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	<title>crippled black phoenix Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>CRIPPLED BLACK PHOENIX &#8211; Flucht in die Düsternis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2018 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Art Rock]]></category>
		<category><![CDATA[crippled black phoenix]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>14 Jahre und nicht müde.<br />
CRIPPLED BLACK PHOENIX bezaubern unsere Nina mit ihrer neuen Platte und du kannst hier erfahren warum!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/crippled-black-phoenix-great-escape/">CRIPPLED BLACK PHOENIX &#8211; Flucht in die Düsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>CRIPPLED BLACK PHOENIX&nbsp;&#8211; &#8222;Great Escape&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;14.09.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;73:14 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Season Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Dark Rock</div></div></div>
<p><strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX</strong> sind wohl eine der fleißigeren Bands und können auf viele Veröffentlichungen seit ihrer Gründung 2004 zurückblicken. Aber sie haben auch eine ganze Reihe an Besetzungswechseln hinter sich. Was sie immer kennzeichnet, ist die trübe Melancholie im dunklen Gewand, die sich durch ihr Schaffen zieht. Sie nennen ihre Werke selbst &#8222;Endzeitballaden&#8220;.</p>
<p>Der frühere <strong>ELECTRIC WIZARD</strong>-Drummer und Multi-Instrumentalist <strong>Justin Greaves</strong> steht unverrückbar im Zentrum der Band und hat auch &#8222;Great Escape&#8220; produziert. Mir liegt ein Digipak vor, das mit seiner Länge über 70 Minuten wohl kaum als kleiner Snack zwischendurch zu genießen ist. Nein, hier ist eine vereinnahmende Schwelgerei, ein Hinein- und Wegträumen angebracht! Noch mächtiger wartet die physische Veröffentlichung als Doppel-CD mit einem 36-seitigen Artbook und weiteren Bonus Tracks auf.</p>
<h4>Da hat sich jemand nicht lumpen lassen&#8230;</h4>
<p>Die britische Kapelle bietet dem Freund der psychedelischen Klänge ebenso Freude, wie dem des Art Rock und Progressive. Aha! Kein Metal? Genau. Kein Metal! Heut mal nicht. Und morgen vielleicht auch nicht. Denn &#8222;Great Escape&#8220; lässt sich mühelos mehrfach weghören. Der Einstieg fällt dank direkt einsetzender Sprachsamples leicht. Solche machen mich immer erstmal aufmerksam, betroffen und nachdenklich. Wahrscheinlich geht es nicht nur mir so, dass ein gewisser Tonfall die Assoziation an an <strong>Chaplin</strong>s &#8222;The Great Dictator&#8220; aufkommen lässt. Und ab da gibt es kein Zurück mehr.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oGC6444NMj8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX</strong> verdichten die Atmosphäre gekonnt. Sehr bald baut sich ein schöner, voller Sound auf. Klar, bei acht Bandmitgliedern ist einiges an Dynamikumfang möglich. Mein persönliches Highlight des Albums kristallisiert sich schnell heraus. Äußerst mächtig verspricht wunderschön melancholischer, sanfter Gesang in dem fast zehnminütigen Epos&nbsp;<em>&#8222;To you I give&#8220;</em>:</p>
<h5 style="text-align: center;"><em>We&#8217;ll make it right,</em><br />
<em>the world will still be here tomorrow</em><br />
<em>No need to cry,</em><br />
<em>fear is something we can conquer.</em></h5>
<p>Und lässt mein unruhiges, so manchmal furchtgeplagtes Herz etwas weniger beklemmt im Brustkorb ruhen. <em>&#8222;Madman&#8220; </em>hingegen&nbsp;folgt&nbsp;deutlich düsterer und langsamer. Getragenheit baut sich mit tiefer Tonlage und ebensolchen Drum-Toms auf. Eine ordentliche Zerre über der Männerstimme und beinah monotone Synth-Spuren katapultieren mich mitten in den Düsterrock der 90er Jahre. Währenddessen&nbsp;hinterlässt&nbsp;<em>&#8222;Hunok Csatája&#8220;</em> mit stampfendem Drumbeat und aggressiverem Gesang vor allem einen folkigen Eindruck.&nbsp;<em>&#8222;Nebulas&#8220;</em>&nbsp;vermittelt dank schwebender Frauenstimme wiederum eine melancholische Leichtigkeit.</p>
<h4>Und so nehmen sie mich mit&#8230;</h4>
<p>&#8230; langsam durch Morast watend, mit den Augen das Irrlicht suchend, dem man weiter aus der Realität folgen kann. Es sind absolut keine Verknotungen der Hirnwindungen notwendig. Die Briten spielen geradlinig ihren Stiefel durch. Genau so, dass ich mich problemlos hineinsinken lassen kann, ohne wirklich nachdenken zu müssen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qgTy68Kx4vE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Gibt es ein Happy End?</h4>
<p>Für mich mit dieser Platte: Definitiv! Mit den Songs <em>&#8222;Great Escape (pt I)&#8220;</em> und <em>&#8222;Great Escape (pt II)&#8220;</em> finden <strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX&nbsp;</strong>einen gelungenen Abschluss. Die Zweistimmigkeit aus Männer- und Frauengesang in Part I lullt mich so richtig schön ein, Part II wabert postig vor sich hin und entlässt mich in eine Zwischenwelt, in der ich entweder weiter träumen oder auch beruhigt wieder in die Realität austreten kann.</p>
<p><a href="https://crippledblackphoenixsom.bandcamp.com/">Hier</a> könnt ihr &#8222;Great Escape&#8220; in voller Länge hören.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/crippled-black-phoenix-great-escape/">CRIPPLED BLACK PHOENIX &#8211; Flucht in die Düsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #29 &#8211; NOMEN EST OMEN?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[all shall perish]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[crippled black phoenix]]></category>
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		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
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		<category><![CDATA[We Butter the Bread With Butter]]></category>
		<category><![CDATA[zimmers hole]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute:&#160;Einprägsam, einzigartig, einfallsreich &#8211; Welche Bands haben die besten Namen und warum? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-29-nomen-est-omen/">Senf der Woche #29 &#8211; NOMEN EST OMEN?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Einprägsam, einzigartig, einfallsreich &#8211; Welche Bands haben die besten Namen und warum?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21396"></span><br />
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Als ich meine <strong>ersten Gehversuche im Metal</strong> wagte, war alles neu. Da klang jeder Bandname <strong>cool, gefährlich und verwegen</strong>. Heute gibt es kaum noch Bands, die einen Namen haben und mich damit beeindrucken konnten. Wenn es im Metal passende Bandnamen gibt, dann muss ich <strong>KATHARSIS (DE)</strong> nennen. Für eine <strong>Black-Metal-Band</strong> gibt es wohl kaum einen passenderen Namen. <strong>Totale Zerstörung und Reinigung</strong> in einem Wort. Besser geht es nicht. Auch die aus Spanien stammenden <strong>TEITANBLOOD</strong> haben sich wohl einen der besten Namen ausgewählt. Die Musik bekommt dadurch den <strong>endgültigen Touch</strong>, den sie benötigt.</p>
<p>In der <strong>Humorbranche</strong> fand ich damals Projekte wie <strong>DARK KIRCHENSTEUER</strong> und <strong>TROLLKOTZE</strong> mehr als amüsant. Auch die <strong>mexikanischen Goregrinder PARACOCCIDIOIDOMICOSISPROCTTITISSARCOMUCOSIS</strong> (mein Lieblingswort bei Scrabble) standen ganz weit oben, wenn es darum ging, über den Bandnamen zu lachen. Zwischendurch lachte man sich über <strong>primitive Wortspiele</strong> wie <strong>IMMANUEL CUNT</strong> (Death Metal) schlapp und legte sich bei Auswüchsen wie den Norwegern <strong>FURZE</strong> und den Belgiern <strong>MÖSE</strong> ein souveränes Sixpack zu, dass aus den <strong>plötzlichen Kicheranfällen</strong> entstand.</p>
<p>Dann gibt es noch <strong>ZIMMERS HOLE</strong>. Auf den ersten Blick wirkt dieser Name harmlos, doch laut Interviews entstand der Name durch einen <strong>stark übergewichtigen Typen</strong>, der auf Partys nichts besseres zu tun hatte, als fremden Menschen <strong>mit gespreizten Backen</strong> entgegen zu stürmen.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sascha</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Bandnamen sind wie <strong>Markennamen</strong>: <strong>Identifikationsmerkmal</strong> und können im Zweifelsfall sogar über <strong>Ruhm</strong> oder zumindest <strong>Marketingerfolg</strong> entscheiden. Dabei ist meiner Meinung nach eigentlich alles erlaubt, das <strong>prägnant</strong> und <strong>einfallsreich</strong> ist – nicht immer nur emotional gebundene, persönliche Titel.</p>
<p>Bei den Namen der Kapellen ist <strong>nicht unbedingt die Länge entscheidend</strong>, denn alles kann hier Vorteile bringen. Auf der einen Seite kann man sich <strong>KREATOR</strong> oder <strong>TRIVIUM </strong>durch ihre Kürze sehr schnell merken. Aber auf der anderen Seite sind absurd lange Namen wie <strong>PARACOCCIDIOIDOMICOSISPROCTITISSARCOMUCOSIS</strong>&nbsp;zwar schwer im Gedächtnis zu behalten und bleiben doch im Kopf.</p>
<p>Mein Favorit bleiben jedoch die <strong>fantasievollen Namen</strong>, wie zum Beispiel <strong>AMON AMARTH</strong>. Eigentlich ist das nur der <strong>elbische Name des Schicksalsberges</strong> aus der &#8222;Herr der Ringe&#8220;-Reihe, aber sind wir mal ehrlich: wer von euch denkt heutzutage an die <strong>Saga von Tolkien</strong>? Auf der <strong>witzigen Seite</strong> ist mein Favorit <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong>. Eigentlich total <strong>hirnlos</strong>, aber trotzdem <strong>abstrus</strong> genug, um auch außerhalb des Metalgenres bekannt zu sein. Wenn das kein Erfolg ist, weiß ich auch nicht.</p>
<p>Also fassen wir zusammen: Wenn eine Band einen <strong>kreativen Namen</strong> hat – egal wie lang – ist das tausendmal besser als die <strong>fünfzigste Version eines Namenabklatsches von</strong> <strong>A DAY TO REMEMBER</strong>.</p>
<p></div></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi" target="_blank" rel="noopener"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Ein Bandname ist eine <strong>Visitenkarte</strong>. So wie man bei „Rohrreinigung Kraus“ sofort weiß, was man bekommt, verhält es sich z.B. analog mit <strong>DYING FETUS</strong>, <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> oder <strong>ABORTED</strong>. Death Metal GmbH &amp; Co. KG. Das passt natürlich zum blutigen Gesamtbild, überrascht aber eben auch nicht. <strong>FACEBREAKER</strong> finde ich allerdings grandios.</p>
<p>Falls sich der Bandname nicht in <strong>ein prägnantes Wort</strong> fassen lässt, kann die Sache schon mal <strong>ausarten</strong>. Wie bei <strong>SUCCESS WILL WRITE APOCALYPSE ACROSS THE SKY</strong>. Oder <strong>…AND YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF THE DEAD</strong>. Damit fällt man definitiv auf. Geht nur etwas schwer über die Lippen. Apropos: Als Ergänzung zum Beitrag meiner Kollegen seien hier noch <strong>XAVLEGBMAOFFFASSSSITIMIWOAMNDUTROABCWAPWAEIIPPOHFFFX&nbsp;</strong>aus Südafrika<strong>&nbsp;</strong>genannt. Wenn du weißt, wofür das steht, hinterlass uns doch einen Kommentar!</p>
<p>Und wenn man als Band <strong>keinerlei gute Einfälle</strong> hat? Einfach den Titel eines Albums (<strong>MACHINE HEAD</strong>, <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>) oder Songs (<strong>COUNTLESS SKIES</strong>) einer anderen Band <strong>klauen</strong>! Entschuldigung, sich davon <strong>inspirieren</strong> lassen und der Band damit <strong>Tribut zollen</strong> (natürlich!). Sehr kreativ und eigenständig.</p>
<p>Welche Bandnamen gefallen mir denn nun am besten? In Buchstabenform gegossene Musik: <strong>PRIMORDIAL</strong>, <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong>, <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong>, <strong>ALL SHALL PERISH</strong>, <strong>EXPLOSIONS IN THE SKY</strong>, <strong>MELECHESH</strong>, <strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX</strong>. Und <strong>GHOST TOAST</strong>. Einfach weil ich ihn witzig und charmant finde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-29-nomen-est-omen/">Senf der Woche #29 &#8211; NOMEN EST OMEN?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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