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	<title>Job For A Cowboy Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Job For A Cowboy Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>THE MODERN AGE SLAVERY &#8211; Über den Styx oder über den Jordan?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2017 10:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei THE MODERN AGE SLAVERY handelt es sich um fünf junge Italiener, die bereits seit 10 Jahren durch die Gegend scheppern und gerade ihr neues Album veröffentlicht haben. Als im Jahre 2013 der Vorgänger „Requiem For Us All“ das Licht der Welt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>THE MODERN AGE SLAVERY – &#8222;Stygian&#8220;</strong></h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.11.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 32:35<br />
<strong>Label:</strong> Innerstrength Records<br />
<strong>Genre:</strong> Deathcore/Death Metal</div></div></div>
<p>Bei <strong>THE MODERN AGE SLAVERY</strong> handelt es sich um fünf junge Italiener, die bereits seit 10 Jahren durch die Gegend scheppern und gerade ihr neues Album veröffentlicht haben.</p>
<p>Als im Jahre 2013 der Vorgänger „Requiem For Us All“ das Licht der Welt erblickte, ging ein Aufschrei durch diverse (metalorientierte) Medien. Vielerorts wurde der Zweitling der Italiener gefeiert wie nicht noch was und endete auf einigen Jahresendlisten.<br />
In meiner Wahrnehmung katapultierte sich das Quintett zu dieser Zeit auf einen Platz zwischen Akteuren wie <strong>JOB FOR A COWBOY</strong> und <strong>WHITECHAPEL</strong>, die sich angenehmerweise von den einfachen Deathcore-Wurzeln entfernten und immer progressivere und technischere Elemente in ihren Sound integrierten, wobei die Entwicklung bei letzteren neuerlich eher reversibel war &#8230;</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23550" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/tmas-bandpic.jpg" alt="THE MODERN AGE SLAVERY " width="1000" height="500" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/tmas-bandpic.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/tmas-bandpic-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/tmas-bandpic-555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/tmas-bandpic-750x375.jpg 750w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<h4>Gut Ding hat Weile? Schön wärs &#8230;</h4>
<p>Aber zurück zu den Sklaven des modernen Zeitalters:<br />
&#8222;Stygian&#8220; stellt das Drittwerk dar und ließ – wie der Vorgänger – ganze 5 Jahre auf sich warten.</p>
<p>Wer nun erwartet hat, dass sich die Entwicklung vom Debüt zu &#8222;Requiem&#8230;&#8220; wiederholen ließe, den muss ich leider enttäuschen, da <strong>THE MODERN AGE SLAVERY</strong> heute die eigenen Fußstapfen nicht mehr füllen können.</p>
<p>In puncto Sound gibt es eigentlich nix zu meckern, wenn man auf den üblichen Deathcore-Klang steht. So hämmern Songs wie &#8222;<em>A Stygian Tide&#8220;</em>&nbsp;druckvoll, aber nahezu klischeehaft abgemischt durch die Boxen. Laut, undifferenziert, steril und in Anbetracht der schier endlosen Platten, die genauso klingen: öde, wenn nicht sogar schon ärgerlich.</p>
<p><em>&#8222;Miles Apart&#8220;</em>&nbsp;zimmert wie bekoppt, macht aber auch mit dem atmosphärischen Zwischenteil nichts, was nicht schon eine bereits genannte Band anno 2012 gemacht hätte.&nbsp;Das mittig platzierte &#8222;<em>The Theory Of Shadows&#8220;</em>&nbsp;endet schließlich mit Billopiano aus der Konserve, welches eine Melodie spielt, die vermutlich an einen 80er Horrorstreifen erinnern und Atmo verbreiten soll – jedoch auch das nicht schafft.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Ql1UOkxPsT0?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das gegen Ende platzierte &#8222;<em>The Hollow Men&#8220;</em>&nbsp;offenbart dann Einflüsse, die von <strong>GOJIRA</strong> bis <strong>CATTLE DECAPITATION</strong> reichen. Auf das Niveau der Vorbilder gelangt man dennoch nicht, auch nicht, da die abgehackten Elektroeffekte, die hier zum Einsatz kommen, schon Anfang der 2000er zur Genüge Verwendung fanden. Den Abschluss bildet dann <em>&#8222;Regression Through Unlearning&#8220;</em>, das mit repetitiven Riffs und Spoken Word-Geflüster bestechen möchte, sich jedoch völlig in Belanglosigkeit verliert.</p>
<p>Was mich aber am allermeisten anpisst, ist das <strong>PANTERA</strong>-Cover von <em>„Sandblasting Skin“</em>. Zugegebenermaßen bin ich nie ein übermäßiger Fan der Südstaaten-Kombo um <strong>Dimebag</strong> und <strong>Anselmo</strong> gewesen und dennoch besticht das Original durch einen Charme, der beim Coverversuch leider nicht im Geringsten übernommen werden kann. Einen Groovesong schneller zu machen und damit das gleiche Feeling erzeugen zu wollen, kann nur schief gehen. Noch dazu, wenn man einfach wie wild drüber knüppelt und das dann als kreative Neuauflage eines Klassikers verkaufen will.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Stillstand = Rückschritt</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=345344636/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&lt;a href=&#8220;http://innerstrengthrecords.bandcamp.com/album/the-modern-age-slavery-stygian&#8220;&gt;The Modern Age Slavery &#8222;STYGIAN&#8220; by Innerstrength Records&lt;/a&gt;</iframe></p>
<p><strong>THE MODERN AGE SLAVERY</strong> haben sich aus Sicht von „Requiem&#8230;“ nicht zurückentwickelt. Objektiv betrachtet sind die Songs immernoch angetechter Deathcore, der auch hin und wieder in Richtung Black Metal-Gefilde schielt und handwerklich eigentlich nichts falsch macht.</p>
<p>Das Hauptproblem ist für mich aber, dass die Band anno 2017 einfach nicht mehr dem Zeitgeist zu entsprechen vermag. Versteht mich nicht falsch: ich erwarte nicht, dass die Band ihren Sound komplett ändert, weil ein paar Jahre ins Land gegangen sind. Aber das meiste von dem, was hier passiert, wurde vor mindestens 5 Jahren schon verschiedentlich durch die Mangel genommen und bis zum Erbrechen wiederholt. Neue Impulse oder eine (wie auch immer geartete) Verbesserung der Grundformel finde ich hier nicht.</p>
<p>Auch wenn es bitter klingt: &#8222;Requiem For Us All&#8220; muss man wohl als versehentlichen, qualitativen Ausrutscher nach oben werten und als ein Werk, das so wohl nicht reproduziert werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/tmasofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="https://innerstrengthrecords.bandcamp.com/album/the-modern-age-slavery-stygian" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
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		<title>In der Tiefe #50: AINMATTER, &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über die vergangenen 50 Wochen hinweg &#8211;&#160;was schon krass klingt, wenn mans so liest &#8211;&#160;habe ich versucht, euch einige wenige Bands vorzustellen, die für mich mehr oder weniger aus dem Gros an unzähliger Belangslosigkeit herausstachen oder es noch tun.&#160;Inwiefern dabei etwas Neues ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über die vergangenen <a href="https://silence-magazin.de/tag/aus-den-tiefen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">50 Wochen</a> hinweg &#8211;&nbsp;was schon krass klingt, wenn mans so liest &#8211;&nbsp;habe ich versucht, euch einige wenige Bands vorzustellen, die für mich mehr oder weniger aus dem Gros an unzähliger Belangslosigkeit herausstachen oder es noch tun.&nbsp;Inwiefern dabei etwas Neues oder Spannendes für dich, lieber Leser, dabei war, kannst nur du entscheiden.&nbsp;</p>
<p>Jedoch denke ich, dass ich nach nunmehr 50 Ausgaben meinen Punkt klar gemacht haben sollte, weswegen ich die Reihe mit dieser Ausgabe einstellen und nur noch in unregelmäßigen Abständen über Neuentdeckung oder Gamechanger schreiben werde, sofern mir denn welche unterkommen.</p>
<p>Warum nun zum krönenden Abschluss dieser abweichende Titel da oben?<br />
Ganz einfach: es gibt immer wieder Bands, die kurzzeitig auf der Bildfläche erscheinen, um kaum beachtet zu werden und danach klammheimlich wieder zu verschwinden, und&nbsp;mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr wiedergefunden zu werden.&nbsp;</p>
<p>Als letzte Amtshandlung in Form dieser Reihe will ich nun also nochmal auf drei Bands zu sprechen kommen, die leider trotz den endlosen Weiten des Internets nicht mehr, oder kaum noch, aufzufinden sind.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>AINMATTER</strong></p>
<p>Im Jahre 2001 von <strong>Nick Schendzielos</strong>, seines Zeichens Bassist bei <strong>CEPHALIC</strong> <strong>CARNAGE</strong>, <strong>HAVOK</strong> und <strong>JOB FOR A COWBOY</strong>, gegründet, veröffentlichten <strong>AINMATTER</strong> zwei Alben. Die Besonderheit? Die Band spielt experimentellen, technischen Death Metal, der komplett ohne Gitarren auskommt. Zwei unterschiedlich gestimmte Bässe übernehmen die Arbeit, die man sonst von der Sechssaitigen erwartet. Das Ergebnis ist nicht nur handwerklich überwältigend, sondern auch ein Leckerbissen in Sachen Songwriting, Dynamik und Innovation. Offiziell aufgelöst hat sich die Band bis heute nicht, dass da bei <strong>Nick</strong>s Pensum noch was kommen mag, ist allerdings so gut wie ausgeschlossen, liegt das letzte Album &#8222;Neuroplasticity&#8220; doch nunmehr elf Jahre zurück. Zumindest dieses Album ist nirgends zu finden, es kursieren jedoch einige YouTube-Videos.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lfBtoZ2Vt1w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>AINMATTER</strong> <a href="https://www.facebook.com/AinMatter-272673979453103/?hc_ref=SEARCH" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CHOREA</strong></p>
<p>Über diese Band ist sogar mir kaum etwas bekannt. Alles, was ich in Erfahrung bringen konnte war, dass es sich um ein Quintett aus Philadelphia handelt. Die Facebookseite der Band ist leider schon seit längerer Zeit nicht mehr aufrufbar, jedoch lässt sich ihre erste EP &#8222;A Day In The Life Of Dementia&#8220; noch bei Bandcamp finden. Darauf bietet die Band nicht nur das vermutlich beste Intro der Musikgeschichte, sondern auch vertrackten Metal, der sich vor Übergriffen auf Grind-, Tech/Death-, Math-Elementen und Jazz nicht scheut und sich dabei anfühlt, als würde man von nem ICE mit Tentakeln überfahren werden. Herrlich!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1469532520/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://chorea.bandcamp.com/album/a-day-in-the-life-of-dementia&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;A Day in the Life of Dementia by Chorea&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe><br />
&nbsp;</p>
<p><strong>ISLE OF MAN</strong></p>
<p>Die Niederländer von <strong>ISLE OF MAN</strong>, bei denen unter anderem der <strong>TEXTURES</strong>-Bassist <strong>Remko Tielemans</strong> gespielt hat, existierten leider nur von 2002 bis 2006 und veröffentlichten in dieser Zeit lediglich eine EP und ein Demo, die, ihr könnt es euch sicher vorstellen, nirgends zu finden sind. Der Sound des Fünfers lässt sich irgendwo zwischen Death Metal und Mathcore verorten und vermengte so die Einflüsse der Jungs mit den Tendenzen der 2000er-Jahre. Als Kirsche auf dem Eis muss ich festhalten, dass dabei eine gehörige Portion Humor mit in die Songs eingeflossen ist, was man unschwer feststellen kann, wenn man dem Ganzen ein Ohr schenkt.<br />
Leider konnte ich nur noch einen Song der &#8222;Breathe Plastic&#8220;-EP finden, der euch vielleicht dennoch ein ungefähres Bild der Band machen kann.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/e8-lY74cNtI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<hr>
<p>Damit soll an dieser Stelle genug gesagt sein.&nbsp;<br />
Bleibt neugierig, nehmt euch Zeit, Neues zu suchen und zu entdecken, unterstützt eure lokalen Bands und spendet Scheiße keinen Applaus.&nbsp;</p>
<p>Danke für eure Aufmerksamkeit!</p>
<hr>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-der-tiefe-50-ainmatter-chorea-isle-of-man/">In der Tiefe #50: AINMATTER, &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Aus den Tiefen #39: GORATORY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 07:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Arsis]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Black Dahlia Murder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-39-goratory/">Aus den Tiefen #39: GORATORY</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>In der heutigen Ausgabe werde ich beweisen, dass sich Schweinkram, „Deine Mutter“-Witze und technisch-brutaler Death Metal hervorragend ergänzen.</p>
<p>Das Corpus Delicti hierbei:</p>
<p><strong>GORATORY</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15668" aria-describedby="caption-attachment-15668" style="width: 487px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15668" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Goratory.jpg" alt="GORATORY" height="271" width="497" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Goratory.jpg 497w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Goratory-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 497px) 100vw, 497px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15668" class="wp-caption-text">So Underground, dass es nicht mal anständige Bandbilder gibt: <strong>GORATORY</strong></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>GORATORY</strong> stammen aus Boston, Massachusetts, und wurden bereits im Jahre 2000 gegründet. Bis heute spielen und spielten unter anderem Mitglieder und Ex-Mitglieder von <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong>, <strong>JOB FOR A COWBOY</strong>, <strong>ARSIS</strong>, <strong>DEEDS OF FLESH</strong> und <strong>DESPISED ICON</strong> bei den Tech Deathern. Noch im Gründungsjahr sollte das erste Demo unter dem vielverheißenden Titel &#8222;Wrestling with Feces&#8220; erscheinen und die generelle Stoßrichtung des Bandhumors verdeutlichen.</p>
<p>Bereits im Folgejahr veröffentlichten <strong>GORATORY</strong> ihr erstes Album &#8222;Sexual Intercorpse&#8220;, welches mit technisch erstklassigem Death Metal und wirklich geilen Songs überzeugen konnte.</p>
<p>Auch wenn der Sound noch etwas muffig war, bestachen die acht Stücke durch (unerwartete) Ohrwurmqualitäten und (erwartete) dreckige Witze. Wer erinnert sich nicht gern an die Stunden in der Dorfdisko zurück, in denen Klassiker wie <em>&#8222;Fisting The Elderly&#8220;</em> oder <em>&#8222;Retrograde Defecation&#8220;</em> gespielt wurden? Good ol&#8216; times &#8230;</p>
<p>Die Bostoner bedienen sich selbstverständlich auch einigen Klischees wie „American Psycho“-Filmzitaten, rutschen damit aber nicht in den Sumpf zahlloser anderer Bands ab, die sich gleicher Mittel bedienen. Auch wenn <strong>GORATORY</strong> nicht die einzige Brutal-Death-Metal-Band mit Humor ist, stimmen hier doch auf sehr bestechende Weise sowohl Unterhaltungswert, als auch technische Finesse.</p>
<p>Ich hab keine Ahnung, wie man es schafft, innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Jahren zwei Alben zu veröffentlichen, doch jedenfalls haben <strong>GORATORY</strong> genau das gemacht. Die Mathe-Leistungskurscracks unter euch werden jetzt vermutlich schon herausbekommen haben, dass das Zweitwerk von <strong>GORATORY</strong> bereits 2002 erschien: &#8222;Orgasm Induced Diarrhea&#8220;.<br />
Wo sonst, als auf einem japanischen Label (Amputated Vein Records) könnte Musik wie diese erscheinen? Wie eine Sammlung von elf perversionsgeladenen Überraschungseiern, bietet das zweite Album Spiel, Spaß und Unterhaltung für&#8230;naja &#8230;<br />
Spielt die Platte am besten einfach nicht zu Familienfesten &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4085634983/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://amputatedveinrecords.bandcamp.com/album/sexual-intercorpse&#8220;&amp;amp;amp;gt;Sexual Intercorpse by Goratory&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Im Vergleich zum Debütalbum wurden sowohl in puncto Sound, als auch im Hinblick auf die Technikalität noch ein paar Schippchen draufgelegt. Somit stellt &#8222;Orgasm Induced Diarrhea&#8220; über die Dauer von einer dreiviertel Stunde ein wirklich krasses Brett dar, welches jedoch nicht zur bloßen Fingerakrobatik verkommt. Wer auf die eingängigeren Momente von Bands wie <strong>MISERY INDEX</strong> oder <strong>DYING FETUS</strong> steht, der wird auch hier durchaus einige Leckerbissen für sich finden können.</p>
<p>Das dritte und bislang letzte Album &#8222;Rice on Suede&#8220; wartete mit Neu-Schlagzeuger <strong>Darren Cesca</strong> und Chartbreakern wie <em>&#8222;Your Mutha&#8217;s a Lazy-Eyed Chow-Bearing Slut but I Fucked Her Anyways&#8220;</em> oder <em>&#8222;Hang Em&#8216; and Bang Em'&#8220;</em> auf. Hier bleibt kein Auge trocken. An der grundsätzlichen Ausrichtung hat sich auch auf Album Nummer drei nichts geändert. Es gibt nach wie vor technisch-brutalen Death Metal, der überraschend eingängig ist und vor geilen Riffs nur so strotzt! Nicht mehr, nicht weniger!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1177621109/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3127236285/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://amputatedveinrecords.bandcamp.com/album/rice-on-suede&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;Rice On Suede by Goratory&amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>&#8222;Rice On Suede&#8220; ist bis heute das letzte akustische Lebenszeichen von <strong>GORATORY</strong>, die sich selbst mit:</p>
<blockquote><p>Most likely to not succeed 2000-2016</p></blockquote>
<p>auszeichnen.</p>
<p>Ob sich daran 2017 etwas ändert, bleibt abzuwarten, haben sich die Bostoner doch vor einigen Monaten mit einem vielversprechenden Video zurückgemeldet.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FOfficialGoratory%2Fvideos%2F1935468416680720%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="315" width="560"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die letzten beiden Alben sind über Bandcamp erhältlich.</p>
<p><a href="https://amputatedveinrecords.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/OfficialGoratory/" target="_blank">Facebook</a></p>
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		<title>Aus den Tiefen #27 &#8211; Slugdge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 14:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Anaal Nathrakh]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Be'lakor]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Born Of Slime]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Job For A Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[King Crimson]]></category>
		<category><![CDATA[Mastodon]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[Slugdge]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du fühlst dich gelangweilt von den Texten der Bands, die du aktuell so hörst? All deine Gewaltfantasien wurden bereits besungen? Nietzsche und Lovecraft in aller Ausgiebigkeit? Jede Facette der Negativität, Wut, Hass, Schmerz, Depression und Verzweiflung sind oft genug durch deine Boxen gedrungen?&nbsp;<br />
Tja, wie wäre es denn dann mal mit:</p>
<blockquote><p>Schnecken?!</p></blockquote>
<p>Bevor hier irgendjemand auf wirre Ideen kommt: nein, dass soll keine <strong>STEEL PANTHER</strong> verdächtige Bezeichnung für das weibliche Geschlecht sein! Denn die britische Band <strong>SLUGDGE</strong> beschäftigt sich in ihren Texten tatsächlich mit Weichtieren. Was zur Hölle?!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/slugdge.jpg" alt="SLUGDGE" width="960" height="641" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/slugdge.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/slugdge-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/slugdge-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/slugdge-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SLUGDGE</strong> wurde 2012 von <strong>Kevin Pearson</strong> und <strong>Matt Moss</strong> gegründet, die schon in anderen Projekten zusammengespielt haben.&nbsp;</p>
<p>Stilistisch zimmern die Jungs eine Mischung aus technisch angehauchtem Death Metal und Sludge (wie könnte es anders sein) zusammen, die auch vor einigen angeschwärzten Momenten nicht zurückschreckt.<br />
Dabei erinnern mich die tiefen Growls zuweilen sehr an <strong>George Kosmas</strong> von den australischen <strong>BE´LAKOR</strong>.</p>
<p>Zuerst wurde ich durch die EP „Slug Life: Volume 1“ auf die Briten aufmerksam. Nachdem ich mich vor Lachen erstmal bepisst hatte, war ich aber besonders von dem <strong>KING CRIMSON</strong> Cover von <em>„21<sup>st</sup> Century Schizoid Man“</em> beeindruckt.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1773458769/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3483597052/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://slugdge.bandcamp.com/album/slug-life-volume-1&#8243;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;Slug Life: Volume 1 by Slugdge&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Im Juni 2013 erschien das erste Album „Born Of Slime“ welches mit so wohlklingenden Titeln wie <em>„Day Of Sludgement“</em>, <em>„Deus Ex Mollusca“</em> und <em>„Slime Traveler“</em> wieder kein Auge trocken ließen. Jungs, habt ihr Bauschutt geraucht?</p>
<p>Der drückende und eigenständige Sound der ersten EP wurde beibehalten, und die ersten selbstgeschriebenen Songs bestachen durch Präzision, komplexe aber überraschend eingängige Melodien und recht variablen Gesang. Vor allem die cleanen Passagen, die alles andere als kitschig rüberkommen und mich entweder an die Refrains mancher <strong>ANAAL NATHRAKH</strong>-Songs, oder an <strong>MASTODON</strong> erinnern, bleiben hängen und schinden Eindruck! Noch nicht überzeugt? Na wartet!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1357339164/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=2714848363/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://slugdge.bandcamp.com/album/born-of-slime&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;Born of Slime by Slugdge&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Ein Jahr und zwei Wochen nach dem ersten Album erschien bereits der Nachfolger „Gastronomicon“. Hier verfolgen die Jungs ihren eingeschlagenen Weg konsequent weiter und treiben die entwickelten Stärken weiter auf die Spitze. Beispiele gefällig? <em>„Salters Of Madness“</em> und <em>„Lettuce Prey“</em>.</p>
<p>Keine Ahnung wie die Jungs so produktiv sein können, denn an ihrer Stelle würd ich vermutlich die meiste Zeit des Jahres vor Lachen am Proberaumboden liegen. Wie auch immer: im September 2015 erschien das dritte Album „Dim and Slimeridden Kingdoms“.<br />
An der grundlegenden Ausrichtung hat sich wenig geändert und vermutlich wird es das auch nicht mehr. Allerdings besticht der Drittling mit einer Konsequenz und Qualität, die sich auch vor Bands wie <strong>JOB FOR A COWBOY</strong> und Konsorten nicht verstecken muss! Sicherlich bedienen sich <strong>SLUGDGE</strong> einiger Elemente anderer Bands, Langeweile kommt hier so schnell dennoch nicht auf.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1942489775/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=4098604232/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://slugdge.bandcamp.com/album/dim-and-slimeridden-kingdoms&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Dim and Slimeridden Kingdoms by Slugdge&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Abschließend stellen sich mir nur noch zwei Fragen. Erstens: wie lange lässt sich so ein Konzept wirklich ausreizen? Und, zweitens, welches traumatische Kindheitserlebnis hat für die immense Faszination mit Weichtieren gesorgt? Letzteres könnte uns wohl nur Freud beantworten.<br />
Wie es jedoch in Zukunft mit den schleimverrückten Briten weitergeht, wird uns die Zeit zeigen müssen.</p>
<p>Alle Veröffentlichungen von <strong>SLUGDGE</strong> gibt es zum kostenlosen Download auf <a href="https://slugdge.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a>. Greift zu, denn für diesen Preis ist das mehr als okay!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Slugdge/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Sägeblatt rollt bergab. WHITECHAPEL &#8211; Mark Of The Blade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A New Era Of Corruption]]></category>
		<category><![CDATA[Carnifex]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Job For A Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[Knoxville]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Of The Blade]]></category>
		<category><![CDATA[Meshuggah]]></category>
		<category><![CDATA[Suicide Silence]]></category>
		<category><![CDATA[Tennessee]]></category>
		<category><![CDATA[Whitechapel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WHITECHAPEL &#8211; Mark Of The Blade Veröffentlichungsdatum: 24.06.2016 Dauer: 48:00 Label: Metal Blade Records Ich hab mich nie für Deathcore interessiert. Daher ist dieses Review auch hier vorbei. Tschööööß! Bands wie CARNIFEX, SUICIDE SILENCE oder andere Kapellen, die jugendliche Mädchen mit schwarz gefärbten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-saegeblatt-rollt-bergab-whitechapel-mark-of-the-blade/">Das Sägeblatt rollt bergab. WHITECHAPEL &#8211; Mark Of The Blade</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WHITECHAPEL</strong> &#8211; Mark Of The Blade<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.06.2016<br />
Dauer: 48:00<br />
Label: Metal Blade Records</p>
<p>Ich hab mich nie für Deathcore interessiert. Daher ist dieses Review auch hier vorbei. Tschööööß!</p>
<p>Bands wie <strong>CARNIFEX</strong>, <strong>SUICIDE SILENCE</strong> oder andere Kapellen, die jugendliche Mädchen mit schwarz gefärbten Haaren und zu viel Kajal bevorzugt hören, haben größtenteils nie was mit mir gemacht.<br />
<strong>WHITECHAPEL</strong> bildeten da seit jeher eine der wenigen Ausnahmen. Die Jungs schafften es irgendwie immer, mich zu packen. So beobachtete ich dann auch mit Wonne, dass sich der Sechser aus Knoxville, Tennessee immer weiter dem (technisch angehauchtem) Death Metal öffnete und damit eine ähnliche Entwicklung durchmachte wie <strong>JOB FOR A COWBOY</strong> oder <strong>THE MODERN AGE SLAVERY</strong>.<br />
Mein persönlicher Höhepunkt dieser Entwicklung stellte dann das 2012 erschienene selbstbetitelte Album dar, auf welchem sich die Amis sowohl in kompositorischer als auch in spielerischer Bestform befanden.</p>
<p>„Mark Of The Blade“ ist nun das bereits sechste <strong>WHITECHAPEL</strong> Album.</p>
<blockquote><p>Was erwartet uns? Und wer ist eigentlich dieser Mark?</p></blockquote>
<p>Das neue Werk ist ein düsterer Brocken. Was allerdings auch heißt, dass es über weite Strecken arm an Melodien ist, die mir hier und da fehlen. Darüber hinaus wirkt dieses Album irgendwie deutlich stumpfer als die Vorgängerwerke.</p>
<p>So rauschen die ersten drei Songs erstmal an einem vorbei, ohne dass irgendwas herausstechen würde, was man nicht schonmal so, oder so ähnlich, gehört hätte.<br />
Erst der vierte Song <em>„Bring Me Home“</em> lässt einen aufhorchen und überrascht mit genau dem Klargesang, über den im Vorfeld schon viel spekuliert und hergezogen wurde. Technisch ist der Gesang gut gemacht, nichts anderes hätte man von Phil Bozeman erwartet! Die Passagen, die hier clean vorgetragen werden, erinnern von der Machart her an <strong>A PERFECT CIRCLE</strong>, könnten aber auch auf ein <strong>STONE SOUR</strong> Album passen. Einer der wenigen starken Songs der Platte!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_3453" aria-describedby="caption-attachment-3453" style="width: 630px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3453" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13466062_10154205552054454_109973989428266380_n.jpg" alt="Whitechapel - 2016" width="640" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13466062_10154205552054454_109973989428266380_n.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13466062_10154205552054454_109973989428266380_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13466062_10154205552054454_109973989428266380_n-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-3453" class="wp-caption-text">Knoxville, da wo die schönen Bengels wachsen</figcaption></figure>
<p>Obwohl die clean vocals überraschenderweise überzeugen, wirkt es, als hätten sich die Jungs nicht dazu durchringen können, diese verstärkt und konsequent einzusetzen.</p>
<blockquote><p>Wenn man ein Stimmenungetüm wie Phil am Mikro beschäftigt &#8211; der für die ungeahnten Tiefen, in die er vordringen kann, bekannt ist &#8211; ist es sicherlich ein großer Schritt, sich aus der altbekannten Komfortzone heraus zu bewegen.</p></blockquote>
<p>Dennoch sind <strong>WHITECHAPEL</strong> meiner Meinung nach an einem Punkt angekommen, an dem sie genau dies tun müssten. Hier nun besteht die Möglichkeit, die volle dynamische Bandbreite dessen, was Stimmbänder zu leisten im Stande sind, auszureizen. Die Jungs haben zweifelsohne das Potential dies zu nutzen und in der Konsequenz gute Songs zu schreiben, die mit Spannungsbögen versetzt sind. Nur leider gelingt ihnen das auf „Mark Of The Blade“ kaum. Dabei sind die beiden Stücke, in denen Phil clean singt, (<em>„Bring Me Home“</em>,<em>  „Decennium“</em>) so ziemlich die stärksten des Albums!</p>
<p>Für manche hat der qualitative Abstieg schon nach „A New Era Of Corruption“ begonnen. Dem kann ich bedingt zustimmen, konnten mich doch schon auf dem 2014er Output nur einige wenige Songs mitreißen. So wirkt „Mark Of The Blade“ bei 11 Songs und 48 Minuten Spielzeit sehr langatmig. Versteht mich nicht falsch: ich erwarte von <strong>WHITECHAPEL</strong> kein lupenreines Death Metal-Album. Allerdings hab ich hier das Gefühl, dass die partielle Rückkehr zu Deathcore-Elementen weniger am Puls der Zeit ist, als es den Jungs möglich wäre. Mittlerweile können sie deutlich mehr, als Breakdowns auf Gitarren zu spielen, die auf Y runtergestimmt sind. Nur leider zeigen sie das hier nicht.</p>
<p>So stellt das sechste Album das für mich bislang schwächste dar. Objektiv betrachtet ist das hier immer noch gut gemachter, moderner Metal. Jedoch wird dieser wohl sofort aus Ohr und Laufwerk verschwinden, sobald dieses Review fertig getippt ist.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/whitechapelmetal/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.whitechapelband.com/" target="_blank">Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-saegeblatt-rollt-bergab-whitechapel-mark-of-the-blade/">Das Sägeblatt rollt bergab. WHITECHAPEL &#8211; Mark Of The Blade</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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