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	<title>Blues Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Mar 2021 10:05:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Blues Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>OLD MOON MADNESS &#8211; Verrückte Zeitanomalie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 05:09:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Good ol' Rock…<br />
OLD MOON MADNESS  sind so Retro wie die Industrielampen in mancher Berliner WG - ist aber definitiv mehr Rock!</p>
<p>Wir haben uns die VintageFans mal angehört und sagen dir was wir denken - du solltest aber auch mal reinhören …</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><span class="berschrift2Zchn">OLD MOON MADNESS – „Old Moon Madness“</span></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.04.2021<br />
<strong>Dauer:</strong> 42:20 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Independent<br />
<strong>Genre:</strong> Classic Rock/Hard Rock</p>
<p></div></div></div>
<p>Mittlerweile dürfte es wohl jeder kapiert haben. 70s-Rock ist &#8211; wie diverse Metal-Spielarten ebenfalls, nur Hauptsache konservativ &#8211; wieder cool. Und wenn der angegraute Heldenstoff der Genreikonen, der derzeit zuhauf in Biopics verwurstet wird, nicht ausreicht, dann treten eben junge Bands auf den Plan, um die entsprechenden Lücken zu füllen. So könnte man jedenfalls meinen. Lückenfüller sind <strong>OLD MOON MADNESS</strong> aber bei Weitem nicht. Auf ihrer selbst betitelten Debütscheibe taumeln die Retrofanatiker zwischen Classic Rock der härteren Gangart und jugendlichem Charme – und klingen weder altbacken noch milchbärtig.</p>
<p><iframe title="Old Moon Madness - Road to Hell (Rough Mix 2020)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/67Pj4YN8KT4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Aus alt mach neu&#8230; oder irgendetwas dazwischen?</h2>
<p>Ein schriller Schrei durchdringt die Stille. Ist es <strong>Rob Halford</strong>? Vielleicht <strong>King Diamond</strong>? Oder doch <strong>Tim Baker</strong>? Schwer zu sagen. Es klingt ein bisschen wie alle drei auf einmal. Auf dem wortwörtlich höllischen Opener <em>„Road To Hell“</em> spielen <strong>OLD MOON MADNESS</strong> mit Erwartungen, nur um letztlich keine davon zu erfüllen. Das gelingt ihnen – mehr als nur gut. Prompt verirrt sich der Song in ausufernden Instrumentalpassagen der Marke Rainbow – auch wenn sich für das Eingangsriff wohl etwas zu sehr an die die Trivium-Vorlage <em>„Down From The Sky“</em> gehalten wurde. Das ist aber meckern auf hohem Niveau. Und abgesehen davon, dass die Truppe um <strong>Matt Heafy</strong> angesichts des Stils wohl eher ein unkonventioneller Einfluss sein dürfte: <strong>OLD MOON MADNESS</strong> können auch eigenständig und greifen dabei tief in die hauseigene Trickkiste.</p>
<p>Selten wirkt ein gewollter Retroaufguss so organisch: <em>„Empire Of Pain“</em> und <em>„Into Fire“</em> versprühen den lässig-lockeren 70s-Blues-Rock-Charme von Gitarrenhelden wie <strong>Rory Gallagher</strong>. Mit <em>„Night Demon“</em> wagt die Truppe sogar den Grenzgang Richtung Proto-Heavy-Metal. <em>„Rich Man’s Daughter“</em> klingt so als würde <strong>Jon Lord</strong> auch vom Jenseits aus noch kräftig in die Tasten seines Instruments hauen und die obligatorische Ballade <em>„Drifting“</em> darf selbstverständlich auch nicht fehlen. „Old Moon Madness“ wirkt streckenweise wie ein Album aus einer anderen, längst vergangenen Zeit. Und dann wieder doch nicht, denn die juvenile Selbstdarstellung wirkt wahre Wunder. <strong>OLD MOON MADNESS</strong> sind fast schon penibel klassisch, ohne dabei auch nur eine Sekunde lang ein müder Aufguss zu sein. Bewährte Zutaten treffen auf moderne Präsentation. Und die beißen sich nicht, sondern harmonieren so perfekt miteinander, dass wohl jeder wahre Rock-Purist in Freudentränen ausbrechen dürfte.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-37367 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-300x216.jpg" alt="" width="467" height="336" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-300x216.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-1024x739.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-750x541.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o.jpg 1383w" sizes="(max-width: 467px) 100vw, 467px" /></p>
<p><strong>OLD MOON MADNESS</strong> sind zwei Seiten einer Medaille: Das Metall mag zwar angelaufen sein und die Prägung etwas verwittert, ein paar Kratzer und Schönheitsfehler sind auch vorhanden. Adäquat behandelt, mit moderner Produktion aufpoliert, feinfühliger Huldigung der goldenen Rock-Ära und einer kräftigen Prise Wiedererkennungswert der eigenen Trademarks wird aber aus „Old Moon Madness“ ein Erstlingswerk, das an genau den richtigen Stellen seine Kanten hat. Statt blinder Ahnenverehrung gibt&#8217;s hier zwar frischen, aber immer noch dreckigen Rock &#8211; ganz so wie er sein sollte!</p>
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		<title>Little Albert &#8211; Königlicher Swamp Blues</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 06:43:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Desert Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Fuzz]]></category>
		<category><![CDATA[italien]]></category>
		<category><![CDATA[Little Albert]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Swamp Blues]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Fans von Desert und Stoner werden hier sowieso ihre Freude haben […] wer Abwechslung vom dreschenden Metal Sound sucht, wird hier auch nichts falsch machen."<br />
Heute also etwas relaxter mit LITTLE ALBERT... Wer die Zeit mal etwas neues probieren mag, sollte aber auf jeden Fall mal hier reinhören!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">LITTLE ALBERT &#8211; &#8222;SWAMP KING&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>27. März 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>31:18 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Aural Music<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Swamp Blues / Psychedelic / Doom </div></div></div></p>
<p>Das sechs Tracks starke Album &#8222;Swamp King&#8220; von Little Albert gehört im Rahmen des Silence Magazin definitiv in die Sparte &#8222;<strong>something completely different</strong>&#8222;. Man könnte es auch als eine schöne Abwechslung bezeichnen, denn Suffixe wie &#8222;Metal&#8220; oder &#8222;Core&#8220; sucht man hier vergebens. Dabei sollte Sänger und Gitarrist <strong>Alberto Piccolo</strong> Fans von extravagantem <a href="https://silence-magazin.de/tag/doom" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Doom Metal</a> von der Band <a href="https://messa666.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>MESSA</strong></a> bekannt sein, wo er seit 2014 an der Gitarre steht. Mit dem innigen Drang, wieder mehr musikalische Varianz zu erleben, stampfte Alberto das Nebenprojekt&nbsp;<strong>LITTLE ALBERT</strong> aus dem sumpfigen Boden.</p>
<h2>Fuzz, Desert Rock und Psychedelic</h2>
<p>Zusammen mit seinen Mitstreitenden Christian Guidolin und Mattia Zambon hat sich der gelernte Jazz Gitarrist dem <strong>Swamp Blues</strong> verschrieben. Dieser eventuell nicht allen Lesenden geläufige Begriff bezeichnet schweren Blues, welcher sich mit <a href="https://silence-magazin.de/tag/Psychedelic" target="_blank" rel="noopener noreferrer">psychedelischen</a> Elementen verbindet und Genres wie <a href="https://silence-magazin.de/tag/Desertrock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Desert Rock</a> oder <a href="https://silence-magazin.de/tag/Stoner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stoner Rock</a> anverwandt ist. Als weiteren Tipp zum reinhören, möchte ich daher auch empfehlen, ein Ohr auf die Band&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xktUmoBp6bI" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>PRETTY LIGHTNING</strong></a> zu werfen.<br />
Was <strong>LITTLE ALBERT</strong> auf ihrem Tonträger von sich geben, ist eine massive, kratzig-staubige und behäbige Reise durch Genres und unendliche Weiten. Eine weit übersteuerte Blues Gitarre treibt auf dem Antrieb aus <strong>Fuzz</strong> und <strong>Psychedelic</strong> durch knochentrockene Wüsten- und Sumpflandschaften. Dabei kommen in einigen stockenden Passagen immer mal wieder Einwürfe aus dem Doom dazu, ohne jedoch metallen zu werden.</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script async="1" defer="1" crossorigin="anonymous" src="https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&amp;version=v6.0"></script></p>
<div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/littlealbertblues/videos/385461518716552/" data-width="1140">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/littlealbertblues/videos/385461518716552/" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p><a href="https://www.facebook.com/littlealbertblues/videos/385461518716552/">Hard Times Killing Floor Blues &#8211; Trailer</a></p>
<p>Little Albert is the solo blues project of Alberto Piccolo (guitar, vocals -MESSA, GLINCOLTI ). Currently working on a whole EP with Mattia Zambon (drums &#8211; The Sade) and Christian Guidolin (bass &#8211; Club Sandwich). Original song and lyrics by Skip James. Video by Laura Sans.</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/littlealbertblues/">Little Albert</a> am Samstag, 27. April 2019</p></blockquote>
</div>
<h2>Von der Einöde zur Oase</h2>
<p>&#8222;Swamp King&#8220; beginnt mit dem äußerst gemächlichen Titeltrack: einer zeitlosen Blues Nummer, die sich nicht vor Szene Größen verstecken muss. Nach dem einleitenden Stücken nehmen&nbsp;<strong>LITTLE ALBERT&nbsp;</strong>Fahrt auf. Geschwindigkeit, Zerre und Fuzz nehmen von&nbsp;<em>&#8222;Bridge of Sighs&#8220;</em> bis zur vorletzten Nummer&nbsp;<em>&#8222;Mary Claire&#8220;</em> in kleinen aber spürbaren Schritten zu. Aus sumpfigem Blues wird zunehmend staubiger Wüstenrock der Marke&nbsp;<strong><a href="https://www.betreutesproggen.de/2019/10/waxy-betting-on-forgetting/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WAXY</a>&nbsp;</strong>oder&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thin_White_Rope" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>THIS WHITE ROPE</strong></a>. Und gerade wenn man denkt, jetzt ist es soweit, dass&nbsp;<strong>LITTLE ALBERT</strong> doch noch bei metallenem Sound ankommen, kommt es zur letzten schönen Überraschung. Mit dem Track&nbsp;<em>&#8222;Outside Woman Blues&#8220;&nbsp;</em>schließt das Album durch eine lupenreine und wunderschöne Blues Rock Nummer.</p>
<p>Es ist, als würden&nbsp;<strong>LITTLE ALBERT</strong> über die ersten Lieder ihres Albums mit schwerer Ladung durch weite Flächen aus Wüste und sumpfigen Landschaften wandern. Auf dieser Reise erzählt der&nbsp;<em>&#8222;Swamp King&#8220;</em> nicht nur an der&nbsp;<em>&#8222;Bridge of Sighs&#8220; </em>seine Geschichten. Die handeln von <em>&#8222;Mary Claire&#8220;&nbsp;</em>oder der&nbsp;<em>&#8222;Mean old Woman&#8220;</em>. Beim letzten Track klingt es wiederum, als sei die Reise an einer erfrischenden Oase angekommen. Und das Wort Oase würde ich hier problemlos mit Bar Synonym setzen.</p>
<p>Zum Hören oder Kaufen geht ihr am Besten auf die <a href="https://littlealbertblues.bandcamp.com/releases" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp Seite von&nbsp;<strong>LITTLE ALBERT</strong></a>.</p>
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			</item>
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		<title>HELIOD im Interview – Psychedelic Rock im Zeichen der Sonne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2018 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Heliod]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie, ihr kennt HELIOD nicht? Na dann, herzlich Willkommen zu einer kleinen Kennenlern-Runde mit den Dresdener Psychedelic-Rockern! Vor ihrem Gig im Leipziger Musiklokal FLOWERPOWER haben sich Tom S. (Rhythm Guitar, Vocals), Tom W. (Lead Guitar), Max (Bass) und Martin (Drums) bereit erklärt, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie, ihr kennt<strong> HELIOD</strong> nicht? Na dann, herzlich Willkommen zu einer kleinen <strong>Kennenlern-Runde </strong>mit den Dresdener <strong>Psychedelic-Rockern</strong>! Vor ihrem Gig im <strong>Leipziger Musiklokal FLOWERPOWER</strong> haben sich <strong>Tom S.</strong> (Rhythm Guitar, Vocals), <strong>Tom W.</strong> (Lead Guitar), <strong>Max</strong> (Bass) und <strong>Martin</strong> (Drums) bereit erklärt, ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern.</p>
<p><strong><em>S:</em> Danke für die Möglichkeit, heute ein paar Worte mit euch zu wechseln. Ihr seid ja noch eine relativ junge Band und man findet im World Wide Web nur wenige Insider-Infos über euch.</strong></p>
<p><strong>Tom W.:</strong> Die Klatschpresse war noch nicht da.</p>
<p><strong><em>S:</em> Seit wann gibt es euch denn schon als Band?</strong></p>
<p><strong>Martin:</strong> Seit 2015.</p>
<p><strong><em>S:</em> Und wodurch kam eure Konstellation zustande, wie habt ihr als Bandkollegen zusammengefunden?</strong></p>
<p><strong>Tom S.:</strong> Max, Tom W. und ich, wir kannten uns schon aus unserer <strong>Heimat</strong> und von ihnen ging das aus. Ihr hattet damals gemeint, ihr wollt Mucke machen, und dann haben wir uns erst zu dritt getroffen und im Laufe der Zeit noch versucht, einen <strong>Drummer</strong> zu finden.</p>
<p><strong>Max:</strong> Eine <strong>Drum Machine</strong>!</p>
<p><strong>Tom S.:</strong> &#8230; eine Drum Machine zu finden. Da wir aber im näheren Umfeld niemanden gefunden haben, haben wir das klassisch über eine <strong>Anzeige</strong> gemacht und dann ein schniekes Casting durchgezogen.</p>
<p><strong>Max:</strong> Ja, Tom und ich hatten vorher schon ne Band zusammen, <strong>SLEEPING WIDOW</strong>, und dann wollten wir halt weiter Musik machen.</p>
<p><strong>Tom W.:</strong> Ja, dann beim Studium in Dresden etwas Neues anzufangen, war irgendwie logisch. Und Martin ist das neue Mitglied.</p>
<p><strong>Martin:</strong> Eingekauft. Eingekaufter Spieler.</p>
<h3 style="text-align: center;">Puzzle piece</h3>
<p><img decoding="async" width="411" height="274" class=" wp-image-25402 alignleft" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0173-1024x683.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0173-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0173-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0173-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0173-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0173.jpg 1450w" sizes="(max-width: 411px) 100vw, 411px" /></p>
<p><strong><em>S:</em> Wo habt ihr die Anzeige geschaltet, wie läuft so etwas ab?</strong></p>
<p><strong>Max:</strong> Die haben wir in der <strong>Unizeitung der TU Dresden</strong>, der <strong>CAZ,</strong> geschaltet. Da haben sich auch ein paar Leute gemeldet, vier oder fünf, die haben auch alle vorgespielt, aber das klappte nicht. Der potentiellste Schlagzeuger hätte bloß ein halbes Jahr bei uns spielen können, weil er noch sein Diplom gemacht hat, und danach wäre er wahrscheinlich weggezogen.</p>
<p><strong>Martin:</strong> Da musstet ihr halt mich nehmen.</p>
<p><strong>Max:</strong> Dann hatten wir Glück, dass die befreundete Band von uns, mit der wir den Proberaum gebucht haben, zeitgleich auch auf Drummersuche war.</p>
<p><strong>Tom W.:</strong> Mir wurde gesagt, dass du, Martin, bei denen vorgespielt hast und dass die gesagt haben: „Ey, der war übelst gut, aber passt glaub ich nicht ganz so zu unserem Style&#8230;“. Also hab ich mir deine Nummer durchgeben lassen. Und dann haben wir das gemacht und das hat einfach richtig geil gepasst, geil getrommelt, gute Jams gleich von Anfang an und <strong>wie so ein kleines puzzle piece</strong> – zack, reingepasst. Eigentlich ganz geil, dass das so gut ging.</p>
<h3 style="text-align: center;">&#8222;Klingt, wie Sahnestaub schmeckt.&#8220;</h3>
<p><strong><em>S:</em> Wie würdet ihr selbst euren Musikstil beschreiben?</strong></p>
<p><strong>Tom W.:</strong> Schwierige Frage.</p>
<p><strong>Max:</strong> Klingt, wie Sahnestaub schmeckt.</p>
<p><strong>Martin:</strong> Psychedelic, Blues, Stoner&#8230;</p>
<p><strong>Tom S.:</strong> Ich war ganz froh, als eine Review über uns herauskam und dort gesagt wurde, dass es <strong>Heavy Psychedelic Blues</strong> ist. Ich finde, es kommen <strong>so viele unterschiedliche Einflüsse</strong> zusammen, das kann man schwer in einem Begriff unterbringen. Von jedem etwas Anderes – quasi das Extrakt der Hörgewohnheiten von jedem Bandmitglied. Das bringt er dann mit in den Songs ein und dann ergibt das halt ne komische Mischung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="347" height="520" class="wp-image-25453 alignright" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0248-683x1024.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0248-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0248-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0248-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0248.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 347px) 100vw, 347px" /></p>
<p><strong><em>S:</em> Gibt es bestimmte Bands, die ihr als Vorbilder bezeichnen würdet? Von welchen Musikern habt ihr euch etwas abgeschaut?</strong></p>
<p><strong>Martin:</strong> Bei den <strong>Siebzigern</strong> mal angefangen, da haben wir denke ich alle irgendwas von mitgenommen, seien es <strong>LED ZEPPELIN</strong> oder&#8230;</p>
<p><strong>Tom W.:</strong> &#8230;<strong>PINK FLOYD</strong> oder so, also diese atmosphärischen Sachen von den größeren Namen. Aber was moderne Bands angeht, da ist ja das Genre ganz schön am Wachsen, also, dass viele Bands dann wieder in so eine Richtung gehen, <strong>zurück zu den Wurzeln des Rock’n’Roll</strong>. Auf jeden Fall sehe ich <strong>ALL THEM WITCHES</strong> als Einfluss auf Sound und Arrangement unserer Songs.</p>
<p><strong>Tom S.:</strong> Bei mir sind es <strong>RADIOHEAD</strong> und <strong>Thom Yorke</strong>, von denen ich mir ganz viel abgucke.</p>
<p><strong>Tom W.:</strong> Ich bin großer <strong>HENDRIX</strong>-Fan, ich find seine Spielart ziemlich beeindruckend. Ich habe damals wegen seiner Musik angefangen mit Gitarrespielen.</p>
<p><strong>Max:</strong> Bei mir sind es die <strong>DOORS</strong>. <strong>BLACK MEADOW</strong> noch ein bisschen.</p>
<p><strong>Max:</strong> <strong>GRAVEYARD</strong> natürlich auch.</p>
<p><strong><em>S:</em> Besucht ihr selber auch Konzerte, und wenn ja, welche?</strong></p>
<p><strong>Tom W.:</strong> Nee, also, was andere machen, ist mir egal.</p>
<p><strong>Tom S.:</strong> <strong>TRUCKFIGHTERS</strong> in Chemnitz war das letzte Konzert, auf dem ich war.</p>
<p><strong>Max:</strong> <strong>QUEENS OF THE STONE AGE</strong> im Sommer wird auch super.</p>
<p><strong>Tom W.:</strong> Also, wir gehen auch gerne zu Konzerten, um die Frage zu beantworten. Das ist natürlich immer wieder schön, um so einen <strong>besonderen Gitarrenmoment</strong> aufzusaugen.<br />
Ich glaube, so ein Live-Gig bringt auch immer so viel <strong>Inspiration</strong> in das, was man selber auf der Bühne machen soll, will&#8230; Man guckt sich an, was andere Leute zocken, wie die ihren Sound und ihre Performance machen, das ist schon ein wichtiger Punkt, denke ich. Auch, sich einfach anzugucken, was andere Leute da machen.</p>
<h3 style="text-align: center;">Der Sonnengott</h3>
<p><strong><em>S:</em> Was bedeutet eigentlich euer Bandname und wie kamt ihr darauf?<img loading="lazy" decoding="async" width="209" height="299" class="wp-image-25404 alignleft" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Heliod-God-of-the-Sun.jpg"></strong></p>
<p><strong>Tom W.:</strong> Wir haben <strong>ziemlich lange rumgetüftelt</strong>, Bandname ist doch immer so ein schwieriges Thema. Wir hatten den Song <em>„The Sun“</em> schon recht früh, das war definitiv einer unserer ersten Songs. Und dieses <strong>Motiv Sonne</strong> hat sich mit der Zeit <strong>als Vibe abgezeichnet</strong>, der ganz gut wiederspiegelt, was wir machen.</p>
<p><strong>Tom S.:</strong> Also, im Prinzip ist es so: Das ist eine <strong>„Magic“-Sammelkarte: Heliod, der Sonnengott.</strong></p>
<p><strong>Max:</strong> Ich hatte gerade die <strong>Lemmy</strong>-Biographie gelesen und darin war eine interessante Passage über Bandnamen: Dass ein Bandname <strong>drei Silben</strong> haben sollte, damit er einprägsam ist, nicht zu lang, nicht zu kurz. Und das passte.</p>
<p><strong>Martin:</strong> Achso! Also ist da richtig Mathematik dahinter!</p>
<h3 style="text-align: center;">Tonstudio unter freiem Himmel</h3>
<p><strong><em>S:</em> Auf eurer Facebookseite zeigt ihr ja nicht selten, wie ihr auch mal mitten im Wald aufnehmt. Wie kommt man auf solche Ideen? Ist die Akustik dort besser?</strong></p>
<p><strong>Tom S.:</strong> Da hatten wir echt Glück. Wir haben Mitte letzten Jahres den Plan gefasst, da unser <strong>erstes Album</strong> <strong>aufzunehmen</strong>. Nachdem wir die Demo-EP im Proberaum in Eigenregie aufgenommen haben, wollten wir das auch mal ein bisschen professioneller angehen und sind dann über Kontakte zu einem Kumpel in der Heimat gekommen, der dort <strong>mitten im Wald eine Holzhütte hat</strong>, in der er aufnimmt, selber probt, selber produziert. So haben wir uns dort für zehn Tage eingenistet. Haben also gezeltet und sind dann jeden Tag zur Hütte gefahren und haben Mucke gemacht. Und hatten dort echt den Luxus, <strong>im Sonnenschein im Wald zu sitzen</strong> und dabei die Gitarren fürs Album einzuspielen.</p>
<h3 style="text-align: center;">Ideen sprudeln lassen<img loading="lazy" decoding="async" width="347" height="520" class="wp-image-25452 alignright" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0207-683x1024.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0207-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0207-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0207-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0207.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 347px) 100vw, 347px" /></h3>
<p><strong><em>S:</em> Wie bereitet ihr euch eigentlich vor auf so einen Gig? Gibt es da bestimmte Rituale oder Ähnliches?</strong></p>
<p><strong>Tom S.:</strong> Ich hab jetzt wieder in diesem <strong>RAMMSTEIN</strong>-Buch gelesen, dass die vorher alle zusammen <strong>Tequila</strong> saufen. Aber so ein Ritual haben wir gar nicht.</p>
<p><strong>Martin:</strong> Ein <strong>Proberitual</strong> einfach.</p>
<p><strong>Max:</strong> Einfach das Set ein- oder zweimal proben die Woche davor.</p>
<p><strong>Tom W.:</strong> Eigentlich ist das alles ziemlich entspannt. Da gibt es kein magisches Ritual. Alle versuchen einfach, in ihre <strong>Komfortzone</strong> zu kommen, sodass sie ganz entspannt sind.</p>
<p><strong>Martin:</strong> Aber bei der Probe haben wir ein Ritual: Wir fangen immer mit einem <strong>Jam</strong> an. Ideen sprudeln lassen.</p>
<p><strong><em>S:</em> Ansagen auf der Bühne zwischen den Songs kommen bei euch relativ kurz. Wollt ihr damit ausdrücken, dass ihr lieber die Musik für euch sprechen lasst?</strong></p>
<p><strong>Tom S.:</strong> Ich glaube, damit wollen wir einfach nur ausdrücken, dass keiner von uns ein großes Konzept dahinter hat, was zu sagen. Also bevor das <strong>gestelzt</strong> kommt&#8230; Man ist eher in der Musik, anstatt sich einen Kopf darüber zu machen, was man jetzt sagt und wie man das sagt. Und dann wird halt <strong>spontan</strong> schnell was <strong>rausgemurmelt</strong>. Bei meinen Vorbildern, die ich mir auf der Bühne angucke, wird auch selten viel gesagt. Da ist man froh, wenn der <strong>Liedtitel</strong> mal angesagt wird.</p>
<p><strong><em>S:</em> Also haltet ihr nicht viel davon, wenn ewig jemand quatscht, anstatt zu spielen?</strong></p>
<p><strong>Tom S.:</strong> Es hängt nun mal auch ein bisschen damit zusammen, dass unsere Musik nicht so eine Spaß- und Geigel-Party-Mucke ist. Bei <strong>Helge Schneider</strong> ist das beispielsweise etwas anderes!<br />
Wenn ich auf der Bühne Spaß habe, muss ich auch aufpassen, dass ich zwischen den Songs nicht anfange, ins Witzige abzudriften, weil unsere Songs von der <strong>Atmosphäre</strong> her ja nicht witzig sind. Und bevor man so viel überlegt „Mach ich’s jetzt witzig, mach ich’s jetzt ernst, was will ich sagen?“, sagt man lieber nix. Und ich finde das auch richtig so. <strong>Es muss einfach zusammenpassen.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" class="alignnone size-full wp-image-25454" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0235.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0235.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0235-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0235-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC_0235-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><strong><em>S:</em> Was sind eure Ziele für die Zukunft? Im August 2016 habt ihr eure erste EP herausgebracht, letzten Sommer gab es eine Neuveröffentlichung. Wann steht das erste Album an?</strong></p>
<p><strong>Tom S.:</strong> Das kommt ganz bald. Da sind wir jetzt endlich beim Schritt des Mixings. Angepeilt ist, dass es <strong>Anfang April</strong> wirklich losgeht, dass wir da den ersten Song raushauen. Und das ist jetzt der nächste große Schritt für uns – endlich das Album fertig haben, draußen haben. Gucken wollen wir auch vor allem, dass wir es hinbekommen, das als <strong>Vinyl</strong> verfügbar zu machen. Das wollen ja gerade viele Leute.</p>
<p><strong>Tom W.:</strong> Das ist so ein kleiner <strong>Traum</strong> für eine Band, <strong>eine eigene Platte</strong> draußen zu haben, so ein schönes Stück Kunst in der Hand zu halten, was man selbst erarbeitet hat. Was alles überdauert.</p>
<p><strong>Tom S.:</strong> Was man irgendwann <strong>den Enkeln zeigen</strong> kann.</p>
<p><strong>Martin:</strong> Und dann damit auf <strong>Tour</strong> fahren!</p>
<p><strong><em>S:</em> Ich danke euch sehr für das nette Gespräch. Gibt es eurerseits noch abschließende Worte?</strong></p>
<p><strong>Tom W.:</strong> Kommt zu den Konzerten, erlebt <strong>HELIOD</strong> live.</p>
<p><strong>Tom S.:</strong> Und vor allem: <strong>Seid gespannt auf den April!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ggDkAAUDI5c?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HELIOD</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/heliodmusic/">Facebook</a> und <a href="https://heliod.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
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		<title>Blues Rock &#8211; Hänger oder Steher?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 08:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE ANSWER </strong>&#8211; Solas<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 49:07 Min.<br />
Label: Napalm Records</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe einen neuen Begriff gelernt. Das kann man ja zugeben. Er nennt sich &#8222;Neue goldene Generation der Rock-Musik&#8220;. Der zumindest wird <strong>THE ANSWER </strong>auf Wikipedia zugeordnet. Wenn man diese fragwürdige Plattform verlässt und sich an andere Quellen wendet, findet man zum Beispiel ein Zitat, welches ihnen eine große Zukunft voraussagt: &#8222;They are going to be huge&#8220;. Also, schon golden? Am 28.10. wird das neue Album &#8222;Solas&#8220; erscheinen, gefolgt von einer Tour durch UK, die Schweiz und weitere europäische Länder. Es soll einen Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere darstellen.</p>
<p>Der erste Track des nordirischen Quartetts, gleichzeitig dem Albumtitel gleichlautend, <em>&#8222;Solas&#8220;</em>, hat etwas leicht luftig bluesiges an sich. Man fühlt sich an windige Klippen erinnert, toll romantisiert mit einem träumerischen Sänger davor. Ok, kitschig ist das. Aber ein schön entspannter Einstieg. Zwischen dem ganzen high-tempo Geballer aus dem Thrash- und Death-Bereich mal sehr entspannend. Trotzdem zeigt der Text sich sehr tiefgründig. &#8222;Will you live your life in fear?&#8220;; &#8222;When I wake up in the morning, I don’t know where I stand, These shadows won’t release me, Oh deliver your demands&#8220;. Puh, hart. Aber eigentlich ganz cool, das musikalisch so verpacken zu können.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/U0e-TbCU5tA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Beautiful World&#8220;</em> zeigt dann schon andere Klänge. Beinahe schon orientalisch angehauchte Harmonien und Instrumente, aber weiterhin eher gedrosseltes Tempo. Cooler Sound auf jeden Fall, etwas nachdenklicher, im Verlauf beinahe schon dramatisch. Klarer Unterschied zum ersten Song. Mir gefällt so eine Abwechslung. Man merkt, dass ein neuer Track läuft. Trotzdem groovt der Song auch, man fängt nicht irgendwann an, wegzuhören. Sehr gut!</p>
<p>Der nächste Song heisst <em>&#8222;Battle Cry&#8220;</em>. Eine direkte Verbindung der einzelnen Titel scheint es also nicht zu geben. Der Track kommt auch eher radiomäßig daher und reißt einen jetzt nicht vom Stuhl. Wobei man sich da fragt, ob nicht gerade er mit so einem selbstbewussten Titel das sollte. Weiterschalten, bitte!</p>
<p><em>&#8222;Untrue Colour&#8220;</em>, <em>&#8222;In this Land&#8220;</em> und <em>&#8222;Thief of Light&#8220;</em> sind auch eher gemütlich, bis letzten Endes schon irgendwie müde und gospelhaft.  Zwischendrin poppen immer wieder plötzlich Klangkonstrukte auf, bei denen man sich fragt, wie sie da in die Songs gekommen sind. Auch sind die Songs teilweise sehr repetitiv in ihrem Aufbau. An sich kann man sonst nicht viel dazu sagen. Das muss nicht schlecht sein, aber auch nicht gut. Stellt sich da eine Stagnation zur Albummitte hin ein? Immerhin hält <em>&#8222;In this Land&#8220;</em> ein ordentliches Solo parat. Mäh&#8230;</p>
<p>Trotzdem, die Spannungskurve steigt auch wieder. Nachdem man bei <em>&#8222;Being Begotten&#8220;</em> plötzlich sehr nahe an <strong>COLOSSEUM </strong>dran ist, ist der Drummer wieder aufgewacht.<em> &#8222;Left me standing&#8220;</em> setzt mal wieder Akzente auf den Rock, nicht den Blues. (Nichts gegen Blues, wirklich, aber sowas kann man mitten im Album einfach nicht bringen!). Plötzlich tauchen Parts auf, die die mündigen Hörer mitsingen können! Wow.</p>
<p>Der Rest des Albums lässt einen dann doch versöhnlich zurück. Es war keine Falle. Aber man muss streckenweise schon echt durchhalten können. An sich präsentieren <strong>THE ANSWER</strong> hier aber ein stark abwechslungsreiches Album, mit guten Hooks und vielen melodiösen Parts. Perfekt zum Entspannen eigentlich. Dennoch, es ist nicht alles Gold auf diesem Album. Andere Rockgrößen scheinen immer wieder gut erkennbar durch, manchmal scheint auch einfach gar nichts. Der Mittelteil stellt einen klaren Durchhänger im Spannungsbogen des Albums dar. Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die Insel mit ihrem Neuling zeigt, dass sie immer noch gute Musik hervorbringen kann. Daher: Chapeau!</p>
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