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	<title>Hardcore Punk Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Hardcore Punk Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Ellenbogen voraus in Richtung Zukunft mit HAMMERHEAD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 08:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Honnef]]></category>
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		<category><![CDATA[Tobias Scheiße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur inhaltlich sondern auch musikalisch haben wir es hier mit einer massiven Abrissbirne zu tun. HAMMERHEAD liefern mit "Nachdenken über Deutschland" hammerhart ab!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hammerhead-nachdenken-ueber-deutschland/">Ellenbogen voraus in Richtung Zukunft mit HAMMERHEAD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">HAMMERHEAD &#8211; &#8222;Nachdenken über Deutschland&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>09. Februar 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.holygoatrecords.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Holy Goat Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>24:58<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Hardcore Punk</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Es ist mächtig was los im deutschsprachigen Punk und Hardcore-Raum. Vergangenes Jahr haben sich&nbsp;<strong>AMEN 81</strong> nach fünf Jahren zurückgemeldet, und&nbsp;<strong>BUBONIX</strong> feierten nach fünfzehn Jahren ein gelungenes Comeback. Und nun folgt ein weiterer Kracher, denn&nbsp;<strong>HAMMERHEAD</strong> aus Bad Honnef veröffentlichen ein Vierteljahrhundert nach Erscheinen ihres <a href="https://hammerheadpunk.bandcamp.com/album/wei-es-album" target="_blank" rel="noopener">weißen Albums</a> wieder eine Langspielplatte.</p>
<p>Und zum neuen Album gibt es direkt eine kleine Anekdote, bei welcher das Coverartwork im Vordergrund steht. LP, CD und Kassette waren vom Bild eines <strong>Schlosses</strong> geschmückt. Allerdings hat sich dann jemand bei der Band gemeldet und offenbart, Besitzer*in dieses Bauwerks zu sein. Ein <strong>neues Bild</strong> musste her, und somit wurde die Veröffentlichung vom 26. Januar auf den 09. Februar verschoben.</p>
<p><iframe title="Alle pissen an den Dom" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/G3u4-bQ179Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Das Aufräumkommando ist da</h3>
<p>Auf &#8222;Nachdenken über Deutschland&#8220; befassen sich&nbsp;<strong>HAMMERHEAD</strong> mit dem Status Quo &#8211; in der BRD, in Europa, auf der Welt und in unserer aller Gedankenwelten. Es geht um das was ist, was war und was werden sollte. <strong>HAMMERHEAD</strong> preschen kompromisslos aber gezielt nach vorne, während sie kein gutes Haar am <strong>neuen Zeitgeist</strong> lassen. Die Autolobby bekommt ebenso ihr Fett weg, wie Kriegstreiber*innen, neoliberale Ausbeuter*innen, oder der gegenwärtige Rechtsruck und seine Akteur*innen. Frei nach <strong>Georg Büchner</strong> wird den Palästen und Schlössern der Krieg erklärt, und den Hütten der Frieden zugesichert. Mit Humor, provonkaten Texten und dennoch einer klaren und stabilen Haltung teilen <strong>HAMMERHEAD</strong> mächtig aus. So geht &#8222;Nachdenken über Deutschland&#8220;.</p>
<p><iframe title="Autofahrerhose" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/mJCNzWPXu1M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Oldschool für die Zukunft</h3>
<p>Nicht nur inhaltlich sondern auch musikalisch haben wir es hier mit einer massiven Abrissbirne zu tun.&nbsp;<strong>HAMMERHEAD</strong> versorgen ihre Hörer*innen mit dem typischen <strong>HAMMERHEAD</strong>-Hardcore Punk. Enttäuscht wird hier aber niemand, denn jeder einzelne der vierzehn Tracks hat immenses <strong>Hitpotential</strong>. Mit griffigen Refrains und rasanter Härte in den Strophen liefert die Band einen Knaller nach dem anderen ab. Außerdem sind Entwicklung und Fortschritt trotzalledem erkennbar; sie spielen sich allerdings auf <strong>textlicher Ebene</strong> ab. So wird beispielsweise das Thema persönliche Entwicklung im antifaschistischen Kontext behandelt (<em>&#8222;Ich bin noch ganz der Alte&#8220;</em>). Und auch in der weiteren Themenwelt wird offensichtlich, dass im Hause&nbsp;<strong>HAMMERHEAD</strong> keineswegs die Zeit stehengeblieben ist. Das zeigt sich auch im letzten Titel&nbsp;<em>&#8222;Krüppelmann&#8220;</em>, das sich mit psychischer Krankheit und Psychoanalyse befasst.</p>
<p>Es geht auf &#8222;Nachdenken über Deutschland&#8220; also einerseits um einen Statusbericht, und dieser fällt ziemlich negativ aus. Doch <strong>HAMMERHEAD&nbsp;</strong>wären nicht <strong>HAMMERHEAD</strong>, wenn sie das einfach so stehen lassen würden. Fünfundzwanzig Minuten lang wird ein Moshpit dargeboten, der zum Wirbelwind wird und bereit ist, alle verkrusteten Strukturen niederzureißen. Was hier vorliegt, ist zum Einen mein erster Kandidat für das Album des Jahres, und zum Anderen eine mächtige Kampfansage.</p>
<p><a href="http://www.hammerhead.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage von HAMMERHEAD</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Rookie Records</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hammerhead-nachdenken-ueber-deutschland/">Ellenbogen voraus in Richtung Zukunft mit HAMMERHEAD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>US-Punk aus dem Ländle: NECKARIONS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[30 Kilo Fieber Records]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore Punk]]></category>
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		<category><![CDATA[Surf Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raphael hat heute einen echten Leckerbissen für alle Fans von US-Punk dabei. Lest hier seine Meinung zu NECKARIONS.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/neckarions-neckarions/">US-Punk aus dem Ländle: NECKARIONS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">NECKARIONS &#8211; &#8222;NECKARIONS&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>03. September 2022<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>10:04<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://30kilofieber.de/" target="_blank" rel="noopener">30 Kilo Fieber Records</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Hardcore Punk / Surf Punk </div></div></div></p>
<p>Beim Bandnamen&nbsp;<strong>NECKARIONS</strong> muss man nicht lange raten, im Gebiet welches Flusses das Quartett herkommt. Nach der im Jahr 2019 in Eigenregie vertriebenen Demo &#8222;<a href="https://neckarions.bandcamp.com/album/kalle-demo" target="_blank" rel="noopener">Kalle</a>&#8220; veröffentlichten die&nbsp;<strong>NECKARIONS</strong> aus Stuttgart im Jahr 2021 ihre erste CD &#8222;<a href="https://neckarions.bandcamp.com/album/the-rise-of" target="_blank" rel="noopener">The Rise of&#8230;</a>&#8220; beim sympathischen Label <strong>30 Kilo Fieber Records</strong>. Keine eineinhalb Jahre später erscheint ebenda die <strong>selbstbetitelte 7&#8220; Platte</strong>, auf der die vier Musiker ordentlich um sich schlagen, während sie simultan zum ausschweifenden Tanz einladen.</p>
<p><iframe title="Dead Fish" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Ogy87mFhKhg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>So vertraut und doch so frisch</h3>
<p>Die&nbsp;<strong>NECKARIONS</strong> sind Schlagzeuger <strong>Helge</strong>, Bassist <strong>Basti</strong>, Gitarrist <strong>Maddi</strong>, und Sänger <strong>Ivan</strong>. Der Sound, den die Instrumentalgruppe zusammenschustert, ist ein Rezept für instante Klassiker: Hardcore Punk für den Skatepark mit melodischen Anleihen und flotten Rock&#8217;n&#8217;Roll- bzw. Surf Rock-Rhythmen zum Mitklatschen und Eskalieren. So weit, so gewöhnlich, und so partytauglich. Das Sahnehäubchen auf diesem Hardcore Surfpunk Kuchenstückchen wird aber vom texanischen Vokalisten <strong>Ivan</strong> gesetzt. Kraftvoll, melodisch, und frei durch Melodien fliegend erinnert <strong>Ivan&#8216;</strong>s Stimme nämlich an niemand geringeres als die kalifornische Hardcore Punk Legende <strong>Jello Biafra</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sin City" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/L1Ue_TAwqtE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fresh Fruit for Rotting Neckarions?</h3>
<p>Wurde eine solche Ähnlichkeit einmal erkannt, ist es nahezu unmöglich wieder daran vorbei zu hören, denn &#8222;What has been heard, can not be unheard&#8220;. Da bleibt bei den Zuhörer*innen natürlich die Frage, wieviel <strong>NECKARIONS</strong> aus der&nbsp;<strong>DEAD KENNEDYS</strong>-Parallele herausgehört werden können, denn es ist ja nicht nur die Stimme, die ähnlich klingt. Hier kann man sich nun im hermeneutischen Zirkel verlieren, bis man sich selbst auf die Schuhbänder tritt, den&nbsp;<strong>NECKARIONS</strong> Song&nbsp;<em>&#8222;Dead Fish&#8220;</em> mit&nbsp;<em>&#8222;</em><em>Holiday in Cambodia&#8220;</em> vergleicht oder&nbsp;<em>&#8222;Winnebago Warrior&#8220;</em> in&nbsp;<em>&#8222;A Secret Kept&#8220;</em> wiedererkennt.</p>
<h3>Karten auf den Tisch</h3>
<p>Hat man sich einmal erfolgreich um die eigene Achse gedreht, bleiben inmitten des Drehwurms aber die wirklich wichtigen Erkenntnisse klar: Nazis Punks mögen wir immer noch nicht, und wenn&nbsp;<strong>NECKARIONS</strong> zur Spritztour durch&nbsp;<em>&#8222;Sin City&#8220;</em> einladen, sagen wir dankend zu. Eines steht nämlich fest: die selbstbetitelte EP der&nbsp;<strong>NECKARIONS</strong> ist ein zehnminütiger Partyknaller ohne einen einzigen Aussetzer.</p>
<p><a href="https://neckarions.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>NECKARIONS</strong> bei Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/Stuttgartpunk" target="_blank" rel="noopener"><strong>NECKARIONS</strong> bei Facebook</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/neckarions/" target="_blank" rel="noopener"><strong>NECKARIONS</strong> bei Instagram</a></p>
<p>Das Cover Artwork wurde uns freundlicherweise von <strong>30 Kilo Fieber Records</strong> zur Verfügung gestellt</p>
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		<title>THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY &#8211; Entschlossen und humorvoll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 08:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
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		<category><![CDATA[Eirik Melstrøm]]></category>
		<category><![CDATA[Fysisk Format]]></category>
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		<category><![CDATA[oslo]]></category>
		<category><![CDATA[Punk Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Good The Bad and The Zugly]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bandname und Albumtitel genügen schon, um die ersten beiden Schmunzler zu wecken. der Bezug auf den legendären Italowestern und die militärische Taktik (besser bekannt als Songtitel der STOOGES) sorgen für die erste Motivation, diese Schallplatte aufzulegen. Ebenjene wird beim norwegischen Qualitätslabel Fysisk ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY &#8211; &#8222;RESEARCH AND DESTROY&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>08. April 2022<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>34:14<br />
<strong>Label: </strong><a href="https://fysiskformat.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Fysisk Format</a><br />
<strong>Genre: </strong>(Melodic) Hardcore Punk </div></div></div></p>
<p>Bandname und Albumtitel genügen schon, um die ersten beiden Schmunzler zu wecken. der Bezug auf den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei_glorreiche_Halunken" target="_blank" rel="noopener">legendären Italowestern</a> und die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Search_and_Destroy" target="_blank" rel="noopener">militärische Taktik</a> (besser bekannt als <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Search_and_Destroy_%28The_Stooges_song%29" target="_blank" rel="noopener">Songtitel der <strong>STOOGES</strong></a>) sorgen für die erste Motivation, diese Schallplatte aufzulegen. Ebenjene wird beim norwegischen Qualitätslabel <a href="https://fysiskformat.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Fysisk Format</a> in grün, lila, oder als recyclete Platte vertrieben. Darauf enthalten sind zehn Stücke, deren Titel ebenfalls mit pop- oder subkulturellen Querverweisen gespickt sind. Songtitel wie <em>&#8222;<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/What%27s_My_Age_Again%3F" target="_blank" rel="noopener">What&#8217;s my Rage again?</a>&#8222;</em> oder&nbsp;<em>&#8222;<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_KKK_Took_My_Baby_Away" target="_blank" rel="noopener">The PKA took my Money away</a>&#8220;&nbsp;</em>beweisen den Sinn für Humor der fünfköpfigen Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="One-Dimensional Man" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/LKBXwfsRzTI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Mit Herz und Verstand &#8211; wütend und humorvoll</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39774" aria-describedby="caption-attachment-39774" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39774" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/471079-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/471079-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/471079-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/471079.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39774" class="wp-caption-text">Abbildung: The Good The Band and The Zugly</figcaption></figure>
<p>Knapp über eine halbe Stunde wüten&nbsp;<strong>THE GOOD THE BAND AND THE ZUGLY</strong> auf ihrem sechsten Langspieler &#8222;Research and Destroy&#8220;. Dabei erinnern sie klanglich gelegentlich an&nbsp;<strong>COMEBACK KID</strong>,<strong> BOYSETSFIRE </strong>oder (frühe)<strong> PALM READER</strong>. Den Einstieg macht der Hochgeschwindigkeits-Moshpit-Zerstörer&nbsp;<em>&#8222;What&#8217;s my Rage again?&#8220;</em>, dessen hymnische Chorus zwischen heiseren Shouts und melodischen Gangvocals wechselt. Schon hier weist der Arschtrittsound von&nbsp;<strong>THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY</strong> die kalte nordische Spielweise des Hardcore Punk auf, die hin und wieder in Richtung Crust Punk ausschweift. Der zweite Titel&nbsp;<em>&#8222;Song for a Prepper&#8220;</em> zeigt dann zwischen ruhigen, melodischen Einspielern und aggressiven Hardcoreattacken das volle Spektrum des Sounds von &#8222;Research and Destroy&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Nostradumbass" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/CE6-ompUvWI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Mit Vollgas gegen die Negativität unserer Zeit</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39776" aria-describedby="caption-attachment-39776" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39776" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/The-Good-The-Band-and-The-Zugly-300x103.jpg" alt="" width="300" height="103" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/The-Good-The-Band-and-The-Zugly-300x103.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/The-Good-The-Band-and-The-Zugly-750x257.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/The-Good-The-Band-and-The-Zugly.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39776" class="wp-caption-text">Abbildung: The Good The Band and The Zugly</figcaption></figure>
<p>Im Laufe der weiteren Titel zeigen&nbsp;<strong>THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY</strong> klare Kante gegen Sexismus, Verbreiter*innen von Verschwörungsmythen, oder soziale Ungerechtigkeit. Weitere Höhepunkte des Album sind definitiv die Songs&nbsp;<em>&#8222;The PKA took my Money away&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;One-Dimensional Man&#8220;</em>, und&nbsp;<em>&#8222;</em><em>The Original Incel&#8220;</em>. Dabei bedient sich die Band aus Oslo dem eingängigen aber packenden Rezept aus melodischem Punk und rasendem Hardcore.</p>
<h3>Soundtrack für Skatepark und Abrissbirne</h3>
<p>Mit ihrer vielseitigen Mischung aus verschiedenen Punk und Hardcore-Stilen machen&nbsp;<strong>THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY</strong> &#8222;Research and Destroy&#8220; zu einem farbenfrohen und zerstörerisch starken Album. Von hymnischen Chören zum Mitsingen bis zum Wirbelwind-Moshpit passt hier alles zusammen. Da fällt es auch nur wenig ins Gewicht, dass das Album zur Mitte hin kurz schwächelt. Hier dürfen sich Fans von amerikanischen Skate Punk gemeinsam mit Anhänger*innen nordeuropäischen Hardcores freuen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-good-the-bad-and-the-zugly-research-and-destroy/">THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY &#8211; Entschlossen und humorvoll</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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