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	<title>My Dying Bride Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Aus den Tiefen #30: VOICES</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 15:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Heute richte ich meinen Blick nach Großbritannien, denn von der Insel stammen nicht gerade wenige Bands, die sich in den letzten Jahren im Black Metal verdingt und dort neue Pfade eingeschlagen haben. Oft mit Erfolg – und oft zu Recht.</p>
<p>Ich spreche von <strong>VOICES</strong>.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-13516" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild.jpg" alt="VOICES" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/voices-bild-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p><strong>VOICES</strong> wurden 2012 gegründet und bestehen unter anderem aus aktiven und ehemaligen Mitgliedern von <strong>AKERCOCKE</strong>. Doch auch in vielen anderen britischen Bands haben die Jungs schon gelärmt. Die Namen reichen dabei von <strong>THE ORDER OF APOLLYON</strong> bis <strong>MY DYING BRIDE</strong>.</p>
<p>Doch all diese Namen geben noch nicht wirklich Aufschluss darüber, wie <strong>VOICES</strong> nun tatsächlich klingen, denn kaum eine andere Spielwiese einzelner Mitglieder kommt an den Sound der Briten heran.</p>
<p><strong>VOICES</strong> fröhnen dem Black Metal. Das ist an sich noch nichts Besonderes, jedoch tun sie dies in einer Art und Weise, die nicht nur experimentell und progressiv ist, sondern dabei auch noch emotional zugreift und vor geilen Songideen nur so strotzt. Als würde <strong>IHSAHN</strong>s songschreiberisches Genie mit den Depressionsausgeburten von <strong>SILENCER</strong> gepaart, als hätten <strong>TOTALSELFHATRED</strong> und <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> einen abartigen Bastard gezeugt, so ungefähr klingt das Debütalbum &#8222;Voices from the Human Forest Create a Fugue of Imaginary Rain&#8220;.</p>
<p><iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:album:70OC5P71nbTQwBhqzgz8pC" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Als würde die Musik nicht schon für sich sprechen, beschreiben <strong>VOICES</strong> den Grund ihrer Entstehung wie folgt selbst:</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;The inability to empathise and communicate human emotion, sexual isolation, self hatred and a crude grasp of music theory&#8230;&#8220;</h4>
</blockquote>
<p>Bereits ein Jahr nach ihrem Debütalbum, veröffentlichten <strong>VOICES</strong> ihren Zweitling unter dem schlichten Titel &#8222;London&#8220;. Und schon das wunderschöne Intro rührt zu Tränen und pflanzt jedem Hörer den Wunsch ins Hirn, sich die Pulsadern zu öffnen. Die Melancholie währt noch lange nach dem Intro – die Schönheit nicht.</p>
<p>Obwohl zwischen Debüt und Folgewerk nicht viel Zeit lag, hört man auf &#8222;London&#8220; eine deutliche Weiterentwicklung. Es wird noch mehr experimentiert, ohne jedoch an Härte zu verlieren. Blastbeats kombiniert mit nichts anderem als cleanem Gesang und Akustikgitarren? Kein Problem!</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1342186107/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3870020192/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://candlelightrecordsuk.bandcamp.com/album/london&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;London by Voices&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Weiterhin gelingt es dem Quartett bereits auf dem zweiten Album spürbar besser, eine eigene Stimme, einen eigenen Sound zu finden, der sich schon deutlich schwieriger in Grenzen einordnen lässt, als der direkte Vorgänger. So pendeln die Stücke zwischen eigenwilligem Death Metal, niederträchtigen Black Metal-Eskapaden und Episoden trügerischer Schönheit. Die Songs sind dabei oftmals vertrackt, gewollt hässlich, verstörend und dennoch in vielen Fällen eingängiger, als man vermuten mag.</p>
<p>So bieten <strong>VOICES</strong> einen Blick auf das &#8222;London&#8220;, wie es durch ihre Augen aussehen muss. Und das ist tot, dreckig, deprimierend, nervenzehrend, kräfteraubend, verabscheuenswürdig und dennoch wunderschön.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/voiceslondon/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://candlelightrecordsuk.bandcamp.com/album/london" target="_blank">Bandcamp</a></p>
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		<title>Gothic in einer seiner schönsten Form</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 08:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>KUOLEMANLAAKSO – M. Laakso – Vol. 1: The Gothic Tapes Veröffentlichungsdatum: 26.08.2016 Dauer: 45:39 min Label: Svart Records / Cargo Wie es der Titel schon vorwegnimmt, ist „M. Laakso – Vol. 1: The Gothic Tapes“ das erste Soloalbum des Masterminds Laakso. Er präsentiert ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><strong>KUOLEMANLAAKSO</strong> – M. Laakso – Vol. 1: The Gothic Tapes<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.08.2016<br />
Dauer: 45:39 min<br />
Label: Svart Records / Cargo</p>
<p lang="de-DE">Wie es der Titel schon vorwegnimmt, ist „M. Laakso – Vol. 1: The Gothic Tapes“ das erste Soloalbum des Masterminds Laakso. Er präsentiert darauf ein Songwriting, welches sich sehr deutlich von allem Vorangegangenem unterscheidet. Denn es hat sich &#8211; verglichen mit den vorherigen <strong>KUOLEMANLAAKSO</strong> Produktionen &#8211; einiges geändert. Zuallererst ist es kein Death-Boom-Album mehr. Allerdings sind Heaviness, Melancholie und die bekannte düstere Stimmung immer noch stark vertreten. Das Album ist eine tief emotionale Reise, welche von Nyktophilie – also der Liebe für das Dunkle – gesteuert wird. Konnte man die älteren Werke noch mit <strong>CELTIC</strong> <strong>FROST</strong>, <strong>AJATTARA</strong> oder <strong>MY DYING BRIDE </strong>vergleichen, hört man jetzt Einflüsse von <strong>SISTERS OF MERCY</strong>, <strong>TIAMAT</strong>, <strong>PARADISE</strong> <strong>LOST </strong>und <strong>AMORPHIS</strong>. Auch selbst als Sänger tätig, singt Laakso jetzt auf Englisch und wird dabei von zahlreichen Gastmusikern unterstützt, allen voran von Helena Haaparanta und ihrer wunderschönen und engelsgleichen Stimme.</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5901" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/586382-300x300.jpg" alt="586382" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/586382-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/586382-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/586382.jpg 362w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p lang="de-DE">Das Album klingt sehr erwachsen und ausgereift. Man merkt deutlich, dass Laakso sehr viel Wert darauf legt, eine düstere und abwechslungsreiche Atmosphäre zu erschaffen. Das gelingt ihm gut. Seine Gesangsparts sind düster und kräftig. Allerdings wirken sie teilweise leicht aufgesetzt. Wie dem auch sei, es passt!</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Musikalisch großartig.</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Hier kommt keine Langeweile auf. Man entdeckt in der Musik so viel. Überall sind kleine Details eingearbeitet. Alles wirkt harmonisch aufeinander abgestimmt und kraftvoll, nichts sticht störend hervor. Teilweise hat man das Gefühl, in einer modernen Oper zu sitzen. Das macht beim Hören durchaus Spaß! Gothic Metal auf höchstem Niveau. Mit Song Nummer 7, <em>„Deeper Into The Unknown“</em>, hört man ein großartiges akustisches Stück mit brillantem weiblichem Gesang! Doch um die Stimmung aufzufangen muss man sich die CD selbst anhören. Ich würde es nur zerreden. So viel sei verraten: Es ist absolut lohnenswert!</p>
<p lang="de-DE"><strong>KUOLEMANLAAKSO</strong> letztes Album „Turlijoutsen“ stieg damals auf Platz 10 der finnischen Albumcharts ein. Ich sehe keinen Grund, warum das neue das nicht auch schaffen sollte. Und da jetzt auch noch auf Englisch gesungen wird, wird sich ein noch größeres Publikum daran erfreuen können! Hört rein, wenn es soweit ist!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2Y9RvZrF79w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p lang="de-DE">
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-dinkelsbuehler-boden-bebt/">Der Dinkelsbühler Boden bebt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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