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	<title>science-fiction Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>science-fiction Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DELIVER THE GALAXY &#8211; Neue Maßstäbe setzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2019 14:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben noch einen ganz besonderen Silvesterknaller für euch: Die Sci-Fi Melodic Death Metaller DELIVER THE GALAXY stellen ihr neues Album vor. Ob das in neue galaktische Sphären eindringt oder eher ein knatternder Tiefflieger ist, erfahrt ihr hier!<br />
Außerdem wünscht das Silence-Redaktionsteam euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Lasst es euch gut gehen, wir sehen uns 2020!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deliver-the-galaxy-the-journey/">DELIVER THE GALAXY &#8211; Neue Maßstäbe setzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>DELIVER THE GALAXY &#8211; &#8222;The Journey&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 03.01.2020<br />
<strong>Länge: </strong>ca. 41 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> Self Release<strong><br />
Genre:</strong> Sci-Fi Melodic Death Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Wir schreiben den 31. Dezember 2019, draußen werden bereits die ersten Böller entzündet. Für all die, denen das Geballer zu Silvester als Start ins neue Jahr zu lasch ist, habe ich heute ein ganz besonderes Zweitwerk im Gepäck, das sich dreifach gewaschen hat. Die<strong> Melodic Death Metaller</strong> mit<strong> Sci-Fi-Attitüde DELIVER THE GALAXY</strong> haben sich zusammengefunden und den Nachfolger ihres vielversprechenden Debüts &#8222;Project Earth&#8220; produziert, das 2014 erschien. Seitdem war es vergleichsweise still um die <strong>Quedlinburger</strong>, doch damit soll nun Schluss sein: &#8222;The Journey&#8220; erreicht uns am <strong>03. Januar 2020.</strong> Und ich sage euch: Wenn 2020 musikalisch so stark bleibt, wie sein Einstand klingt, müssen wir uns dick anziehen! Aber fangen wir vorne an.</p>
<h3>Intergalaktische Schlachten und Riff-Feuer aus allen Rohren</h3>
<p>Viele bescheinigten den Jungs bereits zu ihrem Debüt eine <strong>strahlende Zukunft</strong>. Irgendwie mochte daraus bisher aber einfach nichts richtiges werden, weshalb <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> nun die ganz schweren Geschütze aufgefahren haben. 10 Songs umfasst &#8222;The Journey&#8220;, und eine ganze Menge Überraschungen. Wir starten mit dem Titeltrack <em>&#8222;The Journey&#8220;</em>, der zunächst mit einem episch angehauchten, <strong>dröhnenden Riffgewitter</strong> ins Feld zieht. Der Einsatz von<strong> Sänger Matze&#8217;s Gesang</strong> lässt mich allerdings anfangs innehalten. Die Vocals sind, im Gegensatz zu den Instrumenten, die stets on point klingen, von starkem Hall überzogen und schaffen es in meinen Ohren irgendwie noch nicht so ganz, sich ins restliche musikalische Gerüst einzufügen.</p>
<p>Aber vielleicht soll das mit dem Hall auch so? Schließlich dreht sich bei &#8222;The Journey&#8220; ja alles um intergalaktische Schlachten des galaktischen <strong>Helden Natham</strong> mit der <strong>bösartigen Alien-Macht &#8222;Sularis&#8220;</strong> und die <strong>unendlichen Weiten</strong> des Weltalls. Ansonsten ist der Song von ausgezeichneter Instrumentalarbeit geprägt, was sich später als Leitbild durch das ganze Album ziehen soll.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/TJtUsXxhNV0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Hier macht auch die erste vorveröffentlichte Single <em>&#8222;Setius&#8220;</em>, der zweite Track des Albums, keine Gefangen.<strong> Kreatives Riffing</strong> mischt sich mit einem runden Einsatz von <strong>Hall und Synths</strong> in ein packendes und stets finsteres Klangensemble. Hier zeichnet sich eine weitere Qualität der Band ab: Alle Riffs strotzen vor <strong>Wiedererkennungswert</strong> und die Refrains vor <strong>Mitsingpotential</strong>, ohne zu poppig zu wirken. <em>&#8222;Mind Conflict&#8220;</em>, das nächste musikalische Häppchen der Platte, bringt wiederum Drumstrecken ins Spiel, die in Sachen <strong>Durchschlagskraft</strong> aus der schweren Feuerwaffen-Abteilung stammen könnten. <strong>Patatatata!</strong> Wie schon in seinem Vorgänger scheint der <strong>Gesang</strong> nun viel passender und den Song <strong>unterstützender</strong> eingesetzt. Und auch den<strong> Bassläufen</strong> gebührt besonderes Lob. Während des gesamten Albums lässt sich der Bass nicht als <strong>Rhythmus-Support</strong> in den Hintergrund drängen, sondern spielt eine aktive Rolle bei der Entwicklung der Riffs. Und das, ohne sich in dern Vordergrund zu drängen. Herrlich!</p>
<h3>Die persönliche Note zählt</h3>
<p><em>&#8222;Take Off&#8220;</em> schließt nahtlos an die Qualitäten seiner Vorgänger an. Besonders zu erwähnen seien hier die<strong> groovy Songstruktur</strong> und das insgesamt <strong>runde Songwriting</strong>. Jeder Song packt den Hörer beim Kragen und reißt kompromisslos mit, ohne sich in Details oder zu lang gezogene Passagen zu verlieren. Mit <em>&#8222;The Picture I Draw&#8220;</em> folgt nun die zweite vorveröffentlichte Single des Albums, die im Gegensatz zu allen anderen vorangegangenen Tracks deutlich<strong> emotionaler</strong> und <strong>schmerzvoller</strong> aufwartet. Phasenweise fühle ich mich fast ein wenig an <strong>INSOMNIUM</strong>-Passagen erinnert &#8211; weniger als Kopie, sondern als ebenbürtige Hommage.&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/ldjnaJCn-JA" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><em>&#8222;On Fire&#8220;</em>, der sechste Track des Albums, vereint erneut alle <strong>spielerischen Finessen</strong> der vierköpfigen Truppe in sich. Sehr abwechslungsreiches Riffing und ein ganze individueller, durchweg <strong>präziser Sound</strong> geben den Ton vor, ohne dass man sich beim bloßen Zuhören abgehängt fühlt. <strong>Abwechslungsreichtum</strong> ist generell eine besondere Stärke der Band, wie sich auch bei <em>&#8222;Illuminati&#8220;</em> zeigt, das plötzlich <strong>Clean-Gesang</strong> enthält. Und noch dazu richtig, richtig guten und derart gekonnt eingesetzt, sodass man sich eben nicht gleich ins <strong>Core-Becken</strong> gestoßen fühlt. Hier bin ich besonders gespannt auf eine eventuelle Live-Umsetzung.</p>
<h3>Mit Abwechslungsreichtum eine klare Linie vorgeben</h3>
<p>So schnell sind wir schon wieder bei den finalen drei Tracks des Albums angekommen. <em>&#8222;New Horizons&#8220;</em> zeigt nochmals das geniale Zusammenspiel aus Gitarren und Bass, die gemeinsam starke Motive entwickeln und den einzigartigen Sound von <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> formen. Sein Nachfolger <em>&#8222;I Declare War&#8220;</em> startet wiederum mit einer klaren Ansage und baut darauf viele <strong>modernere Rhythmen</strong> auf, die gemeinsam mit dem gut durchdacht eingesetzten <strong>Synth-Elementen</strong> auch<strong> Core-Fans</strong> begeistern dürften. Dafür spricht auch der Einsatz von <strong>Shouts und Screams</strong>, die gesangstechnisch erneut komplett neue Maßstäbe zum Ende des Albums setzen. Viel Abwechslung in einem einzigen Album unterzubringen, ohne den roten Faden zu verlieren, ist nicht einfach &#8211; den Quedlinburgern scheint es aber ziemlich leicht zu fallen.</p>
<p><iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdeliverthegalaxy%2Fphotos%2Fa.328545263900223%2F2676102129144513%2F%3Ftype%3D3&amp;width=500" width="500" height="391" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Wir schließen dieses starke Stück Musik mit <em>&#8222;Pathfinder&#8220;</em> ab, der in etwas gemäßigteren Zügen viel Spannung aufbaut und zeigt, wie gut <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> <strong>virtuose Melodieführung</strong> mit <strong>hartem Riffing</strong> verknüpfen können, ohne dass eines das andere dominiert. Mit seiner packenden und endgültigen Art schließt der Song die Scheibe gekonnt ab und lässt mich beeindruckt und glücklich zurück. Glücklich darüber, dass ich die Chance habe, für euch in ein so starkes Werk zu rezensieren und auch darüber, dass nun neben <strong>DAMNATION DEFACED</strong> ein anderes vielversprechendes <strong>deutsches Sci-Fi-Melodeath-Projekt</strong> den Markt erobert, das allerdings ganz anders klingt als seine Brüder im Geiste.</p>
<h3>Meine Kaufempfehlung fürs neue Jahr!</h3>
<p>Was bedeutet das genau? Bei <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> erhalten alle Instrumente genug Raum, sich optimal zu entfalten. Das <strong>runde Songwriting</strong> bringt viele <strong>packende Melodien mit Wiedererkennungswert</strong> mit sich und beweist in beeindruckender Weise, welch einzigartiges<strong> musikalisches Gespür</strong> die <strong>Quedlinburger</strong> mitbringen. <em>&#8222;The Journey&#8220;</em> ist durchweg ein starkes musikalisches Erlebnis, das meine Ansprüche an die Scheibe noch um Längen übertroffen hat. Auch dürfte es Fans verschiedener Genres unter sich vereinen und neue Standards auf dem überschwemmten Markt von<strong> Melodic Death Metal-Veröffentlichungen</strong> setzen. Schlussendlich bleibt nur zu sagen: Ich wünsche den Jungs ein cooles Label, das ihre Qualitäten erkennt und ganz viele starke Live-Auftritte im neuen Jahr! Auf dem einen oder anderen werde ich mit Sicherheit zugegen sein.</p>
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		<title>DAMNATION DEFACED  &#8211; Alles außer irdisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DAMNATION DEFACED – Invader From Beyond Veröffentlichungsdatum: 06.10.2017 Dauer: ca. 41 min Label: Apostasy Records Genre: Death Metal Es gibt sie noch! Die Glücksgriffe. Nach der letzten musikalischen Gurke freue ich mich, euch endlich mal wieder ein Erste-Sahne-Stückchen des Todesmetalls vorstellen zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DAMNATION DEFACED</strong> – Invader From Beyond<br />
Veröffentlichungsdatum: 06.10.2017<br />
Dauer: ca. 41 min<br />
Label: Apostasy Records<br />
Genre: Death Metal</p>
<p>Es gibt sie noch! Die <strong>Glücksgriffe</strong>. Nach der letzten musikalischen Gurke freue ich mich, euch endlich mal wieder ein <strong>Erste-Sahne-Stückchen</strong> des Todesmetalls vorstellen zu dürfen: &#8222;Invader From Beyond&#8220;, das kürzlich erschienene und frischeste Album der 5 Jungs von <strong>DAMNATION DEFACED</strong> aus Celle. Thematisch greift das gute Stück Motive auf, die die Band schon länger verfolgt. <strong>Science Fiction</strong>, hyperintelligente Spezies, fremde Sonnensysteme, es gibt nichts, was es nicht gibt. So drehen sich die Songs dieses Mal um eine hochentwickelte Spezies der <strong>&#8222;</strong><strong>Darnoc</strong><strong>&#8222;</strong>, die sich selbst auslöscht und auf der Suche nach einem möglichen Planeten für die Wiederbevölkerung ist. Dabei stoßen sie auf die minder entwickelte Spezies der <strong>&#8222;Odirf&#8220;</strong>, die die &#8222;Darnoc&#8220; folglich vergöttern. Hier wird auch schon der Bogen zum <strong>Coverartwork</strong> geschlagen, das an &#8222;Die Erschaffung Adams&#8220; von <strong>Michelangelo</strong> erinnert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22684" aria-describedby="caption-attachment-22684" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22684 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-1024x708.jpg" width="1024" height="708" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-1024x708.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-300x208.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-750x519.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20819484_1859390897412263_6731628437630993133_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22684" class="wp-caption-text">Die Gesichter hinter DAMNATION DEFACED: Sänger Philipp Bischoff, Lutz Gudehus und Lutz Neeman an den Gitarren, Drummer Lucas Katzmann und Kim-Patrick Friedrichs am Bass.</figcaption></figure>
<p><!-- x-tinymce/html --></p>
<p>Zunächst war ich skeptisch, da Sci-Fi-inspirierte Projekte häufig geprägt sind durch massive elektronische Flächen und penetrante <strong>Synthielemente</strong>. Diese künstliche Dudelei verdirbt mir leider häufig den musikalischen Genuss – nicht so bei &#8222;Invader From Beyond&#8220;! Wird gleichsam die Zusammenarbeit mit <strong>David Hambach</strong> (<strong>EPITOME</strong>, <strong>TACHION</strong>) betont, der zum Album die für einen gewissen Wiedererkennungswert sorgenden elektronischen Parts beisteuerte, glänzt das Album doch mit einer bedingungslosen Härte, die sich einfach nicht wegdudeln lässt. Neugierig? Ich habe das Album mal für euch auseinandergenommen.</p>
<h4>BITTE LASS ES KEIN REINFALL SEIN &#8230;</h4>
<p>Das Album stimmt den Hörer ein mit sanften, <strong>extraterrestrisch</strong> anmutenden Rhythmen, bevor er von fixen Drums und Sänger <strong>Phillipp</strong> wachgerüttelt wird. Dessen Stimme führt mit gleichbleibender Brutalität durch das gesamte Album. <span style="color: #993300;"><em>&#8222;Godess of Machines&#8220;</em></span> hält schon alles parat, was sinngebend für das gesamte restliche Album werden soll: krasse Rhythmuswechsel, finstere Melodiepassagen und schlicht und ergreifend groovigen Deathmetal. Nicht zu systematisch, nicht zu melodisch. Auch der namensgebende nächste Track <em><span style="color: #993300;">&#8222;Invader From Beyond&#8220;</span></em> zeigt, wie gelungen das Konzept der Band ist. Zwischen brachiales Gedresche mischen sich Synthieflächen, die den Songs die nötige Tiefe geben und <strong>Wiedererkennungswert</strong> schaffen. Wenn es auch nur selten Synthie-lose Songparts gibt, sind die elektronischen Elemente nie so penetrant angeordnet, dass es das Klangerlebnis negativ beeinflussen könnte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yfkptXP-sxM?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <span style="color: #993300;"><em>&#8222;Mark Of Cain&#8220;</em></span> folgt dann ein eher „<strong>harmloseres</strong>“ Werk – wenn man das denn überhaupt so nennen kann. Professionelle Rhythmuswechsel von talentierten Musikern bestimmen den Gesamteindruck. Den Höhepunkt bildet dann ein außergewöhnlich melodisches Gitarrensolo, ohne den sehr technischen Eindruck des Albums zu stören. Auch <span style="color: #993300;"><em>&#8222;The Observer&#8220;</em></span> profitiert von der instrumentalen Versiertheit der Musiker. Dieses Mal eher <strong>groovig-doomig</strong>, bildet er die eher ruhiger gestaltete Vorhut für das, was da noch kommen mag. Sonst gibt es keine weiteren Überraschungen.</p>
<p>The <em><span style="color: #993300;">&#8222;Key To Your Voice&#8220;</span></em> startet direkt mit dominanten <strong>Synthiepattern</strong>, insgesamt verhält sich der Song eher weniger finster und böse, dafür lässt das Tempo, gepaart mit fetten Blastbeats, dem Zuhörer an vielen Stellen kaum die Luft zum Atmen. Dafür sorgt dann ein kurzer, <strong>atmosphärischer</strong> Track, der das Gefühl des Fremden und Unbekannten beim Zuhörer auffrischt – eine schöne Verbindung des <strong>Albumkonzepts</strong> mit den grundsätzlich eigenständigen Songs des Albums.</p>
<h4>DIE MISCHUNG MACHTS</h4>
<p>Im nächsten Song bricht dann leider kurz hervor, was ich zu Anfang befürchtete. Ein, zwei <strong>Prisen</strong> zu viele Synthieflächen, auch wenn die Melodieführung im Refrain nicht schlecht ist. Schade. Glücklicherweise reißt mich <em><span style="color: #993300;">&#8222;Back From Apathy&#8220;</span></em> schnell aus derselben. Mit trabenden Drums, gelungenen Rhythmuswechseln und griffigen Songparts treibt mich der Song zu einer krassen spontanen <strong>Nickattacke</strong> – mein persönlicher Höhepunkt des Albums. Keine weiteren Überraschungen, einfach ein gelungener Song mit allen Stärken, die die Band im Laufe des Albums vorweisen konnte. <strong>Klasse</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22696" aria-describedby="caption-attachment-22696" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-22696" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/22339104_1928308590520493_6859491180765266537_o.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22696" class="wp-caption-text">Wer die Jungs live erleben will, hat derzeit die Chance auf der &#8222;Invader From Beyond&#8220;-Album Release Tour.</figcaption></figure>
<p>Mit<em><span style="color: #993300;"> &#8222;The Creators Fall&#8220;</span></em>&nbsp;wird der Sound dann doch noch einmal ernster. Der sehr melodische Refrain mit <strong>Gangshouts</strong> verleiht dem Song einen <strong>episch</strong> anmutenden Charakter, gleichzeitig mischen sich Breakdowns und sanfte Blastbeat-Attacken unter das Spiel. Alles hat Hand und Fuß – ledig der Schlusstrack <span style="color: #993300;"><em>&#8222;Embraced By Infinity&#8220;</em></span> lässt mich mit ein paar <strong>Fragezeichen</strong> zurück. Der groovige Song ist geprägt von Elektronik, Cleangitarren und „Cleangesang“ im Refrain, was zunächst (und auch bei wiederholtem Durchhören) <strong>irritiert</strong> und mich nicht gerade in stürmische Begeisterung versetzt. In Verbindung mit den an vielen Stellen übermäßig dominierenden Melodien wirkt das Ganze etwas <strong>Core-lastig</strong>. Ein schräger und eher mäßiger Abschluss für ein so starkes Album, aber verzeihbar. Schließlich hat die Band für mich insgesamt einen derben Brocken abgeliefert, der an vielen Stellen ebenso überrascht wie überzeugt.</p>
<p><strong>DAMNATION DEFACED</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/damnationdefaced">Facebook</a> und im <a href="http://damnationdefaced.com/">Web</a></p>
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		<title>Zukunft im Hier und Jetzt &#8211; Nemesis Sopor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 14:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Drengskapur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEMESIS SOPOR &#8211; MMXL Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017 Dauer: 57 Min. Label: Geisterasche Organisation Stil: (Post) Black Metal Das Konzept der künstlichen Superintelligenz ist ein beliebtes Thema im Science-Fiction-Bereich. Mit &#8222;Terminator&#8220; fand diese Fiktion in den 80er Jahren seinen wohl bekanntesten Vertreter in der modernen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zukunft-im-hier-und-jetzt-nemesis-sopor/">Zukunft im Hier und Jetzt &#8211; Nemesis Sopor</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEMESIS SOPOR</strong> &#8211; MMXL<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017<br />
Dauer: 57 Min.<br />
Label: Geisterasche Organisation<br />
Stil: (Post) Black Metal</p>
<p><span id="more-13928"></span></p>
<p>Das Konzept der künstlichen Superintelligenz ist ein beliebtes Thema im Science-Fiction-Bereich. Mit &#8222;Terminator&#8220; fand diese Fiktion in den 80er Jahren seinen wohl bekanntesten Vertreter in der modernen Popkultur. Die Idee dahinter ist, dass eine vom Menschen geschaffene künstliche Intelligenz ein Level erreicht, auf derer sie sich selbst weiterentwickelt, lernt und zu selbstständigem Handeln fähig ist. Was für Früchte dies tragen könnte, zeigte auch der Klassiker &#8222;Matrix&#8220; von den <strong>Coen</strong>-Geschwistern kurz vor dem Millenium eindrucksvoll auf. Die Versklavung der gesamten Menschheit.</p>
<p>Was jedoch vor einigen Jahren und Jahrzehnten noch reine Fiktion war, dringt mittlerweile immer mehr in die Realität vor. Künstliche Intelligenz ist heutzutage bereits in vielerlei Fällen selbstständig und es ist ein Drahtseilakt, diese A.I. (Artificial Intelligence) dem Menschen ALLEIN dienlich zu machen. Schon so ulkige Formen wie Amazons &#8222;Alexa&#8220; zeigen auf, wie rasch sich diese Technologien auch für den alltäglichen Gebrauch entwickeln. Doch wohin geht die Reise?</p>
<p>Eine (Schreckens-)Vision dessen präsentieren uns die Dresdner Black Metaller von<strong> NEMESIS SOPOR</strong> auf ihrem aktuellen Album &#8222;MMXL&#8220;, welches nach &#8222;Glas&#8220; aus dem Jahr 2014 ihr drittes Album und ihr Labeldebüt bei Geisterasche Organisation darstellt. &#8222;MMXL&#8220; steht dabei für das Jahr 2040, in dem laut zeitgenössischen Wissenschaftlern diese Stufe der künstlichen Superintelligenz erreicht sein soll.</p>
<p>In Sachen Sprache und lyrischen Konzept werden gänzlich neue Pfade weg von einer die vorherigen Alben bestimmenden Natursymbolik und -thematik beschritten. Gegründet bereits 2008 und nach einer Split mit <strong>DRENGSKAPUR</strong>, verlies nach den Aufnahmen zu &#8222;Glas&#8220; Sänger <strong>M.S</strong>. die Band. Mit einem kompakteren Line-Up (Gitarrist <strong>R.S</strong>. übernimmt zusätzlich den Gesangsposten) und einem modernen Ansatz, sowohl musikalisch als auch lyrisch, greifen <strong>NEMESIS SOPOR</strong> 2017 erneut an.</p>
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<h2>Maschinenbrut</h2>
<p>Das Album startet nach einigen leisen ambientartigen Tönen sofort mit seinem längsten Track <em>&#8222;Untertan&#8220;</em>, welcher in einer guten Viertelstunde die gesamte stilistische Bandbreite der Band aufzeigt. Neben typisch schwarzmetallischer Raserei und sägenden Melodiebögen, stimmt der Song auch ruhige Töne an und erzeugt damit eine hohe Dynamik. Sänger <strong>R.S.</strong> überzeugt zusätzlich mit finsterem Gekeife, welches beherrschter und zugleich bösartiger als der Gesang auf den alten Alben wirkt. Textlich wird der teils größenwahnsinnige Forscherdrang des Menschen hin zur angestrebten Superintelligenz behandelt.</p>
<p><em>&#8222;Saat&#8220;</em> dient im Folgenden als kurze Überleitung zum für mich stärksten Song des Albums: <em>&#8222;Herrscher&#8220;</em>. Anfangs stampfend, gewinnt das Lied ordentlich an Fahrt und fällt nach wenigen Minuten fast komplett in sich zusammen, atmet mit ruhigen Klängen durch und bäumt sich letztendlich zu einem mitreißenden Finale auf. Der Fokus liegt hier auf einer sehr eingängigen und epischen Leadgitarre, unter die sich weitere Gitarrenspuren mischen. Dies ist eine Stärke, die für mich schon einige Songs des Vorgängers so speziell machten. Textlich behandelt der Song eine utopische Vorstellung, in derer das Ende allen menschlichen Leids durch eine steuerbare und dennoch erhabene &#8222;A.I.&#8220; versprochen wird.</p>
<p>Das folgende <em>&#8222;Despot&#8220;</em> war als Auskopplung schon auf der vor wenigen Wochen veröffentlichten<a href="https://silence-magazin.de/geisterasche-zusammenkunft-compilation/"> Zusammenkunft-Compilation</a> zu hören. Sehr düster und zuweilen dissonant, erschallt dieses Lied und wirkt trotz seinem starken Ende ein wenig wie ein Fremdkörper. Nach meinem Empfinden bettet sich <em>&#8222;Despot&#8220;</em> nicht in das Albumgerüst ein. Dies tut das darauffolgende Titelstück umso mehr, welches erst nur instrumental, dann von verhalltem Sprechgesang unterstützt, wiederum zu epischen Höhen getrieben wird, was vor allem den simplen aber effektiven Melodien zu verdanken ist. Hier wird meiner Meinung nach der modernere Ansatz in der musikalischen Darbietung sehr deutlich zum Ausdruck gebracht.</p>
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<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_14028" aria-describedby="caption-attachment-14028" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14028" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o-1024x684.jpg" alt="14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o" width="750" height="501" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/14138811_1214911998571735_9075022427130299690_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-14028" class="wp-caption-text"><strong>NEMESIS SOPOR</strong></figcaption></figure>
<h2></h2>
<h2>2040</h2>
<p><em>&#8222;Atarax&#8220;</em> und <em>&#8222;Zeit der Sterne&#8220;</em> markieren daraufhin die beiden Schlusskapitel des Albums und überzeugen durch ein gutes Wechselspiel aus post(rockig) verträumten Passagen und nach vorne gehendem Black Metal. Speziell <em>&#8222;Atarax&#8220;</em> zeigt seine großen Stärken in diesem kontrastreichen Spiel. Bei <em>&#8222;Zeit der Sterne&#8220;</em> hingegen wird noch einmal Bezug auf den Opener genommen und somit ein schöner Albumrahmen gebildet. Das stärkt die konzeptionelle Ausrichtung meiner Meinung nach ungemein.</p>
<p>Trotz der zukunftsgerichteten Thematik und der moderneren Ausrichtung der Musik, klingt das Album angenehm warm. Hier wurde gute Arbeit beim Mix und beim Mastering geleistet. Aufgenommen wurde im hauseigenen <a href="https://www.facebook.com/tiefenlautaudio/">Tiefenlaut Audio</a> Studio. Für das Mastering zeichnet sich das renomierte Necromorbus Studio (<strong>WATAIN</strong>,<strong> INFESTUS</strong>,<strong> BLAZE OF PERDITION</strong>) verantwortlich.</p>
<p><strong>NEMESIS SOPOR</strong> beweisen mit ihrem Drittwerk großen Mut. Sie fordern den Hörer heraus, tief in das Album und die zugrundeliegende Thematik einzutauchen. Einige Parts wirken auf mich leider zu langgezogen und zehren an der Konzentration, die das Songmaterial jedoch zu jeder Zeit erfordert. Viele Details geben sich erst nach und nach preis und ich kann mit dieser Besprechung nur eine sehr vorsichtige Bewertung wagen.</p>
<p>Dementsprechend empfehle ich es jedem Leser, sich bei Interesse viel Zeit mit dem Album zu nehmen und dem Gesamtwerk die angemessene Aufmerksamkeit in einigen Hördurchgängen zu schenken.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zukunft-im-hier-und-jetzt-nemesis-sopor/">Zukunft im Hier und Jetzt &#8211; Nemesis Sopor</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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