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	<title>Bohren Und Der Club Of Gore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Bohren Und Der Club Of Gore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SPOOK THE HORSES &#8211; Sightseeing Tour durch eine menschenleere Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 10:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Apokalypse]]></category>
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<h2><strong>SPOOK THE HORSES</strong> – &#8222;People Used To Live Here&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.11.2017<br />
<strong>Länge:</strong> 39:15 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Pelagic Records<br />
<strong>Stil:</strong> Post Rock/ Doom/ Horror Jazz?</div></div></div>
<p>Wie postapokalyptische <strong>BOHREN</strong> in einer &#8222;28 Days Later&#8220;-Landschaft treten mir <strong>SPOOK THE HORSES</strong> auf ihrem Drittling zunächst entgegen und schlagen damit deutlich ruhigere Töne an als auf ihren Vorgängern. Eine tiefe Schwermut durchzieht die acht Songs, die die Neuseeländer zu ihrem neuen Album geschmolzen haben. Den Titel muss man hier nur allzu wörtlich nehmen! Horrorartige Szenen laufen vor meinem inneren Auge ab, während die Band nur selten in wirklich extreme Gefilde ausbricht.</p>
<p>Insgesamt lebt das Album auch nicht von Härte, sondern eher von mantraartigen Wiederholungen. Diese machen die Stimmung alles andere als wohliger, schaffen aber konsequent Atmosphäre. Nur vereinzelt setzen <strong>SPOOK THE HORSES</strong> Gesang ein, wobei dieser aber in Form eines Säuselns (<em>„Blessed Veins“</em>) dargeboten wird und dem Instrumentalwerk wenig spektakuläres gegenüber stellt. In den gesanglosen Momenten gelingt es dem komplett multiinstrumentalen Sextett dann, an <strong>EARTH</strong> zu erinnern, über die gesamte Albumlänge kann die Atmosphäre bzw. Spannung aber nicht gehalten werden.</p>
<p>Obwohl die Platte somit stark beginnt, muss man doch sagen, dass sie zum Ende hin immer langweiliger wird, wobei mich besonders <em>„We All Know Your Name“</em> nur noch nervt. Die ersten zwei Drittel des Albums jedoch stimmen wirklich superb auf die Apokalypse ein. Was danach kommt, kann getrost nach dem Weltuntergang gespielt werden.&nbsp;</p>
<p>Wen Wiederholungen kategorisch anöden, der ist hier falsch. Alle anderen sollten dem Album jedoch einige Durchläufe gestatten, da man sonst Gefahr läuft, das Ganze als nichtssagend abzutun, denn einige fantastische Momente gibt es hier durchaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/94UD3nKG__w?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/spookthehorses/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="https://spookthehorses.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
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		<title>Aus den Tiefen #44: SANKT OTTEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Bohren Und Der Club Of Gore]]></category>
		<category><![CDATA[Chelsea Wolfe]]></category>
		<category><![CDATA[Denovali Records]]></category>
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		<category><![CDATA[Portishead]]></category>
		<category><![CDATA[Sankt Otten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Dass Schwermut und Düsternis nicht immer im Gewand von Black Metal passieren muss, haben Künstler wie <strong>CHELSEA WOLFE</strong> oder diverse Post-Rock- und -Metal-Bands immer wieder klar gemacht. Doch heute möchte ich über eine Band schreiben, die das Ganze noch etwas weiter auslotet, in fast gänzlich elektronische Gefilde.</p>
<p><strong>SANKT OTTEN</strong></p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-16892 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Sankt-Otten-Band.jpg" alt="SANKT OTTEN" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Sankt-Otten-Band.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Sankt-Otten-Band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Sankt-Otten-Band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Sankt-Otten-Band-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Gründungsjahr von den Osnabrückern <strong>SANKT OTTEN</strong> liegt noch im letzten Jahrtausend: bereits 1998 entschloss sich <strong>Stephan Otten</strong>, damals noch unter Beteiligung von <strong>Carsten Sandkämper</strong>, tiefschürfende und -traurige Musik zu kreieren.</p>
<p>Die erste EP &#8222;Stille Tage im Klischee&#8220; erschien bereits im Folgejahr und enthielt vier, stark vom Trip Hop beeinflusste Songs, die sich auch an einigen Stellen an die deutschen Elektropioniere <strong>KRAFTWERK</strong> anlehnten.<br />
Schon im Jahr 2000 erschien das Debütalbum &#8222;Eine kleine Traurigkeit&#8220;, welches insgesamt 11 Songs enthielt, wobei auch der Großteil der Songs von &#8222;Stille Tage im Klischee&#8220; erneut veröffentlicht wurde. Stilistisch wird hier Musik geboten, bei der vor allen Dingen repetitive Schlagzeugfiguren die Basis bilden, und welche damit deutlich in Richtung britischer Trip-Hop-Bands wie <strong>PORTISHEAD</strong> oder <strong>MASSIVE ATTACK</strong> schielen. Darüber hinaus dominieren düstere orchestrale, fast cineastische Orchesterklänge und zunehmend Synthieflächen die Songs, die zudem noch mit etwas ausgestattet sind, was in neueren <strong>SANKT OTTEN</strong>-Werken fehlen wird: Gesang. Dieser wird in den häufigsten Fällen einfach gesprochen, oder aber nur in einfachen Melodien vorgetragen. Erneut muss hier als Referenz <strong>KRAFTWERK</strong> herangezogen werden, leben die Texte doch von ihrer sehr minimalistischen Art, die dennoch äußerst emotionale Reaktionen in mir auslöst.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=322484885/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://sankt-otten.bandcamp.com/album/eine-kleine-traurigkeit&#8220;&amp;amp;gt;EINE KLEINE TRAURIGKEIT by SANKT OTTEN&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Noch stärker als auf den frühen Alben, sind sie seit 2006, da die Musik von <strong>SANKT OTTEN</strong> nahezu komplett instrumental wurde. Die Songtitel, die nicht nur kreative Wortspielchen aufweisen, sondern auch an der Substanz kratzen, zumindest an meiner. Wem bei Alben- und Songtiteln wie <em>&#8222;Wunden gibt es immer wieder&#8220;</em>, <em>&#8222;Wir können ja Freunde bleiben&#8220;</em>, <em>&#8222;Ich bin dann mal oben&#8220;</em> oder <em>&#8222;Ein Himmel voller Galgen&#8220;</em> nicht das Lachen vergeht, dessen Medikation ist wohl ziemlich gut eingestellt.</p>
<p>Im Jahre 2002 stieß <strong>Oliver Klemm</strong> mit zur Band und stellt mit <strong>Stephan Otten</strong> bis heute sowohl optisch als auch klanglich <strong>SANKT OTTEN</strong> dar.</p>
<p>Immer wieder muss ich bei der Beschäftigung mit den Osnabrückern an meine Lieblings-Doom-Jazz-Band <strong>BOHREN UND DER CLUB OF GORE</strong> denken. Auch wenn sich Instrumentierung und Stilistik beider Bands nicht sonderlich gleicht, und <strong>BOHREN</strong> deutlich langsamer zu Werke gehen, so schlagen doch beide Bands bei mir in die gleiche Gefühlskerbe und vermitteln mir, dass sie sich sowohl in puncto Humor und musikalischer Sozialisierung nicht allzu fremd sein können. Ein Beweis dafür dürfte wohl die Kooperation mit dem <strong>BOHREN</strong> Saxophonisten <strong>Christoph Clöser</strong> auf dem 2013er Album &#8222;Messias Maschine&#8220; sein. Auch beim Blick auf die jeweiligen Diskographien gibt es, zumindest für mich, einige Gemeinsamkeiten. So ist das Frühwerk beider Bands, noch vergleichsweise ruppig, während man sich auf beiden Seiten gleichermaßen mehr und mehr zum Kern des eigenen Sounds vorarbeiten könnte, der mittlerweile unverkennbar geworden ist. Während <strong>BOHREN</strong> so bei ihrem ganz eigenen Doom Jazz angekommen sind, trifft auf <strong>SANKT OTTEN</strong> mittlerweile fast schon „Synthpop“ als Stilbezeichnung zu, wobei sich vor Ausbrüchen in Post-Rock- und Trip-Hop-Sphären nicht gescheut wird.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3804834387/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;lt;a href=&#8220;http://sankt-otten.bandcamp.com/album/morgen-wieder-lustig&#8220;&amp;gt;MORGEN WIEDER LUSTIG by SANKT OTTEN&amp;lt;/a&amp;gt;</iframe></p>
<p>Seit ihrem 2009er Album &#8222;Morgen wieder lustig&#8220; stehen <strong>SANKT OTTEN</strong> bei dem fantastischen, französischen Label <strong>Denovali Records</strong> unter Vertrag, welches auch über das Osnabrücker Duo hinaus zahlreiche einzigartige Bands unterschiedlichster Couleur beheimatet und vertreibt.</p>
<p>Wer also darüber hinaus noch auf der Suche nach einigen Leckerbissen sein sollte, dem lege ich die <a href="https://denovali.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a> bzw. <a href="https://denovali.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcampseite</a> des Labels ausdrücklichst ans Herz.</p>
<p>Alle Alben, sowie zahlteiche EP&#8217;s von <strong>SANKT OTTEN</strong>&nbsp;sind auf ihrer Bandcampseite erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/sanktotten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p><a href="https://sankt-otten.bandcamp.com/music" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp</a></p>
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		<title>Senf der Woche #8: KOMMA RUNTER!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-8-komma-runter/">Senf der Woche #8: KOMMA RUNTER!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-15744"></span><br />
Thema heute: Das innere Feuer mit Feuer bekämpfen oder es lieber verrauchen lassen&nbsp;&#8211; welche Musik bringt dich wieder runter, wenn du gerade voll im Aggro-Modus bist?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank"><strong>Jonas</strong></a>&nbsp;mit&nbsp;Jalapeño meint:</span></p>
<p>Kennst du diese Situation? Du sitzt im Bus, der sich plötzlich mit <strong>Schulkindern</strong> füllt. Mit einem verzweifelten Blick auf die Uhr stellst du fest, dass es ein Fehler war, die Überstunden am Freitag abzubauen, um früher nach Hause gehen zu können. Du zwängst dich an schätzungsweise <strong>einhundert kleinen Trend-verseuchten Longshirt-Kindern</strong> vorbei und kannst erst aufatmen, als du endlich an der Tür angekommen bist. Bevor sich der letzte <strong>Assi in Adidas-Trainingsjacke</strong> vom Eingangsbereich entfernt hat, muss ein genervtes Räuspern her, was du selbst durch deine voll aufgedrehten Kopfhörer nicht hören kannst.</p>
<p>Wie komme ich nach sowas wieder runter? Erst brauche ich eine ordentliche Portion Riffage, um auch den letzten verstörten Blick der eindeutig <strong>erzkonservativen Kirchenomas</strong> im Bus zu vergessen. Diese Aufgabe erledigen <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> mit <em>&#8222;Be(lie)ve&#8220;</em>, <em>&#8222;Love At War&#8220;</em>, <em>&#8222;Hearts Aside Our Horses&#8220;</em> und <em>&#8222;Life In Tension&#8220;</em>. Letzteres enthält den passenden Text: &#8222;Hope you know, hope you know, this music is our therapy&#8220;. Danach gebe ich mir <strong>CATTLE DECAPITATION</strong>, um mich daran zu erinnern, dass nicht die gesamte Menscheit dumm und egoistisch ist. &#8222;How can you look me in the eyes and tell me you&#8217;re proud of what you&#8217;ve done within this life?&#8220; (<em>&#8222;Not Suitable For Life&#8220;</em>), summe ich in mich hinein, bevor ich ins traute Heim trete. Dort erledigen <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong> auf dem Plattenteller den Rest meiner Therapie.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha/" target="_blank"><strong>Sascha</strong></a><strong>&nbsp;</strong>extra scharf&nbsp;meint:</span></p>
<p>Wenn ich einmal richtig schlechte Laune habe und&nbsp; ziemlich im Aggro-Modus bin, gibt es im Regelfall zwei Devisen, wie ich mich mit Musik wieder runterbringen kann. Die ruhigere Variante ist mit melancholischem, ruhigen Melodeath à la <strong>INSOMNIUM</strong>. Dabei kann ich mich gern ins Bett legen, und mir einen Song wie <em>&#8222;While We Sleep&#8220;</em>, <em>&#8222;The Promethean Song&#8220;</em> oder <em>&#8222;One For Sorrow&#8220;</em> reinhauen. Das kann teilweise eine echt <strong>meditative Wirkung</strong> haben. Die Jungs können aber auch härtere Sachen, wie zum Beispiel <em>&#8222;Ephemeral&#8220;</em>, der dann eher zu meiner zweiten Kategorie passt.</p>
<p>Diese ist nämlich die altbekannte Aggro-Variante. Wenn ich wütend bin, brauche ich manchmal eben auch <strong>treibende Musik</strong> – und ich denke, das geht nicht nur mir so. Da kann ich mich auch gerne mal über <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH </strong>(vor allem ihre ersten beiden Alben) und <strong>DEVIL YOU KNOW </strong>freuen. Oder wie wäre es mit ein paar Songs von <strong>TRIVIUM</strong>? Wichtig ist nur, dass es fetzt. (Naja gut, außer Grindcore vielleicht. Damit kann ich echt nichts anfangen!)</p>
<p>Es muss also nicht immer Musik sein, die einen drauf vorbereitet, jemandem gleich eine reinzuhauen, sein Schlafzimmer zu zerlegen oder seinen Teddy gegen die Wand zu schmeißen. Manchmal kann ich mich auch<strong> mit ruhigeren Tönen runterbringen</strong>, aber manchmal braucht es eben auch <strong>Aggro-Mucke zur Aggro-Stimmung</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank"><b>Robert</b></a>&nbsp;al arrabiata meint:</span></p>
<p>Wenn der Puls auf 180.000 ist, die Pumpe geht und ich so richtig angepisst bin, dann hilfts mir oftmals, <strong>Feuer mit Feuer zu bekämpfen</strong>. Obwohl diese Platten in den Diskographien der jeweiligen Bands wohl ziemlich geächtet sind, greife ich häufig zu &#8222;St. Anger&#8220; oder &#8222;God Hates Us All&#8220;. Man kann besonders über erstere viel Negatives sagen. Was für mich aber außer Frage steht, ist, dass ich selten eine so ehrlich abgefuckte und ungeschönt aggressive Platte gehört hab. <strong>Kathartisch</strong>.</p>
<p>Wenns ruhigere Töne sein sollen, um die Seele noch mehr baumeln zu lassen, als zu &#8222;St. Anger&#8220;, dann greife ich zu <strong>BOHREN UND DER CLUB OF GORE</strong>. Wie soll man noch gestresst sein, wenn hier <strong>nur 15 bpm laufen</strong>? Mein Favorit &#8222;Sunset Mission&#8220; ist außerdem der <strong>perfekte</strong> <strong>Soundtrack zu nächtlichen Autofahrten im Regen</strong>. Tempoüberschreitung ausgeschlossen.</p>
<p>Darüber hinaus gehen auch Soundtracks immer. Favoriten hierbei: <strong>MICHAEL MCCANN</strong>, <strong>ELENI KARAINDROU</strong>, <strong>HANS ZIMMER</strong>, <strong>DAFT PUNK</strong> und <strong>CLINT MANSELL</strong>. Wenn auch das nicht hilft, dann kommt sogar melancholische, vorwiegend skandinavische Popmusik zum Einsatz. <strong>JENNIE ABRAHAMSON</strong>, <strong>ANE BRUN</strong>, <strong>LONDON GRAMMAR</strong> und <strong>AGNES OBEL</strong> sind hier nur einige Namen.</p>
<p>Besondere Nennungen: <strong>PETER FOX</strong>, <strong>PETER GABRIEL</strong>, <strong>LES DISCRETS</strong>, <strong>KAUAN</strong>, <strong>NEST</strong>, <strong>R.O.M.E.</strong>, <strong>PINK FLOYD</strong>, <strong>SWANS</strong>, <strong>MY SLEEPING KARMA</strong>, <strong>TOUNDRA</strong> und sicher noch hunderte mehr &#8230;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Aus den Tiefen #15 &#8211; RADARE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/">Aus den Tiefen #15 &#8211; RADARE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Das <a href="https://silence-magazin.de/ein-mikrokosmos-der-besonderen-art-euroblast-xii/" target="_blank">Euroblast</a> ist überstanden, der verlorene Schlaf weitestgehend aufgeholt und das Hirn wieder dazu im Stande, älksdgn&lt;gaffee&gt;jköladfg &#8230;</p>
<p>Nachdem ich vergangenes Wochenende vornehmlich härtere Töne um die Ohren bekommen habe, möchte ich heute mal auf das gänzlich konträre Ende der Extremmusik-Skala zurückgreifen.</p>
<p>Es wird langsam&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">Leise.</p>
<p style="text-align: center;">Schwer.</p>
<p style="text-align: center;">Melancholisch.</p>
<p style="text-align: center;">&#8230;und wunderschön.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_9642" aria-describedby="caption-attachment-9642" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9642" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/radare.jpg" alt="RADARE" width="960" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/radare.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/radare-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/radare-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/radare-750x498.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-9642" class="wp-caption-text">Musik in schwarz-weiß</figcaption></figure>
<p><strong>RADARE</strong> aus Wiesbaden durfte ich dieses Jahr auf dem <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank">Deaf Row Fest in Jena</a> zum ersten Mal live erleben. Vorab war mir die Band kein Begriff, und mittlerweile frage ich mich ernsthaft, warum.</p>
<p>Sobald die ersten Töne der Musik von <strong>RADARE</strong> erklingen, wähnt man sich in einem Film Noir. Schummrig beleuchtete Orte beschäftigen das innere Auge und das eigene Herz fühlt sich sofort ungleich schwerer an.<br />
Vor Ort auf dem Deaf Row Fest waren sowohl Nina als auch ich von der Musik des Vierergespanns angetan. Nicht nur, dass jedes Bandmitglied dazu in der Lage war, mindestens zwei Instrumente spielen zu können, auch die Auswahl derer stellte eine positive Überraschung dar. So kann man live und auf Platte nicht nur Gitarre, Bass, Schlagzeug, Synthies und Keyboard entdecken, auch Posaune und Klarinette werden in den Gesamtklang eingebaut. Das Ergebnis dessen ist vieles, für mich aber vor allem: schön.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2809132860/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3207896110/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="https://radare.bandcamp.com/album/im-argen-2">Im Argen by Radare</a></iframe></p>
<p>Referenzen, die mir bei <strong>RADARE</strong> sofort einfallen, sind die grandiosen <strong>BOHREN UND DER CLUB OF GORE</strong>, sowie <strong>EARTH</strong> mit ihrem Sound ab „The Bees Made Honey In The Lion&#8217;s Skull.“ Ich bin großer Fan beider Bands, wobei mir vor allem <strong>BOHREN</strong> schon so manche nächtliche Autofahrt im Regen versüßt haben. Diese Art Musik ist wie eine schwere Decke, in die man sich besonders jetzt, da der Herbst Einzug gehalten hat, verkriechen möchte und erstmal eine Weile nicht mehr weg will. Wo sich <strong>BOHREN</strong> dem Jazz und <strong>EARTH</strong> eher Americana und Country Elementen verschrieben haben, wechseln <strong>RADARE</strong> gekonnt zwischen beiden Extremen, die sie hervorragend einzusetzen und zu spielen wissen. Gesang braucht es hier nicht, und wäre zumindest meiner Empfindung nach auch eher störend, denn <strong>RADARE</strong>s Sound ist bereits „voll“. Es fehlt an nichts. Das Einzige, was man dieser Musik noch hinzufügen kann, um sie besser zu machen, ist das Geräusch von Regen, das man aber zum Glück auf rainymood.com bekommt.</p>
<p>Solltet ihr also das nächste Mal im Fortbewegungsmittel eurer Wahl unterwegs sein und einen Blick auf die euch umgebende Landschaft haben, dann packt euch <strong>RADARE</strong> auf die Ohren. Ich verspreche: es wird ein episches Erlebnis!</p>
<p>Zumindest die letzten beiden Alben kann man auf Bandcamp streamen und kaufen. Vom ersten Album „Infinite Regress“ gibt es leider nur einen Song zu hören.</p>
<p><a href="https://radare.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/radare/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://radaredoom.com" target="_blank">Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/">Aus den Tiefen #15 &#8211; RADARE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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