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	<title>Lordi Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Lordi Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>LORDI &#8211; Prattelner Club Z7 wird &#8222;Sexorziert&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 05:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn man die Kuschelrock-Sammlung durch Null teilt?!<br />
Wir glauben, es kommt diese Platte raus!</p>
<p>LORDI hat hier entweder ein Wortspiel geschaffen oder einen Zungenbrecher: "Sextourcism In Z7" Was meinst du?<br />
Wir haben auf jeden Fall eine Note dafür. Es ist übrigens keine 6.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">LORDI &#8211; &#8222;Sextourcism In Z7&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 26.07.2019<br />
<strong>Dauer:</strong> 94:34 Min.<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong> Hard Rock/Heavy Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Dieses Jahr meldet sich die finnische <strong>Monstrositäten-Metalband LORDI</strong> mit einem Live-Album zurück. Wie vielleicht einigen bekannt sein dürfte, leben <strong>LORDI</strong> seinen monstermässigen Stil nicht nur in Form von Kostümen und Masken aus, sondern übertragen dies auch auf ihre Musik &#8211; instrumental wie auch textlich. Wer hier <strong>Kuschelrock</strong> erwartet, ist vollkommen falsch. Mit harten Gitarrenriffs und aussagekräftigen Zeilen, wie <strong>&#8222;Devil is a loser and he&#8217;s my bitch&#8220;</strong> markiert diese Band ihr Revier. Aus diesem Grund kann man sie weder musikalisch noch optisch mit anderen Bands vergleichen.</p>
<p>Ich bin immer etwas skeptisch, wenn es um Live-Alben geht, da Konzerte doch ein gewisses Gefühl vermittelt sollen. Bei dem Pressen auf einen CD-Rohling bleibt dieses meistens jedoch auf der Strecke. So hatte ich auch hier meine Bedenken, welche sich leider auch bestätigen. Mehr als ein Gitarrensolo hier und da und gelegentlichen, leisen Zwischenrufen bekommt man nur wenig von einer Konzertaufnahme mit. Auch ist es schade, dass die Instrumente teilweise untergehen und die Stimme von <strong>Tomi Putaansuu</strong> oftmals sehr viel lauter ist.</p>
<p>Es macht durchaus Spaß sich dieses Album anzuhören. Jedoch würde ich es eher als &#8222;Best of&#8220;-Album bezeichnen und es kann, sofern man nicht mit größeren Erwartungen ran geht, auch Spaß machen. Natürlich dürfen Klassiker wie <em>&#8222;Blood Red Sandman&#8220;</em>, <em>&#8222;Would You Love A Monsterman&#8220;</em> und <em>&#8222;Devil Is A Loser&#8220;</em> nicht fehlen. Das soll aber keinesfalls heißen, dass <strong>LORDI</strong> nicht im Stande seiem, auch neue Lieder zu produzieren. Es sind natürlich auch ein paar der neueren Werke von ihrem letzten Album &#8222;Sexorcism&#8220; dabei. Den Anfang macht natürlich das namensgebende Stück <em>&#8222;Sexorcism&#8220;</em>. Spätestens mit dem zweiten Song, <em>&#8222;Would You Love A Monstermann&#8220;</em>, sollte die Menge bei den Konzerten richtig abgegangen sein, wovon man auch hier leider nur sehr wenig mitbekommt.</p>
<p><iframe title="LORDI - Recordead Live promo // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/46KeVpDwjI4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit den nachfolgenden Liedern hat <strong>LORDI</strong> natürlich nicht nachgelassen und der Menge sicherlich weiter eingeheizt. Auch wenn ich persönlich eher die älteren Stücke bevorzuge, kann ich mich doch mit Songs wie <em>&#8222;Your Tongue&#8217;s Got The Cat&#8220;</em> und <em>&#8222;Slashion Model Girls&#8220;</em> sehr gut anfreunden. Doch finde ich auch, dass auch ein paar andere Lieder durchaus einen Platz auf den Konzerten (und somit auch auf diesem Live-Album) verdient hätten. So denke ich, dass <em>&#8222;Romeo Ate Juliet&#8220;</em> und <em>&#8222;Rimskin Assassin&#8220;</em> auch für ordentlich Stimmung gesorgt hätten. Ich bin ziemlich überrascht, als der Song <em>&#8222;Evilyn&#8220;</em> doch recht spät aus meinen Boxen ertönt. Damit kamen dann doch erstaunlich ruhige, fast melancholische Klänge, welche ich weder auf einer Tour noch von <strong>LORDI</strong> erwartet hätte.</p>
<p>Zum Schluss geht das Album noch mal richtig in die Vollen, um mit <em>&#8222;Who&#8217;s Your Daddy?&#8220;</em>, <em>&#8222;Devil Is A Loser&#8220;</em> und <em>&#8222;Hard Rock Hallelujah&#8220;</em> doch noch alles herausreißen zu wollen. Letztendlich handelt es sich doch um ein Live-Album und kann meine persönlichen Ansprüche an ein solches leider nicht erfüllen. Auch wenn die Auswahl an Songs sehr umfänglich ist und ein weites Spektrum umfasst, finde ich es doch eher nicht wirklich zufriedenstellend und hätte mehr erwartet.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenartikel von: <em><strong>Drake</strong></em></p>
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		<title>Rockharz 2019 &#8211; Der Bericht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 06:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt soviele Festivals zu verpassen… Aber darum fahren wir ja für euch hin!</p>
<p>Heute mal ein Rückblick aufs Rockharz! Highlights, über und über und wir waren dabei!<br />
Mach dir etwas Lust aufs nächste Mal!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2019-der-bericht/">Rockharz 2019 &#8211; Der Bericht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hurra, es ist wieder <strong>ROCKHARZ</strong>!</h2>
<p>&#8230; denke ich mir, während es erstmal knapp zwei Stunden dauert, bis wir den Stau überwunden haben und aufs Campinggelände einfahren dürfen. Die neue, genauere Campaufteilung für mehr Sicherheit und Ordnung fordert ihren Tribut. <strong>Aber das kann uns auf keinen Fall die Laune verderben!</strong> Die Wetterlage befindet sich irgendwo zwischen sonnig und angenehm windig, ein paar Bier sind schon inhaliert, und die Vorfreude ist riesig. Außerdem hat man ja in der Hinsischt auch schon schlimmeres erlebt *<strong>hust</strong>summebreeze<strong>hust</strong>*. Die Teufelsmauer grinst uns aus der Ferne schon entgegen, das hohe Gras weht in den vorbeiziehenden Böen, und noch besteht die Soundkulisse aus Vogelgezwitscher und zirpenden Grillen. Dies soll sich allerdings noch ändern, denn es ist Zeit für den&#8230;</p>
<h2>Startschuss zum Festivalauftakt!</h2>
<p>Leider springt der Funke diesmal bei der ersten Band, die ich mir ansehe, noch nicht so richtig über. <strong>FROM NORTH</strong> spielen zwar in gewisser Hinsicht Viking und Pagan Metal (eigentlich genau mein Ding!), aber irgendwie will die Musik bei mir nicht zünden. Ich hätte mir glaube ich mehr Energie, mehr Geschwindigkeit und weniger Clean Vocals gewünscht. Ich gehe aber davon aus, dass es sich hierbei um persönliche Vorlieben handelt &#8211; dem ein oder anderen, der sich gerade vor der <strong>ROCKSTAGE</strong> tummelt, gefällt es sicher.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33871" aria-describedby="caption-attachment-33871" style="width: 472px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-33871" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04.jpg" alt="" width="482" height="321" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 482px) 100vw, 482px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33871" class="wp-caption-text">Ein Brother Of Metal @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Interessanter wird’s für mich dann bei <strong>BROTHERS OF METAL</strong>, wobei ich als nicht-Kenner erstmal überrascht bin, dass zuerst eine Sängerin auf die Bühne gehüpft kommt. Ach so! Es gibt dazu auch noch zwei Männer am Mikrofon. In Fell und Rüstungen erzählen die Brüder (inklusive Schwester) des Metalls mithilfe epischen Heavy und Power Metals <strong>Geschichten aus nordisch-mythologischen Sagen</strong>. Das Ganze wird präsentiert mit einer nicht allzu kleinen Prise Humor und Selbstironie – True Metal darf sich ja heute scheinbar nicht mehr ernstnehmen. Die rege Beteiligung der Publikums zeigt: Eingefleischte Fans scheint es auf jeden Fall schon einige zu geben! Spaß macht mir das Ganze spätestens nach Überwindung anfänglicher Soundprobleme dann auch.</p>
<h2>Es folgt das Kontrastprogramm:</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33872" aria-describedby="caption-attachment-33872" style="width: 491px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-33872" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01.jpg" alt="" width="501" height="334" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 501px) 100vw, 501px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33872" class="wp-caption-text"><strong>VADER</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>VADER</strong>! Die Death-Metal-Veteranen zeigen sich genau wie erwartet: <strong>Schnell, geradlinig und gnadenlos.</strong> Ohne jeden Mienenverzug zeigen die Polen dem Fußvolk, wie es seit jeher gemacht wird. Das Highlight ist dabei in meinen Augen der Drummer James Steward – ich bin immer wieder überwältigt von der Geschwindigkeit, Ausdauer und Präzision, die verschiedene Extreme-Metal-Schlagzeuger an den Tag legen. Gegen Ende wird’s dann mit dem Ausnahmesong <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2Rx_AA5GfNE"><em>&#8222;Sword Of The Witcher&#8220;</em></a> kurz düsterer und langsamer, und als Outro erklingt unheilvoll der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-bzWSJG93P8"><em>&#8222;Imperial March&#8220;</em></a>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33873" aria-describedby="caption-attachment-33873" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33873" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03.jpg" alt="" width="220" height="330" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33873" class="wp-caption-text"><strong>J.B.O.</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Damit reicht’s dann auch schon wieder mit der ernsten Musikmacherei – Zeit für <strong>J.B.O.</strong>! Neben ein paar neueren Liedern wie etwa <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rjgkmpxo7wc">&#8222;Alles Nur Geklaut</a>&#8220; </em>(ja, es ist das, was ihr denkt) stehen vor allem mitsingbare Klassiker auf dem Programm. Mit den Musikern besetzen zudem zwei weitere Menschen die Bühne, deren Job es vor allem ist, doof verkleidet zu sein und manchmal Schilder mit wichtigen Textzeilen hochzuhalten. Ich frage mich zuweilen, ob ich mich<strong> fremdschämen oder Spaß haben</strong> soll. Entschieden wird sich für letzteres, und gottseidank bin ich damit nicht der Einzige. Der generelle Alkoholpegel hilft definitiv, die Partystimmung im Publikum ist groß, und den Text von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8oYkuCGx6JU"><em>&#8222;Ein Guter Tag Zum Sterben&#8220;</em></a> finde ich auch noch irgendwo in den Untiefen meines Hinterkopfs wieder.</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Und plötzlich ist Donnerstag!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33874" aria-describedby="caption-attachment-33874" style="width: 386px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33874" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07.jpg" alt="" width="396" height="264" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 396px) 100vw, 396px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33874" class="wp-caption-text"><strong>BLOODRED HOURGLASS</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>BLOODRED HOURGLASS</strong> spielen noch vor Mittag, und nach dem <strong>SUMMER BREEZE</strong> letzten Jahres freue ich mich sehr, die vielversprechende Melodeath-Kombo auch mal mit gutem Sound live sehen zu dürfen. Ein sauber abgeliefertes Konzert! Dazu ein gekonntes Zusammenspiel von melodischen, tiefgehenden Parts und dem einen oder anderen Abstecher in schnellere und aggressivere Gefilde. So wird man doch gerne <strong>musikalisch wachgeküsst.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33875" aria-describedby="caption-attachment-33875" style="width: 490px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33875" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33875" class="wp-caption-text"><strong>VAN CANTO</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Nächstes führt mich meine musikalische Reise zu einer Band, von der ich schon lange nichts mehr gehört habe. Die Acapella-Metal-Combo <strong>VAN CANTO</strong>! Nicht so genau wissend, was auf mich zukommt, beschert mir der sechsstimmige Gesang im Intro des ersten Tracks <em>&#8222;If I Die In Battle&#8220;</em> erstmal eine unerwartete Portion Gänsehaut. <em>&#8222;Six Winds blow as one&#8220;</em>, so die erste Textzeile – und ja! Nach so vielen Jahren sind die Mitglieder der Gesangskapelle wirklich perfekt aufeinander abgestimmt und wissen, mit ihren Organen <strong>eine wahrhaft wohlklingende Soundlandschaft</strong> zu erzeugen. Neben Eigenkompositionen werden unter anderem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UPUNdwRhuMA"><em>&#8222;Rebellion (The Clans Are Marching)&#8220;</em></a> und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HSpuVsLnl1k"><em>&#8222;Master Of Puppets&#8220;</em></a> (letzteres sogar als Überraschung in einen eigenen Song eingebaut) zum Besten gegeben. Alles in allem ein&nbsp; sehr schönes Konzert, welches mir und den tausend Menschen um mich herum viel Freude bereitet.</p>
<h2>Die Finnen sind los!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33876" aria-describedby="caption-attachment-33876" style="width: 440px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33876" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33876" class="wp-caption-text"><strong>LORDI</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Zum Konzert von <strong>LORDI</strong> komme ich etwas zu spät, und verpasse so leider einen großen Teil. Das eine Lied, weswegen alle da sind (gebt es ruhig zu!), <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-6Xl9tBWt54">&#8222;Hard Rock Hallelujah&#8220;</a></em>, behalten sich die Gewinner des 2006er <strong>EUROVISION SONG CONTEST</strong> allerdings bis zum Schluss, so dass ich zumindest das noch mitbekomme. Und natürlich stehen die Finnen <strong>in voller Monster-Montur</strong> auf der Bühne! Mir wird außerdem mitgeteilt, dass ich den ein oder anderen Spezialeffekt verpasst habe. So etwa das dämonische Flügelausbreiten des Sängers <strong>MR.LORDI</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33877" aria-describedby="caption-attachment-33877" style="width: 490px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33877" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33877" class="wp-caption-text"><strong>WINTERSUN</strong> haben Spaß bei der Arbeit @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Hui, <strong>WINTERSUN</strong> spielen ja jetzt! Es handelt sich hier sogar um eine <strong>SPECIAL SHOW</strong> – denn <strong>gespielt wird nur das erste Album!</strong> Und zwar vom ersten Track bis zum letzten. Das ist erstens schön, weil ich die Scheibe zu den besten Metal-Alben zähle, die je geschrieben wurden. Zweitens ist es schön, weil man so auch mal die Möglichkeit hat, ein paar seltenere Live-Songs zu Ohr zu bekommen (etwa <a href="https://www.youtube.com/watch?v=x3s19wDvyeU"><em>&#8222;Sadness And Hate&#8220;</em></a> oder <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hDsTtJXdMZo"><em>&#8222;Sleeping Stars&#8220;</em></a>). Leider ist auch hier der Sound nicht von erster Sekunde an genießbar – nach ein paar Tracks sitzt er dann allerdings perfekt. Auch verfehlt Sänger Jari bei <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=oyuOjCfCsm4">&#8222;Starchild&#8220;</a></em> kurz einen Einsatz, muss dabei selbst aber grinsen und findet zeitnah wieder ins Lied hinein. Alles in allem schaffen es <strong>WINTERSUN</strong> aber wieder einmal, mithilfe ihrer Kombination aus melodischer Virtuosität und energiegeladener Uptempo-Gewalt eine epische und mitreißende Show darzubieten.</p>
<h2>Männer mit Bärten</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33878" aria-describedby="caption-attachment-33878" style="width: 522px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33878" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02.jpg" alt="" width="532" height="354" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 532px) 100vw, 532px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33878" class="wp-caption-text"><strong>AMON AMARTH</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Bald stehen auch schon die nächsten Melodeath-Giganten auf der Bühne: <strong>AMON AMARTH</strong>! Der Sound ist von erster Sekunde an großartig, was meine Gehörgänge und die meiner Mitzuschauer natürlich sehr erfreut. Gespielt wird eine <strong>gute Festival-Mischung aus neuen und mittelalten Tracks</strong>. Wie immer bei diesen Shows: große Begeisterung im Publikum – selbst, wenn diese mir persönlich mittlerweile leider ein bisschen abhandengekommen ist. Die letzten paar Scheiben der Schweden konnten mich nicht mehr so richtig erreichen, und so kann ich den Großteil des Konzertes leider nicht ganz so genießen wie scheinbar alle anderen Menschen, die sich mit mir vor der Bühne tummeln. Abgesehen von meinen persönlichen Präferenzen bei der Songauswahl muss ich aber hervorheben, dass <strong>Performance, Sound und Bühnenshow keinerlei Makel</strong> aufweisen. Ein in allen Hinsichten richtig professionell abgelieferter Gig! So gehört sich das für eine Band solchen Kalibers.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33879" aria-describedby="caption-attachment-33879" style="width: 340px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33879" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33879" class="wp-caption-text"><strong>WITT</strong> alias Rübezahl @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Direkt im Anhang gibt‘s dann mit <strong>JOACHIM WITT</strong> den Ausnahmeakt des Abends. Der alte Rübezahl trägt einen äußerst großen, grauen Bart und wirkt etwas <strong>verwirrt</strong> <strong>und vor allem betrunken</strong>. Ich schaue mir das Ganze kurz an, gehe dann aber ebenso verwirrt zu meinem Zelt zurück und lege mich schlafen.</p>
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<h2>Die Schwarze Milch der Frühe</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33880" aria-describedby="caption-attachment-33880" style="width: 241px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33880" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01.jpg" alt="" width="251" height="376" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33880" class="wp-caption-text">Ziegenmilchmachine @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Zum Frühstück am dritten Tage lasse ich mir von <strong>MILKING THE GOATMACHINE</strong> erstmal den Ohrenschmalz aus den Gehörgängen blasen (und so manche Gehirnzelle gleich mit). Als Konzertintro gibt es eine <strong><em>äußerst wohlklingenden</em> </strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=X6tKZ-cg4RI">Ziegen-Remix des Game-Of-Thrones-Themes</a> (nun klick den Link schon an!), bevor die stampfende Goatgrind-Fete dann losgeht. Die Crowd mosht und circled zu Downtempo-Gewalze und Blastbeat-Attacken, und auch die dreiköpfige Ziegenband hat sichtlich Spaß bei der Sache. Trotz allen Blödsinn-Flairs gilt auch hier mein Lob vor allem dem Drummer (der gute „<strong>GOATLEEB UDDER</strong>“), der nicht nur brutal &#8222;die Beats am Ballern ist&#8220;, sondern zugleich als Hauptsänger der Band fungiert. Und das bei 30 Grad. Unter einer Ziegenkopf-Maske aus Gummi. <strong>Määh.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33882" aria-describedby="caption-attachment-33882" style="width: 394px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33882" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02.jpg" alt="" width="404" height="606" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 404px) 100vw, 404px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33882" class="wp-caption-text"><strong>DRAGONFORCE</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Frisch aus dem Studio springen <strong>DRAGONFORCE</strong> auf die mit äußerst fabulösem 80s-Synth-Explosion-Backdrop und dreidimensionalem Drachenkopf geschmückte Bühne – und haben eine <strong>nicht zu verachtende Portion gute Laune und Motivation</strong> im Gepäck! Ein neues Lied gibt’s dabei leider noch nicht zu hören. Dafür klimpern die Gitarrenhelden altbekannte Highspeed-Hymnen virtuos wie eh und je auf ihren Äxten in die Runde, wobei sich die Songauswahl einmal quer durch die gesamte Bandhistorie zieht. Im Publikum herrschen Konfettischlacht und Seifenblasenpartys. Yay! Wahre <strong>DRAGONFORCE</strong>-Fans erkennt man auf solchen Konzerten übrigens daran, dass sie oft die Einzigen zwischen Hunderten sind, die auch tatsächlich einige Texte begeistert mitgrölen. Und nicht nur da sind, weil das ja die eine Band da ist, von denen eine Zeit lang jeder gesprochen hat, weil wegen Guitar Hero. Spaß haben aber scheinbar alle.</p>
<h2>Die Überraschung des Tages</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33883" aria-describedby="caption-attachment-33883" style="width: 289px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33883" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01.jpg" alt="" width="299" height="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01.jpg 965w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01-750x1127.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33883" class="wp-caption-text"><strong>SALTATIO MORTIS</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>&#8230;oder vielleicht sogar des Festivals sind allerdings <strong>SALTATIO MORTIS</strong>! Der neueste musikalische Gewandwechsel steht den Spielleuten wahrlich gut. Haben diese doch nach vielen Jahren eher mediokrer Leistungen mit der letzten Scheibe nochmal einen Schritt Richtung Neuland gewagt! Die jüngsten Erzeugnisse der Gruppe glänzen vor allem mit ihren mitreißenden Chorus-Parts, deren <strong>Stadion-Vibe live perfekt</strong> funktioniert. Die Masse klatscht und singt begeistert mit – und das noch bis in die allerhintersten Reihen. <em>Fresh</em> wie seit langem nicht mehr, wissen<strong> SALTATIO MORTIS</strong> alle Anwesenden zu begeistern. Nicht, dass sie nicht schon immer Meister darin gewesen wären, Menschenmassen zu animieren – aber in meinen Augen haben sie hiermit ein neues Level erreicht.</p>
<p>Dazu ist der Sound einwandfrei, und in der anbrechenden Dunkelheit kommt die <strong>epische Feuer- und Lichtshow grandios zur Geltung</strong>. Viele, viele Menschen feiern zusammen eine große, große Dudelsack-Party. Und das mit gutem Grund. Schön gemacht, <strong>SALTATIO MORTIS</strong>. Starke Leistung! Als Outro gibt‘s dann aus dem Nichts heraus in voller Lautstärke <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MXTyw6KFElM"><em>&#8222;Remmidemmi&#8220;</em></a> von <strong>DEICHKIND</strong> auf die Ohren, und das Publikum ist nicht mehr zu halten.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33884" aria-describedby="caption-attachment-33884" style="width: 514px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33884" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01.jpg" alt="" width="524" height="349" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33884" class="wp-caption-text">We are cursed in this black magic night @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Lustigerweise fungiert dieses Lied somit irgendwie auch ungewollt als Intro für die direkt im Anschluss stattfindende Show von <strong>DIMMU BORGIR</strong>. Alsbald ist der Spaß jedoch vergessen, denn nun herrschen Nebelschwaden, finstre Epik und orchestraler Bombast. Und wie! Auch hier kommen neben großartiger Soundqualität wieder Feuer- und Lichtshow zum Einsatz – allerdings mit weitaus anderem Effekt. Die Farbverläufe, der Bühnennebel, alles ist bis ins kleinste Detail durchgeplant und erschafft mit den dunklen Klängen der Norweger<strong> ein wahrlich großartiges atmosphärisches Zusammenspiel.</strong> So etwas erlebt man selten. Gänsehaut macht sich breit. Das Publikum ist sichtlich von dem Spektakel gebannt.</p>
<h2>Ein Tänzchen zu später Stund‘</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33885" aria-describedby="caption-attachment-33885" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33885" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03.jpg" alt="" width="300" height="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33885" class="wp-caption-text"><strong>RUSSKAJA</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Als nächstes stehen <strong>RUSSKAJA</strong> auf dem Programm – perfekt zum Runterkommen! Viel Ska und Polka, ein bisschen Metal, das Konzept zieht. Wie immer bei <strong>RUSSKAJA</strong>-Festivalshows dauert es ziemlich genau eine halbe Minute, bis alle am Tanzen sind. Sogar hinten bei den Essensständen skanken und hüpfen die Leute, der Sound sitzt auch hier, und <strong>alle kalt gewordenen Waden sind schnell wieder aufgewärmt.</strong> Neben dem Spaßfaktor der Band sei aber auch die Professionalität dieser Musiker nochmal hervorzuheben. Kein einziger schiefer Ton, kein ungeplanter Bühnen-Move, kein Schlag geht auch nur eine Millisekunde am Rhythmus vorbei. Perfektion bis ins kleinste Detail. Einzige Ausnahme: Der Gitarrist versucht, dem Roady nach dem Konzert sein Instrument zuzuwerfen, bleibt hängen, und lässt dieses erstmal volle Kanne auf den Boden klatschen. Autsch.</p>
<h2>Ein neuer Tag beginnt!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33886" aria-describedby="caption-attachment-33886" style="width: 341px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33886" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02.jpg" alt="" width="351" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33886" class="wp-caption-text"><strong>FREEDOM CALL</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Und zwar mit einer Band, die ich in meinen elf Jahren Festivalkarriere bisher tatsächlich noch nie live miterleben durfte: <strong>FREEDOM CALL</strong>! Und es ist tatsächlich <strong>eine sehr positive erste Erfahrung</strong>. Der melodische Upspeed-Power-Metal à la <strong>GAMMA RAY</strong> und Konsorten macht so früh am Tag echt Laune. Auch die Menschenansammlung vor der Bühne ist schon einigermaßen präsent und motiviert. Schön! Und weiter geht‘s!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33887" aria-describedby="caption-attachment-33887" style="width: 226px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33887" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03.jpg" alt="" width="236" height="354" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33887" class="wp-caption-text"><strong>EPICA</strong> liefern eine stürmische Show @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>&#8230;und zwar mit <strong>EPICA</strong>! Die ersten Regentropfen des Festivals spiegeln sich im glitzernden Kleid von Sängerin Simone Simons, und wieder einmal werden Licht- und Rauchshow gekonnt mit episch-orchestralen Symphonien zu einem grandiosen Gesamtwerk verwoben. Der <strong>Keyboarder hat sichtlich am meisten Spaß</strong>, rollt mit seinem Instrument auf der Bühne rum und ersetzt es auch mal durch einen halbkreisförmigen <strong>Umhänge-Synthie</strong>. Musikalisch sind <strong>EPICA</strong> auch deswegen interessant, weil sie den Einsatz von extremeren Metal-Elementen (aggressive Schlagzeug-Parts, Growls&#8230;) nicht scheuen. Damit stechen sie auf ihre eigene Art aus dem doch relativ einheitlichen Female-Fronted-Symphonic-Metal-Genre heraus. Ein gutes Konzert, und mit eines der überzeugendsten, die ich von der Band bisher miterleben konnte.</p>
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<h2>Mit Regen und Wind kommen Kälte und Nässe</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33888" aria-describedby="caption-attachment-33888" style="width: 376px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33888" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02.jpg" alt="" width="386" height="257" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 386px) 100vw, 386px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33888" class="wp-caption-text">Raaah! <strong>KORPIKLAANI</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Diese Umstände machen es <strong>KORPIKLAANI</strong> nicht unbedingt leichter, Partystimmung unterm Volk zu verbreiten. Auch wummern einem zu Beginn erstmal die Bassfrequenzen die Trommelfelle durch, was mit der Zeit aber besser wird. Neben Hüpf- und Tanzliedern spielen die Finnen auch so manchen traurig-schönen oder stampfigeren Song. Gerade dieser <strong>melancholische Aspekt der Show</strong> vermischt sich wunderbar mit der graublauen Vorabendatmosphäre. Ein schönes Konzert, wenngleich ich <strong>KORPIKLAANI</strong> mittlerweile so oft gesehen habe, dass sie mich kaum noch überraschen oder so wirklich mitreißen können.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33889" aria-describedby="caption-attachment-33889" style="width: 215px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33889" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02.jpg" alt="" width="225" height="337" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33889" class="wp-caption-text"><strong>CHILDREN OF BODOM</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>CHILDREN OF BODOM</strong> machen das Schlusslicht, haben allerdings wettertechnisch das schlechteste Los gezogen. Windböen aus allen Richtungen stören die Soundübertragung, und auch der Regen wird so langsam echt aufdringlich. Auch scheint, unabhängig davon, der Sound generell etwas weniger gut zu sein als bei den meisten anderen Headlinern. Gerade neuere Songs, die nicht jeder auswendig kennt, leiden unter dem klanglichen Defizit. <strong>Gottseidank gibt es auch viele Klassiker zu hören,</strong> und am Ende noch das jahrelang nicht live aufgeführte <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cN9KqmaQt70"><em>&#8222;If You Want Peace&#8230; Prepare For War!&#8220;</em></a>. Trotz aller Probleme verlasse ich das Konzert mit einem wohligen Gefühl. Gute Lieder bleiben eben gute Lieder.</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Und ein gutes Festival bleibt ein gutes Festival!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33892" aria-describedby="caption-attachment-33892" style="width: 564px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33892" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20.jpg" alt="" width="574" height="382" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 574px) 100vw, 574px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33892" class="wp-caption-text">@Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Und das kann man laut sagen! Denn nicht nur die Bandauswahl und Location waren in diesem Jahr wieder wie gewohnt supertoll, auch war der Konzertsound bei fast allen Bands richtig gut. Zudem sei die Campingatmosphäre gelobt: Mit einer Anzahl von 17.000 Besuchern ist das <strong>ROCKHARZ</strong> groß genug, sich auf dem Zeltplatz zwischen lauter netten Menschen zu verlieren &#8211; gleichzeitig aber noch klein genug, nicht <strong>seine Seele und seinen kuscheligen Charme</strong> zu verlieren! Damit entlasse ich euch dann auch schon wieder in den grauen Alltag – zu guter Letzt gibt&#8217;s aber noch ein paar&#8230;</p>
<h2>Abschließende Worte seitens des Fotografen:</h2>
<p>Trotz der für die Gäste extrem unglücklich gelaufenen Anreise war es dieses Jahr eine der besten Ausgaben meines Lieblingsfestivals. Der Sound war &#8211; völlig festivaluntypisch – überwiegend sehr gut und beinahe alle Bands haben einen wirklich soliden Auftritt hingelegt. Selbst bei Musik, die nicht meinem Geschmack entspricht, muss ich neidlos anerkennen, dass die Künstler „sauber abgeliefert haben“. Mein <strong>Persönliches Highlight</strong> waren hierbei<strong> BLOODRED HOURGLASS</strong> auf dem ersten Slot am Donnerstagmorgen. Phänomenaler Klang und eine klare deutlich heraushörbare melodiöse Leadgitarre gepaart mit der üblichen Wucht und Kraft die man von Melodeath-Bands erwartet.&nbsp; <strong>Ein Lowlight hingegen</strong> war der Auftritt des letzten Headliners <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>. Von allen Bands war ihr Auftritt am lieblosesten. Man gewann den Eindruck, dass die Jungs ausschließlich der Gage wegen angereist waren und auf ein Publikum gar keinen Bock haben – schade.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33891" aria-describedby="caption-attachment-33891" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33891 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33891" class="wp-caption-text">Man sieht sich @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<h2>Viel Spaß noch mit dem offiziellen Aftermovie!</h2>
<p><iframe loading="lazy" title="ROCKHARZ 2019   official Aftermovie Part 1" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TLu6Sj4UjsE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Bis zum nächsten Jahr!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2019-der-bericht/">Rockharz 2019 &#8211; Der Bericht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>LORDI &#8211; obszön statt Grusel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[GWAR]]></category>
		<category><![CDATA[Lordi]]></category>
		<category><![CDATA[Sexocism]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Finstere Finnen finnishen fürchterlich... oder so. Wir schmeißen 5€ in die Wortspielkasse und lassen derweil Sebastian vom neuen LORDI-Album berichten!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>LORDI</strong> &#8211; &#8222;SEXORCISM&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 25.05.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 01:02:47<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Stil:</strong> Hard Rock</div></div></div>
<p>Wisst ihr, was ein Vorteil an Masken ist? Man sieht nicht, wie die Person darunter altert. Schwein gehabt. <strong>LORDI</strong> scheinen genau das auch gedacht zu haben, tragen sie doch auch auf ihrem neuen Album <strong>&#8222;Sexorcism&#8220;</strong> immer noch die guten alten Hauben. So muss ich sie dann doch an ihrer Musik bewerten, ob sich was wie getan hat.</p>
<p><span id="more-27375"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27378 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/LO_S_P01-1024x724.jpg" alt="" width="1024" height="724" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/LO_S_P01-1024x724.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/LO_S_P01-300x212.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/LO_S_P01-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/LO_S_P01-750x530.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/LO_S_P01-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/LO_S_P01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Ob sich auf der neuen Platte wieder Reißer wie <em>&#8222;Hardrock Hallelujah&#8220;</em> und Co. befinden, ist die Frage. Der Einsteiger <em>&#8222;Sexorcism&#8220;</em> birgt zwar durchaus eine sangliche Hookline, offenbart aber noch keine Hitqualitäten. Auch die Nachfolger wie <em>&#8222;Rome ate Juliet&#8220;</em> oder <em>&#8222;Naked in my Cellar&#8220;</em> sind zwar unverkennbar Werke der kostümierten Rocker, können aber nicht ganz an frühere Werke anknüpfen. Schade eigentlich. Das titelgebende Wortspiel ist jetzt auch nicht die Wortschöpfung des Jahres, aber bei dieser Band hätte ich da etwas mehr Fantasie bei der musikalischen Umsetzung erwartet. Wobei mir bei dem Titel sowieso eher <strong>GWAR</strong> in den Sinn gekommen wären.</p>
<p>Trotzdem, ihr bekommt hier kein schlechtes Album geliefert. Ich erkenne auch ohne den optischen Reiz, um welche Band es sich handelt, was nach der etwas längeren Pause schonmal ein Pluspunkt ist. Es ist schön, mal wieder was von der Band zu hören. <strong>LORDI</strong> sind ihrem Stil treu geblieben, optisch wie musikalisch. Ein paar frische Ideen dürften es trotzdem beim nächsten Mal gerne sein. Muss ja keiner wissen, wie die Musiker unter ihren Masken dabei aussehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a2NcUdxmaz8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.lordi.fi/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/LordiOfficial/">Facebook</a></p>
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		<title>Metalflair am Badesee – Rock am Härtsfeldsee 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[am]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Hammerfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Saltatio Mortis]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[SEPULTURA]]></category>
		<category><![CDATA[Skeleton Pit]]></category>
		<category><![CDATA[Tankard]]></category>
		<category><![CDATA[Unleash The Sky]]></category>
		<category><![CDATA[Witchbound]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni war es wieder soweit: Das Rock am Härtsfeldsee im schönen, schwäbischen Dischingen öffnete wieder seine Pforten. Auch in diesem Jahr wurde eine bunte Mischung bestehend aus den Größen der Szene und regionalen Acts angeboten. Und ich war ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metalflair-am-badesee-rock-am-haertsfeldsee-2017/">Metalflair am Badesee – Rock am Härtsfeldsee 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni war es wieder soweit: Das Rock am Härtsfeldsee im schönen, schwäbischen Dischingen öffnete wieder seine Pforten. Auch in diesem Jahr wurde eine bunte Mischung bestehend aus den Größen der Szene und regionalen Acts angeboten. Und ich war für euch dabei.</p>
<h2>Freitag, Tag 1: Anreise und die erste Band</h2>
<p>Es ist 16 Uhr &nbsp;und die Reise beginnt damit, dass ich mein Zelt ins Auto werfe. Endlich geht es los! Leider komme ich, Stau sei Dank, erst gegen 17 Uhr an, obwohl mich eigentlich nur ein Katzensprung vom Festival trennt. Das hat übrigens zur Folge , dass ich mein Auto nicht mehr neben dem Zelt parken kann. Der erste Dämpfer.</p>
<p>Mit etwas Hilfe seitens der Ordner wäre das eigentlich kein Ärgernis gewesen. So eiere ich nun allerdings erst einmal auf der Suche nach einem geeigneten Plätzchen umher. Erst nach erneuter Nachfrage finde ich heraus, dass ich das Auto auf einem Parkplatz abstellen und mir separat einen Zeltplatz suchen muss. Ein Glück, dass sich schnell ein paar freie Meter in einer Lücke finden lassen. Andere Leute hatten wohl weniger Glück und müssen jetzt im Zweifelsfall einmal komplett über den Campground latschen, um an ihren Dieselrappen zu kommen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18764" aria-describedby="caption-attachment-18764" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18764" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18764" class="wp-caption-text">The New Roses</figcaption></figure>
<p>17:50 Uhr: Mein Zelt ist nun endlich aufgebaut und ich kann mich auf das Festivalgelände begeben, wo&nbsp;<strong>SKELETON PIT&nbsp;</strong>ihren Auftritt leider schon beendet haben. Die letzten Töne, die ich jedoch mitbekomme klingen nach klassischem Oldschool Thrash. Dann gebe ich mir eben den nächsten Act: <strong>THE NEW ROSE</strong>, die heute die Außenseiter auf der Bandseite sind, da sie mit ihrem Hard Rock etwas verloren im Paket des Abends aussehen. Macht es ihnen etwas aus? Nein. Stattdessen wird fröhlich gespielt und die Menge angeheizt.&nbsp;</p>
<p>Die Konzerte finden dabei in einem Zelt statt, welches die Bühne beherbergt. So soll dafür gesorgt werden, dass auch bei schlechtem Wetter dem Spaß kein Abbruch gegolten wird, ohne Einbußen in Sachen Open-Air-Flair zu haben. Nachteil daran: Sobald es warm ist verschmelzen Rauch und Staub so stark, dass du das Gefühl hast, du könntest die Luft schneiden und auf dein Brot legen. Irgendwo müssen wohl immer Einbußen gemacht werden, was?</p>
<h2>Kulinarische Spezialitäten? Fehlanzeige</h2>
<p>Da ich jetzt eher Hunger als Interesse an den Songs von <strong>ONKEL TOM</strong> habe, entschließe ich mich, die kulinarischen Spezialitäten zu erproben. Wobei mit &nbsp;&#8222;kulinarisch&#8220; eher Standard-Festivalkost gemeint ist.&nbsp;Pizza und Flammkuchen, Nudelboxen vom Asiaten, Hamburger und Curly Fries, Donuts und Crepes. Nichts Besonderes -aber es schont den Geldbeutel. Die Preise sind hier noch äußerst moderat gehalten.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18765" aria-describedby="caption-attachment-18765" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18765" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18765" class="wp-caption-text">Stratovarius</figcaption></figure>
<p>Nun ist mein Hunger gestillt und mein Durst gelöscht. Das trifft sich gut, denn<strong>&nbsp;</strong>meine erste Pflichtband&nbsp;<strong>STRATOVARIUS&nbsp;</strong>kommen gleich auf die Bühne. Man merkt, dass die Symphonic Metaller aus Finnland eine große Fanschar angelockt haben, denn schon jetzt ist das Zelt gut gefüllt. Schon nach dem ersten Song merke ich: Die Jungs begeistern! Hände fliegen, die ersten Crowdsurfer kommen an und überall wird das Haar geschüttelt. Ich bin wohl nicht der Einzige, der so denkt. Nach einer Stunde (mit gutem Ton wohlgemerkt, denn bei <strong>RaH&nbsp;</strong>ist dieser regelmäßig ein Spiel im Lotto) ist es dann auch schon wieder vorbei und ich blicke frohen Mutes zur nächsten Kapelle.</p>
<p>Das Kontrastprogramm zum Brötchen belegt mit Symphonic- und Power Metal, bilden nämlich die rabiaten Thrasher von&nbsp;<strong>SEPULTURA</strong> aus Brasilien, die für ordentlich Krach sorgen, während sie Klassiker wie &#8222;<em>Bloods, Bloody Roots</em>&#8220; ebenso wie neuere Songs spielen. Der Auftritt ist zwar solide, jedoch gefühlt genauso, wie ich sie von 2014 noch im Kopf habe. Und auch der Ton lässt zu wünschen übrig: Während der ersten zwei bis drei Liedern sind Bass und Schlagzeug so dermaßen übersteuert, dass man nichts anderes hören kann. Das macht es mir doch etwas schwierig, die Show zu genießen. Hoffentlich wird es beim Headliner besser.</p>
<p>Dieser hört auf den Namen <strong>HAMMERFALL&nbsp;</strong>und bildet die zweite softe Komponente im Power-Thrash-Power-Metal-Sandwich. Passend zum Jubiläum werden auch hier Alltime-Favourites wie &#8222;<em>Blood Bound</em>&#8220; gespielt, jedoch liegt der Fokus hauptsächlich auf den neueren zwei Alben. Gott sei Dank passt der Sound hier nun und man kann dem im wahrsten Sinne des Wortes eingespielten Team die volle Aufmerksamkeit schenken. Aufgepeppt wird das Ganze dann noch durch eine Show, die mir persönlich viel Spaß macht und somit einen grandiosen Abschluss für den ersten Tag liefert. So begebe ich mich im Anschluss gut gelaunt in Richtung Zelt.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-18770" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Samstag, Tag 2: Badespaß am Härtsfeldsee</h2>
<p>Leider habe ich nicht allzu viel in der letzten Nacht geschlafen. Um 9 Uhr bereits stehe ich wieder senkrecht und wanke zum Frühstück. &#8222;Aber Moment!&#8220;, denke ich mir. &#8222;Hier ist doch direkt ein See nebenan und wir haben schon jetzt 20 Grad mit steigender Temperatur. Lass uns doch dorthin gehen!&#8220; Also wird die Badehose eingepackt, ebenso wie ein erfrischendes Hefegetränk. Noch ist nicht allzu viel los, weshalb ein Nickerchen noch drin ist. Erst um die Mittagszeit kommen die meisten Festivalgänger mit Poolfloats und anderen Badeutensilien. Grund für mich, auch einmal in das Wasser zu steigen, das großartig warm ist. So kann man einige Zeit totschlagen. Man muss es auch, denn erst gegen 17:30 Uhr geht es los mit den Konzerten. Damit man danach nicht nach See müffelt oder einfach um sich zu erfrischen gibt es ebenso kostenlose Duschen.&nbsp;</p>
<p>Überspringen wir nun ein wenig Zeit zum Start des heutigen Festivalabends. (Imaginäres Kassettenspulgeräusch an dieser Stelle einfügen!)<br />
<strong>WITCHBOUND </strong>liefern soliden Rock. Der ist zwar nicht außergewöhnlich, aber zum Aufwärmen taugt er allemal. Leider ist uns der Tongott auch hier nicht sonderlich gewogen. Auf der anderen Seite könnte es aber auch daran liegen, dass der Soundcheck quasi während des Spielens gemacht wird. Bei meinem ersten Highlight des Abends&nbsp;und großen Überraschung des Festivals&nbsp;<strong>UNLEASH THE SKY&nbsp;</strong>sieht das schon deutlich besser aus, jedoch bin ich immer noch nicht ganz zufrieden. Trotzdem lassen sich die Darmstädter nicht lumpen, mit ihrer Mischung aus Hard- und Metalcore eine energiegeladene Show zu liefern, die mich innerhalb der ersten Minuten begeistert. So muss das sein!</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-18771" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Standardshops und spaßige Shows</h2>
<p>Nun sollen die Oldschool Thrasher von&nbsp;<strong>TANKARD&nbsp;</strong>die Bühne betreten, jedoch macht sich die altbekannte Spaßbremse namens &#8222;Hunger&#8220; breit. Naja, dann lasse ich die mal ausfallen und gehe los um mir etwas zwischen die Zähne zu geben. Nach der Mahlzeit nutze ich die Gelegenheit, über den kleinen Festivalmarkt zu schlendern und noch einmal am See auszuruhen, bevor um kurz nach acht&nbsp;<strong>LORDI&nbsp;</strong>die Bühne betreten. Nun will ich dann doch wieder Richtung Bühne stapfen, aber was ist jetzt los? Auf einmal darf ich meine Weste nicht mehr mitnehmen, weil Nieten dran sind? Das ging doch vorher schon mehrmals! Ich solle sie in einen Karton legen, wo ich sie mir später wieder abholen könne, das jedoch ohne Pfandschein oder Ähnliches. Das ist mir doch etwas zu unsicher und sorgt für Frust und ich stapfe los zum Auto, während hinter mir ein Kerl im &nbsp;Kettenhemd reingelassen wird. Versteht mich nicht falsch: Natürlich ist der Security Folge zu leisten und die Entscheidung akzeptiere ich auch, denn Sicherheit geht &nbsp;vor, jedoch wäre ein wenig Konsistenz deutlich besser als einmal kaum meine Taschen abzutasten und dann wieder extrem vorsichtig zu sein.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18769" aria-describedby="caption-attachment-18769" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18769" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18769" class="wp-caption-text">Das Infield vor den Konzerten</figcaption></figure>
<p>Machen wir noch einen Zeitsprung: Es ist 20 Uhr und ich bin gespannt auf&nbsp;<strong>LORDI</strong>, die spätestens seit ihrem Sieg beim <strong>ESC</strong>&nbsp;im Jahre 2006 in aller Munde sind. Und das, wie ich sehe, zu Recht: Es wird eine spaßige Show abgeliefert, die nur so vor Abwechslung strotzt: Jeder zweite Song ein Kostümwechsel, Show mit einer Kreissägenattrappe, Skeletor und einem Priester. Selten habe ich so viel Entertainment auf der Bühne gehabt.</p>
<p>Selbst die Mittelalter-Rocker von&nbsp;<strong>SALTATIO MORTIS&nbsp;</strong>können da nicht mithalten. Dafür ist hier das Publikum mehr in Fahrt, als bei allen anderen Konzerten zuvor und man wird förmlich dazu animiert, mitzumachen. Und das funktioniert sogar, wenn man gar keine Lust auf die Musik hat. So lobe ich mir das! Vor allem die Klassiker wie &#8222;<em>Prometheus</em>&#8220; und der &#8222;<em>Spielmannschwur</em>&#8220; scheinen die Menge in Fahrt und zum Mitgrölen zu bringen. Getoppt wird das durch die einzige Pyrotechnikshow des gesamten Festivals. Um kurz nach 23 Uhr ist so für mich dann das Ende des Festivaltages gekommen, denn wirklich Lust habe ich auf&nbsp;<strong>JBO</strong> nicht mehr. Also geht es wieder in Richtung heimische vier Zeltwände und am nächsten Morgen nach Hause. Die Abreise verläuft dabei absolut reibungslos, weshalb sie kaum einer Erwähnung wert ist.</p>
<h2>RaH 2017 – besser denn je?</h2>
<p>Diese Frage kann ich mit einem klaren &#8222;Jein&#8220; beantworten. Auf der einen Seite scheint sich vor in Hinsicht auf die Akustik verbessert zu haben, jedoch sind immer noch organisatorische Mängel deutlich und unschön erkennbar. Gründe dafür sind eben die verwirrende Camp-und Parksituation mit wenig hilfreichen Ordnern, ebenso wie die inkonsequenten Securities. Außerdem wäre ein Pfandsystem (und seien es nur nummerierte Aufkleber) für abgenommene Gegenstände großartig. Das Bandangebot, wenn auch besonders gut in Hinsicht auf den Powermetal gut bestückt, bot für viele Geschmäcker etwas.<br />
Das Publikum blieb auch in dieser Ausgabe weitestgehend familiär, da weiterhin nur knappe 6000 Besucher rein gelassen wurden, was dem Festival ein gemütliches Flair gibt. So, oder so ähnlich möchte ich es auch nächstes Jahr wieder sehen. Und vielleicht tut sich auch bezüglich meiner Kritikpunkte noch etwas bis zur nächsten Ausgabe, die mittlerweile 22. Ausgabe von&nbsp;<strong>Rock am Härtsfeldsee</strong>. Spaß hatte ich allemal.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18766" aria-describedby="caption-attachment-18766" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18766" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18766" class="wp-caption-text">Lordi</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Härtsfeldsee erzittert wieder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 12:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni ist es wieder soweit: Der Härtsfeldsee im schwäbischen Dischingen wird wieder unter einigen Metal- und Rockgrößen erbeben. Dabei bleibt das Prinzip des nunmehr zum 21. Mal stattfindenden&#160;Rock am Härtsfeldsee&#160;gleich: &#8222;große&#8220;, qualitativ hochwertige Bands in heimelig-familiärer Atmosphäre.&#160; Nach ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni ist es wieder soweit: Der Härtsfeldsee im schwäbischen <strong>Dischingen</strong> wird wieder unter einigen Metal- und Rockgrößen erbeben. Dabei bleibt das Prinzip des nunmehr zum 21. Mal stattfindenden&nbsp;<strong>Rock am Härtsfeldsee&nbsp;</strong>gleich: &#8222;große&#8220;, qualitativ hochwertige Bands in heimelig-familiärer Atmosphäre.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18064" aria-describedby="caption-attachment-18064" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18064" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18064" class="wp-caption-text">SONY DSC</figcaption></figure>
<p>Nach dem letztjährigen 20. Jubiläum und einem Line-Up, das sich mit&nbsp;<strong>POWERWOLF</strong>,&nbsp;<strong>SOILWORK</strong>,&nbsp;<strong>DIRKSCHNEIDER</strong>,&nbsp;<strong>DORO&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>DESTRUCTION&nbsp;</strong>definitiv sehen lassen konnte und einem solchen Geburtstag alle Ehre machte, wurde nicht abgebaut. Im Gegenteil: die Bandkonstellation der diesjährigen Ausgabe von&nbsp;<strong>Rock am Härtsfeldsee</strong> bietet ein weiteres Mal hochkarätige Kapellen. So ist der Headliner des ersten Festivaltages&nbsp;<strong>HAMMERFALL</strong>, die kurz auf <strong>STRATOVARIUS</strong> folgen.</p>
<p>Am Samstag starten zum Finale&nbsp;<strong>SALTATIO MORTIS </strong>und die finnischen Hardrocker von <strong>LORDI</strong>&nbsp;durch. Das weitere Line-Up lockert dann die stark Power Metal belasteten Headliner mit einer bunten Mischung aus Thrash mit&nbsp;<strong>SEPULTURA</strong> aus Brasilien und&nbsp;<strong>TANKARD</strong>, Metalcore/Hardcore in Form von&nbsp;<strong>UNLEASH THE SKY&nbsp;</strong>und den Heavy-Metallern von&nbsp;<strong>WITCHBOUND</strong> auf. Somit ist dafür gesorgt, dass für jeden etwas dabei ist, wobei der Fokus dieses Jahr vor allem auf Heavy und Power Metal liegt.</p>
<p>Nun habe ich vorhin eine heimelige Atmosphäre angesprochen. Diese entsteht dadurch, dass pro Tag nur rund 4.000 langhaarige Kopfschüttler kommen. Somit ist es möglich, dass die Konzerte ohne Probleme in einem großen Zelt stattfinden können. Weiterer Pluspunkt dadurch: es kann bei jeder Wetterlage gefeiert werden. Ob dieses Konzept bei meinem nun siebten Mal am <strong>Härtsfeldsee</strong> weiterhin funktioniert und ob meine <a href="https://silence-magazin.de/gewitter-matsch-und-heavy-metal-das-festival-kleinod-im-schwabenlaendle/">im letzten Jahr angeprangerten Negativaspekte</a> nun ausgemerzt wurden, oder man sich nach so langer Zeit zur Ruhe setzt und sich auf seinen Lorbeeren ausruht, werde ich in rund zwei Wochen erfahren.</p>
<p><a href="http://www.rockamhaertsfeldsee.de/">Website</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/haertsfeldsee/">Facebook</a></p>
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