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	<title>In Extremo Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>In Extremo Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>RAUHBEIN im Interview &#8211; ungeplant, spontan und dabei noch gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 09:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Adrenalin]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Korpiklaani]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhbein]]></category>
		<category><![CDATA[Reigning Phoenix Music]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb hat sich vorm Konzert in Wiesbaden mit RAUHBEIN zum Plausch getroffen. Zum Nähkästchen gehts hier lang. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rauhbein-im-interview-ungeplant-spontan-und-dabei-noch-gut/">RAUHBEIN im Interview &#8211; ungeplant, spontan und dabei noch gut</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr kurz Zeit, um mit uns über <strong>RAUHBEIN</strong> und ihr neues Album zu reden?<br />
Die Band hat sich sogar direkt Zeit genommen und in Wiesbaden vor ihrem Gig ein wenig geplaudert. <strong>Henry</strong> (H) und <strong>Justin</strong> (J) haben dabei unterhaltsame Einblicke in das Bandleben und ihre Momentane Gefühlslage gegeben.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Hi ihr beiden, vielen Dank für eure Zeit! Ihr seid ja gerade ziemlich am Ende von der Tour.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, drei Tage noch. Dann haben wir es geschafft dieses Jahr.<br />
<strong>J:</strong> Überlebt! Juhu.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie ist es so gelaufen? Seid ihr zufrieden?<br />
H:</strong> Ja, total. Das geht uns schon von Anfang an so. In der kurzen Karriere, die jetzt erst im dritten Jahr ist, ist ja schon so viel passiert von dem wir nie gedacht hätten, dass es möglich sei für Newcomer/no name/noch nie da gewesen.&nbsp; Was uns da widerfahren ist, das ist schon außergewöhnlich. Gerade wenn jetzt so ein Jahr mit einer Hammertour wie der Wolkenschieber-Tour endet, das ist nochmal die Kirsche auf dem Vanilledessert (lacht).<br />
<strong>J:</strong> Diese Tour war wie eine Familienreise, mit verrückten Onkeln, Cousins, Brüdern und allen. Das war genau so ein Gefühl.<br />
<strong>H:</strong> Was es aber nicht unanstrengender macht (lacht). Nein, wir haben aber super viel Spaß. Das ist super. Super Abläufe. Mit der ganzen Truppe. Auch an den ganzen Venues, die Abläufe waren wirklich toll. Und ist noch super.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Der Schlachthof hier hat ja auch wirklich einen guten Ruf zum Beispiel.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, klar. Man muss sich ja auch vor Augen halten, was für Kapazitäten das sind. Wir haben ja keine kleinen Häuser bespielt in dieser Tour. Und dann mit so einer Package, das ist jetzt auch nicht ohne. Bei einer Indoor Veranstaltung vor 4000-5000 Leuten zu spielen, das ist schon krass. Das macht was mit einem, das ist schon geil. Und das spricht schon für sich, wir haben es ja geschafft, fast die komplette Tour auszuverkaufen. Es gibt ja kaum ein Haus, bei dem dabei nicht &#8222;ausverkauft&#8220; dran steht.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Sebastian-Rosche-559-1.jpg" width="200" height="300"></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ihr habt ja euer neues Album auch ganz frisch draußen.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja! Gestern, gestern ist es geboren!<br />
<strong>S</strong>: <strong>Ist das für euch nochmal so eine Art Höhepunkt für die Tour? Oder hat sich das eher so ergeben?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ne, die Tour und dann das Album-Release gestern sind schon wirklich zusammen so das Jahreshighlight gewesen. Da haben wir viel Schweiß und Blut rein gesteckt,&nbsp; gerade weil jetzt das dritte Album auch komplett aus uns heraus entstanden ist. Ohne Fremdeinflüsse, das ist wirklich diese Band pur. Also, nicht <strong>PUR</strong>&nbsp;die Band, sondern die Band pur (lacht). Alles selbst geschrieben und selbst produziert, alles aus einem Guss.<br />
<strong>J:</strong> Selber schuld (lacht).<br />
<strong>H:</strong> Genau, selbst schuld.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Das Album ist ja beim Metal Hammer zum Beispiel gleich schon ziemlich hoch im Ranking gelandet.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, voll. Da waren wir auch super überrascht. Also, sowohl das Metal Hammer Rating als auch das Rockhard Rating ist ziemlich hoch ausgefallen. Das freut uns natürlich extrem, dass man das so sieht wie wir (lacht).</p>
<p><iframe title="RAUHBEIN - Adrenalin (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/I8_J7MvBZUk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Es ist ja jetzt dann nochmal was neues, zu sehen, wie es von der Platte live bei den Leuten ankommt und wie die Reaktionen vom Publikum sind.</strong><br />
<strong>H:</strong> Los Justin, sag, wie es sich anfühlt, live mit den neuen Songs!<br />
<strong>J:</strong> Wir hatten in der Zeit jetzt ja nicht richtig die Möglichkeit, die Lieder nochmal zu proben. Aber die haben so gut funktioniert, eigentlich&#8230;<br />
<strong>H:</strong> Ja.<br />
<strong>J:</strong> Weisst du, wir haben diese Platte für das Publikum gemacht. Aber das Wichtige ist: wir sind die ersten fünf Leute vom Publikum. Und wir haben einfach so viel Spaß, diese neuen Lieder zu spielen. Und das überträgt sich sofort. Das ist ein echtes Glücksgefühl. It functions! Wie gesagt, wir haben Spaß und das kommt sofort auch beim Publikum an. Das waren ja die ersten, sofern man das überhaupt Kritikpunkte nennen kann, aus den ersten Jahren, dass man gesehen hat &#8222;oh, live hat das nichts mit eurer Albumproduktion zu tun, sondern da ist eine Kluft dazwischen&#8220;. Das war unser Hauptziel. Wir wollen das, was wir auf der Bühne machen, auch auf der Platte haben. Das ist meiner Meinung nach gelungen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Man sagt ja, meine ich, so &#8222;das verfluchte dritte Album&#8220;. Da habt ihr ja aber offensichtlich keine Sorgen deswegen.</strong><br />
<strong>H:</strong> Haha, nein, momentan sieht es nicht so aus, als ob wir uns da Sorgen machen müssten.<br />
<strong>J:</strong> Ja, genau. Genauso hat sich auch unsere Freundschaft über die letzten Jahre entwickelt. Alle in der Band haben einen anderen Geschmack und ich denke, genau das macht <strong>RAUHBEIN</strong> stark. Es gibt so viele musikalische Bereiche, aus denen wir etwas mit rein bringen. Was am Ende wichtig ist, ist, dass die Musik ehrlich ist. Das ist wichtig dabei.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Sebastian-Rosche-565.jpg" width="357" height="536"></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Auf jeden Fall, das merkt man sofort.</strong><br />
<strong>IN EXTREMO sind momentan ja auch mit ihrem neuen Album auf Tour. Merkt ihr da für euch oder beim Publikum etwas davon?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ok, ich mein, wir reden da jetzt von zwei völlig verschiedenen Leveln. <strong>IN EXTREMO </strong>seit Jahrzehnten etabliert, nächstes Jahr dreißigjähriges Bandjubiläum. Sind jetzt auf Tour mit &#8217;nem neuen Album, das, meiner Meinung nach, eines der führenden Alben ist dieses Jahr. Da gibt es natürlich auch eine entsprechende Fanbase, die darauf wartet und hungrig ist auf neues Material. So wie es mir mit unserem neuen Material geht, geht es mir mit den neuen Songs von <strong>InEx</strong> genauso. Wenn ich das auf der Bühne sehe, gibt es meine Lieblingssongs, <em>&#8222;Küss mich&#8220;</em> oder <em>&#8222;Feuertaufe&#8220;</em>, dann denke ich &#8222;geil&#8220;. Aber wenn ich dann &#8222;<em>Wolkenschieber</em>&#8220; oder, da muss ich die Brücke schlagen, &#8222;<em>Weckt die Toten</em>&#8222;, weil ich da selbst mitsingen, wenn ich das auf der Bühne mitperformen darf, das macht Gänsehaut bis unter die Füße. Und die Leute nehmen das auch so auf. Wenn du in die Menge schaust und dir die Gesichter anschaust, wenn die neuen Songs auf den Tisch kommen, das geht ab wie Schmitz&#8216; Katze.<br />
<strong>InEx</strong> hat halt natürlich auch auf einem hohen Level produziert und geschrieben. Deswegen haben die sich ja auch noch ein wenig Zeit gelassen damit. Und das merkt man einfach. Das sind Profis durch und durch. In meinen exzellente Songwriter. Das Material kommt auf die Bühne und dann geht&#8217;s rund.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Das ist für euch ja auch ein tolles Zeichen, gleich so mit dabei sein zu können.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, total. Für uns die größte Ehre, die man haben kann. Genau so sehen wir das.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ist das denn für euch ein Ding, wenn man von sowas überhaupt sprechen kann, dass Mittelalter Metal so eine Bubble für sich ist? Dass es so eine Einteilung und Szene in der Szene gibt?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, das führt ja im Grunde wieder dahin, dass man uns abverlangt, uns einzuordnen. Das können wir auch nicht. Selbst wenn ich es wollte, könnte ich es nicht. Klar, ich kann mich mit vielem identifizieren, was über uns gesagt wird, ob wir jetzt bei Folk Rock oder bei Folk Metal sind, oder keine Ahnung. Ich mache das bewusst nicht, zu sagen &#8222;wir sind genau das und das&#8220;. Wie Justin gerade gesagt hat, wir sind so viellseitig beeinflusst und inspiriert, dass wir überhaupt gar nicht sagen können, was beim nächsten Album passiert. Ich könnte jetzt gar nicht sagen &#8222;hey, es gibt &#8217;nen roten Faden und der geht von vorne bis da hinten durch&#8220;. Den gibt&#8217;s bei uns nicht. Das ist immer viel aus dem Bauch raus.<br />
<strong>J:</strong> Ich liebe diese Freiheit eigentlich. Man ist frei bei dem Songwriting.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Das höre ich eben ziemlich oft. Das steht ja halt auch im Kontrast dazu, wenn zum Beispiel der Metal Hammer sagt &#8222;Im Bereich Pagan/Folk gibt&#8217;s jetzt diese zehn Alben&#8220;. Aber eigentlich sagen die Bands, es ist ziemlich offen mit den Genres. Das finde ich eigentlich das Interessante daran.</strong><br />
<strong>H:</strong> Naja, ich kann nur für uns sprechen. Und da kann ich nur sagen, es ist einfach nicht schlau zu sagen &#8222;wir finden nur hier statt&#8220;. Mal abgesehen davon, dass man das nur bedingt beeinflussen kann. Am Ende beeinflusst ja das Publikum, wenn es sagt &#8222;finde ich gut&#8220; oder &#8222;finde ich nicht gut&#8220;. Und ob die jetzt ganz in schwarz gekleidet kommen oder in Gewandung oder, keine Ahnung, von mir aus im Jogging Anzug, das ist mir erstmal völlig egal. Und das wird mir auch immer egal sein. Wir sind da total offen. Wir machen, was wir wollen und was wir können und zusammenschustern mit dem, was jeder reinbringt. Und das kommt dabei raus.<br />
<strong>J:</strong> Unser Feeling und unsere Geschichten transportieren das. Wenn das eine irische Farbe braucht, dann nehmen wir das.<br />
<strong>H:</strong> Man merkt das ja jetzt auch, dass das recht vielseitig ist. Oder vielseitiger und facettenreicher wird. Es ist mit einer Idee gestartet und, ich denke mal jeder, der sich musikalisch ein wenig auskennt, hört, was uns bei einem jeweiligen Riff vielleicht geritten hat. Wir erfinden das Rad nicht neu. Wir mixen die Zutaten neu. Das ist das, was man in der Musik machen kann. Es gibt nichts, was man jetzt außergewöhnliches neues erfinden kann. Du musst hingehen und schauen, was ist unsere Creation, unsere Mixtur. Und das machen wir einfach frei raus.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Sebastian-Rosche-568.jpg" width="386" height="276"></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ist das Songwriting für euch dann auch sehr intuitiv? Oder wie geht ihr da ran?</strong><br />
<strong>H:</strong> Also thematisch, um über die Texte zu sprechen, ist das immer was, das mich bewegt, was mir im Kopf rumschwirrt und was ich los werden muss. Musikalisch ist das ganz genauso. Ich nehm mich da jetzt mal ganz raus, weil ich der schlechteste Musiker in der Gruppe bin. Ich bin halt das Frontschwein. Die anderen Jungs sind einfach nicht nur wirklich talentiert, sondern auch außerordentlich professionell und das schon seit Jahrzehnten. Wenn man so am Tisch sitzt und die Ideen in einen Topf wirft, dann kommt was bei raus, wo man sagen kann &#8222;ok, das ist jetzt etwas, das hat ganz neue Gesichter&#8220;. Und das ist geil. Ich geb jetzt gerne das Beispiel von gestern, einfach nur mal, um die musikalische Qualität dieser Kombo darzustellen: der Frontmann hat&#8217;s nämlich zweimal versaut und die Setlist falsch gelesen, und dann den ganzen Ablauf durcheinander gebracht. Ich hab einen ganz anderen Song angesagt, der gar nicht dran war. Aber der wurde dann einfach gespielt, ohne dass da groß drüber nachgedacht wurde. Das ist für mich ein hoher Grad an Liveprofessionalität, wo man sagt &#8222;ja, der Dicke vorne hat&#8217;s wieder verballert, aber wir spielen die Nummer jetzt. Und am Ende waren noch fünf Minuten übrig, die wir noch füllen musste (lacht). Das ist es halt. In erster Linie steht es natürlich für meine Schusseligkeit, in zweiter Linie steht es aber dafür, was Rauhbein einfach ausmacht. Wir sind ungeplant, spontan und dabei noch gut. Das hört sich jetzt hochnäsig an aber es ist wirklich so.<br />
<strong>S</strong>: Live ist live.<br />
<strong>H:</strong> Live ist live. So sieht&#8217;s aus.<br />
Das ist natürlich ein Riesenspaß für uns. Ende des Jahres mit so einem Material eine Tour zu fahren, mit so &#8217;nem Publikum, was willst du mehr?</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ihr habt ja für nächstes Jahr auch schon eine neue Tour geplant.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja. Die ist schon veröffentlicht. Wieder quer durch die Nation. Österreich spielen wir im Dezember auch zwei Termine. Es sind jetzt vier Wochen veröffentlicht und die Vorverkäufe sprechen wirklich für sich. Das ist wirklich toll. Wir haben dieses Jahr gerade mal unsere erste Tour gefahren, was auch wirklich toll gelaufen ist. Und jetzt sind wir mit vier Wochen von der &#8222;Adrenalin&#8220;-Tour draußen und die Vorverkäufe sind so, dass wir denken &#8222;wow, nicht schlecht&#8220;. Ich kann&#8217;s mir nicht erklären (beide lachen). Aber das muss ich auch nicht. Ich lehne mich zurück und genieße das Ganze.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Habt ihr auch von anderen Bands schon Rückmeldungen bekommen, dass die das so mitkriegen?</strong><br />
<strong>J:</strong> Andere Bands? Hm&#8230;<br />
<strong>H:</strong> Ich bin selbst noch so im Taumel, muss ich sagen. Wir haben ja gestern erst veröffentlicht und sind seit sechs Wochen auf Tour. Also ich hatte noch keine Zeit, irgendwelche Feedbacks zu lesen. Klar, wir haben ein paar befreundete Bands und befreundete Influencer, die uns wohlgesonnen sind und uns da Feedback geben. Aber wie gesagt, bei mir ist da noch nichts angekommen. Ich bin aber auch gerade erst aus dem Nightliner gestürzt. Nach einer Releaseshow und einer ausverkauften Show in München. Well&#8230; Wo sind wir hier? Wiesbaden? (beide lachen wieder).<br />
Wir wissen, weil uns unsere Social Media Managerin uns da updatet, dass das Feedback auf die Veröffentlichung sehr sehr positiv und auch ziemlich umfangreich ist. Das ist ja immer schon ein gutes Zeichen. Und, wie du vorhin schon gesagt hast, ein paar nicht ganz unwesentliche Magazine haben das ja auch bereits gut bewertet. Das ist für uns auch eine Art Ritterschlag. Kann nicht ganz scheiße sein, was wir da gemacht haben.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Habt ihr noch was auf dem Herzen, dass ihr momentan noch loswerden wollt?</strong><br />
<strong>H:</strong> Wenn wir dürfen, promoten wir natürlich gerne die &#8222;Adrenalin&#8220;-Tour. Die Termine findet man auf unserer Homepage (und gleich unten hier im Artikel). Wir hatten bis jetzt ja zwei Alben in den Top 20. Ich freue mich natürlich über jeden Platzierung in den Top 100. Platz 29 freue ich mich besonders (lacht).<br />
Es wird auf jeden Fall wieder ein volles Jahr. Am 15. März werden wir mit der Tour starten, das können wir schon sagen. Am 30.12. gibt&#8217;s ein kleines Tourende. Also, die &#8222;Adrenalin&#8220;-Tour endet am 6.12. und dann gibt es noch was kleines on top. Das darf ich noch nicht verraten, aber das wird nochmal eine absolute Granate, so als krönender Jahresabschluss.<br />
Ansonsten wieder so Highlights wie <strong>WACKEN</strong>. Da freuen wir uns tierisch drauf. Außerdem zum ersten Mal im nicht-deutschsprachigen Ausland, was mich sehr freut. In Spanien spielen wir auf dem <a href="https://www.leyendasdelrockfestival.com/"><strong>LEYENDAS DEL ROCK</strong></a>. Das ist der absolute Knaller, da freuen wir uns drauf wie Sau. Auf Social Media sind wir auch immer up to date. Dann ist dieses Jahr aber erstmal rum.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Sebastian-Rosche-640.jpg" width="234" height="416"></p>
<p>Jou, rum ist gut. Das Interview war sehr entspannt und an dieser Stelle auch mit dem offiziellen Teil rum. Die beiden freuten sich sichtlich auf den Gig am Abend, wo ich sie dann mit <strong>KORPIKLAANI</strong> und <strong>IN EXTREMO</strong> zusammen noch sehen konnte. Man merkte ihnen an, dass sie Bock auf die Musik haben und mit der Band noch viel vor haben. Das macht Spaß zu sehen und zu hören. Auch, dass man mit ihrer Musik heutzutage so viele Menschen erreicht, stimmt mich sehr optimistisch und froh.<br />
Daher, wenn ihr <strong>RAUHBEIN</strong> live sehen könnt, geht hin. Es lohnt sich, wirklich. &#8222;Adrenalin&#8220; ist live genauso wie auf Platte eine echte gute-Laune-Garantie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Rauhbein live</span></strong></p>
<p>15.03.25 Hannover / Musikzentrum <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-hannover-2025/">TICKETS</a><br />
21.03.25 Dresden / Puschkin <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-dresden-2025/">TICKETS</a><br />
22.03.25 Berlin / Lido <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-berlin-2025/">TICKETS</a><br />
05.04.25 Köln / Kantine <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-koeln-2025/">TICKETS</a><br />
11.04.25 CH-Zürich / X-Tra Musikcafe <a href="https://www.ticketcorner.ch/event/rauhbein-x-tra-19463840/">TICKETS</a><br />
12.04.25 CH-Rorschach / Treppenhaus <a href="https://treppenhaus.onfyra.com/e/rauhbein">TICKETS</a><br />
13.04.25 CH-Münchenstein-Basel / Rockfact <a href="https://eventfrog.de/de/p/konzert/pop-rock/rauhbein-adranalin-tour-2025-7262565303820708844.html">TICKETS</a><br />
24.04.25 Hamburg / Markthalle <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-hamburg-2025/">TICKETS</a><br />
25.04.25 Flensburg / Roxy <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-flensburg-2025/">TICKETS</a></p>
<p><strong>FESTIVALS 2025</strong></p>
<p>14.06.25 Poyenberg / Irish Folk Open Air – AUSVERKAUFT!<br />
25.07.25 Freudenburg / Bassum Open Air <a href="https://www.eventim.de/artist/bassum-open-air/schandmaul-rauhbein-kupfergold-bassum-open-air-2025-3772318/">TICKETS</a><br />
30.07.- 02.08.25 Wacken / Wacken Open Air – AUSVERKAUFT!<br />
06.- 09.08.25 ES Villena / Leyendas del Rock <a href="https://www.ticketmaster.es/artist/leyendas-del-rock-entradas/209483">TICKETS</a><br />
04.- 06.09.2025 St. Goarshausen / 30 Jahre In Extremo <a href="https://inextremo-tickets.de/produkt/in-extremo-loreley-2025/">TICKETS</a></p>
<p><strong>&nbsp;RAUHBEIN ADRENALIN TOUR 2025 Runde 2</strong></p>
<p>03.10.25 Erfurt / From Hell <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-erfurt-2025/">TICKETS</a><br />
04.10.25 Kassel / Goldgrube<a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-kassel-2025/"> TICKETS</a><br />
05.10.25 Frankfurt a.M. / Das Bett <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-kassel-2025/">TICKETS</a><br />
09.10.25 München / Backstage <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-muenchen-2025/">TICKETS</a><br />
11.10.25 Aschaffenburg / Colos Saal <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-aschaffenburg-2025/">TICKETS</a><br />
15.10.25 Stuttgart / Im Wizemann <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-stuttgart-2025/">TICKETS</a><br />
16.10.25 Nürnberg / Hirsch <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-nuernberg-2025/">TICKETS</a><br />
18.10.25 Wuppertal / Live Club Barmen <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-wuppertal-2025/">TICKETS</a><br />
23.10.25 Oberhausen / Kulttempel <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-oberhausen-2025/">TICKETS</a><br />
05.12.25 Lindau / Club Vaudeville <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-lindau-2025/">TICKETS</a><br />
06.12.25 A-Wien / Szene <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/rauhbein-a-wien-2025/">TI</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Social Media</span></strong></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/people/Rauhbein/100064058886424/">Facebook</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/rauhbein_offiziell/">Instagram</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/channel/UCSTwUW9nD2xF0cNcdZozISQ">Youtube</a><br />
<a href="https://rauhbein.de/">Webseite</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rauhbein-im-interview-ungeplant-spontan-und-dabei-noch-gut/">RAUHBEIN im Interview &#8211; ungeplant, spontan und dabei noch gut</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Livebericht &#8211; IN EXTREMO in Wiesbaden</title>
		<link>https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=livebericht-in-extremo-in-wiesbaden</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 13:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Korpiklaani]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhbein]]></category>
		<category><![CDATA[schlachthof wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Wolkenschieber]]></category>
		<category><![CDATA[Wolkenschieber Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IN EXTREMO sind zusammen mit RAUHBEIN und KORPIKLAANI im Schlachthof Wiesbaden aufgetreten und haben ihr aktuelles Album vorgestellt. Wie es war? Hier! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/">Livebericht &#8211; IN EXTREMO in Wiesbaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind die spontanen Ideen die besten &#8211; eine Strophe lang nur manamana zum Beispiel. <strong>IN EXTREMO</strong> waren in Wiesebaden im Schlachter und haben die prall gefüllte Hallte prächtig unterhalten. Aber beginnen wir vorne.</p>
<p>Draußen ist es kalt, die Leute wollen ins Warme. Bereits eine Stunde vor Einlass stehen die Leute vor den Toren und warten. Einige scharten mit den Füßen, wohl zum grüßen, oder so.<br />
Drinnen schauten die meisten dann nicht raus, sondern bekamen sehr zeitig eine Brise Adrenalin um die Ohren geblasen. <strong>RAUHBEIN</strong> haben am Vortag ihren neuen Frischling auf den Markt gebracht und bitten nun zum Tanz. Also ein Tanzbein für das Quintett aus hessisch Lichtenau, die hier quasi ein Heimspiel feiern. Die Songs ballern, die Leute singen mit und man merkt, die Band hat zurecht in so kurzer Zeit so einen Erfolg.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=livebericht-in-extremo-in-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-47161 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557-163x300.jpg" alt="" width="163" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557-163x300.jpg 163w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557-556x1024.jpg 556w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557-750x1382.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557.jpg 787w" sizes="auto, (max-width: 163px) 100vw, 163px" /></p>
<p>Dann: Umbaupause. Habt ihr die schonmal gehört? Sehr eintöniges Set, kaum Publikumsansprache, schwache Soli. Wieso ist die überall auf Tour mit dabei?</p>
<p>Nein, Spaß. Denn den gab es wirklich. <strong>KORPIKLAANI&nbsp;</strong>machen aus dem Off noch einen kurzen Soundcheck und nehmen dann die Bühne in Beschlag. Vor einem riesigen Backdrop ziehen die Finnen in winterlichem Set eine heitere Show ohne großes Geplänkel ab und haben sichtlich Spaß. Auch zum Tourende hin noch so viel Energie mit rauszubringen ist echt geil, auch wenn manche wohl rumnöhlen (schreibt man das so?) werden, dass das ja wohl bitte verständlich ist, mumumu. Es bleibt sehr tanzbar, die Band spielt ein wenig quer durch ihre Alben und zeigt, wie eingespielt sie momentan sind (gibt es einen Grund, dass<strong> Olli Vänskä</strong> statt <strong>Tuomas Rounakari</strong> an der Violine ist?). Auf jeden Fall: geil. Die Band ist eh immer einen Besuch wert, und dann noch in so einem Package, mega!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-47162 alignnone" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=livebericht-in-extremo-in-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Inzwischen ist die Halle wirklich voll. Seit Wochen ausverkauft, zeigt sich nun, wie eng die Leute dann auch in der Halle stehen. Extremer geht es quasi nicht, die Fotografen kamen bei dem <em>&#8222;Klan aus dem Wald&#8220;</em> schon kaum über die Absprerrung zum Graben hinaus.</p>
<p>Wobei &#8211; Was ist das? Plötzlich ruft jemand &#8222;Achtung!&#8220;. Ist das Bier schon leer? Oh nein. Plötzlich ein lauter Knall. Irgendwas explodiert. Shit. Ist das <strong>Michael Rhein</strong>? Oh, ja. Wie cool <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Ok, klar, die Leute wissen, wieso sie hier sind. Im September mit &#8222;Wolkenschieber&#8220; ein neues Brett auf den Markt gebracht, touren <strong>IN EXTREMO</strong> nun gerade mit den neuen Songs und treffen auch hier auf textsichere Fans. Es stinkt nach Pyro, Schweiß und mangelndem Sauerstoff, und die Band genießt sichtlich den Abend. Zwischendrin kommen <strong>Henry</strong> und <strong>Justin</strong> von <strong>RAUHBEIN</strong> auf die Bühne, da sie beide einen Gastauftritt auf dem neuen Album haben. Diesmal auch an der richtigen Stelle im Set, witzelte <strong>Henry</strong> vorher noch, die Songs gerne mal durcheinander zu bringen.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-47165 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>IN EXTREMO</strong> jedoch liefern stabil ab, und, ja, eine Runde &#8222;manamana&#8220; mit dem Publikum zwischendrin muss auch sein. Läuft. Dass Songs wie <em>&#8222;Katzengold&#8220;</em> einen aktuellen Bezug haben und die Band sich durchaus auch Gedanken um das momentane Weltgeschehen macht, wird durchaus auch eingeworfen und zeigt, dass die Gruppe natürlich nicht komplett losgelöst in ihrer Blase gute Laune verbreitet.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-47167 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />
<p>Troztdem merkt man, wie wichtig solche Konzerte sind, dass die Leute so dankbar sind, generell wieder da sein zu können und wie wichtig alle diese Bands sind. Das Miteinander und das Grundverständnis, miteinander eine gute Zeit haben zu können und nicht gegeneinander leben zu müssen, verbindet &#8211; nicht nur innerhalb der Metalszene, was auch immer das eigentlich sein soll.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=livebericht-in-extremo-in-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Mit <em>&#8222;Frei zu sein&#8220;</em> beenden <strong>IN EXTREMO</strong> den offiziellen Teil und lassen das zufriedene Lächeln auf den Gesichtern zurück, das bereits vom ersten Ton an diesem Abend an bei allen zu sehen war. Schön. Gerne wieder!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/">Livebericht &#8211; IN EXTREMO in Wiesbaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>IN EXTREMO Live!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 18:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Korpiklaani]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhbein]]></category>
		<category><![CDATA[schlachthof]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Wolkenschieber]]></category>
		<category><![CDATA[Wolkenschieber Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IN EXTREMO gehen auf Tour und unser Seb will sich das nicht entgehen lassen! Wen trifft er denn zum Beispiel in Wiesbaden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-extremo-live/">IN EXTREMO Live!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jemand da, dem die vielen Wolken momentan am Himmel nicht gefallen?<br />
Wir hätten da was!<strong> IN EXTREMO</strong> sind wieder unterwegs. Auf der, Achtung,<strong> Wolkenschieber Tour</strong>! Wow. Also, Wolken, Schieber&#8230; ihr versteht?</p>
<p>Sorry.</p>
<p>Mitte November sind die glorreichen sieben bereits gestartet und haben dabei sogar noch zwei Bands vor sich her getrieben. <strong>KORPIKLAANI</strong> und <strong>RAUHBEIN</strong> sind mit dabei auf der fröhlichen Tour quer durch Deutschland, Schweiz und Österreich. Ziemlich straffes Programm für die armen Wolken.</p>
<p>Am <strong>28.12.</strong> kommen sie nun in <strong>Wiesbaden</strong> vorbei und präsentieren dort im ehrwürdigen Schlachthof und stellen dort ihr neues Album &#8222;Wolkenschieber&#8220; vor. Tjaha, daher weht der Wind. Aber wem erzählen wir das <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="In Extremo – Wolkenschieber (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EejbTglzkSM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Konzert in Wiesbaden ist bereits <strong>ausverkauft</strong>. Vielleicht ja auch wegen euch. Ansonsten gibt es noch Karten für andere Veranstaltungsorte.</p>
<p>Also dann. Wir sehen uns dort!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-extremo-live/">IN EXTREMO Live!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Einfach zu verschwinden, wäre nicht richtig gewesen &#8211; ROBSE im Interview</title>
		<link>https://silence-magazin.de/robse-im-interview-2024-equilibrium-summerbreeze/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=robse-im-interview-2024-equilibrium-summerbreeze</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 05:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Equilib]]></category>
		<category><![CDATA[Harlekin]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Krieger]]></category>
		<category><![CDATA[Robse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Robse, ehemaliger Sänger von EQUILIBRIUM, startet mit seiner eigenen Band und präsentiert das erste Album auf dem Summerbreeze. Im Interview spricht er über den erfolgreichen Neustart, die positive Resonanz der Fans und die Freude an der neuen musikalischen Freiheit. Was Live-Auftritte dabei für eine Rolle spielen erfährst du in unserem ausführlichen Interview! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/robse-im-interview-2024-equilibrium-summerbreeze/">Einfach zu verschwinden, wäre nicht richtig gewesen &#8211; ROBSE im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so Gestalten in der Szene, die kennt man einfach. Die tauchen auf, spielen schöne Musik, kippen ihre gute Laune ins Publikum und machen irgendwie immer irgendwas. Robse ist so jemand. Nun nicht mehr bei <strong>EQUILIBRIUM</strong> dabei, macht er sein eigenes Ding. Unter <strong>ROBSE</strong> mit neuen Leuten an Bord hat er nun die erste Scheibe im Kasten und wird diese auf dem Summerbreeze vorstellen. Wir haben mit ihm gesprochen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Hallo Robse, schön, dich zu sehen! Wie geht&#8217;s dir?</strong><br />
<strong>R:</strong> Ja, bisschen stressig momentan. Neues Album und so. Klar, die Aufnahmen sind im Kasten. Aber dann die Videos, ein paar Interviews und sowas. Aber naja, ich hab es ja auch so gewollt (lacht).</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Bist du denn zufrieden mit der Entwicklung, wie es bis jetzt mit der Band so läuft?</strong><br />
<strong>R:</strong> Wir haben ja neulich schon eine Single veröffentlicht und da gingen die Kommentare schon durch die Decke. Die ganzen alten Fans sind halt noch da. Mega Klicks auf Youtube, das wurde wirklich sehr gut angenommen. Da sind wir tatsächlich sehr zufrieden. Es hätte ja auch komplett anders ausgehen können, weisste? Nach dem Motto &#8222;Ey du alter Sack, geh in Rente!&#8220;. Aber, ne, macht Spaß. Auch jetzt die ersten Liveauftritte in Österreich und so, das läuft.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie läuft&#8217;s mit der Besetzung? Bist du zufrieden mit der Band, wie sie sich bisher schlägt?</strong><br />
<strong>R:</strong> Ja klar. Zwei von den Jungs kannte ich schon und die kannten auch noch ein paar coole Leute, da ging das dann so &#8222;ja, bring mal mit&#8220;, ne. Ein zwei Bierchen getrunken und nen Whisky und dann haben wir gesagt &#8222;ok komm, lass uns das machen&#8220;. Das sind alles komplett lockere, entspannte Leute. Das macht wirklich Spaß, kein Stress und nichts. Einfach auf die Bühne, feiern, und dann weiterfeiern.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Klingt doch super. Es muss ja menschlich auch passen, wenn man sowas zusammen macht.</strong><br />
<strong>R:</strong> Klar. Du musst dir ja vorstellen, du sitzt zusammen im Tourbus und hast da so nen Stinker mit dabei, das macht allen keine Laune. Und ich dachte, wenn ich jetzt wirklich nochmal anfange, dann soll es wirklich auch perfekt sein. Alle dürfen alles machen, es gibt keinen Chef bei uns. Jeder komponiert und alle fühlen sich wohl. Und bei der Band <strong>ROBSE</strong> kann mich keiner rausschmeißen, das finde ich auch gut (lacht).</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Haha, genau, clever.</strong><br />
<strong>Ist das Summerbreeze für dich jetzt auch ein spezieller Punkt, da die neue CD zu releasen?</strong><br />
R: Klar, das wird nochmal echt spannend. Am 2.8. spielen wir ja in <strong>Wacken</strong> und haben dann zwei Wochen später den Release, besser kann man sich das ja gar nicht vorstellen. An dem Tag, an dem das Album rauskommt, auf der Bühne vom <strong>Summerbreeze</strong> zu stehen, ist Wahnsinn. Da gehören natürlich auch viele gute Leute im Hintergrund mit dazu, und eben auch die Vorschusslorbeeren von <strong>EQUILIBRIUM</strong>, dass der eine oder andere mich doch noch kennt. Es geht einfach weiter, das ist super.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Das ist für die Fans ja auch eine schöne Erfahrung, an so einem Release quasi teilhaben und sowas miterleben zu können.</strong><br />
<strong>R:</strong> Ja, das ist auch was, wo ich immer dankbar bin. Viele denken ja, dass ich jetzt von der Bildfläche verschwunden bin. Man hat ja über die Jahre viel mit den Fans zusammen erlebt und gearbeitet, viele Konzerte gespielt. Jetzt einfach von der Bildfläche zu verschwinden, wäre auch einfach nicht richtig gewesen. Man merkt auch wirklich, dass die Leute sehr dankbar sind. Vorne die ersten Reihen, wie früher, die drehen wirklich durch.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Das freut mich. Denkst du, dass ihr da auch eine Lücke für euch gefunden habt, oder ob es wirklich einfach auch an dir und deiner Art liegt, was die Leute anzieht?</strong><br />
<strong>R:</strong> Klar, musikalisch haben wir jetzt nichts neues erfunden. Wir schauen jetzt auch nicht, was gerade trendy ist oder so.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-46316 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/Robse-Credit-Anni-Funk-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/Robse-Credit-Anni-Funk-300x210.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/Robse-Credit-Anni-Funk-1024x716.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/Robse-Credit-Anni-Funk-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/Robse-Credit-Anni-Funk-750x524.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/Robse-Credit-Anni-Funk-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/Robse-Credit-Anni-Funk.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Der Bezug von dem Titel &#8222;Harleking und Krieger&#8220;, verschiedene Seiten abzubilden, wie weit spannt ihr das da?</strong><br />
<strong>R:</strong> Der Titel hat tatsächlich eine Message. In erster Linie soll es tatsächlich meine Person beschreiben. Dieser permanent fröhliche Typ, der aber auch zum Krieger werden kann. Das Entscheidende aber ist, dass der Alltag von jedem von uns verlangt, dass wir jeden Tag der harte Krieger sein müssen und vieles so halt durchstehen zu können. Wir dürfen den Harlekin in uns aber nie vergessen und den Spaß am Leben nicht verlieren. Darum geht es eigentlich. So ist das auf dem Album dann auch thematisch und textlich eine gute Mischung aus ernsten und lustigen Sachen. Das muss so sein. Deswegen gibt es auch wieder einen Saufsong.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ROBSE -  Von der Schenke zur Taverne (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a_jR8Gwwsm8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Es wird sich ja sicher auch nicht vermeiden lassen, auf Festivals o.ä. auf deine alte Band zu treffen. Seid ihr da cool? Oder ist das eher schwierig?</strong><br />
<strong>R:</strong> Ne, da ist alles gut. Da haben wir auch drauf geachtet, dass das irgendwie cool auseinander geht, weil man sich ja eh permanent wieder über den Weg läuft. Mit dem Gitarristen Dome hatte ich ja ein sehr inniges, freundschaftliches Verhältnis. Wir haben ja die Scheibe praktisch bei ihm aufgenommen. Er hat mir bei den Gesangsaufnahmen viel geholfen und hat auch mitgesungen, das war super. Da gibt&#8217;s keinen Stress. Mit dem Schkagzeuger schicke ich mir jeden Tag schmutzige Bilder hin und her (lacht). Aber so sollte das eigentlich sein. Auch wenn das teilweise meiner Meinung nach nicht so schick ablief, bin ich jetzt da aber nicht der Typ, der da ewig hinterher heult. Es ist ja auch nicht das Nonplusultra im Leben, der Sänger von <strong>EQUILIBRIUM</strong> zu sein. Man muss halt mitnehmen, was kommt und das Beste draus machen, probieren, kein Arsch zu sein und dann klappt das eigentlich. Deswegen war das von vornherein so gesagt, hier ist jetzt dieser Cut, aber wir können uns weiterhin in die Augen schauen und ein Bier zusammen trinken. Spätestens in <strong>Wacken</strong> und auf dem <strong>Summerbreeze</strong> werden wir uns über den Weg laufen. Da lässt sich eigentlich nicht vermeiden, deswegen ist die Nummer eigentlich immer die Beste. Man hat ja auch einfach viel miteinander erlebt.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ihr habt ja jetzt auch von AMORPHIS viele Einflüsse drin. Habt ihr da mal überlegt, was zusammen zu machen?</strong><br />
<strong>R:</strong> Letzten Endes sind wir da offen für alles. Ich denke mal, <strong>AMORPHIS</strong> sind schon &#8217;ne ziemlich große Nummer. Im Grunde genommen kenne ich die Jungs auch, ich kenne auch deren Plattenfirma und die Jungs, die für die verantwortlich sind, ganz gut. In Zukunft werden wir sowas auf jeden Fall mal machen. Ich werd bei den nächsten Sachen auch ein paar gute Freunde mit einbauen, den Micha von <strong>IN EXTREMO</strong> zum Beispiel. Ich find die Idee auch ziemlich geil, mit Kollegen aus der Szene ein bisschen zusammenzuarbeiten. Aber <strong>AMORPHIS</strong> wäre natürlich eine richtig geile Idee. Das ist ziemlich der coolste Sänger der Metalszene, muss ich sagen. Wenn der was auf der Bühne macht, das sieht immer geil aus, muss man einfach sagen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie wichtig ist Social Media für euch?</strong><br />
<strong>R:</strong> Ja, du hast ja auch den Fans gegenüber eine Verantwortung. Du kannst dich nicht so rar machen. Du musst immer was präsentieren, und wenn es nur ein Bild ist mit einer Katze auf dem Arm. Da siehst du, die Leute freuen sich. Oder du posierst mit nem Bierchen irgendwo und musst halt aktiv sein. Immer lieb und freundlich. Die sollen ja die CD kaufen (lacht).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-46319 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/cover-ROBSE-Harlekin-Krieger-Album--300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/cover-ROBSE-Harlekin-Krieger-Album--300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/cover-ROBSE-Harlekin-Krieger-Album--1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/cover-ROBSE-Harlekin-Krieger-Album--150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/cover-ROBSE-Harlekin-Krieger-Album--750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/cover-ROBSE-Harlekin-Krieger-Album-.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Das klingt insgesamt ja aber wirklich positiv, wie ihr momentan nach vorne schaut.</strong><br />
<strong>R:</strong> Ja, das Schöne ist, dass momentan Konzertangebote reinkommen, was uns alle natürlich sehr stolz macht. Es zeigt uns, dass die Richtung, die wir eingeschlagen haben, so verkehrt nicht ist. Das Album ist noch nicht mal draußen und für nächstes Jahr stehen schon so viele Sachen in den Startlöchern, wo man schauen kann, was machen wir, was machen wir nicht. Wir haben halt auch gesagt, wir wollen neben der Arbeit die Familie nicht vernachlässigen. Ich kenne das aus der Vergangenheit, das habe ich ziemlich viel und häufig gemacht, letzten Endes für ein paar Shows, und das ist es dann auch nicht wert. Wir werden uns live nicht rar machen, wir werden uns aber auch nicht den Arsch abtouren und Wochen und Monate im Tourbus sitzen. Aber es wird auf jeden Fall vieles kommen. Wir sind ja sechs Leute in der Band und haben 4-5 Mann Crew. Die haben ja natürlich alle auch ein eigenes Leben. Es soll halt immer noch Abenteuer bleiben. Von der Musik wirste nie Leben können, es sei denn du bist <strong>AMORPHIS</strong> oder so, aber wir wollen unser Leben, wie wir es jetzt haben, nicht aufgeben. Wir wollen beides haben. Ich mag halt auch diesen krassen Kontrast, arbeiten zu gehen und am Wochenende auf Konzerte zu gehen. So bleibt es spannend und wird nicht langweilig.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Auf jeden Fall.</strong><br />
<strong>Hast du denn noch was, das dir auf dem Herzen liegt oder was du gerne sagen willst?</strong><br />
<strong>R:</strong> Ja, jetzt geht die heiße Phase los. Die Schallplatten und die Digipacks sind da, da freuen wir uns natürlich tierisch drauf. Dann kommen jetzt die Festivals, da freuen wir uns drauf. Im Dezember spielen wir mit <strong>LORD OF THE LOST</strong> und <strong>NACHTBLUT</strong>, das wird auch &#8217;ne geile Nummer. Vielleicht schaffen wir es noch, eine kleine Release-Party zu machen in Leipzig im Hellraiser. Das Jahr ist noch lang. Aber für den absoluten Neustart war das bisher schon ziemlich geil. Ansonsten, ich freue mich natürlich auf das Feedback der Leute. Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass niemand enttäuscht sein wird. Vieles neues. Die Band insgesamt ist da gespannt, was kommt. Wir nehmen alles mit, was geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Interview noch kurz schnacken, und dann ein herzlicher Abschied. Robse macht einen guten und euphorischen Eindruck. Es ist schön zu sehen, wie begeistert er an das neue Projekt &#8222;eigene Band&#8220; rangeht und wie gut die Zeichen stehen. Live wird es auf jeden Fall eine Pflichtveranstaltung, wenn <strong>ROBSE</strong> auftreten. Ick freu mir.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/robse-im-interview-2024-equilibrium-summerbreeze/">Einfach zu verschwinden, wäre nicht richtig gewesen &#8211; ROBSE im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>IN EXTREMO stürmen die Hammaburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 08:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpark Openair]]></category>
		<category><![CDATA[Tag my heart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Euch ist der Oktober jetzt schon zu kalt? Dann hat Sven hier noch einen Rückblick in den warmen August mit IN EXTREMO für euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-extremo-stuermen-die-hammaburg/">IN EXTREMO stürmen die Hammaburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gehen wir zurück in den Sommer. Genauer gesagt: Mitte August. Ich bin im Hamburger Stadtpark, genauer gesagt beim <strong>Stadtpark Open Air</strong>. Kleiner Disclaimer vorweg: da ich keinen Fotografen ausmachen konnte, greife ich auf die Handy Fotos meiner Frau zurück.</p>
<p>Es ist Freitag und nach dem ganzen Wetter hin und her ist es trocken und sonnig. Einlass für die goldenen <strong>VIP</strong> Tickets ist bereits um 16:30 Uhr, während der Rest noch bis 17:00 Uhr warten muss. Sogar eine eigene Schlange für <strong>VIP</strong>s und Presse ist vorhanden. Leider ist das nicht ausgeschildert und die Ordner müssen immer mal wieder in die spärliche Schlange rufen, ob noch wer Goldkarten hat. Für ne halbe Stunde vor Einlass empfinde ich es als sehr leer und das ändert sich auch mit dem Einlass irgendwie nicht. Hoffentlich ist das kein schlechtes Zeichen. <strong>IN EXTREMO</strong> ziehen ja eigentlich immer.</p>
<p>Es ist also soweit: das <strong>Stadtpark Open Air</strong> öffnet die Pforten. Wir gehen rein und holen uns erstmal was zu essen und trinken. Ja, die Preise sind angestiegen, aber ich find es im Rahmen, ist jetzt kein Wucher. Dann suchen wir uns einen Platz. Für diejenigen, die noch nie da waren: das <strong>Stadtpark Open Air</strong> ist ein wenig wie ein Amphitheater aufgebaut, nur ohne Sitze &#8211; außer für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Die haben tatsächlich eine extra Tribüne für eine erhöhte Sitzposition. Das finde ich sehr gut! Vor der Bühne gibt es einen natürlichen <strong>Wellenbrecher</strong> in Form eines eingezäunten Gebüschs. Wir stehen dahinter, weil uns der Raum zwischen Bühne und Wellenbrecher bereits zu voll ist. Nun heißt es also warten auf <strong>TAG MY HEART</strong> und <strong>IN EXTREMO</strong>.</p>
<h3>Die Vorhut legt los</h3>
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<p>Dann geht es los. <strong>TAG MY HEART</strong> betreten relativ zeitig die Bühne und legen direkt mit ihrem Programm los. Ich habe das Gefühl, dass sie es nicht geschafft haben das Hamburger Publikum mitzureißen. Am aktivsten sind die ersten Reihen vor uns und alles hinter uns war irgendwie nicht so motiviert. Gefühlt war die Publikumsteilnahme auch selten freiwillig, wenn dann nur auf Zuruf und nach Aufforderung. Dabei hat Frontfrau <strong>Isabel</strong> ihre Hausaufgaben gemacht und liefert eine gute Performance ab. Sie redet mit dem Publikum, versucht die Stimmung anzuheizen. Immer wieder wird der Rasen vor der Bühne von der Band genutzt um näher ans Publikum zu kommen. Aber zugegeben, reißen sie auch mich nicht mit. Irgendwie passt es nicht. Zumindest die ersten 20 Minuten des 30 minütigen Slots. Dann holen <strong>TAG MY HEART</strong> die schweren Geschütze raus und die letzten 3 Songs gehen richtig gut ab und bieten richtig geilen <strong>NuMetal</strong>. Wo waren diese nur am Anfang? Im letzten Song geht <strong>Isabel</strong> noch durchs mittlerweile gut gefüllte Publikum und singt dort. Dennoch finde ich, dass der Applaus auch für eine Vorband nicht groß war.</p>
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<h3>Achtung, die Spielleute kommen in die Stadt!</h3>
<p>Als die Vorband vorbei ist, wird der <strong>IN EXTREMO</strong> Vorhang -auch Frontdrop genannt- hochgezogen. Pünktlich um <strong>19:45</strong> <strong>Uhr</strong> ertönt ein lauter Knall durchs Stadtpark Open Air. Und gefühlt zuckt das gesamte Publikum zusammen. Dann beginnt das Intro und roter Rauch steigt auf, der Vorhang fällt und die Band betritt die Bühne zu den Klängen des Songs <em>&#8222;Troja&#8220;</em>. Begleitet wird der Track von einem <strong>riesigen Feuerwerk</strong>. Funkenfontänen und Flammenspiele wechseln sich ab. Die kleine Stadtpark Arena ist scheint komplett voll und das Publikum ist direkt drin. Alles ohne Ansagen &#8211; Headbangen, Klatschen, Tanzen, Mitsingen.</p>
<p>Ein deutlicher Kontrast zu<strong> TAG MY HEART</strong>, aber hey, <strong>IN EXTREMO</strong> haben auch <strong>26 Jahre</strong> auf dem Buckel! Nach ungefähr drei Liedern, begrüßt <strong>Micha</strong> das Publikum mit den Worten:</p>
<blockquote><p>&#8222;Einen wunderschönen Abend in einer der schönsten Städte Deutschlands &#8211; Hallo Hamburg! Ihr fragt euch bestimmt gleich wieder, ob ich gelogen habe. Nein, das habe ich ernst gemeint!&#8220;</p></blockquote>
<p>Die Aussage wird mit Jubel und Gelächter aufgenommen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
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<h3>Highlights</h3>
<p>Die Setlist ist bunt gemischt und auch wirklich alte oder lange nicht mehr gespielte <strong>IN EXTREMO</strong> Klassiker wie <em>&#8222;Ave Maria&#8220;</em>, <em>&#8222;Rotes Haar&#8220;</em> oder <em>&#8222;Moonshiner&#8220;</em> tauchen auf. Mittlerweile ist es auch dunkel und die Lichter der Bühne ergänzen sich wunderbar mit dem Feuerwerk oder den roten Rauchschwaden. Zu <em>&#8222;Rotes Haar&#8220;</em> zum Beispiel ist alles in <strong>rotes Licht</strong> getaucht und die gefärbten Nebelschwaden ziehen durch die Open Air Location. Während bei <em>&#8222;Moonshiner&#8220;</em> alles in blau gehalten ist.</p>
<p>Manchmal gehen auch Dinge schief. So wie bei der Ansage zu <em>&#8222;Küss mich&#8220;</em>, als <strong>Micha</strong> das Fehlen des Bassers bemerkte, der anscheinend kurz austreten war oder dergleichen. Auch die aktuellste Nummer <em>&#8222;Weckt die Toten&#8220;</em> wird natürlich gespielt, damit verbunden die Ansage, dass man an einem <strong>neuen Album</strong> arbeitet. Hierfür wurde im übrigen die Wintertour abgesagt, damit die Band genügend Zeit zur Arbeit am Album hat. Insgesamt gibt es fast zwei Stunden <strong>IN EXTREMO</strong>. 22 Songs, inklusive meiner absoluten Highlight Songs <em>&#8222;Störtebeker&#8220;</em> und <em>&#8222;Sternenhagelvoll&#8220;</em>. Die Band zeigt in diesen zwei Stunden einfach die komplette Bandbreite ihres Könnens und ihres Schaffens. Ich bin gespannt, wie man das in einem Jubiläumskonzert toppen will. Das müssen <strong>2025</strong> dann ja mindestens drei Stunden Show werden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-44776 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-1536x1152.jpeg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711.jpeg 1650w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
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		<title>In Extremo erneut auf Burgentour &#8211; CARPE NOCTEM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 07:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Burgentour]]></category>
		<category><![CDATA[CARPE NOCTEM]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mittelalterrocker von IN EXTREMO begeben sich erneut auf einen musikalischen Burgeneroberungsfeldzug durch die Republik. Diese Open-Air Tour hat sich in den letzten Jahren etabliert und daran konnte auch Corona nichts ändern, immerhin gibt es diese Motto Tour bereits seit 2007. Unter ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittelalterrocker von<strong> IN EXTREMO</strong> begeben sich erneut auf einen musikalischen Burgeneroberungsfeldzug durch die Republik. Diese <strong>Open-Air Tour</strong> hat sich in den letzten Jahren etabliert und daran konnte auch Corona nichts ändern, immerhin gibt es diese Motto Tour bereits seit <strong>2007</strong>. Unter dem Tournamen <strong>Carpe Noctem</strong> werden dieses Jahr <strong>11 Orte</strong> bespielt &#8211; und dazu gehört auch <strong>Hamburg</strong>. Wieso? Weil Hamburg das Wort Burg im Namen trägt und tatsächlich zwei Burgen in der Stadt hatte, unter anderem die <strong>Hammaburg</strong>.<br />
Und auch wenn wir hier keine Burg, kein Schloss und keine Ruine haben, so haben wir hier den wunderschönen Hamburger <strong>Stadtpark</strong>. Dieser ist, ähnlich der Tour, ein etablierter Spielort im Sommer für Musiker unterschiedlichster Genres. Und genau hier werde ich für euch am Freitag den <strong>18.08.2023</strong> sein und von der Tour berichten. Mit im Schlepptau, wie man hier sagt, haben sie in Hamburg die <strong>Modern Metaler</strong> von <strong>TAG MY HEART</strong> dabei. Ich bin sehr gespannt, wie gut diese Kombination funktioniert. Natürlich bin ich auch sehr gespannt darauf, ob man neue Songs hören wird, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden. Immerhin steht ein neues Album in den Startlöchern, für dessen Fertigstellung man erst jüngst die diesjährige Wintertour auf nächstes Jahr gelegt hat.</p>
<p><strong>Einlass</strong> in Hamburg wird um 17:00 sein. (16:30 mit VIP Ticket)</p>
<p><strong>Beginn</strong> ist dann um 18:30.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="v1MsoNormal"><b>BURGENTOUR 2023:</b></p>
<p class="v1MsoNormal">Präsentiert von: <strong>Metal Hammer, Sonic Seducer, EMP</strong> und <strong>Rock Antenne</strong>&nbsp;</p>
<p class="v1MsoNormal">09.06.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Koblenz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Festung Ehrenbreitstein</p>
<p class="v1MsoNormal">30.06.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jüterbog&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Festwiese am Schlossplatz</p>
<p class="v1MsoNormal">01.07.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Königstein&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Festung Königstein</p>
<p class="v1MsoNormal">29.07.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Satzvey&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Burg Satzvey</p>
<p class="v1MsoNormal">11.08.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hanau&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Amphitheater</p>
<p class="v1MsoNormal"><strong>18.08.23&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Hamburg&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Stadtpark Open Air&nbsp;</strong></p>
<p class="v1MsoNormal">19.08.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Illingen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Burg Illingen&nbsp;</p>
<p class="v1MsoNormal">25.08.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weissenfels&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marktplatz</p>
<p class="v1MsoNormal">26.08.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Creuzburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Burg Creuzburg</p>
<p class="v1MsoNormal">01.09.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klaffenbach&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wasserschloss</p>
<p class="v1MsoNormal">02.09.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Magdeburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Festung Mark</p>
<p>Tickets für das Konzert gibt es <a href="https://tickets.kj.de/produkte/54670-tickets-in-extremo-stadtpark-open-air-hamburg-am-18-08-2023">hier</a>.</p>
<p>Für den Rest der Tour bekommt ihr <a href="https://inextremo-tickets.de/">hier </a>welche. Und ja es gibt auch VIP Tickets.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="In Extremo - Weckt die Toten (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FBcIera23Es?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zur Seite der Band <strong>IN EXTREMO</strong> geht es <a href="https://www.inextremo.de/de/">hier</a>.</p>
<p>Zur Seite der Band <strong>TAG MY HEART</strong> <a href="https://tagmyheartofficial.com/">hier</a> lang.</p>
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		<title>IN EXTREMO &#8211; Trauer um langjährigen Weggefährten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 17:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[boris]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[inex]]></category>
		<category><![CDATA[yellow pfeiffer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trauriger Verlust in der Mittelalter-Rock-Welt...<br />
In Extremo verliert langjährigen Gefährten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-extremo-trauer-um-langjaehrigen-weggefaehrten/">IN EXTREMO &#8211; Trauer um langjährigen Weggefährten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2022 beginnt mit einem traurigen Verlust der Mittelalter-Rock-Welt:</p>
<p><strong>IN EXTREMO</strong> haben heute, am 25. Januar den Tod ihres langjährigen Mitgliedes und Weggefährten<strong> Boris</strong> (<strong>Yellow Pfeifer</strong>) bekanntgegeben. Er war bis<strong> 2021</strong> festes Mitglied der Band und nach wie vor ein guter Freund und Begleiter.&nbsp;</p>
<p>Das gesamte Team von<span style="color: #800000;"> Silence</span> möchte hiermit allen Angehörigen, Freunden und Fans sein tiefstes Mitgefühl aussprechen. Ganz viel Kraft für die kommende Zeit!&nbsp;</p>
<p>Hier das <strong>offizielle Statement</strong> des Instagramkanals von<strong> IN EXTREMO</strong>:&nbsp;</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CZKOq_btgmY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;">&nbsp;</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CZKOq_btgmY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von In Extremo (@inextremo_official)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script>&nbsp;</p>
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		<title>RAMMSTEIN: Tausend mal kopiert &#8211; manchmal ist auch was passiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 06:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[Folklore]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Deutsche Härte]]></category>
		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
		<category><![CDATA[russland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands Exportschlager:<br />
Viel Metall, Rauch und Laut.<br />
Meist auf mehr als 4 Rädern unterwegs sind dabei RAMMSTEIN.<br />
Und wo Sie nicht selbst sind, werden sie fleißig kopiert. </p>
<p>Die kulturellen Auswüchse von Kopien, Covern und was es sonst noch Sensationelles gibt... Lies am Besten selbst!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Band ist Deutschlands Verkaufsschlager Nummer eins? <strong>RAMMSTEIN</strong>, genau. Keine zweite Band schafft es, Menschen aus so vielen verschiedenen musikalischen Bereichen zusammenzubringen wie unsere Lieblingspyromanen. Und genau so, wie sie in Deutschland bekannt sind, erreicht das Sextett im Ausland eine derart massive Resonanz und Beliebtheit, dass selbst dem grimmigsten deutschen Wurzelzwerg ein Schmunzeln über die Lippen huscht.</p>
<p>Soweit nichts Neues. Heute wollen wir mal über das gemeine Dorffest hinausschauen, wo <em>&#8222;Links 2 3 4&#8220;</em> und Konsorten in Dauerschleife laufen. Musik aus der Blechbüchse ist glücklicherweise auch heute nicht alles, und auch die vielen schlechten Coverbands werden dankenswerterweise größtenteils unter Verschluss gehalten. Interessant wird es jedoch, wenn man mal ins Ausland schaut, was dort aus der Musik der Vorzeigevertreter der Neuen Deutschen Härte gemacht wird.</p>
<h3>RAMMSTEIN + Russland &#8211; a perfect match</h3>
<p>Der größte &#8222;<strong>Markt</strong>&#8220; dafür dürfte vermutlich unbestreitbar in <strong>Russland</strong> sein. Die Gitarren werden hier oft durch traditionelle Instrumente ersetzt. Neben kleinen Orchestern finden sich zahlreiche folkloristische Gruppen, welche die Musik neu interpretieren. Diese sind dann auch nicht auf <strong>RAMMSTEIN</strong> fixiert, sondern nehmen einfach einzelne Lieder in ihr Repertoire auf. <strong>DOBANOTCH</strong> sind solch ein Beispiel. Die Band aus Sankt-Petersburg bietet ein Programm aus jüdischen Titeln sowie Liedern von Zigeunern, russischen Brass Bands sowie aus dem traditionellen Bereich im Balkan. RAMMSTEIN sind da also eher die Ausnahme. Vielleicht gerade deswegen ist ihre Interpretation durchaus hörenswert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dobranotch - Du Hast (Rammstein cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3C04TKCce8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ganz anders wirkt die Musik plötzlich, wenn sie von einem Kinderchor gesunden wird. Das an sich schon beinahe sehr intime Lied &#8222;Mutter&#8220; in diesem Gewand zu präsentieren, zeugt von einem Zugang zu dieser Musik, der sich von der deutschen Warte durchaus unterscheiden mag. Der Vergleich mag nicht ganz angebracht sein und auf Widerspruch stossen, und ich will <strong>RAMMSTEIN</strong> hier keinesfalls mit <strong>GOETHE</strong> gleichsetzen. Jedoch wurde &#8222;Faust&#8220;, quasi <span style="text-decoration: underline;">das</span> deutsche Standardwerk in der Literatur, von italienischen und französischen Komponisten relativ bald aufgriffen und nach deren Gusto bearbeitet, wohingegen deutsche Komponisten lange davor zurückschreckten, sich an diesen Text zu wagen. Wo sich in Deutschland <strong>RAMMSTEIN</strong> gegenüber bis heute Vorurteile aus allen möglichen Richtungen halten und sich die Band immer wieder erklären muss, steht ihre Musik an sich anderswo mehr im Fokus. Das kann dann auch so wirken:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mutter - Rammstein ( children&#039;s Choir cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BzF-JEZ1RMo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wieso <strong>RAMMSTEIN</strong> in Russland so beliebt sind, lässt sich vermutlich nicht an einzelnen Faktoren fest machen. Die Konzerte der Band sprechen ja für sich, gleichzeitig wobei sich ihre Konzerte in Russland von sonstigen musikalischen Großveranstaltungen zu unterscheiden scheinen und innerhalb des Publikums eine etwas größere Freiheit ermöglicht als anderswo. Das ist an dieser Stelle jedoch noch eine Mutmaßung.<br />
Der grundsätzliche etwas härtere Charakterzug ihrer Musik spricht womöglich zusätzlich viele Hörer dort an. Dass ihre Musik dennoch auch ruhige und melodische Teile hat, wodurch sich, gepaart mit den rhythmischen Komponenten, durchaus interessanten Kombinationen mit lokalen traditionellen Stilen, interessante Verbindungen ergeben, eröffnet den Zugang zu einem noch größeren Publikum. Am 29. Juli gerade stellten sie einen Rekord auf, indem sie ein Konzert im Luschiniki-Stadion gaben, Russlands größter Konzertstätte &#8211; mit Platz für <strong>81.000 Zuschauer</strong>.</p>
<h3>… und im Rest der Welt:</h3>
<p>In anderen Ländern, Frankreich oder den USA, sind <strong>RAMMSTEIN</strong> ebenfalls live ein Phänomen und finden einige Beachtung. Wie <strong>IN EXTREMO</strong> beispielsweise auch, liegt ihr größter Erfolg außerhalb Deutschlands jedoch zweifelsohne in Russland, wo sich richtige Fangemeinden gebildet haben und ihre Musik Eingang in das nationale Kunstverständnis gefunden hat. Nicht nur aus musikethnographischer Sicht ist das interessant und zeigt eine ganz eigene Seite über die Beziehung dieser beiden Länder. Kommunikation ist wichtig, und sie muss und darf zwischen Ländern nicht nur auf politischer Ebene stattfinden. Daher sind Bands ein perfektes Bindeglied, um Kontakte aufrecht zu erhalten und kulturellen Austausch zu fördern. Vielleicht habt ihr ja eigene Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema. Diese dürft ihr gerne hier beitragen. Vielleicht noch mit einem Lied im Hintergrund.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Russian Rammstein - Du Riechst So Gut" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VJboSby7nW0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>TANZWUT &#8211; Keine industrielle Revolution</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 06:35:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[ASP]]></category>
		<category><![CDATA[ELMSFEUER]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrimm]]></category>
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		<category><![CDATA[Seemannsgarn]]></category>
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		<category><![CDATA[Versengold]]></category>
		<category><![CDATA[Vroudenspil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahrzehnte Band... Deutschland scheint einige dieser Konstanten in der Musikszene zu haben.<br />
Und nun da die Zeit der Mittelaltermärkte wieder anbricht, haben auch TANZWUT etwas neues am Start! </p>
<p>Ob euch der Mittelalter/Folk-Rock umhaut oder nur die selbe alte Leier ist (höhö - der Wortspielkasse) - das sagt dir Nico!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">TANZWUT &#8211; &#8222;Seemannsgarn&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 07.06.2019<br />
<strong>Dauer: </strong>60:25 Min.<br />
<strong>Label: </strong>AFM Records<br />
<strong>Genre: </strong>Mittelalter/Folk-Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><a href="https://www.tanzwut.com/"><strong>TANZWUT</strong></a>. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten gehören sie zu den Schlüsselfiguren des deutschsprachigen <strong>Mittelalter-Rocks</strong>. Durch ihre einzigartige Synthese aus wuchtigen rockig bis metallisch anmutenden Gitarrenriffs, mittelalterlichen Blas- und Streichinstrumenten sowie elektronischen Raffinessen konnten sie im Verlauf ihrer Schaffenschronik eine sehr <strong>abwechslungsreiche Fanbase</strong> aufbauen. Denn mit ihren Kompositionen, welche als Schnittstellen zwischen verschiedenen Zeitsphären erscheinen, gelingt es ihnen, traditionelle Mittelalter-Sympathisanten, Gothic-Maniacs und Metal-Fans gleichermaßen auf ihre Konzerte zu locken.</p>
<h4><strong>Ein umfangreiches Repertoire</strong></h4>
<p>Während in den ersten drei Alben &#8222;Tanzwut&#8220; (1999), &#8222;Labyrinth der Sinne&#8220; (2000, eines meiner absoluten Lieblingsalben aus allen Genres) und &#8222;Ihr wolltet Spaß&#8220; (2004) Industrial-Klänge noch eine tragende Säule in den Songstrukturen der Berliner Tonkünstler ausmachten, mit welchen sie u.A. wahrscheinlich auch <strong>SALTATIO MORTIS</strong> auf ihrem zweiten Longplayer &#8222;Das Zweite Gesicht&#8220; beeinflussten, zeigte sich auf den neueren Alben ein anderer Trend. Es erstaunt schon allein, dass <strong>TANZWUT</strong> es geschafft haben von <strong>2011 bis 2016</strong> insgesamt <strong>sechs Alben</strong> heraus gebracht zu haben. Davon fokussierten sich zwei Scheiben prioritär auf traditionelle Mittelalter-Musik (&#8222;Morus et Diabulus&#8220; von 2011 und &#8222;Eselsmesse&#8220; von 2014). Demgegenüber stehen vier Werke, welche zwar auch Dudelsackarrangements nicht missen ließen, jedoch tendenziell auffallend in Richtung <strong>Gothic Rock, Deutschrock</strong> und <strong>Neue Deutsche Härte</strong> ausgerissen sind. Damit sollten sich besonders Fans von beispielsweise <strong>ASP</strong> oder <strong>LETZTE INSTANZ</strong> begnügt haben.</p>
<p>Folgend bin ich, auch nach der ungewöhnlichen langen Durststrecke, welche die Kombo hinterlassen hat, umso gespannter, wie sie sich auf ihrem <strong>elften Album &#8222;Seemannsgarn&#8220;</strong> präsentieren. Vielleicht als <strong>VROUDENSPIL-</strong> oder <strong>VERSENGOLD-Piratenfolk-Klon</strong>? In Anbetracht des Albumtitels erscheint mir dies nicht als abwegig. Außerdem muss ich ebenfalls erwähnen, dass ich einem <strong>annehmbaren, zeitgenössichen Mittelalter-Rock-Album</strong> aus deutschen Landen fiebernd entgegensehe. Viele Veröffentlichungen der letzten Jahre haben mich einfach enttäuscht. Dadurch, dass <strong>SALTATIO MORTIS</strong> für mich zunehmend in pseudosozialkritische Deutschrock-Sphären mit episodischen Dudelsackinterventionen abgedriftet sind, <strong>SCHANDMAUL</strong> immer balladenlastiger wurden, <strong>IGNIS FATUU</strong> nach dem Sängerwechsel ihren Charme verloren haben und <strong>INGRIMM</strong> die Kondition ausgegangen ist, möchte ich endlich wieder meine Bindung zu diesem Genre aufbauen. Gelingt dies mit der neuen <strong>TANZWUT-Veröffentlichung</strong>?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-33426 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><strong>Die rauen Segel sind gesetzt </strong></h4>
<p>Bei <strong>Seemannsgarn</strong> erscheint die Stimme des <strong>charismatischen „rothaargehörnten“&nbsp; Frontmannes Teufel</strong> von Minute Eins an als deutlich <strong>tiefer, gereifter und harscher</strong> als auf den von mir favorisierten alten Alben, wo er wirklich noch hinterlistig und verschmitzt wie der Teufel höchstpersönlich klang. &nbsp;Als Novum ist dies jedoch nicht anzuerkennen. Beispielsweise auf den letzten zwei Alben &#8222;Schreib es mit Blut&#8220; (2016) und &#8222;Freitag, der 13.&#8220; (2015) war dies ebenfalls schon der Fall. Die <strong>Vocals</strong> auf &#8222;Seemannsgarn&#8220; sind, im Prinzip genretypisch, in den Vordergrund gemischt worden. Die <strong>Industrial-Ebene</strong> hingegen wurde wieder komplett <strong>ausklamüsert</strong>, wodurch das <strong>Flair der alten Alben</strong> auch auf diesem Longplayer keine Renaissance feiert.</p>
<p>Der&nbsp; <strong>gleichnamige Opener-Track</strong> leitet den Hörer nicht zu schwerfällig in die konzeptuelle Grundthematik des <strong>Seefahrer- und Gassengeschichtenmilieus</strong> ein. Der Song wird vordergründig von der Stimme und nicht von den Gitarrenriffs getragen. Meine vorausgegangene Vorstellung, dass die Band versucht <strong>VROUDENSPIL</strong> oder <strong>VERSENGOLD</strong> zu imitieren, wird nicht bestätigt. Dafür ist der Charakter der Musik zu <strong>robust</strong>, zu <strong>ernst</strong> und <strong>nicht wild beziehungsweise verspielt</strong> genug. Eher noch könnte man von einer Synthese aus <strong>IN EXTREMO</strong> und <strong>SANTIANO</strong> sprechen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/65MrkI9YiPI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4><strong>Besonderheiten und Auffälligkeiten ausgewählter Tracks in Kurzform</strong></h4>
<p>Im 2. Titel &#8222;<em>Galgenvögel&#8220;</em>&nbsp; gestaltet sich das <strong>Mixing komplementär</strong> zu Jenem des ersten Titels. Hier wurden die Gitarren in den Vordergrund und die Folk-Instrumente in den Hintergrund gesetzt. Wirklich ungewohnt <strong>halbguttural</strong> mutet <strong>Teufel</strong>s Stimme in Track 4 &#8222;<em>Die Letzte Schlacht&#8220; </em>an, nämlich in ziemlich <strong>heroischer, kratziger und aggressiver</strong> Ausprägung.</p>
<p>Spätestens <strong>ab Track 5 oder 6</strong> setzt sich das musikalische Songkonzept fest. Mir persönlich <strong>fehlt die</strong> <strong>Abwechslung</strong>, welche ich auf den ersten drei Alben kennen und lieben gelernt habe. Anstatt <strong>Mittelalter-Rock mit einem Industrial-Electro-Einschlag</strong> verschmelzen zu lassen, wird &nbsp;hier dagegen <strong>moderner Mittelalter-Rock</strong> geboten, welcher mehr in Richtung <strong>NDH und Deutschrock</strong> abdriftet.</p>
<p>Track 8 &#8222;<em>Francois Villon&#8220; </em>erzählt eine Geschichte bezüglich eines Treffens zwischen dem gleichnamigen <strong>bedeutenden Dichter</strong> des französischen Mittelalters und Teufel. Ein nettes <strong>Déjà-vu</strong> ereilt mich folgend in Titel 10 &#8222;<em>Schmiede das Eisen&#8220;</em>. Dessen anfängliche <strong>Sackpfeifenhooks</strong> erinnern mich stark an das zweite Album <strong>Labyrinth der Sinne</strong>, genauer gesagt an den darin enthaltenen Titel &#8222;<em>Die Drohne&#8220;</em>. Der anschließende Track &#8222;<em>Gib mir noch ein Glas&#8220; </em>gestaltet sich als ein &nbsp;gewöhnlicher <strong>Trinkgelage-/Tavernensong,</strong> welcher nicht zum exzessiven Feiern sondern zum Kollektivbewusstsein, in einer leicht melancholischen, lebensreflektierenden Manier einlädt.</p>
<p>Im Titel 12 &#8222;<em>Im freien Fall&#8220; </em>kommen dann doch kurz auch <strong>Industrial-Einschübe</strong> am Beginn aus der Versenkung auf, welche allerdings nicht dazu neigen, sich über den Status als <strong>Randnotiz</strong> heraus zu heben. In &#8222;<em>Herrenlos und frei&#8220;</em>, dem vorletzten Song, gefällt mir besonders der authentische, folkloristische Einstieg.</p>
<p><strong>Über</strong> <strong>alle Titel hinweg</strong> prägen zweifelsohne wieder diverse <strong>Sackpfeifen</strong> und <strong>Schalmeien</strong> das Klangbild der Kompositionen. Im Song &#8222;<em>Francois Villon&#8220;</em> ertönt darüber hinaus auch das Tasteninstrument <strong>Bardoneon</strong>. Weitere signifikante Folk-Instrumente im Album sind noch die <strong>Cister</strong> (Zupfinstrument) sowie das <strong>Nyckelharpa</strong> (Streichhinstrument).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FAUN &#8211; Warum bis zur 20 warten? 15 Jahre Jubiläum!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 09:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[15 jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Best-Of]]></category>
		<category><![CDATA[Einar Selvik]]></category>
		<category><![CDATA[Faun]]></category>
		<category><![CDATA[feuer]]></category>
		<category><![CDATA[hörst du die trommeln]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[santiano]]></category>
		<category><![CDATA[schlager]]></category>
		<category><![CDATA[Wardruna]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Best-Of-Alben gibt es ja wie Sand am Meer... oder Jongleure auf'm Mittelaltermarkt.<br />
Passend dazu: Faun haben ein Album herausgebracht! Was und wie sagt dir Sophia.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/faun-warum-bis-zur-20-warten-15-jahre-jubilaeum/">FAUN &#8211; Warum bis zur 20 warten? 15 Jahre Jubiläum!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>FAUN &#8211; &#8222;XV Best Of &#8230;&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;16.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;2:04:00 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Electrola/Universal<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Folk</div></div></div>
<h3>Nach 15 Jahren nur noch Schlager?</h3>
<p><strong>FAUN</strong> ist wohl eine der Mittelalterbands schlechthin, zumindest für die Leute, die ihre alten Songs noch kennen. Heutzutage sieht man die Gruppe eher im Fernsehen, wo sie sich mit Schlagergrößen wie <strong>SANTIANO</strong> und <strong>ERIC FISH</strong> mit seinem <strong>BANNKREIS</strong> um die Werbeplätze streiten. Erstere haben auch mit &#8222;<em>Tanz mit mir</em>&#8220; ein Feature auf der Platte. Ebenfalls ist &#8222;<em>Buntes Volk</em>&#8220; mit <strong>Michael Rhein</strong> von <strong>IN EXTREMO</strong> auf dem Best of vertreten.</p>
<p>Ich hatte mir von der Deluxe-Edition zumindest eine schöne Zusammenfassung der Geschichte von den alten Zeiten bis zur Kommerzialisierung erhofft.&nbsp; Jaja, immer schön Bands haten, weil die erfolgreich werden. Nicht falsch verstehen, ich freu mich durchaus, dass <strong>FAUN</strong> mittlerweile bekannter sind. Aber wer sich diese Best Of &#8230; mal anhört, erkennt den deutlichen musikalischen Unterschied zwischen damals und heute. Und das <strong>FAUN</strong> ihre aktuellen Songs auch präferieren, bemerkt man daran, dass 16 der 26 Lieder von den letzten drei Alben sind &#8211; also alles, was seit &#8222;<strong>Von den Elben</strong>&#8220; erschien. Diese kam 2013 auf den Markt und zauberte den ersten altbackenen Fans ein Stirnrunzeln ins Gesicht.</p>
<h3>Eine Entwicklung, die vom Plattenlabel geprägt ist</h3>
<p>Die Lyrics sind weitaus einfacher geworden, zumal es kaum noch zum Einsatz von anderen Sprachen kommt, wie z.B. in &#8222;<em>Egil Saga</em>&#8222;, was auf altisländisch gesungen wurde oder &#8222;<em>Tinta</em>&#8220; (spanisch), welches leider als Live-Version auf die Scheibe kam. Leider deshalb, weil in dem Track die Band vorgestellt wird. Fand ich etwas Schade, da es den Titel immer etwas kaputt macht. Könnte aber auch daran liegen, dass ich generell kein großer Fan von Live-Versionen bin. Von den &#8222;alten&#8220; <strong>FAUN</strong> ist sonst auch nicht mehr viel zu merken, nur der Titel &#8222;<em>Odin</em>&#8222;mit <strong>Einar Selvik</strong> von <strong>WARDRUNA</strong> erinnert noch halbwegs an die einstige Atmosphäre. Melancholisch, nachdenklich und düster, mit einem tragenden Rhythmus. Ansonsten gibt es nur eine Reihung von Klischee-Worten, halbwegs sinnig zusammengewürfelt.</p>
<p>Das Best Of &#8230; konzentriert sich also vor allem auf auf die neueren Lieder von <strong>FAUN</strong>, wo die Melodien oft in Dauerschleife wiederholt werden. Erst letztlich versuchte die Band mit &#8222;<em>Hörst du die Trommeln</em>&#8220; den Einstieg in den <strong>ESC</strong>. Der Titel ist hier ebenfalls vertreten und befindet sich, wie die meisten neuen Songs, am Anfang des Albums. Wer sich eher auf die alten Songs freut, sollte aber schon mal vorspulen und die Bonus-CD einlegen.</p>
<p>Wer sich beim Video gucken wundert: <strong>Katja&nbsp;Moslehner</strong> hat im letzten Jahr die Band verlassen und wurde von&nbsp;<strong>Laura Fella</strong> ersetzt. Sie sang bereits live bei <strong>ELUVEITIE</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-J4AuEj4zHE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/faun-warum-bis-zur-20-warten-15-jahre-jubilaeum/">FAUN &#8211; Warum bis zur 20 warten? 15 Jahre Jubiläum!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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