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	<title>helge schneider Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>helge schneider Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>STARCHILD &#8211; Galaktische Dystopien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 10:44:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Landenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt Zimniak]]></category>
		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klingt wie Maiden, produziert wie Halloween aber doch eigenständiger Sound?!<br />
Das hat doch Potential!<br />
Wir präsentieren: STARCHILD!<br />
Ein Projekt mit vielen Bekannten Namen, aber... mehr als "nur" ein Projekt?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>STARCHILD</strong> – &#8222;Killerrobots&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.01.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 44:04<br />
<strong>Label:</strong> Self-Release<br />
<strong>Genre:</strong> Power Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>Sandro Giampietro</strong> ist ein Vollblutmusiker. Kein reiner Metaller, das nimmt der Musiker aus Bremen auch nicht für sich in Anspruch ­– doch einer, der an der Gitarre, am Mikrofon, im Studio und auf der Bühne 100% Profi ist und einfach <strong>ganz genau weiß, was er tut</strong>.</p>
<p><strong>STARCHILD</strong> ist das 2012 gegründete Baby von <strong>Giampietro</strong>, der unter anderem als Gitarrist von <strong>Helge Schneider</strong> bekannt wurde. 2014 brachte die Band ein erstes Album heraus und konnte noch im gleichen Sommer auf dem <strong>Wacken Open Air</strong> spielen sowie auf Tour mit <strong>EDGUY</strong> gehen. Auf dem Debütalbum befindet sich auch ein Duett mit Ausnahmestimme <strong>Michael Kiske</strong>. Alle Einnahmen, die mit diesem Song namens <em>&#8222;Black And White Forever&#8220;</em> generiert wurden oder werden, gehen an die <strong>Krebshilfe</strong>.</p>
<h4>Überraschungen in Form von Gitarrensoli</h4>
<p>Nun geht es also weiter mit dem Projekt <strong>STARCHILD</strong> und seinen großen Namen. Das zweite Album trägt den Titel &#8222;Killerrobots&#8220; und verrät schon damit zu großen Teilen, worum es geht: Eine dunkle aber energetische Dystopie, in der Killerroboter die Macht an sich gerissen haben und die Menschheit um ihr Überleben kämpfen muss. <strong>Gleich vorweg:</strong> Viele Überraschungen bietet das Power Metal-Album nicht. Außer vielleicht dem ein oder anderen Gitarrensolo. Denn die Soli wechseln von clean, hoch und schreddernd zu tief, verzerrt und klagend in einem Bruchteil von Sekunden.</p>
<p>Es ist ein<strong> Album auf hohem Niveau</strong>, das sich elegant an anderen deutschen Powermetal-Szenegrößen wie <strong>HELLOWEEN</strong> oder eben <strong>EDGUY</strong> orientiert. <strong>STARCHILD</strong> spielen treibende Rhythmen und erzählen dazu abenteuerliche Geschichten, gesungen von <strong>professionell trainierten Stimmen</strong>. Auch wenn die Songs harmonisch-melodisch sind, kehrt Dank des Beats nie eine richtige Ruhe rein. Wer gut zuhört, wird vor allem beim Titelsong <em>&#8222;Killerrobots&#8220;</em> genaue Bilder im Kopf haben. So als würde ein Science Fiction-Film vor dem inneren Auge ablaufen. Der Musik wird außerdem ein Hauch <strong>IRON MAIDEN</strong> nachgesagt, was ich bestätigen kann. Den ein oder anderen Scream lässt sich <strong>Giampietro</strong>, der bei diesem Projekt selbst am Mikrofon steht, nicht nehmen. Im Line-Up befinden sich außerdem <strong>Kai Stringer</strong>, <strong>Benedikt Zimniak</strong> und <strong>Alexander Landenburg</strong> – alles gestandene Musiker mit viel Erfahrung an ihren jeweiligen Instrumenten. Wären diese Instrument nicht so schnell und laut unterwegs, hätten viele Songs übrigens einen <strong>melancholischen Balladencharakter</strong>. Das hört man zum Beispiel bei <em>&#8222;Spine&#8220;</em>. Vor allem aber die akustischen Stücke am Ende der Platte machen klar: <strong>Sandro</strong>s Songs transportieren nicht nur Zerstörung, sondern auch all die <strong>Gefühle, die durch diese Zerstörung ausgelöst werden</strong>.</p>
<h4>Catchy Opener</h4>
<p>Mein <strong>persönlicher Favorit</strong> des Albums ist tatsächlich der Opener <em>&#8222;Ghostbridge&#8220;</em>, den es am Ende auch nochmal als gefühlvolle Akustikversion gibt. Es muss sowohl an dieser ruhigeren Nummer liegen, die einem irgendwie nach einem ganzen Album Vollpower sowie an der eingängigen Hook fehlt. <strong>Doch der Song bleibt hängen.</strong> Der Rest ist durchweg stark gespielt und geschrieben, nur eben etwas eintönig auf Dauer.</p>
<p>Die Inhalte von &#8222;Killerrobots&#8220; sind ein <strong>Spiegelbild unserer Zeit,</strong> nur auf das nächste Level gehoben: Persönlich bin ich von der technischen Entwicklung fasziniert. Doch wer weiß, wozu sich die K.I. in den kommenden Jahren entwickelt. Uns angreifende Roboter sind eben eine klassische, in naher Zukunft mögliche Vorstellung unserer Gesellschaft.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenartikel von: <em><strong>Karla the Fox</strong></em></p>
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		<title>Senf der Woche #17 &#8211; FESTIVALMUCKE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[böhse onkelz]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[helge schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[scooter]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[xavier naidoo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-17-festivalmucke/">Senf der Woche #17 &#8211; FESTIVALMUCKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17660"></span><br />
Thema heute: Oldies, Schlager, Eurodance &#8211; was ist die beste Musik für den Campingplatz? Und wo ziehst du die Schmerzgrenze des guten schlechten Geschmacks?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Ich bin bislang nie in der Position gewesen, den Campingplatz selbst beschallen zu müssen. A) weil ich nicht die Boombox mitschleppen will und b) andere das sowieso viel besser können. Ich halt mich da doch lieber an meinem Getränk fest.</p>
<p>Was ich in den Jahren Festivalzeit so zu Ohren bekommen habe, ist doch gut durchmischt gewesen. Achtziger und Früh-Neunziger-Jahre-Trash, New Wave, Eurodance,&nbsp;<strong>SCOOTER</strong>&nbsp;(natürlich!), Youtube-Klassiker à la&nbsp;<strong>TOMAS TULPE</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>ALEXANDER MARCUS</strong>,&nbsp;<strong>H.GICH.T</strong>&nbsp;oder Quatsch-Musik, wie sie üblicherweise von&nbsp;<strong>HELGE SCHNEIDER</strong>&nbsp;fabriziert wird, all das liegt noch im ertrag- und feierbaren Rahmen des schlechten Festivalgeschmacks. Je höher der Pegel, desto größer auch die Toleranz.</p>
<p>Wo ich dann allerdings<strong> die Grenze</strong> ziehe, ist: <strong>Schranz</strong>. <strong>HardTek</strong>. Und <strong>Reggae</strong>. Stumpf ist doof. Genauso wie <strong>schlechter deutschsprachiger Hard Rock</strong>. Wo wir grad dabei sind: eindeutig dem Neonazi-Spektrum zuzuordnende Musik geht gar nicht! Ich red hier nicht von&nbsp;<strong>NAIDOO</strong>s Schunkel-Weltverschwörungsmusik oder Grauzonen-Black Metal, sondern (aggressiv-aufhetzendem) <strong>Liedgut faschistischer Gesinnung</strong>. Wenn das aus dem Nachbarcamp schallt, schwillt mir schon mal die Halsschlagader. Gepaart mit Konsumenten, die ihre politischen Ausrichtung in Tinte manifestiert auf der Haut tragen, solchen, die aus ihrer Abneigung gegenüber jenen, die sie kritisieren, keinen Hehl machen und mit Gewalt drohen &#8230; nun ja, ich schweife ab.</p>
<p>Was ich noch nie im Camp zu Ohren bekommen habe – <strong>Klassik</strong>. Warum eigentlich nicht? Vielleicht wird das der neue Trend der Saison 2017?</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/mich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mich</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Sommer, Sonne, Festivals! Da kann einem doch fast nichts mehr die Laune verderben.</p>
<p>Die Betonung liegt dabei auf „fast“, denn so manche Campingnachbarn können einem doch echt hart am Nervenkleid sägen. Platz eins geht definitiv an <strong>Bewohner von ONKELZ-Fancamps!</strong> Die glauben, ihrer eigenen Stumpfheit dadurch Ausdruck verleihen zu müssen, von der ersten bis zur letzten Sekunde des Festivals durch die lautesten und gleichzeitig kaputtest klingenden Boxen die sie finden konnten, nur – und ich meine NUR – die <strong>„Musik“ dieser pseudo-nationalistischen Rumpelkombo</strong> dröhnen zu lassen. Natürlich kommt dazu noch ein dicker, fetter <strong>Generator fünf Meter neben meinem Zelt</strong>. Mit irgendwas muss man dieses Scheusal an Ohr- und Nervenvergewaltigung ja füttern.</p>
<p>Weiterhin nerven: Ballermann-Musik (warum?), Playlisten die LITERALLY nur aus einer <strong>Ein-Song-Dauerschleife</strong> fürs ganze Festival bestehen (wobei man sich daran gewöhnt mir der Zeit), Idioten, die morgens um sechs (wenn man gerade eingeschlafen ist) <strong>Guten-Morgen-Lieder mit 6000 dB</strong> abspielen, und der <strong>fucking Gummibären-Theme-Song</strong> (ich weiß nicht, was ihr alle habt, die Serie fand ich als Kind schon saumäßig Scheiße). Bei so was werde ich echt zum <strong>Misanthropen</strong>. Glaubt ja nicht, dass ihr nachher von mir Starthilfe bekommt, weil ihr eure Autobatterie leergespielt habt. Selbst schuld. So!</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b>Patrick</b><b>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Oldies, Schlager, Eurodance? Was kommt als nächstes? HipHop? Nee, das wird mir zu bunt. Der Camping-Platz ist meiner Meinung nach wie das Vorspiel beim guten Sex: Wenn ich auf ein Rock/Metal-Festival gehe, dann möchte ich mich auf dem Zeltplatz<strong> mit einer Musik auf die bevorstehenden Konzerte einstimmen</strong>, mit der ich warm werden kann und die meine Vorfreude auf die Bands steigert. Am besten <strong>eine Musik, die etwas weniger brutal ist, als die, die es auf dem Festival zu hören gibt</strong>. Man kann ja nicht gleich aufs Dach hüpfen, ohne sich mit einer Leiter langsam aber sicher gen Dachrinne zu bewegen.</p>
<p>Trotzdem kann ich <strong>gut verstehen</strong>, wenn sich einige <strong>Zeltnachbarn</strong> ein wenig Abwechslung wünschen und<strong> bekannte Klassiker bzw. Oldies</strong> abspielen, die dann auch wahrscheinlich jedem gefallen. So kann die allgemeine Stimmung schon angehoben werden. Aber <strong>bei Charts hört der Spaß dann auf</strong>. Da kann ich ja gleich den [früher ham wir &#8222;das&#8220; gesagt. Die Red.] Radio anschalten und meinem darauf folgenden <a href="https://silence-magazin.de/ohrenkrebs-durchs-radio-teil-2-das-interview-bei-wdr-2/"><strong>Ohrenbluten</strong></a> vollen Lauf gewähren.</p>
<p>Generell ist bei der Musik auf dem Zeltplatz wichtig zu beachten, dass man sie <strong>nicht zu laut macht</strong>, sonst könnten unerwartete Besuche von urigen Metalheads die Boxen das Leben kosten. Und außerdem ist der Lärmpegel auf dem Festival sowieso meistens so laut, dass man <strong>auf dem Camping-Gelände eher mal die Ruhe genießt</strong>, anstatt zu fördern, dass jeder seine Musik aufdreht und am Schluss im Zusammenklang ein riesiges Geheule aus Musik entsteht.</p>
<hr>
<h3 style="text-align: center;">Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-17-festivalmucke/">Senf der Woche #17 &#8211; FESTIVALMUCKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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