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	<title>ANNISOKAY Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>ANNISOKAY Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #215</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 14:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit neuer Musik entlassen wir euch nun in die Weihnachtszeit. Lasst es euch gut gehen, frohes Fest vom gesamten Silence Team!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-215/">SILENCE MUSICFRIDAY #215</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a>&nbsp;geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen,&nbsp;<strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 215</strong>!</em></p></blockquote>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im&nbsp;<strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>DANIELS FREITAG</strong></p>
<p>Wenn&nbsp;<strong>LEAVE.</strong>&nbsp;aus dem schönen Leipzig etwas neues raushauen, ist das für mich immer schon wie Weihnachten. Diesmal gibt es ein neues Cover, und zwar zum Klassiker&nbsp;<em>„Iris“</em>, den ich schon im Original von den&nbsp;<strong>GOO GOO DOLLS</strong>&nbsp;sehr liebe. Damit veröffentlicht die Band aber ein weiteres Cover, das mir in ihrer Version noch besser gefällt als im Original. Ich kann nur wieder meinen Hut ziehen und Liebe aussprechen! Und als ob das nicht schon fein genug wäre, wurde auch noch das erste Album der Bandgeschichte angekündigt. „The Cost Of Compromise“ erscheint am&nbsp;<strong>4. April</strong>. Wenn’s einmal läuft…&nbsp;</p>
<p><iframe title="Iris" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/gq1Yv1bjcXE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und meine Nummer 2 am heutigen Tag so kurz vor Weihnachten kommt natürlich von&nbsp;<strong>ANNISOKAY</strong>. Völlig ohne Ankündigung (oder hab ich was verpasst?) erschien da plötzlich eine neue Single namens&nbsp;<em>„Never Enough“</em>. Tja, was soll ich sagen? Die können eh machen was sie wollen, ich glaub nich, dass ich mal meckern werde. Von mir aus lest halt musikalisch aus dem Telefonbuch vor, würde mir sicher auch gefallen. In diesem Sinne wünsche ich schonmal allen ein Frohes Fest!&nbsp;</p>
<p><iframe title="ANNISOKAY - Never Enough (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_vrpuQmWokM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><strong>MERLINS FREITAG</strong></p>
<p><strong>THE GREAT OLD ONES</strong> hauen die dritte Single aus ihrem anstehenden Album &#8222;Kadath&#8220; raus! Gestern erschien der Song mit dem Titel <em>&#8222;Under the Sign of Koth&#8220;</em> und er reiht sich perfekt in die bereits erschienenen Tracks <em>&#8222;In the Mouth of Madness&#8220;</em> und <em>&#8222;Me, the Dreamer&#8220;</em> ein. Der gewaltige, mystisch-atmosphärische Schwarzmetall der Franzosen ist komplex und sicher nichts mal schnell für zwischendurch, aber umso mehr ist er etwas für den geneigten Hörer, der seine musikalischen Gehirnwindungen aktivieren und einem vielschichtigen Kunststück lauschen möchte. Ich zähle schon die Tage, bis am <strong>24. Januar</strong> endlich &#8222;Kadath&#8220; erscheint!</p>
<p><iframe title="The Great Old Ones - &quot;Under the Sign of Koth&quot; (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2jHGG13R53o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><strong>SVENS FREITAG</strong></p>
<p>Mit seiner Band <strong>IRSINN</strong> und dem neuen Song <em>&#8222;Tanz auf dem Vulkan&#8220;</em> zeigt <strong>Chris</strong> allen Menschen mit ihren dämlichen Plattitüden zum Thema Depression den Mittelfinger!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tanz auf dem Vulkan" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Z8VMZ7JDNRY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> zu einem wirklich gelungenen Album liebe <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>! &#8222;Post Mortem&#8220; heißt es und ich habe <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-post-mortem/">hier mal meine Gedanken</a> für euch dazu gesammelt. Zum Release gibt es die vierte Single <em>&#8222;Herz in der Rinde&#8220;</em>. Dieser Song hat so viele alte Vibes und klingt dennoch erfrischend neu. Es ist einer der Songs, die dafür sorgen, dass <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> weiterhin auch als Mittelalterband gilt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SUBWAY TO SALLY - Herz In Der Rinde (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GRYu23_ephM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und weil sie gerade gemeinsam mit <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> (und den <strong>WARKINGS</strong> und <strong>HARPYIE</strong>) auf <strong>EISHEILIGE NACHT Tour</strong> sind und ebenfalls ein neues Album heute rausgehauen haben, auch hier ein <strong>HAPPY RELEASE DAY!</strong> &#8222;Coming Home&#8220; heißt die Platte von den <strong>O‘REILLYS AND THE PADDYHATS</strong> und liefert feinsten Celtic Rock / Celtic Punk. Ein paar Singles gab es ja schon und so stelle ich euch hiermit <em>&#8222;Wishing Well&#8220;</em> rein. Ne richtige Party Nummer.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Whishing Well" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vV9NLsryqqE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ANY GIVEN DAY</strong> haben auch eine neue Single für uns. <em>&#8222;Best Time&#8220;</em> ist vermutlich der Tourjahresrückblick der Band. Der Song stammt vom Album &#8222;Limitless&#8220; und ist ein typischer <strong>ANY GIVEN DAY</strong> Song. Auch wenn ich gerne mehr von den härteren Parts gehabt hätte gefällt mir die Nummer.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ANY GIVEN DAY - Best Time (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LUoWf0_HfyU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein bisschen<strong> Weihnachtsmusik</strong> darf es dann auch sein. Das Video zu <strong>LITTLEVMILLS</strong> Version von <em>&#8222;Rockin‘ Around The Christmas Tree&#8220;</em> ist zwar schon 13 Tage alt, aber der Song erst heute auf Spotify verfügbar.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rockin&#039; Around the Christmas Tree - Metal Cover by Little V (Brenda Lee)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_D1XshfVUT0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Und damit sind wir für heute auch schon wieder durch. In diesem Sinne gilt heute mal: <strong>Frohe Weihnachten zusammen!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-215/">SILENCE MUSICFRIDAY #215</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ANNISOKAY &#8211; Mit der Pommesgabel zum Abgrund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2023 07:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Powermetal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur kommenden EP von ANNISOKAY hat sich Daniel mit Pia von Powermetal.de zu einem Podcast zusammengefunden. Hier gibt es alle Infos und Links zur Kooperation.  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-mit-der-pommesgabel-zum-abgrund/">ANNISOKAY &#8211; Mit der Pommesgabel zum Abgrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ANNISOKAY &#8211; Der Rückblick</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 17.09.2023<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 2 Stunden<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://powermetal.de">Powermetal.de</a><br />
<strong>Genre:</strong> Podcast <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-44617 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/Annisokay_-_Logo_938535-1024x347.jpg" alt="" width="1024" height="347" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/Annisokay_-_Logo_938535-1024x347.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/Annisokay_-_Logo_938535-300x102.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/Annisokay_-_Logo_938535-750x254.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/Annisokay_-_Logo_938535.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Anlässlich des anstehenden Releases zur neuen EP von <strong>ANNISOKAY</strong> namens &#8222;Abyss Pt. 1&#8220; hat mich die gute <a href="https://powermetal.de/redaktion/show-173.html"><strong>Pia</strong></a> von <a href="https://powermetal.de">Powermetal.de</a> eingeladen, einen <strong>Podcast</strong> mit ihr aufzunehmen. Der sogenannte &#8222;Pommesgabel&#8220; Podcast ist der Offizielle der Kollegen und umfasst bisher auch schon viele interessante Folgen. Da wir die Band beide sehr (sehr!) schätzen, beleuchten wir darin praktisch die gesamte Geschichte und noch ein bisschen mehr.&nbsp;</p>
<p>Wir sprechen über jeden Release bis zum heutigen Tage, sowie über sämtliche Besetzungswechsel, Musikvideos und witzige Highlights, und natürlich auch über die kommende EP, welche am <strong>22. September</strong> das Ohr der Welt erblickt. Wer sich bisher noch nicht mit <strong>ANNISOKAY</strong> beschäftigt hat, das aber gern gebündelt nachholen würde: hier werden sie geholfen!&nbsp;</p>
<p>An der Stelle bedanke ich mich herzlich für die Einladung und die coole Kooperation (zumal das für mich auch absolute Podcast-Premiere ist) und wünsche euch an der Stelle viel Spaß beim Hören! Holt euch was zu knabbern und ein paar Kaltgetränke und lehnt euch zurück. Denn bei einer Band, die man sehr mag, kommt auch eine stattliche Spielzeit zusammen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<iframe loading="lazy" src="https://podcasters.spotify.com/pod/show/pommesgabel/embed/episodes/ANNISOKAY-Rckblick-e297g90" width="400px" height="102px" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Und wer jetzt Gefallen an dem Format gefunden hat, findet <a href="https://open.spotify.com/show/6DBSKpxqRxBPs2FlwG3Doc?si=ea6428d7d15d4daa">hier noch alle anderen Folgen</a> der <strong>Pommesgabel</strong>. Wer weiß, vielleicht ergibt sich in Zukunft nochmal eine Zusammenarbeit? Ich würd mich jedenfalls freuen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> (Spotify dient hier nur als Beispiel, natürlich gibt es den Podcast auch bei allen anderen bekannten Anbietern)</p>
<p><strong>ANNISOKAY</strong> gehen übrigens auf ausgedehnte <strong>Tour</strong> zum Release. Alle Termine gibt es hier unten in der Übersicht. Außerdem wird es dieses Jahr auch wieder eine fulminante &#8222;Final Round&#8220; am <strong>9. Dezember</strong> in <strong>Leipzig</strong> geben, auf die ich jetzt schon sehr gespannt bin, da man neben <strong>CHAOSBAY</strong> auch eine meiner Leipziger Lieblinge im Gepäck hat: <strong>BLACKTOOTHED</strong>. Tickets zur Tour gibt es <a href="https://www.bandsintown.com/a/1119874-annisokay?came_from=250&amp;utm_medium=web&amp;utm_source=artist_event_page&amp;utm_campaign=artist">HIER</a> und für die Final Round geht es <a href="https://www.bandsintown.com/e/1027641482-annisokay-at-taubchenthal?came_from=250&amp;utm_medium=web&amp;utm_source=artist_page&amp;utm_campaign=event">hier lang</a>. Wir sehen uns!&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-44616 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/934759.jpg" alt="" width="600" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/934759.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/934759-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/934759-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p><a href="https://www.annisokay.com">www.annisokay.com</a></p>
<p><a href="https://powermetal.de">www.powermetal.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-mit-der-pommesgabel-zum-abgrund/">ANNISOKAY &#8211; Mit der Pommesgabel zum Abgrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SETYØURSAILS &#8211; Einbruch der Dunkelheit zu Jahresbeginn?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 10:35:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst kürzlich bin ich über die Band mit dem gestrichenen O SETYØURSAILS gestolpert, weil unser Sven sie in einem Musicfriday untergebracht hatte. Und weil da Rudi von ANNISOKAY mit von der Partie war, bin ich natürlich gleich hellhörig geworden. Die entsprechende Single ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SETYØURSAILS &#8211; &#8222;Nightfall&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 21.01.2022<br />
<strong>Länge:</strong> 46:12 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Napalm Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore / Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Erst kürzlich bin ich über die Band mit dem gestrichenen O <strong>SETYØURSAILS</strong> gestolpert, weil unser <span style="color: #800000;">Sven</span> sie in einem <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-54/"><span style="color: #800000;">Musicfriday</span></a> untergebracht hatte. Und weil da <strong>Rudi</strong> von <strong>ANNISOKAY</strong> mit von der Partie war, bin ich natürlich gleich hellhörig geworden. Die entsprechende Single <em>&#8222;Ghosts&#8220;</em> hat mich direkt ziemlich begeistert und so hab ich mich umso mehr gefreut, dass <strong>Napalm</strong> uns mit dem neuen Album &#8222;Nightfall&#8220; versorgt hat. So denn, schauen wir mal, was uns der Jahresanfang bringt.&nbsp;</p>
<h3>GEISTER, SPIEGEL UND FEATURES</h3>
<p>Die eben genannte Single eröffnet das Album, und setzt somit die Segel (haha!), um den Hörer mit gespitzten Ohren zu fangen. Der Song demonstriert direkt zu Beginn die markante und mitreißende Stimme von Sängerin <strong>Jules</strong>. Diese kann nämlich nicht nur singen, sondern liefert auch die geschrienen Parts der Band. Wem da rein klanglich<strong> CJ</strong> von <strong>DREAM STATE</strong> in den Sinn kommt, dem stimme ich an der Stelle absolut zu. Und das meine ich <strong>durchaus positiv</strong>! An zweiter Stelle der Tracklist folgt der Titelsong, inklusive weiterem Feature. Auch hier wieder mit gestandenem Namen:<strong> Andy</strong> von <strong>CALIBAN</strong>. Bevor wir wohl recht bald auch neues Material der Kollegen bekommen, tut es richtig gut, ihn in diesem Song zu hören. Auch wenn der Chorus nicht ganz so zünden kann wie im Opener. Die Features sind zwar eine super Ergänzung zum Sound der Band, allerdings hätte die Stimme von <strong>Jules</strong> keine &#8222;Unterstützung&#8220; gebraucht. Was sie aus ihrer Kehle feuert, ist wirklich eine Wucht. Ein Song wie<em> &#8222;Why&#8220;</em>&nbsp;oder die Single <em>&#8222;Mirror&#8220;</em> zeigen die gesamte Bandbreite auf <strong>beeindruckende</strong> Weise. Einfach nur <strong>wow</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-39076 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/publicpreview-Photo-Credit_Peter-Leukhardt2.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/publicpreview-Photo-Credit_Peter-Leukhardt2.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/publicpreview-Photo-Credit_Peter-Leukhardt2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/publicpreview-Photo-Credit_Peter-Leukhardt2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/publicpreview-Photo-Credit_Peter-Leukhardt2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/01/publicpreview-Photo-Credit_Peter-Leukhardt2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Apropos Bandbreite&#8230; Das trifft auch recht gut auf den Gesamt-Sound von <strong>SETYØURSAILS </strong>zu. Von ziemlich derben Brettern wie <em>&#8222;Into The Storm&#8220;</em>, welches in den Strophen praktisch schon zu schnell zum Headbangen, aber im Chorus melodisch fesselnd ist, bis hin zu<strong> gefühlvollen</strong>, gemäßigten Songs wie <em>&#8222;Secrets&#8220;</em> oder<em> &#8222;Deadline&#8220;</em> wird hier sozusagen für jeden Geschmack und jede Stimmung etwas geboten, starke <strong>Breakdowns</strong> inklusive. <em>&#8222;Deadline&#8220;</em> würde ich auf Grund akuter <strong>Gänsehautgefahr</strong> übrigens auf meinen Platz 1 des Albums heben; getragen auch wieder von unfassbar guten Vocals. Bei <em>&#8222;Fckoff&#8220;</em> schielt die Band dann auch über den Tellerrand von <strong>Genregrenzen</strong> und setzt damit kurz vor Schluss nochmal einen hübschen und <strong>knackigen</strong> Überraschungsmoment. Und weil wir grade bei Überraschungen sind, den Schluss bildet ein wirklich spannendes <strong>Cover</strong> zusammen mit <strong>Mike</strong> von <strong>NO BRAGGING RIGHTS</strong>. Was genau euch da erwartet, werde ich aber jetzt mal nicht spoilern.&nbsp;</p>
<p>Eben erwähnte Geflügelhautentzündung zieht sich <strong>leider</strong> nicht durch jede Melodie von &#8222;Nightfall&#8220;. Bei dem einen oder anderen Part hätte ich mir noch die eine kleine Note an Steigerung gewünscht, eben weil so viele <strong>starke Harmonien</strong> vorhanden sind. Allerdings kann ich wirklich nicht sagen, dass es auch nur einen schlechten Song auf dem Album gäbe. Im Gegenteil, jeder einzelne weiß zu punkten, der eine nur eben mehr als manch Anderer. Außerdem klingt die <strong>Produktion</strong> eindrucksvoll fett und stimmig, was dem Gesamtbild echt verdammt gut zu Gesicht steht und damit meine kleinen Melodiemeckereien wieder ausbügelt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SETYØURSAILS - Mirror (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DrJRYCmNAx0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bei <strong>Napalm Records</strong> haben <strong>SETYØURSAILS </strong>völlig zu Recht ein Zuhause gefunden, um mit ihrem zweiten Album die Herzen der Core-Community zu erobern. Wer auf Bands wie die der Gäste auf dem Album steht, macht hier absolut nix falsch! Ich freue mich zudem, sie hoffentlich mit <strong>ANNISOKAY</strong> in <strong>Leipzig</strong> sehen zu können. Termin dafür ist aktuell der <strong>26. März</strong>. Tickets könnt ihr <a href="https://www.songkick.com/concerts/39583810-annisokay-at-taubchenthal?utm_source=11593&amp;utm_medium=partner&amp;utm_campaign=widget&amp;utm_content=4345141">hier shoppen</a>. Fingers crossed!</p>
<p><a href="https://www.set-your-sails.com">www.set-your-sails.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/setyoursails-einbruch-der-dunkelheit-zu-jahresbeginn/">SETYØURSAILS &#8211; Einbruch der Dunkelheit zu Jahresbeginn?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ANNISOKAY &#8211; Ein Gefühl von Live</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 09:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Stream]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konzertbericht?! Live?!<br />
Nein, wir haben weder gegen Auflagen verstoßen, noch eine Zeitmaschine erfunden.<br />
Die Band ANNISOKAY hat ein groß angelegtes Konzert gemacht, und wir waren dabei und haben geschaut, was technisch so geht um das Daheim etwas mehr genießen zu können!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der <strong>28. März</strong>, im Corona-Jahr Nummer 2: <strong>2021</strong>. An der Situation hat sich leider noch nix geändert. Unzählige Konzertkarten und Akkreditierungen stapeln sich in meinem Schrank und Emailpostfach. Dennoch ist heute ein besonderer Tag mit einem Lichtblick in der dunklen Livelandschaft. <strong>ANNISOKAY</strong> haben zu ihrem ersten Stream-Konzert gerufen. Eine meiner liebsten Bands zu unterstützen ist quasi Ehrensache und so schnappe ich mir ein Kaltgetränk meiner Wahl und mache es mir auf der heimischen Couch bequem.&nbsp;</p>
<h4>LIVE IS LIFE</h4>
<p>Das Intro beginnt, die Band betritt die Bühne, ganz so, als würde sie vor eine Meute hungriger Fans treten. <em>&#8222;Like A Parasite&#8220;</em> eröffnet das Set. Toller Song und gelungener Einstieg in die Show. Der verdiente Applaus bleibt natürlich aus, was nach einer gelungenen, ersten Perfomance irgendwie total <strong>befremdlich</strong> wirkt. Diesem Umstand bewusst, begrüßen <strong>Chris</strong> und <strong>Rudi</strong> das<strong> Online-Publikum</strong> dennoch herzlich und sichtlich nervös in englischer Sprache. Schließlich schauen Fans <strong>aus aller Welt</strong> zu. Während der folgenden Songs, zum Beispiel bei <em>&#8222;Unaware&#8220;</em> würde man doch eigentlich zu gern aufspringen, mitmachen, mitsingen. Eben alles, was dazugehört. Allein vor der Glotze fühlt sich das aber irgendwie komisch an. Dennoch kann ich nicht stillsitzen, denn <strong>ANNISOKAY</strong> spielen ihre Show, als wären tausende Menschen vor der Bühne. Theoretisch ist das auch heute sicher <strong>das größte Publikum bisher</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-37448 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Anni-2-1024x576.png" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Anni-2-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Anni-2-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Anni-2-750x422.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Anni-2.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die Setlist lässt eigentlich keine Wünsche offen. Natürlich wird viel vom neuen Album &#8222;Aurora&#8220; präsentiert, doch auch <strong>ältere Hits</strong> finden sich in der Show wieder. <em>&#8222;Blind Lane&#8220;</em> und <em>&#8222;Sky&#8220;</em> seien da mal als Beispiel erwähnt, und auch reichlich Futter vom Vorgänger &#8222;Arms&#8220;, wie beispielsweise <em>&#8222;Fully Automatic&#8220;</em> oder <em>&#8222;Coma Blue&#8220;</em>. Besonders gespannt war ich, wie sich <em>&#8222;The Cocaines Got Your Tongue&#8220;</em> schlägt. Dazu kann ich nur sagen: Hut ab<strong> Christoph</strong>, da ist wohl ein Rapper dran verloren gegangen. Als kleine Überraschung hat es auch das <strong>BMTH</strong> Cover <em>&#8222;Nihilist Blues&#8220;</em> in&#8217;s gut gefüllte Set geschafft. Gefällt mir persönlich sowieso schon besser als das Original und überzeugt auf der Bühne gleich nochmal eine ganze Spur mehr.&nbsp;</p>
<p>Was ich an der Stelle mal dringend erwähnen möchte, da ich bisher noch nicht die Chance hatte, mich selbst davon zu überzeugen: <strong>Rudi</strong> macht seinen Job an den Shouts verdammt gut on Stage! Obendrein wirkt er auch <strong>sehr sympathisch</strong> und harmoniert bestens mit seinem Gegenpart<strong> Christoph</strong>. Musikalisch ist <strong>ANNISOKAY</strong> live sowieso über jeden Zweifel erhaben, sogar in diesem semi-live Konstrukt, schiefe Töne sucht man vergebens.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-37449 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Anni-4-1024x576.png" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Anni-4-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Anni-4-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Anni-4-750x422.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Anni-4.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach etwas mehr als einer Stunde findet das Konzert im heimischen Wohnzimmer mit<em> &#8222;STFU&#8220;</em> seinen verdienten Ausklang. Ich fühle mich wohl, hatte fast sowas wie ein <strong>Livegefühl</strong>, auch wenn ein Konzert auf dem Bildschirm natürlich niemals dieses Gefühl vermitteln kann. Ich bin neidisch auf die Männer an Licht und Ton, denn für eine <strong>mini Wall Of Death</strong> waren die sich nicht zu schade und hatten sichtlich Spaß daran. Somit möchte ich hier meinen Dank und reichlich Lob an <strong>Band und Crew</strong> aussprechen, für das, was sie hier auf die Beine gestellt haben! Solche Events sollten definitiv <strong>unterstützt</strong> werden! Schade nur, dass meine Zugabenrufe irgendwie nicht ankamen.&nbsp;</p>
<p>Wer übrigens gern mehr über die Hintergründe und den Aufbau erfahren möchte, für den gibt es jetzt auch ein <strong>Behind The Scenes</strong>. Diese Videos gibt es im Normalfall häufig von <strong>ANNISOKAY</strong>, nur werden die halt bei Konzerten und Touren gefilmt. Lohnt sich aber immer anzuschauen, denn was da an Videoqualität geboten wird, findet man bei manch gestandenem Youtubestar nicht. Schaut rein!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Annisokay - Behind the Scenes of our Livestream Concert" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/m3ber4sNe1Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Ich möchte mich noch für die Qualität der &#8222;Fotos&#8220; entschuldigen, aber es sind halt leider nur <strong>Screenshots</strong>. Ein echter Livefotograf stand (saß) mir heut nicht zur Seite.&nbsp;</em></span></p>
<p><a href="http://www.annisokay.com">www.annisokay.com</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ANNISOKAY &#8211; die tongewordene Morgenröte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 06:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[arms]]></category>
		<category><![CDATA[Aurora]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2021 - es kann ja nur besser werden. Dass da etwas dran sein muss zeigt uns heute ANNISOKAY, die haben mal wieder etwas in der Pipeline, was einige aus der Lockdown-Lethargie reißen wird.<br />
Hört mal rein, wir sagen: Jup! 2021 kann nun kommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Annisokay &#8211; &#8222;Aurora&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 29.01.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 48:00 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> (modern) Metalcore </div></div></div></p>
<p>Das Jahr <strong>2018</strong> hatte für mich 2 Erstplatzierungen in meinem persönlichen Albumranking. Eines von beiden war <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-aermlich-nicht">&#8222;Arms&#8220;</a> von <strong>ANNISOKAY</strong>. Bis heute höre ich die Platte regelmäßig und liebe sie nach wie vor. Seitdem hat sich viel getan. Allem voran natürlich der <strong>Wechsel</strong> am Schreimikrofon. Natürlich hat dieser Wechsel bei vielen Fans zunächst für viel Skepsis gesorgt. Allerdings hat sich besagte Skepsis nach spätestens der zweiten Single mit dem neuem Shouter <strong>Rudi</strong> in Wohlgefallen aufgelöst. Für meine Begriffe passt das alles super zusammen! Nun steht auch endlich der Nachfolger zu &#8222;Arms&#8220; in den Startlöchern und bei der regelrechten Flut an Vorabsingles könnte ich kaum gespannter sein, was &#8222;Aurora&#8220; sonst noch zu bieten hat.&nbsp;</p>
<h4>LASST DIE SCHUBLADEN ZU!</h4>
<p>Erscheinen sollen hätte das Album bereits am<strong> 4.12.</strong> letzten Jahres. Dieser Termin wurde aber aus Gründen verschoben. Bis dahin wurden <strong>5 Singles</strong> als Appetithappen serviert und in der Zeit zwischen den Daten erst kürzlich noch Nummer 6. Besonders diese hat für Diskussion gesorgt, spielt <em>&#8222;The Cocaines Got Your Tongue&#8220;</em> doch mit dem ein oder anderen Stilmittel, das sich in manchen Ohren wohl befremdlich angehört hat: <strong>Hip Hop</strong>. Zugegeben, ich wusste nach dem ersten Durchgang auch nicht, was ich davon halten soll. Als ich dann aber das <strong>Video</strong> dazu gesehen hab, wurde mir relativ schnell klar, warum der Song eben so klingt, wie er klingt. Sänger <strong>Christoph</strong> wollte übrigens gern mit <strong>Fred Durst</strong> als Feature für den Song arbeiten, was sicher sehr interessant gewesen wäre, aber auch so bestens funktioniert. Und ganz so neu ist diese Spielerei ja nun auch nicht, befand sich auf &#8222;Arms&#8220; ein Song namens <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3gpBRxDHay8"><em>&#8222;Private Paradise&#8220;</em></a>, der das Hip Hop Thema für meine Begriffe noch etwas mehr beansprucht hat. Auch <em>&#8222;The Tragedy&#8220;</em> hat schon über den Tellerrand der ausgetretenen Corepfade geschielt, und das auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ClIjLWupcZ0">verdammt gut</a>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ANNISOKAY - The Cocaines Got Your Tongue (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jlaFzWxJaaU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer jetzt allerdings &#8222;Angst&#8220; hat, &#8222;Aurora&#8220; in seinen Player zu schmeißen, fear not! Solltet ihr wirklich nix mit der genannten Spielerei anfangen können, so erwarten euch auf dem Album reichlich Songs, die <strong>ANNISOKAY</strong> so zeigen, wie ihr sie vermutlich am liebsten habt: eingängig, melodiös und <strong>unverkennbar</strong>. Eine Nummer wie beispielsweise <em>&#8222;Under Your Tattoos&#8220;</em> zählt zu den brachialsten und dennoch melodischsten <strong>Brettern</strong>, die die Band bisher abgeliefert hat. Markerschütternder Breakdown inklusive. Das dürfte live ein Spaßgarant werden. <strong>Bitte bald!</strong> Selbiges lässt sich auch über <em>&#8222;The Blame Game&#8220;</em> sagen. Ihr seht also, das war alles nur Verwirrungstaktik! HarrHarr!</p>
<p>Im Vorfeld die Songs zu veröffentlichen, die vermutlich am Meisten aus der Tracklist rausstechen, ist sicher eine spannende Sache. Gerade um zu testen, wie die Fans darauf reagieren. Allerdings muss ich sagen, dass die verbleibenden Songs auf &#8222;Aurora&#8220; dadurch eben auch die <strong>Überraschungen</strong> vermissen lassen. Klar, ich kann wirklich keine negative Feder an der Produktion, den Vocals oder dem Songwriting an sich lassen, aber so eine Nummer wie oben genannter Hip Hop Ausflug wäre sicher auch auf unbekannter Ebene cool gewesen. Beziehungsweise hätte ich es fast schon erwartet. Die gewohnten <strong>elektronischen</strong> Sounds, die hier und da schon immer anwesend waren, finden sich auch hier wieder,<em> &#8222;Friend Or Enemy&#8220;</em> sei dafür mal in den Zeugenstand gerufen. Alles in allem lässt sich zu &#8222;Aurora&#8220; sagen: das ist<strong> ANNISOKAY</strong>! Von lange Weile keine Spur und definitiv bereits zu Beginn des Jahres ein echtes Highlight 2021. So, ja genau so sollte<strong> moderner Metalcore</strong> klingen!&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-37039 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/01/unnamed-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/01/unnamed-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/01/unnamed-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/01/unnamed-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/01/unnamed-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/01/unnamed.jpg 1181w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.annisokay.com">www.annisokay.com</a></p>
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		<title>THE OKLAHOMA KID &#8211; ein erfrischender Sonnenstrahl</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-oklahoma-kid-solarray/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-oklahoma-kid-solarray</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 05:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[rostock]]></category>
		<category><![CDATA[sawdust recordings]]></category>
		<category><![CDATA[solarray]]></category>
		<category><![CDATA[the oklahoma kid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auha! Bandphotos from Hell? Es ist schon nicht... "Standard" was diese Band optisch abliefert.</p>
<p>Was die Musik dahinter aber offenbart, öffnet die Augen (nachdem man diese ungläubig zusammengekniffen hat…)</p>
<p>Wir präsentieren: "THE OKLAHOMA KID"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-oklahoma-kid-solarray/">THE OKLAHOMA KID &#8211; ein erfrischender Sonnenstrahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE OKLAHOMA KID &#8211; &#8222;Solarray&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13.09.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 46:54 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Progressive Metalcore </div></div></div></p>
<p>Willkommen im wilden Westen! So oder so ähnlich könnte man sich fühlen, wenn man sich über <strong>THE OKLAHOMA KID</strong> informieren möchte. Sucht man den Bandnamen nämlich im Internet, wird man zwangsläufig über einen Western aus den 30ern stolpern. Während man dann weiter sucht, da es das ja nicht sein kann, findet man auch Fotos von &#8222;stylisch&#8220; gekleideten Herren. Auch hier könnte man meinen, dass es sich nicht um eine Core-Band handelt. Doch weit gefehlt, denn eben genau diese Herren sind wirklich die erwähnten Musiker. Das allein macht schon neugierig, denn solche Outfits sind eher untypisch für das Genre. Aber genug des ersten Eindrucks, widmen wir uns der <strong>Musik</strong> und damit dem aktuellen Album &#8222;Solarray&#8220;.&nbsp;</p>
<h4>AGGRO-GOLDKEHLCHEN</h4>
<p>Zugegeben, ich fühle mich nach wie vor wohl in meinem bevorzugten Genre, doch muss auch ich gestehen, dass es mittlerweile schon das <strong>gewisse Etwas</strong> braucht, um mich von neuen Acts zu überzeugen. Ich nehm es direkt vorweg: <strong>THE OKLAHOMA KID</strong> haben <strong>reichlich</strong> gewisses Etwas. Jetzt wollt ihr natürlich wissen was das ist. Nun, fangen wir direkt mal damit an, was für mich am Meisten heraussticht: (nein, nicht der Look) <strong>die Vocals</strong>. Wenn es jemand schafft, allein schon mit seinen <strong>Shouts</strong> eine Begeisterung auszulösen, dann ist das schon ein gewaltiger Pluspunkt. Frontmann <strong>Tomm</strong> verfügt über eine Stimme, die es sprichwörtlich in sich hat. Da kann man schonmal auf die berühmte Waldfee verweisen. Cleans beherrscht er auch, diese sind auch gut, aber kein Vergleich auf Augenhöhe zu den beeindruckenden, aggressiven Parts.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34385 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/THE-OKLAHOMA-KID.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/THE-OKLAHOMA-KID.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/THE-OKLAHOMA-KID-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/THE-OKLAHOMA-KID-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/THE-OKLAHOMA-KID-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Auf musikalischer Seite kann die Band aus Rostock auch absolut punkten. Das liegt vor Allem daran, dass sie es wirklich verstehen, mit den <strong>Erwartungen</strong> der Hörer zu spielen. Da gibt es auf der einen Seite Songs wie den Opener <em>&#8222;Oasis&#8220;</em>, der einen sofort mit seiner <strong>Wucht</strong> umhaut, oder ein <em>&#8222;Feed Me Fear&#8220;</em>, das im ersten Moment wild und <strong>chaotisch</strong> wirkt, dann aber doch noch melodisch und eingängig wird. All das funktioniert mit einer Härte, die eigentlich keine Wünsche offen lässt. Und auf der anderen Seite hätten wir da ein <em>&#8222;Solar Ray&#8220;</em>, welches es nun wieder genau anders rum macht. Ruhig und <strong>atmosphärisch</strong> beginnend, und dann regelrecht explodierend. In diesem Stil spielt auch<em> &#8222;Shaking Off The Disease&#8220;</em>, zu dem ich unten mal das Video verlinke. Ich mag solche <strong>überraschenden Momente</strong>, und davon gibt&#8217;s reichlich. Mit<em> &#8222;Dreambender II&#8220;</em> gibt&#8217;s kurz vor Schluss dann auch noch ein mit <strong>Samples</strong> versetztes Zwischenstück, das dann von <em>&#8222;Tailsign&#8220;</em> gefolgt, wirklich stimmig wirkt und das Album <strong>mehr als gelungen</strong> beendet. Ich arbeite übrigens in der Luftfahrt und bin bei dem Titel nochmal besonders hellhörig geworden. Mich würde mal interessieren, was zur Namensgebung geführt hat. Besagter Schlusspunkt ist auch nochmal ein echtes <strong>Highlight</strong> des Albums, welcher mit über 6 Minuten auch noch die längste Spielzeit hat. Außerdem klingt auch diese Nummer nochmal eine Spur anders. Gut anders.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE OKLAHOMA KID - Shaking Off The Disease (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nl_1sXVXFTI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In diesem Video wird auch nochmal der spezielle <strong>Look</strong> der Band deutlich. Nicht nur der Kleidungsstil, auch die Machart des Videos erinnern an <strong>vergangene Zeiten</strong>, sind aber doch herrlich frisch in&#8217;s Heute transportiert. Negatives kann ich ziemlich wenig finden, ich würde mich allerdings freuen, wenn die melodischen Parts in Zukunft noch ausgefeilter wären und eventuell auch die Cleans nochmal gesteigert werden könnten. Zusammenfassend bin ich von &#8222;Solarray&#8220; und generell <strong>THE OKLAHOMA KID</strong> recht angetan. Der stimmige Mix aus Härte, Melodie und dem <strong>charmanten Retrostil</strong> auf visueller Seite ist wirklich erfrischend und macht die Band zu einem besonderen <strong>Gesamtkonzept</strong>, das man definitiv im Auge und Ohr behalten sollte.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/theoklahomakidofficial" target="_blank" rel="noopener noreferrer">THE OKLAHOMA KID im facebook</a></p>
<p>und wegen der <strong>Optik</strong> sicher interessanter:</p>
<p><a href="https://www.instagram.com/theoklahomakidband" target="_blank" rel="noopener noreferrer">INSTAGRAM</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-oklahoma-kid-solarray/">THE OKLAHOMA KID &#8211; ein erfrischender Sonnenstrahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Given By The Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Her Name In Blood]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Northern Crossroads]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schalten erneut nach Tokyo, wo wir vom zweitem Teil des Tourfinales von ANNISOKAY berichten.<br />
Irgendwie passend: Dinge die zuende gehen und die man feiert... </p>
<p>Darum die Frage: Wie schließt ihr 2018 ab? Laut und krachend oder redend und lachend?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es am Freitag im&nbsp;<strong>Club Garret Udagawa&nbsp;</strong>schon einen starken Auftakt gab, ging es für&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>erstmal weiter nach&nbsp;<strong>Osaka,&nbsp;</strong>während ich meinen Tag mit meinem lieben Freund Lightroom verbracht habe. Fotos sortieren und bearbeiten sich ja nicht von alleine. Zwei Tage später hat es die Herren aus Deutschland für ihre letzte Japan-Show zurück nach Tokio verschlagen &#8211; schließlich gibt es hier noch mehr Clubs, die unsicher gemacht werden wollen.</p>
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<p>Mit meiner üblichen Konzertausrüstung im Gepäck mache ich mich gegen 16:00 Uhr auf nach<strong> Shinjuku</strong>. Mein Plan überpünktlich an der Venue zu erscheinen wurde &#8211; erneut &#8211; von den <strong>verwirrenden Tokioter Bahnhöfen</strong> zunichte gemacht. Wer einmal hier war weiß vermutlich, worüber ich spreche. Nach einer geschlagenen Viertelstunde habe ich endlich den richtigen Ausgang gefunden und erscheine schon jetzt halb zerstört im Club. Bin ich den ganzen Weg vom Bahnhof gerannt, um nichts zu verpassen? Vielleicht. Letztendlich habe ich auch nichts verpasst, denn irgendetwas in der Organisation hat sich verschoben und das <strong>Konzert beginnt später.</strong>&nbsp;Macht aber nichts! Ich begrüße in Ruhe&nbsp;<strong>Marina,&nbsp;</strong>die natürlich auch den heutigen Abend organisiert hat. Danach ist noch genug Zeit um beim Soundcheck von&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>zuzuschauen und die reizenden Herren von&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>kennenzulernen. Aber genug um den heißen Brei geredet! Langsam füllt sich der vom Merch- und Bar-Area getrennte Konzertsaal: Mein Stichwort, sich an <strong>vorderste Fotofront</strong> zu begeben!</p>
<h4>NORTHERN CROSSROADS</h4>
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<p>Auch am heutigen Abend eröffnet wieder eine recht junge Band: Die <strong>Post-Hardcore</strong> Kapelle&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Tokio.&nbsp;</strong>Einen kleinen <strong>Teaser</strong> zum anstehenden Auftritt habe ich bereits eher gesehen und gehört, umso gespannter bin ich auf die <strong>komplette Performance</strong> der Band.&nbsp; Ähnlich wie am Freitag ist der Club zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr <strong>überschaubar gefüllt</strong>. Kein Wunder, trotz Verspätung beginnt das Konzert wie immer sehr zeitig. Das hält die Band aber keineswegs davon ab, <strong>wirklich alles</strong> zu geben.&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>spielen vor allem Songs von ihrer EP &#8222;Dimensions&#8220;. Vor allem der gleichnamige Song hat außerordentliches&nbsp;<strong>Ohrwurmpotenzial.&nbsp;</strong>Mittlerweile sollte ja bekannt sein, dass ich eine absolute Post-Hardcore Anhängerin bin, demnach trifft die musikalische Mischung die&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>darbieten genau meinen Geschmack. Instrumental habe ich an dem Spiel zwischen härteren und eher &#8222;soften&#8220; Melodien absolut nichts auszusetzen. Hier sollte ich auch anmerken, dass japanische Bands&nbsp;<strong>technisch&nbsp;</strong>oft auf&nbsp;<strong>wirklich hohem Niveau</strong> spielen. Auch diese junge Band ist da keine Ausnahme. Bis ich mit dem cleanen Gesang warm geworden bin dauert es ein, zwei Songs.&nbsp;<strong>Die Screams überzeugen mich dafür direkt.&nbsp;</strong>Kaum mache ich mich für den nächsten Song bereit, ist der Auftritt schon vorbei.&nbsp;<strong>In der Kürze liegt die Würze</strong> ist hier wohl eine treffende Beschreibung. Das bisher anwesende Publikum sollte jetzt zumindest gut aufgewärmt für die nächste Band sein, denn es geht weiter mit &#8230;&nbsp;</p>
<h4>GIVEN BY THE FLAMES</h4>
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<p>&#8230; der&nbsp;<strong>Gothic-Metalcore&nbsp;</strong>Band&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES.&nbsp;</strong>Klingt nach einem interessanten Konzept? Ist es auch! Die Band betritt in einheitlich <strong>schwarzer Kleidung</strong>, teilweise mit <strong>schwarzer Körperbemalung</strong>, die Bühne. Es wird auch nicht lange gefackelt und das mittlerweile deutlich gewachsene Publikum weiter angeheizt. Musikalisch wird es jetzt deutlich<strong> härter und düsterer</strong> &#8211; das kommt an. Vor allem in den ersten Reihen werden die Fäuste erhoben,<strong> geheadbangt</strong> und teilweise auch <strong>gemosht</strong>. Auf der Setlist steht heute unter anderem die neuste Single&nbsp;<em>&#8222;Abaddon&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Ronove&#8220;.&nbsp;</em>Letzterer Song beinhaltet eine kleine <strong>Überraschung</strong>:&nbsp;&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> <strong>Frontman&nbsp;Nils&nbsp;unterstützt</strong>&nbsp;<strong>GBTF-Sänger&nbsp;Willian&nbsp;</strong>hier auf der Bühne.&nbsp; Zum Abschluss des Songs gibt es noch eine <strong>innige Umarmung </strong>&#8211; was für eine Performance! Das Publikum rastet aus und auf der Bühne geht es vom ersten Moment an ohnehin&nbsp;<strong>voller Energie&nbsp;</strong>zur Sache. Ich weiß gar nicht, was ich zuerst fotografieren soll. Umherwirbelnde Gitarristen und Bassisten? Check. Den Frontman und die konstante <strong>Publikumsinteraktion</strong>? Check. Oder doch&nbsp;<strong>Willians emotional-erschöpftes Knien&nbsp;</strong>in der Mitte der Bühne? Check. Bei meinem permanenten hin und her rennen merke ich gar nicht, wie schnell der Auftritt vorbei ist. Sowohl die <strong>Bühnenpräsenz</strong>&nbsp;als auch die Musik von&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>hinterlassen bei mir einen&nbsp;<strong>bleibenden Eindruck.&nbsp;</strong>Dass ich nach einer Performance für einen Moment <strong>sprachlos</strong> vor der Bühne stehe kommt äußerst selten vor und spricht wirklich für die Band. Gespannt auf die nächste Band ziehe ich mich kurz in den Merchbereich zurück.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>ist der nächste Name auf der heutigen Running Order &#8211; und angesichts der zahlreichen, in&nbsp;<strong>HNIB-Merch gekleideten Fans&nbsp;</strong>die vor der Bühne warte, entscheide ich meine Pause zu beenden. Zeit, sich einen guten Platz zu sichern.&nbsp;<strong>Der nächste Auftritt wird heiß!</strong></p>
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<h4>HER NAME IN BLOOD</h4>
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<p>Habe ich&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>tatsächlich schon vor einigen Tagen als Support von&nbsp;<strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS&nbsp;</strong>gesehen und weiß, was mich jetzt erwartet? Vielleicht. Freue ich mich wie ein kleines Kind, die Jungs jetzt selbst vor der Linse zu haben? Aber sowas von. Angesichts der oben genannten Fans bin ich nicht die Einzige, die sich auf die Band freut. Genau wie am Freitag füllt sich der Club auch erst jetzt ordentlich. Allerdings sind&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong><strong>sehr bekannt in Japan</strong> und ziehen zahlreiche Fans an. Nach wenigen Augenblicken verdunkelt sich der Club auch wieder und meine Ohren werden von&nbsp;<strong>freudigen Jubelrufen&nbsp;</strong>des Publikums erfüllt. Zum bekannten Song <em>&#8222;Eye of the Tiger&#8220;</em>&nbsp;<strong>stürmen</strong> die Jungs aus Tokio die Bühne.&nbsp;<strong>Und schon jetzt bebt der Club.&nbsp;</strong>Müsste ich den Anfang dieses Sets mit einem&nbsp;<strong>HNIB Song beschreiben, trifft&nbsp;</strong><em>&#8222;Power&#8220;&nbsp;</em>wohl am ehesten zu. Selbstredend steht der Titel auch auf der Setlist. Auf der Bühne passiert so viel, dass ich froh bin, einige Momente festhalten zu können.&nbsp;<strong>Frontman Ikepy&nbsp;</strong>lässt &#8211; passend zum Konzept des neuen Albums &#8211; die Muskeln spielen.&nbsp;<strong>Drummer Maki,</strong> von dem ich leider kein Bild erhaschen konnte, ist ein wahres Biest am Schlagzeug.&nbsp;Und die beiden Gitarristen&nbsp;<strong>TJ und Daiki&nbsp;</strong>sowie Bassist&nbsp;<strong>Makoto&nbsp;</strong>fegen über die Bühne. Leider bekomme ich nicht mit, ob&nbsp;<strong>Ikepy,&nbsp;</strong>wie des Öfteren während ihrer Auftritte,&nbsp;<strong>Daiki buchstäblich auf den Arm nimmt.&nbsp;</strong>Wie ihr lesen könnt, auch&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>sind live definitiv etwas für Augen und Ohren. Den Reaktionen des Publikums zufolge bin ich wieder nicht alleine mit dieser Meinung. Die Setlist ist bunt gemischt mit Songs des neuen Albums &#8222;Power&#8220;, sowie altbekannten Liedern<strong>&nbsp;</strong>wie&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;.&nbsp;&nbsp;</em>Der Auftritt kommt mir&nbsp;<strong>recht kurz&nbsp;</strong>vor, was aber daran liegen kann, dass ich wie immer nur durch die&nbsp;<strong>moshende Menge&nbsp;</strong>schleiche. Bei so viel <strong>Action auf und vor der Bühne&nbsp;</strong>vergisst man schnell die Zeit. Abschließend versammeln sich in&nbsp;<strong>alter HNIB-Manier Daiki, Makoto und TJ&nbsp;</strong>und halten die Rückseiten ihrer Instrumente, auf die mit <strong>gutem, alten Gaffer Tape die Katakanasilben &#8222;A&#8220;, &#8222;NI&#8220;, und &#8222;SU&#8220; für ANNISOKAY&nbsp;</strong>geklebt wurden. Danach heißt es runter von der Bühne, die übliche Umbaupause und Vorhang auf für:&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong></p>
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<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
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<p>Ein letztes Mal&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio.&nbsp;</strong>Ein kleiner Wermutstropfen, ganz ähnlich wie auch am Freitag verlassen bereits jetzt einige Leute das Konzert. Nun gut, Reisende soll man nicht aufhalten. Trotz kleinerer Crowd ist die heutige Show größer als das letzte Konzert,&nbsp;<strong>aber dennoch eine intime Clubshow.&nbsp;</strong>Während das Intro&nbsp;<em>&#8222;Dead Era&#8220;&nbsp;</em>ertönt, wird die Band vom jubelnden Pubklikum empfangen. Ohne viele Worte geht es direkt mit Vollgas und <em>&#8222;Red Alert&#8220;&nbsp;</em>los. Trotz minimal geschrumpfter Crowd ist die <strong>Stimmung nach wie vor sehr gut</strong> &#8211; auch heute enttäuscht das Tokioter Publikum nicht.&nbsp;<strong>Frontman Nils&nbsp;</strong>revanchiert sich direkt und demonstriert seine&nbsp;<strong>verbesserten Japanischkenntnisse.&nbsp;</strong>Weiter geht es mit&nbsp;<em>&#8222;The Fire Never Lies&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Dead End Utopia&#8220;</em> und&nbsp;<strong>einem ordentlichen Moshpit.&nbsp;</strong>Obwohl die heutige Venue es schwierig macht, sich nach einer Wall of Death von der Bühne ins Publikum zu begeben, kommt&nbsp;<strong>Crowdinteraktion trotzdem nicht zu kurz.&nbsp;</strong>Wofür gibt es denn auch zahlreiche Stangen über der Bühne, an der Frontman sich festhalten und irgendwie Richtung Menge klettern kann? Bevor es nach&nbsp;<em>&#8222;Gospel of the Kingdom&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Song of Courage&#8220; </em>mit dem finalen Song weitergeht, lässt es sich die Band nicht nehmen, nochmal allen Beteiligten&nbsp;<strong>&#8222;Danke&#8220; zu sagen.&nbsp;</strong>Sowohl den zahlreichen Support-Bands als auch wieder&nbsp;<strong>Marina vom MHz Fest</strong>, die sich in den letzten Tagen um die Gäste aus Deutschland gekümmert hat. Von mir als auch vom Publikum einen <strong>großen Daumen nach oben für die Dankbarkeit der Band.&nbsp;</strong>Noch lange nicht müde geben sowohl Band als auch Publikum während&nbsp;<em>&#8222;Benevolent Warfare&#8220;&nbsp;</em>weiter alles &#8211; von Erschöpfung keine Spur. Trotz der energiegeladenen Stimmung ist es Zeit für eine Zwangspause vor dem großen Finale mit&nbsp;<strong>ANNISOKAY.&nbsp;</strong>Die Zeit lässt sich natürlich trotzdem gut nutzen: <strong>Am Merchverkauf bildet sich schon eine Schlange.</strong>&nbsp;</p>
<h4>ANNISOKAY</h4>
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<p>Pünktlich zum letzten Act des Abends finden sich die Meisten wieder vor der Bühne ein. Die&nbsp;<strong>letzte Japan-Show des deutschen&nbsp;</strong><strong>Exportschlagers&nbsp;</strong>will natürlich in Gänze genossen werden. Noch einmal drängt sich die geballte Crowd nach vorn, ich &#8211; mein Objektiv schützend &#8211; irgendwo mittendrin. Kaum betritt die Band die Bühne,&nbsp;<b>&nbsp;fliegen fiebernd Fäuste&nbsp;</b>nach oben. Was die Songauswahl ausgeht, fällt diese ganz ähnlich zum Konzert am Freitag aus &#8211; also eine gute Mischung aus altem und neuem Material. Auch&nbsp;<strong>Sänger Dave&nbsp;</strong>lässt es sich nicht nehmen, dem Publikum wieder ganz nahe zu kommen und <strong>taucht halb ins Publikum,&nbsp;</strong>welches noch einmal voll aufdreht. <strong>Moshpit</strong><strong>&nbsp;</strong>inklusive. Zum großen&nbsp;<strong>Japan-Finale&nbsp;</strong>geben&nbsp;<strong>ANNISOKAY alles &#8211;&nbsp;</strong>das&nbsp;<strong>Bassist Peter nicht zur Stammbesetzung&nbsp;</strong>gehört merke ich kaum. Dass die heutige Show zu den größeren der Tour gehört, merke ich schnell am eigenen Leib. Hier herrscht&nbsp;<strong>deutlich mehr Bewegung</strong>. So übrigens auch auf der Bühne &#8211; etwas mehr Platz muss schließlich ausgenutzt werden.&nbsp;Die&nbsp;<strong>Energie färbt aufs Publikum ab.&nbsp;</strong>Während ich versuche hier und da noch ein paar gute Bilder zu machen, fällt mir auf, dass trotz der englischen Texte Leute vereinzelt mitsingen. Von wegen Sprachblockade,&nbsp;<strong>Musik überwindet wahrlich Grenzen.&nbsp;</strong>Eine Tatsache, die mir übrigens schon am Freitag aufgefallen ist: wie viele kaukasische Gesichter ich im Publikum sehe. Neben den japanischen Fans sind auch einige <strong>Fans aus Europa und Nordamerika</strong> anwesend. Einerseits Touristen, andererseits auch Austauschstudenten. Neben guter Musik werden also gleich noch ein paar Kontakte geknüpft. Stichwort Kontakte: Selbstverständlich vergessen&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>die <strong>harte Arbeit hinter den Kulissen</strong>, die&nbsp;<strong>Marina&nbsp;</strong>über diesen kurzen Zeitraum geleistet hat nicht <strong>und bedanken sich herzlichst.&nbsp;</strong>Für mich geht es für die letzten Songs und die&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong>auch einmal hinter die Kulissen, oder eher die Seite der Bühne. Schließlich soll es auch mal Fotos von&nbsp;<strong>Drummer Nico&nbsp;</strong>geben, Der abschließende Blick, der sich mir dort bietet, verdeutlicht noch einmal, das&nbsp;<strong>Musik alle Grenzen überwindet.&nbsp;</strong>Egal woher man kommt, egal welche Sprache man spricht &#8211; manchmal findet man sich in einem Club, egal an welchem Ort und&nbsp;<strong>feiert einfach die Musik, die uns alle verbindet und zusammenbringt. So beendet man ein gelungenes Tourfinale!</strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30567 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2153-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2153-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2153-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2153-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2153-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2153.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><strong>FAZIT</strong></h4>
<p>Puh. Die Bands sind erschöpft, die Fotografin ist erschöpft &#8211; erst mal ein <del>Bier</del>&nbsp;Wasser, zumindest für mich. Nach einer kurzen Pause für alle nehmen sich sowohl&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY als auch ANNISOKAY&nbsp;</strong>wie jeden Abend wieder geduldig Zeit für ihre Fans. Autogramme, Fotos, ein bisschen Quatschen &#8211; was das Herz begehrt. So <strong>verfliegt auch der Rest des Abends</strong> wie die vorangegangenen Shows und es ist Zeit, die Sachen zu packen &#8211; schließlich will ich nicht den letzten Zug verpassen und Nachts durch Shinjuku irren. Mit einer vollen SD-Karte, neuen Bekanntschaften und zahlreichen Eindrücken geht es für mich nach Hause. Zum Glück habe ich wie immer viel Zeit beim Sortieren und Editieren, um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Kurz und knapp:&nbsp;<strong>Es hat sich absolut gelohnt.&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2018 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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		<category><![CDATA[Victim Of Deception]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Bier ist ein deutscher Exportschlager, sondern auch die Jungs von ANNISOKAY!<br />
Wenn die deutschen Metalheads nach Japan einfallen um hier für Stimmung zu sorgen, sind wir mit dabei und berichten euch im ersten Teil, wie das lokale Publikum abgeht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-1-sehr-lebendig/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Tokyo Live-Review steht ganz unter dem Zeichen &#8222;Ein Stückchen Heimat in Japan&#8220;, denn die Jungs von&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>haben sich aus&nbsp;<strong>Halle&nbsp;</strong>dieses Mal auf den weiten Weg nach <strong>Japan&nbsp;</strong>gemacht. Als <strong>Special Guest&nbsp;</strong>mit im Gepäck: die Herren von&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong>Obendrauf gibt&#8217;s noch einen Haufen lokaler Support-Acts und fertig ist das <strong>Partyprogramm</strong>, welches ich am vergangenen Freitag und Sonntag mit meiner Kamera in <strong>Tokio&nbsp;</strong>begleiten durfte.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30184" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-300x197.jpg" alt="" width="350" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-1024x671.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-750x491.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<h3>Erster Halt: Shibuya &#8211; Garret Udagawa</h3>
<p>Freitag Abend. Man könnte annehmen, nach drei Monaten in Tokyo würde ich mich langsam in&nbsp;<strong>Shibuya&nbsp;</strong>zurechtfinden. Allerdings ist das Gegenteil der Fall &#8211; ich habe mich bisher auch noch nicht entschlossen, was schlimmer ist:&nbsp;<strong>Shibuya Station&nbsp;</strong>oder die weltberühmte&nbsp;<strong>Shibuya Crossing.&nbsp;</strong>Nach einigen Navigationsproblemen, die relativ schnell gelöst werden konnten (mein besonderer Dank gilt&nbsp;<strong>Google Maps</strong>), fand ich mich gegen 17 Uhr im Club&nbsp;<strong>Garret Udagawa&nbsp;</strong>ein. Neben den Bands waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht viele Leute da, was aber möglicherweise dem Werktag und langen Arbeitszeiten geschuldet war. <strong>Pünktlich</strong> um <strong>17:30 Uhr&nbsp;</strong>stand dann auch schon die erste Band,&nbsp;<strong>FILL THE VOID,&nbsp;</strong>auf der Bühne. Und wer jetzt angesichts der Uhrzeit die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hat: Ja, Konzerte in Japan fangen in der Regel immer sehr früh an und enden auch zeitig.&nbsp;</p>
<h4>FILL THE VOID</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 350px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30193 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-300x192.jpg" alt="" width="350" height="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-300x192.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-1024x655.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-750x479.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></div>
<p>Die erste und wohl auch jüngste Band des ganzen Abends, denn gegründet wurde&nbsp;<strong>FILL THE VOID&nbsp;</strong>erst vor rund einem Jahr. Mit einer handvoll Songs stürmt die vierköpfige Gruppe die Bühne um das bisher anwesende Publikum auf den Abend einzustimmen.&nbsp;Und&nbsp;<strong>Downtempo Metalcore</strong> ist dafür ein sicheres Rezept. Mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Lovesless&#8220;&nbsp;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Hatehearts&#8220;</em>&nbsp;locken die Jungs auch einige Leute in Richtung Bühne, während andere wiederum die Show gemütlich mit einem Bier von der Bar aus beobachten, Gute Sicht hat man von dort auf jeden Fall. Das Set der Band ist sehr <strong>energiegeladen.</strong>&nbsp;Tatsächlich gibt es schon während der ersten Minuten etwas <strong>Bewegung</strong> um noch überschaubaren Publikum. Vor allem die Growls des Sängers hinterlassen bei mir einen <strong>bleibenden Eindruck&nbsp;</strong>der Marke &#8222;DAS hätte ich nicht erwartet&#8220; &#8211; im positiven Sinne natürlich. Obwohl das Set recht kurz war, waren&nbsp;<strong>FILL THE VOID&nbsp;</strong>ein absolut&nbsp;<strong>intensiver Start&nbsp;</strong>in den Abend. Nach einem kurzen Umbau sollte die nächste Band daran direkt anknüpfen.&nbsp;<strong>Spoiler:&nbsp;</strong>Es folgt ein Geheimtipp.&nbsp;</p>
<h4>MAKE MY DAY</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignleft" style="width: 351px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30199 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-300x191.jpg" alt="" width="351" height="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-300x191.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-1024x653.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-750x478.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /></div>
<p>Bühne frei für&nbsp;<strong>MAKE MY DAY!&nbsp;</strong>Die Tokioter Post-Hardcore-Kombo stürmt regelrecht die Bühne und heizt das langsam wachsende Publikum ab der ersten Sekunde an. Mit ihren&nbsp;<strong>Electronica-Einflüssen&nbsp;</strong>packen&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>auch mich direkt. Selbst mit einem Auge durch den Sucher guckend macht das&nbsp;<strong>Bühnenspektakel&nbsp;</strong>der Jungs wirklich Spaß. Die beiden Sänger&nbsp;<strong>Isam </strong>und<strong> Julian&nbsp;</strong>ziehen die Crowd mit ihrer mitreißenden Art immer näher zur Bühne.&nbsp;Vor allem&nbsp;<strong>Isam&nbsp;</strong>wirbelt während der einzelnen Songs über die Bühne wie ein Sturm, was bei Songs wie <em>&#8222;Crowned Victim&#8220;&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>&#8222;Taste of Secrets&#8220;</em> kein Wunder ist.<br />
Vor allem&nbsp;<strong>Isam&nbsp;</strong>fällt mir durch seine&nbsp;<strong>Bühnenpräsenz&nbsp;</strong>immer wieder ins Auge. Besonders, wenn er das Mikro bloß mit seinem Mund festhält um die Stimmung anzutreiben. Der Rest der Band ist aber ganz ähnlich energetisch und mitreißend. Für mich nicht nur wegen der Mischung von elektronischer Musik und Metal eine Band, die wirklich Spaß macht &#8211;&nbsp;<strong>MAKE MY DAY sind Genuss für Augen und Ohren,&nbsp;</strong>der leider viel zu schnell vorbei war.&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30206" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-1024x634.jpg" alt="" width="1024" height="634" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-1024x634.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-300x186.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-750x464.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<h4>VICTIM OF DECEPTION</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 252px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30278 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-216x300.jpg" alt="" width="252" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-216x300.jpg 216w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-738x1024.jpg 738w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-750x1041.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224.jpg 1045w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" /></div>
<p>Nach einer kurzen Verschnaufpause schlägt die <strong>Deathcore</strong>-Band&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>wieder deutlich härtere Töne an. Beim Publikum kommt das definitiv an, denn mittlerweile hat sich der Club deutlich gefüllt und die Leute tummeln sich vor der Bühne. Für mich ist auch&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>eine Neuentdeckung. Trotz der Tatsache, dass ich normalerweise eher weniger im Deathcore-Bereich unterwegs sind, empfinde ich die Performance der Jungs äußerst&nbsp;mitreißend.<strong> Technische Raffinesse </strong>an den Instrumenten&nbsp;gepaart mit der&nbsp;<strong>brachialen Stimme&nbsp;</strong>des neuen Sängers&nbsp;<strong>Makito&nbsp;</strong>&nbsp;sind das Aushängeschild der Band. Kein Wunder, dass ich beim nachträglichen googlen der Band einige Vergleiche mit Genregrößen wie&nbsp;<strong>BREAKDOWN OF SANITY&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>finde. Der Auftritt der Band kommt auch mit etwas weniger&nbsp;<strong>Crowd-Interaktion&nbsp;</strong>oder <strong>wilden Moves</strong>&nbsp;sehr gut an &#8211; die headbangenden Mädels und Jungs in der ersten Reihe sprechen für sich.&nbsp;<strong>Deathcore-Fans&nbsp;</strong>sollten sich den Namen&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>auf jeden Fall merken.&nbsp;</p>
<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignleft" style="width: 238px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30281 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-204x300.jpg" alt="" width="238" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-204x300.jpg 204w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-696x1024.jpg 696w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-750x1104.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></div>
<p>Die erste deutsche Band des Abends und die Spannung steigt! Mehr und mehr Leute versammeln sich nach der kurzen Umbaupause unmittelbar in der Nähe der Bühne, gespannt wartend auf&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY. </strong>Als die Band dann auf der Bühne steht, gibt es in dem kleinen Club kein Halten mehr.&nbsp; Mit einer bunt gemischten Setlist aus <strong>alten und neuen Songs </strong>nimmt die <strong>intime Performance</strong> volle Fahrt auf. Und mit intim meine ich intim: das Publikum drängt sich dicht vor die Bühne, es wird <strong>gemosht</strong> und alle haben <strong>sichtlich Spaß.</strong>&nbsp;Auch auf der Bühne geht es voller Energie zu. Ich schleiche mich währenddessen durch die Reihen um neben Crowdshots noch ein paar gute Bilder von den einzelnen Herren machen zu können. Gar nicht so einfach bei der <strong>moshenden Meute.</strong>&nbsp;</p>
<p>Was mir besonders gefällt:&nbsp;<strong>Sänger Nils spricht ein bisschen Japanisch.&nbsp;</strong>Tatsächlich mehr, als ich es von anderen nicht-japanischen Bands hier erlebt habe. Englisch wird hier deutlich weniger gesprochen als in Deutschland, weshalb sich Interaktionen mit dem Publikum manchmal schwierig gestalten können. Die Crowd war aber sichtlich angetan von dem japanischen Vokabular &#8211; <strong>ansonsten verständigt man sich hier mit Händen, Füßen und Musik.&nbsp;</strong></p>
<p>Den Aufruf zur&nbsp;<strong>Wall of Death&nbsp;</strong>versteht auch jeder der Anwesenden, somit erreicht der Auftritt von&nbsp;<strong>WDOB&nbsp;</strong>auch seinen&nbsp;<strong>Höhepunkt. Nils&nbsp;</strong>setzt das Finale der Performance <strong>inmitten des Publikums</strong>. Das nenne ich&nbsp;<strong>Fannähe!&nbsp;</strong>Nach diesem Set ist die kurze Umbaupause auch dringend nötig.&nbsp;<strong>Ein kleiner Wermutstropfen:&nbsp;</strong>Einige Leute gehen bereits nach diesem Auftritt. Allerdings tritt dieses Phänomen bekanntlich nicht nur in Japan, sondern auch andernorts auf.&nbsp;<strong>Spoiler Nummer 2:&nbsp;</strong><strong>Da lässt sich jemand ein tolles Finale entgehen.&nbsp;</strong><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>ANNISOKAY</strong></p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 350px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30349 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></div>
<p>Meine Arme werden langsam schwer, aber angesichts des anstehenden&nbsp;<strong>Highlights&nbsp;</strong>wird der sich ankündigende Muskelkater einfach ignoriert. <strong>Also, hinein ins Getümmel!</strong> Die Reihen haben sich wie erwartet etwas gelichtet, was der <strong>guten Stimmung</strong> aber nicht unbedingt schadet. Persönlich sind mir <strong>kleine, intime Shows</strong> auch lieber als beispielsweise prall gefüllte Hallen.&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>eröffnen mit dem Song&nbsp;<em>&#8222;Coma Blue&#8220;</em> von ihrer neuen Platte &#8222;Arms&#8220; &#8211; <strong>ein heftiger Start in den Rest des Abends.&nbsp;</strong>Mit&nbsp;<em>&#8222;What&#8217;s Wrong&#8220;, &#8222;Smile&#8220;, &#8222;Thumbs up, Thumbs down&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Carry Me Away&#8220;&nbsp;</em>kommen auch die älteren Platten &#8222;Devil May Care&#8220; sowie &#8222;Enigmatic Smile&#8220; nicht zu kurz. Während ich durchs Publikum schleiche merke ich wieder, dass es nicht unbedingt viele Leute braucht um Spaß zu haben.&nbsp;<strong>Die Anwesenden haben wirklich Bock auf die Jungs als Halle &#8211; und das sehe ich deutlich.&nbsp;</strong>Auch der Blick von der Bühne ist ähnlich beeindruckend:&nbsp;<strong>Headbangen </strong>in der ersten Reihe, hier und da wird etwas&nbsp;<strong>gemosht&nbsp;</strong>und die&nbsp;<strong>&#8222;Pommesgabeln&#8220;</strong> werden fleißig gen Clubdecke gestreckt. Zwischendurch klettert&nbsp;<strong>Screamer Dave</strong> immer wieder auf die Absperrung vor der Bühne, so sind auch&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>nah an der Crowd.</p>
<p>Die Setlist ist weiterhin bunt gemixt mit älteren und neuen Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Good Stories&#8220;, &#8222;Naked City&#8220; </em>oder&nbsp;<em>&#8222;Unanware&#8220;. </em>Natürlich fehlt auch&nbsp;<em>&#8222;Escalators&#8220;,</em>&nbsp;mein&nbsp;<strong>Lieblingssong </strong>des neuen Albums, nicht. Allerdings startet dieser Song etwas holprig mit einem <strong>kleinen Texthänger</strong>, aber weder die Zuschauer noch mich stört das. Es wird versucht auszuhelfen so gut es geht. Und hey, kleine Hänger verleihen einem Set doch manchmal auch Charakter. Das&nbsp;<strong>Finale des Abends&nbsp;</strong>ist der Song&nbsp;<em>&#8222;Sea of Trees&#8220;,&nbsp;</em>gefolgt von dem Klassiker&nbsp;<em>&#8222;Sky&#8220;</em> als <strong>Zugabe</strong>. Sowohl Band als auch Publikum geben noch einmal alles und auch ich lasse mich während der Zugabe etwas zum&nbsp;<strong>Headbangen&nbsp;</strong>mitreißen. Da freue ich mich direkt auf Sonntag!&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30351 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-1024x645.jpg" alt="" width="1024" height="645" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-1024x645.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-300x189.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-750x472.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<h4>Fazit von Show Nummer 1&nbsp;</h4>
<p>Kurz und knapp: ein <strong>gelungener Abend!&nbsp;</strong>Ein gemütlicher Club, tolle Akustik und ein Publikum das zu großen Teilen wirklich Bock auf die Bands hatte. Besonders gefallen haben mir die&nbsp;<strong>musikalischen Neuentdeckungen.</strong>&nbsp;Ein Punkt der mir am Herzen liegt:&nbsp;Während ihrer Sets haben sowohl&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>mehrfach ihre&nbsp;<strong>Dankbarkeit&nbsp;</strong> gegenüber <strong>Veranstalterin und Promoterin</strong>&nbsp;<strong>Marina von MHz Fest&nbsp;</strong>ausgesprochen.&nbsp;<strong>Marina</strong> hat dank ihrer harten Arbeit schon einige&nbsp;<strong>Größen der härteren Musik&nbsp;</strong>nach Japan holen können und dort neben der <strong>anstrengenden Konzertorganisation</strong> auch für das <strong>Wohlbefinden</strong> der Bands gesorgt.&nbsp;</p>
<p>Wie ich bereits erwähnte, sind mir kleine Clubshows lieber. Grund dafür ist unter anderem, dass die Bands sich danach oft Zeit zum&nbsp;<strong>Quatschen&nbsp;</strong>nehmen oder man mitunter sogar mal zusammen&nbsp;<strong>ein Bier trinkt.</strong> Die Gelegenheit erhält man in größeren Hallen eher selten. So haben sich sowohl&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> nach der Show Zeit für ihre japanischen Fans genommen, fleißig Fotos gemacht und Autogramme gegeben. In meinen Augen für alle Beteiligten ein wirklich runder Abschluss des Tages.&nbsp;<strong>Wir lesen uns in Teil 2 &#8211; bis dahin viel Spaß mit einer Liste an Social Media Links vieler, toller Bands!&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-1-sehr-lebendig/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ANNISOKAY &#8211; ärmlich&#8230; nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[arms]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Halle in die Welt... Ja, etwas Lokalpatriotismus schwingt da mit, wenn wir diese Band betrachten, die einst in Halle war und derzeit durch Amerika tourt. Was das neue Album dabei leistet, sagt dir Daniel!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ANNISOKAY &#8211; &#8222;Arms&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;17.08.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;43:58 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Zugegeben, ich hab mich sehr auf das neue Album der Band aus Halle (ja, genau!) gefreut. <strong>ANNISOKAY</strong> legen damit bereits ihren vierten Langspieler vor, die vorangegangenen Werke haben mich bisher immer überzeugt. Also drücke ich gespannt den Abspielknopf und bin recht zuversichtlich, dass &#8222;Arms&#8220; mich ebenfalls nicht enttäuschen wird&#8230;&nbsp;</p>
<p>Die beiden ausgekoppelten Vorabsingles <em>&#8222;Unaware&#8220;</em> und<em> &#8222;Coma Blue&#8220;</em> lieferten bereits einen bleibenden Eindruck zum Album. Nicht nur musikalisch, auch die <strong>Videos</strong> waren richtig gut. Besonders Zweitgenanntes, welches in seiner Art als <strong>One Shot</strong> trotzdem einer irren Achterbahnfahrt gleicht. Außerdem befindet sich die Band aktuell auf ausgedehnter US-Tour, und lässt die Fans mit <strong>Vlogs</strong> auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cFOtQVbDu2g&amp;list=PLv-tWsWq6idfn_X4UIoRKHuNmkn8T6igt" target="_blank" rel="noopener">Youtube</a> daran teilhaben. Jede Folge wird von einem Instrumental aus dem Album untermalt, was ziemlich clever ist und Appetit macht.&nbsp;</p>
<p>Und dieser Appetit wird nun mehr als gestillt. Wer so wie ich <strong>melodiefixiert</strong> ist, sollte sich schon während des Lesens ein Exemplar des Albums sichern. Um es auf den Punkt zu bringen: &#8222;Arms&#8220; vereint alle Elemente, die ich an dem Genre besonders mag: <strong>der perfekte Mix aus Härte und Melodie</strong>. Jeder der 12 Songs beinhaltet genau das. Heftige Gitarrenwände geben sich mit ruhigen, melancholischen Momenten die Klinke in die Hand. Diese Momente finden sich aber nicht etwa als Balladen, sondern werden immer in die Songs eingestreut. Praktisch alle paar Minuten wird man irgendwie überrascht. Die unverkennbare Stimme von Sänger<strong> Chris</strong>, sowie die Brachialität der Shouts von <strong>Dave</strong> könnten kaum besser abgestimmt sein. Hier und da blitzen auch elektronische Elemtente durch, ohne aber den Grundton zu überschatten. Bei <em>&#8222;Private Paradise&#8220;</em> wird dann auch mal mit <strong>Hip Hop</strong> geliebäugelt. Dass <strong>Chris</strong> sein Handwerk im Mastering versteht, habe ich schon bei vielen anderen Bands bemerkt, ist er doch neben seiner eigenen Band auch als <strong>Produzent</strong> mit eigenem Studio tätig. Der Sound des Albums ist über jeden Zweifel erhaben. Alles sitzt da, wo es hingehört und an Druck mangelt es auch absolut nirgends. So wünsch ich mir das! Wenn ich euch einen Song empfehlen müsste, wäre ich tatsächlich überfordert, deshalb hier das geniale Video zu <em>&#8222;Coma Blue&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KZ5yRimm13s?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ihr merkt schon, ich bin ziemlich ins Schwärmen geraten. Allerdings auch absolut zu Recht. Für mich stellt &#8222;Arms&#8220; den bisherigen <strong>Höhepunkt</strong> im melodischen Core 2018 dar. Wer <strong>ANNISOKAY</strong> bisher noch nicht auf dem Schirm hatte: ändert das spätestens jetzt! Im Herbst gibt es auch eine <a href="http://www.annisokay.com/?page_id=7" target="_blank" rel="noopener">Tour</a> in unseren Gefilden, see you in Leipzig!</p>
<p><a href="http://www.annisokay.com" target="_blank" rel="noopener">www.ANNISOKAY.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-aermlich-nicht/">ANNISOKAY &#8211; ärmlich&#8230; nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>VENUES &#8211; erstrebenswert?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/venues-erstrebenswert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=venues-erstrebenswert</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/venues-erstrebenswert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2018 09:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[sawdust]]></category>
		<category><![CDATA[venues]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bands und die Erstlingswerke: Manche machen Hoffnung auf Nachfolger, andere auf ein schnelles Ende.<br />
Zu welcher Kategorie VENUE sich mit "Aspire" gesellt, sagt dir Daniel heute.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/venues-erstrebenswert/">VENUES &#8211; erstrebenswert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>VENUES &#8211; &#8222;Aspire&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;27.07.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;47:14 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Ach herrlich, man kommt aus dem Urlaub wieder und im Promopostfach befindet sich neues Futter. Im Fall von &#8222;Aspire&#8220;, dem Debüt von<strong> VENUES,</strong> sogar solches, auf das ich schon weit im Vorfeld gespannt war, da mich die Vorabsingles bzw. Videos schon neugierig gemacht haben. Play&#8230;</p>
<p><em>&#8222;Fading Away&#8220;</em>, eine noch recht frische Auskopplung, hat meine Erwartungshaltung zugegebenermaßen ziemlich hoch geschraubt. Der Song wurde zusammen mit<strong> Chris</strong> von <strong>ANNISOKAY</strong> eingespielt, welcher das Album auch produziert hat. Dass er ein wirklich gutes Gespür für melodischen Core hat, habe ich bereits an anderer Stelle erwähnt. Auch bei diesem Album trifft der melodische Faktor <strong>genau ins Schwarze</strong>. Stimmlich find ich den Wechsel von <strong>Robins</strong> Shouts und dem Klargesang der charismatischen <strong>Nyves</strong> echt angenehm. Die Lady überzeugt mit einer wirklich schönen Stimme mit <strong>Wiedererkennungswert</strong>. An manchen Stellen muss ich allerdings sagen, dass ihr Gesang etwas ins Poppige abdriftet. Das kommt besonders in den ruhigeren bzw. experimentellen Songs vor. <em>&#8222;Lights&#8220;</em> ist dafür sicher das beste Beispiel. Die Nummer ist schon <strong>speziell</strong> und direkt an zweiter Stelle auch mutig platziert. Gerade in solchen Momenten fühlen sich die starken Shouts etwas ungewürdigt an. Handwerklich betrachtet ist das Album aber wirklich beachtlich. Dass man es mit einem Erstling zu tun hat, möchte man kaum glauben. Insgesamt hinterlässt &#8222;Aspire&#8220; einen durchaus positiven Eindruck. Hier und da dürfte es gern etwas härter sein, aber auf der anderen Seite ist es verdammt <strong>eingängig</strong> und ohne wirkliche Durchhänger. Ich würde es als perfekte Einstiegsdroge beschreiben.&nbsp;</p>
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