<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>pig squeals Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/pig-squeals/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/pig-squeals/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Jun 2018 07:46:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>pig squeals Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/pig-squeals/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>BEGAT THE NEPHILIM &#8211; Blasphemie!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/begat-the-nephilim-blasphemie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=begat-the-nephilim-blasphemie</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/begat-the-nephilim-blasphemie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[Begat The Nephilim]]></category>
		<category><![CDATA[Breakdown]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[pig squeals]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Death]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=27838</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute wird es abenteuerlich! BEGAT THE NEPHILIM wollen Melo-Tech-Death spielen - wie ihnen das gelungen ist, erfahrt ihr von Nina!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/begat-the-nephilim-blasphemie/">BEGAT THE NEPHILIM &#8211; Blasphemie!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="color: #000000;"><strong>BEGAT THE NEPHILIM &#8211; “I: The Surreptitious Prophecy / Mother of the Blasphemy”</strong></span></h2>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="color: #000000;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.06.2018</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Dauer: </strong>48:57 Min.</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Label:</strong> Unholy Anarchy Records</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Tech-Death&nbsp;</span></div></div></div></p>
<p>Diese Band, die offenbar einen Hang zu dramatischen und langen Titeln hat, hat es bisher nicht auf meine Bildfläche geschafft. Wie auch &#8211; schließlich stellen die Amis aktuell erst ihr <strong>Langspieler-Debüt</strong> vor.</p>
<p>Gleich wird klar gemacht &#8211; wir sind modern, wir sind schnell, wir sind präzise! Das muss man dieser <strong>Splittergranate</strong> auch lassen. Sie hauen und ballern um sich, dass es nur so im Gesicht knirscht. Melodischer Tech-Death hat sich angekündigt. Dem muss ich mit einem klaren <strong>&#8222;Jain!&#8220;</strong> widersprechen. Melodische Ausflüge für Leadgitarre und Soundscapes gibt es. Viel mehr Melodie ist dann aber auch nicht, vor allem nicht übergreifend. Dem Sound würden außerdem ein wenig mehr Mitten Tiefe und Authentizität verschaffen und der vakuumverpackten Komposition Luft zum Atmen geben.</p>
<h4>Apropos Luft zum Atmen:</h4>
<p>Was der Sänger da raushaut, ist auch nur im weitesten Sinne als Gesang zu verstehen. Ja, melodischer Gesang ist in diesem Genremix out. Hier wird gegrowlt, gesqeakt, geshoutet, gescreamt. Was die Palette der <strong>Brutalität</strong> eben hergibt. Leider sind aber nicht alle Techniken gleich sauber ausgeführt.</p>
<p>Zurück zum Genremix: Der Tech-Anteil ist ebenfalls vorhanden. Schnelligkeit und Präzision sind definitiv nicht die Schwäche dieser Kapelle und die <strong>Arpeggien und Blastbeats</strong> sind durchaus als herausfordernd zu bezeichnen. Todesmetallisch rotzig und roh, wenn auch nicht im Sound, dann in ihrer Gnadenlosigkeit, sind sie ebenfalls.&nbsp;</p>
<h4>Klingt erstmal alles ganz ansprechend.</h4>
<p>Was mich allerdings richtig hart nervt, sind die ständigen <strong>Breakdowns</strong>, die in Kombination mit den Gesangstechniken und recht wenig anspruchsvoller Rhythmik den Verdacht auf <strong>Deathcore</strong> nahelegen. Und wenn ich sage, dass ich Deathcore furchtbar finde, ist das noch nett gesagt.</p>
<p>Egal, wie beeindruckend die Techniken sind, kann das doch nicht darüber hinwegtäuschen, dass&nbsp;<strong>keine klare Aussage</strong> getroffen wird. Und genau hier machen <strong>BEGAT THE NEPHILIM</strong> sich zum <strong>Mauerblümchen</strong> und bleiben mir mit keinem Song oder auch nur Part im Gedächtnis.</p>
<h4>Unklar bleibt, wo sie mit ihrer Mischung hin wollen.</h4>
<p>Deathcore aufwerten? Tech-Death abwerten? Melodeath simplifizieren? Klar ist stumpfes Geballer mit melodischen Aufbauten immer eine gute Kombination, allerdings nicht, wenn das Grundgerüst fehlt. Das Album lebt&nbsp;quasi von Soli und Breakdowns &#8211; was auf die Gesamtlänge der Veröffentlichung etwas wenig Substanz ist.&nbsp;Immerhin die Atmosphären und Flächen sowie die Arbeit der Leadgitarre stimmen versöhnlich. An das versprochene &#8222;Melo Tech-Death&#8220;-Label kommen sie allerdings lange nicht heran. Vielleicht haben sie hier wirklich die <strong>Mother of the Blasphemy</strong>&nbsp;erschaffen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.begatthenephilim.com/">Hier</a> geht es zur Webseite der Band.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/begat-the-nephilim-blasphemie/">BEGAT THE NEPHILIM &#8211; Blasphemie!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/begat-the-nephilim-blasphemie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Core Classics #21 &#8211; Despised Icon</title>
		<link>https://silence-magazin.de/core-classics-21-despised-icon/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=core-classics-21-despised-icon</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/core-classics-21-despised-icon/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[beatdown]]></category>
		<category><![CDATA[bi-lingual]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[core classics]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[French]]></category>
		<category><![CDATA[legendary]]></category>
		<category><![CDATA[pig squeals]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=13381</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Core-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-21-despised-icon/">Core Classics #21 &#8211; Despised Icon</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Core-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die Straße trauen!</b></p>
<p><strong>DESPISED ICON </strong>&#8211; Consumed by Your Poison<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.10.2002<br />
Länge: 26:45 Min.<br />
Label: Galy Records</p>
<p>Heute wagen wir uns an den zweiten Teil der heiligen Dreifaltigkeit des Deathcores. Meine Einführung und die Besprechung des ersten Knallers von <strong>ALL SHALL PERISH</strong> findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-20-all-shall-perish/">hier</a>. Ziemlich ähnlich aber auch ganz anders geht es bei <strong>DESPISED ICON</strong> zu. So stark verwirrten Aussagen sollte man zwar meistens keine Beachtung schenken, aber in diesem Fall treffe ich mit dem Verfehlen des Nagelkopfes genau ins Schwarze. Wer hier nämlich den gleichen Quark wie in &#8222;Hate. malice. Revenge.&#8220; erwartet, wird entweder enttäuscht oder beglückt. Es wird nämlich, von besonders einer Sache, mehr geboten: den unverständlichen Vocals. Es reicht zwar nicht, um zum Rhythmus der Pig-Squeals&nbsp;aggressiv die Fensterscheiben von Luxusschlitten aus der Nachbarschaft einzuschlagen und während der schnellen Parts zum nächsten Opfer-Wagen zu rennen, aber einen gewissen &#8222;Es reicht uns!&#8220;-Ton gibt die Platte schon an.</p>
<h4>Kochshow-Slang auf Deathcore</h4>
<p>Das ist weit entfernt von den Wurzeln der ursprünglichen Hardcore Punk-Szene, bereitet dennoch denen ein Grinsen, die nach Hinweisen auf die Vergangenheit von Musikstilen suchen. Die Texte klagen Ikonen und Vorbilder an, daher auch der Name der Band (zu gut Deutsch: verachtete Ikone), und wollen Massentierhaltung sowie der Existenz einiger menschlicher Leben ein Ende setzen. Man nehme Death Metal-Schreibstil und Rhetorik&nbsp;und vermische sie mit echten, gesellschaftlichen Themen und et voilà &#8211; entschuldigt den Kochsendungs-Ausdruck, auf diese Sprache kommen wir nämlich später noch zurück &#8211; die zweisprachige Genre-Kombination ist geglückt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-13384 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/1000x1000-1.jpg" height="513" width="513" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/1000x1000-1.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/1000x1000-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/1000x1000-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/1000x1000-1-750x750.jpg 750w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /></p>
<p>Pädagogisch wertvoll für jedes Kind sollte die Bilingualität dieses Albums sein, denn es gibt ganze Lieder auf Französisch. Wer beim Google-Übersetzer nicht weiterkommt, sollte sich aber nicht geschlagen geben. Letztendlich versteht man ohne das Lesen der Texte sowieso nichts, denn hier wird so oft der Pig-Squeal von den gleich zwei Sängern eingesetzt, dass man meinte, die Kanadier dichten ihre Inhalte nach der Aufnahme des Albums einfach dazu. Dass&nbsp;viele Deathcore-Hörer als Kinder abgestempelt werden, ist jetzt nicht mehr verwerflich, denn das würde hier bedeuten, von klein auf zweisprachige Musik zu erleben. Der Lerneffekt ist hier doppelt so hoch, schließlich muss man die beiden Schreihälse, einer davon sogar weiblich, erstmal verstehen. Interpretieren darf man dann bei vagen Aussagen auch noch so einiges, schließlich gibt es ganze Lieder, die sich wie ein Gedicht lesen.</p>
<h4>Porn-Jon as its best&#8230;</h4>
<p>Emanzipation wurde groß geschrieben und vielleicht half die Sängerin auch dabei, dass wir bei modernen Hardcore-Formationen wie <strong>OATHBREAKER</strong> und <strong>CODE ORANGE</strong> Frauenstimmen genießen dürfen. Es ist nämlich die wichtigste Qualität der Band, sich mit unverständlichen Vocals von der Masse abzusetzen. Das wurde an ihnen immer zu Recht gelobt, selbst auf ihrem Comeback-Album &#8222;Beast&#8220; (2016) geben die alten Haudegen wieder brutale, kompromisslose Brüller zum Besten. Seit 2004 besetzt zwar ein Mann die zweite Hauptrolle, aber der Gleichstellungsversuch wurde verstanden und begrüßt. Da das gesamte <em><strong>Silence</strong></em>-Team französisch nicht als Sprache, sondern als Repertoire des sexuellen Vergnügens zu kennen scheint, haben wir uns an einer notdürftigen Übersetzung versucht, die zeigt, was die Texte denn nun eigentlich aussagen sollten &#8211; Besserwisserkommentare und Berichtigungen sind willkommen.</p>
<blockquote><p>Travailleur acharne poisson de la société<br />
ardemment indigne faiblement récompense<br />
<strong>Fanatischer Arbeiter, Fisch der Gesellschaft &#8211; sehnlichst unwürdig, schwach belohnt</strong><br />
&#8211; <em>&#8222;Poissonariat&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Ummantelt wird das leidende Gequieke von zum Teil sehr technisch aufgemachten Instrumenten, die&nbsp;ihren Einfluss auf Kollegen wie <strong>JOB FOR A COWBOY</strong> und <strong>RINGS OF SATURN</strong> vermuten lassen. Stumpfe Breakdowns beziehungsweise Slams gibt es trotzdem wie Braunbären in kanadischen Siedlungen. Was aber auffällt ist, dass sich <strong>DESPISED ICON</strong> meinen Tipp an junge Deathcore-Gruppen bereits damals sehr ernst nahmen. So hat dieses Debüt-Album eine Länge von gerade mal 26 Minuten, ein perfekter&nbsp;Pig Squeal-Snack für zwischendurch. Würde man das gesamte Album anhand der vorhandenen Ideen ausdehnen, würde nicht mehr viel von der Aufmerksamkeitsspanne des Zuhörers übrig bleiben.</p>
<h4>Massentauglichkeit? Nö!</h4>
<p>Denn so sehr man auch versucht sich auf die Texte hinter der Wand aus Geräuschen zu konzentrieren, man vermag es einfach nicht zu bewältigen. Genauso abstrakt und schwer zugänglich sollte extreme Musik meiner Meinung nach sein. Damit waren <strong>DESPISED ICON</strong> zusammen mit <strong>CONVERGE </strong>einer der wenigen, ersten Vertreter, die diese Einstellung auch in den Core-Genres salonfähig gemacht haben. Nicht alles muss für die Masse aufbereitet werden und verständlich sein. Diesen Leitfaden verfolgt man ja schon bei der Zweisprachigkeit der Lieder.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-13387 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/full.jpg" height="397" width="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/full.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/full-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Die Riffs, die an die Breakdowns und Blast-Beats anknüpfen, erinnern fast ausschließlich an Death- und Slam-Bands wie <strong>DYING FETUS</strong> oder <strong>SUFFOCATION</strong>. Trotzdem schleicht sich immer mal wieder ein Two-Step-Rhythmus in die Extremitäten des Schlagzeugers und im Nu bekommt der Zuhörer genauso Lust auf Hardcore der alten Schule wie die Gitarristen auch. Das Gesamtpaket ballert einem so ordentlich die Gehörgänge weg, dass an erneute Ohrenschmalzbildung nicht mehr zu denken ist. Für eine so gründliche Reinigung darf man beim HNO-Arzt gern länger sitzen und da ist die Wartezeit noch nicht mit inbegriffen. Wichtig ist hierfür, dass man sich für einen natürlich klingenden Gitarren-Ton entschieden hat. Dadurch wirkt die Brutalität nicht künstlich erzeugt und alles andere als erzwungen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil von dem, was extreme Musik und Death Metal-Untergenres ausmacht, ist nämlich Ehrlichkeit und Offenheit. Perfekt passend dazu sind weder der Gesang, das Schlagzeug, noch die Gitarren überbearbeitet. Es wäre wahrscheinlich auch ein Verrat an sich selbst und dem Bandnamen, wenn man zu irgendeiner Ikone aufblickt und deren glatte Produktion übernimmt. Die rohe Deathcore-Flagge schwingen sie auch heute noch, was sie 2016 mit einem beeindruckenden Comeback-Album zeigten. Aber, hört selbst:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4xFgaXl93vQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4 style="text-align: center;">Fazit:</h4>
<p>Die Anführer der Deathcore-Szene waren schon vor 15 Jahren kompromisslos und ohne Rücksicht auf andere Geschmäcker unterwegs. Sie haben immer ihr eigenes Ding durchgezogen und versüßen damit heute noch vielen Fans den Alltag. Auch wenn sie nicht mehr mit dem Bekanntheitsgrad vieler jüngerer oder unkreativerer Bands mithalten können, haben sie sich einen Platz unter den Genre-prägenden, lebenden Legenden der Core-Untergenres redlich verdient. Man schaue sich nur ihre Albumcover an. Da hört man sofort Pig-Squeals im Kopf. Vielleicht geht es nur mir so, vielleicht bin ich damit aber auch nicht allein. Ich hoffe es. Helft mir!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/VWy1zvMb-8o?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-21-despised-icon/">Core Classics #21 &#8211; Despised Icon</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/core-classics-21-despised-icon/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-06-14 05:29:00 by W3 Total Cache
-->