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	<title>Iwrestledabearonce Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Iwrestledabearonce Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Senf der Woche #14 &#8211; KEINE EXPERIMENTE?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-14-keine-experimente/">Senf der Woche #14 &#8211; KEINE EXPERIMENTE?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17211"></span><br />
Thema heute: Wenn Bands Experimente wagen &#8230; Was hat gut geklappt? Und was war eher ein Griff ins Klo?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>„Die einzige Konstante ist Veränderung“, oder „Schuster, bleib bei deinen Leisten“? In kaum einer subkulturellen Sphäre könnte das wohl so ausschweifend diskutiert werden, wie in der Musik. Wo <strong>die einen Neuerungen aufs Übelste verachten</strong> und jede Innovation den Vorwurf des Ausverkaufs mit sich bringt, können es andere <strong>kaum ertragen, wenn sich zwei Platten zu sehr gleichen</strong>. Ich zähle mich eher zur letzteren Kategorie.</p>
<p>Das letzte Album der Briten <strong>ALTAR OF PLAGUES</strong> stellt zum Beispiel ein Werk dar, <strong>das mit dem Bandsound aufs Krasseste bricht</strong>. Aus dem Post Black Metal wurde ein tiefschwarzer Industrial-/Black-Metal-Bastard, nach dessen Veröffentlichung sich die Band auflöste. Genauso verstörend wie eindrucksvoll.&nbsp;Gar nicht eindrucksvoll ist &#8222;Hail Mary&#8220; von <strong>IWRESTLEDABEARONCE</strong>, auf dem sie all <strong>die kranken Alleinstellungsmerkmale über Bord warfen</strong>, die sie sonst vom generischen Deathcore der Mitt-2000er unterschied. Ein Abstieg in die Gesichtslosigkeit. Experiment misslungen!</p>
<p>Wieder anders verhält es sich mit <strong>SLIPKNOT</strong>, bei denen <strong>kein Output so experimentell</strong> ist wie das erste, nachträglich zum Demo degradierte, Album &#8222;Mate. Feed. Kill. Repeat&#8220;. Was die Band dazu veranlasst hat, diesen Weg nicht weiter zu gehen, verstehe ich bis heute nicht.</p>
<p>Fest steht für mich, <strong>dass Stillstand in der Musik tödlich ist</strong>, weswegen ich<strong> für jede Innovation dankbar</strong> bin, auch &#8211; oder besonders &#8211; wenn sie vielleicht mit Konventionen bricht.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Fantastisch, wie man sich bei solchen Fragen zunächst immer nur an die absoluten Gurken erinnert &#8230; Ich versuche dennoch, erstmal positiv zu bleiben. Zunächst gibt es Künstler, die sich mutig Seit an Seit mit (verschiedenen) Begleitband(s) <strong>durch mannigfaltige Strömungen und Stile wühlen</strong> – hier sei nur exemplarisch auf <b>Victor Wooten</b>s Prog-Metal-Projekt <b>OCTAVISION</b> verwiesen sowie das Gesamtwerk <b>DEVIN TOWNSEND</b>s.</p>
<p>Es gibt auch Experimente wie z.B.&nbsp;<b>SAMSAS TRAUM</b>s &#8222;Heiliges Herz&#8220;, mit dem sie einen finsteren Ausflug in den Black Metal wagten. Prädikat: Hörenswert fies! Ob es nun Kreativität oder Strategie ist: <strong>wer sich wandelt, bleibt im Gedächtnis</strong>. Durch Stillstand sind schon einige, zeitweilig gehypte Bands wieder in der Bedeutungslosigkeit versunken.</p>
<p>Kein künstlerisches Experiment, sondern die (vermutlich) <strong>erstrebte Öffnung zum amerikanischen Markt</strong>, hat mir nach einer tollen Entwicklung das weitere Interesse an <b>APOCALYPTICA&nbsp;</b>verhagelt. Die Celli klangen auf &#8222;7th Symphony&#8220; zu sehr wie E-Gitarren, effektüberladen und teilweise mega glattgebügelt. Erschwerend hinzu kam der wachsende&nbsp;Einsatz verschiedener Sänger – einer schnulziger und affektierter als der nächste. Schade. Seit &#8222;Worlds Collide&#8220; kriselte es deswegen schon zwischen uns, 2010 war es dann endgültig aus.</p>
<p>Dass ich mit <b>DREAM THEATER</b>s &#8222;The Astonishing&#8220; nichts anfangen kann, hatte ich <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in unserem Endjahrespoll 2016</a>&nbsp;bereits erwähnt. Opulente Werke, ja, gern. Aber mit dem <strong>Musical</strong> sind sie doch <strong>etwas zu weit gegangen</strong>. Manche Entwicklungen sind zeitweilig, kurze Ausflüge. Andere vollziehen sich langfristiger und verändern das Profil der Band. Ich zeige hier nur kurz in Richtung <b>ALCEST</b>, <b>ULVER</b> oder <b>FLESHGOD APOCALYPSE</b>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/poebel/"><b>Renè</b></a><b> </b>sagt:</span></p>
<p>Ein sehr dankbares Thema eigentlich für die, die sich <strong>gerne von ihren Lieblingskünstlern überraschen lassen</strong>. Oder auch nicht.</p>
<p><strong>ATROCITY</strong> (ger): War &#8222;Hallucinations&#8220; eine völlig neue Art, Death Metal zu spielen/hören, so sackte mir der Unterkiefer auf die unbehaarte Brust, als ich mir &#8222;Werk 80&#8220; reinzog. Ich fand die Idee anfangs cool, <strong>8oer-Hits zu vermetallen</strong>. Hat sich aber ganz schnell wieder gelegt, vor allem, wenn man die Live-Performance dazu ertragen musste.</p>
<p><strong>SAMAEL</strong>: Einen Quantensprung in ihrer musikalischen Entwicklung nahmen die Schweizer, als <strong>Xy</strong> die Drums in die Ecke stellte und fortan nur noch <strong>mit elektronischem Firlefanz aufwartete</strong>. So als Experiment, wie die &#8222;Exodus&#8220;-EP, fand ich das durchaus knorke, war dann aber vom eh schon dünnen und anorganischen &#8222;Passage&#8220;-Sound ganz schnell wieder von der Idee geheilt.</p>
<p><strong>MORGOTH</strong>: DIE deutschen Death-Metal-Helden schlechthin, bis zu &#8222;Feel Sorry For The Fanatic&#8220;. Ich empfands damals tatsächlich als Verrat am Metal [Credits an <strong>JaKa</strong> für den Wortklau], <strong>Techno-Samples und -Sequenzen da beizumischen</strong>. Tatsächlich aber isses ne großartige Platte!</p>
<p><strong>WALTARI</strong>: Wa? Kenn ick nich! Großer Fehler! Hab leider lange nix von den bekloppten Finnen gehört, außer von <strong>Sami</strong>, der klampft für sone Essener Kellercombo namens <strong>KREATOR</strong>. Wasn dämlicher Name, die werden nie was &#8230; Ich erwähne <strong>WALTARI</strong>, weil? Weil die meinen kleinen musikalischen Kosmos durch ihren experimentellen Input auf ein <strong>Multiversum aus Sounds und Ideen</strong> hochkorrigiert haben, was mich bis heute prägt.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Aus den Tiefen #32: CZAR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 13:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde Grind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Heute wird mal wieder so richtig eklatant eklektisches Chaos verbreitet. Der Grund dafür hat nur vier Buchstaben: <strong>CZAR</strong>.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-14002" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/czar-bild.jpg" alt="CZAR" height="481" width="720" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/czar-bild.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/czar-bild-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/czar-bild-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CZAR</strong> sind <del>eine von vielen Bands mit diesem Namen</del> eine Band aus Tacoma, Seattle, die sich irgendwann zwischen 2010 und 2011 umbenannt hat. Denn bereits im Vorfeld waren die Jungs in ähnlicher Besetzung (aber ohne Keyboarder) unter dem wohlklingenden Namen <strong>OSAMA BIN ROCKIN&#8216;</strong> unterwegs.</p>
<p>Im Jahre 2011 erschien das erste Lebenszeichen von <strong>CZAR</strong>: das Debütalbum &#8222;Old Haunts&#8220;.</p>
<p>Die Musik, die hier geboten wird, irgendwie zu beschreiben, bzw. in Worte zu fassen, fällt schwer. Ich glaube ernsthaft, dass es wesentlich einfacher wäre, einfach aufzuzählen, was diese Band nicht ist. Als da wären: leicht verdaulich, unkompliziert, eingängig, vorhersehbar, langweilig.<br />
Sicher ließen sich noch einige Adjektive mehr hinzufügen, aber generell solltet ihr verstanden haben, was ich meine.<br />
Darüber hinaus gibt es auch kaum ein Genre, dem sich <strong>CZAR</strong> nicht bedienen, das nicht irgendwie in ihren Sound integriert wird. Die Einflüsse reichen von Grind und Noise über Mathcore, Electro, Jazz und Deathcore bis hin zu Post Rock und Tech Death. Wer daraus nun eine treffende neue Genrebeschreibung zusammengebuttert kriegt und diese bis zum Valentinstag bei uns einschickt, gewinnt die Freundin vom Zweitplatzierten. Viel Erfolg!</p>
<p>Obwohl &#8222;Old Haunts&#8220; nur über eine Spielzeit von 32 Minuten verfügt, hat man das Gefühl, als hätte man hier alles gehört, was in den letzten 50 Jahren musikgeschichtlich so passiert ist. Nur eben nicht ganz chartverdächtig zusammengestückelt.</p>
<p><iframe style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=607953611/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://czar.bandcamp.com/album/old-haunts&#8220;&amp;amp;gt;Old Haunts by CZAR&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Es fällt schwer, irgendwelche Referenzbands zu nennen, da bei <strong>CZAR</strong> kaum eine Sekunde der anderen gleicht, geschweige denn ein Song dem anderen. Näherungsweise kommt man aber hin, wenn man sich vorstellt, dass <strong>CARNIVAL IN COAL</strong> mit <strong>MR. BUNGLE</strong>, <strong>THE DILLINGER ESCAPE PLAN</strong>, <strong>IWRESTLEDABEARONCE</strong> und <strong>PSYOPUS</strong> gekreuzt werden. Somit klingen sie alles in allem eher nach der Rücksichtslosigkeit von Bands der frühen 2000er Jahre. Wenn euch die Synapsen jetzt schon bei der bloßen Vorstellung davon brennen und sich verknoten, dann zu Recht!</p>
<p>Allerdings wird all das hemmungslose Chaos auch zurückgefahren, um Atmosphäre zu schaffen. Diese kommt vor allem dann zum tragen, wenn sich <strong>CZAR</strong> in Post-Rock/Post-Hardcore-Gefilde vorwagen, die oftmals genauso unverhofft kommen, wie sie auch wieder gehen.</p>
<p>Eben diese Unberechenbarkeit ist es, die <strong>CZAR</strong> so brutal machen. Was ich mich irgendwann allerdings frage ist, wie unvorhersehbar wird alles noch sein, wenn letzten Endes alles unvorhersehbar ist. Wird all das eklektisch Stürmende und Drängende dann nicht schon wieder erwartbar?</p>
<p><iframe style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3373186456/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;lt;a href=&#8220;http://czar.bandcamp.com/album/life-is-no-way-to-treat-an-animal&#8220;&amp;gt;Life Is No Way To Treat An Animal by CZAR&amp;lt;/a&amp;gt;</iframe></p>
<p>Glücklicherweise ist soeben <strong>CZAR</strong>s zweites Album mit dem wundervollen Titel &#8222;Life Is No Way To Treat An Animal&#8220; erschienen, welches mich sofort vom Gegenteil überzeugt. Von diesem werde ich allerdings noch ein gesondertes Review verfassen.<br />
Das Reinhören möchte ich euch trotzdem jetzt schon nahelegen. Denn eine Band wie <strong>CZAR</strong> habt ihr so mit Sicherheit noch nicht erlebt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://czarband.com/" target="_blank">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/czartheband/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-32-czar/">Aus den Tiefen #32: CZAR</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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