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	<title>ndh Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Apr 2026 11:46:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>ndh Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Schattenmann &#8211; Entschuldigung an Hamburg auf Endgegner Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Böse Fuchs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieso wollten Schattenmann 4 Stunden in Hamburg spielen und was für Schulden haben sie beim Hamburger Publikum? Sven berichtet! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schattenmann-hamburg/">Schattenmann &#8211; Entschuldigung an Hamburg auf Endgegner Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns mal wieder im Hamburger <strong>Knust</strong>. Scheint dieses Jahr meine Stammlocation zu sein. Heute mit<strong> BÖSE FUCHS</strong> als Support für <strong>SCHATTENMANN</strong> als Mainact<strong>.</strong></p>
<p>Ehrlich gesagt bin ich an diesem Abend wenig begeistert vom Support <strong>BÖSE FUCHS</strong>. Ich sah sie zuletzt 2023 als Opener für <strong>OOMPH</strong>! und da gefielen sie mir überhaupt nicht. Aber ich freue mich sehr auf <strong>SCHATTENMANN</strong>.</p>
<h3>BÖSE FUCHS top oder flop?</h3>
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<p>Um 20:59 wird es erst dunkel und dann alles in neongrünes Licht getaucht. Eine recht mechanisch klingende männliche Stimme ertönt vom Band. Dann betritt Drummer <strong>Altaïr Chagué</strong> und Bassist <strong>Max Hoffmann</strong> die Bühne, dann folgen <strong>Max Nash</strong> sowie <strong>Valeria „Valy“ Nash</strong> und legen mit<em> &#8222;Gaya&#8220;</em> los.<br />
Ich muss sagen, dass ich echt überrascht war, wie sehr mich der Song direkt zum Kopfnicken gebracht hat. Bei Track zwei <em>&#8222;Lullaby Lake&#8220;</em> konnte ich mich des Headbangens nicht erwehren.</p>
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<p>Die Neubesetzung tut <strong>BÖSE FUCHS</strong> wirklich gut. Es fühlt sich an, als hätte man hier eine komplett neue Band vor sich. Das Publikum wirkt auch begeistert und geht mit. Für Stimmung sorgt Gitarrist und Sänger <strong>Max</strong> nach dem zweiten Stück, als er sich dafür bedankt, dass sie der Support für <strong>SCHATTENMANN</strong> sein dürfen. Das wird von der Menge mit lautem Schreien beantwortet. Und auch später lässt <strong>Valy</strong> das Publikum ihren &#8222;Schatten&#8220; Ruf mit &#8222;Mann&#8220; beantworten. Die Menge geht voll mit bei diesen Dingen. Genauso wie bei den Klatschparts. Das nehmen auch <strong>BÖSE FUCHS</strong> wahr und nutzen die Energie für ihre eigene Stimmung. Ein richtiges Ping-Pong-Spiel.<br />
Der Abend bringt einige Breakdowns, Growls und fette Riffs mit sich. Ein hörbares Highlight, denn die Leute gehen hier richtig ab, ist die Coverversion von <strong>ELECTRIC CALLBOYS</strong> <em>„Hypa Hypa“</em>, wobei hier weniger Funcore und mehr Metalcore im Vordergrund steht.<br />
Beendet wird die Show dann mit <em>&#8222;Paradise&#8220;</em> und nem Outro. Schnell wird noch das Abschlussfoto von der Bühne gemacht und die Menge ist für <strong>SCHATTENMANN</strong> heiß gelaufen. Danke <strong>BÖSE FUCHS</strong>!</p>
<p>Also nach diesem Auftritt werde ich tatsächlich nochmal auf ein Konzert der Band gehen. Einziger Kritikpunkt ist hier, dass das Schlagzeug zu laut war. Es gab leider Parts, bei denen man <strong>Max</strong> und <strong>Valy</strong>, zumindest rechts der Bühne, wo auch das Schlagzeug stand, nicht immer gut hören konnte.</p>
<p>Aber klar, da <strong>SCHATTENMANN</strong> ihr Set bereits auf der Bühne hatten, blieb weniger Platz für <strong>BÖSE FUCHS</strong>.</p>
<p>Die anschließende Umbauphase beinhaltet zwar sehr geile Tracks, wie <em>&#8222;Hier kommt Alex&#8220;</em> von den <strong>TOTEN HOSEN</strong>, die gefühlt vom gesamten Knust mitgesungen werden, leider lässt aber die permanente Lautstärke keine Entspannung zu und auch Gespräche sind so fast unmöglich. Hier wäre mir in Zukunft etwas Ruhe doch sehr lieb.</p>
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<h3>Setlist BÖSE FUCHS</h3>
<p>INTRO &#8211; GAYA &#8211; LULLABY LAKE &#8211; BLOODY NOSE &#8211; DARVO &#8211;&nbsp; SNAKE &#8211; JUDAS &#8211; DARK &#8211; PRIDE &#8211; HYPA &#8211; PARADISE &#8211; OUTRO</p>
<h3>Der Kreis, der sich schließt und es von vorne beginnt&nbsp;</h3>
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<p>Nach dem Umbau und der lauten Musik erscheint das Knust in blauem Licht und eine Stimme wie Mutter aus dem Film <strong>Alien</strong> &#8211; mit ähnlichen Geräuschen eines hochfahrenden Computers &#8211; ertönt. Futuristisch wirkende Lampen gehen nach und nach an und setzen die ebenso futuristischen Aufbauten Stück für Stück in Szene. Zur langsam einsetzenden Melodie von <em>&#8222;Endgegner&#8220;</em> betreten die Jungs von <strong>SCHATTENMANN</strong> nacheinander die Bühne. Pünktlich zum Texteinsatz und begleitet vom einsetzenden Klatschen der Menge dann auch Sänger <strong>Frank. </strong>Damit ergibt auch das Intro Sinn, denn der Song ist komplett in Gamersprache gehalten.</p>
<p>Wieviel Bock Publikum und Band an diesem Abend aufeinander haben, merkt man auch an der Einleitung zu Track zwei <em>&#8222;Kamikaze&#8220;</em>. <strong>Frank</strong> ruft &#8222;Hamburg, es ist Zeit zu eskaliiiiiiieren! Kamikaze Modus an!&#8220; Und bei dem Wort <em>Modus</em> stimmt das Knust aus voller Kehle ein. Und auch während des Songs ruft die Menge den Satz &#8222;Kamikaze Modus an!&#8220; aus voller Kehle, allein dadurch, dass <strong>Frank</strong> das Mikrofon ins Publikum hält.</p>
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<h3>Schulden sind Ehrenschulden</h3>
<p>Direkt vor dem dritten Song des Abends <em>&#8222;Brennendes Eis&#8220;</em> kommt eine Ansage, deren Ursprung ich überhaupt nicht mehr auf dem Zettel habe. <strong>Frank</strong> nimmt Bezug aufs letzte <strong>SCHATTENMANN</strong> Konzert zur <strong>Dia de Muertos Tour</strong> am 04.02. im <strong>Knust </strong>ohne weiter drauf einzugehen, was passiert ist.</p>
<blockquote><p>&#8222;Guten Abend Hamburg. Mein Gott, hab ich mich auf diesen Abend gefreut. Wer war denn das letzte Mal hier.&#8220; Ein großer Teil der Crowd meldet sich. &#8222;Wollen wir diesen schwarzen Tag in der <strong>SCHATTENMANN</strong> Geschichte nochmal Revue passieren lassen? Nein. Aber ihr habt es großartig gemacht und das hat uns wirklich ein ganz besonderes Gefühl gegeben. Und wir halten unser Versprechen, denn Schulden sind Ehrenschulden und wir werden die heute Abend auch einlösen. Liebes <strong>Knust</strong>, es tut uns leid, aber wir spielen heute anstatt 1 1/2 Stunden vier Stunden. Nein, so schlimm wird es nicht, aber ich werde ein bisschen weniger quatschen, denn der Tag ist kurz und ihr kriegt noch eure verlorenen Songs.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das Publikum grölt vor Freude.&nbsp;</p>
<h3>Ins Rampenlich geraten</h3>
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<p>Dann geht es erstmal mit der Standardsetlist weiter. Auch Kritik äußert <strong>Frank</strong>, zum Beispiel an &#8222;Politikerarschlöchern, die meinen sie müssen sich profilieren, sich aber einfach mal den Stock aus dem Arsch ziehen und mal wieder ordentlich ficken sollten.&#8220;</p>
<p>Oder auch an Musikjournalisten. Hier fühle ich mich etwas ins Rampenlicht gesetzt, denn es wird die Frage in den Raum geworfen, wie den Konzertbesuchern das Album &#8222;Endgegner&#8220; gefällt. Diese beantworten die Frage mit einem freudigen Jubel. &#8222;Das beruhigt mich. Denn es gibt immer wieder so Menschen, nennen wir sie das Volk der Schreiberlinge, die für Magazine schreiben. Hier ist einer.&#8220; Und alle Augen folgen <strong>Franks</strong> Finger und landen bei mir. &#8222;Bitte großen Applaus, denn der Mann versteht tatsächlich was von Musik. Das ist nicht bei allen so.&#8220; Der Moment ist mir schon recht unangenehm im ersten Moment. Was trag ich auch unser rotes Shirt. &#8222;Ich könnte es so machen wie mein geschätzter Kollege <strong>Chris Harms</strong> (Sänger von <strong>LORD OF THE LOST</strong>) und les den Kram nicht mehr. Dann würde ich aber Menschen wie ihm total unrecht tun, denn ich freu mich jedes Mal wenn er über unsere Musik schreibt. Und auch wenn er Kritik zu äußern hat, weiß ich, der Mann hat einen Plan und darum nehme ich mir das nie zu Herzen.&#8220;</p>
<p>Eingeleitet wurde das ganze wegen dem doch recht poppigen Song <em>&#8222;Echo&#8220;</em> vom aktuellen Album und den darin enthaltenen &#8222;ohoho&#8220; Chören.</p>
<h3>Auflösung und die Ehrenschuld</h3>
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<p>Auch Berührungsängste hat <strong>Frank</strong> keine. Zu <em>&#8222;Schna-na-naps&#8220;</em> geht er mit einer Flasche Korn ins Publikum und lässt jeden draus trinken, der mag. Und das wollen viele. Nachdem wir bisher eine bunte Mischung aus aktuellen Songs und älteren Tracks hatten, kommen wir endlich zu den verlorenen Songs. <strong>Frank</strong> greift dafür zur Akustikgitarre und bedankt sich beim Publikum nochmal für das letzte Konzert. Doch was ist passiert? Im Februar 2024 waren <strong>SCHATTENMANN</strong> bereits zur <strong>Dia de Muertos</strong> Tour im Knust. Leider war damals die halbe Band krank, so dass bestimmte Songs gar nicht oder nicht vollständig gespielt werden konnten. Das Konzertbesucher haben also stellenweise die Songs gesungen, was wirklich schön war,</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir hatten ein Paar Songs von der Setlist gestrichen und die spielen wir jetzt einfach. Und ich dachte mir, wieso soll ich nur meinen Job machen, ihr könnt doch auch mitmachen. Ist fair, oder?&#8220; Das Knust antwortet aus einer Kehle mit einem lauten &#8222;Ja!&#8220;.<br />
&#8222;Vor allem ihr habt das letzte Mal ja auch noch bewiesen, dass ihr scheiße textsicher seid und auch noch singen könnt. Das war ja faszinierend. Egal wo ich aufgehört habe, ihr seid eingestiegen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Und dann beginnt <strong>Frank</strong> auf seiner Akustikgitarre die ersten Töne von <em>&#8222;Gekentert&#8220;</em> zu spielen. Und tatsächlich singen alle mit. Das sorgt für eine wirklich schöne, fast schon intime Stimmung und ordentlich Gänsehaut. Leider gehen nur in den ersten Reihen vereinzelt Handys mit Licht nach oben.</p>
<p>Als weitere verlorene Songs, werden noch <em>&#8222;Dämonen&#8220;</em> und <em>&#8222;Komet&#8220;</em> (im Original von <strong>APACHE 207</strong> und <strong>UDO LINDENBERG</strong>) gespielt. Letzterer gehört laut Aussage des Sängers natürlich einfach nach Hamburg, da ja <strong>Udo</strong> hier lebt. Und auch sonst erklärt uns der Frontmann wieso diese Liebe zu Hamburg und weshalb sie sich quasi als Hamburger zählen. Erstes Label, erster Auftritt überhaupt, damals im <strong>Logo&nbsp;</strong>und der erste Musikverlag, all das verbinden die Jungs mit Hamburg.</p>
<h3>Weiter in der Setlist</h3>
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<p>Natürlich darf auch <em>&#8222;Auf die Zunge&#8220;</em> in der <strong>SCHATTENMANN</strong> Version nicht fehlen, denn der Song stammt eigentlich von <strong>EISBRECHER</strong> und deren letztem Album, und ist dort ein Duett zwischen den Frontmännern beider Bands. Natürlich wird die Nummer mit lobenden Worten eingeleitet, denn <strong>SCHATTENMANN</strong> haben <strong>EISBRECHER</strong> einiges zu verdanken. Der Rest des Abends ist wieder eine bunte Mischung aus alten und neuen Songs, wobei es &nbsp;sieben Tracks vom Album &#8222;Endgegner&#8220; auf die Setlist geschafft haben. Insgesamt gibt es vier Jacken-Wechsel, wie natürlich die <strong>goldene Jacke</strong> zu <em>&#8222;Hände Hoch&#8220;</em>, die einfach einen Teil der Stimmung des Songs ausmacht. Interessant finde ich, dass der Abend in der Jacke beendet wurde, in der er begonnen hat.&nbsp;</p>
<p>Es war war ein gelungener Abend mit guter Musik, viel Humor und einem sehr textsicheren Publikum, das sogar die neuen Songs recht textsicher mitsingen konnte. Einfach gelungen!</p>
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<h3>Setlist SCHATTENMANN</h3>
<p>ENDGEGNER &#8211; KAMIKAZE &#8211; BRENNENDES EIS &#8211; MENCHENHASSER &#8211; GENERATION SEX &#8211; EPIDEMIE &#8211; CHAOS &#8211; ECHO &#8211; BESSER ALS DER REST &#8211; INTRO &#8211; SCHNA-NA-NAPS GEKENTERT &#8211; NADEL &amp; FADEN &#8211; DÄMONEN &#8211; KOMET &#8211; AUF DIE ZUNGE &#8211; JEDER IST SCHLECHT &#8211; KEIN KOMMANDO &#8211; SPRING &#8211; COSIMA &#8211; EWIGKEIT &#8211; ZUGABE &#8211; HÄNDE HOCH -DIA DE MUERTOS Frank Goldjack &#8211; WIR SIND DAS ENDE DER WELT &#8211; OUTRO</p>
<h3>Hier findet ihr die Links zu den Bands, der Location und so weiter</h3>
<p><a href="https://www.schattenmann.net/">SCHATTENMANN</a></p>
<p><a href="https://www.boesefuchs.com/">BÖSE FUCHS</a></p>
<p><a href="https://www.knusthamburg.de/">Knust</a></p>
<p><a href="https://supersharkosaurusphotography.com/">Supersharkosaurus Photography</a></p>
<p><a href="https://headlineconcerts.de/">Headline Concerts</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schattenmann-hamburg/">Schattenmann &#8211; Entschuldigung an Hamburg auf Endgegner Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>30 Jahre Wahnsinn &#8211; ein Abend mit KNORKATOR</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/30-jahre-wahnsinn-ein-abend-mit-knorkator/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 20:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit 36]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Knorkator]]></category>
		<category><![CDATA[ndh]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg 06.02.2026 KNORKATOR in der Großen Freiheit 36 auf dem Hamburger Kiez! Und Patrick und ich waren Dank Hamburg Konzerte Dabei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/30-jahre-wahnsinn-ein-abend-mit-knorkator/">30 Jahre Wahnsinn &#8211; ein Abend mit KNORKATOR</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg 06.02.2026 <strong>KNORKATOR</strong> in der Großen Freiheit 36 auf dem Hamburger Kiez! Und Patrick und ich waren Dank <a href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a> Dabei.</p>
<p>Als ich gegen 18:00 Uhr ankomme, ist die Schlange schon recht lang und wird auch immer länger. Mein guter Freund und Kameramann <strong>Patrick</strong> und ich treffen uns vor Ort und gehen gemeinsam rein. Während er sich vorne schonmal umschaut. bring ich noch meine Jacke zur Garderobe.&nbsp;<br />
Hierzu werde ich nach unten geschickt. Denn ich glaube, die machen erstmal unten die Garderobe im Kaiserkeller voll, bevor sie die oben eröffnen um das ganze Klamotten Thema zu entzerren. Aber interessant ist hier die Art wie man bezahlt. Es gibt keine Marken für die Kleidung, sondern man bezahlt mit der jeweiligen EC-/Kreditkarte und braucht diese auch hinterher um seine Kleidung wieder abzuholen.</p>
<p>Danach geht&#8217;s wieder nach oben in die Freiheit und ab nach vorne, wo die erste und zweite Reihe schon voll sind. Auf der Bühne steht eine Leinwand, auf der Videos aus den verschiedensten Teilen der Welt aus vermutlich 30 Jahren laufen. Musikvideos wie <em>&#8222;Stayin&#8216; Alive&#8220;</em> von <strong>ROYAL REPUBLIC</strong>, aber auch von irgendwelchen Content Creatorn, wie einer Frau aus den USA, die Rage Running betreibt. Sie läuft und schreit dabei Lieder, die sie über Kopfhörer hört. Ein Fan hat ihr nach diesem <strong>KNORKATOR</strong> Konzert ein Video oder Bild davon geschickt und sie hat sich darüber sehr gefreut. Auch Werbung aus den 90ern ist zu sehen.</p>
<h3>Licht aus</h3>
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<p>19:00, es ist voll und das Licht geht aus. Während die Leinwand abgebaut wird, läuft vom Band der Song <em>&#8222;Jede Zelle meines Körpers ist Glücklich&#8220;</em> und die Menge singt aus voller Kehle mit. Gleichzeitig wird massig Nebel in die Freiheit gepumpt, so dass <strong>Silent Hill</strong> dagegen ein Witz ist!<br />
Dann betritt die Band die Bühne und alles wird in rotes Licht getränkt und düstere Klavierklänge ertönen und man sieht die Jungs nur schemenhaft. Es wirkt direkt etwas beklemmend, wenn dann auch noch <strong>Stumpens</strong> Stimme erklingt und die Worte spricht: &#8222;Das Unheil kommt auf leisen Sohlen. Vom Chaos manchmal schwer zu trennen.&#8220;! Somit eröffnet der Song <em>&#8222;Unheil&#8220;</em> vom letzten Album &#8222;Weltherrschaft für alle&#8220; den Abend.</p>
<p><strong>KNORKATOR</strong> bzw. hauptsächlich Sänger <strong>Stumpen</strong> führen dann mit allerlei Absurditäten und einem wilden Genre Mix durch den Abend.<br />
Etwas seltsam mutet der Bühnenaufbau an, denn unter anderem sitzt dort <strong>Agnetha</strong> („<strong>Nethi</strong>“), die Tochter des Sängers, auf einem Stuhl, schaut gelangweilt umher oder liest ein Buch. Eine dieser Absurditäten. Eine weitere folgt zugleich.<br />
Drei Songs lang dürfen die Fotografen Bilder aus dem Graben heraus machen. Das ist Standard auf den meisten Konzerten und Festivals. Gesagt, getan. Doch das die beiden einzigen Fotografen im Graben auch Teil der Show werden, damit hat wohl niemand gerechnet. Denn sie werden, kurz bevor <strong>Stumpen</strong> und <strong>Alf Ator</strong> den Track <em>&#8222;Es kotzt mich an&#8220;</em> dahin schmettern, auf die Bühne geholt.</p>
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<p>Etwas irritiert, folgen die beiden der Aufforderung von <strong>Stumpen</strong> und machen erst Fotos von der Band und dann von der Menge. Ohne Vorwarnung holen Keyboarder und Sänger dann Poolnudeln und &#8222;prügeln&#8220; munter auf die beiden Kameraträger ein. Natürlich während diese Fotos machen und auch nicht aufhören dürfen. Nachdem die beiden dann wieder im Graben sind, bedankt sich <strong>Stumpen</strong>: &#8222;Ich möchte mich recht herzlichen bedanken für euren Mut, für eure musikalische Kameradschaft.&#8220;<br />
Diesen Moment nutzt er auch um uns eine neue Geste beizubringen, wenn wir zufrieden sind: ein lautes &#8222;Kuckuck!&#8220;</p>
<p>Mit Song 4 in der Setlist gibt es auch den ersten wirklich Mitsingpart fürs Publikum. Hierfür steht ein Flipchart auf der Bühne mit den Worten aus dem Refrain von <em>&#8222;ISMUS&#8220;</em>. Und die Menge im Saal singt aus voller Inbrunst mit.<br />
Sechs Nummern später wird es das erste Mal sehr ruhig und mit &#8222;Hardcore&#8220; kommt die erste Ballade. Wieder gibt es Nebel in die Große Freiheit 36 alles ist in blaues Licht getaucht und jeweils ein Spotlicht scheint auf <strong>Alf</strong> am Keyboard und <strong>Stumpen</strong> in der Mitte. Der Kontrast ist schon schräg. Während der <strong>KNORKATOR</strong>-Sänger zuvor mehrfach unter Beweis gestellt hat, wie fit er mit über 60 noch ist., bleibt er dem Song angemessen hier sehr ruhig stehen. Allerdings mit einer Discokugel als Helm auf dem Kopf. Er strahlt richtig.<br />
Der Kontrast von Springball <strong>Stumpen</strong> zum Bassisten <strong>Buzz Dee</strong>, der relativ ruhig und meist sitzend den Abend verbringt, ist echt krass.&nbsp;<br />
Dann holt er einen Kescher hervor um Geld vom Publikum einzutreiben. Denn seine Frau sagte folgendes: &#8222;Komm mir ja nicht wieder nach Hause ohne das reiche Hamburger Volk ausgenommen zu haben.&#8220;<br />
Und tatsächlich kriegt er 10 Euro von einem jungen Mädchen namens <strong>Miriam</strong>. Das Geld gibt er <strong>Alf Ator</strong> mit den Worten: &#8222;Ich schulde dir noch was. Zuhause muss ich mir was überlegen.&#8220;<br />
Dann gibt er ihr einen Lautsprecher von einem zuvor vom Keyboarder zertrümmerten Keyboard. In dem langen Monolog kommt dann auch etwas, was Teil eines jeden <strong>KNORKATORS</strong> Konzert ist, der Sänger beginnt sich auszuziehen. An dieser Stelle ist es das Shirt, welches er dann <strong>Miriam</strong> zuwirft.<br />
Ja, eigentlich begann der Teil bereits als er irgendwann die Jacke ausgezogen hat.</p>
<h3>Lass doch mal die Jungen ran</h3>
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<p>Dann gibt es einen ersten Gesangswechsel, den nun kommen <strong>Stumpens</strong> Tocher <strong>Nethi</strong> und <strong>Alfs</strong> Sohn <strong>Tim Tom Thomas</strong> nach vorne und performen <em>&#8222;Ich verachte Jugendliche&#8220;</em>. Das ist wirklich ein witziger Kniff, den man von der 2025er Version schon auf dem &#8222;Weltherrschaft für alle&#8220; hören konnte.<br />
<strong>Tim Tom</strong> darf dann auch vorne bleiben, denn mittlerweile hat er es von seinem Vater übernommen den industrial Track <em>&#8222;Böse&#8220;</em> zu singen. <strong>Nethi</strong> sitzt derweil wieder auf ihrem Stuhl und liest ihr Buch weiter.<br />
Nach großem Lob für die &#8222;Brut&#8220; von<strong> Alf Ator</strong> gibts dann nochmal ein ordentliches Lob.<br />
Dann der nächste seltsame Aspekt der Show. <strong>Miriam</strong>, die die 10€ gegeben hat, wird nun gefragt ob sie gerne Eier isst. Da sie mit einem &#8222;Ja.&#8220; antwortet, brät der Sänger während des nächsten Songs 4 Eier für das Mädchen um die 20 Jahre alt. Zwischendurch wird sie gefragt ob sie sie beidseitig gebraten mag und ob sie die mit jemandem teilen möchte, wozu sie ihren Vater von weiter hinten heranwinkt.<br />
Mittlerweile sind wir bei <em>&#8222;Eigentum&#8220;</em> und damit auf Platz 10 der Setlist und knapp auf der Hälfte für den Abend. <strong>Alf Ator</strong> darf nun seine Stimme zum Besten geben und das Publikum singt mit. Dafür übernimmt der Sänger den Platz am Keyboard, bis er irgendwann während des Songs unter dem Aufbau fürs Schlagzeug eine Kiste mit Konfetti hervor holt, die er mit einem Blasgerät aus der Kiste direkt in die erste Reihe vom Publikum bläst.<br />
Wegräumen darf das Gerät dann Stagehand &#8222;<strong>Elsi</strong>&#8222;, bei dem sich dann auch bedankt wird.</p>
<h3>Langsam nähern wir uns dem Ende</h3>
<p>Auch beim <em>&#8222;Liebeslied&#8220;</em> zeigt die Crowd ihre Textsicherheit und unterstützt den <strong>KNORKATOR</strong> Frontmann kräftig, bei der in rotes Licht getauchten</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-50946 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5893-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5893-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5893-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5893-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC5893.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>melancholischen Nummer. Genauso bei der Ballade <em>&#8222;Weg nach unten&#8220;</em>. Ursprünglich auf dem 2000er Album &#8222;Tribute an uns selbst&#8220; noch gesungen vom Vater, darf hier <strong>Nethi</strong> wieder ihr können zeigen und am Ende von ihrem Vater begleitet werden.<br />
Auch mein Highlight Song darf natürlich nicht fehlen und so gibt es kurz vor Ende auch noch <em>&#8222;Du nicht&#8220;</em>. Während der Strophen sitzt <strong>Nethi</strong> wieder auf ihrem Stuhl, guckt gelangweilt und liest ihr Buch um dann für den Refrain nach vorne zu kommen und gemeinsam mit ihrem Vater den Refrain zu singen.<br />
Auch eine schöne Szene ist im Publikum beim vorletzten Song des Abends zu sehen, als zwei Männer zur Ballade <em>&#8222;Wir werden alle sterben&#8220;</em> in der Menge einen Walzer versucht haben zu tanzen.&nbsp;</p>
<p>Aber es gibt auch eine Abweichung von der Setlist.<br />
<strong>Stumpen</strong> erzählt, dass er im Mövenpick-Hotel in der Schanze (Sternschanze) untergebracht ist. Dann stimmt er den Song <em>&#8222;Les Champs-Elysees&#8220;</em> von <strong>JOE DASSIN</strong> an und unterbricht das Publikum im ersten Refrain. &#8222;Ne ne, Stop. Da ist schon der Fehler. &#8222;Oh Schanze Lysee&#8220;.&#8220;!<br />
Dann unterbricht er auch <strong>Buzz Dee</strong>, der zuerst nicht zu reagieren scheint. Und teilt das Publikum. Die eine Hälfte singt &#8222;Schanze Lysee&#8220;, die andere &#8222;Ratatata&#8220;.<br />
Zum Schluss nimmt sich <strong>Stumpen</strong> knapp 3 Minuten Zeit um die Band vorzustellen und auch die Crew. Während der Show gab es ja meist eher Interaktion mit den Kindern, auch liebevoll als &#8222;DNA&#8220; bezeichnet werden, <strong>Buzz</strong> und <strong>Alf</strong>, aber das liegt nicht an einer geringeren Wertschätzung oder dergleichen. Die ist sichtlich vorhanden. Aber so funktioniert die Show halt.</p>
<p>Zum Abschluss gibt es dann mit <em>&#8222;Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett&#8220;</em> nochmal nen richtigen rockigen Kracher und es wird komplett abgerissen, was bisher noch stand!</p>
<p>Mein erstes Fullshow Konzert von <strong>KNORKATOR</strong> und auch wenn nicht jeder Song was für mich war, hat es sich gelohnt! Zwei zufriedene Menschen und eine weitere gemeinsame Erinnerung! Ich komme gerne wieder!</p>
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<h3>Setlist aus 30 Jahren Wahnsinn</h3>
<p>1 Das Unheil<br />
2 Buchstabe<br />
3 Es kotzt mich an<br />
4 ISMUS<br />
5 Halb voll<br />
6 Hardcore<br />
7 Ich verachte Jugendliche<br />
8 Böse<br />
9 Extrawurst<br />
10 Besondrer Mann<br />
11 Alter Mann<br />
12 Eigentum<br />
13 DMT<br />
14 Unkraut<br />
15 Steh auf<br />
16 Liebeslied<br />
17 Fans<br />
18 Weg nach unten<br />
19 Schmutzfink<br />
20 Konflikt<br />
21 Du nich<br />
22 Warum<br />
23 A<br />
24 Wir werden alle sterben<br />
25 Zähneputzen, Pullern</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Hier geht es zur Seite von <strong><a href="https://knorkator.de/">KNORKATOR</a></strong>.<br />
Hier zur Seite von <a href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a>.<br />
Und hier findet ihr die <a href="https://grossefreiheit36.de/"><strong>Große Freiheit 36.</strong></a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/30-jahre-wahnsinn-ein-abend-mit-knorkator/">30 Jahre Wahnsinn &#8211; ein Abend mit KNORKATOR</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Haben ERDLING ihr Mana im Riders Cafe verteilt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aeverium]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Erdling]]></category>
		<category><![CDATA[ndh]]></category>
		<category><![CDATA[Riders Cafe]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sven war für euch in Lübeck unterwegs und hat sich ERDLING samt Support angeschaut. Seine Eindrücke jetzt hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erdling-riders-cafe/">Haben ERDLING ihr Mana im Riders Cafe verteilt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Riders Cafe</strong> in Lübeck ist eine kleine, urige Location im Gewerbegebiet, die mit Auto und Öffis gut zu erreichen ist und Platz für knapp 350 Besucher bietet.</p>
<p>Hier waren wir also auf einem Freitagabend (30.01.2026): meine Frau, mein Fotograf und Freund <strong>Patrick Burkhardt </strong>und ich.<br />
Wir sind extra etwas später da, um nicht in der Kälte stehen zu müssen. Und der Plan geht zum Glück auf. Vom Auto direkt in die Location. Drin bekommen Patrick und ich einen Presseaufkleber auf die Brust. Hab ich, glaube ich, diesmal das erste Mal.<br />
Dann gehen wir vor die Bühne und sind schon mal überrascht, wie viele Menschen wieder da sind, die wir kennen. Auf der einen Seite vor der Bühne mein Arbeitskollege mit Frau und Tochter und rechts der Bühne Menschen, die wir auch aus anderen Communitys (<strong>HARPYIE</strong> und <strong>VOGELFREY</strong>) kennen. Eine schöne Überlappung, die immer wieder dafür sorgt, dass wir nur selten alleine sind. Vor allem da es zu diesem Zeitpunkt sehr leer in der Location wirkt. Schnell noch ein paar Getränke holen, die Preise sind wirklich moderat, und dann warten wir auf den Special Guest: <strong>AEVERIUM.</strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-50647" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1366.jpg" alt="" width="624" height="415" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1366.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1366-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1366-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1366-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1366-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" />
<p>Beginn soll 19:00 Uhr sein. 18:54 ertönt plötzlich ein elektronischer Ton und alle zucken zusammen. Dann folgen Synthie Pop Klänge und die Band betritt die&nbsp;Bühne. Der Gitarrist<strong> Maarten Jung</strong> ist bereits halbnackt, was so ohne Kontext doch seltsam wirkt, aber später von <strong>Marcel Römer</strong>, dem <strong>AEVERIUM-</strong>Frontmann aufgeklärt wird. Bis dahin bleibt es irgendwie seltsam.</p>
<p>Mittlerweile ist auch der Laden gut gefüllt. Als wir ankamen, war es noch recht leer. Angefangen mit dem ersten Track <em>&#8222;Return to Sender&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;The Secret Door&#8220; spielen sich <strong>AEVERIUM</strong> durch drei Alben und eine Standalone Single. Und ich muss gestehen, dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht von der Livefähigkeit der Band überzeugt bin. Irgendwas wirkt seltsam, ohne dass ich es benennen kann. Die zweite Nummer <em>&#8222;Living In Elysium&#8220;</em> hat mich dann aber doch langsam abgeholt, vermutlich auch, weil ich sie wenige Stunden zuvor noch auf der Arbeit gehört hatte.<br />
Nebenbei gibt es Fistbumps von der Bühne von Sänger <strong>Marcel</strong> für zwei Kinder, die sich ihren Weg während des dritten Songs <em>&#8222;Distrust&#8220;</em> nach vorne gebahnt haben.<br />
Beim vierten Track &#8222;Whatever&#8220; gibt es dann nach dem zweiten Refrain den &#8222;Oho&#8220; Einsatz des Publikums. Und ich muss sagen, dass ich überrascht bin, wie laut die Leute mitsingen. Das habe ich bei einer Vorband, egal ob <strong>Special Guest</strong> oder <strong>Support</strong>, schon deutlich schlechter erlebt!</p>
<p>In den Pausen zwischen den Songs erzählt <strong>Marcel</strong> dann ein wenig was zur Band. Es fallen Sätze wie:<br />
„Wir sind <strong>AEVERIUM</strong> und kommen aus… Ach egal, wir kommen von überall her.&#8220;<br />
Oder auch: „Wir sind hier weil eine Band uns mitgenommen hat. Kennt kein Schwein. Setzt sich eh nicht durch: <strong>ERDLING</strong>.&#8220; <span class="s1">Die Zuschauer brechen in Gelächter aus und <strong>Marcel</strong> fährt fort: </span>&#8222;Macht Backstage sehr viel Spaß. Mit Wetten, wo dann eben jemand kein Shirt tragen darf.“<br />
Das erklärt also den halbnackten Gitarristen.<br />
Und hier ist auch eine der Stärken deutscher Künstler, die noch nicht in großen Hallen spielen: Sie spielen nicht plump ihr Set durch, sondern interagieren mit der Menge.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50651" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1448.jpg" alt="" width="914" height="608" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1448.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1448-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1448-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1448-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1448-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 914px) 100vw, 914px" />
<p class="p1">Auch der Song <em>&#8222;Break Out&#8220;</em>, mit dem alles für sie beim Newcomer Contest auf dem <strong>M&#8217;ERA LUNA 2014 </strong>begann, darf natürlich nicht fehlen. Hierzu bittet er alle in die Hocke zu gehen um dann gemeinsam aufzuspringen. Dieser Part ist wirklich anstrengend, immer! Aber wir machen den Spaß auch jedes Mal mit. Egal bei welcher Band. Eventuell auch später bei <strong>ERDLING</strong>.</p>
<p class="p1"><span class="s1">Auch um mit Klischees zu spielen, ist der <strong>AEVERIUM</strong> Frontmann sich nicht zu schade, denn auch eine Ballade ist im Set enthalten.<br />
</span><span class="s1">&#8222;Jetzt kommt eine Ballade. Alle Metaller so uuuhh. </span><span class="s1">Das sind aber die, die als erstes heulen.&#8220;<br />
Während der Ballade gibt es Soundprobleme, doch die werden souverän überspielt und schnell behoben. Und ohne Ankündigung holen die Konzertbesucher selbstständig die Handys raus um sie mit Licht hin und her gleiten zu lassen, was sehr schön aussieht, als ich mich im Raum umblicke.<br />
Im letzten Track holen <strong>AEVERIUM</strong> nochmal alles raus. Nach anfänglicher Skepsis ein würdiger Opener, der das Publikum gut aufgewärmt hat.</span></p>
<p>Hier die <strong>AEVERIUM</strong> Setlist:</p>
<p>1. INTRO/RETURN TO SENDER<br />
2. LIVING IN ELYSIUM<br />
3. DISTRUST<br />
4. WHATEVER<br />
5. HUNTED<br />
6. LOST AND FOUND<br />
7. BREAK OUT<br />
8. HOME<br />
9. SAFE HARBOUR<br />
10. HEAVENS BURNING</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/erdling-riders-cafe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdling-riders-cafe">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3><em>&#8222;LOS LOS LOS&#8220;</em></h3>
<p>20:20 beginnt dann <strong>Neils</strong> Gesang. Es dauert ein wenig, bis ich erkenne, dass es eine Aneinanderreihung von Satzzeilen aus verschiedensten <strong>ERDLING</strong> Songs ist. Sowas gefällt mir sehr. &#8222;Und tobt der Krieg, sind wir Soldat. Wir explodieren wie Supernova.&#8220; Mit dem Intro betreten <strong>ERDLING</strong> die Bühne und legen direkt mit einem Kracher los. Dem <em>&#8222;Dominus Rex (Medley)&#8220;</em>. Hierbei handelt es sich um eine Zusammenlegung der Tracks <em>&#8222;Absolutus Rex&#8220;</em> und <em>&#8222;Dominus Omnium&#8220;</em>. Dies hat <strong>Neil</strong> schon in seinem Discord oder Twitch Kanal angekündigt. Aber dass man damit direkt am Anfang für Feuer sorgt, habe ich so nicht erwartet. Das Publikum, noch vorgewärmt von der Vorband, ist stimmungstechnisch direkt dabei. 220 Besucher, die einfach richtig Bock haben! Die ersten fünf Songs ballern einfach! Rohe Kraft!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50687 size-medium" style="float: none; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; border: 0px none; padding: 0px; text-align: center;" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4369-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4369-300x240.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4369-1024x819.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4369-750x600.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4369.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Und auch <strong>Neil</strong>, der mit <strong>ERDLING</strong> letztes Jahr 10 Jähriges gefeiert hat, beherrscht das Spiel mit dem Publikum. Und so bringt er die Meute zum Lachen, als er fragt, wer denn das <em>&#8222;Helheim&#8220;</em> Album habe und sich nur wenige melden mit den Worten: &#8222;Also Spotify zählt auch, also eigentlich ihr alle.&#8220; Weiter führt er aus: &#8222;Da war ein Song drauf, der ist besonders wichtig für uns. Denn der hat uns tatsächlich viel weiter gebracht, als wir gedacht hätten. Das hätten wir dem Song nicht zugetraut, wie das nun mal so ist. Und dieser Song heißt <em>&#8222;Götterdämmerung&#8220;!”</em></p>
<p>Mit diesem Song kommen erstmal die melodischen und mit <em>&#8222;Supernova&#8220;</em> auch direkt der erste emotionale Song für meine Frau und mich. Ein Liebeslied ohne schnulzigen Liebesliedkram.<br />
Zu <em>&#8222;Mana&#8220;</em> verlost <strong>Neil</strong> dann zwei Dosen des hauseigenen Energy Drinks mit dem Namen <strong>Mana</strong>. &#8222;Wer den nächsten Song errät, kriegt einen.&#8220; Einer aus dem Publikum ruft daraufhin &#8222;Zugabe!&#8220; und Neil antwortet &#8222;Zugabe? Den haben schon so viele Bands gespielt.&#8220; Das bringt das Publikum wieder mal zum Lachen.<br />
Aber auch die Vorband und ihre Leistung wird gelobt. Diese haben nämlich ihr Album komplett ohne Management und Label veröffentlicht.<br />
<em>&#8222;Mein Element&#8220;</em> ist dann der Song auf <strong>ERDLING</strong> Seite, bei dem das Publikum in die Hocke gehen musste.</p>
<h3>Dies ist der automatische Erdling Wetterdienst: &#8222;<em>Blitz und Donner&#8220;</em> oder <em>&#8222;Hinter dunklen Wolken&#8220;</em>?</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50691 size-medium" style="float: none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; border: 0px none; padding: 0px; text-align: center;" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624-300x240.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624-1024x819.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624-750x600.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Dann ist die Band wieder auf der Bühne und nimmt ihre Plätze auf den Hockern ein, die da nun stehen. Es folgt <em>&#8222;Firmament (Akustik Version)&#8220;</em> und ist mit <em>&#8222;Supernova&#8220;</em> und <em>&#8222;Sternenschimmer&#8220;</em> über die Setlist verteilt fürs Emotionale verantwortlich. Gerade <em>&#8222;Firmament&#8220;</em> hat mich in dieser Version echt berührt und zum Heulen gebracht. Das kam wirklich unerwartet. Aber schön, wenn ein Konzert auch diese Seite abdeckt.<br />
Für solche <strong>Überraschungen</strong> gehe ich auf Konzerte! Das sind Momente, die man mit ner CD einfach nicht erlebt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Erdling - Ansage + Firmament - Erste Strophe" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RQGwB6AOVU8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Genauso für den Moment zwei Songs später, als die Rede von einem Cover Song ist. Ich habe kurz ein wenig Sorge, dass da irgendein quatschiges Popsong Cover folgt, aber was dann erklingt, ist der Hammer: <em>&#8222;Don&#8217;t Wanna Be Me&#8220;</em> von <strong>TYPE O NEGATIVE</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ERDLING “I don‘t wanna be me” - TYPE O NEGATIVE Cover" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_e5KuL2qdBw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und der Song passt einfach so geil zu <strong>Neils</strong> Stimme! Ich hoffe hier natürlich auf eine Studiofassung, mein Lieber!</p>
<p>Den Abschluss bilden dann <em>&#8222;Wir sind Midgard&#8220;</em> und <em>&#8222;Helheim&#8220;</em>. Noch einmal große Gefühle und Publikumsinteraktion mit &#8222;OHO&#8220;-Chören! Ein mehr als gelungener Abschluss für einen Abend voller Überraschungen, witziger Ansagen und jeder Menge Emotionen! Ein Dank geht natürlich noch an den Tourmanager, der mir nach dem Konzert plötzlich auf die Schulter klopft und eine Setlist gereicht hat.&nbsp;</p>
<p><strong>ERDLING</strong> sind immer einen Konzertbesuch wert und bieten den Sound für unterschiedlichste Emotionen!&nbsp; Und ihre Art mit dem Meet &amp; Greet umzugehen ohne Geld dafür zu verlangen, finde ich auf jeden Fall deutlich besser gelöst, als bei anderen Bands. Ich bin kein Freund von diesem Bezahlkram! Bei <b>ERDLING </b>konnte man sich vorher auf der Homepage anmelden und dann fand das M&amp;G eine halbe Stunde vor Einlass statt. Das zeigt, dass diese Fantreffen für <strong>ERDLING</strong> wichtig sind, aber eben auch, dass sie begrenzt sein müssen, weil der Veranstalter den Laden auch irgendwann schließen will. Ich war dabei als die Band letztes mal im <strong>Riders</strong> die sogenannte Cerfew gerissen hat. Das ist die Zeit, wann die Band aus einer Location sein muss, damit das Personal der Location alles aufräumen kann.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50685" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-300x200.jpg" alt="" width="656" height="437" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 656px) 100vw, 656px" />
<p>Und natürlich habe ich auch die <strong>ERDLING</strong> Setlist für euch. Insgesamt gibt es ein buntes Feuerwerk aus 23 Songs von fünf der sieben verschiedenen Alben. Und jede Menge lustige Einlagen und autobiographische Ansagen:</p>
<p>1. DOMINUS REX (MEDLEY)<br />
2. ES GIBT DICH NICHT<br />
3. LOS LOS LOS<br />
4. BLIZZARD<br />
5. GRENDEL<br />
6. GÖTTERDÄMMERUNG<br />
7. AM HEILIGEN HAIN<br />
8. SUPERNOVA<br />
9. STEH DEN STURM<br />
10. LEUCHTFEUER<br />
11. MANA<br />
12. DRUMSOLO<br />
13. PHOENIX<br />
14. YGGDRASIL<br />
15. HINTER DUNKLEN WOLKEN<br />
16. STERNENSCHIMMER<br />
17. BLITZ UND DONNER<br />
18. MEIN ELEMENT<br />
19. FIRMAMENT (AKUSTIK VERSION)<br />
20. MIASMA<br />
21. DON&#8217;T WANNA BE ME (TYPE O NEGATIVE COVER)<br />
22. WIR SIND MIDGARD<br />
23. HELHEIM</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/erdling-riders-cafe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdling-riders-cafe">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Hier gehts zu <a href="http://www.aeverium.de/"><strong>AEVERIUM</strong></a>.</p>
<p>Hier gehts zu <a href="https://www.erdling.rocks/"><strong>ERDLING</strong></a>.</p>
<p>Und hier findet ihr das <a href="https://riders-cafe.de/"><strong>RIDER&#8217;S CAFE</strong></a> in Lübeck.</p>
<p>Mittlerweile haben <strong>ERDLING</strong> einen zweiten Part ihrer Tour für Ende des Jahres angekündigt. Diesmal dann aber mit <strong>JOHNNY TUPOLEV</strong> als Special Guest. Und vielleicht sehen wir uns ja in Hamburg wieder. Und bitte achtet drauf, die erste Nennung für Zwickau war am 06.11. und wurde auf den 20.11. verlegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50640" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour-212x300.jpg" alt="" width="565" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour-724x1024.jpg 724w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour-750x1061.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour.jpg 1025w" sizes="auto, (max-width: 565px) 100vw, 565px" />
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erdling-riders-cafe/">Haben ERDLING ihr Mana im Riders Cafe verteilt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ERDLING bringen das MANA in die Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 18:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aeverium]]></category>
		<category><![CDATA[Erdling]]></category>
		<category><![CDATA[Mana]]></category>
		<category><![CDATA[ndh]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ERDLING begeben sich auf Konzertreise, auch Tour genannt. Sven hat hier alle Infos für Euch. Seid ihr dabei? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erdling-tour-ankuendigung/">ERDLING bringen das MANA in die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die NDHler oder Düsterrocker von <strong>ERDLING</strong> haben letztes Jahr ihr Album &#8222;Mana&#8220; veröffentlicht. Ein, wie ich finde, sehr sehr geiles Album und daher auch teil meiner Top 3 2025, auf jeden Fall eines meiner musikalischen Highlights des letzten Jahres. Hier gibt es deutsche Texte mit harten Riffs und pumpenden Beats oder auch gefühlvolle Metal Gothic Balladen.</p>
<p>Die Preise der einzelnen Shows liegen im Schnitt bei 30€! Und es gibt in einigen Locations noch die Möglichkeit für ein Meet &amp; Greet. Allerdings bezahlt ihr hier nicht extra, sondern müsst euch auf der <a href="https://www.erdling.rocks/tour.php">Homepage</a> von <strong>ERDLING</strong> eintragen. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl und einige Orte sind bereits voll.</p>
<p>Insgesamt werden auf der Tour drei verschiedene Special Guests und ein Support an verschiedenen Orten dabei sein:</p>
<div dir="auto"><strong>AEVERIUM</strong>, <strong>BENEATH THE PYRES</strong>, <strong>JOHNNY TUPOLEV</strong> und <strong>JAKE JONES</strong>.</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Erdling - Mana (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bHonqQxDNHE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 dir="auto">Tourtermine:</h3>
<div dir="auto">22.01.26 &#8211; Backstage, München &#8211; Special Guest: <strong>AEVERIUM</strong></div>
<div dir="auto">23.01.26 &#8211; From Hell, Erfurt &#8211; Special Guest: <strong>AEVERIUM</strong></div>
<div dir="auto">24.01.26 -Hellraiser, Leipzig &#8211; Special Guest: <strong>AEVERIUM</strong> / Support <strong>BENEATH THE PYRES</strong></div>
<div dir="auto">25.01.26 &#8211; Der Hirsch, Nürnberg &#8211; Special Guest: <strong>AEVERIUM</strong></div>
<div dir="auto">26.01.26 &#8211; Frannz Club, Berlin &#8211; Special Guest: <strong>AEVERIUM</strong></div>
<div dir="auto">30.01.26 &#8211; Rider&#8217;s Cafe, Lübeck &#8211; Special Guest: <strong>AEVERIUM</strong></div>
<div dir="auto">31.01.26 &#8211; Sumpfblume, Hameln &#8211; Special Guest: <strong>AEVERIUM</strong></div>
<div dir="auto">05.02.26 &#8211; Mergener Hof, Trier &#8211; Special Guest: <strong>AEVERIUM</strong></div>
<div dir="auto">06.02.26 &#8211; Kulttempel, Oberhausen &#8211; Special Guest: <strong>AEVERIUM</strong></div>
<div dir="auto">07.02.26 &#8211; Das Bett, Frankfurt am Main &#8211; Special Guest: <strong>AEVERIUM</strong></div>
<div dir="auto">12.11.26 &#8211; Viper Room, Wien &#8211; Special Guest: <strong>JOHNNY TUPOLEV</strong></div>
<div dir="auto">13.11.26 &#8211; Voodoo Club, Warschau &#8211; Special Guest: <strong>JOHNNY TUPOLEV</strong></div>
<div dir="auto">19.11.26 &#8211; De Bosuil, Weert &#8211; Special Guest: <strong>JOHNNY TUPOLEV</strong></div>
<div dir="auto">27..11.26 &#8211; The Black Heart, London &#8211; Special Guest: <strong>JAKE JONES</strong></div>
<div dir="auto">&nbsp;</div>
<div dir="auto">Tickets könnt ihr <a href="https://www.erdling.rocks/tour.php">hier</a> kriegen.</div>
<div dir="auto">Und zur Erdling Seite geht es <a href="https://www.erdling.rocks/">hier</a> lang.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erdling-tour-ankuendigung/">ERDLING bringen das MANA in die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vogelfrey anders als erwartet &#8211; Make Mittelalter Great Again!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/vogelfrey-anders-als-erwartet-make-mittelalter-great-again/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vogelfrey-anders-als-erwartet-make-mittelalter-great-again</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 09:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[MMAGA]]></category>
		<category><![CDATA[ndh]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Deutsche Härte]]></category>
		<category><![CDATA[VOGELFREY]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=48912</guid>

					<description><![CDATA[<p>VOGELFREY liefern mit "Make Mittelalter Great Again" ihr siebtes Studioalbum. Doch liefern sie oder haben wir das verflixte siebte Album?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vogelfrey-anders-als-erwartet-make-mittelalter-great-again/">Vogelfrey anders als erwartet &#8211; Make Mittelalter Great Again!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VOGELFREY &#8211; &#8222;Make Mittelalter Great Again&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 14.11.2025<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 43 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong>Metalville (Edel)<br />
<strong>Genre: </strong>&nbsp;Mittelalter Dance Metal / Neue Deutsche Mittelalter Härte </div></div></div></p>
<p>Als ich den Titel &#8222;Make Mittelalter Great Again&#8220; zum ersten Mal hörte, war ich überrascht und dachte mir, oha, <strong>VOGELFREY</strong> wollen das Genre neu erfinden? Ich bin gespannt. Nun ja, die Band, die zu hart für die Mittelalterszene aber zu mittelalterlich für die Metalszene ist, erfindet hier etwas neu. Nämlich die Art der Musik, die sie selbst spielen, oder anders gesagt, das Genre, in dem sie sich bewegen. Doch was genau bedeutet das nun? Bevor wir das klären, lasst uns erstmal gucken, wer <strong>VOGELFREY</strong> überhaupt ist und dann sehen wir uns das Album an.</p>
<h3>Die harten Fakten</h3>
<p><strong>VOGELFREY</strong> ist eine Hamburger Band, die 2004 gegründet wurde und somit letztes Jahr ihr 20 jähriges Jubiläum gefeiert haben. Sie besteht aus den Musikern:</p>
<p><strong>Jannik</strong> <strong>Schmidt</strong> &#8211; Gesang<br />
<strong>Dennis</strong> <strong>Walkusch</strong> &#8211; Gitarre<br />
<strong>Christopher</strong> <strong>Plünnecke</strong> &#8211; Bass<br />
<strong>Johanna</strong> <strong>Heesch</strong> &#8211; Cello<br />
<strong>Alexander</strong> <strong>Suck</strong> &#8211; Violine<br />
<strong>Dominik</strong> <strong>Christiansen</strong> &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Insgesamt haben sie mit &#8222;Make Mittelalter Great Again&#8220; 7 Studioalben, ein Live Album und eine EP veröffentlicht. Auf dem aktuellen Album hat man sich für die Zusammenarbeit mit drei Gastmusikern entschieden: Tetztel von <strong>ALL FOR METAL/ASENBLUT</strong>, <strong>FERRIS MC</strong> und <strong>Ingo Hampf</strong> von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>!</p>
<h3>MITTELALTER DANCE METAL</h3>
<p>Der Album Track <em>&#8222;Make Mittelalter Great Again&#8220;</em> macht direkt klar, dass dies nur eine Metapher ist und es um etwas ganz anderes geht! Nämlich um moderne Zeitgeschehen und die Kritik daran. Man legt direkt die ganze Hand in die Wunde! Und mit der Kritik ist man nicht alleine, denn <strong>TETZEL</strong> ist mit von der Partie. Genauso im Video, welches mit wenig Mitteln echt gut gemacht wurde. <strong>TETZELS</strong> Growls unterstützen den langgezogenen Brakedown sehr gut! Ansonsten gibts hier stampfende Beats im NDH Style!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vogelfrey - Make Mittelalter Great Again feat. @AsenblutTv  (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jFCSj9c7G0o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer erinnert sich noch an <strong>LASERKRAFT 3D</strong> und ihr One Hit Wonder <em>&#8222;Nein, Mann&#8220;</em>? <strong>VOGELFREY</strong> taten dies anscheinend und haben den Song in ihr neues Klangkostüm gesteckt. Ich fand den Song damals schon sehr witzig und unterhaltsam. Weil er so minimalistisch und dennoch eingängig war. Und genau das haben <strong>VOGELFREY</strong> auch wieder geschafft. Unterstützt werden sie hier von&nbsp;Streamerin <strong>ANNI QUINN</strong>, Kiezstar <strong>EVE CHAMPAIGN</strong> und Elbschlosskeller Chef <strong>DANIEL SCHMIDT</strong>! Übrigens: Wer im Video genau hinguckt, kann mich eventuell an zwei Stellen entdecken.</p>
<p>Das Feature mit <strong>FERRIS MC</strong> in <em>&#8222;Alle sagen das</em>&#8222;, ist das beste Feature seit <em>&#8222;Stahl auf Stahl&#8220;</em> von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>, das mir in den letzten Monaten untergekommen ist! Dies liegt eventuell daran, dass <strong>FERRIS</strong> seinen Text selbst geschrieben hat. Hier wird nicht nur ne halbe Strophe gerappt, sondern direkt ein Pamphlet abgeliefert. Für kurze Zeit vergisst man, dass man eigentlich einen <strong>VOGELFREY </strong>Song hört. Ein wenig nervt mich der poppige Autotune Sound über <strong>Janniks</strong> Stimme im Refrain, aber ich kann das hier als Stilmittel für die Message akzeptieren. Ansonsten gibt es hier eben NDH Sound auf die Ohren.</p>
<p>In <em>&#8222;Trollwut&#8220;</em> trieft das Album auch weiterhin vor Wut und Aggression. Ein richtig düsterer und harter Sound, der sich gegen all die Internet Rambos und Trolle da draußen richtet. Ein sehr Rhythmus-getriebener Song. Genau richtig zum Headbangen!</p>
<p>Mit <em>&#8222;Nacht über Leben&#8220;</em> gibt es melodisch leichte <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Vibes. Dabei ist dies nicht mal der Track mit dem Gitarrensolo von <strong>Ingo</strong>&nbsp;<strong>Hampf</strong>. Wenn man es so nennen kann, ist dies einer der beschwinglichsten Songs auf dem Album.&nbsp;</p>
<p>Wir haben ihn jahrelang auf vielen <strong>VOGELFREY</strong> Konzerten gehört. Wir wollten ihn und hier haben wir ihn: <em>&#8222;How Much Is The Fish&#8220;</em>!<br />
Der Song stammt natürlich ursprünglich von <strong>SCOOTER </strong>und die Grundmelodie ist dem Volkslied <em>&#8222;Son ar chistr (Lied vom Cidre)&#8220;</em> aus der Bretagne entlehnt. Die meisten werden die Melodie jedoch aus dem Song <em>&#8222;Sieben Tage lang&#8220;</em> von der niederländischen Band <strong>BOTS</strong> kennen. Hier wurde es zu einer Mittelalter Dance Metal Version mit tiefen tönen und <strong>Janniks</strong> Growls.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Gott Mensch&#8220;</em> zeigen <strong>VOGELFREY</strong>, wie gut schöne langsame Melodien mit harten Riffs als Gegenpart harmonieren können. Und nicht nur das, hier wird textlich wieder ordentlich einer ausgepackt. Eine der Stärken der Band.</p>
<p>&#8222;<em>Mittelalter Dance Metal&#8220;</em> erinnert mich sehr stark an die <strong>LETZTE INSTANZ</strong> und ihre ersten Alben, wegen des dominanten Geigenspiels von <strong>Alex</strong>. Speziell an den <em>&#8222;Geigenschüler&#8220;</em>. Live bestimmt sehr geil, weil der Beat einfach zum Klatschen perfekt ist und der ganze Track komplett instrumental daher kommt, bis auf einen Background Gesang mit dem Namen der Nummer. Leider bilden dieser und der folgende Song die beiden schwächsten Nummern des Albums. So geil ich mir den auch Live vorstelle, als Studioversion ist das nicht so meins.</p>
<p><em>&#8222;Dr. Met&#8220;</em> bildet dann tatsächlich den Ausnahmetrack des Albums. Zum einen ist es der einzige Song auf dem Album, der noch die klassischen Mittelalterklänge enthält, die bisher so typisch für die Band waren. Zum anderen bildet er ein Gegengewicht, zu den schweren, &nbsp;harten Klängen des restlichen Albums. Textlich findet sich hier die eine oder andere Anspielung auf ältere Met Songs.</p>
<p>Nun aber der Song in dem <strong>Ingo Hampf</strong>&nbsp;seinen Teil beisteuert, der dafür aber tatsächlich ohne <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Vibes daher kommt. Was aber nur <strong>Ingos</strong> Vielseitigkeit als Musiker zeigt. <em>&#8222;Kloppt euch doch&#8220;</em> ist einfach ne geile Headbang Nummer mit dem gesellschaftskritischen Ton des restlichen Albums.</p>
<p>OK, es gibt noch einen wirklichen Ausnahme Song, dieser heißt <em>&#8222;Dunkelheit&#8220;</em> und bildet das Ende des Albums. Meine Interpretation ist, dass es sich um Depressionen handelt. Bester Vergleich um ein Gefühl zu bekommen, wie dieser Track aufgebaut ist, ist <em>&#8222;Unsterblich&#8220;</em> vom Vorgängeralbum &#8222;Titanium&#8220;. Eine sehr schöne Ballade, bei der <strong>Janniks</strong> Stimme am besten zur Geltung kommt.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-49023" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/Vogelfrey-Band-Pic-300x200.png" alt="" width="689" height="459" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/Vogelfrey-Band-Pic-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/Vogelfrey-Band-Pic-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/Vogelfrey-Band-Pic-750x500.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/Vogelfrey-Band-Pic.png 999w" sizes="auto, (max-width: 689px) 100vw, 689px" />
<p><strong>VOGELFREY</strong> Links:</p>
<p><a href="https://www.vogelfrey.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.vogelfrey.net/</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Vogelfrey/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.facebook.com/Vogelfrey/</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/vogelfrey_official" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.instagram.com/vogelfrey_official</a></p>
<p><a href="https://www.twitch.tv/vogelfrey_band" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.twitch.tv/vogelfrey_band</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/vogelfrey" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/vogelfrey</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tiktok.com/@vogelfrey" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.tiktok.com/@vogelfrey</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/3pyjoONcLKvzpSCtk3zAkh" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://open.spotify.com/intl-de/artist/3pyjoONcLKvzpSCtk3zAkh</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.deezer.com/de/artist/1417114" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.deezer.com/de/artist/1417114</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://music.apple.com/de/artist/vogelfrey/400970687" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://music.apple.com/de/artist/vogelfrey/400970687</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://discord.com/invite/NE3EKSwj5t" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://discord.com/invite/NE3EKSwj5t</a></p>
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		<title>OOMPH! &#8211; Richter und Henker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 11:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ndh]]></category>
		<category><![CDATA[oomph!]]></category>
		<category><![CDATA[Richter und Henker]]></category>
		<category><![CDATA[Unzucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oomph! nach 30 Jahren mit neuem Sänger. Klappt das? Ist das noch Oomph!? Lest hier, wie gut oder schlecht der Übergang funktioniert hat.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">OOMPH! &#8211; &#8222;Richter und Henker&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 08.09.2023<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 55 Min&nbsp;<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://napalmrecords.com/deutsch/">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Neue Deutsche Härte / Gothic Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3>Die Fakten</h3>
<p><strong>OOMPH!</strong> sind <strong>Daniel</strong> (Der)<strong>Schulz</strong>, <strong>Rene Bachmann</strong> (Flux) und <strong>Thomas Döppner</strong> (Crap). Zumindest seit dem Jahr 2022, in dem man sich vom Frontmann <strong>Dero Goi</strong> getrennt hat, da dieser religiös geworden ist und Lieder umtexten oder ganz aus der Setlist nehmen wollte. Laut eigener Aussage der beiden verbliebenen Mitglieder ging der erste Anruf direkt an <strong>DERSCHULZ</strong>, den man 2016 auf der eigenen Tour kennen und schätzen gelernt hat. Und im Studio merkte man sehr schnell, dass es die richtige Entscheidung war, da die Chemie sofort stimmte. Das Album enthält 12 Tracks und ein Feature mit <strong>JOACHIM WITT.&nbsp;</strong>Erschienen ist es bereits letzten Freitag.</p>
<h3>Der Elefant im Raum</h3>
<p>Sind<strong> OOMPH!</strong> noch sie selbst oder sind sie nun <strong>UNZUCHT</strong> <strong>2.0</strong>? Ja, sie sind noch immer sie selbst, wenn auch irgendwie neu. Wie auf meinem Insta Account angekündigt, habe ich mich durch die Werke der <strong>UNZUCHT</strong> gehört, um ein Gefühl für Sound, Text und Gesang von <strong>Daniel</strong> zu bekommen. Nun kann ich vergleichen und sagen, der Sound von <strong>OOMPH!</strong> klingt eindeutig wie <strong>OOMPH!</strong> Riffs und Takte sind eindeutig wie immer bei dieser Band. Zum erzeugten Gefühl, hier ein astreines<strong> OOMPH!</strong> Werk in Händen zu halten, kommt man auch durch die Sangesleistung von <strong>Daniel Schulz</strong>. Dieser legt hier gesanglich eine komplett andere Art an den Tag. In Teilen klingt es <strong>Dero</strong> sehr ähnlich, aber meiner Meinung nach, ohne ihn dabei plump zu kopieren, sondern sein eigenes Ding dabei durchziehend. Und dann haben wir die textliche Unterscheidung. Während man bei der <strong>UNZUCHT</strong> eher von Gefühlen, Herz- und Weltschmerz singt, geht es bei <strong>OOMPH!</strong> textlich viel weiter. Denn hier geht es weniger ums persönliche, als mehr ums gesellschaftliche. Missstände werden aufgezeigt und angeprangert.</p>
<h3>Meine Tracklist Highlights&nbsp;</h3>
<p>&#8222;Richter und Henker&#8220; beginnt mit der ersten Singleauskopplung, die man auch direkt als Statement verstehen kann. Denn wenn in <em>&#8222;Wem die Stunde schlägt&#8220;</em> Passagen wie &#8222;Totgesagt, doch stehen noch. Verdammt wir leben immer noch!&#8220; gesungen werden, weiß man, dass <strong>OOMPH!</strong> nicht tot sind, sondern alles genutzt haben um sich neu zu erfinden und dabei zurück zu den eigenen Wurzeln gekehrt sind.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="OOMPH! - Wem die Stunde schlägt (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NODU53LjaqY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Richter und Henker&#8220;</em> ist der Titeltrack und greift die aktuelle Diskussions- und Meinungskultur auf der Welt auf. Entgegen der Thematik ist der Song nicht so hart wie gedacht, aber das macht ihn eben nicht weniger interessant. Die Strophen sind recht ruhig und in einer Art Sprechgesang vorgetragen. Und im Refrain hören wir dann einen weiteren Unterschied, denn die neuen Songs werden mehr gesungen, als geschrien.</p>
<p>Natürlich lassen auch <strong>OOMPH</strong>! das Thema Beziehung nicht völlig außen vor.&nbsp; Allerdings geht es hier weniger um Herzschmerz, als mehr um eine Beziehung, die recht schnell toxisch geworden ist und unter der der Protagonist leidet und sie daher in Frage stellt. Präsentiert wird uns der Track <em>&#8222;Soll das Liebe sein&#8220;</em> im rockigen Gewand.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1"><em>&#8222;Nur ein Mensch&#8220;</em> ist die dritte Single. Hier gehen die Gitarren im Refrain härtere Wege und wir hören recht deutlich, da wo <strong>OOMPH!</strong> herkommen, bzw. was die Band selbst erschaffen hat: <strong>Neue deutsche Härte</strong>! Das Intro kommt mit elektronischen Klängen daher und die Strophen sind eher ruhig gehalten. <strong>Sandro Geißler</strong> (Sänger der aufgelösten Band <strong>GROOVENOM</strong>) hat &nbsp;an diesem Song mit einigen Ideen mitgewirkt. Das Thema Krieg ist so alt wie die Menschheit und daher immer aktuell, somit eignet es sich eigentlich immer für Texte.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="OOMPH! - Nur ein Mensch (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mxlQ1vQwfUg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Wut&#8220;</em> ist das Feature mit <strong>JOACHIM WITT</strong>. Hier muss ich sagen, dass sich <strong>Witt</strong>s Stimme sehr gut in das <strong>OOMPH!</strong> Gewand einfügt und die Stimme von <strong>Daniel Schulz</strong> ergänzt. Auch ist der Track wieder ne gute Stufe härter, was mir sehr zusagt. Beginnend mit einem kleinen Takt, entpuppt sich auf einmal ein lautes Soundgewand. Die Melodie liegt eher im Hintergrund und dient dazu den Rhythmus zu tragen.</p>
<p class="p1"><span class="s1"><em>&#8222;Ein kleines bisschen Glück&#8220;</em> schließt das Album ab. Mit unheilschwangeren, bedrohlich wirkenden und gleichzeitig beklemmenden Klängen entlässt uns die Band auch textlich mit einem Kloß im Hals aus dem Album. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Trotz des wenig positiven Endes gefällt mir das Album als ganzes wirklich gut. Und ich bin positiv überrascht, wie schnell man auch mit neuem Sänger als Hörer wieder im <strong>OOMPH!</strong> Modus ist. Und auch die hier nicht erwähnten Tracks werden auf jeden Fall ihren Weg in meine Playlists finden, nur gefallen mir die rausgepickten eben ein Stückchen besser. Klare Kaufempfehlung!</span></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-44581 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/OOMPH-Band-Pic-1024x835.jpg" alt="" width="1024" height="835" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/OOMPH-Band-Pic-1024x835.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/OOMPH-Band-Pic-300x245.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/OOMPH-Band-Pic-750x612.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/09/OOMPH-Band-Pic.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Die CD könnt ihr idealerweise <a href="https://oomph.hamburgrecords.com/">hier</a> erwerben.</p>
<p>Zur Homepage der Band geht es <a href="https://www.oomph.de/">hier</a> lang.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>SCHATTENMANN feiern den &#8222;Tag der Toten&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 10:34:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[dark rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dia de Muertos]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[ndh]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SCHATTENMANN sind zurück und haben ein neues Album dabei. Lest hier ob der Tag der Toten gefeiert wird, oder die Feier tot ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schattenmann-dia-de-muertos/">SCHATTENMANN feiern den &#8222;Tag der Toten&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SCHATTENMANN &#8211; &#8222;Dia de Muertos&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30.06.2023<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong> ca. 35 min.&nbsp;<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.afm-records.de/en/">AFM</a><br />
<strong>Genre:</strong> NDH / Dark Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>SCHATTENMANN im Faktencheck</h3>
<p>Gegründet wurde die Band<strong> 2016</strong> und hat seitdem nur den Drummer gewechselt. Insgesamt besteht <strong>SCHATTENMANN</strong> aus vier Nürnberger Jungs: Gitarrist <strong>Jan Shook</strong>, Bassist <strong>Luke Shook</strong> und Schlagzeuger <strong>Nils Kinzig</strong> sowie Sänger <strong>Frank Herzig</strong>. Diese Woche erscheint das vierte Album der vier&nbsp;und es heißt &#8222;Dia de Muertos&#8220;. Ich finde die Reihenfolge der Albumtitel recht passend. Als würde man uns eine Story erzählen. Erst wurde das &#8222;Licht an&#8220; gemacht, dann kam die &#8222;Epidemie&#8220;, der dann das &#8222;Chaos&#8220; folgte und nun feiern <strong>SCHATTENMANN</strong> halt den &#8222;Dia de Muertos&#8220;. Bin schon gespannt, was als nächstes folgt. Das Album hat 10 Tracks und ein Spielzeit von <strong>35 Minuten</strong>, was ich als etwas kurz empfinde. Aber alle Videos zum Album sind wirklich gut gemacht. Aktuell sind sie noch als Support für <strong>EISBRECHER</strong> auf Tour und erst nächstes Jahr Februar/März als <strong>Mainact</strong> auf der &#8222;Dia de Muertos&#8220;-Tour.</p>
<h3>Mit Trompeten und Fanfaren</h3>
<p>Der Titeltrack ist gleichzeitig Album Opener und legt direkt los. Auffällig sind hier die Trompeten, die den Track eröffnen. Genauso wie der Gitarrenklang der Akustikgitarre. Beides erinnert passend zum Titel ein wenig an <strong>Mexiko</strong>. Bei einem Gespräch nach dem Hamburg Konzert mit <strong>Frank</strong> eröffnete sich allerdings eine zweite Ebene. Denn für ihn selbst klingen gerade die Trompeten auch fürs Einläuten des Untergangs. Endzeitstimmung im Partygewand. Unterstützt durch das immer wieder auftauchende Echolotgeräusch, was ja auch die Message des Tracks ist. Und ein kleiner <strong>Breakdown</strong> ist auch vorhanden. Da ich den Track schon live gehört habe, kann ich nicht anders als zu sagen, was für ein Kracher die Nummer nicht nur auf CD ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SCHATTENMANN - Día de Muertos (2023) // Official Music Video // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hsfu_HycOmM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Danach geht es ohne Umschweife mit der Sozialkritik los. <em>&#8222;Jeder ist schlecht&#8220;</em>, stellt die These auf, dass jeder Mensch schlecht ist, wenn er die Gelegenheit dazu sieht ohne verurteilt zu werden. In der Hälfte des Songs ist ein Part drin, der ein wenig an die Sirenen von <strong>Ecto-1</strong> klingt. Auch diese Nummer ist ein richtiger Kracher.</p>
<p><em>&#8222;Hände Hoch&#8220;</em> geizt ebenfalls nicht mit <strong>Gesellschaftskritik</strong>. Hier wird die ewige Hysterie kritisiert, die den Dingen durch eine gebotene Bühne mehr Reichweite verleihen, als man eigentlich wollte. Einfach nicht über jeden Stock springen, der einem hingehalten wird. Die Nummer geht mit ihren <strong>DübDübDüb</strong> Einsätzen ein wenig in die <strong>ELECTRIC CALLBOY</strong> Richtung. Weiterhin wird hier richtig Gas gegeben. Und auch dies ist ein richtiger Livereißer! Während des Refrains hat es sich in kürzester Zeit eingebürgert, dass man bei den Worten <em>&#8222;Hände Hoch&#8220;</em> selbiges tut.</p>
<p><em>&#8222;Menschenhasser&#8220;</em> erinnert mich stark an <strong>EISBRECHERs</strong>&nbsp;<em>&#8222;Fakk&#8220;</em>. Sowohl die Melodie, als auch der Rhythmus. Eventuell klappte deshalb die Kombi auf der gemeinsamen Tour so gut. Vor allem der Schlagzeugpart zum Schluss ballert richtig.</p>
<h3>Ruhigeres Fahrwasser</h3>
<p><em>&#8222;Dämon&#8220;</em> ist dann die erste &#8222;ruhigere&#8220; Nummer des Albums. Der Song ist zwar kraftvoll, aber geht nicht so krass nach vorne, wie die vier Tracks zuvor. Ein wenig erinnert er in der Art des Gesangs an die Hauseigene Nummer <em>&#8222;Spring&#8220;</em>, die <strong>SCHATTENMANN</strong> zusammen mit <strong>J.B.O.</strong> auf dem letzten Album hatten. Außerdem greift man hier zum Ende die Melodie des Openers wieder auf.</p>
<p><em>&#8222;Meer aus Licht&#8220;</em> führt die Geschwindigkeit fort und bleibt auch eher ruhig. Gesanglich arbeitet der <strong>SCHATTENMANN</strong> Sänger <strong>Frank Herzig</strong> hier am meisten mit seiner Stimme. Das enthaltene Gitarrensolo ist leider zu kurz, aber kommt gut. Live wird das natürlich etwas ausgeweitet.</p>
<p><em>&#8222;Haters Gonna Hate&#8220;</em>&nbsp;kommt nicht wie erwartet böser oder dreckiger rüber als der Rest. Aber man spielt hier ein wenig mit den Mitteln der <strong>NDH</strong>. Wenig Melodie, simpler Rhythmus und die Art des <strong>Sprechgesangs</strong> am Anfang. Aufgebrochen wird das erst im Refrain. Mit diesem Song greifen <strong>SCHATTENMANN</strong> dann auch als einzigem eine bestimmte Gruppe direkt an, nämlich die <strong>Hater</strong>.</p>
<p>Die nächste Nummer ist ein Feature mit der Sängerin <strong>ANNA LUX</strong>. Der Kontrast zwischen<strong> Frank</strong> und<strong> Anna</strong> kommt sehr gut rüber und bricht ein wenig das Muster vom alleinigen Gesang. <em>&#8222;Dickpic&#8220;</em> hat dabei &#8217;nen sehr geilen Rhythmus und die Unterbrechung durch den melodischen Refrain stört auch kein bisschen. Im Gegenteil: sie bereichert das Album. Natürlich sind die lyrischen Ichs dieses Tracks mit einem Augenzwinkern zu betrachten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SCHATTENMANN (feat.  Anna Lux) - Dickpic (2023) // Official Music Video // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/P2YEq5xtB-c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ok, nun haben wir die erste richtige <strong>Ballade</strong> mit Waving Hands Feeling: <em>&#8222;In deinem Schatten&#8220;.</em> Der Song bietet ein wenig Interpretationsspielraum. So oder so geht es um den Kontakt zu einer toxischen Person. Aber ob das nun ein Freund oder eine Beziehung ist, oder vielleicht beides, bleibt dem Hörer überlassen.</p>
<p>Auch der Abschluss <em>&#8222;Ewigkeit&#8220;</em> ist eine Ballade. Und vergessen wir nicht den Titel des Albums. Denn zum Ende geht es nochmal um den Tod und wie wir unser Leben bis dahin verbringen wollen. Krass ist der Unterschied zum Eröffnungssong, der das Thema ja auch hat und sowohl textlich als auch musikalisch komplett anders damit umgeht.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42378 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Gruppe_V2_hires-833x1024.jpg" alt="" width="833" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Gruppe_V2_hires-833x1024.jpg 833w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Gruppe_V2_hires-244x300.jpg 244w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Gruppe_V2_hires-750x922.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Gruppe_V2_hires.jpg 1179w" sizes="auto, (max-width: 833px) 100vw, 833px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>SCHATTENMANN</strong> Seite erreicht ihr <a href="https://www.schattenmann.net/">hier</a>.</p>
<p>Die CD gibt es zum Beispiel <a href="https://shop.afm-records.de/new/3493/schattenmann-dia-de-muertos-ltd.-boxset">hier</a> zu kaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schattenmann-dia-de-muertos/">SCHATTENMANN feiern den &#8222;Tag der Toten&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ERDLING &#8211; Bestie Nummer 6</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 09:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bestia]]></category>
		<category><![CDATA[Erdling]]></category>
		<category><![CDATA[ndh]]></category>
		<category><![CDATA[out of line]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ERDLING bringen ihr sechstes Album raus. Lest hier was euch erwartet und welche Bestia man hier frei lässt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erdling-bestia/">ERDLING &#8211; Bestie Nummer 6</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ERDLING &#8211; &#8222;Bestia&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 28.04.2023<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 45 Min. 55 Sek&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong><a href="https://www.outoflineshop.de/">Out Of Line</a><br />
<strong>Genre:</strong> Neue Deutsche Härte (NDH)</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3><strong>ERDLING lässt die &#8222;Bestia&#8220; raus</strong></h3>
<p>Diese Woche kommt das mittlerweile sechste Album der Band <strong>ERDLING</strong> auf den Markt und wird &#8222;Bestia&#8220; heißen. Was ist das für&nbsp; ein seltsamer Name? &#8211; wird sich der ein oder andere fragen. Doch treibt man sich auf dem bandeigenen <strong>Discord</strong> rum, erfährt man sehr schnell, wie es zu der Idee kam. Denn die Inspiration dazu stammt aus der Videospielreihe &#8222;Final Fantasy&#8220;, wo in einigen Ablegern die Wesenheiten so genannt werden und lag schon länger in der Schublade. Aber haben wir hier eine Bestie/Bestia?</p>
<h3>FAKTEN</h3>
<p>Die Band <strong>ERDLING</strong> gibt es seit 2014 und hat einige Wandel im <strong>Band-Lineup</strong> durchgemacht. Aktuell besteht die Gruppe aus 5 Musikern, die sich über ganz Deutschland verteilen. Das letzte Album wurde 2021 veröffentlicht und heißt &#8222;Helheim&#8220;. Mit &#8222;Helheim&#8220; und &#8222;Bestia&#8220; geht es aktuell auch auf Tour. &#8222;Bestia&#8220; gibt es in verschiedensten Versionen <a href="https://www.outoflineshop.de/erdling/">hier</a> vorzubestellen. Ja, ich werde hier den Begriff <strong>Neue Deutsche Härte</strong> nutzen, allerdings wehrt sich Frontmann <strong>Neil</strong> dagegen und bevorzugt <strong>Metal mit deutschen</strong> Texten. Ungewohnt für <strong>Neil</strong> ist diesmal, während er die letzten beiden Alben noch fast im Alleingang geschrieben hat, kam diesmal die ganze Band dafür zusammen. Das ist relativ neu bei <strong>ERDLING</strong>, aber so muss das als Band. Das &#8222;Bestia&#8220; Motiv stammt vom Digital Artist <strong>MRJO</strong> und das weitere Design vom Grafiker <strong>Userdx</strong>.</p>
<h3>Auf der Jagd nach der Bestia&nbsp;</h3>
<p>Der Titeltrack <em>&#8222;Bestia&#8220;</em> enthält, abgesehen vom Refrain, nur wenig Klargesang. Aber dafür richtig Power. Kraftvoll schrammeln hier die Gitarren und auch das Schlagzeug wird gut bearbeitet. Das ist <strong>Neue Deutsche Härte</strong> at it&#8217;s Best! Wer Gitarrensoli mag, wird eher bei<em> &#8222;Deus&#8220;</em> fündig. Textlich besingt man in der ersten Singleauskopplung, was der Tod der Götter für uns Menschen bedeutet. Im Vordergrund steht hier das Schlagzeug und das Keyboard. Aber alles sehr rhythmisch und stampfend. Direkt &#8217;ne <strong>Livenummer</strong>, bei der das Publikum mitklatschen kann.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Erdling - DEUS (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/t6NB7qc8bgI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein wenig ruhiger gehen <strong>ERDLING</strong> es dann bei<em> &#8222;Und die Erde singt&#8220;</em> an. Sofern man bei <strong>NDH</strong> von ruhig reden kann. Gerade den Refrain kann ich mir gut als Live Song vorstellen, bei dem das Publikum die Arme von links nach rechts schwenkt. Oder auch als Unterlegung für ein Schwarzweißvideo von einem Auftritt. Aber auf jeden Fall ein sehr schöner Song, getragen von <strong>Neil</strong>s Stimme. Der nächste Track legt dann wieder ein wenig zu und ist auch textlich positiver. Immerhin geht es hier um die Suche nach <em>&#8222;Freiheit&#8220;</em>. Zum Ende hin gibt es noch ein paar nette <strong>Growlparts</strong>.</p>
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<p>An alte <strong>RAMMSTEIN</strong> Nummern erinnert das<em> &#8222;Khaos&#8220;</em>. Dieser Track ist zunächst eher Rhythmus-dominiert, denn Melodie getrieben. Zur Untermalung gibt es noch ein paar nette Krähengeräusche. Und auch <strong>Neil</strong>s <strong>Sprechgesang</strong> tut sein übriges zur <strong>RAMMSTEIN</strong> Assoziation. <em>&#8222;Über Bord&#8220;</em> geht es im sechsten Song. Die Strophen sind eher ruhig gehalten. Dafür wird es im Refrain etwas lauter. Für mich klingt es nach einer <strong>toxischen Beziehung</strong>, die hier textlich verarbeitet wird. Eventuell einer der persönlichsten Songs des Albums. Mit <em>&#8222;Eis und Feuer&#8220;</em> gehen wir wieder voll rein und kriegen direkt auf die Fresse. Man könnte aber auch sagen, dass wir mit <strong>ERDLING</strong> durch <em>&#8222;Eis und Feuer&#8220;</em> gehen, damit wir erstarkt herauskommen. Im Grunde genommen soll der Song aussagen, dass man selbst mit den Entscheidungen leben muss, die man tätigt. Und dass man sich nicht davon abhängig machen sollte, was andere denken! Habt <strong>Mut</strong> und steht für euch selbst ein.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Erdling - EIS UND FEUER (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/emPeVjB8kNg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Katharsis&#8220;</em> lässt mit dem ersten Gitarrenriff eigentlich einen <strong>Core Song</strong> vermuten, geht dann aber wieder in einen stampfenden <strong>NDH</strong> Song über, der genau in die Zeit passt, wie eigentlich jeder Song auf dem Album. <em>&#8222;Utgard&#8220;</em> besingt den mythologischen Ort, zu dem Riesen und Trolle verbannt wurden und nicht mehr nach Midgard zurück können. Melodisch gesehen ist dies ein durchschnittlicher Song, der gut aufs Album passt. Man kann ihn in Anbetracht der Album-Thematik aber auch auf die Corona Jahre deuten, in denen man sich quasi verbannt gefühlt hat. Umso wichtiger ist der letzte Song des Albums&#8230;</p>
<p>Den Abschluss bildet nämlich das ruhige Stück<em> &#8222;Der erste Regen&#8220;</em>. Textlich zwar melancholisch gehalten aber doch aufmunternd. In weiten Teilen wird der Track von Akustikgitarre und dem Schlagzeug getragen. Gesanglich kann man hier die Stimme vom <strong>ERDLING</strong> Frontmann sehr gut raushören. In der zweiten Hälfte wird dann von Akustikgitarre auf elektrische Gitarre gewechselt.</p>
<p>Zur Bandseite geht es <a href="https://www.erdling.rocks/">hier</a> und zum Vorverkauf des Albums <a href="https://www.outoflineshop.de/erdling/">hier</a>.</p>
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		<title>Deutschland tickt Silber – Stahlmann</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 06:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[afm]]></category>
		<category><![CDATA[bastard]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Neue Deutsche Härte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stahlmann – Bastard Veröffentlichungsdatum: 16. Juni 2017 Dauer: ca. 37 Minuten Label: AFM Records Genre: Neue Deutsche Härte Mittlerweile sind zwei Jahre ins Land gezogen als „CO2“ von Stahlmann erschien. Nun, Anno 2017, tickt Deutschland erneut Silber, damit einen ja nicht „der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Stahlmann – </b>Bastard<br />
Veröffentlichungsdatum: 16. Juni 2017<br />
Dauer: ca. 37 Minuten<br />
Label: AFM Records<br />
Genre: Neue Deutsche Härte</p>
<p class="p3">Mittlerweile sind zwei Jahre ins Land gezogen als „CO2“ von Stahlmann erschien. Nun, Anno 2017, tickt Deutschland erneut Silber, damit einen ja nicht „der schwarze Bastard holt“. Jetzt gehen wir der Sache auf den Grund und schauen, was der neue Silberling (ha ha – Silberling. Wortspiel verstanden?) zu bieten hat.</p>
<p><span id="more-18914"></span></p>
<h3 class="p3"><span class="s1">Dich holt der Bastard!</span></h3>
<p class="p3">Mit dem Opener <i>„Leitwolf“ </i>werden wir vorerst ruhig und sanft in das Album eingeführt. Denkste! Mit einem auf die Ohren drückenden Elektrobeat wie bei Stahlmann üblich, beginnt der Track, welcher die Karriere der Band zu charakterisieren versucht. Das gelingt geradezu formidabel! Durch den „Ein-Wort-Mitgröhl-Refrain“ wird eine ausgelassene Stimmung erzeugt und man bekommt einen kleinen Vorgeschmack, wie es auf dem Album wohl zugehen wird.</p>
<p class="p3">Wenn einem der erste Track doch noch nicht gereicht haben sollte &#8211; Kein Problem, der Zweite lässt nicht auf sich warten und legt noch eine Schippe oben drauf.<br />
<i>„Judas“ &nbsp;</i>ist scheinbar eine Hass-Erklärung an eine Person, welche dem Hörer unbekannt bleibt. Das ist vermutlich auch besser, denn die &#8222;Kritik&#8220; ist hier ziemlich offensiv. Ein Satz bleibt dem Hörer dann aber genau im Gehirn stecken.<br />
„Fick Dich – Spar dir deine Lügen!“. Das mag keine galante Ausdrucksform sein &#8211; aber sie ist wirkt.</p>
<p class="p3">So gut, dass der Song noch Tage im Kopf bleibt. Der Sänger, welcher zwischen den Refraind ohne große Instrumentalbegleitung flüstert, verbessert die Stimmung des ganzen Albums immens. Ein Stilmittel mit dem einen sehr großer Wiedererkennungswert einhergeht.</p>
<h3 class="p3">Es wird brachial.</h3>
<p class="p3">Ein Stahlstoß jagt den nächsten…und wir sind gerade mal beim dritten Song. Welcher sich <i>„Bastard“ </i>schimpft und den Titeltrack repräsentiert. Ein Lied, welches den Hörer unglaublich gut antreiben kann und Lust aufkeimen lässt, sich den nächsten Kamm zu schnappen und in seiner Wohnung eine Art Minikonzert abzuhalten. Der perfekte Soundtrack wenn dich dann wirklich mal der schwarze Bastard holt.</p>
<p class="p3">Nach dem ersten &#8222;richtigen&#8220; Hit auf dem Album, gleiten wir direkt in den nächsten. Mit <i>„Nichts spricht wahre Liebe frei“ </i>bekommen wir eine Art morbides Liebeslied in das Gesicht geklatscht, welches den Hörer eine düstere Spur von Wehmut auf den Weg mitgibt. Wer sich bei dem Wort „Liebeslied“ jetzt schon Sorgen macht, Stahlmann könnten zu einer Schlager-Metal-Kapelle mutieren, den kann ich beruhigen: Genau so, wie das Gefühl der Liebe eine höchst individuelle Angelegenheit ist und mit unter die verschiedensten Facetten menschlicher Emotion aufnimmt und verbindet, so unterwirft sich auch dieses Werk keiner vereinheitlichten Mechanik, der die Schund-und-Klatsch-Liebeslieder der uns mindestens suspekten Interpreten, zu Grunde liegen.</p>
<p class="p3">In&nbsp;<i>„Wächter“&nbsp;</i>verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Hier ist der Wächter scheinbar gleichzeitig der Verfolger und in mir beginnt der Gedanke zu keimen, dass dieser Song, ähnlich wie der von <b>FALCO </b>etablierte Hit <i>„Jeannie“ ,</i>eine Liebesgeschichte der anderen Art ist.<br />
Wo bei anderen Songs die Instrumentalisierung überzeugt, so bestechen hier die Lyrics. Die Worte und Aussagen sind viel intelligenter geschliffen, als es bei anderen etablierten Bands der Szene Standard ist. Und den Kritikern der Band könnte das auch ein wenig Wind aus den Segeln nehmen.</p>
<p class="p3">Nach der ganzen Brutalität, erhofft man sich nun eine verdiente, kurze Ruhepause, welche man dann auch bekommt. <i>„Von Glut zu Asche“ </i>bietet einen unglaublich stimmungsvollen Refrain, von welchem die Melodie einem im Kopf stecken bleibt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-18915" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/SM_B_P04.jpg" alt="" width="1600" height="1067" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/SM_B_P04.jpg 1600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/SM_B_P04-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/SM_B_P04-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/SM_B_P04-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/SM_B_P04-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p>
<h4 class="p3"><span class="s1">Es ist noch längst nicht vorbei</span></h4>
<p class="p3">Mit <i>„Alptraum“ </i>und <i>„Dein Gott“ </i>bekommt man durchaus solide Songs, welche aber im Vergleich zu den Vorgängern nun nicht mehr besonders herausstechen können. Ersterer wartet mit einem sehr einfallsreichen Instrumental auf, während der zweite eine Art Streitgespräch darstellt: Der allmächtige Gott redet von sich selbst, bis im Refrain dann die Person angeschrien wird, welche an eben solchen glaubt. Ein Track, mit dem man sich näher beschäftigen sollte, da die Thematik, nicht aktueller sein könnte.</p>
<p class="p3">Der vorletzte Streich der Band namens&nbsp;<i>„Schwarz und Weiß“ </i>wartet mit erstaunlich wenig Instrumentalisierung auf und wird ab dem Refrain überraschend zum Hit der gesamten Platte. Ein melancholischer, melodischer Song welcher von Streichern begleitet und engelsgleich vorgetragen wird. Passend zur Thematik – Engel.</p>
<p class="p3">Im letzten und leider schwächsten Lied der Platte <i>„Supernova“ </i>wird wieder die Taktik des &#8222;Mitgrölrefrains&#8220; eingesetzt. Das hilft dem Song leider auch nicht mehr.&nbsp;</p>
<p>Man könnte fast sagen: Die Platte stirbt einfach kurz vorm Ziel. Das ist irgendwie doof, aber wirft keinen langen Schatten auf das Gesamtbild des Werkes.</p>
<hr>
<h5>Dies ist ein Artikel von unserem Gastautor Sebastian Krüger</h5>
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