<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cthulhu Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/cthulhu/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/cthulhu/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 07 Oct 2016 17:00:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Cthulhu Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/cthulhu/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Aus den Tiefen #6: Stomach Earth</title>
		<link>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-6-stomach-earth/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-den-tiefen-6-stomach-earth</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-6-stomach-earth/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 13:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[Death Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Massachusetts]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Gunface McKenzie]]></category>
		<category><![CDATA[Salem]]></category>
		<category><![CDATA[Stomach Earth]]></category>
		<category><![CDATA[The Red Chord]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=4950</guid>

					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-6-stomach-earth/">Aus den Tiefen #6: Stomach Earth</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Heute begeben wir uns so dermaßen weit in die Tiefe, dass der Marianengraben neidisch wird.<br />
Das liegt weniger daran, dass die Band &#8211; um die es jetzt geht &#8211; so unbekannt wäre, sondern daran, dass man sich fühlt, als würde man gefressen werden, nur um kurz darauf in einem unendlich tiefen Abgrund wieder ausgekotzt zu werden. Na, Bock?</p>
<p>Es geht um<strong> STOMACH EARTH</strong>.</p>
<p>Hinter der Death Doom Band aus Salem, Massachusetts, steckt nur eine einzige Person. Hierbei handelt es sich um Mike „Gunface“ McKenzie, der sich sonst bei seiner Hauptband <strong>THE RED CHORD</strong> für Gitarre und Backing Vocals verantwortlich zeigt.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-4954" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540367373_photo.jpg" alt="STOMACH EARTH" width="640" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540367373_photo.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540367373_photo-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540367373_photo-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Stehen bei diesen Raserei und Technik im Vordergrund, so lässt es Mike bei seinem Soloprojekt deutlich langsamer angehen. Besonders bei den Leadgitarren hört man eine Ähnlichkeit zu <strong>THE RED CHORD</strong>, allerdings wirken diese im Kontext von <strong>STOMACH EARTH</strong> noch abgrundtief böser und morbider. Besonders fies ist, dass es ausgerechnet diese Leadgitarren sind, die sich ins Ohr fräsen, und das, obwohl sie selten wirklich schön sind, sondern eher an <strong>SLAYER</strong>-Soli auf Schlaftabletten wirken.</p>
<p>Dazu gesellen sich Growls, die sich vor Stimmungetümen wie Phil Bozeman keinesfalls verstecken müssen. Dabei werden schöne Momente mit cleanem Gesang, wie es sie etwa bei <strong>AHAB</strong> oder <strong>SWALLOW THE SUN</strong> gibt, vollständig ausgeklammert. Bei <strong>STOMACH EARTH</strong> regiert ausschließlich die Dunkelheit.</p>
<p><iframe style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=910894524/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3055467964/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="https://stomachearth.bandcamp.com/album/stomach-earth-2">Stomach Earth by Stomach Earth</a></iframe></p>
<p>Die Kommentare auf der Bandcampseite sprechen da eine ganz eigene Sprache:</p>
<blockquote><p>„This is the soundtrack to the only nightmare I&#8217;ve ever had“</p></blockquote>
<p>Oder:</p>
<blockquote><p>„Funeral doom that sounds massive enough to swallow a planet.“</p></blockquote>
<p>Und nicht zuletzt:</p>
<blockquote><p>„If Cthulhu made metal, this is a pretty good approximation of what it would sound like.“</p></blockquote>
<p><strong>STOMACH EARTH</strong> sind gar nicht über alle Maßen progressiv, experimentell, avantgardistisch oder durchgedreht, aber das gleichnamige Album ist einfach eine verdammt geile Platte, die Eindruck macht, mich irgendwo in der Nähe meiner Eingeweide greift und in die Tiefe reißt.</p>
<p>Das Album ist physisch nur als LP erschienen, digital allerdings für 6$ erhältlich.</p>
<p><a href="https://stomachearth.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/StomachEarth/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-6-stomach-earth/">Aus den Tiefen #6: Stomach Earth</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-6-stomach-earth/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Weg einer Freiheit im UT Connewitz</title>
		<link>https://silence-magazin.de/konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2016 09:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg einer Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Harakiri for the Sky]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Old Ones]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[UT Connewitz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.silence-magazin.de/?p=1610</guid>

					<description><![CDATA[<p>31.3.2016 &#8222;Ey Flori, kommste mit ins UT? Saufen spielen!&#8220; So oder so ähnlich muss sich der erste Schritt zur Planung des Konzertbesuchs abgespielt haben. Das UT CONNEWITZ ist ein Laden sondersgleichen und grundsätzlich immer eine gute Adresse, nicht zuletzt da sich auf der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz/">Der Weg einer Freiheit im UT Connewitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>31.3.2016</h3>
<p>&#8222;Ey Flori, kommste mit ins UT? Saufen spielen!&#8220; So oder so ähnlich muss sich der erste Schritt zur Planung des Konzertbesuchs abgespielt haben. Das UT CONNEWITZ ist ein Laden sondersgleichen und grundsätzlich immer eine gute Adresse, nicht zuletzt da sich auf der anderen Straßenseite die Zwille befindet. Jener Schuppen, in dem schon nach so manchem UT Konzert noch der Abend aus der Erinnerung getrunken wurde, mit Freunden, solchen, die es werden sollten und Frauen die allesamt Simone heißen. Aber das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
<p>Bereits kurz vor vier kündigt mir Freund Blase via Whatsapp an, dass er nach Erledigung seiner Wege und um die Wartezeit auf mich sinnvoll zu überbrücken, trinken muss. Gesagt, getan. Zwei Stunden später informiert er mich vom Fortschritt seines Schaffens: „Sitze vor der Uni un leddre mir volles Pfund de Lymphknoten dicht“, unmittelbar gefolgt von: „Du musst mich von hier abholen. Mir drehts schon bissel.“ Originalton. Ich liebe den Typen.</p>
<p>Wenig später geht’s dann also auf nach Leipzig. Das Wetter ist miserabel, die Sicht schlecht, die Stimmung an Bord: prächtig.</p>
<p>Vor Ort angekommen macht man die Entdeckung, dass noch gar nicht mal so viele Leute anwesend sind. Aber schon wenig später füllt sich die Halle dann doch beträchtlich, und das zum Donnerstag.<br />
<a href="https://www.facebook.com/thegreatoldones/" target="_blank"><strong>THE GREAT OLD ONES</strong></a> eröffnen den Abend in leider nur mäßigem Soundgewand. Die sechs Jungs aus Frankreich zocken ihr Brett ziemlich reglos runter, allesamt in Kapuzenmäntel gehüllt. Vorne, in der Mitte der Bühne: eine eiserne Nachbildung vom Antlitz Cthulhus. Sympathisch.<br />
Nach wenigen Songs einigt man sich im freundschaftlichen/kollegialen Zuschauerkreis darauf: Black Metal und atmosphärische Post Rock Gitarren sind einfach unfassbar geiler Scheiß!</p>
<p>Besonders positiv bleibt mir bei <strong>TGOO</strong> das Zusammenspiel von Lichtshow und Musik hängen, das nüchtern betrachtet recht unspektakulär konzipiert, aber sehr zielführend eingesetzt ist. Was von der Musik selbst zurückbleibt ist soundbedingt jedoch eher wenig. Das Sextett kann das, was sie auf <a href="https://thegreatoldones.bandcamp.com/" target="_blank">ihren Alben</a> versprechen (und was nicht wenig ist), heute Abend leider nicht vollständig halten.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/cqgiw3dasEg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zweiter Act des Abends: <a href="https://www.facebook.com/HarakiriForTheSky/" target="_blank"><strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong></a></p>
<p>Zu fünft entern die Österreicher die Bühne, gesäumt von Bannern, die auch zu einer modernen Hardcore Kapelle gehören könnten. Aber ich bin ja zum hören und nicht zum sehen hier. Der melancholische <a href="https://artofpropaganda.bandcamp.com/album/aokigahara" target="_blank"><strong>Post Black Metal</strong></a> der Jungs weiß zu gefallen, entfaltet jedoch erst nach ein paar Songs wirklich seine Wirkung. Die Melodien arbeiten sich hervorragend ins Ohr, die Arrangements sind eingängig und bleiben auch gut hängen. Für mich persönlich könnte der ein oder andere Part zwar eine Wiederholung weniger und einen Blastbeat mehr vertragen, insgesamt zocken <strong>HARAKIRI</strong> aber sehr konsequent und souverän durch ihr Set. Mir kommt es nur das gesamte Konzert über so vor, als wäre die Bühne zu groß für die 5 Bengels, Punktabzug in der B-Note.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bcgS30XAd8I?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tobias Schuler (Schlagzeuger <strong>DWEF</strong> Anm. d. Red.) zerlegt bereits beim Soundcheck alles, was im UT zuvor so erklungen ist. Meine Fresse!<br />
Nach kurzem Umbau beginnt das Set von <a href="https://www.facebook.com/derwegeinerfreiheit/" target="_blank"><strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong></a> mit einem stimmungsvollen Intro, bevor selbiges durch &#8218;Eiswanderer&#8216; zerknüppelt wird. Schnell wird klar, dass die vier Jungs in Höchstform sind. Was mir auffällt ist, dass die zahlenmäßig schwächste Band des Abends die Bühne zum Bersten füllt. Nikita und seine Mitstreiter stehen vom ersten Ton an über allem und das soll bis zum Ende des Konzerts auch so bleiben. Innerhalb von rund 80 Minuten Spielzeit lässt sich von mir ein (!) versemmelter Snareschlag ausmachen, der von Tobias und Nikita grinsend weggenickt wird. Diese Band kratzt immer wieder an der Perfektion und spielt so tight wie nur wenige. Respekt! Hier erfreut sich das Musikerherz nicht nur an den gespielten Titeln, sondern an der technisch grandiosen Umsetzung dieser.<br />
Entgegen der Erwartungen liegt der Fokus heute Abend nicht streng auf dem neuen Album <a href="https://derwegeinerfreiheit.bandcamp.com/album/stellar" target="_blank">&#8222;Stellar&#8220;</a>, sondern es werden Songs aller Veröffentlichungen gespielt und das in ziemlich ausgewogener Form. Der Sound ist eine Wand, die Bandmitglieder angemessen agil und das Zusammenspiel eine wahre Freude. Menschen, die den gesamten Abend über reglos vor der Bühne verharrt haben, beginnen zu bangen, als gäbe es kein Morgen mehr.</p>
<p>Nach über einer Stunde Spielzeit beenden die Würzburger ihr Set und verlassen die Bretter für einen Moment, der nicht lange andauern wird. Dem Publikum dürstet es nach mehr. Als letzter Song des Abends wird &#8218;Lichtmensch&#8216; durch das UT geballert, ein gelungener Abschluss.</p>
<p>Die Jungs lassen sich nicht lumpen und nehmen sich noch ausgiebig Zeit für Fans und Freunde, bevor die Besucher zurück in die ekelhaft verregnete Leipziger Nacht entlassen werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/144373171" width="1140" height="641" frameborder="0" title="DER WEG EINER FREIHEIT - Letzte Sonne (official video)" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zwille fällt heute aus, aber da wir alle saumäßig Hunger haben, beschließt <a href="https://www.facebook.com/Wandar666" target="_blank"><strong>WANDAR</strong></a> Drummer Totz uns noch fürstlich in eine nahe gelegene Drehspieß-Servier-Lokalität/Kneipe/Stammtisch auszuführen. Aus irgendwelchen Gründen kommen wir dort noch mit einer jungen Frau ins Gespräch, die eigentlich nur wollte, dass ihr jemand Kohle wechselt. Auf einmal finden wir uns in einer Diskussion über Metal und Hardcore wieder in der die Dame erläutert, wie unfassbar voll <strong>SLIPKNOT</strong> Konzerte heutzutage ja geworden sind. Doch Professor Totz kennt die Lösung all deiner Probleme: „Hättste einfach zwei Tickets jekauft, da hättste mehr Platz jehabt!“</p>
<p>Wenig später verabschieden wir uns mit einem herzlichen „Schön, dasser da wart!“ von den Stammtischjungs und steuern nach Hause, mit dem festen Vorsatz, UT Konzerte viel öfter zu besuchen. Nächstes Mal wieder mit Zwille. Und Simone&#8230;UND Simone.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz/">Der Weg einer Freiheit im UT Connewitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/konzertbericht-der-weg-einer-freiheit-ut-connewitz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-15 23:46:52 by W3 Total Cache
-->