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	<title>NILE Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 07 Dec 2018 21:45:14 +0000</lastBuildDate>
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	<title>NILE Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #2 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 12:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Enemy]]></category>
		<category><![CDATA[bring me the horizon]]></category>
		<category><![CDATA[casey]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ES GIBT NEUES!<br />
Von MEGADETH, frisches Songmaterial von DREAM THEATER und sexuelle Entgleisungen bei STEEL PANTHER!</p>
<p>Welche Projekte sich neu zusammengefunden haben und von wem wir leider Abschied nehmen müssen, erfahrt ihr bei uns.  Außerdem wie immer alle Releases der Woche - schaut rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-2-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #2 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Sexsucht: Reha für STEEL PANTHER Bassist Lexxi Foxx</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30115" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/steelpanthersept2018promo_638-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/steelpanthersept2018promo_638-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/steelpanthersept2018promo_638-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/steelpanthersept2018promo_638.jpg 638w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wenn Sex, Drugs and Rock&#8217;n&#8217;Roll zu ernst genommen werden: Ausgerechnet jetzt<strong> während der US-Tournee</strong> der Band muss Bassist und Ikone<strong> Lexxi Foxx</strong> aussteigen, um sich in Reha zu begeben. Woran er leidet? Sexsucht. Die Band geht damit ganz offen um und unterstützt diese Entscheidung öffentlich. <strong>Schlagzeuger Stix</strong> sagte dazu:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Wir lieben Lexxi&#8230; und seine Mutter. Seine Entscheidung, in die Sex-Reha zu gehen, unterstützen wir. Wir können es nicht abwarten, dass er wieder zu uns stößt, nachdem er gelernt hat, besser Sex zu haben.&#8220;</em></p>
<p><strong>Lexxi</strong> wird in der Zwischenzeit vom langjährigen Freund und Backstagetürsteher <strong>&#8222;Spyder&#8220;</strong> ersetzt. Wie der sich schlägt, seht Ihr hier:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jojlUrf9GdM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer Song von DREAM THEATER</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30114" aria-describedby="caption-attachment-30114" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-30114 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/dreamtheaterdistanceovertimecdbetter-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/dreamtheaterdistanceovertimecdbetter-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/dreamtheaterdistanceovertimecdbetter-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/dreamtheaterdistanceovertimecdbetter.jpg 638w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30114" class="wp-caption-text">Das Cover der kommenden Scheibe</figcaption></figure>
<p><strong>DREAM THEATER</strong> geben ihren Fans, wonach es denen am meisten dürstet: endlich einen <strong>neuen Song</strong>! Dieser heißt <em>&#8222;Untethered Angel&#8220;</em> und stammt von der <strong>kommenden Scheibe &#8222;Distance Over Time&#8220;</strong>, die am<strong> 22. Februar</strong> nächsten Jahres erscheint. Im Juni hatten sich die Mitglieder der Band in den sogenannten &#8222;Yonderbarn&#8220; zurückgezogen, um an dem neuen Album zu arbeiten. Der &#8222;Yonderbarn&#8220; ist eine ausgebaute Scheune mit intensiver musikalischer und filmerischer Vorgeschichte in der Nähe von New York. Nach einer langen und intensiven Arbeitsperiode entschieden sich <strong>DREAM THEATER</strong> dazu, das Album direkt vor Ort aufzunehmen, um den kreativen Geist des Schreibprozesses zu wahren.</p>
<p><strong>Sänger James LaBrie</strong> sagte dazu: <em>&#8222;Es war wie im Sommercamp. Die ganze Zeit zusammen zu sein, machte es zu einer mehr als tiefgreifenden Erfahrung. Ich denke, die Songs reflektieren diese Energie. Es hat großen Spaß gemacht, solch eine mächtige Erfahrung an diesem Punkt unserer Karriere zu machen.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/Y5JTiKN0oqA" width="999" height="562" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>CASEY verkünden ihren Abschied</h3>
<p>Am vergangenen Samstag hat die <strong>Post-Hardcore Band</strong> aus<strong> South Wales</strong> in einem ausführlichen Statement auf Facebook ihre <strong>Auflösung</strong> bekanntgegeben. <strong>CASEY</strong> haben sich 2014 gegründet und<strong> zwei Alben</strong> sowie<strong> zwei EPs</strong> veröffentlicht, darunter &#8222;Where I Go When I am Sleeping&#8220; im März 2018. Vor ihrem endgültigen Abschied werden <strong>CASEY</strong> Anfang 2019 noch auf <strong>finale Europatournee</strong> gehen.</p>
<p>Das Statement in voller Länger findet ihr hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FCaseytheband%2Fposts%2F2050475005243542&amp;width=500" width="500" height="550" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
~Saskia</p>
<hr>
<h3>MORGOTH-Gründungsmitglied Otterbach verstorben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30112" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Band-Photo-Morgoth-2_BINARY_725953-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Band-Photo-Morgoth-2_BINARY_725953-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Band-Photo-Morgoth-2_BINARY_725953-750x467.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Band-Photo-Morgoth-2_BINARY_725953.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die deutschen<strong> Death Metal-Urgesteine</strong> von<strong> MORGOTH</strong> haben einen schweren Verlust zu beklagen. Nach dem langjährigen Kampf gegen Multiple Sklerose ist<strong> Ex-Gitarrist</strong> und <strong>Gründungsmitglied Carsten Otterbach</strong> vergangenen Sonntag verstorben. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und der Band, die sich folgendermaßen äußerte:</p>
<p><em>&#8222;Mit tiefer Bestürzung haben wir erfahren, dass Carsten Otterbach gestern verstorben ist. Ohne Carsten hätte es MORGOTH nicht gegeben.Er war Gründer, Motor, Steuermann, Musiker und Manager. Er hat uns Türen geöffnet, die ohne ihn verschlossen geblieben wären.</em></p>
<p><em>Er hat gekämpft, wenn andere längst aufgaben. Aufgeben war keine Option und dennoch verlor er seinen letzten Kampf gegen eine tückische Krankheit, die ihn über zehn Jahre begleitet hat.</em></p>
<p><em>Wir werden Ihn als Freund in Erinnerung und als Bruder im Herzen behalten.</em><br />
<em>Wir vermissen Dich. Rüdiger, Marc, Harry, Sebastian&#8220;</em></p>
<p><strong>MORGOTH</strong> befinden sich nach wie vor aus gesundheitlichen und organisatorischen Gründen in einer <strong>Schaffenspause</strong>, die seit Mai diesen Jahres anhält. Eine neue Platte sei bis auf Weiteres nicht geplant.</p>
<hr>
<h3>Fan stirbt auf BRING ME THE HORIZON Konzert</h3>
<p>In der vergangenen Woche spielten <strong>BRING ME THE HORIZON</strong> ein ausverkauftes Konzert im<strong> Alexandra Palace in London</strong>, in dessen Verlauf ein junger Fan der Band verstorben ist. Kurze Zeit später äußerten sich sowohl das Team der Venue als auch die Band selbst zu dem tragischen Vorfall. Genauere Details sind bis auf weiteres noch nicht bekannt, jedoch wollen sich <strong>BRING ME THE HORIZON</strong> in einem längeren Statement zu dem Vorfall äußern.</p>
<p><strong>Unser Appell an euch: Gebt Acht aufeinander!</strong> Nicht nur auf Konzerten und Festivals, auch in allen anderen Lebensbereichen. Fragt lieber einmal zu oft, ob es einer Person gut geht, anstatt darauf zu hoffen, dass sich jemand anderes kümmert.</p>
<p>Unser Beileid gilt Freunden und Familie des Verstorbenen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bq3QbpWlNV0/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
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<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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</div>
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</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/Bq3QbpWlNV0/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Words cannot express how horrified we are feeling this evening after hearing about the death of a young man at our show last night. Our hearts and deepest condolences go out to his family and loved ones at this terrible time. We will comment further in due course.</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/bringmethehorizon/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> ʙʀɪɴɢ ᴍᴇ ᴛʜᴇ ʜᴏʀɪᴢᴏɴ</a> (@bringmethehorizon) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-01T23:36:37+00:00">Dez 1, 2018 um 3:3<br />
6 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p>~ Saskia</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>NILE geben Einblicke in die Arbeit am nächsten Album</h3>
<p>Die <strong>Technical Death Metaller NILE</strong> aus<strong> South-Carolina</strong> haben auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/nilecatacombs/"><strong>Facebookseite</strong> </a>ein Video vom aktuellen <strong>Aufnahmeprozess</strong> ihres neuen Albums veröffentlicht. Ihr damit <strong>9. Studioalbum</strong> ist auch das erste, das mit dem <strong>neuen Gitarristen und Sänger Brian Kingsland</strong> aufgenommen wird, der letztes Jahr <strong>Dallas Toler-Wade</strong> ersetzte. Gitarrist <strong>Karl Sanders</strong> äußerte sich &#8222;Metal Mad TV&#8220; folgenermaßen zum Entstehungsprozess des neuen Albums:</p>
<p><em>&#8222;Es ist kein besonders komplizierter Prozess. Wir beginnen mit dem Songwriting, tauschen Demos aus, tragen alle etwas bei und versuchen, die Musik zu formen. Aber wir haben den Prozess hier und da mit Touren unterbrochen. Also fangen wir mit ein paar Songs an, wir touren, kommen heim, arbeiten an ein paar mehr Songs, gehen wieder auf Tour, kommen wieder nach Hause und arbeiten weiter&#8220;</em></p>
<p>Hier könnt Ihr Einblicke in den aktuellen Aufnahmeprozess gewinnen:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fnilecatacombs%2Fvideos%2F2015512482082589%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="315" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>FEAR FACTORY beenden Arbeit an neuer Scheibe</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30117" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/burtoncbell2015promodec2018_638-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/burtoncbell2015promodec2018_638-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/burtoncbell2015promodec2018_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die bunt gestrickten <strong>Death Metaller</strong> von <strong>FEAR FACTORY</strong> haben endlich ihr <strong>neues Album</strong> fertiggestellt, das<strong> 2019</strong> veröffentlicht werden soll. Das verriet<strong> Sänger Burton C. Bell</strong> während eines Interviews mit &#8222;M.I.R.P.&#8220;. Weiterhin eröffnete er folgende Einblicke in das neue Album: <em>&#8222;Alle neuen Songs sind, würde ich sagen, noch stärker als auf &#8222;Genexus&#8220;, weil es noch härter kommt. Wir sind auf einem Groove und es tritt einem echt in den Arsch.&#8220;</em></p>
<p>2017 gerieten <strong>FEAR FACTORY</strong> zuletzt ins Gespräch wegen Gerüchten zur <strong>Auflösung</strong> der Band, als der <strong>ehemalige Gitarrist Christian Olde</strong> auf Instagram &#8222;RIP Fear Factory&#8220; postete und es mit dem Hashtag&nbsp;#GrownAssMenThatCantWorkOutShit versah. Diese Gerüchte sollten sich aber erwiesenermaßen als falsch herausstellen.</p>
<hr>
<h3><b>TURILLI/LIONE&nbsp;</b><strong>RHAPSODY: Originalmitglieder finden zusammen</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30130" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/HUG_7497-L-2.jpg 799w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Alleingang von <strong>Bandmitbegründer Luca Turilli</strong> mit seinem mittlerweile aufgelösten Projekt <strong>LUCA TURILLI&#8217;S RHAPSODY</strong> scheint ein Ende zu haben: Jetzt hat sich sein ehemaliger Bandkollege <strong>Fabio Lione</strong> zu ihm gesellt, um mit ihm gemeinsam ein neues Album unter der Flagge <strong>TURILLI/LIONE RHAPSODY</strong> aufzunehmen. Zu ihnen gesellen sich die ebenfalls ehemaligen Bandmitglieder&nbsp;<b>Dominique Leurquin</b>,&nbsp;<b>Patrice Guers</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Alex Holzwarth</b>.</p>
<p>Bereits Turillis Weiterführung von &#8222;<strong>RHAPSODY</strong>&#8220; fuhr in der Presse sehr positive Rezensionen ein. Nach der Auflösung des Projektes begannen die beiden Freunde <strong>Turili</strong> und <strong>Lione</strong> nach einem neuen Weg, ihre künstlerischen Visionen gemeinsam zu verwirklichen. <strong>Turilli</strong> äußerte sich folgendermaßen zu dem neuen Projekt:</p>
<p><em>&#8222;Nach dem Ende der Abschiedstpurnee und der Auflösung von&nbsp;<b>LUCA TURILLI&#8217;S RHAPSODY&nbsp;</b>habe ich mir nie vorgestellt, dass ich meine AKtivitäten in dem Metalgenre fortführen werde. Aber jetzt, dank einer neuen künstlerischen Vision und unserem inspirierenden Mantra &#8222;Wiedergeburt und Evolution&#8220;, bin ich sehr aufgeregt auf die unbegrenzten künstlerischen Möglichkeiten, die wir haben könnten, wenn wir mit unserem neuen Sound neue Grenzen setzen.&#8220;</em></p>
<p>Das <strong>Debütalbum</strong> dieser neuen Konstellation soll im <strong>Sommer 2019</strong> erscheinen.</p>
<hr>
<h3>Neues MEGADETH-Album kommt vielleicht schon im Frühling 2019</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30131" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/3240494_2ee82c145d-1-300x169.jpeg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/3240494_2ee82c145d-1-300x169.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/3240494_2ee82c145d-1-750x422.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/3240494_2ee82c145d-1.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In einem Interview beim Sender SiriusXM aus LA bestätigte <strong>Dave Mustaine</strong> erneut, dass die Band an einem <strong>Nachfolger</strong> für ihre letzte Scheibe &#8222;Dystopia&#8220; arbeite. Die <strong>Aufnahmen</strong> seien <strong>beendet</strong>, man arbeite jetzt nur noch an den <strong>finalen Arrangements</strong> &#8211; und hoffe deshalb auf einen <strong>Release im Frühjahr 2019</strong>. <strong>Mustaine</strong> sei sehr happy mit dem neuen Drummer der Band, <strong>Dirk Verbeuren</strong>. Er sei der <strong>beste Drummer</strong>, den <strong>MEGADETH</strong> jemals hatte. Wir lassen uns überraschen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h3>ARCH ENEMY präsentieren neues Musikvideo</h3>
<p>Ab heute um <strong>16 Uhr</strong> soll das neue <strong>Musikvideo</strong> zu <strong>ARCH ENEMY</strong>s <em>&#8222;Reason To Believe&#8220;</em> verfügbar sein. Die Band postete bereits Anfang der Woche einen <strong>Teaser,</strong> und nun ist es fast soweit. (Solltet ihr unten noch kein Video anschauen können, geduldet euch noch ein bisschen!) Parallel dazu erhalten heute alle Vorbesteller die streng limitierte und handnummerierte<strong> Single</strong> mit dem Coversong&nbsp;<em>&#8222;Shout&#8220;</em>(<b>TEARS FOR FEARS</b>) auf der B-Seite.</p>
<p>Der Song sei eine <strong>Beinahe-Ballade</strong>, erklärt <strong>Gitarrist Michael Amott</strong>.<em> &#8222;Ich habe diesen Song mit meinem Bruder geschrieben (Ex-Gitarrist Christopher Amott), und es war ganz offensichtlich eine Ballade und wir dachten: Na gut, wenn wir das für <strong>ARCH ENEMY</strong> nutzen, wird es seltsam sein, wenn nur <strong>draufgescreamt und -gegrowlt</strong> wird.&#8220;</em> So kam es schlussendlich zu dem reinen <strong>Clean-Arrangement</strong> des Songs. Dieser war schon auf dem 2017 erschienenen letzten Studioalbum der Band zu hören.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0kJdWJXxF3Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Debütalbum des Mastermind-Projekts VLTIMAS im Anmarsch</h3>
<p><strong>VLTIMAS</strong>, der Zusammenschluss aus&nbsp;<b>David Vincent (ex-</b><b>MORBID ANGEL</b>),&nbsp;<b>Rune &#8222;Blasphemer&#8220; Eriksen</b>&nbsp;(ex-<b>MAYHEM</b>,&nbsp;<b>AURA NOIR</b>) und&nbsp;<b>Flo Monier&nbsp;</b>(<b>CRYPTOPSY</b>), hat endlich sein Debütalbum auf den Weg gebracht. Die Platte mit dem Titel &nbsp;<b>&#8222;Something Wicked Marches In&#8220;&nbsp;</b>soll am 29.3.2019 erscheinen. <em>&#8222;Praevalidus&#8220;</em>, der erste Track des Albums, ist schon jetzt verfügbar:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fII8IIxy-vQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Musikalisch sind die Einflüsse der drei Musiker mit ihren großen Ex-Bands deutlich spürbar. Hier gibt&#8217;s von der ersten Sekunde an <strong>Gehörgangsschlachten</strong> in Form von<strong> Black Metal-inspiriertem Death Metal</strong> auf die Ohren.&nbsp;</p>
<hr>
<h1>Das Cover der Woche</h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30093 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500.jpg" alt="" width="1450" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/14-COVER_For_I_Am_King_I_1500-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Ich weiß nicht, was es ist, aber das&nbsp;<strong>asiatisch angehauchte&nbsp;Cover</strong> zu &#8222;I&#8220; von <strong>FOR I AM KING</strong> hat was.&nbsp;Die Finsternis und Kälte in Verbindung mit Reichtum schafft einfach eine tolle Atmosphäre.&nbsp;Vor allem aber würde ich nicht erwarten, dass hinter der ganzen Geschichte eine <strong>Coreband</strong> steckt &#8211; und das ist durchaus was Gutes, denn Core kann ich nicht wirklich was abgewinnen. Das Album&nbsp;ist ab heute&nbsp;<a href="https://redfield-records.com/pages/for-i-am-king"><strong>HIER</strong></a> zu haben.</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-2-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-2-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-2-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #2 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Party.San 2017 &#8211; Endlich zurück in der Hölle!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 11:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist August, es ist das zweite Wochenende im Monat und das heißt: das Party.San ruft! Wieder mal mit einem hochkarätigen Line Up der besten Bands bestückt, die der Black, Death und Thrash Metal zu bieten haben, ist es auch dieses Jahr ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist August, es ist das zweite Wochenende im Monat und das heißt: das <strong>Party.San</strong> ruft! Wieder mal mit einem hochkarätigen Line Up der besten Bands bestückt, die der Black, Death und Thrash Metal zu bieten haben, ist es auch dieses Jahr wieder oberstes Gebot, Schlotheim dem Erdboden gleich zu machen. Also haben sich die verehrten Kollegen <a href="https://silence-magazin.de/author/el-zecho/" target="_blank" rel="noopener">El Zecho</a>, <a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo/" target="_blank" rel="noopener">Don Promillo</a> und ich für drei Tage auf den Weg nach Thüringen gemacht, um diesem einzigartigen Festival erneut beizuwohnen.</p>
<h4 style="text-align: center;">Donnerstag, 10.08.2017:</h4>
<h4>Das Leben ist kein Ponyhof. Erst recht nicht, wenn man nicht rechtzeitig zum Festival ankommt. Aber was solls.</h4>
<p>Während ich das Gelände betrete, schlagen mir die letzten Töne der Isländer <strong>MISTHYRMING</strong> entgegen, die mich sogleich mit Ärger darüber erfüllen, zu spät gekommen zu sein, denn der Black Metal der Jungs macht ordentlich Atmospähre und Bock auf mehr. Hier muss ich zuhause definitiv nochmal reinhören. Besonders, da mir eben dieses auch von mehreren Seiten nahe gelegt wird.</p>
<p>So sind <strong>GOD DETHRONED</strong> dann die erste Band, die ich wirklich ernsthaft miterlebe, während ich mich durchs Infield bewege, durch großzügige Spenden das Fortbestehen von Relapse Records und Season of Mist gewährleiste und bekannte Gesichter sehe – und beleidige. Obwohl ich mich nie als Fan der Niederländer gesehen habe, muss ich doch zugestehen, dass sie es schaffen, nicht wenige Nacken ordentlich in Fahrt zu bringen. Dennoch haben es sich bereits die ersten wieder auf dem Rasen gemütlich gemacht und ruhen die Augen aus.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Kurz darauf treffe ich Kollegen <strong>Don Promillo</strong>, und zusammen machen wir uns auf den Weg zur nächsten Band.</p>
<p>Es folgt die vertonte Straßenschlacht aus dem Norden. <strong>MANTAR</strong> entern die Hauptbühne. Wo das kaputte Duo noch vor zwei Jahren im Zelt stand, haben es sich <strong>Hanno</strong> und <strong>Erinc</strong> heute zur Aufgabe gemacht, das <strong>Party.San</strong> im großen Stil zu zerlegen. Weapon of Choice dabei: Songs wie <em>&#8222;Astral Cannibal&#8220;</em>, <em>&#8222;Spit&#8220;</em> und <em>&#8222;Cross The Cross&#8220;</em>. Darüber, dass er völlig durch ist, macht Sänger und Gitarrist <strong>Hanno</strong> keinen Hehl, findet aber dennoch Zeit dazu, das ein oder andere Kompliment in Hinsicht auf Trinkfestigkeit und Asozialität an das Publikum zu richten – was ihm einige Mittelfinger einbringt. Obwohl mir die Songs irgendwann etwas durchschaubar vorkommen, machen die Jungs ordentlich Bock und sorgen nicht zuletzt durch ihre Ansagen für grinsende Gesichter. Mit der Ankündigung:</p>
<blockquote>
<h4><strong>„Wir wissen nicht viel &#8230; Wir sind Bremer. Aber wir wissen, wie wir die Stimmung mit einer Designerdroge namens Schnaps in unsere Richtung lenken können.“ &nbsp;</strong></h4>
</blockquote>
<p>lässt <strong>Hanno</strong> eine Flasche <strong>Jacky</strong> durchs Publikum gehen, bevor wenig später <em>&#8222;Era Borealis&#8220;</em> die Show beendet. Einziger Wermutstropfen für mich: das Fehlen von <em>&#8222;White Nights&#8220;</em> in der Setlist.</p>
<p>Es geht ins Zelt zu <strong>ULTHA</strong>. Mittlerweile hab ich die Band schon drei oder vier mal gesehen und ich könnte nicht sagen, dass auch nur ein Auftritt schlecht gewesen wäre. Und auch heute liefern die Kölner in gewohntem Maße ab. Wie immer in rotes Licht gehüllt, lassen <strong>ULTHA</strong> eine Wand auf das Publikum los, die für Bewegung und Euphorie sorgt. <em>&#8222;The Night took her right before my Eyes&#8220;</em> und <em>&#8222;Fear Lights The Path (Close To Our Hearts)&#8220;</em> sind unverzichtbar im Set verankert und jagen mir die ein oder andere Gänsehaut über den Rücken, während mir minutenlange Blastbeats entgegendonnern. So muss das! Für ein etwas bitter angehauchtes Schmunzeln sorgt, zumindest bei mir, die abschließende Ansage: „Viel Spaß euch bei <strong>INQUISITION</strong>!“ Galgenhumor fetzt immer.</p>
<p>Es folgen <strong>DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT</strong>, die bis auf Sängerin/Gitarristin <strong>Onielar</strong> komplett in (Überraschung) schwarz gekleidet sind. Erst nach dem ersten Song öffnet die Frontfrau dann ihren Schleier und entpuppt sich als der weiß gekleidete, blutüberströmte Dämon, der sie ist. Das Set der Westfalen weiß den Zuschauern zu gefallen, lässt mich jedoch relativ kalt. Das liegt zum einen daran, dass mir die Band nie wirklich was gegeben hat, zum anderen daran, dass der Sound leider nicht so gut ist, wie ich ihn auf dem <strong>Party.San</strong> sonst schon gehört habe. Sei es drum, zu der einsetzenden Dunkelheit bieten <strong>DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT</strong> heute einen stimmungsmäßig sehr passenden Soundtrack.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/party-san-2017-endlich-zurueck-in-der-hoelle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=party-san-2017-endlich-zurueck-in-der-hoelle">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Teils heftige Wetterbedingungen haben wir vermutlich alle schon auf Festivals erlebt. Und dennoch zieht mir der bald darauf einsetzende Regen den letzten Zahn. <strong>URFAUST</strong> starten soeben in ihr Set, als der Himmel seine Schleusen öffnet. Trotz Funktionskleidung des ein oder anderen bekannten Arbeitsklamottenherstellers kriecht mir die Kälte in die Knochen und mein Versuch, mich in die erwartete Trance zu begeben, scheitert. Offenbar scheint es nicht wenigen so zu gehen wie mir, weswegen der Großteil des Publikums ins Zelt flüchtet. Nur eine überschaubare Menge Hartgesottener verbleibt bei <strong>URFAUST</strong> vor der Bühne, während ich mich auf den Heimweg mache. Einer muss ja die Kohle nach Hause bringen.</p>
<p><strong>Don Promillo</strong> hingegen hält weiter tapfer durch und ist von den folgenden <strong>OVERKILL</strong> schwer begeistert, wobei <em>&#8222;I hate you&#8220;</em> für ihn alles andere niederwalzt.<br />
<strong>ABBATH</strong> hingegen bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück und macht als Headliner des ersten Tages nur eine mäßige Figur.</p>
<h4 style="text-align: center;">Freitag, 11.08.2017:</h4>
<h4>&#8222;Frag mich mal, wie mein Freitag war? Wie warn dein Freitag? Ach, frag lieber nicht.&#8220;</h4>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: ich schaffe es am Freitag erst zu <strong>NILE</strong>&nbsp;aufs <strong>Party.San</strong>, aber das ist kein Problem. Ich mag meine Baustellen ja schließlich mit etwas Autobahn dazwischen.</p>
<p>Währenddessen genießen die Kollegen allerdings zahlreiche Bands, darunter die großartigen <strong>UADA</strong>, die von beiden als neuer Stern am Black Metal Himmel gefeiert werden und eine großartige Show abliefern. Auch zu <strong>KRINGA</strong> können mir beide nur Gutes berichten, besonders <strong>Don Promillo</strong> sieht in den Österreichern seine Überraschung des Wochenendes. Beide Bands waren in der Lage, das Zelt beträchtlich zu füllen. Umso bedauerlicher, dass ich beide verpasst habe.</p>
<p>Kommen wir zu <strong>NILE</strong>.</p>
<p><strong>Karl Sanders</strong> und Crew geben von Anfang an alles und begeistern mit Songs wie: <em>&#8222;Defiling The Gates of Ishtar&#8220;</em>, <em>&#8222;Kafir!&#8220;</em>, oder <em>&#8222;Sacrifice Unto Sebek&#8220;</em>. Neugitarrist <strong>Brian Kingsland</strong> ist mittlerweile bestens in die Band integriert und sorgt dafür, dass man den kürzlich ausgestiegenen <strong>Dallas Toller-Wade</strong> kaum vermisst. Auch, dass zwischenzeitlich die gesamte Saitenfraktion ins Mikro röchelt, sorgt bei mir für Laune, während <strong>George Kollias</strong> im Hintergrund alles zerlegt. Einziges Manko hier: wiederum der Sound. Das Problem ist schnell ausgemacht: die extrem tief gestimmten Gitarren der Ägyptologen-Deather sind in der Livesituation einfach kaum so zu mischen, dass sie wie auf Platte klingen.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/party-san-2017-endlich-zurueck-in-der-hoelle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=party-san-2017-endlich-zurueck-in-der-hoelle">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Um den Legendenstatus der darauf folgenden <strong>CANDLEMASS</strong> weiß ich durchaus. Aber auch der ändert nichts daran, dass ich mit der Band absolut nichts anfangen kann. Vor der Bühne herrscht reges Treiben, das mir zeigt, dass ich mit der Meinung zwar nicht alleine dastehe, der Großteil der Festivalbesucher aber dennoch Gefallen an den Briten findet. Auch meine beiden Kollegen sind vor allem von der stimmlichen Leistung beeindruckt, während sich mir bei dieser die Fußnägel hochrollen. Aber da hat halt jeder so seine Präferenzen.</p>
<p>Und auch <strong>AUTOPSY</strong> sind eine Band, die höchstselten den Weg durch meine heimischen Boxen findet. Dennoch schaffen es die Amis heute Abend, sogar bei mir für ordentlich Stimmung zu sorgen. Old-schoolig und räudig scheppert sich das Quartett mit Songs wie <em>&#8222;Severed Survival&#8220;</em> und <em>&#8222;Torn From The Womb&#8220;</em> durch die eigene Diskographie und lädt als Headliner des zweiten Tages dazu ein, sich gepflegt gehen zu lassen, bis nichts mehr gepflegt ist. Dieser Aufforderungen kommen auch nicht wenige Besucher nach, was man dem ein oder anderen Genossen am nächsten Tag auch deutlich ansieht!</p>
<h4 style="text-align: center;">Samstag, 12.08.2017</h4>
<p>Extreme Wetterbedingungen sind auf dem <strong>Party.San</strong> nichts neues, und auch wenn der Regen tagsüber ziemlich zu nerven weiß, so sorgt er doch wenigstens dafür, dass man nicht schon um sechs aus dem Zelt kriechen muss, da es 37°C im Schatten sind.</p>
<p>Schwermütig und langsam startet der Samstag für uns im Zelt, da sich <strong>MOURNING BELOVETH</strong> auf die Bühne begeben haben, um die <strong>Party.San</strong> Besucher mit ihrem Death Doom zu beglücken. Oder eher nicht zu beglücken, denn hier regiert die pure Melancholie. Auch wenn ich die Songs wirklich gut finde, erleichtern sie mir das aufstehen – und wachbleiben – nicht unbedingt. Die langsamen Grooves sorgen trotzdem dafür, dass der Nacken die ersten rhythmisch erkennbaren Bewegungen mitmacht und ich mich irgendwann doch emotional mitreißen lasse.</p>
<p>Weiter gehts zu <strong>MERCILESS</strong>, an denen besonders Kollege <strong>Don Promillo</strong> Gefallen findet und völlig zu Recht feststellt: die Old School Fraktion auf dem diesjährigen <strong>Party.San</strong> lässt definitiv nichts anbrennen und sorgt für Eskalation. Richtig so!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn <strong>HADES ALMIGHTY</strong> einiges an Fans vor die Bühne holen können: mein Fall ist es nicht. Der räudig-schleppende Black Metal der Norweger macht nichts wirklich falsch macht und gilt als Geheimtipp, dennoch: mir ist das alles irgendwie zu austauschbar und unspeziell. Vielleicht muss ich den Jungs noch mal ne Chance geben.</p>
<p>Danach ist es auf der Hauptbühne Zeit für kanadisch-kranken Death Metal. <strong>CRYPTOPSY</strong> treten an, um ihren Klassiker „None So Vile“ in Gänze vorzutragen. Und das gelingt dem Quartett mit Bravour! Technisch geht hier zu keiner Sekunde etwas daneben, was dafür sorgt, dass die Jungs einen Abriss sondergleichen zelebrieren. Sogar<strong> El Zecho</strong> ist schwer begeistert, da ihm die Texte völlig unter die Haut gehen. (&#8222;Also neben &#8222;ÖÖH&#8220; und &#8222;ÖHH ÖÖH ÖÖÖÖÖÖH&#8220; haben mir besonders &#8222;ÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH&#8220; und &#8222;ÖÖÖÖH ÖÖÖH ÖH ÖH ÖH ÖÖÖÖÖÖH&#8220; gefallen&#8220;)</p>
<p>Es folgen <strong>INQUISITION</strong>. Schon mehrfach hab ich versucht, mich an die Mucke des amerikanischen Duos heranzuarbeiten. Und seit je her kann ich diesen Gesang einfach nicht ernst nehmen. Somit bin ich gefühlt der Einzige, der das Infield verlässt, während Hunderte Menschen hereinströmen. Die Kollegen <strong>Zecho</strong> und <strong>Promillo</strong> sind hingegen schwer begeistert von dem Brett, das von nur zwei Leuten geliefert wird und feiern das Set der Amis bei bestem Sound. Einzige Negativpunkte: die Songauswahl, die wohl besser hätte sein können und der recht frühe Slot, da bei Tageslicht nur bedingt die Atmospähre aufzukommen vermag, die es gebraucht hätte.</p>
<p>Die nächste Band, die ich sehen kann, sind <strong>INSOMNIUM</strong>. Dass <em>&#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</em> ziemlich gefeiert wurde, ist auch an mir nicht vorbei gegangen. Dennoch habe ich die Band schon seit einigen Jahren aus den Augen verloren. Der Auftritt auf dem heutigen <strong>Party.San</strong>&nbsp;ist allerdings wirklich hervorragend, und baut eine Atmosphäre auf, die mich sofort packt. Der Sound der Finnen hebt sich selbstredend völlig von dem Großteil der anderen Bands des Festivals ab, sorgt durch den kühlen, emotionalen und melancholischen Grundton der <em>&#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</em> Songs jedoch für eine willkommene Abwechslung, die mir dauerhaft im Gedächtnis bleibt.</p>
<p>Mit <strong>DESASTER</strong> nähern wir uns langsam aber sicher dem Ende des Abends. Vor allem Frontmann <strong>Sataniac</strong> ist gut drauf und zu scherzen aufgelegt, was die Meute, die sich zahlreich vor der Bühne eingefunden hat, noch mehr in Feierlaune bringt. Der Sound ist hervorragend und generell wirkt die Show der Koblenzer noch ein Eckchen lauter, als die vorherigen Bands. Schließlich wird das Set mit <em>&#8222;Metalized Blood&#8220;</em> beendet, nach dessen letzten Tönen noch einige Minuten vergehen, bis sich das Publikum wieder einigermaßen beruhigt hat.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/party-san-2017-endlich-zurueck-in-der-hoelle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=party-san-2017-endlich-zurueck-in-der-hoelle">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen absoluten Höhepunkt für mich stellen nun <strong>POSSESSED</strong> dar, die ab Sekunde 1 nichts anbrennen lassen. Nach dem Opener <em>&#8222;Confessions&#8220;</em> folgt das grandiose <em>&#8222;The Eyes Of Horror&#8220;</em>. Ich bin sofort gefesselt. Frontsau <strong>Jeff Becerra</strong> ist trotz Querschnittslähmung nicht zu halten und sorgt mit unglaublicher Bühnenpräsenz und gezielten Ansagen für beste Stimmung.</p>
<blockquote>
<h4>„Do you wan&#8217;t it faster? Do you wan&#8217;t it louder? More Satan?!?“</h4>
</blockquote>
<p>Bei bestem Sound und mit Songs wie <em>&#8222;Swing of the Axe&#8220;</em> und <em>&#8222;The Exorcist&#8220;</em> nähert sich die Band viel zu schnell dem Ende ihres Sets, bevor das Publikum bei dem unverzichtaren <em>&#8222;Death Metal&#8220;</em> nochmal völlig ausrastet.</p>
<p><strong>MARDUK</strong> sind eine Band, mit der ich eigentlich kaum etwas anfangen kann. Dachte ich zumindest immer. Denn obwohl ich das Gefühl hab, dass <strong>MARDUK</strong> so ziemlich immer und überall spielen, machen die drei ersten Songs <em>&#8222;Panzer Division Marduk&#8220;</em>, <em>&#8222;Frontschwein&#8220;</em> und <em>&#8222;The Blond Beast&#8220;</em> ziemlich Laune, da diesmal auch der Sound besser ist, als bei zahlreichen anderen <strong>MARDUK</strong>-Konzerten, die ich schon gesehen habe. Darüber hinaus ist eigentlich alles wie immer. Geschwindigkeit ist Trumpf, Feuer hier, Feuer da und <strong>Mortuus</strong> beleidigt das Publikum am laufenden Band als bemitleidenswerte, dreckige Maden. <strong>MARDUK</strong> werden nie meine Lieblingsband werden, aber dieser Auftritt war mehr als solide!</p>
<p>Schon die Absage von <strong>MORBID ANGEL</strong> habe ich mit einem Seufzen hinnehmen müssen, dass dafür nun <strong>TRIPTYKON</strong> eingesetzt wurden, hat bei mir auch nicht wirklich für Begeisterungsstürme gesorgt. Kurzum: die Schweizer enttäuschen mich. Ich finde es problematisch, als Ersatz für eine Death Metal Band eine Black/Doom/wasauchimmer Band zu holen. Auch wenn <strong>TRIPTYKON</strong> gemeinhin ziemlich gefeiert werden, gelingt es dem Quartett um <strong>Tom G. Warrior</strong> nicht, mich zu fesseln, weswegen ich das Infield schon vorzeitig mit dem Gefühl verlasse, dass das <strong>Party.San</strong>&nbsp;so zumindest für mich keinen optimalen Abschluss gefunden hat. Aber letzten Endes kann man es wohl auch nicht immer jedem recht machen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h4 style="text-align: center;">Party.San 2017 Das Fazit</h4>
<p>Auch in diesem Jahr hat sich das Schlotheimer Festival einen besonderen Platz in meinem Herzen bewahrt. Wie so oft gab es Überraschungen und Bands, die ich vorher nicht auf dem Schirm hatte. Generell muss man sagen, dass der Old School-Faktor in diesem Jahr ziemlich hoch war, die betreffenden Bands aber fast ausnahmslos liefern konnten. Auch in puncto Black Metal konnten viele Bands glänzen, wobei hier, wie so oft, vor allem die kleinen Namen begeistern konnten. Selbstverschuldet musste ich in diesem Jahr <strong>DEMILICH</strong> und <strong>VITAL REMAINS</strong> verpassen, was immernoch an mir nagt, darüber hinaus jedoch waren <strong>CRYPTOPSY</strong>, <strong>INSOMNIUM</strong> und <strong>POSSESSED</strong> für mich die absoluten Gewinner!</p>
<p>Auch in diesem Jahr muss ich hervorheben, dass die Preisentwicklung im Vergleich zu anderen Festivals nach wie vor vertretbar ist und deutlich hinter den Vermögen zurückbleibt, die man auf anderen Festivals für die Verpflegung aufbringen muss.&nbsp;</p>
<p>Bereits jetzt sind die ersten Bands für das nächste Jahr bestätigt, die schon einiges zu versprechen wissen. Als da wären:&nbsp;<strong>WATAIN</strong>, <strong>TANKARD</strong>, <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong>, <strong>REVENGE</strong>, <strong>TOXIC HOLOCAUST</strong>, <strong>BENIGHTED</strong> und <strong>UNANIMATED.</strong></p>
<p>Also bis nächstes Jahr, wenn es wieder heißt:</p>
<h4 style="text-align: center;">Welcome To Hell!</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/PartySanOpenAir666/" target="_blank" rel="noopener">Party.San Open Air Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aus den Tiefen #37: THE MONOLITH DEATHCULT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2017 11:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Altena]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[holland]]></category>
		<category><![CDATA[niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[NILE]]></category>
		<category><![CDATA[The Monolith Deathcult]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Es gibt Bands, die stehen und fallen mit einem einzigen Bandmitglied. So kann ich zum Beispiel nichts mehr mit <strong>GORGOROTH</strong> anfangen, seitdem <strong>Gaahl</strong> weg ist. <strong>CYNIC</strong> ohne <strong>Sean Reinert</strong>? <strong>IWRESTLEDABEARONCE</strong> ohne <strong>Krysta Cameron</strong>?</p>
<p>Sei es drum &#8230;<br />
Bei der Band, um die es mir heute geht, sieht das Ganze recht ähnlich aus, denn an dem Einstieg, Weggang und Neueinstieg von ausgerechnet einem Keyboarder, hängen bei dieser Band Gedeih und Verderb.</p>
<h4>Die Rede ist von <strong>THE MONOLITH DEATHCULT</strong></h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-15128" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/TMDC-Bandpic-1024x688.jpg" alt="THE MONOLITH DEATHCULT" width="1024" height="688" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/TMDC-Bandpic-1024x688.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/TMDC-Bandpic-300x202.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/TMDC-Bandpic-750x504.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/TMDC-Bandpic.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Jahre 2002 in den Niederlanden gegründet, verschrieben sich <strong>THE MONOLITH DEATHCULT</strong> schnellem Death Metal, der den Landsmännern von <strong>GOD DETHRONED</strong> nicht gänzlich unähnlich war, und sich darüber hinaus an Größen wie <strong>VITAL REMAINS</strong> oder <strong>NILE</strong> orientierte.</p>
<p>Was den Niederländern im Vergleich zu der amerikanischen Konkurrenz aber fehlte, war etwas Eigenes, denn abseits vom handwerklich gut gemachten Geknüppel, gab es wenig Wiedererkennungswert, weswegen das Debütalbum &#8222;The Apotheosis&#8220; etwas gesichtslos wirkte und kaum auf längere Sicht überzeugen konnte.</p>
<p>Wenn ich mir aus heutiger Sicht den zweiten Streich &#8222;The White Crematorium&#8220; anhöre, so erkenne ich klar, dass hier die Weichen für den weiteren Werdegang gestellt wurden. Textlich wandten sich <strong>THE MONOLITH DEATHCULT</strong>&nbsp;immer mehr historisch belegter Blutrünstigkeit, Mythologie, Mördern, Kriegsszenarien und Massenhinrichtungen zu, was auch zu Kontroversen und Rassismusvorwürfen führte. Wen das weiterführend interessiert, der kann <a href="http://lmgtfy.com/?q=the+monolith+deathcult+vs+metalheads+against+racism" target="_blank">dem Link</a> folgen.</p>
<p>Doch zurück zum Essentiellen: auch wenn &#8222;The White Crematorium&#8220; spielerisch guten Death Metal bot und einige wenige elektronische Spielereien in den Gesamtsound integriert wurden, war die Grenze, die über den Durchschnitt hinausführt, noch nicht durchbrochen.</p>
<h4>Dance Death Metal? Oh nein!</h4>
<p>Dies gelang erst mit dem dritten, und bis heute vermutlich unerreichten, Album &#8222;Triumvirate&#8220;. Bereits das sphärische Intro des ersten Songs <em>&#8222;Deus Ex Machina&#8220;</em> zeigt, wohin die Reise über den knapp einstündigen Verlauf des Albums führen soll. Hier wird die von Keyboarder <strong>Carsten Altena</strong> erzeugte Elektronik so organisch in den Gesamtsound integriert, dass man bei diesem Album wohl mit Recht davon reden muss, dass es seiner Zeit voraus war. Das hier hat nichts mit Dancemetal oder Trancecore zu tun und soll ebenso wenig zum Tanzen oder Ecstasy einschmeißen verführen.</p>
<p>Die Samples und Soundflächen, die hier gleichberechtigt neben dem präzisen Gebolze stehen, entfalten eine Stimmung, die im Verlauf der stumpfen Vorgängerplatten nicht aufzukommen vermochte. Wiederum war die Albenveröffentlichung nicht völlig frei von Kontroversen. Hört selbst.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/rZIxbbyKkvQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Lost &amp; Found 2.0</h4>
<p>Nach Veröffentlichung des Albums verließ Keyboarder und Schlüsselelement <strong>Carsten Altena</strong> die Band. Was musikalisch folgte, war eine Wiederveröffentlichung des zweiten Albums unter dem Titel &#8222;The White Crematorium 2.0&#8220;, das zwar nicht das schlechteste Album aller Zeit ist, über das ich aber allein mit diesem Satz hier schon zu viele Worte verloren hab.</p>
<p>Erst mit dem Wiedereinstieg von <strong>Altena</strong> 2012 nahm man wieder Fahrt auf und veröffentlichte 2013 das insgesamt fünfte Album &#8222;Tetragrammaton&#8220;, das sich stilistisch an &#8222;Triumvirate&#8220; orientierte. Doch auch wenn im Grunde die gleichen Zutaten genommen wurden, ließ sich das Meisterwerk von 2008 nicht kopieren. Was auch gut so ist.</p>
<p>Obwohl &#8222;Tetragrammaton&#8220; somit etwas schwächer ist, bietet es trotzdem erstklassigen, modernen Avantgarde Death Metal, der vor Innovation nicht zurückschreckt und durchweg gut unterhält.</p>
<p>Mit der EP &#8222;Bloodcults&#8220; von 2015 gaben <strong>THE MONOLITH DEATHCULT</strong> das bislang letzte Lebenszeichen von sich, machten damit aber klar, dass sie den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen wollen. Mit Erfolg, wenn man vorsichtig auf die Zukunft schließen darf.</p>
<p>Leider gibt es bei Bandcamp nur &#8222;Tetragrammaton&#8220; und &#8222;Bloodcults&#8220; zu bestaunen. Für &#8222;Triumvirate&#8220; müsst ihr auf andere Wege zurückgreifen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:album:53BEWhifoEQB9WuhRBqYxH" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe></p>
<p>Unbedingt reinhören!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/monolithdeathcult/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://themonolithdeathcult.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-37-the-monolith-deathcult/">Aus den Tiefen #37: THE MONOLITH DEATHCULT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Dallas Toler-Wade verlässt NILE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 11:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Kingsland]]></category>
		<category><![CDATA[Dallas Toler_wade]]></category>
		<category><![CDATA[Enthean]]></category>
		<category><![CDATA[George Kollias]]></category>
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		<category><![CDATA[Narcotic Wasteland]]></category>
		<category><![CDATA[NILE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ägyptologen von NILE haben sich von ihrem langjährigen Gitarristen Dallas Toler-Wade getrennt. Wie über die Facebookseite der Band bekannt gegeben wurde, wird sich Dallas von nun an hauptsächlich auf seine eigenen (musikalischen) Projekte konzentrieren. Toler-Wade veröffentlichte 2014 mit seiner anderen Band ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dallas-toler-wade-verlaesst-nile/">Dallas Toler-Wade verlässt NILE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ägyptologen von <strong>NILE</strong> haben sich von ihrem langjährigen Gitarristen <strong>Dallas Toler-Wade</strong> getrennt. Wie über die Facebookseite der Band bekannt gegeben wurde, wird sich Dallas von nun an hauptsächlich auf seine eigenen (musikalischen) Projekte konzentrieren. Toler-Wade veröffentlichte 2014 mit seiner anderen Band <strong>NARCOTIC WASTELAND</strong> das erste, selbstbetitelte Album.</p>
<p>Ein ersatz für Dallas wurde bereits in Brian Kingsland gefunden, der letztes Jahr mit der South Carolina Tech Death Band <strong>ENTHEAN</strong> deren erstes Album veröffentlichte. Ob die Fußstapfen von Toler-Wade somit gefüllt werden können, wird sich zeigen müssen.</p>
<p>Sowohl <strong>NILE</strong> Mastermind <strong>Karl Sander</strong>s, als auch Schlagzeuger <strong>George Kollias</strong> meldeten sich über die Facebookseite der Band zu Wort.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fnilecatacombs%2Fposts%2F10154238517646016&amp;width=500" width="500" height="771" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Dallas gab über seine Facebookseite eine kurze Meldung ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdallas.tolerwade%2Fposts%2F1246972505339426&amp;width=500" width="500" height="351" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dallas Toler-Wade</strong> spielte seit 1997 bei <strong>NILE</strong> und war bis auf das Debütalbum „Amongst The Catacombs Of Nephren-Ka“ an allen Veröffentlichungen beteiligt. Zuletzt an dem 2015er Album „What Should Not Be Unearthed“.</p>
<p><strong>NILE</strong> sind momentan in den Staaten auf Tour, werden im Sommer jedoch auch einige europäische Festivals beehren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/nilecatacombs/" target="_blank">Facebook</a></p>
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