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	<title>Lancer Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Lancer Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Das kommt mir doch bekannt vor! &#8211; LANCER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LANCER – Mastery Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017 Dauer: 52:02 Min. Label: Nuclear Blast Genre: Heavy Metal/Power Metal/Speed Metal Nachdem mein Kollege Sebastian vor Kurzem ihren Auftritt als Vorband von HAMMERFALL beiwohnen durfte und diesen für gut befand, kam ich nicht umhin, mir die neue ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LANCER </strong>– Mastery<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017<br />
Dauer: 52:02 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Genre: Heavy Metal/Power Metal/Speed Metal</p>
<p><span id="more-14037"></span></p>
<p>Nachdem mein Kollege <strong>Sebastian</strong> vor Kurzem ihren Auftritt als Vorband von <strong>HAMMERFALL</strong> beiwohnen durfte und diesen für gut befand, kam ich nicht umhin, mir die neue CD der noch relativ jungen Band <strong>LANCER</strong> zu geben. Viel mehr als die Worte &#8222;Power Metal&#8220; braucht es nicht, um meine Aufmerksamkeit zu wecken. Wenn diese Band dann auch noch als Support für erstklassige Bands wie <strong>GLORYHAMMER</strong> und <strong>HAMMERFALL</strong> fungiert, muss man mich schon gewaltsam davon abhalten, dort mal reinzuhören und mir ein Urteil zu bilden.</p>
<p>…und von Minute eins an geht es mit Vollgas voran! <em>&#8222;Dead Rising Towers&#8220;</em> besticht mit hoher Geschwindigkeit, flotten Riffs und den für Power Metal charakteristischen hohen Leadgesängen. Genauso machen es auch die folgenden Titel <em>&#8222;Future Millennia&#8220;</em> und der Titeltrack <em>&#8222;Mastery&#8220;</em>. Dass <strong>HAMMERFALL</strong> und <strong>LANCER</strong> zusammen touren, macht nicht nur wegen ihrer Herkunft – beide Bands stammen aus Schweden – Sinn. Auch die Stimmfarbe von <strong>Joacim Cans</strong>, der&nbsp;<strong>HAMMERFALL</strong> seine Stimme zur Verfügung stellt, und <strong>LANCER</strong>-Sänger <strong>Isak Stenvall</strong> ist, insbesondere in den hohen Passagen, erstaunlich ähnlich.</p>
<h4>Hochwertiger Heavy Metal ohne Ausrutscher</h4>
<p>Mit <em>&#8222;Victims Of The Nile&#8220;</em> beginnt zum ersten Mal ein Song ruhig und allein unter vorsichtiger Gitarren-Begleitung. Erst nach einer knappen Minute gesellt sich die restliche instrumentale Begleitung hinzu, ohne dem Song damit zu viel Schwung zu geben. Der siebeneinhalb-minütige Song beeindruckt mich weniger als seine drei Vorgänger, wirkt aufgrund gehäufter Gesangspausen und den langsameren Passagen aber weniger euphorisch als ebendiese und verschafft dem Album an der richtigen Stelle immerhin etwas Variation, um das Ganze nicht zu eintönig werden zu lassen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/waQweOfrv8Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Iscariot&#8220;</em> haut dafür wieder richtig rein. Nach einer kurzen Ruhephase, rüttelt <strong>Isak</strong> mit einem hohen Schrei wieder wach, um danach mit schnellen Strophen und ebenso schnellen Kollegen an Schlagzeug und Gitarre vorzustoßen. Der Song bereitet viel Spaß und holt mich total ab. Deutlich langsamer, dafür aber garantiert zum Mitsingen geeignet, ist <em>&#8222;Follow Azrael&#8220;</em>, das auf Konzerten als Song zum langsamen Mitnicken einen guten Gegenpol zu den vielen schnellen Nummern bilden dürfte.</p>
<p>Nach einem weiteren schnellen Track, <em>&#8222;Freedom Eaters&#8220;</em>, kommt <em>&#8222;World Unknown&#8220;</em> schon einigermaßen balladesk rüber und beeindruckt vor allem durch <strong>Isak</strong>s Wechselspiel aus ruhig-gemäßigtem und eindrucksvoll-hohem Gesang. Außerdem grenzt sich der Song gut vom wiederum schnellen <em>&#8222;Widowmaker&#8220;</em> ab, das nach der gemächlicheren Nummer umso besser zur Geltung kommt. Den Abschluss macht <em>&#8222;Envy Of The Gods&#8220;</em>, das sich neben <em>&#8222;Victims Of The Nile&#8220;</em> mit einer Spielzeit von 7:33 Minuten zum zweitlängsten Titel des Albums mausert. Ein solider Titel, der sowohl langsame als auch schnelle Passagen bietet, meinetwegen aber gern auch etwas kürzer hätte ausfallen dürfen. Mittlerweile ist es allerdings Mode geworden, Alben mit einem möglichst langen Titel zu beenden, deshalb störe ich mich ob der guten Qualität nicht weiter daran.</p>
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		<title>Hoots, hammers and glory &#8211; Hammerfall live</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Gloryhammer]]></category>
		<category><![CDATA[Gothenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;This town was built to last!&#8220; Dies sind die Worte von Joacim Cans, Sänger von HAMMERFALL, welche als Headliner am 20.01.2017 in der Langener Neuen Stadthalle einen erneuten Siegeszug in Sachen Power Metal antraten. LANCER Aber von Anfang an. Die Power Metaller ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">&#8222;This town was built to last!&#8220;</h3>
<p>Dies sind die Worte von <strong>Joacim Cans</strong>, Sänger von <strong>HAMMERFALL</strong>, welche als Headliner am 20.01.2017 in der Langener Neuen Stadthalle einen erneuten Siegeszug in Sachen Power Metal antraten.</p>
<h4><strong>LANCER</strong></h4>
<p>Aber von Anfang an. Die Power Metaller aus Schweden, momentan mit ihrem neuen Album &#8222;Built to Last&#8220; (daher die Ansage) haben sich schließlich noch Support mitgenommen. So fangen pünktlich um 20 Uhr <strong>LANCER</strong> aus Schweden an und liefern in einem halbstündigen Set eine motivierte und energiegeladene Show ab. Die noch relativ junge Band erweist sich als guter Opener und zieht viele Leute der noch halbvollen Halle vor die Bühne. Vor allem Sänger<strong> Isak Stenvall</strong> tobt über die Bühne und nutzt die volle Fläche dabei aus.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="201" class="wp-image-13643 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210125-300x201.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210125-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210125-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210125-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210125-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210125.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img decoding="async" width="300" height="280" class="wp-image-13644 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_211051-300x280.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_211051-300x280.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_211051-1024x956.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_211051-750x701.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_211051.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Band, welche auch altersmäßig noch ein Stück hinter dem heutigen Hauptakt liegt, scheint hier zwar noch keine große Fanbase zu haben, weckt jedoch einiges Interesse. Scheinbar sind viele Fans doch nicht so stark auf den Hauptakt fokussiert, als dass kein Platz wäre, auch Neues zu entdecken. Wobei Neues hier in Anführungszeichen stehen müsste, bewegt sich die Bandkonstellation als auch dementsprechend das Publikum stark in dem Lager der Powermetaller. <strong>HAMMERFALL</strong> schallt bereits auf dem Parkplatz aus einzelnen Autos, viele Shirts derselben Band sowie anderer Szeneveteranen wie etwa <strong>MANOWAR</strong> sind zu sehen.</p>
<h4><strong>GLORYHAMMER</strong></h4>
<p>Kurzum, nachdem <strong>LANCER</strong> quasi ihren Quickie hingelegt haben, kommen nach kurzer Umbaupause <strong>GLORYHAMMER</strong> auf die Bühne (ok, wohin sonst). Sie scheinen hier bereits eine gewisse Bekanntheit zu haben und werden von Anfang an ziemlich abgefeiert. In jeder erdenklichen Pause tönen &#8222;Hoots! Hoots!&#8220;-Chöre durch den Saal. Sehr unterhaltsam. Zudem scheinen viele Cosplay-Anhänger im Publikum zu sein. Zumindest werden zu den Songs einige dementsprechende Schwerter, Äxte und etc. erhoben. Den Höhepunkt erreicht dies, als ein <strong>Ork</strong> mit überdimensionalem Hammer auf die Bühne stürmt und die Musiker attackiert. Krasser Shit, trägt aber sehr zum Spaßfaktor bei. Im Laufe des Sets folgt dann noch ein Trinkspiel, welches irgendwie sehr von <strong>SABATON</strong> abgekupfert scheint, und eine kleine Hervorhebung des Bassisten, welcher als besonders trinkfest gilt und angeblich einen besonderen Ruf in der Szene genießt. Wer weiß. Jedenfalls kommt hier jeder auf seine Kosten, die Band liefert ein solides Konzert und zeigt, dass sie das Publikum zu unterhalten weiß. So muss live sein!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" class="alignnone wp-image-13645 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210924-300x200.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210924-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210924-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210924-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210924-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210924.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h4><strong>HAMMERFALL</strong></h4>
<p>Danach aber wird es krass. Klar, es gibt bereits einige Bands, welche genügend Material für längere Konzerte haben, aber was <strong>HAMMERFALL</strong> dann hier abliefern verdient schon Respekt. Knapp 2,5 Stunden Konzert ohne Durchhänger. Das muss man können. Trotz der Tour zu &#8222;Built to Last&#8220;, unter deren Flagge sie momentan unterwegs sind, spielen die Schweden Songs quer durch die Bandgeschichte, sehr zur Freude der Fans. Diese halten das Tempo auch gut mit, sind konzentriert und interagieren stark mit der Band. <strong>Joacim Cans</strong>, welcher sehr gut bei Stimme ist, nutzt immer wieder auch die Pausen zwischen einzelnen Songs, um Anekdoten zu erzählen, sich beim Publikum zu bedanken, oder das Auditorium zu einem Geburtstagsständchen für Gitarrist <strong>Oscar Dronjak</strong> zu animieren. Das ist cool, und kommt gut an. Und <strong>Joacim</strong> tut es seinem Namensvetter von <strong>SABATON</strong> glücklicherweise nicht gleich, mit dem Gerede zu übertreiben. Stattdessen ballert die Band mit sichtlich viel Spielfreude durch ein abwechslungsreiches Set.<img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="201" class="wp-image-13646 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210029-300x201.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210029-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210029-1024x685.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210029-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210029-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210029.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach knapp 2,5 Stunden Konzert, gefüllt mit Hits der Bandgeschichte, gesteht der Frontmann der Band, nach so einem langen Konzert doch etwas an Sangeskraft verloren zu haben und kündigt damit das letzte Lied an. Wer kann es ihm verübeln. <em>&#8222;Hearts on fire&#8220;</em> beendet eine beeindruckende Show und hinterlässt ein sehr zufrieden wirkendes Publikum.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="201" class="alignnone wp-image-13647 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210202-300x201.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210202-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210202-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210202-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210202-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210202.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p>Für mich war es das dritte Mal, diese Band live gesehen zu haben, jedoch zum ersten Mal in einem Hallenkonzert. Es war schön zu sehen, wie gut diese Band mit einer relativ kleinen Bühne klarkommt und so viel daraus macht. Auch das Publikum scheint sich an diesem Standort, im Vergleich zu einem früheren Gig hier, stark vermehrt und verbessert zu haben, was von beiden Seiten sehr positiv wahrgenommen wurde. Daher von mir: Thumbs up! Das &#8222;Bandpaket&#8220;, welches man hier geboten bekommen hat, hat sich sehr gelohnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hoots-hammers-and-glory-hammerfall-live/">Hoots, hammers and glory &#8211; Hammerfall live</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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