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	<title>Milking The Goatmachine Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 27 Jan 2025 17:49:57 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Milking The Goatmachine Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Torso Torstens Großer Abend &#8211; MILKING THE GOATMACHINE, DEFUSE MY HATE und STONES OF JORDAN im b-hof Würzburg, 18.01.2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 17:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein abwechslungsreicher und erfolgreicher Abend im b-hof Würzburg mit MILKING THE GOATMACHINE, DEFUSE MY HATE und STONES OF JORDAN. So beschreibt es unser Raphael und lässt euch hier teilhaben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/torso-torstens-grosser-abend-milking-the-goatmachine-defuse-my-hate-und-stones-of-jordan-im-b-hof-wuerzburg-18-01-2025/">Torso Torstens Großer Abend &#8211; MILKING THE GOATMACHINE, DEFUSE MY HATE und STONES OF JORDAN im b-hof Würzburg, 18.01.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war noch keine ganze Woche aus der Elternzeit zurück, da habe ich mich schon wieder auf mein erstes Konzert gewagt. Mit Spannung und Vorfreude im Bauch radelte ich also bei schattigen -1°C durch Würzburg&#8217;s Altstadt zum <strong>Bechtolsheimer Hof</strong>. Dort angekommen ließ ich mich vom Keller magisch anziehen: zwei Stockwerke nach unten gehen, Jacke und Fahrradhelm an der Garderobe abgeben, alkoholfreies Bier bestellen, und in der Masse auf den Anfang der Show warten. Meine ersten Beobachtungen waren Folgende: die Reihen vor der Bühne füllten sich schnell, und auch der berühmte freie Fleck in der vorderen Mitte verschwand noch vor Beginn des ersten Konzerts. Außerdem merkte ich schnell, dass ich in der Menge auffiel, und das lag keineswegs am alkoholfreien Getränk sondern am gelben T-Shirt. Und um das Drumset war eine Art Glaskasten gebaut, der wohl aus akustischen Gründen dort stand.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47552" aria-describedby="caption-attachment-47552" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-47552 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7661-1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7661-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7661-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7661-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7661-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7661-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47552" class="wp-caption-text">Stones of Jordan</figcaption></figure>
<h3>STONES OF JORDAN</h3>
<p>Pünktlich wie die Eieruhr legten&nbsp;<strong>STONES OF JORDAN</strong> um halb neun los, und das Quintett stellte ab der ersten Sekunde unter Beweis, weshalb es sich immer immer immer lohnt, auch die Support Acts anzuschauen; auch (oder gerade dann) wenn man sie noch nicht kennt. Als Intro lassen&nbsp;<strong>STONES OF JORDAN</strong>&nbsp;<em>&#8222;Drop It Like It&#8217;s Hot&#8220;</em> von&nbsp;<strong>SNOOP DOGG</strong> laufen, bevor sie direkt in ihren ersten Track&nbsp;<em>&#8222;Stabbed&#8220;</em> überleiten. Fantastischer Move!</p>
<p>Es war, wie es so oft bei der ersten Band des Abends ist: irgendwie war mal kurz der Wurm in der Technik drin. Für <strong>STONES OF JORDAN</strong> stellte das aber keine größeren Probleme dar, denn die Band hatte nicht nur einen überragenden Start hingelegt, sondern sie bewiesen sich auch als <strong>Meister der Crowdwork</strong>. Immer nah am Publikum, interaktiv und bierselig ließen es die fünf ordentlich krachen. Was hier musikalisch geboten wurde, war ein <strong>mächtiger Crossover</strong> aus Death Metal, Thrash Metal und Hardcore. Und gerade als ich dachte, der Sound erinnert mich stellenweise an&nbsp;<strong>EKTOMORF</strong>, spielten&nbsp;<strong>STONES OF JORDAN</strong> eine Coverversion des&nbsp;<strong>SEPULTURA</strong> Klassikers&nbsp;<em>&#8222;Roots&#8220;</em>. Etwa eine Dreiviertelstunde lang sorgte die erste Band für Unterhaltung, Hitze und gute Laune.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47553" aria-describedby="caption-attachment-47553" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-47553 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7866-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7866-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7866-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7866-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7866-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7866.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47553" class="wp-caption-text">Defuse My Hate</figcaption></figure>
<h3>DEFUSE MY HATE</h3>
<p>Kaum zwanzig Minuten Umbaupause später standen&nbsp;<strong>DEFUSE MY HATE</strong> bereit, um mit zwei Gitarren und einem Drumset <strong>quer durchs Metalland</strong> zu rasen. Schubladendenken ist hier nicht angebracht, denn das Trio aus Unterfranken hüpfte frohlockend und elegant über jede musikalische Barriere. Hier ist Vollgas Thrash Metal auf groovigen Death Metal mit tiefen Growls getroffen, und mächtige Hardcore-Breakdowns sind in melodischen Parts aufgegangen. Egal ob mit Tempo- oder Betonungswechseln, ob mit aktivierenden &#8222;Hey-Hey-Hey&#8220;-Rufen zum Mitklatschen und -schreien, oder ob mit humorvollen Ansagen sorgten&nbsp;<strong>DEFUSE MY HATE</strong> für Stimmung im Saal.</p>
<p>Das Publikum nahm die Show dankbar an, und es gab neben dem üblichen Headbanging oder meiner präferierten Tanzbewegung &#8222;Mit-verschränkten-Armen-prüfend-gucken&#8220; auch den einen oder anderen <strong>Moshpit</strong> zu sehen. Das nahende Ende etwa der dreiviertelstündigen Show wurde folgendermaßen eingeleitet:</p>
<blockquote><p>Ich habe eine schlechte und eine gute Nachricht für euch. Die schlechte Nachricht ist: ich bin schon vergeben. Die gute Nachricht ist: wir spielen noch drei Songs.</p></blockquote>
<p>Und so war es dann auch, und mit&nbsp;<em>&#8222;Drowning&#8220;</em> endete ein wirklich unterhaltsames Set. Ich hätte es sogar noch mehr genossen, wenn im Publikum etwas weniger gevaped worden wäre.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47554" aria-describedby="caption-attachment-47554" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-47554" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7983-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7983-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7983-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7983-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7983-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_7983.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47554" class="wp-caption-text">Milking The Goatmachine</figcaption></figure>
<h3>MILKING THE GOATMACHINE</h3>
<p>Und dann betraten um zehn vor elf die Protagonisten des Abends die Bühne:&nbsp;<strong>MILKING THE GOATMACHINE</strong> vom Planeten Goateborg. Da sich <strong>Goatleeb Udder</strong> an der Schulter verletzt hatte, konnte er heute nicht am Schlagzeug sitzen und sang deshalb mit Gitarre in der Hand. Zum Glück konnte&nbsp;<strong>Torso Torsten</strong> kurzfristig einspringen. Ein Schaufensterpuppentorso mit Bandshirt von&nbsp;<strong>MILKING THE GOATMACHINE</strong> und Ziegenmaske wurde auf den Schlagzeughocker gesetzt. Die Drums kamen daher an diesem Abend wie auch die Samples und Intros vom Laptop. Dabei handelte es sich allerdings nicht um programmierte Drums, sondern um Studioaufnahmen, die&nbsp;<strong>Goatleeb</strong> im Herbst getätigt hat.</p>
<p>Was dann in der nächsten Stunde geliefert wurde, war Entertainment von einem anderen Planeten (<strong>Goateborg</strong>). Von den Ansagen zu den Intros, von der Performance der einzelnen Musiker, von der ungebändigten Energie auf Bühne und im Publikum zur Souveränität der Darbietung hat hier einfach alles gepasst.&nbsp;<strong>Torso Torsten</strong> wurde gut mit ins Geschehen aufgenommen, und bei jedem der zwanzig Stücke schien es im Keller noch heißer zu werden.</p>
<blockquote><p>ist ja bald wieder Weihnachten</p></blockquote>
<p>wurde 340 Tage vor Heiligabend festgestellt, und somit die Fresshymne mit&nbsp;<strong>DISSECTION</strong> Referenz&nbsp;<em>&#8222;Where Fat Angels Cry&#8220;&nbsp;</em>angekündigt. Und in diesem Stile ließen die Männer mit den Ziegenmasken einen Knaller nach dem anderen vom Stapel. Zwischendurch gab es eine kurze Pause, die von lauter Swingmusik aus der Dose untermalt wurde, während die Bandmitglieder (außer <strong>Torso Torsten</strong>) sich kurz abkühlten. Und dann ging die fantastische Goatgrind Show weiter. Es ist wirklich ein wunderschöner Moment, inmitten einer Menge zu sein, die singt</p>
<blockquote><p>Rettet den Wald! Esst mehr Biber!</p></blockquote>
<p>Und auch bei Liedern wie <em>&#8222;Milk Me Up&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Ding Dong&#8220;</em> oder&nbsp;<em>&#8222;Vainkiller&#8220;</em> sang und schrie nahezu der gesamte b-hof mit. Kurz vor Mitternacht endete ein großartiger Abend, an dessen Erfolg wirklich an allen Seiten gearbeitet wurde. Die Organisation und Durchführung vom&nbsp;<strong>b-hof</strong> war fantastisch, das Publikum hat alle drei Bands großartig angenommen. Die Crew an Ton, Licht, Theke, Garderobe, Kasse, etc. war durchweg souverän, und zu guter Letzt haben alle Musiker super abgeliefert.</p>
<p><strong><a class="broken_link" href="https://www.b-hof.de/" rel="noopener">Homepage b-hof Würzburg</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.milkingthegoatmachine.de/" rel="noopener">Homepage MILKING THE GOATMACHINE</a></strong><br />
<strong><a href="https://linktr.ee/stones_of_jordan" rel="noopener">linktr.ee STONES OF JORDAN</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.facebook.com/defusemyhate/" rel="noopener">Facebook DEFUSE MY HATE</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/torso-torstens-grosser-abend-milking-the-goatmachine-defuse-my-hate-und-stones-of-jordan-im-b-hof-wuerzburg-18-01-2025/">Torso Torstens Großer Abend &#8211; MILKING THE GOATMACHINE, DEFUSE MY HATE und STONES OF JORDAN im b-hof Würzburg, 18.01.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die Gehörnten stürmen den Keller &#8211; MILKING THE GOAT MACHINE am 18.01.2025 im b-hof Würzburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 17:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fans von meckernden Tieren anwesend? Vielleicht sogar aus Würzburg? Raphael hat da nen Veranstaltungstipp für euch: MILKING THE GOATMACHINE und mehr! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-gehoernten-stuermen-den-keller-milking-the-goat-machine-am-18-01-2025-im-b-hof-wuerzburg/">Die Gehörnten stürmen den Keller &#8211; MILKING THE GOAT MACHINE am 18.01.2025 im b-hof Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am&nbsp;<strong>18. Januar 2025</strong> beginnt im Bechtolsheimer Hof in <strong>Würzburg</strong> (der für gewöhnlich &#8222;<strong>b-hof</strong>&#8220; genannt wird) das Konzertjahr für <strong>MILKING THE GOATMACHINE</strong>. Seit sie 2008 ihren Heimatplaneten <strong>Goateborg</strong> verließen, predigen <strong>Goatleeb</strong> und&nbsp;<strong>Goatfreed Udder </strong>zusammen mit ihren Mitstreitern den <strong>Goatgrind</strong>. Im Gepäck haben sie unter anderem die kürzlich veröffentlichte Vinylversion ihres Debütalbums &#8222;Back From The Goats&#8220;. Freuen wir uns also auf die Ziegengesichter, die uns wahnwitzige Zerr- und Spiegelbilder der Pop- und Alternativkultur präsentieren.</p>
<p>Tickets könnt ihr noch für 18€ im <strong><a href="https://tickets.infield.live/event/milking-the-goatmachine-support-bum05a" target="_blank" rel="noopener">Vorverkauf</a></strong> ergattern. Wer den <strong>Sound und das Ambiente</strong> des&nbsp;<strong>b-hof</strong> kennt, weiß, dass es sich wirklich lohnt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Burn Down Your Shed" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/o4JK3LfPGv8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Einheizen geben&nbsp;<strong>STONES OF JORDAN</strong> aus Oettingen ihren groovigen Mix aus <strong>Death- und Hardcore</strong> zum Besten, und die unterfränkischen Growl&#8217;n&#8217;Rollers von&nbsp;<strong>DEFUSE MY HATE</strong> versorgen das Publikum mit <strong>melodischem Death Metal</strong>. Würzburgs schönster Gewölbekeller wird sicherlich Wackeln.</p>
<p><strong><a href="https://tickets.infield.live/event/milking-the-goatmachine-support-bum05a" target="_blank" rel="noopener">Vorverkaufslink</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.b-hof.de/veranstaltungen-b-hof/veranstaltungen/543717.Milking-the-Goatmachine--Support-Stones-of-Jordan--Pesterous-Mind.html" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungslink</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.b-hof.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage b-hof Würzburg</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.milkingthegoatmachine.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage MILKING THE GOATMACHINE</a></strong><br />
<strong><a href="https://linktr.ee/stones_of_jordan" target="_blank" rel="noopener">linktr.ee STONES OF JORDAN</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.facebook.com/defusemyhate/" target="_blank" rel="noopener">Facebook DEFUSE MY HATE</a></strong></p>
<p>Das Promobild ist im Original von&nbsp;<strong>Fernando Hermansa</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-gehoernten-stuermen-den-keller-milking-the-goat-machine-am-18-01-2025-im-b-hof-wuerzburg/">Die Gehörnten stürmen den Keller &#8211; MILKING THE GOAT MACHINE am 18.01.2025 im b-hof Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Metal Franconia Preview &#8211; Die Metalwelt zu Gast in Unterfranken</title>
		<link>https://silence-magazin.de/metal-franconia-preview-2020/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=metal-franconia-preview-2020</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 06:25:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ METAL FRANCONIA - TICKETVERLOSUNG! +++<br />
IHR wollt im April dabei sein, aber habt euch noch keine Tickets sichern können?? Dann haben wir vielleicht die Lösung:<br />
Wir verlosen je ein Ticket an DICH und deinen FESTIVALBUDDY!<br />
Was du dazu tun musst? Ganz einfach:<br />
1. Like den Post und die Facebookseite des Metal Franconia Festivals! (Sofern du das natürlich nicht längst schon getan hast ;) )<br />
2. Kommentiere mit der Band, auf die DU dich am meisten freust, und verlinke deinen Festivalbuddy!</p>
<p>Am 16.02.2020 um 19 Uhr losen wir die glücklichen Gewinner aus!<br />
Viel Glück wünschen das Silence Metal Magazin und das Metal Franconia Festival!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metal-franconia-preview-2020/">Metal Franconia Preview &#8211; Die Metalwelt zu Gast in Unterfranken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Könnt ihr die <strong>Festivalsaison</strong> auch nicht mehr erwarten? Ich verstehe euch zu gut. Zum Glück steht Anfang April das&nbsp;<strong><a href="https://silence-magazin.de/metal-franconia-2019-nachbericht#rs-4797">Metal Franconia</a> Festival</strong> an. Am <strong>03. und 04.</strong> April steht die Frankenhalle in <strong>Dettelbach</strong> ganz im Zeichen des Metal, wenn das Festival bereits zum neunten Mal ausgerichtet wird.&nbsp;</p>
<h3>Ein bunter Topf</h3>
<p>Für die zwei Tage ist eine bunte Auswahl <strong>feinster Metallkunst</strong> zwischen <a href="https://www.wernecker-bier.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>fränkischen Bierspezialitäten</strong></a> und <strong>Weißwurstfrühstück</strong> geboten. So geben sich Melodic Death Metal Stars&nbsp;<strong>SOILWORK&nbsp;</strong>ebenso die Ehre wie Ungarns Thrash Metal Legende&nbsp;<strong>EKTOMORF</strong> oder auch Italien&#8217;s Power und Folk Metaller&nbsp;<strong>ELVENKING</strong>. Für Spaß auf der Bühne wird zudem gesorgt, wenn Mittelfrankens Komikerbande <strong>J.B.O.</strong> und die tierischen Grinder&nbsp;<strong>MILKING THE GOATMACHINE</strong> aufspielen. Weitere Vertreter des zwanzig Acts schweren Line-Ups sind neben Coverband&nbsp;<strong>SCHLACHTSCHÜSSEL</strong> auch Alternative Metaller&nbsp;<strong>ONE LAST LEGACY</strong>, Thrasher&nbsp;<strong>SEPTAGON </strong>oder die melodischen Death Metal Bayern&nbsp;<strong>SOUL DEMISE</strong>. Aber auch unbekanntere Acts wie&nbsp;<strong>TORYSE</strong> oder&nbsp;<strong>BRLABL</strong> bekommen hier neben&nbsp;<strong>FLESHCRAWL</strong> und&nbsp;<strong>CRITICAL MESS</strong> die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35248 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/Metal-Franconia-Sprache.png" alt="" width="218" height="75">Ein kleiner Tipp für alle Lesenden, die dem <strong>unterfränkischen Dialekt</strong> nicht so sehr mächtig sind wie ich: ihr könnt rechts oben auf der <a href="https://sw.metal-franconia.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage des Festivals</a> die <strong>Sprache</strong> von &#8222;<strong>fränggisch</strong>&#8220; auf &#8222;<strong>hochdeutsch</strong>&#8220; ändern. Auf dem Festival selbst wird dann spätestens bei der traditionellen <strong>Karaoke Party</strong> nur noch &#8222;Metal&#8220; als einheitliche Sprache jegliche Verständigungsproblematik beenden.</p>
<h3>Mit Silence zum Metal Franconia</h3>
<p><a href="https://sw.metal-franconia.de/anfahrt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anreisen</a> könnt ihr am einfachsten über die <strong>A3</strong>. Wer mit Wohnwagen oder Wohnmobil ankommt, kann am Freitag ab 11 Uhr auf den <strong>Stellplatz</strong>. Für weitere <strong>Unterkünfte</strong> könnt ihr euch auch bei der angrenzenden <a href="https://www.dettelbach.de/seite/de/main/2/WB/Startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt <strong>Dettelbach</strong></a> umschauen. Und wer hart im Nehmen ist, kann es sich auch vor der Halle im <strong>Zelt</strong> bequem machen.</p>
<p>Und wie sieht es bei euch aus? <strong>Habt ihr Lust</strong>, das Festivaljahr 2020 mit dem <strong>Metal Franconia</strong> einzuleiten?<br />
Das <strong>Silence Magazin verlost zwei Tickets</strong> für Metalheads und Liebhaber lauter Musik vom 09.02.2020-16.02.2020!<br />
Wenn Du <strong>mitmachen</strong> und <strong>gewinnen</strong> willst, check unsere <a href="https://www.facebook.com/silence.magazin/"><strong>Facebook-Seite</strong></a> und erfahre, wie du teilnehmen kannst.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich ein fröhliches Ausklingen des Winters und freue mich, euch bald in Dettelbach zu sehen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metal-franconia-preview-2020/">Metal Franconia Preview &#8211; Die Metalwelt zu Gast in Unterfranken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Rockharz 2019 &#8211; Der Bericht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 06:11:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt soviele Festivals zu verpassen… Aber darum fahren wir ja für euch hin!</p>
<p>Heute mal ein Rückblick aufs Rockharz! Highlights, über und über und wir waren dabei!<br />
Mach dir etwas Lust aufs nächste Mal!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hurra, es ist wieder <strong>ROCKHARZ</strong>!</h2>
<p>&#8230; denke ich mir, während es erstmal knapp zwei Stunden dauert, bis wir den Stau überwunden haben und aufs Campinggelände einfahren dürfen. Die neue, genauere Campaufteilung für mehr Sicherheit und Ordnung fordert ihren Tribut. <strong>Aber das kann uns auf keinen Fall die Laune verderben!</strong> Die Wetterlage befindet sich irgendwo zwischen sonnig und angenehm windig, ein paar Bier sind schon inhaliert, und die Vorfreude ist riesig. Außerdem hat man ja in der Hinsischt auch schon schlimmeres erlebt *<strong>hust</strong>summebreeze<strong>hust</strong>*. Die Teufelsmauer grinst uns aus der Ferne schon entgegen, das hohe Gras weht in den vorbeiziehenden Böen, und noch besteht die Soundkulisse aus Vogelgezwitscher und zirpenden Grillen. Dies soll sich allerdings noch ändern, denn es ist Zeit für den&#8230;</p>
<h2>Startschuss zum Festivalauftakt!</h2>
<p>Leider springt der Funke diesmal bei der ersten Band, die ich mir ansehe, noch nicht so richtig über. <strong>FROM NORTH</strong> spielen zwar in gewisser Hinsicht Viking und Pagan Metal (eigentlich genau mein Ding!), aber irgendwie will die Musik bei mir nicht zünden. Ich hätte mir glaube ich mehr Energie, mehr Geschwindigkeit und weniger Clean Vocals gewünscht. Ich gehe aber davon aus, dass es sich hierbei um persönliche Vorlieben handelt &#8211; dem ein oder anderen, der sich gerade vor der <strong>ROCKSTAGE</strong> tummelt, gefällt es sicher.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33871" aria-describedby="caption-attachment-33871" style="width: 472px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33871" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04.jpg" alt="" width="482" height="321" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33871" class="wp-caption-text">Ein Brother Of Metal @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Interessanter wird’s für mich dann bei <strong>BROTHERS OF METAL</strong>, wobei ich als nicht-Kenner erstmal überrascht bin, dass zuerst eine Sängerin auf die Bühne gehüpft kommt. Ach so! Es gibt dazu auch noch zwei Männer am Mikrofon. In Fell und Rüstungen erzählen die Brüder (inklusive Schwester) des Metalls mithilfe epischen Heavy und Power Metals <strong>Geschichten aus nordisch-mythologischen Sagen</strong>. Das Ganze wird präsentiert mit einer nicht allzu kleinen Prise Humor und Selbstironie – True Metal darf sich ja heute scheinbar nicht mehr ernstnehmen. Die rege Beteiligung der Publikums zeigt: Eingefleischte Fans scheint es auf jeden Fall schon einige zu geben! Spaß macht mir das Ganze spätestens nach Überwindung anfänglicher Soundprobleme dann auch.</p>
<h2>Es folgt das Kontrastprogramm:</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33872" aria-describedby="caption-attachment-33872" style="width: 491px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33872" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01.jpg" alt="" width="501" height="334" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 501px) 100vw, 501px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33872" class="wp-caption-text"><strong>VADER</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>VADER</strong>! Die Death-Metal-Veteranen zeigen sich genau wie erwartet: <strong>Schnell, geradlinig und gnadenlos.</strong> Ohne jeden Mienenverzug zeigen die Polen dem Fußvolk, wie es seit jeher gemacht wird. Das Highlight ist dabei in meinen Augen der Drummer James Steward – ich bin immer wieder überwältigt von der Geschwindigkeit, Ausdauer und Präzision, die verschiedene Extreme-Metal-Schlagzeuger an den Tag legen. Gegen Ende wird’s dann mit dem Ausnahmesong <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2Rx_AA5GfNE"><em>&#8222;Sword Of The Witcher&#8220;</em></a> kurz düsterer und langsamer, und als Outro erklingt unheilvoll der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-bzWSJG93P8"><em>&#8222;Imperial March&#8220;</em></a>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33873" aria-describedby="caption-attachment-33873" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33873" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03.jpg" alt="" width="220" height="330" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33873" class="wp-caption-text"><strong>J.B.O.</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Damit reicht’s dann auch schon wieder mit der ernsten Musikmacherei – Zeit für <strong>J.B.O.</strong>! Neben ein paar neueren Liedern wie etwa <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rjgkmpxo7wc">&#8222;Alles Nur Geklaut</a>&#8220; </em>(ja, es ist das, was ihr denkt) stehen vor allem mitsingbare Klassiker auf dem Programm. Mit den Musikern besetzen zudem zwei weitere Menschen die Bühne, deren Job es vor allem ist, doof verkleidet zu sein und manchmal Schilder mit wichtigen Textzeilen hochzuhalten. Ich frage mich zuweilen, ob ich mich<strong> fremdschämen oder Spaß haben</strong> soll. Entschieden wird sich für letzteres, und gottseidank bin ich damit nicht der Einzige. Der generelle Alkoholpegel hilft definitiv, die Partystimmung im Publikum ist groß, und den Text von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8oYkuCGx6JU"><em>&#8222;Ein Guter Tag Zum Sterben&#8220;</em></a> finde ich auch noch irgendwo in den Untiefen meines Hinterkopfs wieder.</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Und plötzlich ist Donnerstag!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33874" aria-describedby="caption-attachment-33874" style="width: 386px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33874" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07.jpg" alt="" width="396" height="264" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 396px) 100vw, 396px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33874" class="wp-caption-text"><strong>BLOODRED HOURGLASS</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>BLOODRED HOURGLASS</strong> spielen noch vor Mittag, und nach dem <strong>SUMMER BREEZE</strong> letzten Jahres freue ich mich sehr, die vielversprechende Melodeath-Kombo auch mal mit gutem Sound live sehen zu dürfen. Ein sauber abgeliefertes Konzert! Dazu ein gekonntes Zusammenspiel von melodischen, tiefgehenden Parts und dem einen oder anderen Abstecher in schnellere und aggressivere Gefilde. So wird man doch gerne <strong>musikalisch wachgeküsst.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33875" aria-describedby="caption-attachment-33875" style="width: 490px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33875" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33875" class="wp-caption-text"><strong>VAN CANTO</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Nächstes führt mich meine musikalische Reise zu einer Band, von der ich schon lange nichts mehr gehört habe. Die Acapella-Metal-Combo <strong>VAN CANTO</strong>! Nicht so genau wissend, was auf mich zukommt, beschert mir der sechsstimmige Gesang im Intro des ersten Tracks <em>&#8222;If I Die In Battle&#8220;</em> erstmal eine unerwartete Portion Gänsehaut. <em>&#8222;Six Winds blow as one&#8220;</em>, so die erste Textzeile – und ja! Nach so vielen Jahren sind die Mitglieder der Gesangskapelle wirklich perfekt aufeinander abgestimmt und wissen, mit ihren Organen <strong>eine wahrhaft wohlklingende Soundlandschaft</strong> zu erzeugen. Neben Eigenkompositionen werden unter anderem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UPUNdwRhuMA"><em>&#8222;Rebellion (The Clans Are Marching)&#8220;</em></a> und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HSpuVsLnl1k"><em>&#8222;Master Of Puppets&#8220;</em></a> (letzteres sogar als Überraschung in einen eigenen Song eingebaut) zum Besten gegeben. Alles in allem ein&nbsp; sehr schönes Konzert, welches mir und den tausend Menschen um mich herum viel Freude bereitet.</p>
<h2>Die Finnen sind los!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33876" aria-describedby="caption-attachment-33876" style="width: 440px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33876" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33876" class="wp-caption-text"><strong>LORDI</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Zum Konzert von <strong>LORDI</strong> komme ich etwas zu spät, und verpasse so leider einen großen Teil. Das eine Lied, weswegen alle da sind (gebt es ruhig zu!), <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-6Xl9tBWt54">&#8222;Hard Rock Hallelujah&#8220;</a></em>, behalten sich die Gewinner des 2006er <strong>EUROVISION SONG CONTEST</strong> allerdings bis zum Schluss, so dass ich zumindest das noch mitbekomme. Und natürlich stehen die Finnen <strong>in voller Monster-Montur</strong> auf der Bühne! Mir wird außerdem mitgeteilt, dass ich den ein oder anderen Spezialeffekt verpasst habe. So etwa das dämonische Flügelausbreiten des Sängers <strong>MR.LORDI</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33877" aria-describedby="caption-attachment-33877" style="width: 490px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33877" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33877" class="wp-caption-text"><strong>WINTERSUN</strong> haben Spaß bei der Arbeit @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Hui, <strong>WINTERSUN</strong> spielen ja jetzt! Es handelt sich hier sogar um eine <strong>SPECIAL SHOW</strong> – denn <strong>gespielt wird nur das erste Album!</strong> Und zwar vom ersten Track bis zum letzten. Das ist erstens schön, weil ich die Scheibe zu den besten Metal-Alben zähle, die je geschrieben wurden. Zweitens ist es schön, weil man so auch mal die Möglichkeit hat, ein paar seltenere Live-Songs zu Ohr zu bekommen (etwa <a href="https://www.youtube.com/watch?v=x3s19wDvyeU"><em>&#8222;Sadness And Hate&#8220;</em></a> oder <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hDsTtJXdMZo"><em>&#8222;Sleeping Stars&#8220;</em></a>). Leider ist auch hier der Sound nicht von erster Sekunde an genießbar – nach ein paar Tracks sitzt er dann allerdings perfekt. Auch verfehlt Sänger Jari bei <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=oyuOjCfCsm4">&#8222;Starchild&#8220;</a></em> kurz einen Einsatz, muss dabei selbst aber grinsen und findet zeitnah wieder ins Lied hinein. Alles in allem schaffen es <strong>WINTERSUN</strong> aber wieder einmal, mithilfe ihrer Kombination aus melodischer Virtuosität und energiegeladener Uptempo-Gewalt eine epische und mitreißende Show darzubieten.</p>
<h2>Männer mit Bärten</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33878" aria-describedby="caption-attachment-33878" style="width: 522px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33878" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02.jpg" alt="" width="532" height="354" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 532px) 100vw, 532px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33878" class="wp-caption-text"><strong>AMON AMARTH</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Bald stehen auch schon die nächsten Melodeath-Giganten auf der Bühne: <strong>AMON AMARTH</strong>! Der Sound ist von erster Sekunde an großartig, was meine Gehörgänge und die meiner Mitzuschauer natürlich sehr erfreut. Gespielt wird eine <strong>gute Festival-Mischung aus neuen und mittelalten Tracks</strong>. Wie immer bei diesen Shows: große Begeisterung im Publikum – selbst, wenn diese mir persönlich mittlerweile leider ein bisschen abhandengekommen ist. Die letzten paar Scheiben der Schweden konnten mich nicht mehr so richtig erreichen, und so kann ich den Großteil des Konzertes leider nicht ganz so genießen wie scheinbar alle anderen Menschen, die sich mit mir vor der Bühne tummeln. Abgesehen von meinen persönlichen Präferenzen bei der Songauswahl muss ich aber hervorheben, dass <strong>Performance, Sound und Bühnenshow keinerlei Makel</strong> aufweisen. Ein in allen Hinsichten richtig professionell abgelieferter Gig! So gehört sich das für eine Band solchen Kalibers.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33879" aria-describedby="caption-attachment-33879" style="width: 340px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33879" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33879" class="wp-caption-text"><strong>WITT</strong> alias Rübezahl @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Direkt im Anhang gibt‘s dann mit <strong>JOACHIM WITT</strong> den Ausnahmeakt des Abends. Der alte Rübezahl trägt einen äußerst großen, grauen Bart und wirkt etwas <strong>verwirrt</strong> <strong>und vor allem betrunken</strong>. Ich schaue mir das Ganze kurz an, gehe dann aber ebenso verwirrt zu meinem Zelt zurück und lege mich schlafen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Die Schwarze Milch der Frühe</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33880" aria-describedby="caption-attachment-33880" style="width: 241px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33880" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01.jpg" alt="" width="251" height="376" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33880" class="wp-caption-text">Ziegenmilchmachine @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Zum Frühstück am dritten Tage lasse ich mir von <strong>MILKING THE GOATMACHINE</strong> erstmal den Ohrenschmalz aus den Gehörgängen blasen (und so manche Gehirnzelle gleich mit). Als Konzertintro gibt es eine <strong><em>äußerst wohlklingenden</em> </strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=X6tKZ-cg4RI">Ziegen-Remix des Game-Of-Thrones-Themes</a> (nun klick den Link schon an!), bevor die stampfende Goatgrind-Fete dann losgeht. Die Crowd mosht und circled zu Downtempo-Gewalze und Blastbeat-Attacken, und auch die dreiköpfige Ziegenband hat sichtlich Spaß bei der Sache. Trotz allen Blödsinn-Flairs gilt auch hier mein Lob vor allem dem Drummer (der gute „<strong>GOATLEEB UDDER</strong>“), der nicht nur brutal &#8222;die Beats am Ballern ist&#8220;, sondern zugleich als Hauptsänger der Band fungiert. Und das bei 30 Grad. Unter einer Ziegenkopf-Maske aus Gummi. <strong>Määh.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33882" aria-describedby="caption-attachment-33882" style="width: 394px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33882" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02.jpg" alt="" width="404" height="606" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 404px) 100vw, 404px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33882" class="wp-caption-text"><strong>DRAGONFORCE</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Frisch aus dem Studio springen <strong>DRAGONFORCE</strong> auf die mit äußerst fabulösem 80s-Synth-Explosion-Backdrop und dreidimensionalem Drachenkopf geschmückte Bühne – und haben eine <strong>nicht zu verachtende Portion gute Laune und Motivation</strong> im Gepäck! Ein neues Lied gibt’s dabei leider noch nicht zu hören. Dafür klimpern die Gitarrenhelden altbekannte Highspeed-Hymnen virtuos wie eh und je auf ihren Äxten in die Runde, wobei sich die Songauswahl einmal quer durch die gesamte Bandhistorie zieht. Im Publikum herrschen Konfettischlacht und Seifenblasenpartys. Yay! Wahre <strong>DRAGONFORCE</strong>-Fans erkennt man auf solchen Konzerten übrigens daran, dass sie oft die Einzigen zwischen Hunderten sind, die auch tatsächlich einige Texte begeistert mitgrölen. Und nicht nur da sind, weil das ja die eine Band da ist, von denen eine Zeit lang jeder gesprochen hat, weil wegen Guitar Hero. Spaß haben aber scheinbar alle.</p>
<h2>Die Überraschung des Tages</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33883" aria-describedby="caption-attachment-33883" style="width: 289px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33883" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01.jpg" alt="" width="299" height="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01.jpg 965w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01-750x1127.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33883" class="wp-caption-text"><strong>SALTATIO MORTIS</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>&#8230;oder vielleicht sogar des Festivals sind allerdings <strong>SALTATIO MORTIS</strong>! Der neueste musikalische Gewandwechsel steht den Spielleuten wahrlich gut. Haben diese doch nach vielen Jahren eher mediokrer Leistungen mit der letzten Scheibe nochmal einen Schritt Richtung Neuland gewagt! Die jüngsten Erzeugnisse der Gruppe glänzen vor allem mit ihren mitreißenden Chorus-Parts, deren <strong>Stadion-Vibe live perfekt</strong> funktioniert. Die Masse klatscht und singt begeistert mit – und das noch bis in die allerhintersten Reihen. <em>Fresh</em> wie seit langem nicht mehr, wissen<strong> SALTATIO MORTIS</strong> alle Anwesenden zu begeistern. Nicht, dass sie nicht schon immer Meister darin gewesen wären, Menschenmassen zu animieren – aber in meinen Augen haben sie hiermit ein neues Level erreicht.</p>
<p>Dazu ist der Sound einwandfrei, und in der anbrechenden Dunkelheit kommt die <strong>epische Feuer- und Lichtshow grandios zur Geltung</strong>. Viele, viele Menschen feiern zusammen eine große, große Dudelsack-Party. Und das mit gutem Grund. Schön gemacht, <strong>SALTATIO MORTIS</strong>. Starke Leistung! Als Outro gibt‘s dann aus dem Nichts heraus in voller Lautstärke <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MXTyw6KFElM"><em>&#8222;Remmidemmi&#8220;</em></a> von <strong>DEICHKIND</strong> auf die Ohren, und das Publikum ist nicht mehr zu halten.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33884" aria-describedby="caption-attachment-33884" style="width: 514px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33884" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01.jpg" alt="" width="524" height="349" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33884" class="wp-caption-text">We are cursed in this black magic night @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Lustigerweise fungiert dieses Lied somit irgendwie auch ungewollt als Intro für die direkt im Anschluss stattfindende Show von <strong>DIMMU BORGIR</strong>. Alsbald ist der Spaß jedoch vergessen, denn nun herrschen Nebelschwaden, finstre Epik und orchestraler Bombast. Und wie! Auch hier kommen neben großartiger Soundqualität wieder Feuer- und Lichtshow zum Einsatz – allerdings mit weitaus anderem Effekt. Die Farbverläufe, der Bühnennebel, alles ist bis ins kleinste Detail durchgeplant und erschafft mit den dunklen Klängen der Norweger<strong> ein wahrlich großartiges atmosphärisches Zusammenspiel.</strong> So etwas erlebt man selten. Gänsehaut macht sich breit. Das Publikum ist sichtlich von dem Spektakel gebannt.</p>
<h2>Ein Tänzchen zu später Stund‘</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33885" aria-describedby="caption-attachment-33885" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33885" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03.jpg" alt="" width="300" height="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33885" class="wp-caption-text"><strong>RUSSKAJA</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Als nächstes stehen <strong>RUSSKAJA</strong> auf dem Programm – perfekt zum Runterkommen! Viel Ska und Polka, ein bisschen Metal, das Konzept zieht. Wie immer bei <strong>RUSSKAJA</strong>-Festivalshows dauert es ziemlich genau eine halbe Minute, bis alle am Tanzen sind. Sogar hinten bei den Essensständen skanken und hüpfen die Leute, der Sound sitzt auch hier, und <strong>alle kalt gewordenen Waden sind schnell wieder aufgewärmt.</strong> Neben dem Spaßfaktor der Band sei aber auch die Professionalität dieser Musiker nochmal hervorzuheben. Kein einziger schiefer Ton, kein ungeplanter Bühnen-Move, kein Schlag geht auch nur eine Millisekunde am Rhythmus vorbei. Perfektion bis ins kleinste Detail. Einzige Ausnahme: Der Gitarrist versucht, dem Roady nach dem Konzert sein Instrument zuzuwerfen, bleibt hängen, und lässt dieses erstmal volle Kanne auf den Boden klatschen. Autsch.</p>
<h2>Ein neuer Tag beginnt!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33886" aria-describedby="caption-attachment-33886" style="width: 341px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33886" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02.jpg" alt="" width="351" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33886" class="wp-caption-text"><strong>FREEDOM CALL</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Und zwar mit einer Band, die ich in meinen elf Jahren Festivalkarriere bisher tatsächlich noch nie live miterleben durfte: <strong>FREEDOM CALL</strong>! Und es ist tatsächlich <strong>eine sehr positive erste Erfahrung</strong>. Der melodische Upspeed-Power-Metal à la <strong>GAMMA RAY</strong> und Konsorten macht so früh am Tag echt Laune. Auch die Menschenansammlung vor der Bühne ist schon einigermaßen präsent und motiviert. Schön! Und weiter geht‘s!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33887" aria-describedby="caption-attachment-33887" style="width: 226px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33887" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03.jpg" alt="" width="236" height="354" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33887" class="wp-caption-text"><strong>EPICA</strong> liefern eine stürmische Show @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>&#8230;und zwar mit <strong>EPICA</strong>! Die ersten Regentropfen des Festivals spiegeln sich im glitzernden Kleid von Sängerin Simone Simons, und wieder einmal werden Licht- und Rauchshow gekonnt mit episch-orchestralen Symphonien zu einem grandiosen Gesamtwerk verwoben. Der <strong>Keyboarder hat sichtlich am meisten Spaß</strong>, rollt mit seinem Instrument auf der Bühne rum und ersetzt es auch mal durch einen halbkreisförmigen <strong>Umhänge-Synthie</strong>. Musikalisch sind <strong>EPICA</strong> auch deswegen interessant, weil sie den Einsatz von extremeren Metal-Elementen (aggressive Schlagzeug-Parts, Growls&#8230;) nicht scheuen. Damit stechen sie auf ihre eigene Art aus dem doch relativ einheitlichen Female-Fronted-Symphonic-Metal-Genre heraus. Ein gutes Konzert, und mit eines der überzeugendsten, die ich von der Band bisher miterleben konnte.</p>
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<h2>Mit Regen und Wind kommen Kälte und Nässe</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33888" aria-describedby="caption-attachment-33888" style="width: 376px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33888" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02.jpg" alt="" width="386" height="257" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 386px) 100vw, 386px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33888" class="wp-caption-text">Raaah! <strong>KORPIKLAANI</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Diese Umstände machen es <strong>KORPIKLAANI</strong> nicht unbedingt leichter, Partystimmung unterm Volk zu verbreiten. Auch wummern einem zu Beginn erstmal die Bassfrequenzen die Trommelfelle durch, was mit der Zeit aber besser wird. Neben Hüpf- und Tanzliedern spielen die Finnen auch so manchen traurig-schönen oder stampfigeren Song. Gerade dieser <strong>melancholische Aspekt der Show</strong> vermischt sich wunderbar mit der graublauen Vorabendatmosphäre. Ein schönes Konzert, wenngleich ich <strong>KORPIKLAANI</strong> mittlerweile so oft gesehen habe, dass sie mich kaum noch überraschen oder so wirklich mitreißen können.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33889" aria-describedby="caption-attachment-33889" style="width: 215px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33889" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02.jpg" alt="" width="225" height="337" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33889" class="wp-caption-text"><strong>CHILDREN OF BODOM</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>CHILDREN OF BODOM</strong> machen das Schlusslicht, haben allerdings wettertechnisch das schlechteste Los gezogen. Windböen aus allen Richtungen stören die Soundübertragung, und auch der Regen wird so langsam echt aufdringlich. Auch scheint, unabhängig davon, der Sound generell etwas weniger gut zu sein als bei den meisten anderen Headlinern. Gerade neuere Songs, die nicht jeder auswendig kennt, leiden unter dem klanglichen Defizit. <strong>Gottseidank gibt es auch viele Klassiker zu hören,</strong> und am Ende noch das jahrelang nicht live aufgeführte <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cN9KqmaQt70"><em>&#8222;If You Want Peace&#8230; Prepare For War!&#8220;</em></a>. Trotz aller Probleme verlasse ich das Konzert mit einem wohligen Gefühl. Gute Lieder bleiben eben gute Lieder.</p>
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<h2>Und ein gutes Festival bleibt ein gutes Festival!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33892" aria-describedby="caption-attachment-33892" style="width: 564px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33892" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20.jpg" alt="" width="574" height="382" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 574px) 100vw, 574px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33892" class="wp-caption-text">@Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Und das kann man laut sagen! Denn nicht nur die Bandauswahl und Location waren in diesem Jahr wieder wie gewohnt supertoll, auch war der Konzertsound bei fast allen Bands richtig gut. Zudem sei die Campingatmosphäre gelobt: Mit einer Anzahl von 17.000 Besuchern ist das <strong>ROCKHARZ</strong> groß genug, sich auf dem Zeltplatz zwischen lauter netten Menschen zu verlieren &#8211; gleichzeitig aber noch klein genug, nicht <strong>seine Seele und seinen kuscheligen Charme</strong> zu verlieren! Damit entlasse ich euch dann auch schon wieder in den grauen Alltag – zu guter Letzt gibt&#8217;s aber noch ein paar&#8230;</p>
<h2>Abschließende Worte seitens des Fotografen:</h2>
<p>Trotz der für die Gäste extrem unglücklich gelaufenen Anreise war es dieses Jahr eine der besten Ausgaben meines Lieblingsfestivals. Der Sound war &#8211; völlig festivaluntypisch – überwiegend sehr gut und beinahe alle Bands haben einen wirklich soliden Auftritt hingelegt. Selbst bei Musik, die nicht meinem Geschmack entspricht, muss ich neidlos anerkennen, dass die Künstler „sauber abgeliefert haben“. Mein <strong>Persönliches Highlight</strong> waren hierbei<strong> BLOODRED HOURGLASS</strong> auf dem ersten Slot am Donnerstagmorgen. Phänomenaler Klang und eine klare deutlich heraushörbare melodiöse Leadgitarre gepaart mit der üblichen Wucht und Kraft die man von Melodeath-Bands erwartet.&nbsp; <strong>Ein Lowlight hingegen</strong> war der Auftritt des letzten Headliners <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>. Von allen Bands war ihr Auftritt am lieblosesten. Man gewann den Eindruck, dass die Jungs ausschließlich der Gage wegen angereist waren und auf ein Publikum gar keinen Bock haben – schade.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33891" aria-describedby="caption-attachment-33891" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33891 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33891" class="wp-caption-text">Man sieht sich @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<h2>Viel Spaß noch mit dem offiziellen Aftermovie!</h2>
<p><iframe loading="lazy" title="ROCKHARZ 2019   official Aftermovie Part 1" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TLu6Sj4UjsE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Bis zum nächsten Jahr!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2019-der-bericht/">Rockharz 2019 &#8211; Der Bericht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Act of Creation &#8211; „Thion“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 05:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Act of Creation]]></category>
		<category><![CDATA[E 605]]></category>
		<category><![CDATA[Lay Down Rotten]]></category>
		<category><![CDATA[Milking The Goatmachine]]></category>
		<category><![CDATA[Thion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: Februar 2016 Dauer: 46:20 Label: Eigenproduktion Bei ACT OF CREATION handelt es sich um eine Death/Thrash-Metal-Band aus Hessen. Laut eigener Aussage ist die Kapelle „aus der Asche der Melodic Death/Thrasher E 605“ hervorgegangen. Recherchen zufolge ist jedoch nur Ex-E 605-Klampfer Carsten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/act-of-creation-thion/">Act of Creation &#8211; „Thion“</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: Februar 2016<br />
Dauer: 46:20<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p>Bei <strong>ACT OF CREATION</strong> handelt es sich um eine Death/Thrash-Metal-Band aus Hessen. Laut eigener Aussage ist die Kapelle „aus der Asche der Melodic Death/Thrasher <strong>E 605</strong>“ hervorgegangen. Recherchen zufolge ist jedoch nur Ex-<strong>E 605-</strong>Klampfer Carsten Schluch hier am Start. Einige der anderen Jungs haben indessen Projekte wie <strong>MILKING THE GOATMACHINE</strong> oder <strong>LAY DOWN ROTTEN</strong> gegründet.</p>
<blockquote><p>„Auf &#8220;Thion&#8220; werden nun die Dämonen des Lebens behandelt, welche uns dazu zwingen, die oft nicht zu ertragende Realität auszublenden – dann flüchten wir nach Thion – in unsere ganz eigene Gedankenwelt&#8230; Endgültig bleiben können wir dort aber erst, wenn das Leben gewichen ist.“</p></blockquote>
<p>So steht es in der Bandbio. Aha.</p>
<p>Einen wirklich konzeptionellen Aufbau kann ich leider nicht wirklich erkennen. Alle Texte, die durchweg in der Muttersprache der Hessen vorgetragen sind, handeln von den Schattenseiten des Lebens. Das Reich „Thion“ ist offenbar ein Sammelbecken für Drogensüchtige, luzide Träumer, Wachkomapatienten, Kinder gewaltbereiter Eltern und Opfer zwischenmenschlicher Beziehungen. Irgendwie hab ich immer <em>„Abenteuerland“</em> von <strong>PUR</strong> im Hinterkopf.</p>
<p>Es wird sich textlich um Eloquenz und Tiefsinnigkeit bemüht, die jedoch selten erreicht werden. Die Grundausrichtung der Lyrics erinnert mich dabei ein ums andere Mal an <strong>AGRYPNIE</strong>, nur leider auf deutlich schwächerem Niveau.</p>
<p>Musikalisch wildern <strong>ACT OF CREATION</strong> zwischen Death und Thrash Metal, allerdings werden die geilen Riffs und Ideen (Intro <em>„Tagtraum“ </em> erinnert z.B. an <strong>DYING FETUS</strong>), die es hier hin und wieder gibt, nicht wirklich ausgeschöpft, die Arrangements wirken schwach und breaklastig, einen roten Faden findet man nur mit Mühe. Die Gitarrenarbeit ist positiv zu bewerten, auch wenn so manche Idee nicht wirklich neu ist bzw. zündet. Was allerdings noch klar hervorgehoben werden muss, sind die zahlreichen Gastbeiträge auf „Thion“. Diese bestehen vornehmlich aus super Gastsoli und kommen u.a. von Musikern der Bands <strong>ACCU§ER</strong>, <strong>LAY DOWN ROTTEN</strong> und <strong>MORBID JESTER</strong>. Was jedoch gar nicht geht, ist das Eröffnungssolo auf <em>„Ein kleines Dankeschön“</em>. Ungestimmte Instrumente haben einfach selten Charme.</p>
<p>Was das Artwork anbelangt, so wird sich bunt durch die gesamte Font-Palette von Word gearbeitet. Optisch wirkt das Ganze ziemlich inkonsequent. „Thion“ ist eine Eigenproduktion, wogegen an sich nichts einzuwenden ist; allerdings sieht, hört und spürt man das öfter als es der Band guttäte.</p>
<p>Der Sound auf „Thion“ ist zwar insoweit ausgewogen, dass man die einzelnen Instrumente gut wahrnehmen kann, wirkt allerdings ziemlich klinisch. Für mich bringt das den Nebeneffekt mit sich, dass die düstere Atmosphäre, die die Band hier schaffen will, leider partout nicht aufkommt.</p>
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<p><a href="http://www.actofcreation.de/" target="_blank">Website</a></p>
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