<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>live Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/live/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/live/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Apr 2026 11:23:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>live Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/live/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Der Frühling startet dunkel &#8211; PROJECT PITCHFORK kommen nach Leipzig!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/project-pitchfork-kommen-nach-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=project-pitchfork-kommen-nach-leipzig</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/project-pitchfork-kommen-nach-leipzig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 08:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Project pitchfork]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=51015</guid>

					<description><![CDATA[<p>Freunde der Nacht aufgepasst! PROJECT PITCHFORK gehen auf Tour und machen Halt in Leipzig. Oimel schaut sich das für euch an! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/project-pitchfork-kommen-nach-leipzig/">Der Frühling startet dunkel &#8211; PROJECT PITCHFORK kommen nach Leipzig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Draußen wird es wieder heller, der Frühling naht, alles wird bunt. Heller? Bunt? Weit gefehlt! Es wird dunkel, es wird düster, es wird SCHWARZ!</p>
<p>Niemand geringeres als <strong>PROJECT PITCHFORK</strong> geben sich die Ehre, zusammen mit <strong>HER OWN WORLD</strong> aus Polen. Das Konzert findet im Rahmen der &#8222;EPITAPH Tour II&#8220; statt.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-51017 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Presse_02-PPF_EPITAPH_Tour_2025-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Presse_02-PPF_EPITAPH_Tour_2025-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Presse_02-PPF_EPITAPH_Tour_2025-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Presse_02-PPF_EPITAPH_Tour_2025-750x562.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Presse_02-PPF_EPITAPH_Tour_2025.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Und das verspricht ein richtig guter Abend zu werden, denn <strong>PROJECT PITCHFORK</strong> sind nicht nur Pioniere, wenn nicht sogar Legenden der schwarzen Szene und Vorreiter für viele andere&nbsp; Bands die folgten, sondern haben auch in der Zwischenzeit ganz beachtliche Jubiläen zu feiern. So gibt es aktuell eine Neuauflage des legendären Albums &#8222;Dhyani&#8220; zum<strong> 35. Geburtstag</strong> der Platte. Und so wie einige vergangene Setlists und diverse Ankündigungen durchblicken lassen, darf man sich hier auch live auf einige wundervolle Klassiker aus der Bandgeschichte freuen! Zusätzlich werden wohl auch neue Stücke aus dem kommenden Album „Epitaph“ zu hören sein.</p>
<p>Der Abend wird abgerundet durch die Gruppe <strong>HER OWN WORLD</strong> aus dem polnischen Szczecin, die es bereits seit 2019 gibt und deren erstes Album 2023 unter dem Namen &#8222;Tales From Another Life&#8220; erschien. Dabei wird das Publikum wohl nicht nur eine fulminante Mischung aus Industrial, Gothic Metal und Electro erwarten, sondern laut Homepage der Band auch eine aufwendige Live-Show.</p>
<p>Ich freue mich riesig, die Bands live zu sehen und werde dann natürlich zeitnah von dem Erlebnis berichten! Insbesondere zu <strong>PROJECT PITCHFORK</strong> verbindet mich sehr viel in meiner persönlichen muskalischen Entwicklung, und ich bin sehr gespannt auf das Live-Erlebnis!</p>
<p>Veranstalter der Tour ist die <a href="https://www.inmove.de/">InMove GmbH</a>.</p>
<p><a href="https://city-ticket.de/events/project-pitchfork-leipzig-felsenkeller-2026-03-20/">Links zu den Tickets.</a></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p><strong>Event &#8211; Project Pitchfork &#8211; Epitaph Tour II &#8211; mit Special Guest Her own world</strong></p>
<p><strong>Verbleibende Orte der Tour:</strong></p>
<p><strong>13.03.2026 Bremen, Modernes</strong><br />
<strong>14.03.2026 Braunschweig, Westand</strong><br />
<strong>20.03.2026 Leipzig, Felsenkeller</strong><br />
<strong>21.03.2026 Gotha, Stadthalle</strong><br />
<strong>28.03.2026 Oberhausen, E-tropolis Festival – ohne „HOW“</strong><br />
<strong>10.04.2026 Wernesgrün, Brauerei-Gutshof Wernesgrün</strong><br />
<strong>11.04.2026 Berlin, Huxleys Neue Welt</strong><br />
<strong>17.04.2026 Stuttgart, Im Wizemann</strong><br />
<strong>18.04.2026 Nürnberg, Der Hirsch</strong></p>
<p></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/project-pitchfork-kommen-nach-leipzig/">Der Frühling startet dunkel &#8211; PROJECT PITCHFORK kommen nach Leipzig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/project-pitchfork-kommen-nach-leipzig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</title>
		<link>https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=parkway-drive-20-jahre-leipzig</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 18:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[arena]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=49257</guid>

					<description><![CDATA[<p>Letzten Freitag begann die große Jubiläumssause von PARKWAY DRIVE in der Arena in Leipzig. Daniel war vor Ort und erstattet hier nun Bericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Freitag begann sie: die <strong>20 Jahre Jubiläumstour</strong> der australischen Speerspitze, wenn es um härtere Klänge geht: <strong>PARKWAY DRIVE</strong>. Ich hab die Band schon mehrfach erleben dürfen und gefühlt wurde es jedes Mal größer, aber dass dieser Abend etwas ganz besonderes werden würde, headbangten die Spatzen natürlich schon lange von den Dächern der <strong>Arena Leipzig</strong>.&nbsp;</p>
<h3>EINLASS&nbsp;</h3>
<p>Gegen kurz vor 17:30 fanden sich alle Presse- und Fotomenschen vor der Arena ein, um mit einer sehr netten Mitarbeiterin den Ablauf zu besprechen. Bisher war ich dort noch nicht im Fotograben und man merkte direkt, dass es da nicht wie auf &#8222;kleinen&#8220; Events zugeht. In der Größenordnung gibt es feste Strukturen und Abläufe. Spannend und interessant gleichermaßen, das muss ich zugeben. Jedenfalls ging es dann in der Gruppe auch zügig und unkompliziert vor die Bühne. Dort angekommen erspähte ich neben dem Fotobereich die <strong>PWD</strong> Setlist des Abends und kam nicht umher mir diese abzuknipsen. Wohlgemerkt aber ohne wirklich hinzuschauen, ich spoiler mich ungern selbst. (Euch übrigens auch nicht, die Tour ist ja noch in vollem Gange) Aber für hinterher ne nette Erinnerungsfunktion.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49259" aria-describedby="caption-attachment-49259" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-49259 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-750x562.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49259" class="wp-caption-text">The Amity Affliction</figcaption></figure>
<h3>THE AMITY AFFLICTION</h3>
<p>Meine zweite Lieblingskombo aus <strong>Down Under</strong> eröffnet 17:50 den Abend. Mit neuem Mann an den Clean Vocals hab ich sie zwar schon gesehen, aber ich war sehr gespannt, wie dieser sich vor einer solchen Menschenmenge schlägt. Zumal mich die erste Single mit ihm doch mehr überzeugt hat, als ich erwartet hätte. <em>&#8222;All That I Remember&#8220;</em> war natürlich ebenso Teil des Programms, wie einige meiner absoluten Favoriten. Auch wenn so ein paar &#8222;Überhits&#8220; der Bandlaufbahn schon noch hätten sein dürfen, aber die Stagetime war doch recht kurz. <strong>Joel</strong> und Co. verstehen ihr Handwerk allerdings nach wie vor. Ich muss aber feststellen, dass es wirkte, als würde die Band einfach besser auf kleineren Bühnen funktionieren. Manchmal hatte man ein wenig das Gefühl von dezenter Überforderung ob der Größe der Location. Alles in allem fand ich den Auftritt aber als Opener mehr als gelungen, zumal mich einige Songs von <strong>AMITY</strong> einfach immer zu Tränen rühren.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49261" aria-describedby="caption-attachment-49261" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-49261 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49261" class="wp-caption-text">Thy Art Is Murder</figcaption></figure>
<h3>THY ART IS MURDER</h3>
<p>Tja, was soll man da sagen&#8230; Ich fand die Wahl der beiden Supports &#8211; ebenfalls aus <strong>Australien</strong> &#8211; sowieso cool. <strong>AMITY</strong> mit ihren emotionaleren Songs und<strong> THY ART IS MURDER</strong> als direkter Kontrast mit in die Fresse Geballer. Das war von vornherein klar und wirkte auf mich, als ob der Gegensatz bewusst gewählt wurde, weil der Hauptact quasi beides inne hat. Und so wurden alle, die beim Opener noch halbwegs ruhig waren jetzt gebührend wachgerüttelt. Auch hier gab es vor einiger Zeit einen Besetzungswechsel am Mikrofon, aber spätestens nach dem Auftritt sollten alle Zweifler überzeugt sein, dass hier eine hervorragende Nachfolge gefunden wurde. Stimmlich hat mich das alles schon arg umgehauen. Deathcore Fans sollten nun jedenfalls herrlich auf Betriebstemperatur gewesen sein.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49266" aria-describedby="caption-attachment-49266" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49266 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49266" class="wp-caption-text">Parkway Drive</figcaption></figure>
<h3>PARKWAY DRIVE</h3>
<p>Pünktlich um 20:00 ertönten die Klänge des Intros und in gewohnt-fahnenschwenkender Manier marschierte <strong>die Band des Abends</strong> von hinten nach vorn durch die Menge zur Bühne. Zu diesem Zeitpunkt fanden sich die Herren auf dem nach vorn ragenden Teil der Stage ein und eröffneten gleich mal mit nem Klassiker: <em>&#8222;Carrion&#8220;</em>. Freilich hat das natürlich direkt für Glücksgefühle in den Fanreihen gesorgt. Erstes Mitsingen- bzw. Gröhlen musste nicht erbeten werden, das passierte einfach so. Mit <em>&#8222;Prey&#8220;</em> folgte ein weiterer Song, der eigentlich niemanden stillstehen lässt, bevor sich die Band Richtung Mainstage umdrehte, erwartungsvoll aufreihte und betrachtete, wie ein <strong>Laufsteg</strong> von der Decke runterfuhr und den Weg zu den großen Brettern ebnete. Die ersten Klänge von<em> &#8222;Glitch&#8220;</em> erklangen, es knallte und funkte und jetzt ging die Party erst richtig los! Der Drummer nahm in einem quadratischen Gestell Platz und alle anderen (samt <strong>mystischen Tänzern</strong>) hatten nun Platz, sich so richtig zu entfalten. Was nun den Rest des Sets folgte war eine derart abwechslungsreiche Mischung aus so ziemlich allen Schaffensphasen der <strong>20 Jahre</strong> Bandgeschichte, dass es mir mehrmals mehr als ein wohliges Grinsen entlockte, welches ich praktisch konstant im Gesicht trug. Allen voran das geniale <strong>Medley</strong> aus dem gesamten &#8222;Killing With A Smile&#8220; Album, welches quasi alle Breakdowns des Albums nacheinander abfeuerte. <strong>Wow!&nbsp;</strong></p>
<p>Apropos <strong>Feuer</strong>&#8230; das gab es ja eigentlich schon lange in den Shows der Australier, aber was an diesem Abend abging, hat sicher jeden Pyrofan frohlocken lassen. Mal von den immer wiederkehrenden Flammen auf der Bühne abgesehen, war sicher der Moment besonders, als <strong>Winston</strong> auf dem vorher erwähnten <strong>Laufsteg</strong> hochfuhr, dort weiter seine Stimme und Performance zum Besten gab und um und unter ihm überall Flammen schossen. Großartiges Spektakel und ein Schmaus für die Augen. Besagter Steg wurde auch von anderen Mitstreitern genutzt, mir wäre das aufgrund von Höhenangst wohl eher ziemlich schwer gefallen. Bei einem ausufernden Drumsolo drehte sich auch das zuvor erwähnte Gestell, samt seines innensitzenden Bespielers und ebenfalls in Flammen, <strong>Respekt</strong>! Zwischendurch regnete es auch mal auf die Bühne, Streicher wurden Gänsehaut-erzeugend ins Set gebunden und auch ein Bad in der Menge lies sich der charismatische Frontmann nicht nehmen. An Show und Drumrum wurde praktisch alles geboten, was einer 20 Jahre Feier würdig zu sein schien. Die Setlist jedenfalls war ein Traum für jeden Fan! Inklusive Stadion-ähnlichen <strong>Fangesängen</strong> zum Beispiel bei <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em>.</p>
<p>(auch wenn ich bissl sauer war, dass mein ewiger Liebling <em>&#8222;Dedicated&#8220;</em> kleinen Platz gefunden hat, aber das ist Meckern fernab jeder Relevanz)</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-49263 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Zusammenfassend bleibt mir nur eins zu sagen: Danke! Danke <strong>PARKWAY DRIVE</strong>, dass ihr die <strong>Arena</strong> im wahrsten Sinne zum Kochen gebracht und eure Fans glücklich gemacht habt! Das war ein absolut runder Tourauftakt, bei dem man auch wieder gemerkt hat, mit wieviel Liebe die Band das alles tut und vor allem wie glücklich es sie auch selbst macht. Ich finde bei Veranstaltungen dieser Größe ist das keine Selbstverständlichkeit und ich habe auch schon Bands erlebt, die einfach nur ihre Show runterspulen, das war hier ganz anders. Trotz der Menge hat sich das noch immer <strong>fan-nah</strong> angefühlt, und das macht die Band für mich noch immer so sympathisch.&nbsp;</p>
<hr>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an <strong>Starkult Promotion</strong> für die erneute, super freundliche Kooperation! Ebenso auch ganz liebe Grüße an alle, mit denen ich da vorn und in der Menge so viel Spaß haben konnte, das war ne coole Runde, und viele sieht man auch immer wieder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/parkway-drive-auf-jubilaeumstour/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=parkway-drive-auf-jubilaeumstour</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/parkway-drive-auf-jubilaeumstour/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 16:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[arena]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=49238</guid>

					<description><![CDATA[<p>Freitag wird‘s wieder warm in Leipzig! Wenn nicht sogar heiß. Das liegt aber nicht am Wetter, sondern am Geburtstag von PARKWAY DRIVE! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-auf-jubilaeumstour/">Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert wieder! Die Flammen der Metalcore Urgesteine <strong>PARKWAY DRIVE</strong> werden wieder hell und laut leuchten. Denn diese feiern ihr<strong> 20 jähriges</strong> Jubiläum! Grund genug natürlich, das auch mit einer ausgedehnten <strong>Tour</strong> zu zelebrieren.&nbsp;</p>
<p>Und weil es kaum schöner sein könnte, wird der Tourstart in <strong>Leipzig</strong> sein. Um genau zu sein in der <strong>Arena</strong>. Ein durchaus passender Rahmen, wie ich finde, war das auch zu „normalen“ Touren vor ein paar Jahren schon die ideale Partylocation. Ich hab die Herren da schon 2 mal erleben dürfen und es war immer ein (Feuer)Fest!</p>
<p>Als Gäste hat man <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> und <strong>THY ART IS MURDER</strong> im Gepäck, was eigentlich schon Bände spricht und die Zeichen auf einen erneut großen Abend setzt.&nbsp;</p>
<p>Einlass ist 16:30, los geht’s mit <strong>AMITY</strong> gegen 17:50. Ich werd vor Ort sein und euch im Nachgang wieder mit ein paar Eindrücken versorgen.&nbsp;</p>
<p>Weil es ja eine Jubiläumsfeier wird und es von meinem ewigen <strong>PWD</strong> Liebling ein hübsches Live Video gibt, lass ich das mal noch als Appetithappen hier:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Parkway Drive - Dedicated (Official HD Live Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0aENsUoQCis?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vielen Dank an <strong>Starkult Promotion</strong> für die erneute Kooperation!&nbsp;</p>
<p>Tickets wird’s Stand jetzt noch an der Abendkasse geben, alle weiteren Termine findet ihr im Titelbild. Wir sehen uns am Freitag!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.parkwaydriverock.com/">www.parkwaydriverock.com</a></p>
<p><a href="https://starkult.de/de">starkult.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-auf-jubilaeumstour/">Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/parkway-drive-auf-jubilaeumstour/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vainstream 2025: Dieses Klassentreffen willst du nicht verpassen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 18:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[vainstream]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=48510</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei Tage, vier Bühnen, null Campingplatz – die Faculty of Punk, Metal &#038; Hardcore läd zum jährlichen Get Together in einer der bekanntesten Studentenstädte Deutschlands. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen/">Vainstream 2025: Dieses Klassentreffen willst du nicht verpassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="352" data-end="731">Zwei Tage, vier Bühnen, null Campingplatz – die Faculty of Punk, Metal &amp; Hardcore läd zum jährlichen Get Together in einer der bekanntesten Studentenstädte Deutschlands. Am <strong data-start="454" data-end="479">27. und 28. Juni 2025</strong> wird der Hawerkamp in Münster erneut zur Anlaufstelle für alle, die ihre Musik laut, kantig und möglichst genreübergreifend mögen. Die Rede ist von keinem anderen Festival als dem <strong>Vainstream Rockfest.</strong> Wer noch kein Ticket hat: <strong>Die letzten 500 Tickets </strong>sind im Verkauf – darunter auch <strong data-start="714" data-end="730">Tagestickets</strong>.</p>
<h2 data-start="1236" data-end="1295"><strong data-start="1239" data-end="1295">Bekanntes ganz groß – und dazwischen echte Hingucker</strong></h2>
<p data-start="1297" data-end="1524">Headliner wie <strong data-start="1311" data-end="1332">HEAVEN SHALL BURN</strong>, <strong data-start="1334" data-end="1361">BULLET FOR MY VALENTINE</strong>, <strong data-start="1363" data-end="1389">FEINE SAHNE FISCHFILET</strong> und <b>A DAY TO REMEMBER </b>versprechen das, was sie am besten können: Circle Pits im Dauerlaufmodus.</p>
<p data-start="1526" data-end="1950">Doch wie immer lohnt sich auch der Blick auf die zweite Reihe: <strong data-start="1584" data-end="1607">MOTIONLESS IN WHITE</strong> bringen ihren Mix aus Industrial, Goth und Metalcore mit, irgendwo zwischen<strong> MARILYN MANSON</strong> und Breakdown-Feuerwerk. <strong data-start="1724" data-end="1738">YELLOWCARD</strong> feiern weiter ihre Rückkehr, dabei erinnere ich mich an die Abschieds-Show in Köln und mein Geflenne by <em>&#8222;Only One&#8220;</em> als wär es gestern gewesen. Fast 10 Jahre später stehen sie inklusive Geigenpostpunk und 2000er-Emo-Melancholie beim <strong>Vainstream</strong> auf der Bühne &#8211; da hab ich doch glatt umsonst geheult. Keinen Grund zum weinen liefern dagegen <strong data-start="1856" data-end="1869">LANDMVRKS, </strong>die wohl ihr neues Album &#8222;The Darkest Place I&#8217;ve ever been&#8220; dabei haben dürften.</p>
<p data-start="1952" data-end="2124"><strong data-start="1972" data-end="1987">Meine Persönlichen Empfehlungen:&nbsp;</strong>Gönnt euch <strong>HATEBREED</strong> (nicht mehr die jüngsten) und <strong>STRAY FROM THE PATH</strong> (planen ihre Auflösung), solang es sie noch gibt. Hier verstecken sich zwei Bands im Lineup, deren Liveperformances früher oder später nicht mehr so leicht zu sehen sein werden und die man mal gesehen haben sollte. <strong>STICK TO YOUR GUNS</strong>&nbsp; haben ebenfalls ihre neueste Platte im Gepäck und <strong>POLARIS</strong> gehen einfach immer.&nbsp;</p>
<h2 data-start="733" data-end="775"><strong data-start="736" data-end="775">Tschüss Wertmarken – Welcome Cashless&nbsp;</strong></h2>
<p data-start="777" data-end="1112">Was lange nervte, wird endlich abgeschafft: 2025 setzt das Vainstream zum ersten Mal auf <strong data-start="864" data-end="884">Cashless-Zahlung</strong>. Statt Streifen reißen und Marken zählen heißt es jetzt: Vorab Guthaben aufs Festival-Konto laden, Bändchen scannen, fertig. Kein Chaos an der Bar, kein „Reicht das noch für Pommes?“, kein Wertmarkenkram in nassen Hosentaschen.</p>
<p data-start="1114" data-end="1234">Klar, neu ist das System nicht – auf anderen Festivals längst Standard. In Münster aber ein längst überfälliger Schritt.</p>
<h2 data-start="2126" data-end="2161"><strong data-start="2129" data-end="2161">Festival mitten in der Stadt</strong></h2>
<p data-start="2163" data-end="2472">Camping? Gibt’s hier nicht. Dafür urbane Kulisse, kurze Wege und ein Gelände, das sich irgendwo zwischen Industriecharme, Streetfood und Szene trifft. Wer bleibt, bucht Hotel. Wer nur für einen Tag kommt, holt sich ein Tagesticket. Und wer’s richtig plant, steht mit dem ersten Gitarrenanschlag vor der Bühne.</p>
<h3 data-start="1114" data-end="1234">Throwback Vainstream 2024</h3>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4f8.png" alt="📸" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> © Jacqueline Kos</p>
<p data-start="2163" data-end="2472">&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen/">Vainstream 2025: Dieses Klassentreffen willst du nicht verpassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CALIBAN in Köln – Back from Hell, back to the top</title>
		<link>https://silence-magazin.de/caliban-in-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=caliban-in-koeln</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/caliban-in-koeln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 15:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[caliban]]></category>
		<category><![CDATA[Essigfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=48438</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere Jay hat sich mit Kamera und Notizblock bewaffnet, um euch von einem mehr als gelungenen Abend mit CALIBAN zu berichten. Viel Spaß! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/caliban-in-koeln/">CALIBAN in Köln – Back from Hell, back to the top</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="242" data-end="616">Sonntagabend, 18. Mai 2025, Essigfabrik Köln: Die letzte Show der <strong>„Back From Hell</strong>“-Tour. Und was für ein Ding das war. <strong>CALIBAN</strong> haben sich mit dieser Headliner-Tour nicht nur offiziell aus der pandemischen Hölle zurückgeprügelt, sondern zum Tourfinale quasi die Heimtribüne abgefackelt. Wer da war, weiß: Das war kein gewöhnlicher Gig – das war kathartischer Abriss mit Herz.</p>
<h3 data-start="618" data-end="663"><strong data-start="622" data-end="663">Back From Hell – und zwar mit Vollgas</strong></h3>
<p data-start="665" data-end="1175">Erste richtige Headliner-Tour seit gefühlten Ewigkeiten, erste Runde mit neuem Album im Gepäck – und die Energie? Absolut entfesselt. <strong>CALIBAN</strong> haben in Köln klargemacht, dass sie sich nichts gefallen lassen und musikalisch aktuell so on point sind wie lange nicht. Die Setlist? Ein Mix aus frischen Nackenbrechern vom neuen Album &#8222;Back From Hell&#8220; und altbekannten Banger-Hymnen, die auch nach Jahren noch Gänsehaut auslösen. Jeder Breakdown saß, jeder Refrain klebte am Publikum.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/caliban-in-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=caliban-in-koeln">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3 data-start="1177" data-end="1247"><strong data-start="1181" data-end="1247">Bitte einsteigen: Unerwarteter Passagier von Leipzig nach Köln</strong></h3>
<p data-start="1249" data-end="1787">Bereits in Leipzig durften die Fans sich über ein Live-Feature mit <strong>Sebastian &#8222;Sushi&#8220; Biesler</strong> (<strong>GHØSTKID</strong>) freuen. Doch sollte das, was in Leipzig passiert, nicht in Leipzig bleiben – nach spontaner Planänderung ging es für die Tourcrew mit +1 weiter nach Köln. Eine Überraschung, welche sich für die Fans in Köln lohnen sollte und mit dem gemeinsam performten <em>&#8222;Ich blute für dich&#8220;</em> für DEN Sing-Along-Moment des Abends sorgte. Hömma &#8211; war dat schön!</p>
<h3 data-start="1789" data-end="1841"><strong data-start="1793" data-end="1841">Iain Kenneth Duncan – Missing Puzzlepiece Found!</strong></h3>
<p data-start="1843" data-end="2306">Wer genau hingeschaut und gehört hat, merkte sofort: Da steht jemand auf der Bühne, der die Band wieder komplett macht. <strong>Iain Kenneth</strong> <strong>Duncan</strong> – neuer Bassist und Clean-Vocal-Wizard – ist mehr als nur ein Neuzugang. Der Typ bringt frischen Wind, trägt das Soundbild mit und macht <strong>CALIBAN</strong> wieder vollständig. Nach Jahren ohne festen Bassmann ist das nicht nur akustisch ein Pluspunkt, sondern bringt auch spürbar Stabilität ins Bandgefüge. Der Mann hat Bock – und das merkt man.</p>
<h3 data-start="2308" data-end="2336"><strong data-start="2312" data-end="2336">Support mit Substanz</strong></h3>
<p data-start="2338" data-end="2835">Neben Caliban standen auch <strong>IN HEARTS WAKE, CABAL </strong>und<strong> ASSEMBLE THE CHARIOTS</strong> auf der Bühne – und alle lieferten sauber ab. Besonders spannend: <strong>CABAL</strong>. Die dänische Abrissbirne war eigentlich schon für die geplatzte Tour mit <strong>AS I LAY DYING</strong> zusammen mit <strong>CALIBAN</strong> eingeplant. Dass <strong>CALIBAN</strong> sie nun zur eigenen Tour eingeladen haben, war ein starkes Zeichen: Szene-Solidarität statt Absagefrust. <strong>CABAL</strong> haben mit ihrer düsteren Wucht bewiesen, dass sie auf große Bühnen gehören – kompromisslos und heavy &#8211; danke für die Introduction zu einer Top Band!</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/caliban-in-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=caliban-in-koeln">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong data-start="2841" data-end="2869">Fazit: Köln hat gebrannt</strong></p>
<p data-start="2871" data-end="3204">Was bleibt? Ein kollektiver Abrissmoment, wie man ihn lange nicht mehr erlebt hat. <strong>CALIAN</strong> sind&nbsp;back from hell, back on stage, back im Herzen ihrer Anhänger. Die Show war intensiv, nahbar und gleichzeitig voll auf die Zwölf. Und mit <strong>Sushi</strong> im Gepäck wurde daraus nicht nur ein starkes Tourfinale – sondern ein erinnerungswürdiger Abend &lt;3.</p>
<p data-start="3206" data-end="3260"><strong data-start="3206" data-end="3260">Chapeau, CALIBAN. Und danke für den Nackenschaden.<br />
</strong></p>
<p data-start="3267" data-end="3322"><span style="color: #800000;"><em><strong>Anmerkung Daniel:</strong> Ich kann das alles nur so für Leipzig unterschreiben! Ich bin unfassbar glücklich, meine erste Metalcore Liebe in dieser Verfassung zu sehen und kann an der Stelle nur sagen: das war die geilste und emotionalste <strong>CALIBAN</strong> Show, die ich bisher erleben durfte! Und ich freue mich, dass Jay Gefallen an <strong>CABAL</strong> gefunden hat <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></span></p>
<h3 data-start="3267" data-end="3322"><strong data-start="3271" data-end="3322">Setlist – Caliban, 18.05.2025, Essigfabrik Köln</strong></h3>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Guilt Trip</b></span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>I Was a Happy Kid Once</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen2" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Paralyzed</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen3" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Davy Jones</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen4" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>I Will Never Let You Down</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen5" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>The Beloved and the Hatred</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen6" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Ich blute für Dich</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen7" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>VirUS</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen8" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Dear Suffering</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen9" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Insomnia</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen10" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Back From Hell</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen11" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Memorial</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen12" dir="ltr"></span><span style="color: #777777;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Encore:</b></span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Devil&#8217;s Night</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen13" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Nothing Is Forever</b></span></span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/caliban-in-koeln/">CALIBAN in Köln – Back from Hell, back to the top</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/caliban-in-koeln/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Subway to Sally &#8211; Totgesagte touren länger</title>
		<link>https://silence-magazin.de/subway-to-sally-totgesagte-touren-laenger/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=subway-to-sally-totgesagte-touren-laenger</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/subway-to-sally-totgesagte-touren-laenger/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 17:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sunway to sally]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=48395</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Sven is auch nur noch auf Achse! Dieses Mal verschlägt’s ihn zu SUBWAY TO SALLY. Wer noch dabei sein will, hier alle Infos. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-totgesagte-touren-laenger/">Subway to Sally &#8211; Totgesagte touren länger</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><b><span lang="EN-US">POST MORTEM TOUR – Special Guests: SERENITY + STORM SEEKER&nbsp;</span></b></h3>
<p><strong>SUBWAY TO SALLY</strong> haben am 20. Dezember 2024 ihr Album &#8222;Post Mortem&#8220; veröffentlicht, das direkt auf Platz 7 der Charts einstieg. Meine Review des Albums gibt es <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-post-mortem/">hier</a>. Wenige Monate nach der <strong>EISHEILIGEN NÄCHTE</strong> Tour ist die Kombo direkt wieder auf Tour. Ich freue mich, denn es stehen mit Hamburg und Berlin <strong>nur</strong> noch zwei Termine der Tour&nbsp; auf dem Plan.<br />
Ich werde in Hamburg mit meinem Stammfotografen <span style="color: #800000;"><strong>Patrick Burkhardt</strong></span> dabei sein und gerne hinterher davon zu berichten.</p>
<p>Ebenfalls mit am Start sind die Power Symphoniker von <strong>SERENITY</strong>, deren letztes Album &#8222;Nemesis AD&#8220; im Jahre 2023 veröffentlicht wurde.<br />
Und auch <strong>STORM SEEKER</strong> sind in Hamburg mit am Start. Da Sänger <strong>Timo Bornfleth</strong> die Band im Oktober verlassen hat, ist nun <strong>TÍR SAOR</strong> Sänger <strong>Manuel Depryck</strong> Teil der Band. Ihr letztes Album &#8222;Set the Sails&#8220; kam am <strong>14.03.2025</strong> raus.</p>
<p>Damit erwartet euch eine bunte Mischung aus Folk Metal mit Pirateneinfluss, Mittelalter Rock und Symphonic Metal. Also kommt vorbei.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SUBWAY TO SALLY - Post Mortem (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RY5UJqiCrSE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die beiden letzten Termine der Tour sind:</p>
<p><strong>16.05.2025 Hamburg</strong><br />
<strong>17.05.2025 Berlin</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-totgesagte-touren-laenger/">Subway to Sally &#8211; Totgesagte touren länger</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/subway-to-sally-totgesagte-touren-laenger/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Godsmack, P.O.D. und Drowning Pool &#8211; Oder auch Down the Memory Lane!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 08:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[drowning pool]]></category>
		<category><![CDATA[Godsmack]]></category>
		<category><![CDATA[Inselpark Arena]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[P.O.D.]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=48063</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ihr wollt wissen, ob es sich lohnt, sollten DROWNING POOL, P.O.D. oder GODSMACK nochmal nach Deutschland kommen? Erfahrt es hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/">Godsmack, P.O.D. und Drowning Pool &#8211; Oder auch Down the Memory Lane!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich die Ankündigung für die Tour gelesen hatte, war mir klar: da muss ich hin. Denn zumindest <strong>GODSMACK</strong> und <strong>P.O.D.</strong> höre ich bereits seit ihrer Hochzeit im Jahre 2001. Geguckt, wer der Veranstalter ist, meinem Freund und Fotografen <span style="color: #800000;">Patrick Burkhardt</span> bescheid gesagt und dank <strong>Hamburg Konzerte</strong> zum Konzert. Also zurück zum Freitag den <strong>11.04.</strong> in Hamburg, Wilhelmsburg in die dortige <a href="https://inselparkarena.de/"><strong>Inselpark Arena</strong></a>. Wenn ihr ein wenig mehr zu den Bands erfahren wollt, dann werft doch gerne mal einen Blick in meinen <a href="https://silence-magazin.de/godsmack-auf-grosser-world-tour/">Vorbericht</a>.</p>
<h3>Wenig Erwartung</h3>
<p><strong>17:10</strong> &#8211; Die Schlange am Eingang ist noch nicht lang. Aber <strong>DROWNING POOL</strong> sollen ja auch erst um 19:00 beginnen. Einlass ist schonmal pünktlich und auch mit dem Einlass für die Presse funktioniert alles sehr gut. Ein kurzer Blick auf den Merch und die Preise lässt dann auch direkt Patrick Lust auf nen neues Shirt oder was auch immer vergehen. 45€ fürn T-Shirt und 90€ fürn Pulli. Schnell weiter in die Halle, die noch recht leer wirkt. In der Ecke für die Fotografen gibt es dann noch ein wenig Zeit zum Plaudern und einen letzten Informationsaustausch mit dem Security Personal. Für mich geht es dann in die erste Reihe ziemlich weit Links. So habe ich zwar die Boxen direkt vor der Nase, aber erste Reihe ist erste Reihe!</p>
<p>Langsam, irgendwie sehr langsam füllt sich dann die Halle. Paar Pläuschchen mit meinem First Row Nachbar halten und die Mukke vom Band genießen! Das meiste von der Musik stammt aus dem <strong>NuMetal</strong>. Fünf Minuten vor Beginn wird die Musik auf einmal sehr laut. Gleich geht&#8217;s los.</p>
<h3>&#8222;One &#8211; Something&#8217;s got to give&#8220;</h3>
<p><strong>18:59</strong> ist es soweit, Drummer <strong>Mike Luce</strong> betritt die Bühne zum Sound von <em>&#8222;I Was Made For Loving You&#8220;</em> von <strong>KISS</strong>, gespielt vom Band. Gleichzeitig animiert er das Publikum zum Klatschen. Dieses fügt sich dem Wunsch auch direkt, mitgesungen haben wir ja schon. Aber hier merkt man, dass die Jungs schon über 20 Jahre Erfahrung auf dem Buckel haben. Dann folgt der Rest von <strong>DROWNING</strong> <strong>POOL</strong>. Die Stimme des Sängers gefällt mir. Schön dreckig, aber leider habe ich das Gefühl, dass er sie nicht komplett ausnutzt. Dafür ist sein Mikrofon Halter unterhaltsam, denn es wirkt wie ein Wanderstock, da er das Konstrukt die ganze Zeit mit sich rumschleppt.&nbsp; Was das Licht betrifft, so setzt man meistens auf blau-weißes Licht. Sechs Lieder gibt es auf die Ohren und direkt bei Song drei <em>&#8222;Step Up&#8220;</em> gibt es einen <strong>Moshpit</strong>. Des weiteren ein Cover zum <strong>BILLY IDOL</strong> Klassiker <em>&#8222;Rebel Yell&#8220;</em>. Gerade bei diesem Song ist die Stimmung natürlich sehr stark. Was will man hier auch falsch machen.<br />
Falsch machen es <strong>DROWNING</strong> <strong>POOL</strong> aber direkt im Anschluss. Denn die Ansprache zu <em>&#8222;Tear Away&#8220;</em> ist einfach zu lang. Auch wenn es immer wieder sehr geil aussieht, wenn die Leute ihre Smartphones als Lampen nutzen, so wie nach Sänger <strong>Ryan McCombs</strong> Aufforderung. Dann ist es soweit: &#8222;One more Song. One more Song. I bet you know what it is, right?&#8220;<br />
Sänger <strong>Ryan</strong> lässt das Publikum die Worte „Let the bodies hit the floor&#8220; steigernd wiederholen um noch einmal mit dem bekanntesten <strong>DROWNING POOL</strong> Song <em>&#8222;Bodies&#8220;</em> den Auftritt zu beenden.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>&#8222;Boom! Here comes the Boom!&#8220;</h3>
<p>Und auch bei <strong>P.O.D.</strong> wird die Musik knappe fünf Minuten vor Beginn auf einmal sehr laut. Dann läuft &#8222;Für eine Handvoll Dollar&#8220; vom Band aus dem gleichnamigen Film komponiert von <strong>ENNIO MORRICONE.</strong>&nbsp;Die Fotografen werden in den Graben geführt und ich meine zu Patrick &#8222;Das ist ja wie bei Metallica.&#8220;. Zur Erklärung: <strong>METALLICA</strong> betreten die Bühne grundsätzlich zu <em>&#8222;The Ecstasy Of Gold&#8220;</em> von <strong>ENNIO MORRICONE</strong>.<br />
Dann geht es Schlag auf Schlag und die Band betritt die Bühne. Sänger <strong>Paul Joshua Sandoval</strong> hat einfach krass viel Energie, springt wild herum und begrüßt das Publikum direkt zu beginn mit einem „Hello Hamburg!&#8220;. Und los geht die Reise in die Jugend mit <em>&#8222;Boom&#8220;</em> bei welchem im ruhigen Part auch erstmal ein &#8222;Hamburg Moin. Moin Hamburg&#8220; rausgehauen wird und das Publikum begeistert. Auch zum nachfolgenden <em>&#8222;Satellite&#8220;</em> wird das Publikum ordentlich angeheizt. Die Jungs haben einfach knapp 30 Jahre Erfahrung und das merkt man. Das Publikum springt auch sonst auf Ansagen bezüglich Klatschen und dergleichen an.</p>
<p>Eins stört mich dann aber doch am an der Setlist. <em>&#8222;Drop&#8220;</em> haut nochmal richtig einen raus um dann mit <em>&#8222;I Got That&#8220;</em> einen so krassen Wechsel in der Stimmung einzuleiten. Das mag in der Vorbereitung auf den ebenfalls langsameren und eher HipHop artigen <em>&#8222;I Won&#8217;t Bow Down&#8220;</em> ja auch passend sein. Aber zu <em>&#8222;Drop&#8220;</em> für mich zu krass.</p>
<p>Bevor <strong>P.O.D.</strong> von der Bühne gehen, gibt es noch Publikumsinteraktion, bei der sie zum &#8222;Ole ole ole ole, <strong>P.O.D.</strong>&#8220; aufrufen und sich mehrfach bedanken, dass man die Band hört. Beim nachfolgenden <em>&#8222;Youth Of The Nation&#8220;</em> darf das Publikum dann das &#8222;We all, we are, Youth of the Nation&#8220; singen. Hier gibt es dann auch die ersten <strong>Crowd Surfer</strong>, die von der freundlichen Security in Empfang genommen und wieder in die Menge geschickt wurden.<br />
Inmitten von <em>&#8222;Southtown&#8220;</em> dann eine Bandvorstellung, wofür das Publikum zum Klatschen animiert wird. Diese mündet dann in einen riesen <strong>Circlepit</strong>, der wiederum in einen <strong>Moshpit</strong> übergeht. Bei <em>&#8222;Afraid To Die&#8220;</em> werden dann nochmal ordentlich die Arme hin und her gewedelt und Sänger <strong>Paul </strong>spricht zum Publikum &#8222;Don&#8217;t be afraid to live!&#8220;<br />
Zum Abschluss dann noch passender weise <em>&#8222;Alive&#8220;</em>! ein geiler Abschluss. vor allem für einen Special Guest wie<strong> P.O.D.</strong>! Das Publikum ist angeheizt und wartet aufs nächste Higlight des Abends: <strong>GODSMACK</strong>!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>&#8222;Now I&#8217;m stronger than before&#8220;</h3>
<p>In der Umbauphase wird ein schwarzes Frontdrop mit dem weißen Symbol von <strong>GODSMACK</strong> vor der Bühne aufgehangen. Im Nachgang betrachtet ist das für mich unnötig, denn als es losgeht und das Banner fällt, steht da nicht etwa die Band auf der Bühne, sondern ein riesiger Monitor an der hinteren Wand. Auf diesem läuft erst ein Video von <strong>MIX MASTER MIKE</strong>, einem DJ aus den USA. Dieser macht, was ein DJ so macht und soll die Menge vermutlich schon mal aufheizen. Auf dem Bildschirm laufen den ganzen Abend die Musikvideos der Songs und die Wechsel werden mit einer Uhr dargestellt, die rückwärts läuft. Dann wechselt das Bild und wir sehen wie die Jungs von <strong>GODSMACK</strong> durch die Gänge der <strong>Inselpark Arena</strong> zur Bühne geht. Das bringt das Publikum dann wirklich zum Jubeln.</p>
<p>Mit der Gitarre in der Hand hüpft Sänger <strong>Sully Erna</strong> auf der Bühne zum Mikrofon und begrüßt das Publikum: &#8222;Yeah, Hamburg! Do you guys come here to party with Godsmack?&#8220;<br />
Der Mann hat das Publikum in der Hand, aber bei seiner unglaublich sympathischen Ausstrahlung auch kein Wunder. Los geht&#8217;s also mit <em>&#8222;Surrender&#8220;</em> und die Stimmung kocht jetzt schon. Das darauffolgende <em>&#8222;You And I&#8220;</em>, ist dann auch direkt mein erster Downer.&nbsp;<br />
Dafür merkt man beim Track <em>&#8222;When Legends Rise&#8220;</em>, dass auch <strong>GODSMACK</strong> Freude daran hat, das Publikum singen zu lassen.&nbsp;<br />
Mittlerweile befinden wir uns in der zweiten Hälfte des Konzerts und <strong>Sully</strong> leitet den Song <em>&#8222;Keep Away&#8220;</em> damit ein, wie er damals in den <strong>90ern</strong> seine erste Gitarre geholt hat und anfing Musik zu machen. Denn eigentlich ist er ja Drummer. Diese erste Gitarre hat er auch dabei und präsentiert sie uns stolz. Immerhin 30 Jahre alt. Respekt!<br />
Dann folgt <em>&#8222;Voodoo&#8220;</em>. Und hier wird auf dem Bildschirm das Symbol des Dämonen <strong>Astaroth</strong> immer wieder dargestellt. Daher die Frage, wie <strong>P.O.D.</strong> als christliche Band dazu stehen.</p>
<p>Wirklich spektakulär ist dann <em>&#8222;Batalla De Los Tambores&#8220;</em>, denn hier fährt Schlagzeuger <strong>Will</strong> mit seinem Schlagzeug nach vorne um sich diese dann mit <strong>Sully</strong> zu teilen, der ebenfalls auf einem beweglichen Schlagzeug sitzt und damit auf die Bühne fährt. Zu hören sind dann ungefähr 10 Minuten Drumparts aus Songs wie <em>&#8222;Walk This Way&#8220;</em> , <em>&#8222;Enter Sandman&#8220;</em> und weiteren. Es folgt noch <em>&#8222;Whatever&#8220;</em> und die Band verlässt für die Zugabe die Bühne. Alles wird Dunkel und das Publikum klatscht. Auf der Bühne kann man noch sehen, dass das Drumset von <strong>Will</strong> wieder hergerichtet werden muss, da <strong>Sully</strong> beim letzten Song dran rumgehangen hat.</p>
<h3>Encore</h3>
<p>Dann geht der Monitor wieder an und zeigt uns <strong>Sully Erna</strong> hinter der Bühne. Dort scherzt er mit jemandem von der Crew herum, ob das Publikum noch einen Song hören wollen würde. Gezeigt durch einen erhobenen Finger Richtung Kamera. Der Kerl von der Crew zeigt dann zwei Finger und das Publikum johlt lauter. Ebenso als der Crew Typ drei zeigt. <b>Erna </b>schüttelt fassungslos den Kopf und zeigt uns dann den Fuckfinger, gefolgt von drei Fingern. Dann geht er zur Bühne. Das Publikum ist begeistert.<br />
Auf der Bühne ist nun ein Klavier, zu dem <strong>Sully</strong> geht. An der Seite ist die Internetadresse <a href="https://www.scarsfoundation.org/">scarsfoundation.org</a> zu sehen.<br />
Der <strong>GODSMACK</strong> Sänger bedankt sich erstmal beim Publikum für den Support und dass wir weiterhin auf Konzerte gehen und Auftritte wie diese erst möglich machen. Auch hob er hervor, was für ein schönes Gefühl es ist, dass man auch so junge Besucher da hat.<br />
&#8222;Thank you for raising your Children to good music!&#8220;<br />
Dann wird es ernster, denn er erzählt von der Nonprofit Organisation, deren Adresse weiter oben steht. Er erklärt, dass diese gegründet wurde um Opfern von <strong>Sucht, Mobbing, PTBS, Depression</strong> und weiterem zu helfen. Er bittet auch, wenn man drunter leidet, oder jemanden kennt, der drunter leidet, ihn gerne an diese Organisation zu verweisen, die weltweit operiert. Und dann spielt er den Song <em>&#8222;Under Your Scars&#8220;</em> auf dem Klavier. Und ich muss echt heulen. Das kommt für mich sehr unerwartet und dementsprechend emotional ist der Song für mich. Mitten im Song erinnert <strong>Sully</strong> dann nochmal an all die Künstler, die durch Sucht und/oder Depression gestorben sind. Unter anderem <strong>CHRIS CORNELL</strong>, <strong>CHESTER BENNINGTON</strong>, <strong>AMY WINEHOUSE</strong> und <strong>EDDIE VAN HALEN</strong>! Dann sollen wir unsere Lichter rausholen und den Saal erhellen und gemeinsam einen Ohoh-Chorus starten, für all die geliebten, die wir verloren haben. Das ist wirklich emotional, Teil dieser Masse zu sein und seinen Verlust raussingen zu können!<br />
Dann wird das Video von <em>&#8222;Bulletproof&#8220;</em> begonnen und das Klavier von der Bühne geschoben.<br />
Zum Ende dann mein absolutes Highlight:<em> „I Stand Alone“</em>. Sofort startet das Publikum soweit ich es sehen kann Moshpits. Für mich einfach einer der geilsten <strong>GODSMACK</strong> Songs. Umso geiler als Publikum den Refrain mitzusingen.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>Abschließendes Fazit</h3>
<p><strong>DROWNING POOL</strong> war der schwächste Akt des Abends. Hin und wieder wollte der Funke nicht so richtig überspringen. Und dann wiederum gab es Moshpits. Ein auf und ab der Stimmung.<br />
<strong>P.O.D.</strong> hatten für mich einen zu drastischen Cut in der Songauswahl. Ansonsten geiler Auftritt.<br />
<strong>GODSMACK</strong> haben einfach gerockt.<br />
Alle drei Bands haben mit dem Publikum interagiert, was gerade bei US Bands nicht immer der Fall ist. Und alle drei Bands kannten nur die Farben weiß, blau, gelb und rot für die Lichtanlage. Zumindest bei <strong>GODSMACK</strong> gabs auch nochmal einen Mix aus grün und blau. Und wenn man drauf geachtet hat, fiel einem auf, wie gut sich die beiden Ersatzmusiker <strong>Will Hunt</strong> (Drummer bei <strong>EVANESCENCE</strong>) und <strong>Sam Bam Koltun</strong> (Gitarrist bei <strong>DOROTHY</strong>) ins Zusammenspiel der Band eingefügt haben.</p>
<p>Hier findet ihr den Weg zu <a href="https://www.godsmack.com/">GODSMACK</a>.</p>
<p>Hier findet ihr <a href="https://payableondeath.com/">P.O.D.</a></p>
<p>Hier geht es zu <a href="https://drowningpool.live/">DROWNING POOL</a>.</p>
<p>Hier findet ihr die <a href="https://inselparkarena.de/">INSELPARK ARENA</a>.</p>
<p>Und hier <a href="https://hamburgkonzerte.de/">Hamburg Konzerte</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/">Godsmack, P.O.D. und Drowning Pool &#8211; Oder auch Down the Memory Lane!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</title>
		<link>https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=terrasitic-reconquest-tour-leipzig</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 09:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Cattle Decapitation]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Revocation]]></category>
		<category><![CDATA[shadow of intent]]></category>
		<category><![CDATA[vulvodynia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=47719</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Felsenkeller Leipzig hat zum Tanz gebeten. Aber nicht wie du denkst, sondern eben in finster. Hier ein paar Eindrücke der "Terrasitic Reconquest Tour".</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/">4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag&#8230; für mich der schon immer schlimmste Tag der Woche. Montags bin ich immer fit, egal wie kurz der Schlaf war. Dafür häng ich am Dienstag grundsätzlich immer irgendwie in den Seilen. Heute ist das aber anders, denn die Vorfreude auf einen spannenden Abend im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong> überwiegt einfach. Wir schreiben den <strong>11. Februar</strong> und das Wetter ist dementsprechend. Also gut eingepackt auf Richtung zweites Wohnzimmer, denn die <strong>Terrasitic Reconquest Tour</strong> wartet!</p>
<p>Wer hat sich diesen Namen eigentlich ausgedacht? Bekommt man ja direkt nen Knoten in der Birne, bevor man überhaupt einen Ton von der Bühne gehört hat. Wen juckts &#8211; 18:30 soll das Event starten und gegen 18:15 bin ich dann auch mal da. Schon stressig nach nem normalen Arbeitstag. Macht nix, bin pünktlich! Der Einlass wie immer gewohnt freundlich und unkompliziert, auch der Check nach unsern beiden Ticketgewinnern wird bejaht. Noch schnell die warme Wolldecke&#8230; ähm Jacke abgegeben, wird mir ein Anblick geboten, den ich bisher so hier noch nicht gesehen habe. Der Saal vor der Bühne wird durch ein schwarzes Tuch mit 2 Eingängen geteilt. Also quasi verkleinert. Direkt meine Vermutung: nicht jeder findet einen Dienstag geil für ein Konzert. Dieser Art. Oder generell, wer weiß. Am Line Up selbst kanns eigentlich nicht liegen, wann bekommt man diese Bands denn mal gebündelt vors Gesicht? Sei&#8217;s erstmal drum, ich bin gespannt!</p>
<h3>18:30 &#8211; VULVODYNIA&nbsp;</h3>
<p>Direkt vorweg: ich kannte alle Bands heute zwar irgendwie, aber hatte noch keine wirklich großen Berührungspunkte mit 3 von 4. Auf mehr als &#8222;reingehört&#8220; bin ich bisher nicht gekommen. Aber sowas hält mich grundsätzlich nie ab, auch nur wegen einer Truppe zu erscheinen und sich einfach überraschen und drauf einzulassen. Pünktlich halb 7 starten <strong>VULVODYNIA</strong> auch und als Intro ertönt der Lion King Klassiker <em>&#8222;Naaaa sie penn ja, na dann weckt sie doch mal!&#8220;</em> Warum das gewählt wurde? Das erklärt die Band zwischendrin wohl damit, dass sie eben aus Südafrika kommen. Ich beobachte aber bereits bei diesen Klängen einige schmunzelnde Gesichter in der ersten Reihe. Der Frontschreier gibt schon ab Sekunde 1 Vollgas und versucht die leider momentan noch recht dezimierte Menge zu allem zu animieren, was man sich so vorstellen kann. Meistens mit Erfolg! Das steckt tatsächlich an und man kann da eigentlich nicht nur dastehen und gucken. Musikalisch ist das genau das, was ich erwartet habe: eine wilde Mischung, irgendwo zwischen Death Metal und dem sein Core. War mit der guten halben Stunde ein <strong>gelungener Auftakt</strong> und die ersten schwitzen auch. Das geht klar denk ich, wenn auch mehr Stimmung im Publikum hier und da gut getan hätte. Fettes Kompliment aber für das Melonen-Outfit!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47720" aria-describedby="caption-attachment-47720" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47720 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47720" class="wp-caption-text">VULVODYNIA</figcaption></figure>
<h3>19:10 &#8211; REVOCATION</h3>
<p>Mittlerweile sind die meisten Lücken in den Reihen geschlossen, und 10 Minuten eher als angekündigt starten <strong>REVOCATION</strong> ihr Set. Ich habe schon bei den ersten Klängen das Gefühl, dass es jetzt nicht ganz so wild wird. Das bestätigt sich im Laufe der Show auch (zum Teil), die Band setzt viel auf Soli, oft gemäßigteres, aber dafür melodisch angehauchtes Tempo. Ich muss sagen, dass mir einige Parts schon arg gefallen, besonders eben die Momente, in denen der<strong> Fokus mehr auf der Musik</strong>, als auf den Vocals liegt. Man sieht, wie die Musiker regelrecht mit ihren Instrumenten verschmelzen und darin aufgehen. Dadurch wirkt die Performance allerdings auch wesentlich ruhiger, als noch beim Opener, wo der Frontmann stellenweise einem Flummi glich. Das muss man natürlich mögen, und ich habe auch den Eindruck, dass einige im Publikum eher weniger damit anfangen können, als wenn es direkt aufs Maul gibt. Sinnbildlich versteht sich. Gegen Ende gibt es aber ein, zwei Songs, die ich mir dringend nochmal in Ruhe anhören muss. Klar hatte das Set auch seine brachialen Parts, aber die würd ich eher als zweitrangig einordnen. Zumindest wirkte es auf mich so.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47721" aria-describedby="caption-attachment-47721" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47721 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47721" class="wp-caption-text">REVOCATION</figcaption></figure>
<h3>20:15 SHADOW OF INTENT</h3>
<p>Da ist sie nun: meine Band 1 von 4, auf die ich mich seit der Ankündigung gefreut habe, wie ein kleines Kind auf Weihnachten. <strong>SHADOW OF INTENT</strong> verfolge ich schon seit einigen Jahren und <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/">letztes Jahr beim Full Force</a> haben sie das wohl lauteste Konzert des Festivals geliefert. Freilich bin ich gespannt, ob das heute auch so sein wird. Bisher piept&#8217;s noch nicht im Gehörgang, und ich fänds eigentlich ganz cool, wenn das so bleibt. Watt&#8217;n Glück, die Lautstärke bleibt auf Level. Nicht, dass ich das nicht abkönnte, aber wir haben mitten in der Woche und auf Arbeit etwas zu hören ist eigentlich kein Fehler. Ab den ersten Tönen habe ich den Eindruck, dass ich wohl nicht der Einzige bin, der diese Band heute als Hauptziel anvisiert hat. Der Beifall und die Bewegung im Publikum sprechen eine eindeutige Sprache. Und wenn ich so auf die Bühne schaue und besonders höre&#8230; Meine Fresse&#8230; wo holt dieser Mensch nur all diese Töne her?! Die Stimme von <strong>Ben</strong> ist nicht von dieser Welt und er wird meiner Meinung nach völlig zu Recht zu den ganz großen im Game gezählt. Auch was <strong>die Dauer</strong> mancher seiner Höllenschreie angeht. Und dabei sieht er aus, als wäre er völlig tiefenentspannt und könnte kein Wässerchen trüben. Irre! Musikalisch ist das alles auch auf oberstem Niveau, da kann man wirklich kein graues Haar dran lassen. Für mich ist genau das die Art schwarzer Deathcore, die ich am liebsten hab. Und die Band spielt auch noch weit über dessen Grenzen hinaus. Das ist jetzt optisch keine Riesenshow, aber dafür überzeugt <strong>alles andere</strong>. Da reicht auch schon eine simple Handbewegung und das Publikum spurt und stellt sich zur <strong>Wall Of Death</strong> bereit. Wer braucht schon große Worte? Das bisher längste Konzert des Abends findet gefühlt auch viel zu schnell ein Ende. Zwar hat auch mein Lieblingssong gefehlt, aber dennoch geh ich nun wohlig grinsend zum Merch und zur Bar.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47722" aria-describedby="caption-attachment-47722" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47722 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47722" class="wp-caption-text">SHADOW OF INTENT</figcaption></figure>
<h3>21:40 CATTLE DECAPTITATION</h3>
<p>Ich bin ehrlich, meinen Nerv hat die Band zu Hause nie getroffen. Aber ich habe schon mehr als genug Bands live gesehen, bei denen das auch so war, welche auf der Bühne aber einfach nur Laune machten. Genau das erhoffe ich mir auch jetzt. Ich sag mal so: Fans sind definitiv genug da, das merkt man sofort. Auch die Band, besonders aber der Frontmann sind direkt drin im Geschehen. <strong>Die haben Bock!</strong> Hat eigentlich jemand ne Ahnung, was mit der Riesenschabe während der Umbaupause los war? Wo kam die her? Wo gehörte die hin? Was mir nach ein paar Songs auffällt: stimmlich ist das zwar beeindruckend, aber nicht so wirklich mein Geschmack. Zumindest die hohen Parts. Der Sound ist allerdings sehr geil. Auch hier gibt es mal wieder den ein oder anderen Melodiehappen zum Kosten. Apropos kosten&#8230; Es gibt so Talente, die hat man, oder die braucht man. Oder eben auch nicht, je nachdem. Es ist jedenfalls interessant anzusehen, wenn der Sänger in die Luft rotzt, dieses Produkt dann wieder auffängt und sich an die Hose (später nochmal ins Gesicht) schmiert. Ich hab auch schon viel gesehen, das aber noch nicht. Naja gut. Aber zurück zur Musik. Diese macht zwar durchaus Spaß und hat ihre Momente, so richtig funkts aber zwischen uns nicht. Aber hey, das muss es auch nicht. Denn es war ein<strong> rundum gelungener Abend</strong> und obendrein auch mein Einstieg ins Konzertjahr 2025, welches bereits seine Schatten voraus wirft.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47778" aria-describedby="caption-attachment-47778" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47778 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-750x562.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47778" class="wp-caption-text">CATTLE DECAPITATION</figcaption></figure>
<p>Man muss zwar leider festhalten, dass der Dienstag als Konzerttag vllt. nicht die beste Wahl ist, aber was will man bei einer ausgedehnten Tour machen. So ist das nun mal. Dank und Gruß geht wieder raus an das sympathische Team des <strong>Felsenkeller</strong>, inklusive der Security, welche auch heute wieder super aufgelegt waren. Liebe Grüße auch an unsere Gewinner! Wir hoffen, ihr hatten einen schönen Abend!&nbsp;</p>
<p>Die Tour läuft übrigens noch ne Weile, Termine könnt ihr euch zum Beispiel hier mal anschauen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47532 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg" alt="" width="708" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg 708w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-208x300.jpg 208w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-750x1084.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg 936w" sizes="auto, (max-width: 708px) 100vw, 708px" /></p>
<hr>
 [<a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=terrasitic-reconquest-tour-leipzig">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/">4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Let there be Death! Und ein Leipzig Gewinnspiel!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/let-there-be-death-der-11-februar-wird-laut-im-felsenkeller/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=let-there-be-death-der-11-februar-wird-laut-im-felsenkeller</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/let-there-be-death-der-11-februar-wird-laut-im-felsenkeller/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 16:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Cattle Decapitation]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Revocation]]></category>
		<category><![CDATA[shadow of intent]]></category>
		<category><![CDATA[vulvodynia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=47528</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Gewinnspiel Alarm!) Die "Terrasitic Reconquest Tour" lockt Fans von etwas härteren Klängen vor die Bühnen des Landes. Hier ein Tipp für Leipzig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/let-there-be-death-der-11-februar-wird-laut-im-felsenkeller/">Let there be Death! Und ein Leipzig Gewinnspiel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben meine müden Augen da erst kürzlich erspäht? Ein Konzertevent der besonderen Sorte! Und mit besonders meine ich in dem Fall wohl: LAUT!&nbsp;</p>
<p><strong>CATTLE DECAPITATION</strong> sind gemeinsam mit <strong>SHADOW OF INTENT</strong> auf Tour und machen dabei halt im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong>. Mit im Gepäck haben sie außerdem noch <strong>REVOCATION</strong> und <strong>VULVODYNIA</strong>.&nbsp;</p>
<p>Ich sag mal so, bei dem Line Up dürfte wohl kein Auge und Ohr trocken bleiben, und wer etwas für die verschiedenen Arten des<strong> Death</strong> übrig hat, sollte sich diese Dates nicht entgehen lassen! Ich persönlich freue mich am meisten <strong>SHADOW OF INTENT</strong> wieder erleben zu dürfen, haben diese mich doch auf dem<a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/"> letztjährigen Full Force</a> komplett umgepustet und außerdem zählen sie sowieso zu meinen Lieblingen in diesem Sektor. Zur Veranschaulichung dient da folgendes Video eigentlich bestens:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SHADOW OF INTENT - Flying the Black Flag (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GRBOrXvRiSc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In erneut freundlicher Zusammenarbeit mit dem <strong>Felsenkeller</strong>, werd ich mir das am <strong>11. Februar</strong> natürlich nicht entgehen lassen und euch hinterher berichten. Also sollte ich noch etwas hören. Wobei, ist zum Schreiben ja auch egal.&nbsp;</p>
<p>Hier mal noch alle Dates der &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; für euch zur hübschen Übersicht, Ticketlink für<strong> Leipzig</strong> unten. Geht da hin! Das kann nur gut werden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<h3>*** Gewinnspiel ***&nbsp;</h3>
<p>Wenn ihr auch dabei sein wollt, verratet uns doch in den Kommentaren hier oder auf unseren Socials, auf welche der Bands ihr so richtig Bock hättet und warum. Die Zufallsfee wird dann 2 mal entscheiden und die Glücklichen benachrichtigen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Stichtag ist der <strong>8. Februar</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-47532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg" alt="" width="936" height="1353" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg 936w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-208x300.jpg 208w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg 708w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-750x1084.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 936px) 100vw, 936px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/let-there-be-death-der-11-februar-wird-laut-im-felsenkeller/">Let there be Death! Und ein Leipzig Gewinnspiel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/let-there-be-death-der-11-februar-wird-laut-im-felsenkeller/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Voller Schwung ins neue Jahr – das Paganfest ist wieder da!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/voller-schwung-ins-neue-jahr-das-paganfest-ist-wieder-da/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=voller-schwung-ins-neue-jahr-das-paganfest-ist-wieder-da</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/voller-schwung-ins-neue-jahr-das-paganfest-ist-wieder-da/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 17:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[convert]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Paganfest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=47490</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach einer längeren Pause geht es endlich mit dem PAGANFEST weiter! Unser Oimel stürz sich für euch ins wilde Treiben und hat hier alle Infos! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/voller-schwung-ins-neue-jahr-das-paganfest-ist-wieder-da/">Voller Schwung ins neue Jahr – das Paganfest ist wieder da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Am 01. Februar werden die altehrwürdigen Wände des Felsenkellers in Leipzig amtlich zum wackeln gebracht!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47494 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein.jpg" alt="" width="432" height="319" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein-300x222.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein-1024x756.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein-750x554.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></p>
<p>Bei der Neuauflage des Paganfestes nach 10 Jahren Pause – veranstaltet von der <strong>In Move GmbH</strong> – bleibt für Fans des Genres wahrlich kein Auge trocken!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47496 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein.jpg" alt="" width="473" height="315" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px" /></p>
<p>Fangen wir von unten nach oben auf dem Ankündigungsflyer an, so stoßen wir zuerst auf <strong>ELVENKING</strong> aus Italien. Mir bis vor kurzem zugegebenermaßen noch nicht untergekommen, gibt es die Gruppe bereits seit 1997 und sage und schreibe 12 Studioalben. Zuletzt auch in unserem Musicfriday erwähnt, spricht mich die Band grundsätzlich schonmal gut an, und ich bin gespannt wie diese live klingt.</p>
<p>Als nächstes kommen wir zu <strong>HEIDEVOLK</strong> aus den Niederlanden. &nbsp;Auch schon seit 2002 aktiv hat, die Band bereits 7 Studioalben auszuweisen und ich denke insbesondere <em>&#8222;vulgaris magistralis&#8220;</em> ist ein Song, der wirklich JEDEM schonmal irgendwo durchs Ohr gerauscht ist! Die Band war selbst 2024 auf Tour, wo ich leider nicht hinkonnte – umso mehr freue ich mich, dass es hier klappt!</p>
<p>Dazu kommen dann noch <strong>TYR</strong> von den Färoer Inseln. Die Band hat auch schon 9 Studioalben im Repertoire und 2024 kam das letzte dazu. Bisher hatte ich noch gar keine Berührungspunkte mit der Band und lasse mich hier einfach mal überraschen!</p>
<p><strong>ENSIFERUM</strong> aus Finnland sind nun auch schon seit 1995 aktiv und haben 9 Studioalben im Gepäck. Die haben alle ihre eigenen Charme und wissen als Gesamtwerk sehr zu gefallen – ich muss hier aber auch sagen, dass die letzten beiden Werke &#8222;Thalassic&#8220; und &#8222;Winter Storm&#8220; mir sehr gut gefallen haben! Ich habe die Band 1 oder 2 mal teilweise bei Festivalauftritten gesehen, und freue mich riesig, dass es nun endlich mal zu einem richtigen Besuch kommt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47499 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum.jpeg" alt="" width="754" height="503" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum.jpeg 1280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum-750x500.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 754px) 100vw, 754px" /></p>
<h3>Quietschentchen, bunte Shorts und Pirate Metal &#8211; <strong>ALESTORM</strong> geben sich die Ehre!</h3>
<p>Gleiches gilt dann auch für den Headliner – <strong>ALESTORM</strong> aus Schottland! Seit 2004 aktiv, stehen hier nun auch schon 7 Studioalben in den Datenbanken – aber ich denke die großen Stärken hat die Band live! Abseits ihrer Inhalte und dem &#8222;true scottish pirate Metal&#8220; sind hier auch schonmal gigantische Quietschentchen die Bühnendeko und die Band veranstaltet einfach nur eine gigantische Party voll guter Laune! Ich bin gespannt wie sie auf einer kleineren Bühne wirkt und sich dort präsentieren wird.&nbsp;</p>
<p>Alles in allem ein absolut spannendes Line-Up, und ich freue mich riesig ein Teil der begeisterten Meute zu sein, die das Spektakel verfolgen wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47498 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein.png" alt="" width="974" height="650" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein-1024x684.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein-750x501.png 750w" sizes="auto, (max-width: 974px) 100vw, 974px" /></p>
<p>Wo: <strong>Felsenkeller Leipzig, Karl-Heine-Straße 32, 04229 Leipzig</strong></p>
<p>Wer: <strong>ELVENKING, HEIDEVOLK, ENSIFERUM, TYR, ALESTORM</strong></p>
<p>Wann: <strong>01. Februar 2025</strong></p>
<p>Beginn: <strong>17 Uhr</strong></p>
<p>Weitere Stationen der Tour:</p>
<p>Jan 18 &#8211; Manchester, United Kingdom @ o2 Victoria Warehouse<br />
Jan 19 &#8211; London, United Kingdom @ o2 Academy Brixton<br />
Jan 20 &#8211; Brussels, Belgium @ Ancienne Belgique<br />
Jan 21 &#8211; Wiesbaden, Germany @ Schlachthof<br />
Jan 22 &#8211; Paris, France @ Zenith<br />
Jan 23 &#8211; Pratteln, Switzerland @ Z7 Konzertfabrik<br />
Jan 24 &#8211; Geiselwind, Germany @ Eventzentrum * extended show with special guests<br />
Jan 25 &#8211; Munich, Germany @ Backstage<br />
Jan 26 &#8211; Liege, Belgium @ OM<br />
Jan 28 &#8211; Milan, Italy @ Alcatraz<br />
Jan 29 &#8211; Lyon, France @ Transbordeur<br />
Jan 30 &#8211; Lausanne, Switzerland @ Salle Metropole<br />
Jan 31 &#8211; Meisenthal, France @ Halle Verrière<br />
Feb 01 &#8211; Leipzig, Germany @ Felsenkeller<br />
Feb 02 &#8211; Tilburg, Netherlands @ 013 Poppodium<br />
Feb 03 &#8211; Hanover, Germany @ Capitol<br />
Feb 05 &#8211; Krakow, Poland @ Studio<br />
Feb 06 &#8211; Warsaw, Poland @ Progresja<br />
Feb 07 &#8211; Zlin, Czechia @ Hala Datart<br />
Feb 08 &#8211; Budapest, Hungary @ Barba Negra * extended show with special guests<br />
Feb 09 &#8211; Zagreb, Croatia @ Tvornica</p>
<p><strong>Tickets: <a href="http://www.paganfest.live">www.paganfest.live</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/voller-schwung-ins-neue-jahr-das-paganfest-ist-wieder-da/">Voller Schwung ins neue Jahr – das Paganfest ist wieder da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/voller-schwung-ins-neue-jahr-das-paganfest-ist-wieder-da/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-10 19:48:11 by W3 Total Cache
-->