<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Brooklyn Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/brooklyn/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/brooklyn/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Feb 2017 07:03:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Brooklyn Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/brooklyn/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Aus den Tiefen #35 &#8211; Von MADE OUT OF BABIES bis BAD POWERS</title>
		<link>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-35-von-made-out-of-babies-bis-bad-powers/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-den-tiefen-35-von-made-out-of-babies-bis-bad-powers</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-35-von-made-out-of-babies-bis-bad-powers/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Powers]]></category>
		<category><![CDATA[Brendan Tobin]]></category>
		<category><![CDATA[Brooklyn]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Cooper]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Christmas]]></category>
		<category><![CDATA[Made out of Babies]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew Egan]]></category>
		<category><![CDATA[Megan Tweed]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Unsane]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=14739</guid>

					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-35-von-made-out-of-babies-bis-bad-powers/">Aus den Tiefen #35 &#8211; Von MADE OUT OF BABIES bis BAD POWERS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Wer hier öfters mal reinschneit, der weiß vielleicht, dass New York, bzw. genauer: Brooklyn für mich ein Pflaster darstellt, in dem es vor unkonventionellen Bands nur so wimmelt. Als wäre die Stadt an der amerikanischen Ostküste eine Art Nährboden für alles, was in den Charts und in den Ohren der Allgemeinheit wenig verloren hat.<br />
So verhält es sich auch mit der Band (den Bands), die ich euch heute um die Ohren scheuern möchte.</p>
<p><strong>BAD POWERS</strong></p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-14740" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Bad-Powers.jpg" alt="BAD POWERS" height="722" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Bad-Powers.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Bad-Powers-300x226.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Bad-Powers-750x564.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Um wirklich auf <strong>BAD POWERS</strong> zu sprechen zu kommen, muss man den Bogen jedoch etwas weiter spannen und zunächst über <strong>MADE OUT OF BABIES</strong> reden. Die Band, die 2005 in Brooklyn gegründet wurde, bestand bis zuletzt aus den vier Mitgliedern <strong>Eric Cooper</strong>, <strong>Brendan Tobin</strong>, <strong>Matthew Egan</strong>, sowie der, von mir sehr geschätzten Sängerin, <strong>Julie Christmas</strong>.<br />
Noch im Gründungsjahr schuf die Band ihr erstes Album &#8222;Trophy&#8220;, mit dem sie sofort auf Neurot Recordings landeten.<br />
Der aggressive Sound, der sich irgendwo zwischen <strong>UNSANE</strong>-artigem Hardcore, Post Metal und Noise eingrenzen lässt, sorgte für positive Resonanzen, wobei das unangefochtene Aushängeschild der Band <strong>Julie Christmas</strong> blieb. Denn ihr Repertoire umfasst von irrem Gekreisch bis zu lieblichem Säuseln so ziemlich alles, was Stimmbänder imstande sind zu kreieren, sofern man sie nur mit genügend Wahn paart.</p>
<p>Das Nachfolgewerk &#8222;Coward&#8220; erschien bereits ein Jahr später ebenfalls auf Neurot und ließ somit nicht lange auf sich warten. An der grundlegenden Ausrichtung des Bandsounds änderte sich wenig, wobei die einzelnen Details und Potenziale etwas klarer zu Tage traten und gezielter ausgeschöpft wurden.<br />
Das letzte und meiner Meinung nach am einfachsten durchhörbare Album &#8222;The Ruiner&#8220; erschien im Jahre 2008 (The End Records). Danach wurde es, bis auf ein<a href="https://juliechristmas.bandcamp.com/releases" target="_blank"> Soloalbum </a>von <strong>Christmas</strong>, ziemlich ruhig.</p>
<img decoding="async" class="size-large wp-image-14742" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies-1024x716.jpg" alt="BAD POWERS" height="716" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies-1024x716.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies-300x210.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies-750x524.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Doch wie kommen wir jetzt zu <strong>BAD POWERS</strong>?<br />
Nachdem es vier lange Jahre kaum etwas zu hören gab, wurde im März 2012 die Auflösung von <strong>MADE OUT OF BABIES</strong> bekanntgegeben. Der Fakt, dass die Instrumentalfraktion zusammen geblieben ist, und <strong>Julie Christmas</strong> eigene Wege verfolgt, lässt natürlich einigen Spielraum für Interpretationen offen, was jetzt allerdings nicht meine Aufgabe sein soll.</p>
<p>Wenn einem das Musikgeschäft eines klar machen kann, dann, dass jeder ersetzbar ist.<br />
Also suchten sich sich die verbliebenen <strong>MADE OUT OF BABIES</strong>-Musiker eine neue Sängerin, die sich schließlich in <strong>Megan Tweed</strong> fanden, während sich <strong>Julie Christmas</strong> <a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank">anderen Projekten</a> widmete.</p>
<p>Doch nur zu sagen, dass der Sängerinnenposten neu besetzt wurde, würde der Musik des neuen Projektes <strong>BAD POWERS</strong> nicht gerecht werden.<br />
Denn auf dem grandiosen selbstbetitelten Debüt, das schon im Herbst 2012, wenige Monate nach der Gründung erschien, schielt die Band durchaus in neue Richtungen. So befinden sich neben Streichern und Akustikparts auch Spoken Word Passagen und Elektronik auf dem Album.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLINesDgSwsOp35WY56qzTJhRRACDSioBp" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wem der Gesang von <strong>Julie Christmas</strong> immer zu sehr das Gefühl akustischer Lobotomie vermittelte, dem könnten <strong>BAD POWERS</strong> unter Umständen etwas mehr zusagen. Nicht, dass <strong>Megan Tweeds</strong> Gesang sehr viel poppiger wäre, allerdings setzt sie den Irrsinn irgendwie subtiler in Szene, als ihre Vorgängerin, ohne dabei an Brachialität zu verlieren.</p>
<p>Obgleich das Debüt Album von <strong>BAD POWERS</strong> eine mehr als gelungene Fortführung des anfänglichen Sounds darstellte und mit vielen neuen Ideen bestechen konnte, wurde es schon kurz nach der Veröffentlichung ruhig um die Band. Bis heute gibt es weder konkrete Meldungen über neues Material noch über Konzerte.</p>
<p>Somit stellt sich natürlich die Frage, ob <strong>BAD POWERS</strong> nur ein letztes Aufbäumen vor dem unweigerlichen Ende gewesen sein soll. Wenn sich das Ende aber so anfühlen kann, dann sollten vermutlich sehr viel mehr Bands diesen Schritt gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/badpowersofficial/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://madeoutofbabies.bandcamp.com/" target="_blank">Made Out Of Babies Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-35-von-made-out-of-babies-bis-bad-powers/">Aus den Tiefen #35 &#8211; Von MADE OUT OF BABIES bis BAD POWERS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-35-von-made-out-of-babies-bis-bad-powers/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus den Tiefen #34: The Book Of Knots</title>
		<link>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-34-the-book-of-knots/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-den-tiefen-34-the-book-of-knots</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-34-the-book-of-knots/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Blixa Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Book Of knots]]></category>
		<category><![CDATA[Brooklyn]]></category>
		<category><![CDATA[Carla Bozulich]]></category>
		<category><![CDATA[Carla Kihlstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Hamilton]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Bossi]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Patton]]></category>
		<category><![CDATA[the book Of knots]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Waits]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Maimone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=14438</guid>

					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-34-the-book-of-knots/">Aus den Tiefen #34: The Book Of Knots</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Heute geht es seit Längerem mal wieder um eine Band, die mit Metal eigentlich rein gar nichts zu tun hat, was prinzipiell immer ne Sache ist, die mich eher anzieht, als abschreckt.</p>
<p>Dass die Musik dabei trotzdem alles andere als zahm oder gefällig ist, werd ich euch hoffentlich beweisen können.</p>
<p>Manege frei für <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14439" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic-1024x678.jpg" alt="THE BOOK OF KNOTS" height="678" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic-1024x678.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Benannt nach einem Handbuch für Seemannsknoten, wurde <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> im Jahre 2003 in Brooklyn gegründet. Die Gründungsmitglieder <strong>Tony Maimone</strong>, <strong>Joel Hamilton</strong>, <strong>Matthias Bossi</strong> und <strong>Carla Kihlstedt</strong> sind und waren bereits vorher als Produzenten oder Mitmusiker für zahlreiche Bands aktiv. Die Bandbreite dieser Acts reicht dabei von <strong>SLEEPYTIME GORILLA MUSEUM</strong> und <strong>SHINER</strong> bis zu <strong>UNSANE</strong> und <strong>BATTLE OF MICE</strong>. Da die Bandmitglieder ohnehin tief im experimentellen Untergrund in und um Brooklyn verwurzelt sind und waren, war es nur logisch, dass auch die Musik von <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> alles andere als gewöhnlich ausfallen sollte.</p>
<p>Am ehesten lässt sich der Sound als Experimental Rock oder Art Rock bezeichnen, wobei die stilistische Ausrichtung durchaus von Song zu Song wechseln kann. Noise, Trip Hop, Industrial, Spoken Word Passagen, Rock, Ambient, all das und noch viel mehr kann man finden, sobald man sich darauf einlässt.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=127973381/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3839763576/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300"><a href="http://arclightrecords.bandcamp.com/album/book-of-knots">Book of Knots by The Book Of Knots</a></iframe></p>
<p>Was bei <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> besonders heraussticht, ist die undurchsichtige Melodik bzw. die Gitarrenlinien, die oftmals so bearbeitet werden, dass sie vollständig kakophon wirken. Und obgleich sich so eher Dissonanz und Krach ergeben, bleibt das, was die Band fabriziert auf verstörende Weise im Ohr, worin gleichzeitig ihre unverwechselbaren Extreme liegen. Weiterhin sind sowohl die Stimme als auch das Geigenspiel der wundervollen <strong>Carla Kihlstedt</strong> etwas, was die Musik von <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> auszeichnet und auf ein ganz neues Level hebt. Denn die Variabilität und Emotion, die diese Frau in ihrer Kehle trägt, kann einem von einer Sekunde zur nächsten Schauer über den gesamten Körper jagen.</p>
<p>Dazu kommt, dass man sich bei diesem Kollektiv nie wirklich sicher sein kann, was als nächstes passiert. Gerade noch kreischen einem Gitarren und noisige Elektronik mit der Intensität von berstendem Stahl die Ohren voll, nur um kurz darauf einen Song zu präsentieren, der auch von <strong>MASSIVE ATTACK</strong> stammen könnte und geradezu versöhnlich anmutet. Fast wie bei nem Psychopathen, der euch abwechselnd verprügelt und streichelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=127973381/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3237466177/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;lt;a href=&#8220;http://arclightrecords.bandcamp.com/album/book-of-knots&#8220;&amp;gt;Book of Knots by The Book Of Knots&amp;lt;/a&amp;gt;</iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Bislang haben <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> drei Alben veröffentlicht, die insgesamt eine Konzepttrilogie ergeben. Der erste Teil &#8222;Book Of Knots&#8220; rankt sich thematisch um die See und wurde bereits 2004 über Arclight Records veröffentlicht. &#8222;Traineater&#8220;, das zweite der drei Alben erschien im Jahre 2007 auf ANTI-, und spielt an Land. Auf&nbsp; ihrem Zweitwerk gelang es <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> einige prominente Gäste zu verpflichten, darunter <strong>Mike Watt</strong>, <strong>Carla Bozulich</strong> und sogar <strong>Tom Waits</strong>.</p>
<p>Das dritte und bislang letzte Album &#8222;Garden Of Fainting Stars&#8220; aus dem Jahre 2011 behandelt (wer hätte es gedacht) die Luft und alles, was sich darin abspielt. Abermals kooperierte die Band dafür mit einem neuen Label, wobei es sich diesmal um <strong>Mike Patton</strong>s (übrigens nach Brechmittel benanntem) Ipecac Recordings handelte. Dabei ließ sich selbiger natürlich nicht lumpen, und steuerte neben <strong>EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN</strong>-Sänger <strong>Blixa Bargeld</strong>, ebenfalls Gesänge bei.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2009404995/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=2498748428/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://bookofknots.bandcamp.com/album/garden-of-fainting-stars&#8220;&amp;amp;gt;Garden Of Fainting Stars by Book Of Knots&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Seither ist es still geworden um das Experimentalquartett aus Brooklyn. Und obwohl offiziell nie eine Auflösung bekanntgegeben wurde, ist es unwahrscheinlich, dass nach der &#8222;Zu Wasser, zu Land und in der Luft&#8220;-Trilogie noch weiteres Material veröffentlicht werden wird.</p>
<p>Die Alben in physischer Form zu finden, dürfte etwas <strong>Indiana Jones</strong>-Charme mit sich bringen, zumal das Debütalbum bei Amazon mittlerweile bei über 60€ steht – gebraucht wohlgemerkt.</p>
<p>Für all jene, die den Platz im Regal sowieso lieber für Bücher, DVDs oder Figuren aus Überraschungseiern reservieren, gibts zumindest das Debüt sowie &#8222;Garden Of Fainting Stars&#8220; auf den Bandcamp-Seiten der jeweiligen Labels und alle drei Alben bei Spotify.</p>
<p><a href="https://arclightrecords.bandcamp.com/album/book-of-knots" target="_blank">Book Of Knots Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://bookofknots.bandcamp.com/album/garden-of-fainting-stars" target="_blank">Garden Of Fainting Stars Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/bookofknots/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-34-the-book-of-knots/">Aus den Tiefen #34: The Book Of Knots</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-34-the-book-of-knots/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus den Tiefen #2: Epistasis</title>
		<link>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-2-epistasis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-den-tiefen-2-epistasis</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-2-epistasis/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Brooklyn]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Epistasis]]></category>
		<category><![CDATA[Gorguts]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[The Dillinger Escape Plan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3537</guid>

					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-2-epistasis/">Aus den Tiefen #2: Epistasis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude &#8211; auf dem Potential, etwas anders zu machen, als alle anderen.</em></strong></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Hallo und herzlich willkommen!<br />
In dieser Ausgabe möchte ich euch die New Yorker <strong>EPISTASIS</strong> näherbringen. Eine Band, auf die ich irgendwann im Jahre 2012 aufmerksam wurde. Wer den ein oder anderen Artikel von mir gelesen hat, weiß vielleicht, dass ich auf ziemlich kranken Scheiß stehe&#8230; Nein, hier sind diesmal nicht Bondage, Natursekt und Ladyboys gemeint!</p>
<p>Musikalisch wird es für mich immer da spannend, wo Dinge passieren, die man so noch nicht kennt.<br />
Besonders die New Yorker Szene (genauer gesagt: Brooklyn) hat in den letzten Jahren einige Künstler hervorbringen können, die ihre Scheuklappen abgelegt haben und nicht davor zurückschrecken, neue Pfade zu betreten.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3542 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/3540380204_photo-1024x762.jpg" alt="Epistasis" width="1024" height="762" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/3540380204_photo-1024x762.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/3540380204_photo-300x223.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/3540380204_photo-750x558.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/3540380204_photo.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>EPISTASIS</strong> sind eine solche. Sie lassen sich am ehesten als experimentelle Black Metal Band beschreiben, was sich schon alleine an der Besetzung erkennen lässt. Denn neben Gitarre, Schlagzeug und Bass werden hier Trompete und Fagott (!!!) in den Sound integriert. Diese werden teils ganz natürlich gespielt, teils durch Effekte verfremdet, was zu interessanten Soundlandschaften führt, die die Atmosphäre nur noch weiter ausbauen und stärken.</p>
<p>Die Vision der klassisch ausgebildeten Multiinstrumentalistin/Chefdenkerin/Trompeterin Amy Mills ist es, zwei Welten miteinander zu vereinen. Ihre Vision liest sich so:</p>
<blockquote><p>The concept behind compositions is basically to make heavy music (metal, noise, rock etc.) that is informed by contemporary concert music (serialism, atonality, electro-accoustic etc.) within a song / band format.</p></blockquote>
<p>&#8211; www.kickstarter.com/projects/keepbloofyderpy/epistasis-album-release-on-the-path-less-traveled/description</p>
<p>Und genau das gelingt ziemlich gut. Die beiden EP&#8217;s, die <strong>EPISTASIS</strong> bislang veröffentlicht haben, schaffen den Spagat zwischen modernem, experimentellem Black Metal und (neuer) klassischer Musik des 20sten Jahrhunderts perfekt. Spielerisch ist das, was hier passiert, absolut ausgereift, auch wenn der Sound noch nicht optimal, aber absolut zweckdienlich ist. Dynamisch wird einiges aufgefahren, was sich mit Szenegrößen wie <strong>GORGUTS</strong> vergleichen lässt! <strong>EPISTASIS</strong> klingen, als hätten sich eben genannte Kanadier mit den Chaoten von <strong>THE DILLINGER ESCAPE PLAN</strong> gepaart, und dem daraus entsprungenen Bastard Blasinstrumente als Spielzeug gegeben.</p>
<p>Eine absolute Empfehlung möchte ich für all jene aussprechen, die mit Bands wie späten <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> etwas anfangen können und denen die experimentellen Auswüchse der New Yorker Szene ein freudiges Zucken um die Mundwinkel bescheren.<br />
Und passend zu diesem Zucken passt, dass die New Yorker soeben angekündigt haben, an neuem Material zu arbeiten. Ich bleibe gespannt!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/epistasis" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://thepathlesstraveledrecords.bandcamp.com/album/epistasis" target="_blank">Debüt EP &#8211; Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://crucialblast.bandcamp.com/album/light-through-dead-glass" target="_blank">Zweite EP &#8211; Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-2-epistasis/">Aus den Tiefen #2: Epistasis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-2-epistasis/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cult of Luna &#038; Julie Christmas: Mariner</title>
		<link>https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cult-of-luna-mariner</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2016 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Battle of Mice]]></category>
		<category><![CDATA[Brooklyn]]></category>
		<category><![CDATA[Cult of Luna]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Christmas]]></category>
		<category><![CDATA[Made out of Babies]]></category>
		<category><![CDATA[Mariner]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Umea]]></category>
		<category><![CDATA[Vertikal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.silence-magazin.de/?p=1645</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 8.4.2016 Dauer: 54:36 Label: Indie Recordings &#160; Mal sehen&#8230;fünf Songs, 54 Minuten, CULT OF LUNA machen also immernoch keinen Grind. Brachten die sechs Schweden mit ihrem Meisterwerk &#8222;Vertikal&#8220; allerorts Kinnläden zu Fall, hat man sich, um noch einen drauf zu setzen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/">Cult of Luna &amp; Julie Christmas: Mariner</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 8.4.2016<br />
Dauer: 54:36<br />
Label: Indie Recordings</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mal sehen&#8230;fünf Songs, 54 Minuten, <strong>CULT OF LUNA</strong> machen also immernoch keinen Grind.</p>
<p>Brachten die sechs Schweden mit ihrem Meisterwerk &#8222;Vertikal&#8220; allerorts Kinnläden zu Fall, hat man sich, um noch einen drauf zu setzen, für das neue Album &#8222;Mariner&#8220; <a href="http://www.metal-archives.com/artists/Julie_Christmas/28201" target="_blank"><strong>JULIE CHRISTMAS</strong></a> ins Boot geholt.</p>
<p>Die New Yorker Stimmbandartistin war bis 2012 Frontfrau von <a href="https://madeoutofbabies.bandcamp.com/" target="_blank"><strong>MADE OUT OF BABIES</strong></a> und machte darüber hinaus sowohl mit einem Soloalbum (&#8222;The Bad Wife&#8220;, 2010) als auch mit einigen Gastbeiträgen und Nebenprojekten von sich reden.</p>
<p>Musikalisch wird auf &#8218;Mariner&#8216; mit den Trademarks weitergearbeitet, die <strong>CULT OF LUNA</strong> über die Jahre hinweg perfektioniert haben, welche da wären: atmosphärische Synthielinien, rhythmisch schleppende Gitarren, drückender Bass, simples aber tragendes Schlagzeugspiel, Schreie, Brüllen und grandiose Melodien. So weit, so gut. Veredelt wird das Ganze nun durch <strong>CHRISTMAS</strong>, die, mal kreischend, mal säuselnd, mal verstörend, mal zärtlich, den Songs ihre unverwechselbare Note gibt.</p>
<p>Der vorab veröffentlichte Track &#8218;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=z_O-NZfzvj0&amp;feature=youtu.be" target="_blank">A Greater Call</a>&#8218; stellt schon zu Beginn ein Highlight dar. Die Gitarrenmelodie ist herzzerfetzend schön und ebenso schwermütig. Melancholie regiert. Doch nur solange, bis sich Johannes Perssons Schreie aufbäumen, die geschickt von <strong>CHRISTMAS</strong>&#8218; lieblicher Stimme kontrastiert werden. Ein starker Opener, der zeigt, wohin es in der nächsten Stunde gehen soll.</p>
<p>Obwohl sich Persson und seine Mannen gesanglich nicht völlig rausnehmen, macht <strong>JULIE</strong> die Songs zu ihrer Bitch. Was hier nicht heißen soll, dass sie sich innerhalb der Stücke gewaltsam in den Vordergrund drängt, aber die Rasierklingengurglerin aus Brooklyn weiß einfach, wie sie Musik ihren Stempel aufdrückt. Dabei gelingt das Kunststück, dass sich die Titel reibungslos in das bisherige Œuvre der Sängerin einreihen. Dennoch bleibt zu jedem Zeitpunkt der Platte klar, dass das Songwriting aus der Feder der Schweden stammt.</p>
<p>Bei dem Kernstück der Platte, dem grandiosen &#8218;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wz-4xELUpMs" target="_blank">The Wreck of S.S. Needle</a>&#8218; wird eine wunderschöne, morbide Stimmung erzeugt. Christmas lässt hier so gut wie alle Facetten, die ihre Stimmbänder im Stande sind zu kreieren auf den Hörer los und greift damit wieder mal bis zum Ellenbogen in die offen gelegten Eingeweide desselbigen. Somit würde der Song ebenfalls exzellent auf eine Veröffentlichung von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZtkDfOMNBOo" target="_blank"><strong>BATTLE OF MICE</strong></a> passen.</p>
<p>&#8218;Approaching Transition&#8216; kommt dann bis auf ein paar Backing Vocals komplett ohne Gastgesang aus, was mich etwas irritiert. Der Song ist gut gemacht und sehr atmosphärisch. Aber bei einer Gesangskollaboration auf den Gesang zu verzichten ist etwas&#8230; nun ja&#8230;<br />
Der viertelstündige Abschlusstrack &#8218;Cygnus&#8216; steigert sich über Minuten hinweg ins Unermessliche, kulminiert in einem wahren Post Metal Feuerwerk, bevor es den Hörer nach einigen Sekunden des Ausklangs wieder in die Stille schickt. Wahnsinn!<br />
&#8222;Mariner&#8220; stellt eine der besten Kollaborationen der letzten Zeit dar und zeigt, dass sich bandübergreifende musikalische Zusammenarbeit nicht immer in Split EP&#8217;s äußern muss. Danke!<br />
Ich selbst kannte sowohl die Werke <strong>CULT OF LUNA</strong>s als auch die Projekte von <strong>JULIE CHRISTMAS</strong> im Vorfeld, weswegen die Kollaboration für mich zu jeder Zeit stimmig wirkt. Wie sich &#8222;Mariner&#8220; verdauen lässt, wenn man bislang nur jeweils eine Zutat kannte, oder die Platte gar den Erstkontakt darstellt, kann ich leider nicht beurteilen. Jedoch denke ich, dass hier ein so organisches Gesamtpaket geschaffen wurde, dass Anhänger beider Parteien auf ihre Kosten kommen können und werden.</p>
<p>Mich persönlich interessiert jetzt aber, wie <strong>CULT OF LUNA</strong> auf dem nächsten Werk ohne Gastsängerin klingen werden, und ob dies dem weiteren Schaffen Abbruch tun wird. Denn eine längerfristige Zusammenarbeit ist beiderseits nicht geplant&#8230; Schade eigentlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/cultoflunamusic/" target="_blank"><strong>Facebook</strong> </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/">Cult of Luna &amp; Julie Christmas: Mariner</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-16 00:12:56 by W3 Total Cache
-->