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	<title>joey jordison Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>joey jordison Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>15 Jahre Metal, Madness, Maggots &#8211; Slipknots &#8222;Iowa&#8220;</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2016 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Würden Corey Taylor, Shawn Crahan, Chris Fehn, Mick Thomson, James Root, Paul Gray, Craig Jones, Joey Jordison und Sid Wilson in einer Bar arbeiten und man verlange den härtesten Drink der Karte, so wäre dessen Name vermutlich &#8222;Iowa&#8220;. Was diese neun Herren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/15-jahre-metal-madness-maggots/">15 Jahre Metal, Madness, Maggots &#8211; Slipknots &#8222;Iowa&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="color: #000000;"><strong>Würden Corey Taylor, Shawn Crahan, Chris Fehn, Mick Thomson, James Root, Paul Gray, Craig Jones, Joey Jordison und Sid Wilson in einer Bar arbeiten und man verlange den härtesten Drink der Karte, so wäre dessen Name vermutlich &#8222;Iowa&#8220;. Was diese neun Herren tatsächlich unter besagtem Titel servieren, kann sich jeder, der entsprechend hart gesotten ist, seit dem 28. August 2001 anhören. Das Ergebnis monatelanger, psychisch zermürbender Studioarbeit. Ein Album, das sowohl revolutionierte, als auch schockierte, da es so dunkel und hasserfüllt anmutet, dass nicht mal der Teufel selbst es in einem Anlauf ganz durchhören könnte. Slipknots &#8222;Iowa&#8220; gleicht einem Tagebuch der Trübsal, einem akustischen Amoklauf, wenn man so will, und entführt den Hörer in die Gedanken einer psychotischen Band, die es schaffte, in einer Phase voller Depression und Drogenmissbrauch ihren Hass auf alles und jeden in Kreativität zu wandeln.</strong></span></p></blockquote>
<p><em><strong>Doch was steckt eigentlich hinter &#8222;Iowa&#8220; und der Naturgewalt SLIPKNOT selbst?</strong></em></p>
<h3>Die Band</h3>
<p><strong>SLIPKNOT</strong> ist eine der erfolgreichsten und abgefahrensten Bands der heutigen Zeit. Mit einer 2 Demos, 5 Studio-, einem Live- und einem Best Of-Album umspannenden Diskografie, einem eigenen Festival und atemberaubenden Liveshows, mauserten sich Corey Taylor und Co. von den kleinen lokalen Newcomern zu Legenden &#8211; ja sogar zu einer Art Kultur, sofern man Shawn Crahans Worten Glauben schenken darf. Dabei begann die Karriere der Masken-Metaller relativ normal. Gründung, ein paar Auftritte in örtlichen Veranstaltungsstätten, erstes Demo, personelle Umbesetzungen. Also nichts, was nicht jede Band durchläuft. Dabei hatten Slipknot sogar anfangs noch Probleme mit einer lokalen Radiostation in ihrem Heimatort Des Moines, Iowa, da deren Mitarbeiter das Neunergespann nicht leiden konnten und sich weigerten, das Demo der Gruppe auf ihrem Sender zu spielen. Einige Zeit später wurde dieser Konflikt im Song <em>&#8222;Spit It Out&#8220;</em> thematisiert. Nachdem Corey Taylor 1997 dazugestoßen war und während der Aufnahmen zum ersten Album Gitarrist und <strong>STONE SOUR</strong>-Kollegen Jim Root ins Boot holte, hatte sich eine erste stehende Besetzung eingependelt, die erst 2010 mit dem Tod des Bassisten und Gründungsmitglieds Paul Gray brechen sollte.</p>
<p>Nach den recht experimentellen ersten zwei Alben &#8222;Slipknot&#8220; (1999) und &#8222;Iowa&#8220; (2001), entwickelte die Band nach und nach einen eigenen Stil, der für den Nu Metal, dem <strong>SLIPKNOT</strong> oft zugeschrieben werden, eigentlich zu hart ist (die Band selber sagt, sie spiele &#8222;Metal-Metal&#8220;). Sie überführten diesen in die beiden folgenden Alben &#8222;Volume 3: The Subliminal Verses&#8220; (2004) und &#8222;All Hope Is Gone&#8220; (2008). Charakteristisch hierbei ist, dass die Balladen dieser Scheiben &#8211; bei denen sich viele damalige Fans entrüstet abwandten &#8211; aus der eigentlichen Gangart der Masken-Metaller herausfallen, jedoch bei mehrmaligem Hören die Kompetenz und das Feingefühl <strong>SLIPKNOT</strong>s aufzeigen. Mit der Neubesetzung an Bass und Schlagzeug veröffentlichte die Band 2014 ihr bisher letztes Studioalbum &#8222;.5: The Gray Chapter&#8220;, welches mit ziemlich gelungenen, wenn auch sterilen, Brettern aufwartet. So gut die Musik auch sein mag, gemütliche Studioarbeit oder Massentauglichkeit à la <strong>ONE DIRECTION</strong> waren bei <strong>SLIPKNOT</strong> jedoch von Anfang an nie vorgesehen. So wurde der damalige Drummer Joey Jordison bei den Aufnahmen zum Debütalbum mit Blumentöpfen beworfen. Dieser sagte auch 2011 im Interview mit dem Magazin Kerrang!, dass <strong>SLIPKNOT</strong> schon immer das getan hätten, was man von sonstigen Bands nie erwartet hätte. Aber warum? Vielleicht um gerade Massentauglichkeit vorzubeugen? Um der Kunst willen? Hinsichtlich des Phänomens <strong>SLIPKNOT</strong> wird die Antwort wohl eher Letzteres sein. Eine Band, die den Fokus derartig auf das Auftreten legt, wird wissen, dass sie damit gewisse Menschen anspricht, aber auch abschreckt, und möglicherweise gerade so ihre Fangemeinde gewonnen hat. Und natürlich dadurch, dass sie einen Hass auf alles und jeden vermitteln &#8211; dies jedoch so mitreißend verpackt, dass die Hörer nicht anders können, als im Takt ihre Nacken zu malträtieren.</p>
<blockquote><p>Woher genau kommt also der Erfolg?</p></blockquote>
<p>Eine recht interessante Theorie hierzu lautet, dass <strong>SLIPKNOT</strong> mit gerade diesem Hass auf Alles und Jeden die innersten Konflikte im Menschen (<em>Konkurrenz</em>, <em>Ekel</em>, <em>Hass</em>, <em>Liebeskummer</em>, etc.) behandeln würden und den Hörern somit, wenn auch teils unbewusst, aus der Seele sprächen.</p>
<p>Hierauf wäre dann auch die Beständigkeit der Fan-Demografie zurückzuführen, welche Shawn Crahan, im Interview mit dem Radiosender Full Metal Jackie, dazu veranlasste, <strong>SLIPKNOT</strong> als &#8222;Kultur&#8220; zu bezeichnen.</p>
<p>Das markanteste Merkmal sind jedoch die Masken, welche unmittelbar mit <strong>SLIPKNOT</strong> in Verbindung stehen. Ursprünglich wählten Shawn Crahan und Joey Jordison das Masken-Konzept, um die Musik, und nicht die Musiker, in den Vordergrund zu rücken, da sie so eine gewisse Privatsphäre hatten und lange Zeit tatsächlich mehr oder weniger anonym auftraten. Jedoch regte sich immer wieder Protest von der ebenfalls maskierten Band <strong>MUSHROOMHEAD</strong>, welche sich etwa zeitgleich mit <strong>SLIPKNOT</strong> gründete, ähnliche Musik spielte und nie ganz aus dem Schatten des Neunergespanns aus Iowa herauskam. Es entstanden unter dem Vorwurf des Ideenklaus immer wieder Konflikte zwischen beiden Bands.</p>
<p>Es lässt sich also definitiv sagen, dass <strong>SLIPKNOT</strong> eine Band wie keine andere ist und nicht nur durch ihren Erfolg an sich Respekt verdient hat, sondern auch dafür, dass sie diesen Erfolg, trotz einschneidender Umbesetzungen, welche jedoch die Qualität der Musik in keinerlei Hinsicht beeinflussten, bis heute fortsetzt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_6183" aria-describedby="caption-attachment-6183" style="width: 490px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-6183 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/slipknot_1.jpg" alt="slipknot_1" width="500" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/slipknot_1.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/slipknot_1-300x235.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-6183" class="wp-caption-text">Slipknot 1999: (hinten v.l.n.r.) Shawn Crahan, Jim Root, Paul Gray, Joey Jordison, Craig Jones, Chris Fehn, Mick Thomson; (vorne v.l.n.r.) Corey Taylor, Sid Wilson</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>Das Album</h3>
</blockquote>
<p>Während die Mitglieder der Gruppe sich aus diversen Gründen sogar gegenseitig anfeindeten und auf der Band hoher Druck lastete, einen würdigen Debütnachfolger zu schaffen, ließen <strong>SLIPKNOT</strong>, auf Anweisung des Produzenten Ross Robinson, ihren Gefühlen freien Lauf und kreierten ein vertontes Monster. Aber nicht nur das Album selber, sondern schon das Drumherum sorgte für Aufsehen, da die Band noch vor Albumrelease die Single<em> &#8222;The Heretic Anthem&#8220;</em> in einer auf <em><strong>666</strong></em> Stück limitierten Auflage veröffentlichte. Taylors markanter Scream, der die Platte dominiert, reicht schon a cappella, um festzustellen, wie zerstört die menschliche Psyche sein kann. So finden sich hier Texte, wie z.B. &#8222;People Equal Shit&#8220; (dt. <span style="color: #0000ff;">&#8222;Menschen gleichen Scheiße&#8220;<span style="color: #000000;">)</span></span> oder auch &#8222;Fix my problems with the blade&#8220; (dt. <span style="color: #0000ff;">&#8222;Löse meine Probleme mit der Klinge&#8220;</span>). Jedoch ist es im Endeffekt das Gesamtpaket, welches verstört. So eröffnet mit <em>&#8222;515&#8220;</em> (hier wird mit der Telefonvorwahl des Heimatstaates der Band Bezug auf Iowa genommen) ein unstetes Rauschen und Fiepen das Album, welche hin und wieder eine &#8222;<strong>death</strong>&#8222;-schreiende, krächzende Stimme durchsickern lassen. Daraufhin wird ab <em>&#8222;People = Shit&#8220;</em> bis zum vergleichsweise ruhigeren <em>&#8222;Gently&#8220;</em> so roh durchgeknüppelt, dass Omas, Mütter, kleine Geschwister und Geistliche schneller Reißaus nehmen, als man selbst merkt, in welch vertonten Höllenschlund man sich begeben hat. Mit <em>&#8222;Left Behind&#8220;</em> nehmen <strong>SLIPKNOT</strong> wieder Fahrt auf und lassen das Werk am Ende im viertelstündigen Desaster <em>&#8222;Iowa&#8220;</em> enden, welches mit mal ruhigen, mal harten Passagen für ordentlich Gänsehaut sorgt. Bis dass der letzte Ton verklingt &#8230;</p>
<blockquote><p><em><strong>Wut, Abschottung und eine Kampfansage an die Popmusik sind nur ein Bruchteil der Themen, die auf &#8222;Iowa&#8220; verhandelt werden. Vielleicht macht aber auch gerade das die Besonderheiten, den Erfolg, ja vielleicht sogar den Charme &#8222;Iowas&#8220; aus: die pure Perfektion anhaltender Depression.</strong></em></p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_6184" aria-describedby="caption-attachment-6184" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6184 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Slipknot_2.jpg" alt="Slipknot_2" width="600" height="397" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Slipknot_2.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Slipknot_2-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-6184" class="wp-caption-text">Slipknot 2014: (hinten v.l.n.r.) Sid Wilson, Mick Thomson, Corey Taylor, Jim Root, Chris Fehn, Shawn Crahan; (vorne v.l.n.r.) Alessandro Venturella, Craig Jones, Jay Weinberg (Bildquelle: Guitar Planet)</figcaption></figure>
<blockquote>
<h3>Die Faktoren</h3>
</blockquote>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Selbsthass</span></em>: Corey Taylor gab 2015 im Interview mit dem Metal Hammer an, er hätte nur noch &#8222;<span style="color: #0000ff;">gefressen und gesoffen</span>&#8220; und dies seien die einzigen Dinge gewesen, die ihn glücklich gemacht hätten, auch wenn es ihn zugleich nervte.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Eine nur spärlich funktionierende Bandgemeinschaft</span></em>: Mick Thomson beschwerte sich mehrfach über die aufkommende &#8222;<span style="color: #0000ff;">Sex, Drugs, Rock’n’Roll</span>&#8222;-Einstellung und feindete seine Bandkollegen dafür massiv an.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Private Probleme</span></em>: Taylor befand sich, nach eigener Angabe gegenüber dem Metal Hammer, in einer <span style="color: #0000ff;">unglücklichen Beziehung</span>. Zudem verlor DJ Sid Wilson kurz vor den Aufnahmen seinen Großvater.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Drogenmissbrauch</em></span>: Jim Root verfiel einer Reihe von Rauschmitteln und entwickelte eine <span style="color: #0000ff;">Abhängigkeit</span>, die er jedoch heute los ist.</p>
<p>Dazu kamen die Bedingungen im Studio. Ex-Drummer Joey Jordison erzählte 2011 im Interview mit dem Magazin Kerrang!, die <em><strong>Aufnahmen</strong></em> seien <em><strong>&#8222;völlig außer Kontrolle&#8220;</strong></em> gewesen und hätten darüber hinaus <em><strong>nackt und in einem viel zu engen Raum</strong> </em>stattgefunden, was vermutlich nicht unwesentlich zur geistigen Verfassung der Mitglieder beitrug. Die Arbeit an &#8222;Iowa&#8220; könnte man also, von der Anforderung an die Psyche der Musiker her, wohl eher mit einem Aufenthalt in einem militärischen Erziehungslager, als mit gemütlichen Studioaufnahmen mit den besten Freunden und Kollegen vergleichen. So soll Frontmann Corey Taylor (der die &#8222;Iowa&#8220;-Zeit in der Doku &#8222;Goat&#8220; als <em><strong>&#8222;härteste und schwärzeste Phase seines Lebens&#8220;</strong></em> bezeichnete) während der Aufnahmen mehrfach von <em><strong>Suizid</strong> </em>gesprochen und sich selbst verletzt haben, um das<em><strong> Maximum</strong> </em>seiner Leistung zu erreichen. Zudem ließ er sich mit <strong><em>heißem Kerzenwachs</em> </strong>bespritzen. Dennoch sagte Joey in &#8222;Goat&#8220;, dass alle noch so zermürbenden Aspekte der damaligen Zeit &#8222;Iowa&#8220; überhaupt erst zu dem gemacht haben, was es ist.</p>
<blockquote><p>Shawn Crahan fügte dem an, &#8222;Iowa&#8220; sollte das krasseste Werk überhaupt werden, das man veröffentlichen könne, ohne dass die Band weggesperrt werden würde.</p></blockquote>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6182 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/sk_fullshow.jpg" alt="sk_fullshow" width="800" height="330" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/sk_fullshow.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/sk_fullshow-300x124.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/sk_fullshow-750x309.jpg 750w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>Die Bewertung</h3>
</blockquote>
<p>Ich höre <strong>SLIPKNOT</strong> seit einiger Zeit sehr gerne, da sie abwechslungsreich und einfach unheimlich talentiert sind. &#8222;Iowa&#8220; markiert eine tiefe, kaputte Schlucht in der Diskografie der maskierten Metaller, ist jedoch mitreißender und für mich 100 Mal gelungener, als jede noch so massentaugliche Popballade und wird daher in meinem Plattenregal vermutlich noch lange Zeit unter &#8222;H&#8220; für &#8222;Herzblatt&#8220; stehen, da <strong>SLIPKNOT</strong> bei ihrem Zweitling dort ansetzen, wo andere Bands aufhören. An den Grenzen jeglicher Leistung. Perfekt für die, denen das Extreme nicht extrem genug ist, die sich als Neueinsteiger ein Bild von <strong>SLIPKNOT</strong> verschaffen oder ihre Nachbarn einfach mit noch Härterem als den üblichen, verhältnismäßig trägen, Songs von<strong> HEAVEN SHALL BURN</strong> oder <strong>SUICIDE SILENCE</strong> ärgern wollen. Den Leuten, die sich mit dem Thema &#8222;Iowa&#8220; mehr beschäftigen wollen, empfehle ich die oben erwähnte Doku &#8222;Goat&#8220;, welche die Mitglieder <strong>SLIPKNOT</strong>s die Zeit der Aufnahmen reflektieren lässt.</p>
<p>Bewertung: 666 von 666 Maden im Speck.</p>
<hr />
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von: Erik Müller</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/15-jahre-metal-madness-maggots/">15 Jahre Metal, Madness, Maggots &#8211; Slipknots &#8222;Iowa&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Das wäschste! Sinsaenum sauen sich in ihrem neuen Video ein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Blut]]></category>
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		<category><![CDATA[Echoes Of The Tortured]]></category>
		<category><![CDATA[Fred Leclerq]]></category>
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		<category><![CDATA[Sinsaenum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch über zwei Wochen müssen wir uns gedulden, bevor „Echoes Of The Tortured“, das Debüt Album von SINSAENUM erscheint. Um die Wartezeit etwas angenehmer zu gestalten, haben die Jungs um Joey Jordison nun ihr bereits zweites Video veröffentlicht. Folter, Blut, Mord und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch über zwei Wochen müssen wir uns gedulden, bevor „Echoes Of The Tortured“, das Debüt Album von <strong>SINSAENUM</strong> erscheint. Um die Wartezeit etwas angenehmer zu gestalten, haben die Jungs um Joey Jordison nun ihr bereits zweites Video veröffentlicht.</p>
<p>Folter, Blut, Mord und Totschlag stehen hier ganz hoch im Kurs und der Kunstblutverbrauch dürfte mindestens so hoch sein, wie bei nem neueren <strong>SLAYER</strong> Video. Liebe Grüße an die Mutti, die das waschen durfte!</p>
<p>Stilistisch geht „Splendor And Agony“ deutlich mehr zur Sache, als die erste Single<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CI4I68UMaQo" target="_blank"> „Army Of Chaos“ </a>und ist damit auch wesentlich repräsentativer für das restliche Album.</p>
<p>„Echoes Of The Tortured“ erscheint am 29.7.2016 über earMusic und kann <a href="https://www.prego-shop.de/sinsaenum-echoes-of-the-tortured-cd" target="_blank">HIER</a> vorbestellt werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-JrT_zgqiRk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-waeschste-sinsaenum-sauen-sich-in-ihrem-neuen-video-ein/">Das wäschste! Sinsaenum sauen sich in ihrem neuen Video ein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Mit der Düsternis im Herzen&#8230; Sinsaenum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Seth]]></category>
		<category><![CDATA[Sinsaenum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SINSAENUM &#8211; „Echoes Of The Tortured“ Veröffentlichungsdatum: 29.07.2016 Dauer: 61:36 (Standardedition) Label: earMUSIC Supergroups&#8230; Schon das Wort alleine impliziert irgendwas Außergewöhnliches, etwas Extraordinäres. Hier wird attestiert, dass eine Zusammenstellung von Musikern, die &#8211;&#160;in oftmals unterschiedlichen Feldern und Genres zu unterschiedlichen Zeiten, unter ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mit-der-duesternis-im-herzen-sinsaenum/">Mit der Düsternis im Herzen&#8230; Sinsaenum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SINSAENUM</strong> &#8211; „Echoes Of The Tortured“<br />
Veröffentlichungsdatum: 29.07.2016<br />
Dauer: 61:36 (Standardedition)<br />
Label: earMUSIC</p>
<p>Supergroups&#8230; Schon das Wort alleine impliziert irgendwas Außergewöhnliches, etwas Extraordinäres. Hier wird attestiert, dass eine Zusammenstellung von Musikern, die &#8211;&nbsp;in oftmals unterschiedlichen Feldern und Genres zu unterschiedlichen Zeiten, unter verschiedenen Bedingungen in differierendem Maße erfolgreich sein konnten &#8211;&nbsp;in neuer Formation zueinander finden und sich so etwas ergibt, was noch größer ist, als die Summe seiner Teile. Was dabei jedoch oft außer Acht gelassen wird ist, dass der jeweilige Erfolg der Einzelmusiker nicht repräsentativ für die Erfolge der Band ist. Lars Ulrich ist nicht die Essenz von <strong>METALLICA</strong>, Dave Lombardo nicht die von <strong>SLAYER</strong>, AJ nicht die der <strong>BACKSTREET BOYS</strong>. Und Joey Jordison natürlich&nbsp;auch nicht die von <strong>SLIPKNOT</strong>.</p>
<p>Wonach klingen jetzt <strong>SINSAENUM</strong>, das zweite Soloprojekt &#8211; nach<strong> SCAR THE MARTYR&nbsp;</strong>&#8211;&nbsp;von<strong> SLIPKNOTs </strong>Ex-Drummer Joey Jordison?</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3644" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-1024x1024.jpg" alt="Sinsaenum - Echoes Of The Tortured" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/sinsaenum-echoes_of_the_tortured_a.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn man von und mit Musikern dieser Güteklasse spricht, hört man oftmals die Worte „[Band/Künstler XY] muss/müssen niemandem mehr etwas beweisen“. Ist das so?</p>
<p>Im Interview mit Fred und Joey haben uns die beiden Jungs bestätigt, dass sie einfach Lust auf die Mucke hatten, mit der sie so aufgewachsen sind und die sie beeinflusst hat. Und tatsächlich merkt man das „Echoes Of The Tortured“ an. Die Musiker hatten einfach Bock!</p>
<blockquote><p>„This is what we need to do from our hearts, otherwise there would be a void“</p></blockquote>
<p>-Joey Jordison</p>
<p>Bereits das Intro <em>„Materialization“</em> macht unmissverständlich klar: hier braut sich&nbsp;Unheil zusammen!<br />
Kurz darauf bricht dann <em>„Splendor And Agony“</em> los, welches zunächst vertrackt wirkt, um dann brutal den Weg für den Rest der Platte zu bereiten.</p>
<p>Über die gesamte Spielzeit herrscht eine traditionelle Stimmung, ohne jedoch altbacken zu klingen.<br />
Im Gegenteil: „Echoes Of The Tortured“ erscheint in modernem Soundgewand, für welches sich Jens Bogren in den Fascination Street Studios Örebro verantwortlich zeigte.</p>
<p><strong>SINSAENUM</strong> wildern durchweg stimmig zwischen Black und Death Metal der alten Schule. Erst merkt man den Einfluss der amerikanischen Ostküste, dann klingen zweistimmige Leads nach <strong>DEATH</strong>,&nbsp;später erinnern Melodien an <strong>DISSECTION</strong>, als nächstes dominiert wieder der klassische Elchtod&#8230;&nbsp;Die Grenzen sind auf dem Debütalbum klar abgesteckt und <strong>SINSAENUM</strong> bewegen sich mehr als souverän innerhalb dieser.<br />
Joey Jordison prügelt in einer Art und Weise auf seine Felle ein, dass es eine wahre Freude ist. Zumindest ich habe ihn selten so brutal gehört. Dazu gesellen sich geile Soli von Fred und Stéphane, die die einfachen, aber drückenden Riffs sehr gut ergänzen. Nur die Stimmen von Sean und Attila sind hier und da schwerlich voneinander zu trennen, was dem Album in Gänze jedoch wenig Abbruch tut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_3653" aria-describedby="caption-attachment-3653" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3653" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n.jpg" alt="Sinsaenum - 2016" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13256368_1109719809050991_426207855866989900_n-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-3653" class="wp-caption-text">Brauchter ne Halskrause, Jungens? Sinsaenum mit steifen Nacken</figcaption></figure>
<p>Auch wenn ich diesen Satz ungern schreibe: es ist schwer, einen einzelnen Song herauszuheben und genauer zu beleuchten. „Echoes Of The Tortured“ ist ein Werk, welches in seiner Gesamtheit lebt und verdaut werden muss. Das kann aufgrund der 21 Stücke, die eine epische Länge von über einer Stunde ergeben, schonmal ein paar Hördurchläufe mehr kosten. Doch vielleicht muss es mal wieder genauso sein.</p>
<p>Was unbedingt Erwähnung finden muss, sind die Interludien, die zwischen fast allen (regulären) Songs eingebunden sind und so eine Verbindung herstellen. Sie beschwören düstere, horrororartige Stimmungen herauf, auf deren Umsetzung im Livekontext ich bereits jetzt gespannt bin! Einziger Minuspunkt dieser Zwischenspiele ist, dass sie hauptsächlich programmiert klingen und damit leider nicht so stimmungsvoll sind, wie sie es potentiell sein könnten.</p>
<p>Obwohl „Echoes Of The Tortured“ mit 21 Songs und 62 Minuten ein ziemlicher Brocken ist, wirkt es überraschend kurzweilig. Das liegt&nbsp;wohl auch&nbsp;daran, dass die oben erwähnten Interludien nicht als vollwertige Songs empfunden werden, sie dem Ohr jedoch immer wieder Verschnaufpausen gestatten.</p>
<p>„Echoes&#8230;“ klingt älter, als es ist. <strong>SINSAENUM</strong> begeistern hier mit ähnlichem Charme, wie z.B. <strong>BLOODBATH</strong>, ohne sich ausdrücklich den Old-School-Stempel aufzudrücken.<br />
Sie klingen weniger nach bestimmten Idolen oder Vorbildern, sondern eher nach einer Zeit. Vieles von dem, was ab den späten 80ern bis zur Mitte der 90er im Death und Black Metal passiert ist, hat bei den Jungs deutliche Spuren hinterlassen, denen sie auf diesem Album in bester Manier huldigen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CI4I68UMaQo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Joey Jordison gewinnt Golden God Award</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 15:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche tingelte der Ex-SLIPKNOT Drummer, der mittlerweile bei VIMIC und SINSAENUM die Felle beackert noch durch Europa und promotete u.a. in Paris und Berlin das kommende Album &#8222;Echoes Of The Tortured&#8220;. Wir setzten uns mit ihm und DRAGONFORCE Basser Fred Leclerq zusammen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche tingelte der Ex-<strong>SLIPKNOT</strong> Drummer, der mittlerweile bei <strong>VIMIC</strong> und <strong>SINSAENUM</strong> die Felle beackert noch durch Europa und promotete u.a. in Paris und Berlin das kommende Album &#8222;Echoes Of The Tortured&#8220;. Wir setzten uns mit ihm und <strong>DRAGONFORCE</strong> Basser Fred Leclerq zusammen und quatschten mit den beiden. Das Ergebnis dessen seht ihr sehr bald hier! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Mittlerweile ist Joey wieder in den Staaten, wo er gestern Abend bei der Verleihung der <strong>Metal Hammer Golden Gods Awards</strong> anwesend war. Nicht nur das, der sympathische Schwarzschopf sahnte auch den Hauptpreis, den Golden God Award ab.</p>
<p>Doch damit nicht genug, in seiner emotionalen Dankesrede, die mehrere Minuten andauerte, offenbarte Joey seine Erkrankung an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transverse_Myelitis" target="_blank">Tranverser Myelitis</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Zum Ende meiner Karriere mit <strong>SLIPKNOT</strong> hin &#8211; und ich möchte, dass ihr auch ihnen euren Respekt erweist. Wir haben zusammen eine Menge im Leben erreicht, jeder Einzelne von ihnen &#8211; und ich wünsche ihnen nichts als Glück und nur das Beste. Denn was wir zusammen in den Kellern von Des Moines, Iowa geschaffen haben, kann niemals mit irgendwas verglichen werden. Das ist eine Sache die absolut unschlagbar ist. Ich liebe diese Jungs wirklich sehr&#8230;</p>
<p>Zum Ende meiner Karriere mit <strong>SLIPKNOT</strong> hin, erkrankte ich schwer an einer schrecklichen Krankheit namens Transverse Myelitis. Ich verlor meine Beine. Ich konnte nicht mehr spielen. Es war eine Form von Multipler Sklerose, die ich nicht mal meinem schlimmsten Feind wünsche. Ich hab mich wieder aufgerafft und ich hab mich ins Fitnessstudio geschleppt und ich hab mich zurück in die verfickte Therapie geschleppt um diesem Scheißdreck in den Arsch zu treten. Und wenn ich das konnte, dann könnt ihr das auch. Das war das Härteste, das ich jemals in meinem ganzen Leben gemacht hab.</p>
<p>An alle Leute mit Multiple Sklerose, Tranverser Myelitis oder Dingen wie diesen, ich bin der lebende Beweis, dass man diesen Scheiß besiegen kann. Und der Metal sowie all diese Fans werden dir dabei helfen. So ist es in der Welt. Man kann diesen Scheiß besiegen! Ohne Mist! Nur durch den Fakt, dass Metal in deinem Herzen lebt, kannst du alles erreichen.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wir meinen:</h3>
<p>Respekt für diese Rede und diese Einstellung!<br />
Wir gratulieren Joey und wünschen ihm alles Gute und viel Gesundheit für die Zukunft!</p>
<p>Das Video der Verleihung könnt ihr euch <a href="https://www.facebook.com/metalhammer/videos/10154256136249764/" target="_blank">HIER</a> ansehen! Ab Minute 16 ist Joeys Rede zu hören.</p>
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		<title>Joey Jordison wieder hinter den Kesseln</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2016 12:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[joey jordison]]></category>
		<category><![CDATA[schlagzeuger]]></category>
		<category><![CDATA[slipknot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich fragt was Joey Jordison seit seinem Ausstieg bei Slipknot macht, der sollte jetzt aufpassen: Denn er meldet sich mit seiner neuen Band VIMIC zurück, an der er erstmals wieder auf dem Drum-hocker platz nimmt. Die Jungs werden dieses Jahr ihr Debut-Album Open Your ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich fragt was <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joey_Jordison">Joey Jordison</a></strong> seit seinem Ausstieg bei <strong><a href="https://www.facebook.com/slipknot">Slipknot</a></strong> macht, der sollte jetzt aufpassen:<br />
Denn er meldet sich mit seiner neuen Band <strong><a href="https://www.facebook.com/vimicmusic/">VIMIC</a></strong> zurück, an der er erstmals wieder auf dem Drum-hocker platz nimmt.<br />
Die Jungs werden dieses Jahr ihr Debut-Album <strong>Open Your Omen</strong> auf Roadrunner Records veröffentlichen.</p>
<p>Als kleinen Vorgeschmack gibt es hier das erste Video:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/KlhiusqB530" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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