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	<title>bremen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Apr 2026 13:05:49 +0000</lastBuildDate>
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	<title>bremen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Lautes Abendmahl &#8211; Finale des Metal Fight Club an Karfreitag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatom]]></category>
		<category><![CDATA[Lautes Abendmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Fight Club]]></category>
		<category><![CDATA[TBS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgen noch nix vor? Kein Bock die Füße stillzuhalten? Dann lasst euch hier mal nen Tipp von Sven geben! Happy Easter! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lautes-abendmahl-vorbericht/">Lautes Abendmahl &#8211; Finale des Metal Fight Club an Karfreitag</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Karfreitag, der Tag der Kreuzigung und des Tanzverbots. Doch dank einer bundesweit einmaligen Regelung, können <strong>HÄMATOM</strong> und <strong>TBS</strong><strong>&nbsp;</strong>zu &#8222;Das Laute Abendmahl&#8220; in Bremen laden. Denn dort besteht das Tanzverbot nur von 06:00 bis 21:00.</p>
<p>Geladen wird dieses Jahr ins <strong>Pier2</strong>! Bisher fand das &#8222;Laute Abendmahl&#8220; immer im <strong>Aladin</strong>, ebenfalls in Bremen, statt. Doch dieses Jahr zum zehnjährigen des Lauten Abendmahls geht es in diese riesige Location. Ich muss sagen, dass ich froh drüber bin. Das <strong>Aladin </strong>hat seinen Charme, keine Frage, aber das <strong>Pier2</strong> bietet einfach so viele Vorteile! Einkaufszentrum, Hotel ist fünf Minuten Fussweg entfernt, und es gibt Parkplätze.</p>
<p>Der Einlass ist zwar bereits um 19:30, die Show selbst beginnt aber erst um 21:00. Dennoch fühlt es sich ein wenig wie eine kleine Rebellion an. Und so kennen und lieben wir <strong>HÄMATOM</strong>. Und dass sich die Jungs von <strong>TBS</strong> dem anschließen, ist auch nicht verwunderlich, teilen doch beide Bands den selben Humor.</p>
<h3>Finale, oho</h3>
<p>Mittlerweile gab es die dritte Ausgabe des sogenannten <strong>Metal Fight Clubs</strong>. Hierbei handelt es sich um einen ursprünglich im Spaß entstandenen Wettbewerb zwischen <strong>HÄMATOM</strong> und einer weiteren Band. Bisher waren das <strong>SALTATIO MORTIS</strong>, <strong>VERSENGOLD</strong> und aktuell <strong>TBS</strong>. Ziel ist es innerhalb von 48 Stunden einen Song zu einem ausgelosten Thema zu schreiben. Zwischendrin dürfen sich die Bands gegenseitig pranken und müssen Challenges bestehen, die Strafen beinhalten um die Verlierer an der Arbeit an ihrem Song einzuschränken. In diesem Jahr ist das Thema &#8222;Kartoffel&#8220;. Gewonnen hat, wer die meisten Streams verzeichnet. Das könnt ihr <strong><a href="https://www.metalfightclub.de/">hier</a> </strong>sehen.</p>
<p>Der Streaming-Krieg tobt noch und Freitag auf dem <strong>Lauten Abendmahl</strong> wird dann der Sieger verkündet. Ihr habt die Wahl zwischen den Songs<em> &#8222;Stampf&#8220;</em> und <em>&#8222;POTATO (Pomme De Terre)&#8220;. </em>Zu rechnen ist auch mit weiteren Challenges und Pranks während des Konzertes. Ich werde im Nachgang berichten.</p>
<p>Ebenso könnte es sein, dass der gemeinsame Song <em>&#8222;Ü30&#8220;</em> zusammen performed wird. Auch haben die Jungs in ihrem eigenen Podcast &#8211; dem <strong>BEICHTSTUHL</strong> verkündet, dass sie etwas an der Setliste gedreht haben. Also lasst euch überraschen.</p>
<p><iframe title="HÄMATOM - STAMPF (Die besten Kartoffelgerichte auf einen Blick) I Official Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2V9nMTGcU_w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe title="TBS - POTATO (Pomme De Terre)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BgtKWTLoZck?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Links</h3>
<p><strong><a href="https://haematom.de/start/">Hämatom</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://thebutchersisters.de/">TBS</a></strong></p>
<p><a href="https://www.pier-2.de/"><strong>Pier2</strong></a></p>
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		<title>TRAKTAT predigen Dogma 161</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 08:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Breathe:Sun:Bone:Blood]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Fiadh Productions]]></category>
		<category><![CDATA[Traktat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Dogmatic Accusations" - Was hier von TRAKTAT vorliegt, ist eine Kampfansage. Gegen wen und was erfahrt ihr jetzt von Raphael.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/traktat-dogmatic-accusations/">TRAKTAT predigen Dogma 161</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">TRAKTAT &#8211; &#8222;DOGMATIC ACCUSATIONS&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>25. Oktober 2024<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://breathsunboneblood.com/" target="_blank" rel="noopener">Breathe:Sun:Bone:Blood</a> (Tape/EU) / <a href="https://fiadh.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Fiadh Productions</a> (Tape/USA) / Eigenvertrieb (Vinyl)<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>34:15<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Black Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Als sich <strong>BKT</strong>, <strong>Prince Blastphenom Obscienity</strong>, und <strong>Nicklas</strong> Anfang des Jahres 2020 entschlossen, eine antifaschistische Black Metal Band zu gründen, war unsere Welt noch eine andere. Recht kurz nach Gründung von&nbsp;<strong>TRAKTAT</strong> überrollten die COVID-Wellen unseren Planeten, und die drei Bremer Blastmusikanten hatten plötzlich viel Zeit für den Feinschliff ihrer musikalischen Ausrichtung. Genährt von Hardcore Punk und Black Metal formte das Trio die ersten eigenen Songs. Während sich&nbsp;<strong>TRAKTAT</strong> zusammenschweißten, wurde auch der ursprüngliche Plan über den Haufen geworfen, weitere Bandmitglieder ins Boot zu holen. Stattdessen setzt Nicklas auf das weite Spektrum seiner siebensaitigen Gitarre.</p>
<p><iframe title="Traktat VII - GOTT IST WIDERLEGT UND DER TEUFEL NICHT" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BVEy2vn5dzI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>DIY &amp; 161</h3>
<p>Ihr erstes Album &#8222;Dogmatic Accusations&#8220; haben <strong>TRAKTAT&nbsp;</strong>während vielen schweißtreibenden Sessions in ihrem Proberaum aufgenommen. Das Ergebnis ist ein solides und grundehrliches DIY-Produkt, auf dem&nbsp;<strong>TRAKTAT</strong> ihr antifaschistisches Dogma verbreiten. Intro und Outro sorgen für schaurige Stimmung, und dazwischen werden sieben eisige Abhandlungen dargeboten. Hier befasst sich die Band mit den Abgründen der menschlichen Spezies und mit einer historischen Aufarbeitung dieser Tiefen. Nationalismus und Faschismus erleben hier eine volle Breitseite, wenn <strong>TRAKTAT</strong> loswettern. Das Album &#8222;Dogmatic Accusations&#8220; erinnert gnadenlos an die unmenschlichen Gräueltaten in der deutschen Geschichte und schlagen den direkten Bogen in die Gegenwart, wo Antisemitismus und Rassismus wieder offen zur Schau getragen werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TRAKTAT IV-SUBDUE THE FILTHY PRIDE OF HISTORY" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4Os7alMoPqo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Erbarmungslose Eisstürme</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-46570" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Traktat-DOGMATIC-ACCUSATIONS-Traktat-back-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Traktat-DOGMATIC-ACCUSATIONS-Traktat-back-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Traktat-DOGMATIC-ACCUSATIONS-Traktat-back-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Traktat-DOGMATIC-ACCUSATIONS-Traktat-back-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Traktat-DOGMATIC-ACCUSATIONS-Traktat-back-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/10/Traktat-DOGMATIC-ACCUSATIONS-Traktat-back.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Weder inhaltlich noch musikalisch wird auf &#8222;Dogmatic Accusations&#8220; lange um den heißen Brei herumgeredet. Stattdessen hagelt es rasiermesserscharfe Eiszapfen.&nbsp;<strong>TRAKTAT</strong> kombinieren unterschiedliche Spielarten und Bewegungen des Black Metal mit gewissen Portionen Hardcore und Crust. Stets eisig kalt und ohne Verschnaufpausen werden die Hörenden in eine wütende Trance versetzt.&nbsp;<strong>TRAKTAT</strong> knüppeln, rumpeln und wettern gnadenlos gegen das Vergessen der Vergangenheit, gegen das Erstarken der Ewiggestrigen.</p>
<p>&#8222;Dogmatic Accusations&#8220; ist nicht einfach nur ein Debutalbum. Was hier vorliegt, ist eine Kampfansage.&nbsp;<strong>TRAKTAT</strong> rütteln die Hörer*innen aus dem Dornröschenschlaf und machen mobil gegen den Faschismus &#8211; gegen den alten wie den neuen, innerhalb der Black Metal Szene und überall sonst.</p>
<p><a href="https://traktat161.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>bandcamp Profil</strong> <strong>von TRAKTAT</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>TRAKTAT</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>RISING INSANE &#8211; Der Elefant im Coreladen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 06:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[rising insane]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ANNISOKAY mag, wird auch hier sicher begeistert sein.<br />
Wer schon Half Life erwähnt, kann kein schlechter Mensch sein!</p>
<p>Unser Metal-corista Daniel hat mal wieder ein Album, das er feiert - es scheint ein verdammt gutes Jahr für Core gewesen zu sein …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rising-insane-porcelaine/">RISING INSANE &#8211; Der Elefant im Coreladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">RISING INSANE &#8211; &#8222;Porcelaine&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 44:48 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Long Branch Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore/Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Da hab ich doch tatsächlich einen Release in meinem Promo-Archiv übersehen. Für die dezente Verspätung daher an dieser Stelle: <strong>Sorry!</strong> Aber da momentan scheinbar sowieso die Winterpause im Metalcore beginnt (ich lasse mich natürlich gern noch überraschen), kommt mir &#8222;Porcelaine&#8220; von <strong>RISING INSANE</strong> geradezu gelegen. Die Band hat mich als Opener beim <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig-bericht"><strong>Impericon Festival</strong></a> ja auch positiv überrascht, weshalb ich nun recht gespannt auf das Album bin. Außerdem sind sie in der Stadt beheimatet, in welcher auch meine liebste Biermarke gebraut wird. Das tut zwar wenig zur Sache, aber diese kleine Randnotiz dürft ihr gern selbst mal ausknobeln. Cheers!</p>
<h4>WAS WILL MAN MEHR?</h4>
<p>Mit dem ersten Song in der Tracklist <em>&#8222;The Marks You Left&#8220;</em> bekomme ich nichts weiter als einen wunderbaren <strong>Ohrenschmeichler</strong>. So kann ein frisches Album gern immer beginnen. Die Shouts sind klasse, und auch die Cleans sitzen. <strong>Aggression</strong> ist vorhanden, ebenso auch eine starke <strong>Melodieführung</strong>. Prinzipiell schonmal alles, was mir in diesem Genre wichtig ist. Ich hoffe, der Trend setzt sich exakt so fort. Ich lasse meine Augen mal weiter über die Songs schweifen und siehe da: mal wieder eine<strong> Gaming-Referenz</strong>! <em>&#8222;Half Life&#8220;</em> sollte Leuten mit ähnlichem Hobby jedenfalls unbedingt etwas sagen. Ich frage mich immer, ob die Titel, die mich an sowas erinnern, gewollt oder zufällig sind. Naja, ich schweife ab. Jedenfalls bewegt sich das gesamte Album auf ähnlichem Niveau wie Song Nummer 1. Und das finde ich <strong>verdammt gut</strong> so! Größtenteils geht es ziemlich flink zu, aber auch ruhige <strong>Gänsehautmomente</strong> kommen vor. Beispiel hierfür? Gerne doch! <em>&#8222;The Lost Kids&#8220;</em> ist jetzt keine Ballade, allerdings etwas gemäßigter und dafür umso schöner. Hier tauscht man auch die &#8222;normale&#8220; Position aus Shouts in den Strophen und Cleans im Refrain und sorgt damit für einen <strong>Überraschungsmoment</strong>. Obendrein ist die Nummer derart melodisch, dass sie mein <strong>Highlight</strong> auf &#8222;Porcelaine&#8220; darstellt. Da kann man sich schon gern mal rein verlieben. Interessant ist auch <em>&#8222;Silent Screaming&#8220;</em>, denn genau das ist es eben nicht. Nein, es ist sogar einer der härtesten Songs des Albums. Nicht vom Tempo, aber vom <strong>Druck</strong>, wenn ich das mal so nennen darf. <em>&#8222;Last Fragments&#8220;</em> liebäugelt auch ein ganz klein wenig mit <strong>elektronischen Sounds</strong>, doch keine Sorge &#8211; sie ergänzen diese <strong>Melodiebombe</strong> nur sehr stimmig.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34765 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-1024x512.jpg" alt="" width="1024" height="512" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-1024x512.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ich kann &#8222;Porcelaine&#8220; wirklich nichts einschneidendes ankreiden. Alles, was ich mag, finde ich hier. Auch für <strong>Abwechslung</strong> ist durch die sauber gesetzten <strong>Vocalwechsel</strong> gesorgt. Die Band war schon mit <strong>ANNISOKAY</strong> auf Tour, das ist durchaus bemerkenswert. Nicht nur, weil ich ziemlich großer Fan eben jener bin, nein, auch weil &#8211; müsste man den Sound der Band beschreiben &#8211; sie sich klanglich <strong>sehr ähnlich</strong> sind. Nicht vom Aufbau oder den Melodien, sondern wirklich rein vom <strong>Sound</strong>. Die Produktion ist dabei auch auf oberstem Level und ich hätte zu Beginn fast schon schwören können, dass dafür <strong>Christoph</strong> von eben genannten Kollegen verantwortlich ist. Dem ist aber nicht so. Dadurch fehlt <strong>RISING INSANE</strong> leider auch ein wenig das <strong>Alleinstellungsmerkmal</strong>. Aber das spielt sich grad nur in meinem Kopf ab, und ist auch nicht wirklich abwertend gemeint. Denn mit ihrem zweiten Album hat mich die Band definitiv als neuen Stammhörer gewonnen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rising Insane - Porcelain (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tcUPI6TIG84?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.risinginsane.de/">https://www.risinginsane.de/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rising-insane-porcelaine/">RISING INSANE &#8211; Der Elefant im Coreladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SOUL GRINDER &#8211; Alles plattmachen, aber groovy!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/soul-grinder-sadistic-parasite/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=soul-grinder-sadistic-parasite</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Asenblut]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[ctulu]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[neversun]]></category>
		<category><![CDATA[soul grinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guten Morgen und schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und damit's auch ordentlich flutscht, haben wir für dich noch einen passenden Soundtrack getestet: die Debüt-EP von Soul Grinder! </p>
<p>Wenn ihr lieber mit Musik ballern, statt mit Kohle böllern wollt, durchaus eine Überlegung wert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/soul-grinder-sadistic-parasite/">SOUL GRINDER &#8211; Alles plattmachen, aber groovy!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SOUL GRINDER – &#8222;Sadistic Parasite&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>14.12.2018<strong><br />
Länge:</strong> 15:24 Minuten<strong><br />
Label: </strong>Silenced Soul Records / MDD &#8211; Black Sunset<strong><br />
Genre: </strong>Death&nbsp;Metal </div></div></div></p>
<p>Weihnachten, die Zeit der <strong>Ruhe und Einkunft</strong>? Nicht bei uns! Wenn sich beim Nachbarn <strong>HELENE FISCHERs</strong> neueste Weihnachtshits vom Plattenteller quälen, testen wir die letzten musikalischen<strong> Zuckerstückchen</strong> des dahinschwindenden Jahres. Und da ist nochmal ordentlich was dabei!</p>
<p>Die Herren, deren <strong>EP</strong> mir so kurz vor Jahresende in die Hände gefallen ist, sind durchaus keine Unbekannten. Wer sich dieses Jahr auf einigen Veranstaltungen mit<strong> schwarzmetallischem Anstrich</strong> herumgetrieben hat, dem dürften <strong>CTULU</strong> wenigstens das eine oder andere Mal über den Weg gelaufen &#8211; oder besser: auf der Bühne erschienen sein. Hier hat sich <strong>Klampfer und Sänger Mathias</strong> mit <strong>NEVERSUN-Kopf Jan W.</strong> zusammengetan. Und auch aus der <strong>Vikingszene</strong> gibt es Unterstützung: <strong>ASENBLUT-Drummer Balrogh</strong> steht seinen Kollegen schlagkräftig zur Seite. Und gemeinsam haben sie diesen Monat ihre erste<strong> EP</strong> unters Volk gebracht &#8211; hören wir doch direkt mal rein!</p>
<h3>Dieses Mal kein Black Metal&#8230;</h3>
<p>Um das Werk der drei Herren aus <strong>Bremen</strong> so richtig genießen zu können, sollte man zu allererst alles vergessen, was man aus ihren anderen Projekten gehört hat, denn <strong>SOUL GRINDER</strong> machen ihr ganz eigenes Ding. Und das ist: <strong>Death Metal</strong>. Von der <strong>groovigen, ballernden Variante</strong>, natürlich. Vier Songs haben es auf den Kurzspieler geschafft, und von vornherein wird klar: Hier ist kein Platz für Schnickschnack. Von der ersten Sekunde an geht es mit dem Titeltrack <em>&#8222;Sadistic Parasite&#8220;</em> in die Vollen. Das <strong>Riffing</strong> ist <strong>kreativ und groovy</strong> und die verbauten Tempowechsel machen echt Laune. Lediglich die <strong>Becken</strong> klingen im Hintergund noch ganz schön schepperig und auch insgesamt hat der Sound noch wenig Tiefe &#8211; das wird man auf dem <strong>Debütkurzspieler</strong> allerdings mal vergessen dürfen.</p>
<p>Das <strong>Growling</strong> gefällt mir vor allem ab dem 2. Song <em>&#8222;Red Horizon&#8220;</em> richtig gut. Zwar klappern die Becken immer noch vor sich hin, dafür ballert mir der Song aber schön die Flusen aus den Gehörgängen. Das ist genau die Mucke, die ich in den Player schmeißen würde, wenn ich in einer <strong>postapokalyptischen Zukunft Untote umfahren</strong> wollen würde: Das stampft, das hat Druck und das macht vor allem richtig Spaß.</p>
<p><iframe loading="lazy" class="giphy-embed" src="https://giphy.com/embed/mSevabwy1V0is" width="480" height="270" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Zombies klatschen? Dafür ist die EP von <strong>SOUL GRINDER</strong> genau das richtige.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&#8230; dafür den Soundtrack für den nächsten Zombie-Splatter!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30471" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/sg-band-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/sg-band-300x214.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/sg-band-1024x732.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/sg-band-750x536.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/sg-band-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/sg-band.jpg 1860w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In <em>&#8222;The Plague&#8220;</em> sind die Drums endlich mal <strong>angenehmer abgemischt</strong> und mit dem doch sehr <strong>dominanten Basslauf</strong> startet der Song direkt mal ein bisschen <strong>heavy</strong>. Auch nett! Der Song hält einige <strong>verfrickelte Rhythmuswechsel</strong> bereit, denen man zwar nicht immer sofort folgen kann, aber das ist den leidenschaftlichen Headbangern nach dem 7. Bier eh egal. Sehr vorbildlich hat man hier den Gesang abgemischt, leider ist der restliche Sound nach wie vor nicht so fett.</p>
<p>Aber noch bevor man darüber noch mehr Gedanken verschwenden kann, zeigen <strong>SOUL GRINDER</strong> noch einmal, das wirb in naher Zukunft hoffentlich Großes von ihnen erwarten dürfen.<em> &#8222;Devourer Of Life&#8220;</em> folgt dem Beispiel seiner Vorgänger, das bedeutet: <strong>Intros sind für Loser</strong>! Der Song wird dominiert von <strong>farbenfrohen Stampf-Riffs</strong> und für die Liebhaber der Saitenzauberei hat man kurz vor Schluss noch ein schönes <strong>Gitarrensolo</strong> platziert. Nicht zu dudelig, nicht lieblos, sondern genau richtig, wie und wo es ist. Der Song hat den coolsten Flow der Scheibe, ist also mein klarer Favorit.<br />
Hier könnt ihr euch selbst von der neuen Kombo überzeugen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vBCQbFlvKuQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SOUL GRINDER</strong> zieht es 2019 auch auf die Bühne:<br />
09.02.19 &#8211; Bremen; 15.02.19 &#8211; Hamburg; 16.02.19 &#8211; Frostfeuernächte; 20.04.19 &#8211; Berlin; 27.07.19 &#8211; Burning Q Festival</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/soulgrindermetal/">SOUL GRINDER auf Facebook</a></strong></p>
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		<title>Ich baue mir mein Königreich …</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland dein Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RIOT INSTINCT &#8211; Kingdom of Disease Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017 Dauer: 20 Min. Label: Eigenproduktion Es ist mal wieder Zeit für eine gepflegte Portion Thrash Metal und da flattert mir auch schon die Demo &#8222;Kingdom of Disease&#8220; von RIOT INSTINCT in den Briefkasten. Ein ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RIOT INSTINCT </strong>&#8211; Kingdom of Disease<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017<br />
Dauer: 20 Min.<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-17624" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/riot-instinct-band-foto.jpg" alt="" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/riot-instinct-band-foto.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/riot-instinct-band-foto-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/riot-instinct-band-foto-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/riot-instinct-band-foto-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Es ist mal wieder Zeit für eine gepflegte Portion Thrash Metal und da flattert mir auch schon die Demo &#8222;Kingdom of Disease&#8220; von <strong>RIOT INSTINCT</strong> in den Briefkasten. Ein schwarz-rotes Cover ohne großen Schnickschnack lacht mich an und meine Ohren freuen sich auf ihre lang ersehnte Dröhnung. Also nix wie rein in die Anlage und auf geht die zwanzigminütige Reise durch die kurze Demo.</p>
<p>Die Fünferkombo aus Bremen liefert mit der Scheibe fünf Tracks norddeutschen Thrash Metals. Angefangen mit dem Intro <em>&#8222;The Call&#8220; </em>hofft die Band vielleicht noch die letzten Musikbegeisterten vom Bierstand wegzulocken. Ich muss allerdings leicht enttäuscht feststellen, dass ich schon fesselndere Intros gehört habe. Die dreißig Sekunden erinnern eher an einen recht stimmigen Soundcheck, als an ein packenden Konzert-Opener. Naja, was nicht ist, kann ja noch werden …</p>
<p>Das, was das Intro noch vermissen lässt, macht jedoch der erste Song des Silberlings vollkommen wett. Knackige Trash-Gitarren klingen irgendwie wie ein Mischung aus <strong>KREATOR </strong>und <strong>METALLICA </strong>– nur nicht ganz so assi wie die Essener und wesentlich böser als die amerikanischen Götter. <em>&#8222;Kingdom of Disease&#8220; </em>scheppert so, wie sich das der allgemeine Thrash-Fan wünscht. Mit wenig bis gar keinen Clean-Vocals rauschen die Bremer durch den Track und machen auch vor Screams und Soli keinen Halt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fHwECCyIIXY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Rise The Flag&#8220; </em>versucht mit einem zu lang geratenen und langweiligen Intro ein Verlangen zum Weiterhören aufbauen, was aber gänzlich misslingt. Das Hissen einer Flagge stelle ich mir wesentlich epischer vor. Nach gut einer Minute ist der Spuk dann endlich vorbei und ein kräftiger Scream intoniert die folgenden Minuten mittelmäßigen Geschredders aus Gitarren, Drums und Vocals. Wer jetzt wissen möchte, warum mich der Titel irgendwie kalt lässt, den muss ich enttäuschen. Er bleibt mir nicht im Ohr und ist wahrscheinlich schon durch das träge Intro vorgeschädigt. Aber auf ein Tief folgt bekanntlich auch wieder ein Hoch.</p>
<p>Genau dieses Hoch zieht dann auch schon mit <em>&#8222;Century Of Hate&#8220; </em>auf. Mit dem treibenden Riffing gibts für den Track nur eine Richtung – volle Kraft nach vorn, mit möglichst viel Getöse! Aber es scheint, als ob dem Sänger mit fortlaufender Dauer etwas die Puste ausgeht. Ab Mitte des Songs beginnen die Vocals leicht zu schwächeln und werden dünner. Ist es also Zufall, dass sich der Sänger zum Ende hin mal einige Päuschen gönnt und seinen Kollegen mit den Soli den Vortritt lässt?</p>
<p>Last but not least ist <em>&#8222;Human Progress&#8220; </em>auf der Demo-Scheibe. Auch dieser Track geht nochmal ganz ordentlich nach vorne. So brutal, wie auf die Drums eingeprügelt wird, möchte ich lieber kein Teil dieses Instruments sein. Es kommt mir vor, als ob die Norddeutschen bei der Performance dieses Titels ihren ganzen angesammelten Frust rauslassen. Von den Vocals ist bis auf einige wenige Phrasen nicht viel zu verstehen. Vielmehr wird gebellt, gegrunzt&nbsp; und gekreischt was der Kehlkopf hergibt. Das ganze Brimborium verleiht dem letzten Song eine richtig schöne, kernasige Note – wie Thrash Metal aus Deutschland ja auch meistens ist!</p>
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		<title>Deutschland, deine Festivals &#8211; #10: Bremen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[bremen metal feast]]></category>
		<category><![CDATA[bremer metal festival]]></category>
		<category><![CDATA[Bund]]></category>
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		<category><![CDATA[Wo es sich lohnt Metalhead zu sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den bisherigen Vergleichen von Bundesländern mit unabhängigen Städten – namentlich Berlin und Hamburg – kamen letztere, gemessen an ihrer Größe, immer relativ gut davon. Heute beschäftigen wir uns mit dem letzten Stadtstaat, den Deutschland zu bieten hat: Bremen. Die Hansestadt stellt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den bisherigen Vergleichen von Bundesländern mit unabhängigen Städten – namentlich Berlin und Hamburg – kamen letztere, gemessen an ihrer Größe, immer relativ gut davon. Heute beschäftigen wir uns mit dem letzten Stadtstaat, den Deutschland zu bieten hat: Bremen. Die Hansestadt stellt mit etwas mehr als einer halben Million Einwohnern das kleinste Bundesland der Republik dar. Doch lässt dies auch darauf schließen, dass das Festivalangebot proportional zur Einwohnerzahl sehr klein ausfällt? Schauen wir uns das einmal näher an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gut und böse: Bremer Metal Festival</h2>
<p>Das größte Metal-Festival in Bremen ist das <strong>Bremer Metal Festival</strong>. Das Ziel des Mitte November stattfindenden Indoor-Events sollte es ursprünglich sein, die Lücke zwischen den Sommerfestivals zu verkürzen und die lange Pause somit etwas unterhaltsamer zu gestalten. Schon die erste Auflage 2010 war mit dem Ausverkauf ein direkter Erfolg. Mit der Maßgabe, etwas für die aufstrebenden Bands zu tun – für die Bands, die einmal auf der Bühne stehen sollen, wenn die ganz Großen einmal tot sind – holt man daher Jahr für Jahr Bands ran, die noch auf ihren großen Durchbruch warten.</p>
<p>Das zweitägige Event in Bremens Innenstadt zieht an jedem der beiden Veranstaltungstage ungefähr 350 Besucher an – möglicherweise ein recht unterschiedliches Publikum. Während es sich bei der Musik am ersten, dem „bösen Tag“, nämlich hauptsächlich um Black, Thrash und Death Metal sowie um Grindcore handelt (oder mit den Worten des Veranstalters: „Alles, was hart ist!“), geben sich am „guten Tag“ Bands des Heavy, Symphonic und Opera Metal, aber auch des Hardrocks die Ehre („Alles, was melodisch ist!“). 2016 waren u.a. <strong>WORDS OF FAREWELL</strong>, <strong>MIRACLE MEN</strong>, <strong>MAGISTARIUM</strong>, <strong>HELLDORADOS</strong>, <strong>NAZGHOR</strong> und <strong>BLOODPUNCH</strong> dabei. Und weil es so gut läuft, steigt auch dieses Jahr wieder das <strong>Bremer Metal Festival</strong> – zum nunmehr achten Mal.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16067 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Bremer-Metal-Festival-726x1024.jpg" width="726" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Bremer-Metal-Festival-726x1024.jpg 726w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Bremer-Metal-Festival-213x300.jpg 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Bremer-Metal-Festival-750x1057.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Bremer-Metal-Festival.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 726px) 100vw, 726px" />
<h2>Von Musikern für Musiker: Bremen Metal Feast</h2>
<p>Unter dem Banner des <strong>hansemosh</strong> findet seit 2012 jedes Jahr das <strong>Bremen Metal Feast</strong> statt. Eine Gruppe von Konzertgängern und Musikern sagte sich, dass es zu wenig größere Metalbands des extremen Geschmacks nach Bremen schaffen würden. Mit dem Ziel dies zu ändern, ging man die Planung an. Regionale und überregionale Underground-Bands supporten ein bis zwei größere Headliner, die sich aber dennoch dem Underground zurechnen lassen. Da die seit Beginn des Festivals gleichgebliebene Location, der <strong>Magazinkeller</strong> im <strong>Schlachthof Bremen</strong>, mit 200 Gästen ab der zweiten Auflage 2013 stets ausverkauft war, wird das Festival in absehbarer Zeit vermutlich nicht wachsen. Gut für alle, die eine gemütliche Größe ohne viel Gedränge bevorzugen. Mit seinem Termin Mitte April läuft das Festival außerdem keine Gefahr, zeitlich mit den Sommerfestivals in der Umgebung zu kollidieren – das Hauptargument für die Terminwahl der Veranstalter.</p>
<p>Da insbesondere extreme Genres den Geschmack der Veranstalter treffen, finden auch nur diese ihren Platz auf dem Festival. Thrash, Death, Black und Grind sind hier zu Hause. Wie ein Vampir den Knoblauch meidet, meidet das <strong>Bremen Metal Feast</strong> explizit alle Richtungen des Core. Traditionell treten fünf Bands auf. Zum fünfjährigen Jubiläum waren das namentlich <strong>DESASTER</strong>, <strong>DROWNED</strong>, <strong>IRATE ARCHITECT</strong>, <strong>GRAVEYARD GHOUL</strong> und <strong>CARAPAX</strong>. Und auch für die nächste Auflage sind mit <strong>HELLISH CROSSFIRE</strong>, <strong>ENDSEEKER</strong>, <strong>TERRORBLADE</strong>, <strong>FETOCIDE</strong> und <strong>FEAR CONNECTION</strong> wieder fünf Kapellen am Start. Diesen Samstag ist es bereits wieder soweit – vielleicht das richtige für einen Kurztrip nach Bremen?</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16069 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Bremen-Metal-Feast-730x1024.jpg" width="730" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Bremen-Metal-Feast-730x1024.jpg 730w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Bremen-Metal-Feast-214x300.jpg 214w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Bremen-Metal-Feast-750x1051.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Bremen-Metal-Feast.jpg 1264w" sizes="auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px" />
<h2>Die Frage aller Fragen: Lohnt es sich, in Bremen Festivalgänger zu sein?</h2>
<p>Nun ja, was soll man dazu schon sagen? Ganz objektiv muss man auf der einen Seite zugeben: Zwei Festivals sind bei Weitem nicht die Welt. Auf der anderen Seite muss man sich auch fragen: Was soll man von einer Stadt dieser Größe denn auch erwarten? Zwei Festivals sind für eine Stadt wie Bremen eine Bereicherung und bieten immerhin Möglichkeiten, sich mit Leuten aus der lokalen Szene zu treffen. Ansonsten muss man hier einfach so fair sein und darf nicht dieselben Anforderungen wie an die anderen Bundesländer stellen. Ob es sich lohnt, in Bremen Festivalgänger zu sein, muss sich hier jeder selbst beantworten. Und falls nicht: in den Nachbarbundesländern ist ja auch noch eine Menge los, nicht wahr?</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>Sind unter euch Leute aus <strong>Nordrhein-Westfalen</strong>? Dann könnt ihr euch warm anziehen. Auf euch wartet in den kommenden Wochen ein Bombardement von Festivals – ein Artikel wird da sicher nicht reichen!</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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