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	<title>Debauchery Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 01 Dec 2018 10:00:37 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Debauchery Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>WARKINGS &#8211; Ein neuer Feldzug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 09:48:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Debauchery]]></category>
		<category><![CDATA[Reborn]]></category>
		<category><![CDATA[warkings]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leopardenfellbuxen raus, Äxte geschärft und Muckis eingeölt: Jetzt wird in die Schlacht gezogen! </p>
<p>Ob das so gut funktioniert oder ob der Kriegstross von WARKINGS auf halber Strecke stecken bleibt, erfahrt ihr von Oimel.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">WARKINGS – &#8222;Reborn&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>16.11.2018<strong><br />
Länge: </strong>41:39 Minuten<strong><br />
Label: Napalm Records</strong><strong><br />
Genre: </strong>Power Metal </div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bekam den Tipp von meiner Freundin: „Diese Band könnte was für dich sein!&#8220; Also nachgeschaut: <strong>WARKINGS</strong> &#8211; knackiger Name, Cover mit einem <strong>thronenden Spartaner</strong>. Dazu noch Bandmitglieder, die unter den Namen Crusader, Viking, Spartan und Tribune auftreten. Das klingt vielversprechend, alles in mir will die <strong>MANOWAR-Fellunterhosen</strong> hervorholen und sofort mit den Metal-Brüdern in den Krieg ziehen.</p>
<h3>Auf in die Schlacht!</h3>
<p>Derart motiviert und gerüstet geht es für mich in das Album &#8211; und werde ich stutzig, denn <strong>&#8222;Reborn&#8220;</strong> als <strong>Titel</strong> für ein <strong>Erstlingswerk</strong> irritiert mich kurz. Der erste Track startet voller Versprechungen, <strong>kräftiger Instrumentaleinsatz</strong> führt in das Album und auch gut durch das erste Stück. Die ersten Vocals ertönen und ich denke mir: „Geht in Ordnung, wir sind ja schließlich noch im Anmarsch auf die Schlacht!“</p>
<p>Der nächste Titel spricht mich an: <em>&#8222;Never Surrender&#8220;&nbsp;</em>– na dann auf! Er fügt sich auch gut an den ersten Track an und dann, an der Stelle, wo ich meine Stimme zum <strong>Kriegergebrüll</strong> erheben und mit einsteigen möchte, kommt der Refrain. Der<strong> bricht</strong> hier aber sowohl in Sachen Gesang, als auch Geschwindigkeit und den Instrumenten mit der vorher aufgebauten Stimmung. Die Stimme zu verhalten, der Refrain insgesamt etwas poppig. Meine <strong>Kampfmoral</strong> leidet, mein Wille zur Schlacht schwindet. Aber jetzt kommt <em>&#8222;Hephaistos&#8220;</em>. Ein Gebet zum <strong>göttlichen Schmied</strong> kann natürlich nie schaden. Hier ist wieder <strong>mehr Leidenschaft</strong> und Wille in der Stimme. Dem Schmied folgt der <em>&#8222;Gladiator&#8220;</em>, der mit einem ordentlichen Schlagzeuggewitter einsteigt und ein gutes Tempo an den Tag legt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YoETJhaJsc8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><strong>Augen auf den Feind, statt auf mögliche Fluchtwege</strong></h3>
<p>Der jetzt folgende <em>&#8222;Holy Storm&#8220;</em> bringt mich weiter nach vorne, auch wenn ich hier wieder durch den <strong>Gesangspart</strong> ein wenig ins <strong>Zaudern</strong> gerate. Aber jetzt folgt der <em>„Battle Cry“</em>, der mit kräftigem Krieger-Ahu mit Kriegstrommeln einstimmt – ich lockere meine Handgelenke wie Obelix vor einer Horde Römern! <strong>Jetzt zündet für mich auch die Stimme des Tribuns</strong>. Auch der (mir wieder zu wenig epische) Refrain wird durch die folgenden Kriegertöne martialisch ausgeführt und spätestens jetzt tobt die Schlacht für mich. <em>&#8222;Fire Falling Down&#8220;</em> heißt es jetzt um mich herum, und der Refrain überzeugt, der Gesangspart davor jedoch nicht ganz und auch die verzerrte Backgroundstimme auch nicht. Der Track gefällt mir dennoch gut, <strong>kräftiger Schlagzeugeinsatz</strong> und das auch noch schön vorwärtstreibend, auch während des Refrains. So lobe ich mir das, dazu kann man die Axt schwingen!</p>
<h3>Ob die Schlacht sich wendet? Verstärkung ist eingetroffen!</h3>
<p>Jetzt sind wir in <em>&#8222;Sparta&#8220;</em> angekommen und es gibt düstere Growls auf die Ohren (vom Sänger von <strong>DEBAUCHERY</strong> vorgetragen), die den Krieger in mir neu mobilisieren. Doch dann folgt der <strong>Klargesang</strong>, und dieser würde leider jeden finalen Ansturm auf den Feind stocken lassen. Er ist mir deutlich <strong>zu sanft</strong>, zu weich, ja &#8211; <strong>zu poppig</strong>. Der Track an sich hat Potential, das zwischendrin immer wieder präsente &#8222;Sparta – AHU!&#8220; hat das Zeug, hunderte gereckte Fäuste beim Konzert sehen und einen gewaltigen Kriegerchor ertönen zu lassen. Aber nicht mit diesem Gesangspart dazu. Schade! Es müsste nicht mal derber/schneller/härter sein – aber <strong>gerade bei diesem Lied </strong>muss sich die Stimme des Sängers aufschwingen und mit <strong>Leidenschaft und Willen</strong> den Track an sich reißen<strong>.</strong> Das würde ich mir wünschen!</p>
<p>Es kommt zu <em>&#8222;The Last Battle&#8220;</em> und es bestätigt sich wie im Track zuvor: Es ist auf jeden Fall Potential da, aber es fehlt einfach das <strong>i-Tüpfelchen</strong>, das gewisse Etwas. Den letzten Track <em>&#8222;Die Flut&#8220;</em> würde ich aus der Wertung lassen – er passt für mich gar nicht zum restlichen Album. Es ist eine <strong>Ballade</strong>, <strong>deutschsprachig</strong> und für mich eine Mischung aus <strong>Fantasy-Film-Melodie</strong> und betrauerndem Kriegernachruf.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MeOSgsJJ12M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Die Manöverkritik zum Battle-Metal</h2>
<p>Das Album lässt mich etwas ratlos zurück. Der Krieger in mir weiß nicht, ob die Schlacht gewonnen oder verloren ist, aber ihn dürstet nach mehr. Das Album ist auf keinen Fall schlecht, der <strong>Einsatz der Instrumente</strong> gefällt mir durchaus sehr gut! Es sind Lieder dabei, die <strong>das Zeug zu Hymnen</strong> haben. Und sicherlich werden einige Stücke ihre Fans finden. Aber mir fehlt bei allem noch das letzte bisschen &#8222;mehr&#8220;. Es wirkt, als würde sich die Band auf ihrer <strong>Debütscheibe</strong> noch nicht wirklich <strong>trauen</strong>, mal richtig <strong>draufzuhauen</strong>.</p>
<p>Die Aufmachung, die Namen, das Cover, der <strong>spartanische Bandschriftzug</strong> – all das dürfte sicher vielen Power Metal-Fans gefallen (mir auch!). Aber es fehlt der spezielle <strong>Wiedererkennungswert</strong> der Band. <strong>Power Metal</strong> ist für mich immer an irgendeiner Stelle „zu viel“. Einen Tick zu episch, zu kriegerisch, zu getragen, oder die Stimme zu hoch – <strong>immer eine kleine Nuance drüber</strong>. Und genau das kann man eben nur <strong>lieben oder hassen</strong>. Und für diese Sachen liebe ich den Power Metal. &nbsp;Hier müssen die Jungs einfach noch zulegen, damit es richtig zündet. So wie es jetzt ist, ist es ein gutes Album, welches aber einfach zu glatt und ein wenig zu brav ist. Gerade beim <strong>Gesang</strong> muss es zu diesen Themen noch viel <strong>kräftiger und kämpferischer</strong> werden.</p>
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		<title>Senf der Woche #31 &#8211; GEILE SHOW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 06:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[crematory]]></category>
		<category><![CDATA[Debauchery]]></category>
		<category><![CDATA[Finntroll]]></category>
		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
		<category><![CDATA[senf]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[Trollfest]]></category>
		<category><![CDATA[Whispered]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute: Pyros, Kunstblut, coole Ansagen &#8211; was macht eine Live-Show zu einem richtigen Erlebnis? Und was ist eher Zeit- und Geldverschwendung? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em> Pyros, Kunstblut, coole Ansagen &#8211; was macht eine Live-Show zu einem richtigen Erlebnis? Und was ist eher Zeit- und Geldverschwendung?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21928"></span><br />
<div class='vw-row-shortcode'></div></p>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener">Sarah</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Was macht eine Live-Show zu einem richtigen Erlebnis? Und was ist eher Zeit- und Geldverschwendung? Ich habe vor kurzem schon mal über dieses Thema nachgedacht und bin da immer noch <strong>unschlüssig</strong>. So finde ich eine x-beliebige Black-Metal-Kapelle mit <strong>schwarzen Roben</strong> und <strong>Corpsepaint</strong>, die aber auf der Bühne <strong>kein bisschen Hauch von Elan</strong> zeigt, ziemlich langweilig und austauschbar. Übertriebene Bühnenshows können allerdings auch<strong> ins Lächerliche abdriften</strong>, wenn z.B. auf der Bühne <strong>ein Ritual vollzogen</strong> wird.</p>
<p>Manchmal brauche ich aber auch <strong>Bombast</strong> auf der Bühne. <strong>Innovative und stimmige Bühnenoutfits</strong> können auch reizvoll sein. Hier seien nur ein paar Bands genannt: <strong>FINNTROLL</strong> (Troll-Ohren), <strong>WHISPERED</strong> (Samurai-Look) und <strong>TROLLFEST</strong> (Tropen-Safari). Es gibt da sicherlich andere Ansichten, die so eine Aufmachung lächerlich finden. Nach meiner Meinung gehört es aber zu dem jeweiligen Konzept der Band.</p>
<p>Auf <strong>Pyro-Shows</strong> kann ich hingegen gut und gerne verzichten. Für mich wird hier einfach nur <strong>Geld verbrannt</strong>. Bestes Negativ-Beispiel hierfür ist wahrscheinlich <strong>RAMMSTEIN</strong>. Auch <strong>nackte tanzende Frauen </strong>auf der Bühne finde ich einfach nur lächerlich. Die deutsche Band <strong>DEBAUCHERY</strong> ist mittlerweile wohl mehr bekannt für ihre halbnackte Schönheit auf der Bühne als für ihre musikalischen Leistungen.</p>
<p>Bühnenshows müssen <strong>zum Konzept der jeweiligen Band passen</strong> ohne dabei weder aufdringlich noch lächerlich zu wirken. Just my two Cents!</p>
<p></div>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/silence_admin/" target="_blank" rel="noopener">yt</a></strong>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Bühnenshows &#8211; Mehr Schein als Sein? Was macht ein gutes Konzert aus? Ist es der <strong>schwarze Kanister mit Whiskey</strong> (und Cola für die Farbe), oder die Bühnenshow, die die <strong>ersten zwei Reihen von ihren Augenbrauen befreit</strong>? Oder ist es ein Sänger, der sich 2 Stunden die Seele aus dem Leib schreit, während der Drummer eine AK47 imitiert?</p>
<p>Ich glaube pauschal kann man das gar nicht sagen. Ein Konzert ist mehr als solche Details – auch wenn diese manchmal aus einem „richtig guten“ ein „verdammt geiles“ Konzert machen kann. Manchmal sind es aber auch einfach die Musiker, die Menschen, die eben <strong>jenen Kanister mit „Stoff“ wegsüppeln</strong> und dabei <strong>Sprüche reißen zwischen den Songs</strong>, oder den Ausfall der Technik kommentieren und kurzweilig auch mal <strong>20 Minuten Probleme überbrücken können</strong>. Wenn eine Band miteinander funktioniert, aufeinander eingeht und dann noch mit dem Publikum spielen kann, dann funktioniert es auch vor den Monitorboxen.</p>
<p>Da können noch so viele <strong>Feuerfontänen aus den Rohren ballern</strong> – wenn die Band den <strong>gleichen Elan hat wie ihr Playback</strong>, also ein mechanisches Abspielen, dann hat alles keinen Sinn. Dann lieber eine Band, die recht unbewegt rumsteht, dafür aber <strong>musikalisch abfeuert</strong> und der geschundenen Arbeiterseele nach stressiger Woche <strong>das Tanzen beibringt</strong> und einen bewegt.</p>
<p>Und ja: <strong>RAMMSTEIN</strong> sind live ein Erlebnis, <strong>CREMATORY</strong> Rampensäue und <strong>mancher ProgRocker ist dynamisch wie ein Barhocker</strong>. Was am Ende zählt, sind die <strong>Schallwellen, die nicht nur ins Ohr, sondern ins Herz gehen</strong>. Ob Noise, Death, Prog… macht doch was ihr wollt – Hauptsache es fühlt sich für euch gut an.</p>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Turock Open Air 2016 &#8211; für extrem Kurzentschlossene, dafür umsonst &#038; draußen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 18:22:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ASPHYX]]></category>
		<category><![CDATA[Crossplane]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquillity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich ist die Festivalsaison des Jahres ja schon gelaufen. Alle großen Festivalgelände sind unlängst geräumt und Isomatte und Zelt warten geduldig auf ihren Einsatz im nächsten Jahr. Doch Festivaljünger, die sich mit dem Gedanken jetzt wieder ein ganzes Jahr warten zu müssen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/6814-2/">Turock Open Air 2016 &#8211; für extrem Kurzentschlossene, dafür umsonst &#038; draußen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist die Festivalsaison des Jahres ja schon gelaufen. Alle großen Festivalgelände sind unlängst geräumt und Isomatte und Zelt warten geduldig auf ihren Einsatz im nächsten Jahr. Doch Festivaljünger, die sich mit dem Gedanken jetzt wieder ein ganzes Jahr warten zu müssen so gar nicht anfreunden können, haben keinen Grund Trübsal zu blasen. Denn das letzte Festival des Jahres steht ja noch vor der Tür!</p>
<p>Am ersten Septemberwochenende lädt das<strong> turock</strong> zum alljährlichen <strong>t</strong><strong>urock Open Air</strong>. Und auch in diesem Jahr hat <em><strong>Peter Siewert</strong> </em>sich nicht lumpen lassen. Mit einem spektakulären Line-Up schafft es das <strong>turock</strong> Jahr für Jahr, ganze Heerscharen von Metal- und Hardrock-Fans nach Essen zu locken.</p>
<p>Der drei Tage andauernde <em><strong>„umsonst &amp; draußen“</strong></em>-Konzertmarathon beginnt am Freitag, dem 02. September 2016 ab ca. 16:30 Uhr. Und wenn die letzte Band die Bühne verlässt, darf drinnen weitergefeiert werden.</p>
<h4 style="text-align: center;"><strong><em>Freitag / 02.09.</em></strong></h4>
<blockquote>
<h4 style="text-align: center;">Pennywise 22:00 &#8211; 23:30<br />
Die Lokalmatadore 20:30 &#8211; 21:20<br />
Thundermother 19:30 &#8211; 20:10<br />
Crossplane 18:20 &#8211; 19:10<br />
Steak Nr. 8 17:25 &#8211; 18:00<br />
Corporal Shred 16:30 &#8211; 17:10</h4>
</blockquote>
<h4 style="text-align: center;"><strong><em>Samstag / 03.09.</em></strong></h4>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Dark Tranquillity 22:00 &#8211; 23:30<br />
Asphyx 20:15 &#8211; 21:30<br />
Debauchery vs. BG 18:55 &#8211; 19:55<br />
Pyogenesis 17:50 &#8211; 18:35<br />
Disbelief 16:50 &#8211; 17:35<br />
Bodyfarm 15:50 &#8211; 16:35<br />
Greydon Fields 14:55 &#8211; 15:35<br />
Eat my Body 14:00 &#8211; 14:40</p>
</blockquote>
<h4 style="text-align: center;"><strong><em>Sonntag / 04.09.</em></strong></h4>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">John Diva 20:30 &#8211; 22:00<br />
and the Rockets of Love<br />
Honigdieb 19:00 &#8211; 20:00<br />
Krisiun 17:50 &#8211; 18:40<br />
Soulburn 16:45 &#8211; 17:35<br />
Layment 15:50 &#8211; 16:30<br />
Toxic Waltz 14:55 &#8211; 15:35<br />
Balls Gone Wild 14:00 &#8211; 14:40</p>
</blockquote>
<p>Campen ist, wie immer, nicht möglich, bitte darauf achten! Aufgrund des erhöhten Sicherheitsaufkommens könnte es am Einlass zu längeren Wartezeiten kommen, dies bei der Anreise mit einkalkulieren. Weitere und ständige Infos gibt es natürlich auch auf der <a href="http://www.turock.de/">turock-Homepage</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/6814-2/">Turock Open Air 2016 &#8211; für extrem Kurzentschlossene, dafür umsonst &#038; draußen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kutte vs. Sakko &#8211; Nicht der einzige Konflikt im Leben dieses Mannes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 05:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Band-Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Koch]]></category>
		<category><![CDATA[Cruachan]]></category>
		<category><![CDATA[Debauchery]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Jura]]></category>
		<category><![CDATA[Label-Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Metal-Anwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Band gründen, Mucke machen, Gigs spielen und dabei auch die eine oder andere unbekannte Stadt sehen, Platten aufnehmen – fetzt! Wer denkt da schon an Gesetze, Streitfälle, Anzeigen &#38; Co.? Mit diesen lästigen Dingen will man sich als Musiker eigentlich nicht beschäftigen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kutte-vs-sakko-nicht-der-einzige-konflikt-im-leben-dieses-mannes/">Kutte vs. Sakko &#8211; Nicht der einzige Konflikt im Leben dieses Mannes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT">Band gründen, Mucke machen, Gigs spielen und dabei auch die eine oder andere unbekannte Stadt sehen, Platten aufnehmen – fetzt! Wer denkt da schon an Gesetze, Streitfälle, Anzeigen &amp; Co.? Mit diesen lästigen Dingen will man sich als Musiker eigentlich nicht beschäftigen und in der Regel hat man auch kaum Ahnung von dem ganzen juristischen Kram. Allerdings ist auch die Musik-Welt vor Streitigkeiten und Anklagen nicht gefeit. Recht haben und Recht bekommen sind oft zwei verschiedene Dinge. ABER: Jemand kann euch dabei helfen, auch Recht zu bekommen. Er hat schon so einige Musiker erfolgreich vertreten können. Sein Name ist <strong>CHRISTIAN KOCH</strong>, seines Zeichens der <strong>METAL-ANWALT</strong>. Wir haben dem Herrn Rechtsanwalt mal ein paar Fragen gestellt:</p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><strong>Flo:</strong></span> <strong>Was</strong><em><strong> macht ein </strong></em><strong><span style="color: #000000;">METAL-ANWALT</span></strong><em><strong> überhaupt? Vertritt der Stahlträger oder kümmert der sich um Dosenpfand?</strong></em></span></p>
<p><strong>Christian:</strong> Die Antwort ist leider wenig glamourös: Ganz normale Anwaltssachen. Überwiegend pflege ich Brieffreundschaften mit anderen Anwälten, Gerichten und Behörden, lese dicke Folianten mit und über Gesetzestexte und ab und an lockere ich meinen Tagesablauf durch Gespräche mit Mandanten auf. Es gilt allerdings: Egal ob Stahl, Blech oder Regenrinne, ich mag alle Metalle.</p>
<p><strong>Flo: <em><span style="color: #993300;">Wie bist du nach deinem Studium zum </span></em><span style="color: #000000;">METAL-ANWALT</span><em><span style="color: #993300;"> geworden? Hast du direkt danach angefangen, Bands zu vertreten?</span></em></strong></p>
<a href="http://www.metal-anwalt.de/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3023 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13151618_10205620054052346_3423507871856331132_n-e1465296126302.jpg" alt="Christian Koch - Metal-Anwalt" width="331" height="500" /></a>
<p><strong>Christian:</strong> Nach dem ersten juristischen Staatsexamen muss ein Jurist das zweijährige Referendariat durchlaufen, neun Monate davon bei einem Rechtsanwalt. Mein Ausbilder hat kurz vor Beginn der „Anwaltsstation“ in eine Kanzlei mit urheberrechtlichem Schwerpunkt gewechselt und ich habe mich einfach angeschlossen. Nach Ende des Referendariats und meinem zweiten Staatsexamen habe ich mich als Rechtsanwalt selber dieser Kanzlei angeschlossen und weiterhin urheberrechtliche Mandate bearbeitet. Irgendwann 2011 habe ich die gedankliche Verbindung zwischen der Musik, die ich gerne höre, und meinem Beruf gemacht. Damit wurde ich zum <strong><span style="color: #000000;">METAL-ANWALT</span></strong>.</p>
<p>Als das Projekt „<strong><span style="color: #000000;">METAL-ANWALT</span></strong>“ von der Idee zum Konzept wurde, dachte ich hauptsächlich daran, Bands zu beraten und zu vertreten. Das kannte ich ja auch schon aus meiner bisherigen anwaltlichen Tätigkeit. Was ich nicht bedacht hatte war allerdings, dass mich ja noch niemand kennt. Bloß weil sich da wer hinstellt, mit einem Logo wedelt und behauptet, er sei jemand, führt noch nicht dazu, dass gleich <strong>METALLICA</strong> anstürzen und Aufträge erteilen. So waren meine ersten Metal-Mandanten dann auch Veranstalter, Promoter, Booker und ein Webradio. Nach und nach kamen dann aber auch immer mehr Bands dazu.</p>
<p><strong>Flo: <span style="color: #993300;"><em>Welche Themen vertrittst du häufig in der Metal-Welt?</em></span></strong></p>
<p><strong>Christian:</strong> Der Großteil betrifft vertragsrechtliche Themen, meist Prüfung von und Beratung zu Labelverträgen. Diese bewerte ich nach dem Schulnotensystem und mache eine ausführliche schriftliche Besprechung, damit die Bands wissen und verstehen, wie sie sich binden. Manchmal auch die Kehrseite: nicht erfüllte Verträge, enttäuschte Hoffnungen. Daneben kommen auch immer wieder Fragen zum Schutz der eigenen Werke, eines Logos oder Bandnamens.</p>
<p><strong>Flo: <em><span style="color: #993300;">Was ist der größte Unterschied im Umgang mit Metal-Bands zu &#8222;normalen&#8220; Klienten &#8211; was macht die Kunden aus?</span></em></strong></p>
<p><strong>Christian:</strong> Es ist ein weniger formaler Umgang, als ich von anderen Mandanten gewohnt bin. Eine Rechtsberatung in Jeans und Bandshirt und das branchenübliche „Du“ sorgen dafür. Aber auch die Beratungssituationen an sich sind manchmal sehr speziell. Nachts um 1.30 Uhr nach einem Headlinerauftritt Backstage auf Englisch einen Bandübernahmevertrag bei einem Bier zu besprechen dürfte in der normalen anwaltlichen Praxis eher selten vorkommen.</p>
<p><strong>Flo: <em><span style="color: #993300;">Kann ich dich mit der Advocard oder einer anderen Rechtsschutz-Versicherung in Anspruch nehmen, wenn ich in einer Band agiere, die Rechtsschutz aber privat auf mich abgeschlossen ist?</span></em></strong></p>
<a href="http://www.metal-anwalt.de/"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3018 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Metal-Anwalt-1.jpg" alt="Metal-Anwalt KEEP CALM" width="353" height="500" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Metal-Anwalt-1.jpg 446w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Metal-Anwalt-1-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px" /></a>
<p><strong>Christian:</strong> Dazu muss ich sehr juristisch antworten: Das kommt darauf an. Wenn die Band noch überwiegend ein Hobby darstellt, ist es gut möglich, dass die private Rechtsschutz greift. Das hängt im einzelnen Fall aber vom Versicherer und vom Versicherungsvertrag ab. Da habe ich schon Zu- und Absagen erlebt. Wenn die Band aber einen gewissen Professionalitätsgrad erreicht und auch Einkommen generiert, wird eine private Rechtsschutzversicherung nicht eingreifen.</p>
<p><strong>Flo: <em><span style="color: #993300;">Welche Tipps hast du für eine kleine, neu formierte Band? Wo sollte man besonders vorsichtig sein?</span></em></strong></p>
<p><strong>Christian:</strong> Macht einen Bandvertrag!</p>
<p><strong>Flo: <em><span style="color: #993300;">Ich denke, die meisten Leute, die eine Band gründen, machen sich anfangs wenig Gedanken über Rechtsfragen. Ich habe gelesen, du empfiehlst die Gründung einer GbR. Kannst du bitte kurz erklären, warum?</span></em></strong></p>
<p><strong>Christian:</strong> Weil eine Band schon von Gesetzes wegen eine GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) ist. Das passiert quasi automatisch, wenn sich mindestens zwei Personen zu einem gemeinsamen Zweck zusammenschließen. Das BGB sieht für eine GbR bestimmte Rechtsfolgen vor, mit die wichtigste ist die gemeinsame Haftung. Jeder Gesellschafter haftet mit seinem gesamten Vermögen für die GbR. Mit einer formellen GbR-Gründung durch Bandvertrag kann man allerdings viele der gesetzlichen Vorschriften anders regeln, oder zumindest positiver gestalten. Daneben kann man viele mögliche Streitpunkte wie Rechte-, Aufgaben-, Einnahmen- und Ausgabenverteilung vertraglich regeln. Das beugt Streit vor.</p>
<p><strong>Flo: <span style="color: #993300;"><em>Welche deiner Meinung nach besonderen Fälle/Fälle der etwas anderen Art hattest du?</em></span></strong></p>
<p><strong>Christian:</strong> Die Verteidigung von Tätowierern gegen den Vorwurf von angeblich verpfuschten Tattoos.</p>
<p><strong>Flo: <em><span style="color: #993300;">Was ist deine persönliche Meinung im Fall Thomas Gurrath </span></em><span style="color: #993300;">(</span><span style="color: #000000;">DEBAUCHERY</span><span style="color: #993300;">)</span><em><span style="color: #993300;"> gegen </span></em><span style="color: #000000;">CRUACHAN</span><em><span style="color: #993300;">?</span></em></strong></p>
<p><strong>Christian:</strong> Da hat Thomas Gurrath juristisch betrachtet alles richtig gemacht. Eine Veröffentlichung auch durch eine Marke abzusichern, ist äußerst sinnvoll und gehört im professionellen Bereich meiner Meinung nach dazu. Da die Marke aber nichts nützt, wenn man die daraus bestehenden Rechte nicht geltend macht, war das aus meiner Sicht konsequent und richtig. Ebenso gehört es aber auch in den professionellen Bereich, vor einer Veröffentlichung möglicherweise entgegenstehende Schutzrechte zu prüfen. Ich sehe hier Versäumnisse beim Label von <strong>CRUACHAN</strong>. Letztlich hat man sich ja einigen können und die Publicity hat sicher keinem von Beiden geschadet.</p>
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<p><strong>Flo: <span style="color: #993300;"><em>Was ist das Schönste und was das Nervigste an deinem Job?</em></span></strong></p>
<p><strong>Christian:</strong> Das Schönste ist jedes Mal das Gefühl, tatsächlich nützlich gewesen zu sein und vielleicht den kleinen Unterschied auf dem steinigen Weg zu künstlerischem Erfolg auszumachen. Nervig sind die immer wiederkehrenden Fragen, ob das denn seriös sei. Was ist denn bitte seriös oder unseriös? Wer entscheidet das? Haben Heavy Metal-Musiker weniger Recht auf Beratung?</p>
<p><strong>Flo: <span style="color: #993300;"><em>Anzug oder Kutte?</em></span></strong></p>
<p>Was immer gerade erforderlich ist oder: Always dressed to the occasion! Ich habe mittlerweile drei Kutten im Schrank hängen, aber noch mehr Anzüge. Vor Gericht wäre eine Kutte sicher fehl am Platze, ebenso wie ein Anzug nicht die Kleidung der Wahl für eine schlammige Festivalwiese ist.</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.metal-anwalt.de/" target="_blank">Metal-Anwalt</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kutte-vs-sakko-nicht-der-einzige-konflikt-im-leben-dieses-mannes/">Kutte vs. Sakko &#8211; Nicht der einzige Konflikt im Leben dieses Mannes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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