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	<title>mittelalterrock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>Die Heimat der Hirsche: Vorbericht Rockharz 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 10:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Rockharz lässt sich getrost als Heimat der Hirsche bezeichnen – zumindest, wenn man sich nach den Festivallogos richtet, in denen die stolzen Tiere Jahr für Jahr in unterschiedlichsten Variationen auftauchen. Vom Wappentier einmal abgesehen, hat das Festival in den letzten Jahren ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Rockharz</strong> lässt sich getrost als Heimat der Hirsche bezeichnen – zumindest, wenn man sich nach den Festivallogos richtet, in denen die stolzen Tiere Jahr für Jahr in unterschiedlichsten Variationen auftauchen. Vom Wappentier einmal abgesehen, hat das Festival in den letzten Jahren auch als größtes Metal-Festival Sachsen-Anhalts von sich hören gemacht. Mit 13.000 Besuchern zählt das <strong>RHZ</strong> zu den größeren Festivals der Bundesrepublik. Als größes Festival im „Land der Frühaufsteher“ wird das <strong>Rockharz</strong> durch den Umzug des noch einmal deutlich größeren <strong>With Full Force</strong> zwar abgelöst. Das macht aber nichts, denn wer einen Blick auf das Billing wirft, erkennt, dass sich beide Veranstaltungen musikalisch erheblich unterscheiden.</p>
<p>Das <strong>Rockharz</strong> kann sich stolz als Mixed-Metal-Festival präsentieren, das vor allem Hörern der „helleren“ Genres einen Anlaufpunkt bietet. In diesem Jahr wird mit <strong>55 auftretenden Bands</strong> ein neuer Höhepunkt erreicht. Das Schöne: durch die wechselseitig bespielten Stages, ist es dem Besucher möglich, sich sämtliche Bands nach Belieben anzuschauen. Trotz der Größe des Festivals gibt es also keine Kollision zwischen verschiedenen Auftritten. Definitiv ein großer Pluspunkt!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-17491" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/RHZ_03_Luftbild_2016-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/RHZ_03_Luftbild_2016-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/RHZ_03_Luftbild_2016-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/RHZ_03_Luftbild_2016-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/RHZ_03_Luftbild_2016-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/RHZ_03_Luftbild_2016.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wer dem Heavy und Power Metal zugeneigt ist, dürfte am diesjährigen <strong>RHZ</strong> seine Freude haben. Bereits zur <strong>AFM-Labelnight</strong>, die Mittwoch den Festivalauftakt bildet, dominieren mit <strong>BLOODBOUND</strong>, <strong>SERIOUS BLACK</strong>, <strong>ORDEN OGAN</strong> und <strong>DIRKSCHNEIDER</strong>, der als Sänger von <strong>ACCEPT</strong> und Gründer seiner Band <strong>U.D.O.</strong> bekannt wurde, entsprechende Bands den Tag. Auch an den Folgetagen heizen Bands wie <strong>RAGE</strong>, <strong>CIVIL WAR</strong>, <strong>ICED EARTH</strong> und <strong>GRAVE DIGGER</strong> den Heavy-Metal-Fans ordentlich ein. Den Höhepunkt für viele Besucher dürfte <strong>BLIND GUARDIAN</strong> bilden. Das deutsche Urgestein wird viele Herzen höher schlagen lassen, wenn der <em>&#8222;Bard´s Song&#8220;</em> ertönt und tausende Menschen ihre Stimmen erheben, um diesen mitzusingen.</p>
<p>Einen weiteren Schwerpunkt des Festivals bildet seit vielen Jahren der Folk-Metal und Mittelalter-Rock. Nach ihrem Auftritt 2014 sind <strong>IN EXTREMO</strong> in diesem Jahr wieder zurück, um den Donnerstagabend zu rocken. Dazu gesellen sich <strong>FEUERSCHWANZ</strong>, <strong>FIDDLER’S GREEN</strong>, <strong>MR. HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong> und <strong>MR. IRISH BASTARD</strong>. Für die Folk-Metaller sind außerdem <strong>ELUVEITIE</strong> sowie die unterhaltsamen Finnen von <strong>KORPIKLAANI</strong> am Start.</p>
<p>Für wen es ein bisschen härter sein darf, stehen Formationen aus dem Melodic Death Metal parat. <strong>DARK TRANQUILLITY</strong>, <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>, <strong>ARCH ENEMY</strong> und <strong>INSOMNIUM</strong> sind Garanten für energiegeladene Sets. Weiterhin sind Formationen aus dem Sektor „Dark“ anzutreffen, so auch <strong>MONO INC.</strong>, <strong>PAIN</strong> und <strong>MOONSPELL</strong>. Wer als Kontrast zu den vielen englischsprachigen Bands einmal bei deutschen Texten mitgröhlen will, allerdings nicht auf Folk steht, für den bietet das <strong>RHZ</strong> noch <strong>VARG</strong>, <strong>OST+FRONT</strong>, <strong>STAHLMANN</strong>, <strong>UNZUCHT</strong> und <strong>OHRENFEINDT</strong>. Zwar nicht deutschsprachig, aber als kleine Band aus mittelbarer Umgebung sind zudem <strong>KAMBRIUM</strong> mit dabei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das gesamte Line-Up, sowie die Tagesaufteilung der Bands und den Ticketshop, in dem ihr für 97,90 € noch ein Ticket erwerben könnt, findet ihr <a href="http://www.rockharz-festival.com/">HIER</a>.</p>
<p>Ich werde auf jeden Fall dort sein – wer noch?</p>
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		<title>Fröne dem Honigwein! &#8211; Haggefugg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 12:13:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>HAGGEFUGG – Metgefühl Veröffentlichungsdatum: 12.11.2016 Dauer: 39:19 Min. Label: Eigenproduktion Genre: Mittelalter-Rock &#160; An Mittelalter-Rock mangelt es den Deutschen nicht. Mit Formationen wie IN EXTREMO, FEUERSCHWANZ und VOGELFREY schafft es die rockige Schunkel- und Sauf-Musik immer wieder auf die Bühnen verschiedenster Veranstaltungen. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/froene-dem-honigwein-haggefugg/">Fröne dem Honigwein! &#8211; Haggefugg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HAGGEFUGG </strong>– Metgefühl<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.11.2016<br />
Dauer: 39:19 Min.<br />
Label: Eigenproduktion<br />
Genre: Mittelalter-Rock</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An Mittelalter-Rock mangelt es den Deutschen nicht. Mit Formationen wie <strong>IN EXTREMO</strong>, <strong>FEUERSCHWANZ</strong> und <strong>VOGELFREY</strong> schafft es die rockige Schunkel- und Sauf-Musik immer wieder auf die Bühnen verschiedenster Veranstaltungen. Neben den einschlägigen Gruppierungen, die schon einige Jahre lang auf Konzerten rumturnen, trauen sich auch immer wieder neue Musiker, mit einem solchen Projekt an den Start zu gehen. Mit dem Album „Metgefühl“ drängt nun eine neue Gruppe auf den Markt, um die Zuschauer zu unterhalten. Darf ich vorstellen: <strong>HAGGEFUGG</strong>!</p>
<p>Oder um es mit den ersten Worten des gleichnamigen Intros zu „Metgefühl“ zu sagen: „Herzlich willkommen zur METagszeit!“ Das knapp einminütige Intro erinnert mit dem schrägen Durcheinander-Gegröhle und Unsinn-Gequatsche stark an so manche Sprachnachricht auf Festivals, in der die ach so lustigen Begleiter ihren Teil beisteuern und die Nachricht um ein paar äußerst witzige Kommentare anreichern. Ich weiß bereits jetzt, dass sich die Truppe nicht allzu ernst nimmt und ich hier keine philosophischen Meisterleistungen erwarten brauche. Wer beim Titel „Metgefühl“ noch nicht wusste, was ihn erwartet, der weiß es jetzt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8vzNzRFv99Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Los geht’s mit <em>„Met.Wirt.Bestellt!“</em>. Und das fetzt! Der Refrain besteht aus selbigen Worten und ist demnach denkbar einfach, gleichsam aber auch sehr eingängig. Es dauert nicht mal bis zum Ende des Songs, da beginne ich schon mitzusingen. Heiterer Mittelalter-Rock, angereichert mit charakteristischen Dudelsack-Einlagen. Schnieke!</p>
<p>Eine Spur rauer, aber erneut mit einfach gehaltenen Texten zeigt sich <em>„Trinkt Aus!“</em>. Die klaren Gesangspassagen und der Refrain klingen gut, doch die rau gehaltenen Gesänge überzeugen mich nicht. In erster Linie erinnert das an Gekrächze – was angesichts des Künstlernamens „Gregor Krähenkehle“ von <strong>Yannick Delseit</strong> wohl sogar angestrebt worden ist. Vielleicht hätte man darauf aber lieber verzichtet, denn die klaren Abschnitte klingen doch erheblich besser. Trotzdem ein netter Song.</p>
<p>Schnörkelloser gibt sich da die <em>„Krähenweise“</em>, die mit weniger instrumentalem Bombast etwas ruhiger abläuft. Ein angenehmer Titel, der eine kleine Verschnaufpause bietet. Bevor es wieder richtig fix losgeht? Mehr oder weniger. Auch <em>„Spielmannssünden“</em> ist etwas rauer und nicht ganz so unbeschwert wie der Beginn des Albums gehalten. Der schnelle, eher weniger melodiöse und wiederum krächzig gehaltene Gesang klingt eigenartig, gestaltet sich durch das Wechselspiel mit den zwischengerufenen Background-Gesängen aber durchaus faszinierend und hebt den Titel von anderen ab.</p>
<img decoding="async" class="size-full wp-image-12191 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Haggefugg-BAnd.jpg" alt="haggefugg-band" height="540" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Haggefugg-BAnd.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Haggefugg-BAnd-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Haggefugg-BAnd-750x422.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>Wie schon erwähnt, sind die Klargesänge die stärkeren. Deshalb funktioniert <em>„In Der Schenke“</em> mit seinen schnellen Textpassagen auch besser als <em>„Tapferes Herz“</em>, das auf einem Zusammenspiel von Krächzgesang und langsam-kraftvollen Klargesangspassagen fußt. Eins haben beide Titel aber gemeinsam: sie stehen klar im Schatten von <em>„Met.Wirt.Bestellt!“</em>, welches einen Start hingelegt hat, dem die folgenden Titel nichts entgegenzusetzen hatten.</p>
<p><em>„Ai Vist Lo Lop“</em> legt wieder etwas mehr Spielfreude an den Tag, während <em>„Villemann Og Magnhild“</em> dahinplätschert, ohne starken Eindruck zu hinterlassen. Beide Titel kommen mit normalem Gesang aus, was gefällt. Richtig fette Highlights sind aber auch diese beiden Titel nicht. <em>„Danse Du Ventre“</em> hinterlässt ein lachendes und ein weinendes Auge: der Refrain hat richtig Energie und ein wenig Härte (so viel Härte, wie man bei Mittelalterrock erwarten darf). Alles dazwischen ist aber eher schlecht als recht geraten und zieht den Song wieder runter. Da wäre mehr drin gewesen.</p>
<p>Mit <em>„Seemannsgarn“</em> bietet man nochmal eine stimmige Ballade, die ins Ohr geht. Man möchte sein Feuerzeug rausholen und über dem Kopf hin und her schwenken. <strong>HAGGEFUGG</strong> zeigen hier endlich, dass sie auch mit langsamen Titeln überzeugen können. Abschließend folgt noch der zweieinhalbminütige Bonustrack <em>„Plattgekontert“</em>, auf den man aber besser verzichtet hätte. <em>„Seemannsgarn“</em> wäre definitiv der bessere Ausklang gewesen!</p>
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