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	<title>Atonement Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Atonement Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>KILLSWITCH ENGAGE &#8211; Wiedergutmachung&#8230; wofür?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 07:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atonement]]></category>
		<category><![CDATA[Chuck Billy]]></category>
		<category><![CDATA[Howard Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Killswitch Engage]]></category>
		<category><![CDATA[kse]]></category>
		<category><![CDATA[LIGHT THE TORCH]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was'n hier los? Bestnote so kurz vorm Wochenende?! </p>
<p>Na, da hammer ja mal wieder was vorliegen! Was genau der Grund dafür ist, KILLSWITCH ENGAGE mit ihrem morgen erscheinenden Album zu adeln: Schau selbst!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">KILLSWITCH ENGAGE &#8211; &#8222;Atonement&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 39:01 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Metal Blade Records (Sony)<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>3 Jahre ist es nun her seit <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong>, oder kurz: <strong>KSE</strong>, ihr letztes Album &#8222;Incarnate&#8220; veröffentlicht haben. Besagtes Album hör ich immernoch sehr gern und auf ihr neues Werk &#8222;Atonement&#8220; hab ich mich zugegeben schon ziemlich gefreut. Die vorher veröffentlichten Songs empfand ich schon als durchaus<strong> appetitanregend</strong>. Ebenso hat mich das <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-2019-in-leipzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konzert</a> Anfang des Jahres mit <strong>PARKWAY DRIVE</strong> wieder reichlich in Stimmung auf die Band versetzt. Nun hab ich das gute Stück endlich in den Fingern (also digital, in Form von Mausklicks und so, ihr wisst schon) und lass euch an meinen Eindrücken teilhaben.&nbsp;</p>
<h4>MUSIKALISCHE FREUNDSCHAFT</h4>
<p>Als vor einiger Zeit <em>&#8222;Unleashed&#8220;</em> auf die Menschen losgelassen wurde, war mir eigentlich schon klar, dass dieses Album nur gut werden kann. Typischer <strong>KSE-Sound</strong>, den ich so von der Band hören möchte. Dann folgte erst vor Kurzem Single und Video zu <em>&#8222;I Am Broken Too&#8220;</em> und meine Fresse, <strong>was für ein emotionaler Song</strong>! Das ist vermutlich das, was man unter Kunstschaffenden als &#8222;Seelenstriptease&#8220; bezeichnen würde. Das bewegende <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tlE72MhrldA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a> noch dazu. Auf jeden Fall zeigt es eine<strong> ruhigere Facette</strong> und hat mich neugierig gemacht, ob es da wohl noch mehr auf &#8222;Atonement&#8220; geben würde. Da die Tracklist aber auch schon seit längerem bekannt war, hat mich ein anderer Song noch viel <strong>neugieriger</strong> gemacht: <em>&#8222;The Signal Fire&#8220;</em>. Fans der Band wissen sicher auch schon, warum. Bei dieser Nummer ist nämlich mit <strong>Howard Jones</strong> ein Gastpart vertreten (gab es bisher nur live). Ich kann euch auch verraten, dass sich die Spannung darauf <strong>mehr als gelohnt</strong> hat. Hier gibt es quasi alles, was das Fanherz begehrt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn ich z.B. mochte schon immer <strong>beide Stimmen</strong>. Sie nun zusammen in einem Song zu hören ist schon echt geil. (Für alle, die diesbezüglich nicht im Bilde sind: Besagter <strong>Howard</strong> war auch einige Zeit Frontmann bei <strong>KSE</strong> und ist nun aktiv bei <strong>LIGHT THE TORCH</strong>.)&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-34032 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-1024x577.jpg" alt="" width="1024" height="577" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-1024x577.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-750x423.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019.jpg 1141w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das soll aber auch nicht das einzige Feature bleiben, denn mit <strong>Chuck Billy</strong> von <strong>TESTAMENT</strong> konnte man für <em>&#8222;The Crownless King&#8220;</em> einen weiteren, namenhaften <strong>Gastsänger</strong> finden. Auch der Song weiß auf ganzer Linie zu begeistern. Das tun sie übrigens <strong>alle</strong>, wer hätte es gedacht. Die<strong> Melodien</strong> sind herausragend, der <strong>Gesang</strong> und die Shouts von <strong>Jesse</strong> waren schon immer on top und wirken auf &#8222;Atonement&#8220; sogar nochmal um einiges <strong>besser und reifer</strong>. Wirklich beeindruckend. Diese Entwicklung höre ich besonders bei <em>&#8222;As Sure As The Sun Will Rise&#8220;</em> und <em>&#8222;Take Control&#8220;</em>. Ich denke, dass er alles, was an <strong>Gefühlen</strong> in ihm tobt, komplett in die Texte und Vocals gesteckt hat. Und das ist verdammt bemerkenswert!&nbsp;</p>
<p>Ich will jetzt eigentlich garnicht weiter drum rum reden oder noch mehr Songs hervorheben. Bringen wir&#8217;s einfach mal <strong>auf den Punkt</strong>: meine Erwartungen hat Album Nummer 8 übertroffen. Wie oben geschrieben, dachte ich mir ja, dass es gut wird. Aber sooo gut?</p>
<p><strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> wurden in der Vergangenheit schon mehrfach mit Titeln wie &#8222;Metal Album des Jahres&#8220; geehrt, und ich habe so das Gefühl, dass ein vergleichbarer Titel auch für &#8222;Atonement&#8220;<strong> gerechtfertigt</strong> wäre. Nicht nur wegen der genannten Dinge, auch die <strong>Produktion</strong> ist absolut makellos. Wer beim Sound dieser <strong>Gitarrenwände</strong> und den heftigen<strong> Drums</strong> nicht wenigstens mit dem Fuß zuckt, sollte wohl lieber das Genre wechseln. Gefühlvoll und doch in your face, melodisch und doch brachial &#8211; <strong>alles trifft hier zu!</strong> Anspieltipp ist aber nicht das oben erwähnte <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tlE72MhrldA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;I Am Broken Too&#8220;</a>, da es quasi ein <strong>Ausnahmesong</strong> ist und in seiner faszinierenden Bedrücktheit nicht das gesamte Album reflektiert. Stattdessen gibt es <em>&#8222;Unleashed&#8220;</em>, welches so im Nachhinein betrachtet wirklich eine gute Wahl der Band war, um das Album anzuteasern.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Killswitch Engage - Unleashed [Official Visualizer]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Lm-sI1EB8BA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.killswitchengage.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KSE im WWW</a></p>
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		<title>IMMOLATION &#8211; Die Rückkehr von Legenden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2017 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Bouks]]></category>
		<category><![CDATA[Atonement]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Vigna]]></category>
		<category><![CDATA[Immolation]]></category>
		<category><![CDATA[Kingdom Of Conspiracy]]></category>
		<category><![CDATA[Majesty And Decay]]></category>
		<category><![CDATA[Ross Dolan]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Shalaty]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IMMOLATION – Atonement Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017 Dauer: 44:39 Min. Label: Nuclear Blast Im bereits 29sten (!!!) Jahr des Bandbestehens legen die New Yorker von IMMOLATION ihr zehntes, und seit einigen Jahren auch bestes Album vor!&#160; Obgleich der Eröffnungstrack &#8222;The Distorting Light&#8220; mit einigen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/immolation-atonement/">IMMOLATION &#8211; Die Rückkehr von Legenden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IMMOLATION</strong> – Atonement<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017<br />
Dauer: 44:39 Min.<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<p>Im bereits 29sten (!!!) Jahr des Bandbestehens legen die New Yorker von <strong>IMMOLATION</strong> ihr zehntes, und seit einigen Jahren auch bestes Album vor!&nbsp;</p>
<p>Obgleich der Eröffnungstrack <em>&#8222;The Distorting Light&#8220;</em> mit einigen Takten ruhiger Gitarre einsteigt, sollte man sich davon keinesfalls in die Irre führen lassen, denn nur wenige Sekunden später wird das Riff aufgenommen und mit Volldampf nach vorne geprügelt. Die Stoßrichtung für das gesamte Album steht bereits jetzt fest.<br />
Vertrackt und morbide wie eh und je hämmern sich die neuen Songs durch die Boxen, für die sich wie seit Anbeginn der Bandgeschichte <strong>Bob Vigna</strong> und <strong>Ross Dolan</strong> verantwortlich zeigen. Daran ändert auch Neuankömmling <strong>Alex Bouks</strong> (u.a. <strong>RUINOUS</strong>, Ex-<strong>INCANTATION</strong>) nichts, der im vergangenen Jahr ohne viel Trara den langjährigen Gitarristen <strong>Bill Taylor</strong> ersetzte. Die Umstände wurden nie wirklich beleuchtet.</p>
<img decoding="async" class="size-large wp-image-15981" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Immolation2016b-1024x683.jpg" alt="IMMOLATION" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Immolation2016b-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Immolation2016b-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Immolation2016b-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Immolation2016b-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Immolation2016b.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Während mir die letzten beiden Alben, vor allem &#8222;Kingdom Of Conspiracy&#8220;, den Zugang durch ihren Sound erschwerten, so liefert &#8222;Atonement&#8220; ein Klanggewand, das frisch, modern und differenziert klingt und den Songs damit noch den letzten, brillanten Schliff verpasst. Obwohl die Band bereits seit &#8222;Failures For Gods&#8220; (1999) mit Produzent <strong>Paul Orofino</strong> und seit &#8222;Majesty And Decay&#8220; (2010) mit dem für Mix und Mastering verantwortlichen <strong>Zack Ohren</strong> zusammenarbeitet, stellt das zehnte Album der Jungs aus New York die bislang gelungenste Ausgeburt dieser Kollaboration dar. So ist im Vergleich zum Vorgänger endlich wieder die Snare zu hören und versinkt nicht im muffigen Sumpf aus Bässen.</p>
<p>Bereits die erste Single <em>&#8222;Destructive Currents&#8220;</em> konnte unter Beweis stellen, dass das Gitarrenspiel von <strong>Bob Vigna</strong> immer noch mindestens so sehr zupacken kann, wie ein osteuropäisches Inkassounternehmen. Auch wenn sich alles in mir dagegen sträubt, besonders die Leads als schön oder eingängig zu bezeichnen, so kreiert <strong>Vigna</strong> doch kontinuierlich sowas ähnliches wie Ohrwurmmelodien, die sich schon nach wenigen Durchläufen festsetzen.<br />
Neben der ersten Single stechen hier auf dem Album besonders die geniale Walze <em>&#8222;When The Jackals Come&#8220;</em>, <em>&#8222;Thrown To The Fire&#8220;</em> sowie der Titeltrack heraus.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lOUh2ctYZFE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das abschließende <em>&#8222;Epiphany&#8220;</em> wurde in der vergangenen Festivalsaison bereits präsentiert, und war wohl einer der ersten Songs, die für das Album fertiggestellt waren. Mochte mich das Stück live damals noch nicht so recht überzeugen, so entpuppt sich der Rausschmeißer des Albums zwar nicht als repräsentativste Nummer, wohl aber als einer der langsamsten und auch stärksten Songs.</p>
<p>Obwohl die zweite Hälfte des Albums etwas weniger zupackt, als die ersten paar Songs, so wird hier immer noch Brutalität, aber auch Variantenreichtum geboten, wofür besonders <em>&#8222;Lower&#8220; </em>sowie <em>&#8222;The Power Of Gods&#8220; </em>passende Beispiele darstellen.&nbsp;</p>
<p>So schaffen <strong>IMMOLATION</strong> auf &#8222;Atonement&#8220; wieder mal eine Atmosphäre die so pechschwarz und morbide ist, dass sie fast schon in Black-Metal-Maßstäben betrachtet werden muss. Für mich stellt das zehnte Album die stärkste Veröffentlichung dar, die das Quartett um <strong>Ross Dolan</strong> und <strong>Robert Vigna</strong> in den letzten Jahren geschmiedet hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/immolation/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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