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	<title>mera luna Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>mera luna Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>M&#8217;era Luna Vorbericht &#8211; Oder auch: &#8222;Home Sweet Home&#8220;!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 13:41:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[gothic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist soweit: Das M&#8217;ERA LUNA in Hildesheim Drispenstedt steht wieder an und ich bin dabei und werde berichten! Das M&#8217;ERA LUNA 2023 Das M&#8217;ERA LUNA ist das größte Gothic-Festival neben dem WGT und findet jährlich am zweiten Augustwochenende statt. Das diesjährige ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mera-luna-vorbericht-oder-auch-home-sweet-home/">M&#8217;era Luna Vorbericht &#8211; Oder auch: &#8222;Home Sweet Home&#8220;!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit: Das <strong>M&#8217;ERA LUNA</strong> in <strong>Hildesheim Drispenstedt</strong> steht wieder an und ich bin dabei und werde berichten!</p>
<h3>Das M&#8217;ERA LUNA 2023</h3>
<p>Das <strong>M&#8217;ERA LUNA </strong>ist das größte Gothic-Festival neben dem <strong>WGT </strong>und findet jährlich am zweiten Augustwochenende statt. Das diesjährige Festivalwochenende geht somit vom 11.08. bis zum 13.o8. und es werden bis zu <strong>25.000 Besucher</strong> erwartet. Und diese Erwartungen wurden zuletzt auch immer erfüllt &#8211; ausgenommen die dunklen Jahre 2020 und 2021. Der Veranstaltungsort ist wie gewohnt der <strong>Flugplatz</strong> in <strong>Hildesheim Drispenstedt</strong>. Hier gibt es genug Platz für 2 Open Air Bühnen, die Mainstage, auf der die Headliner wie <strong>IN EXTREMO</strong>, <strong>VV</strong>, <strong>MONO INC</strong> und <strong>WITHIN TEMPTATION </strong>spielen, und die Clubstage. Auf dieser spielen dann hauptsächlich Electro-Bands wie <strong>SOLAR FAKE</strong>, <strong>MESH</strong>, <strong>DE/VISION</strong> und <strong>HOCICO</strong>. Wie man sieht, ist das <strong>M’ERA LUNA</strong> ein Festival mit verschiedensten Genres, die alle unter dem Stempel <strong>Gothic </strong>laufen. Und für all diejenigen, die nicht vor Ort sein können, wird <strong>ARTE</strong> einen Stream anbieten. Leider ist zum aktuellen Zeitpunkt noch kein Streaming-Plan vorhanden, aber sobald dieser kommt, werden wir ihn hier anhängen. Laut Veranstalter sollen auf jeden Fall unter anderem <strong>TANZWUT</strong>, <strong>MEGAHERZ</strong>, <strong>JOACHIM WITT</strong>, <b>PROJECT PITCHFORK, GOTHMINISTER, LETZTE INSTANZ, SUBWAY TO SALLY </b>und <b>MONO INC</b> gestreamt werden &#8211; und noch viele mehr!</p>
<h3>Freitag, 11.08.</h3>
<p>Eröffnet wird das <strong>M&#8217;ERA LUNA</strong> offiziell um 11:00 Uhr. Dann gibts die Bändchen und man darf aufs Campinggelände.</p>
<p>Eingeleitet wird das <strong>M&#8217;ERA LUNA</strong> am Freitagabend dann auf dem Mittelalter-Markt mit dem <strong>Tanz auf dem Markt</strong>. 18:30 halten dann Chris Harms von <strong>LORD OF THE LOST</strong> und Stephan Thanscheid von <strong>FKP</strong> ihren <strong>Crypttalk</strong>. Hier wird über aktuelles um die Band, das <strong>M’ERA</strong> <strong>LUNA</strong> und natürlich auch aus der Szene erzählt. Wie steht es beispielsweise um die Eventbranche? Um 19:30 folgen dann die Lesungen. Vor Ort werden <strong>LIZA GRIMM</strong>, <strong>MARKUS HEITZ</strong> und <strong>CHRISTIAN VON ASTER</strong> sein und aus ihren neusten Werken vorlesen (eventuell auch aus dem ein- oder anderen Klassiker *hust* Mitternachtshüpfburg *hust*). Früh da sein lohnt sich also, denn die Plätze sind immer sehr schnell weg. Hinterher kann man noch ein Pläuschchen mit den Autor*innen halten oder Fotos machen. Danach wird der Hangar dann zum sogenannten Disco-Hangar umfunktioniert.</p>
<h3>Samstag 12.08.</h3>
<p>Am Samstag wird das Festivalgelände dann um 10:00 Uhr eröffnet und das Festival wird auf der Mainstage von der Avantgarde Synth Rock Band <strong>ANTIAGE</strong> und auf der Clubstage von der Dark Electro Band <strong>INTENT:OUTTAKE</strong> gestartet. In die Nacht entlassen uns dann die Bands <strong>VV</strong> und <strong>MESH</strong>. 00:00 Uhr schließt man hier die Pforten und die Leute begeben sich zu ihren Zelten. Zwischendurch kann man sich die Zeit vor den zwei Bühnen mit einem buntem Potpourri an Genres vertreiben, über den Infield-Markt schlendern oder den Mittelalter-Markt besuchen. Ebenfalls wird es ein reichhaltiges <strong>Food Lineup </strong>geben, so dass niemand verhungern oder verdursten muss (<a href="https://meraluna.de/de/experience/food/">hier</a> gibt&#8217;s die Übersicht). Auch <strong>Workshops, </strong>wie das etablierte <strong>Make-up-Auftragen </strong>kann man besuchen. Allerdings müsst ihr euch für einige der Workshops anmelden. Das könnt ihr <a href="https://meraluna.de/de/academy/">hier</a> tun.</p>
<h3><strong>Sonntag 13.08.</strong></h3>
<p>Auch Sonntag öffnen sich die Pforten aufs <strong>Infield</strong> um 10:00, damit man rechtzeitig zur ersten Band des Tages kann. In dem Fall sind das die Gewinner des <strong>M’ERA LUNA</strong> Newcomer Wettbewerbs <strong>DRAGOL </strong>mit ihren mittelalterlichen Gothic-Klängen auf der Mainstage und <strong>BLITZ UNION</strong> auf der Clubstage. Letztere begleiten <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>, die ebenfalls Sonntag spielen, auf deren Himmelfahrtstour. Ich berichtete <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-tour-2023/">hier</a> davon. Der Abend wird wie gewohnt schon um 22:30 beendet. Den Abschluss werden die Symphonic Metaller von <strong>WITHIN TEMPTATION</strong> und die Dark Electronic Band <strong>HOCICO</strong> bilden. Und auch der Sonntag lädt mit Workshops zum Thema Make-Up ein. Besonders hervorheben möchte ich außerdem die Anwesenheit von <strong>LYDIA BENEKE</strong> vor Ort mit einem eigenen Workshop zu Themen Psyche. Wer möchte, kann aber auch am Sonntag dem Mitteltalter-Markt einen Besuch abstatten.</p>
<p>Es wird übrigens auch wieder Autogrammstunden geben. Den aktuellen Stand solltet ihr der App entnehmen, da es hier in der Vergangenheit oft zu Änderungen kam.</p>
<p>Zur Seite der Veranstaltung geht es <a href="https://meraluna.de/de/">hier</a>.</p>
<p>Hier ist der <a href="https://meraluna.de/fileadmin/user_upload/Festivals/M_era_Luna/DOCs/Timetable/2023/MeraLuna_TimeTable_2023.pdf">Timetable der Bands</a>.</p>
<h3><strong>TICKETS<br />
</strong></h3>
<p>Es gibt noch Tickets! Bisher hat FKP weder für die Festivaltickets, noch die Tagestickets einen Ticketalarm ausgelöst.&nbsp;</p>
<h3><strong>WICHTIG</strong></h3>
<p>Für die Anreise gilt, bitte folgt in Hildesheim nicht eurem Navi, sondern den Schildern vor Ort, denn die sind ausschlaggebend!</p>
<p>Und während des Festivals, welches den Ruf hat, eines der saubersten und friedlichsten in Deutschland zu sein, könnt ihr euch an jeden Stand und Ordner wenden, solltet ihr doch Probleme haben. Ich zitiere hier mal von der Facebook Seite:</p>
<p>&#8222;Wenn du also etwas Merkwürdiges beobachtet hast, dich unwohl, bedrängt, diskriminiert oder belästigt fühlst oder verbal oder körperlich angegriffen wurdest — frag unsere Festivalcrew „<strong>WO GEHT´S NACH PANAMA?</strong>&#8220; und du wirst ohne Rückfragen aus der Situation herausbegleitet.&#8220;</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein schönes <strong>M&#8217;ERA LUNA 2023</strong>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-44506 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/08/Mera-Luna-Plakat-240x300.jpg" alt="" width="424" height="531" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/08/Mera-Luna-Plakat-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/08/Mera-Luna-Plakat-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/08/Mera-Luna-Plakat-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/08/Mera-Luna-Plakat.jpg 1080w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /></p>
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		<title>ENCHANTYA &#8211; Zeigen, wie es geht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Chor]]></category>
		<category><![CDATA[ENCHANTYA]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[mera luna]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Orgel]]></category>
		<category><![CDATA[WGT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das WGT rückt näher, da packen wir doch auch mal die Gothic Metal-Scheiben an!<br />
ENCHANTYA - empfohlen für alle die GothicMetal mögen und auch denen, die es eher nur am Rande tangiert... Hier werden Blastbeats, Screams und Theatralik gemischt und einmal gut vermengt!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ENCHANTYA – &#8222;On Light and Wrath&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.05.2019<br />
<strong>Dauer:</strong> 49:24 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Inverse Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Gothic Metal<br />
</div></div></div></p>
<p style="text-align: left;">Das Schöne am Metal ist ja, dass man immer genau dann <strong>etwas Neues</strong> entdeckt, wenn man denkt, man hätte schon alles gesehen oder gehört. So geht es mir auch mit dem zweiten Album der Band <strong>ENCHANTYA</strong>.</p>
<p>Schon im ersten Full-Length-Track <em>&#8222;Last Moon of March&#8220;</em> geht es richtig zur Sache! Sängerin <strong>Rute Fevereiro</strong> zeigt ihr volles Repertoire mit <strong>aggressiven Growls</strong>, gefühlvollen <strong>Operetten-Vocals</strong> und einem interessanten Spoken-Word-Part. Untermalt wird das Ganze von einem hammergeilen Gitarrensolo, das ich nicht mehr aus dem Ohr bekomme.</p>
<h4>Besser kann ein Album fast nicht anfangen!</h4>
<p>Stimmungsmäßig versetzt mich <strong>ENCHANTYA</strong> irgendwo zwischen <strong>Friedhof, Opernhaus und Wacken</strong>. Sie zeigen damit eine <strong>Ambivalenz</strong>, die mehr als nur ein bisschen interessant ist. Schon angekündigt durch das Cover, welches zwei Männer in gegensätzlichen Farben und Gemütsstimmungen zu zeigen scheint, werden hier die gegensätzlichen Seiten des Menschen (und auch der Musik) sehr gekonnt hervorgehoben.</p>
<p>Ich kenne das Debüt-Album nicht, aber &#8222;On Light and Wrath&#8220; ist ein Album, das den Vergleich mit anderen Größen des Gothic Metal keineswegs zu scheuen braucht. Stilistisch zeigt hier die Band eine <strong>angenehme Kontinuität</strong>, der aber auch kleinen Experimenten, wie dem Versuch einer Art Screamings im Song<em> &#8222;The Beginning&#8220;</em>, keinen Abbruch tut.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_GqZEaviolc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Operettenartige Gesangseinlagen</strong> gemischt mit schnellen Gitarren, <strong>Blastbeats</strong> gepaart mit starken Scream-Einlagen, friedhofsartige Klänge mit <strong>schaurig-wehleidigem Gesang</strong> sind nur ein paar Beispiele des hier gezeigten Könnens einer Band, die man definitiv auf dem Schirm behalten sollte. Gekonnt ist auch hier den Einsatz eines <strong>echten Chores</strong> und eines <strong>professionellen Violinisten</strong>, die wahrliches Gänsehautpotential haben.</p>
<p>Für Menschen, die gerne in <strong>Gothic-Richtungen</strong> unterwegs sind, ist diese Platte ein absolutes Muss. Aber auch &#8222;genrefremde&#8220; Menschen, wie ich mich jetzt mal bezeichnen würde, sind hier definitiv musikalisch auch gut aufgehoben. <strong>ENCHANTYA</strong> haben es definitiv verstanden, den Gesang von Frontfrau <strong>Fevereiro</strong> gekonnt in Szene zu setzen, ohne den Rest der Band zu vernachlässigen.</p>
<p>Stimmungsmäßig würde ich dieses Album wahrscheinlich bei Regen an einem ruhigen Nachmittag auflegen und mich in der Düsterkeit verlieren wollen.</p>
<h4>Worauf die Band meiner Ansicht nach in Zukunft verzichten könnte, &#8230;</h4>
<p>ist der Einsatz der Orgel. Die wirkt im Gesamteindruck etwas zu übermächtig und gibt dem Album einen ziemlichen Dämpfer.</p>
<p>Mein Favorit der Platte ist der Song <em>&#8222;Once Upon A Lie&#8220;</em>. Stilistisch kann man das fast schon als einen <strong>Metal-Oper-Song</strong> bezeichnen, weil hier nur so durch die verschiedenen Stilelemente gehetzt wird. Jede andere Band hätte ich dafür zwar wahrscheinlich zerrissen, aber die verschiedenen <strong>Höhen und Tiefen sind hier so gekonnt und feinfertig verwoben</strong>, dass dieser Song einfach nur Laune macht.</p>
<p><strong>Meine Empfehlung daher:</strong> Wenn ihr auf Dunkles steht und euren Freunden auf dem <strong>M’era Luna</strong> oder dem <strong>WGT</strong> mal was Neues zeigen wollt, dann sind <strong>ENCHANTYA</strong> die Richtigen für euch!</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Elisabeth</strong></em></p>
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		<title>Deutschland, deine Festivals &#8211; #09.1: Niedersachsen I</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[burning q festival]]></category>
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		<category><![CDATA[Wo es sich lohnt Metalhead zu sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da sind wir wieder! Zurück aus der Pause, widmen wir uns in der zweiten Hälfte der Serie den Bundesländern im Westen und Süden des Landes. Niedersachsen bietet eine Vielzahl von Festivals, die eine Teilung in zwei Artikel erfordert. Diese Woche kümmern wir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deutschland-deine-festivals-09-1-niedersachsen-i/">Deutschland, deine Festivals &#8211; #09.1: Niedersachsen I</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind wir wieder! Zurück aus der Pause, widmen wir uns in der zweiten Hälfte der Serie den Bundesländern im Westen und Süden des Landes. Niedersachsen bietet eine Vielzahl von Festivals, die eine Teilung in zwei Artikel erfordert. Diese Woche kümmern wir uns um alle Festivals, die sich mal mehr, mal weniger weit vom reinrassigen Metal entfernen und sich verstärkt in angrenzenden Gefilden bewegen. Bevor wir uns also mit den traditionelleren Festivals des Landes beschäftigen, geht es heute wesentlich vielseitiger zu. Willkommen zur „bunten“ Version von „Deutschland, deine Festivals“ #09!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das entfremdete Flaggschiff: M’era Luna Festival</h2>
<p>Das größte Festival des Landes hat mit Metal im Wesentlichen ziemlich wenig zu tun. Trotzdem wird jeder, der auf Festivals unterwegs ist und ein bisschen unter Leute kommt, früher oder später mit dem Festival konfrontiert und auf Menschen treffen, die schon dort waren. Seit 2013 ist die Veranstaltung mit jährlich 25.000 Besuchern immer wieder ausverkauft und gilt als eines der größten Festivals der schwarzen Szene. Das zweitägige Festival findet am zweiten Augustwochenende in Hildesheim statt und debütierte im Jahr 2000, geht dieses Jahr also in seine achtzehnte Runde – als zweitältestes Festival des Landes.</p>
<p>Das musikalische Spektrum des <strong>M’era Luna</strong> ist ziemlich weit und umfasst Alternative, Synth und Folk Rock, daneben auch Elektro und Gothic sowie etwas Metal. Die Metal-Bands, die es auf das Festival schaffen, spielen zumeist Folk oder Symphonic Metal. Als Beispiele der letzten Jahre sind hier Bands wie <strong>NIGHTWISH</strong>, <strong>WITHIN TEMPTATION</strong>, <strong>APOCALYPTICA</strong> und <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> zu nennen. Andere bekannte Acts der jüngeren Vergangenheit sind zum Beispiel <strong>THE SISTERS OF MERCY</strong>, <strong>ROB ZOMBIE</strong>, <strong>IN EXTREMO</strong>, <strong>MONO INC.</strong> und <strong>ASP</strong>.</p>
<p>Das <strong>M’era Luna</strong> mag kein Metalfestival sein, ist aber dennoch besonders und darf in diesem Bericht nicht fehlen. Ich wage zu behaupten, dass es sich um das vielleicht außergewöhnlichste Festivals Niedersachsen handelt.</p>
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<h2>Einmal ist kein Mal: Lüneburger Rockzone Festival</h2>
<p>Vom größten nun zum kleinsten Festival der Ausgabe: Mit 200 Besuchern zählt das <strong>Lüneburger Rockzone Festival</strong> nicht einmal 1% der Besucher des Flaggschiffs. Im Oktober 2013 zur Welt gekommen, serviert das Festival im April 2017 bereits die achte Auflage. Grund für diese hohe Anzahl ist der Veranstaltungs-Turnus. Das gerade einmal vier Bands je Ausgabe zählende Event findet zweimal jährlich statt. Kann man bei dieser Größe und diesem Zyklus denn überhaupt noch von einem Festival reden? Gute Frage! Da man sich selbst aber den Namen „Festival“ gegeben hat, bejahen wir das an dieser Stelle einfach mal.</p>
<p>Auch hier spielt Metal nur eine kleine Rolle neben anderen musikalischen Akteuren. Die Veranstaltung ist ebenso sehr Metal- wie Ska-, Punk- und Hardrock-Festival. Das stellt die anstehende Edition des Festivals eindrucksvoll unter Beweis. Mit <strong>21GUMBLES21</strong>, <strong>EXAT</strong>, <strong>PUKE ATTACK</strong> und <strong>AUSWEG13</strong> steht diese nämlich vollkommen im Zeichen des Punk. Die Vergangenheit zeigt jedoch, dass man auch an die Hardrock- und Metal-Fans denkt. So durften auch Bands wie <strong>ADVICE</strong>, <strong>HARDBONE</strong>, <strong>INSURED</strong>, <strong>DEMOLITION BASTARDS</strong> und <strong>HORROR IN HARMONY</strong> schon im <strong>Salon Hansen</strong> spielen, welcher der Austragungsort des kleinen Festivals ist.</p>
<p>Ob die aktuelle Auflage den eigenen Musikgeschmack trifft, ist mehr oder weniger Glückssache. Vorteil des Ganzen: Man bietet Musik für ein breiteres Publikum und eine wechselnde Menge an Leuten.</p>
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<h2>Für den Nachwuchs: Burning Q Festival</h2>
<p>Recht ähnlich gestaltet sich die Mischung auf dem <strong>Burning Q Festival</strong> in Freißenbüttel. Das vom 2010 gegründeten Verein <strong>Burning Q Project e.V.</strong> veranstaltete Festival fand zum ersten Mal im Jahr 2011 als eintägige Veranstaltung statt. Hauptzweck der Veranstaltung sollte sein, jungen Musikern eine Anlaufstelle und Nachwuchsbands eine Bühne zu bieten. 2013 gab es dann zum ersten Mal an zwei Tagen Live-Musik zu hören. Seitdem findet das Festival regelmäßig Ende Juli über Freitag und Samstag statt. Erlaubt sind maximal 999 Besucher, da das Gelände in einem Landschaftsschutzgebiet liegt. Diese Zahl soll nach Möglichkeit auch ausgeschöpft werden. Um in Zukunft bei Bedarf noch mehr Besucher empfangen zu können, wird auch der Wechsel der Location in den nächsten Jahren zum Gesprächsthema werden.</p>
<p>2016 nahmen 17 Bands den Weg nach Freißenbüttel auf sich. Auch hier teilen sich Metal-Bands, welche in etwa die Hälfte des Billings ausmachen, die Bühne mit solchen der Sparten Hardcore, Punk und Rock´n´Roll. Die Subgenres der auftretenden Metal-Bands sind breit gefächert und gehen von Black und Thrash Metal über Melodic Death bis hin zum Heavy oder Industrial Metal. Die wohl größten Acts der letzten Jahre waren <strong>IRON PRIEST</strong>, <strong>DEW SCENTED</strong>, <strong>LOS BASTARDOS FINLANDESES</strong>, <strong>CRIPPER</strong>, <strong>THE FLESHTRADING COMPANY</strong> und <strong>SCARLET ANGER</strong>. 2017 folgt die siebente Auflage des Festivals – schon bestätigt sind u.a. <strong>DESERTED FEAR</strong> und <strong>UNLIGHT</strong>.</p>
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<h2>Zwischen Metalcore und Punk: Reload Festival</h2>
<p>Das <strong>Reload Festival</strong> in Sulingen ist nach dem <strong>M’era Luna</strong> das zweitgrößte Festival Niedersachsens. 2003 nahm die Veranstaltung in Twistringen ihren Anfang. Von ehemals zwei Veranstaltungstagen dehnte man das Festival ab 2009 auf drei Tage aus und zog 2011 nach Sulingen um. Das funktionierte bis einschließlich 2013, 2014 fiel das Festival aus Mangel an Investoren aus. 2015 kehrte das Festival zurück und schrumpfte sich wieder gesund, indem man zu den ursprünglichen zwei Veranstaltungstagen zurückkehrte. Das Veranstaltungsdatum verlagerte sich dabei immer weiter. Anfänglich im Juni stattfindend, folgten Auflagen im Juli und anschließend erneut im Juni. Das Comeback 2015 datierte man auf Anfang August, seit 2016 findet das Festival schließlich Ende August statt.</p>
<p>Während das Flaggschiff der schwarzen Szene ein zuhause bietet, sind beim <strong>Reload Festival</strong> in erster Linie Metalcore, Hardcore und Punk beheimatet. Gewürzt wird dies mit einer winzigen Prise Death, Melodic Death und Thrash Metal. Über 25 Bands spielen an den beiden Tagen in Sulingen. Neben <strong>AMON AMARTH</strong> und <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> sind dieses Jahr auch <strong>TRIVIUM</strong>, <strong>LIFE OF AGONY</strong>, <strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong>, <strong>JASTA</strong>, <strong>BETONTOD</strong> und <strong>CALIBAN</strong> dabei, um die elfte Auflage der Veranstaltung zu einer großen Nummer zu machen. Erreicht das Festival ähnlich viele Leute wie im letzten Jahr, ist mit über 10.000 Besuchern zu rechnen.</p>
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<h2>Von Bäumen umgeben: Open Air Seedorf</h2>
<p>Auf einer kleinen Pferdewiese, umgeben von einem kleinen Wäldchen, findet das <strong>Open Air Seedorf</strong> statt. Bei der Erstausgabe 2009 noch mit Auftritten von einem mit einer Plane überspannten Treckeranhänger startend, hat das Festival mit nunmehr professioneller Bühne und Technik deutliche Fortschritte gemacht. Für den Festivalabend Ende Juli begeben sich mittlerweile mehrere hundert Besucher in das kleine, zwischen Bremen und Hamburg befindliche Dorf.</p>
<p>Sieben Bands bespaßen die Besucher des kleinen Events. Den Schwerpunkt bildet Metal verschiedener Richtungen, bei der letzten Auflage z.B. Melodic Death, Industrial und Thrash Metal. Außerdem sind hin und wieder auch Acts der Genres Punk, Rock, Alternative und Crossover zu sehen. So waren 2016 <strong>ANEMOI</strong>, <strong>DOUBLE ME</strong>, <strong>DOWN BY CONTACT</strong>, <strong>THE BEAUTIFUL MASQUERADE</strong>, <strong>DIEVERSITY</strong>, <strong>TAINA</strong> und Headliner <strong>CRIPPER</strong> zu sehen. Auch 2017 ist das Festival wieder am Start. Bei 8 € im Vorverkauf muss man eigentlich nicht zweimal darüber nachdenken, dieses Festival mal mitzunehmen, sollte es sich anbieten.</p>
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<h2>Zur vierten Jahreszeit: Herbststurm-Festival</h2>
<p>Das letzte Festival dieser Ausgabe findet in Oldenburg statt und nahm seinen Anfang – wie auch bei den Kollegen in Seedorf – im Jahr 2009. Ungefähr 500 Besucher treibt es jeden Oktober zum <strong>Herbststurm-Festival</strong>. Ergänzt durch eine kleine Fotoausstellung mit wechselnden Künstlern sowie einen kleinen Mittelaltermarkt, wird über zwei Abende Live-Musik verschiedener Genres geboten.</p>
<p>Die Bandauswahl bietet nicht nur zum kleinen Markt passenden Mittelalterrock, sondern auch Gothic, anderweitigen Rock sowie einen Schuss Metal. Dabei handelt es sich zumeist um Symphonic, (Melodic) Death, Progressive oder Epic Metal. 2015 und 2016 sorgten Bands wie <strong>WRATHHEIM</strong>, <strong>VISIONATICA</strong>, <strong>KAMBRIUM</strong>, <strong>SOULBOUND</strong>, <strong>DIEVERSITY</strong>, <strong>MUNARHEIM</strong> und <strong>INGRIMM</strong> für den gehörigen Schuss harter Musik. Daneben traten auch Künstler wie <strong>FLORIAN GREY</strong>, <strong>KÖNIGE IM EXIL</strong>, <strong>CULTUS FEROX</strong> und <strong>AETERNITAS</strong> auf. Dass es 2017 weitergeht, ist zwar noch nicht offiziell bestätigt. Damit zu rechnen ist aber dennoch.</p>
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<h3>Das war farbenfroh genug!</h3>
<p>War euch das zu viel Genresalat? Wollt ihr eigentlich nur klassische Metal-Festivals besuchen, fernab von diesen anderen Subkulturen wie schwarzer Szene, Punk oder Metalcore? Dann hab ich nächste Woche was für euch. Am 27. März präsentiere ich euch die zweite Hälfte der niedersächsischen Festivals – mit noch mehr Metal!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deutschland-deine-festivals-09-1-niedersachsen-i/">Deutschland, deine Festivals &#8211; #09.1: Niedersachsen I</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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