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	<title>Debütalbum Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Sep 2021 09:56:48 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Debütalbum Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>THOSE WITHOUT &#8211; Achterbahn der Gefühle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 09:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Those Without]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einem ganz besonderen musikalischen Schätzchen aus Schweden hat sich Saskia heute gewidmet. Hier ist ihre Meinung zur neuen Platte von THOSE WITHOUT! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/those-without-achterbahn-der-gefuehle/">THOSE WITHOUT &#8211; Achterbahn der Gefühle</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THOSE WITHOUT &#8211; &#8222;BITTERSWEET&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>24.09.2021<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>29:24<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Self-Released<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Pop-Punk</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Regelmäßige Leser*innen unseres&nbsp;<strong>SILENCE MUSIC FRIDAY&nbsp;</strong>sind in den vergangenen Wochen bereits über öfters den Namen <strong>THOSE WITHOUT&nbsp;</strong>gestolpert. Die fünf Schweden haben in den vergangenen Monaten mehrere Singles von ihrem <strong>Debütalbum&nbsp;</strong>&#8222;Bittersweet&#8220; veröffentlicht, welches ab morgen überall verfügbar ist. Mit früheren Veröffentlichungen wie&nbsp;<em>&#8222;Seattle&#8220;&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>&#8222;The Thin Line Between Hope &amp; Despair&#8220;&nbsp;</em>haben sich&nbsp;<strong>THOSE WITHOUT&nbsp;</strong>bereits einen Namen gemacht und sich ihren Platz auf diversen&nbsp;<strong>Spotify-Playlists&nbsp;</strong>gesichert. Umso größer die Spannung also auf die&nbsp;<strong>erste LP&nbsp;</strong>der Jungs aus Örebro.</p>
<h3>Auf eine gute Zeit!</h3>
<p>Die eben erwähnten Releases der Band zeichnen sich vor allem durch ihren eindeutigen Pop-Punk Sound aus, der an Bands wie <strong>NECK DEEP&nbsp;</strong>erinnert.&nbsp; Mit &#8222;Bittersweet&#8220; nehmen&nbsp;<strong>THOSE WITHOUT</strong> Hörer*innen über&nbsp;<strong>10 Songs&nbsp;</strong>hinweg auf eine Achterbahnfahrt quer das Genre. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe title="Those Without  - Pink Alligator [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ga8vDEh9uZo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Good Thyme&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Pink Alligator&#8220;</em>, &#8222;<em>Weightless&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Webspinner&#8220;&nbsp;</em>sind bereits im&nbsp;<strong>MUSIC FRIDAY&nbsp;</strong>von mir angepriesen worden und geben einen guten Vorgeschmack auf das Gesamtwerk &#8222;Bittersweet&#8220;. Der Sound der vier Songs erinnert an&nbsp;<strong>britischen Pop-Punk </strong>der <strong>2000er </strong>Jahre. Vor allem die Gitarren geben mir persönlich leichte <strong>KIDS IN GLASS HOUSES </strong>Vibes. Durch diese nahezu nostalgischen Momente können sich <strong>THOSE WITHOUT</strong> vom kontemporären Genre-Sound <strong>abheben</strong>.&nbsp;Mein persönlicher Favorit von den bisherigen Releases ist übrigens <em>&#8222;Pink Alligator&#8220;,&nbsp;</em>eine kraftvolle Mischung aus Pop-Punk und Rock gepaart mit <strong>bedeutsamen</strong> Lyrics.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Happy Ever Disaster&#8220;&nbsp;</em>ist der&nbsp;<strong>energiegeladene&nbsp;</strong>Einstieg in &#8222;Bittersweet&#8220;. Im Gegensatz zu den bisher gehörten Tracks klingt&nbsp;<em>&#8222;Happy Ever Disaster&#8220;&nbsp;</em>moderner und spiegelt den Einfluss gegenwärtiger Pop-Punk Bands. Ganz ähnlich ist es mit <em>&#8222;Voodoo Doll&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Oblivious&#8220;</em> &#8211; zwei <strong>kraftvolle</strong>, moderne Songs.&nbsp;<em>&#8222;Voodoo Doll&#8220;</em> ist besonders durch kurze <strong>Akustik-Elemente</strong> interessant. Sicherlich ist das nicht unbedingt neu in dem Genre, aber es gestaltet den Song abwechslungsreich.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Cleopatra&#8220;&nbsp;</em>ist die obligatorische Ballade, die auf keiner Pop-Punk Platte fehlen darf. Hört man das Album in vorgesehener Reihenfolge, ist <em>&#8222;Cleopatra&#8220; </em>nach sechs&nbsp;<strong>mitreißenden </strong>Songs ein kleiner Bruch. Freunde von <strong>ruhigeren Melodien </strong>kommen hier definitiv auf ihre Kosten. <strong>THOSE WITHOUT </strong>beweisen über das gesamte Album hinweg, dass ihnen <strong>emotionale Lyrics </strong>in die Wiege gelegt wurden.</p>
<p><iframe title="Those Without - Webspinner [Official Music Video]" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/8JLY-wfM2v8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Under The Weather&#8220; </em>beweist, wie Sänger <strong>OSKAR WESTLIN </strong>verschiedenste Emotionen in den Songs herüberbringen zu weiß. <em>&#8222;Under The Weather&#8220; </em>ist der <strong>härteste</strong> Song der Platte und strotzt vor <strong>Effekten</strong>, die dem Song eine besondere Atmosphäre verleihen. Post-Hardcore und Screamo-Elemente gepaart mit dem&nbsp;<strong>rauen Gesang OSKARS&nbsp;</strong>machen&nbsp;<em>&#8222;Under The Weather&#8220;&nbsp;</em>zu einem weiteren Anspieltipp.</p>
<p>Kurz vor Schluss liefert <em>&#8222;A Name For Myself&#8220;</em> noch einen richtigen &#8222;Feel Good&#8220;-Moment. Der <strong>fröhliche</strong> Shuffle Beat erinnert an Bands wie&nbsp;<strong>NEW FOUND GLORY</strong> und macht Spaß beim Zuhören, auch wenn der Song mich beim ersten Hören nicht direkt mitgerissen hat.&nbsp;<em>&#8222;Webspinner&#8220;&nbsp;</em>stellt das gelungene Ende dieser <strong>emotionalen Achterbahnfahrt</strong> quer durchs Genre dar und beruft sich noch einmal auf die Stärken von&nbsp;<strong>THOSE WITHOUT</strong>: <strong>Vielfältigkeit</strong> im Songwriting und&nbsp;<strong>starke Lyrics.&nbsp;</strong></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>&#8222;Bittersweet&#8220; erfindet das Genre nicht neu, aber&nbsp;<strong>THOSE WITHOUT&nbsp;</strong>beweisen mit ihrem ersten Album nicht nur Talent für Lyrics, sondern auch für Songwriting allgemein.&nbsp;<strong>THOSE WITHOUT </strong>müssen ihr <strong>Alleinstellungsmerkmal </strong>noch finden, aber durch die <strong>geschickte Kombination</strong> von modernen und traditionellen Elementen kreieren die Jungs ein&nbsp;<strong>gelungenes Gesamtwerk. </strong>Alles in allem ist &#8222;Bittersweet&#8220; ein <strong>starkes Debüt</strong>, das neugierig auf Nachschub macht &#8211; und den Platz in <strong>Spotify&#8217;s</strong> <strong>&#8222;Pop-Punk Essentials&#8220;-Playlist</strong> haben sich <strong>THOSE WITHOUT </strong>zurecht verdient.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>THOSE WITHOUT&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thosewithoutofficial" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/those-without-achterbahn-der-gefuehle/">THOSE WITHOUT &#8211; Achterbahn der Gefühle</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>RETERNITY – Viel gewagt und viel verloren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 07:32:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<category><![CDATA[Reternity]]></category>
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		<category><![CDATA[Speed Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel sagen Debütalben aus? Oft legt es den Grundstein für eine solide Band, auf den dann weitere Einflüsse aufsetzen, die letztlich zu etwas Großem werden können.</p>
<p>Ob das bei RETERNITY auch so ist, liest du nun!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/reternity-facing-the-demon/">RETERNITY – Viel gewagt und viel verloren</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">RETERNITY – &#8222;Facing the Demon&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 31.05.2019<br />
<strong>Dauer:</strong> 39:49 Min.<br />
<strong>Label:</strong> MDD<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic Metal</div></div></div></p>
<p>Wenn ich ein neues Album in die Hand bekomme, dann teste ich es auf die härteste Art und Weise: Ich höre es beim Nähen an meiner Kutte. Diesmal trifft es die <strong>Debüt-Scheibe</strong> der Band <strong>RETERNITY</strong> mit dem Namen &#8222;Facing the Demon&#8220;.</p>
<p>Zunächst einmal muss ich feststellen, dass der Bandname bei mir allerhand triggert. Das Wortspiel zu &#8222;Eternity&#8220; (engl.: Ewigkeit) ist offensichtlich, aber was dann nun &#8222;<strong>RETERNITY</strong>&#8220; sein soll, weiß ich auch nicht richtig&#8230; <strong>Kann eine Ewigkeit nochmal vorkommen?</strong> Leider habe ich zur Herkunft des Bandnamens nichts gefunden, sodass die Beantwortung dieses Rätsels auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden muss.</p>
<p>Facing the Demon ist das Debütalbum der erst im Sommer 2018 gegründeten Gruppe, die aus vier Herren besteht. Jeder der vier hat davor schon in mindestens einer Band gespielt, die mir aber allesamt absolut gar nichts sagen.</p>
<p>Mit einer <strong>Spielzeit von nur 39:49 Min.</strong> ist mir persönlich die Scheibe auch etwas zu kurz geraten. In der selben Zeit habe ich gerade mal zwei Patches aufgenäht, was schon ziemlich wenig ist.</p>
<p>Im Gesamteindruck <strong>überzeugt mich das Werk auch nur bedingt</strong>. Man merkt, dass sich hier eine neue Band gefunden hat, die sich erst stilistisch ein bisschen <strong>durch die Genres spielt</strong>. Während der Song <em>&#8222;Singularity&#8220;</em> stilistisch eher eine Mischung aus <strong>GUNS N’ROSES</strong> und <strong>JUDAS PRIEST</strong> ist, wird in <em>&#8222;Facing the Demon&#8220;</em> ein fast schon <strong>thrashiger Unterton</strong> hörbar, der mich ein bisschen an <strong>METALLICA</strong>s <em>&#8222;Master of Puppets&#8220;</em> erinnert.</p>
<p>Warum man am Anfang von <em>&#8222;Stone to Mouth&#8220;</em> ein von einer Frau gesungenes deutsches Intro wählt, ergibt sich mir auch nicht wirklich.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3xRO0AASJns?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hervorzuheben sind allerdings <strong>gekonnte Gitarrensoli und -riffs</strong>, die ganz gut ins Ohr gehen. Vor allem <em>&#8222;I Love the Night&#8220;</em> hat mich in dieser Hinsicht überzeugt und ist auch <strong>mein persönlicher Favorit</strong> dieser Scheibe.</p>
<p>Auch wenn das Album für ein Debütalbum sehr gekonnt ist, hätte ich mir von Musikern, die so viel Erfahrung haben, doch ein Werk gewünscht, dass<strong> irgendeinen roten Faden</strong> beinhaltet. Es scheint mir, dass man hier nun in aller Schnelle nach der Demo ein Album brauchte und verwurstet hat, was gerade da war. Dies ist auch insofern schade, als dass ich die Stimme des Sängers <strong>Stefan Zörner</strong> wirklich gut finde und glaube, dass Fans von z.B. <strong>JUDAS PRIEST</strong> hier auch ihren Spaß haben könnten.</p>
<p>Sie selbst bezeichnen ihren Stil als &#8222;Melodic Metal&#8220;, was auch immer das sein soll. Man hört <strong>Thrash, Heavy und Speed-Einflüsse</strong>, die aber alle mehr halb als ganz realisiert worden sind. Leider sind sie dadurch auch durch meinen Kutten-Test gefallen&#8230;</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Elisabeth</strong></em></p>
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		<title>BEGAT THE NEPHILIM &#8211; Blasphemie!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/begat-the-nephilim-blasphemie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=begat-the-nephilim-blasphemie</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[Begat The Nephilim]]></category>
		<category><![CDATA[Breakdown]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[pig squeals]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Death]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wird es abenteuerlich! BEGAT THE NEPHILIM wollen Melo-Tech-Death spielen - wie ihnen das gelungen ist, erfahrt ihr von Nina!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/begat-the-nephilim-blasphemie/">BEGAT THE NEPHILIM &#8211; Blasphemie!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="color: #000000;"><strong>BEGAT THE NEPHILIM &#8211; “I: The Surreptitious Prophecy / Mother of the Blasphemy”</strong></span></h2>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="color: #000000;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.06.2018</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Dauer: </strong>48:57 Min.</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Label:</strong> Unholy Anarchy Records</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Tech-Death&nbsp;</span></div></div></div></p>
<p>Diese Band, die offenbar einen Hang zu dramatischen und langen Titeln hat, hat es bisher nicht auf meine Bildfläche geschafft. Wie auch &#8211; schließlich stellen die Amis aktuell erst ihr <strong>Langspieler-Debüt</strong> vor.</p>
<p>Gleich wird klar gemacht &#8211; wir sind modern, wir sind schnell, wir sind präzise! Das muss man dieser <strong>Splittergranate</strong> auch lassen. Sie hauen und ballern um sich, dass es nur so im Gesicht knirscht. Melodischer Tech-Death hat sich angekündigt. Dem muss ich mit einem klaren <strong>&#8222;Jain!&#8220;</strong> widersprechen. Melodische Ausflüge für Leadgitarre und Soundscapes gibt es. Viel mehr Melodie ist dann aber auch nicht, vor allem nicht übergreifend. Dem Sound würden außerdem ein wenig mehr Mitten Tiefe und Authentizität verschaffen und der vakuumverpackten Komposition Luft zum Atmen geben.</p>
<h4>Apropos Luft zum Atmen:</h4>
<p>Was der Sänger da raushaut, ist auch nur im weitesten Sinne als Gesang zu verstehen. Ja, melodischer Gesang ist in diesem Genremix out. Hier wird gegrowlt, gesqeakt, geshoutet, gescreamt. Was die Palette der <strong>Brutalität</strong> eben hergibt. Leider sind aber nicht alle Techniken gleich sauber ausgeführt.</p>
<p>Zurück zum Genremix: Der Tech-Anteil ist ebenfalls vorhanden. Schnelligkeit und Präzision sind definitiv nicht die Schwäche dieser Kapelle und die <strong>Arpeggien und Blastbeats</strong> sind durchaus als herausfordernd zu bezeichnen. Todesmetallisch rotzig und roh, wenn auch nicht im Sound, dann in ihrer Gnadenlosigkeit, sind sie ebenfalls.&nbsp;</p>
<h4>Klingt erstmal alles ganz ansprechend.</h4>
<p>Was mich allerdings richtig hart nervt, sind die ständigen <strong>Breakdowns</strong>, die in Kombination mit den Gesangstechniken und recht wenig anspruchsvoller Rhythmik den Verdacht auf <strong>Deathcore</strong> nahelegen. Und wenn ich sage, dass ich Deathcore furchtbar finde, ist das noch nett gesagt.</p>
<p>Egal, wie beeindruckend die Techniken sind, kann das doch nicht darüber hinwegtäuschen, dass&nbsp;<strong>keine klare Aussage</strong> getroffen wird. Und genau hier machen <strong>BEGAT THE NEPHILIM</strong> sich zum <strong>Mauerblümchen</strong> und bleiben mir mit keinem Song oder auch nur Part im Gedächtnis.</p>
<h4>Unklar bleibt, wo sie mit ihrer Mischung hin wollen.</h4>
<p>Deathcore aufwerten? Tech-Death abwerten? Melodeath simplifizieren? Klar ist stumpfes Geballer mit melodischen Aufbauten immer eine gute Kombination, allerdings nicht, wenn das Grundgerüst fehlt. Das Album lebt&nbsp;quasi von Soli und Breakdowns &#8211; was auf die Gesamtlänge der Veröffentlichung etwas wenig Substanz ist.&nbsp;Immerhin die Atmosphären und Flächen sowie die Arbeit der Leadgitarre stimmen versöhnlich. An das versprochene &#8222;Melo Tech-Death&#8220;-Label kommen sie allerdings lange nicht heran. Vielleicht haben sie hier wirklich die <strong>Mother of the Blasphemy</strong>&nbsp;erschaffen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.begatthenephilim.com/">Hier</a> geht es zur Webseite der Band.</p>
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		<title>CONJURER &#8211; Der Hype ist real</title>
		<link>https://silence-magazin.de/conjurer-der-hype-ist-real/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=conjurer-der-hype-ist-real</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[architects]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Conjurer]]></category>
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		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
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		<category><![CDATA[Gojira]]></category>
		<category><![CDATA[Neurosis]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir machen's kurz: "Feinster Krach mit Geschrei!"<br />
Das sagt Nina, aber noch viel mehr - Wer mehr über »Mire« von CONJURER erfahren will sollte U-N-B-E-D-I-N-G-T hier nachlesen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/conjurer-der-hype-ist-real/">CONJURER &#8211; Der Hype ist real</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>CONJURER &#8211;&nbsp;&#8222;Mire&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;23.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 43:56 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Holy Roar Records<br />
<strong>Genre:</strong> Black Metal/Doom/Post-Metal<br />
</div></div></div>
<p>Yay, wieder ein Debüt-Album. Ich liebe Debüt-Alben! Und am liebsten habe ich die, die spannend sind. So wie <strong>&#8222;Mire&#8220;</strong> von <strong>CONJURER</strong>. Laut und extrem &#8211; das können die Briten, die seit 2015 vor allem live unterwegs sind. Ich habe sie leider noch nicht sehen können, werde das aber ganz bald nachholen, denn das, was sie hier vorlegen, klingt so, als könnten sie mir live ganz und gar den Kopf verdrehen.</p>
<p>Schwerfällig, sludgig und zäh empfängt mich &#8222;Mire&#8220;. Hier wird nicht mit Atonalität und Brutalität gegeizt. Das Rad kommt ins Rollen, reißt mich mit Groove und schwarzmetallischer Spielart à la <strong>RATTATTATTATTAT!</strong> mit in seinen Sumpf. Darüber bügelt mir die Growlstimme die Falten aus dem Gesicht. Die Songs bieten in ihrer durschnittlichen Spieldauer von sechs bis sieben Minuten &#8211; neben diesen Black Metal-Episoden &#8211; aber auch genug Abwechslung, die eine breitere Hörerschaft ansprechen könnten. Postige, unheilvolle und drückende Passagen werden immer wieder gefolgt von <strong>scheinbar unberechenbaren Ausbrüchen von Chaos</strong>. Chaos in Form von Doom, Death, Sludge und Black &#8211; gestützt durch verzweifelt rauen Gesang.&nbsp;</p>
<p>All diese Einflüsse sind gut erkennbar, lassen sich aber keinesfalls klar voneinander abgrenzen. Vielmehr gelingt <strong>CONJURER</strong> eine großartige Zusammenstellung der verschiedenen Spieltechniken, die in ihrer Verbundenheit noch <strong>deutlich ekliger und dreckiger</strong> sind, als die einzelnen Komponenten selbst. <strong>Gesellschaftstauglich klingt auf jeden Fall anders!</strong> Diese Rohheit ist genau das, was man (oder zumindest ich) brauche, um mich abzureagieren. Feinster Krach mit Geschrei!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vgYK2DsL_4o?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mutmaßliche Einflüsse könnten <strong>DEAFHEAVEN</strong> sein, genauso wie&nbsp;<strong>GOJIRA</strong>. Aber auch zu&nbsp;<strong>CROWBAR</strong> und <strong>NEUROSIS&nbsp;</strong>lässt sich die eine oder andere Verbindung ziehen. <em>&#8222;Retch&#8220;</em> assoziiere ich hingegen sofort mit <strong>ARCHITECT</strong>s <em>&#8222;Early Grave&#8220;</em>. Eine äußerst gelungene Zusammenstellung, wie ich finde. Und ganz sicher als Liveerlebnis noch deutlich beeindruckender als aus der Konserve.</p>
<p><strong>Anspieltipp:</strong> Der ausladende und mitreißende Track <em>&#8222;Thankless&#8220;</em> ist mit seinen achteinhalb Minuten auch der längste der Platte. Fantastisch wirkt er dank seines abwechslungsreichen Ablaufs, der Atempausen und sogar Cleangesang zulässt und gleichzeitig so bedrückend ist, dass es mir die Kehle zuschnürt.</p>
<p>Das komplette Album kannst und solltest du dir auf der <a href="https://conjureruk.bandcamp.com/">Bandcamp-Seite</a> der Kapelle anhören.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/conjurer-der-hype-ist-real/">CONJURER &#8211; Der Hype ist real</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DEATH KEEPERS – Wenn das mal nicht Heavy Metal ist!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2018 11:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Death Keepers]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Spain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Yes! Die Geschichte mit den guten Vorsätzen fängt doch schon mal gut an. Da hab ich mit &#8222;Rock this World&#8220; der spanischen&#160;DEATH KEEPERS&#160;gleich zu Anfang des Jahres endlich wieder ein Album gefunden, das mich in seinen Bann ziehen kann. Mag ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>DEATH KEEPERS</strong>&nbsp;– &#8222;Rock this World&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 22.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 53:58 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Fighter Records<br />
<strong>Stil:</strong> Heavy Metal</div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Yes! Die Geschichte mit den guten Vorsätzen fängt doch schon mal gut an. Da hab ich mit &#8222;Rock this World&#8220; der spanischen&nbsp;<strong>DEATH KEEPERS</strong>&nbsp;gleich zu Anfang des Jahres endlich wieder ein Album gefunden, das mich in seinen Bann ziehen kann. Mag daran liegen, dass mir einige der Riffs irgendwie bekannt vorkommen: ein Stückchen von <em>„Seventh Son of a Seventh Son“</em> hier, ein fröhlicher <em>„Thunderstruck“</em>-Abklatsch da und ein bisschen <em>„Nothing Else Matters“</em>-Geklimper dort.<br />
Kurzum: Das Fünfgespann bewegt sich stilistisch gesehen relativ exakt <strong>zwischen Hard Rock und Thrash</strong>, gemixt mit unterschwelligen <strong>Power Metal-Einflüssen</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24552" aria-describedby="caption-attachment-24552" style="width: 295px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24552 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Band-Death-Keepers.jpg" width="305" height="237" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Band-Death-Keepers.jpg 305w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Band-Death-Keepers-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24552" class="wp-caption-text">DEATH KEEPERS</figcaption></figure>
<h3>Epik und Energie</h3>
<p>Auf ihrem Debut-Album präsentieren sich die Spanier fröhlich bis episch, energetisch und lebendig.<br />
Zwischen Gitarren-Riffs, die nicht selten die spielerische Leichtigkeit <strong>Vinnie Moore</strong>s in ihren Noten tragen und stellenweise fast in Richtung <strong>Mark Knopfler</strong> gehen, finden sich auch zwei Instrumentalstücke und eine schnulzige Ballade. Damit ist &#8222;Rock this World&#8220; nicht nur auf spieltechnischer Ebene, sondern auch durch den Genre-Mix durchaus abwechslungsreich. &nbsp;</p>
<p>Summa summarum endlich wieder etwas, wozu ich mein hart über Weihnachten angefuttertes Spe(c)kulatius-Bäuchlein abtanzen kann.</p>
<p><strong>Mehr davon, bitte!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zTOou718kH4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-24532"></span></p>
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		<title>Fränder &#8211; Langweiliges, traditionelles Folkgedudel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 06:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Flöten]]></category>
		<category><![CDATA[Fränder]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[schwedisch]]></category>
		<category><![CDATA[Violine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FRÄNDER &#8211; Fränder Veröffentlichungsdatum: 05.11.2017 Dauer: 45:80 Minuten Label: Clockwork Studio/Dugout Studio Stil: Schwedisch Folk Ist das noch Metal? Als ich das Debut-Album von FRÄNDER bekommen habe, wurde mir etwas von düsterer Stimmung und Gitarren versprochen. Härteren Gitarren. Aber Fehlanzeige &#8211; hier ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FRÄNDER</strong> &#8211; Fränder<br />
Veröffentlichungsdatum: 05.11.2017<br />
Dauer: 45:80 Minuten<br />
Label: Clockwork Studio/Dugout Studio<br />
Stil: Schwedisch Folk</p>
<h3>Ist das noch Metal?</h3>
<p>Als ich das Debut-Album von <strong>FRÄNDER</strong> bekommen habe, wurde mir etwas von düsterer Stimmung und Gitarren versprochen. Härteren Gitarren. Aber Fehlanzeige &#8211; hier gibt es nur <strong>Akustik-Gefiedel und dazu Flöten und Violinen</strong>. Oben drauf noch eine Sängerin mit klarer Stimme. Düster ist hier auch nichts. Kurzzeitig fragte ich mich, ob ich das richtige Album in der Hand hatte. Aber ja, es stand <strong>FRÄNDER</strong> drauf. Naja, dann hab ich es doch mal durch gehört.&nbsp;</p>
<p><strong>FRÄNDER</strong> ist ungefähr das, was man sich <strong>auf einem schwedischen Folksfest als Hintergrundmusik</strong> vorstellen kann. Mich erinnern sie sehr an <strong>FAUN</strong>, bloß dass hier nur schwedisch gesprochen wird. Ich mag die Sprache sehr, von daher &#8211; kein Problem. Aber wer hier Lyrics verstehen will, muss wohl den Übersetzer zücken. <strong>Die Platte beginnt sehr ruhig und bleibt es auch</strong>. Die Titel sind alle langsam, haben zwar stellenweise ein paar schnellere Parts, aber große Überraschungen gibt es hier nicht. Allerdings regnet es quasi Ohrwürmer. Beispielsweise &#8222;<em>Vabadus</em>&#8220; ging mir durch den mehrstimmigen, eingängigen Refrain<br />
ewig nicht aus dem Kopf.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22689" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/press1_color-1024x683.jpg" width="991" height="661" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/press1_color-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/press1_color-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/press1_color-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/press1_color-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/press1_color.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 991px) 100vw, 991px" /></p>
<h3>Was macht FRÄNDER denn so toll, dass sie neun Punkte bekommen?</h3>
<p>Ganz einfach: Der Hörer spürt, dass die Mitglieder aufeinander eingespielt sind, was eine <strong>einzigartige Harmonie</strong> mit sich bringt. Eingespielt in dem Sinne, da drei von ihnen Geschwister sind &#8211; sieht man nicht &#8211; hört man aber, finde ich. Die Leute <strong>sind sich vertraut und tragen das auch nach außen</strong>. Zum Beispiel im Instrumental-Stück &#8222;<em>Isen som brast i skratt</em>&#8220; (was soviel bedeutet wie &#8222;Das Eis zerbricht in Lachen&#8220;) merkt man das sehr am Zusammenspiel der Instrumente. Was mich vor allem begeistert, ist die Vielzahl an Melodien, in denen<strong> alle Instrumente perfekt aufeinander abgestimmt sind, und dann dieses Taktgefühl ohne Drums</strong> &#8211; einfach genial. Wer selbst Musiker ist, wird wissen, dass das gar nicht so leicht ist. Und dann noch <strong>mehrstimmiger Gesang dazu</strong>. Kurz gesagt: <strong>FRÄNDER</strong> haben ordentlich was auf dem Kasten.</p>
<p>Ihre Vielfalt verdeutlichen sie auch im Titel &#8222;<em>Gnistan</em>&#8222;, wo sich die Band etwas orientalischer versucht. Und ja, das klappt auch! Wer sich ab und zu an die guten alten Zeiten bekannter Mittelalter- oder Folk-Bands zurück erinnert, oder Bands wie <strong>NEUN WELTEN</strong> mag, wird hier sehr glücklich. Die <strong>Songs bauen Spannung auf und erzählen ihre Geschichten</strong>. Aber ist das Metal? Definitiv nicht. Es ist <strong>Folk, nicht mehr und nicht weniger</strong>. Und verdammt nochmal nicht düster. Dieses Quartett bekommt es hin, dass irgendwie alle Titel positiv erscheinen. Ob der Gitarrist in Zukunft auch mal zur E-Gitarre greift, ein Schlagzeug dazu kommt oder sogar mal gegrowlt wird? Wer weiß. Notwendig ist es in meinen Augen aber nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZYZc9tS0894?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/frandermusic/">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.frander.se/band/">Bandseite</a></p>
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		<title>So düster klingen tausend Sonnen – Decaying Days</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2017 12:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Decaying Days]]></category>
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		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[The Fire Of A Thousand Suns]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DECAYING DAYS&#160;– The Fire Of A Thousand Suns Veröffentlichungsdatum:&#160;17.03.2017 Dauer: 48 Min. Label: / Stil: doomiger&#160;Melodic Death Metal Das finnische Münster Ach, könnte nur das ganze Album mich so begeistern wie der Opener &#8222;Eye Of The Storm&#8220;! Der Track ist melodisch, geht ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DECAYING DAYS&nbsp;</strong>– The Fire Of A Thousand Suns<br />
Veröffentlichungsdatum:&nbsp;17.03.2017<br />
Dauer: 48 Min.<br />
Label: /<br />
Stil: doomiger&nbsp;Melodic Death Metal</p>
<h3>Das finnische Münster</h3>
<p>Ach, könnte nur das ganze Album mich so begeistern wie der Opener <em>&#8222;Eye Of The Storm&#8220;</em>! Der Track ist melodisch, geht auf Anhieb gut ins Ohr und bereitet einfach prima auf die kommende Dreiviertelstunde vor. Das soll jetzt nicht heißen, dass <strong>DECAYING DAYS</strong> im restlichen Verlauf des Albums nichts zu bieten hätten – haben sie wohl! –, aber die nachfolgenden Nummern fühlen sich nicht durchgehend&nbsp;<strong>so nach Punktlandung an</strong>. Bei &#8222;The Fire Of A Thousand Suns&#8220; handelt es sich um das erste Album der Kapelle aus Münster, was die Sache dann natürlich in ein anderes Licht rückt: starker Anfang!</p>
<p>Die Stilfrage ist schnell geklärt, klingt hier doch eine Menge <strong>INSOMNIUM</strong> durch, wobei auch ein eigener Touch auszumachen ist. Generell ist das Material einen Deut doomiger als bei den genannten Finnen gehalten, wobei beiden Kapellen besonders der melancholische Unterton gemein ist. Darüber hinaus präsentieren sich <strong>DECAYING DAYS</strong> mit einem roheren Sound, sei es nun Absicht oder der Geldbörse geschuldet. Unpassend ist es ja nicht unbedingt, aber Verbesserungspotenzial gibt es hinsichtlich des Sounds doch genug. Dazu wirken manche Parts, wie das gesprochene Intro von <em>&#8222;A Thousand Suns&#8220;</em>,&nbsp;ziemlich ungelenk, wobei der Rest des Tracks anfangs in Ordnung geht <strong>und hintenrum wirklich überzeugt</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qsKgnEtp1lM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Tausend Melodien</h3>
<p>Ein paar Federn lassen <strong>DECAYING DAYS</strong> bei der Länge ihrer Songs. Beim Hören werde ich das Gefühl nicht los, dass sich einiges in die Länge zieht. Ja, ich weiß, das muss so, wenn man den Doom nur kurz mal streift, aber der Eindruck bleibt auch auf Dauer bestehen. Umgekehrt versüßt diese Vorgehensweise natürlich den jeweils nächsten Part, <strong>wo es wieder einmal wuchtiger&nbsp;zur Sache geht</strong>. So zeigt sich das erwähnte <em>&#8222;A Thousand Suns&#8220;</em> als längster Track des Albums gerade zum Schluss von seiner besten Seite, wenn der vorhergehende Aufbau ausgereizt wird. <em>&#8222;Nightmares&#8220;</em>&nbsp;beginnt dann als zackiger, genau richtig platzierter, Augenöffner, was <em>&#8222;Long Way Down&#8220;</em> als <strong>zweiter großer Ohrwurm des Albums</strong> fortführt.</p>
<p>Die beiden instrumentalen Zwischenspiele <em>&#8222;Forever Gone&#8220;</em> und <em>&#8222;Fire&#8220;</em> hätten, nachdem schon das Album mit <em>&#8222;45-08-06&#8220;</em> ein Intro hatte, nicht unbedingt sein müssen. Insgesamt können die vollwertigen Songs nämlich ganz gut für sich sprechen. Man merkt <strong>DECAYING DAYS</strong> an, dass sie um Abwechslung und mitreißende Melodieführung bemüht sind und in diesen beiden Hinsichten punkten die Jungs aus Münster eigentlich durchgehend. Hin und wieder würde es ihrem Songwriting&nbsp;aber gut tun, <strong>anstatt Komma auch mal einen Punkt zu setzen</strong>.</p>
<p>Besucht <strong>DECAYING DAYS</strong> <a href="http://www.facebook.com/DecayingDays">auf Facebook</a>!</p>
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		<title>Taugt als Sprungbrett – CELL SECTION</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cell Section]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Hologram]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CELL SECTION&#160;– Hologram Veröffentlichungsdatum: 18.03.2017 Dauer: 44 Min. Label: / Stil: moderner Melodic Death Metal Noch nicht ganz angekommen Bei &#8222;Hologram&#8220; handelt es sich um das erste Album der Wiesbadener von CELL SECTION,&#160;über die man im Internet noch nicht wirklich etwas findet. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/taugt-als-sprungbrett-cell-section/">Taugt als Sprungbrett – CELL SECTION</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CELL SECTION&nbsp;</strong>– Hologram<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.03.2017<br />
Dauer: 44 Min.<br />
Label: /<br />
Stil: moderner Melodic Death Metal<span id="more-17080"></span></p>
<h3>Noch nicht ganz angekommen</h3>
<p>Bei &#8222;Hologram&#8220; handelt es sich um das erste Album der Wiesbadener von <strong>CELL SECTION</strong>,&nbsp;über die man im Internet noch nicht wirklich etwas findet. Das sollte sich aber bald ändern, denn auf der Scheibe ist eine routiniert agierende Band am Werk, die sich hörbar mitteilen will.&nbsp;Kann man den fünf Jungs nicht verdenken, hat sich die Sache doch laut Bandinfo wegen des Studiums und diverser Auslandsreisen verzögert. <strong>Irgendwo dazwischen wurde das Debütalbum produziert</strong>, was man aber glücklicherweise nicht wirklich merkt. Handwerklich ist nämlich alles stabil umgesetzt, und auch der Sound fällt für einen ersten Gehversuch mehr als ordentlich aus.</p>
<p>Ein bisschen lassen die Herren dann aber richtig spritzige Ideen beim Songwriting vermissen. Ein paar Nummern gehen ganz ordentlich ins Ohr, darunter der Titeltrack, das leicht melancholische&nbsp;<em>&#8222;Lost In The Storm&#8220;</em> und der wohl stärkste Track <em>&#8222;My Last Life&#8220;</em> an letzter Stelle. Bei diesen Liedern zeichnet sich schon ungefähr ab, in welche Richtung es für <strong>CELL SECTION</strong> weitergehen könnte, während der Rest aber noch etwas blass ausfällt. Die Band muss ihre eigene Identität noch finden, ist aber auf einem guten Weg dorthin. Insbesondere sind die Hooks noch an vielen Stellen ausbaubar, wodurch das Material hin und wieder an einem vorbeiplätschert – dass viele&nbsp;Songs eine kleine Überlänge haben, macht die Sache da nicht besser. <strong>Ja, am Songwriting lässt sich zweifellos noch einiges machen!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2aVdzGf_euw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Könnte noch werden!</h3>
<p>Was den Gesang betrifft, so ist dieser prinzipiell gefällig, erscheint aber zwischendurch immer wieder etwas einseitig. Viele Parts werden mit dem gleichen Holzhammer bearbeitet, und obwohl dem Geschrei von Frontmann <strong>Lukas Rauterberg</strong> etwas Melodisches anhaftet, kommt das in den Songs nicht wirklich zum Tragen. Schade! Andererseits ist hier, wie auch anhand von &#8222;Hologram&#8220; in seiner Gesamtheit zu erkennen, einiges an Potenzial vorhanden, das <strong>CELL SECTION</strong> hoffentlich auf dem Weg zu ihrem nächsten Output noch freilegen.</p>
<p>Nachdem es laut Bandinfo im Sommer diesen Jahres wieder auf die Bühne gehen soll, stehen die Chancen ja nicht einmal schlecht, dass die Band für ihr zweites Album eine fokussiertere Herangehensweise entwickelt. Immerhin ist ein Nachfolger zu &#8222;Hologram&#8220; schon geplant und soll zügig fertiggestellt werden. So ganz reicht es auf dem Debüt noch nicht, um wirklich zu faszinieren, doch eine gewisse Neugierde lösen <strong>CELL SECTION</strong> allemal aus. Da&nbsp;ist ein vorsichtiger Optimismus durchaus angebracht!</p>
<p>Hier geht es zu <strong>CELL SECTION</strong> <a href="http://www.facebook.com/CellSection">auf Facebook</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/taugt-als-sprungbrett-cell-section/">Taugt als Sprungbrett – CELL SECTION</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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