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	<title>mexiko Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Apr 2024 08:17:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>mexiko Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Death Metal Tarot mit SPIT ON YOUR GRAVE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 08:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[C-Squared]]></category>
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		<category><![CDATA[Spit On Your Grave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPIT ON YOUR GRAVE beschreiben auf ihrem dritten Album einen inneren Kampf, dessen Ziel der Wiederaufbau der eigenen Person ist. Und dabei herausgekommen ist ein Meisterwerk. Alle Infos hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/spit-on-your-grave-arkanum/">Death Metal Tarot mit SPIT ON YOUR GRAVE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">SPIT ON YOUR GRAVE &#8211; &#8222;ARKANUM&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>12. April 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.concretorecs.com/" target="_blank" rel="noopener">Concreto Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>30:32 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Zwölf Jahre sind vergangen, seit&nbsp;<strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> in Monterrey im mexikanischen Bundesstaat Nuévo Leon gegründet wurden. In ihrer bisherigen aktiven Zeit hat die Band die beiden Alben &#8222;Existential Murderer&#8220; (2014) und &#8222;The Night Of The Women&#8217;s Rites&#8220; (2018) sowie die EP &#8222;Unblessed&#8220; (2015) veröffentlicht. Im Jahr 2022 erschien mit der Single <em>&#8222;Ixik Uh&#8220;</em> das erste Release, das nicht bei Asenath Records veröffentlicht wurde. Auch abseits des Labels bahnte sich eine Veränderung an, denn <strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> entfernten sich zunehmend vom Old School Death Metal Sound und orientierten sich in Richtung eines eigenständigen Sounds. Inzwischen hat die mexikanische Band die Bühne mit vielen Größen des Death Metal geteilt (<strong>CARCASS</strong>,&nbsp;<strong>CATTLE DECAPITATION</strong>,&nbsp;<strong>BRUJERÍA</strong>,&nbsp;<strong>NILE</strong>, um einige zu nennen), und präsentiert nun mit Stolz das dritte Album &#8222;Arkanum&#8220;.</p>
<p><iframe title="Spit On Your Grave - The Infection" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mG1yL-9JaSs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Neun Karten, ein innerer Kampf</h3>
<p>Der Albumtitel rührt vom großen <strong>Arkana</strong> her, also von den Trumpfkarten des Tarot. Von den insgesamt zweiundzwanzig Arkanen haben&nbsp;<strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> neun Stück ausgewählt. Anhand der folgenden Karten entsteht das Konzept des Albums &#8222;Arkana&#8220;: Der Magier (1), Der Teufel (15), Der Stern (17), Die Hohepriesterin (2), Der Mond (18), Der Gehängte (12, im Tarot der Ursprünge auch: Das Opfer), Der Turm (16, im Tarot der Ursprünge auch: Der Menhir), Der Eremit (9), und Die Gerechtigkeit (8 im Marseille-Tarot, 11 im Rider-Waite Tarot). Allerdings geht es auf &#8222;Arkanum&#8220; um weit mehr als ums pure Kartenlegen.</p>
<p><strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> beschreiben auf ihrem dritten Album einen inneren Kampf, dessen Ziel der Wiederaufbau der eigenen Person ist. Durch einen Augenblick der Erkenntnis wird bewusst, dass man sich in eine falsche Richtung entwickelt, und von sich selbst entfremdet hat. Nun muss man den schweren Gang der Umkehr machen, sich selbst zurücklassen um zum eigentlichen <strong>Ich</strong> zurückzukehren. Es ist ein beschwerlicher Weg voller Prüfungen, Entbehrungen und Versuchungen, doch es ist der richtige Weg. Die Wiedergeburt ist geprägt von Schmerz und Verlust, soll aber im Triumph über das Falsche enden.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-45622" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h3>Phänomenale Darbietung</h3>
<p>Wie schon eingangs erwähnt, haben&nbsp;<strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> inzwischen ihre ganz eigene Nische im dichten Dschungel des Death Metal gefunden. Ohne in abstrakte oder gar abstruse Gefilde abzudriften, verleihen sie dem Genre einen frischen, sowie erfrischenden neuen Anstrich. <strong>Grooves wie Erdbeben</strong> schütteln alles durch und die gutturalen Vocals reichen bis tief hinab in die Unterwelt. Dabei schaffen es <strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> stets für Atmosphäre zu sorgen. Das Album &#8222;Arkanum&#8220; wird von einer Stimmung geprägt, die es den Hörer*innen ermöglicht, den beschwerlichen inneren Konflikt nachempfinden zu können. Besonders die Akte der Selbstbefreiung kommen dabei äußerst gut rüber. Und so ist &#8222;Arkanum&#8220; nicht nur laut und brutal, sondern auch <strong>ermutigend</strong>.</p>
<p><a href="https://www.soygband.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von&nbsp;<strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>C-Squared Music </strong>zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Dreist, dreister, ISON: Band klaut von IMPERIUM DEKADENZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 16:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[betrug]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[imperium dekadenz]]></category>
		<category><![CDATA[ison]]></category>
		<category><![CDATA[Meadows Of Nostalgia]]></category>
		<category><![CDATA[mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[plagiat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ideenklau is' schon scheisse und ne miese Nummer.... aber einer 1:1-Kopie? Hier ging es der Band dann zu weit. Die ganze Story hat Steffi</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dreist-ison-band-klaut-von-imperium-dekadenz/">Dreist, dreister, ISON: Band klaut von IMPERIUM DEKADENZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wenn es für <strong>Musiker</strong> einen <strong>Alptraum</strong> gibt, dann den, dass die <strong>eigene Arbeit gestohlen</strong> und unter falscher Flagge <strong>veröffentlicht</strong> wird.</h3>
<p>Genau das ist den<strong> deutschen Black Metalern</strong> von <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> passiert. Das <strong>mexikanische</strong> Projekt <strong>ISON</strong> nämlich spielte in der Vergangenheit nicht nur deren Songs<strong> live</strong> und verkaufte sie als ihre eigenen. Nein, die Gruppe ging noch einen Schritt weiter: Man wollte ein <strong>Album veröffentlichen</strong>, auf dem Songs der Scheibe&#8220;Meadows Of Nostalgia&#8220;<strong>1:1 übernommen</strong> worden waren. Sie machten sich nicht einmal die Mühe, die Songs der Band<strong> neu einzuspielen</strong>. Stattdessen sollte das gute Stück einfach unter dem Namen &#8222;The Outsiders&#8220; erscheinen.<br />
Die Band reagierte entsprechend entzürnt, auch <strong>Anwälte</strong> und<strong> Label</strong> wurden eingeschaltet.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-27809 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/facebook-id.png" alt="" width="500" height="460" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/facebook-id.png 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/facebook-id-300x276.png 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Sogar Youtube soll klargestellt haben, dass es sich bei diesem Song um ein klares Plagiat handelt. (Screenshot eines Fans)</p>
<h3>Urheberrechtsverletzung? Kein Kavaliersdelikt!</h3>
<p>Nachdem<strong> IMPERIUM DEKADENZ</strong> auf Facebook den Betrug der Plagiatoren öffentlich zur Schau stellten, blieb <strong>ISON</strong> ja nichts anderes übrig, als den <strong>Diebstahl zu gestehen</strong> und sich zu entschuldigen.<strong> ODER?&nbsp;<br />
</strong>Weit gefehlt. Die <strong>Mexikaner</strong> sollen mit allen Mitteln und Wegen versucht haben, sich selbst als <strong>Opfer</strong> darzustellen. Nachdem ihre Facebookseite für einige Zeit vom Netz genommen worden war, waren plötzlich die meisten Spuren des Betrugs gelöscht. Man fand nun eine Entschuldigung vor: Die Band soll von einem<strong> externen Songwriter</strong> namens &#8222;Hannibal S. aka Soth&#8220; betrogen worden sein. Kurz sollen <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> darüber nachgedacht haben, diese Entschuldigung anzunehmen, bevor sie sich jedoch mit der (mittlerweile auch gelöschten) Bandhistorie auseinandersetzten. Hier soll sich folgendes gefunden haben:</p>
<p>&#8222;In November 2016, ISON enters the Milestone Studios of the German musician Hannibal Durmmond (Soth Ninhursag) to record their first production called &#8222;The Outsiders&#8220;. Soth Ninhursag (Bosheit, Dark Fortress and Svartelder) also participated in the recording of the voice for this record&#8220;</p>
<p>Kurzum: Man versuchte wohl, sich mit einer <strong>anderen Lüge</strong> aus der Affäre zu ziehen. Tatsächlich hat die Band anscheinend nicht einen einzigen Ton des Albums aufgenommen und nicht eine einzige Zeile daraus selbst verfasst. Und dessen war sie sich durchaus bewusst. <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> wollen mit diesem Kapitel des Betrugs nun abschließen. Sie betonen allerdings auch gegenüber ihren Fans, dass ihr <strong>Respekt vor Mexiko</strong> selbst und speziell dessen <strong>Black Metal-Szene</strong> in keinster Weise davon beeinträchtigt sei. Hier findet ihr das gesamte Statement:</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script>(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = 'https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0';  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));</script></p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/posts/10156410396621240" data-width="750">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/posts/10156410396621240" class="fb-xfbml-parse-ignore">
<p>To all our friends and supporters,thank you for your solidarity and overwhelming support! We want to use this statement&#8230;</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/">Imperium Dekadenz official</a> am&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/posts/10156410396621240">Samstag, 16. Juni 2018</a></p></blockquote>
</div>
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		<title>Pocho Aztlan &#8211; Eine versprochene Müllkippe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 13:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Brujeria]]></category>
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		<category><![CDATA[Napalm Death]]></category>
		<category><![CDATA[Pocho Aztlan]]></category>
		<category><![CDATA[Vader]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BRUJERIA &#8211; Pocho Aztlan Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016 Dauer: 46:10 Label: Nuclear Blast Stil: Death Metal &#160; Die 1989 gegründete Death Metal-Verbindung aus Amerika und Mexiko hat wieder zugeschlagen. 16 lange Jahre gingen ins Land, bis endlich ein neues Werk vollendet wurde, aber wer hat ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pocho-aztlan-eine-versprochene-muellkippe/">Pocho Aztlan &#8211; Eine versprochene Müllkippe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BRUJERIA </strong>&#8211; Pocho Aztlan<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016<br />
Dauer: 46:10<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Stil: Death Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>1989</strong> gegründete Death Metal-Verbindung aus Amerika und Mexiko hat wieder zugeschlagen. 16 lange Jahre gingen ins Land, bis endlich ein neues Werk vollendet wurde, aber wer hat <strong>BRUJERIA</strong> in der Zeit vermisst? Ich jedenfalls nicht, aber ich gebe gerne dem Album seine Chance, sich meinem schrägen Geschmack zu stellen. Doch aller Anfang ist schwer, wenn bereits der Opener <em>&#8222;Pocho Aztlan&#8220; </em>4 Minuten lang nicht aus den Startlöchern kommt, sondern <strong>kraftlos</strong> vor sich hin mäandert. Außer nervigen Zwischenrufen, dem unauffälligen Intro und einem Vorgeschmack an künstlichem Getrommle, gibt mir der Song gar nichts. Den hätten sie sich sparen können. Wenigstens sind die Gitarren brummig und werden später für einige angenehme Überraschungen sorgen.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 300px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9955" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/brujeria-300x300.jpg" alt="brujeria" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/brujeria-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/brujeria-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/brujeria.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<h4>Keine Imitationen erlaubt</h4>
<p>So ungefähr lässt sich der zweite Titel übersetzen und endlich nimmt &#8222;Pocho Aztlan&#8220; Fahrt auf. Endlich prischt das Schlagzeug voran, endlich klingt das ganze nach <strong>BRUJERIA</strong>. Nur die bescheuerten, eingestreuten Sprachsamples sind noch geblieben und bleiben hartnäckig bestehen. Egal ob im rasenden, Core-beeinflussten, oder Midtempo, das Rezept für einen <strong>BRUJERIA</strong>-Song hat sich seit den letzten 2 Alben nicht geändert. Ich rechne es aber der Band hoch an, die <strong>Lyrics in Spanisch</strong> zu schreiben. Das gibt <strong>BRUJERIA</strong> ein Stück weit <strong>Identität</strong> und Wiedererkennungswert, den sie dringend benötigen. Wenn man genau zuhört, entdeckt ihr auch im Gesang Gemeinsamkeiten mit <strong>VADER</strong>. Zugegeben, das schaffen nicht viele, auch wenn das leider nicht ausreicht, ein gutes Album zu kreieren. Da können die Gesänge noch so viel Pathos verbreiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zf0NoHg1ueI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Pocho Aztlan &#8211; Armut und Reichtum zugleich</h4>
<p>Dennoch legt das Nonett Wert auf politische Botschaften. Themen wie Drogenmissbrauch, Korruption und Armut werden schonungslos an den Pranger gestellt. Bei <em>&#8222;Plata O Plomo&#8220;</em> wird Pablo Escobar kritisiert, <em>&#8222;Isla De La Fantasia&#8220;</em> zeigt, was passieren kann, wenn ein Drogenschmuggel schief geht. In <em>&#8222;Isla De La Fantasia&#8220;</em> laufen <strong>BRUJERIA</strong> übrigens zur Höchstform auf. Harsche Blastbeats treffen auf <strong>mörderische Hüftwackeleinlagen</strong>. Spätestens bei dem Sample zeigt die Supergroup (unter anderem mit <strong>NAPALM DEATH</strong>-Bassist <strong>Shane Embury</strong>), was sie drauf hat.<em> &#8222;Bruja&#8220;</em> kann mit seinen minimalistischen Gitarrenmelodien punkten und erinnert mit seinem rockigen Drumming an <strong>RATOS DE PORÂO</strong>. Es werden die Hardcore-Roots sichtbar.</p>
<p>Schade, dass &#8222;Pocho Aztlan&#8220; trotz reicher Auswahl (13 Songs!) so <strong>wenig Hitpotential</strong> bietet. Gerade bei <em>&#8222;Debilador&#8220;</em> zaubern <strong>BRUJERIA</strong> eine ungewohnte Nähe zu <strong>EYEHATEGOD</strong> mit ihren Sludge-artigen Gitarren und treibenden Rhythmen aus dem Hut hervor. Nur 4 Stücke bleiben in meinem Ohr hängen. Der Rest geht von einem Ohr zum anderen raus. Halt! Da war doch noch was! Nichts braucht die Welt weniger, als die drölfzigste Version eines <strong>DEAD KENNEDYS</strong>-Cover. Der Text wurde sogar auf spanisch umgeschrieben. Irgendwie aber traurig, wenn ein Cover mehr im Gedächtnis bleibt, als eigene Songs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Entweder geil oder gar nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[In Flammen Open Air]]></category>
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		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem In Flammen Open Air hatte ich die Ehre, mich mit MANTAR-Frontmann Hanno zusammenzusetzen und ihm ein paar Fragen um die Ohren zu hauen, die mich brennend interessiert haben. Wer wollte denn nicht schon mal wissen, wie ihr Label-Wechsel zustande kam ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/entweder-geil-oder-gar-nicht/">Entweder geil oder gar nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Auf dem In Flammen Open Air hatte ich die Ehre, mich mit <strong>MANTAR</strong>-Frontmann Hanno zusammenzusetzen und ihm ein paar Fragen um die Ohren zu hauen, die mich brennend interessiert haben. Wer wollte denn nicht schon mal wissen, wie ihr Label-Wechsel zustande kam und ob die Band überhaupt eine Zukunft hat?</span></p>
<p><strong>Hey Hanno. Die erste Frage, die mir schon ewig auf der Seele brennt: Ihr wart auf einmal da. Wie habt ihr es geschafft, ohne Vorwarnung in der Szene einzuschlagen?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Das wissen wir selbst nicht so genau. Wir kennen uns beide schon 19 Jahre, haben aber noch nie zusammen Musik gemacht. Vor wenigen Jahren haben wir uns dann mal zusammengesetzt und uns gedacht, dass wir doch mal ein Tape machen könnten. Dieses Tape ist dann irgendwie zu mehreren Labels gekommen, unter anderem zu Svart. Wir haben uns dann in der komischen Situation wiedergefunden, dass wir die Qual der Wahl hatten. Wir haben uns letztlich für Svart entschieden, weil die wirklich fast nur geiles Zeug rausbringen. Dann kamen Einladungen aus aller Welt. Eine unserer ersten Shows war gleich &#8217;ne Headliner-Show auf dem Roadburn-Festival &#8211; keine Ahnung warum&#8230; Danach sind wir direkt in die USA gereist, um mit den <strong>MELVINS</strong> dort zu spielen. Seitdem haben wir immer nur gemacht, gemacht, gemacht. Warum das so ist? Ich glaube, dass wir mittlerweile ein Alter erreicht haben, wo wir unsere Zeit &#8211; und die Zeit der Anderen &#8211; nicht mehr verschwenden wollen. Wenn ich eine Band gründe, dann wird sie entweder geil oder nie gegründet!</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4612" aria-describedby="caption-attachment-4612" style="width: 470px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaa.jpg" alt="Voll in Action" width="480" height="319" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaa.jpg 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaa-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaa-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4612" class="wp-caption-text">Voll in Action</figcaption></figure>
<p><strong>Aber wie kam es dann zu dem Labelwechsel zu Nuclear Blast, wenn ihr von Svart Records so begeistert seid?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Das Problem ist, dass die Nachfrage an unserer Musik erstaunlich groß ist. Wir hätten natürlich als Band sagen können, dass wir Mega-Underground und bewusst limitiert bleiben wollen, andererseits habe ich das nie verstanden &#8211; weder bei uns, noch bei anderen Bands. Wenn die Nachfrage da ist, dann sollen die Leute doch das Recht haben, die Platte zu kaufen. Bei Svart war halt das Problem, dass es keinen Vertrieb in den USA gab und wir ständig Anfragen bekommen haben, warum die Leute 25 € Porto für &#8217;ne Platte bezahlen. Irgendwann haben wir uns gedacht, dass es doch scheiße ist, wenn du weltweit unterwegs bist und die Leute keine Möglichkeit haben, an unsere Musik zu kommen. Wir hatten nach unserer ersten Platte das Glück, dass uns die Labels die Tür einrannten und wir uns halt nicht für den bestbezahltesten, sondern für den fairsten Deal entschieden haben. Nuclear Blast lehnen halt auch Sachen ab, die uns auch absolut nicht gefallen. Sie haben eben auch einen unfassbar guten Vertrieb. Ich bin auch absolut kein Szenepolizist. Mich interessiert nur eins: ist die Platte geil? Das ist alles, was zählt. Wenn die Platte geil ist, kann dir doch das Label scheißegal sein. Wir haben uns halt einfach für die bessere Infrastruktur entschieden.</span></p>
<p><strong>Ich, als regelmäßiger Svart-Besteller, war halt nur überrascht, dass der Wechsel überhaupt vollzogen wurde.</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Es gibt da aber überhaupt kein böses Blut. Das zeigt doch auch, dass wir schon während unserer Nuclear Blast-Zeit bei Svart nochmal eine Live-Platte rausgehaun haben. Respekt auch an Nuclear Blast, die halt meinten &#8222;macht euer eigenes Ding!&#8220;. Die sind echt viel entspannter als man denkt. Wenn euch nicht passt, dass unsere neue Platte bei Blast rausgekommen ist, kauft sie doch einfach nicht!</span></p>
<p><strong>Würde die Möglichkeit bestehen, dass es MANTAR weiterhin gibt, wenn einer von euch aussteigt?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Nein! Es gibt nur uns beide zusammen oder gar nichts. Ohne einen von uns würde die Band vielleicht denselben Namen tragen, aber wäre halt schlechter. Allein aus Respekt voreinander wäre das aber nicht möglich.</span></p>
<p><strong>Wie bereitet ihr euch auf eure Shows vor?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Da sind wir eigentlich ziemlich diszipliniert. Erinc trommelt sich warm und ich dehne mich halt, mach so meinen Kram. Wenn du das wirklich monatelang am Stück machst, geht es auch gar nicht anders. Alkohol ist natürlich auch im Spiel, aber man darf sich ja vor der Show nicht komplett wegballern. Aber es gibt auch Phasen, wo ich monatelang gar nicht trinke. Vor allem von Bier wird man so schnell voll, deswegen trinke ich auch gerne mal Wodka-Energy oder Whisky vor der Show. Eigentlich egal, solange du es bezahlst. Wir spielen aber auch oft genug nüchtern. Einer muss halt meistens auch fahren, was meistens nicht ich bin, weil ich so beschissen fahre wie jeder, der zum ersten Mal hinterm Steuer sitzt.</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4527" aria-describedby="caption-attachment-4527" style="width: 470px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4527" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaaa.jpg" alt="Heimatgefühle in NYC" width="480" height="720" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaaa.jpg 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaaa-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4527" class="wp-caption-text">Heimatgefühle in NYC</figcaption></figure>
<p><strong>Ihr wart jetzt gerade erst in Russland. Habt ihr noch irgendein Ziel vor Augen, wo ihr unbedingt spielen wollt?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Wir mussten jetzt gerade erst eine Tour in Mexiko absagen, weil uns dafür einfach die Zeit fehlt. Es gibt Einladungen aus Südamerika, Australien und Japan. Aber du kannst das halt alles gar nicht wahrnehmen. Aber wenn diese Anfragen abgearbeitet sind, waren wir eigentlich überall. Wir machen aber auch mit der Band keine langfristigen Pläne.</span></p>
<p><strong>Was darf man denn in Zukunft noch von euch erwarten?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Wir spielen jetzt bis Weihnachten erstmal komplett durch. Dann wird gechillt und wir machen uns Gedanken, ob wir überhaupt noch eine Platte veröffentlichen. Wir wussten ja nach der ersten Platte schon nicht, ob wir überhaupt noch eine machen würden. Wir denken halt überhaupt nicht langfristig, weil keiner von uns beiden weiß, worauf er morgen Bock hat. Es ist ja auch nicht so, dass wir irgendjemandem was schuldig wären. Es wird auch auf keinen Fall etwas veröffentlicht, was Erinc und mich nicht 100%-ig überzeugt.</span></p>
<p><strong>Damit wären wir durch. Hanno, du hast das letzte Wort.</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast mich auszuquetschen. Falls ihr uns noch nicht kennt, hört doch einfach mal rein. Danke!</span></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/MantarBand/?fref=ts" target="_blank">Mantar auf Facebook</a></p>
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