentlich kleinerem Rahmen vor einigen Jahren gesehen und kann nur sagen: sie brauchen die große Bühne! Metalcore made in Australien at it&#8217;s finest!</p>
<p>Zurück nach links und nach Deutschland, denn die <b>DONOTS</b> lockten zur Riesenparty. Geboten wurde eine wahre <b>Best Of </b>Show, mit allen Hits, die man sich von der sympathischen Kombo nur wünschen kann. Da bleibt kein Auge trocken und ich fand den Auftritt sogar noch ne Spur cooler, als beim letzten Mal am gleichen Ort. Chapeu! Nun gabs wieder die volle Dosis Metalcore, und zwar in Perfektion. <b>THE GHOST INSIDE</b> sollten jedem Anhänger des Genres ein Begriff sein. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, die muss man mal gesehen haben! Wer hier nich zappelt und/oder emotional wird, hat vermutlich eine lange Zeit unter einem Stein gelebt. Krasse Show, wow! Es folgt eine Premiere für mich, denn <b>MOTIONLESS IN WHITE</b> hatte ich bisher noch nicht gesehen. War jetzt musikalisch auch nie so wirklich mein Ding, aber wie so oft galt auch hier: die Show hat alles rausgerissen und komplett überzeugt und mitgerissen. Alles richtig gemacht seitens Band und Fans.</p>
<p>Der erste von 2 <b>Headlinern</b> des Samstags stand an, niemand geringeres als <b>A DAY TO REMEMBER</b>! Es wurde also Zeit, mal ordentlich seine Surroundings zu disrespecten. Und bei der Massenbewegung von vorn bis hinten war deutlich zu spüren, was für eine Größe hier die Halle zum Beben bringt! Als ob die Show an sich nicht schon großartig war, machte es das Feature mit <b>Jamie</b> von <b>POLARIS</b> noch eine Spur spaßiger. Ich hab einfach alles an dem Auftritt geliebt. Wasserbälle und crowdsurfende Crowdsurfer inklusive. Aber dann&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48730 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dann standen sie endlich da: eine meiner ersten Bands, die ich in diesem Dunstkreis jemals gehört hab und die ich bis heute liebe &#8211; nicht nur das erste Album, welches hier zum Jubiläum zelebriert und in Gänze gespielt wurde: <b>BULLET FOR MY VALENTINE</b>. Leider nur zu dritt, da <b>Padge</b> zwar anwesend, aber leider mit dolle Rücken im Backstage bleiben musste. Der arme, ich fühl das! Jedenfalls gab es „The Poison“ von vorn bis hinten, wodurch es sich irgendwie merkwürdig anfühlte <i>„Tears Don&#8217;t Fall“</i> diesmal nicht am Ende des Sets zu hören. Aber war trotzdem ne coole Erfahrung. Sichtlich dankbar und nach 2 Zugaben aus späteren Zeiten verabschiedete uns die Band in den <b>Festivalfeierabend</b>.</p>
<p>Das war es nun also&#8230; 2 Tage voller <b>starker Bands</b>, tollen Menschen um mich rum und weiter weg und wahnsinnig guter Stimmung. Festivalblues incoming war also angesagt. Aber nicht von langer Dauer, denn noch am Samstag wurde das <b>Impericon Festival 2026</b> im gleichen Umfang angekündigt, netterweise von <b>DONOTS</b> Sänger <b>Ingo</b> und direkt mit ner Ansage als Headliner: <b>RISE AGAINST</b>! Also ich freu mich da jetzt schon drauf, denn die stehen auch noch weit oben auf meiner Watchlist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48731 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es ein mehr als gelungenes <b>Jubiläum</b> war, welches absolut gebührend gefeiert wurde. Glückwunsch an alle Beteiligten zu diesem besonderem Event! Ich bin zwar eher Fan vom „typischen“ Festival, aber zum einen bin ich hier nicht vom Wetter beeinflussbar und zum anderen kann ich im eigenen Bett schlafen. Das macht&#8217;s eben auch wieder zu etwas außergewöhnlichem. Nur auf die Sardinenbüchse namens <b>Bahn</b> nach Hause könnte ich verzichten. Ist man als Leipziger zwar irgendwie auch von Pfingsten gewohnt, aber kann man hier nicht eventuell versuchen, ein oder zwei 16 mehr am Endes des Festivals einzusetzen? Dass nach Ende da halt nur noch die eine fährt, macht&#8217;s schon irgendwie unangenehm. Aber jammern auf hohem Niveau, ich hör schon auf.</p>
<p>Danke <b>Impericon</b> und bis hoffentlich nächstes Jahr!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de">www.impericon.com</a></p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48732 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg" alt="" width="1024" height="417" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-300x122.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-750x306.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
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		<title>Vainstream 2025: Zwischen Nostalgie und Abschieden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 22:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Vainstream 2025 war eines von den Jahren, die sich ziemlich schnell setzen. Nicht, weil ein einzelner Moment alles überstrahlt – sondern weil vieles gleichzeitig gut funktioniert hat. Und irgendwo dazwischen dann doch ein paar Dinge, die hängen bleiben. Hier kommen die Highlights.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="317" data-end="504">Das Vainstream 2025 war eines von den Jahren, die sich ziemlich schnell setzen. Nicht, weil ein einzelner Moment alles überstrahlt – sondern weil vieles gleichzeitig gut funktioniert hat.</p>
<p data-start="506" data-end="658">Musikalisch sowieso, aber auch drumherum. Wetter stabil, Stimmung durchgehend gut. Und irgendwo dazwischen dann doch ein paar Dinge, die hängen bleiben. Hier meine persönlichen Highlights</p>
<h2 data-section-id="6ouj9r" data-start="660" data-end="690">Zwischen Pit und Fotograben</h2>
<p data-start="692" data-end="1102"><strong data-start="692" data-end="705">LANDMVRKS</strong> waren wie immer ein sicherer Abriss – inklusive Croissants in die Crowd. Funktioniert jedes Mal, funktioniert auch 2025. Gleichzeitig war das kein stumpfer Durchlauf: Gerade die Mischung aus französischem Hip Hop und melodischen Parts hat das Set getragen. Das aktuelle Album &#8222;The Darkest Place I&#8217;ve Ever Been&#8220; trägt sich live auf Festivals zu 150% und vor der Bühne gab entsprechend viel Bewegung. Teilweise eher Crowdsurfing-Wettbewerb als Konzert. Die Securities hatten gut zu tun. Typisch <strong>LANDMVRKS</strong> eben.</p>
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<p data-start="1104" data-end="1456"><strong data-start="1104" data-end="1116">CURRENTS</strong> haben einen anderen Zugang gewählt – weniger Chaos, mehr Atmosphäre. Dichte Soundwände, viel Dynamik zwischen ruhigen Passagen und technischen Ausbrüchen. Genau diese Wechsel haben das Set stark gemacht. Das Publikum ist da mitgegangen, nicht nur im Pit, sondern auch in den ruhigeren Momenten. Eher kollektives Eintauchen als Dauerabriss.</p>
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<p data-start="1458" data-end="1805">Aus Fotografinnenperspektive waren dann vor allem <strong data-start="1508" data-end="1529">A DAY TO REMEMBER</strong> und <strong data-start="1534" data-end="1561">BULLET FOR MY VALENTINE</strong> spannend. Beides Bands, mit denen viele groß geworden sind, die aber gleichzeitig immer noch problemlos große Slots tragen. Gerade bei <strong data-start="1697" data-end="1718">A DAY TO REMEMBER</strong> wurde es dann doch auch nostalgisch. Großes Highlight war der gigantische Bälleregen. Hier haben sich einfach cineastische Bilder im Kopf eingeprägt.</p>
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<p data-start="1807" data-end="1982">Visuell am auffälligsten: <strong data-start="1833" data-end="1856">MOTIONLESS IN WHIT</strong>. Trotz Tageslicht, einfach eine ästhetische Bombe &#8211; aus Foto-Sicht. Das kann ich halt einfach nicht ablegen. Auch musikalisch war die US-Metalcore Band natürlich on point und hat im Publikum mitgenommen was ging.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/vainstream-2025-zwischen-nostalgie-und-abschieden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vainstream-2025-zwischen-nostalgie-und-abschieden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h2 data-section-id="iib6ou" data-start="1984" data-end="2018">Zwischen Nostalgie und Abschied</h2>
<p data-start="2020" data-end="2281">Ein Moment, der hängen bleibt, ist <strong data-start="2055" data-end="2066">REFUSED</strong>. Einfach, weil man weiß, was diese Band für viele bedeutet hat – über Jahre, über Generationen hinweg. Das hatte nichts Überladenes, eher etwas Ruhiges. So ein kurzer Gedanke von: gut, das nochmal gesehen zu haben.</p>
<p data-start="2283" data-end="2432">Auf der anderen Seite dann das Gegenteil: das letzte Mal <strong data-start="2350" data-end="2373">STRAY FROM THE PATH für viele.</strong> Kein großes Pathos vor Ort, aber dieses Wissen läuft mit und ich war tatsächlich etwas traurig. Den Moment dürften viele versucht haben abzuspeichern.</p>
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<h2 data-section-id="13gyfmd" data-start="2434" data-end="2482">Große Momente, die trotzdem einfach passieren</h2>
<p data-start="2647" data-end="2835">Generell war die Crowd über beide Tage stark. Viel Bewegung im Pit. Es kann nur ein Gefühl sein, aber es gab diesmal auffällig viele Zwischenfälle, welche auch einen Sani-Einsatz forderten.&nbsp;</p>
<p data-start="2837" data-end="2919">Deshalb noch mal ganz klar: Wenn jemand fällt, bleibt stehen und helft. Und: trinkt Wasser. Dehydrierung bei ballender Sonne ist lebensgefährlich!</p>
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<h2 data-section-id="b03qc9" data-start="2921" data-end="2940">Gelände am Limit</h2>
<p data-start="2942" data-end="3113">Was man gemerkt hat: Das Gelände ist inzwischen ziemlich am Maximum. Spätestens ab Nachmittag wird es schwierig, sich noch frei zu bewegen. Wer seinen Spot hat, bleibt da.</p>
<p data-start="3115" data-end="3358">Die Verdichtung passiert vor allem an Engstellen und vor den großen Bühnen. In der Vergangenheit konnte das Vainstream noch hochskalieren, indem nach und nach weitere Flächen hinzugenommen wurden: Die Sputnikhalle für kleine Indoor Shows, der Coconut Beach, Öffnung der Fläche für die Morecore Stage. Doch das sind Workarounds, die zwar legal mehr Menschen aufs Gelände zulassen, realistisch gesehen das Festival aber nicht entzerren. So wie es aktuell gelöst ist – kompakt, mit klaren Wegen und der Einbindung der Halle, passt es noch &#8211; für die Zukunft hoffen viele Besucher allerdings, dass man beim <strong>VAINSTREAM</strong> nicht mehr nach &#8222;Erweiterungen&#8220; für die Fläche sucht, da die wirklich gute Experience sonst nicht mehr gewährleistet ist.</p>
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<h2 data-section-id="1ktvlmh" data-start="3360" data-end="3389">Fotograben: Luft nach oben</h2>
<p data-start="3391" data-end="3634">Aus Fotograf:innen-Sicht war es dieses Jahr stellenweise schwierig. Festival-Bühnen haben aufgrund der Höhe bereits ihre Herausforderung. Sobald an der Stagefront durchgängige Podeste aufgebaut werden, wird die Sicht auf die Bühne fast unmöglich. Gerade bei <strong data-start="3532" data-end="3553">A DAY TO REMEMBER</strong> und <strong data-start="3558" data-end="3579">HEAVEN SHALL BURN</strong> war es teilweise ein Kampf um brauchbare Perspektiven.</p>
<p data-start="3636" data-end="3729">Gezielte Podeste für einzelne Positionen – vor allem für Drums – würden hier viel verbessern. Das hängt natürlich auch immer vom Tech Rider der Bands ab. Aber man darf ja träumen.</p>
<h2 data-section-id="f97x6r" data-start="3731" data-end="3760">Und dann noch: Sonnenbrand</h2>
<p data-start="3762" data-end="3924">Wetter war top – vielleicht zu gut. Klassiker: oben eingecremt, unten nicht. Ergebnis: komplett verbrannte Waden für mich. Zwei Tage Festival können sich dann sehr ziehen.</p>
<p data-start="3926" data-end="3974">Learning: komplett eincremen. Wirklich komplett.</p>
<h2 data-section-id="17abtwj" data-start="3976" data-end="4016">Einordnung: eines der stärkeren Jahre</h2>
<p data-start="4018" data-end="4162">2025 war insgesamt ein starkes Jahr. Auch, weil Headliner dabei waren, die man so vielleicht nicht mehr automatisch auf dem Vainstream erwartet.</p>
<p data-start="4164" data-end="4359">Wenn man zurückdenkt: Viele der heute großen Namen standen hier früher schon – <strong data-start="4243" data-end="4257">ARCHITECTS</strong>, <strong data-start="4259" data-end="4283">BRING ME THE HORIZON</strong> und viele andere. Manche wachsen irgendwann raus, auch was das Publikum angeht.</p>
<p data-start="4361" data-end="4564">Gerade deshalb fühlt es sich gut an, Bands wie <strong data-start="4408" data-end="4422">YELLOWCARD</strong>, <strong data-start="4424" data-end="4451">BULLET FOR MY VALENTINE</strong> oder <strong data-start="4457" data-end="4478">A DAY TO REMEMBER</strong> hier zu sehen. Nicht als Nostalgie-Nummer, sondern weil sie immer noch funktionieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr data-start="4566" data-end="4569">
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		<title>Vainstream 2025: Dieses Klassentreffen willst du nicht verpassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 18:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Tage, vier Bühnen, null Campingplatz – die Faculty of Punk, Metal &#038; Hardcore läd zum jährlichen Get Together in einer der bekanntesten Studentenstädte Deutschlands. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="352" data-end="731">Zwei Tage, vier Bühnen, null Campingplatz – die Faculty of Punk, Metal &amp; Hardcore läd zum jährlichen Get Together in einer der bekanntesten Studentenstädte Deutschlands. Am <strong data-start="454" data-end="479">27. und 28. Juni 2025</strong> wird der Hawerkamp in Münster erneut zur Anlaufstelle für alle, die ihre Musik laut, kantig und möglichst genreübergreifend mögen. Die Rede ist von keinem anderen Festival als dem <strong>Vainstream Rockfest.</strong> Wer noch kein Ticket hat: <strong>Die letzten 500 Tickets </strong>sind im Verkauf – darunter auch <strong data-start="714" data-end="730">Tagestickets</strong>.</p>
<h2 data-start="1236" data-end="1295"><strong data-start="1239" data-end="1295">Bekanntes ganz groß – und dazwischen echte Hingucker</strong></h2>
<p data-start="1297" data-end="1524">Headliner wie <strong data-start="1311" data-end="1332">HEAVEN SHALL BURN</strong>, <strong data-start="1334" data-end="1361">BULLET FOR MY VALENTINE</strong>, <strong data-start="1363" data-end="1389">FEINE SAHNE FISCHFILET</strong> und <b>A DAY TO REMEMBER </b>versprechen das, was sie am besten können: Circle Pits im Dauerlaufmodus.</p>
<p data-start="1526" data-end="1950">Doch wie immer lohnt sich auch der Blick auf die zweite Reihe: <strong data-start="1584" data-end="1607">MOTIONLESS IN WHITE</strong> bringen ihren Mix aus Industrial, Goth und Metalcore mit, irgendwo zwischen<strong> MARILYN MANSON</strong> und Breakdown-Feuerwerk. <strong data-start="1724" data-end="1738">YELLOWCARD</strong> feiern weiter ihre Rückkehr, dabei erinnere ich mich an die Abschieds-Show in Köln und mein Geflenne by <em>&#8222;Only One&#8220;</em> als wär es gestern gewesen. Fast 10 Jahre später stehen sie inklusive Geigenpostpunk und 2000er-Emo-Melancholie beim <strong>Vainstream</strong> auf der Bühne &#8211; da hab ich doch glatt umsonst geheult. Keinen Grund zum weinen liefern dagegen <strong data-start="1856" data-end="1869">LANDMVRKS, </strong>die wohl ihr neues Album &#8222;The Darkest Place I&#8217;ve ever been&#8220; dabei haben dürften.</p>
<p data-start="1952" data-end="2124"><strong data-start="1972" data-end="1987">Meine Persönlichen Empfehlungen:&nbsp;</strong>Gönnt euch <strong>HATEBREED</strong> (nicht mehr die jüngsten) und <strong>STRAY FROM THE PATH</strong> (planen ihre Auflösung), solang es sie noch gibt. Hier verstecken sich zwei Bands im Lineup, deren Liveperformances früher oder später nicht mehr so leicht zu sehen sein werden und die man mal gesehen haben sollte. <strong>STICK TO YOUR GUNS</strong>&nbsp; haben ebenfalls ihre neueste Platte im Gepäck und <strong>POLARIS</strong> gehen einfach immer.&nbsp;</p>
<h2 data-start="733" data-end="775"><strong data-start="736" data-end="775">Tschüss Wertmarken – Welcome Cashless&nbsp;</strong></h2>
<p data-start="777" data-end="1112">Was lange nervte, wird endlich abgeschafft: 2025 setzt das Vainstream zum ersten Mal auf <strong data-start="864" data-end="884">Cashless-Zahlung</strong>. Statt Streifen reißen und Marken zählen heißt es jetzt: Vorab Guthaben aufs Festival-Konto laden, Bändchen scannen, fertig. Kein Chaos an der Bar, kein „Reicht das noch für Pommes?“, kein Wertmarkenkram in nassen Hosentaschen.</p>
<p data-start="1114" data-end="1234">Klar, neu ist das System nicht – auf anderen Festivals längst Standard. In Münster aber ein längst überfälliger Schritt.</p>
<h2 data-start="2126" data-end="2161"><strong data-start="2129" data-end="2161">Festival mitten in der Stadt</strong></h2>
<p data-start="2163" data-end="2472">Camping? Gibt’s hier nicht. Dafür urbane Kulisse, kurze Wege und ein Gelände, das sich irgendwo zwischen Industriecharme, Streetfood und Szene trifft. Wer bleibt, bucht Hotel. Wer nur für einen Tag kommt, holt sich ein Tagesticket. Und wer’s richtig plant, steht mit dem ersten Gitarrenanschlag vor der Bühne.</p>
<h3 data-start="1114" data-end="1234">Throwback Vainstream 2024</h3>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4f8.png" alt="📸" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> © Jacqueline Kos</p>
<p data-start="2163" data-end="2472">&nbsp;</p>
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		<title>Ragnarök 2025 Autogrammstunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 07:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ist es wieder so weit: Das Ragnarök 2025 ist da und mit ihm 33 hochkarätige Bands aus aller Welt. Dieses Jahr haben sich wieder viele von ihnen bereiterklärt, mit euch am Silence-Autogrammstand anzustoßen und euer Merch zu signieren. Hier findet ihr ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2025-autogrammstunden/">Ragnarök 2025 Autogrammstunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es wieder so weit: Das <strong>Ragnarök 2025</strong> ist da und mit ihm 33 hochkarätige Bands aus aller Welt. Dieses Jahr haben sich wieder viele von ihnen bereiterklärt, mit euch am Silence-Autogrammstand anzustoßen und euer Merch zu signieren. Hier findet ihr alle Updates zu den Autogrammstunden auf dem Ragnarök 2025 inklusive Timetable sowie eine Wegbeschreibung zum Stand.<br />
<span style="color: #800000;">The wait is over—<strong>Ragnarök 2025</strong> is upon us, bringing 33 top-tier bands from across the globe. This year, many of them have once again agreed to raise a glass with you at the Silence autograph booth and sign your merch. Here you&#8217;ll find all the latest updates on the autograph sessions at Ragnarök 2025, including the full timetable and directions to the booth.</span></p>
<p>Eine PDF mit alles Autogrammzeiten könnt ihr hier herunterladen:<br />
<span style="color: #800000;">You can download a PDF with all autograph session times right here:</span></p>
<a class='vw-button vw-button-red ' href='https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/Autogrammstunden_Ragnaroek_2025.pdf' target='_self'>Autogrammstunden als PDF herunterladen</a>
<hr>
<h2 id="updates">Updates</h2>
<p>&nbsp;• Månegarm werden die Autogrammstunde vsl. um 21:00 nachholen.</p>
<hr>
<h2 id="find-us">Where to find us // Wo Ihr uns findet</h2>
<p>Nutzt den Haupteingang in die Stadthalle. Ihr findet uns unter dem Tribünenaufgang zwischen dem Eingang zur Konzerthalle und dem Merch.<br />
<span style="color: #800000;">Use the main entrance to the Stadthalle. You’ll find us beneath the grandstand staircase, between the entrance to the concert hall and the merch area.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-48018 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/where-to-find-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/where-to-find-300x180.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/where-to-find-1024x614.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/where-to-find-750x450.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/where-to-find.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2025-autogrammstunden/">Ragnarök 2025 Autogrammstunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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