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	<title>Astral Doors Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Astral Doors Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Alte Rezepte neu aufgewärmt &#8211; ASTRAL DOORS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ASTRAL DOORS &#8211; Black Eyed Children Veröffentlichungsdatum: 28.04.2017 Dauer: 41:22 Min. Label: METALVILLE Arbeiten an einem Album können dauern. Zwei Jahre haben sich ASTRAL DOORS für &#8222;Black Eyed Children&#8220; genommen. Als welche der &#8222;ganz Großen des klassischen Heavy Rocks&#8220; gepriesen, haben sie ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ASTRAL DOORS</strong> &#8211; Black Eyed Children<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.04.2017<br />
Dauer: 41:22 Min.<br />
Label: METALVILLE</p>
<p><span id="more-15123"></span></p>
<p>Arbeiten an einem Album können dauern. Zwei Jahre haben sich <strong>ASTRAL DOORS</strong> für &#8222;Black Eyed Children&#8220; genommen. Als welche der &#8222;ganz Großen des klassischen Heavy Rocks&#8220; gepriesen, haben sie bereits viel geleistet und hauen nun ihr 8. Album raus.</p>
<p>Würde man mich&nbsp;nur nach dem Hören des ersten Songs nach dessen Titel fragen, würde ich wahrscheinlich <em>&#8222;Into the night&#8220;</em> sagen. Fast. <em>&#8222;We cry out&#8220;</em> heißt er. Schön. Sehr Refrain-betont, einfache Strukturen, verständlicher Text. So muss klassischer Stoff. Schlager auch. Nur, dass die Stimmfarbe des Sängers (<strong>Patrik Johansson</strong>) ein wenig an die von <strong>Chris Boltendahl</strong> (<strong>GRAVE DIGGER</strong>) erinnert. Der Song ist kein Hit, taugt aber was als Einstieg. Auch wenn die Aussage sowohl musikalisch als auch textlich etwas auf der Strecke bleibt.</p>
<p><em>&#8222;Walls&#8220;</em> klingt schon deeper. Der Song bringt mehr Abwechslung, mehr Stimmung. Die klassischen, traditionellen Elemente scheinen hier deutlicher hervor. Trotzdem scheint sich der Song nicht ganz entscheiden zu können, ob er eine Ballade sein will oder doch etwas trashig-treibender. Eine klarere Linie wäre da gut gewesen. Trotzdem, clubtauglich ist er. Auch wenn die Boxen nicht auf Stufe 10 stehen.</p>
<p>Dann zeigen die Herren aus Schweden, wie flach auch heutzutage noch die Wortwahl der Titel sein kann. <em>&#8222;God is the Devil&#8220;</em> leutet eine neue Runde von &#8222;wozu experimentieren, wenn es alte, wahrscheinlich bewährtere Themen gibt&#8220;. Wen kümmern schon Wiederholungen. Dass die Nomen ihre Position in der Satzstellung noch ein bisschen ändern und bedeutungsgleich mit <strong>Jesus</strong> und<strong> Satan</strong> tauschen dürfen, bedarf kaum einer Erwähnung. Langweilig, sorry. Dieser Gaul ist echt ausgeritten. Nächster Song, bitte!</p>
<p><em>&#8222;Die on Stage&#8220;</em> hat zum ersten Mal auch etwas Groove. Schön, um sein Bier im Takt mit zu schwenken und ein wenig zu grölen. Gebts zu, eine gute Band braucht solche Songs. Hier habt ihr ihn. Der würde wahrscheinlich auch <strong>Lemmy</strong> gefallen. Hoch die Tassen!</p>
<p>Beim Weiterhören zeigt sich, dass die Band im Laufe des Albums etwas wacher geworden ist. Das ist schön, war der Anfang doch etwas hölzern. Die Songs sind homogen, und gerade die Stimme des Sängers entfaltet ihren vollen Wiedererkennungswert. Soli kommen allerdings leider immer etwas kurz, dem Gesang wird in der Regel ein großer Posten eingeräumt. Eine Verschiebung an dieser Stelle würde zumindest keinem weh tun.</p>
<p>Besonderer Augenmerk wird in der CD-Beschreibung auf den Titelsong gelegt. Als düsterer und etwas härter. Ok, &#8222;härter&#8220; ist bei der bisherigen Ausrichtung leicht gemacht. Zudem wurde das Tempo etwas runtergefahren. Sujet sind Kinder und Jugendliche, blass, schwarze Augen (oho) ohne Pupillen und nicht von dieser Welt. Aha. Aliens. Die vermutet man zwar eher in Nevada und nicht in Schweden, aber ok. Trotzdem, ich frage mich, ob sich die Band dessen bewusst ist, dass der Song in der Melodie und (phonetisch gesehen) in kleinen Parts des Texts an <em>&#8222;Wheel in the Sky&#8220;</em> von&nbsp;<strong>JOURNEY</strong> erinnert &#8230; Aber das nur am Rande.</p>
<p>Letzten Endes kann man sagen: das Album ist in Ordnung. Man schmeißt es nicht vor lauter Begeisterung an die Wand, weil es einen nicht mehr auf dem Stuhl hält. Aber man schläft auch nicht ganz weg. Wobei langjährige Fans bestimmt nicht enttäuscht sein können.</p>
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		<title>Treffen sich Queen, Sabaton und starker Power Metal auf ein Bier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2016 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Astral Doors]]></category>
		<category><![CDATA[Civil War]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Duck]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[sabaton]]></category>
		<category><![CDATA[The Last Full Measure]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CIVIL WAR – The Last Full Measure Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016 Dauer: 57 Min. Label: Napalm Records Selten hat mich eine Band so überrascht wie CIVIL WAR. Klar, gute Musik machen auch viele andere Kapellen, aber der springende Punkt hierbei ist, dass sich die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CIVIL WAR </strong>– The Last Full Measure<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016<br />
Dauer: 57 Min.<br />
Label: Napalm Records</p>
<p>Selten hat mich eine Band so überrascht wie <strong>CIVIL WAR</strong>. Klar, gute Musik machen auch viele andere Kapellen, aber der springende Punkt hierbei ist, dass sich die schwedische Band vor allem aus ehemaligen <strong>SABATON</strong>-Mitgliedern zusammensetzt, und ich für diese Truppe persönlich rein gar nichts übrig habe. Bashing soll an dieser Stelle keinesfalls betrieben werden, eher handelt es sich hierbei um eine lustige, kleine Randnotiz. Dabei sind <strong>CIVIL WAR</strong> musikalisch gar nicht so weit von <strong>SABATON</strong> entfernt: Gespielt wird eingängiger Power Metal, der nicht sonderlich komplex gestrickt ist und auch gerne auf Keyboard-Flächen setzt.</p>
<p>Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal ist <strong>ASTRAL DOORS-Frontmann Nils Patrik Johansson </strong>am Mikro, dessen spezielles Organ von der ersten Sekunde an entzückt. Dabei setzt der gute Mann auch öfters auf untypische Ansätze, was der Musik eindeutig einen erfrischenden Anstrich verleiht. Man kann es sich etwa so vorstellen, als hätte <strong>Donald Duck sein Talent für Power Metal entdeckt</strong>. Und das ist hier eindeutig positiv gemeint!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uLTUQsI7O9M?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Während <strong>CIVIL WAR</strong> schon in den üblichen Gassenhauern wie <em>&#8222;Gladiator&#8220;</em> und dem Titeltrack eine wahnwitzige Spielfreude ausstrahlen, wird die Sache bei den spezielleren Titeln erst so richtig interessant. <em>&#8222;Savannah&#8220;</em> und <em>&#8222;Tombstone&#8220;</em> geben sich besonders in der Strophe schön verspielt und erinnern nicht nur knapp an so manchen Titel von <strong>QUEEN</strong>. Als Freund kleiner Experimente hätte es hiervon gerne mehr sein dürfen, aber das Verhältnis auf dem Album stimmt prinzipiell. <strong>CIVIL WAR</strong> kombinieren scheinbar mühelos altbewährte Tugenden mit kleinen Innovationen, wie sie der Power Metal viel zu selten erlebt.</p>
<p>Klar, hin und wieder gehen <strong>CIVIL WAR</strong> auch mit dem Holzhammer auf den Zuhörer los und hauen ihm tausendfach durchgekaute Einfälle um die Ohren. Die Umsetzung bleibt dabei aber in jedem Fall <strong>spritzig und sympathisch</strong>. Man fühlt sich gleich auf &#8222;The Last Full Measure&#8220; heimisch, entdeckt in der Ecke aber immer wieder ein paar lang vergessene Spielzeuge. Dass Produktion und handwerkliche Leistung über jeden Zweifel erhaben sind, dürfte offensichtlich sein. Als Kritikpunkt kann man nun aufführen, dass sich die Edition mit den beiden Bonustracks <em>&#8222;Strike Hard Strike Sure&#8220;</em> und <em>&#8222;Aftermath&#8220;</em> etwas in die Länge zieht, aber das tut sie auch erst zum Ende hin.</p>
<p>Lässig ist wohl das Attribut, das am besten zu &#8222;The Last Full Measure&#8220; passt. Obwohl den einzelnen Liedern angesichts der aufgegriffenen Thematiken eine gewisse Schwere innewohnt, und das Material auch gern in härtere Gefilde abdriftet, wirkt das alles lässig und entspannt gezockt. Ideal zum <strong>Feiern, Mitsingen und auch zum konzentrierten Hören</strong> geeignet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/treffen-sich-queen-sabaton-und-starker-power-metal-auf-ein-bier/">Treffen sich Queen, Sabaton und starker Power Metal auf ein Bier</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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