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	<title>Long Branch Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2017 08:03:44 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Long Branch Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Nachdenken und &#8222;Ohrgasmus&#8220; zugleich! &#8211; Ghost Iris</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GHOST IRIS – Blind World Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017 Dauer: 37 Min. Label: Long Branch Records Genre: Technical/ Experimental Metal, Metalcore, Djent Metal In gerade einmal zehn Liedern schaffen es&#160;GHOST IRIS mit ihrem ab 17. Februar 2017 erhältlichen Album &#8222;Blind World&#8220; eine derartige Fülle ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nachdenken-und-ohrgasmus-zugleich-ghost-iris/">Nachdenken und &#8222;Ohrgasmus&#8220; zugleich! &#8211; Ghost Iris</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GHOST IRIS</strong> – Blind World<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017<br />
Dauer: 37 Min.<br />
Label: Long Branch Records<br />
Genre: Technical/ Experimental Metal, Metalcore, Djent Metal</p>
<p><span id="more-13827"></span></p>
<p><strong>In gerade einmal zehn Liedern schaffen es&nbsp;GHOST IRIS mit ihrem ab 17. Februar 2017 erhältlichen Album &#8222;Blind World&#8220; eine derartige Fülle an genialen Metalvariationen zu kreieren, dass man meinen könnte, die vier Bandmember hätten ihr ganzes Leben damit verbracht es zu komponieren. Dabei ist es doch erst zwei Jahre (Februar 2015) her, als das Debütalbum namens &#8222;Anecdotes of Science and Soul&#8220; veröffentlicht wurde. &#8222;Blind World&#8220; ist ein Album feinster Art, das echt unter die Haut gehen kann!</strong></p>
<p>Die Jungs aus Dänemark unterschlagen keine einzige Methode, um Aufmerksamkeit zu erregen und die Spannung während des gesamten Albums zu halten. Schon im allerersten Song stiftet ein nicht transparenter Eingangsrhythmus Verwirrung beim Zuhörer. Langsam aber sicher begleiten die bizarren Gitarrentöne und -rhythmen den potenziellen Metalhead auf dem sehr holprigen Weg durch das Album. Es werden im Verlaufe der Songs immer wieder unerwartete und&nbsp;spitze Steine gelegt, die den Zuhörer von allen gewohnten Pfaden abbringen: ein bunter Mix von Screams, Growls und Clean-Gesängen in den unterschiedlichsten Stimmlagen, die ständigen brutal klingenden Akkorde und Metalriffs, der unterstützende Bass, die ausgefallene Schlagzeug-Rhythmus-Begleitung und die technischen Hilfsmittel, wie Hall-Sounds, gleichzeitig übereinander gelegte Gesangsspuren oder schräge und stockende Rhythmen und Töne.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-13897 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20161002-GhostIris1-HeartMatterArtworks-NW01-1024x684.jpg" alt="20161002-ghostiris1-heartmatterartworks-nw01" height="684" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20161002-GhostIris1-HeartMatterArtworks-NW01-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20161002-GhostIris1-HeartMatterArtworks-NW01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20161002-GhostIris1-HeartMatterArtworks-NW01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20161002-GhostIris1-HeartMatterArtworks-NW01-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20161002-GhostIris1-HeartMatterArtworks-NW01.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Als Breakdown-Freak kommt man in diesem Album mit Sicherheit auf seine Kosten, denn in jedem Titel ist mindestens einer eingebaut, meist aber mehrere und oft beginnen die Songs sogar mit den rhythmischen Gitarren- und Bass-Terror-Anschlägen. So sind alle Songs von einer gewissen Härte und Schärfe geprägt. In diesem speziellen Album sind etliche Genres kombiniert, u.a. Metalcore, Modern Metal, Technical bzw. Experimental Metal oder auch Djent Metal. Aber das Quartett mischt diese ganzen Gattungen so zu einem individuellen Wunderwerk, sodass man keine Vergleiche zu anderen Bands ziehen könnte.<strong>&nbsp;GHOST IRIS&nbsp;</strong>haben sich auf diese Weise auch im neuen Album wieder eine ganz eigene Metalwelt erbaut.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/nePos8T9sGU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Ein Album aus klanglicher und inhaltlich geistreicher, perfektionierter Kunst</h4>
<p>Diese Metalwelt wird in den zehn Songs durch metaphorische und hochwertige Texte verfeinert. Themen wie innere Gefühle, Entwicklungen und Veränderungen werden angesprochen oder eher gesagt &#8222;angescreamt&#8220;, lassen reichlich Platz für interpretative Ansätze und fordern den Zuhörer in dieser Hinsicht nicht nur musikalisch, sondern auch textlich. Es ist ein Album aus klanglicher und inhaltlich geistreicher, perfektionierter Kunst (die auch schon in ihrem Bandnamen &#8222;Geisteriris&#8220; angedeutet wird – eine &#8222;Geisteriris&#8220; gibt es ja nicht und somit wird die menschliche Kreativität angeregt).</p>
<p><!--more--><br />
Die moderne Metalband blickt seit ihrer Gründung 2012 auf eine steile Karriere zurück, in der sie sich durch ihre besondere Musik große internationale Beachtung verschafft hat und ihre Anzahl an Fans stets gewachsen ist. &#8222;Blind World&#8220; ist stilistisch im Grunde an &#8222;Anecdotes of Science and Soul&#8220; angelehnt und führt den altbekannten Stil von <strong>JeSePeNi</strong> (also der Bandmitglieder <strong>Jesper</strong>, <strong>Sebastian</strong>, <strong>Peter</strong> und <strong>Nicklas</strong>) auf erneuerte Weise fort. Ich muss dem Album zwei Punkte von der vollen Punktzahl abziehen, da wenige Stellen im Album (insgesamt etwa vier Minuten) etwas zu langwierig präsentiert werden, ansonsten hätte es auch gute neun von zehn Punkten verdient (weil 33 Minuten des Albums hervorragend ausgeschmückt sind). Ausgefallene (Breakdown-) Rhythmen, abwechslungsreiche Vocal- und Gitarrenparts und spannende Begleittöne im Hintergrund verleihen dem Album einen ganz eigenen Stil. Ich kann nur empfehlen, das Album trotz seines stolzen Preises von 16,99 Euro auf die Vorbestell-Liste zu packen, denn darin gibt es 37 Minuten puren Metal, eingebettet in immer wiederkehrende, gelassenere Clean-Passagen in unverkennbarem Stil.</p>
<p><strong>GHOST IRIS</strong> <a href="https://ghostiris.bandcamp.com/">Homepage</a> <a href="https://www.facebook.com/GHOSTIRIS/?fref=ts">Facebook</a> und <a href="https://soundcloud.com/ghostirisdk">Soundcloud</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aus den Unweiten des polnischen Klang-Kosmos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Long Branch Records]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Safehaven]]></category>
		<category><![CDATA[SPV]]></category>
		<category><![CDATA[Tides from Nebula]]></category>
		<category><![CDATA[Warschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Label: Long Branch Records / SPV Release: 6. Mai 2016 Dauer: 43:52 min Weniger ist manchmal mehr? Stimmt nicht. Mehr ist mehr! In diesem Fall: mehrmals hören ist mehr hören. Und häufiger hören ist häufiger hören wollen. Verwirrt? Tut mir leid. Bringen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-unweiten-des-polnischen-klang-kosmos/">Aus den Unweiten des polnischen Klang-Kosmos</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Label: Long Branch Records / SPV<br />
Release: 6. Mai 2016<br />
Dauer: 43:52 min</p>
<p>Weniger ist manchmal mehr? Stimmt nicht. Mehr ist mehr! In diesem Fall: mehrmals hören ist mehr hören. Und häufiger hören ist häufiger hören wollen. Verwirrt? Tut mir leid. Bringen wir mal Stück für Stück Ordnung ins Geschehen.</p>
<p>Du hörst einen neuen Silberling komplett durch. Du wartest und wartest, dass etwas passiert, das dich wegbasht, doch der Funke springt einfach nicht über. Nach dem ersten Mal denkst du dir: &#8222;Waren zwar coole Momente dabei, aber so richtig wars nix.&#8220; Das gilt übrigens meist grundsätzlich für erste Male – nicht nur in der Musik.</p>
<blockquote><p>Tja, entweder, weils einfach so ist, oder weil du wie Google, Yahoo und Bing einfach nur gesucht hast, was das Zeug hält.</p></blockquote>
<p>Schade. Hm, und nun? Naja, erstmal sacken lassen – später nochmal reinhorchen. Vielleicht wirds ja noch was. Gesagt – getan. Du versuchst, bewusster Einzelheiten und Hintergrundgeräusche wahrzunehmen, die du beim ersten Durchlauf überhört hast. Und du stellst fest: &#8222;Oha! Es gibt echt noch viel zu entdecken!&#8220; Du leierst dir die Scheibe weitere drei, vier, fünf Mal rein und erfreust dich jedes Mal mehr an ihr, weil du immer neue Dinge entdeckst, die vorher an dir vorbeigewandert sind&#8230;irgendwie. So weit – so gut. Jetzt hattest du zwar Spaß, &#8222;Finde die versteckten Elemente!&#8220; zu spielen, aber so richtig haut dich die Platte immer noch nicht um. Warum? Tja, entweder, weils einfach so ist, oder weil du wie Google, Yahoo und Bing einfach nur gesucht hast, was das Zeug hält. Und dabei hast du einfach nichts auf dich wirken lassen.</p>
<img decoding="async" class="wp-image-3318 size-full aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tides-nebula-safehaven-8940-e1466004508509.jpg" alt="Tides from Nebula" width="800" height="533" />
<p>Also: Ein weiteres Mal auf Abspielen drücken (auf Neudeutsch: &#8222;Play&#8220;), Augen zu – und bitte! Nach anfänglichen Startschwierigkeiten funkts nun irgendwie doch. Hä? Ja, wirklich, und zwar derbe! Es ist eben manchmal wie im wahren Leben – es gibt Platten, in die verliebt man sich auf den ersten &#8222;Blick&#8220;, und es gibt Platten, da dauerts, bis man merkt, dass man hier an der richtigen Adresse ist. Und so ein wenig gedauert hats für mich auch bei der aktuellen <b>TIDES FROM NEBULA</b> – Scheibe mit dem Namen <span style="color: #993300;">&#8222;<i>Safehaven&#8220;</i></span>.</p>
<blockquote><p>Hohe, weit entfernte Synthies und Elektro-Einflüsse treffen auf tiefe Gitarren und Bässe mit dicken Eiern.</p></blockquote>
<p>Die polnische Post Rock-Truppe schafft schon verdammt viel Atmosphäre. Man muss sie nur etwas bewusst wahrnehmen und auf sich wirken lassen. An sehr vielen Stellen fühlt man sich, als würde man im Orbit durch die Botanik flattern. Es entsteht eine derbe Breite – hohe, weit entfernte Synthies und Elektro-Einflüsse treffen auf tiefe Gitarren und Bässe mit dicken Eiern. Oft passieren dabei Dinge, die für unser von vornherein stumpf gestricktes Taktgefühl à la &#8222;Einmal mitklatschen im deutschen Fernseh-Garten, bitte!&#8220; anfangs ziemlich unvorhersehbar und undurchdringlich sind. Abgefahrene Wechsel in der Rhythmik und der Wechsel von ruhigen Parts mit unverzerrten Gitarren und solchen, die recht mächtig scheppern, macht das Ganze so verdammt einzigartig und spannend.</p>
<blockquote><p>Bei dieser Platte hast du nicht ein einziges Mal das Gefühl, dass der Gesang fehlt.</p></blockquote>
<p>Was noch dazukommt: Das gesamte Werk (und ich glaube <strong>TIDES FROM NEBULA</strong> generell) kommt ohne Gesang (!) aus. Oft findet man ja die Instrumental-Versionen von Bands bei Youtube, die eigentlich einen Sänger haben. Und dann denkt man sich: &#8222;Mann, du! Was Gesang so ausmacht! Ohne Gesang ist das ja nur halb so spannend.&#8220; Lasst euch gesagt sein: Bei dieser Platte hast du nicht ein einziges Mal das Gefühl, dass der Gesang fehlt. Und das ist ohne das Gebrüll, das man fast schon erwartet, ziemlich beachtlich. Respekt!</p>
<p>Einer der besten Songs des Albums ist für mich <em><span style="color: #993300;">&#8222;Knees To Earth&#8220;</span></em>. Und das, obwohl mir das &#8222;Gedudel&#8220; anfangs sogar etwas auf den Nerv ging (ein weiteres Indiz dafür, dass die Platte etwas mehr Zeit benötigt, ehe sie wirkt und ankommt). Der Titeltrack <em><span style="color: #993300;">&#8222;Safehaven&#8220;</span></em> sowie der Song <em><span style="color: #993300;">&#8222;The Lifter&#8220;</span></em> gehören für mich ebenfalls zu den absoluten Höhepunkten des Albums.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Po5cNlGH7w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das vierte Album der Warschauer Post Rocker empfehle ich jedem, der auf echt guten, progressiven Post Rock steht. Wer beispielsweise die aktuellen Lantlôs-Geschichten mag, wird hiermit definitiv vollauf zufrieden sein. <b>TIDES FROM NEBULA</b> sind einfach um einiges spannender als manch andere Truppe aus diesem Genre. Keine unnützen langen Wiederholungen, die endlos langweilen, sondern einfach auf den Punkt.</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.tidesfromnebula.com/" target="_blank">Tides from Nebula</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/tidesfromnebulaofficial/?fref=ts" target="_blank">Tides from Nebula FB</a></p>
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