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	<title>august burns red Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>august burns red Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SAILING BEFORE THE WIND &#8211; Frischer Wind aus Japan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir präsentieren: Den "Boah, die waren echt geil!-Faktor"!</p>
<p>Demnächst offizielles Maß für gute Gigs. Saskia berichtet dir aus Japan wie man diese Skala einsetzt und wo die obere Grenze ist. Mit SAILING BEFORE THE WIND</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sailing-before-the-wind-live-japan/">SAILING BEFORE THE WIND &#8211; Frischer Wind aus Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Core-Fans aufgepasst!</strong> Es ging mal wieder auf eine recht intime Clubshow &#8211; also, eigentlich ein intimes Festival. Im Rahmen des&nbsp;<strong>KEEP ON ROLLIN&#8216; FEST 2019&nbsp;</strong>hatte ich kürzlich die Jungs von&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>vor der Linse. Die&nbsp;<strong>Metalcore-Band aus Tokio&nbsp;</strong>hab ich tatsächlich erst ein paar Tage vor besagtem Festival entdeckt, als ich zusammen mit einer Freundin ein Konzert besucht habe.&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>war eine der Support-Bands und hat sowohl meine Freundin als auch mich schon<strong> nach dem ersten Song überzeugt</strong>. Und Euch eine Band mit dem gewissen&nbsp;<strong>&#8222;Boah, die waren echt geil!&#8220;-Faktor&nbsp;</strong>vorzuenthalten, wäre einfach Verschwendung.</p>
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<h3>Feinster Metalcore seit 2011</h3>
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<p>Ja, richtig gelesen &#8211;&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>bestehen bereits seit 2011. In diesen acht Jahren gab es allerdings <strong>einige Besetzungswechsel.&nbsp;</strong>Mit ihrem jetzigen Line-Up ist die Band seit ungefähr Mitte 2016 unterwegs. Das letzte verbliebene Gründungsmitglied ist&nbsp;<strong>Bassist Bitoku,&nbsp;</strong>der übrigens auch verantwortlich für das <strong>Songwriting</strong> der Band ist und <strong>jeden Song</strong> seit Beginn der Band geschrieben hat. Eine <strong>gewisse Handschrift</strong> ist in den einzelnen Songs auch deutlich zu erkennen. Der Sound von&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>ist deutlich inspiriert von&nbsp;<strong>Hard Rock und Heavy Metal der 80er Jahre</strong>. Aber auch <strong>moderner Metalcore</strong> wie&nbsp;<strong>AUGUST BURNS RED, ELITIST und PHINEHAS&nbsp;</strong>zählen zu den Inspirationen der Band.</p>
<p>Dem hinzugefügt werden noch <strong>technisch versierte Breakdowns&nbsp;</strong>sowie&nbsp;<strong>eingängige Gitarrenmelodien&nbsp;</strong>und&nbsp;et voilà: Es entsteht der&nbsp;<strong>einprägsame Sound&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND. </strong>Damit spielt die Band übrigens nicht nur auf kleinen Clubbühnen, sondern auch auf <strong>größeren Festivals&nbsp;</strong>wie dem von&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>veranstalteten&nbsp;<strong>True North Festival.&nbsp;</strong>Wem ich jetzt schon den Mund wässrig geschrieben habe, der darf sich auf iTunes oder Spotify gerne selbst von der Band überzeugen. Ihre bisherigen Releases &#8222;Judgement&#8220; (2012) und &#8222;Sanctuary&#8220; (2016) können auf allen gängigen Plattformen gestreamt werden. Wer noch nicht überzeugt ist, möge jetzt bitte das folgende Video anklicken oder zum Live-Review-Part weiterscrollen.&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R2TZ4pqel68?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><strong>Die Rückkehr der Crowdsurfer</strong></h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31138 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7928-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7928-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7928-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7928-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7928.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p>Heute, eine Woche nach dem&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>Konzert, leide ich immer noch etwas unter meiner kleinen &#8222;Fotografen-Kriegsverletzung&#8220;. Eine Band wie&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>ist allerdings ein Stimmungsgarant und ein&nbsp;<strong>Moshpit und Crowdsurfen&nbsp;</strong>gehört einfach dazu. Ich nehme mir vor, vor allem wegen des begrenzten Platzes, entsprechend vorsichtig zu sein.&nbsp;<strong>Also, auf ins Getümmel.&nbsp;</strong>Die Band betritt einheitlich in Schwarz die Bühne und schon <strong>während des Intros</strong> versucht ein Mädchen vor mir vergeblich, zu&nbsp;<strong>crowdsurfen.&nbsp;</strong>Mit dem zweiten Song&nbsp;<em>&#8222;Drift Apart&#8220;&nbsp;</em>geht es dann richtig los &#8211; zack,&nbsp;<strong>Moshpit!&nbsp;</strong>&nbsp;Auch auf der Bühne ist alles in Bewegung, die Jungs sind wahre&nbsp;<strong>Energiebündel &#8211;&nbsp;</strong>ganz besonder&nbsp;<strong>Bassist Bitoku</strong>, der wie ein&nbsp;<strong>Wirbelwind </strong>über die Bühne fegt.&nbsp;</p>
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<p>Selbiges gilt auch für die nächsten zwei Songs&nbsp;<em>&#8222;Maverick&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Resistance&#8220;.&nbsp;</em>Dieses Mal inklusive <strong>geglücktem Stagedive!&nbsp;</strong>Vor allem während der Breakdowns&nbsp;gibt&#8217;s in dem kleinen Club kein Halten mehr. Ich habe mich mittlerweile übrigens in die hinteren Reihen geschlichen und auch hier ist die Stimmung anhaltend sehr gut.&nbsp;<strong>Das Publikum hat sichtlich Bock&nbsp;</strong>auf die Band. Vereinzelt geht es im <strong>Pit</strong> auch ziemlich heiß her, sodass ich vorsichtshalber direkt in Deckung gehe.</p>
<p>Mit&nbsp;<em>&#8222;Stargazer&#8220;&nbsp;</em>geben&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>auch einen ihrer älteren Songs zum Besten. Der <strong>einprägsame Gitarrensound&nbsp;</strong>ist so mitreißend, dass selbst ich mich zwischendurch beim Fotografieren zu <strong>etwas mehr Bewegung hinreißen lasse als sonst.&nbsp;</strong>Vor allem während des sechsten und letztem Song des Sets,&nbsp;<em>&#8222;Iolite&#8220; &#8211;&nbsp;</em>der mittlerweile auch mein persönlicher Favorit der Band ist. Alles in allem: Ein kurzes Set, dass es wirklich in sich hat!&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>sind eine der <strong>wenigen Metalcore-Bands,&nbsp;</strong>die ernsthaft mein <strong>Interesse</strong> geweckt haben, da ich ja sonst offenkundig mittlerweile mehr auf der Pop-Punk und Post-Hardcore-Schiene unterwegs bin. Wer&nbsp;<strong>Core&nbsp;</strong>ohnehin mag und generell ein Freund der härteren Musik ist, dem lege ich&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>wirklich ans Herz.&nbsp;</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/sailingbeforethewind/" target="_blank" rel="noopener">SAILING BEFORE THE WIND</a>&nbsp;auf <strong>Facebook</strong></p>
<p><a href="https://twitter.com/sbtw_official?lang=de" target="_blank" rel="noopener">SAILING BEFORE THE WIND</a>&nbsp;auf <strong>Twitter</strong></p>
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		<title>Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 12:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Freitag, das heißt einerseits: "Wochenende!", und außerdem natürlich News ohne Ende! Dieses Mal wir wieder einen Haufen neuer Songs für euch im Gepäck, mit dabei die neue Single von Mark Morton feat. Chester Bennington, Behemoth, Samael, Jinjer, Amaranthe und mehr. Außerdem geht es um die Zukunft von Katatonia, das neue Album von Amon Amarth und Geschichtsunterricht von Sabaton! Da ist für jeden was dabei. Guckt mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>KATATONIA-Gitarrist spricht über Schaffenspause der Band</h3>
<p>Viele Fans bangen um die Zukunft der <strong>schwedischen Exportschlager KATATONIA</strong>. Nun hat Gitarrist <strong>Anders Nyström</strong> in einem Interview mit<em> Loud TV</em> zu seiner anderen Band <strong>BLOODBATH</strong> einige Einblicke in die Zukunft von <strong>KATATONIA</strong> gegeben. Auf die Frage, ob <strong>BLOODBATH</strong> nun durch die Pause von <strong>KATATONIA</strong> ein <strong>Vollzeit-Projekt</strong> für ihn sei, antwortete er: <em>&#8222;Nein, so einfach ist es nicht. Es ist nicht so schwarz-weiß. Wir möchten gerade nicht wissen, wohin es mit KATATONIA geht.&#8220; </em></p>
<p>Zur Zukunft der Band sagte er nur: <em>&#8222;Es ist zu früh, irgendetwas darüber zu sagen. Wir müssen nächstes Jahr sehen, was wir geklärt bekommen. Es gibt eine Menge Dinge, die gelöst werden müssen, und wir möchten das von Grund auf tun. Es klingt vielleicht dramatisch, aber du musst das tun, sonst wirst du es später bereuen. Wir haben jetzt so lange Musik gemacht, dass man sich über den nächsten Schritt wirklich Gedanken machen muss und sichergehen muss, dass in der Band der richtige Vibe herrscht und der Wille, weiterzumachen.&#8220;</em></p>
<p>Also wird es wohl vorerst still bleiben um <strong>KATATONIA</strong>. Hier könnt ihr euch das ganze Interview reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Zjkr8MrXIJI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>James Hetfield startet Schauspielkarriere</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Extremely Wicked, Shockingly Evil And Vile&#8220; – könnte ein neues Album einer Metalband sein, ist aber der <strong>Titel des Films</strong>, in dem <strong>METALLICA-Sänger James Hetfield</strong> mitspielt! Ende des Monats wird der Film auf dem <strong>Sundance Film Festival</strong> in Utah vorgestellt. In dem Film geht es um den <strong>Serienkiller Ted Bundy</strong> – aber <strong>Hetfield</strong> ist auf der guten Seite. Er spielt den <strong>Polizisten Bob Hayward</strong>. Die Hauptrollen übernehmen <strong>Zac Efron</strong> und <strong>Lily Collins</strong>. Der Regisseur <strong>Joe Berlinger</strong> hatte eine Rock-Doku über <strong>METALLICA</strong> gedreht und dann <strong>Hetfield</strong> für seinen Film haben wollen, erzählte er der Presse. <em>&#8222;Es schien nur natürlich, dass er die selbe Kraft und Anziehung in eine dramatische Rolle stecken würde, als er also zustimmte, dass er in meinem Film sein würde, war ich begeistert.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>Geschichtsunterricht mit SABATON? Band eröffnet neuen Youtubekanal</h3>
<p>Es wird nicht ruhiger um <strong>SABATON</strong>. Nachdem die<strong> Schweden</strong> bereits letzte Woche angekündigt hatten, an einer neuen Scheibe zu arbeiten (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche"><strong>mehr Infos dazu HIER</strong></a>), gibt es jetzt noch mehr<strong> Fanservice</strong>: einen <strong>Youtubekanal</strong>, der sich mit den <strong>historischen Hintergründen</strong> der Songs der Band befasst. Die Aktion startet am <strong>7. Februar</strong> und ist eine Kollaboration mit dem <strong>Historiker Indy Neidell</strong> und dem <strong>Youtubekanal TimeGhost History</strong>. Schon jetzt können Fans <a href="https://www.youtube.com/channel/UCaG4CBbZih6nLzD08bTBGfw?sub_confirmation=1"><strong>den neuen Channel abonnieren</strong></a>, auf dem bald wöchentliche Episoden erscheinen sollen, die sich mit je einem Song der Band beschäftigen. Hier gibt&#8217;s den Trailer dazu:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nbFGurmLn2Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>THE HU aus der Mongolei starten durch</h3>
<p>Wenn das nicht mal was Neues ist: Derzeit begeistern<strong> THE HU</strong>&nbsp;(klingt zwar erstmal wie die eingedeutschten <strong>THE WHO</strong>, sind sie aber nicht) weite Teile der Szene mit ihrem <strong>außergewöhnlichen Sound</strong>, der sich aus <strong>traditionellen mongolischen Instrumenten</strong> und Lyrics, <strong>Gutturalgesang</strong>, Rockmusik und einem Hauch Steppenflair zusammensetzt. Das ganze nennt sich <strong>&#8222;Hunnurock&#8220;</strong> und weckt nicht grundlos Assotiationen an die <strong>Hunnen</strong>, die großen asiatischen Reitervölker, die manche unter euch vielleicht noch als die Bösewichte aus &#8222;Mulan&#8220; in Erinnerung haben. Mit am Start sind auch<strong>&nbsp;traditionelle Instrument</strong>e wie&nbsp;morin khuur, tumur khuur und tovshuur, oder zu gut Deutsch: Pferdekopfgeige, Maultrommel und eine besondere mongolische Gitarre.<br />
Die ersten Musikvideos der Band sind seit Ende letzten Jahres online, allerdings erhalten die Herren erst jetzt so richtig Rückenwind. Was haltet ihr von der ungewöhnlichen Kombo? Hört doch mal rein!<br />
Auch eine <strong>Debütscheibe</strong> namens <strong>&#8222;Gereg&#8220;</strong> soll unterwegs sein. Wir lassen uns überraschen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jM8dCGIm6yc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>DESERTED FEAR sponsern Nachwuchs-Basketballmannschaft</h3>
<p>Die Kids vom <strong>U14-Basketballverein Science City Jena</strong> bekommen schlagfertige Unterstützung: Die <strong>Thüringer Death-Metal-Durchstarter DESERTED FEAR</strong> sind jetzt als neuer Trikotsponsoren an Bord. Darüber scheinen beide Parteien ziemlich stolz zu sein, wie der Post der Band zeigt:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdesertedfear%2Fposts%2F2050449731669736&amp;width=500" width="500" height="575" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; und Rami Malek räumen bei den Golden Globe Awards ab</h3>
<p><strong>Legenden sterben nie!</strong> Das haben <strong>Rami Malek</strong> und sein Team mit dem international erfolgreichen <strong>Biopic &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220;</strong>, das sich mit der <strong>Entstehungs- und Erfolgsgeschichte der Band QUEEN&nbsp;</strong>beschäftigt, gezeigt. Der Film wurde in enger Zusammenarbeit mit<strong> QUEEN-Gitarrist Brian May</strong> und <strong>Schlagzeuger Roger Taylor</strong> gedreht. <strong>Rami Malek</strong>, der für seine Performance als<strong> Freddie Mercury</strong> weltweit gefeiert wurde, räumte bei den <strong>Golden Globe Awards</strong> den Preis in der Kategorie <strong>&#8222;Best Actor&#8220;</strong> ab, der Film selbst erhielt einen Golden Globe in der Kategorie <strong>&#8222;Best Drama&#8220;</strong>. In seiner Rede bedankte sich<strong> Malek</strong> bei den anwesenden <strong>May</strong> und <strong>Taylor</strong> und dem 1991 verstorbenen <strong>Freddie Mercury</strong>. Aber seht selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wN4fcU9GAO8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>TESTAMENT-Gitarrist über Homosexualität in der Szene</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30737" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/220px-Alex_N_Skolnick.jpg" alt="" width="173" height="235">Wenige Metaller sind <strong>offen homosexuell</strong>. Laut <strong>TESTAMENT-Gitarrist Alex Skolnick</strong> liegt das nicht an eventuellen Anfeindungen oder Homophobie – es sei eher eine Art <strong>stillschweigendes Abkommen</strong>, nicht darüber zu reden. Die meisten Fans hätten kein Problem mit Homosexualität, selbst die Konservativen nicht.</p>
<p><em>„Ich denke, die kämen damit klar, aber sie wollen nicht zu viel darüber hören. Es ist fast wie Identitätspolitik, auf eine Weise. Es ist so: &#8218;Okay, du kannst das machen, aber gib uns einfach die Musik und mach es nicht&#8230;&#8216; Und ich kann auch diese Seite davon sehen. Aber ich denke, es ist gut, dass es kein Thema ist.&#8220; </em></p>
<p><strong>Skolnick</strong> findet, es gebe mittlerweile mehr Diversität in der Szene, aber es sei noch deutlich Luft nach oben.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Corey Taylor möchte Dark-Jazz-Album aufnehmen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30734" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/200px-Corey_Taylor_2011.jpg" alt="" width="170" height="254"><strong>Jazz-Cover</strong> von <strong>SLIPKNOT-Songs</strong>? <strong>Frontmann Corey Taylor</strong> denkt drüber nach! In einem Radio-Interview hat er gesagt: <em>„Ich habe tatsächlich schon darüber nachgedacht, sowas in der Art zu machen &#8211; ein Quartett oder Quintett zusammenzustellen und ein Jazzalbum zu machen, so ein Dark Jazz Album, und es live in einem Raum aufzunehmen. Es wird sich nicht verkaufen. Es wäre wirklich nur für meine eigene Sammlung&#8230; denn ich liebe Jazz.&#8220; </em></p>
<p>Ein paar seiner eigenen Songs hat er sogar schon in einer<strong> Jazzversion</strong> im Schrank liegen – <em>&#8222;Prosthetics&#8220;</em> von <strong>SLIPKNOT</strong> zum Beispiel, oder <em>&#8222;Bother&#8220;</em> von seiner anderen Band <strong>STONE SOUR</strong>. Aber in den nächsten paar Jahren dürfen wir erstmal nichts erwarten: <em>&#8222;Wenn ich nicht super gierig werden wollte, warum sollte ich mich [von den Bands] trennen und etwas anderes machen? Ich bin sehr erfüllt von der Musik, die ich mit beiden Bands machen kann. Steckt in mir ein Solo-Album? Ja. Aber es wird für die nächsten paar Jahre nichts werden.&#8220;</em>&nbsp;</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Headlines der Woche</h1>
<h3>+++ THREATIN planen Show in Großbritannien +++</h3>
<p>Die meisten würden sich wahrscheinlich mit einem gefälschten Pass an der Grenze absetzen, wenn ihnen derselbe Fauxpas passiert wäre wie <strong>Jered Threatin</strong> und seinem <strong>Fake-Projekt THREATIN</strong> (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-4-eure-metalnews-der-woche"><strong>mehr Infos gibt&#8217;s hier</strong></a>). Nicht aber <strong>Jered</strong>! Der hat für den Jahrestag seines Reinfalls eine neue Veranstaltung angekündigt, die in London stattfinden soll. Das Event findet ihr <a href="https://www.facebook.com/events/238690053688857/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<h3>+++ Fan gibt MÖTLEY CRÜE-Song Schuld an Blitzer-Bußgeld +++</h3>
<p>Nachdem ein kanadischer Fan der Band von der Polizei angehalten wurde, weil er weit über dem Geschwindigkeitslimit unterwegs war, verteidigte er sich damit, dass ihn der im Radio laufende Song <em>&#8222;Kickstart My Heart&#8220;</em> von <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> dazu gebracht hätte, einen Bleifuß hinzulegen. Gebracht hat es nichts: Die Strafe von umgerechnet<strong> 420 Euro</strong> muss er trotzdem zahlen.</p>
<h3>+++ LUMINEERS bricht sich den Fuß bei &#8222;Stampf-Solo&#8220; +++</h3>
<p>Das können wohl nur echte Folk-Rocker nachvollziehen: Während einer Stampf-Performance bei einem Livegig brach der Brite sich böse den Fuß. Für die nächsten 3-4 Monate hat es sich wohl erstmal ausgestampft.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>TÝR sprechen über kommendes Album</h3>
<p><strong>Folk Metal-Fans</strong> warten schon sehnsüchtig auf den <strong>März</strong>. Denn da kommt das neue Album von<strong> TÝR</strong> raus! Sechs lange Jahr haben wir darauf gewartet. Die vier Jungs von den <strong>Färöer-Inseln</strong> meinten dazu, sie hätten sich bei diesem Album mehr Zeit gelassen – wegen ihrer Gesundheit, sagte<strong> Gitarrist und Sänger Heri Joensen</strong>. <em>&#8222;Wir sind dieses [Album] anders angegangen, weil ich gelernt habe, dass wenn ich weiter so Alben machen würde wie wir es bisher gemacht haben, ich an einer Herzattacke sterben würde bevor ich 50 bin.&#8220;</em>, sagte er. <strong>Joensen</strong> verglich das Album mit der Platte von 2005, “Ragnarok”. Zwei Songs auf dem neuen Werk namens <em>&#8222;Hel“</em> werden Balladen auf <strong>Färöisch</strong>, der Muttersprache <strong>Joensens</strong>. Es kommt pünktlich zum <strong>20-jährigen Bandjubiläum</strong> am <strong>8. März</strong> raus. Hier ist die erste Single daraus:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/52GhQD0fW8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>ROB ZOMBIE über neues Album: &#8222;Auf dem Album sind wir durchgedreht!&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30736" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das neue<strong> ROB ZOMBIE- Album</strong> wird das mit Abstand beste sein – sogar besser als<strong> WHITE ZOMBIE</strong>! Das sagt zumindest <strong>Gitarrist John 5.</strong> Er sei immer ehrlich in Interviews, und er sei sich sicher:<em> &#8222;Das Zomie-Album ist verpackt, gemixt, gemastert und heavy und geil und catchy und musikalisch und badass. [&#8230;] Auf dem Ding sind wir durchgedreht.“ </em></p>
<p>Schon letztes Jahr hatte er das neue Album mit dem <strong>BEATLES-Album</strong> “Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band” verglichen, das ein absolut bahnbrechendes Album war. Der Titel ist noch nicht bekannt – aber wenn man bedenkt, dass das letzte Album &#8222;The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser&#8220; hieß, wird es sicher auch einen epischen Titel haben!</p>
<hr>
<h3>AMON AMARTH beenden nagelneues Album &#8211; dieses Mal &#8222;konzeptlos&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30730" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die schwedischen Death Metal-Wikinger <strong>AMON AMARTH</strong> haben die Arbeit am noch <strong>namenlosen Nachfolger</strong> von &#8222;Jomsviking&#8220; beendet. Das gute Stück soll dieses Mal <strong>kein Konzeptalbum</strong> wie sein Vorgänger werden, und dafür hat<strong> Sänger Johan Hegg</strong> gute Gründe:</p>
<p><em>&#8222;Mit der letzten Scheibe habe ich ein verdammtes<strong> komplettes Drehbuch</strong> geschrieben und wir haben es in ein Album verwandelt. Dieses Mal wiederum hatte ich keine dieser Ideen, aber wir wollten auch nicht noch ein Konzeptding machen. &#8218;Jomsviking&#8216; ist so gut geworden, wenn du also anfängst, an einem anderen<strong> Konzeptalbum</strong> zu arbeiten und versuchst, das<strong> zu toppen</strong>, wäre das fast <strong>unmöglich</strong> &#8211; außer, du hast eine wirklich großartige <strong>Story</strong>, mit der du das machen kannst. Hatte ich aber nicht, also hat das keinen Sinn gemacht. Ich war bei diesem Album ein bisschen faul &#8211; ich habe darauf gewartet, dass die Musik fertig wird, damit ich sehen konnte, wohin sie mich bringt.&#8220;</em></p>
<p>Die Scheibe soll schon im<strong> Frühling</strong> erscheinen.</p>
<hr>
<h3>INSOMNIUM arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Da dürfte jedem<strong> INSOMNIUM-Fan</strong> das Herz aufgehen: Die <strong>finnischen Melodic Death-Exportschlager</strong> arbeiten an ihrem <strong>8. Album</strong>. Mehr Infos gibt es bisher nicht, lediglich den folgenden<strong> vielversprechenden Facebookpost</strong>. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Finsomniumofficial%2Fposts%2F10155871318981641%3A0&amp;width=500" width="500" height="449" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>Chester Bennington returns: Collab-Song mit LAMB OF GOD-Gitarrist Mark Morton</h3>
<p>In unseren vergangenen News haben wir bereits Einblicke in den Schreibprozess von <strong>LAMB OF GOD-Gitarrist Mark Morton</strong> mit <strong>Chester Bennington</strong> für einen Song seines kommenden<strong> Soloalbums</strong> geboten. Der entstandene Song <em>&#8222;Cross Off&#8220;</em> ist nun erschienen, und er ist ein absolutes Brett. Besonders Fans der &#8222;alten&#8220; <strong>LINKIN PARK-Songs</strong> (wobei der Härtegrad ein ganz anderer ist), oder auch <strong>DEAD BY SUNRISE</strong> sollten vor Freude die Mähne schütteln. <strong>Chester</strong> brilliert hier nochmal in all seiner Stimmgewalt und zeigt allen, warum er von der Musikwelt so vermisst wird. Das ist schön und traurig gleichermaßen. Das Album &#8222;Anesthetic&#8220; erscheint am 1. März und bietet diverse Featurings mit namenhaften Stimmen wie<strong> Alissa</strong> von <strong>ARCH ENEMY</strong> oder<strong> Jacob</strong> von<strong> PAPA ROACH</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Fv8oTQWaxwc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~ Daniel</p>
<hr>
<h3>BEHEMOTH veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Ja, auch für die Freunde <strong>schwarzmetallisch angehauchter Musik</strong> gibt&#8217;s neuen Krach für die Anlage. Die <strong>polnischen BEHEMOTH</strong> haben diese Woche zum Song <em>&#8222;Ecclesia Diabolica Catholica&#8220;</em> von ihrer neuesten Scheibe &#8222;I Loved You At Your Darkest&#8220; ein ganz hübsches Musikvideo vorgelegt. Schaut mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HKWqzjQAv14?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>JINJER überraschen Fans mit neuem Song</h3>
<p>Frisch aus der am heutigen Freitag erscheinenden <strong>EP &#8222;Micro&#8220;</strong> hat die <strong>ukrainische Metalkombo JINJER</strong> für ihre Fans ein neues <strong>Musikvideo</strong> rausgeholt, und zwar zum Song <em>&#8222;Perennial&#8220;</em>. Damit sind jetzt schon <strong>drei der fünf Songs</strong> der Scheibe als <strong>Videos</strong> auf <strong>Youtube</strong> verfügbar. Das neueste Stück könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IJgkkYX-QYw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Mastermind-Projekt VLTIMAS veröffentlichen neuen Song</h3>
<p>&#8218;Totale Zerstörung!&#8216;, oder besser<em> &#8222;Total Destroy!&#8220;</em> gibt&#8217;s von der <strong>Mastermindkombi VLTIMAS</strong>, bestehend aus&nbsp;<b>David Vincent</b>&nbsp;(ex-<b>MORBID ANGEL</b>),&nbsp;<b>Rune &#8222;Blasphemer&#8220; Eriksen</b>&nbsp;(ex-<b>MAYHEM</b>,&nbsp;<b>AURA NOIR</b>) und&nbsp;<b>Flo Monier</b>&nbsp;(<b>CRYPTOPSY</b>), auf die Ohren. <strong>Erikson</strong> beschreibt den Song folgendermaßen: <em>&#8222;Das ist einer der letzten Songs, die wir für das Album gemacht haben, und es ist definitiv ein Song, der die Energie und Zielstrebigkeit wiederspiegelt, die wir in unser Debüt gesteckt haben. Keine Gnade, nur &#8218;totale Zerstörung&#8216;!&#8220;</em><br />
Das <strong>Debütalbum</strong> der Kombo heißt <strong>&#8222;Something Wicked Marches In&#8220;</strong> und erscheint am <strong>29. März</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iKBe-KFpmS8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>AMARANTHE geben Live-Einblicke mit neuem Musikvideo</h3>
<p>Auch von den schwedisch-dänischen Melodic Metallern<strong> AMARANTHE</strong> gibt es visuellen Nachschub ins Haus. Das Sextett um Sängerin Elize Ryd gibt mit dem Musikvideo zu dem Song <em>&#8222;Dream&#8220;</em> von ihrer letzten Scheibe &#8222;Helix&#8220; Einblicke in ihre Liveperformances und ein bisschen Backstage-Action. Aber schaut selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SefkaPqyidc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues SAMAEL-Musikvideo zu &#8222;Samael&#8220;: Pure Live-Energie</h3>
<p>Die <strong>Schweizer Industrial Black Metaller</strong>&nbsp;<strong>SAMAEL</strong> haben nun nach der <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche"><strong>Ankündigung ihres Neu-Releases von &#8222;Lux Mundi&#8220;</strong></a>&nbsp;gleich noch ein<strong> Musikvideo</strong> für den Song <em>&#8222;Samael&#8220;</em> von der 2017 erschienenen Platte &#8222;Hegemony&#8220; nachgeschoben. Das gute Stück wurde letzten Sommer in der Schweiz und Polen während Livegigs der Band gedreht. Die Band sagt dazu:<em> &#8222;Wir haben versucht, die <strong>Energie unserer Liveperformance</strong>, von der unserer Publikum einen großen Teil ausmacht, wiederzugeben. Einige der Aufnahmen wurden uns tatsächlich <strong>von Fans zugeschickt</strong> und in das finale Video integriert. Es geht nur um euch, habt Spaß damit!&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dzNhS4D0Ud4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>AUGUST BURNS RED covern Zelda-Titelsong</h3>
<p>Das sind doch mal erfreuliche News für alle <strong>Zocker</strong>, die gleichzeitig auf ziemlich gut umgesetzte<strong> Metalcover</strong> stehen. Für all die gibt&#8217;s frisch von der<strong> kommenden EP</strong> &#8222;Phantom Sessions&#8220; von <strong>AUGUST BURNS RED</strong> ein hübsches Cover des <strong>Titelsoundtracks</strong> von <strong>&#8222;The Legends Of Zelda&#8220;</strong>. Die Scheibe erblickt am <strong>8. Februar</strong> das Licht der Welt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nbf0d2UHLrQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-7-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Guttenberg macht jetzt Metalcore &#8211; THE ROYAL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 09:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[august burns red]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[the royal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE ROYAL &#8211; Seven Veröffentlichungsdatum: 31.03.2017 Länge: 50:06 Min. Label: Long Branch Records Stil: Melodic Metalcore, Melodic Hardcore In einem Genre, in dem die größten Bands aus den USA stammen und die dortige Szene als Sprungbrett nutzen, sieht man es nicht oft, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/guttenberg-macht-jetzt-metalcore-the-royal/">Guttenberg macht jetzt Metalcore &#8211; THE ROYAL</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE ROYAL</strong> &#8211; Seven<br />
Veröffentlichungsdatum: 31.03.2017<br />
Länge: 50:06 Min.<br />
Label: Long Branch Records<br />
Stil: Melodic Metalcore, Melodic Hardcore<span id="more-15629"></span></p>
<p>In einem Genre, in dem die größten Bands aus den USA stammen und die dortige Szene als Sprungbrett nutzen, sieht man es nicht oft, dass sich kleinere, europäische Bands hochkämpfen. Eine kleine aber feine Band aus den Niederlanden ist jedoch kurz davor, den Durchbruch hier zu erreichen. Spielsicherheit und alte, gut bekannte Songstrukturen sollen dabei behilflich sein. Doch ist das Gesamtpaket frisch genug, um die verwöhnten Massen in seinen Bann zu ziehen? Die Einflüsse reichen nicht weit über erfolgreiche Metalcore- und Melodic-Hardcore-Gruppen hinaus. Müssen die Niederländer also mehr liefern als nur einen Mix aus <strong>PARKWAY DRIVE</strong>, <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong>, <strong>AUGUST BURNS RED</strong> und <strong>THE GHOST INSIDE</strong>? Was ihr zweites Album angeht, erwartet mich lediglich eine Metalcore-Version von <strong>Karl-Theodor zu Guttenberg</strong>. Hier wurde doch abgeschrieben!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-15681" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/TheRoyal_Promo2_Credit_SebastiaanDeVries-1024x684.jpg" width="439" height="293" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/TheRoyal_Promo2_Credit_SebastiaanDeVries-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/TheRoyal_Promo2_Credit_SebastiaanDeVries-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/TheRoyal_Promo2_Credit_SebastiaanDeVries-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/TheRoyal_Promo2_Credit_SebastiaanDeVries-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/TheRoyal_Promo2_Credit_SebastiaanDeVries.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px" /></p>
<p>Sofort fällt dem geübten Hörer auf, wie viel hier von anderen Bands geliehen wurde. Seien es die Piano-Medleys à la <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> und <strong>DREAM ON DREAMER</strong> auf <em>&#8222;Counterculture&#8220;</em>, die <strong>AUGUST BURNS RED</strong>-Riffs und -Breakdowns auf <em>&#8222;Creeds And The Vultures&#8220;</em> oder auch die ebenfalls den US-Amerikanern nachempfundenen instrumentalen Zwischenspiele auf vielen der Songs. Schließe ich während <em>&#8222;Life Breaker&#8220;</em>,<em> &#8222;Viridian&#8220;</em> oder auch <em>&#8222;Feeding Wolves&#8220;</em> die Augen, so kann ich schon fast <strong>Jake Luhrs</strong> dazu auf der Bühne tanzen sehen. Ich dachte, kopieren ist nur in China und nicht in Eindhoven beliebt. <em>&#8222;Draining Veins&#8220;</em> und <em>&#8222;Counterculture&#8220;</em> klingen so stark nach <em>&#8222;Provision&#8220; </em>und <em>&#8222;Fault Line&#8220;</em>, dass ich sofort Lust habe, eines dieser Lieder aufzulegen. Nur leider sind die eben von <strong>AUGUST BURNS RED</strong> und nicht <strong>THE ROYAL</strong>. Der Track <em>&#8222;Feeding Wolves&#8220;</em> löst ähnliche Gefühle bei mir aus und so langsam wird mir mulmig bei den vielen Parallelen, die ich hier ziehen kann. Sogar die Chord-Progression direkt nach dem Intro sollte jeden Metalcore-Fan stutzig werden lassen. Sie ähnelt stark den Liedern wie <em>&#8222;Martyr&#8220; </em>und vielen anderen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-15683" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/theroyal-LOGO-transparent-B-1024x720.png" width="461" height="324" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/theroyal-LOGO-transparent-B-1024x720.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/theroyal-LOGO-transparent-B-300x211.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/theroyal-LOGO-transparent-B-165x116.png 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/theroyal-LOGO-transparent-B-750x527.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/theroyal-LOGO-transparent-B-85x60.png 85w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /></p>
<p>Von welcher Band dieser Song ist, muss ich glaube ich inzwischen nicht mehr erwähnen. Sogar der Gitarrenton ähnelt sich stark, lediglich der Sänger von <strong>THE ROYAL</strong> scheint nicht vorzuhaben, eine gewisse andere Band zu imitieren. Ich höre an dieser Stelle lieber auf, Ähnlichkeiten zu dieser Band zu entdecken und sage nur, dass sich fast jeder Song wie eine dreiste Kopie anhört. Übrigens, der &#8222;We are fearless&#8220;-Part aus <em>&#8222;Life Breaker&#8220;</em> scheint direkt aus <strong>FOR TODAY</strong>s Portfolio entnommen worden zu sein. <em>&#8222;Seven&#8220;</em> hat sein Intro direkt von <strong>NORTHLANE</strong>s <em>&#8222;Dispossession&#8220;</em> geklaut. Unverschämter geht es wohl nicht.</p>
<h4>Königlich dreist im Notenklau</h4>
<p>Die Umsetzung ist natürlich sehr gut und die Soli und Riffs überzeugen durch und durch. Warum man kaum eigene Ideen einfließen lässt, erschließt sich mir jedoch nicht. Gitarrendudelei während langen Breakdowns, siehe <em>&#8222;Talassa&#8220; </em>und <em>&#8222;Seven&#8220;,</em> hilft bei der guten Umsetzung umso mehr. Sogar Breakdowns können sie interessant verpacken, aber letztendlich ist jeder Song ein Sammelsurium aus den Lieblingsbands der Niederländer. Bock auf Melodic Metalcore macht die LP mit ihren banalen, bereits tausendmal gehörten Riffs jedenfalls. Gibt es da auch Lieder, die positiv auffallen?</p>
<p>Der Opener<em> &#8222;Thunder&#8220;</em> bietet ein ähnlich großartiges Intro wie der Closer <em>&#8222;Viridian&#8220;</em>. Letzterer lässt mich trotz dem hoffnungslosen &#8222;Blegh!&#8220; am Ende darauf hoffen, dass sich diese Band schon sehr bald mit eigenen Ideen weiterentwickeln kann. Wer auf <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> oder <strong>THE GHOST INSIDE</strong> steht, sollte diese beiden Songs und <em>&#8222;Wildmind&#8220;</em> unbedingt auschecken. Das einzige Beiwerk, bei dem ich keine vergleichbare Quelle zeigen kann, ist die instrumentale Pause <em>&#8222;Interlude&#8220;</em>. Diese klingt leider komplett aus der Luft gegriffen und nichtssagend &#8211; die drei Minuten Geklimper hätte man sich sparen können. Immerhin verkürzen<strong> THE ROYAL</strong> die Wartezeit auf das neue <strong>AUGUST BURNS RED</strong>-Album, das dieses Jahr noch erscheint. Der nächste Kracher von<strong> WHILE SHE SLEEPS</strong> lässt auch nur noch ca. drei Wochen auf sich warten. Bis dahin können sich Metalcore-affine Leute mit dieser &#8222;Coverband&#8220; auseinandersetzen. Vielleicht bleibt bei euch ja mehr hängen, als bei mir.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JHuRNy-6FM4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/guttenberg-macht-jetzt-metalcore-the-royal/">Guttenberg macht jetzt Metalcore &#8211; THE ROYAL</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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