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	<title>Nu Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Nu Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Godsmack, P.O.D. und Drowning Pool &#8211; Oder auch Down the Memory Lane!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 08:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[drowning pool]]></category>
		<category><![CDATA[Godsmack]]></category>
		<category><![CDATA[Inselpark Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr wollt wissen, ob es sich lohnt, sollten DROWNING POOL, P.O.D. oder GODSMACK nochmal nach Deutschland kommen? Erfahrt es hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/">Godsmack, P.O.D. und Drowning Pool &#8211; Oder auch Down the Memory Lane!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich die Ankündigung für die Tour gelesen hatte, war mir klar: da muss ich hin. Denn zumindest <strong>GODSMACK</strong> und <strong>P.O.D.</strong> höre ich bereits seit ihrer Hochzeit im Jahre 2001. Geguckt, wer der Veranstalter ist, meinem Freund und Fotografen <span style="color: #800000;">Patrick Burkhardt</span> bescheid gesagt und dank <strong>Hamburg Konzerte</strong> zum Konzert. Also zurück zum Freitag den <strong>11.04.</strong> in Hamburg, Wilhelmsburg in die dortige <a href="https://inselparkarena.de/"><strong>Inselpark Arena</strong></a>. Wenn ihr ein wenig mehr zu den Bands erfahren wollt, dann werft doch gerne mal einen Blick in meinen <a href="https://silence-magazin.de/godsmack-auf-grosser-world-tour/">Vorbericht</a>.</p>
<h3>Wenig Erwartung</h3>
<p><strong>17:10</strong> &#8211; Die Schlange am Eingang ist noch nicht lang. Aber <strong>DROWNING POOL</strong> sollen ja auch erst um 19:00 beginnen. Einlass ist schonmal pünktlich und auch mit dem Einlass für die Presse funktioniert alles sehr gut. Ein kurzer Blick auf den Merch und die Preise lässt dann auch direkt Patrick Lust auf nen neues Shirt oder was auch immer vergehen. 45€ fürn T-Shirt und 90€ fürn Pulli. Schnell weiter in die Halle, die noch recht leer wirkt. In der Ecke für die Fotografen gibt es dann noch ein wenig Zeit zum Plaudern und einen letzten Informationsaustausch mit dem Security Personal. Für mich geht es dann in die erste Reihe ziemlich weit Links. So habe ich zwar die Boxen direkt vor der Nase, aber erste Reihe ist erste Reihe!</p>
<p>Langsam, irgendwie sehr langsam füllt sich dann die Halle. Paar Pläuschchen mit meinem First Row Nachbar halten und die Mukke vom Band genießen! Das meiste von der Musik stammt aus dem <strong>NuMetal</strong>. Fünf Minuten vor Beginn wird die Musik auf einmal sehr laut. Gleich geht&#8217;s los.</p>
<h3>&#8222;One &#8211; Something&#8217;s got to give&#8220;</h3>
<p><strong>18:59</strong> ist es soweit, Drummer <strong>Mike Luce</strong> betritt die Bühne zum Sound von <em>&#8222;I Was Made For Loving You&#8220;</em> von <strong>KISS</strong>, gespielt vom Band. Gleichzeitig animiert er das Publikum zum Klatschen. Dieses fügt sich dem Wunsch auch direkt, mitgesungen haben wir ja schon. Aber hier merkt man, dass die Jungs schon über 20 Jahre Erfahrung auf dem Buckel haben. Dann folgt der Rest von <strong>DROWNING</strong> <strong>POOL</strong>. Die Stimme des Sängers gefällt mir. Schön dreckig, aber leider habe ich das Gefühl, dass er sie nicht komplett ausnutzt. Dafür ist sein Mikrofon Halter unterhaltsam, denn es wirkt wie ein Wanderstock, da er das Konstrukt die ganze Zeit mit sich rumschleppt.&nbsp; Was das Licht betrifft, so setzt man meistens auf blau-weißes Licht. Sechs Lieder gibt es auf die Ohren und direkt bei Song drei <em>&#8222;Step Up&#8220;</em> gibt es einen <strong>Moshpit</strong>. Des weiteren ein Cover zum <strong>BILLY IDOL</strong> Klassiker <em>&#8222;Rebel Yell&#8220;</em>. Gerade bei diesem Song ist die Stimmung natürlich sehr stark. Was will man hier auch falsch machen.<br />
Falsch machen es <strong>DROWNING</strong> <strong>POOL</strong> aber direkt im Anschluss. Denn die Ansprache zu <em>&#8222;Tear Away&#8220;</em> ist einfach zu lang. Auch wenn es immer wieder sehr geil aussieht, wenn die Leute ihre Smartphones als Lampen nutzen, so wie nach Sänger <strong>Ryan McCombs</strong> Aufforderung. Dann ist es soweit: &#8222;One more Song. One more Song. I bet you know what it is, right?&#8220;<br />
Sänger <strong>Ryan</strong> lässt das Publikum die Worte „Let the bodies hit the floor&#8220; steigernd wiederholen um noch einmal mit dem bekanntesten <strong>DROWNING POOL</strong> Song <em>&#8222;Bodies&#8220;</em> den Auftritt zu beenden.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>&#8222;Boom! Here comes the Boom!&#8220;</h3>
<p>Und auch bei <strong>P.O.D.</strong> wird die Musik knappe fünf Minuten vor Beginn auf einmal sehr laut. Dann läuft &#8222;Für eine Handvoll Dollar&#8220; vom Band aus dem gleichnamigen Film komponiert von <strong>ENNIO MORRICONE.</strong>&nbsp;Die Fotografen werden in den Graben geführt und ich meine zu Patrick &#8222;Das ist ja wie bei Metallica.&#8220;. Zur Erklärung: <strong>METALLICA</strong> betreten die Bühne grundsätzlich zu <em>&#8222;The Ecstasy Of Gold&#8220;</em> von <strong>ENNIO MORRICONE</strong>.<br />
Dann geht es Schlag auf Schlag und die Band betritt die Bühne. Sänger <strong>Paul Joshua Sandoval</strong> hat einfach krass viel Energie, springt wild herum und begrüßt das Publikum direkt zu beginn mit einem „Hello Hamburg!&#8220;. Und los geht die Reise in die Jugend mit <em>&#8222;Boom&#8220;</em> bei welchem im ruhigen Part auch erstmal ein &#8222;Hamburg Moin. Moin Hamburg&#8220; rausgehauen wird und das Publikum begeistert. Auch zum nachfolgenden <em>&#8222;Satellite&#8220;</em> wird das Publikum ordentlich angeheizt. Die Jungs haben einfach knapp 30 Jahre Erfahrung und das merkt man. Das Publikum springt auch sonst auf Ansagen bezüglich Klatschen und dergleichen an.</p>
<p>Eins stört mich dann aber doch am an der Setlist. <em>&#8222;Drop&#8220;</em> haut nochmal richtig einen raus um dann mit <em>&#8222;I Got That&#8220;</em> einen so krassen Wechsel in der Stimmung einzuleiten. Das mag in der Vorbereitung auf den ebenfalls langsameren und eher HipHop artigen <em>&#8222;I Won&#8217;t Bow Down&#8220;</em> ja auch passend sein. Aber zu <em>&#8222;Drop&#8220;</em> für mich zu krass.</p>
<p>Bevor <strong>P.O.D.</strong> von der Bühne gehen, gibt es noch Publikumsinteraktion, bei der sie zum &#8222;Ole ole ole ole, <strong>P.O.D.</strong>&#8220; aufrufen und sich mehrfach bedanken, dass man die Band hört. Beim nachfolgenden <em>&#8222;Youth Of The Nation&#8220;</em> darf das Publikum dann das &#8222;We all, we are, Youth of the Nation&#8220; singen. Hier gibt es dann auch die ersten <strong>Crowd Surfer</strong>, die von der freundlichen Security in Empfang genommen und wieder in die Menge geschickt wurden.<br />
Inmitten von <em>&#8222;Southtown&#8220;</em> dann eine Bandvorstellung, wofür das Publikum zum Klatschen animiert wird. Diese mündet dann in einen riesen <strong>Circlepit</strong>, der wiederum in einen <strong>Moshpit</strong> übergeht. Bei <em>&#8222;Afraid To Die&#8220;</em> werden dann nochmal ordentlich die Arme hin und her gewedelt und Sänger <strong>Paul </strong>spricht zum Publikum &#8222;Don&#8217;t be afraid to live!&#8220;<br />
Zum Abschluss dann noch passender weise <em>&#8222;Alive&#8220;</em>! ein geiler Abschluss. vor allem für einen Special Guest wie<strong> P.O.D.</strong>! Das Publikum ist angeheizt und wartet aufs nächste Higlight des Abends: <strong>GODSMACK</strong>!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>&#8222;Now I&#8217;m stronger than before&#8220;</h3>
<p>In der Umbauphase wird ein schwarzes Frontdrop mit dem weißen Symbol von <strong>GODSMACK</strong> vor der Bühne aufgehangen. Im Nachgang betrachtet ist das für mich unnötig, denn als es losgeht und das Banner fällt, steht da nicht etwa die Band auf der Bühne, sondern ein riesiger Monitor an der hinteren Wand. Auf diesem läuft erst ein Video von <strong>MIX MASTER MIKE</strong>, einem DJ aus den USA. Dieser macht, was ein DJ so macht und soll die Menge vermutlich schon mal aufheizen. Auf dem Bildschirm laufen den ganzen Abend die Musikvideos der Songs und die Wechsel werden mit einer Uhr dargestellt, die rückwärts läuft. Dann wechselt das Bild und wir sehen wie die Jungs von <strong>GODSMACK</strong> durch die Gänge der <strong>Inselpark Arena</strong> zur Bühne geht. Das bringt das Publikum dann wirklich zum Jubeln.</p>
<p>Mit der Gitarre in der Hand hüpft Sänger <strong>Sully Erna</strong> auf der Bühne zum Mikrofon und begrüßt das Publikum: &#8222;Yeah, Hamburg! Do you guys come here to party with Godsmack?&#8220;<br />
Der Mann hat das Publikum in der Hand, aber bei seiner unglaublich sympathischen Ausstrahlung auch kein Wunder. Los geht&#8217;s also mit <em>&#8222;Surrender&#8220;</em> und die Stimmung kocht jetzt schon. Das darauffolgende <em>&#8222;You And I&#8220;</em>, ist dann auch direkt mein erster Downer.&nbsp;<br />
Dafür merkt man beim Track <em>&#8222;When Legends Rise&#8220;</em>, dass auch <strong>GODSMACK</strong> Freude daran hat, das Publikum singen zu lassen.&nbsp;<br />
Mittlerweile befinden wir uns in der zweiten Hälfte des Konzerts und <strong>Sully</strong> leitet den Song <em>&#8222;Keep Away&#8220;</em> damit ein, wie er damals in den <strong>90ern</strong> seine erste Gitarre geholt hat und anfing Musik zu machen. Denn eigentlich ist er ja Drummer. Diese erste Gitarre hat er auch dabei und präsentiert sie uns stolz. Immerhin 30 Jahre alt. Respekt!<br />
Dann folgt <em>&#8222;Voodoo&#8220;</em>. Und hier wird auf dem Bildschirm das Symbol des Dämonen <strong>Astaroth</strong> immer wieder dargestellt. Daher die Frage, wie <strong>P.O.D.</strong> als christliche Band dazu stehen.</p>
<p>Wirklich spektakulär ist dann <em>&#8222;Batalla De Los Tambores&#8220;</em>, denn hier fährt Schlagzeuger <strong>Will</strong> mit seinem Schlagzeug nach vorne um sich diese dann mit <strong>Sully</strong> zu teilen, der ebenfalls auf einem beweglichen Schlagzeug sitzt und damit auf die Bühne fährt. Zu hören sind dann ungefähr 10 Minuten Drumparts aus Songs wie <em>&#8222;Walk This Way&#8220;</em> , <em>&#8222;Enter Sandman&#8220;</em> und weiteren. Es folgt noch <em>&#8222;Whatever&#8220;</em> und die Band verlässt für die Zugabe die Bühne. Alles wird Dunkel und das Publikum klatscht. Auf der Bühne kann man noch sehen, dass das Drumset von <strong>Will</strong> wieder hergerichtet werden muss, da <strong>Sully</strong> beim letzten Song dran rumgehangen hat.</p>
<h3>Encore</h3>
<p>Dann geht der Monitor wieder an und zeigt uns <strong>Sully Erna</strong> hinter der Bühne. Dort scherzt er mit jemandem von der Crew herum, ob das Publikum noch einen Song hören wollen würde. Gezeigt durch einen erhobenen Finger Richtung Kamera. Der Kerl von der Crew zeigt dann zwei Finger und das Publikum johlt lauter. Ebenso als der Crew Typ drei zeigt. <b>Erna </b>schüttelt fassungslos den Kopf und zeigt uns dann den Fuckfinger, gefolgt von drei Fingern. Dann geht er zur Bühne. Das Publikum ist begeistert.<br />
Auf der Bühne ist nun ein Klavier, zu dem <strong>Sully</strong> geht. An der Seite ist die Internetadresse <a href="https://www.scarsfoundation.org/">scarsfoundation.org</a> zu sehen.<br />
Der <strong>GODSMACK</strong> Sänger bedankt sich erstmal beim Publikum für den Support und dass wir weiterhin auf Konzerte gehen und Auftritte wie diese erst möglich machen. Auch hob er hervor, was für ein schönes Gefühl es ist, dass man auch so junge Besucher da hat.<br />
&#8222;Thank you for raising your Children to good music!&#8220;<br />
Dann wird es ernster, denn er erzählt von der Nonprofit Organisation, deren Adresse weiter oben steht. Er erklärt, dass diese gegründet wurde um Opfern von <strong>Sucht, Mobbing, PTBS, Depression</strong> und weiterem zu helfen. Er bittet auch, wenn man drunter leidet, oder jemanden kennt, der drunter leidet, ihn gerne an diese Organisation zu verweisen, die weltweit operiert. Und dann spielt er den Song <em>&#8222;Under Your Scars&#8220;</em> auf dem Klavier. Und ich muss echt heulen. Das kommt für mich sehr unerwartet und dementsprechend emotional ist der Song für mich. Mitten im Song erinnert <strong>Sully</strong> dann nochmal an all die Künstler, die durch Sucht und/oder Depression gestorben sind. Unter anderem <strong>CHRIS CORNELL</strong>, <strong>CHESTER BENNINGTON</strong>, <strong>AMY WINEHOUSE</strong> und <strong>EDDIE VAN HALEN</strong>! Dann sollen wir unsere Lichter rausholen und den Saal erhellen und gemeinsam einen Ohoh-Chorus starten, für all die geliebten, die wir verloren haben. Das ist wirklich emotional, Teil dieser Masse zu sein und seinen Verlust raussingen zu können!<br />
Dann wird das Video von <em>&#8222;Bulletproof&#8220;</em> begonnen und das Klavier von der Bühne geschoben.<br />
Zum Ende dann mein absolutes Highlight:<em> „I Stand Alone“</em>. Sofort startet das Publikum soweit ich es sehen kann Moshpits. Für mich einfach einer der geilsten <strong>GODSMACK</strong> Songs. Umso geiler als Publikum den Refrain mitzusingen.</p>
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<h3>Abschließendes Fazit</h3>
<p><strong>DROWNING POOL</strong> war der schwächste Akt des Abends. Hin und wieder wollte der Funke nicht so richtig überspringen. Und dann wiederum gab es Moshpits. Ein auf und ab der Stimmung.<br />
<strong>P.O.D.</strong> hatten für mich einen zu drastischen Cut in der Songauswahl. Ansonsten geiler Auftritt.<br />
<strong>GODSMACK</strong> haben einfach gerockt.<br />
Alle drei Bands haben mit dem Publikum interagiert, was gerade bei US Bands nicht immer der Fall ist. Und alle drei Bands kannten nur die Farben weiß, blau, gelb und rot für die Lichtanlage. Zumindest bei <strong>GODSMACK</strong> gabs auch nochmal einen Mix aus grün und blau. Und wenn man drauf geachtet hat, fiel einem auf, wie gut sich die beiden Ersatzmusiker <strong>Will Hunt</strong> (Drummer bei <strong>EVANESCENCE</strong>) und <strong>Sam Bam Koltun</strong> (Gitarrist bei <strong>DOROTHY</strong>) ins Zusammenspiel der Band eingefügt haben.</p>
<p>Hier findet ihr den Weg zu <a href="https://www.godsmack.com/">GODSMACK</a>.</p>
<p>Hier findet ihr <a href="https://payableondeath.com/">P.O.D.</a></p>
<p>Hier geht es zu <a href="https://drowningpool.live/">DROWNING POOL</a>.</p>
<p>Hier findet ihr die <a href="https://inselparkarena.de/">INSELPARK ARENA</a>.</p>
<p>Und hier <a href="https://hamburgkonzerte.de/">Hamburg Konzerte</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/">Godsmack, P.O.D. und Drowning Pool &#8211; Oder auch Down the Memory Lane!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>BLOODYWOOD &#8211; Nu Metal und Sherwani</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2025 09:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bloodywood]]></category>
		<category><![CDATA[Calva Louise]]></category>
		<category><![CDATA[Demonic Resurrection]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bloodywood bringen wieder ihre wilde Mischung aus indischem Folk und NuMetal nach Europa. Sven berichtet von seinen Eindrücken. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bloodywood-nu-metal-und-sherwani/">BLOODYWOOD &#8211; Nu Metal und Sherwani</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war mal wieder unterwegs. Diesmal Dank <a href="https://fkpscorpio.com/de/">FKP</a> im <a href="https://docksfreiheit36.de/docks/">DOCKS </a> in Hamburg aufm Kiez. Denn Veranstalter <strong>FKP</strong> hat uns die Jungs von <strong>BLOODYWOOD&nbsp;</strong>nach Deutschland und Europa geholt. Mit dabei sind <strong>DEMONIC</strong> <strong>RESURRECTION</strong> und <strong>CALVA</strong> <strong>LOUISE.</strong></p>
<p>Gemeinsam mit meinem Kumpel und Fotografen <strong>Patrick Burkhardt</strong> habe ich relativ kurzfristig noch eine Akkreditierung erhalten. Allerdings ist es manchmal wirklich schlimm, was die Infos zum Einlass betrifft. Ich hatte die Info 18:30 und 19:00 für den Einlass.</p>
<h3>Der Abend</h3>
<p>Ich bin gegen 18:00 am Docks. Wie immer gucke ich erstmal, ob Freunde und Bekannte dort sind, gemeinsam wartet es sich einfach besser. Und da ich mittlerweile sehr viele Leute kenne, treffe ich eigentlich immer jemanden, so auch hier. Grüße gehen raus! Man tauscht sich aus, lernt noch mehr Leute kennen und wartet. Dann ist es 18:30 und es passiert… NICHTS!</p>
<p>Also warten wir die zweite Uhrzeit ab. Zwischendurch kam dann Patrick dazu. Und schlussendlich durften wir um 19:05 endlich rein. Die erste Vorband soll um 19:30 bereits spielen. Wir gehen direkt nach vorne und ich ergattere einen Platz in der ersten Reihe rechts. Patrick geht zu den anderen Fotografen in den Graben.</p>
<h3>DEMONIC RESURRECTION</h3>
<p>Pünktlich um 19:30 wird es dunkel und vom Band erklingt eine einleitende Ansage. Leider kann ich kein Wort davon verstehen. Mit diesem Intro kommen dann auch die fünf Mitglieder von <strong>DEMONIC</strong> <strong>RESURRECTION</strong> aus Mumbai auf die Bühne. Im Nachgang betrachtet war es wohl das Intro zum ersten Song des Abends <em>&#8222;Matsya: The Fish&#8220;</em>. Hier trifft Black Metal auf indische Klänge. Insgesamt gibt es 5 verschiedene Songs aus 25 Jahren Bandgeschichte. Einiges klingt nach klassischem Heavy Metal, anderes ein wenig nach Symphonic Metal. Es gab Growls und Klargesang, das Schlagzeug und der Doublebass ballerten ordentlich. Insgesamt sehr abwechslungsreich. Sänger <strong>Sahil “The Demonstealer“ Makhija</strong> erklärt noch wie schwierig die Auswahl war. Und als Anekdote folgt noch, dass Schlagzeuger <strong>Nikhil Rajkumar</strong> noch nicht mal geboren war, als die Band gegründet wurde, was natürlich für lautes Lachen im Publikum sorgt. Natürlich darf auch innerhalb einer halben Stunde das Spiel mit dem Publikum nicht fehlen, und so gibt es Ansagen wie „Horns up, Hamburg“, „Hey hey“ oder Verweise darauf, dass man einen Circle Pit sehen wolle. Leider klappt letzteres überhaupt nicht und das Publikum bleibt beim gemächlich andächtigen Kopfnicken. Dennoch applaudiert das man sehr laut. Erster Kritikpunkt des Abends: das Licht! Wenn du Strobolicht nutzt, richte es nicht auf die erste Reihe aus! Das war sehr nervig. Farblich wechselte das Licht je nach Stelle eines Songs von Rot zu Weiß. Als Fazit kann ich sagen: die Musik hat mir gefallen und <strong>DEMONIC RESURRECTION</strong> haben nun einen Platz in meinen Playlists.</p>
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<h3>CALVA LOUISE</h3>
<p>Hier gibt es direkt acht Songs zu hören. Die Band hat nicht mehr Zeit, sondern ihre Songs sind einfach kürzer. Der erste Unterschied sind die elektronischen Töne, die direkt zu Beginn erklingen, aber auch durch eine Intro Ansage begleitet werden. Der nächste Unterschied: es sind nur drei Musiker auf der Bühne. Sängerin <strong>Jess Alanic</strong> &#8211; sowohl mit einem Keyboard als auch einer Gitarre, <strong>Ben Parker</strong> am Schlagzeug und am Bass <strong>Alizon Taho</strong>, der aber auch nen Keyboard oder Soundboard vor sich hat. Auch hier wieder sehr viel rotes und weißes Licht. Ab Song drei oder vier gibt es dann auch mal nen Lila Licht und kein Strobo, Danke!</p>
<p>Immer mal wieder wird Nebel auf die Bühne gepustet. Auch hier keine Circle- oder Mosh Pits. Und obwohl das Schlagzeug mit seinem Takt mehrfach dazu einlädt auch mal zu klatschen, gibt es nur wenige Momente, in denen das Publikum dem nachkam. Man muss aber auch sagen, es ist mittlerweile einfach voll, heiß und stickig, und auch wenn die Securities immer mal wieder Becher mit Wasser ins Publikum geben, hilft das nur den ersten 10 Reihen, wenn überhaupt. Dennoch danke hierfür, <strong>Docks</strong>. Die Musik ist eine Mischung aus Metalcore, Punk und Elektro. Wilde aber geile Mischung. Auch <strong>CALVA LOUISE</strong> kommen in meine Playlists. Irgendwie spürt man schon, dass der Raum von einer anderen Art Energie durchzogen ist, auch wenn es nicht für nen Pit reicht. Auf meiner Position rechts in der ersten Reihe dominiert soundtechnisch auf jeden Fall das Schlagzeug.<br />
Zwei bisher unveröffentlichte Tracks gab es mit <em>&#8222;Tunnel Vision“</em> und <em>&#8222;Aimless&#8220;</em> auch noch. Letzteres wird die nächste Single.</p>
<p>So ganz sicher im Umgang mit dem Publikum ist man noch nicht, aber es gibt Interaktion. Nur nicht immer so konsequent. Aber auch hier gibt es Anekdoten, wie zum Beispiel als Sängerin <strong>Jess</strong> erzählte:<br />
„We‘re called <strong>CALVA LOUISE</strong>. I am from Venezuela, <strong>Ben</strong> is from New Zealand and <strong>Alizon</strong> comes from France, but we are a British band.“<br />
Auch drückte die Band ihren Dank gegenüber <strong>BLOODYWOOD</strong> aus und war sehr dankbar dafür diese Tour spielen zu dürfen.</p>
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<h3>Trommeln, Flöten und NuMetal</h3>
<p>Nachdem die Bühne nun frei vom Equipment der Support Acts ist, wirkt sie deutlich größer. 21:30 und das Licht geht aus und erneut wird das <strong>Docks</strong> in rotes Licht gehüllt. Zur Erklärung: Rotes Licht macht das Fotografieren deutlich schwieriger. Weil es schwierig ist, die richtigen Kontraste zu finden und Details zu fokussieren. Es ist einfach sehr herausfordernd. Sei es drum, es ist wie es ist.</p>
<p>Zum roten Licht erklingt ein sich aufbauendes Trommeln und ein paar hohe Töne eines für mich nicht einzuordnenden Instruments. Dann kommen die Jungs von <strong>BLOODYWOOD</strong> raus. Und man spürt direkt, wie der Saal mit Energie einfach geflutet wird. Kompletter Kontrast zu den Vorbands. Das Finale ist da! Die Jungs füllen die komplette Bühne mit 6 Mann aus. Das einzige Instrument des Abends, welches kein Mikro braucht, ist die asiatische Trommel, genannt Dhol. <strong>BLOODYWOOD</strong> legen direkt mit <em>&#8222;Dana-Dan&#8220;,</em> eine der kraftvollsten Nummern aus dem Repertoire, los. Das Publikum kann gar nicht anders, als ordentlich mit dem Kopf zu bangen! Man wird sofort mitgerissen. Die Jungs haben einen bunten Mix aus zwei Alben. Auch eine neue Nummer kriegen wir mit <em>&#8222;Holla Bol&#8220;</em> präsentiert. Dies ist der Album Opener zu <strong>BLOODYWOODS</strong> neuem Album &#8222;Nu Delhi&#8220; und nimmt sich kein Stück zurück! Bis auf den Schlagzeuger springen, rennen und hüpfen die Jungs die ganze Zeit über die Bühne. Man fragt sich unweigerlich, wo Sänger <strong>Jayant</strong> und Rapper <strong>Raoul</strong> nur die Luft hernehmen? Zwischendurch holt Gitarrist <strong>Karan</strong> die Flöte für Songs wie <em>&#8222;Aaj&#8220; </em>hervor, bei dem das ganze Docks einen großen Chor bildet, und erzeugt dadurch einen noch wilderen Musik Mix.</p>
<p>Dann ist nach 9 Songs Schluss und es fühlt sich richtig an. Verschnaufpausen für <strong>BLOODYWOOD</strong> und Publikum gibt es nur durch die Gesprächspausen, die die Jungs an diesem Abend gerne halten, wie die gefühlt 10 Minütige Danksagung an die Crew, die Veranstalter, die Supportbands, sie und natürlich das Publikum. Genauso darf eine Vorstellung der Bandmitglieder nicht fehlen! Auch der verhältnismäßig ruhige Song <em>&#8222;Jee Veerey&#8220;</em>, für den wieder die Flöte zum Einsatz kommt, hilft zum Kraft sammeln. Die Jungs beherrschen das Spiel mit dem Publikum perfekt. Die Ansagen sitzen, die Klatschparts ebenso und vor allem gibt es endlich Moshpits, Circlepits und ne Wall of Death!</p>
<p>Und wie endet der Abend? Nichts mit Ausklingen, es geht nochmal richtig ans Eingemachte! Nochmal alles mobilisieren.</p>
<blockquote><p>„Hamburg, i want you to get Down with us. When i say jump, you all jump with us!“</p></blockquote>
<p>Dann gehen wir in die Knie! Die Musik treibt einen schon zum Wippen! Wir wollen springen, das Schlagzeug setzt ein, dann die Dhol und wir hören &#8222;Hold on, Hold on.“ Dann der befreiende Countdown „One, two, three, Jump!“ und wir springen. <em>&#8222;Gaddaar&#8220;</em> holt echt nochmal alles aus Band und Publikum raus! Dhol Spieler <strong>Sarthak</strong> geht mit seiner Trommel sogar direkt in den Pit, was die Leute zusätzlich aufheizt. Wird die Hitze dadurch weniger? Auf keinen Fall, aber man ist so sehr in der Musik drin, dass es einem Scheißegal ist! Und es ist der letzte Song!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/bloodywood-nu-metal-und-sherwani/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bloodywood-nu-metal-und-sherwani">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<hr>
<p>Hier findet ihr zu den Bands:</p>
<p><a href="https://demonicresurrection.bandcamp.com/album/decades-of-darkness">Demonic Resurrection</a></p>
<p><a href="https://calvalouise.bandcamp.com/">Calva Louise</a></p>
<p><a href="https://www.bloodywood.net/">Bloodywood</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bloodywood-nu-metal-und-sherwani/">BLOODYWOOD &#8211; Nu Metal und Sherwani</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>LINKIN PARK &#8211; Neustart bei Null</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[from zero]]></category>
		<category><![CDATA[Linkin Park]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie steht hier zum neuen LINKIN PARK Album? Daniel hat hier mal seine Gedanken zusammengefasst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">LINKIN PARK &#8211; &#8222;FROM ZERO&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>15.11.2024<br />
<strong>Länge:</strong> 31:58<strong><br />
Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.warnermusic.de/">Warner</a><br />
<strong>Genre: </strong>Nu Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3>VORWORT&#8230;</h3>
<p>Noch nie hat mich der Tod eines Musikers so mitgenommen, wie 2017 der von <strong>Chester Bennington</strong>. Bis dahin sind auch schon einige von uns gegangen, aus Bands die ich sehr mochte, aber bei keinem hats mich so aus der Bahn gehauen, wie bei ihm. <strong>LINKIN PARK</strong> ist für mich einfach eine Band, die irgendwie immer in meinem Kosmos präsent war. Und das seit Beginn. Egal in welcher musikalischen Phase ich mich befand &#8211;<strong> LP</strong> ging einfach immer. Das zog sich über all die Jahre. Ich liebe jedes Album auf seine eigene Weise, auch die &#8222;poppigen&#8220;. Als <strong>Chester</strong> plötzlich weg war, hat mich das sogar noch mehr an die Band gebunden. Verrückt, ich weiß. Die Songs, die dann im Nachgang noch mit ihm veröffentlicht wurden, haben das auch noch bestärkt. Und dann gab es da dieses Jahr diesen ominösen <strong>Countdown</strong>, der praktisch die gesamte Musikwelt aufgewühlt hat. Jeder bekam mit, dass da jetzt irgendwas passiert. Und dann dieser Move, als er zu Ende war&#8230; ihr kennt die Story <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Als es dann auf das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IL1nlWOciL0">Streaming Konzert</a> rauslief, war auch ich natürlich sehr neugierig und gehyped auf das, was auch immer da präsentiert wird. Und es war kein was, sondern ein <strong>wer</strong>! Wie <strong>Emily</strong> da vorgestellt wurde, und direkt mit neuer Single, das hatte schon was. Und so wie <em>&#8222;The Emptiness Machine&#8220;</em> gebaut ist, war das natürlich der perfekte Start. Wie sie dann auch die alten Songs rübergebracht, und wie sehr sie selbst das auch bewegt hat, war schon <strong>sehr emotional</strong>. Da sind nicht nur bei ihr Tränchen gekullert! Man muss sich mal versuchen vorzustellen, wie sie sich gefühlt haben muss. Irre! Nun hatte ich das Wochenende Zeit, mir mehrfach das neue Album &#8222;From Zero&#8220; zu Gemüte zu führen und meine Gedanken dazu zu sortieren. Ich versuch mal, die hier zu digitalem Papier zu bringen.&nbsp;</p>
<h3>FROM ZERO</h3>
<p>Das titelgebende Intro ist nicht besonders lang und scheint <strong>Emily</strong>s Reaktion auf den Albumtitel zu zeigen. Warum dieser Gesprächfetzen dann aber so plötzlich abbricht, erschließt sich mir nicht. Aber ich denke, dass das irgendwann mal irgendwo aufgeklärt wird. Dann auch auf dem Album mit <em>&#8222;The Emptiness Machine&#8220;</em> zu beginnen, erscheint mir absolut logisch. Und dass diese Nummer schon über längere Zeit die<strong> Charts dominiert</strong>, macht mich irgendwie happy. Ich geb zwar grundsätzlich nix auf eben jene, aber das ist schon sehr cool! Und verdient. Schließlich wusste ja auch keiner, in welcher musikalischen Richtung es mit der Band weitergeht. Mit <em>&#8222;Cut The Bridge&#8220;</em> wird aber auch weiterhin deutlich, was auch die danach folgende Single 2 <em>&#8222;Heavy Is The Crown&#8220;</em> angedeutet hat: Der Nu Metal Marke <strong>LINKIN PARK</strong> is back!&nbsp;</p>
<p><iframe title="Heavy Is The Crown ft. Linkin Park (Official Music Video) | League of Legends Worlds 2024 Anthem" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5FrhtahQiRc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Over Each Other&#8220;</em> folgt die eher gemäßigtere Single 3, die sich bei mir seit Release aber regelrecht ins Ohr gefressen hat. Irgendwas hat der Song, das mich einfach nicht mehr loslässt. Und er zeigt<strong> Emily</strong> auf einer anderen, emotionalen Ebene. Ich war schon gespannt, was auf dem Album dann wohl für eine Nummer folgt, denn am Ende hört man <strong>Mike</strong> während der Aufnahme der Vocals zu ihr sagen, dass sie jetzt ihre &#8222;Screaming Pants&#8220; anziehen soll. Und meine Fresse &#8211; hat das einen guten Grund! Dieser heißt<em> &#8222;Casualty&#8220;</em> und ist einer der wohl schnellsten und brachialsten Songs der Band überhaupt. Mir würde da als Vergleich <em>&#8222;War&#8220;</em> einfallen. So in der Liga spielt die Nummer. Besonders interessant hieran ist auch, dass selbst <strong>Mike</strong> seine Vocals eher schreiend präsentiert. Sehr cooles Zusammenspiel von beiden auf jeden Fall! Mit<em> &#8222;Overflow&#8220;</em> begibt sich die Band dann mal wieder auf <strong>experimentelle Pfade</strong>, und das gelingt sehr gut, speziell der Refrain sticht in diesem coolen Klangkonzept klasse hervor. <em>&#8222;Two Faced&#8220;</em> wurde noch ein paar Tage vorm Album veröffentlicht und ist eigentlich der klassischste <strong>LINKIN PARK</strong> Sound, den man sich vorstellen kann. Der hätte auch auf Album 1 oder 2 sein können. Nicht, dass ich das in irgendeiner Form negativ meinen würde <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dann haben wir da <em>&#8222;Stained&#8220;</em>, welches für mich eins der absoluten Highlights des Albums ist. Großartige Nummer mit Gänsehautfeeling &#8211; textlich und musikalisch direkt <strong>unter die Haut</strong>. Mit <em>&#8222;IGYEIH&#8220;</em> wirds dann nochmal etwas kräftiger, bevor<em> &#8222;Good Things Go&#8220;</em> nicht nur &#8222;From Zero&#8220; beendet, sondern auch mein persönlicher Favorit wird. Es ist einer der ruhigen Momente, ja, aber man man man, was ein heftiges &#8211; nahezu episches Brett! Wie <strong>Emily</strong> den Refrain hier präsentiert ist wirklich oberstes Niveau. Dieses Hochklettern auf der Tonleiter sozusagen und dann auf dem höchsten Punkt auch nochmal nen Schrei hinten dran&#8230; <strong>Respekt!</strong> Und da war ne halbe Stunde auch schon wieder rum. Aber wer jetzt auf Repeat drückt, wird das eventuell gar nich merken. Denn der Sound am Ende geht direkt in den ersten des Intros über. Cooler Schachzug!&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-46902" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1.jpg" alt="" width="1450" height="816" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Linkin-Park_promo-2024_Credit-James-Minchin-III-official-press-02-scaled-1-750x422.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Das Album ist mit seiner Laufzeit schon recht kurz, aber es bleibt hängen. Und zwar jeder Song für sich. Was haben wir bekommen? Nun, ich würde sagen eine &#8222;Best Of The Sound Of <strong>LINKIN PARK</strong>&#8222;. Es wirkt so, als hätte die Band auf ihre gesamte Kariere zurückgeblickt und sich die prägendsten Sounds geschnappt, um daraus neue Songs zu bauen und diese noch um Elemente zu erweitern. Wer genau hinhört, entdeckt wirklich Klänge von annodazumal, und das ist schon cooler <strong>Fanservice</strong>. Allerdings klingt davon nix angestaubt oder so, nicht falsch verstehen!&nbsp;</p>
<p>Kommen wir aber mal noch zum Elefanten im Raum: die <strong>neue Stimme</strong> am Mikrofon neben <strong>Mike</strong>. Was die Band getan hat, war mutig &#8211; keine Frage. Dass es Menschen geben wird, die das nicht mögen werden, war ebenso klar. Aber was ich direkt beim ersten neuen Song gefühlt habe, wird auf Albumlänge nochmal um einiges intensiver. Es ist dieses <strong>LINKIN PARK-Gefühl</strong>, das wieder da ist. Es ist keine neue Band, nein, es ist wirklich <strong>diese Band</strong> und alles, was ich auf emotionaler Ebene immer mit ihr verbunden habe! <strong>Emily</strong> ist kein Ersatz für <strong>Chester</strong>, sollte sie nie sein. Aber sie ist <strong>Emily</strong>! Und sie passt wie Arsch auf Eimer in den Sound von <strong>LINKIN PARK</strong>. Das liegt zum Großteil auch daran, dass sie die Art zu singen hat, wie einst <strong>Chester</strong>. Natürlich klingt sie anders, aber es ist die Art und Weise. Und ich fühle mich grad so unfassbar wohl, dass es genau so weitergeht, wie wir es hier nun auf &#8222;From Zero&#8220; hören. Ich habe es gehofft und nun ist es klar: wegen dieser <strong>emotionalen Bindung</strong> wird das mein Album des Jahres! Daher geb ich hier auch keine Punkte, das ist einfach zu sehr persönlich behaftet. Aber ich wollte euch gern meine Gedanken mitteilen.</p>
<p>Was auch zu erwarten war: es gibt ne ausgedehnte<strong> Tour</strong> im kommenden Jahr. Leider nur mit 4 Deutschlandterminen. Aber was soll ich sagen? Ich muss dahin! Und ich habe Angst vor dem Nervenkrieg beim Ticketkauf! Daumen drücken!</p>
<p>Hier mal die deutschen Dates, welche auch noch von den <strong>ARCHITECTS</strong> begleitet werden:</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-46903" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/388x550-lp.jpg" alt="" width="388" height="550" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/388x550-lp.jpg 388w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/388x550-lp-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 388px) 100vw, 388px" /></p>
<p><a href="https://www.linkinpark.com/">www.linkinpark.com</a></p>
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		<title>AKUMA SIX &#8211; Die chaotische Welt des Teufels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 05:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ahegao metal]]></category>
		<category><![CDATA[akuma six]]></category>
		<category><![CDATA[djent-ai]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[trap metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schonmal "Ahegao Metal" gehört?<br />
Ja genau! </p>
<p>Ein GenreMix, in den AKUMA SIX mit reinspielen. Wir haben dir mal alles wichtige zur neuesten Scheibe der Band aufgeschrieben und ein Hörbeispiel dabei... Schließ deine Wissenslücke und füll dein Ohr!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">AKUMA SIX &#8211; &#8222;Akuma No Sekai&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 03.06.2022<br />
<strong>Länge:</strong> 31:50 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Ahegao Metal / Djent-Ai </div></div></div></p>
<p>In den letzten 2 Jahren hat mich keine Band so sehr überrascht (und das über mehrere Singles) wie <strong>AKUMA SIX</strong>. Die Band, welche allein schon durch ihre Optik für hochgezogene Augenbrauen sorgt und mit ihrem klaren <strong>Japan</strong>-Bezug bei mir Aufmerksamkeit erregt hat, lässt sich einfach nirgendwo einordnen. Und genau das fand ich von Beginn an total spannend. Nun steht endlich auch das erste Album &#8222;Akuma No Sekai&#8220; in den Startlöchern und ich durfte vorab meine Ohren in die Welt des Teufels entführen entlassen&#8230;&nbsp;</p>
<h3>SIMSALAKING!</h3>
<p>Im Intro <em>&#8222;Godinjection&#8220;</em> mit seinem passenden Sprecher fühlt man sich zunächst noch sicher, doch dann bricht der Sound auch recht schnell über einem zusammen. Das klingt jetzt natürlich ziemlich <strong>chaotisch</strong>, aber genau so mein ich es auch. &#8222;I show you how deep the rabbit hole goes&#8220; ist so ziemlich die beste Beschreibung, die die Band sich hätte aussuchen können. Spätestens beim folgenden <em>&#8222;Akuma&#8220;</em> wird klar, womit man es auf dem Album zu tun hat. Die Vocals werden in den Strophen meist <strong>gerappt</strong>, was teilweise an <strong>LIMP BIZKIT</strong> erinnert, und bei <em>&#8222;Harakiri (Endgame)&#8220;</em> sogar recht offensichtlich Zitierung findet. Ich finde die einstigen <strong>Nu-Metal</strong> Vorreiter sind auch ein gutes Beispiel für alle, die nicht wissen wie man <strong>AKUMA SIX</strong> am Ehesten (sofern überhaupt möglich) vergleichen könnte. Stellt euch quasi<strong> Fred Durst</strong> und Konsorten vor, nur eine ganze Schippe <strong>härter und gestörter</strong>. Besagte Rap-Parts werden auch meist mit eben solchen Sounds unterlegt, weshalb man bei den Tracks eigentlich nie weiß, wie es wohl weitergeht. Das beste Beispiel dafür ist wohl <em>&#8222;Ghost Of Akatsuki&#8220;</em>, bei dem man am Ende eiskalt erwischt wird. Eigentlich ist das Rap / Hip Hop / Trap &#8211; Genre nun überhaupt nicht mein Ding, aber was die sympathischen Dämonen hier aus den Boxen ballern, macht einfach unfassbar Bock!&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40302 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/AKUMASIX_Bandfoto_Version3.jpg" alt="" width="1450" height="1087" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/AKUMASIX_Bandfoto_Version3.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/AKUMASIX_Bandfoto_Version3-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/AKUMASIX_Bandfoto_Version3-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/AKUMASIX_Bandfoto_Version3-750x562.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>DO THE MAJIN DANCE!</h3>
<p>Der <strong>krasse Kontrast</strong> ist es, der den Sound von <strong>AKUMA SIX</strong> so speziell macht. In nahezu jedem Song wird in den Refrains dermaßen eskaliert, dass man als Core-Fan beispielsweise unter Garantie nicht stillsitzen kann. Ein absolutes Highlight stellt da <em>&#8222;Amazing&#8220;</em> dar, ebenso das jüngst veröffentlichte <em>&#8222;Edo Tensai&#8220;</em>, welches obendrein noch mit<strong> deutschem Feature</strong> von <strong>TAMAS</strong> überrascht. Was ich außerdem faszinierend finde ist die Tatsache, dass die Band es versteht den Hörer an der Nase herumzuführen. Es gibt immer wieder Momente ala &#8222;Jetzt aber! jetzt muss ich springen!&#8220; &#8211; Pustekuchen! Und wenn man es dann nicht erwartet, <strong>rastet die Band völlig aus</strong>!&nbsp;</p>
<p>Zu den &#8222;ruhigen&#8220; Parts gesellen sich<strong> sägende Gitarren</strong>, markerschütternde Breakdowns und Screams, die nicht nur direkt aus der Hölle stammen könnten, sondern auch zeigen wie <strong>vielseitig</strong> Frontmann <strong>Jan</strong> am Mikro ist. Für mich persönlich ist der <strong>Japan-Bezug</strong> an allen Ecken und Kanten ein weiteres Aushängeschild der Kombo. Da gibt es hier und da mal Samples aus Filmen, als auch Sounds aus der <strong>Gamingwelt</strong>, die jeder Zocker sicher sofort erkennt. Textlich nimmt man sich auch nicht allzu ernst, was dem Gesamtbild wunderbar zu Gesicht steht und für eine witzige Note sorgt. Da das Album zwar leider recht<strong> kurz</strong> ist, hab ich es nun während des Schreibens auch mehrfach hören können, und jedes Mal entdecke ich neue <strong>Details</strong>, die mich schmunzeln lassen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AKUMA SIX - EDO TENSEI [feat. Tamas] [Official Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/u5210GpB56c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich verstehe, wenn es Menschen gibt, die mit dem Sound von <strong>AKUMA SIX</strong> überhaupt nicht klarkommen, oder gar überfordert sind. Der<strong> Genre-Mix</strong> mag vielen eventuell zu wild sein. Allerdings finde ich die Bezeichnung &#8222;Ahegao Metal&#8220; oder &#8222;Djent-Ai&#8220; ziemlich passend, denn ich wüsste nicht, wie ich dieses wunderbare Chaos selbst bezeichnen sollte. Wer also offen für diese <strong>erfrischende Mischung</strong> aus Sound und Optik ist, sollte dem Album dringend seine Aufmerksamkeit schenken. Für mich definitiv ein Kandidat für mein AOTY, dem ich ruhigen Gewissens volle Punktzahl geben kann. <strong>Es macht einfach Spaß</strong>, und das mit jedem Durchlauf auf&#8217;s Neue!&nbsp;</p>
<p>Und wer gern etwas mehr über die Band erfahren möchte, dem kann ich <a href="https://silence-magazin.de/akuma-six-interview-2021/">das Interview</a> mit <strong>Jules</strong> (Gitarre) an&#8217;s Herz legen, welches ich vor einiger Zeit geführt habe. &#8222;Akuma No Sekai&#8220; erscheint offiziell rein <strong>digital</strong>. Eine physische Form existiert auch, welche zunächst nur beim <strong>ersten Konzert</strong> der Band in Köln erhältlich war und ich freundlicherweise trotzdem mein Eigen nennen darf, arigatou gozaimasu! <strong>AKUMA SIX</strong> stoßen übrigens nicht nur bei mir auf Anklang, so gewannen sie den <strong>Warsteiner Bandcontest</strong> und haben sich damit einen Slot auf dem <strong>ROCK AM RING 2022</strong> erspielt.&nbsp;</p>
<p>Die volle Ladung Demonarmy gibt&#8217;s bei <strong>Intstagram</strong>: <a href="https://www.instagram.com/akumasix_official/">@akumasix_official</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/akuma-six-akuma-no-sekai/">AKUMA SIX &#8211; Die chaotische Welt des Teufels</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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