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	<title>Asking Alexandria Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Asking Alexandria Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 12:47:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben wir viele große Künstler verloren, die uns aber ein großes Vermächtnis hinterlassen haben: Erfahrt diese Woche alles über das neue CRANBERRIES -Album und das Benefizkonzert für Chris Cornell. Außerdem gibt's erste musikalische Hinweise auf das neue RAMMSTEIN-Album, Geschlechterdiskussionen bei JINJER und jede Menge neue Songs, Alben und Projekte. Die findet ihr wie immer liebevoll verpackt bei uns, drum gebt gut Acht: Hier kommt KNALLHART #8!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Paul Landers gibt Einblicke in neue RAMMSTEIN-Songs</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-30849 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann.jpg 236w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" />Ob das den meisten <strong>RAMMSTEIN-Fans</strong> gefallen dürfte? <strong>Gitarrist Paul Landers</strong> hat nun zum ersten Mal die neue Scheibe beschrieben &#8211; und es scheinen sich doch einige Änderungen im Band- und Musikkonzept vollzogen zu haben. Gegenüber <em>Guitar World</em> sagte er zum neuen Album:<em> &#8222;Es ist nicht zu steril, nicht zu sauber. Es enthält eine Menge Leben und Energie, aber es ist nicht völlig wütend. Die Musik ist mehr als das. Es ist anders für <strong>RAMMSTEIN</strong>, man könnte sogar sagen, es macht Spaß, </em>zuzuhören.&#8220; Außerdem sei der Sound insgesamt <strong>menschlicher</strong>, dafür aber <strong>weniger mechanisch</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Wir wollten wirklich, dass die <strong>Musik wärmer klingt</strong> und eher so, als würden wir sie zusammen spielen. Jeder mit einem Computer kann daheim Musik machen. Du kannst Sachen programmieren, dir&nbsp;nett klingende Drum-Programme besorgen und der Klang, der von den Soundkarten kommt, die man daheim hat, ist auch sehr gut. Das ist nett, aber unser Ziel war es, etwas zu machen, was niemals hätte zuhause gemacht werden können, wo man wirklich die <strong>Menschen hinter den Instrumenten</strong> hört. Den eigenen Drummer spielen zu sehen, wenn man an Songs arbeitet, und zu sehen, dass in deine Band richtige Menschen involviert sind, ist gut für uns.&#8220;</em></p>
<p>Wir bleiben gespannt auf den neuen<strong> RAMMSTEIN</strong>-Sound und freuen uns auf das neue Material, das die Herren uns bald vorlegen werden!</p>
<hr>
<h3><strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS Bassist Kei verstorben</strong></h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-30851 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vergangenen Sonntag wurde der geplante Auftritt der japanischen Band <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>kurzfristig aus zu diesem Zeitpunkt ungenannten Gründen abgesagt. Heute, am 16.01., gab das Management der Band bekannt, dass Bassist <strong>Kei </strong>in der Nacht zum 12. Januar an plötzlichem Herzversagen verstorben sei. <strong>Kei </strong>wurde am 15. Januar im engsten Kreise beerdigt.</p>
<p>Der geplante Albumrelease sowie die anstehende Tour und das MegaVegas Festival wurden abgesagt. Den einzelnen Statements der vier verbleibenden Bandmitgliedern und der Aussage des Managements lässt sich jedoch entnehmen, dass <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>weiterhin bestehen werden.</p>
<p><strong>SILENCE </strong>wünscht der Band sowie Angehörigen und Freunden von <strong>Kei </strong>aufrichtiges Beileid.</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3><b>Dave Grohl macht nen Abgang – mal wieder…</b></h3>
<p>Nachdem er sich<strong> 2015</strong> bei einer Show der&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;schon mal durch einen Sturz von der Bühne das Bein gebrochen hatte, ist <strong>Grohl</strong> schon wieder etwas unsanft gefallen. Allerdings zog er sich dieses Mal keine schweren Verletzung zu und musste das Konzert nicht wieder im Sitzen mit Gips beenden. (Aber Respekt dafür!)</p>
<p>Geschehen ist der Fauxpas bei einem&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;Auftritt in <strong>Las Vegas</strong>. Bei einem kleinen Ausflug in <strong>Fannähe</strong> bekam er während des Spielens am Rand vor der Bühne ein<strong> Bier</strong> gereicht, das er dann auf einer Box abstellte. Anschließend versuchte er es ohne Hände zu trinken. Natürlich lief der Gerstensaft reichlich über die Box, sodass er sich entschloss, die Dose einfach zu exen, diese abstellte und den Schritt zurück auf die Bühne wagte.</p>
<p>Allerdings war sein Gleichgewicht irgendwo zwischen der Box und der Dose geblieben und er krachte rückwärts in zwei vor ihm stehende Securitys. Es passierte zwar nichts, aber peinlich berührt flüchtete er dann wieder in die sichere Bühnenmitte.</p>
<p>Schadenfreude ist es vielleicht nicht, aber ein wenig bringt es einen dann doch zum Schmunzeln, wenn&nbsp; Profis solche Ausrutscher passieren. Hier gibt&#8217;s den ganzen Ausrutscher zu sehen:</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/g81Y6dpT1fE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Chris Cornell Benefizkonzert spielt über eine Million Dollar ein</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30837 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Es war ein schmerzhafter und viel zu früher <strong>Abschied</strong>, den wir von <strong>SOUNDGARDEN</strong>&#8211; und<strong> AUDIOSLAVE-Frontmann Chris Cornell</strong> nehmen mussten, nachdem sich dieser <strong>2017</strong> nach einem Konzert in seinem Hotelzimmer erhängt hatte. Hinterlassen hat er der Welt allerdings nicht nur seine<strong> Musik</strong>, sondern auch ein enormes<strong> Vermächtnis</strong> &#8211; und dem zu Ehren taten sich am <strong>16. Januar</strong> verschiedenste Musiker, Freunde und Familienangehörige zusammen, um in<strong> Los Angeles</strong> ein Benefizkonzert zu veranstalten.</p>
<p>Mit von der Partie waren unter anderem Mitglieder von <strong>SOUNDGARDEN, AUDIOSLAVE, FOO FIGHTERS, METALLICA, PEARL JAM, QUEENS OF THE STONE AGE, BLACK SABBATH</strong> und etliche andere Musiker. <em>I Am The Highway: A Tribute To Chris Cornell </em>war der Titel der Veranstaltung,&nbsp;Host des Abends war Jimmy Kimmel. Hier könnt ihr euch den Song <em>&#8222;Show Me How To Live&#8220;</em> von<strong> AUDIOSLAVE</strong>s Debütalbum reinziehen &#8211; gespielt von <strong>Dave Grohl (FOO FIGHTERS), Robert Trujillo (METALLICA)</strong> und Mitgliedern von <strong>AUDIOSLAVE</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hSzcwFSuGe0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach einem kurzen Set von <strong>METALLICA</strong> betrat <strong>Cornells Ehefrau Vicky</strong> die Bühne und hielt eine bewegende Rede. So sagte sie unter anderem: <em>&#8222;Wir wissen alle, wie Musik uns verändern kann, aber Chris hat etwas noch außergewöhnlicheres getan: Er hat die Musik verändert und für so viele von Seattle und aus der ganzen Welt den Weg geebnet [&#8230;] Chris wäre so stolz.&#8220;</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30836 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Konzert spielte <strong>über eine Million Dollar</strong> für die<strong> EBMRF</strong> (Epidermolysis Bullosa Medical Research Foundation) ein, die sich mit der Erforschung einer <strong>genetischen Hautkrankheit</strong> beschäftigt, die sogenannte &#8222;Schmetterlingskinder&#8220; hervorbringt, deren Haut so verletzlich wie ein Schmetterlingsflügel ist. Die Behandlung enthält eine lebenslängliche tägliche Wundversorgung der Haut und eine heilende Therapie gibt es dafür noch nicht, allerdings stecken viele Forscher große Hoffnungen in sogenannte Gentherapien. Einnahmen durch die Tickets für die Veranstaltung gingen außerdem an die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation,&nbsp;</b>die Organisationen weltweit subventioniert, die<strong> Kinder</strong> unterstützen, die <strong>Armut, Obdachlosigkeit, Missbrauch und Vernachlässigung</strong> ausgesetzt sind.</p>
<p>Anlässlich des <strong>Benefizkonzerts</strong> veröffentlichte<strong> Gibson</strong> außerdem ein<strong> Chris Cornell Tribute Modell</strong> seiner <strong>ES-335</strong>, von der nur 250 Stück produziert werden sollen. Zwei dieser streng limitierten Modelle spendete<strong> Gibson</strong> außerdem an die <strong>EBMRF</strong> und die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation.</b></p>
<hr>
<h3>JINJER: Das Geschlecht ist egal</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30852 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Frontfrau oder Frontmann – es kommt auf die Stimme an! Das findet auch Tatiana Shmailyuk, die Sängerin von <strong>JINJER</strong>. In einem Interview wurde sie mit dem Gerücht konfrontiert, dass <strong>JINJER</strong> nur deshalb so bekannt geworden seien, weil mit <strong>Shmailyuk</strong> jetzt eine Frau am Mikrofon stehe. Ihre Antwort darauf: Ja, <strong>JINJER</strong> sei vorher eine Band mit männlichen Vocals gewesen – aber es habe sich mit ihrer Stimme nichts an der Band geändert. Sie sagte:</p>
<p><em>“Ich bin sicher, dass falls ich eines Tages die Band verlassen sollte und sie einen Mann für den Gesang finden,&nbsp; es so gut sein würde wie jetzt, wenn nicht sogar besser. Es hängt nicht vom Geschlecht ab. Absolut nicht.“</em></p>
<p>In dem Interview versicherte sie außerdem, dass<strong> JINJER</strong> bald mit der Arbeit an ihrem nächsten Album beginnen werden. Die letzte Platte, &#8222;King of Everything&#8220;, ist 2016 rausgekommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>JUDAS PRIEST: Wenn einer Parkinson besiegt, dann Glenn Tipton!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30853" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456.jpg 810w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wenn jemand <strong>Parkinson</strong> besiegen kann, dann ist es <strong>Glenn Tipton</strong>, sagt sein <strong>JUDAS PRIEST-Bandkollege</strong> und<strong> Bassist Ian Hill</strong>. <em>&#8222;Er ist ein Straßenkämpfer. Wenn irgendjemand dieses Ding besiegen kann, dann er.&#8220;</em> Trotz seiner Erkrankung vor 5 Jahren spielte<strong> Tipton</strong> weiter mit <strong>JUDAS PRIEST</strong>, bis er vor der Tour zum aktuellen Album &#8222;Firepower&#8220; verkündete, dass er nicht mehr mitspielen werde. Produzent <strong>Andy Sneap</strong> ersetzte ihn, auch wenn<strong> Tipton</strong> trotzdem mit der Band <strong>mitreiste</strong> und immer wieder für Zugaben mit auf die Bühne kam.</p>
<p>Dazu sagte <strong>Ian Hill</strong>: <em>“Es ist klasse für uns, weil er mit dabei ist. Es ist klasse für die Fans, weil sie Glenn sehen können, und es ist auch für ihn gut. Es ist fast schon eine Therapie für Glenn.“</em> Und vielleicht könnten wir <strong>Tipton</strong> bald wieder auf der Bühne stehen sehen, denn<strong> Hill</strong> ist sich sicher: <em>„Er wird etwas finden, das die Krankheit in Schach hält, und er wird wieder auftauchen und möglicherweise auch mehr Songs spielen.“</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Lords of Chaos – kein Film für Black-Metal-Historiker</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30857" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_.jpg 335w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Bald kommt ein Film namens &#8222;Lords Of Chaos&#8220; über die <strong>Black-Metal-Szene</strong> in die Kinos. Müssen wir uns nun Sorgen machen, dass Zuschauer danach glauben, sie haben Ahnung? Nein, sagt <strong>WATAIN-Frontmann Erik Danielsson</strong>.</p>
<p><em>“Ich glaube nicht, dass sie sich informiert fühlen werden über die Geschichte von <strong>MAYHEM</strong> und darüber, was damals passiert ist. Ich denke, sie werden aus dem Kino kommen und denken, dass sie einen verdammt heftigen Film gesehen haben.“</em></p>
<p>In dem Film geht es um die <strong>norwegische Black-Metal-Szene</strong> Anfang der 90er, genauer gesagt um <strong>Øystein &#8222;Euronymous&#8220; Aarseth</strong>, den Mitbegründer von <strong>MAYHEM</strong>, der 1993 von <strong>Kristian &#8222;Varg&#8220; Vikernes</strong> von<strong> BURZUM</strong> umgebracht wurde. Den Regisseur Jonas Åkerlund kennt man in der Metalszene schon: Er war der erste<strong> Drummer</strong> von <strong>BATHORY</strong> und hat schon Videos für Bands wie <strong>RAMMSTEIN</strong> und <strong>METALLICA</strong>, aber auch <strong>MADONNA</strong> und <strong>BEYONCÉ</strong> gemacht.</p>
<p>Demzufolge kann der Film nur gut sein – das sagt auch die Wertung auf Rotten Tomatoes: Er hat eine Bewertung von 92%.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Ex-ASKING ALEXANDRIA-Sänger startet neues Projekt</h3>
<p><b>Denis &#8222;Stoff&#8220; Shaforostov</b>, ehemals Sänger der <strong>Metalcoreformation ASKING ALEXANDRIA</strong>, hat eine neue Band gestartet. Das Projekt läuft unter der Flagge &#8222;<strong>DRAG ME OUT</strong>&#8220; und hat kürzlich seine erste <strong>Debütsingle</strong> veröffentlicht, die ihr euch unten reinziehen könnt.<br />
Nach nur einem Album verlies <strong>Denis 2016 ASKING ALEXANDRIA</strong> aus dubiosen Gründen. Ex-Bandkollege und<strong> AA-Gitarrist Ben Bruce</strong> sagte damals in einer Videobotschaft, dass Denis<em> &#8222;einfach aufgehört hat, mit uns zu sprechen.&#8220;</em>&nbsp;Auch seine Vergangenheit soll eine Rolle gespielt haben.</p>
<p>Über sein neuestes Projekt sagt <strong>Denis</strong> selbst: <em>&#8222;Ich möchte mich nur bei meinen Fans bedanken, dass sie während einer der härtesten Zeiten meines Lebens bei mir geblieben sind. [&#8230;] Sie verstehen mich und woher ich komme, wenn Veränderung kommt, was mich mit mir und meiner Musik im Einklang bleiben lässt. Jetzt, wo ich das gesagt habe, würde ich gerne das neue Kapitel in meinem Leben und meiner Karriere vorstellen &#8211; <strong>DRAG ME OUT</strong>. Bitte habt Spaß mit dem neuen Sound. Es ist für euch.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HGDlZnFXBRY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Dez Fafara nimmt Vocals für neues DEVILDRIVER-Album auf</h3>
<p><strong>Dez Fafara</strong>, der Sänger der <strong>US-amerikanischen Metalformation DEVILDRIVER</strong>, hat sich im Studio eingefunden, um am neuen Album der Band zu arbeiten, das noch<strong> 2019</strong> erscheinen soll. Das verriet er kürzlich in einem Instagrampost.</p>
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
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<div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div>
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<div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;"> View this post on Instagram</div>
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<p></a> </p>
<p style=" margin:8px 0 0 0; padding:0 4px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#000; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none; word-wrap:break-word;" target="_blank">Tracking has fucking begun #HaunteDDstudios &#8211; Leave it all on the Table for The Heavy ! #DoOrDie @devildriver @theoraclemgmt #metal #groovemetal #thecaliforniagroovemachine @steveevetts @napalmrecordsofficial @thomas.napalmrecords #FuckActiveRock #DieWithYourBootsOn #NoCompromise #NoPussingOut &#8230; I WOULD NOT ALLOW TRACKING TO START UNTIL IT WAS RAINING OUTSIDE &#8211; now in a full rain monsoon we start -WEEK OF RAIN GONNA HAVE SO MUCH ENERGY ON THESE TRACKS BRING THE THUNDER THE LIGHTENING AND THE RAIN BRING THE ENERGY OF THE SKY DOWN UPON THIS ROOFTOP !</a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;">A post shared by <a href="https://www.instagram.com/dezfafara/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px;" target="_blank"> dezfafara</a> (@dezfafara) on <time style=" font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px;" datetime="2019-01-14T23:57:44+00:00">Jan 14, 2019 at 3:57pm PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Über das neue Album sagte er zu <em>Metal Wani</em>, dass er bereits<strong> 48 Songs</strong> für ein <strong>Doppelabum</strong> geschrieben habe und dass das kommende Album <strong>DAS Album der Bandgeschichte</strong> werde. Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ihr werdet 2019 eine Scheibe bekommen, und ihre werdet 2020 eine bekommen. So sollte Kunst sein&#8230; Wir verlassen uns nicht auf den 3-bis-4-Jahresplan, den die meisten Bands machen. [&#8230;] Du musst Kunst rausbringen und jedem ins Gesicht springen und touren, und wir bereiten uns darauf vor, das ganze groß aufzuziehen!&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>TYGERS OF PAN TANG bringen neues Album heraus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30854" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1.jpg 440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch die <strong>NWOBHM-Legenden TYGERS OF PAN TANG</strong> lassen sich in Sachen Recordings nicht lumpen und werden im <strong>April</strong> ins Studio gehen, um gemeinsam mit Produzent&nbsp;<b>Fred Purser</b>&nbsp;eine neue Scheibe aufzunehmen. Das wird dann der Nachfolger des 2016er Comebacks &#8222;Tygers Of Pan Tang&#8220; und soll im November erscheinen. Der Gitarrist der Band&nbsp;<b>Robb Weir&nbsp;</b>sagte zur neuen Scheibe: <em>&#8222;Die Skala geht bis 10, aber die <strong>TYGERS</strong> werden es bis 11 drücken! 11 neue, grausame Tracks warten darauf, im April aufgenommen zu werden! Ihr werdet dieses [Album] lieben.&#8220;</em></p>
<p>Die <strong>TYGERS OF PAN TANG</strong> sind dieses Jahr unter anderem auf dem Rock Hard Festival zu Gast.</p>
<hr>
<h3><b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;arbeiten am zweiten Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30855" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-750x509.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band.jpg 1020w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Progressive Metal Supergroup</strong> arbeitet offiziell am Nachfolger des erfolgreichen 2017 erschienen Debüt-Albums&nbsp;<b>&#8222;Psychotic Symphony&#8220;.&nbsp;</b>Schlagzeuger und Ex-<b>DREAM THEATER-</b><strong>Gründungsmitglied&nbsp;</strong><b>Mike Portnoy&nbsp;</b>gab am Mittwoch auf Facebook bekannt:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Was für eine intensive Songwriting-Session, die wir für&nbsp;<b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;2 in der letzten Woche hatten. Es war ein Wirbelwind der Kreativität und wir haben es geschafft, alles zusammenzubringen. Und um keine Zeit zu verschwenden, fliege ich heute nach L.A und starte mit der Aufnahme der Schlagzeug-Parts. Wir werden den Rest des Jahres verwenden, um das Album fertig zu machen und dann Ende des Jahres oder zum Beginn 2020 herauszubringen<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das dürfte die Fans der Band sehr erfreuen, zumal im Sommer auch noch die Aufnahme des Konzertes in Plovdiv auf CD, DVD und Blu-Ray erscheint. Das Konzert bestand aus einem regulären Set mit dem <strong>kompletten Debüt-Album</strong> und einem zweiten Set, das mit Unterstützung durch einen Chor und Orchester gespielt wurde.</p>
<p><strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Ron &#8222;Bumblefoot&#8220; Thal&nbsp;</b>sagte in einem Radio-Interview:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Das neue Album wird dem ersten sehr ähnlich werden, aber es wird intensiver. Die heftigen Teile werden heftiger, die verrückten Stellen werden verrückter – alles wird intensiver. Ich kann es kaum erwarten!<b>&#8222;</b></em></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3><b>Kleine Frau und großer Bass – Rockröhre Suzi Quattro kommt mit neuem Album!</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-30856" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg" alt="" width="280" height="280" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg 280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" />Kaum jemand dürfte so als <strong>Energiepaket</strong> bekannt sein wie die <strong>amerikanische Rock-Röhre&nbsp;</strong><b>Suzi Quattro</b>, die in der<strong> 70ern</strong> mit Hits wie&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Can the Can<b>&#8222;</b></em>&nbsp;oder<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>48 Crash<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>berühmt wurde. Und Sie hat anscheinend noch lange nicht genug. In den letzten Jahren gab es seit 2006 drei Veröffentlichungen und jetzt kommt am 29. März 2019 auf&nbsp;<b>SPV/Steamhammer</b>&nbsp;ein <strong>neues Album</strong> – und zwar ein ganz besonderes für die bereits seit mehr als 50 Jahren aktive Musikerin.</p>
<p>Zum erscheinenden Album&nbsp;<b>&#8222;</b><b>No Control&#8220;&nbsp;</b>sagte&nbsp;<b>Quattro</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Die letzten 3 Alben waren sehr detailliert durchdacht und geplant, und ich bin stolz auf alle 3 Releases. Aber das neue Album ist etwas ganz spezielles<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das Album entstand in Zusammenarbeit mit Ihrem Sohn aus erster Ehe,&nbsp;<b>Richard Tuckey</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Durch diesen ungewöhnlich schönen englischen Sommer 2018 saßen wir draußen zusammen, Akustik-Bass und Akustik-Gitarre. Dazu eine Recording App auf dem iPad und wir entwarfen und verwarfen zusammen Ideen.<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Mit der ersten Single<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>No Soul/No Control<b>&#8222;</b></em>&nbsp;wird laut&nbsp;<b>Quattro</b>&nbsp;auch ihr eigenes Mantra aufgegriffen&nbsp;<b>&#8222;Don&#8217;t let go of yourself for anyone.&#8220;</b></p>
<p>Wir dürfen also gespannt sein, was uns in den 11 Tracks aus der Mutter-Sohn-Songschmiede erwartet!</p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>Letztes Album der CRANBERRIES</h3>
<p>30 Jahre nach der Bandgründung kommt dieses Jahr das letzte Album der <strong>CRANBERRIES</strong> heraus – und die erste Single, <em>&#8222;All over now&#8220;</em>, könnt ihr euch schon jetzt anhören!</p>
<p>Nach dem plötzlichen Tod von <strong>Sängerin Dolores O’Riordan</strong> vor über einem Jahr wollten ihre Bandkollegen das Album trotzdem fertigstellen, in Gedenken an ihre Freundin. <em>&#8222;Dolores war so begeistert von der Aussicht, diese Aufnahmen zu machen und wieder auf Tour zu gehen, um die Songs live zu spielen&#8220;</em>, erinnert sich Bandmitglied Noel Hogan. Deswegen verwendeten sie die <strong>Demos</strong>, die sie schon mit <strong>O’Riordans Stimme</strong> aufgenommen hatten, und produzierten die elf Songs auf &#8222;In The End&#8220;. Das Album ist ein <strong>musikalischer Abschiedsgruß</strong> von der Band an ihre Fans – und vor allem ein Album voller guter Songs, die der Sängerin würdig sind. Es kommt am <strong>28. April</strong> in die Läden. Hört euch den ersten Song an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AG1LGI0Gf_Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
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<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>1349 überraschen die Szene mit neuer Single</h3>
<p>Endlich gibt es auch für die <strong>Black Metal-Fans</strong> unter uns wieder ein Highlight: die norwegischen Black Metaler von <strong>1349</strong> haben eine neue Single veröffentlicht. Diese trägt den Namen&nbsp;<b>&#8222;Dødskamp&#8220;&nbsp;</b>und ist dem <strong>Maler Edward Munch</strong> gewidmet, nachdem&nbsp;<b>Innovation Norway,&nbsp;</b><b>Visit Norway </b>und das<b>&nbsp;</b><b>Munch Museum&nbsp;</b>4 norwegische Interpreten unterschiedlicher Genres darum baten, eines seiner Werke aus ihrer (musikalischen) Sicht zu interpretieren. Hier gibts also <strong>Kunstinterpretation</strong> mal anders &#8211; und zwar auf die Ohren!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NENDWjcin1g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer Song vom kommenden WHITECHAPEL-Album veröffentlicht</h3>
<p><strong>WHITECHAPEL</strong>-Fans können den<strong> 29. März k</strong>aum abwarten: Dann erscheint nämlich das neue Album der Band, &#8222;The Valley&#8220;. Um ihre Fans aber nicht auf dem Trockenen sitzen zu lassen, hat die Band schon jetzt einige Songs von der neuen Scheibe veröffentlicht. Der neueste ist jetzt<em> &#8222;Third Depth&#8220;</em>. Hört doch mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PR2NfvVYpJ8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues DEVILMENT-Video mit Dani Filth</h3>
<p><strong>Dani Filth</strong>, das kleine<strong> Schreiwunder</strong> aus <strong>CRADLE OF FILTH</strong>, hat mit seinen <strong>Nebenprojekt DEVILMENT</strong> ein neues Musikvideo veröffentlicht. Das Bildmaterial stammt vom <strong>Liveauftritt</strong> auf dem<strong> Bloodstock 2017</strong> der Band, der Song kommt vom letzten Album&nbsp;<b>&#8222;II: The Mephisto Waltzes&#8220;,&nbsp;</b>das 2016 erschien. Die Show selbst war der <strong>letzte Auftritt</strong> der beiden Bandmitglieder Lauren und Nick, die die Band kurze Zeit später aus persönlichen Gründen verlassen mussten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EOIWkEuz1sg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Gespannt auf das&nbsp;<b>ALTITUDES &amp; ATTITUDE-Abum? Wir schaffen Abhilfe!</b></h3>
<p>Das am heutigen Freitag erscheinende <strong>Debütalbum</strong> der Kombi aus&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&#8217;s&nbsp;<b>Frank Bello</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MEGADETH</b>&#8217;s&nbsp;<b>David Ellefson</b>. Wer aber selbst noch keine Kopie erstehen konnte, dem haben die Jungs schon vorab noch ein kleines Schmankerl hinterlassen. <em>&#8222;Part Of Me&#8220;</em>, die dritte vorab veröffentlichte Single der neuen Scheibe, gibt&#8217;s schon jetzt auf Youtube &#8211; oder gleich hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CTJS2Oz5oIA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ARCHITECTS veröffentlichen SPOTIFY-Special</h3>
<p>Gute Nachrichten für alle <strong>Streaming-Fans: ARCHITECTS</strong> haben für eine exklusive<strong> Spotify Singles Sessions</strong> zwei neue Tracks veröffentlicht. Einer davon ist ein <strong>DEFTONES-Cover</strong> des Songs <em>&#8222;Change (In The House Of Flies)&#8220;</em>, der andere eine Extended Version des Songs <em>&#8222;Death Is Not Defeat&#8220;</em> vom Album &#8222;Holy Hell&#8220;. Auf Platte werden wir die beiden wohl nicht bekommen, aber auch die, die keinen Spotify-Account haben, können hier mal in die Songs lauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/2jPjaTdyhWQ3dEa7NQXJui" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true" allow="encrypted-media"></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues Video der Classic-Rock Legenden&nbsp;<b>URIAH HEEP</b></h3>
<p>Für den Song<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>Knocking At My Door<b>&#8222;</b></em>&nbsp;haben die<strong> britischen Rock-Urgesteine</strong>&nbsp;<b>URIAH HEEP&nbsp;</b>jetzt auch noch ein schickes Video inklusive Lyrics produziert. Der Song stammt vom sage und schreibe <strong>25. Studioalbum</strong> der Band, das letzten September unter dem Namen&nbsp;<b>&#8222;</b><b>Living The Dream&#8220;</b>&nbsp;erschienen ist.</p>
<p>Gründungsmitglied&nbsp;<b>Mick Box&nbsp;</b>zu dem Album:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Wir wollten ein&nbsp;<b>HEEP</b>&nbsp;Album, auf das die Fans und die Band stolz sein können (…) und das haben wir geliefert.<b>&#8222;</b></em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pA8qjipHKj8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Industrial-Fans aufgepasst – da kommt was!</h3>
<p>Und zwar anscheinend was Großes! Ein neues Projekt, bestehend aus&nbsp;<b>Jürgen Engler</b>, dem Frontmann von&nbsp;<b>DIE KRUPPS,&nbsp;</b>dem&nbsp;<b>FEAR FACTORY</b>-Gitarristen&nbsp;<b>Dino Cazares</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;von&nbsp;<b>LEÆTHER STRIP.&nbsp;</b>Diese vielversprechende Combo <strong>DIE KLUTE</strong> hat jetzt das erste Video zum kommenden Album&nbsp;<b>&#8222;Planet Fear&#8220;</b>&nbsp;rausgehauen. Das Video zu&nbsp;<em><b>&#8222;</b>It´s All In Vain<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>dürfte auch ein Tipp für Filmfans und Trekkies sein, denn es zeigt Szenen aus dem kommenden Indie-Film&nbsp;<b>&#8222;The Relic&#8220;,&nbsp;</b>der von&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>produziert und geschrieben wurde. Der Track taucht im Film auf – und&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>ebenfalls.</p>
<p><b>Cazares&nbsp;</b>sagte zum Projekt:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Es ist eine große Ehre für mich, mit den 2 Industrialgiganten&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;und <strong>Jü</strong><b>rgen Engler&nbsp;</b>zusammen zu arbeiten.<b>&#8222;</b></em></p>
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<p>~Oimel</p>
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<h3>DREAM THEATER veröffentlichen Single aus dem neuen Album</h3>
<p>Die Fans von<strong> DREAM THEATER</strong> sind schon ganz aus dem Häuschen! Nur noch knapp ein Monat, dann erscheint am<strong> 22. Februar</strong> das neue Werk der<strong> US-Amerikaner</strong> namens &#8222;Distance Over Time&#8220;. Und die Single <em>&#8222;Fall into The Light&#8220;</em> könnt ihr jetzt schon streamen. Darin geht es um den Weg zur Erleuchtung, den es im Leben gibt.<em> &#8222;Es ist ein Song über Selbstwahrnehmung; darüber, in sich hineinzuschauen, um sein persönliches Glück zu finden&#8220;</em>, sagte <strong>Bassist John Myung</strong> zu dem Song.</p>
<p>Es ist nach <em>&#8222;Untethered Angel&#8220;</em> die zweite Single aus dem neuen Album. <strong>Gitarrist John Petrucci</strong> ist gleichzeitig auch der Produzent und sagte dazu:<em> “Ich wollte, dass die Leute nach dem Hören etwas von der Natur spüren, von der Persönlichkeit und der rohen Energie, die die Band im Studio eingefangen hat. Ich selbst denke, das Album erreicht dieses Ziel.“</em> Ist das für euch auch so? Hört euch hier die neue Single aus dem Album an!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JFxH4kky6z4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
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		<title>Als Metalhead unter Coreheads: Impericon Festival 2017 in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>5.45 Uhr an einem Samstag aufstehen &#8230; Das tut er sich freiwillig an, obwohl er sonst am Wochenende bis Mittag pennt? Das kann nur eines bedeuten: Es ist wieder Festivalzeit! Am 15. April 2017 zog es mich erstmalig zum <strong>Impericon Festival</strong> in Leipzig. Dieses fand zum ersten Mal in der <strong>Messehalle</strong> statt, um mit doppeltem Fassungsvermögen bei dieser Auflage 10.000 Besuchern die Chance zu geben, die heiß ersehnten Auftritte der Hauptacts abzufeiern. Obwohl ich eigentlich eher Fan des „traditionelleren“ Metals bin, konnte ich mich der Neugier nicht erwehren, auch mal dem <strong>Impericon</strong> einen Besuch abzustatten. Wie würde es wohl sein, als Metalhead unter Coreheads?</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16309" aria-describedby="caption-attachment-16309" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16309 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Crowd-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Crowd-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Crowd-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Crowd-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Crowd.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16309" class="wp-caption-text">Auch, wenn zu früher Stunde noch Luft nach oben ist &#8211; in den ersten Reihen ist stets viel los.</figcaption></figure>
<p>Praktischerweise befindet sich die Halle nur zehn Minuten enfternt vom Bahnhof, sodass sich der Weg zum Gelände nach der kurzen Anreise aus Halle per Zugfahrt sehr entspannt darstellt. Nachdem ich vor der Messehalle ungefähr eine halbe Stunde lang erfolglos die Bändchenausgabe der Presse suche (die, wie sich herausstellte, bis dahin noch gar nicht geöffnet hatte), werde ich gegen 9.30 Uhr zu Beginn des Einlasses doch noch fündig und kann – nun mit Papierbändchen versehen – die Halle betreten, um mich schon einmal umzusehen. Joa, ordentlich Platz hier! Die Wellenbrecher finde ich persönlich aufgrund der garantierten Atemnot in den vorderen Reihen zwar weniger knorke, finde mich aber fix damit ab.</p>
<p>Mit <strong>SCIENCE OF SLEEP</strong> beginnt pünktlich um 10.30 Uhr die erste Band ihren Auftritt. Man prescht direkt hart los, um die müden Besucher mit einer Mischung aus Death Metal und Core aufzuwecken und auf dem Festival willkommen zu heißen. Nach kurzer Zeit erklärt der Sänger, dass er Stage Dive mag und fragt auffordernd in die Menge, warum denn nicht mehr los sei. Dass sich danach noch nicht viel tut, ist um diese Zeit nicht verwunderlich. Selbst vor dem ersten Wellenbrecher ist es noch nicht so richtig eng. Der Job als Opener ist erwartungsgemäß eben ein undankbarer – dafür schlägt sich die Band aber tapfer und gibt sich gut gelaunt!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16310 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/In-Hearts-Wake-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/In-Hearts-Wake-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/In-Hearts-Wake-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/In-Hearts-Wake-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/In-Hearts-Wake.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />
<p>Anschließend begebe ich mich von der zweiten Stage, der <strong>Marshall Stage</strong>, direkt vor die danebenliegende <strong>Monster Stage</strong>, auf der die im Schnitt populäreren Acts des Festivals spielen dürfen. Auf dem kurzen Weg von maximal einhundert Metern wünscht man mir im Vorbeigehen frohe Weihnachten. Es ist immer wieder schön, wenn die Menschen so höflich sind und an ihre Mitmenschen denken!</p>
<p>Noch voller Wärme ob dieser Geste, gebe ich mir <strong>CASEY</strong>. Deutlich seichter als die Opener, deswegen aber trotzdem nicht auf Schmusekurs getrimmt, eröffnet die britische Band die Main Stage. Der Sänger dankt den Fans dafür, die Band bei ihrem Auftritt zu unterstützen, da es sich bei dieser Show um die zweite nach einem Krankenhausaufenthalt des Sprechenden handelt. Bei der angenehm melodiösen Musik der Briten macht man das doch gern!</p>
<p>Das erste Mal so richtig gehyped bin ich dann bei <strong>IN HEARTS WAKE</strong>. Damit bin ich ganz offensichtlich nicht der Einzige, denn zum ersten Mal am heutigen Tag entsteht ein größerer Moshpit in den Reihen der Zuschauer. Die Stimmung ist grandios, der Sound klar. Während des Auftritts legt Sänger <strong>Jake Taylor</strong> einen heißen Ritt über die vorderen Reihen der Crowd auf einem aufblasbaren Krokodil hin und wird dabei von der Crowd kräftig angefeuert. Die Metal- und Post-Hardcore-Band legt sich spürbar ins Zeug. Bis zu diesem Zeitpunkt handelt es sich um den stärksten Auftritt des Tages.</p>
<p>Spürbar rauer und eine ordentliche Note thrashiger, kommt dann <strong>MISS MAY I</strong> daher. Die Truppe aus Ohio stellt damit einen ordentlichen Kontrast zu den nachfolgenden <strong>ASTROID BOYS</strong> dar. Letztere heben sich allerdings auch vom gesamten Billing ab – ich kann nicht genau definieren, worum es sich handelt. Unter Punk und Hardcore wird offenbar Hip-Hop gemischt. So richtig will die Band nicht in das Line-Up passen. Soll mich aber nicht weiter stören – Zeit für’s erste Bier!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16311" aria-describedby="caption-attachment-16311" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16311 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Astroid-Boys-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Astroid-Boys-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Astroid-Boys-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Astroid-Boys-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Astroid-Boys.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16311" class="wp-caption-text">Die Astroid Boys fallen nicht nur musikalisch, sondern auch optisch etwas aus der Reihe.</figcaption></figure>
<p>Danach nutze ich die Gelegenheit, dem Bühnen-Geschehen aus einem anderen Blickwinkel zu folgen. Hinter der großen, durch mehrere Wellenbrecher geteilten Fläche vor der Bühne, ragt nämlich eine große Tribüne auf, die schätzungsweise 1000-2000 Zuschauern Platz bietet. Von meinem Sitzplatz aus gebe ich mir also die amerikanische Formation <strong>CARNIFEX</strong>, die mit einer harten Mischung aus Death Metal und Deathcore aufwartet. Die Jungs hauen richtig rein, und selbst auf der etwas entlegenen Tribüne lässt der mächtige Bass den Boden beben. Mittlerweile ist es kurz vor 14 Uhr, und die Messehalle hat sich deutlich gefüllt. Die linke Seite der Halle, in welcher sich das Publikum vor der <strong>Monster Stage</strong> versammelt, ist mittlerweile gut ausgelastet.</p>
<p>Wer es richtig grob mag, findet Gefallen an <strong>CARNIFEX</strong>. Mir wird es mit der Zeit allerdings etwas zu monoton, sodass ich mich entscheide, zum Auftritt von <strong>WOLF DOWN</strong> wieder Teil des Publikums vor der Bühne zu sein. Die Band animiert die Crowd auch endlich zum ersten Circlepit des Tages. Mensch, das wurde aber auch Zeit! Der hier gebotene Hardcore Punk ist solide, ohne mich wirklich mitzureißen. Den größten Eindruck hinterlässt bei mir das Statement der Band, „auf die AfD zu scheißen und die zu unterstützen, die gegen rechts auf die Straße gehen“ sowie der „pro-Antifa“-Ausspruch. Achtung, persönliches Autoren-Statement incoming! Da mir sowohl rechte als auch linke Propaganda im Populismus-Stil tierisch auf den Kranz gehen, hat sich der Auftritt an dieser Stelle für mich erledigt, und ich platziere mich vor der Nebenbühne, um bei <strong>BREAKDOWN OF SANITY</strong> das erste und einzige Mal ganz weit vorne zu stehen.</p>
<p>Eine gute Entscheidung? Nun ja, auf jeden Fall eine interessante Erfahrung! Die aus Bern stammende Modern-Metal/Metalcore-Band heizt die Stimmung richtig an und bringt die Menge zum Toben. Auch in meiner dritten Reihe bin ich vor den moshenden Fans nicht sicher. Ebenso kommt dann und wann ein Crowdsurfer angeflogen, den es zu transportieren gilt. So weit, so gut! Doch eines muss ich an dieser Stelle für die Zappelphillips unter euch mal sagen: Wenn ihr crowdsurfen geht, haltet ihr gefälligst eure Gräten still! Niemand will eure 46er-Treter in der Fresse haben, wenn ihr mal wieder auf die Idee kommt, euch in der Bewegung um 180 Grad zu drehen und euer Bein mit Schwung in die Menge zu hauen. Während dieses Auftritts bleibt das leider kein Einzelfall, sodass ich mich aus der feiernden Menge verabschiede und eine Runde durch die Halle drehe.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 200px;">&nbsp;</div>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16314 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_3498_angepasst-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_3498_angepasst-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_3498_angepasst-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_3498_angepasst-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_3498_angepasst.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />
<p>Gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie voll es am Autogrammstand ist, während <strong>ASKING ALEXANDRIA</strong> sich dort befindet – alter Falter, ist das heftig! Die Schlange erstreckt sich gefühlt durch die halbe Halle. Ich habe unterschätzt, wie viele Fans wegen dieser Band hier sein müssen. Wie mir hinterher berichtet wird, gehen viele leer aus – eine gute Freundin und absoluter Die-Hard Fan der Band konnte trotz 90-minütiger Wartezeit und einem Platz im vorderen Teil der Schlange kein Autogramm mehr ergattern. Wie gut, dass ich die meisten Bands auf dem Festival nur flüchtig kenne und kein Autogramm haben will!</p>
<p>Erinnert ihr euch noch, wie ich mich fragte, was die <strong>ASTROID BOYS</strong> hier machen? In dreifacher Stärke kommt dieses Gefühl wieder, als <strong>SWISS UND DIE ANDERN</strong> auftreten. Stilistisch fällt die Band vollkommen aus der Reihe, und ich habe den Eindruck, dass sich dies auch bemerkbar macht, da deutlich weniger Menschen vor der Bühne stehen als noch bei <strong>BREAKDOWN OF SANITY</strong>. Als danach endlich <strong>THY ART IS MURDER</strong> losdrischt, kommt mir der Gedanke: Vielleicht war das alles aus Kalkül! Nach dem vorangegangenen Auftritt genießt man die Rückkehr in die härteren Gefilde. Nach musikalischem Wasser und Brot ist man selbst als Deathcore-Muffel, wie ich einer bin, tierisch froh darüber, wenn wieder mit voller Kraft auf der Bühne losgeprügelt wird.</p>
<p>Kontrast ist hier scheinbar das Credo, denn nun folgt <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> auf der <strong>Marshall Stage</strong>. Die oftmals ruhig gehaltenen, stark melodiösen Melodien laden dazu ein, sich treiben zu lassen und ein wenig inne zu halten. Beim Melodic Hardcore der Marke <strong>BAAO</strong> wird vor allem der „Melodic“-Teil sehr großgeschrieben. Die Zahl der moshenden Fans – ein paar gibt es doch immer! – bleibt infolgedessen sehr gering. Genau das Richtige, um einmal durchzuatmen. Als der Leadsänger zum letzten Song auf die Reise in die Crowd geht, um knieend durch diese zu surfen, wird er von einem ebenfalls crowdsurfenden, euphorisch ins Mikro gröhlenden Fan an der Schulter gepackt, ehe beide im Meer der Fans versinken. Ein sehr amüsantes Ende eines Auftritts, der mir als eines der kleineren Highlights in Erinnerung bleiben wird.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 693px;">&nbsp;</div>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16313 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Anti-Flag-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Anti-Flag-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Anti-Flag-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Anti-Flag-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Anti-Flag.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />
<p>Den Auftritt von <strong>STICK TO YOUR GUNS</strong> will ich mir eigentlich aus nächster Nähe geben, doch da ich einen halben Song abwarte, dauert es danach einige Zeit, um aus der Menge herauszukommen. Das ist das Ding an Wellenbrechern: Wenn sich zu viele Leute in die Menge schieben müssen, wird´s unbequem!</p>
<p>Sowohl den restlichen Auftritt von <strong>STICK TO YOUR GUNS</strong>, als auch den vollständigen Auftritt von <strong>ANTI-FLAG</strong>, gebe ich mir wieder von der Tribüne. Es ist faszinierend, dem Haufen aufgeregter Fans zuzuschauen, die ameisengleich herumwuseln. Bei beiden Bands ist die Stimmung hervorragend, wobei <strong>ANTI-FLAG</strong> mich etwas bessser überzeugen kann und mich sogar auf meinem Stuhl in der hintersten Reihe ansteckt. Optisches Highlight ist der Circlepit, der aus der Ferne echt was hermacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16312" aria-describedby="caption-attachment-16312" style="width: 440px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16312" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Asking-Alexandria-1024x683.jpg" width="450" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Asking-Alexandria-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Asking-Alexandria-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Asking-Alexandria-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Asking-Alexandria-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Asking-Alexandria.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16312" class="wp-caption-text">Seit Oktober 2016 ist Asking Alexandria wieder mit dem alten Sänger Danny Worsnop unterwegs.</figcaption></figure>
<p>Um 18.25 Uhr wartet mit <strong>ASKING ALEXANDRIA</strong> wohl einer der heißersehntesten Auftritte des Publikums. Es wird spürbar voll in der Halle. Und als die Show endlich beginnt, wird die Band von vielen Fans hart gefeiert. Die Mischung aus langsamen und schnellen Titeln gestaltet den Auftritt abwechslungsreich. Neben Klassikern wie <em>&#8222;The Final Episode&#8220;</em> und natürlich <em>&#8222;Not The American Average&#8220;</em>, kommen auch neuere Titel wie <em>&#8222;The Death Of Me&#8220;</em> zum Tragen. Durchschnittlich etwas zackiger unterwegs sind die folgenden <strong>IGNITE</strong>, die mich mit dem ersten Titel <em>&#8222;Veteran&#8220;</em> sofort an Land ziehen. Die Melodic-Hardcore-Band hat Spaß und verbreitet eben solchen, doch da im Anschluss mein persönliches Tageshighlight folgt, dürstet es mich zuerst nochmal nach einer Erfrischung.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16315" aria-describedby="caption-attachment-16315" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16315" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Caliban-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Caliban-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Caliban-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Caliban-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Caliban-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Caliban.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16315" class="wp-caption-text">Caliban ist für mich das bombenstarke Highlight des Abends.</figcaption></figure>
<p>Fünf vor Acht ist es dann endlich soweit: Fucking <strong>CALIBAN</strong> beginnen ihre Show! Live ist die deutsche Metalcore-Band eine wahre Macht und weiß das Publikum mitzureißen. Schon zu Beginn wird <em>&#8222;Paralyzed&#8220;</em> von den Fans dankbar zelebriert, und auch im Folgenden reißt die Stimmung nicht ab. Den Höhepunkt erreicht die Stimmung während des vorletzten Titels, als <strong>CALIBAN</strong> das <strong>RAMMSTEIN</strong>-Cover <em>&#8222;Sonne&#8220;</em> spielen und die halbe Halle mitgröhlt. Wer die Truppe live noch nicht sehen konnte, dem sei dies von meiner Seite aus wärmstens ans Herz gelegt!</p>
<p>Als vorletzte Band des Abends finishen <strong>SICK OF IT ALL</strong> die <strong>Marshall Stage</strong>. Wie mir das Backdrop verrät, sind die alten Säcke bereits 30 Jahre lang auf Tour und damit vermutlich älter als 98 % des Publikums – denn mir fällt auf: Verdammt nochmal, ist das Publikum hier jung! Als ich mich instinktiv umsehe und nach Menschen suche, die ebenfalls 30 Jahre lang durch die Gegend touren, werde ich auf Anhieb nicht fündig. Es ist also wahr. Die Metalcore-Szene ist jung, und dies bezieht sich nicht nur auf das Alter der Stilrichtung selbst. Die meisten Gäste dürften zwischen 18 und 28 Jahre alt sein. Das sah auf sämtlichen Metal-Festivals, die ich bisher besucht habe, anders aus.</p>
<p>Nach einer 35-minütigen Pause beginnt kurz nach 22 Uhr der Headliner seinen Auftritt: Ans Werk geht niemand Geringeres als <strong>PARKWAY DRIVE</strong>! Nicht nur der australische Metalcore heizt der Menge mit Songs <em>&#8222;Bottom Feeder&#8220;</em> und <em>&#8222;Dark Days&#8220;</em> ordentlich ein. Ergänzend verfeinert auch dann und wann ein Hauch Pyrotechnik die Show. Während der 80-minütigen Headlinershow (die damit ungefähr doppelt so lang ist wie jede andere Show) rüttelt dann beispielsweise ein <em>&#8222;Karma&#8220;</em> wieder wach.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16308" aria-describedby="caption-attachment-16308" style="width: 1190px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16308 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Parkway-Drive.jpg" width="1200" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Parkway-Drive.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Parkway-Drive-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Parkway-Drive-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Parkway-Drive-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Parkway-Drive-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16308" class="wp-caption-text">Headliner Parkway Drive bringt die Menge noch einmal richtig zum toben.</figcaption></figure>
<p>Eine Mischung von Ostersonntags-Verpflichtungen, aus Schlafmangel resultierender Müdigkeit und suboptimalen Fahrplänen im öffentlichen Nahverkehr zwingen mich schließlich dazu, bereits 30 Minuten vor Ende der Show die Halle zu verlassen. Da diese zu diesem Zeitpunkt aber ohnehin voll ist wie nie an diesem Tag, bin ich mir sicher, dass bis zum bitteren Ende erbarmungslos gefeiert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wie war es so, als Metalhead unter Coreheads? Um ehrlich zu sein: Ziemlich geil! Das <strong>Impericon Festival</strong> kann mit einer Reihe an großen Bands des Genres, einer straffen Organisation und einer absolut geeigneten Location aufwarten. Die Bands spielen Schlag auf Schlag, und zwischen den angenehm kurzen Sets von 30 bis 45 Minuten bleibt keine Zeit, in der Langeweile aufkommen könnte. Trotzdessen meine Begeisterung für Metal- und Hardcore sich oftmals in Grenzen hält, bereitete mir das Eintagesfestival als Teil einer 10.000 Besucher zählenden Gemeinschaft großes Vergnügen. Noch im Hochgefühl meines ersten Festivals dieser Art sage ich: Bis 2018 – wir sehen uns in Leipzig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos von Claudia Helmert Fotografie:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/claudia.helmert.fotografie">https://www.facebook.com/claudia.helmert.fotografie</a></p>
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		<title>Core Classics #9 &#8211; Asking Alexandria</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 12:53:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-teil-9/">Core Classics #9 &#8211; Asking Alexandria</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die Straße trauen!</b></p>
<p><strong>ASKING ALEXANDRIA </strong>&#8211; Stand Up And Scream<br />
Veröffentlichungsdatum: 15.09.2009<br />
Länge: 48:16 Min.<br />
Label: Sumerian Records</p>
<p>Die derzeitigen Entwicklungen rund um die Besetzung waren schwer zu übersehen. Alle redeten darüber, dass der neue Sänger <strong>Denis Stoff</strong> die Band verlassen hatte und der Streit zwischen Ex-Sänger und dem Rest der Band beigelegt wurde. Mit gemischten Gefühlen betrachten Fans die erneute Umstellung. Aus gegebenem Anlass, also der Rückkehr von <strong>Danny Worsnop</strong> als Sänger der Band, besprechen wir heute &#8222;Stand Up And Scream&#8220;, den feuchten Traum vieler Scene-Kids.<br />
Willkommen zum Siegeszug des breakdownlastigen Metalcores. Wenn sie nach einer übermäßigen Anzahl von chuggy Gitarrenparts Ausschau halten, sind sie hier genau richtig! <strong>ASKING ALEXANDRIA</strong> verkörpern wahrscheinlich all das, was jeder gewöhnliche Metalhead als abstoßend und armselig empfinden würde. Eines der wenigen Alben in dieser Liste, zu denen ich keinen persönlichen Bezug aufbauen konnte, ist ihr Debüt-Album (mit diesem Line-Up). Das liegt unter anderem an den vorhersehbaren Breakdowns und an den Texten. Die kommen nicht so poetisch daher, wie man das vielleicht aus dieser Reihe gewohnt ist. Trotzdem hat dieses Album einen riesigen Einfluss gehabt und die Band sorgt heute noch für Furore.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10490 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asking-Alexandria-Stand-Up-And-Scream-Album-Art-1024x1024.jpg" width="672" height="672" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asking-Alexandria-Stand-Up-And-Scream-Album-Art-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asking-Alexandria-Stand-Up-And-Scream-Album-Art-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asking-Alexandria-Stand-Up-And-Scream-Album-Art-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asking-Alexandria-Stand-Up-And-Scream-Album-Art-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asking-Alexandria-Stand-Up-And-Scream-Album-Art.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 672px) 100vw, 672px" /></p>
<p>Der Intro-Track <em>&#8222;Alerion&#8220;</em> stimmt den Zuhörer darauf ein, was ihn gleich erwartet. Tausende Breakdowns, pop-lastige Synth-Lines und Mitsing-Autotune-Gesang. Dazu dann noch eklige Growls, um das Gesamtbild zu perfektionieren. Bereits im ersten vollwertigen Lied <em>&#8222;Final Episode (Let&#8217;s Change the Channel)&#8220;</em> begrüßen uns Lyrics, die man wahrscheinlich nicht mit mehr Käse hätte würzen können. Vorsicht, es wird cheesy:</p>
<blockquote><p>&#8222;Oh my God.<br />
If only he knew,<br />
If only he knew about the world without the bullshit and the lies,<br />
We could&#8217;ve saved him.<br />
They could&#8217;ve saved me.&#8220;</p></blockquote>
<p>Ähnlich pubertäre Texte und catchy Refrains finden wir auf allen Liedern. Ich übertreibe leider nicht. Wer will, kann sich gerne die Texte durchlesen, ich empfehle es aber niemandem. Das gesamte Album lang bleibt es vulgär und simpel. Riffs, die mich interessieren, suche ich fast vergebens, da die Gitarren keine Spielfreude demonstrieren. Natürlich hat jedes Lied einige gute Momente zu bieten, aber leider geht das in der Masse von Breakdowns unter. Vereinzelt wird zum Beispiel die Geschwindigkeit erhöht und Momentum aufgebaut, welches sofort wieder im nächsten Breakdown untergeht. Das passiert vor allem auf <em>&#8222;If You Can&#8217;t Ride Two Horses at Once&#8230; You Should Get Out of the Circus&#8220; </em>und <em>&#8222;A Single Moment Of Sincerity&#8220;</em>. Noch schlimmer ist aber, dass sich kaum ein Lied vom anderen unterscheidet. Deswegen muss ich jedes Mal überlegen, welcher Song denn nun gerade läuft.</p>
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<p>Dafür klingen die Screams, sowie der Gesang sehr gut. Man hört aber auch sofort warum. An der Stimme von <strong>Danny Worsnop</strong> wurde ordentlich geschraubt, damit es sich gut anhört, Autotune lässt grüßen. Und bevor jetzt alle Möchtegern-Produzenten auf mich einprügeln: ja, ich weiß, dass es eigentlich anders heißt und gang und gäbe ist. Bei den Screams und Growls ist man mit viel Layering an die Sache herangegangen, wodurch diese Fülle an tiefen Tönen überhaupt erst entsteht. Ich vermisse hier Ehrlichkeit und rohe Brutalität. Diese wurden gegen eine aalglatte Produktion und vorgegaukelte Härte eingetauscht. Das überrascht aber kaum, wenn man einen Blick auf den Produzenten wirft. <strong>Joey Sturgis</strong> ist für seine Arbeit eben deswegen bekannt, weil er dafür sorgen kann, dass sich jede Band mehr oder weniger gut anhören kann. Dazu kommt noch, dass sie sich dann so anhören, wie alle anderen Bands, die Joey Sturgis produziert.</p>
<p>Lachen muss man trotzdem bei dem ein oder anderen Breakdown, wenn er von Phrasen wie &#8222;Get on your knees! (<em>&#8222;A Single Moment Of Sincerity&#8220;</em>) eingeleitet wird. Hinzu kommen die vereinzelten EDM-Teile, die zum Tanzen anregen. War es das Ziel, den Leuten zu vermitteln, dass sie das Tanzbein schwingen sollen oder wollte man harte Musik machen? Oder beides? <strong>ASKING ALEXANDRIA</strong> haben mich mit ihrem Stil erfolgreich verwirrt. Das Gesamtpaket soll brachial wirken, aber die Texte unterstützen das nicht. Poe&#8217;s Law ist in vollem Gange, da ich nicht unterscheiden kann, ob der Inhalt ernst gemeint ist oder nur eine Parodie seiner selbst ist. Dennoch kann ich nicht verneinen Spaß gehabt zu haben, während ich mich mit diesem Teil der Metalcore-Geschichte befasste. Auf Dauer würde mich es jedoch zerstören, so stumpfe Musik über mich ergehen zu lassen.</p>
<p>Fazit:</p>
<p><strong>ASKING ALEXANDRIA</strong> haben das Erfolgsrezept für &#8222;Pop-Metal&#8220; definiert. Und dabei sind sie immer noch rigoroser und brutaler als viele andere Popcore-Kollegen. Man nehme eine Wand aus Breakdowns, tanzwütige Synthesizer und einen wunderschönen Gesang zum Mitgröhlen und et voilà: fertig ist der Erfolg. Aber auf die Kombination muss man auch erst einmal kommen. Egal wie einfältig oder verpönt der Stil angeblich ist, diese Band verdient Respekt dafür, sich diesen Sound anzueignen und zu perfektionieren. Obwohl ein Album mit einem Alter von gerade einmal 7 Jahren vorliegt, wurde der Sound aber tausende Male kopiert. Trotz der umstrittenen musikalischen Leistung, sind doch einige Riffs zu finden, die gute Laune induzieren. Der Vorzeige-Song dieses Stils wird immer <em>&#8222;Final Episode (Let&#8217;s Change the Channel)&#8220; </em>bleiben<em>. </em>Ich werde diese LP wahrscheinlich weiterhin so gut wie nie anhören, aber sie war definitiv die Betrachtung wert.</p>
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das SUMMER BREEZE statt! Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze 125 Bands umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4740" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13592583_10154170665506675_1071376120301453848_n.jpg" alt="13592583_10154170665506675_1071376120301453848_n" width="677" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13592583_10154170665506675_1071376120301453848_n.jpg 677w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13592583_10154170665506675_1071376120301453848_n-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 677px) 100vw, 677px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
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