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	<title>raw Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 01 Aug 2017 18:38:47 +0000</lastBuildDate>
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	<title>raw Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Erdrückend monumental &#8211; RIMRUNA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 06:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>RIMRUNA &#8211; Der Hatz entronnen Veröffentlichungsdatum: 25.06.2017 Länge: 56:45 Min. Label: Naturmacht Productions Stil: Black Metal Neben ihrer Arbeit in DRENGSKAPUR&#160;haben Sänger und Gitarrist Wintergrimm und der Schlagzeuger Hiverfroid noch viel zu sagen. Genau deswegen vergnügen sie sich bereits zum zweiten Mal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RIMRUNA</strong> &#8211; Der Hatz entronnen<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.06.2017<br />
Länge: 56:45 Min.<br />
Label: Naturmacht Productions<br />
Stil: Black Metal</p>
<p><span id="more-20050"></span></p>
<p>Neben ihrer Arbeit in <strong>DRENGSKAPUR&nbsp;</strong>haben Sänger und Gitarrist<strong> Wintergrimm</strong> und der Schlagzeuger <strong>Hiverfroid </strong>noch viel zu sagen. Genau deswegen vergnügen sie sich bereits zum zweiten Mal mit einem Album unter dem Namen <strong>RIMRUNA</strong>. Die dabei entstandenen Lieder klingen liebevoll handgefertigt und bringen die gewohnte raue Kälte der Natur mit sich. Die Texte sind eins zu eins an das musikalische Thema angepasst, frostiger Black Metal trifft auf die Einsamkeit des Waldes. Jedoch dürfte auch jedem Menschen außerhalb von Sibirien klar sein, dass Natur und Kälte miteinander Hand in Hand gehen. Lyrisch bewegen wir uns also auf einer Ebene mit dem verheißungsvollen Vorgänger, aber wo bleibt das Momentum von &#8222;Frostbann&#8220;? Der winterliche Charme ist hoffentlich nicht unter den Wurzeln begraben worden.</p>
<h4>Von grobkörnigem Gesang</h4>
<p>Auch wenn <em>&#8222;Unrast&#8220;</em> einen unerlässlichen &#8211; eben rastlosen &#8211; Intro-Track vermuten lässt, ist er das eben nicht. Das kurzweilige, langsame, atmosphärische Instrumentalstück läutet lediglich das steinige<em>&nbsp;&#8222;Tor der Zeit&#8220;</em> ein. Der grobkörnige, lebhafte Gesang von <strong>Wintergrimm</strong> wird diesem Lied mehr als gerecht. Der rustikale Klang der gequälten Seele überdeckt zusammen mit den übereifrigen Melodien sogar die fehlende Steigerung in diesem Song. Wer wirklich große Höhepunkte erwartet wird auf dem gesamten Album enttäuscht. Jedes Lied bleibt sehr gleichmäßig &#8211; eine Entladung der aufgebauten Spannung gibt es quasi nicht. Als Ausgleich dafür bohren sich die ausgelassenen Riffs direkt in den Gehörgang.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-20438 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/3540348202_photo.jpg" width="624" height="402" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/3540348202_photo.jpg 624w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/3540348202_photo-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 624px) 100vw, 624px" /></p>
<p>Brutal und kompromisslos preschen die gewaltigen Lieder nach vorn. Bei der Länge der einzelnen Lieder verfliegt das Momentum jedoch schnell. So fühlt es sich manchmal so an, wie mindestens zwölf Minuten lang von einem Gewitter aus Blast Beats und dröhnenden Gitarren in den Schlaf gezwungen zu werden. Gerade der Titeltrack <em>&#8222;Der Hatz entronnen&#8220;</em> kann bei mir in dieser Hinsicht nicht punkten. Bis zum heiß ersehnten Finale, das ein standoff zwischen Gitarre und Schlagzeug hervorbringt, versinke ich bereits im Winterschlaf. Wenigstens wird oft genug der Gesang weggelassen, damit sich die Passagen nicht ganz so eintönig anhören. Vom Aufbau her unterscheiden sich die Songs auch in diesem Aspekt wenig. Dadurch fühlt sich das Gesamtwerk fließender an, tröpfelt an einigen Stellen aber nur so vor sich her. Die Grenzen zwischen den Liedern verschwimmen, Melodien scheinen sich zu wiederholen.</p>
<h4>Dreckiger Groove</h4>
<p>Nichtsdestotrotz bleibt die Umsetzung genauso kalt und naturnah wie bereits auf dem Vorgänger. Eine rotzige, fast schon spottende Stimme begleitet Rhythmen und Melodien, die abrupt schneller und langsamer werden können, ohne den Hörfluss zu stören. Kombiniert mit den beiden kurzen Intro- und Outro-Songs klingt das alles unglaublich stimmig. Auch die ewig langen Lieder haben einen Vorteil, der sich erst gegen Ende des Albums als solcher herausstellt: Über jedes einzelne Lied hinweg wird immer ein Wechselspiel aus ruhiger Atmosphäre und dreckigem Groove geboten.&nbsp;</p>
<p>Auf&nbsp;<em>&#8222;Wirren&#8220;&nbsp;</em>sticht die Harmonie der beiden Mitglieder heraus. Dort verträgt sich die&nbsp;einprägsame Lead-Gitarre großartig mit den immer wieder wechselnden Grooves des Schlagzeugs. Egal wie plötzlich die Breaks auftreten, <strong>Wintergrimm</strong> bereitet den Hörer darauf vor. Um gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, betont er damit eine versteckte Qualität des Nebenprojekts. <strong>Hiverfroid</strong> hat nämlich deutlich mehr zu bieten als nur stumpfe Blastbeats. Diese bestimmen zwar leider den Ton des Albums, können aber selbst in der Überzahlsituation nicht von den Details ablenken. Ein kleines Eigentor: alle kleinen Crescendos verschönern nur eine sehr altbackene Spielart, die bis jetzt schon von vielen anderen Bands perfektioniert wurde. Davon mal abgesehen zeigt das Duo, wie viel Abwechslung in eben diesen oberflächlich eintönigen Stil gebracht werden kann. In den drei Jahren seit &#8222;Frostbann&#8220; wurde ordentlich daran getüftelt, wie der nächste Ausflug in das Wurzelwerk klingen soll. Am Ende kam zwar keine essentielle Neuerscheinung für Black-Metal-Fans heraus, aber eine, auf der <strong>RIMRUNA</strong> aufbauen können.</p>
<p><a href="https://www.rimruna.de">Offizielle Website</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/Rimruna.de/">Facebook</a></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/S7aCAWgd87Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Der Tod: Part 2? &#8211; BELTEZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Beltez]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BELTEZ&#160;&#8211;&#160;Exiled, Punished&#8230;Rejected Veröffentlichungsdatum: 23.06.2017 Länge: 46:18&#160;Min. Label:&#160;Brethard Records Stil: Black Metal Schon seit 2002 aktiv &#8211; aber mit erst einem Album am Start &#8211; ließen BELTEZ 2013&#160;&#8222;Tod: Part 1&#8220; auf die wütende Meute los. Die zweite LP&#160;verband die aggressive&#160;Seite der zweiten Welle ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-tod-part-2-beltez/">Der Tod: Part 2? &#8211; BELTEZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BELTEZ</strong>&nbsp;&#8211;&nbsp;Exiled, Punished&#8230;Rejected<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.06.2017<br />
Länge: 46:18&nbsp;Min.<br />
Label:&nbsp;Brethard Records<br />
Stil: Black Metal<span id="more-18292"></span></p>
<p>Schon seit 2002 aktiv &#8211; aber mit erst einem Album am Start &#8211; ließen <strong>BELTEZ</strong> 2013&nbsp;&#8222;Tod: Part 1&#8220; auf die wütende Meute los. Die zweite LP&nbsp;verband die aggressive&nbsp;Seite der zweiten Welle mit den atmosphärischen und suizidalen Tönen der neuesten Bands. Melodisch und ganz ohne Synthesizer gingen sie zu Werke, damit sprachen sie viele Leute an. Wie ihr seht, konnte mich das letzte Album begeistern. Aber&nbsp;können die Kölner da nachlegen?</p>
<p>Eins ist klar, thematisch erwartet mich kein &#8222;Tod: Part 2&#8220;. Auch wenn sich die Texte vage in die gleiche Richtung bewegen, vertonen sie hier eine darauf folgende Geschichte. So wurde die Welt auf <strong>Wayne Barlow</strong>s Roman &#8222;God&#8217;s Demon&#8220; aufgebaut. Sie sind also gereift. Zumal diese LP die erste ist, auf der man in einer festen Besetzung spielt. Bestätigt wird das für mich auch durch das deutlich ansprechendere Artwork. Das korrespondiert zudem mit der Musik: verworren wie das Geäst des gezeigten Baumes sind auch die Schreie des Sängers. Der Tod ist weiterhin omnipräsent, wer hätte es bei düsterer Musik auch anders erwartet. Ob die Musik bei mir Wurzeln schlägt, wird sich noch zeigen.</p>
<p>Das stimmige Intro <em>&#8222;Prelude&#8220;</em> soll auf die kommende dreiviertel Stunde Lust machen. Finster und simpel dudelt sie vor sich hin, mündet in einem typisch epischen Ende. An sich gibt es daran nichts zu meckern, ich hab es bloß schon so oft in der gleichen Ausführung gehört. Was technisch beeindruckt, ist die zielstrebige moderne Produktion. Der kann ich so einiges abgewinnen, besonders auf dem zweiten Titel <em>&#8222;Adamantinarx&#8220;</em>. Es prallen gleich so viele melodische Passagen auf mich ein, dass sich Ausweglosigkeit breit macht. An dem Quintett komme ich nicht so schnell vorbei, wie zu Eingang gedacht. Sie verteilen sorgfältig Höhepunkte und Schwerpunkte, auf die man gespannt wartet.</p>
<img decoding="async" class="wp-image-18439 alignnone" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Band_Colour_Beltez1_Big-1024x683.jpg" alt="" width="698" height="443">
<p>Leider wird diese Erwartungshaltung schon bei<em> &#8222;Repent and Restless&#8220;</em> zerstört. Einen epischen Song zu schreiben, verlangt den meisten Bands im Post Black nicht viel ab. Jedoch die Struktur interessant zu machen, fällt da deutlich schwerer. Dabei gilt es, die Spannungskurve jedes einzelnen Albums so zu gestalten, dass niemand nach der Hälfte einschläft. In einer Hinsicht packen <strong>BELTEZ</strong> das: Ich vermag zwar vorherzusehen, was die nächste Passage sein wird, aber nicht wohin mich das Lied am Ende treibt.</p>
<p>Wie gut, dass <em>&#8222;Algol&#8220;</em> viel seichter daher kommt und die Betonung ändert. Der Post Metal steht für knappe vier Minuten im Vordergrund. Leichte und verblüffende Melodien im Hintergrund runden den Leidensweg des wohl ältesten arabischen Sternnamens in der westlichen Welt ab &#8211; danke Wikipedia! Dass danach gerade der Titel-Track <em>&#8222;Exiled, Punished&#8230; Rejected&#8220;</em> nicht schwächeln darf, ist hoffentlich jedem klar. Genauso haben dass auch die Jungs von <strong>BELTEZ</strong> gesehen und prompt mein liebstes Lied ihres gesamten Katalogs gezaubert. Vom Intro über die gleichförmige Mitte bis hin zum trottenden Outro scheint alles zu stimmen.</p>
<p>Da kann man auch davon absehen, dass das folgende <em>&#8222;Soulweaving&#8220;&nbsp;</em>etwas zähere Kost ist. Dort sagen sie alles das, was schon längst gesagt wurde. Und wer sich da denkt, &#8222;Oh, das ist eine tolle Zusammenfassung!&#8220;, sei an die Länge erinnert. Über die letzten 13 Minuten ereignet sich nichts, was nicht bereits abgearbeitet wurde. Vielleicht sollte der &#8222;Sprechgesang&#8220; in der Mitte das ausgleichen, doch der vermag mich nicht zu begeistern. Das Riff dröhnt dafür wenigstens ordentlich und gleicht die schwache Struktur für mich aus. Es ist alles doch nicht immer so schwarz und weiß wie es scheint: <strong>BELTEZ</strong> mögen es wohl in einem deftigen Grauton.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/beltez">Facebook</a><br />
<a href="http://www.beltez.bandcamp.com">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-tod-part-2-beltez/">Der Tod: Part 2? &#8211; BELTEZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die ultimative Bestimmung &#8211; STREAMS OF BLOOD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>STREAMS OF BLOOD – Ultimate Destination MMXVII Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017 Dauer: 43 Min. Label: Blasphemy Halls Stil: (Raw) Black Metal Vor Kurzem wurde ich auf eine interessante Konzertveranstaltung im kommenden Herbst aufmerksam. &#8222;Die Zeremonie der Schatten&#8220; wird dem Untergrund-Black-Metal huldigen und dabei mit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>STREAMS OF BLOOD</strong> – Ultimate Destination MMXVII<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017<br />
Dauer: 43 Min.<br />
Label: Blasphemy Halls<br />
Stil: (Raw) Black Metal</p>
<p><span id="more-17021"></span></p>
<p>Vor Kurzem wurde ich auf eine interessante Konzertveranstaltung im kommenden Herbst aufmerksam. &#8222;Die Zeremonie der Schatten&#8220; wird dem Untergrund-Black-Metal huldigen und dabei mit illustren Acts der deutschen Szene, wie etwa dem Geheimtipp <strong>MEMBARIS</strong> und den fanatischen <strong>CHAOS INVOCATION</strong>, aufwarten. Auch die aus Bayern stammenden Schwarzheimer <strong>STREAMS OF BLOOD</strong> werden zugegen sein und sicher neben Material ihres aktuellsten Outputs &#8222;Allgegenwärtig&#8220; einige Brecher aus der hier rezensierten Platte &#8222;Ultimate Destination&#8220; zum Besten geben. Ein Fest für Freunde rohen, ungeschliffenen Black Metals? Zumindest auf Konserve werde ich mich davon überzeugen können.</p>
<p>Denn &#8222;Ultimate Destination&#8220; erfährt nun 4 Jahre nach der Erstveröffentlichung mit dem Zusatz &#8222;MMXVII&#8220; (2017) eine aufgearbeitete Neuauflage. Neben leichten Farbanpassungen im Coverartwork wurde vor allem am Drumsound gewerkelt, welcher nun durchaus druckvoller und tiefenlastiger daherkommt. Insgesamt gesehen bleibt der Sound jedoch rau, ziemlich derb und nichts für Schöngeister.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Altbewährte Rezeptur</h3>
<p>Doch was bietet uns das Duo in musikalischer Hinsicht? Nach einem durchaus stimmigen, aber dennoch schon tausendmal in dieser Form gehörten, <em>&#8222;Intro&#8220;</em> geht es bei <em>&#8222;Road to Ruin&#8220;</em> sofort mit extremen Blasts und schneidenden Gitarrenwänden in die Vollen. Dazu spuckt Sänger und Gitarrist<strong> Thymos</strong> Gift und Galle und packt zuweilen eine ordentliche Schippe Brutalität in Form von Growl-ähnlichen Lauten darauf. Das Ganze erinnert mich teils stark an des Debüt &#8222;Rabids Death Curse&#8220; von <strong>WATAIN</strong>. Leider fehlt es auf &#8222;Ultimate Destianation MMXVII&#8220; jedoch ein wenig an der Spielfreude, die zumindest damals noch die schwedischen Schwarzheimer in ihrer Musik an den Tag legten.</p>
<p>Die Drums ballern unaufhörlich, die Gitarren sägen und alles in allem wird extrem solide Kost geboten, nur fehlt mir persönlich ein wenig der eigene Charakter in der Musik. Auch zeitweilige Ausflüge in den Midtempobereich, wie bei<em> &#8222;The Master&#8220;</em> oder leichte Thrash-Metal-Einflüsse wie bei <em>&#8222;Inner Tyrant&#8220;</em>, können die Musik nur für kurze Zeit auflockern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>Die ultimative Bestimmung?</h3>
<p>Letztendlich wissen<strong> STREAMS OF BLOOD</strong> jedoch genau was sie tun. Teils manisch prügelnd wie <strong>DARK FUNERAL</strong> zu ihren besten Zeiten, teils rauh und unnahbar wie <strong>DARKTHRONE</strong>s Klassiker, stellt &#8222;Ultimate Destination MMXVII&#8220; alle Jünger der alten Schule zufrieden. Speziell in Songs wie dem Rausschmeißer <em>&#8222;New World Order&#8220;</em> oder dem mächtigen <em>&#8222;Temple of Blood&#8220;</em> geht das Rezept vollends auf. Dies verdankt der Sound und Stil definitiv dem sehr direkten und tighten Schlagzeugspiel von Fellverdrescher <strong>Blood Hammer</strong>, welcher mittlerweile auch bei den Ösis von <strong>BELPHEGOR</strong> die Trommelstöcke schwingt.</p>
<p>Zudem ist der Klang der Platte sehr treffend gewählt. Das Schlagzeug hämmert nun, zumindest in der Neuauflage, extrem heftig und der Gitarrensound ist, wenn auch die Saitenfraktion häufig extrem simpel spielt, kalt und erbarmungslos. Der Bass dröhnt vor sich hin und setzt Old School Black Metal-typisch nur wenig Akzente.</p>
<p>Letztendlich liefert &#8222;Ultimate Destination MMXVII&#8220; bewährte Kost. Der aktuelle Langspieler der Bayern &#8222;Allgegenwärtig&#8220; hingegen gefällt mir eine ganze Ecke besser. Gereifter und fokussierter wirkt die Band auf diesem Album. In der Retrospektive zeigt die Neuauflage des Vorgängeralbums, was roher Black Metal aus deutschen Landen liefern kann. Ähnliche Highlights, wie die letzten Alben von <strong>KATHARSIS</strong>, liefern <strong>STREAMS OF BLOOD</strong> nicht ab, stärken jedoch meiner Meinung nach den deutschen Metal-Untergrund.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cyPj1u9QDAA?start=828&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/StreamsOfficial/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://streamsofblood.bandcamp.com/music">Bandcamp</a></p>
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		<title>NIDINGR spielen alle an die Wand</title>
		<link>https://silence-magazin.de/nidingr-spielen-alle-an-die-wand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nidingr-spielen-alle-an-die-wand</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Mayhem]]></category>
		<category><![CDATA[Myrkur]]></category>
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		<category><![CDATA[prosa edda]]></category>
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		<category><![CDATA[teloch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NIDINGR &#8211;&#160;The High Heat Licks Against Heaven Veröffentlichungsdatum: 10.02.2017 Länge: 41:43&#160;Min. Label: Indie Recordings Stil: Black Metal / Death Metal Um eins klar zu stellen, ja, das Cover dieses Albums wurde vom selben Künstler illustriert, der auch AMORPHIS&#8218; neueste Scheibe verzieren durfte. ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NIDINGR </strong>&#8211;&nbsp;The High Heat Licks Against Heaven<br />
Veröffentlichungsdatum: 10.02.2017<br />
Länge: 41:43&nbsp;Min.<br />
Label: Indie Recordings<br />
Stil: Black Metal / Death Metal<span id="more-15316"></span></p>
<p>Um eins klar zu stellen, ja, das Cover dieses Albums wurde vom selben Künstler illustriert, der auch <strong>AMORPHIS</strong>&#8218; neueste Scheibe verzieren durfte. Wenn also irgendjemand in die Kommentare schreibt, dass ihn das Albumcover an &#8222;Under The Red Cloud&#8220; erinnert, dann setzt es was. Leider ist das Artwork viel schöner als das, was der&nbsp;derzeitige&nbsp;<strong>MAYHEM</strong>-Gitarrist <strong>Teloch </strong>hier musikalisch abliefert. Dieser werte Herr hat nicht nur ein beeindruckendes&nbsp;Portfolio im Black Metal (<strong>GORGOROTH</strong>, <strong>1349</strong>, <strong>OV HELL</strong>) vorzuweisen. Er und weitere Mitglieder von <strong>NIDINGR</strong> schrieben&nbsp;die Musik für <strong>Lars-Ole Walburg</strong>s Inszenierung von <strong>Bertolt Brechts</strong> “Mutter Courage und ihre Kinder”. Der Mann scheint sich nicht zu beschränken und seine Band tut es ihm gleich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15458 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/19975_logo.gif" height="411" width="434"></p>
<p>Was von außen vielleicht als langweiliger, eintöniger Black Metal abgestempelt werden könnte, offenbart sich bereits nach ein paar Minuten als ein Projekt mit Weitsicht. Die Gruppe macht viele Schritte nach vorne, was in ihrem Songwriting und den an Mathcore und Jazz angelehnten Teilen in ihrer Musik begründet ist.&nbsp;<strong>NIDINGR</strong> verliert&nbsp;sich oft da, wohin sich die alten Urgesteine des Black Metals nie verirrt hätten. Jedoch ist der&nbsp;Bezug zu ihren größten Einflüssen omnipräsent.&nbsp;Melodisch, post-rockig und ohne viel Druck zu agieren, scheint ein Teil des Erwachsenwerdens zu sein. Es erinnert ohnehin an den gereiften <strong>IHSAHN</strong> von <strong>EMPEROR</strong>. Ist das nun die Endform von Black Metal oder nur wabernde Musik ohne greifbare Höhepunkte?</p>
<p>Der komplexe Mix aus Black und Death Metal hört sich oft so an, als hätte man <strong>BEHEMOTH</strong> zu einer Punk-Band gemacht. Wer polierte und einwandfrei abgemischte Sounds wie bei <strong>Nergal</strong> und Co. erwartet, wird hier nämlich bitter enttäuscht &#8211; was jedoch ein Pluspunkt ist. Viel weniger punkig sind die bohrenden Riffs und progressive Wechsel des Metrums und der Rhythmik. Auch wenn ich schon so oft Mathcore zum Vergleich für solche Sachen herangezogen habe, dass es mich langsam selbst ankotzt, passt es wie die Faust aufs Auge.</p>
<h4>Eine progressive Black-Metal-Band also?</h4>
<p>In diesem Punkt entpuppen sich<strong> NIDINGR</strong> als Meister der Täuschung, vor allem durch ihre langweiligen Songstrukturen, die sich allesamt hinter dem Deckmantel der Komplexität und der Feinheiten verstecken. Kann man machen, würde da der Prog-Fan in mir sagen. Aber doomige Black-Metal-Ausflüge wie <em>&#8222;The Ballad Of Hamther&#8220;</em> &#8211; passender Name übrigens &#8211;&nbsp; zaubern mir höchstens ein Gähnen ins Gesicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15462 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/PresspicturebyJonLeviPedersen7-1024x357.jpg" height="357" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/PresspicturebyJonLeviPedersen7-1024x357.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/PresspicturebyJonLeviPedersen7-300x105.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/PresspicturebyJonLeviPedersen7-750x261.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Beim Gesang&nbsp;greift dann wohl der persönliche Geschmack. Dem gefällt auch der Sprechgesang&nbsp;auf <em>&#8222;Surtr&#8220;</em>&nbsp;&nbsp;überhaupt nicht. Sehr eintönige Gesangsmelodien zahlen sich beim Black Metal ja eigentlich aus, wenn man denn überhaupt einen vernünftigen Schrei aus dem Hals bekommt. Leider scheint der Frosch im Hals des Frontmannes ihn davon abzuhalten, je einen aufregenden Moment zu erzwingen. Dass er dabei nie auch nur einen hohen Scream einsetzt, sei mal so dahingestellt. <em>&#8222;On Dead Body Shore&#8220;</em> sorgte fast dafür, dass ich abschalten wollte, aber dann fiel mir ein wichtiger Punkt ein. Sich grässlich anzuhören ist eine Qualität, die sich bei vielen&nbsp;Death- und Black-Metal-Urgesteinen immer gehalten hat. Egal ob wir nun von <strong>MAYHEM</strong>s <strong>Attila</strong> oder einem beliebigen, anderen Sänger&nbsp;reden, die verzweifelten Schreie sollten immer mehr schockieren als der Verwöhnung der Ohren dienen. Trotzdem klingt dieser krampfhafte Versuch äußerst langweilig. Lediglich die Texte stammen alle aus der Prosa-Edda und handeln von skandinavischen Göttern und Helden. Der Inhalt begeistert also mehr als die Umsetzung.</p>
<h4>Exponentieller Spannungsabfall</h4>
<p>Der Rest der Band verirrt sich während der Abwesenheit ihres quäkenden Anführers oft in Gefilden, die so gar nicht zu ihnen passen wollen. <em>&#8222;Gleipnir&#8220;</em> und <em>&#8222;Ash Yggdrasil&#8220;</em>&nbsp;sind nur zwei Beispiele dafür, dass man mit erzwungener Ruhe keine dem Gesamtpaket dienliche Atmosphäre erzwingen kann. Letzteres wurde mit der Hilfe von <strong>Germ</strong> (<strong>ULVER</strong>)&nbsp;vertont. Mit der angestrebten Dunkelheit hat die Atmosphäre jedoch nicht viel zu tun und enttäuscht umso mehr.</p>
<p>Egal wie viel Druck die ersten Songs versprechen, ihr&nbsp;solltet&nbsp;nicht die Spannungskurve untersuchen. Durch die sich ständig wiederholenden Songstrukturen bei den schnellen und langsamen Songs zugleich, verschwindet jeglicher Wiedererkennungsfaktor schnell im Hintergrund. Und mit der vorgegaukelten Stimmung, die durch technische Spielereien und seichte Klänge gleichermaßen erzeugt wurde, spielt sich&nbsp;<strong>NIDINGR</strong> letztendlich selbst an die Wand. Ein exponentieller Spannungsabfall nimmt direkt nach dem ersten Lied seinen Lauf. Das kann auch der Gesang von <strong>MYRKUR</strong> auf dem letzten Lied nicht mehr retten. Ganz im Gegenteil, der Gesang kommt folkigen Mittelalterrock-Zusammenschlüssen gleich, die ich lieber aus meinem musikalischen Gedächtnis löschen würde. Hoffentlich zwingt mich niemand, nach dieser Review <strong>ELUVEITIE</strong> oder ähnlichen&nbsp;Stuss zu hören.</p>
<p><!--more--></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nSeIBro4xPU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://nidingrsom.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/nidingr/">Facebook</a></p>
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		<title>Wulkanaz &#8211; dunkle Wolken ziehen auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2017 12:23:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[90er]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WULKANAZ &#8211; Paralys Veröffentlichungsdatum: 19.01.2017 Dauer: 35:28 Min. Label: Regain Records Stil: Raw Black Metal Eigentlich sollte das Album schon letztes Jahr im Herbst erscheinen, am Ende war es dann der 19. Januar. Doch das Label hatte selber Lieferprobleme und somit erhielt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WULKANAZ</strong> &#8211; Paralys<br />
Veröffentlichungsdatum: 19.01.2017<br />
Dauer: 35:28 Min.<br />
Label: Regain Records<br />
Stil: Raw Black Metal<span id="more-13969"></span></p>
<p>Eigentlich sollte das Album schon letztes Jahr im Herbst erscheinen, am Ende war es dann der 19. Januar. Doch das Label hatte selber Lieferprobleme und somit erhielt ich das Tape erst gegen Nachmittag am 1. Februar. Es erwartet euch ein Bombardement an räudigem <strong>Lo-Fi-Geballer</strong> mit Gitarren aus der Urzeit. Um genau zu sein: Ein sehr spezieller Klang, den man sofort liebt oder hasst. Edelsound-Liebhaber werden hier (zum Glück) das Weite suchen.</p>
<p>Mit dröhnenden und bedrohlichen Drones verbreitet <em>&#8222;Bunden I Paralys&#8220;</em> eine unheimliche Stimmung, die nur von Becken und Toms begleitet werden. Schnell versinkt der Autor in diesem hypnotischen Konstrukt (6:48 Min. lang!). Ich freue mich seit Monaten auf dieses Release und warte jetzt auf das Massaker. Und das regnet in Form von <em>&#8222;Hof I&#8220;</em> auf mich hinab. Unbarmherzige Blast-Attacken treffen auf 90er-Jahre-Epik. Für dieses Album hat sich Alleinherrscher <strong>Wagner Ödegard</strong> übrigens an den Drums in Form von <strong>Daniel</strong> (ex-<strong>CRAFT</strong>) verstärkt. Das tut den Songs unfassbar gut, denn der Kerl hämmert mit einer Inbrunst auf die Kessel ein, dass die Bilder an der Wand nur so wackeln.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 435px;"><img loading="lazy" decoding="async" width="435" height="477" class="size-full wp-image-13985" alt="wulkanaz-wagner-oedegard" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/wulkanaz-wagner-ödegard.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/wulkanaz-wagner-ödegard.jpg 435w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/wulkanaz-wagner-ödegard-274x300.jpg 274w" sizes="auto, (max-width: 435px) 100vw, 435px" /></div>
<p>Bezieht <a href="https://www.youtube.com/watch?v=kXLZBgpZPz8">HIER</a> eure Prügel</p>
<h4>Angriff ist die besste Verteidigung &#8211; WULKANAZ&nbsp; , teile aus!</h4>
<p><em>&#8222;Tempel&#8220;</em> wird mit heiserem Krächzen begonnen. Jeder Schlag auf die Tom klingt nach dumpfen Schlägen auf den Kopf. Hasserfüllt röchelt sich <strong>Ödegard</strong> einen ab. Der Mittelteil überrascht durch ungewohnte lässige Psychedelic-Einschübe. <strong>WULKANAZ</strong> zeigen ein weiteres Mal, warum sie bis heute einzigartig sind. Auf der einen Seite werden rituelle Totenmessen in Form von Orgel und/oder Akkordeon (?) zwischen die Black-Metal-Angriffe eingeschoben. Im krassen Gegensatz stehen die aggressiven Manöver dagegen (<em>&#8222;Blodskrud&#8220;</em>). Eigentlich kann ich keine einzelnen Songs herauspicken, dafür ist das Album im Gesamtwerk klasse. <em>&#8222;Hägrans Sköte&#8220;</em> zum Beispiel, donnert mit teutonischem Gestampfe und Highspeed um die Ecke, das es nur so scheppert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_13982" aria-describedby="caption-attachment-13982" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" class="wp-image-13982 size-medium" alt="wulkanaz-paralys-tape-SELBSTGEMACHT" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Wulkanaz-Paralys-Tape-300x225.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Wulkanaz-Paralys-Tape-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Wulkanaz-Paralys-Tape-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Wulkanaz-Paralys-Tape-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Wulkanaz-Paralys-Tape.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-13982" class="wp-caption-text">Only Tape Is Real!</figcaption></figure>
<p>Für den abartig geilen Rhythmus sorgt <em>&#8222;Du Timliga Groning&#8220;</em> mit seinem druckvollem Takt. Habe ich so noch nicht im Black Metal gehört. Die vertonte Backpfeife sozusagen. Das Schlusslicht bildet <em>&#8222;Förlama Tid&#8220;</em>. Ein simpler Beat unterstützt die Drone-artigen Klänge, welche ihr schon aus dem ersten Song kennt. Alles andere als spektakulär, jedoch bestechend durch seine repetitive Art. Der Titel bedeutet ungefähr &#8222;Zeit&#8220; und &#8222;lähmen&#8220;, passt also wie der Deckel auf den Topf.</p>
<p>Abzüge muss ich trotzdem leider vermerken. Fast 14 Minuten für Soundscapes zu verpulvern, ist gemäß der Gesamtspielzeit einfach zu viel, da hätten auch 7 Minuten gereicht. Der Rest von &#8222;Paralys&#8220; überzeugt mich aber ohne Probleme. Und mit 35 Zählern auf der Uhr, achten <strong>WULKANAZ</strong> auch drauf, nicht zu sehr über die Stränge zu schlagen.</p>
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		<title>Core Classics #12 &#8211; Zao</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 12:25:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[core classics]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Oldschool]]></category>
		<category><![CDATA[raw]]></category>
		<category><![CDATA[zao]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die Straße trauen!</b></p>
<p><strong>ZAO&nbsp;</strong>&#8211;&nbsp;The Funeral Of God<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.07.2004<br />
Länge: 47:18 Min.<br />
Label: Roadrunner Records</p>
<p>Konzeptalben liebe ich wie kaum etwas anderes auf dieser Welt. Das sollte aus den vorherigen Teilen dieser Reihe bekannt sein. Und um diesen Fetisch zu befriedigen, habe ich für diese Ausgabe ein besonders schönes Exemplar der Art &#8222;Religiöse Geschichten-Erzählung&#8220; herausgekramt. Ich kann mir nicht vollständig erklären, warum religiös motivierte Texte so eine gute Grundlage für lyrische Gesamtwerke bilden, aber es wird wahrscheinlich etwas damit zu tun haben, dass sich religiöse Menschen besser Geschichten ausdenken können, zu sehen an Büchern wie der Bibel. Ich hoffe, alle streng religiösen Leser entschuldigen mir den ein oder anderen Scherz in die Richtung, schließlich bin ich selbst froh, dass es Formationen wie <strong>ZAO</strong> und <strong>OH, SLEEPER</strong> so weit gebracht haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11324" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/600x600.jpg" alt="600x600" width="600" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/600x600.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/600x600-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/600x600-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Da wir es mit einer Band aus&nbsp;den Anfängen des&nbsp;Metalcores zu tun&nbsp;haben, weist &#8222;The Funeral Of God&#8220; eine unglaublich düstere und rohe Atmosphäre auf. Die Breakdowns und Songstrukturen erinnern stark an erfolgreiche Bands der zweiten Welle im Metalcore, vor allem weil sich<strong> ZAO</strong> in diesem Album umorientierten. Mehr Melodie und mehr Metal wurde nun in ihrer Musik verarbeitet. Trotzdem kann man sich schon vorstellen, dass <strong>ZAO</strong> Einfluss auf spätere Bands hatten. Das betrifft Einfluss-übergreifend die Bands, die sich mehr an die Hardcore-Seite anlehnen und auch die, die mehr Metal-Elemente einfließen lassen. Vom musikalischen Anteil abgesehen, finden wir die bereits angesprochenen verknüpften Texte der Lieder. Sie basieren auf einer fiktiven Geschichte, in welcher Gott die Menschheit verlässt und sich selbst überlässt. Daraufhin verfällt die Welt in Krieg und Zerstörung, nur um letztendlich wieder in einen Zustand zu wechseln, in dem sie auf Gottes Rückkehr wartet. Wurde hier zu dick aufgetragen? Ja. Ist der Ansatz trotzdem verständlich und bringt den Hörer nicht mit Klischees zur Verzweiflung? Nochmal ja, diese Band hat die Balance zwischen Konzept, Klischee und musikalischer Leistung gefunden. Das macht sich auch in den Zahlen bemerkbar, schließlich hatten die Amis&nbsp;mit diesem Album ihren &#8222;Durchbruch&#8220;, zum Teil auch, weil es nicht so brutal wie die&nbsp;vorherigen sechs Alben&nbsp;ums Eck&nbsp;kommt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11322 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/mgid-uma-artist-mtv-1024x768.jpg" width="435" height="326" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/mgid-uma-artist-mtv-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/mgid-uma-artist-mtv-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/mgid-uma-artist-mtv-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/mgid-uma-artist-mtv.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 435px) 100vw, 435px" /></p>
<p>Wenn der Sänger mir so dermaßen in die Ohren schreit, denke ich manchmal auch über die Apokalypse nach. Würde sich so der Weltuntergang anhören? Wahrscheinlich nicht, aber <strong>ZAO</strong> kommen dem schon sehr nahe. Die Riffs stehen hier im Vordergrund, obwohl der Sound der Gitarren nicht so wuchtig ist, wie man ihn sich erhofft. Die klare Produktion trägt dazu ihren Teil bei. Einerseits kann man dadurch klar heraushören, was gespielt wird, aber auch, was einem nicht gefällt. So zum Beispiel langweilen mich bei diesem Klassiker die Künste des Schlagzeugers, während mich der Bass in <em>&#8222;Lesser Lights Of Heaven&#8220;</em> und <em>&#8222;Truly, Truly This Is The End&#8220;</em> begeistert. Für die ehrliche und transparente Art sieht man aber gern mal von den negativen Punkten ab. Ich hätte zwar nie gedacht, dass ich eine Meinung des Metal Hammer unterzeichnen könnte, aber der britische Ableger des Magazins bezeichnete<strong> ZAO</strong> einst als die Meister des extremen Spektrums im Metalcore. Ihnen gegenüber hatte man damals <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> als die Könige der melodischen Seite gestellt. An diese Band hat sich <strong>ZAO</strong> jedoch, mit der Veröffentlichung&nbsp;eben dieses Albums,&nbsp;etwas angenähert.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VjcTMtiHZio?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Denn Clean-Gesang, Riffs und Produktion ähneln&nbsp;stark denen der&nbsp;melodischen Genre-Vetter. Dabei ist der Gesang jedoch nicht vergleichbar mit den Refrain-orientierten Bands, man könnte ihn sogar als lasch bezeichnen. Die Lyrics sind, wie gesagt, nicht so stark von ausschweifenden Rhetorik-Schwülsten geprägt und vergleichsweise dunkel. Hier wird definitiv nicht der allgegenwärtige &#8222;Gott hat mich gerettet&#8220;-Metalcore gemacht, wie man ihn vielleicht von <strong>AUGUST BURNS RED</strong>&nbsp;gewohnt ist. Dystopische Weltanschauungen, böse Vorahnungen und blutige Bilder werden hier besungen. Und sowas darf man sich als christliche Band erlauben?</p>
<blockquote><p>Live from the funeral of God, this is the day you&#8217;ve awaited, sponsored and celebrated, he has answered your prayers, corpses have<br />
piled up with your riches, they have spilled over onto the earth, [&#8230;]&nbsp;Are armies not thirsty for blood? &#8211; <em>&#8222;Live&#8230;From The Funeral Of God&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Wenn so ein gutes Album dabei rauskommt, dann dürfen christliche Bands alles außerhalb der Konventionen der streng Gläubigen. Das gilt auch in anderen Genres meiner Meinung nach, also bitte lasst den Unblack&nbsp;Metal in Ruhe, ihr streng gläubigen Satanisten.</p>
<blockquote><p>Fazit:</p></blockquote>
<hr>
<p>Sehr selten trifft man heute noch solche Bands wie <strong>ZAO</strong>, die etwas bewegen wollen. Ihre dunklen, religiösen Texte regen vielleicht zum Nachdenken an, aber ihre Musik hat schon immer ein ganzes Genre neu geformt. Dieses Album war ein erneutes Manifest ihrer Stärken und ihrer Fähigkeit, sich zu entwickeln und ich habe es lediglich den vorangegangenen Werken vorgezogen, weil ich 1.) einen Konzeptalbum-Fetisch habe, 2.) durch dieses Album die Band kennenlernen durfte und 3.) es damals den größten kommerziellen Erfolg für die Band seit ihrer Gründung darstellte.<br />
Heute bestehen unsere US-amerikanischen Freunde des metallischen Hardcore aus komplett anderen Mitgliedern, wie auch bei anderen&nbsp;christlichen Wegbereitern&nbsp;der Fall (siehe <strong>NORMA JEAN</strong>) und identifizieren sich nicht mehr als eine religiöse Band. Trotzdem bin ich nach den neuen Veröffentlichungen gespannt auf das neue Kapitel im Buch <strong>ZAO</strong>. Die neuen&nbsp;<a href="https://soundcloud.com/zao_official/sets/the-well-intentioned-virus-1">Single-Auskopplungen</a> lassen viel von dem neuen Album erhoffen, welches am 09.12.2016&nbsp;erscheinen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-12-zao/">Core Classics #12 &#8211; Zao</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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