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	<title>Silence Magazin Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Nov 2017 16:39:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Silence Magazin Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<item>
		<title>XANDRIA im Interview &#8211; Mit Zuversicht und Dankbarkeit in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 10:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aeva maurelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Samstag Abend, ich bin in Köln Ehrenfeld und will mir den Auftritt von XANDRIA ansehen. Sie haben gerade eine längere Konzertpause hinter sich, bedingt durch das Ausscheiden ihrer Sängerin Dianne van Giersbergen. Heute ist ihr zweites Konzert auf der Tour, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Samstag Abend, ich bin in Köln Ehrenfeld und will mir den Auftritt von <strong>XANDRIA</strong> ansehen. Sie haben gerade eine längere Konzertpause hinter sich, bedingt durch das Ausscheiden ihrer Sängerin <strong>Dianne van Giersbergen</strong>. Heute ist ihr zweites Konzert auf der Tour, die unter dem Banner des neuen Albums &#8222;Theater of Dimensions&#8220; steht.&nbsp; Dafür konnten sie die Sängerin von <strong>AEVERIUM</strong>, <strong>Aeva Maurelle</strong> gewinnen. Mich interessiert, wie es der Band momentan geht, wie sie mit der aktuellen Situation klarkommt und&nbsp;welche Zukunftspläne existieren. Daher freut es mich, dass sich Bassist <strong>Steven Wussow</strong> bereit erklärt hat, mir vor dem Konzert ein paar Fragen zu beantworten.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Hallo Steven! Vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Interview nimmst. Wie geht es euch denn momentan? Freut ihr euch auf das Konzert heute Abend?</strong></p>
<p><strong>Steven</strong>: Ja, auf jeden Fall. Wir waren jetzt eine längere Zeit von der Straße weg. Gestern war die erste Show der Tour, das tut&nbsp;extrem gut.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Seid ihr froh, dass&nbsp;die Phase der Ungewissheit damit&nbsp;vorbei ist?</strong></p>
<p><strong>STEVEN:</strong> Ja, schon. Zumindest, dass damit der Stillstand vorbei ist. Jetzt geht es endlich wieder vorwärts.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: War es wichtig für euch, den Punkt zu finden&nbsp;um zu sagen: &#8222;Wir machen jetzt wieder was, Hauptsache, es geht weiter&#8220;?</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Es ist ja nicht so, dass man sagt: &#8222;Ok, dann geh ich halt mal wieder arbeiten&#8220;. Irgendwann sagt eben auch der Chef: &#8222;Komm doch auch mal bitte wieder&#8220;.&nbsp; Die Shows waren gebucht. Und die Fans sind ja auch irgendwann enttäuscht, wenn man Show nach Show nach Show absagt. Irgendwann war einfach klar, wir müssen raus und wieder spielen. Wir wollten auch spielen. Wir hatten Bock raus zugehen und auch die Leute wieder zu sehen. Es war echt Zeit.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23191 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-55-02-300x227.jpg" alt="" height="227" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-55-02-300x227.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-55-02-1024x775.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-55-02-750x568.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-55-02.jpg 1408w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Gerade auch auf den Festivals hat man das schon mitgekriegt. Viele Fans fanden es sehr Schade, dass ihr da abgesagt habt.</strong></p>
<p><strong>War es schwierig damit umzugehen eine neue CD zu haben und dann plötzlich vor der Situation zu stehen, dass die Sängerin, die darauf zu hören ist, nicht mehr dabei ist? War es euch da wichtiger, grundsätzlich erstmal jemanden zu finden, mit der ihr auftreten könnt? Oder lag der Fokus schon auch darauf, jemanden zu finden, der wirklich längerfristig passt?</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Wir wollten erstmal jemanden, der uns bis zum Jahresende aushilft. <strong>Aeva</strong> kennen wir schon seit längerem. Wir wussten, wenn es jemand kann, dann kann es <strong>Aeva</strong>. Wir haben sie gefragt, ob sie uns aus der Patsche hilft und sie hat sofort ja gesagt. Von daher war das jetzt nicht so &#8222;wir schauen mal, ob wir jemanden finden&#8220;. Jetzt sind wir erstmal bis Jahresende zusammen unterwegs.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Sie war also keine Unbekannte für euch, die ihr erstmal kennenlernen musstet.</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Ja, auf jeden Fall. Wir wussten von vornherein, dass es persönlich passt, und wir wussten auch, sie kann das handwerklich schaffen und super umsetzen. Daher, alles gut.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ist für euch der Austausch zu den Fans dabei wichtig? Bei so Clubauftritten wie heute ist man ja sehr nah aneinander.</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Ja, das ist uns sehr wichtig. Wir sind ja normalerweise, wenn es irgendwie möglich ist, nach der Show direkt am Merch, um mal zu quatschen und ein Bier zu trinken. Viele Leute kennen wir inzwischen auch schon, das sind so Wiederholungstäter. In vielen Regionen kennt man inzwischen die erste und zweite Reihe und sieht, wer schon wieder da ist. Das hat schon was familiäres und ist etwas, was uns sehr am Herzen liegt.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Ist es aus eurer Sicht besser, die neue Konstellation, wie heute zum Beispiel, in so einer Clubsituation vorzustellen? Oder wäre ein Festival im Sommer möglicherweise besser gewesen?</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Puh&#8230; Ich glaube, da gibt es kein Richtig und kein Falsch. Wenn es geklappt hätte, hätten wir mit <strong>Aeva</strong> auch auf dem <strong>SUMMERBREEZE</strong> spielen können. Aber das stand damals noch nicht zur Debatte. Man kann das aber nicht sagen, dass es da einen Status Quo gibt.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Ich hab gesehen, ihr seid im Dezember auf einem kleinen Festival &#8230;</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Ja, mitte Dezember sind wir in Karlsruhe auf dem <strong>Knock Out Festival</strong>. Da sind <strong>HAMMERFALL</strong> mit dabei, <strong>POWERWOLF</strong> sind mit dabei, <strong>DORO</strong>, die <strong>SINNER</strong>-Gang&#8230; ein Familienfest. Wird schön. Da freuen wir uns drauf. Das wird so der Jahresabschluss. <strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> sind noch dabei. Es wird ein feuchtfröhlicher Abend.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Habt ihr denn schon viele Reaktionen auf das Album mitbekommen? So insgesamt, trotz dem Trubel?</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Generell ist &#8222;Theater of Dimensions&#8220; ziemlich überall sehr gut angekommen. Ich habe eigentlich nirgends ernsthaft etwas Schlechtes gelesen. Kann sein, dass es mal in irgendeiner True Metal-Zeitschrift nicht so gut angekommen ist, aber generell haben wir eigentlich wenig negative Rückmeldungen bekommen. Die Scheibe wurde, ehrlich gesagt, sehr gelobt. Das ist ja nichts, was du voraussetzen kannst. Wir wussten, wir haben das Beste gegeben, und es ist das beste Album, das wir zu dem Zeitpunkt machen konnten. Aber wie die Leute es draußen dann aufnehmen, wie die Presse es aufnimmt, wie es bei den Fans ankommt, da habe ich keinen Einfluss darauf und daher freut mich das einfach tierisch.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Für viele ist es dann ja interessant zu sehen, wie das dann live wirkt.</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Klar, logisch.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BHKRsD9cUtQ?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Macht es euch das einfacher, mit solchen Kritiken zu so einem Album im Rücken wieder weiterzumachen?</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Hm, ja und nein. Wenn du so ein Ding machst, und du hast eigentlich alle Extreme ausgereizt, dann ist es schon schwierig zu sagen: &#8222;Wie mache ich jetzt weiter?&#8220;. Du kannst ja im Prinzip nur etwas machen, was dem gleich ist. Und wenn du dann noch mit einem Line-Up-Wechsel zu tun hast, gerade mit einer neuen Sängerin, dann muss man das eh abwarten, wie es weitergeht. Es wird immer nach <strong>XANDRIA</strong> klingen, das steht fest. Es muss jetzt kein Fan Angst haben, dass wir in die Metalcore-Schiene abdriften, mit 8-saitigen Gitarren und dicken Breakdowns mittendrin. Das wird eher weniger passieren. Es wird immer nach <strong>XANDRIA</strong> klingen, aber wahrscheinlich wird es wieder ein bisschen anders. Aber, ich mein, man hat ja schon diesen Wandel von &#8222;Neverworld&#8217;s End&#8220; zu &#8222;Sacrificium&#8220; zu der &#8222;Fire &amp; Ashes&#8220;-EP und zum neuen Album. Du hast diesen Wandel immer drin gehabt. Von daher ist das einfach der nächste logische Schritt, der da passieren wird. Ich bin mir auch sicher, dass die Leute es mögen werden, egal, was da raus kommt.</p>
<p><strong><em>S</em>: Erzwingen kann man ja auch nichts.</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Klar. Mit <strong>Marco</strong> haben wir ja auch immer noch denselben Songwriter.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Das heisst, es ist klar, dass Aeva erstmal wirklich nur Übergangslösung ist, und dann später entschieden wird, was ihr macht.</strong></p>
<p>S: Danach gibts erstmal eine Pause, auch, damit wir uns sammeln können. Dann schauen wir, wie es weitergehen kann, was passt. Ideen haben wir schon jede Menge, was wir machen könnten, und was wir machen müssen.&nbsp; Aber das ist jetzt alles noch viel zu früh. Wir freuen uns jetzt erstmal auf die Tour und spielen die, und danach gehts weiter.<img decoding="async" class="size-medium wp-image-23190 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/DSC8296-300x200.jpg" alt="" height="200" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/DSC8296-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/DSC8296-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/DSC8296-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/DSC8296-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/DSC8296.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Stört es euch, wenn von außen evtl. viele Fragen kommen, gerade wenn es eine neue CD gibt, und dann so eine wichtige und markante Position wie der Gesang frei wird und sich da Probleme auftun? Ist das verständlich für euch, oder wäre es euch lieber, sowas wirklich intern klären zu können?</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Du, das kennen wir von uns ja auch. Wenn bei meinen Lieblinsbands ein Line-Up-Wechsel stattfindet, frage ich mich auch, &#8222;funktioniert das&#8220;, &#8222;wird das gut&#8220;. Fragen darf jeder. Wenn wir gefragt werden, kriegt jeder eine ordentliche Antwort. Am Ende des Tages müssen uns die Leute da vertrauen, dass wir da das Beste draus machen. Und das werden wir.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Gibt es denn von eurer Seite etwas, was ihr loswerden wollt und euch momentan wichtig ist, zu sagen?</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Ja, speziell nach den letzten Monaten ist es, denke ich, jedem von uns extrem wichtig, uns zu bedanken bei den Leuten, die uns die Stange gehalten haben, die immer zu den Shows gekommen sind und uns unterstützen, trotz all dem Mist, der in den letzten Monaten passiert ist. Es ist uns ganz ganz wichtig, dass die Leute wissen, dass wir das sehr zu schätzen wissen. Vielen, vielen Dank dafür!</p>
<p><strong>S: Tolles Statement! Viele waren sich ja unsicher, was passiert und wollten die Band ja auch so gut es ging unterstützen.</strong></p>
<p><strong>Steven:</strong> Klar. Keiner wusste so richtig, was Masse war. Und kaum war ein Video von gestern Abend im Internet, also&#8230; ein wirklich räudiges Handyvideo, kam &#8222;Ist ja geil&#8220;,&#8220; Das klingt ja voll gut!&#8220;, &#8222;Das funktioniert!&#8220;. Das freut uns.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was ich sagen kann, außer dass auf der Aufnahme zweimal ein verirrter Besucher, der nach der Toilette fragt, drauf ist, dass <strong>Steven</strong> einen sehr entspannten und offenen Eindruck machte. Er schien sich wirklich auf die Tour zu freuen und keinen Stress wegen der Umbesetzung am Gesang zu haben. Es wurde deutlich, dass es <strong>XANDRIA</strong> scheinbar wirklich darum geht, den Kontakt zu den Fans nicht zu verlieren und ehrlich zu sein. Die Mitglieder der Band sind sich der Situation bewusst, was ein Line-Up-Wechsel so mit sich bringt und wollen damit aber auch möglichst entspannt und sachlich umgehen. Ich selbst habe sie leider nie mit <strong>Dianne van Giersbergen</strong> live gesehen, kann aber sagen, dass <strong>Aeva</strong> ihren Job an dem Abend wirklich gut gemacht hat. Wie es im nächsten Jahr dann weiter geht, wird sich zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kuhtuhlu und Autogrammstunden aufm DONG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 09:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Dong Open Air]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Moin zusammen! Schon aufm Schirm und Wecker gestellt? Morgen gehts doch los, Mensch! CROSSPLANE jedenfalls sind fit, also halbwegs: Das DONG Open Air und SILENCE freuen sich wie Bolle auf 3 Tage Metal auf der Halde, und natürlich auf euch. Und damit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/autogrammstunden-auf-dem-dong-open-air/">Kuhtuhlu und Autogrammstunden aufm DONG</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moin zusammen! Schon aufm Schirm und Wecker gestellt? Morgen gehts doch los, Mensch! CROSSPLANE jedenfalls sind fit, also halbwegs:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nt7pvVdph5c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das <strong>DONG</strong> Open Air und <em><strong>SILENCE</strong></em> freuen sich wie Bolle auf 3 Tage Metal auf der Halde, und natürlich auf euch. Und damit ihr euch auch freut, &#8211; also, noch mehr als jetzt schon &#8211; haben wir unseren Stand und frische Unterhosen eingepackt und für euch ein paar Bands zur Autogrammstunde geladen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-18988 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Interviewtermine_Dong.jpg" width="596" height="842" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Interviewtermine_Dong.jpg 596w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Interviewtermine_Dong-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 596px) 100vw, 596px" /></p>
<p>Dem <strong>Alex</strong> schnell noch ein paar Worte Hochdeutsch eingetrichtert, wird er an selbigem Stand doch auch wieder seine &#8222;<strong>von Tiling</strong>&#8222;-Kollektion vorstellen. Und klar, auch verkaufen. Ein absolutes Novum gibt es hier, denn erstmals bieten wir auch Merch von Bands an. In diesem Falle von <strong>VULTURE INDUSTRIES</strong>. Die norwegischen Avantgarde-Metaller haben am Donnerstag druckfrische Ware für euch im Gepäck und bitten natürlich auch zur Autogrammstunde. Wat, kennste nich? Dann wirds Zeit:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7o-Z3JW6emA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">Wir sehen uns auf der Halde!</h3>
<p><a href="http://www.dongopenair.de">www.dongopenair.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wolfszeit 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7085 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1401-300x200.jpg" alt="IMG_1401" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1401-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1401-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1401-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1401-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1401.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Es gibt Festivals und es gibt Festivals&#8230;die Logik dieser Aussage ist enorm. Besser gesagt: Die Atmosphäre von Festival zu Festival ist so unterschiedlich wie Tag und Nacht.</p>
<p>Nachdem ich dieses Jahr schon bei mehreren Festivals war, muss ich eins sagen: Das Wolfszeit-Festival hat für mich wahrlich das schönste Gelände, welches man in unseren Landen finden kann.</p>
<p>Zum 10.Wolfszeit sind knapp 2000 Besucher in unser romantisches Thüringen gepilgert, um eine heitere Auswahl an Black und Pagan Bands zu feiern und zu erleben.</p>
<p>Mit der SILENCE-Bande am Mittwoch angekommen, erliegen wir erstmal bei einem Sektchen der Sonne und dem grandiosen Umfeld. Der Standaufbau stellt sich als schwere intellektuelle Herausforderung dar, welche allerdings unter den anerkennenden (oder &#8222;Oh Gott, Studenten!&#8220;) Blicken der Security bravourös gemeistert wurde. Nach dieser, an Körper und Geist zehrenden, Höchstleistung muss natürlich erstmal wieder die ideale Betriebstemperatur erreicht werden. Abkühlen! Bier! Kalt! Sofort!</p>
<p>Schneller als gedacht ist es schon Donnerstag und am SILENCE-Stand steppt der Bär bei Pfeffi, Kirsch und dummen Sprüchen. Nach dem ersten Ansturm auf das Festivalmerch, legte die erste Band los: <strong>FROZEN GATE</strong> aus der Schweiz liefern straighten Black Metal der Marke <strong>BEHEMOTH</strong>. Die Show der Jungs ist ziemlich professionell, allerdings stört es mich, dass unbedingt vor jedes Lied ein Intro muss.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7082 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1220-300x200.jpg" alt="IMG_1220" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1220-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1220-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1220-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1220-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1220.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>THORMESIS</strong>, mit ihrem Black Metal (!!!) à la <strong>EISREGEN</strong>, kann ich ein &#8222;gut gespielt&#8220; attestieren, doch der Klargesang raubt mir die Geduld und ich mache es dem Publikum gleich und wandle mit den Schatten. Die enorme Hitze lässt einen fantasieren und ich erkenne bei <strong>FIMBULVET</strong> die Schlagerwelt in paganer Form, irgendwie seltsam.</p>
<p>Nach einer kleinen Abkühlung stehen schon <strong>NACHTBLUT</strong> auf der Bühne. Mit dem Eyes Wide Shut-Intro erwarte ich vieles, aber nicht den kleinen Vampir, der mir vom schönen Tod erzählt und dabei aussieht wie die Hexe Baba Jaga aus dem Ruhrgebiet. Spätestens mit ihrer Ansage „Checkt uns bei Facebook“ entferne ich mich von der Bühne und verstecke mich mit viel Knoblauch am SILENCE-Sicherheitsstand.</p>
<p>Zu <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> stehe ich pünktlich wieder vor der überdimensionalen Bühne, die perfekter nicht hätte sein können. Die Black Metal-Bayern verzaubern das anwesende Publikum mit ihrer pechschwarzen Atmosphäre und beschwören die Nacht herauf, großes Kino.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7078 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1492-300x200.jpg" alt="IMG_1492" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1492-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1492-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1492-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1492-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1492.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Dann wird es dunkel und die Wölfe von <strong>VARG</strong> kriechen aus dem Unterholz. Ich muss leider gestehen: ich war noch nie ein großer Fan dieser Band. Aber was <strong>VARG</strong> live abliefern, ist der Wahnsinn! Die erste Band, der man die Spielfreude richtig ansieht, zockt ein Set mit einer beeindruckenden Lichtshow und einem mächtigen Sound. <strong>Sänger</strong> <strong>Freki hat die Massen im Griff und bringt alle Wolfsjünger zum Heulen</strong>. <strong>EISREGEN</strong> haben dann leider nur noch das Nachsehen. Zwar bringt uns der Tod aus Thüringen seine Standardhits, kann aber im Vergleich zu <strong>VARG</strong> nicht mithalten.</p>
<p>Im Laufe der Nacht verwandelt sich das SILENCE-Zelt zum geheimen Partytreffpunkt, wo sich Musiker, Veranstalter anderer großer Events, die Soundguys und auch ein paar &#8230; mit einmal ist es hell.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7084 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1403-300x200.jpg" alt="IMG_1403" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1403-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1403-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1403-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1403-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1403.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der Freitag kommt erneut mit viel Sonne und dem Opener <strong>STRYDEGOR</strong>, die genau wie die folgenden <strong>THRUDVANGAR</strong> den Leuten noch mehr einheizen. Es sind nur wenige Fans vor der Bühne, was der jetzt schon extremen Hitze geschuldet ist. Doch die, die da sind, feiern frenetisch.</p>
<p>Als nächstes kommt mein persönliches kleines Highlight: <strong>FIRTAN</strong>! Die Jungs zeigen, wie Black Metal anno 2016 klingt: roh, verspielt, harmonisch und unglaublich atmosphärisch. Zum ersten Mal steht selbst <strong>das Publikum</strong> in der Sonne und <strong>streckt die Teufelshörner gen Himmel</strong>. Manchmal ist Musik einfach nur geil, ohne Wenn und Aber.</p>
<p>Bei <strong>WOLFCHANT</strong> bin ich leider zu weit von der Bühne entfernt, da ich dem Geruch von Zlivovice nachgehe und prompt bei <strong>ARKONA</strong> lande. Diese legen eine hervorragende Show hin und Sängerin Marscha hält das Zepter fest in der Hand und lässt ein klein wenig von der russischen Seele in unsere Herzen.</p>
<p>Danach wird es schwarz, tiefschwarz und <strong>es ertönt des weiß gemalten schönster Ruf: Black Metal ist Krieg!</strong> <strong>NARGAROTH</strong> betreten die Bühne. Brennende Kreuze und eine brennende Monitorbox lassen die Jungs im richtigen Licht wandeln. Selbst Ash ist gut drauf und verkündet erstmal: &#8222;Wir sind Graveland aus Polen.&#8220; Auch die frenetischen &#8222;Ash&#8220;-Rufe eines einzelnen Herren blieben nicht ungehört. &#8222;Was &#8217;n los?&#8220;, wollte der Gerufene wissen. Die Antwort blieb man ihm leider schuldig. Mir ist das ein wenig zu viel und ich bereite mich auf <strong>SÓLSTAFIR</strong> vor. Was soll man zu dieser Band noch sagen? Die Isländer klingen wie auf Platte und wirklich jeder ist absolut verzaubert. Ich bin zutiefst berührt und kann nichts mehr dazu sagen, außer Danke.</p>
<p>Mittlerweile hat die Hitze und die Autogrammstunden das SILENCE-Team ziemlich übermannt und es geht in Richtung Partybühne. Da endet auch mein Freitag, irgendwo im Unterholz des Waldes.</p>
<p>Am letzten Tag heißt es Kräfte sammeln und die Sonnenmilch einfach mal trinken. Mit der Pioniereisenbahn schaue ich mir das gesamte Gelände an und kann mich gar nicht daran sattsehen, wie verträumt die beiden Zeltplätze inmitten der Bäume sind.</p>
<p><strong>DVALIN</strong> starten recht holprig in den Tag und rufen zur Schlacht, angesichts des Wetters schaffen es aber nur wenige aus dem Schatten heraus. Anders sieht es mit <strong>OBSCURITY</strong> aus, ihr Death-Black-Metal trifft den Nerv der Leute und es wird rasant voll. <strong>Die ganze Band schlägt ein wie eine Wasserbombe und lässt keinen Nacken stillstehen.</strong> <strong>XIV DARK CENTURIES </strong>rufen die alten Götter zum Gebet und beschwören die alte Zeit des Stahls. Meine Verehrung gilt hierbei Gitarrist Roman, der hier 300% gibt, bei ca. 50°C auf der Bühne, Respekt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7089 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1396-300x200.jpg" alt="IMG_1396" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1396-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1396-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1396-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1396-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1396.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Lustig ist es, wenn eine Band ihr Intro vergisst, so müssen <strong>HEIMDALLS WACHT </strong>kurz zu ihrem Merchandise, um sich das Intro von CD abzuholen. Mein Aufenthalt vor der Bühne ist von kurzer Dauer, da ich am Bierstand ein wichtiges Treffen habe &#8211; mit kaltem Bier. Leider gehen mir dadurch auch die Jungs von <strong>B</strong><strong>LACK MESSIAH</strong> am Ohr vorbei. Man munkelt, es war gut, ich weiß es leider nicht. Bevor die Heimreise ansteht, will ich mir noch <strong>URFAUST</strong> anschauen. Ich war bisher nie auf einer Wellenlänge mit dieser Band und ich kann auch sagen warum. Weil es nervtötende Musik ist. Geschmack ist halt von Mensch zu Mensch unterschiedlich.</p>
<p>Mein Verlangen nach <strong>SATYRICON</strong> konnte ich nicht stillen. Die Hitze, der Alkohol, das Feiern und die unglaublich netten Menschen haben mir sämtliche Kräfte entzogen und so verlasse ich wehmütig das Festival. Auf ein Neues: 2017…</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Justin Bieber wechselt zum Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 16:59:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>JUSTIN BIEBER</strong> hat es endlich eingesehen: Mit Popmusik kann man kein Geld verdienen! Der im tiefsten Herzen<strong> &#8222;Altrocker&#8220;</strong> gebliebene, hat sich dazu entschieden Metalshirts zu designen. Was das glaubt ihr nicht? Sein erstes Werk ist ein <strong>Marilyn Manson</strong> Shirt, welches für einen Schnäppchenpreis von <em>nur</em> 200 Euro erhältlich ist. Dazu hat er schon den passenden Vertrieb gefunden, nämlich ein Luxuskaufhaus namens <em>Barneys</em> in New York.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4720 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/Justin_Bieber_in_2015-210x300.jpg" alt="Justin_Bieber_in_2015" width="210" height="300" /></p>
<p>Doch das ist noch nicht alles: Als Rückendruck lässt sich <strong>BIEBER</strong> selbst mit dem Spruch</p>
<blockquote><p>&#8222;Bigger Than Satan &#8211; Bieber&#8220;</p></blockquote>
<p>verewigen.</p>
<p>Mein einziger Gedanke ist nur: Ich muss es haben &#8230; <strong>NICHT</strong>!</p>
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