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	<title>Halle Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Halle Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ANNISOKAY &#8211; die tongewordene Morgenröte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 06:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[arms]]></category>
		<category><![CDATA[Aurora]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2021 - es kann ja nur besser werden. Dass da etwas dran sein muss zeigt uns heute ANNISOKAY, die haben mal wieder etwas in der Pipeline, was einige aus der Lockdown-Lethargie reißen wird.<br />
Hört mal rein, wir sagen: Jup! 2021 kann nun kommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-aurora/">ANNISOKAY &#8211; die tongewordene Morgenröte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Annisokay &#8211; &#8222;Aurora&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 29.01.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 48:00 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> (modern) Metalcore </div></div></div></p>
<p>Das Jahr <strong>2018</strong> hatte für mich 2 Erstplatzierungen in meinem persönlichen Albumranking. Eines von beiden war <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-aermlich-nicht">&#8222;Arms&#8220;</a> von <strong>ANNISOKAY</strong>. Bis heute höre ich die Platte regelmäßig und liebe sie nach wie vor. Seitdem hat sich viel getan. Allem voran natürlich der <strong>Wechsel</strong> am Schreimikrofon. Natürlich hat dieser Wechsel bei vielen Fans zunächst für viel Skepsis gesorgt. Allerdings hat sich besagte Skepsis nach spätestens der zweiten Single mit dem neuem Shouter <strong>Rudi</strong> in Wohlgefallen aufgelöst. Für meine Begriffe passt das alles super zusammen! Nun steht auch endlich der Nachfolger zu &#8222;Arms&#8220; in den Startlöchern und bei der regelrechten Flut an Vorabsingles könnte ich kaum gespannter sein, was &#8222;Aurora&#8220; sonst noch zu bieten hat.&nbsp;</p>
<h4>LASST DIE SCHUBLADEN ZU!</h4>
<p>Erscheinen sollen hätte das Album bereits am<strong> 4.12.</strong> letzten Jahres. Dieser Termin wurde aber aus Gründen verschoben. Bis dahin wurden <strong>5 Singles</strong> als Appetithappen serviert und in der Zeit zwischen den Daten erst kürzlich noch Nummer 6. Besonders diese hat für Diskussion gesorgt, spielt <em>&#8222;The Cocaines Got Your Tongue&#8220;</em> doch mit dem ein oder anderen Stilmittel, das sich in manchen Ohren wohl befremdlich angehört hat: <strong>Hip Hop</strong>. Zugegeben, ich wusste nach dem ersten Durchgang auch nicht, was ich davon halten soll. Als ich dann aber das <strong>Video</strong> dazu gesehen hab, wurde mir relativ schnell klar, warum der Song eben so klingt, wie er klingt. Sänger <strong>Christoph</strong> wollte übrigens gern mit <strong>Fred Durst</strong> als Feature für den Song arbeiten, was sicher sehr interessant gewesen wäre, aber auch so bestens funktioniert. Und ganz so neu ist diese Spielerei ja nun auch nicht, befand sich auf &#8222;Arms&#8220; ein Song namens <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3gpBRxDHay8"><em>&#8222;Private Paradise&#8220;</em></a>, der das Hip Hop Thema für meine Begriffe noch etwas mehr beansprucht hat. Auch <em>&#8222;The Tragedy&#8220;</em> hat schon über den Tellerrand der ausgetretenen Corepfade geschielt, und das auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ClIjLWupcZ0">verdammt gut</a>.&nbsp;</p>
<p><iframe title="ANNISOKAY - The Cocaines Got Your Tongue (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jlaFzWxJaaU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer jetzt allerdings &#8222;Angst&#8220; hat, &#8222;Aurora&#8220; in seinen Player zu schmeißen, fear not! Solltet ihr wirklich nix mit der genannten Spielerei anfangen können, so erwarten euch auf dem Album reichlich Songs, die <strong>ANNISOKAY</strong> so zeigen, wie ihr sie vermutlich am liebsten habt: eingängig, melodiös und <strong>unverkennbar</strong>. Eine Nummer wie beispielsweise <em>&#8222;Under Your Tattoos&#8220;</em> zählt zu den brachialsten und dennoch melodischsten <strong>Brettern</strong>, die die Band bisher abgeliefert hat. Markerschütternder Breakdown inklusive. Das dürfte live ein Spaßgarant werden. <strong>Bitte bald!</strong> Selbiges lässt sich auch über <em>&#8222;The Blame Game&#8220;</em> sagen. Ihr seht also, das war alles nur Verwirrungstaktik! HarrHarr!</p>
<p>Im Vorfeld die Songs zu veröffentlichen, die vermutlich am Meisten aus der Tracklist rausstechen, ist sicher eine spannende Sache. Gerade um zu testen, wie die Fans darauf reagieren. Allerdings muss ich sagen, dass die verbleibenden Songs auf &#8222;Aurora&#8220; dadurch eben auch die <strong>Überraschungen</strong> vermissen lassen. Klar, ich kann wirklich keine negative Feder an der Produktion, den Vocals oder dem Songwriting an sich lassen, aber so eine Nummer wie oben genannter Hip Hop Ausflug wäre sicher auch auf unbekannter Ebene cool gewesen. Beziehungsweise hätte ich es fast schon erwartet. Die gewohnten <strong>elektronischen</strong> Sounds, die hier und da schon immer anwesend waren, finden sich auch hier wieder,<em> &#8222;Friend Or Enemy&#8220;</em> sei dafür mal in den Zeugenstand gerufen. Alles in allem lässt sich zu &#8222;Aurora&#8220; sagen: das ist<strong> ANNISOKAY</strong>! Von lange Weile keine Spur und definitiv bereits zu Beginn des Jahres ein echtes Highlight 2021. So, ja genau so sollte<strong> moderner Metalcore</strong> klingen!&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.annisokay.com">www.annisokay.com</a></p>
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		<title>Heidnische Klänge statt Schulmedizin &#8211; ein Abend mit HEILUNG in Halle!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 06:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>
		<category><![CDATA[steinzeitliche Klänge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für manche keltische Kult, für andere schamanistisches Schauspiel... HEILUNG spaltet die Geister. Wir waren zum Konzert in einer ehrwürdigen Konzert-Halle dabei und unser Autor Oimel, schreibt seine Sicht der Dinge dazu.</p>
<p>Gern wüssten wir auch deine Meinung zur Band.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kapuzenträger mit rauchenden Kräutern, Oberkörperfreie keltische Krieger mit Speeren auf der Bühne und Sänger mit Hirschgeweihen… okkulte Rituale in Deutschlands Wohnblöcken oder heidnische Rückbesinnung in klerikalen Kreisen? Nein, einfach nur <strong>HEILUNG</strong> in Halle!</p>
<h3>Die etwas andere Location….</h3>
<p>Es ist also der 01.11.2019. Zu dritt machen wir uns in den dunklen Abendstunden auf ins nahegelegene <em>Halle an der Saale</em>. Das Navi führt uns zuverlässig durch die unmöglichen Wirrungen der dortigen Verkehrsführung. Am Ende landen wir dann sicher an der Location. Heute ist es mal keine zwielichtige Spelunke, kein alternatives Zentrum und kein metaliger ehemaliger Lok-Schuppen, sondern die<strong> Georg-Friedrich-Händel-Halle</strong>. Und in dieses Konzerthaus fallen heute reichlich dunkel gekleidete Gestalten ein.</p>
<p>Das Publikum ist gemischt aus naturverbundenen Mittelalterfans, Gothics und einer großer Portion kantiger Hünen, die recht schnell dem Black Metal zuzuordnen sind. Ein wenig erinnert mich diese Mixtur an das <strong>Dark Troll Festival</strong> das ich im Mai besuchen durfte, und ich fühle mich sehr wohl. Den beiden mitgereisten Damen geht es genauso und so genießen wir in der Menge noch das ein oder andere Getränk und gehen dann langsam in die erste Etage, um unsere Sitzplätze aufzusuchen.</p>
<h3>….das etwas andere Konzert</h3>
<p>Wir gehen in den Konzertsaal und sind etwas irrtiert, das hier bereits gedimmtes Licht von der Bühne fällt und Musik ertönt. Obwohl erst 20 Uhr Start sein sollte, ist hier bereits die Vorband <strong>SANGRE DE MUERDAGO</strong> fleißig am Werk. Wir schleichen also auf unsere Plätze und lauschen gespannt. Leider lauschen wir auch an-gespannt, denn der Sound ist seeeeehr leise, gerade auch bei den Ansagen des Sängers. Insgesamt ist die Musik eine Mischung aus Folk, mittelalterlichen Elementen und den Gesangsparts des Sängers. Auf mich wirkt es sehr naturverbunden, bodenständig und ländlich. Im Nachhinein betrachtet, war die Vorband vielleicht etwas <span style="text-decoration: underline;">zu</span> ruhig, zu sanft und zu verträumt, im Vergleich zu dem, was noch kommen sollte.<br />
Aber eine schöne und entspannende Musik war es auf jeden Fall! Schade, das es in dieser Zeit im Saal noch recht unruhig war. Das ist nicht unbedingt das Feedback, was die Gruppe auf der Bühne verdient hat.</p>
<h3>Das Ritual beginnt</h3>
<p>Nach einer kleinen Pause, in der wir uns noch die Füße vertreten, huschen wir wieder auf unsere Plätze. Jetzt ist der Saal komplett gefüllt, alle Sitze belegt und der Saal wartet gespannt.<br />
Es wird dunkel, und eine kleine mit Kapuze verhüllte Gestalt schleicht im Halbdunkel über die Bühne und fächert dabei den Qualm verbrennender Kräuter über die Bühne. Mit kurzem Getuschel sind wir uns einig, dass dies eine Weihung oder Reinigung des Platzes ist. Danach kommen die Bandmitglieder auf die Bühne, vereinigen sich zu einem Kreis und schwören sich miteinander ein, wobei ein Stimme Textzeilen vorgibt und der Rest diese wiederholt. Wie bei einem Gebet oder einem feierlichen Schwur.</p>
<p>Und dann beginnt die Show &#8211; wobei ich mich eigentlich scheue es so zu nennen, denn ich empfinde es nicht als Show! Dafür empfinde ich es als zu authentisch und echt.</p>
<p>Die Musik dröhnt und strotzt vor Energie und Kraft. Sie ist rudimentär, und in ihren Elementen &#8222;vorzivilisatorisch&#8220; – das Wort habe ich im Publikum im Vorfeld aufgeschnappt und finde es überraschend treffend. Eine ganz schwierig zu beschreibende Mischung aus sehr kehligem und tiefen Gesang des männlichen Sängers <strong>Kai Uwe Faust</strong>, unterstützt von Percussionist und Sänger <strong>Christopher Juul</strong>&nbsp;und dem entrückten, teilweise klagenden Gesang der Sängerin <strong>Maria Franz</strong>. Dazu kommen teilweise noch Choräle der anderen Beteiligten auf der Bühne und Schreie, Rufe und Ausrufe die an instrumentalen Stellen folgen. Als Instrumente sind eigentlich nur verschiedene Schlagwerkzeuge im Einsatz, von einer sehr großen hängenden Trommel über diverse kleinere, bis hin zu Schwertern, Eisenstangen und Knochen auf die geklopft, geschlagen oder darüber geschabt wird. Die Texte der Lieder sind in verschiedenen Sprachen, vorwiegend alten Sprachen wie Gotisch, Latein alten nordischen Dialekten gehalten.</p>
<h3>Reize für alle Sinne</h3>
<p>Neben der raumeinnehmenden Musik sind auch alle Personen auf der Bühne passend gekleidet. Egal ob mit Fellen behangen, mit Ganzkörperbemalung verziert oder mit tierischen Elementen wie Hirschgeweihen geschmückt. Es passt einfach alles und verleiht der Musik optisch einen gelungenen Rahmen. Auch für die Nase gibt es etwas, denn die anfangs gefächerten Kräuter sind tatsächlich auch bei uns in der vorletzten Reihe noch gut wahrnehmbar. Und es sind an dieser Stelle auch die Feinheiten die mich begeistern. Im Normalfall bin ich immer derjenige der darauf pocht, das eine Bühne und ein guter Sound völlig ausreichen. Das drumherum ist für mich meistens nebensächlich.</p>
<h4><strong>Jede Kleinigkeit macht etwas aus!</strong></h4>
<p>Hier heute Abend dagegen sind es die viele Details die das Gesamtbild abrunden. Die sich schwarz verfärbende Trommel des Sängers, als er wie im Trance mit einer Fackel darauf spielt. Die Körper der Krieger auf der Bühne, die sich bei den Chorälen enthusiastisch in die gerufenen Worte hinein lehnen, um diesen Kraft zu geben. Die einzelnen Mitwirkenden auf der Bühne die sich an verschiedenen Stellen in Trance-artige Tänze hingeben und diese auch völlig individuell gestalten. Die oberkörperfreien Kriegerinnen, bei denen das unmögliche geschafft wird, nämlich einen nackten weiblichen Körper nicht sexualisiert einzusetzen, sondern natürlich wirken zu lassen. Der in sich zusammensinkende Sänger, während er sich in schrille Schreie steigert.</p>
<p>Diese Liste könnte noch lange fortsetzen, denn das was auf der Bühne gezeigt wird, fasziniert mich dadurch, dass es eben nicht wie eine Show wirkt, sondern wie ein wirkliches Ritual, ein Einblick in schamanische Elemente aus grauer Vorzeit. Und es wirkt auf mich eben auch so, dass die Beteiligten das auch selbst genauso wahrnehmen und keinen Auftritt präsentieren, sondern ihr Ritual durchführen und wir, das Publikum, das Glück haben diesem beiwohnen zu können. Dementsprechend abgerundet ist auch das Ende gestaltet, denn nachdem die letzten Töne – vor einem komplett stehenden Publikum – verklungen sind, kommt erneut die kapuzenverhüllte Gestalt auf die Bühne und verfächert den Qualm der brennenden Kräuter, bevor der frenetische Applaus einsetzt! Und zum ersten Mal denke ich mir, dass es sich falsch anfühlen würde, wenn es jetzt eine Zugabe geben würde.</p>
<h3>Klänge für die Ewigkeit</h3>
<p>Es ist gar nicht mal so einfach, etwas über ein Konzert zu schreiben, ohne dabei zu viel zu verraten. Denn das möchte ich hier ausdrücklich nicht tun! Ich finde es viel zu toll diese Eindrücke alle selbst zu sammeln und das Auge schweifen zu lassen. Und das wichtigste Element ist natürlich die Musik.</p>
<p>Ich war sehr gespannt wie es gelingt die beiden athmospärisch unglaublich tiefen Alben auf einer Bühne umzusetzen, noch dazu in einer so seriösen Umgebung wie einem solchen Konzerthaus. Aber ich kann verraten: Es gelingt bravourös! Die tiefe, kehlige Stimme des Sängers füllt, zusammen mit den Trommeln, den Raum bis in die letzten Winkel. Die Choräle peitschen kraftvoll durch die Reihen und auch kleinere Schlagwerkzeuge sind sehr gut vernehmbar und setzen Akzente. Interessant fand ich die Stimme der Sängerin, die auf den beiden Alben oft eher entrückt und zauberhaft-mystisch klingt. Live fand ich diese dagegen energischer, etwas kräftiger und manchmal ein wenig als Kontrast und nicht als zauberhaften Hintergrundgesang. Und das gefiel mir ebenfalls sehr gut.</p>
<p>Insgesamt schafft es diese Musik etwas in einem drin zu berühren, etwas animalisches, rohes und – heute in der modernen Gesellschaft &#8211; nicht mehr angesprochenes. Aber etwas das in jedem steckt. Mir persönlich geht es so, dass ich mich zu den Kriegern auf der Bühne einreihen möchte! Ich möchte Teil des treibenden Rhythmus werden, möchte selbst die große Trommel schlagen und mich in Ekstase tanzen. Und ich kann mir vorstellen welche Wirkung solche Rituale und Elemente auf die damaligen Naturvölker gehabt haben. Und natürlich auch wie bedrohlich das alles auf vermeintlich zivilisierte Völker und Invasoren gewirkt haben muss.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ich, nein wir sind begeistert. Selbst meine hochschwangere Freundin verbringt das letzte Lied im Stehen, denn auf den Sitzen hält es hier keinen mehr. Wir sind uns einig, dass das gerade gesehene etwas ganz besonderes und spezielles ist. <strong>HEILUNG</strong> schaffen es die Zuschauer mitzureissen und in eine völlig andere Epoche zu ziehen, und dabei völlig authentisch zu wirken. Und musikalisch wird hier ein Nische besetzt, die irgendwo zwischen Pagan, Folk, Mittelaltermusik und Naturklängen einzuordnen ist. Und dabei ist diese gleichzeitig so zugänglich, dass sich die Zielgruppe weit weit über Metalfans hinaus erstrecken kann, und andererseits so extrem und speziell ist, dass sich niemand damit vergleichen kann.</p>
<p>Ich bin nun gespannt, was hier folgen wird, wie zukünftige Alben sich gestalten werden und auch ob sich auch zukünftige Auftritte auf solche Locations beschränken, oder ob diese Tournee eine Ausnahme bleibt.</p>
<p>Wir hatten Heilung zuvor schon – kurz – auf dem Hellfest 2018 gesehen, und wollten uns dann den Auftritt auf dem Wacken 2018 anschauen. Der war leider von enormen technischen Problemen geplagt und wurde der Band gar nicht gerecht. Das was dagegen heute Abend geboten wurde, war schlicht und ergreifend: GROßARTIG!!</p>
<p>Ps.: Fotos von dem Abend haben wir dieses Mal keine. Das finde ich im Nachhinein aber auch gut, denn man sollte die Show einfach selber gesehen haben! Wer sich aber dennoch einen Eindruck verschaffen möchte, dem lege ich diesen Auftritt ans Herz, der vom Youtube-Kanal der Band hochgestellt wurde:</p>
<p><iframe title="Heilung | LIFA - Full Show" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/h1BsKIP4uYM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Given By The Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Her Name In Blood]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[MHz Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Northern Crossroads]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schalten erneut nach Tokyo, wo wir vom zweitem Teil des Tourfinales von ANNISOKAY berichten.<br />
Irgendwie passend: Dinge die zuende gehen und die man feiert... </p>
<p>Darum die Frage: Wie schließt ihr 2018 ab? Laut und krachend oder redend und lachend?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es am Freitag im&nbsp;<strong>Club Garret Udagawa&nbsp;</strong>schon einen starken Auftakt gab, ging es für&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>erstmal weiter nach&nbsp;<strong>Osaka,&nbsp;</strong>während ich meinen Tag mit meinem lieben Freund Lightroom verbracht habe. Fotos sortieren und bearbeiten sich ja nicht von alleine. Zwei Tage später hat es die Herren aus Deutschland für ihre letzte Japan-Show zurück nach Tokio verschlagen &#8211; schließlich gibt es hier noch mehr Clubs, die unsicher gemacht werden wollen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-30481" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg" alt="" width="350" height="232" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Endhaltestelle: Zirco Tokyo</h3>
<p>Mit meiner üblichen Konzertausrüstung im Gepäck mache ich mich gegen 16:00 Uhr auf nach<strong> Shinjuku</strong>. Mein Plan überpünktlich an der Venue zu erscheinen wurde &#8211; erneut &#8211; von den <strong>verwirrenden Tokioter Bahnhöfen</strong> zunichte gemacht. Wer einmal hier war weiß vermutlich, worüber ich spreche. Nach einer geschlagenen Viertelstunde habe ich endlich den richtigen Ausgang gefunden und erscheine schon jetzt halb zerstört im Club. Bin ich den ganzen Weg vom Bahnhof gerannt, um nichts zu verpassen? Vielleicht. Letztendlich habe ich auch nichts verpasst, denn irgendetwas in der Organisation hat sich verschoben und das <strong>Konzert beginnt später.</strong>&nbsp;Macht aber nichts! Ich begrüße in Ruhe&nbsp;<strong>Marina,&nbsp;</strong>die natürlich auch den heutigen Abend organisiert hat. Danach ist noch genug Zeit um beim Soundcheck von&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>zuzuschauen und die reizenden Herren von&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>kennenzulernen. Aber genug um den heißen Brei geredet! Langsam füllt sich der vom Merch- und Bar-Area getrennte Konzertsaal: Mein Stichwort, sich an <strong>vorderste Fotofront</strong> zu begeben!</p>
<h4>NORTHERN CROSSROADS</h4>
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<p>Auch am heutigen Abend eröffnet wieder eine recht junge Band: Die <strong>Post-Hardcore</strong> Kapelle&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Tokio.&nbsp;</strong>Einen kleinen <strong>Teaser</strong> zum anstehenden Auftritt habe ich bereits eher gesehen und gehört, umso gespannter bin ich auf die <strong>komplette Performance</strong> der Band.&nbsp; Ähnlich wie am Freitag ist der Club zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr <strong>überschaubar gefüllt</strong>. Kein Wunder, trotz Verspätung beginnt das Konzert wie immer sehr zeitig. Das hält die Band aber keineswegs davon ab, <strong>wirklich alles</strong> zu geben.&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>spielen vor allem Songs von ihrer EP &#8222;Dimensions&#8220;. Vor allem der gleichnamige Song hat außerordentliches&nbsp;<strong>Ohrwurmpotenzial.&nbsp;</strong>Mittlerweile sollte ja bekannt sein, dass ich eine absolute Post-Hardcore Anhängerin bin, demnach trifft die musikalische Mischung die&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>darbieten genau meinen Geschmack. Instrumental habe ich an dem Spiel zwischen härteren und eher &#8222;soften&#8220; Melodien absolut nichts auszusetzen. Hier sollte ich auch anmerken, dass japanische Bands&nbsp;<strong>technisch&nbsp;</strong>oft auf&nbsp;<strong>wirklich hohem Niveau</strong> spielen. Auch diese junge Band ist da keine Ausnahme. Bis ich mit dem cleanen Gesang warm geworden bin dauert es ein, zwei Songs.&nbsp;<strong>Die Screams überzeugen mich dafür direkt.&nbsp;</strong>Kaum mache ich mich für den nächsten Song bereit, ist der Auftritt schon vorbei.&nbsp;<strong>In der Kürze liegt die Würze</strong> ist hier wohl eine treffende Beschreibung. Das bisher anwesende Publikum sollte jetzt zumindest gut aufgewärmt für die nächste Band sein, denn es geht weiter mit &#8230;&nbsp;</p>
<h4>GIVEN BY THE FLAMES</h4>
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<p>&#8230; der&nbsp;<strong>Gothic-Metalcore&nbsp;</strong>Band&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES.&nbsp;</strong>Klingt nach einem interessanten Konzept? Ist es auch! Die Band betritt in einheitlich <strong>schwarzer Kleidung</strong>, teilweise mit <strong>schwarzer Körperbemalung</strong>, die Bühne. Es wird auch nicht lange gefackelt und das mittlerweile deutlich gewachsene Publikum weiter angeheizt. Musikalisch wird es jetzt deutlich<strong> härter und düsterer</strong> &#8211; das kommt an. Vor allem in den ersten Reihen werden die Fäuste erhoben,<strong> geheadbangt</strong> und teilweise auch <strong>gemosht</strong>. Auf der Setlist steht heute unter anderem die neuste Single&nbsp;<em>&#8222;Abaddon&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Ronove&#8220;.&nbsp;</em>Letzterer Song beinhaltet eine kleine <strong>Überraschung</strong>:&nbsp;&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> <strong>Frontman&nbsp;Nils&nbsp;unterstützt</strong>&nbsp;<strong>GBTF-Sänger&nbsp;Willian&nbsp;</strong>hier auf der Bühne.&nbsp; Zum Abschluss des Songs gibt es noch eine <strong>innige Umarmung </strong>&#8211; was für eine Performance! Das Publikum rastet aus und auf der Bühne geht es vom ersten Moment an ohnehin&nbsp;<strong>voller Energie&nbsp;</strong>zur Sache. Ich weiß gar nicht, was ich zuerst fotografieren soll. Umherwirbelnde Gitarristen und Bassisten? Check. Den Frontman und die konstante <strong>Publikumsinteraktion</strong>? Check. Oder doch&nbsp;<strong>Willians emotional-erschöpftes Knien&nbsp;</strong>in der Mitte der Bühne? Check. Bei meinem permanenten hin und her rennen merke ich gar nicht, wie schnell der Auftritt vorbei ist. Sowohl die <strong>Bühnenpräsenz</strong>&nbsp;als auch die Musik von&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>hinterlassen bei mir einen&nbsp;<strong>bleibenden Eindruck.&nbsp;</strong>Dass ich nach einer Performance für einen Moment <strong>sprachlos</strong> vor der Bühne stehe kommt äußerst selten vor und spricht wirklich für die Band. Gespannt auf die nächste Band ziehe ich mich kurz in den Merchbereich zurück.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>ist der nächste Name auf der heutigen Running Order &#8211; und angesichts der zahlreichen, in&nbsp;<strong>HNIB-Merch gekleideten Fans&nbsp;</strong>die vor der Bühne warte, entscheide ich meine Pause zu beenden. Zeit, sich einen guten Platz zu sichern.&nbsp;<strong>Der nächste Auftritt wird heiß!</strong></p>
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<h4>HER NAME IN BLOOD</h4>
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<p>Habe ich&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>tatsächlich schon vor einigen Tagen als Support von&nbsp;<strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS&nbsp;</strong>gesehen und weiß, was mich jetzt erwartet? Vielleicht. Freue ich mich wie ein kleines Kind, die Jungs jetzt selbst vor der Linse zu haben? Aber sowas von. Angesichts der oben genannten Fans bin ich nicht die Einzige, die sich auf die Band freut. Genau wie am Freitag füllt sich der Club auch erst jetzt ordentlich. Allerdings sind&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong><strong>sehr bekannt in Japan</strong> und ziehen zahlreiche Fans an. Nach wenigen Augenblicken verdunkelt sich der Club auch wieder und meine Ohren werden von&nbsp;<strong>freudigen Jubelrufen&nbsp;</strong>des Publikums erfüllt. Zum bekannten Song <em>&#8222;Eye of the Tiger&#8220;</em>&nbsp;<strong>stürmen</strong> die Jungs aus Tokio die Bühne.&nbsp;<strong>Und schon jetzt bebt der Club.&nbsp;</strong>Müsste ich den Anfang dieses Sets mit einem&nbsp;<strong>HNIB Song beschreiben, trifft&nbsp;</strong><em>&#8222;Power&#8220;&nbsp;</em>wohl am ehesten zu. Selbstredend steht der Titel auch auf der Setlist. Auf der Bühne passiert so viel, dass ich froh bin, einige Momente festhalten zu können.&nbsp;<strong>Frontman Ikepy&nbsp;</strong>lässt &#8211; passend zum Konzept des neuen Albums &#8211; die Muskeln spielen.&nbsp;<strong>Drummer Maki,</strong> von dem ich leider kein Bild erhaschen konnte, ist ein wahres Biest am Schlagzeug.&nbsp;Und die beiden Gitarristen&nbsp;<strong>TJ und Daiki&nbsp;</strong>sowie Bassist&nbsp;<strong>Makoto&nbsp;</strong>fegen über die Bühne. Leider bekomme ich nicht mit, ob&nbsp;<strong>Ikepy,&nbsp;</strong>wie des Öfteren während ihrer Auftritte,&nbsp;<strong>Daiki buchstäblich auf den Arm nimmt.&nbsp;</strong>Wie ihr lesen könnt, auch&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>sind live definitiv etwas für Augen und Ohren. Den Reaktionen des Publikums zufolge bin ich wieder nicht alleine mit dieser Meinung. Die Setlist ist bunt gemischt mit Songs des neuen Albums &#8222;Power&#8220;, sowie altbekannten Liedern<strong>&nbsp;</strong>wie&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;.&nbsp;&nbsp;</em>Der Auftritt kommt mir&nbsp;<strong>recht kurz&nbsp;</strong>vor, was aber daran liegen kann, dass ich wie immer nur durch die&nbsp;<strong>moshende Menge&nbsp;</strong>schleiche. Bei so viel <strong>Action auf und vor der Bühne&nbsp;</strong>vergisst man schnell die Zeit. Abschließend versammeln sich in&nbsp;<strong>alter HNIB-Manier Daiki, Makoto und TJ&nbsp;</strong>und halten die Rückseiten ihrer Instrumente, auf die mit <strong>gutem, alten Gaffer Tape die Katakanasilben &#8222;A&#8220;, &#8222;NI&#8220;, und &#8222;SU&#8220; für ANNISOKAY&nbsp;</strong>geklebt wurden. Danach heißt es runter von der Bühne, die übliche Umbaupause und Vorhang auf für:&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong></p>
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<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
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<p>Ein letztes Mal&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio.&nbsp;</strong>Ein kleiner Wermutstropfen, ganz ähnlich wie auch am Freitag verlassen bereits jetzt einige Leute das Konzert. Nun gut, Reisende soll man nicht aufhalten. Trotz kleinerer Crowd ist die heutige Show größer als das letzte Konzert,&nbsp;<strong>aber dennoch eine intime Clubshow.&nbsp;</strong>Während das Intro&nbsp;<em>&#8222;Dead Era&#8220;&nbsp;</em>ertönt, wird die Band vom jubelnden Pubklikum empfangen. Ohne viele Worte geht es direkt mit Vollgas und <em>&#8222;Red Alert&#8220;&nbsp;</em>los. Trotz minimal geschrumpfter Crowd ist die <strong>Stimmung nach wie vor sehr gut</strong> &#8211; auch heute enttäuscht das Tokioter Publikum nicht.&nbsp;<strong>Frontman Nils&nbsp;</strong>revanchiert sich direkt und demonstriert seine&nbsp;<strong>verbesserten Japanischkenntnisse.&nbsp;</strong>Weiter geht es mit&nbsp;<em>&#8222;The Fire Never Lies&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Dead End Utopia&#8220;</em> und&nbsp;<strong>einem ordentlichen Moshpit.&nbsp;</strong>Obwohl die heutige Venue es schwierig macht, sich nach einer Wall of Death von der Bühne ins Publikum zu begeben, kommt&nbsp;<strong>Crowdinteraktion trotzdem nicht zu kurz.&nbsp;</strong>Wofür gibt es denn auch zahlreiche Stangen über der Bühne, an der Frontman sich festhalten und irgendwie Richtung Menge klettern kann? Bevor es nach&nbsp;<em>&#8222;Gospel of the Kingdom&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Song of Courage&#8220; </em>mit dem finalen Song weitergeht, lässt es sich die Band nicht nehmen, nochmal allen Beteiligten&nbsp;<strong>&#8222;Danke&#8220; zu sagen.&nbsp;</strong>Sowohl den zahlreichen Support-Bands als auch wieder&nbsp;<strong>Marina vom MHz Fest</strong>, die sich in den letzten Tagen um die Gäste aus Deutschland gekümmert hat. Von mir als auch vom Publikum einen <strong>großen Daumen nach oben für die Dankbarkeit der Band.&nbsp;</strong>Noch lange nicht müde geben sowohl Band als auch Publikum während&nbsp;<em>&#8222;Benevolent Warfare&#8220;&nbsp;</em>weiter alles &#8211; von Erschöpfung keine Spur. Trotz der energiegeladenen Stimmung ist es Zeit für eine Zwangspause vor dem großen Finale mit&nbsp;<strong>ANNISOKAY.&nbsp;</strong>Die Zeit lässt sich natürlich trotzdem gut nutzen: <strong>Am Merchverkauf bildet sich schon eine Schlange.</strong>&nbsp;</p>
<h4>ANNISOKAY</h4>
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<p>Pünktlich zum letzten Act des Abends finden sich die Meisten wieder vor der Bühne ein. Die&nbsp;<strong>letzte Japan-Show des deutschen&nbsp;</strong><strong>Exportschlagers&nbsp;</strong>will natürlich in Gänze genossen werden. Noch einmal drängt sich die geballte Crowd nach vorn, ich &#8211; mein Objektiv schützend &#8211; irgendwo mittendrin. Kaum betritt die Band die Bühne,&nbsp;<b>&nbsp;fliegen fiebernd Fäuste&nbsp;</b>nach oben. Was die Songauswahl ausgeht, fällt diese ganz ähnlich zum Konzert am Freitag aus &#8211; also eine gute Mischung aus altem und neuem Material. Auch&nbsp;<strong>Sänger Dave&nbsp;</strong>lässt es sich nicht nehmen, dem Publikum wieder ganz nahe zu kommen und <strong>taucht halb ins Publikum,&nbsp;</strong>welches noch einmal voll aufdreht. <strong>Moshpit</strong><strong>&nbsp;</strong>inklusive. Zum großen&nbsp;<strong>Japan-Finale&nbsp;</strong>geben&nbsp;<strong>ANNISOKAY alles &#8211;&nbsp;</strong>das&nbsp;<strong>Bassist Peter nicht zur Stammbesetzung&nbsp;</strong>gehört merke ich kaum. Dass die heutige Show zu den größeren der Tour gehört, merke ich schnell am eigenen Leib. Hier herrscht&nbsp;<strong>deutlich mehr Bewegung</strong>. So übrigens auch auf der Bühne &#8211; etwas mehr Platz muss schließlich ausgenutzt werden.&nbsp;Die&nbsp;<strong>Energie färbt aufs Publikum ab.&nbsp;</strong>Während ich versuche hier und da noch ein paar gute Bilder zu machen, fällt mir auf, dass trotz der englischen Texte Leute vereinzelt mitsingen. Von wegen Sprachblockade,&nbsp;<strong>Musik überwindet wahrlich Grenzen.&nbsp;</strong>Eine Tatsache, die mir übrigens schon am Freitag aufgefallen ist: wie viele kaukasische Gesichter ich im Publikum sehe. Neben den japanischen Fans sind auch einige <strong>Fans aus Europa und Nordamerika</strong> anwesend. Einerseits Touristen, andererseits auch Austauschstudenten. Neben guter Musik werden also gleich noch ein paar Kontakte geknüpft. Stichwort Kontakte: Selbstverständlich vergessen&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>die <strong>harte Arbeit hinter den Kulissen</strong>, die&nbsp;<strong>Marina&nbsp;</strong>über diesen kurzen Zeitraum geleistet hat nicht <strong>und bedanken sich herzlichst.&nbsp;</strong>Für mich geht es für die letzten Songs und die&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong>auch einmal hinter die Kulissen, oder eher die Seite der Bühne. Schließlich soll es auch mal Fotos von&nbsp;<strong>Drummer Nico&nbsp;</strong>geben, Der abschließende Blick, der sich mir dort bietet, verdeutlicht noch einmal, das&nbsp;<strong>Musik alle Grenzen überwindet.&nbsp;</strong>Egal woher man kommt, egal welche Sprache man spricht &#8211; manchmal findet man sich in einem Club, egal an welchem Ort und&nbsp;<strong>feiert einfach die Musik, die uns alle verbindet und zusammenbringt. So beendet man ein gelungenes Tourfinale!</strong></p>
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<h4><strong>FAZIT</strong></h4>
<p>Puh. Die Bands sind erschöpft, die Fotografin ist erschöpft &#8211; erst mal ein <del>Bier</del>&nbsp;Wasser, zumindest für mich. Nach einer kurzen Pause für alle nehmen sich sowohl&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY als auch ANNISOKAY&nbsp;</strong>wie jeden Abend wieder geduldig Zeit für ihre Fans. Autogramme, Fotos, ein bisschen Quatschen &#8211; was das Herz begehrt. So <strong>verfliegt auch der Rest des Abends</strong> wie die vorangegangenen Shows und es ist Zeit, die Sachen zu packen &#8211; schließlich will ich nicht den letzten Zug verpassen und Nachts durch Shinjuku irren. Mit einer vollen SD-Karte, neuen Bekanntschaften und zahlreichen Eindrücken geht es für mich nach Hause. Zum Glück habe ich wie immer viel Zeit beim Sortieren und Editieren, um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Kurz und knapp:&nbsp;<strong>Es hat sich absolut gelohnt.&nbsp;</strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2018 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[Victim Of Deception]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Bier ist ein deutscher Exportschlager, sondern auch die Jungs von ANNISOKAY!<br />
Wenn die deutschen Metalheads nach Japan einfallen um hier für Stimmung zu sorgen, sind wir mit dabei und berichten euch im ersten Teil, wie das lokale Publikum abgeht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-1-sehr-lebendig/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Tokyo Live-Review steht ganz unter dem Zeichen &#8222;Ein Stückchen Heimat in Japan&#8220;, denn die Jungs von&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>haben sich aus&nbsp;<strong>Halle&nbsp;</strong>dieses Mal auf den weiten Weg nach <strong>Japan&nbsp;</strong>gemacht. Als <strong>Special Guest&nbsp;</strong>mit im Gepäck: die Herren von&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong>Obendrauf gibt&#8217;s noch einen Haufen lokaler Support-Acts und fertig ist das <strong>Partyprogramm</strong>, welches ich am vergangenen Freitag und Sonntag mit meiner Kamera in <strong>Tokio&nbsp;</strong>begleiten durfte.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30184" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-300x197.jpg" alt="" width="350" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-1024x671.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-750x491.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<h3>Erster Halt: Shibuya &#8211; Garret Udagawa</h3>
<p>Freitag Abend. Man könnte annehmen, nach drei Monaten in Tokyo würde ich mich langsam in&nbsp;<strong>Shibuya&nbsp;</strong>zurechtfinden. Allerdings ist das Gegenteil der Fall &#8211; ich habe mich bisher auch noch nicht entschlossen, was schlimmer ist:&nbsp;<strong>Shibuya Station&nbsp;</strong>oder die weltberühmte&nbsp;<strong>Shibuya Crossing.&nbsp;</strong>Nach einigen Navigationsproblemen, die relativ schnell gelöst werden konnten (mein besonderer Dank gilt&nbsp;<strong>Google Maps</strong>), fand ich mich gegen 17 Uhr im Club&nbsp;<strong>Garret Udagawa&nbsp;</strong>ein. Neben den Bands waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht viele Leute da, was aber möglicherweise dem Werktag und langen Arbeitszeiten geschuldet war. <strong>Pünktlich</strong> um <strong>17:30 Uhr&nbsp;</strong>stand dann auch schon die erste Band,&nbsp;<strong>FILL THE VOID,&nbsp;</strong>auf der Bühne. Und wer jetzt angesichts der Uhrzeit die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hat: Ja, Konzerte in Japan fangen in der Regel immer sehr früh an und enden auch zeitig.&nbsp;</p>
<h4>FILL THE VOID</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 350px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30193 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-300x192.jpg" alt="" width="350" height="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-300x192.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-1024x655.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-750x479.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></div>
<p>Die erste und wohl auch jüngste Band des ganzen Abends, denn gegründet wurde&nbsp;<strong>FILL THE VOID&nbsp;</strong>erst vor rund einem Jahr. Mit einer handvoll Songs stürmt die vierköpfige Gruppe die Bühne um das bisher anwesende Publikum auf den Abend einzustimmen.&nbsp;Und&nbsp;<strong>Downtempo Metalcore</strong> ist dafür ein sicheres Rezept. Mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Lovesless&#8220;&nbsp;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Hatehearts&#8220;</em>&nbsp;locken die Jungs auch einige Leute in Richtung Bühne, während andere wiederum die Show gemütlich mit einem Bier von der Bar aus beobachten, Gute Sicht hat man von dort auf jeden Fall. Das Set der Band ist sehr <strong>energiegeladen.</strong>&nbsp;Tatsächlich gibt es schon während der ersten Minuten etwas <strong>Bewegung</strong> um noch überschaubaren Publikum. Vor allem die Growls des Sängers hinterlassen bei mir einen <strong>bleibenden Eindruck&nbsp;</strong>der Marke &#8222;DAS hätte ich nicht erwartet&#8220; &#8211; im positiven Sinne natürlich. Obwohl das Set recht kurz war, waren&nbsp;<strong>FILL THE VOID&nbsp;</strong>ein absolut&nbsp;<strong>intensiver Start&nbsp;</strong>in den Abend. Nach einem kurzen Umbau sollte die nächste Band daran direkt anknüpfen.&nbsp;<strong>Spoiler:&nbsp;</strong>Es folgt ein Geheimtipp.&nbsp;</p>
<h4>MAKE MY DAY</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignleft" style="width: 351px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30199 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-300x191.jpg" alt="" width="351" height="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-300x191.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-1024x653.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-750x478.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /></div>
<p>Bühne frei für&nbsp;<strong>MAKE MY DAY!&nbsp;</strong>Die Tokioter Post-Hardcore-Kombo stürmt regelrecht die Bühne und heizt das langsam wachsende Publikum ab der ersten Sekunde an. Mit ihren&nbsp;<strong>Electronica-Einflüssen&nbsp;</strong>packen&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>auch mich direkt. Selbst mit einem Auge durch den Sucher guckend macht das&nbsp;<strong>Bühnenspektakel&nbsp;</strong>der Jungs wirklich Spaß. Die beiden Sänger&nbsp;<strong>Isam </strong>und<strong> Julian&nbsp;</strong>ziehen die Crowd mit ihrer mitreißenden Art immer näher zur Bühne.&nbsp;Vor allem&nbsp;<strong>Isam&nbsp;</strong>wirbelt während der einzelnen Songs über die Bühne wie ein Sturm, was bei Songs wie <em>&#8222;Crowned Victim&#8220;&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>&#8222;Taste of Secrets&#8220;</em> kein Wunder ist.<br />
Vor allem&nbsp;<strong>Isam&nbsp;</strong>fällt mir durch seine&nbsp;<strong>Bühnenpräsenz&nbsp;</strong>immer wieder ins Auge. Besonders, wenn er das Mikro bloß mit seinem Mund festhält um die Stimmung anzutreiben. Der Rest der Band ist aber ganz ähnlich energetisch und mitreißend. Für mich nicht nur wegen der Mischung von elektronischer Musik und Metal eine Band, die wirklich Spaß macht &#8211;&nbsp;<strong>MAKE MY DAY sind Genuss für Augen und Ohren,&nbsp;</strong>der leider viel zu schnell vorbei war.&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30206" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-1024x634.jpg" alt="" width="1024" height="634" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-1024x634.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-300x186.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-750x464.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<h4>VICTIM OF DECEPTION</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 252px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30278 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-216x300.jpg" alt="" width="252" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-216x300.jpg 216w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-738x1024.jpg 738w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-750x1041.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224.jpg 1045w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" /></div>
<p>Nach einer kurzen Verschnaufpause schlägt die <strong>Deathcore</strong>-Band&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>wieder deutlich härtere Töne an. Beim Publikum kommt das definitiv an, denn mittlerweile hat sich der Club deutlich gefüllt und die Leute tummeln sich vor der Bühne. Für mich ist auch&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>eine Neuentdeckung. Trotz der Tatsache, dass ich normalerweise eher weniger im Deathcore-Bereich unterwegs sind, empfinde ich die Performance der Jungs äußerst&nbsp;mitreißend.<strong> Technische Raffinesse </strong>an den Instrumenten&nbsp;gepaart mit der&nbsp;<strong>brachialen Stimme&nbsp;</strong>des neuen Sängers&nbsp;<strong>Makito&nbsp;</strong>&nbsp;sind das Aushängeschild der Band. Kein Wunder, dass ich beim nachträglichen googlen der Band einige Vergleiche mit Genregrößen wie&nbsp;<strong>BREAKDOWN OF SANITY&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>finde. Der Auftritt der Band kommt auch mit etwas weniger&nbsp;<strong>Crowd-Interaktion&nbsp;</strong>oder <strong>wilden Moves</strong>&nbsp;sehr gut an &#8211; die headbangenden Mädels und Jungs in der ersten Reihe sprechen für sich.&nbsp;<strong>Deathcore-Fans&nbsp;</strong>sollten sich den Namen&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>auf jeden Fall merken.&nbsp;</p>
<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignleft" style="width: 238px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30281 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-204x300.jpg" alt="" width="238" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-204x300.jpg 204w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-696x1024.jpg 696w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-750x1104.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></div>
<p>Die erste deutsche Band des Abends und die Spannung steigt! Mehr und mehr Leute versammeln sich nach der kurzen Umbaupause unmittelbar in der Nähe der Bühne, gespannt wartend auf&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY. </strong>Als die Band dann auf der Bühne steht, gibt es in dem kleinen Club kein Halten mehr.&nbsp; Mit einer bunt gemischten Setlist aus <strong>alten und neuen Songs </strong>nimmt die <strong>intime Performance</strong> volle Fahrt auf. Und mit intim meine ich intim: das Publikum drängt sich dicht vor die Bühne, es wird <strong>gemosht</strong> und alle haben <strong>sichtlich Spaß.</strong>&nbsp;Auch auf der Bühne geht es voller Energie zu. Ich schleiche mich währenddessen durch die Reihen um neben Crowdshots noch ein paar gute Bilder von den einzelnen Herren machen zu können. Gar nicht so einfach bei der <strong>moshenden Meute.</strong>&nbsp;</p>
<p>Was mir besonders gefällt:&nbsp;<strong>Sänger Nils spricht ein bisschen Japanisch.&nbsp;</strong>Tatsächlich mehr, als ich es von anderen nicht-japanischen Bands hier erlebt habe. Englisch wird hier deutlich weniger gesprochen als in Deutschland, weshalb sich Interaktionen mit dem Publikum manchmal schwierig gestalten können. Die Crowd war aber sichtlich angetan von dem japanischen Vokabular &#8211; <strong>ansonsten verständigt man sich hier mit Händen, Füßen und Musik.&nbsp;</strong></p>
<p>Den Aufruf zur&nbsp;<strong>Wall of Death&nbsp;</strong>versteht auch jeder der Anwesenden, somit erreicht der Auftritt von&nbsp;<strong>WDOB&nbsp;</strong>auch seinen&nbsp;<strong>Höhepunkt. Nils&nbsp;</strong>setzt das Finale der Performance <strong>inmitten des Publikums</strong>. Das nenne ich&nbsp;<strong>Fannähe!&nbsp;</strong>Nach diesem Set ist die kurze Umbaupause auch dringend nötig.&nbsp;<strong>Ein kleiner Wermutstropfen:&nbsp;</strong>Einige Leute gehen bereits nach diesem Auftritt. Allerdings tritt dieses Phänomen bekanntlich nicht nur in Japan, sondern auch andernorts auf.&nbsp;<strong>Spoiler Nummer 2:&nbsp;</strong><strong>Da lässt sich jemand ein tolles Finale entgehen.&nbsp;</strong><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>ANNISOKAY</strong></p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 350px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30349 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></div>
<p>Meine Arme werden langsam schwer, aber angesichts des anstehenden&nbsp;<strong>Highlights&nbsp;</strong>wird der sich ankündigende Muskelkater einfach ignoriert. <strong>Also, hinein ins Getümmel!</strong> Die Reihen haben sich wie erwartet etwas gelichtet, was der <strong>guten Stimmung</strong> aber nicht unbedingt schadet. Persönlich sind mir <strong>kleine, intime Shows</strong> auch lieber als beispielsweise prall gefüllte Hallen.&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>eröffnen mit dem Song&nbsp;<em>&#8222;Coma Blue&#8220;</em> von ihrer neuen Platte &#8222;Arms&#8220; &#8211; <strong>ein heftiger Start in den Rest des Abends.&nbsp;</strong>Mit&nbsp;<em>&#8222;What&#8217;s Wrong&#8220;, &#8222;Smile&#8220;, &#8222;Thumbs up, Thumbs down&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Carry Me Away&#8220;&nbsp;</em>kommen auch die älteren Platten &#8222;Devil May Care&#8220; sowie &#8222;Enigmatic Smile&#8220; nicht zu kurz. Während ich durchs Publikum schleiche merke ich wieder, dass es nicht unbedingt viele Leute braucht um Spaß zu haben.&nbsp;<strong>Die Anwesenden haben wirklich Bock auf die Jungs als Halle &#8211; und das sehe ich deutlich.&nbsp;</strong>Auch der Blick von der Bühne ist ähnlich beeindruckend:&nbsp;<strong>Headbangen </strong>in der ersten Reihe, hier und da wird etwas&nbsp;<strong>gemosht&nbsp;</strong>und die&nbsp;<strong>&#8222;Pommesgabeln&#8220;</strong> werden fleißig gen Clubdecke gestreckt. Zwischendurch klettert&nbsp;<strong>Screamer Dave</strong> immer wieder auf die Absperrung vor der Bühne, so sind auch&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>nah an der Crowd.</p>
<p>Die Setlist ist weiterhin bunt gemixt mit älteren und neuen Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Good Stories&#8220;, &#8222;Naked City&#8220; </em>oder&nbsp;<em>&#8222;Unanware&#8220;. </em>Natürlich fehlt auch&nbsp;<em>&#8222;Escalators&#8220;,</em>&nbsp;mein&nbsp;<strong>Lieblingssong </strong>des neuen Albums, nicht. Allerdings startet dieser Song etwas holprig mit einem <strong>kleinen Texthänger</strong>, aber weder die Zuschauer noch mich stört das. Es wird versucht auszuhelfen so gut es geht. Und hey, kleine Hänger verleihen einem Set doch manchmal auch Charakter. Das&nbsp;<strong>Finale des Abends&nbsp;</strong>ist der Song&nbsp;<em>&#8222;Sea of Trees&#8220;,&nbsp;</em>gefolgt von dem Klassiker&nbsp;<em>&#8222;Sky&#8220;</em> als <strong>Zugabe</strong>. Sowohl Band als auch Publikum geben noch einmal alles und auch ich lasse mich während der Zugabe etwas zum&nbsp;<strong>Headbangen&nbsp;</strong>mitreißen. Da freue ich mich direkt auf Sonntag!&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30351 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-1024x645.jpg" alt="" width="1024" height="645" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-1024x645.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-300x189.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-750x472.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<h4>Fazit von Show Nummer 1&nbsp;</h4>
<p>Kurz und knapp: ein <strong>gelungener Abend!&nbsp;</strong>Ein gemütlicher Club, tolle Akustik und ein Publikum das zu großen Teilen wirklich Bock auf die Bands hatte. Besonders gefallen haben mir die&nbsp;<strong>musikalischen Neuentdeckungen.</strong>&nbsp;Ein Punkt der mir am Herzen liegt:&nbsp;Während ihrer Sets haben sowohl&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>mehrfach ihre&nbsp;<strong>Dankbarkeit&nbsp;</strong> gegenüber <strong>Veranstalterin und Promoterin</strong>&nbsp;<strong>Marina von MHz Fest&nbsp;</strong>ausgesprochen.&nbsp;<strong>Marina</strong> hat dank ihrer harten Arbeit schon einige&nbsp;<strong>Größen der härteren Musik&nbsp;</strong>nach Japan holen können und dort neben der <strong>anstrengenden Konzertorganisation</strong> auch für das <strong>Wohlbefinden</strong> der Bands gesorgt.&nbsp;</p>
<p>Wie ich bereits erwähnte, sind mir kleine Clubshows lieber. Grund dafür ist unter anderem, dass die Bands sich danach oft Zeit zum&nbsp;<strong>Quatschen&nbsp;</strong>nehmen oder man mitunter sogar mal zusammen&nbsp;<strong>ein Bier trinkt.</strong> Die Gelegenheit erhält man in größeren Hallen eher selten. So haben sich sowohl&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> nach der Show Zeit für ihre japanischen Fans genommen, fleißig Fotos gemacht und Autogramme gegeben. In meinen Augen für alle Beteiligten ein wirklich runder Abschluss des Tages.&nbsp;<strong>Wir lesen uns in Teil 2 &#8211; bis dahin viel Spaß mit einer Liste an Social Media Links vieler, toller Bands!&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>STAY &#8211; hoffnungsvoll?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2018 10:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[hope]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Shoegaze]]></category>
		<category><![CDATA[spoken word]]></category>
		<category><![CDATA[stay]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen schönen ersten Advent wünschen wir Euch! Pünktlich zur ersten Flamme am Kranz haben wir für euch das heiße Debüt von STAY aus Halle. Schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stay-hoffnungsvoll/">STAY &#8211; hoffnungsvoll?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>STAY &#8211; &#8222;Hope&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;15.12.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;31:13 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;self-released<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Post-Hardcore / Shoegaze</div></div></div>
<p>Irgendwie will mich die Musik in eine gewisse Stadt ziehen, denn mal wieder liegt mir hier ein Release aus <strong>Halle</strong> vor. Aber wie immer ist das nur Nebensache. <strong>STAY</strong>&nbsp;veröffentlichen mit &#8222;Hope&#8220; ihr <strong>Debüt</strong>. Mit der Aussage: &#8222;Das könnte was für dich sein&#8230;&#8220; bin ich nun sehr gespannt, was mich erwartet. Nach kurzer Recherche habe ich gesehen, dass die Band ein Konzert mit <strong>BLACK TOOTH SCARES</strong> gespielt hat, was demzufolge schon mal nicht so falsch sein kann.&nbsp;</p>
<p><strong>STAY</strong> beschreiben sich selbst als eine Mischung aus <strong>Post-Hardcore</strong> und <strong>Shoegaze</strong>. Diese Bezeichnung würde ich direkt unterschreiben, sprechen die Gitarren doch bereits beim ersten Track <em>&#8222;Alone&#8220;</em> eine eindeutige Sprache. Was ich aber sofort und besonders in den folgenden Songs wie <em>&#8222;Pretending&#8220;</em> als frisch in diesem Mix empfinde, sind die <strong>Vocals</strong>. Man setzt nicht auf Aggression, sondern viel mehr auf <strong>Spoken Word</strong>. Allerdings mündet dies immer wieder von schwermütig-emotionalen Sprachpassagen in <strong>melodigetragene Shouts</strong>. Gefällt mir richtig gut und ist spätestens seit <strong>CASEY</strong> in der Szene angekommen. Ja, ich weiß, die&nbsp;treiben sich diesbezüglich in anderen Gefilden herum, doch liegt der Vergleich in meinen Ohren nahe.&nbsp;</p>
<p>Das Album schafft es zudem mit gerade einmal 7 Songs hängen zu bleiben, denn jeder einzelne hat seine <strong>ganz eigene Stimmung</strong>. Das reicht von düster (<em>„Ghost“</em>) bis zu rockig nach vorn preschend (<em>„Darling“</em>). Letzterer passt nur leider nicht so recht ins Gesamtbild. Da ich mich aber irgendwie in dem Werk verloren habe, finde ich es ziemlich schade, dass es nach gut einer <strong>halben Stunde</strong> schon vorbei ist, doch ist da jemand definitv auf dem richtigen Weg! Ich <strong>hoffe</strong> auf baldigen <strong>Nachschub</strong>.&nbsp;</p>
<p>Leider gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nur den <strong>Making-Of-Trailer</strong> zum kommenden <strong>Musikvideo</strong> zu <em>&#8222;Sound&#8220;</em>, den könnt Ihr euch unten reinziehen. Bis dahin, lauscht doch einfach bei <a href="http://stays.bandcamp.com"><strong>Bandcamp</strong></a>, wo ihr &#8222;Hope&#8220; natürlich auch gleich erwerben könnt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VIjRvfBtvtI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ANNISOKAY &#8211; ärmlich&#8230; nicht!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/annisokay-aermlich-nicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=annisokay-aermlich-nicht</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/annisokay-aermlich-nicht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[arms]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Halle in die Welt... Ja, etwas Lokalpatriotismus schwingt da mit, wenn wir diese Band betrachten, die einst in Halle war und derzeit durch Amerika tourt. Was das neue Album dabei leistet, sagt dir Daniel!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-aermlich-nicht/">ANNISOKAY &#8211; ärmlich&#8230; nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ANNISOKAY &#8211; &#8222;Arms&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;17.08.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;43:58 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Zugegeben, ich hab mich sehr auf das neue Album der Band aus Halle (ja, genau!) gefreut. <strong>ANNISOKAY</strong> legen damit bereits ihren vierten Langspieler vor, die vorangegangenen Werke haben mich bisher immer überzeugt. Also drücke ich gespannt den Abspielknopf und bin recht zuversichtlich, dass &#8222;Arms&#8220; mich ebenfalls nicht enttäuschen wird&#8230;&nbsp;</p>
<p>Die beiden ausgekoppelten Vorabsingles <em>&#8222;Unaware&#8220;</em> und<em> &#8222;Coma Blue&#8220;</em> lieferten bereits einen bleibenden Eindruck zum Album. Nicht nur musikalisch, auch die <strong>Videos</strong> waren richtig gut. Besonders Zweitgenanntes, welches in seiner Art als <strong>One Shot</strong> trotzdem einer irren Achterbahnfahrt gleicht. Außerdem befindet sich die Band aktuell auf ausgedehnter US-Tour, und lässt die Fans mit <strong>Vlogs</strong> auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cFOtQVbDu2g&amp;list=PLv-tWsWq6idfn_X4UIoRKHuNmkn8T6igt" target="_blank" rel="noopener">Youtube</a> daran teilhaben. Jede Folge wird von einem Instrumental aus dem Album untermalt, was ziemlich clever ist und Appetit macht.&nbsp;</p>
<p>Und dieser Appetit wird nun mehr als gestillt. Wer so wie ich <strong>melodiefixiert</strong> ist, sollte sich schon während des Lesens ein Exemplar des Albums sichern. Um es auf den Punkt zu bringen: &#8222;Arms&#8220; vereint alle Elemente, die ich an dem Genre besonders mag: <strong>der perfekte Mix aus Härte und Melodie</strong>. Jeder der 12 Songs beinhaltet genau das. Heftige Gitarrenwände geben sich mit ruhigen, melancholischen Momenten die Klinke in die Hand. Diese Momente finden sich aber nicht etwa als Balladen, sondern werden immer in die Songs eingestreut. Praktisch alle paar Minuten wird man irgendwie überrascht. Die unverkennbare Stimme von Sänger<strong> Chris</strong>, sowie die Brachialität der Shouts von <strong>Dave</strong> könnten kaum besser abgestimmt sein. Hier und da blitzen auch elektronische Elemtente durch, ohne aber den Grundton zu überschatten. Bei <em>&#8222;Private Paradise&#8220;</em> wird dann auch mal mit <strong>Hip Hop</strong> geliebäugelt. Dass <strong>Chris</strong> sein Handwerk im Mastering versteht, habe ich schon bei vielen anderen Bands bemerkt, ist er doch neben seiner eigenen Band auch als <strong>Produzent</strong> mit eigenem Studio tätig. Der Sound des Albums ist über jeden Zweifel erhaben. Alles sitzt da, wo es hingehört und an Druck mangelt es auch absolut nirgends. So wünsch ich mir das! Wenn ich euch einen Song empfehlen müsste, wäre ich tatsächlich überfordert, deshalb hier das geniale Video zu <em>&#8222;Coma Blue&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KZ5yRimm13s?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ihr merkt schon, ich bin ziemlich ins Schwärmen geraten. Allerdings auch absolut zu Recht. Für mich stellt &#8222;Arms&#8220; den bisherigen <strong>Höhepunkt</strong> im melodischen Core 2018 dar. Wer <strong>ANNISOKAY</strong> bisher noch nicht auf dem Schirm hatte: ändert das spätestens jetzt! Im Herbst gibt es auch eine <a href="http://www.annisokay.com/?page_id=7" target="_blank" rel="noopener">Tour</a> in unseren Gefilden, see you in Leipzig!</p>
<p><a href="http://www.annisokay.com" target="_blank" rel="noopener">www.ANNISOKAY.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-aermlich-nicht/">ANNISOKAY &#8211; ärmlich&#8230; nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>ABORT ONCE AROUND &#8211; so leer wie der Titel?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/abort-once-around-so-leer-wie-der-titel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=abort-once-around-so-leer-wie-der-titel</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 10:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[abort once around]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Leipziger positiv über Halle schreibtm dann muss das schon was heißen!11!einself!!</p>
<p>Daniel hat eine fette Scheibe ausgepackt, die es ordentlich krachen lässt. Reinhören und auf'n Tisch kloppen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/abort-once-around-so-leer-wie-der-titel/">ABORT ONCE AROUND &#8211; so leer wie der Titel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ABORT ONCE AROUND &#8211; &#8222;The Void&#8220; EP</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;04.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;20:39 Min.<br />
<strong>Label:</strong> self-released<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore/Post-Hardcore</div></div></div>
<p>Was die Stadt Halle bisher so hervorgebracht hat, brauch ich hier nicht näher erwähnen, oder? Ihr ahnt es natürlich, ich meine die leckeren <strong>Halloren Kugeln</strong>. Neben dieser schokoladigen Köstlichkeit beherbergt besagte City aber u.A. auch <strong>ABORT ONCE AROUND</strong>. Eine Coreband, welche mit &#8222;The Void&#8220; ihre <strong>Debüt EP</strong> vorlegen. Ob die mir auch so schmeckt wie die Schokokugeln?</p>
<p>Ich kann direkt vorwegnehmen: <strong>Ja, das tut sie</strong>. In den <strong>5 vorhanden Songs</strong> wird reichlich abgefeuert. Es gibt tolle eingängige Riffs, klasse Shouts, <strong>sauber platzierte Breaks</strong> und mit <em>&#8222;Hard To Hold Up Pt. 1&#8220;</em> an letzter Stelle noch ein <strong>echtes Leckerli</strong> (um mal beim Thema Halloren zu bleiben). Der Track hat es mir wirklich angetan. Mit seinen <strong>über 6min</strong> weiß er, wie man Spannung aufbaut, abwechslungsreich ist und dennoch wohl strukturiert und <strong>durchdacht</strong> wirkt. Das ist schon ziemlich nice, was die Herren hier abliefern. Ich freue mich auf <strong>Pt. 2</strong> und sowieso darauf, mehr von den Hallensern zu hören. Mich würde nur interessieren, ob sie auch ruhige Songs draufhaben, weil&nbsp;<em>&#8222;Hard To Hold Up Pt. 1&#8220;</em>&nbsp;eigentlich sehr sanft beginnt.</p>
<p>Für die Produktion ist <strong>Christoph</strong> von <strong>ANNISOKAY</strong> mit seinem Studio <strong>Sawdust Recordings</strong> verantwortlich. Da hat er auch ein echt&nbsp;<strong>gutes Händchen</strong> bewiesen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Nlb_-i9qZ4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/abortoncearound/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ABORT ONCE AROUND</strong> im Facebook</a></p>
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		<title>Deep Sound City 2017 &#8211; Es kracht der Amp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 10:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Indoor-Festivals sind in unserer heutigen Szene nicht wegzudenken. Schlechtes Wetter kann einem egal sein, der Sound ist in vielen Fällen besser, da viele Locations für Outdoor-Festivals eine Herausforderung an die Tontechniker stellen und die sogenannte &#8222;Klub-Atmosphäre&#8220; bleibt (je nach Größe des Events) ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Indoor-Festivals sind in unserer heutigen Szene nicht wegzudenken. Schlechtes Wetter kann einem egal sein, der Sound ist in vielen Fällen besser, da viele Locations für Outdoor-Festivals eine Herausforderung an die Tontechniker stellen und die sogenannte &#8222;Klub-Atmosphäre&#8220; bleibt (je nach Größe des Events) größtenteils erhalten. Vom 22. bis 23. September habe ich dem <strong>DEEP SOUND CITY FESTIVAL</strong> einen erneuten Besuch abgestattet, um altbekannte Künstler und viele Interpreten aus dem Underground zu erleben.</p>
<h3 style="text-align: center;">FREITAG</h3>
<p>Für ein Festival untypisch, wurde der Start auf 22 Uhr festgelegt. Allerdings stellt das nur teilweise ein Problem dar (Bands müssen bis spät Nachts auf ihren Auftritt warten), schließlich treten heute nur 3 Bands auf. Den Anfang machen die Leipziger <strong>GOAT EXPLOSION</strong>, welche durch diverse Zweitbands und das Leipziger Kollektiv <strong>INTO ENDLESS CHAOS</strong> einen guten Ruf in Szenekreisen genießen. Das erste Mal habe ich die Formation im Turm (Halle/Saale) mit <strong>MANILLA ROAD</strong> erleben dürfen. Für mich gab es damals noch Kritik am Gesang zu verkünden und umso mehr bin jetzt auf das nächste Erlebnis gespannt.</p>
<p>Bei halbvollem Konzertsaal legen <strong>GOAT EXPLOSION</strong> mit einer recht eigenen Mischung aus Doom und Heavy Metal zu wuchtigem Sound gut vor.<br />
Jedes Instrument ist über die gesamte Spielzeit gut zu hören und wird durch die kraftvolle Spielweise des Schlagzeugers ergänzt. Zu Beginn ihres Sets sind die Gäste noch ein wenig verhalten, aber schließlich handelt es sich um die erste Band am Abend. Und je mehr sich <strong>GOAT EXPLOSION</strong> durch ihr Set ackern, desto mehr Köpfe nicken selig zu dem melodiösen Gesang und den knarzigen Gitarren. Zwischendurch wird es auch ruhig, als Sänger <strong>Basti</strong> in Begleitung seiner Gitarre die Hälfte eines Songs intoniert. Den krönenden Abschluss bieten dann die Sachsen in Form eines Songs, der deutlich von <strong>COLOUR HAZE</strong> beeinflusst wurde.</p>
<h4>Die Ziehsöhne von Electric Wizard</h4>
<p>45 Minuten später folgt die erste Umbaupause. Die meisten Leute sitzen gemütlich am Feuer, während drinnen einige ihrer Lust nach Kicker oder einem gemütlichen Plausch frönen. Was dann folgt, hätte ich durch das vorherige reinhören der nächsten Band nicht geglaubt. <strong>CONFUSION MASTER</strong> legen mit klatschfetten Riffs los und sofort werden die Kenner des härteren Dooms bedient. Die simple, aber äußerst effektive Bedienung der Instrumente zündet schnell und auch der leidende Gesang findet regen Zuspruch. Dieser wird zwischendurch in Growling abgewandelt, was zum Gesamtpaket von <strong>CONFUSION MASTER</strong> gut passt.</p>
<p>Das Ganze wirkt so gut, dass die Rostocker erstaunlich nahe nach dem Überalbum &#8222;Dopethrone&#8220; von <strong>ELECTRIC WIZARD</strong> tönen. Für manchen vielleicht zu nahe, aber ich finde, dass es sich hier mitnichten um einen billigen Klon handelt. Erst recht nicht, wenn eine Band nach einem Demo schon so gut klingt. Dafür sorgen unter anderem auch die leichten Einflüsse von <strong>CHURCH OF MISERY</strong>. Mittlerweile ist der Konzertraum gut gefüllt und lässt sich von den zähflüssigen, durchaus einlullenden Riffs überzeugen. Insgesamt eine starke Vorstellung und eine Darbietung aus dem Bilderbuch, wie Doom zu klingen hat: sumpfig und versifft.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22188" aria-describedby="caption-attachment-22188" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22188 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22188" class="wp-caption-text">Confusion Master</figcaption></figure>
<h4>Ohne Gitarre</h4>
<p>Zeit sich ein Getränk zu holen, denn die Kehle dörrt bei dem ganzen Rauch und den Temperaturen ja doch schnell aus. Und während sich einige Gäste<br />
das Demotape von <strong>CONFUSION MASTER</strong> für läppische 5 Euro unter den Nagel reißen, verpasse ich doch fast den Beginn vom Headliner. <strong>BEEHOOVER</strong> spielen aber zum Glück erst seit circa 30 Sekunden, also noch alles im Lot. Das Duo aus Stuttgart lässt sich für einen Neuling gar nicht so recht kategorisieren. Irgendwo zwischen progressiver Schrägheit, wütendem Sludge und Noise-Ausbrüchen könnte man <strong>BEEHOOVER</strong> verzeichnen. Wäre aber zu einfach. Die Kerle legen mit ihrer Performance alles auseinander. Ohne Gitarre, denn es braucht lediglich einen Viersaiterbass und ein Schlagzeug.</p>
<p>Dazu wechseln sich <strong>Ingmar</strong> und <strong>Claus</strong> mit dem Gesang ab, der an kauziger Darbietung und wüstem Geschrei nicht zu überbieten ist. Die Spielzeit wird mit Material von allen Alben gefüllt und schnell entsteht Bewegung vor der Bühne. Dabei ist es auch optisch sehr ansprechend, wenn man den Blick auf das seitlich positionierte Schlagzeug und die vielen Effektgeräte vom Bass wirft. Circa 75 Minuten lang wird eine Abrissbirne vor den Latz gezimmert und zum Schluss gibt es noch eine Zugabe (<em>&#8222;The Sun Behind The Dustbin&#8220;</em>). Mit den Worten &#8222;Und danach gehen alle ins Bett&#8220; verabschieden sich <strong>BEEHOOVER</strong> gegen 2 Uhr nachts.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22190" aria-describedby="caption-attachment-22190" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22190 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22190" class="wp-caption-text">Beehoover</figcaption></figure>
<p>Feierabend. Ich ergattere noch ein Buch, dass der Schlagzeuger von <strong>BEEHOOVER</strong> verkauft (lesenswerte Anekdoten aus dem Tourleben) und<br />
dann geht es noch an den Tresen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SAMSTAG</h3>
<p>Der zweite Tag steht ganz im Zeichen der bewusstseinserweiternden Musik aus der Hippiära. Dachte ich zumindest. 20:30 Uhr spielen <strong>PARADISE CHAUFFEUR SERVICE</strong> vor (immerhin) 40 Leuten. Dieser Umstand freut mich sehr. Ist heute ja nicht mehr Standard, dass so viele Menschen sich um diese Uhrzeit vor eine Bühne bequemen. Jedenfalls gefallen mir die (ab und an) schwermütigen Songs sehr. Selbst bei den dröhnenden Eruptionen an Gitarre und Bass, die frappierend an <strong>COLOUR HAZE</strong> erinnern, wirkt das Gespielte in sich ruhend. Da braucht es auch keine Ansagen zwischendurch.</p>
<p>Gegen halb zehn betreten <strong>ZEMENT</strong> die Bühne und zocken eine krude Mixtur aus angenehm monotonen Tönen, die durch eine Loop-Station zu einem großen Puzzle zusammengefügt werden. Ist zwar kein Metal oder Rock, aber doch ziemlich interessant. Auch bei <strong>ZEMENT</strong> wird bewusst auf<br />
Musikerüberschuss verzichtet. Drums, Gitarre und Synthesizer reichen da vollkommen aus. Das zieht natürlich viele Gäste an, die tiefenentspannt zu den Liedern tanzen. Schmunzeln muss ich auf jeden Fall bei den Titelnamen ihrer Setlist (unter anderem <em>&#8222;Gips&#8220;</em>, <em>&#8222;Kalkstein&#8220;</em>).</p>
<p>Tja und gegen 23 Uhr kommt dann mein persönliches Highlight. <strong>GIÖBIA</strong> aus Italien sind für viele Anwesende der klare Headliner. Zu dickem Geblubber aus dem Rickenbacker-Bass gesellen sich herrlich verdrogte Riffs und völlig verhallter Gesang. Auch das Synthesizer wird wieder bedient und Frauengesang gibt es zwischendurch auch noch.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22198" aria-describedby="caption-attachment-22198" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22198" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22198" class="wp-caption-text">Giöbia</figcaption></figure>
<h4>Zeitverlust im Nebel</h4>
<p>Optisch ist aber nach kurzer Zeit nichts mehr zu erkennen. Die Musiker werden von einer alles verschluckenden Nebelwand verschleiert, sodass sich nur erahnen lässt, wer auf der Bühne steht. Naja, dann sieht man eben nur Nebel, der sich durch die Scheinwerfer verfärbt. Ich für meinen Teil genieße, wie alle anderen auch, die bockstarke Performance aus 60er Psychedelic und drückendem Stoner. Da braucht es noch ein paar Minuten, als die <strong>GIÖBIA</strong> ihren Gig beenden und ich durch völligen Zeitverlust realisiere, wie schnell der Auftritt vergeht. In der Tat berauschend.</p>
<p>Durch eine ausgedehnte Umbaupause ist es spät geworden. <strong>VIBRAVOID</strong> legen sehr spät los (0:50) und verzichten auf einen Bassisten. Dafür treten sie mit Hammondorgel auf. Das Trio bespielt zum zweiten Mal die Bühne des <strong>DEEP SOUND CITY</strong> Festivals und auch dieses Mal haben die Musiker richtig Lust auf den Gig. Fast 2 Stunden lang bieten sie eine schweißtreibende Reise in die Vergangenheit und beweisen, dass Psychedelic Rock auch heute noch lebendiger ist als zuvor. Ich bin mir sicher, dass sie damals schon den Leuten gefallen hätten.</p>
<h4 style="text-align: center;">Fazit</h4>
<p>Laut eigenen Angaben haben am Freitag circa 160 Leute und am Samstag 250 Gäste das <strong>DEEP SOUND CITY</strong> Festival besucht. Das ist ein großer Zuspruch für diese Art von Musik und hoffentlich wird es beim nächsten Mal genauso schön und entspannt. Ich bedanke mich herzlich bei <strong>Halleluja Stoner</strong>, <strong>Mez</strong>, ohne den es keine Bilder für Samstag gegeben hätte, dem <strong>Hühnermanhattan</strong> und allen Leuten, die dafür gesorgt haben, dass diese 2 Tage so reibungslos und großartig gelaufen sind.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DeepSoundCityFestival/?ref=br_rs">Deep Sound City Festival Homepage</a></p>

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		<title>Deep Sound City Festival &#8211; Die volle Dröhnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 06:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einleitung, oder: Was ist das DEEP SOUND CITY FESTIVAL eigentlich? In vielen Städten ist es nicht immer einfach, für jeden Musikstil ein Heim zu bieten. Oft muss die Nachfrage groß genug sein, damit eine Subkultur auf Dauer existieren kann. Und Doom Metal, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Einleitung, oder: Was ist das DEEP SOUND CITY FESTIVAL eigentlich?</h4>
<p>In vielen Städten ist es nicht immer einfach, für jeden Musikstil ein Heim zu bieten. Oft muss die Nachfrage groß genug sein, damit eine Subkultur auf Dauer existieren kann. Und Doom Metal, Psychedelic Rock oder auch experimentelle Musik haben es da nicht leicht. 2013 wurde in meiner Heimatstadt Halle das <strong>DEEP SOUND CITY FESTIVAL</strong> ins Leben gerufen, um genau solchen Genres ein Zuhause zu bieten. Bands wie <strong>OBELYSKKH</strong>, <strong>THE MACHINE</strong> oder auch <strong>VIBRAVOID</strong> boten ein buntes Spektrum an harter und außergewöhnlicher Musik. Das Jahr darauf konnten sogar Größen wie <strong>BELZEBONG</strong> und <strong>SAMSARA BLUES EXPERIMENT</strong> an Land gezogen werden.</p>
<p>All das war durch den Verein <strong>HALLELUJA STONER</strong> und die Kooperation mit den Leute vom Club <strong>HÜHNERMANHATTAN</strong> möglich. Die Ausrichtung war alles andere als kommerziell. Im Mittelpunkt stand immer die Musik und das Angebot, dass die eigene Stadt für Jung und Alt attraktiv bleibt. Doch 3 Jahre lang wurde es ruhig um das <strong>DEEP SOUND FESTIVAL</strong>. 36 Monate später öffnet nun der <strong>HÜHNERMANHATTAN</strong>-Club seine Pforten erneut für dieses 2-tägige, psychedelische Spektakel der Extraklasse.</p>
<h3 style="text-align: center">Freitag</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21784" aria-describedby="caption-attachment-21784" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21784 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/3540414955_logo-300x216.jpg" width="300" height="216" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/3540414955_logo-300x216.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/3540414955_logo-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/3540414955_logo.jpg 383w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21784" class="wp-caption-text">Dröhnen euch am Freitag weg: <strong>CONFUSION MASTER</strong></figcaption></figure>
<p>Den ersten Tag bestreiten unter anderem die Rostocker <strong>CONFUSION MASTER</strong>. Hört man sich die ersten Töne ihres aktuellen Albums an, so weiß man sofort, was einen erwartet. <strong>CONFUSION MASTER</strong> werden am 22. September eine klatschfette Interpretation ihrer Vorbilder <strong>ELECTRIC WIZARD</strong> und <strong>BLACK SABBATH</strong> performen. Jedoch gehen sie keinesfalls als billiger Klon ihrer Idole durch. So einen verstrahlten Gesang, gepaart mit erdrückenden Gitarren, muss man erst mal zustande kriegen. Da fallen mir nur die deutschen <strong>SPANCER</strong> ein.</p>
<p>Mit dabei sind auch die Leipziger Senkrechtstarter <strong>GOAT EXPLOSION</strong>, welche es lediglich mit einem Demo geschafft haben, den Underground wach zu rütteln. Die Jungs spielten bereits dieses Jahr in Halle mit den mächtigen <strong>MANILLA ROAD</strong>, was man auch nicht alle Tage schafft.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21787" aria-describedby="caption-attachment-21787" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21787 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/601355_555047427866399_1398312460_n-300x225.jpg" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/601355_555047427866399_1398312460_n-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/601355_555047427866399_1398312460_n-750x562.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/601355_555047427866399_1398312460_n.jpg 851w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21787" class="wp-caption-text">Monströse Beschallung: <strong>BEEHOOVER</strong></figcaption></figure>
<p>&nbsp;<br />
Als besonderes Highlight am Freitag gibt es noch <strong>BEEHOOVER</strong> oben drauf. Wer die Band bereits live erleben durfte, der weiß, dass ihn ein akustisches Unikat erwartet. 2 Musiker. 1 Bass, 1 Schlagzeug und 2 Gesänge. Mehr nicht. Das diese vermeintlich minimalistische Instrumentierung sehr wohl begeistert, haben die charmanten Kerle aus Esslingen mit stattlichen 5 Alben bewiesen. Schräger Gesang trifft auf monströse Riffs, die durch diverse Effektgeräte auf dem Sechssaiter (!) vermengt werden und mit ekstatischem Schlagzeugspiel einhergehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>&nbsp;</h4>
<h3 style="text-align: center">Samstag</h3>
<p>Das <strong>DEEP SOUND CITY FESTIVAL</strong> läutet die zweite Runde ein und präsentiert am Samstag ein richtig spezielles Programm. <strong>PARADISE CHAUFFEUR SERVICE</strong> bieten da einen guten Eindruck für die Vielfalt an Stilen, die man unter einen Hut bringen kann. Psychedelischer Rock, der trotzdem treibt und durch dezente Post- und Noise Rock-Einflüsse erweitert wird, hört man auch nicht jeden Tag. Dazwischen noch ein paar Jams und fertig ist das Konstrukt, dass das Kollektiv aus Leipzig und Halle euch anbietet.</p>
<p>Wenn man seine Band <strong>ZEMENT</strong> nennt, dann erwarten wohl viele etwas Brachiales und Zermalmendes. Doch da habt ihr euch geirrt. Auch <strong>ZEMENT</strong> sind nur zu zweit unterwegs und bedienen lediglich Drums, Gitarre und genügend an elektronischen Effekten. Mit ungewöhnlichen Titeln wie <em>&#8222;Oh Du Liebe Zeit&#8220;</em> oder <em>&#8222;Sand&#8220;</em> erschaffen die Würzburger eine Welt aus Krautrock und Substanzveränderung, die ich so noch nicht gehört habe. Hypnotisch und bewegend zugleich.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21790" aria-describedby="caption-attachment-21790" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21790 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/A-3310453-1423146799-5582.jpeg-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/A-3310453-1423146799-5582.jpeg-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/A-3310453-1423146799-5582.jpeg-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/A-3310453-1423146799-5582.jpeg.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21790" class="wp-caption-text">Acid Rock vom feinsten: <strong>GIOBIA</strong></figcaption></figure>
<p>Aus Italien kommen nicht nur Pastagerichte, ein schiefer Turm und wild gestikulierende Menschen. Dieses Land hat in Sachen Stoner Rock und Doom eine äußerst vitale Szene vorzuweisen und sendet mit <strong>GIOBIA</strong> einen Vertreter des Genres. Die Band selber bezeichnet sich als Acid Rock. Treffender kann man das auch nicht sagen, denn die verträumten Konstrukte lassen den Alltag komplett in den Hintergrund treten.</p>
<p>Als krönenden Abschluss spielen dann <strong>VIBRAVOID</strong> aus Düsseldorf. Seit den Neunzigern aktiv, hat sich die Kombo unter dem Banner des Psychedelic Rocks es zur Aufgabe gemacht, den Sound der 60er und 70er am Leben zu erhalten. Das funktioniert ohne Probleme, denn auch eine Orgel ist mit dabei. <strong>VIBRAVOID</strong> werden bereits das zweite Mal auf den Bühnen des <strong>DEEP SOUND CITY FESTIVALS</strong>.</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4 style="text-align: center">Fakten und Links</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kartenvorverkauf: <a href="https://www.facebook.com/fliesenpils/?fref=mentions">Fliese</a>, <a href="http://www.unikum-halle.de/">Unikum Bar</a>, <a href="http://www.format-filmkunstverleih.de/">format filmkunstverleih</a></p>
<p>Abendkasse Freitag: 10 Euro</p>
<p>Abendkasse Samstag: 15 Euro</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DeepSoundCityFestival/">Deep Sound City Festival</a></p>
<p><a href="https://huehnermanhattan.de.tl/">Hühnermanhattan</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Halleluja-Stoner-105520232904913/">Halleluja Stoner</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Viu Drakh geben exklusive Konzerte bekannt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 13:00:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18261" aria-describedby="caption-attachment-18261" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18261 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/malignant-tumor-band-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/malignant-tumor-band-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/malignant-tumor-band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/malignant-tumor-band.jpg 714w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18261" class="wp-caption-text">Härte und Groove zugleich: Malignant Tumor</figcaption></figure>
<p>Wie bekannt gegeben wurde, spielen <strong>MALIGNANT TUMOR</strong> in meiner Heimatstadt Halle. Soweit so gut, doch als Special Guest sind tatsächlich die Jungs <strong>VIU DRAKH</strong> angegeben worden. <strong>VIU DRAKH</strong>&nbsp;sind seit den Neunzigern bereits eine etablierte Größe in der Death Metal/Crust-Szene und nutzten die Gelegenheit beim Schopfe, um mit den großen Fischen mit zu schwimmen (u. a. <strong>DRILLER KILLER</strong>). Und wie aus dem Nichts entscheidet sich die Band aus Sachsen-Anhalt nach 15 Jahren Bühnenabstinenz 2 Konzerte zu spielen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18259" aria-describedby="caption-attachment-18259" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18259 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/viu-drakh-band-300x211.gif" width="300" height="211" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/viu-drakh-band-300x211.gif 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/viu-drakh-band-165x116.gif 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/viu-drakh-band-85x60.gif 85w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18259" class="wp-caption-text">Kurzweilige Reunion?: VIU DRAKH</figcaption></figure>
<p>Beide Gigs werden mit <strong>MALIGNANT TUMOR</strong> stattfinden, die ebenso seit den 90ern mit ihrer Mischung aus Death Metal, Punk und Rock &#8218;N&#8216; Roll unzählige Leute begeistert haben. Der erste Auftritt ist als Warm-Up zu verstehen und findet in Halle/Saale im <strong>LaBim e.V</strong>. für schmale 6 Euro statt. Das Konzert am nächsten Tag findet auf dem <strong>PROTZEN OPEN AIR</strong> statt, welches dieses Jahr eine Jubiläumsausgabe feiern wird. Ob es sich um eine einmalige Geschichte handelt, werden wir sehen. Hoffen wir, dass <strong>VIU DRAKH</strong> nach den Gigs wieder Blut geleckt haben.</p>
<h4>Fakten und Daten über die Konzerte von Viu Drakh</h4>
<p><em>Alle nötigen Infos zu den Veranstaltungen findet ihr unter folgenden Links</em></p>
<p><a href="http://labim.de/">www.labim.de</a></p>
<p>Plan3 e.V.<br />
Töpferplan 3<br />
06108 Halle</p>
<p>23.06.2017</p>
<p>Eintritt: 6 Euro</p>
<p>Beginn: 21:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1956882951267294/">Facebook Info</a></p>
<p>Am 24.06.2017:</p>
<p><a href="https://protzen-open-air.com/">Protzen Open Air</a></p>
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