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	<title>pittsburgh Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>pittsburgh Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Code Orange verabreichen Schmerzen, die nie vergehen. Forever</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CODE ORANGE – Forever Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017 Dauer: 34:55 Min. Label: Roadrunner Records Ehrlich gesagt hab ich den Namen CODE ORANGE vor ein paar Wochen zum ersten Mal gehört. Grund dafür war eine Tourankündigung von GOJIRA und CAR BOMB, bei der sie ebenfalls ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CODE ORANGE</strong> – Forever<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017<br />
Dauer: 34:55 Min.<br />
Label: Roadrunner Records<span id="more-13907"></span></p>
<p>Ehrlich gesagt hab ich den Namen <strong>CODE ORANGE</strong> vor ein paar Wochen zum ersten Mal gehört. Grund dafür war eine Tourankündigung von <strong>GOJIRA</strong> und <strong>CAR BOMB</strong>, bei der sie ebenfalls als Support bestätigt waren.<br />
Allein das reichte aus, um meine Neugier zu wecken. Doch der Fakt, dass uns zudem &#8222;Forever&#8220; ins Haus geschneit kam, goss natürlich weiterhin Öl in die Flammen.</p>
<p>Also Internet angeschmissen, recherchiert und nachgehört.<br />
Und bereits die ersten paar Sekunden fickten mir förmlich die Fresse weg.</p>
<p><strong>CODE ORANGE</strong> sind eine sehr junge Band aus Pittsburgh, Pennsylvania, die sich 2008 im Alter von 15-16 Jahren gegründet haben. Nach ihrem Debüt &#8222;Love Is Love/ Return To Dust&#8220; (damals noch unter dem Namen <strong>CODE ORANGE KIDS</strong>) und dem gefeierten Folgewerk &#8222;I am King&#8220;, stellt &#8222;Forever&#8220; nun das dritte Album dar.</p>
<h4>Die drei Jungs und das Mädel spielen ihren Hardcore ohne Rücksicht auf Verluste und dennoch alles andere als uninspiriert.</h4>
<p>Zahlreiche Einflüsse finden ihren Weg in den Sound der Ostküstler. Doom, Sludge, Noise, und sogar elektronische Einflüsse. Ist das schon Prog? Nur ungefähr so sehr, wie von einem Panzer überrollt zu werden. Denn <strong>CODE ORANGE</strong> nehmen keine Gefangenen. Es wird zerstört, was geht.</p>
<p>Dabei grast das Quartett musikalisch so ziemlich alles ab, was sich zwischen <strong>CONVERGE</strong>, <strong>GOJIRA</strong>, <strong>FUCK THE FACTS</strong> und <strong>NINE INCH NAILS</strong> finden lässt. Geht nicht? Geht sowas von!</p>
<p>Das erste Stück (zeitgleich Titeltrack und erste Single) macht sofort klar, dass die Band nicht vor hat, Kompromisse einzugehen und auch nicht plant, schnell von der Bildfläche zu verschwinden. Ganz bescheiden lauten die Lyrics:</p>
<blockquote><p><strong>CODE ORANGE</strong> Is Forever<br />
<strong>CODE ORANGE</strong> Forever</p></blockquote>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dZ9JVxQVQy4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Beim dritten Stück <em>&#8222;Real&#8220;</em>, welches abrupt zwischen gesampleten Riffs, elektronischer Düsternis und Krachkaskaden hin und her wechselt, muss ich mich mehrfach davon überzeugen, dass das Ganze tatsächlich EIN Song ist. Beim nächsten Stück <em>&#8222;Bleeding In The Blur&#8220;</em> sogar davon, ob das immer noch die gleiche Platte ist! Denn hier wird die 90er Grungekeule rausgeholt und Sängerin/Gitarristin <strong>Reba Meyers</strong> übernimmt die Hauptstimme, die mich etwas an <strong>SUBROSA</strong> erinnert. Unerwartet, ohrwurmverdächtig, schizophren und durchaus packend.</p>
<p><em>&#8222;The Mud&#8220;</em> ist über weite Strecken ein kaltes, steriles Industrialungetüm, welches jedoch erst im letzten Drittel wirklich Zähne zeigt. Konträr dazu, beißt das kürzeste Stück der Platte<em> &#8222;The New Reality&#8220;</em> von Anfang an zu.</p>
<blockquote><p>You&#8217;re so weak<br />
A knife to your throat couldn&#8217;t get you to speak</p></blockquote>
<p>&#8230;leitet den Song ein, der von Tempowechseln gezeichnet ist und vor sich hinkriecht, bevor das sich verschiebende Rausschmeißerriff nochmal anständig zum Bangen einlädt.</p>
<p>Bei <em>&#8222;Ugly&#8220; </em>werden wohl manche Die Hards den Ausverkauf ausrufen, denn das Stück pendelt zwischen New Wave, Grunge und <strong>BARONESS</strong>-Gesängen, wodurch es sofort ins Ohr geht.</p>
<blockquote><p>Live like a loser, die like a king<br />
Ugly is the only thing I know how to be.</p></blockquote>
<p>Das vorletzte Stück <em>&#8222;Hurt Goes On&#8220;</em> ist ein fieser Bastard aus Ambient und Electro, der die Affinität zu<strong> NINE INCH NAILS</strong> unmissverständlich klarmacht, während die Lyrics vor Hass nur so triefen.</p>
<blockquote><p>The hurt will go on<br />
The End will never come</p></blockquote>
<p><em>&#8222;dream2&#8220;</em> stellt den letzten Brocken des Albums dar und wird von nichts mehr, als <strong>Reba</strong>s Stimme und ein paar Synthies getragen. Ich lasse mich fallen, in der Hoffnung, von dem Song aufgefangen zu werden, und lande unsanft, da er völlig abrupt mitten im Satz endet. Zwar wurde das schon beim letzten Song &#8222;Bloom/Return To Dust&#8220; des Debüts so gemacht, weniger Fragezeichen hinterlässt dieses Manöver dadurch trotzdem nicht.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R4v5CKImBTU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>CODE ORANGE</strong> sind extrem, und zwar in vielerlei Hinsicht. Und ich hab keine Ahnung, wie man sowas macht. Die Pittsburgher haben nicht vor, es der Hörerschaft zu irgendeinem Punkt angenehm und vorhersehbar zu machen. Und sie haben ganz ausdrücklich nicht die Absicht, nicht anzuecken. Im Gegenteil: <strong>CODE ORANGE</strong> sind auf Krawall aus und geben euch bis ans Ende der Zeit Bordsteine zu fressen. Diese Band ist jung, wütend, ehrlich, authentisch und vor allem INTENSIV.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/codeorangekids/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://codeorangekids.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
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		<title>Aus Den Tiefen #4: Orgone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2016 09:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
		<category><![CDATA[pittsburgh]]></category>
		<category><![CDATA[the goliath]]></category>
		<category><![CDATA[the joyless parson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potential, etwas anders zu machen, als alle Anderen.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute geht es um die amerikanische Band <strong>ORGONE</strong>. Erstmals wurde ich irgendwann gegen 2010 auf die Jungs aufmerksam, als ich ihr Debütalbum „The Goliath“ entdeckte, welches bereits 2007 erschienen ist. Und was mir da entgegenschepperte, war&#8230;krass!</p>
<p>Grob kann man das, was <strong>ORGONE</strong> fabrizieren als Technical Death Metal bezeichnen, jedoch agieren sie dabei ziemlich variabel und experimentell. Die Tags auf ihrer Bandcamp Seite lauten: „black metal, death metal, experimental, jazz, fusion, metal, avant-garde, Pittsburgh“. Und in unterschiedlicher Konzentration kommt das auch alles hin.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4854" aria-describedby="caption-attachment-4854" style="width: 470px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-4854" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/a0451386675_10.jpg" alt="ORGONE" width="480" height="480" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/a0451386675_10.jpg 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/a0451386675_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/a0451386675_10-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4854" class="wp-caption-text">So Untergrund, dass es nicht mal n Bandbild gibt &#8211; ORGONE</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was <strong>ORGONE</strong> ganz klar auszeichnet, ist die spektakuläre Gitarrenarbeit. Diese ist gleichzeitig sowohl auf technischem, als auch auf melodischem Niveau sehr weit oben und verleiht den <a href="https://cdn.meme.am/instances/500x/69585540.jpg" target="_blank">Pittsburghern</a> ein absolutes Alleinstellungsmerkmal! Obwohl es über weite Strecken hochfrequentes Gekniedel gibt, verfallen <strong>ORGONE</strong> nicht in unhörbares Tech-Gewichse. Vieles bleibt hier wirklich im Ohr! Immer wieder verstehen sie es auch, ihr Tempo zu drosseln und dynamisch zu arbeiten, wobei nicht zu jeder Sekunde die spielerischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt werden müssen.</p>
<p>Nach ihrem Debütalbum kam lange Zeit nichts. Probleme mit Produzenten, menschliche Unzulänglichkeiten und tausende andere Kleinigkeiten sorgten dafür, dass das zweite Album „The Joyless Parson“ lange Zeit nicht veröffentlicht wurde. Und das, obwohl die Aufnahmen dafür bereits 2008 (!) stattgefunden hatten. Letzten Endes konnte mit Tom Kvålsvoll, der unter anderem schon für <strong>1349</strong> und <strong>EMPEROR</strong> an den Reglern saß, in den Strype Audio Studios in Oslo der optimale Sound erzielt werden. „The Joyless Parson“ erschien im Mai 2014, nach über sechs Jahren Wartezeit.</p>
<p>Allen Widrigkeiten zum Trotz arbeiten <strong>ORGONE</strong> weiter an neuem Material.</p>
<p>An physische Kopien der Alben zu kommen ist leider so gut wie unmöglich, doch beide Alben sowie ein Demo sind kostenlos über<strong> <a href="https://orgoneus.bandcamp.com/album/the-joyless-parson" target="_blank">Bandcamp</a></strong> erhältlich.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ORGONE-467097385173/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-4-orgone/">Aus Den Tiefen #4: Orgone</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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